Mafate. 2326. SMB. 1.25 " 1.50 2.2.50 3.iff 6. 4.10.pl. 12.eichen ohne HARMON BERC Sänger Bereinsnamens. Stück 25 LEIPZIG Mk. 22,-. NGERLUS Nr. 2635. Jer- Lyra Nadel. -20, ück Mk. 23.50. en. 84. 8- fetten m, ein- oder lasband, mit Metallschild Dizd. Mk.4.-, nd mit Metallden Enden, Dizd. Mk.4.-. TE filbert. 40. " Dirigent," Ehren Lanzordner, Vor II. ern. von Nr. 1 bis Dier Mik.-50. von Nr. 1 bis vier Mk.-. 80. Controllnummer Mk. 1.orhanden sind: pelter KontrollMk.-. 75. Richtige Größe der Einlaßkarte ft 3:15 cm. der Vereinsstempel = 500 Nr. auf Gießener Zeitung Bezugspreis 25 Pfg. monatlich ( Neueste Nachrichten) vierteljährlich 75 Pfg., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 60 Pfg. Mittwochs und Samstags. weg 83. - - - Erscheint Redaktion: SeltersFür Aufbewahrung oder Nücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H. Nr. 7. Telephon: Nr. 362. lie hessische Beamtenbesoldungsvorlage nd die Wünsche der Volksschullehrer. Aus Finanzanwärterfceisen wird uns darüber folndes geschrieben( die Veröffentlichung geschieht unserers ganz aus unparteiischer Voraussetzung): Wie im verflossenen Jahre, so sind in den letzten agen von der hessischen Volksschullehrerschaft, insbendere von deren Verbandsleitung, dem Vorstande des indeslehrervereins in einem großen Teil der Tageseffe Artikel lanziert worden, die alle mehr oder minder, meist in einseitiger Interessenverfechtung, herbe Kritik der Besoldungsvorlage übten. Durch ein gemein nes Zusammengehen und eine äußerst rührige Agiion bet den Landtagsabgeordneten, ermöglicht zum il durch das große Maß ausgiebiger, freier, hierzu fügbarer Zeit und das in materiellen Fragen stets geschlossene Auftreten der großen Zahl Volksschulrer, die auch in pclitischer Hinsicht einen feineswegs ing zu veranschlagenden Faktor für die verschieden Parteigruppierungen bildet, ist wiederum erreicht rden, daß fast alle politischen Parteien- mit Eins uß der Sozialdemokratie sich zum Sprachrohr der sich zum Sprachrohr der Itsschullehrerwünsche machen wollen. Die Herren Abgeordneten möchten sich doch dessen pußt bleiben, daß eine, imposante Protest- oder Massen sammlung" allein noch nicht beweisen kann, daß die erlei und finanziell sehr bedeutungsvollen Wünsche Volksschullehrer Eriftenzberechtigung haben, sondern glich müssen sachliche, eingehend geprüfte Gründe den mpel der Beweiskraft tragen und hierin fehlt es in em Falle bet rein objektiver Beurteilung sehr. Soll Proteft oder Massenversammlungen an und für sich schlaggebend und zur Ueberzeugung von dem Recht Wünsche und Forderungen geeignet sein, dann würde nthalben eine Versammlung aller hessischer StaatsStanwärter, der nur mit Rücksicht auf die finanzielle e derselben und dem Mangel an Musenzeit Bedenken egen stehen, begreiflicher und berechtigter empfunden den können. - Expedition: Seltersweg 83. Mittwoch, den 22. Januar 1913. sondern in einer gewissen Notwehr auf die vielerlei ob die Wünsche der Letzteren auch fachkundiger Beur ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Inseratenzeile.- Die 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pfg. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungszieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Telephon Nr. 362. 25. Jahrg. gänzlich fehlen, verschwinden. Hierbei ist in erster Linie mit dem 25. Lebensjahre im Durchschnitt definitiv an. Anzapfungen der V- L. in einer Sachlichkeit zu erörtern, zu erwähnen, daß die V. 2. bedeutend früher, bereits teilung standhalten können. gestellt werden( bet den mittleren Beamten tritt die diese sich nur noch verschlimmernde Tatsache sei hauptAnstellung erst im 35. bis 40. Lebensjahre ein und sächlich im Hinblick auf die nicht zutreffende, auf der brauchte Behauptung der Anstellungsmöglichkeit im Protestversammlung der Lehrer gefallen und auf ge32. Lebensjahre besonders hervorgehoben), des weiteren, daß die Verdienstzeit mit ihrem wesentlichen, finanziellen Effekt der V. 2. von der ersten dienstlichen Verwendung langen Anwärterzeit feinerlei Anrechnung zuteil wird. an gerechnet wird, während den Beamten trotz der Ferner set betont, daß dem V.2. nicht allein tagtäglich, zeit obliegt, sondern auch im Jahre eine bedeutend im Verhältnis genommen, eine bedeutend fürzere Dienstfeit von nahezu einem Vierteljahre Ferien als wichtiger reichlichere und sehr hoch bemessene Erholungsmöglich Faktor anzuschlagen ist, dem ein Erholungsurlaub von nur 1-3 Wochen der mittleren Beamten gegenübersteht. qualitativer noch nach quantitativer Arbeitsleistung rechtDie lettgenannten Unterschied: lassen sich weder nach fertigen, sondern haben ihre Begründung in anderen Fragen; hauptsächlich in dem Erholungsbedürfnis der Schuljugend. Die Erlaubnis( bezw. das Nichtverboty zu vielerlet recht einträglicher Nebenbeschäftigung und ist ein weiteres Glied der verschiedenen, nicht wegzudie Ermöglichung hierzu durch die berfügbare frete Zeit leugnenden Vorteile, die insgesamt den Volksschullehrerberuf und dessen pekuniäre Dotierung nicht allein günstiger wie den der mittleren, sondern sogar eines größeren Teiles der höheren Beamten erscheinen lassen. Die so hohen Ausbildungskosten zu den mittleren und den höheren Beamtenklassen werden von den V.-L. gleich wie die so überaus ungünstige Lage der Anwärter zu diesen Stellen mit ihrer um 10 bis 15 Jahren längeren Wartezeit vor der Anstellung gar zu leicht, ob mit Absicht mag dahingestellt bleiben, übersehen. Zunächst bedarf der Wunsch auf gehaltliche Gleich hierbei sei vorausgeschickt, daß dieser Wunsch nur als stellung mit den mittleren Beamten einiger Erörterung; ein vorläufig erreichbares Ziel der V. L. aufzufassen ist, da in Wahrheit, allerdings auch wieder ohne jegliche Begründung, eine bedeutend höhere Gehaltsnorm mit dem Verlangen auf Eincangierung zwischen mittlere und höhere Beamte gefordert wird. Daß dem so ist, beweisen die wiederholten Ausführungen im„ Hessischen Schulboten", die bis dato ohne Abänderung oder Berichtigung geblieben sind. An und für sich ist ein Vergleich, sowohl nach Vorbildung, wie nach Verantwortung und Arbeitsqualität des Volksschullehrerberufes mit dem eines öffentlichen Beamten ein Unding; so wenig sich zwet durchaus verschiedene Fakultäten, z. B. die juri. ftische mit der philosophischen oder der theologischen, einander nach realen oder abstrakten Gefichtspunkten ab. wägen lassen, so wenig ist dies mit einem Vergleich zweier durchaus verschiedener Berufsarten möglich. Für diese Auffassung spricht auch die neuerliche Entschließung des allgemeinen Lehrervereines des Bezirkes Wiesbaden, der die