rten abends 814 Uhr S- Konze helm"( 2. Gr. He Lung Adam- Nitkise meister Löber. Plockstr. 5 Cafè Metropol stl. Zähne in d Brückenlber u. Porzellan hnziehen ung Billige Pre s von 10 bis 1 Uhr gs von 2 bis 5 Uhr meldung Bei Verkrimmung chwersten Fällen, wo afbare Gießener Zeitung Bezugspreis 40 pfg. monatlich - ( Neueste Nachrichten) verteljährlich 1,20 m., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 90 Pfg.- Erscheint Mittwoche und Samstags. Redaktion: Seltersweg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H. Nr. 6. - Telephon: Nr. 362. Günstige Balkanaussichten. Die Großmächte haben über den Inhalt ihrer in Konstantinop I zu überreichenden Note ein Einbernehmen erzielt. Die Balkanstaaten haben darauf ihren vorzeitigen Beschluß, unabhängig von den Mächten eine Art Ultimatum der türkischen Regierung zu überreichen, aufgehoben und erklärt, sie würden die Wirkung chendem Erfolg, ber Stollektivnote auf die Türkei abwarten, bevor sie ichts anderes mehr selbständige Schritte unternähmen. Durch diese Entsiche patentierte wickelung der Dinge ist nicht nur von den Großmächten, die diese drohende Blamage in zwölfter Stunde abgeessionswendet, sondern es ist zugleich auch die für die Wiederherstellung des Friedens aussichtsreichste Aktion ins Werk alter- Apparat gesetzt worden. Da die Türken vor den Toren Athens ein kleines griechisches Kriegsschiff in den Grund bohrten und da Adrianopel sich noch immer behauptet und fene und Feinber. noch über eine ganze Zeitlang ausreichenden LebensOrthopädliches mittel verfügt, so sieht man, wie berechtigt die auch von .M., Schillerstr. 5 Deutschland unterstüßte Forderung war, jede Schroffheit Untersuchung und in der Note an die Türket zu vermeiden. Andererseits ng toftealos. ist es nach diesem den Türken günstigen Tatbestande freilich noch zweifelhafter geworden, ob die Regierung auch den wohlwollendsten Ratschlägen der Mächte ent ar in Gießen, prechen und Adrianopel abtreten wird. Wahrscheinlich wird zunächst in London noch eine Sigung der Friedens. fonferenz stattfinden. Die deutschen Börsen waren auf die Besserung der Lage befestigt. Sr. Juftitut OTTO Die Vernichtung des griechischen Torpedobootszerftörers Makedonia" durch den türkischen Kreuzer Medjidje" vor der unweit Athens gelegenen Insel Syra tein starker moralischer Erfolg der türkischen Flotte, der nur dadurch an Wert verliert, daß er so pät z. MOTOREN at fommt. Konstantinopeler Nachrichten lassen auf eine Nachgiebigkeit der Türkei in der Frage Adrianopels schließen. - Von der Friedenskonferenz. Konstantinopel, 16. Jan. Wie eine Mitteiling aus zuberlässiger Quelle wissen will, wird der Broßwefir tamil Pascha das Kabinett heute vor bte absolute Notwendigkeit des Friedensschlusses stellen. tamil erklärte, daß es unmöglich set, unter den gegenwärtigen Umständen weiter die Negterungsgeschäfte zu führen. London, 16, Jan. Die„ Times" meldet aus Ronftantinopel: Die Note der Großmächte wurde deshalb bisher noch nicht überreicht, weil der Botschafter Deutschlands noch keine Instruktionen erhalten habe. In türkischen Kreisen glaubt man, daß die Großmächte untereinander noch immer nicht einig sind. Man mißt deshalb türkischerseits der Note nicht die gewünschte hs. Staatspreis nichte Feftigkeit bei. Motoren höle aller Art, nusstr 47. dienst. ürfel. n und Poularden Mark 6.75 ürfel, Ne KO Nachn. Ja. W Das Glückskind. Roman