ssige einland anerkannt eisten holo ogen- und Geschäften Gießener Zeitung Bezugspreis 25 Pfg. monatlich - ( Neueste Nachrichten) vierteljährlich 75 Pfg., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 60 Pfg. Erscheint Mittwoche und Samstags. Redaktion: Seltersweg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H. Neu! Nr. 8. ularden her75 n. Ia. Ware, mburg31. On vieles anbringt mein ttel schnelle Erfolg, selbst ankschreiben. 50, extra ahmeversand Berlin N., 500 tter id Kunft 39 und obe .41 chen Redaktion, nte Auser- Blätter rei! L Chen kenstütze h. den unentk, Bonn. iges Muster10. lich's ensch, sowie skranke. rhöe( Harnnd Syphilis ne Einspr., ohne Rückch. 5 diskr. en's, BioeilverfahSpezialarzt Dominik 8. Junge ucht. Eintritt ſpäter. chumachermfit. Fußleibende Gerning mer zu ber torfte. 771 Keit+ Toftenlos leleiden mich durch Su. erfolg Doran mein, lang freit babe erlin SW 47 sse 30 Telephon: Nr. 362. Ein Umsturz in der Türkei. - Während allerseits offiziell und offiziös- berfichert wurde, der Friede set beschlossen, die Türkei habe in die Abtretung Adrianopels bedingungslos eingewilligt, was auch seitens der Regierung bezw. des Kabinets Kiamil Baschas tatsächlich geschah, bereitete sich in aller Stille eine Gegenströmung, die mit einem solchen Friedensschluß nicht einverstanden, vor, die nun auch tatsächlich die Regierung gestürzt und eine neue an deren Stelle gesetzt hat. Daß die Türkei den Friedensschluß infolge einer russischen Drohnote beschleunigt, ist bisher unwiderrufen geblieben. Expedition: Seltersweg 83. Samstag, den 25. Januar 1913. ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Inseratenzeile.- Die 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pfg.- Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungszieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Telephon Nr. 362. 25. Jahrg. Der dies schreibt, ist mit Gottes Hilfe 86 Jahre alt geworden und Ihr werdet fragen, was will der alte Weiktopf unter uns? Nun, was er will? Er will Euch sagen, wie er alt geworden ist und sich in das Alter hinein ein Stück Jugend bewahrt hat, das noch hente, wenn die Sonne halbwegs scheint, mit der Jugend singen und springen kann! Ich hatte einen trefflichen Vater, der sagte: Entlöhnung der Belegschaften in weitestem Umfange Papiergeld und Silber zu verwenden. Die Firma Friedr. Krupp, A.-G. hat lezthin den ältesten der Kaufmannschaft Berlin auf eine Anfrage über ihre Erfahrung mit der Auslöhnung in Papiergeld mitgeteilt, daß sie schon seit Jahren im volkswirtschaftlichen Interesse bemüht set, bei den Gehalts- und Lohnzahlungen möghälter der Beamten nur bis höchstens 4% in Hartgeld lichst viel Papiergeld zu verwenden. Während die Gegezahlt werden, beträgt bei den Löhnen der Arbeiter der Anteil des Hartgeldes nur noch etwa 20%. Die Zahlung ist von jeher in unverschlossenen Tüten erfolgt; die Prüfung des Inhaltes der Lohntüten ist durch die Verwendung von Papiergeld nicht erschwert worden. Auch der Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund zu Essen hat in seiner legten Vorstandssigung einstimmig beschlossen, den Vereinsmitgliedern eindringlich zu empfehlen, bei den Ge halts- und Abschlagszahlungen sowohl, wie namentlich auch bei den Hauptlohnzahlungen die Verwendung von Doppelkronen und Kronen soweit wie irgend möglich einzuschränken und einen möglichst umfangreichen Gebrauch von Banknoten und Kassenscheinen zu machen. Diese Entschließung war, wie es in dem Rundschreiben an die Vereinsmitglieder heißt, von der Ecwägung getragen, daß für eine Einschränkung des Goldumlaufes, wie sie von der Reichsbankverwaltung schon seit längerem angestrebt wird, überaus wichtige finanzpolitische und volkswirtschaftliche Interessen sprechen. Eine umfangreichere Verwendung von Banknoten habe notwendigerweise einen Rückfluß von Gold zur Reichsbank und da mit eine Stärkung ihres Goldbestandes zur Folge. Wie nun die Stärkung des Goldbestandes einersetts die Reichsbank in die Bage versetzt, den Papierumlauf zu fteigern und