cbmann miker) er in leitender ustrie und gro sellschaft, sucht Sirkungskreis in e unter Nr. G. . d. Bl. kaufen en Sie Zentrale" diflicks. äufe über ganz Co Quartal per M. 18,-. So., Saunover, aße 15. tung” atlich stellung. gliche Blatt ben. Betrag Mart 料 60 320 ichtig bezahlt. Annahme. Gießener Zeitung ( Neueste Nachrichten) Bezugspreis 6,- mk. monatlich vierteljährlich 18,- Mt., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweig Erscheint ausgabestellen vierteljährlich 15,- Mr. Redaktionsschluß Dienstag, Donnerstag u. Samstag. früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rüdsendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Drnd der Gickener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Nr. 27. - Telephon Nr. 1362. Rheinland- Besatzungskosten. ( Nach amtlichem Material). Ganz Deutschland von Ost nach West leidet unter der Wohnungsnot und dem Wohnungselend. Im besetzten Rheinland wird diese Not durch den schamlosen Wohnungslurus unserer lieben Gäste" in's Unerträgliche gefteigert. Der D.legierte der Rheinlandkommission für den Kreis Kreuznach, dec die Delegiertengeschäfte des Kreises Meisenheim mit erledigt, hält sich neben feiner Familienwohnung in Kreuznach noch eine zweite möblierte Wohnung in Meisenheim reserviert, die wir natürlich ebenfalls bezahlen müssen. Er hat diese Woh nung noch nie benutzt, es fällt ihm aber nicht im Traum etn, sie der deutschen Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Die Unterbringung des Vorsitzenden der Rheinlandfommission im Dienstwohngebäude des Oberpräsi Expedition: Gießen, Sudanlage 21. Samstag, den 8. Juli 1922. Lange Hegermann, Dr. Mary und Gen. zur zweiten Beratung des Anprangerungs- Gesetzentwurfs Aussicht verwirklicht zu werden. Der Antrag lautet: - Der Reichstag wolle beschließen: Im Antrage des Ausschusses für Volkswirtschaft- Nr. 4274 der Drudsachen Seite 17 unter IV. 1. folgenden Abs. 2 ein zufügen: Insbesondere soll die Abänderung zum Ausdruck bringen, daß der Preis feinen übermäßigen Gewinn und feine unzulässige Preissteigerung darstellt, wenn er der Marktlage entspricht, und wenn Höchstpreise oder amtlich festgesette Marktpreise ein gehalten werden. In den Fällen, wo die Bildung cines Marktpreises ausgeschlossen ist, soll der Wieder beschaffungspreis nebst den nachweisbaren Geschäftskosten als Grundlage für eine zulässige Preis: stellung dienen." biums in Stoblenz hat bisher 1 520 492 Mart gefoftet, Das Codesurteil der Besatzungspolitik. bazu kommt die Miete für einen aus dem Schloffe Kob. leng entnommenen Teppich, dessen Wert nach Sachber ständigenschäzung vom 13. Mai 1921 500 000 Mart beträgt, bon mindestens jährlich 25 000 Mart. Der Lurus, den die Ententedelegierten in Teppichen entfalter, scheit nachgerade zum Himmel. Ein englischer Freisdelegierter ließ fich allein 7 Teppiche neu anschaf fen, darunter einen indischen Teppich zu 1300 Mart, einen zu 1 275 Mart, einen zu 3 400 Mart, einen zu 3 950 Mart, einen Velourteppich zu 2 100 Mart, einen Boucherteppich zu 3500 Mark und schließlich einen Tippich für das Ankleidezimmer zu 3500 Mart, alles zu. sammen beinahe 20 000 Mark. Dabei ist zu bedenken, daß es sich hier um Preise des vergangenen Jahres handelt, die ganz erheblich niedriger waren als die, die man heute für einen Teppich anzulegen hat. Der ebengenannte englische Kceisdelegtette bedurfte zur Verschönerung seiner Nachtcube eines Himmelbettes, und da dieses Bett noch teine hinterwand hatte, so mußte fie auf deutsche Kosten beschafft werden. Natürlich aus blauer Seide. Für einen Delegierten in der französischen Zone mußte der Vagiftrat auf mündlichen Befehl des Delcglerten im Juli 1920 fieben Zimmer der ihm zur Ver fügung gestellten Wohnung ausstatter. Er ließ sich zwei Schlafzimmer faufer, eines in Goldbirke zu 31 660 Mart, das zweite in Blumenmahagoni für 29 060 Mait. Man bedente: das war im Juli 1920. Was mag ein olches Schlafzimmer nach der Valuta von heute wohl fosten, in die wir doch jene Preise umrechnen müssen, am sie beurteilen zu können! Für die Unterbringung eines anderen Mitgliedes der Rheinlandkommission ist seit dem November 1920 das Anwesen Saffe in Koblenz beschlagnahmt worden. Der Wert der im Hause befindlichen Möbel ist damals von Sachverständigen auf 865 000 Marf geschäßt