seither geübte Taftif der Vergleichsziehung mit Staatsbeamten infolge Einsicht eines anderen richtigen Standpunktes aufgegeben hat und der darin gipfelt, daß die verschiedenartige soziale Stellung und die grundverschiedene Art der Berufstätigkeit, der Ausbildung, der Verantwortung usw. irgendwelche Vergleiche absolut unmöglich macht. Statt dessen vertritt dieser Behrerberein in viel zweckmäßigerer Weise die Ansicht, daß bon jetzt an nur noch Vergleiche mit akademisch gebildeten Lehrern in entsprechender, der höheren Fachbildeten Lehrern in entsprechender, der höheren Fachbildung der letzteren Rechnung tragender Verhältnisform stattfinden sollen. Eine gehaltliche Gleichstellung der hessischen Volksschullehrer mit solchen mittleren Beamten, die ihre Schulbildung auf höheren Anstalten erwerben müssen, ist, ohne das in der Hauptsache ausschlaggebende Gebiet der Ausbildung, Verantwortung usw. weiter zu Zweck dieser Zeilen sell nun der sein, nicht fünft- berühren, schon um deswillen und solange nicht durchGegensätze zwischen öffentlich Bediensteten hervorführbar, als nicht die vielerlet Privilegien und Vorfen, die nach Ansicht der gesamten Beamtenschaft teile, welche gegenwärtig bei den Volksschullehrern in haus verwerflich und lediglich das Ansehen schädigen, so beredtem Maße konstatterbar, der Beamtenschaft aber Degea Das Glückskind. Roman von Irene von Hellmuth. X ( Nachdruck verboten.) Etwa um dieselbe Zeit war es, als Herr Arthur ler in seinem Arbeitszimmer saß und rechnete. Er sich viel verändert in den letzten Jahren. Das untehme Gesicht zeigte noch dieselben scharfen Züge, fens, daß die Linien um Mund und Augen sich etwas verschärft hatten. Die kleinen, verschmitt nruhig blickenden Augen lagen noch tiefer als in den Höhlen, und der gelbliche Teint ließ ihn Berein mit den dünnen, spärlichen Haaren älter er= then, als er war. ug. 5 Im Hause ging ebenfalls noch alles den gewohnten Nie ging das Ehepaar zusammen aus, nur selten, die beiden ein paar Worte mit einander wechselten. Jedes lebte für sich, seinen eigenen Passionen und bhabereien. Böhler saß oft bis zum grauenden Moram Spieltisch, und suchte die verlorenen Summen lau, weiß, rofa. er hereinzubringen. Oft auch hatte er Glück, und Fifel ong, en, fo. T gewann das Doppelte seines letzten Verlustes; doch no schnell verlor er auch alles wieder. Das Kapital war bedenklich zusammen geschmolzen, machte die gewagtesten Spekulationen, um wieder einem gewissen Wohlstand zu gelangen,- vergees ging bergab, unaufhaltsam, rastlos. Mit Schaudern dachte er daran, was dann werden wenn das Wenige noch aufgezehrt sein würde, doch konnte er sich nicht entschließen, das einzig tge Mittel, die Arbeit, zu ergreifen. Zu lange schon eer sich dem Müsiggang hingegeben, um jetzt noch egelmäßiges, geordnetes Leben beginnen zu kön= Dazu war es bereits zu spät, er mußte schon sehen. ubne Arbeit durchzuhelfen. ¡ Machen Sie keine kostspieligen BeleuchtungsExperimente! Nehmen Sie gleich das Richtige. ,, Degea" den besten Glühkörper der Auergesellschaft! Daß die Ausbildungskosten der mittleren Beamten, die höheren Schulbesuch und Erlangung der Reife für Prima neben einer 3-4 jährigen, unentgeltlich vor der Staatsprüfung abzulegenden praktischen Ausbildungszeit nachweisen müssen, naturgemäß höhere sind wie bei den V.-L., die Schulgeldbefreiung genießen und für Glükkörper nen Geldbeutel versagen. Daran, daß man ihn zwingen könnte, an Röschen| Zeit mußte er sich diesen Genuß aus Rücksicht für seteine für seine Verhältnisse horrende Summe Geldes auszubezahlen, sobald das Mädchen sich verheiraten würde, dachte er nur mit einem verächtlichen Lächeln. Mochte sie sich doch das Geld holen, wo sie wollte; wo nichts ist, da hat selbst der Kaiser das Recht verloren. Freilich würde es dann offenbar werden, wie es um ihn stand.- Hm, das war allerdings unangenehm, - sehr unangenehm, denn sowohl der Welt, als auch seiner Frau gegenüber hatte er es verstanden, den Schein der Wohlhabenheit aufrecht zu halten. Er ging stets sehr elegant gekleidet, trug goldene Uhr mit ebensolcher Kette feine Wäsche, Sonntags beim Frühschoppen weiße Weste, und einen glänzenden, immer wieder aufgebügelten Zylinder. So konnte es nicht fehlen, daß die Menschen, die ja stets nur nach dem Schein urteilen, ihn zu den Reichen zählten. Er war in der Stadt gut angesehen, wenn auch hie und da einer munkelte, daß es mit ihm nicht so gut stand, wie, er glauben machen wollte, diese Ansicht traf man ja doch nur vereinzelt an. Böhler rechnete eben nach, was er gestern gewonnen hatte, als ihn ein leises Klopfen in dieser Arbeit störte. Auf sein in unwilligem Tone gerufenes Herein" trat ein Dienstmann ins Zimmer, der einen schweren Kors trug, aus dem ein Dußend Champagnerflaschen ihre silbernen Hälse streckten. Verwundert blickte Böhler den Mann in blauer Bluse an, der jetzt aus seiner Tasche ein weißes Kuvert hervorzog und dieses hinüberreichend, mit der anderen Hand auf den Korb deutete: Das hier soll ich mitsamt dem Briefe hier abgeben", sagte er, und blieb in Erwartung eines guten Trinkgeldes an der Tür stehen. Böhlers Stirne verfinsterte sich. Er hatte zwar eine bedeutende Vorliebe für Sett, allein schon längere „ Nehmen Sie den Korb gefälligst wieder mit", grollte er finster, ich habe weder Sekt bestellt, noch Lust, solchen zu bezahlen; es muß hier ein Irrtum vor= Itegen". „ Das kann nicht gut möglich sein," meinte der andere trocken.„ Sie sind doch Herr Arthur Böhler, Marktstraße 14. Bitte, lesen Sie selbst, hier ist die Adresse." Damit reichte er einen abgerissenen Fetzen hin, auf dem allerdings genau Straße und Hausnummer verzeichnet war. Dennoch müssen Sie den Korb wieder fortnehmen, ich bestehe darauf", fuhr Böhler heftig den Mann an. „ Aber so lesen Sie doch erst den Brief, die Sache muß sich ja aufklären, Herr Böhler." ,, Es wird nichts als die Rechnung sein; doch warten Sie einen Augenblick." Er riß das Kuvert ab und las: „ Mein lieber alter Freund und Kamerad! Du wirst allerdings über meine Sendung, mit deren Annahme Du mir eine herzliche Freude bereiten würdest, etwas erstaunt sein. Doch vor allem möchte ich die Bitte an Dich richten: Laß den alten Streit, der uns jahrelang trennte, endlich ruhen, und laß uns wieder werden, was wir ehemals waren: treue Freunde. Ich habe Wichtiges mit Dir zu besprechen und werde mir, wenn Du gestattest, erlauben, Dich heute oder morgen, oder wann Du Zeit hast, zu besuchen. Ich denke mir, daß es sich bei einem Glase Deiner ehemaligen Lieblings- Marke" angenehmer plaudern läßt, und harre Deiner Antwort als Dein aufrichtider Freund Georg Winter, Bergstraße 8." Cortsegung folgt.) YP die im Internat geringe Stoften für Stoft und Wohnung entstehen, ist eine unbestreitbare Tatsache und es ist eine Notwendigkeit, daß diese höheren Ausbildungsfoften, bemessung zahlenmäßigen Ausgleich finden müssen. Weitere Streise der Bevölkerung, nicht allein die ge. samte Beamtenschaft aller Bundesstaaten, jeben allmäb, der B.