von Irene von Hellmuth. ( Nachdruck verboten.) Ja, wenn er will," entgegnete der Bruder,„ ge= awungen fann er nicht werden, weil hier ganz genau febt: am Tage der Hochzeit." " Nun, den Versuch kann ich immerhin machen." " Tue das, mein Kind," fiel Frau Therese ein, hilfts nichts, so schadets nichts. Du kannst ja beifügen, daß Du ohnehin bald Hochzeit halten wirst, und dann so wie so Anspruch auf das Dir zukommende Teil machen " Hamburgast." „ Das werde ich hübsch bleiben lassen. Glaubst Du denn, daß ich damit Böhler eine Freude machen würde? Im Gegenteil, je länger er im Besitze des ganzen Kapitals bleiben kann, desto lieber wird es ihm sein." Betreter Pfütze, ohne Hochglanz ste und seine Deschmutztel wetterfesten schwarz gelb braun Agenturen, Nun, er muß doch aber darauf gefaßt sein, daß Du auch einmal daran denken wirst, Dich zu verheiraten," meinte Therefe. " Ja, aber mir will es scheinen, als ob Böhler herzlich froh wäre, daß ich in dem stillen Forsthause so lange aushalte; er war es ja auch, der mich zuerst auf den Gedanken brachte, hierher zu gehen; jedenfalls hatte er dabei seine besonderen Gründe; er hat auch noch nie geShrieben, daß ich wiederkommen soll." " Na, ich glaube, Du hast auch wenig Sehnsucht nach der Stadt und nach Deinem Vormund," lächelte die Sörsterin, und ihr Gatte fiel neckend ein: Jezt schon gar nicht mehr, weil sie einen gefunden hat, der---" Röschen deckte die kleine Hand auf den Mund des Sprechers und schmollte:„ Du bist wirklich ein Bösewicht, ich mag Dich nicht mehr leiden!" Troß dieser Versicherung fühlte sie sich gleich darauf on zwet kräftigen Armen emporgehoben und zärtlich auf den Mund geküßt. Selbst Waldemar konnte sich bei den Neckereiten der | Expedition: Seltersweg 83. Samstag, den 18. Januar 1913. Politische Rundschau. Deutschland. * Der preußische Gesandte in Darmstadt, Freiherr bon Jentsch, ist als Nachfolger des Staatssekretärs v. Jagow für den Botschafterposten in Rom in Aussicht genommen. Desterreich. Wien, 16. Jan. Wie man der Polit. Korresp." aus Konstantinopel schreibt, hat die Anwesenheit der Offiziere und Matrosen des deutschen Kriegsschiffes Boeben" beim jüngsten Selamit auf die Türken einen sehr angenehmen Eindruck gemacht. Entsprechend einem vom Botschafter Freiherrn von Wangenheim geäußerten Wunsche hat man den Offizieren und der Mannschaft gestattet, der Feier beizuwohnen. Als der Sultan in feierlichem Zuge erschien, brachten die Deutschen ein dreimaliges Hurra aus. Der Herrscher, der davon aufs freudigste berührt war, ließ dafür durch den Ersten Adjutanten Salib- Pascha seine lebhafte Be friedigung und seine Grüße übermitteln. Obgleich dem Vorgange feine unmittelbare politische Bedeutung zugemessen werden kann, wird die deutsche Aufmerksamkeit im Palais und in den Regierungsfreisen doch unter den gegenwärtigen Umständen als eine sehr freundliche Kundgebung gewürdigt. Rumänien. Aus Sulina, einem kleinen rumänischen Hafen an der Donaumündung, meldet ein Telegramm, daß von Bukarest die Mobilisterungs- Ordre eingetroffen set. Eine Bestätigung der Meldung bleibt abzuwarten. Frankreich. * Der französische Senat wählte mit 221 von 272 Stimmen Dubost zu seinem Präsidenten. Vizepräsident wurden die Senatoren Touron, Ratter, Maurice Faure und Savary. Spanien. * König Alfons und die Republikaner. Nachdem König Alfons von den Konservativen sozusagen boykottiert