worden. Die vom Deutschen Reiche zu entrichtende Miete beträgt ür das Sommerhalbjahr pro Monat 11 530 Mart, für das Winterhalbjahr pro Monat 16 340 Mark. An Ausgaben für die Instandseßung, Installation u. s. w. sind dem Heiche in der Zeit vom 1. November 1920 bis 1. No vember 1921 außerdem rund 200 000 Mt. Kosten entstanden. Im März 1921 forderte das amerikanische Hauptquartier in Koblenz die Einrichtung einer Druckerei für dte Rheinlandkommission. Die Anlage war faum fertig, da mußte sie schon erweitert werden. An Ausgaben ind bisher 944 200 Mart entstanden. Der Wiederbeschaffungspreis. Vom Hansa- Bund wird uns geschrieben: Der vom Hansa- Bund seit langem immer wieder gemachte Vorschlag, für die Preisbildung auf dem Wa: enmarkt den ieder beschaffungspreis als Grundlage für eine zulässige Preisbildung anzuerkennen, hat jetzt durch einen förmlichen Antrag der Abg. Korthaus, Esser, GAO Kneip Kaffee Mais Amerika klagt an! Wir bringen heute den Artikel aus der Feder des bekannten deutsch amerikanischen Journalisten, Herrn F. M. Elsen, der Ende Mai d. I. die besetzten Gebiete im Westen bereifte und seine Eindrücke in dem nach folgenden bemerkenswerten Bericht niedergelegt hat. Die Lage am Rhein, an der Saar und in der Pfalz. Von F. W. Elven( Cincinnati). Koblenz, 25. Mai. 1922. Heute habe ich eine zehntägige Tour durch das theinische Besagungsgebiet zum Abschluß gebracht. Ich war in Duisburg, Düren, Jülich), Euskirchen, Trier, Saarbrücken, Speyer, Wiesbaden, Largenschwalbach, Mainz, Koblenz und Ems. Ich habe Rücksprache genom men mit Männern in öffentlichen Stellungen, die mit der Lage wohlvertraut sind; habe Frauen und Mädchen ihre Erfahrungen mit den fremden Besagungstruppen berichten lassen; habe Geschäftsleute, Geistliche und an dere Persönlichkeiten, von denen ich zuverlässige Informationen erwarten durfte, aufgesucht; und vor allem habe ich mich durch den Augenschein überzeugt, daß die in den Vereinigten Staaten so oft und bis in die Neuzeit hinein gehörte Behauptung, es gebe feine Neger am Rhein, auch heute noch hinfällig ist. Aber das ist nicht von großer Bedeutung. Man ist im Besagungsgebiet durchaus nicht überzeugt, daß die Neger schlimmer find, als die anderen farbigen Truppeu; im Gegen teil, in manchen Städten hat man beispielsweise mit den Marokkanern schlimmere Erfahrungen gemacht, als mit den Negern, und die weißen Franzosen sind um fein haar besser, als die farbigen, vielfach sogar noch schlimmer. Die beiden ersten schweren Verbrechen, die zu meiner unmittelbaren Kenntnis gebracht wurden, wurden von einem weißen Franzosen und einem Bel gier begangen. In Duisburg wurde ein fünfzehnjähriges Mädchen am Tage vor meiner Ankunft von einem belgischen Soldaten in brutaler Weise vergewaltigt; ich habe das Mädchen gesprochen, der Bericht des Arztes, der es unmittelbar nach dem Ueberfall untersuchte, befindet sich in meinem Besiz. Am Tage vorher wurde ein anderes Mädchen von einem weißen Franzosen überfallen, und auch in diesem Falle habe ich mir die Tatsache von dem Opfer selbst bestätigen lassen. Die Zahl dieser Verbrechen ist auch heute noch sehr groß. Sie fommen nur weniger häufig als früher zur Kennt: nis der Behörden, well die Opfer sich scheuen, mit der ihnen angetaren Schmach in die Oeffentlichkeit zu flüchten, und weil sie die Deangsaiierungen fürchten, denen Zeugen ausgesetzt sind, die boc den fcanzösischen Behörden zu erscheinen haben. Man hat es häufig erlebt, daß Mädchen und Frauen, die als Antläger gegen französische Soldaten erschienen, die als Antläger gegen französische Soldaten erschienen, wegen Beleidigung der französichen Armee vor Gericht ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 4,20 Mk die 44 mm breite Petitzeile, für Auswärts 6,00 Mt. Die 90 mm breite Reklame 3eile 12,00 Mark. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Seonkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Berlag der ,, Gickener Zeitung" in Gießen. Telephon Nr. 1362. 