fija Gar bring der Bed chablonenb lichteilen il Aft it Not der 3 t verand uct, was . Der fün Freiwillig funft das Gi ei Erfolge erziel ich geschie or- Appara stem, H a. auf dem der Internatio Soeben preis alen Aerzte- K on 1913. Gießener Zeifung Bezugspreis 25 Pfg. monatlich ( Neueste Nachrichten) sterteljährlich 75 Bfg., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweig. ausgabestellen vierteljährlich 60 Pig.- Erscheint Redaktion: Selters. Mittwochs unb Samstags. - - veg 83. Für Aufbewahrung oder Rüdiendung nicht verlangter Manuskripte mir nicht garantiert. Verlag ber Gießener rimman" G. m. b. S. Nr. 85. " Telephon: Nr. 362. Zur Jabrbundertteier. Zur Jahrhundertfeier zu Erinnerung an die Völng des App erschlacht bei Leipzig hatte die Stadt Leipzig prächtigen Flaggenschmuck angelegt. enlos!. Broschüre g Menzel, art. Gleiwitz, H Firma- yon ki erden, wird berühmten Plockst Cafe Meiry 11. Zähne Brücken ber u. Porzell nzieh rung Bill S von 10 b gs von 2 bis meldung T Am Freitag vormittag schon war die Einweihung bei der russischen Kirche, die zur Erinnerung an die Leipzig im Jahre 1813 gefallenen russischen Helden errichtet war, in Gegenwart des Großfürsten Kyrill ein geweiht worden. Erpedition: Seltersweg 83. Mittwoch, den 22. Oftober 1913. - Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 pig. die 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Pia Tie 90 mm breite Reklame Zeile 50 Biennia Frirabeilagen werden nach Gemir und Größt berechnet. Mabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs zieles 10 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder Konturs in Wegfal. Platzvorschriften ohne Berbindlichten. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein Telephon Nr. 362. 25 Jahre. sein in der Liebe zum angestammten Fürstenhause, zum Kaiser und zum Reich. Dazu verhelfe uns der Gott, der mit unseren Vätern war! Amen! Unmittelbar erfolgte die Antwort des Kö= nigs von Sachsen: Die von hoher patriotischer Begeisterung getragenen Worte, die Sie, Herr Thieme, in Vertretung des deutschen Patriotenbundes soeben an mid gerichtet haben, haben uns Deutschen tief bewegt. Sie unterstützen den gewaltigen Eindruck des gewaltigen Denkmals, das durch die freie Opferbereitschaft deutscher Männer hier errichtet worden ist, als ein Zeichen deutscher Kraft und Einigkeit. Wie dieses Denkmal uns erinnert an blutige Kämpfe und an den Heldentod vieler braver Soldaten, die vor hundert Jahren auf diesem Schlachtfelde fielen, wie es uns weiter mahnt an Gottes gnädige und wunderbare Führung, der unserem Volke nach langem Ringen und Sehnen eine herrliche Einheit schuf, so möge es nach weiteren hundert, ja nach tausend Jahren noch späteren Geschlechtern von dem heutigen Tage Kunde geben, möge es ihnen erzählen, wie in dieser Stunde Deutsche und Russen, Desterreicher, Ungarn und Schweden ihre Knie in Verehrung vor Gott beugen, dem allmächtigen Lenker der Weltgeschichte und zu ihm beten, daß er uns den Frieden erhalte zum Wohle des deutschen Volkes, zum Wohle auch der Staaten und Fürsten, die Mir die große Freude bereitet haben, Meiner Einladung zu folgen und bei diesem Feste durch Mitglieder ihres Hauses und durch Abordnungen ihrer tapferen Heere vertreten sind. In diesem Sinne beglückwünsche ich den deutschen Patriotenbund zu dem wohlgelungenen Werke und nehme das Denkmal unter Meinen Königlichen Schuh. Und wiederum flang ein Danigebet durch die Luft:„ Nun danket alle Gott....“ senkt worden, doch das Andenken an die Leipziger Völferschlacht und an die Helden der Befreiungskriege blie | ben bestehen. In den Herzen des Volkes erwuchs ihnen ein dauerndes Denkmal, ein lebendiges Ehrenmal deutscher Dankbarkeit. Deutschland vergißt seine Helden nicht. Aber was in der Seele sorgsam geborgen liegt, verlangt nach einem gewaltigen, sichtbaren Wahrzeichen. Einmal muß es urkräftig zum Ausdruck, zur Gestaltung gelangen und sollte es einhundert Jahre währen! Nie stirbt ein großer menschlicher Gedanke! Wohlan! Hier das steht der zu Stein gewordene Wille des Volkes, sichtbare Zeichen der Dankbarkeit gegen Gott und unsere Heldenväter für unsere Freiheit und unser nationales Sein! Gewaltiger Zeiten gewaltiges Zeichen!