worden ist, findet eine Annäherung der Republikaner an den Thron statt. Vor einigen Tagen brachte in Murcia der republikanische Führer Tagen brachte in Murcia der republikanische Führer Alvarez in einer Volksversammlung Hochrufe auf den König aus wegen deffen liberalen Verhaltens und heute erschien der republikanische Führer Azcaraga im föniglichen Schloß, wohin er von dem Köntg berufen worden war, der ihn über soziale Probleme zu befragen wünschte. In politischen Kreisen wird versichert, daß beiden eines Lächelns nicht erwehren. Er rüstete jetzt zum Aufbruch, um den Zug nicht zu versäumen. Der Himmel hatte sich wieder aufgehellt, und so be= schloß er, den Weg zur Station zu Fuß zu machen. Ein Fuhrwerk mußte immer erst drunten im Dörfchen, das am Ausgange des Waldes lag, bei irgend einem Bauern entlehnt werden. Röschen begleitete den Bruder ein Stück des Weges. Mit den herzlichsten Worten und der Bitte um baldige Nachricht verabschiedete sie sich dann bei der nächsten Wegscheide. Die folgenden Tage brachten trübes, regnerisches Wetter, so daß man gezwungen war, im Hause zu bleiben. So viel Dr. Malljar auch hinter seinem Vorhang nach dem Waldweg hinüber spähen mochte, von der ersehnten Gestalt war nichts zu sehen. Die Ungeduld trieb ihn durch den regennassen, triefenden Wald, hinauf zum Forsthause. Doch still lag dieses da, als ob es kein le= bendes Wesen enthielte. Nicht einmal die Hühner und Tauben wagten sich heraus, sie hockten eng aneinander geschmiegi unter dem etwas vorspringenden Dach des Stalles. Mißmutig, das Herz von Sehnsucht geschwellt, kehrte der einsame Wanderer wieder auf demselben Wege heim; etntönig tropfte der Regen von Blatt zu Blatt. Im Giebelzimmer des Forsthauses aber wurde leise ein Fenster geöffnet und ein lächelndes, glückseliges Gesicht beugte sich weit heraus, zwei blaue Augen verfolgten die hohe Gestalt, die zwischen den alten Bäumen in dem hohen, naffen Grase so langfam dahinging, als wäre der schönste Sonnenschein. Schon eine Woche hielt der Regen an, und noch immer vermochte kein Sonnenstrahl durch die dichten Wolfen zu dringen. Röschen wartete von einem Tag zum andern auf Nachrichten von dem geliebten Bruder und dem Vormund. Endlich traf ein Brief von dem letz( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Inseratenzeile. - Die 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pfg. Extrabetlagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungszieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei. Telephon Nr. 362. 25. Jahrg. der König entschlossen sei, a II e hervorragenden politischen Persönlichkeiten, welcher Partei sie auch angehörten, zu empfangen, um ihre Meinung über die verschiedenen politischen Fragen von allen Gesichtspunkten aus fennen zu lernen. wie reaktionären Kreise befürchten, daß der Rönig eine Linksrichtung einschlägt und die Reaktionären unter Maura abschüttelt. Es herrscht ungeheure Sen. sation. Serbien. * Belgrad, 16. Jan. Wie aus Prizrend gemeldet wird, hat dort gestern um 10 Uhr vormittags die feierliche Hissung der Flagge auf dem österreichisch ungarischen Konsulat stattgefunden. Kurz vor der anberaumten Zeit hatte eine Abteilung serbischer Truppen unter dem Kommando eines Offiziers vor dem Konsulat Aufstellung genommen. Konsul Prohaska erschien in Bala uniform, umgeben von dem Personal des Konsulats und gab einem Kawaffen das Zeichen