! in れ ENFETT na RGARINE Nur einmalige Anzeige Krämpfe, Falls Nervenleiden. Vollst ng unter Garantie, Apotheker Jekel, B Schweiz. Porto 20 P at möbl. Zimmer mieten. Walltorf indlich el en von 1. Gießener Zeifung ( Neueste Nachrichten) Bezugspreis 25 pfg. monatlich vierteljährlich 75 Pig., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweig. ausgabestellen viertelfährlich 60 Pig.- Erscheint Redaktion: Selters Mittwochs und Samstage. veg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte mird nicht garantiert. Verlag der Gießener Zeitung" 6. m. b. Nr. 86. " 2. Blatt. Arbeiterfürsorge. Einen eigenartigen Versuch auf dem Gebiete der Arbeiterfürsorge hat vor einigen Jahren die Harpener Bergbau- Aktien- Gesellschaft, bekanntlich eines der größten Werke im rheinisch- westfälischen Industriebezirk, unter= nommen. Um für ihre Arbeiter gutes und billiges Fleisch unabhängig vom Marktpreise zu beschaffen, entschloß sich die Gesellschaft, die Viehzucht selbst in die in Hand zu nehmen und erwarb zu diesem Zwecke Geeste bei Meppen ein Heidegelände. Die Besitzung umfaßt einschließlich einer größeren Pachtfläche reichlich 1000 Hektar und ist heute fast vollständig kultiviert. Wo noch vor wenigen Jahren öde Heide ertraglos dalag, sind jetzt fruchtbare Wiesen und Weiden, Roggen- und Kartoffel- ja sogar Gemüsefelder. Die Einrichtung des Gutes hat etwa 2 Millionen Mark erfordert, für lebendes Inventar und Betriebskapital ist eine weitere Million angelegt. Die in den Geschäftsberichten der Gesellschaft veröffentlichten Mitteilungen über die Entwicklung des Unternehmens lauten recht befriedigend. Die Zucht und Mast von Schweinen haben sich im letzten Jahre erfreulich weiter entwickelt und die Produkte errangen auf den Ausstellungen in Berlin und Straßburg mehrere erste Preise. Ende des Jahres 1912 lagen auf Mast 3168 Tiere, während der Zuchtschweinebestand auf 979 Sauen, 36 Eber, 1196. Ferkel und 1228 Läuferschweine angewachsen ist, so daß im ganzen 6608 Stück Schweine vorhanden waren. Geschlachtet wurden im vergangenen Jahre 8951 Tiere, während 474 Tiere, teils als Zuchtschweine, verkauft wurden. An die Arbeiter, sind für rund 850 000 mt. Fleisch- und Wurstwaren zu billigen Preisen geliefert worden. Die zum Frischer= tauf geeigneten Teile werden 5- und 10- Pfundweise in Schachteln verpackt und gehen in Kühlwagen nach den Zechen, die übrigen Teile gehen in die Wurstfabrik, werden hier verarbeitet bezw. geräuchert und mit dem Frischfleisch an die Zechen versandt. Die Fleischwaren werden den Arbeitern etwa 25 Prozent unter Laden= preis geliefert. Neu gebaut wurde im verflossenen Geschäftsjahre ein großer Kornboden, in dessen Erdgeschoß Räume zur Unterbringung landwirtschaftlicher Maschinen, sowie Stellmacher, Schlosser- und Schmiedewerk= stätten untergebracht sind. Ferner ist in diesem Gebäude ein Saatzuchtlaboratorium eingerichtet, sowie eine große Trotnungsanlage für Getreide aufgestellt. Weiter wurden 12 Arbeiterwohnungen und 3 Zuchtställe mit Wohnungen sowie eine Reihe von Unterschlupfen und Futterplätzen neu gebaut. Das Unternehmen der Har pener Gesellschaft ist für die Lebenshaltung der Beleg schaften von großem Nutzen. Abgesehen von dem geldlichen Vorteil ist es in hygienischer Hinsicht von Bedeu tung, daß die Leute stets tadelloses frisches Fleisch erhalten. Auf den gesamten Bergwerksanlagen der Gesellschaft betrug die Zahl der Belegschaften 1912-13 im Jahresdurchschnitt 30 556 Mann( 27 504 im Vorjahre). Hus Stadt und Land. Zur Tuberkulosebekämpfung. * Die planmäßige Bekämpfung der Tuberkulose in einer stark verseuchten hessischen Landgemeinde. Von Geh. Regierungsrat Dr. jur. und Dr. med. h. c. Die ½, Vorsitzender des Vorstandes der Landesversicherungsanstalt Großh. Hessen und des Heilstättenvereins für das Großherzogtum Hessen. Die Dietz'sche Schrift beansprucht besondere Beachtung deswegen, weil in ihr das Vorgehen in der praktischen Bekämpfung der