ine hsflinte, nner Dobbel ein Drilling, hre mit Ho tor, umitän zu bertaufe Reflettanten g. Sämtlide neu und nod t. gen befördert de. Blattes ife+ Störungen, reell urd fidher wirfen ges. Rat unen Gießener Zeitung Bezugspreis 25 Pfg. monatlich - ( Neueste Nachrichten) vierteljährlich 75 Big., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweig ausgabestellen vierteljährlich 60 Pfg.- Erscheint Mittwoche und Samstags. Redaktion: Selters. weg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der., Gießener Zeitung" G. m. b. H. - Nr. 67. Telephon: Nr. 362. Der neue Balkan. Die neue Balkantarte ist fertig. Die Grenzen sind nunmehr fixiert, und die Revisionsträume der Bulgaren find zu Wasser geworden. Serbien vergrößert sich um etwa 32 000 Quamittel unter Ga: dratkilometer durch den Anschluß eines Teiles des Sandsch afs, Novibasars und Westmazedoniens mit dem historischen Amſelfeld. wenden fih ver t- an ohenstein, alensee 6. o erbeten. Griechenland bekommt einen Gebiets zuwachs in Epirus, Südmazedonien mit Saloniki und d. Halbinsel Chalcidike, sowie die wichtige Hafenstadt Kawalla mit der davorliegenden Insel Thasos; außerdem soll ihn noch ein größerer Teil der türkischen Inseln im AeLehrling u. gäischen Meer zufallen. für gefudt. Bicherstraße 31. Suchen he Häuser Bläzen mit uns ufs Unterbreitun Käufer. Bet los. Nur An tümern erwür erkaufszentral Frankfurt& im st 1913. in der Trink 4-6 Uhr der Kurkap sen.( Kleine8 Uhr im Kur n 3 Akten von Montenegro gewinnt den westlichen Teil von Novibasar, ein Stück des nordalbanischen Alpenlandes und einen Teil der fruchtbaren Ebene am Skutarisee. Albanien wird ein selbständiges autonomes Fürstentum unter einem frei zu wählenden Fürſten. Bulgarien gewinnt einen Teil von Thrazien und Ostmazedonien, sowie den Zugang zum Aegäischen Meer mit dem Hafen von Dedeagatsch. Rumänien erhält den südlich der Donau ge= legenen Teil der Dogrudscha mit Silistria, der durch die Grenzlinie Turtukai- Baltschik bezeichnet wird. Insgesamt beträgt sein Gebiets zuwachs 8000 Quadratkilometer, der ihm auch einen besseren Zugang zum Schwarzen Meer jich ert. Die Kriegsverlufte. Der augenblicklich in Mazedonien weilende Korrespondent des„ Corriere della Sera", der sämtliche Hauptpunkte der Balkanschlachtfelder besucht hat, veranstaltet in einem längeren Bericht eine Schätzung der Verluste der Balkanstaaten. Er schätzt die Opfer an Menschen und Geld im ersten Feldzuge folgendermaßen: Bulgarien: 350 000 Mann mobilisiert, 80 000 ofe, 1200 Millionen Mark Kosten. Serbien: 250 000 Mann mobilisiert, 30 000 Lotte, 620 Millionen Mt. Kosten. Griechenland: 150 000 Mann mobilisiert, -6 Uhr, abends 10 000 Tote, 280 Millionen Mark Kosten. der Kurkapelle. Montenegro: 30 000 Mann mobilisiert, 8000 es Kaisers von Colle, 16 Millionen Mark Kosten. ter Leitung des Türkei: 450 000 Mann mobilisiert, 100 000 in Abends bei Tofte, 1600 Millionen Mark Kosten. Kurhausterrasse. Abends 8 Uhr rosse. Posse mit Gilbert. -6 Uhr, aben der Kurkapel iel von Joach 21) Nach dem Sturm. Erzählung von Emil Frank. ( Nachdruck verboten.) Da wurde der alte Mann zum Kinde und pielte und scherzte mit den drei Lieblingen, oder er erzählte ihnen schauerlich schöne Geschichten, alte ver= -6 Uhr. abend bollene Sagen, verklungene Märchen, aber er sprach der Kurkapelle gemeinen Law Uhr auf de auch zu ihnen von Gottes Wunderwalten, von seiner mendlichen Liebe und Erbarmung. Dann wurde es gar feierlich still in dem kleinen Kreis. Dann leuchteten He Augen der Kinder, und ihre Hände falteten sich unchule Friedber bewußt, ein Ahnen eines großen geheimnisvollen Glücks Moral, Komotam dann über sie, und der, der jenes Ahnen in ihren 4-6 Uhr& berzen voll Sonnenschein und Poesie, er lächelte selig Seelen erweckte, der einfache Gutsverwalter mit dem wn- Tennisturnie foniekonzert of, Hans Winde und froh, und er hätte mit keinem Großen dieser Erde muschen mögen. Und über alle dem ging die Zeit hin, und die Kinder wuchsen und gediehen gar prächtig. Die Welt der beiden Mädchen war der große Part mit seinen Schön-6 Uhr, abend betten und Geheimnissen, mit seiner wilden Romantik. t der Kurkapelle San Sojka, des Verwalters Sohn, hatte Krzemien verm Kurhaussaal in 3 Akten vo 2-6 Uhr, abend t der Kurkapelle des Königliche ennisturnier. laffen. Der Vater, der sich ja so viel mit ihm beschäf= tigte, hatte die Begabung seines Einzigen früh gemerkt; bet