35. Jahrg. | gestellt und verurteilt wurden, weil sie außerstande wacen, aus den ihnen vorgeführter Soldaten den Attentäter heruszufinden; obschon ja wahrscheinlich auch die französischen Behörden begriffen hatten, daß es unter den gegebenen Umständen unmöglich war. Wo eine Veringerung solcher Gewaltafte stattgefunden hat, ist das lediglich auf die Tatsache zurückzuführen, daß Frauen und Mädchen nach Eintritt der Dunkelheit die Straße grundsäglich meiden und auch am Tage nur unter den zwingendsten Umständen ohne Begleitung aus. gehen. Es gibt keine Bevölkerungsklasse, deren weibliche Angehörige nicht schlimme Erfahrungen mit den fremden Soldaten gemacht haben; die Frauen und Töchter auch der besten Gesellschaftsklassen sind von ihren unsauberen Händen ebenso wenig sicher, wie die Frauen und Mädchen aus dem Volte. Neuerdings befunden besonders die farbigen Franzosen die Neigung, Knaben zur Befriedigung ihrer viehischen Gelüfte zu benutzen. In Euskirchen ist auf diese Weise ein nicht unbeträchtlicher Teil der Schüler des Gymnasiums var seucht worden und zwar in solchem Umfange, daß die deutschen Behörden sich mit dem Gedanken vertraut machen mußten, die in Frage kommenden Knaben aus der Stadt zu entfernen, was ihnen indes bisher noch nicht gelungen ist, weil die französischen Behörden da rauf bestehen, sie als Zeugen festzuhalten. Die Werseuchung der Bevölkerung durch anstedende Scantheiten hat solchen Umfang angenommen, daß es immer schwerer wird, Mittel und Wege zu finden, dem Verderben Grenzen zu ziehen. Daß es die fremden Soldaten, in erster Linie die französischen Soldaten sind, die für diese Verseuchung verantwortlich gemacht werden müssen, ergibt sich leicht, wenn man Vergleiche zieht zwischen benachbarten Städten, von welchen die eine Stadt Be. sagung hat und die andere nicht. Das Uebel wird da durch wesentlich verschlimmert, daß jede Dirne sich des besonderen Schutzes der französischen Offiziere erfreut. Sie bringen die Dirnen in thee Privatwohnungen, wo die übrigen Hausbewohner Zeuge der wüfteften Orgien sein müssen. Billige Vorstellungen der deutschen Behör den finden teine Beachtung. Als in cinem Falle die Vorstellungen sehr dringend wurden und der franzöfifche Kommandant nicht wohl wagen fonnte, die zu seiner Kenntnis gebrachten Tatsachen zu bestreiten, erklärte ex, er sei der Ansicht, daß seine Soldaten deutsche Frauen und Mädchen haben sollten. Im ganzen Besagungsgebiet herrscht infolge der umfangreichen Beschlagnahmungen ganzer Häuser oder der besten Teile derselben große Wohnungsnot. Für die fremden Offiziere und ihren Anhang müssen die besten Räume hergegeben werden. Die deutschen Hauseigentümer müffen schon froh sein, daß man sie nicht ganz und gar auf die Straße wirft und ihnen wenigstens ein dürftiges laterkommen läßt. In den meisten Fäl len steht nur eine Küche zur Verfügung, die dann selbstverständlich zuerst von den einquartierten Damen oder Weibern beansprucht wird. Von den dadurch für die Hauseigentümer entstehenden Unzuträglichkeiten fann man sich nur dann eine Vorstellung machen, wenn man ihre klagen selbst gehört hat. Auch hier ist das Verhalten besonders der Franzosen ganz und gar auf Schifanierung eingestellt. Den deutschen Frauen bleibt nichts anderes übrig, als sich zu fügen, und wenn sie sich beschweren, laufen fie Gefahr, wegen Beleidigung der französischen Armee bestraft zu werden. In solchen Fällen geiten immer die Angaben der Franzosen. Die Deutschen sind rechtlos, einerlei, wie begründet ihre Be schwerden sein mögen. Man hat es erlebt, daß einer deutschen Frau in der gemeinsam beugten Küche von der Französin die Salatschüssel weggeworfen und der Salat in den Ausguß geschüttet wurde, weil die Dame die Schüssel brauchte, um die schmutzigen Strümpfe ihres Gatten darin zu waschen. Die Aufzählung solcher und ähnlicher Vorkomm. niffe ließe sich ins Endlose fortsetzen. Es liegt System in diesen Quälereien. Man will der Bevölkerung iminer von neuem zu Gemüte führen, daß jene, von denen Kathreiners Malzkaffee Reiner, würziger Geschmack- nicht verbrannt, wie zumeist einfach geröstetes Getreide,- Bekömmlich- Reusserst Sparsam! Nur echt im geschlossenen Paket mit KneippBild u- Unterschrift dtese Quälereten ausgehen, die Herren sind und als solche Rücksichten nicht zu nehmen brauchen. Die Be fazungen stehen fast überall in gar feinem Verhältnis zu der Bevölkerungsziffer. Langenschwalbach beispiels. weise und das noch fleinere Jdstein haben eine farbige Besagung, die an Stärke ungefähr der halben Bevöl ferungsziffer gleich kommt In anderen Städten macht die Besagung