Tuberkulose in einer Gemeinde geschildert wird, das wohl in seiner Plan= mäßigkeit bis jetzt noch nirgends durchgeführt worden ist. Der Verfasser hat sich durch die starke Verbreitung der Tuberkulose in dem kleinen hessischen Dörschen Heubach i. Odenwald, von dessen 1100 Einwohnern zur Zeit nicht weniger wie 122, zusammen jährlich rund 19 000 Mt. Invalidenrente erhalten, veranlaßt gesehen, bie gesamten wirtschaftlichen und gesundheitlichen Verhältnisse Heubachs genau sestzustellen und zu prüfen. Die Ergebnisse dieser eingehenden Feststellungen sind in Die nichtfettende. Hauterème Kombella Jn Tuben 60 u 100 PRA Kleine Tube 20 Pfg Jn allen Apotheken Angerien Parfümerien = Erpedition: Seltersweg 83. Samstag, den 25. Oftober 1913. Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 pig. ble 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Pio Die 90 mm breite Reklame 3eile 50 Pfennig Ertrabeilagen werden nach Gericht und Größt berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. zieles 130 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder vei Konkurs in Wegiall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Ktein Telephon Nr. 362. 25. Jahrg. ent nur versehen, und ihrer ganzen Erscheinung nach zu urteilen, burften sie wohl zu allem entschlossen sein. Die Baronin war vor Schreck halb ohnmächtig, und zu ihrem Entsetzen fiel ihr ein, daß sie mittels der Glocke Ihr Kammermädchen, aber, weder den Kutscher noch den Diener erreichen könne. Hätte sie Alarm geschlagen, so konnte das ihr sicherer Tod sein. In ihrer Verzweiflung geriet sie auf einen höchst merkwürdigen Ausweg. Sie hatte nämlich in ihrem Zimmer ein großes Grammo phon stehen, aus dem an demselben Abend die wun derbare Stimme Carusos mit beinahe natürlicher Stärke gesungen hatte. Vorsichtig schlich sie sich zum Apparat, zog die Kurbel auf, und sie hatte sich nicht verrechnet: laum scholl die mächtige Stimme des Tenors aus dem Apparat laut und schallend in die Nacht hinaus, die Verbrecher, die in ihrem Schrecken den Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Klange nicht er= tannten, alles stehen und liegen ließen, um das Weite zu suchen. Ja, der Schrecken der überraschten Einbrecher, war so groß, daß sie sogar einen Teil ihrer Werkzeuge und einen Hut zurückließen, Dinge, die der Polizei die Auffindung der Täter binnen 3 Tagen ermöglichten. als ? Quentin- Mahlau's grauer Ta( chenfahrplan für Winter 1913-14 ist im Verlage von Mahlau u. Waldschmidt Frankfurt a. M., Gr. Gallusstraße 3, in der bekannten reichhaltigen und gediegenen Ausstattung zum Preise von 30 Pfg. er( chienen. der Schrift in der sorgfältigsten und übersichtlichsten| Schreibtisch, der viele Wertpapiere und Schmuck Weise zusammengestellt. Interessant ist, wie der Verhielt, zu öffnen. Beide Männer waren mit Revolvern fasser die Bevölkerungsbewegung in Heubach in den letzten Jahrzehnten, insbesondere aber seit 1903, ferner die Berufs- und Wohnungsverhältnisse der Einwohner Heu bachs ermittelt und schildert. Die zum Teil traurigen Wohnungsverhältnisse in Heubach werden durch dungen, die der Verfasser wirkungsvoll dem Text eingefügt hat, veranschaulicht. Was aber der Schrift einen besonderen Wert verleiht, ist, wie gesagt, die Schilderung der wohl in ihrer Art einzig dastehenden, auf die Initiative des Verfassers zurückzuführenden Sanierung Initiative des Verfassers zurückzuführenden Sanierung einer an Tuberlose verseuchten Gemeinde. Er ist nach einem wohl durchdachten Plan vorgegangen. Zunächst hat er eine zweite geschulte Schwester, die sich lediglich der Tuberkulosefürsorge zu widmen hat, angestellt. Ein großer Teil der Bevölkerung Heubachs wurde einer ärztlichen Untersuchung unterzogen. Bei 400 Kindern im Alter bis zu 16 Jahren wurde die Pirquetprobe" vorgenommen, wobei sich ergab, daß von diesen im Durchschnitt 44,2 Prozent( 8,9 im Alter von 1-6 Jahren bis 75 Prozent im Alter von 14-16 Jahren) positiv reagierten. Die