seinem zurückgezogenen, einfachen Leben konnte er es ermöglichen, dem Sohne eine gediegene Ausbildung gewähren. So schwer es ihm auch wurde, den Sohn u entbehren, einsam in seinem Parkhäuschen zu hausen, ar brachte freudig dieses Opfer, denn es galt ja seines Andes Zukunft. Darum wurden ihm jetzt die beiden Grafenkinder doppelt Itcb, denn mit ihnen konnte er von Jan plaudern, der in Lemberg war, und nur einmal fährlich in die Ferien kam. Jadwiga Warminski war 12 Jahre, Slawa 9 Jahre altt. Nichts hatte sich in Krzemien verändert. Zwar war Erpedition: Seltersweg 85. Mittwoch, den 20. August 1913. Für den 3 weiten Feldzug sind nach derselben Quelle die Ziffern schätzungsweise folgende: Kosten. Bulgarien: 60 000 Tote, 720 Millionen Mt. Serbien: 40 000 Tote, 400 Millionen Kosten. Griechenland: 30 000 Tote, 500 Millionen Mark Kosten. Wenn man hierzu die Ermordeten, die Opfer der Cholera und anderer Epidemien hinzunehme, so dürften die Menschenverluste mindestens 400 000 betragen, während die finanziellen Kosten insgesamt auf 5 200 000 000 Mart zu schätzen seien. Die türkischen Forderungen. Die Pforte läßt durch ihre Botschafter von neuem erklären, daß alle Nachrichten von dem Vorrücken der türkischen Armee in Nordthrazien und einer auf Grund eines Abkommens mit Griechenland geplanten Besetzung von Dedeagatsch unbegründet sind. Die Pforte verlangt als neue Grenze die Linie, bis zu der ihre Truppen gegenwärtig vorgerückt sind, gibt jedoch diese Linie nicht genau an. Auf jedenfall gehen ihre Forderungen bereits über Adrianopel hinaus. Angesichts der Uneinigkeit der Großmächte langt die türkische Regierung außer der Festung einen beträchtlichen Landgürtel um diese, den sie für ihre Verteidigung für unbedingt notwendig erklärt. ver= Der bulgarische Ministerrat beschloß, den Frie densvertrag von Bukarest zu ratifizieren, der König wird sofort einen entsprechenden Ukas erlassen und veröffentlichen. Der Vertrag wird der Sobranje aber erst im Herbst zugehen. Der bulgarische Ministerrat hat den Frie densvertrag entgegengenommen. Auch die rumänische Regierung hat denselben ratifiziert. Die türkischen Truppen schieben sich zwischen der alten bulgarischen Grenze und dem Gebirge nördlich von Kümültschina vor. Die schwachen bulgarischen Abteilungen gehen in der Richtung auf Kirtschali zurück, das von den Bulgaren besetzt ist. Athen, 19. Aug. Dem König wurden bei seinem Einzuge begeisterte Kundgebungen dargebracht. Das das alte Schloß arg verfallen, denn der Aufpuß, der ihm beim Einzug des gräflichen Paares vor 15 Jahren zuteil geworden war, hatte sich widerstandsunfähig gegen Wind und Wetter erwiesen, er war mürbe geworden und fiel nach und nach ab. Da war der Aufpub, mit dem die Natur die verfallenen Seitenflügel geschmückt hatte, haltbarer. Er verhüllte alles so dicht, wie die Hecke Dornröschens Schloß und war ein wirklicher Schmuck. Und auch im Herrenhaus waren feine merklichen Veränderungen eingetreten. Die Gräfin war noch hinfälliger und schwächer geworden. Sie gab sich auch keine Mühe, ihre Umgebung über ihren Zustand zu täuschen. Der Graf, der elegante Kavalier vergangener Lage, hatte von seiner Eleganz viel eingebüßt. Sorgen nagten an seiner Seele. Er sah ja das Verderben kommen, dessen Ursache er ganz allein war. Die Schuldenlast wuchs, der Zwiespalt in seiner Seele verschärfte sich. Aus seinem Haus war das Glück gewichen, sein Sohn war tot, die Frau leidend, sie blickte ihn an mit Augen, aus denen Abwehr, Vorwurf sprach. Nur einmal hatte sie trop Krankheit sich freundlich ihm genähert, und das war an dem Tag, da die Verlobung Elsens mit einem reichen Finanzmann bekannt wurde. Doch die Stunde war schlecht gewählt. Graf Warminski hatte gerade unter schwierigen Umständen ein Darlehen erhalten, und seine Seele war nicht gestimmt auf Liebe. Ihm war es, als sei alles in ihm zerbrochen, seine Ideale, seine Energie, sein Glaube. Es graute ihm vor sich selbst, er wünschte sich aufraffen zu können, aber ihm fehlte die Kraft. Der Tod des geliebten Kindes hatte ihn nicht aufgerüttelt, er hatte ihn gelähmt, noch haltloser, zwiespältiger gemacht. Aber noch war nicht jede gute Regung in ihm erftorben. Dieses Leben zwischen Genuß und Qual, das Grübeln und Bereuen machte ihn ernster, wenn auch nicht ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 pig. die 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Pfo. Die 90 mm breite Reklame 3eile 50 Pfennig Ertrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Uebersdireitung des Zahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitveibung oder bef Konkurs in Wegfall. Plagvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Telephon Nr. 362. 