damit dem Verkehr die Erleichterungen zu schaffen, nach denen sich namentlich in Zeiten ange spannter wirtschaftlicher Tätigkeit ein vermehrtes Bedürf nis geltend macht, so wirke andererseits eine Stärkung des Goldbestandes auch in günstigem Sinne auf die Höhe des Diskontsatzes ein. Ein niedriger Diskontsatz set aber für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirt- meiner Seele:„ du mußt ein strammer Kerl werden, schaft von hervorragender Bedeutung und die Veretns. mitglieder handelten im eigensten Interesse, wenn sie ihrerseits zur Stärkung des Goldbestandes der Reichsbank beitragen, indem sie den Umlauf an Noten und Silber fördern helfen. Konstantinopel, 24. Jan. Die Jungtürken haben einen Staatsstreich unternommen. Der Großwesir Kiamil Pascha wurde von dem Revolutions- o- mitee gezwungen, zurückzutreten. Mahmud Schewket Bascha, der ehemalige jungtürkische Kriegsminister, wurde zum Großwefir, Izzet Pascha zum Kriegsminifter und Taalat Bey zum einstweiligen Minister des Innern ernannt. Der Staatsstreich ist durch eine Ueberrumpelung durch Enver Bey und Schawid geglückt. Der Ministerrat, der gestern tagte, wurde durch die Demonftranten gesprengt. Talaat Bey erklärte, diese Bewegung bedeutet, daß wir die National Ehre retten oder doch den Versuch unternehmen werden. Wir wollen keine Fortsetzung des Krieges, aber wir sind entschloffen, Adrianopel zu erhalten. Das ist eine unerläßliche Bedingung. Der bisherige Kriegsmint fter Nasim Pascha wurde durch einen unglücklichen Zufall erschossen. - Auslöhnung in Papiergeld. Die Auszahlung der Gehälter und Löhne an die Angestellten und Arbeiter in Papiergeld findet in der Industrie und im Handel immer mehr Anwendung. Auch die industriellen Interessenvertretungen haben sich wiederholt mit dieser Frage beschäftigt. Unter anderen find die Industriellen des Regierungsbezirks Köln bereits vor längerer Zeit einmütig zur Auslöhnung ihrer Arbeiter in Papiergeld übergegangen. Im rheinisch- westfälischen Induftriebezirk ist es bei einer Reihe von Hüttenwerfen und Zechenverwaltungen gleichfalls Gebrauch, bet der Das Glückskind. Roman von Frene von Hellmuth. ( Nachdruck verboten.) XI. Frau Therese hatte alle Hände voll zu tun, um thre felten benußte Logterstube für die zu erwartenden Gäste herzurichten, zu backen, zu braten und zu kochen. Dem jungen Mädchen war es gar nicht angenehm, daß der Vormund, der thr noch ebenso unsympathisch war, wie in früheren Jahren, sich hier, und zwar wie es in seinem Briefe ausdrücklich hieß, auf längere Beit einquartieren wollte. Was gar sein Freund, dessen Rost sich wohl erinnerte, dabei zu tun batte, blieb ihr unerfindlich. Böhler schrieb zwar es wäre ihnen hauptsächlich um Ruhe, gute, frische Luft und um Erholung von angestrengter Arbeit zu tun, allein in Röschens Herzen stieg nach und nach eine Ahnung auf, daß da wohl ein anderer Grund maßgebend sein müßte. Aber welcher? Jedenfalls galt es, auf der Hut zu sein. Es war ein selten schöner Herbsttag, als die beiden Freunde in dem gastlichen Forsthause anlangten. Die Sonne schten so goldig warm vom klarblauen Himmel hernieder, als wollte sie sich den Menschen noch einmal in threr ganzen Pracht entfalten, ehe sie ihre Herrschaft abtrat. Winter zeigte sich als ein Mann von feinsten Manteren, der das Herz der Försterin sofort dadurch zu gewinnen wußte, daß er, von Frau Therese angefangen, das Haus, das Essen, die Gegend, kurz alles, worauf die gutmütige Frau so stolz war, mit wahrhaft begeisterten Worten pries. Der elegante sehr gut aussehende Mann versicherte noch niemals in seinem Leben ein so schmackhaft zube= reitetes Essen gekostet zu haben, einem Grafen könnte es nicht besser schmecken als ihm. Das traulich blinEin Alter an die Jungen. Von Dr. F. Goez. Der Leib wird alt, der Geist bleibt jung, Belebt durch die Erinnerung. kende Haus, den reizenden Garten, den Wald, und was sich seinen Blicken bot, fand Winter geradezu unvergleichlich schön. Mit sichtlichem Wohlbehagen hörte Therese diese Lobpreisungen