-L. nach materiellen Gefichtspunkten und zumeist Bei dieser Gelegenheit sei geftattet, die Herren Land| bekannten Voreingenommenheit unmögliches Beginnen tagsabgeordneten als Bertreter aller Bevölkerungsflaffen, sein würde ist furz gefaßt der, endlich einmal die auch der Nichtlehrer, darauf aufmerksam zu machen, längst notwendige Aufklärung darüber zu geben, ob die Aus * Der Groß Gießen. It Gießen. genau so wie bei den höheren Beamten, bei der Gehalts daß eine wärmere Fürsprache zur Behebung der troft stetigen Forderungen der Volksschullehrer tatsächlich Be shulinspektor Andr losen Lage aller Dienstanwärter, der Stieffinder der rechtigung befizen und ob es nicht noch Gruppen unter le bon Gießen u lich mehr und mehr ein, daß das ftete Vorwärtsdringen dringendere Aufgabe sein dürfte, als die scheinbar prüfungs- ten Faktoren verdienen. Fast fönnte es hinsichtlich der täts- Augenklinik e mit geringer Nüdsichtnahme auf die Steuerzahler und licher sozialen Fürsorge in der überaus langen Anwärter größten Zähigkeit, Naivität und Ausdauer fordern, aud Gründung einer g Besoldungsvorlage, und zwar der unteren und vor allem auch derjenigen der mittleren Dienststellen eine weit los übernommene und hier eingehend sfizzierte. Jeg 3 einen günftigen den Staatsdienein gibt, die eher und weit mehr Für sprache und begründete Berücksichtigung von kompeten Volksschullehrer so scheinen, daß diejenigen, die mit der am meisten Ecfolg haben, dennoch haben alle Anwärter, und besonders die des mittleren Dienstes, in die Verkaufs der alten treter der Gesamtheit aller Staatsbürger, die Herren Landtagsabgeordneten, das Vertrauen, daß dem nicht so sein wird und daß es wohl zu verstehen ist, daß auch denen wahrhaft größere und mehr hilfe nottun fann, die sich nicht so sehr und nicht so oft bei passender oder gruppe des Alld zumeist unpassender Gelegenheit mit einseitiger Interessen politif und intimen Angelegenheiten in die Oeffentlich feit gedrängt haben. die Staats- und Kommunalfinanzen eine gar zu impulzeit von 15-25 Jahren bar, ohne fefte, sichere Stellung, five Form angenommen hot. Besonders sekten die dabei aber Dienste bon anerkannt beachtenswertester, anmaßungsbollen, überhebenden Artifel in Nr. 28 und denen der Festbesoldeten meist gleichwertiger Bedeutung, 29 des„ Hessischen Schulboten" vom Jahre 1911, die fich verrichtend, ist es durchaus und mit allem Ecnfte not nicht nur gegen die gesamte mittlere und höhere Beamten wendig und wünschenswert, wenn eine höhere Vergütungsschaft, sondern auch gegen die Bürgerschaft richteten, skala wie die vorgesehene für sämtliche Anwärter ein allen bisher gehörten Auslaffungen und Forderungen geführt wird. In den Kammerverhandlungen des vordie Krone auf und zeigten dabei recht deutlich, wie sich ausgegangenen Jahres war der einmütige Wunsch einer Idealismus und Diaterialismus in freundschaftlichster großen Zahl Abgeordneter fund geworden, den Dienst Weise und schönster Harmonie paaren fönnen und wie anwärtern, die im besten Mannesalter zwischen 30 bis weit Verirrungen von Staatsbürgerpflichten hinsichtlich 40 Jahren bei färglicher Bezahlung oft die gleichen der gesunden Einordnung in die Gesellschaftsordnung Mietaufwendungen wie angestellte Beamte haben, ebenmöglich. Nicht unerwähnt soll bleiben, daß im ber falls ein entsprechendes Wohnungsgeld zuteil werden gangenen Jahre in der Kölnischen Zeitung eine längere zu lassen. Bei den Anwärtern zum mittleren JustizAusführung beffischer Volksschullehrer erschien und als dienst tritt sehr häufig und in Zukunft wird das die Kampfmittel gegen bas Reſultat ber til Borjante a Regel bilben, die Anstellung in einer Durchgangsstelle erst im 38. bis 40. Lebensjahre ein; nicht viel günstiger liegen die Verhältnisse im mittleren Verwaltungs- und Finanzdienste, sowie in den mittleren technischen Fächern ( Geometer I. Klasse, Bauasp.). Diese Tatsachen sprechen genug und wäre es eine edle Aufgabe der maßgebenden Storporationen, hier helfend einzugreifen und der troft. losen Lage der Anwärter abzuhelfen. Für einen großen Teil der Letzteren beträgt die nach der Vorlage vorge sehene Aufrückung nur 5%, da auch die Zahl der Aufrückungstermine erhöht worden ist. Ein gleichartiger prozentualer Modus wie bei den angestellten Beamten in der Vergütungsnorm und die Einführung der Anrechnung von Besoldungsverdienstzeit ist ein in jeder Hinsicht berechtigter Wunsch der Anwärter, der auch von einem weiteren Streis der Mitbürger bei borurteilsloser Vertiefung in diese Materie verstanden und als voll und ganz berechtigt anerkannt werden dürfte. Leider wird es auch hier wieder eintreten, daß gerade den schwächeren Schultern am wenigsten geholfen wird, denn in falscher Bescheidenheit unterließen es seither die Anwärter, fompetenten Streifen von ihrer trofilosen Lage Stenntnis zu geben. Dennoch hoffen die Dienstanwärter und appelieren an das Gerechtigkeitsempfinden und die Loyalität der Abgeordneten, daß die in bitterstem Ernste geschilderten ungünstigen Verhältnisse verschwinden möch ten, damit eine Beruhigung der am ungünstigsten dastehenden Anwärtergruppen endlich eintreten kann. wefenen provisorischen Besoldungsvorlage bezw. zur Ausbrückung des Unwillens hierüber empfohlen hatte, ftrifte jede Beteiligung der Lehrer an der nationalen Sache der Jungdeutschlandbewegung abzulehnen und wo diese schon durch Listeneintrag zugesagt, wieder rückgängig zu machen Diesen, den Geldbeutel mit dem nationalen Empfinden verwechselnden und im Zusammenhang ge. brachten Ausführungen, die in der Hauptsache gegen die 1. Ständefammer gerichtet sein sollten, fanden in der Darmstädter Ze'tung eine ebenso gerechte wie zutreffende scharfe Beurteilung. Hierbei sei auch gestattet, die Worte einer Autorität( Prof. Dr. Runte) zu zitieren, die gelegentlich einer Tagung der deutschen Wirtschaftsreformer fielen, viel Zustimmung fanden und daran gipfeln„ daß die Ausbildung der V. L zu sehr in städtischem Sinne erfolge und ein leberhebungsgefühl über die ländliche Bevölkerung gar zu sehr hervorrufe und daß es dem Volksschullehrer nur am baren Gelde liege usw." Es iſt, im Gegensatz zur Ansicht der V.