zur Hissung der Flagge. In dem Augenblick, als diese aufgezogen wurde, leisteten der kommandierende Offizier und die ausgerückte Mannschaft unter klingendem Spiele die vorgeschriebene Ehrenbezeugung. Hiermit war die Feier zu Ende. Bald darauf stattete Konsul Prohaska dem serbischen Militärkommandanten einen Besuch ab. Der Kohlenreichtum des rechtsrheinisch. westfälischen Industriebezirks. Im Zusammenhang mit der bom diesjährigen internationalen Geologenfongreß in Kanada beranſtal teten Erhebung über die gesamten Kohlenvorräte der Welt sind auch die im rechtsrheinisch- westfälischen In. dustriebezirk anstehenden Kohlenmengen berechnet worden. Hierfür berichten Bergassessor Kutuk und Dr. Mintrop von der westfälischen Berggewertschaftstasse zu Bochum in einer ausführlichen Abhandlung in der berg- und hüttenmännischen Zeitschrift Glückauf" in Effen- Ruhr vom 4. Januar 1913: " Danach sind in dem durch Schachtanlagen aufge. schlossenem Gebiete von 1532 qkm Flächeninhalt nach Abzug der beretts abgebauten Kohlenmengen von rund 2 Milliarden Tonnen bis zu einer Tiefe von 1500 m noch 32 Milliarden t absolut abbauwürdige Kohlen vorhanden; in noch größerer Tiefe lagern außerdem 10 Milliarden t. Durch Bohrungen ist ferner ein Gebiet von 1728 qkm aufgeschlossen, in dem bis 1500 m Tiefe 27 Milliarden t und darunter noch 45 Milliarden t abbauwürdige Kohlen anstehen. Endlich ist das Vorkommen der Steinkohle in einem weitern, nur durch vereinzelte Bohrungen aufgeschlossenen Gebiete von minteren ein, doch enthielt derselbe nichts Tröstliches. Böh= ler schrieb, daß es ihm gar nicht einfiele, eher einen Pfennig herauszugeben, als er müßte, noch dazu für einen solch leichtsinnigen Menschen, der sich wie ein Gimpel an der Leimrute fangen ließ. Waldemar solle sich nur selbst aus der Patsche helfen, in die er durch eigene Dummheit geraten war, ein Jeder müsse die Suppe auslöffeln, die er sich eingebrockt. Auch von Tante Aurelia lag ein Zettel bet des Inhalts, daß das Geld ausschließlich für das Mädchen bestimmt ist, und Röschen sich nicht einfallen lassen möchte, daß davon etwas an Waldemar abgegeben werde. Später würde Röschen noch dankbar sein für diese Maßregel; der Junge hätte eben bei seinem Studium bleiben sollen, anstatt solche einfältige Wize" zu machen. Ste hielte es für ihre Pflicht, darauf zu achten, daß das Ka= pital für den Zweck, für welchen es ursprünglich be= stimmt gewesen, auch erhalten bliebe uſw. ,, Armer Bruder," seufzte Rost, nachdem sie zu Ende gelesen ,,, von dieser Seite ist also nichts zu hoffen. Na, wir werden ja sehen, vielleicht geht es besser, als wir denken." Nicht viel ermutigender lautete Waldemars Schreiben. Zwar hatte er nach unsäglicher Mühe die Stelle eines Korrespondenten erhalten, die ihm wenigstens Brot für sich und sein Frau schaffte, auch war es ihm gelungen, einen kleinen Teil der Summe zur Deckung der Wechsel gegen hohe Zinsen aufzutreiben, doch blieb immer noch genug und übergenug übrig. Die Gläubiger, denen Waldemar alle Umstände seines unverschuldeten Unglücks wahrheitsgemäß dargelegt hatte, sahen freilich ein, daß Waldemar unmöglich Deckung schaffen konnte; sie lösten daher thre Wechsel mit ihrem eigenen Gelde etn, aber der Schuldner hatte sich verpflichten müssen, die Summe innerhalb zehn Monaten zurückzuzahlen. ( Fortsetzung folgt.) steftens 2900 qkm befannt geworden, in dem bis 1500 