25. Jabra. Heer und die Menge, die auf mehr als hunderttausend geschätzt wird, rief:„ Es lebe Konstantin der Große!" Die Deutschen in Böhmer. Die Deutschen Böhmens haben der österreichischen Regierung Fehde angesagt. Die deutschböhmischen Vertrauensmänner beschlossen, in Komotau eine Resolution, in der vom Deutschen Nationalverband eine energische und einmütige Betätigung der deutschen Gemeinbürg- schaft in dem Sinne verlangt wird, daß er aus der ge= genwärtigen Regierungsmajorität austrete und in schärfster Weise gegen die Regierung Stellung nehme, bis die Forderungen der Deutschen in Böhmen erfüllt seien. Damit wird der Nationalitätenkampf wieder über die Grenzen Böhmens hinausgetragen, denn wenn der Deutsche Nationalverband den Komotauer Beschluß befolgt, wird die Entscheidung in dem Kampfe der Nationalitäten Böhmens nicht in Prag, sondern in Wien fallen. Wenn die österreichische Regierung die Unterstützung der Deutschen im Reichsrate nicht mehr findet, wird die parlamentarische Erledigung der Regierungsgeschäfte ins Stocken geraten, und Graf Stürgkh, der österreichische Ministerpräsident, wird schließlich den Weg des Freiherrn v. Bienerth gehen müssen, der seine Entlassung nahm, weil er die Regierungsmehrheit im Reichsrate nicht für ausreichend hielt. * Wien, 19. Aug. Heute vormittag fand ein längerer Ministerrat statt, der nachmittags seine Fortsetzung fand. In ihm gelangten die wichtigsten Fragen der inneren und äußeren Politik zur Besprechung, besonders aber die Stellungnahme der Regierung zu dem von den Deutsch- Böhmen gefaßten Beschluß, der Wiener Regierung scharfe Opposition zu machen. Die„ Neue Freie Presse" warnt heute die Regierung, einen von Seiten der Tschechen angeregten Beschluß zu fassen, der auf eine Demütigung und Niederwerfung des deutschen Volkes ausgehe. Es würden dann sicher große Schwierigkeiten entstehen, die schädigend auf die Monarchie wirken müßten. Politische Rundschau. Deutschland. Bad Homburg, 19. Aug. Aus Bad Ischl ist von Kaiser Franz Josef beim hiesigen Hof ein in herzlichen Worten gehaltenes Danttelegramm eingetroffen. ):( Kassel. Der Kaiser hat mit seiner Vertretung bei der Tausendjahrfeier der Stadt Kassel seinen Sohn, den Prinzen August Wilhelm beauftragt. stärker. Manchmal war es ihm, als müsse er hier alles. abschütteln, was seinen Geist in Fesseln schlug, als könne er anderswo ein neues Leben beginnen, ein Leben der Pflicht, der Arbeit. Aber wie! Und nach und nach sah er ein, daß seine Leidenschaften ihn elend machten, und er kämpfte gegen sie an, so gut es ging. Und waren es auch nur kleine Siege, die er über sich errang, sie waren der Anfang jenes Umschwunges, der sich später in ihm vollzog. So weit waren die Verhältnisse in Krzemien gediehen, als Jan Sojka die Mädchen aus dem lauschigen Laubgang an der Parkmauer abholte. Daß etwas nicht in Ordnung war, erkannten die beiden Mädchen ja so= fort, sie hätten ja nicht tägliche Gäste in Sojtas Haus sein müssen, um jede seiner Stimmungen genau zu kennen. Und als er dann sagte:„ Die Frau Gräfin, Eure Mama, ist plötzlich sehr schwer trant geworden," da begriffen sie wohl seinen Ernst. Denn obgleich sie noch Kinder waren, obgleich sich dte Mutter so wenig um fie bekümmerte, so hatten sie doch eine Ahnung, daß etwas Schweres fie bedrohte. Jadwiga wenigstens erinnerte sich noch ganz deutlich der Bett, als Stanislaus frant wurde und er dann fortgebracht wurde in die alte Gruft, über deren Toren das Wappen des Grafen Warminsti prangte. Und jetzt sollte ihre Mama, ihre schöne Mama auch dorthin gebracht werden, und dann ging am Ende noch Fräulein Benten fort, und sie blieben mit Papa allein in dem alten Schloß. Solche Gedanken quälten Jadwiga, ale fte mit ihrer Schwester von Softa ins Schloß zurückgebracht wurde. Ste gingen ganz leise die Treppe hinauf, die zu den Gemächern der Mutter führten; Slawa wollte ohne weiteres eintreten, Jadwiga aber hielt sie zurück und öffnete behend die Schuhe, ste molte ja Mama night stören. ( Fortsetzung folgt.) Montag mittag wurde der Abtprimas des gesamten Benediktinerordens, Hildebrand