-L., taktisch durchaus richtig gewesen, daß die hessische Regierung unter Beachtung der finanziellen Leistungsfähigkeit des Landes in der Besoldungsvorlage die Schälter der V.-L. denen der einzelnen Bundesstaaten gegenüberstellte ana log dem Verfahren bei den Gehaltsnormen der Beamten. Während jedoch die hessischen Volksschullehrer nach Verabschiedung der von der Regierung vorgeschlagenen Gehaltsskala im Endgehalt höher wie alle anderen Lehrer der übrigen Bundesstaaten fommen würden, trifft diese Tatsache und hierin ist in der Begleitschrift zur Besol bungsborlage eine Unrichtigkeit unterlaufen, für die mittleren Beamten Hessens feineswegs zu. Die Letzteren reichen mit ihrem Endgehalt nicht entfernt an den der preußischen mittleren Beamten, die in Vergleich gezogen werden müssen, heran, sondern stehen um 400-2200 M. p. a. zurück. Keine andere Staatsdienergruppe hat im Laufe von zwei wezennien in pafuniärer Hinsicht gleichartige Gr. höhungen wie die B. L. erreicht; das so viel umstrittene Wohnungsgeld stand den Leh ern bereits eine Reihe von Jahren mit pensionsfähiger Anrechnung zu und ist es durchaus begreiflich, wenn die hessische Regierung die Aufbesserung der Lehrer in der bekannten Weise bor schlug und jeglicher Unzufriedenheit dadurch die Berech tigung entzog. Veraltete Katarrhe auszurotten is: eine recht schwierige Sache. Jeder, der schon einmal mit einem hartnädigen Ratarrh zu kämpfen hatte, kann davon ein Lied fingen. Mit den gewöhnlichen Hausmittelchen, wie Husten Bonbons und Pastillen ist da nicht viel anzufangen. Bei einem einfachen fleinen Erkältungshusten, der sowieso schon nach wenigen Tagen von selbst zu verschwinden pflegt, mögen derartige harmlose Mittel ja ganz gut sein. Aber die Beseitigung eines chronisch gewordenen, alten, immer wiederkehren den Hustens, der bei dazu Disponierten gar oft den Keim eines viel schlimmeren Uebels in sich trägt, erfor dert eine ganz andere Aufmerksamkeit und muß auch mit wesentlich ernsteren Mitteln behandelt werden, die den Feind sozusagen im Innern seines Lagers aufsuchen und ihn dann von innen heraus" vertreiben. Als eines der besten Mittel zur Beseitigung derartig chronisch gewordener Katarrhe mit ihren Folgezustän ben wie: alter Husten, Verschleimung, Asthma, Bronchialfatarrb, Lungenspißenkatarrh usw. galt schon den berühmten Arzten des Altertums und gilt noch heute im ganzen Orient der sogenannte Arabische oder Utus Balsani, der naturreine Harzsaft eines in den Küstenländern des roten Meeres wachsenden Balsambaumes. Dieser berühmte Arabische Balsam war bis zur Ent deckung Amerikas die einzige Droge, der man den Namen Balsam" gab, und es beziehen sich daher alle älteren Literaturangaben in wissenschaftlichen medizini schen Werken, in denen von Balsam" die Rede ist, ebenso wie die zahlreichen Hinweise der Heiligen Schrift auf den Heilwert des„ Balsams", nur auf ihn. Schon das Wort„ Balsam" zeigt uns die Wertschätzung, in der das Mittel im Altertum stand: das Wort„ Balsam stammt nämlich aus dem Alt- Hebräischen und heißt foVon der Friedenskonferenz. n Gießen, tag, dem 18. Jar Garten eine fogen. Brogramm war re die große Zahl Fef wartung auch eine Bauer'sche Gesar ideren Art mehre Sein Bub" und b Die Wiener N. Fr. Presse" läßt sich aus Ron gefungene Sapfenf Ministerrat beschloß vorbehaltlich der Bestätigung durd den Sultan, grundsätzlich eine der vorliegenden fried lichen Lösungen anzunehmen. Die Entscheidung wird am Donnerstag fallen. „ Dourolo Chor, zugab. De guth fang recht ge dumann und von Schillings, da träge des Herrn J meitſamkeit und B Herrn Prof. Alter Bismardichen Geiste Großen Kurfürften bift", mehr in Grin Südblid auf 19124 Freiherrn von Sie deutschen eine flo landspolitik erftrebe hätte. Nach die gesungen von Frau anwesende Bublifur zur Stunft binüberle heimelnde Sopranft Eine baldige bulgarisch rumänische Vernis, ohne allzusehe ständigung ist nahezu gesichert. Die Meldung, Nu drucksvoll zu Gehö mänien habe in der vorigen Woche beabsichtigt, vbo fich aus Liebe zur do werden, daß Frau L Stliftria Besitz zu ergreifen, ist unrichtig. Eine friedliche Lösung der bulgarisch türkischen Dis ferenzen ist höchstwahrscheinlich. Die Großmächte fen nen bereits inoffiziell die Bedingungen, die vorwe finanzieller Natur sein sollen und kaum neue Schwie rigkeiten bieten dürften. Jm gegenwärtigen Zeitalter der Ausdehnung der sozialpolitischen Fürsorgegefeßgebung auf einen Streis von 20 Millionen Seelen, die sich weit bis auf den besser situierten Mittelstand erstreckt, würde es ein Aft ausgleichender Gerechtigkeit sein, wenn Regierung und Landstände den wirtschaftlich am ungünstigsten dastehenden Dienstanwärtern endlich das schon so lange bersprochene Wohlwollen zuteil werden ließen und an eine wirksame Hilfe und eine Förderung ihrer so oft vergeblich ausgesprochenen und in Petitionen an die Negierung dargelegten Wünsche denken würden. Der Zweck der gesamten Ausführungen des Einsenders- der einer Lehrersfamilie entstammt und sich zur Abgabe eines objettiven cteils für befähigt erach tet, jedoch es vermeiden wird, in weitschweifige Disfussionen mit den Volksschullehrern sich einzulassen, da dies ein ebenso nugloses wie zur lleberzeugung bei der viel wie„ König der Dele". Erst später tamen aus dem neuentdeckten Amerika weitere Balsamarten, wie z. B. der Perubalsam usw., nach Europa, und noch später belegte man sogar eine Anzahl fünstlich hergestellter balsamähnlicher Erzeugnisse mit diesem Namen, der aber von Rechts und Gerechtigkeits wegen nur dem Arabi schen oder Utu- Balsam zusteht. Die Türkei dürfte einlenken und akzeptable Gegen vorschläge machen, worauf nach Anschauung an mas gebender Stelle auch die Diwan Zusammensetzung hin deutet. Griechenland bereitet sich angeblich vor sämtliche Aegäischen Inseln und ein Gebiet Albanien zu beanspruchen. Daß sich dieser echte Arabische Balsam bisher noch nicht in unserem Heilschatz eingebürgert hat, lag an seiner großen Seltenheit und dem dadurch hervorgerufenen, ganz ungeheuer hohen Preise, der Jahrhunderte hindurch sogar den Preis des Goldes um das Doppelte überſtieg. Die Schwierigkeiten der Beschaffung des echten Arabischen Balsams sind indessen seit einigen Jahren durch die Entdedung größerer Produktionsgebiete behoben, und heute sind wir, die sich mit der Einfuhr des berühmten Heilmittels seit einer Reihe von Jahren be= fassen, in der Lage, dasselbe schon zu einem Preise in den Verkehr zu bringen, der seine Anwendung auch Minderbemittelten ermöglicht. Seit wir den echten Arabischen Balsam vor einer Reihe von Jahren in den Handel gebracht haben, hatten zahlreiche Patienten