etwa ein Drittel der Bevölkerungsziffer aus. Besonders die Kurstädte werden am schwersten in Mitleidenschaft gezogen. In Ems sind von ehedem fünstausend Betten nur noch tausendzweihundert verfügbar und auch die werden nicht in Anspruch genommen. Es ist still in diesen ehemals so lebhaften Städten ge worden. Jede laute Unterhaltung ist verstummt. Man weiß, daß man ringsum von Angebern umgeben ist, und daß schon ein gedankenlos hingeworfenes Wort zu schweren Verlegenheiten führen kann. Außerdem haßt man die Gesellschaft der farbigen Soldaten. Jeder Kurgast, ob Deutscher oder Ausländer, muß vor der farbigen Posten ausweichen, wenn er nicht riskleren will, einfach vom Bürgersteig auf die Straße geworfen zu werden. Das passierte vor nicht zu langer Zeit einer Amerikanerin namens Morris, der Gattin des amerikanischen Gesanden in Stockholm in Langenschwol. bad). Das erste französische Bordell wurde in Langenschwalbach mitten in der Kurbezief geftellt und es bedurfte energischer Vorstellungen seitens der deutschen Behörden, die Verlegung nach einer entfernteren Straße durchzusetzen. Zurzeit sind in Langenschwalbad nur Marokkaner, vorher waren weiße Franzosen dort. Sie waren nicht besser als die farbigen. Als sie den in der Nähe des Ortes von dem Amerikaner Adolfus Busch eingerichteten Hirstpark entdeckten, trieben sie das Wild in eine Ecke des Parkes zusammen und schossen cs mit Maschienengewehren nieder, sodaß auch nicht cin Stück dem Gemezel entging. urteilung zu 10 bie Dauer cines Rebifion ein. 3 fängniffe weite borgeführt, der dieren. Der& feiner Aussage bet Stellung e feine Entlaffun Martyrium einer deutschen Familie worauf er in später erhielt wieder zu fein Kenntnis dab ftellt sei. Da Rebifionsantra Kriegsgerichts handlung an allein aus Re außer Verfolg ift also franz lange Unterfu Qualen ift de Schaden entst Verluften an Beranin NORD Wetse bemerkbar, wie am Rheine und in der Pfalz. Wortes scheußlichster Bedeutung- die Lebensluft Wiederum nach, den Bestimmungen des Versailler Ver- des immer mehr der Verniggerung antrages soll das Saargebiet von einer fünfgltedectgen heimfallenden dekadenten Galliertums. Kommission im Auftrage des Völkerbundes verwaltet In dieser Luft welft blühendes deutsches Land. In werden. Diese Kommission seßt sich gegenwärtig zu ihr leben prächtige deutsche Menschen ein qualvolles sammen aus einem Franzosen, einen Belgier, einem ben, führen die deutschen Behörden einen verzweifelDänen, einem Kanadier und einem deutschen ten Kampf gegen die maßlosen Forderungen der fremVerräter. Sie steht ganz und gar unter franzö- den Unterdrücker, gegen unerhörte Anmaßung und fischem Einfluß. Ihre Witsung n erhält sie nicht aus brutale Willkür. Ungezählte Millionen haben die rhetGenf, sondern aus Parts, und ihr ganzes Bestreben nischen und pfälzischen Städte geopfert, um den Wohnist darauf gerichtet, das Saargebiet für die Angliederungsansprüchen der Besatzungsbehörden zu genügen, ung an Frankreich reif zu machen. Das Saargebiet aber je zuvorkommender sie sich zeigen, desto undergeht langsam aber sicher dem wirtschaftlichen Ruine schämter werden die Ansprüche. Die Städte sind ve:= entgegen. Die französische Grubenverwaltung ist außer pflichtet, darüber zu wachen, daß den Franzosen für ftande, die geförderte Kohle zu verkaufen. Der Eisen ihre Bordelle deutsche Mädchen geliefert werden. Gs und Stahlindustrie, die französisches Kapital hat auf gibt feine Zumutung, die nicht an sie gestellt wird, nehmen müssen, geht es sehr schlecht. Die Hälfte der keine Demütigung, die sie nicht über sich ergehen lassen Hochöfen hat ausgeblasen werden müssen. Für das müssen. So steht der Frieden aus, den VerSaarrebier werden diese Zustände sich noch verschlimmern, sailles den herrlichen cheinischen Landen, wenn es im Jahre 1925 an das französische Zollgebi t dem ehedem so blühenden Saargebiet und angegliedert werden wird, wie der Versailler Vertrag der schönen Pfalz bescheert hat- ein Gees vorschreibt. Inzwischen wird im Saarrebier cin waltfriede in des Wortes grausamer BeHaß gegen Frankreich und die Franzosen so groß, der dentung. in seinen Wirkungen gar nicht abzusehen ist. Man haßt die Gallier am Rhein und haßt sie in der Pfalz. Aber nirgends haßt man sie so wie im Saargebiet. Die ältere