an; alles, was nur in Küche und Keller immer aufzutreiben war, wurde herbeigeschleppt und den Gästen zur Verfügung gestellt. Winter hatte sehr bald herausgefunden, wie ihn sein Lob bei der Hausfrau in Gunst setzte, und er bemühte sich fortwährend, etwas neues zu entdecken. Sein Enthusiasmus kannte gar feine Grenzen. Der schlaue Menschenkenner kalkuIterte nicht schlecht. Wenn er die Alte für sich gewann, so würde diese eine mächtige Bundesgenossin sein, wenn Röschen sich etwa weigern sollte, seine Werbung anzunehmen. Denn das junge Mädchen begegnete ihm zwar nicht unfreundlich, aber doch lag in dem ganzen Wesen desselben eine gewisse Zurückhaltung; fast wte Scheu fam es ihm vor, und wenn er es hie und da wagte, die kleine Hand zu erfassen, so wurde ihm dieselbe sofort hastig entzogen. Er mußte seiner hell entflammten Leidenschaft großen Zwang antun, und es kostete ihn große Ueberwindung, nicht schon am dritten Tage seiner Ankunft um das Mädchen zu werben und diesem seine heiße Liebe zu gestehen. Doch Böhler hielt dies nicht für geraten. ,, Du wirst sehen," mahnte er den verliebten Freund, „ daß Du alles verdirbst, wenn Du so ungestüm bist. Laß der Kleinen doch Zett, sich an Dich zu gewöhnen, dann ist der Erfolg sicherer." „ Und glaubst Du an einen solchen?" fragte der andere. Weshalb denn nicht, was könnte das Mädel wohl an Dir auszusetzen haben? Ein Mann von solchem Ansehen, in geachteter, sicherer Stellung, in den besten Jahren, ich sage Dir, die Finger wird sie sich ablecken, wenn ihr das alles erst zum Verständnis kommt, aber „ Die Zeit überfurcht des Menschen Gestalt, Doch übers Herz hat sie keine Gewalt!" Und in mein erstes Stammbuch schrieb er mir: „ Geh' immer grad aus durch das ganze Leben, Blick weder rechts noch links, der Weg ist weit! Und will dein Geist einst von der Erde schweben, Dann gradaus in den Himmel und zur Ewigkeit!" Das letztere mach' ich nun freilich noch nicht mit, weil ich für jung und alt noch manche Pflicht zu erfüllen habe 3. B., Euch was zu erzählen, aber gradaus bin ich immer marschiert! In unserem prächtigen großen Garten stand aufgebaut ein Rek und ein Barren, und zum Springen, Spielen, Alertern Laufen war herrlicher Platz. Meine älteren Brüder turnten mit ihren Freunden und wir jüngeren waren. mit unseren Freunden, die in unser Paradies zum Besuch famen, wie versessen darauf, es auch zu tun. Und wir brauchten Kräfte, denn in unserer Leipziger Gerbergasse wohnten recht böse Buben, die uns unsere Jugendfreude nicht gönnten, so eine Art kleine Socis! Große Schlachten auf einem freien Platze neben unserem Garten wurden angesetzt, kamen aber selten zum Austrage, weil die Feinde sich immer vor einem Hinterhalt Erwechsener fürchteten, sie zogen es daher vor, mich, den Jüngsten, auf dem Wege zur Schule einzeln durchzuhauen. Dadurch lernte ich aber auch mich meiner Haut zu wehren, und wie ich älter wurde und selbst zu denfen anfing, war ich zwar kein Engel, aber was ich von trefflichen Eltern, von wackeren Lehrern, aus guten Büchern und aus dem Leben gelernt, das stand vor mußt im Leben und Beruf Tüchtiges lernen und sten, du mußt deine Mitmenschen nicht verhauen, sondern für sie arbeiten, du mußt den Grundsatz festhalten: Dein höchstes Glück, o Menschenkind, O, glaub' es doch mit nichten, Daß es erfüllte Wünsche sind, Es sind erfüllte Pflichten!" lei= Das alles aber kann man nur, wenn man an Leib und Seele gesund ist, seine Kräfte für die Arbeit des Lebens stählt und wenn man ein frisches, frohes Herz im Leibe hat! Und in jener Zeit erwachte überall der - gut Ding will Weile haben, überelle nichts und fo meinem Nat."