m| Verein im Kreis Friedberg Herr Gartenbauinspektor schritte. Wenn auch keiner dieser Orte vollständig ver beftehenden Jug Tiefe 18 Milliarden und darunter noch 151 Milliarden t John, für den Kreis Gießen Herr Dr. Hoffmann und schwindet, so verlieren einzelne Besitzer doch einen be bat, recht günftig fälischen Bezirk lagern demnach bis 1500 m Tiefe 77 Milli- feld, Lauterbach, Schotten, Herr Vereinsobstbautechniker hauſen muß z. B. allein 120 Morgen abtreten, darun lerdings werde borhanden sind. In dem ganzen rechtsrheinisch west Herr Obstbautechniker Wennmacher, für die Kreise Als- trächtlichen Teil ihrer Anwesen. Ein Landwirt in Hering fotfädlich gebeffer arden t abbauwürdige Stohlen und darunter noch 206 Milliarden, also insgesamt 283 Milliarden t. Stoch- Alsfeld. Es ist dem oberhessischen Obstbauverein zu wünschen, daß mit dem neuen Jahre auch alle Hoffter fast seine sämtlichen Wiesen. berg zusammengeton, um aus gemeinschaftlicher Strafzeit bon ef Die Sh Aus dem Westerwald. Jm oberen Wester Auf Equlbildung Die Lebensdauer dieser Vorräte ist natürlich von nungen die man auf die Neugliederung gesetzt hat, in wald haben sich 39 kleine Gemeinden des Kreises Marien bildung wird das betrug im Jahre 1800 nur einige Hunderttausend t, der ganzen Probinz gewirkt und hoffen wir, daß ihm Mitteln zwei Aerzte anzustellen, denen sie vor allem fruten bewegt der Höhe der jährlichen Förderung abhängig. Legtere im Jahre 1900 60 Millionen t und im verflossenen Jahre 102 Millionen t. Wie die zufünftige Förderung fich gestalten wird, läßt sich mit Gewißheit nicht voraus. Erfüllung gehen. 24 Jahre hat er bisher fördernd in noch viele Jahre zur weiteren Arbeit vergönnt sind. die langen und teuren Wegreisen bergüten. Jede Ge phabeten find fo n Gießen, 16. Jan. Dem Dr. phil Sturt Vogel meinde zahlt 50 Pig auf den Stopf ihrer Einwohner nach der letzten von Faldenstein wurde die venia legendi bei der philo. schaft. Auf diesem Wege werden rund 4700 Mark zu Preußen geboren fagen. Wenn die bisherige Entwidlung anhält, so fommt sophischen Fakultät für das Fach der geologischen Eo ſammengebracht, die den beiden Aerzten ein jährliches geborene Militä man im Jahre 1920 auf rund 150 Millioner, im Jahre 1930 auf 250 Millionen t. Legt man indes nur die heutige Jahresförderung bon rund 100 Millionen t zu Grunde, so reichen die in dem jezigen Schachtgebiete bis zu 1500 m Tiefe abgelagerten abbauwürdigen Stohlen für 320 Jahre aus; in dem durch Bohrungen aufgeschlossenen Gebiete ergibt sich eine Lebensdauer von 270 Jahren und in dem bis. her nur wenta aufgeschlossenen Teile des Bezirks rund 180 Jahre. Der Vorrat des ganzen Bezirks reicht also für etwa 770 Jahre aus. Hierbei ist eine größte Tiefe bon 1500 m angenommen worden, bis zu der nach dem heutigen Stande der Technik ein gewinnbringender Abbau möglich ist. Die Lebensbauer ber in noch größerer Tiefe anstehenden Stohlenmengen würde bei einer Jahres förderung von 100 Millionen t noch rund 2000 Jahre betragen. In den vorstehenden Angaben find alle Stohlenflöz, deren Bauwürdigkeit nicht durch praktische Erfahrungen fichergestellt ist, außer Acht gelassen worden. In diesen ftehen noch im ganzen wettere 159 Milliarden tan, sodaß sich die gesamte im rechtsrheinisch westfälischen Steinfohlenbeziuf von 6170 qkm Flächeninhalt zur Ab. lagerung gefommene Stohlenjubstanz auf 393+ 159= 442 Milliardent