- den dem deutschen Volke gefallenen Helden ein Ehrenmal ein Ruhmesmal- kommenden Geschlechtern ein Mahnzeichen! hoch und hehr wie die Taten der Mütter und Väter, die Gut und Blut einsetzten für die Rettung des Vaterlandes. Nicht nur zur bloßen Feier einer flüch tigen Stunde der Erinnerung sind wir hier versammelt: Nein! Dies Denkmal soll des deutschen Volkes Jubelfeiertag sein, berufen, durch Jahrhunderte fortwirlend, deutschem Sinn und Geist zu dienen. Was ist alle äußere Verlerrlichung, wenn nicht aus dem Andenken an der Väter Taten immer wieder neue Begeisterung in den Enkeln erwacht! Was einst Ernst Moritz Arndt sagte, muß Wahrheit für alle Zukunft bleiben: Das Völkerschlachtdenkmal muß die Irminsul des deutschen Volles sein, wohin es am 18. Oktober jeden Jahres seine Schritte und seine Gedanken lenkt, daß alle daran erinnert werden, daß sie Brüder eines Stammes und einer Liebe sind, und daß sie hinfort deutsche Liebe und Treue nächst Gott als das heiligste und höchste zu achten und zu lieben haben. Eingedent dieser Mahnung weihe ich dieses Denkmal den Mannen der großen Zeit, daß die Väter in den Söhnen leben. Und so legen wir als treue Söhne des Vaterlandes heute am Hundertjahrestage der Völkerschlacht im Geiste der Väter aufs neue das heilige Gelöbnis ab: Treu und fest zu sein im Glauben an den allmächtigen Gott, treu und fest zu es Ein mächtiges Leben und Treiben erfüllte am Sonnabend, dem Haupttage der Völkerschlachtsfeier, von den frühesten Morgenstunden an die festlich geschmückte Stadt. Am Eingang zu dem Rundweg beim Völkerschlachtdentmal erhebt ich ein kleines Fürstenzelt; hier harrten die nacheinander eintreffenden deutschen Bundesfürsten, die von den Prinzen des sächsischen Königshauses empfangen wurden, des Königs von Sachsen und des Kaifers. Kurz nach 11 Uhr trafen auf dem festlich ge Schmückten Hauptbahnhof der Kaiser ein, vom König von Sachsen begrüßt, und in schneller Fahrt ging durch die Straßen zum Feſtplak. Nach einer Begrüßung der anwesenden Fürstlichkeiten setzte sich unter Fanfarentlängen der Fürstenzug um den Teich in Bewegung zum Fürstenzelt am Denkmal. Stürmisch wurden vie hohen Gäste begrüßt. Endlos waren die Hochrufe, das Tücherschwenken und der Jubelklang der vielen Zuschauer. Und dann traten die Zuschauer selbst in Attion. Mächtig drang das niederländische Dankgebet: ,, Wir treten zum Beten vor Gott den Gerechten" empor der und bestieg der Vorsitzende des Patriotenbundes, eigentliche Schöpfer, des Denkmals, Geh. Hofrat Thieme, Die Rednertribüne zur Weiherede: en sollte! Der Redner schilderte zunächst das Erwachen des nationalen Gedankens im Frühjahr 1813, schilderte die beginnende preußische Erhebung, der sich allmählich die anderen deutschen Stämme anschlossen und fuhr dann Voreinsendur fort: Hundert Jahre sind ins Meer der Vergangenheit dahingeflossen, vieles ins Meer der Vergessenheit geburg. nke Inzwischen eilten schnellen Laufes die Eilboten heran, die hier ihren Stafettenlauf vollendeten, und von den fernsten Gegenden Deutschlands, ja aus Amerika ward den deutschen Fürsten Heil und Gruß entboten; es war ein erhebender Anblick, diese kraftstrotzenden Gestalter der deutschen Jugend zu sehen, die zugleich ZeugFärberei Gebr. Röver Gießen, Marktplatz 18 Frankfurt a. M. und Färberei Hugo Luckner( Inh. Gebr. Röver) Leipzig chemische Waschanstallen Chemisches Reinigen und Färben von Damen-, Herren- und Kindergarderobe, Vorhängen, Decken, Teppichen, Portièren Fellen, Spitzen, Federn, Reihern, Kindermützen. Handschuhen etc. Zirka 1000 Angestellte. ! erial, welches als Steinkoble 42) Nach dem Sturm. Erzählung von Emil Frank. ( Nachdruck verboten.) Wladimir gab sich Mühe genug, das kleine Herzchen zu gewinnen. Merkwürdig, dieser Wladimir gefiel ihr immer besser, er soar ja so hübsch, so lustig, so gut. Auch thr war es, als paßten sie beide ganz vorzüglich zu