de Hemptinne, in Beuron zu Grabe getragen. Als Vertreter des Kaisers war Fürst zu Fürstenberg erschienen. Aus München meldet das Wolfische Bureau anscheinend im Auftrage: Verschiedene norddeutsche und andere Blätter verbreiten die Nachricht von der Verlobung des Prinzen Heinrich von Bayern mit der Großherzogin Adelheid von Luxemburg. Alle diese Gerüchte von der Verlobung sind frei erfunden. Zum Nachfolger des verstorbenen Kommandanten von Spandau, Exzellenz v. Horn, ist der Kommandeur der 40. Infanterie- Brigade, Generalmajor v. Einem, der frühere preußische Kriegsminister, ernannt worden. * Dresden, 19. Aug. Ein noch nicht in allen Einzelheiten aufgeklärter Vorfall, bei dem es sich um eine Spionage Affäre zu handeln scheint, hat sich in Oscha z in Sachsen zugetragen. In der Kaserne des dortigen Ulanen- Regiments Nr. 17 wurden am Sonntag abend 6- R arabiner aufgefunden, aus denen die Schlösser entfernt worden waren. Trotz eifrigen Nachsuchens waren die Schlösser bis jetzt nicht aufzufinden. Auch die Vernehmung der in Betracht kommenden Ulanen ist ergebnislos verlaufen. Das Kriegsministerium bestätigt den Vorfall; aber man weiß dort noch nicht, ob der Fall als eine Spionage- Affäre oder als Sabotageaft zu betrachten ist. Das deutsche Reich hat die Einladung zur Beteiligung an der Weltausstellung in San Francisco abgelehnt. Desterreich. * Am Montag beging Kaiser Franz Jo sef seinen 83. Geburtstag. Die Feier wurde in aller Stille und im engsten Familienkreise in der Jschler Kaiservilla begangen, und die hohe Politik, die dem greisen Herrscher gerade in letzter Zeit wieder so manlen. Inzwischen machen sich bereits die ersten Anzeichen des erneuten Kampfes bemerkbar. In Collombe- la- Fosse wurde auf einem öffentlichen Gebäude eine rote Fahne gehißt. Ein Maueranschlag enthielt die Worte:„ Unsere Großväter haben die Bastille erstürmt, wir werden etwas anderes stürme n." Belgien. * Brüssel, 19. Aug. Die Kammer hat mit 80 gegen 25 Stimmen bei 14 Stimmenthaltungen den 1. Artikel des neuen Steuergesetzentwurfes angenommen, Eindessen zweiter Absatz die Steuer festsetzt auf die künfte der Aktiengesellschaften im Auslande und im Kongo, die in Belgien eine oder mehrere Niederlassungen haben. Italien. * Rom. Das vatikanische Organ veröffentlicht den Text des jüngsten Briefes des Papstes an Kaiser Wilhelm. In vatikanischen Kreisen fällt die große Herzlichkeit des Schreibens auf. Es heißt, der Papst wolle damit bei dem Kaiser jede Erinnerung an die früheren peinlichen Zwischenfälle anläßlich der Baromäus- Enzyflita tilgen. zur planmäßigen Ausschlachtung dieser neuen„ Geschäfts gelegenheit“ gebildet. In London fand unlängst en beiläufig recht schwache! Ausstellung a heimischer Gewerbserzeugnisse zu dem einzigen Zwed statt, der Bevölkerung zu beweisen, daß man die Ware mit der Marke„ Made in Germany" entbehren förm und daran knüpfte sich eine ausgiebige Boykotthetze. So wird bald in diesem, bald in jenem Lande mi allen erdenklichen, meist mit nichts weniger als schönen Mitteln gegen die Einfuhr deutscher Waren gearbeitet Fänden diese Bestrebungen mehr und mehr Boden, so wäre das für unser nationales Wirtschaftsleben von ge radezu verhängnisvoller Bedeutung. Bekanntlich wäch Deutschlands Bevölkerung alljährlich um durchschnittlic 900 000 Röpfe. Diese unausgesetzt stärker anschwellen den Menschenmassen zu ernähren ist nur dann möglió wenn der Absatz unserer Gewerbeerzeugnisse im Aus lande ständig zunimmt. In dieser Hinsicht dürften wir unbesorgt sein, wenn es nur auf die Brauchbar keit der Waren ankäme, die wir draußen anbieten: aber die unausgesetzten Bontotthetzereien bedeuten eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Ihr entgegenzuwirken ist jeder von uns berufen und imstande: einmal dun stete Bekämpfung der längst ganz sinnlos geworden Meinung, als sei die Ware, die nicht weit her ist, nichts wert, also durch Eintreten für die in Deuts land hergestellten, heute durchweg auf der Höhe stehen * Auf der Rückreise von der Einweihung des Haa- den Gewerbserzeugnisse, sodann durch die entschiedene ger Friedenspalastes wird Andrew Carnegie in Ablehnung alles dessen, was geeignet ist, unseren aus Brüssel kurzen Aufenthalt nehmen. Am 1. Septem- ländischen Feinden bequeme Vorwände für ihre ber wird er vom König empfangen werden, der Carne Boykotthetzereien zu liefern, vor allem durch die Abwei gie