Bevölkerung hat feinen sehnlicheren Wunsch, als den Tag zu erleben, wo sie zur Wahlune gehan unter französischem Sadismus. und Frankreich für die Sünden strafen kann, die es an diesem einst so blühenden Gebiet begangen hat und Aus dem besetzten Gebiet erhalten wir die zubertäglich von neuem begeht. Es sind auch im Saarlässig beglaubigte Geschichte des Landwirts Sc. aus gebiet nicht die einzelnen Vorkommnisse, die Aus- Afterlogen bei Hochemmerich und seiner Familie, die schreitungen der Soldaten und die llebergriffe der fran. unter französischem Sadismus monatelang ein wahres zösischen Behörden, die diesen Haß gegen Frankreich Martyrium durchgemacht hat. Der Landwirt, der früher anfachen; es ist nicht einmal die Tatsache, daß man Grubena better war, und durch eisernen Fleiß den gedem höchsten Gerichtshofe des Gebietes Richter gegeben pachteten Hof zu einem der ertragreichsten in der ganzen hat, unter welchen sich nur ein einziger Deut. Gegend gemacht hat, hat von Anfang der Besazung scher befindet, obwohl er nach deutschem Gesetz an viele Soldaten zu beherbergen gehabt. Mit allen Recht sprechen soll. Auch der Umstand ist es nicht, Belgiern und Franzosen hat er in einem so guten Verdaß im Saargebiet jeder große Lump Anstellung findet, hältnis gestanden, daß man es auf deutscher Seite bewenn er nur fräftig auf Deutschland und die ehemalige reits als zu weitgehend betrachtete. Als eine Ablösung deutsche Regterung schimpft und daß man das Gebiet der zuletzt bei ihm untergebrachten franz. Truppen durch zum Zufluchtsort für solchs Gesindel aus allen Teilen Refruten stattgefunden hatte, änderte sich dieses Verdes Reiches gemacht hat. Es sind bensowenig die hältnis mit einem Schlage. Die jungen Soldaten stellten Bemühungen der Franzosen, die Schulen unter ihren den Hühnern des Hofes nach, und als der Hofbesitzer Einfluß zu bringen; es ist ein drückendes Bewußtsein, Anzeige wegen des Hühnerdiebstahls erstattete, war es von einem Volke beherrscht und diangsaltert zu werden, mit dem bisherigen gut n& nbernehmen aus. Es be das sich nicht schämt, die Angehörigen minderwertiger gannen Schifanen fleinlichster und gemeinster Art, es farbiger Rassen auf ein hochentwickeltes weißes Kulturfolgten Drohungen und Quälereien, die auch nicht auf. bolt loszulaffen, es ihnen wehrlos auszuliefern. hörten, als der Landwirt die Anzeige wegen Hühner diebstahls zurücknahm. Davon erhoffte der gequälte Mann allerdings bergebens auch die Fcetgabe des einen oder anderen Raumes für die Gente, denn die Soldaten hatten nach und nach den ganzen Hof belegt. Die schlimmste Plage b.ach über ihn herein, als er allen Verfolgungen zum Troß sich gezwungen sah, Anzeige gegen einen französischen Soldaten zu erstatten, weil dieser sein 7jäh iges Töchterchen mißbraucht hatte. Augen. zeugin der Untat war eine Dienstmagd und ein Arzt bescheinigte nachher, daß mit dem Kinde Mißbrauch Anzeigenerstattung beschimpften französische Gendarmen getrieben worden set. Schon wenige Tage nach der Lumpenpack" und" berdammte Schweinehunde" und den Landwirt, die Frau und die Magd als„ deutsches verlangten unter Androhung einer hohen Geld- und schweren Gefängnisstrafe die Zurücknahme der Klage. Der Hofbefizer verweigerte sie und blieb auch standhaft, als die Gendarmen ihm die Pistole auf die Brust seztigungen und Beleidigungen und Bedrohungen der ten. Einige Wochen später während deren die Beläs. Familie verschärft fortgesetzt wurden, erhielten der Landwirt und sein Töchterchen eine Vorladung vor das französische Kriegsgericht in Bonn. Das Kind wurde dort 2 Stunden allein vernommen; und wie es vernommen wurde, geht aus seiner Aeußerung hervor, die es gleich nach der Vernehmung machte:„ Mutter Es wird aber nicht geschehen. Ich habe unterschrieben wir sollten alle mit nach Frankreich genommen werden. und die Herren sagten mic, jetzt wäre ich wieder ein liebes Kind." Nun drehten die Franzosen den Spieß um und aus dem Kläger wurde ein Angeklagter. Der dessen Familienverhältnisse verlottert seten, das Kind, Landwirt wurde als ein roger ungehobelter Geselle, dem sein Lehrer das beste Zeugnis gibt ,, als ein durch und durch verdorbenes Ding hingestellt. Alle von dem zeugnisse wurden abgelehnt, gegen den Mann bei sofor Rechtsanwalt des Landwirts angebotenen Leumundstiger