einander, und auch die lieben alten Leute waren so gut, so recht wie Eltern. sir endlich die Scheidestunde schlug, da ging man mit dem Vererben auseinander, gute Nachbarschaft zu halten. Fast Tag für Tag fthren sie jetzt aus. Jadwiga hatte bei diesen Besuchen hausig Gelegenheit, Aeußerungen über Baron Kappel zu vernehmen. Man beneidete ihn, das lag ja nahe, aber man wurde doc; feiner Tüchtigkeit gerecht, und das erfüllte Jadwiga mit heller Freude. Sie fing an, sich mit Kappel solidarisch zu füh= len. An einem der folgenden Tage saß Jadwiga mit einem Buch im Park zu Krzemien. Natürlich hatte sie thr Lieblingsplätzchen an der Parkmauer aufgesucht, und dort vertiefte sie sich in ihre Lektüre. Die Zeit verrann, leise Schatten tamen, der Abend kündigte sich an. Da Happle Jadwiga das Buch zu und blieb ein Weilchen in Gedanken sitzen. Jenseits der Parkmauer hörte sie Stimmen, die näher kamen. Sie erkannte Slawa. Sie teg auf die Bank und blickte über die Mauer auf die mit Pappeln eingefaßte Landstraße. Nein, sie hatte sich nicht getäuscht, denn dort kam Slawa und neben ihr Britt Wladimir. Beider Augen leuchteten, und auf betder Antlitz lag heller Schein, als seien einige Strahlen der Sonne darauf geblieben. Keiner sah sie, wie sie dort and und lauschte. Eigentlich hatte sie die kommenden msprechen wollen, aber sie schienen so glücklich zu sein; la sprang sie von ihrer Bank und ging zum Schloß. Wie sie die Straße erreichte, stand Baron Kappel vor ihr. Er grüßte sie in seiner vornehmen Art, und sie stand vor ihm und hatte all ihre vornehme Sicherheit verloren. Feine Burpurröte war über ihre Züge ausgegossen, und thr Blick ging an ihm vorbei. So sah sie nicht, daß auch auf seinen Gesicht eine große Bewegung sich ausprägte, daß seine Augen mit einem ganz anderen Ausdruck auf ihr ruhten als sonst. Doch bald hatte sich Jadwiga wieder in der Gewalt und nun nahnt der Baron Abschied. Er ging sehr lang= sam. Den grünen Lodenhut trug er in der Hand und sein Auge blickte hell und froh in den strahlenden Sonnenabend. Er lächelte, und dieses Lächeln ging nicht fort. Freundliche Gedanken zogen durch seine Seele. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gingen neben ihm. Aber das schönste war die Zukunft, denn sie war von Liebe durchleuchtet. In vergangenen Tagen hatte ihm dieses wärmere Feuer nicht gestrahlt. Früh waren Sie Eltern geschieden, und die Heimat ging ihm verloren. Mit Feuereifer hatte er den Studien obgelegen und sich mit großen Plänen getragen. Er war ja reich, besaß Willen und Energie, da konnte er schon was an= fangen. Der Liebe Wurderblume wuchs für ihn, aber sie brachte kein Glück, der ältere Bruder führte das Mädchen seiner Liebe heim. Damals hatte er die Heimat ver= lassen. Nach langen Reisen kam er nach Galizien und blieb daselbst. Die Arbeit, das stete Ringen mit der Ungunst der Verhältnisse ließ ihn alle Enttäuschungen vergessen. Aber an Liebe dachte er nicht mehr. Die jungen Damen, die er in seinem neuen Wirkungskretse fennen lernte, ließen thn so kalt. Und doch war tn setnem Herzen ein verborgenes Sehnen nach einem anderen Herzen, das ihm in Ltebe warm entgegenschlug, es gab Stunden, wo er nach Sonnenschein verlangte, wo thm bewußt war, daß ihm etwas fehle: Liebe, Heim! Da lernte er Jadwiga kennen. Sie war so ganz anders, bet allem Stolz ein ganzes Wetb. Erst war es ein bloßes Interesse an ihrer Psyche, doch bald schmeichelte sich ihr Bild in sein Herz. Langsam wurde sein Interesse zur Liebe, und heute war er sich dessen bewußt geworden. Und nun stand der Entschluß fest in ihm, sich Gegenliebe zu erringen. War sie nicht schon bei den letzten Begegnungen ganz anders zu ihm gewesen, viel weicher, hingebender? Hatte sie nicht heute vor ihm gestanden in ihrer ganzen Lieblichkeit, vom Stolz entkleidet? Ste oder keine sollte sein werden, das wußte er. Wladimir Lusensti kam häufig auf seiner Schimmelstute nach Krzemien. Wer sehen wollte, konnte es deutlich sehen, er fam Slawas wegen. Aber noch war zwischen ihnen das Wort von Liebe nicht