berechnet. Rus Stadt und Land. o Oberhessischer Obstbauberein. In der außerordentlichen Generalversammlung am 15. Dezem. ber 1912 in Gießen wurder die neuen Statuten des Vereins angenommen. Aus diesen geht hervor, daß in Zukunft der Verein sich in Streis obftgartenbauvereine mit ihren Unterorganen gliedern wird. In allen Ver sammlungen des laufenden Vereinsjahres werden die vom Verein beauftragten Herten in dieser Angelegenheit Aufklärung geben. Der Zweck der Neugliederung ist eine intensivere Arbeit auf dem gesamten Gebiete des Obst- und Gartenbaues zu leisten. Beauftragt sind vom tenfunde erteilt. n Gießen. Eine Reichsgründungsfeier ber anstaltet heute Abend die hiesige Ortsgruppe des Al. deutschen Verbandes in Steins Garten. Das Programm ist sehr abwechslungsreich. o Ober Mörlen. Die Eheleute Heinrich König XII. und Frau starben im Alter von 88 bezw. 86 Jahren furz aufeinander. Beide famen nebeneinander auf dem Friedhof zu liegen. Vor zwei Jahren feierten die hochbetagten Eheleute ihre diamantene Hochzeit. festes Grundgehalt von 2350 Mark zu zahlen gestatten das deutsche He Aus aller Welt. anderes Land de weifen. Die me noch schreiben fo Seltenheit. ::: Gußfelde. Hier wurde der Zigeuner Wil auch in Italien helm bender, der Mörder des Försters Romanus auf dessen Ergreifung eine Prämie von 5000 Mark ge ſetzt war, verhaftet. nt. Turne unden für die fo ::: Köln. In den letzten Tagen erhielten zahlreiche Jugend, die gege Reservisten im theinisch westfälischen Industriegebietes fehen, und ereignete fich heute Vormittag ein schwerer Unfall. Ein lebung. Da diese llebungen in dem gegenwärtigen zur Verfügung ge s Darmstadt, 16. Jan. Auf dem Luisenplage ihre Gestellungsbefehle für eine 56 tägigneuer Organisation Wagen der städtischen Feuerwehr geriet bei einer Sturbe Augenblick und wegen ihrer außergewöhnlichen Dau ben, die Allgemen ins Gleiten, die Achse brach und der Wagen stürzte allerhand Vermutungen hervorrufen dürften, so sei fet megelte und regelm um. Von den vier Feuerwehrleuten, die unter den gestellt, daß es sich um llebungen von solchen Infanterie die Erwachsenen Wagen zu liegen famen, wurden zwei schwer verletzt. mannschaften handelt, die mit der Handhabung der Maeren Jahre ei erlitt eine Wunde am Kopf. Dem einen wurde das Bein zerschmettert, der andere ſchinengewehre vertrout gemacht werden sollen, um aud ausgiebige Bewegi für diese Waffe die nötigen Reservemannschaften Schädlichkeiten der ein Lehrstuhl für Orthopädie errichtet und demieit der bei ben 1 Würzburg. An der hiesigen Universität wurd and. Zu dieſem Professor für Orthopädie und Mechanotherapie Dr. Nie ereriegen hingewie s Darmstadt, 17. Jan. Die Großherzogin empfing gestern mittag 12 Uhr im Neuen Palais Frau Bfarrer Etrad aus Birkenau i. O. und um 12 30 Uhr Ihre Exzellenz Freifrau von Heyl zu Herrnsheim aus Prinzessin- Tochter, sowie Gräfin Wilhelm zu SolmsLaubach nahmen gestern an der Abendtafel im Neuen Worms. Palais teil. * Darmstadt. Nach Mitteilung des Hofmaschall. amts beläuft sich der Reingewinn der Ausstellung Der Mensch" in Darmstadt im Jahre 1912 auf 75 900 Mt., die von Herrn Lingner der Großherzogin überreicht die von Herrn Lingner der Großherzogin überreicht wurden. ! Mainz. Im Infanterie- Regiment Nr. 87 find einige Typhuser tranfungen vorgekommen. Sie erstret. fen sich auf vier Mann, ben denen der eine in seiner Heimat gestorben ist. Er