Gelegenheit, denselben zu ver fuchen, und heute liegen uns schon Tausende von Briefen usw. vor, die ganz unverlangt bei uns nicht nur von Laien, sondern auch von Aerzten, eingelaufen sind und in denen uns von den gehabten ausgezeich neten Erfolgen berichtet wird. Die Wirkungen des echten Arabischen oder Utu- Balsams, von dem wenige Tropfen pro Tag genügen, find in Kürze folgende: Der Baljam macht den Auswurf flüssig und vermindert ihn. Infclgedessen hört schon nach verhältnismäßig furzer Zeit der läftige Hustenreiz und damit auch der Husten auf. Infolge der Entfernung der in dem Auswurf enthaltenen 3erfallprodukte tritt da, wo Fieber vorhanden war, eine Abnahme des Fiebers ein. Aus demselben Grunde vermindern sich auch die Nachtschweiße, die mit - Politische Rundschau. Deutschland. d Berlin. In der Nacht zum Dienstag it frühere Staatssekretär des Reichsmarineamts, Admir b. Hollmann gestorben. * Berlin. Freiherr v Lynker, General der I fanterie und General Inspekteur des Militärverkehr wesens, ist zur Disposition gestellt worden und gleid zeitig à la suite des Luftschifferbataillons Nr. 2. Frankreich. * Paris. Der frühere Ministerpräsident Ra mond Poincaré ist mit 483 Stimmen zum Präs denten der Republik gewählt worden. * Als Folge der Präsidentenwahl ist ein neu Stabinett gebildet. Vorsitz und Inneres hat Briar übernommen. der Zeit ganz aufhören. Ein gesunder Nachtschlaf u damit eine Besserung des Allgemeinbefindens pfl einzutreten. Außerdem wirkt der Utu- Balsam mage stärkend und appetitanregend und bedingt hierdurch e größere Nahrungszufuhr und dadurch auch eine wichtszunahme. Der Patient bekommt durch das B schwinden der katarrhalischen Erscheinungen und du die Besserung seines Allgemein- Befindens wieder ne Lebensmut und größere Lust und Ausdauer zur beit. Wer auch noch so viele andere Mittel bisher o üben dieser immerh ihr Können uneiger baterländischen Sad zeigte im Allgemein großen Lage würdig Schlußtermin in be o Friedber de dauernden Konkurse nach Abzug von 62 walter, auf die ni fette Quote bon etn o Gelnhaus hausen- Schlüchtern Bartet und der fo lungen im Gange, Sa das Rheumatisch Hexenschus Das Roman von Als Böhler zu Erfclg benützt hat, der möge trotzdem einmal in seiden Manne ein klein eigenen Interesse einen Ileinen Versuch auch mit Balsam machen. Er wird von der Wirkung des tels überrascht sein und den kleinen Versuch so l nich! bereuen. Wir versenden kostenlos u. franko eine Probe Balsams an jeden, der uns den hier angehängten stellzettel ausgefüllt einsendet und ihm 20 Pfg.. Porto usw. beifügt. Den Herren Aerzten stellen wir fostenfrei zur Verfügung. ten seiner Stirn m Lasche, reichte dem ift richtig, der Brie allerdings nicht wiff „ Balt!" rief er tonnen gleich eine Dann schrieb er das Auvert und re mter höflichen Dan brüdte. Als Böhler fich Versuchszwecken ein größeres Quantum des Balsam des Gelächter aus. Morgenländische Drogen- Import: Gesellsch gut eingeführt, Berlin W. 15. Senden Sie mir eine Probe Utu- Balsam koftenlos und portofrei zu. Name: Beruf oder Stand: Ort: Nähere Adresse: Also, Georg er ganz laut zu fich hon- babe lange -ha, ha,- der mag er nur wollen nicht denken, wie Der Korb mu zogen und es erga ein paar Duzend Sederbien enthielt. Böhlers Gefich der nach dem Korb Endlich flireelte er Jabl, diegen t fh zua; der thm unmöglich. And empor, und Böhler lende Naß. ides Beginnen lich einmal die geben, ob die C tatsächlich Be Aus Stadt und Land. tionalliberalen Kandidaten Rektor Schwarzhaupt- Bockenheim durch die fortschrittliche Volkspartei hinausgehen. & Darmstadt. Durch Entschließung Großherzoglichen Ministeriums des Innern wurden die ReferenMainz, und Dr. Gustav Wittekind zu Gießen zu Regierungsaffefforen ernannt. Vermischtes. ):( Stromberg. Während die Mutter auf der Rodelbahn war, fiel ein zweijähriges kind in einen * Der Großherzog empfing u. a. den KreisGruppen unter er von Gießen und den Professor Dr. Stebers von dare Karl Nhumbler zu Alzey, Dr. Adolf Thomas zu Topf mit heißem Wasser. Es erlitt so schwere Brands schulinspektor Andres von Lauterbach, den Baurat Hech veit mehr Für bon fompeten en, die mit de Gießen. hinsichtlich de täts- Augenklinik eine Versammlung der hefftschen und n Gießen. Am Sonntag fand in der Univerfir fordern, aud nalle Anwärte tes, in die Ver hessen nassauischen Augenärzte statt; damit war die Gründung einer gleichnamigen Vereinigung verbunden. n Gießen. Die Verhandlungen wegen des Ver: taufs der alten Klinik sind eingeleitet und nehmen ger, die Herre einen günstigen Fortgang. daß dem nicht en ift, daß aud nottun tan et passender de fe eitiger Intereffen die Deffentlic n Gießen, 20. Jan. Am vergangenen Samstag, dem 18. Januar, veranstaltete die hiesige Ortsgruppe des Alldeutschen Verbandes in Steins Garten eine sogen. Reichsgründungsfeter Das Programm war recht vielseitig und interessant, so daß die große Zahl Festteilnehmer neben der politischen Erwartung auch einen guten Kunstgenuß hatten. Der ferenz. Bauer'sche Gesangberein sang mit seiner bekannt ficheren Art mehrere Männerchöre.„ Am Ammersee", t sich aus Stor gesungene„ Zapfenstreich" gefiel sehr, sodak der Verein " Sein Bub" und besonders der am Schluß der Feier gesichert." noch die" Dourowellen", ein ebenfalls nicht leichter Bestätigung dur Chor, zugab. Der Bad Nauheimer Tenorift Marorliegenden frie Schumann und„ Freude soll" in deinen Werken ſein" guth sang recht gefällig die Frühlingsnacht" von R. ntscheidung wi von Schillings, dazwischen waren es die Klavier Vorträge des Herrn J Hahn- Gießen, welche größte Aufmerksamkeit und Beifall wedten. Die Feftrede des Herrn Prof. Altendorf, fernia und inbaltvoll dem Bismarckschen Geiste angefaßt, ließ die Mahnung des Großen Kurfürsten:„ Gedenke, daß du ein Deutscher bift", mehr in Erinnerung fommen und im„ Politischen Rückblick auf 1912", gesprochen vom Ortsvorsitzenden Freiherrn von Stebig, börte man wieder, daß die sch- türkischen Di Großmächte ter gen, die vorm m neue Schwi akzeptable Gege hauung an ma mmensetzung hi ich angeblich be Geblet Albanier mänische Be te Meldung, Nt beabsichtigt, b ttg. Dau. deutschen eine stärkere Betonung der deutschen Auslandspolitik erstreben, die manche Schlappe vermieden hätte. Nach diesem Rückblick waren es drei Steder, gesungen von Frau Käthe Lerch Gießen, welche das anwesende Publikum wieder von der Politik ab- und zur Kunst hinüberleitete. Die Sängerin hat eine anheimelnde Sopranstimme, die sie mit feinem Verſtändnis, ohne allzusehr aus sich herauszugeben, sehr ein drucksvoll zu Gehör bringen fann Anerkannt muß werden, daß