gesprochen worden, sie leuchtete nur aus ihren Blicken, tat sich fund in dem leisen Ton, der durch alle ihre Gespräche vibrierte. Slawa waz so froh und glücklich, sie wußte nichts von Zweifel und Kampf. Die Liebe war gekommen und hatte Besitz von ihrer Seele genommen, und sie fand das schön und gut. Da tam das Sommerfest in Krzemien. Es war nach langer Zeit das erste Fest, das in dem alten Schloß gefeiert wurde. Graf Warminski hatte die Vorberettungen hierzu seiner ältesten Tochter übertragen und Jadwiga betrieb die Angelegenheit mit allem Eifer. Frau Soffa unterstützte sie mit ihrem Rat. Es mußte schön werden. Wagen auf Wagen rollte durch den Part. Das Wets ter war nach kurzer Regenzeit so gut, wie man es im September nur verlangen kann. Darum brachten die Gäste von Anfang an Feststimmung mit. Jadwiga machte an der Sette ihres Vaters die Honneurs mit der Ruhe und Sicherheit der geborenen Herrin. Graf War minsti war stolz auf ste. Das Essen war glänzend und die Stimmung wurde von Stunde zu Stnde froher. Nach dem Essen wurde getanzt. Slawa ar so froh, fie sprithte und leuchtete und entzückte den jungen Lusenstt, der schon ihr Tischherr gewesen, mehr und mehr. nis davon ablegten, daß die deutsche Kraft, die wir festgesetzten Frist von 8 Tagen durchgeführt sein. Dejterheute feierten, auch fernerhin gesichert ist. Langsam stiegen dann die Fürsten zum Denkmal empor, um in die Krypta zu schreiten, wo sie feierl cher Gesang empfing, um dann hinaufzusteigen zum Ehrenmal des deutschen Bolles und einen Rundblick zu werfen auf die weite Ebene, auf der vor hundert Jahren der mörderische Rampf gelobt hatte. Unter dem Donner der Geschütze verließen die Fürstlichkeiten gegen 1½ Uhr das Dentmal und schritten unter Vorantritt des Kaisers rechts um den Teich, während alle Anwesenden das Lied„ Deutschland, Deutschland über alles" anstimmten, und begaben sich zu den am Eingang der Umwallung bereitstehenden Wagen. In schneller Fahrt begaben sich dann die Fürsten durch den Vorort Probstheida nach dem Park Meusdorf, wo sich ein Denkmal für den Fürsten Schwarzenberg befindet. Dort wurden die Fürsten vom Erzherzog- Thronfolger von Oesterreich- Ungarn begrüßt. Sodann hielt Fürst Karl zu Schwarzenberg eine Rede. Auf dem gleichen Wege erfolgte die Rückfahrt nach der neuen russischen Kirche. Die Fürsten und ihr Gefolge füllten allein schon den nicht weitausladenden In nenraum. Die Feier war einfach; es wurde lediglich, nachdem der Kaiser mit dem Großfürsten Kyrill, dem schwedischen Prinzen Wilhelm und dem österreichischen Thronfolger zuerst eingetreten war, und ihnen die Fürst lichkeiten gefolgt waren, ein Tedeum zelebriert. Nun gab es eine fleine Pause für die fürstlichen Herrschaften. Sie reichs Borstellung hat also geholfen. Hus Stadt und Cand. n Gießen. Auf eine 25jährige Tätigkeit als akademischer Lehrer blickt der Vertreter der alttestamentlichen Theologie an der Universität Gießen, Dr. theol. et phil. Hermann Gunel zurück. Professor Gunkel ( geboren am 23. Mai 1862) zu Springe bei Hanno ver) steht im 52. Lebensjahre. n Gießen, 20. Olt. Der im Wintersemester 19131914 stattfindende ärztliche Fortbildungskurs an der Universität Gießen begann heute am 22. Oftober, 5 Uhr abends mit einem Vortrag von Geh. Rat Bostroem über: Neuere praktische wichtige Fragen der all gemeinen und speziellen Pathologie. n Gießen. Die Nachricht, die alte Klinik als städt. Verwaltungsgebäude umzubauen, bildet nunmehr das Tagesgespräch. Da jedoch das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen ist, wird es ein Hauptagitationspunkt bei der kommenden Stadtverord netenwahl bilden. Die Umbaukosten werden sich wohl immer noch auf ¼ Million belaufen und damit ließe sich auch wohl schon ein ganz stattlicher Neubau an vorteill afterer Stelle errichten. n Gießen. In dem morgen Donnerstag im Neuen Saalbau angekündigten Lichtbilder- VorDer Kriegsberichterstatter. renvollen folgt und end, eine bat. Ob her der G ert das g Dermann, Die Landiar infchaftlicher werden joll der neuer angen, mit onlichteit