Verhaftung Anklage wegen verleumderischer Anklage der er seelisch auf das schlimmste gepeinigt wurde, ehe erhoben. Drei Monate saß er in Untersuchungshaft, in die Hauptverhandlung gegen ihn eröffnet wurde. In ihr wurde seitens der Franzosen die Angelegenheit als deutsche Mache dargestellt, inszeniert, um gegen die französische Armee Ränke zu schmteden. Es erfolgte Ver. In Trier wurde in den legten Tagen ein friedlicher Bürger, der versuchte, zwischen den Geschüßen einrückender Artillerte die Straße zu freuzen, bon einem französischen Offizter mit dem Säbel derart mißhandelt, daß er bewußtlos zusammenbrach. Man zieht in Trier gern Vergleiche zwischen amerikanischen Truppen, die zuerst dort waren und der gegenwärtgen Besatzung, und zum Ruhme der amerikanischen Armee mub gesagt werden, daß diese Vergleiche sehr zu Gunsten unserer Jungen ausgefallen. Das ist übrigens im ganzen Befagungsgebiet so. Man sagt, die amerikanischen Soldaten seien zwar etwas rauh, aber sie seien gleich. gettig gutmütig und ließen sich nicht leicht etwas zu Schulden kommen, dessen sie sich zu schämen brauchten. Deshalb herrscht im Besagungsgebiet gleichmäßig der Wunsch, unsere Soldaten in Koblenz zu behalten, wil man in ihrer Anwesenheit Schuß gegen neue Drang, salterungen und eine Gewähr für den Frieden erblickt. Auch die Engländer sieht man viel lieber als Franzosen und Belgier, weil sie sich anständiger aufführen. In Koblenz ist das Verhältnis zwischen den amerikanischen Truppen und der Bürgerschaft ausgezeichnet. Unsere Jungen sind ebenso gern dort, wie die Bürgerschaft sie dort. behalten möchte. Der Adjutant des Generals Allen fagte mir, cs gäbe nicht einen amerikanischen Soldaten in Koblenz, der gern nach den Vereinigten Staaten zurückkehre. Ein kompliment für die Bevölkerung, das der Unterstreichung nicht bedarf. Vorkommnisse, wie sie sich in Trier, Duisburg, Ludwigshafen und ande.en Städten ereignet haben, wo Offiziere und Soldaten der Besagungsarmee in Trupps die Straße durchzogen, den Baffanten die Hüte von den Köpfen schlugen, sie selbst schwer mißhandelten, Fensterscheiben zertrümmerten, und das alles ohne jegliche Veranlassung, sind dort, wo die Amerikaner stationiert sind, nicht zu verzeichnen gewesen und werden dort in Zukunft nicht zu verzeichnen sein. Auch das empfindet die Bevölkerung dankbar, daß die Amerikaner sich an den auf Lostrennung der Rheinlande und der Pfalz vom Reiche gerichteten Bettelungen nicht beteiligen. Es liegen Beweise vor, daß diese Zet telungen von den Franzosen in jeder Weise direkt und indirett unterstützt werden. Als s. 3t. der Badenser Haas nach Speyer fam, um den Regierungspräsiden ten abzusetzen, und die pfälzische Republik zu p: oklamieren, wurden französische Trupp n berettigehalten, ihn unter ihren Schutz zu nehmen, falls der Anschlag gelänge. Glücklicherweise hatten die Behörden Kenntnis von dem Vorhaben des Herrn Haas erhalten und loyale Arbeiter zum Schuße des Regterungspräsidenten aufgeboten. Als Herr Haas mit seinen Getreuen anrückte und den Regierungspräsideter cufford ct, ihm die Leitung der Geschäfte zu übergeben, wurde ihm ein Empfang zuteil, mit dem er schweilich gerechnet hatte. Die Arbeiter nahmen ihn beim Kragen und waifen ihn furzerhand auf die Straße, wo er mit blutigem Stopfe anlangte, und wo dann die französischen Soldaten sich seiner annahmen, so daß es bei dem blutigen Kopfe fein Bewens den hatte. Ginen ähnlichen Mißerfolg hatte Herr Dorten aus Wiesbaden zu verzeichnen, als er mit einer Anzahl seiner Getreuen nach Koblenz fam, um dort die rheinische Republik auszurufen. Er wurde mitsamt seinem Anha ge von den amerikanischen Militärbehörden fest genommen und wegen Gefährdung der öffentlichen Ordnung vor's Kriegsgericht gestellt; die ihm und seinen Anhängern auferlegten Geldstrafen wurden von einem franzöfifchen Offizier bezahlt, cin untrüglicher Beweis, daß Dorten im Einverständnis mit den französischen Besatzungsbehörden gehandelt hatte. Als ich meine Tour durch das besetzte Gebiet zum Abschluß gebracht hatte, da habe ich es als Amerikaner als tiefe Beschämung empfunden, daß dieses Frankreich, welches h.ute am rhein, in der Pfalz und im Saargeblet seiner Kulturfeindlichkeit so off n Ausdruck gibt, uns als Waffengenossen hat begrüßen dürfen. Ich