zu Ehren ein großes Mahl gibt. sung aller Konkurrenztreibereien gegen deutsche Fabriken denen man ehrlicher Weise nichts weiter vorwerfen fann als daß in ihnen ausländisches und deutsches Kapital zusammenarbeitet. Amerika. * Präsident Wilson hat die Absicht, die Flo t- ten der verschiedenen Staaten der Welt einzuladen, sich der Marine der Vereinigten Staaten am 1. Januar 1915. in Hampton Road anzuschließen und gemeinsam mit dieser durch den Panamakanal zu fahren, zur Eröffnung der Weltausstellung in San Francisco. che trübe Stunde bereitet hat, blieb auf traf der Türe seines Gemaches. Deshalb hat Graf Berchtold Boykott deutscher Waren im Auslande. seinen Besuch dem Kaiser schon gestern abgestattet. Man brachte die Zusammenkunft zwischen Kaiser und Minister mit dessen Rücktritt in Verbindung. Man rechnet bestimmt mit dem Rücktritt des Grafen Berchtold im November. Als Nachfolger werden genannt Tisza, der österreichische Finanzminister Ritter Leon v. Bilins fi und Prinz Karl Emil zu Fürstenberg, der österreichungarische Gesandte in Bukarest, der beim Kaiser zur Audienz befohlen war und lange mit ihm konferierte. Prinz Karl Emil zu Fürstenberg ist der jüngere Bruder des Fürsten Max Egon zu Fürstenberg. Er wurde in Prag am 16. Februar 1867 geboren und ist seit 1902 mit Maria Gräfin Festeties vermählt. Kaiser Wilhelm feierte den Geburtstag seines greisen Freundes in Homburg wie bisher in alter, warmer Herzlichkeit. In einer dreistündigen Audienz beim Kaiser Franz Josef in Ischl bot der Minister des Aeußern Graf Berchtold seine Entlassung an, die der Kaiser aber ablehnte. Dagegen soll die Frage der Revision des Bukarester Friedens endgiltig fallen gelassen sein. Frankreich. * Die Bemühungen der Winzer des Aube- Gebietes gehen dahin, alle Kräfte zu vereinigen und durch gemeinsame Maßnahmen ihre Ausschließung von dem Champagne- Gebiet rückgängig zu machen. So traten gestern. Vertreter von 33 Vereinigungen des WarSequanaid- Gebietes zusammen und beschlossen, am 20. Oktober Vertreter nach Troyes zu entsenden, die mit den dortigen Winzer- Vereinen in Verbindung treten soldem tuum Erzählung von Emil Frank. ( Nachdruck verboien.) 22) Slawa folgte dem Beispiel der Schwester, u.: dann standen sie scheu und schüchtern vor der Türe und wagten nicht, hineinzugehen, bis die Türe sich selbst öffnete und Fräulein Benken heraustrat. Die blickte voll tiefer Teilnahme auf ihre beiden Zöglinge, sah die naive Vorbereitung und führte sie gerührt hinein. Die Kinder traten in das Sterbegemach. Rasch und unerwartet war der Todesreif über diese Menschenblüte gekommen. Und es war eine gar so holde Blüte. Selbst die lange Krankheit an Leib und Seele hatte diese reizende Schönheit nicht zerstören können. Wie sie jetzt aufblickte und ihre beiden Kinder sab, da ging ein Erschrecken durch ihre Seele. Zweierlei ängstigte sie: Das Bewußtsein, diesen Kindern gegenüber nicht die Pflicht der Mutter in vollem Umfang erfüllt zu haben, dann aber auch der Gedanke, sie allein in der trostlosen Sphäre zurücklassen zu müssen. Was sollte aus ihnen werden. Fräulein Benken führte die Mädchen dicht an das Bett der Mutter. Sie waren ganz still, denn sie wußten ja, Mama konnte fein Geräusch vertragen. Jadwiga faltete wortlos die Hände und blickte gar traurig auf ihre Muter, die so schön war. Slawa war eigentlich ein wenig bange, denn es sab so feierlich in dem Gemach saus. Ein großes filbernes Kruzifig stand zwischen filberen Armleuchtern. Noch immer blickte die Gräfin auf ihre Kinder. Sie rang mit einem Entschluß. Bisher hatte sie die Misere ihrer Ehe den Eltern verheimlicht, jetzt mußte sie offen sein. Vielleicht, daß dann ihr Vater die beiden Kinder zu sich nahm. Sie winkte Fräulein Benken zu sich und flüsterte Mit einer sonderbaren Sache hatten sich vor kurzem die deutschen Handelskammern zu beschäftigen. Der Pariser„ Matin", ein ausgesprochenes Hetzblatt, hat die Behauptung aufgestellt, auf Betreiben der deutschen Industrie sei in Deutschland ein Flugblatt in vie= len Millionen Abdrücken verbreitet worden, in dem ,, die deutschenkäufer vor ausländischen Waren gewarnt" würden. Der„ Matin" war zwar nicht in der Lage, ein einziges Wort aus dem angeblichen Flugblatt anzuführen, fand aber bei den Fran30sen für die offenbar aus den Findern gesogene Geschichte Glauben und infolgedessen auch Zustimmung, als er daraufhin eine frische, fröhliche