slos vom Der Kriegsberichterstatter ist teine Gesellschaftsklasse, hat feinen sozialen Typus, sondern ist durch und durc Individualität. Ich spreche nicht von jenen Leuten, die einmal in ihrem Leben auf einem Kriegsschauplatz auftauchen und auf Nimmerwiedersehen verschwinden, um den Rest ihres Lebens den Stammtisch mit den Berich ten ihrer Heldentaten zu unterhalten. Diese Sorte, meist Offiziere a. D., hat stets an einem Feldzuge mehr als genug. Sie tun es aus Sport, aus Eitelfeit, aber nicht aus Beruf. Mit ganz seltenen Ausnahmen bleibt einer bei der Stange es ist eben einer der Berufenen und Auserwählten. Je jünger man beginnt, desto besser, denn mit 60 Jahren hat man noch immer nicht aus gelernt. Wie heißt es doch im Kipling:„ Das Licht er losch", vom Kriegskorrespondenten!... diesem l'ommt, wenn der Bruder würdig ist, nach entsprechender Zeii hinzu die Macht fließender Rede, der weder Weib noch Mann zu widerstehen vermag, wenn es sich um ein Mahl oder ein Bett handelt, das Auge eines RoßstäuSchers, die Fertigkeit eines Kochs, die Konstitution eines Büffels, die Verdauung eines Straußes und eine unendliche Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Umstände. Aber viele sterben, ehe sie diesen Grad erreichen und die ersten Meister der Zukunft erscheinen meistens im Gesellschaftsanzug, weshalb ihr Ruhm der Menge verborgen bleibt. Wer Kipling zu seinen Figuren Modell gestanden hat, weiß ich nicht; es mag Burleigh gewesen sein, der Und d liche Ge rot, wird Fiasto m indend we er der befte ericho jen. igen Wocher mandfchurifd Faron Krie zum erite nommen w Die ältesten and find Berufe fuhren in das Agl. Palais oder in die Billen, die ihnen irag werden vom Kriegsberichterstatter Eugen Reichs- Wann, Der feit Blewna alles mitgemacht hat oder Sepet von der Bürgeraristokratie Leipzigs zur Verfügung gestellt worden waren. Um 2½ Uhr erfolgte das Fest frühstück, das der Rat der Stadt Leipzig den Fürsten -und ihrem Gefolge im Festsaale des neuen Rathauses gab. Am oberen Ende der großen Freitreppe, am Eingang der Wandelhalle, begrüßte der Oberbürgermeister von Leipzig, Dr. Dittrich, die hohen Gäste. Hierauf begaben sich die Fürsten in den Festsaal. Während der Tafel wurden Reden nicht gehalten. Im Anschluß fand in der Wandelhalle ein Cercle statt, dem vom hohen Ballone die Damen des Rates zuschauen durften. Mittlerweile war aber auch in der Stadt das Leben immer lebhafter geworden. Auch offizielle Feiern bereiteten sich vor und am Markte staute sich eine besonders große Schar, um dem Weiheakt beizuwohnen, den die Vertreter der Stadt Wien dort vornahmen. Am Hause, in dem Fürst Schwarzenberg gestorben war, ward eine Denktafel geweiht und die Vertreter beider Städte tauschten bei dieser Gelegenheit Worte warmer Freundschaft aus. Wiederum trat eine furze Pause ein. Aber schon nach 6 Uhr rollten die Wagen wieder durch die Straßen, um die Fürstlichkeiten und die Ehrengäste nach dem Gewandhaus zu bringen, wo die Königliche Tafel stattfand. Das war der Abschluß der Hoffestlichkeiten. Den Abschlußz der ganzen Feier bildete am Abend eine pracht volle lumination der Stadt Leipzig. Jahrhundertfeier der Völkerschlacht in Gießen. Welch begeisterten Widerhall die Gedächtnisfeier der Völkerschlacht bei Leipzig auch bei uns fand, ließ sich an dem stattlichen Fackelzuge, der sich am Samstag Abend von Oswaldsgarten durch die Anlage nach dem Trieb bewegte, erkennen. Hier angekommen, hielt Herr Prof. Altendorf eine echt deutsche Ansprache an eine tausendköpfige Vollsmenge, die alle begeistert in das Hoch auf das geliebte deutsche Vaterland einstimmte. Auch der Kommers, der am Sonntag in der festlich geschmückten Turnhalle des Turnvereins stattfand, war überaus zahlreich besucht. Es waren besonders die Hassia, Turn- und Sportvereine, die sich zusammengefunden hatten, um den Tag der Völkerschlacht würdig zu begehen. Politische Rundschau. Deutschland. • Gmunden, 20. Olt. Prinz Ernst August reiste mittags nach Potsdam ab, um dort die Beschlüsse des Bundesrates abzuwarten. Prinz