Frau Lerch( sie ist teine Berufsfängerin!) fich aus Liebe zur Musik und zum Gesang dem Einüben dieser immerhin nicht leichten Lieder unterzog und thr Können unetgennützig in den Dienst einer auten vaterländischen Sache stellte. Der ganze Abend zeigte im Allgemeinen, daß der Deutsche fich doch der großen Tage würdig erinnern fann. - o Friedberg. Am hiesigen Amtsgericht fand Dienstag ist Schlußtermin in dem bereits über anderthalb Jahre neamts, Admi dauernden Konkurse Gebr. Stenner statt. Es entfällt nach Abzug von 620 Mt. Kosten für den KonkursverGeneral derwalter, auf die nicht bevorrechtigten Forderungen die Militärberteh fette Quote von etwas über 1 Prozent. Dorden und glei Tons Nr. 2. terpräsident men zum Pro en. ahl ist ein ne eres hat Brio er Nachtschlaf nbefindens p -Balsam mag dingt hierdurd ch auch eine mt durch das ungen und dens wieder Ausdauer zur Mittel bisher m einmal in j uch auch mit Wirkung des Versuch so fo eine Pro er angehängte rzten stellen ihm 20 P tum des B wort: Gefelli 5. Balsam loften o Gelnhausen. Im Landtagswahlkreise Gelnhausen- Schlüchtern sind zwischen der nationalliberalen Partet und der fortschrittlichen Volkspartei Verhandlungen im Gange, die auf eine Unterstützung des naSalit das Einreibemittel Rheumatische Schmerzen. Reissen, Hexenschuss. In Apotheken Flasche M 1,30. Das Glückskind. Roman von Irene von Hellmuth. ( Nachdruck verboten.) Als Böhler zu Ende gelesen, hatten sich die Fal-= ten seiner Stirn merklich geglättet; er griff in die Tasche, reichte dem noch immer unbeweglich dastehenden Manne ein kleines Geldstück mit den Worten:„ Es ist richtig, der Brief klärt alles auf; das konnte ich allerdings nicht wissen." " Halt!" rief er dem sich Entfernenden nach,„ Sie tönnen gleich eine Antwort mitnehmen." Dann schrieb er rasch ein paar zeilen, adressierte das Kuvert und reichte es dem Dienstmann hin, der unter höflichen Dankesworten die Tür leise ins Schloß drückte. Als Böhler sich allein sah, brach er in ein schallendes Gelächter aus. „ Also, Georg Winter, du kommst zu mir!" sagte er ganz laut zu sich selbst.„ Ale Wetter,- hat der sich das laß tch gelten,- schön sehr gut eingeführt, schön habe lange genug keinen Seft mehr getrunken, ha, ha, der soll mir köstlich munden. Aber was mag er nur wollen, der gute Freund, ich kann mir gar nicht denken, wie das alles zusammenhängt." - - - Der Korb wurde einer genauen Prüfung unterzogen und es ergab sich, daß er außer dem Sekt noch ein paar Dußend Austern, Cavtar und verschiedene Beckerbissen enthielt. Böhlers Geficht strahlte. Er schtelte immer wieder nach dem Korb und dessen verlockendem Inhalt. Endlich kliveelte er nach dem Dienstmädchen und befahl, die ven talt zu stellen. Eine davon behtelt er sich zu; der Versuchung zu widerstehen dünkte thm unmöglich. Knallend flog der Pfropfen zur Decke empor, und Böhler schlürfte mit viel Behagen das perlende Naß. ):( Wetzlar. Der Großherzog von Hessen hat dem Fabrikanten Ernst Leitz sen. das Ritterkreuz 1. Kl. des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verItehen. Oeffentlicher Sprechlaal. Die Schreibhilfekosten in Hesseu. In der kürzlich stattgehabten gemeinschaftlichen Sitzung des Finanzausschusses und der Regierung wurde über die Kosten der Schreibhilfe in Hessen verhandelt. Es wurde hier von Seiten der Regierung mitgeteilt, daß die Schreibhilfekosten in den letzten 20 Jahren erheblich in die Höhe gegangen seten. Diese Darlegungen find wohl im Grunde genommen richtig, müssen geteilt. Die Schreibhilfekosten sind aus folgenden erläutert werden, und sei dieserhalb hier folgendes mit Die Schreibhilfekoften find aus folgenden Gründen gestiegen, well: jedoch, um Jrreführungen zu bermeiden, entsprechend 1. die bis zum Jahre 1910 im Gerichtsschreiber Vorbereitungsdienst sich Befundenen die Arbeiten eines Schreibgehilfen, ohne irgend welche Ver gütung erledigt haben, was infolge Sperrung dieaus diesem Grunde find mehrere Schreibgehilfen und dementsprechend mehr Ausgaben an Vergütungen er ser Karriere seit 1910 nicht mehr der Fall ist. Schon forderlich geworden; 2. die durch die Schreibgehilfen zu erledigenden ift, insbesondere bei der Justiz, ein viel umfang reicherer geworder, als es vor 10 oder 20 Jahren Arbeiten, sowie überhaupt der ganze Geschäftsbetrieb der Fall war. Die Schreibhilfetoften find nicht, wie vielleicht an genommen wird, durch Erhöhung der Bezüge der Schreibgehilfen gestiegen, sondern nur lediglich aus den oben unter 1 und 2 angegebenen Gründen. Was die Erhöhung der Bezüge der Schreibgehilfen betrifft, so sei angeführt, daß dieselben, jedoch nicht alle, im Jahre 1907 eine sogenannte Stationszulage von 50 be ziehungsweise 100 Mt. pro Jahr erhalten haben. Durch die provisorische Aufbesserung von 1912 ift den Schreibgehilfen überhaupt nichts zu Teil geworden, denn diese Aufbesserung enthielt lediglich eine kleine Wenderung in der Gehaltsstala, ohne daß hiermit eine Echöhung des Höchstgehaltes ve bunden war. Von fortwährenden Erhöhungen der Vergütungen der Schreibgehilfen kann also überhaupt keine Rede sein. Geschäftliches. Haben Sie Ihre Wiese schon gedüngt? Je zeitiger die Düngung ausgeführt wird, um so sicherer wird die Wirkung bei der Heu- und Grummeternte zu spüren sein. Man bemesse die Thomasmehlgabe um so flärfer, je schwerer der zu düngende Boden ist und je gröBere Futtererträge man berlangt d. h. wenigstens 500-700 Kilogramın pro Heftar. Dünger sparen ist nicht schlau, manchmal gar direkt verkehrt. Darum streu set nicht genau Thomasmehl, wie sich's gehört."*) *) Thomaskalender 1913, Verlag für Bodenkultur, Berlin. Mufflers sterilisirte Unübertroffen als Zusaz zur Milch Unübertroffen Kinder- fahrung als Nahrung belVerdauungestörungen. Prospekte und eine Probebüchse senden kostenfrei Muffler& Ce., Freiburg i. Brg. Verkauf in Apotheken und Drogenhandlungen. „ Prost, Freund Winter, du sollst leben!" rief er dabei. Er hat Geschmack, mein alter Kamerad, will nur sehen, was der auf dem Herzen hat." Georg Winter,„ Direktor und Kassierer des Leihund Sparkassenvereins Gewerbetreibender, hatte als solcher eine gut bezahlte Vertrauensstellung inne und zählte mit zu den angesehendsten Persönlichkeiten der Stadt. Er wußte sich das zutrauen seiner Mitbürger in hohem Maße zu erringen und zu erhalten. Etwa in gleichem Alter mit Böhler stehend, waren die beiden von Jugend an die besten Freunde gewesen, bis sie sich eines Tages in heftigem Streit trennten, und sich seitdem mieden, viele Jahre; der Grimm, den sie beide gegeneinander hegten, hatte sich zwar sehr gemindert, ja manchmal war es