- „ Ja, aber ich möchte den guten Leuten nicht so lange zur Last fallen; wenn ich nur wüßte, wie to mich einigermaßen revanchteren könnte, ich bin ihnen doch eigentlich ein Fremder." ,, Ach was, siehst Du denn nicht, daß die Alte be, reits Feuer und Flamme für Dich ist, Du hast sie voll ständig auf Deiner Sette; ich wette, fie Iteße Dich überhaupt jetzt noch nicht fort." In dieser Zeit ließ Winter aus der Stadt verschte dene Stoffe zur Auswahl kommen und beschenkte die überglückliche Försterin mit einem geschmackvollen neuen Kleide. Wie gern hätte er auch Röschen etn Geschenk gemacht, doch er fürchtete, daß das stolze Mädchen nichts von ihm annehmen würde; so unterblieb es vorläufig noch. Wenn er es einmal wagte, der Geliebten einen flehenden, um Liebe bittenden Blick zuzuwerfen, wandte sie entrüstet das Auge zu Boden und entfernte sich gleich ganz. Winter stampfte oft zornig mit dem Fuße, wenn er mit Böhler allein war, weil dieser ihm immer noch Geduld predigte, und die letztere Eigenschaft mangelte dem verliebten Manne vollständig. Doch schwur er hoch und heilig, das Mädchen erringen zu wollen um jeden Preis, und nicht ohne das= selbe nach der Stadt zurückzukehren. Der Förster allein verhielt sich in diesen Tagen schweigsamer als sonst. Der fluge Alte durchschaute vom ersten Augenblick an die Absicht der beiden Freunde, doch sprach er zu niemanden davon, beobachtete aber insgeheim das Tun und Treiben seiner Gäste. ( Fortsegung folgt.) - Wanderkurs der Großherzoglichen Zeutrale für Mutter und Säuglingsfürsorge in Heffen. Inant 3. D. Bernhard Darmstadt, nahm an der bewegten Worten de ibm erwiefene Ghre Mitarbeitern für die die Handwerkskamme miffion dürfte fich b hin den Beftrebunge jederzeit feine Dienft Kirch Evangelif Sonntag, d In de Borm. 9% Uhr: Pf Borm. 11 Uhr: Kin Abends 5 Uhr: Pfar Sigung teil und wurde von Freiherrn v. Hey! den Anwesenden vorgestellt. Es wurden eine Reihe wichtiger Beschlüsse gefaßt. Unter anderem wurde gemäß Aus. führungen des 2. Vorsitzenden, Herrn Provinzialdirektor Fey, beschlossen, den von Herrn Professor Schoell. Friedberg angeregten Hessischen Jugendtag, auf welchem über grundlegende Fragen der Jugendpflege vou be rufenen Fachmännern Referate gehalten werden sollen, am Mittwoch, den 19. Februar, im großen Saal des städtischen Saalbaues in Darmstadt abzuhalten. Es werden sprechen: die Herren Generalmajor Frhr. b. Heyl- Darmstadt, Professor Kissinger: Darmstadt, Bürgermeister Mueller: Darmstadt über Zwed und Ziele des Jungdeutschlandbundes und dessen Förderung, Pfarrer Müller Offenbach und Lehrer Schorn- Mainz über damit in Verbindung stehende Gegenstände der Jugendpflege. Mit dem hessischen Jugendtag wird zugleich die erste Mitgliedersammlung des hessischen Landesberbandes Jung deutschland bereinigt werden. Mainz. Der Vorstand der Hessischen Handwerkskammer trat am Dienstag hier zu einer Vorstandssitzung zusammen, der auch der Staatsfommissar der Kammer sowie die Vorsitzenden der Metfterprüfungsfommiffionen der 3 Provinzen beiwohnten. Nach Erledigung der Tagesordnung widmete der Vorfißende der Kammer, Gewerberat Falk, dem infolge be ruflicher Ueberlastung von seinem Amt zurücktretenden Vorsitzenden der Meisterprüfungskommission für Starfenburg, Ingenieur Martwort von Darmstadt herzliche Worte des Dantes für seine 10jährige ersprießliche Tä tigkeit und überreichte ihm namens der Handwerks fam mer eine fünstlerisch ausgeführte Ehren Urkunde. In Gedanke wieder, den zuerst Vater Jahn ins Leben gerufen, daß unser deutsches Voll ein freies und unjer Deutschland ein geeintes Vaterland für uns werden Die Wanderkurse der Gr. Zentrale für Mut müsse! Und so gelobte ich mich denn der deutschen ter- und Säuglingsfürsorge in Hessen über Ernährung Turnfache mit begeistertem Herzen an und damit der und Pflege des gesunden Kindes in den ersten zwei Le Arbeit für mein Bolt und Vaterland. Herr Gott! und bensjahren erfreuen sich allerorts einer großen Beliebt ich möchte jedem das Glück und die Freude gönnen, heit. Augenblicklich findet ein Wanderkurs in Wald. so herrliche Früchte für alt und jung heranwachsen zu michelbach( 2045 Einwohner) statt. Der Mädchentur sehen, wie es mir in mehr als jechzigjähriger Arbeit sus( nachmittags von 4-6 Uhr) wird von 61 Mäd. vergönnt gewesen ist, ein geeintes Vaterland und chen, der Abendkursus( von 8-10 Uhr) von 75 Frauen dazu eine frohe frische Jugend und wadere Alte in der