Waldemar Dänemark und Prinz Georg von Griechenland verließen Gmunden mit ihm. Don Wilhelmshaven. Der Kommandant des zweiten Seebataillons, Oberstleutnant v. LettowVorbed, wurde zum Kommandeur der Schutztruppen in Kamerun ernannt. * Die Trauerfeier für die Opfer des " L. 2" fand am Montag zu Berlin in der neuen evangeliſchen Garniſonfirche ſtatt. Die ganz e taiserliche& a- milie, Graf Zeppelin, Großadmiral von Tirpitz, der Reichskanzler, Kriegsminister von Falkenhayn, Generalstabschef von Moltke und viele andere hochstehende Per sönlichkeiten waren anwesend. Serbien. Der Generalsekretär des serbischen auswärtigen Am tes Stefanjiwitsch erklärte dem österreichisch ungarischen Geschäftsträger v. Stork, daß der Befehl zur Räumung der von serbischen Truppen besetzten Gebiete Albaniens beschlossen wurde. Die Räumung werde innerhalb der 200 frei errrd v. Binder Krieglstein über Lichtbilder aus den Feldlagern und über die Schlachten und Kämpfe in Albanien, Tripolis und auf dem Balfan vorgeführt. Von den zahllosen uns vorliegenden, durchweg sehr günstigen Kritiken geben wir einen Auszug aus der„ Breslauer Morgenzeitung", in dem es unter anderem heißt:„ In unseren Tagen, da die Herren Diplomaten sich eifright bemühen, das Bild der politischen Lage nur ja nicht hell zu beleuchten, sondern mit geheimnisvollen Schleiern zu verhüllen, berührt es geradezu wohltuend, wenn ein energischer ganzer Mann die Schleier herunterreißt und der erstaunten und erschrockenen Menge zeigt, wie unerbittlich ernst und droh end das Bild ist. Das tat am Freitag in seinem Vortrage über den Balkankrieg der österreichische Kriegsbe richterstatter Binder von Krieglstein. Seine geraden, schlichten, jedes oratorischen Schmuckes entbehrenden Ausführungen machten mit ihrer soldatischen Straffheit und Strenge auf die zahlreiche Zuhörerschaft einen tiefen Eindruck. Während des Vortrages führte Herr von Krieglstein seinen Zuhörern an zirka 200 vortrefflichen Lichtbildern, deren Originale er, selbst oft nur mit LeKriebensgefahr aufnehmen konnte, die Schrecken des ges sowohl von Tripolis als auch auf dem Balkan vor Augen. Die Zuhörerschaft mit nach Hause, die sie sobald nicht vergessen wird." o Friedberg, 19. Oft. Aus Anlaß der Ueberführung der Fahne des hier neu errichteten Bataillons von Darmstadt nach Friedberg fand zwischen dem Kaiser und dem Großherzog ein herzlicher Depeschenwechsel stait. Die Stadt hatte bei der Einholung der Fahne reichen Flaggenschmud angelegt. o Wetterfeld. Uebertragen wurde dem Lehrer Andreas Sizler zu Siechenhausen die zweite Lehrerskelle an der hiesigen Volksschule. o Groß- Karben, 20. Oft. Die am Samstag vollzogenen Gemeinderatswahlen brachten den vereinigten bürgerlichen Parteien den Sieg. Die sozialdemokratischen Kandidaten unterlagen mit einer Minberzeit von 40 Stimmen. o Offenbach a. M. Die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung ergab abermals den Sieg der Sozialdemokraten gegen die gemeinsame Liste der Bürgerlichen. s Darmstadt. Die Kommission für die Vereinfachung im hess. Staatshaushalt tagte am Dienstag in Darmstadt unter dem Vorsitz des Staatsministers Dr. v. Ewald und beriet zunächst die Vereinfachung im hessischen Kassenwesen. In der weiteren Aussprache wurde die Vereinfachung im Gerichtsvollzieherwesen besprochen und besonders über die eventuelle Verstaatlich ung eine längere Aussprache gepflogen, die jedoch zu feinem Ergebnis führte. ):( Wetzlar. Der Provinzialparteitag der fort= schrittlichen Volkspartei für Hessen- Nassau fand letzten Sonntag hier statt. ! Aus Rheinhessen. Eine Mindereinnahme von rund 150 000 Mart bringt die 1913er Weinernte den Niersteiner Winzern. Aus aller Welt. ::: Dorsten, 20. Oft. In Hervest- Dorsten( Westfalen) juur bei dem Feſtzuge zur Einweihung des Bis mardturmes ein Privatauto in den Zug des Krieger vereins von Hervest hinein. Zwei Personen wurden dabei lebensgefährlich, 20 leicht verletzt. ::: Herrnhut( Sachsen). Der Gerichtssekretär Faust, der 40 Jahre am dortigen Gericht tätig war, hat 100 000 