eigentlichen Panierungsmaßnahmen haben bei den Kindern eingesetzt und zwar durch Verabreichung eines Milchfrühstücks an etwa 150 Schulkinder, zu welchem Zwecke in dem Schulhause eine Milchküche eingerichtet worden ist. Bei besonders schwächlichen Kindern wird der Milch ein Nährpräparat zugesetzt. Der Körper und Zahnpflege der Schulkinder wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Auch müssen die Kinder Vor- und Nachmittage unter Leitung der Lehrer Atemübungen machen. Ferner werden den Kindern, die auf bie Pirquetprobe positiv reagiert haben, wöchentlich 3 Solbäder verabreicht. An zwei Tagen in der Woche stehen die Bäder auch der übrigen Bevölkerung zur Verfügung. Für Wohnungshygiene wird nach Möglichkeit gesorgt, und in Familien, in denen es an Betten fehlt, werden solche beschafft. Jm ganzen sind bis jetzt 21 Betten angeschafft worden. Ganz besondere Sorgfalt wird der Wäschereinigung gewidmet. Eine Anzahl Personen sind in Lungenheilstätten und Invalidenheimen untergebracht, Kinder in Kinderheilstätten und in Soolbäder verschickt worden. Die Kosten der getroffenen, anfangs 1913 begonnenen Sanierungsmaßnahmen belaufen sich bis jetzt auf rund 20 000 mt. Hier alle einzelnen Sanierungsbestrebungen des Näheren erörtern, würde über den Rahmen einer Besprechung der Schrift hinausgehen. Zusammengefaßt sind die Wege, die der Verfasser bei Sanierung Heubachs in der Hauptsache eingeschlagen hat, folgende: Wohnungsfürsorge, Belämpfung des Alkoholmißbrauchs, Bäder, Milchfrühſtüd für die Schuljugend, Zahnpflege, Fürsorge für die heil- ahrfeier 1813-1913. Herausgegeben von dem he baren und unheilbaren Tuberkulösen, Desinfektion u. a. Mit wenig Ausnahmen werden die Sanierungseinrich= tungen benutzt und deren Zweckmäßigkeit anerkannt. Die günstigen Wirkungen treten besonders bei der SchulJugend schon jetzt hervor, dauernde Erfolge werden allerdings erst nach jahrelanger planmäßiger Weiterarbeit sichtbar werden. Literarisches. ? Chronisch falte Füße, Wesen, Wirfung, Verhütung und Heilung. Von Dr. Orlob und Dr. Walser( Mt. 0.30). 7. Aufl. Hofverlag von Edmund Demme, Leipzig. Zur Heilung beziehungsweise Verhütung des immer eine mehr oder minder allgemeine Gesundheitsstörung anzeigenden Uebels genügt nicht die Anwendung bloßer äußerer Mittel, es treten vielmehr, wie uns das Büchlein lehrt, eine gröhere Anzahl verschiedener Faktoren in die Erscheinung, welche kennen zu lernen jedermann bestrebt sein muß, der mit diesem folgenschweren Leiden zu kämpfen hat, um es in zweckentsprechender Weise beseitigen zu können. ? Das Grammophon als Lebensret In dem Landhause einer Baronin in der Nähe von Paris, so berichtet das bekannte Familien Journal„ Das Buch für Alle", wurde vor einiger Zeit ein Einbruch verübt. Nach dem Bericht, den die Baronin der Polizei erstattete, erwachte sie etwa gegen Mitternacht durch ein leises Geräusch im Nebenzimmer, und als sie horchte, vernahm sie ein Scharren und Kratter. - zen, wie wenn irgend jemand etwas gewaltsam erbräche. zu ihrem Entsetzen drang auch durch die Türspalte Licht. Vorsichtig erhob sie sich von ihrem Bett und er( pähte, wie zwei Männer eifrig bemüht waren, ihren am die ? Was severmann von der Erkenn ung der Krankheiten und der Voraussage des Krankheitsverlaufes aus dem Urin wissen muß. Neu bearbeitet von Dr. med. Meyer, prakt. Arzt.( 0,60) 5. Auflage. Hof- Verlag v. Edmund Demme, Leipzig. Wie man diese Untersuch ung vorzunehmen hat, lehrt das Büchlein, dessen Let türe empfohlen werden kann. ? Rom, die Stadt der Rosen, über deren antife Erinnerungsstätten alljährlich Tausende von Fremder wandern und buntestes, tosmopolitisches Leben um fid verbreiten- dies Rom der Gegensätze schildert A. vor Gleichen Rußwurm, ein Urenkel Schillers, in seinem neuen Werke„ Saisonschluß"( Verlag von Gebr Enoch, Hamburg). Man findet den feinen durchgeistig ten Stil des Kulturhistorikers mit der sicheren Techni des Romanschriftstellers