vorgekommen, daß sie sich bei einem etwaigen zufälligen Zusammentreffen im Leih- und Sparkassenverein, dem sie beide angehörten, über gleichgiltge Dinge unterhielten. Gestern sogar in der Hauptversammlung war Böh= ler in den Aufsichtsrat und zum Revisor des Vereins gewählt worden, und Winter hatte dem ehemaligen Freund die Hand gedrückt, dabei die Hoffnung aussprechend, daß es ihm vergönnt sein werde, wieder öf= ters in seiner ihm so Iteben Gesellschaft zu verwellen. Und heute fündigte er seinen Besuch an. Böhler zerbrach sich nicht länger den Kopf, was das zu bedeuten hätte. Der feurige Wein begann bereits ganz leise zu wirken, und überdies recht lange würde der Freund nicht mehr ausbleiben, dann erfuhr er alles, was er zu wissen wünschte. Er überlegte, daß ihm der Umgang mit dem in allen Kretsen hochangesehenen, vornehmen und gebildeten Mann nur von Nußer sein konnte, und beschloß daher, was an ihm lag, um sich dessen Freundschaft aufs reue zu sich zu erhalten. Pünktlich, zur festgesetzten C.unde, erschten denn wunden, daß es an deren Folgen gestorben ist. Rekonvaleszenz nach erschöpfenden Krankheiten, sowie nach schweren Blutverlusten. Nach schwerer, erschöpfender Krankheit ist die Sorge des behandeluden Arztes vornehmlich daraufgerichtet, dieKörperkräfte zu heben, um so den Kranken widerstandsfähiger zu machen. Es ist der medizinischen Wissenschaft in Leciferrin( Ovolecithineisen) ein Mittel zugeführt. worden, das die Körperfräfte außerordentlich sonell hebt und den Appetit Appetit fördert. Daher wird Leciferrin jetzt mit Vorliebe angewandt um die Körperkräfte zu heben, das Blut zu ergänzen, neue Lebenslust zu schaffen und das Nervensystem zu erfrischen. in Apotheken erhältlich, Preis der Flasche Mt. 3.-, [ 269] sicher von der Universitäts- u. Hirsch- Apotheke in Gießen. Bum Karneval! Mützen Konfetti Luftschlangen etc. billig in der Papierhandlung Albin Klein Seltersweg 83. auch Georg Winter im Hause an der Marktstraße. Es war eine stattliche, hohe Erscheiunng von äußerst vornehmem Außern, dessen volles, glattrasiertes Gesicht feinen unangenehmen Eindruck machte, wenngleich die für gewöhnlich recht verschwommenen Augen nicht gerade dazu angetan waren, Sympathie zu erwecken. Es war viel mehr Respekt als Zuneigung, was seine Untergebenen für ihn hegten. Er wußte seinem Willen stets und unbedingt Geltung zu verschaffen und duldete keinen Widerspruch. Seine Maßnahmen waren die allein richtigen in seinen Augen, er war flug und selbstbewußt und for= derte strenge Pflichterfüllung. Als er jetzt bei Böhler eintrat, gab sich in seinem Wesen etwas wie leise Befangenheit tund. Sein in Gesundheit und Frische prangendes Gesicht bildete einen scharfen Kontrast zu den welk und eingefallen erscheinenden Zügen des ihm entgegenkommenden Hausherrn, der ihm mit auffallender Liebenswürdigkeit beide Hände hinstreckte und so über die immerhin etwas peinliche Situation dieses Besuches hinweghalf. „ Siehst Du, Georg, daß Du zu mir fommst, das freut mich, freut mich ganz außerordentlich!" rief Böhler überlaut, und was Du auch auf dem Herzen hast, sprich ungescheut; wenn es in meiner Macht liegt, tst es im Voraus gewährt!" Der Angekommene warf etnen prüfenden Blick auf das etwas gerötete Gesicht des Sprechers, worauf er den glänzenden Gelinder auf ein Seitentischchen stellte und sich langsam und bedächtig des Ueberrods entle digte, so daß er in tadellosem Gesellschaftsanzug zum Vorschein tam. Während er die feinen Glacehandschuh mechanisch von den wohlgepflegten Händen streifte, fragte er, einen verstohlen lauernden Blick auf Böhler heftend:„ Sage mir, lieber Arthur, wir sind doch hier ungestört?" Sortiebung folgt.) Nutzholzversteigerung. der Gräflichen Oberförsterei Arnsburg. Mittwoch, den 29. Januar 1913. 1. Stämme 1. Gide 108 Et mit 76,72 fm 2. Bude 7 St. mit 4,83 fm 3. Rirdbaum 1 St. mit 0,53 fm 4. Fichte a) Schnitthol 18 St. mit 14,80 fm b) Bauholy 18 St. L. 81.= 2106 fm Fri. Olga Theiss, Plockstr. 5 Cafe Metropol empfiehlt sich zur Anfertigung künstl. Zähne in Gold u. Kautschuk. Kronen- und Brückenarbeiten, Plomben in Gold, Silber u. Porzellan Fast schmerzloses Zahnziehen Schonendste Behandlung Prompte Bedienung Billige Preise Sprechstunden: Vormittags von 10 bis 1 Uhr Nachmittags von 2 bis 5 Uhr Sonntags nur bei vorheriger Anmeldung 25 11. R1.19,88 fm Neueste Nähmaschine, Original, Sehnellgang, Krone 18. " 24 III SL. " 106 IV. R. " 5. Weißtanne 1 St. mit 1,36 fm 6. Lärchen 6 St. mit 5 32 fm 7. Riefern 3 St. mit 1,38 fm II. Stangen 1. Eiche 7 St. mit 0,37 fm 11,9 fm Neueste Technik! Eine Derbesserung! Kurvenfadenanzug der 23,45 fm Kronen Nähmaschine! Rein Federfadenanzug., Die Feder tit nnbraftifch, bei läna. Gebrand gibt die Feder nach, bie Nähte bletben loder. Nähmaschinen Gas, Bobbin, Ringschiff, Rund Schiff, Webichiff. id u borwärtsnds berriegelt Awal jebe Naht am Ende. Maschine ftidt u. ftopft. Linienftr.128 2. Bite 74 St. mit 6,20 fm Derbitangen III. Russcheit: 6 rm Eiche. 4rm Neigftangen Zusammenkunft: 10 Uhr vormittags Chaussee Lich Eberstadt am Jägerpfad. Stammholzverzeichnisse auf Wunsch fostenlos. Wichtig für Möbelkäufer Ein grosses Möbelversandhaus hat sich entschlossen innerhalb ganz Deutschland, nach einem ganz neuen System ohne kassieren durch Boten, unter Wahrung strengster Diskretion, zahlungsfähig. Bürgern, Beamten u. Arbeitern einzelne Möbelstücke, sowie auch komplette Zimmer u. Wohnungseinrichtungen nebst allen zur Innendekoration gehörenden Bestandteilen auf bequeme Teilzahlung zu liefern. Zahlungseinteilung nach Wunsch ohne Erhöhung der wirklich billigen Preise. Anzahlung nicht erforderlich Vertretergesuch mit Vorlage von Zeichnungen kann jederzeit erfolgen. Käufer belieben Ihre Anfragen zu richten nach Giessen B. Postfach Nr. 38, Maschine versenkbar Vorzugspreise! Rabatten Großfirma M. Jacobsohn, S. 128 Fahrrad200 000 aften im Bertebr. Seit 30 Jabren Liefes rant b. Mitgl. b. Boft- u. Reichtelfenb, Beamt.- Bereine Bebrer, Wilitär, Krieger- Bereine, berjend. d. hocharmige Nähmaschine frone XII m. hygienischer Fußruhe 1. jede Art Edinetberet, 40, 45, 48, 50 m. 4wöd. Brobegelt. 5 Jahre Garantie.