Bewegung gegen die Einfuhr deutscher Waren nach Frankreich ins Werk setzte. Zu diesem Zwecke hat sich bereits ein besonderer „ Bund französischer Käufer und Verbraucher" gebildet. Aehnliche Vorgänge sind neuerdings mehrfach auch aus anderen Ländern berichtet worden. So wurde in der„ Frankfurter Zeitung" vom 4. Juli geschildert, wie in Nordamerika das Shermansche Antitrustgesetz gegen die deutsche Einfuhr ausgenutzt wird. Beispielsweise sind bei amerikanischen Gerichten allein 50 bis 60 Prozesse gegen die führenden Firmen der deutschen Teerfarben- Induſtrie teils schon anhängig gemacht, teils von geschäftlich interessierter Seite eingeleitet, und zwar mit der Begründung, die angegriffenen Fabriken hätten durch Vereinbarungen Monopolstellungen erlangt, durch die es ihnen möglich gewesen sei, alle Außenseiter auszuschalten und Preise durchzusetzen, die wesentlich höher seien als die normalen. Auf Grund des Antitrustgesetzes wird der dreifache Betrag des angeblich erlittenen Schadens gefordert, und besondere Erwerbsgesellschaften haben sich thr zu: " Wollen Sie an meinen Vater schreiben, er soll Jadwiga und Slawa zu sich nehmen." sich. Kraftlos sant sie zurück. Fräulein Benken entfernte „ niet nieder," lispelte die Mutter. Die Kinder taten es. Der Mutter zitternde, kraftlose Hand legte sich auf jedes Kindes Sweich und bezeichnete sie mit ve Zeichen des Kreuzes. Jadwiga füßte die wachsbleiche Hand und Slawa folgte ihrem Beispiel. Dann kam der Priester und brachte der Gräfin den letzten Trost auf die Reise in die Ewigkeit. Graf Warminski erfuhr erst spät von dem Anfall seiner Frau. Er war am Morgen in den Wald geritten und hatte einen kleinen Abstecher gemacht, um einen Freund zu besuchen. Bei seiner Rückkehr wollte er speisen, da hörte er aber, daß seine Gemahlin versehen worden sei. Die Nachricht war wohl auch danach getan, ihn zu erschüttern, und er eilte besorgt an das Krankenlager seiner Frau. Doch er tam zu spät. Eben hatte sie den letzten Atemzug getan, still und friedlich war sie aus der Welt der Täuschungen und Tränen geschieden. Erschüttert stand Warminski neben dem Sterbelager, und jene Stunde ward lebendig, als er den ersten schweren Verlust erlitten, als sein Sohn aus dieser Welt ge= gangen war. Nun war sie ihm gefolgt. Da war er sich wieder seiner ganzen Erbärmlichkeit bewußt. Des Geldes wegen hatte er sie gehiratet, und dann ließ er sie verfümmern wie eine Blume, der man die Sonne entzieht. Da ging er mide hinaus, und er sehnte sich nach der Ruhe und dem Frieden des Todes.- Mit allem Pomp und Gepränge geleiteten sie die Gräfin zur letzten Ruhe. Nach dem Begräbnis, als die fremden Leidtragenden fich zerstreut hatten, ersuchte Fürst Bogdan den Grafen um eine Unterredung. Die beiden Herren begaben sich in das Arbeitszimmer des Grafen und hier eröffnete der Fürst seinem Schwiegersohn, daß er ihm mit einer Aus Stadt und Cand. n Gießen. Der Heilstättenverein für das Gro herzogtum Hessen erhielt für seine Lupus- und Licht und vortreff Studium un pertrauten 2 Eigenfchaften Billes, was and legte 3e Dem Material arbeitet hatte, zur Fönnen. ber und ver Tenore, unte Den, scheiner drängte Au war der Au fich manche fung erzielt Sen Pfeiler die wir hör latta" und lerischften Gi war übrigen mittag, jo gen laffen hielt außer prachtvolle greifende andere wer Aufnahme und dürfte Bener Gange s Dar Ghlacht bei Tadt ihren n ten Beamter telgenomme heilstätte in diesen Tagen von einem anonym gebliebe ung gefomm nen Mainzer Wohltäter eine Spende von 1000 Mar und kürzlich wurde ihm seitens eines Arheilger Ehe paares ein Legat von 50 Mt. zugewendet. Der Verein hat sich durch den Bau der Lupus heilstätte eine erheb liche Schuldenlast aufgebürdet und wird durch solche Spenden in die Lage versetzt, den ärmsten unter den armen Kranken, den unbemittelten Lupuskranken im we testen Maße Pflege und Heilung zu bringen. Möge do her das Beispiel der menschenfreundlichen Spender Nag folger finden, auch die kleinste Gabe ist willkommen. n Gießen. Der Turnverein von 1846 veranstal tete am Sonntag einen Turngang über Klein- Linden nach dem Bergwerkswalde. n Gießen. Die 116er haben sich am Diensta morgen nach Griesheim begeben. Am 27. August wird es ins Manövergelände gehen. Wo o Bad Nauheim. In der abgelaufenen che sind 1887 Kurgäste angekommen und beträgt die Gesamtfrequenz bis zum 14. Auguſt d. Js. 28 699 