besucht. Der Kursus besteht aus 12 Doppelstunden, in Deutschen Turnerschaft, die mehr als eine Million Mitdenen Mädchen und Frauen praktisch und theoretisch glieder zählt und jährlich an 40 000 fräftige Jünglinge bon einer hierzu langjährig ausgebildeten Wanderleh zum deutschen Heere stellt! Ihr braucht wahrlich nur rerin( Schwester Hedwig von Below) in allem Wissens zu wollen, um auch so frisch und froh durchs Leben zu werten über Ernährung und Pflege des Säuglings ungehen, die Kunst, nicht alt zu werden, beruht nur daterrichtet werden. An die Vorträge reihen sich prat. rauf, daß man jung bleibt! Sabt vor allem ein fritische llebungen in der Herstellung von Kinderwäsche sches, fröhliches und reines Herz, lernt tüchtig etwas und Stinderbetten, Baden, Widein, Zuberetten ter und haltet auf Euren Beruf, mag er noch so bescheiden Nahrung usw. Dieselben Sturse fanden bereits in Die sein, liebt Eure Heimat und Euer deutsches Vaterland burg, Ober Ramstadt, Groß- Zimmern, Heubach, Weises und fühlt die Pflicht ihm zu leben und Euren Mitnau und Hirschhorn statt und wurden insgesamt von menschen zu nützen, stählt Leib und Seele in frischer 937 Frauen und Mädchen besucht. Da es sich nur um Leibesübung, sie ist ja Arbeit im Gewand der Freude, Gemeinden zwischen 1100-6000 Einwohnern handelt, hütet Euch aber vor Uebertreibung und ehrgeiziger ist der Besuch also außerordentlich gut. Anmeldungen Preis sucht, übt Eure Kräfte für Euch selbst, für das bon Gemeinden, die derartige Wanderkurse wünschen, Haus, für den Beruf und für das Vaterland, dessen sind möglichst frühzeitig an die Zweigstellen der Gr. Feinte, wenn es not tut, Eure Fäuste fühlen sollen! Zentrale( Streisamt) oder direkt an die Großherzogliche Und genießt froh das Leben, brecht aber nur die Früchte Bentrale, Darmstadt, Heinheimerstraße 21, zu richten, vom Baum des Lebens ab, deren Ihr Euch nicht damit sie vorgemerkt werden fönnen. schämen braucht, Freude und Gesundheit soll Eure an gen röten, nicht die Scham über übles fun! Vor allem hütet Euch vor den rauenzimmern! Ein Küßchen in Ehren fann niemand verwehren! Ich habe in Fanifurt beim deutschen Turnfest wohl ein Dugend weißge leidcte Jungfrauen, die mich begrüßten, gefükt, aber öffentlich auf hoher Tribüne und vor vielen Tausenden von Menschen, aber so füssen im finstern, wo's mand sehen soll und wo es wie eine Frage aussieht, ob der Weg zur Sünde offen, das ist eine böse Sache. Das Küssen kann man aufsparen, bis man fest auf eigenen Füßen steht und die eine erwählt hat, die Leid und Freud mit uns in einem langen Leben teilen soll! zu nie So, nun ist's herunter von der alten Leber und herzlich soll's mich freuen, wenn manches in Euren jungen Herzen ein fleines Feuer anfacht, aber brennen mrzz die Begeisterung für Großes, Gutes und Schönes fürs ganze Leben, sonst werdet Ihr das Schlimmste, was der Mensch werden kann, entweder traurige, lang weilige Philister oder verlorene Menschenkinder! Für wen die Jugend nur ein Rausch war, der darf sich nicht wundern, wenn das Alter für ihn nur ein Katzenjammer ist! Aus Stadt und Land. Grüningen. Die Rechner des Kreises Gießen hielten borgeitern ihre Hauptversammlung hier ab im Beisein des Reg. Rat Dr. Merd Gießen und Landtagsabgeordneten llebel. * Arztkonferenzen. Am Sonnabend, den 1. Februar. nachmittags 5%, 11hr findet in der Kinderflinif zu Gießen eine Konferenz der leitenden Aerzte der Beratungsstellen der Gr. Zentrale für Mutter- und Säuglingsfürsorge in Hessen statt. Sämtliche Aerzte haben Einladung bierzu erhalten.( Auf Wunsch der Herren Aerzte ist für die diesjährige Tagung nur ein Vortrag vorgesehen, damit Zeit für die Diskussion eingebrachter Fragen übrig bleibt. Die zur Diskussion ge stellten Fragen berücksichtigen die Mehrzahl der ange gebenen Wünsche.) 1 Vortrag von Herrn Sanitätsrat Dr. Herzog Mainz; Säuglingsfürforge und Degeneration. - 2 Diskussion über a) Verordnung fünstlicher Ernährung in den Beratungsstellen; b) Prinzipien der fünft lichen Ernährung. 