- Jubiläume- fata Iog gratis. Leser dieser Beltung gleiche Borzugspreise. Neu! Moskopf's Trauben Senf mit der Traube FAHR bekannt als bester rheinisch. Tafelsenf Th. Moskopf, Rheinid. Moskopf's Weinessige aus FAHR( Rheinland) Vorzügliche Fabrikale. Allseitig anerkannt Erha In den meisten holo nialwaren- Drogen- und Delikatessen- Geschäften Wiederverkäufer hoher Verdienst. Hühner- Bouillon- Würfel. Neu! Agarantiert unter Mitverarbeitung von Hühnern und Poularden herRechnungsformulare à 25 Stück geheftet in Umschlag 1/ Bogen Kanzlei 25 Stück 35 Píg. 37 33 25 25 25 13 33 35 35 35 15" vorrätig in der Druckerei Klein, Tel. 362 Seltersweg 83 Tel. 362 Passt mal auf Zum Nachzeichnen, In zwei Sekunden Glänzt mein Schuh voll Pracht, Schmutz und Spröde sind verschwunden! Wissf. Ihr, wie man's macht? _ Erdal arbl nicht ab. Vertreter: Gebrüder Jullmann, Agenturen. Mein Mann hat einen schwachen Magen Und kann nur bestes Fett vertragen! Seit ich Palmin hab eingeführt, Er keinerlei Beschwerden spűrt! Und bei den hohen Butterpreisen mocht ich noch auf Palmona reisen. Die steht bei uns so Rostlich frisch Statt Butternur noch auf dem Tisch! Schutz Marke Schlinck& CA.G. Hamburg. Alleinige Producenten zon Palmona& Palmin Pflanzen Butter Margarine. Planenfelt. Sichere Existenz mitjährl Einf.b.co. 6000 Mk. D D gestellt. 100 Mark 350, 200 Mark 6.75 Ochsen- Bouillon- Würfel, 100 Mark 2.-, 200 Mark 3.75 franko Nacha. Ia. Ware. Bouillon- Fabrik ,, GERMANIA", Hamburg 31. DXXX D u. mehr findet ftrebsame. Herr oder Dame als Filialleiter einer Betfandstelle. Paffend f.Jeder mann in Etadt oder Land. Ra: pital, Renntnisse, Laden nicht Perforderl. Auch ohne Aufgabe des Berufes, als Nebenerw. 2-3 Sidn. tagl. Streng reelle Sache. Ausfunft kostenfrei durch. 9145 Invalidendank Dresden. Für unsere Radiatorengiesserei suchen wir sofort für dauernde Beschäftigung: 10 Maschinenformer 10 Kernmacher 10 Modellschlosser 1 Werkzeugschlosser. Meldungen u. 2257 a. d. Exp. d. Blattes erbeten. Einfach möbl. Zimmer zu bemieten. Schottftr. 7 L Flechten näss u.trock Schuppenflechte Bartflechte, skroph. Ekzema, offene Füße Hautausschläge, Aderbeine, böse Finger, alte Wunden sind oft sehr hartnäckig. Wer bisher vergeblich auf Heilung hoffte, versuche noch die bewährte u. ärztl. empf. Rino- Salbe Frei von schädlich. Bestandteilen. Dose Mk. 1,15 u. 2,25. Man achte auf den Namen Rino und Firma Rich. Schubert& Co Weinböhla- Dresden. Zu haben in allen Apotheken. Berantwortlich: Albin Klein, Gießen. Frauen welche bei Störungen schon vieles andere erfolglos angewandt, bringt mein glänzend begutachtetes Mittel schnelle Wirkung. Ueberraschend. Erfolg, selbst in harnäck. Fällen. Dankschreiben. Unschädlichkeit gar. M. 3.50, extra stark Mk. 5.50 p. Flasche. Diskr. Nachnahmeversand überallhin nur durch Drogist Bocatius, Berlin N., Schönhauser Allee 134 b. Man abonniert jederzeit auf das fchönste und billigste Familien- Witblatt Meggendorfer- Blätter München Zeitschrift für Humor und Kunst Vierteljährlich 23 Nummern nur M. 3.- S Abonnement bel allen Buchhandlungen und Poftanstalten. Verlangen Sie eine Gratis- Probenummer vom Verlag, München, Theatinerftr. 4? Kein Befucher der Stadt München follte es verfäumen, die in den Räumen der Redaktion, Theatinerftraße 47 befindliche, äußerst intereffante Ausftellung von Originalzeichnungen der Meggendorfer- Blätter zu belichtigen. Täglich geöffnet. Eintritt für jedermann frei! Allg. Deutsch. Frauenverein Ortsgruppe Gießen. Auskunftstelle für Frauenberufe. Frauen und Mädchen erhalten unentgeltlich Rat und Auskunft für alle Bes rufe im alten Rathaus, Marktpl. 14. Dienstag nach mittags von 6/2 b. 7 Uhr. Rechtsschutzstelle. Frauen n. Mädchen erhalten unentgeltlich Rat und Auskunft in Rechtsangelegenheiten im alten Ratbaus Markt: play 14 Mittwoch nachmittags von 6-8 Uhr. Zu Hause gemacht! Welche Freude machts und wieviel kann man sparen, wenn man im Haus Nadel und Schere richtig braucht. Man kann alies schneidern von der vornehmen Toilette bis zur Wäsche u. zum einf. Kinderkleid, wenn man die vorzüglichen Favorit. schnitte der Intern. Schnittmanufaktur, Dresden- N. 8 verwendet. Hunderttausende gebrauchen sie ebenso wie die Favorithandarbeitsmuster. Prospekt Nr. 20 gratis. inleitung durch das großartig ausgestattete Favorit- Modenalbum( nur 60Pf.), Jugend- Modenalbum ( nur 50 Pf.), Favorit- Handarbeitsalbum( nur 50 Pf.) Hier erhältlich bei: Alex Salomon& Co., Schulstr. 29. Krankentischchen Rückenstütze bei jedem Leidenden unentbehrlich. Wilh. Streck, Bonn. Umsonst reichhaltiges Musterbuch Nr. 10. Prof. Ehrlich's Bedeut. f. d. Wissensch. sowie Geschlechtskranke. Heilung der Genorrhöe( Harnröhrenausfluss) und Syphilis ohne Quecks., ohne Einspr., ohne Berufsst., ohne Rückfall, Aufkl, Brosch. 5 diskr. verschl. M. 1.20. Spezialarzt Dr. med. Thisquen's, Biochemisches Heilverfahren Köln. A. d. Dominik 8. Braver Junge als Lehrling gesucht. Eintritt sofort oder später. Joseph Kaifer, Schumachermftr. Svezialist für Fußleidende. Frankfurt/ Main, Gerningftr. 6. But möbl. Zimmer zu vers mieten. Walltorftr. 77 1. + Dankbarkeit+ veranlaßt mich gern u. fostenlos allen Lungen- u. Halsleiden den mitzuteil, wie ich mich durch ein einfaches, billiges u. erfolg reiches Naturprodukt, Doran. Rraft- Mals von mein. lang. wierigen Leiden befreit babe. H. Peukert, fm., Berlin SW 47 Grossbeerenstrasse 30. Bezugsp vierteljährlich 75 Abgeholt in unic ausgabeftellen vie Mittwochs und weg 83. Fü nicht verlangter Verlag der ,, G Nr. 8. Ein Umst Während allerfe fichert wurde, der Fr in die Abtretung Ad ligt, was auch fetten nets Kiamil Baschas aller Stille eine Ge folchen Friedensschluß auch tatsächlich die F an deren Stelle gesetz Daß die Türkei ruffijchen Drohn widerrufen geblieben. Ronftantino haben einen Staatsft wefir Kiamil Bascha t mitee gezwungen, zur Bascha, der ehemalt wurde zum Großwefin fter und Laalat Bey Innern ernannt. De berrumpelung durch Der Ministerrat, der Demonftranten gespren Bewegung bedeutet, d oder doch den Versuch len feine Fortjeßung fchloffen, Adrianope unerläßliche Bedingung fter Nafim Pascha wu fall erschossen. Auslöhnu Die Auszahlung geftellten und Arbeiter und im Handel immer triellen Intereffenber mit dieser Frage befd Industriellen des Red längerer Zeit einmüti Bapiergeld übergega Induftriebezirk ift es und Bechenverwaltung Das Roman von Frau Therese hat hre felten benutte Lo Gate herzurichten, zu Dem jungen Mäd daß der Bormund, de mat, wie in früheren in feinem Briefe Bett einquartieren wo deffen Roft fich wo Batte, blieb thr une wäre ihnen haupt Saft und um Erhol tun, allein in Ri mach eine Ahnung a Grund maßgebend sein falls galt es, auf der S Es war ein felten f Brambe in dem gaftlic Sonne schten so goldig fernteber, als wollte fie in threr ganzen Pracht& abtrat. inter zeigte fich al meren, der das Herz d gewinnen wußte, daß e gen, das Haus, das Effe tauf die gutmütige Fra begeisterten Worten prie Der elegante fehr g noch niemals in feinem zeitetes Effen getoftet 8 nicht beffer ichmecker