Personen. Bäder wurden bis zum 14. Auguſt d. Js 356 822 abgegeben. o Bad Nauheim, 18. Aug. Auf der Terre fonzertierte gestern der Bauersche Gesangve An der Spi ein Gießen und unsere Kurkapelle. des Vereins steht der hier in früheren Jahren tafi Lehrer Otto Görlach. Herr G. erfreute sich dame bei uns eines quten Rufes als feinsinniger Musikfreun namhaften Summe unter die Arme greifen wolle, wen er ihm die beiden Mädchen zur Erziehung übergebe. Graf Warminski blidte erschrocken auf. Etw von seinem früheren Stolz regte sich in ihm. Also weit war er gesunken, daß man ihm Geld zu bieten wa te, nur um die Kinder aus seiner Nähe zu bringe seinem Einfluß zu entziehen. Eine tiefe Scham überta ihn. Was hatte er denn bisher getan, daß er fagen to te: Die Kinder sind mein, ihre Erziehung ist mein Sache! Wie lange dauerte es denn noch, dann zog bi irgendein geldstolzer Barvenü als Herr ein, und fonnte mit seinen Kindern zum Bettelstab greifen! das war das Ende seiner stolzen ehrgeizigen Bläs Aber dann recte er sich auf. Mußte das sein? der Leichtsinn zertrümmert, konnte er das in chrlig Arbeit nicht wieder aufbauen? Noch war es nicht spät, noch waren große Wälder sein. Jetzt, wo Holz im Preise stieg, repräsentierten fie einen holes Wert, er brauchte sie nur abholzen zu lassen, dann er von allen Schulden fret. Gar mancher seiner Na barn, dem das Messer schon an der Kehle geseffen, het sich auf diese Wetse gerettet. Wohl war er schlaff worden, die Leidenschaften hatten ihn entnervt, abe es galt ja den Kampf um die Existenz, um den alten e lauchten Namen..... Doch dann fiel ihm ein: Wozu das alles? W dieses harte Ringen, da doch kein Sohn und Erbe beschieden ist? Der Fürst hatte seinem Schwiegersohn Zeit a Bedenken gegeben. Er stand am Fenster und bli hinaus in den Park, der zu neuem Leben erwacht ma Auch er war traurig. Welcher Vater könnte teilnahm Los bleiben, wenn man sein Kind in die Erde bette Und dieses Kind war unglücklich geworden durch Mann, der sein Herz betört. ( Fortsetzung folgt.) tigt werden Bergftraeßer a D. Bede Der Schlach ficht wurde vater Geite derfelben lic Stadt wohne bedeutungsv behandelnde, Deffen Reine Gamidung craber bei M ): We die Errichtun Areis Weblo Fri. O 0 empfiehlt Gold u. A arbeite Fast SC Schonendste B Spreck S neuen Gejdaf nd unlangit ein tellung einzigen 3 und vortrefflicher Gesangslehrer, der auf eingehendes Studium und Fleiß in der Wiedergabe der ihm an= man die Wars Eigenschaften traten auch im gestrigen Konzert hervor. entbehren formales, was gesungen wurde, klang forrekt und pertrauten Werte hielt. Diese schönen Eigenschaften des Bontotthege und legte Zeugnis davon ab, daß Herr Görlach sicher mit ):( Wiesbaden. Oberbürgermeister Geh. Rat Dr. Glässing wurde auf Lebenszeit ins Herrenhaus berufen. ! Bingen. Zum Evang. Bundesfest erfahren wir noch, daß am Montag, den 25. d. Mts:, auch eine Festfahrt nach St. Go ar mit dem Salondampfer „ Ernst Ludwig" der Köln- Düsseldorfer Dampfschiffahrtsjenem Lande mit dem Material das ihm zur Verfügung steht, fleißig ge Gesellschaft geplant ist. Die Abfahrt erfolgt nach dem niger als ichones arbeitet hatte, um in Bad- Nauheim mit Ehren bestehen Festessen nachmittags 3 Uhr. In Caub wird AufentWaren gearbeite mehr Boden, aftsleben non g ju fönnen. Der Verein zählt ungefähr 60-70 Mitglieder und verfügt über ganz vorzügliche Baßfänger; die Bekanntlichenöre, unter denen sich einige weiche Stimmen befin im durchsonitiden, scheinen in der Minderheit zu sein. Die sehr geärfer anjdeller ur dann m ignisse im drängte Aufstellung, die der Chor eingenommen hatte, war der Ausbreitung des Tones hinderlich und verfing namentlich wo Massenwirhalt genommen zu einer Huldigung am Blücher- Denk= mal. Pfarrer Kopfermann in Caub, in weiteren Kreisen bekannt als Mann der Inneren Mission und eifriger Mitarbeiter der„ Dorfkirche", wird dabei eine Ansprache halten, die ebenso wie die Vorträge in der Volksversammlung des Sonntags den deutsch- nationalen Charakter der Bundesbestrebungen bekunden wird. Die Rückfunft in Bingen erfolgt abends 8% Uhr. Anmeldungen zur Festfahrt wie zum Festessen müssen bis zum 20. August beim Wohnungs- Ausschuß, 3. H. des nsicht dürften sich manche schöne Stelle Brauchbe hung erzielt werden sollte 2c. in den Laubengängen und raußen anbieber Pfeilern des Musiktempels. Von den Nummern, August Stock, Badergasse 12, gerichtet sein. en