vereint. ? Erinnerungsschrift zur Hundert sischen Volksschriftenverein. Dieses Schriftchen verdier in ganz Hessen weiteste Verbreitung. Hauptlehrer Ri in Darmstadt schreibt über dasselbe: Der noch junge aber sehr rührige Hessische Volksschriftenverein bietet un ter obigem Titel der Jugend unseres Hessenlandes eir 10 Festgabe zur Erinnerung an die große Zeit vor Jahren dar, die allenthalben da, wo die edlen Regu gen des Herzens noch nicht durch die trasse Selbstfud erstickt sind, sondern man noch Ideale kennt und auch unserer lieben Jugend erhalten wissen will, wo d Pulse freudiger schlagen bei dem Klange des Wort ,, Vaterland" und wo man noch begeistert mit einstimm wenn es flingt:„ Deutschland, Deutschland über alles gerne aufgenommen werden wird. Zuerst führt uns d bekannte Jugendschriftsteller Gg. Lang Das glorreic Jahr 1813" vor. Meisterhaft hat er es verstanden, d Jugend in schlichter einfacher Sprache die Zeit Schmach und der Erhebung zu schildern und die H den jener Zeit an unserem geistigen Auge vorüberzieh zu lassen. Eine nicht minder willkommene Gabe „ Rheinhessen unter der Fremdherrschaft" von Heinr Bechtolsheimer. War es doch gerade die unse drei Provinzen, die durch ihre Lage westlich des Rhei am meisten Drangsale zu erleiden hatte. Wir sehen h und fühlen es mit, was die Rheinhessen unter französischen Gewaltherrschaft zu leiden hatten und fi nen es verstehen, daß auch sie, wie von einem dän nischen Drucke befreit, aufatmeten, als der große V ferfrühling ihnen die Befreiung vom welschen J brachte. Einen Augenzeugen der Schlacht bei Leip läßt schließlich Dr. K. Esselborn in seiner Be beitung der Erinnerungen von Christian Freŋ zur reden. Fren hat als Offizier im 1. Bataillon des hess. Leibgarderegiments die gewaltige Völkerschlacht Seiten Napoleons mitgemacht. Hier wohnen wir al Wotan dings nur einem fleinen Ausschnitt jenes entscheidenden Völkerringens bei, aber um so anschaulicher, um so unmittelbarer wirkt daher auch die Darstellung. Fürwahr ein reicher, aber meisterhaft bewältigter Stoff, der uns in den drei Abschnitten geboten wird. Hinzu kommt die gediegene äußere Ausstattung und der sinnig gewählte Bilderschmuck. Die Schrift ist durch alle Buchhandlun gen zu beziehen. Sie kostet 40 Pfg. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gießen. Sonntag, den 26. Oftober, 23. nach Trinitatis. In der Stadtkirche. Vorm. 9½ Uhr: Pfarrer Schwabe. Borm. 11 Uhr: Rinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser. Abends 5 Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. Koche mit Knorr Suppenwürfeln jeden Tag schmackhafte, billige Suppen! 46 Sorten, wie Erbs, Pily, Blumenkohl, Eiersternchen 2c. 1 Würfel 3 Teller 10 Pfennig. Ebenso anerkannt sind Knorr- Hafermehl, Haferflocken. " Reismehl, Günternm bl. Draht- Lampe mit gezogenem Ceuchtdraft Erhältlich bei den Elektrizitätswerken u Jnstallateuren Donnerstag, den 30. Oftober, abends 8 Uhr: Bibelstunde.( Geschichte vom Sündenfall 1. Mos. 3, 1.) Pfarrer D. Schlosser. In der Johanneskirche. Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Vorm. 11 Uhr: Rinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld. Abends 8 Uhr: Bibelstunde im Lukassaal.( 1. Brief Petri.) Pfarrer Bechtolsheimer. Nächstkünftigen Sonntag, den 2. November, feiern wir das Reformationsfest, wobei in beiden Kirchen die alljährliche Kollekte für den evangelischen Verein der Gustav Adolfs- Stiftung erhoben wird. An demselben Tage findet im Abendgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und Johannesgemeinde gemeinsam stait. Anmeldungen da zu werden vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Billiges Hühnerfutter Weizen- u. Gerstenabfall gemischt, 150 Pfd. zu Mk. 10.- mit Sack versendet gegen Nachnahme. Rheinisch- Westfälischer- Geflügelfutter- Versandt, Neuss a. Rhein. Suche tücht. jüngeren Spengler- Gehilfen Hermann Ritter, Hungen. 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