habe dasselbe Empfinden gehabt, als ich in Meiderich, einem Stadtviertel von Duisburg, in einem belgischen Quartter stand, dem ehemaligen Evangelischen Vereins haus, und die Verwüstungen betrachtete, die die entarteten Söhne poor little Belgiums dort angerichtet arteten Söhne poor little Belgiums dort angerichtet haben. Sie haben unter anderm die schöne Orgel furz und klein geschlagen, haben Stühle zu hunderten furz und flein geschlagen, haben Stühle zu hunderten zertrümmert und ins Feuer geworfen. Es gibt in diesen Räumen keine Tür, die noch gerade in ihren Angeln hängt, es gibt feinen Schrank, der ganz ist. Das ist auch eine von den Rassen, mit welchen wir die Welt erlösen und die Ecde wohnlicher machen wollten. Noch einmal habe ich dieses beschämende Empfinden gehabt, als ich dem kleinen blonden Mädchen gegenüberstand, das das bedauernswerte Opfer eines belgischen Lüftlings geworden war; als eine betagte Frau aus Düren mir erzählte, was sie erleben mußte, als sie ihre siebzehnjährige Tochter vor den Angriffen farbiger Lüftlinge schüßen wollte; als ich die Leidensgeschichte einer feingebildeten jungen Frau hörte, die mit fnapper Not und mit schwerer Schädigung ihrer mit fnapper Not und mit schwerer Schädigung ihrer Gesundheit einem solchen Angriff entgangen war; als ich die besorgte Miene eines greisen Medizinalcates sah, der mir ergreifendes statistisches Material über die Verseuchung der Bevölkerung im allgemeinen und der Jugend im besonderen unterbreitete; als pflicht treue Beamte mic anvertrauten, man habe ihnen mit sofortiger Verhaftung gedroht für den Fall, daß boa die Presse gelang, cinerlet ob sie für derartige Veröffentden Schandtaten der Franzosen und Belgier etwas in lichungen verantwortlich seien oder nicht; als ich selbst beim Wandern durch die Straßen der rheinischen Städte Gefahr lief, von einem halbwilden gallischen Kulturträger auf die Straße gestoßen in werden, weil ich nicht wußte, daß auch ein freier Amerikaner vor diesem Gesindel auszuweichen hat; als ich hörte, mit welcher Brutalität betagte deutsche Frauen aus dem Besitz gedrängt werden, der immer ihr Stolz gewesen ist; und als ich aus amtlichen Berichten ersah, mit welcher Rücksichtslosigkeit die franzö fischen und belgischen Militärbehörden über wertvolles landwirtschaftliches Produktionsgebiet verfügen, um sie in Grerzterpläße, die über das vorhandene Bedürfnis in Flugpläße zu verwandeln, die sie nicht benutzen, und weit hinaus.eichen. Noch ungenierter als am Rheine und in der Pfalz berfolgen die Franzosen ihre politischen Pläne im Saar: gebiet. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages ist es nicht statthaft, Soldaten in diesem Gebiet zu halten, trotzdem stehen dort ungefähr sicbentausend Franzosen. Ihre Anwesenheit macht sich in derselben zum Besuch des besetzten Gebietes entschloß. Was Ich hatte Erfreuliches nicht erwartet, als ich mich weit auch meine schlimmsten Befürchtungen. tch gehört und gesehen habe, übertrifft Eine übelriechende, drückende Atmosphäre liegt über dem französischen und belgischen Teil des Besatzungsgebletes; die Atmosphäre der Wiesbadener Park- Bar, wo die Franzosen sich mit Negerweibers bei schmutzigen Tänzen amüsieren. Bordell- Atmosphäre in des Kessler Kaffee- Essenz Vom Besten das Beste SCHUTZ- MARK FABRIK KESSLER& CO. 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Der Landwirt blieb aber wahrheitsgemäß bei seiner Aussage. Nach Monatsfrist wurde ihm eröffnet, bei Stellung einer Kaution von 20 000 Mark würde seine Entlassung erfolgen. Die Summe wurde beschafft, worauf er in Freiheit gesetzt wurde. Einige Wochen später erhielt Sch. den Bescheid, die Raution stände wieder zu seiner Verfügung und furz darauf wurde ihm Kenntnis davon, daß das Verfahren gegen ihn einge stellt sei. Das Oberkriegsgericht in Mainz hatte dem Revisionsantrag stattgegeben, das Urteil des Bonner Kriegsgerichts tassiert und die Sache zur erneuten Verhandlung an das Kriegsgericht in Trier verwiesen, das allein aus Rechtsgründen den schwergeprüften Mann bei der Direction der Disconto- Gesellschaft in Berlin außer Verfolgung gesezt hatte. Seine völlige Unschuld ist also franzöfifcherseits anerkannt worden. Durch die lange Untersuchungshaft und die unzähligen seelischen Qualen ist dem Manne