3. Anfragen. - Viehmarkt in Gießen. Bei dem am 21. und 22. Januar 1913 abgehaltenen Markte waren 1046 Stück Rindvich und 24 Schweine aufgetrieben. Der nächste Markt findet voraussichtlich am 4. und 5. Fe bruar 1913 statt. Das Glind. Roman von Jrer Bellmuth. Holzheim( kreis Gießen). Der älteste Bürger unserer Gemeinde und vielleicht auch in Oberhessen, der Lant w'rt Johann Georg Klog, der Vater unseres Bürgermeisters, wurde vorgestern bei großer Beteiligung zu Grabe getragen. Klotz stand im 98. Lebensjahr. Groß Felda. Bürgermeister Völzing legte infolge hohen Alters sein Amt nieder. 8 Darmstadt. Am 11. laufenden Monats fand eine Sigung des hessischen Landesausschusses des Jungdeutschlandbundes in Darmstadt unter Leitung des I. Vorsitzenden, Herrn General Frhr. v. Heyl statt. Der neuernannte stellvertretende Vertrauensmann des Bundes Jung deutschland für Hessen, Herr GeeneralleutNachdruck verboten.) Wenn er sich auch fag. ußte, daß Winter feine schlechte Partie für Röschen wäre, da er in ihm einen Mann von feinen Umgangsformen und angenehmem Aeußern sowohl, als auch in guter Stellung erkannt hate, der wohl imftande wäre, dem Mädchen eine fichere, angenehme Zukunft zu bieten, so wußte der gute Förster doch zu genau, wie es mit seinem Liebling stand, daß das Herz desselben bereits gesprochen hatte. Es bangte ihm im Gebeimen um das Glück des geliebten Kindes, obwohl er sich eigentlich sagen mußte, Röschen, setne stolze Blume werde im rechten Moment schon das rechte Wort finden. sie wieder im alten Ge denken, thr Lieblings Wie magere Leute volle Körperformen erlangen können. Den zahllosen Präparaten und Behandlungen nach zu schließen, welche fortwährend gegen Magerkeit, zur Entwicklung der Büste, sowie im allgeme.nen zur Umwandlung hagerer, ediger Formen, in die normale Fülle blühender Gesundheit und Schönheit annonciert werden, eriſtieren augenscheinlich eine Menge Leute beiderlei Geschlechts, denen i, r mageres, überschlankes Aussehen sehr nahegeht. Für diese dürfte die nachstehende Vorschrift für ein fleischbildendes Nähr und Kräftigungsmittel zweifellos von Interesse sein, mit dem in solchen Fällen Abhilfe geschaffen werden kann. Bei einigermaßen regelmäßiger Anwendung erzielt man nämlich meist schon in furzer Zeit eine ganz erfreuliche Gewichtszunahme. Mit dieser geht eine Hebung das Allgemeinbefindens Hand in Hand, und das Auftreten von großer Schwäche, Nervosität und anderer lästiger Begleiterscheinungen übergroßer Magerkeit wird verhindert; trübe Augen werden hell, und frische, rofige Wangen zeugen von guter Gesundheit. Bon Tag zu Tag boffie Rosi, daß die ungebetenen Gäste nun endlich wieder hreifen möchten; dann, wenn durfte fie auch daran Walde, das sie nun e. wieder aufsuchen achts dergleichen. Da a war, wurden Ausflüge schon seit acht Tan zu können. Doch vorläufig das Wetter fortgesetzt feb. in die nähere Umgegend gemacht, die berrliche, reizvolle Spaziergänge und Aussichtspunkte bot. Davon konnte sich natürlich Rost nicht ausschließen, so unfäglich zuwider ihr auch diese unfreiwilligen Spaziergänge waren. Das absolut harmlose Mittel kann man sich in jeder Apotheke nach folgendem Rezept zusammenstellen lassen: 15 gr. Cardamommtinktur, 90 gr. einfacher Zuckersirup, 60 gr. Salrado comp. Man mische die Bestandteile in einer Flasche von 250 gr. Inhalt gut durcheinander und fülle dann mit deſt. Waſſer vollständig auf. Man nehme davon 1-2 Gẞlöffel etwa 2) Minuten vor jeder Mahlzeit und vergesse beim Essen nicht, alles tüchtig zu fauen. Noch einen Menschen gab es, der unter diesen Verhältnissen febr au Teiden batte- Dr. Malljar. Ob er auch Tag für Tad febnsüchtig den Waldweg hinaufblickte, den er von seinem Fenster aus überschauen konnte, umsonst! Bergebens begte er die Hoffnung, daß die geliebte Gestalt dort unter den hohen Bäumen auftauchen würde, wenn auch nur für einige flüchtige Minuten. Zur Beachtung! Obwohl das obige Rezept sich auch bei körperlicher Enifräftigung usw. vorzüglich bewährt hat sollte es wegen seiner fleischbildenden Eigenschaften doch nur von