bedeuten entgegenzut de: einmal inlos geword icht weit b ür die in Den die wir hören konnten, hinterließen„ Meeresfahrt“,„ Thalatta" und„ Nachtgesang im Walde" den stärksten fünst= lerischsten Eindruck. Der Beifall, den die Sänger fanden, war übrigens am Abend bedeutend stärker als am Nachmittag, so daß Herr Görlach verschiedene Zugaben sinder Höhe ste die entschiede gen lassen mußte. Das gut gewählte Programm entist, unseren a hielt außer den schon genannten Nummern noch die wände für i prachtvolle Lachnersche Hymne„ Die Allmacht", das erdurch die Abr greifende„ Niederländische Dankgebet" und verschiedene deutsche Fabrik andere wertvolle volkstümliche und Kunstchöre. Die er vorwerfen la Aufnahme der Gießener Gäste war eine sehr freundliche deutsches Kapi und dürfte der gespendete Beifall Anlaß sein, die GieBeer Sänger zum Wiederkommen einzuladen. Cand. s Darmstadt. Am diesjährigen Jahrestage der Ghlacht bei Gravelotte hat die Bürgermeisterei Darmein für das Gr stabt ihren noch im Dienste befindlichen oder pensionier upus- und Lid ten Beamten und Bediensteten, welche an der Schlacht teilgenommen haben, bei der am 15. Juni zur Verteilanonym geblie ung gekommenen Jubiläumsspende aber nicht berücksich von 1000 Mtigt werden konnten, das vor einigen Monaten bei A. Arheilger Ch Bergstraeßer in Darmstadt erschienene Buch des Oberst endet. Der Be a D. Becker„ Die Großherzogliche Hessische Division in der Schlacht bei Gravelotte" überreichen lassen. Ermögilstätte eine ei licht wurde es ihr durch eine zu diesem Zwecke von privater Seite zur Verfügung gestellten Summe. Die Höhe wird durch rmsten unter puskranken im bringen. Möge de hen Spender ist willkomm 1846 ver aber Klein- Li sich am Dienst 27. Auguft derselben liek es zu. auch einigen anderen in Darm= Stadt wohnenden Teilnehmern an dem Kampfe das den bebeutungsvollsten Tag in der hessischen Kriegsgeschichte behandelnde, sehr günstig besprochene Werk zuzustellen, deen Reinertrag bekanntlich der Metzer Vereinigung zur Gemüdung und fortdauernden Erhaltung der Krieger= graber bei Metz überwiesen wird. ):( Wetzlar. Die Handelskammer Wetzlar hat die Errichtung eines Kaufmannsgerichts für Stadt und Kreis Wetzlar befürwortet. abgelaufen Frl. Olga Theiss, und beträg st d. Js. 28 4. August d. Auf der Terre Gesangre Plockstr, 3 Cafè Metropol empfiehlt sich zur Anfertigung künstl. Zähne in Gold u. Kautschuk. 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Der frühere Braumeister Paul Stöhr, der den Rechtsanwalt in einer Prozeßsache konsultierte, gab im Verlaufe der Unterredung drei Schüsse auf den Anwalt ab, durch die dieser am Kopf und rechten Arm schwer verletzt wurde. Nach der Tat erschoß sich Stöhr. ::: Erfurt, 19. Aug. In dem thüringischen Orte Meierbuch ers choß ein Förster einen Zigeuner, der mit seiner Familie über die Weimarsche Grenze geschafft werden sollte. Der Zigeuner wehrte sich gegen den För ster und legte sogar mehrmals mit seiner Flinte auf den Förster an, sodaß dieser einen Schuß auf seinen Gegner abgebefl mußte, der ihn tödlich verletzte. ::: Mexiko, 19. Aug. Eine Dynamitexplosion im Vororte Tacubaya zerstörte alle Gebäude in weitem Umkreise. Die Dynamitexplosion wurde dadurch hervorgerufen, daß ein Straßenbahnwagen mit einem mit Dynamit beladenen Wagen zusammenstieß. Dabei wurden über 100 Personen, in der Hauptsache Frauen und Kinder, getötet oder verletzt. 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Wenn diese Zahlen auch nur einen ungefähren Anhalt geben können, so geht daraus doch vor allen Dingen die große Bedeutung der künstlichen Düngung recht deutlich hervor. Eine richtige Düngung mit Kalisalzen und Phosphorsich, säure und dazu noch Stickstoff nach Bedarf wird von Ausnahmen abgesehen, stets sehr gut lohnen. Ein im Bezirkskassedienst erfahrener Gehilfe wind gesucht. Eintritt am 1. Oftober 1913. Großh. Bezirkskasse Alsfeld. Spaar. Kein wichtigeres Moment als das, sich sein Geschäft immer mehr auszudehnen. Stillstand ist gleichbedeutend mit Rückgang. kein Tag vergeht, an dem nicht wenigsteus einige neue Kunden gewonnen werden. Er muss darauf sehen, dass Das kann aber nur erreicht werden durch unausgesetzte Aufmerksamkeit und Tätig- ohne Mitteilung das Publikum keit. Kann doch Mitteilung das Publikum garnicht wissen, dass man etwas gutes und neues zu liefern hat. 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