Mart Mündelgelder unterschlagen. Der 81 Jahre alte Defraudant wurde in das Untersuchungsgefängnis nach Bautzen gebracht. ::: New Yorf, 20. Ott. Ein Eisenbahnun glud hat gestern an der Südgrenze der Vereinig ten Staaten, in Texas, 20 Todesopfer gefordert. Jahre Jain 1878 Arie pings Wrigth, der auch wieder da ist, oder der brave alte Mygind alles Herren in den sechziger Jahren, die heute in Tripolis, morgen in Albanien und übertriegen morgen in Tschadaldscha zu treffen sind, denn es ist der gesündeste Beruf, den Gott und die Presse in ihrem un erforschlichen Ratschluß geschaffen haben und jeder sieht um 10 Jahre jünger aus, als sein Geburtsschein es meldet. Was ist ihr Beruf? Auch hier gibt uns der fa mose Kipling Auskunft, indem er den grimmigen Tor penhow, die Jdealgestalt eines Kriegsberichterstatters, feinen Kameraden das Herz ausschütten läßt:„ Unser Beruf, die heilige Sendung, für die wir bezahlt werden, ist, unsinnige und unmögliche Dinge zu fun, gewöhn lich aus gar feinem anderen Grunde, als um das Bub lifum zu unterhalten". So war es noch vor 30 Jah ren; seither hat der Beruf eine große Wandlung durch gemacht und wenige zünftige Journaliſten gehören ihm an. Heute ist es der form- und sprachengewandte Gent Ieman, meist aus den besten Familien des Landes, der Durchgreifende Kuren bei Hals- u.Lungenleiden leins, in welchem eine neue fombinierte Mildy und Bilanzentur beschrieben wird. Dieses Büchlein wi gratis an jeden Kranken versandt, der es verlangt. Je der Hals- und Lungenfranie sollte es fofort verlangen selbst wenn sein Leiden harmloser Art zu sein scheint Denn jede schwere Erkrankung der Lunge, vor alle die mörderische Lungenschwindsucht, beginnt mit da bißchen Husten" mit dem kleinen Katarrh und va nichtet oft in wenigen Wochen ein blühendes Mensch leben. ist der Titel eines in unserem Verlage erschienenen Büch Das Mittel selbst besteht aus giftfreien, von altes her berühmten und auch von dem verstorbenen Pfare Kneipp empfohlenen Heilpflanzen. Die gute Wirtu liegt in der geschickten Zusammenstellung, die darauf le rechnet ist, das Uebel von mehreren Seiten zugleich packen. Es wird auch bei größter Körperschwäche gut ve tragen und ist so billig, daß auch der Minderbemitt seine segenbringende Wirkung sich zu Nutzen made fann. Kein Arzt dürfte gegen seine Anwendung eluc einzuwenden haben, wenn man ihn darum frägt, es sich nicht etwa um eines der teuren und dabei schädlichen Geheimmittel, sondern um eine wissenscha lich einwandfreie Sache handelt. Damit jeder, der es benutzen will, es erst verfu lann, ehe er Geld dafür ausgibt, senden wir eine Probe völlig kostenlos zugleich mit dem Büchlein. Nur 20 Pfg. für Porte find in diesem Falle in Briefmarken beizufügen. fellojen Kranten jenden wir das ganze, zu ihrer derherstellung nötige Quantum fostenlos und portofe wenn sie uns eine Bescheinigung ihres Pfarrers der Orts- Polizeibehörde über ihre Mittellosigkeit ihre Krankheit einsenden. Deutsche Gesellschaft für Pflanzenbeilkunde Berlin- Helenfee 3. G G on 3 Ben Ariegs nen und Wir hab unter Betätig fähige aber g um die wollen. K Versicher 0000 GGGGG G GOOG 10000 D er. llidhaft stla ch und dur Leuten, die my renvollen Rufe zur Berichterstattung in den FeldJem folgt und dort, ſeinem Namen und Auftreten enttehend, eine politisch bedeutungsvolle Mission zu erillen hat. Ob der Korporal Schulze, Tschausch, Mehtet oder der Sergeant Monnier Heldentaten verrichten, teressiert das große Publikum nicht mehr. Zu ängstlich art jedermann, welcher Nation er auch angehören mag, uf die Landkarte und deren Veränderungen, welche im chauplah au winden, um hat. Zur jungen Garde zählt Kurt Freiherr von Reitzenstein, der den Boxerkrieg als Artillerieoffizier mitgemacht und aus treuer Freundschaft für Krieglstein, den er in China lennen lernte, in den geheiligten Dienst der Kriegskorrespondenz eingetreten ist. Von den Ausländern ist wohl Sir Asmehad Bartletf der bekannteste, der als 16jähriger Junge mit umgeschnalltem Karabiner seinen Vater, ein englisches Par sparnissen