solchen angewandt werden, welche an Körpergewicht zunehmen möchten. Der stille Gelehrte fühlte erst jetzt, wie sehr es ihm zum Bedürfnis geworden war, das süße Gesicht täglich sehen und in die geliebten Augen schauen zu zu können. Er nahm sich vor, bet der nächsten GeTegenheit die Entscheidung berbeizuführen. Stundenlang durchwanderte er wieder den Wald. Bufällig traf er einmal mit Röschen und deren Beglettern zusammen. Nur wenige Worte wurden gewechselt, doch seine Augen suchten mit innigem Blick diejenigen des jungen Mädchens. Sie hafteten an dem lieblich glühenden Gesicht, an der ebenmäßigen, schlanken Gestalt, als wollten sie das herrliche Bild festbalten. Winter bemerkte das wohl. Eine beftige Eiferfucht Toderte in dem leidenschaftlichen Manne empor. Er fühlte mit einem Male, daß ihm von dieser Seite Gefahr drobe, und beschloß zu handeln, ehe es zu spät war. Er teilte Böbler feine Beobachtungen und feine Entschliffe mit, und der Freund versprach, ihn nach Mönl- hkeit unterstütben zu wollen. Für den folgenden Tag wurde wiederum ein Aus flug geplant. Röschen weigerte sich jedoch mit großer Entschiedenheit, mitzugeben. Ob Tante Therese auch bat, ob Winter seine ganze Beredtsamkeit aufbot, das Mädchen blieb dabei, morgen zu Hause bleiben zu wol len. Heimlich mit den Zähnen Inirschend, doch äußer lich liebenswürdig, versuchte auch Böbler, Rofi umzustimmen, denn gerade morgen sollte so war es aus. gemacht, der große Sturm gewagt werden. Nun warf das eigensinnige Mädchen den ganzen schön ersonnenen Plan über den Haufen. In wunderbarer Klarbett steg die Sonne empor. Röschen gedachte, sich beute, wenn es nicht anders ging, aus dem Hause zu schleichen, um möglichst ungesehen die alte Steinbank zu erreichen, um sich eine furze Shunde ungestört thren füßen Träumereien hingeben zu können. Salem Aleikum mít Hohlmundstück SalemGold Goldmundstück Cigaretten Etwas für Sie! N3½ 4 TG5 6 8 10 Beichte u. hl. Aber fusgemeinde. A jeder Gemeinde Montag, den 27. Jan Bivil und Milit burtstages Sr. M Mittwoch, den 29. Jo des Frauenverein Donnerstag, den 30. kusfaal: Bibelftu In der Borm. 9% Uhr: Pf Borm. 11 Uhr: Kin 3½ 4 Pfd.Stk. 56 8 10 Pd. Stck. Konsum- Qualifien Cucus Qualitäten Keine Ausstattung In Original- Metall Nur- Qualitár Kartons von 20 Stück Oriental Tabaku. Cigaretten Fabrik Yenidze Dresden nh. Hugo Kietz Hoftieferant Sma KönigsaSachsen Bald nach dem Mittagessen entschlüpfte sie, durch den Garten gehend, dem Hause. Leichtfüßig eilte fie dahin über das welte Laub, das den Boden deckte. Noch nicht weit war sie gekommen, als plötzlich hinter ihr Schritte hörbar wurden, und sich umwendend, ge wahrte Röschen zu ihrem nicht geringen Schrecken, daß Winter ihr folgte. Schon von weitem flang seine Stimme in bittendem Ton:„ Ach Fräulein Röschen, nehmen Sie mich doch mit, der Tag ist ja viel zu schön, als daß man ihn im Hause verbringen möchte. Ich bin etn großer Freund der Natur, bitte, bitte, warten Sie doch einen Augenblick." Abends 5 Uhr: Pfar Beichte und hl. hannesgemeinde. rer jeder Gemein Abends 8 Uhr: Bibe Mittwoch, den 29. J iw Lukassaal. Die Angeredete zögerte. Sollte sie umkehren oder weitergehen? Nach furzem Besinnen entschloß sie sich zu dem letzteren, obwohl ihr die anfgedrungene Be gleitung sehr lästig war. In ihrem Herzen stieg die Hoffnung auf, daß vielleicht Dr. Mallfar in der Nähe sei, und sich dann Gelegenheit bot, ein Wort oder wenig stens einen Blid auszutauschen. In trozzigem Schwelgen verharrend, setzte Röschen den Weg fort. Winter überlegte, daß sich eine passendere Gelegen heit, von seiner Liebe zu sprechen, wohl nicht so schnell wieder bieten würde. Freitag, den 31. Jan lung des Frauen Abends 6-8 U weiblichen Jugen hannessaal. Katholische Sonntag, den Borm. 6% Uhr: Gele Borm. 7 Uhr: Die er Borm. 8 Uhr: Austeil Borm. 9 Uhr: Hochar Borm. 11 Uhr: hl. W Naghm. um 5%, Uhr: die Abgestorbenen Montag, am Geburtst mittags um 91, Astmol ein wund Fo freibt Frau Birt eine Füguna Gottes, daß t ber aroken Bledbole bon in Apotheken. Haupt- De