nicht wieder gut zu machender Schaden entstanden, ganz abgesehen von den materiellen Verlusten an Kosten und Erwerbsausfall. als ein durch Alle von dem onn bei fofor rischer Antlage dungshaft, in gt wurde, ehe Iwurde. In gelegenheit als um gegen die Berfolgte Ber enz MUSEN Verantwortlich: Ibin Klein, Gießen. NDL NORDDEUTSCHER LLOYD BREMEN Regelmäßiger Passagier- und Frachtverkehr mit eigenen Dampfern Von BREMEN nach NORDAMERIKA u. SÜDAMERIKA * Vorzügliche Passagier- Einrichtungen für alle Klassen. Anerkannt vorzügliche Verpflegung, geräumige Promenadendecks, behagliche Gesellschaftsräume. Beste hygienische und sanitäre Einrichtungen. * Auskünfte, Drucksachen und Platzbelegung durch: in Gießen: Theodor Loos, Am Kirchenplatz. Freistehendes Anwesen für Farbenfabrik geeignet mit Kraft( evtl. Wasser) und Wohngelegenheit zu kaufen gesucht. Angebote unter G. 202 an die Geschäftsstelle der Zeitung. 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Hans Mende, Berlin 18 Landsberger Allee 37. ( 10 Aktiva. Disconto- Gesellschaft Berlin Zahlreiche Zweigniederlassungen in Deutschland Kapital u. Reserven 1237 950 000 Mark Bankmässige Geschäfte aller Art Bilanz am 31. Dezember 1921*) Kasse, fremde Geldsorten, Coupons und Guthaben bei Noten- und Abrechnungsbanken Wechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen Nostroguthaben bei Banken und Bankfirmen Reports und Lombards gegen börsengängige Wertpapiere Vorschüsse auf Waren und Warenverschiffungen. Eigene Wertpapiere. Konsortial- Beteiligungen Beteiligung bei der Norddeutschen Bauk in Hamburg Beteiligung bei dem A. Schaaffhausenschen Bankverein A.-G. Dauernde Beteiligungen bei anderen Banken und Bankfirmen Schuldner in laufender Rechnung Wertpapier- Bestände der Pensionskasse und der Stiftungen. Einrichtung Bankgebäude. Sonstige Liegenschaften. M Passiva. Eingezahlte Kommandit- Anteile. Allgemeine( gesetzliche) Reserve 2 531 513 449 02 Besondere Reserve Bau- Reserve 8 878 023 265 46 Gläubiger Akzepte 3 339 600 913 47 Wohlfahrtseinrichtungen 139 347 267 07 639 589 215 11 79 418 607 84 183 971 449 10 60 000 000 100 000 000 74 805 482 7 089 516 556 16 4 441 981 59 45 4 6 981 24 8 151 424 85 23 173 866 593 91 Noch nicht abgehobene Gewinnanteile der früheren Jahre 20% Gewinnanteil auf M 400 000 000 Kommandit- Anteile Gewinnbeteiligung des Aufsichtsrats Gewinnbeteiligung der Geschäftsinhaber, Direktoren, Prokuristen und Angestellten. Rückstellung für Ruhestandsversorgung der Beamten. Übertrag auf neue Rechnung M. 400 000 000-1) 159 350 C00-2) 120 000 000 80 000 000 22 050 737 529 08 215 135 159 27 7 368 864 43 1 302 026 40 80 000 000 5 189 189 19 27 109 616 03 20 450 000 7 224 179 51 23 173 866 593 91 *) Die Bilanz enthält nicht den Vermögensstand unserer Londoner und Metzer Niederlassungen. 1) seitdem erhöht auf M 610 000 000. 2) seitdem erhöht auf M 507 950000. Soll. Verwaltungskosten Gewinn- und Verlust- Rechnung 1921**) Steuern Zu verteilender Reingewinn M 15 Haben. 391 220 520 18 Vortrag aus 1920 59 251 726 50 Coupons 228 523 014 73 Effekten .dondzon 678 995 261 41| Provision Wechsel und Zinsen Beteiligung bei der Norddeutschen Bank in Hamburg . Beteiligung bei d. A. Schaffhausen'schen Bankverein A.-G. Dauernde Beteiligungen bei anderen Banken und Bankfirmen Übertrag der Talonsteuer- Rückstellung M 6 516 506 91 26 732 204 04 68 600 067 10 204 358 513 62 337 567 990 78 12 000 000 15 000 000 5 189 938 96 3 030 040 678 995 261 41 *) Die Gewinn- und Verlust- Rechnung enthält nicht das Erträgnis unserer Londoner und Metzer Niederlassungen 5252525252525252525 Neuzeitliche Kassebücher mit Spezialeindruck für jeden kaufmännischen und Handwerks- Beruf, für Agenturen, für Anstalten, für Aerzte, Architeften, Technifer etc., für Landwirte, Grund- und Hausbesitzer etc. Das neueste Umsatzsteuer- Kaffebuch für Landwirte und ländliche Gewerbetreibende ift übereinstimmmend mit dem amtlichen Umsatzstener Erklärungsformular, darum auch amtlich bestens empfohlen. Neuzeitliche Hauptbücher, Cagebücher, Lobnlisten, Arbeitskarten mit entsprechenden Spalten tür Steuer- und Versicherungsabzüge find jederzeit vorrätig und empfiehlt Gießener Verlagsdruckerei Albin Klein, Gießen Fernsprecher 1362. Südanlage 21. 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