als Kriegskorrespondenten sofort in einen anderen Beruf umsatteln und ein zweitesmal nie gesehen werden. - Ueber das Leben und Treiben der Kriegsberichter statter ist viel geschrieben worden selbst Werestschagin fand den Vorwurf so interessant, daß er den Pinsel mit der Feder vertatischte, um einen Roman:„ Der Kriegsforrespondent", zu schreiben. Das glänzendste über diein seinem„ Das Licht erlosch" geschrieben, jenes Erſtlingswert von unnachahmlicher Gemütstiefe, das seinen Namen auf den ganzen Erdenrund verherrlicht hat und dem es auch nicht gelungen ist, die einzelnen„ Teufel“, die in ihrer Individualität niemals verallgemeinert werden können, zu einer sozialen Klasse zusammenzuschweie Sorte, mei pirtschaftlicher Hinsicht am eigenen Leibe bald fühl- lamentsmitglied, im griechisch- türkischen Kriege begleitete fes Thema hat wohl, wie eingangs erwähnt, Kipling it den Berib ge mehr als feit, aber night en bleibt einer Berufenen und ar werden sollen. Somit obliegt dem Kriegsberichter- und seither auf allen Kriegsschauplätzen der Welt zu alter der neuen Zeit die heilige Pflicht, ohne Ueber treffen ist. Auch Charles Hand( ihm fehlen vom Buelbungen, mit möglichster Hintansetzung der eigenen rentriege her einige Finger), Major Paget( diesem fehlt etfönlichkeit über die Vorgänge rein objektiv und scho- die ganze linke Hand) oder Kapitän Weate( mit zerungslos vom Gesichtspunkte der Weltpolitik aus zu beschossenem Fuße) sind alte Berühmtheiten in ihrem Fa„ Das Licht er che. Raum einer unter der alten Garde hat nicht einige zügliche Selbstdisziplin. Wer diese nicht besitzt oder Löcher und Flicken an seinem ehrbarem Leibe, aber gepirot, wird in diesem Beruse schon im ersten Feldsprochen wird davon beileibe nicht. , desto besser, net nicht aus en. Und dazu gehört strenge Schulung und eine diefem fommi prechender Selfiasto machen. In Deutschland gibt es nur ver entes, dinner ber bejten, Dr. Genthe wurde esberichterstatter ſind das Evangelium der, Kriegsforreſpondenten in ihren Der Weib noch professionelle eines Rogan to erschossen. Legationsrat Bumiller starb erst vor onstitution eines und eine un Festes Zusammenhalten, treues zueinanderstehen persönlichen Beziehungen hingegen schonungslose Konkurrenz in dienstlicher Hinsicht, wenn es darauf anBen. Gefchäi liches. :: Ein billiges Getränt, welches außerdem sehr gut schmeckt und die Gesundheit fördert, ist Kathreiners Malzkaffee. 20 Tassen fosten nur 10 Pfg. meraden. Unangenehmen Elementen, welche sich in schmeckt talt und warm gleich gut und kann daher soiren Kreis eindrängen wollen, wird in mißzu als Arbeit getrunken weres mandschurische Feldzug hat dem Bruder des bekann- Tommt, um eine Stunde früher zu melden, als die Kabrigen Wochen in Tschadaldscha an der Cholera und heinen is er zum erſtenmale einen Krieg mitmachte, und nach eftehettes in annual erteilt und es ist, wohl den. Für Kinder ist Kathreiners Malzlaffee besonders fchiedenen Um meis et Baron Krieglstein in Charbin das Leben gekostet, hm der Men Modell geftanda Die ältesten noch lebenden Kriegsberichterstatter in gewesen sein, de enschland sind Herr Eduard Mygind, der im Jahre t hat oder Ge 1882 in Aegypten seine Feuertaufe empfangen und seit oder der bruer im Berufe unermüdlich tätig ist, obgleich er schon echziger Jahr ber 60 Jahre zählt, Herr Kutschbach, der in den Benien und übereiungskriegen der Balkansklaven und Rumänen schon denn es ist um Jahre 1878 mitfämpfte, und Eugen Reichsfreiherr esse in ihrem won Binder- Krieglstein, der allerdings verhältnismäßig n und jeder roh jung an Jahren, den Reccord aller in- und ausGeburtsschein Indischen Kriegsberichterstatter mit 17 Feldzügen, ReTionen und Expeditionen in 16 Jahren gebrochen dorn er aus sämtlichen Schlachten mit heiler Haut daangelommen war. gibt uns der grimmigen gsberichterstat en läßt: r bezahlt we zu tun, gemi als um das och vor 30 Wandlung dud fiften gehören ihm bengewandte Gen des Landes, der Berantwortlich: Albin Klein, Gießen. 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