Ankauf- Derka bon Alteisen, Lumben, Rand fupfer, Melfing, Blet, 3 Sinn, 2c. Möbeln, Betten, Gold: und Gilberfo Rungen und Antiquitäten. Louis Rothenberger, Sic Von den beiden einsam dahin Wandelnden hatte indes feines eine Ahnung, daß ihnen eine hohe Män nergestalt vorsichtig von weitem nachfolgte. Die Hef schwarzen Augen leuchteten förmlich aus dem blaffen Gesicht, auf dem ein eigentümlich gespannter Aus druck lag. Mechanisch fuhr der Mann zuweilen mit der Hand über die Stirn, als wolle er quälende, unangenehme Gedanken verscheuchen, doch wandte er tetnen Blick von dem vor ihm hergehenden Paare, dem er nach und nach ganz nahe gekommen war. Die dicken Stämme der alten Bäume verdeckten die Gestalt des Mannes, er trat so sachte auf und der weiche Waldboden dämpfte die Schritte, daß man nicht das letseste Geräusch vernahm. ( Fortsetzung folgt.) 000000000 Drucks Form Voran Quittu Al Drucks Gebur Verlobu Hochze GOGOOOOO hm an de Heyl den the wichtige gemäß Aus nzialdirektor Schoell auf welchem " ge bou be erden sollen bewegten Worten dankte Ingenieur Markwort für die Gottesdienst in Grünberg um 9½ Uhr. ihm erwiefene Ghre. Weiter sagte er Donk seinen Gottesdienst in Hungen um 9½ Uhr. Mitarbeitern für die ihm stets gewährte Unterstützung; die Handwerkskammer sowie die Meister prüfungsfommission dürfte sich versichert halten, daß er auch fernerhin den Bestrebungen zur Förderung des Handwerks jederzeit seine Dienste gerne zur Verfügung stelle. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gichen, Sonntag, den 26. Januar, Seragesimä. In der Stadtkirche. Vorm. 9½ Uhr: Pfarrer Schwabe. Borm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Abends 5 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. en Saal de halten. G or Frhr. v. Darmstadt, Bwed und Förderung orn- Mainz enstände da tag wird zu Chen Landes Dessischen ag hier zu der Staats 11. Den der Met beiwohnten. ete der Vor ninfolge be rücktretenden Beichte u. hl. Abendmahl für die Matthäus- u. Marfusgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Montag, den 27. Januar, vorm. 10% Uhr: Vereinigter Zivil- und Militär- Bottesdienst zur Feier des Geburtstages Sr. Majestät des Kaisers. Pfr. Schwabe. Mittwoch, den 29. Januar, abends 8 Uhr: Versammlung des Frauenvereins der Markusgemeinde. Donnerstag, den 30. Januar, abends 8 Uhr, im Markussaal: Bibelstunde( Brief an die Philipper).. Pfarrer Schwabe. In der Johannesfirche. n für Star Borm. 9½ Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. adt herzliche Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. rießliche Tä Pfarrer Bechtolsheimer. ndwerkskam Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld. rfunde. In e! Beichte und hl. Abendmahl für die Lukas- und Johannesgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im Johannessaal. Mittwoch, den 29. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde iw Lukassaal.( Die Gleichnisreden Jesu.) Pfarrer Bechtolsheimer. Freitag, den 31. Januar, nachmittags 4 Uhr: Versammlung des Frauenmissionsvereins der Lukasgemeinde. Abends 6-8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Johannesgemeinde im Johannessaal. Katholische Gemeinde in Gießen. Sonntag, den 26. Januar, Seragesima. Vorm. 6½ Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe. Vorm. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. Borm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Worm. 11 Uhr: hl. Messe mit Predigt. Nachm. um 5%, Uhr: Christenlehre; darauf Andacht für die Abgestorbenen. Montag, am Geburtstage Sr. Maj. des Kaisers: Vormittags um 9, Uhr ist Militärgottesdienst. Astmol Asthma- Pulver ein wunderbares Mittel.[ 184] Fo schreibt Frau Bertha Sonnemann, in Wussefen:„ Es war eine Füguna Gottes, daß wir dieses Mittel finden sollten." Preis der aroken Blechbose von Aftmel Asthma Pulver ist M. 2.50. in Apotheken. Haupt- Depot: Engel- Apotheke, Frankfurt/ M. Ff.d. Stck. Braver Junge alitäten nkauf- Verkauf als Lehrling gesucht. 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