hatte am 20. Dezember von Hause ein Paket erhalten, von dessen Inhalt er 3 Kameraden zu kosten gab. Am nächsten Tage ging er auf Urlaub, wo er an Paratyphus erfrankte und starb. Auch die drei Kameraden, die von seinen Vorräten ge gessen hatten, erfranften ebenfalls und mußten in das Garnisonlazarett gebracht werden. Sie befinden sich sämtlich auf dem Wege der Genesung. Ingelheim. Dr. Stirsch Puricelli hat die AbHunsrück für 1%, Millionen Mark zu kaufen. * Gaub. Die Hundertjahrfeier von Blüchers lebergang über den Rhein ist nach einem vor. läufigen Projekt des Ausschusses als Provinzfeft gedacht. .. Besonders für Nöfn, ſicht, den den beiden Jugelheim gehörenden Wald im Herzkranke, Magenkranke ist Kathreiners Malzkaffen ein bekömmliches und wohl= schmeckendes Getränk." Über 34,000 ähnlich lautende schriftliche Anerkennungen! Das Glückskind. Nomau von Irene von Hellmuth.. ( Nachdruck verboten.) Wenn Röschen sich also während dieser Frist nicht verheiratete, um das Geld von dem unerbittlichen Vormund zu bekommen, was dann? Waldemar riet der Schwester, doch möglichst bald nach der Stadt zurückzukehren; dort würde sie jedenfalls bald eine passende, thr zusagende Partie finden, worin er einzig seine Rettung vor drohender Schande erblickte. Er versprach, nimmer rasten und ruhen zu wollen, bis alle Schuld abgetragen, aber lange, lange wirde es dauern und sie müßte Geduld haben. Doch solle sie sich durch seine Notlage niemals bestimmen lassen, eine Wahl zu treffen, die nicht vollständig thren eigenen Winschen entspräche, denn niemals würde er ein solches Opfer annehmen. Röschen lächelte über den besorgten Bruder. Jbre Wahl wirde schon so ausfallen, daß alle davon befriedigt fein würden. Endlich, endlich brach die Sonne siegreich zwischen den Wolken hervor und lud gar freundlich zu einem Spaziergang ein. Flüchtigen Fußes eilte Röschen..n schmalen Pfad entlang, ihrem Lieblingsplätzchen zu. Dr. Mallfar mußte das Mädchen schon von weitem gesehen haben; er fam eben über die Brüde, einen Plaid in der Hand, den er sorgsam auf die alte, noch feuchte Steinbank breitete, che Röschen sich noch darauf gesetzt hatte. Mit Teuchtenden Augen streckte er dem lieblichen Mädchen belde Hände entgegen:„ Wir haben uns lange nicht gefeben, Fräulein Röschen," sagte er mit seiner wohlflingenden Stimme, die wie in freudiger Erregung erbebte. Die Angeredete antwortete nicht sogleich, sondern Angeregt ist auch, eine Blücherstiftung" zu einem nationalen Zwed ins Leben zu rufen. ): Koblenz. In der vorletzten Nacht starb Gh. Stommerzienrat Julius Wegeler, Ehrenbürger der Stadt Koblenz und früherer langjähriger Chef der Firma Deinhardt u. Go, im 76. Lebensjahre. ):( Der Marburger Pathologe Professor Benno Schmidt hat einen Ruf nach Würzburg angenommen. erhalten. dinger hier übertragen. großer Teil der 2 30 Jahren bis zu losung wurde bekannt gegeben, daß die diesjährig Sedürfnisse der Alte Frankfurt a. O. Bei der Geschworenen aus Webldurchdachte, m Schwurgerichtsperiode am 10. Februar beginnt. Gjeln mit Geräteübu wird versucht werden, die Untersuchung wegen der Blut werden die die Au taten Sternidels io zu beschleunigen, daß wenigsten piele gepflegt. Da so einer dieser Fälle schon jetzt verhandelt werden kann. craten in verschiede ::: Der Mörder Sternickel, der seit Diensta diciem„ Gesundheits in seiner Zelle angeschlossen ist, verlangte von den Fuß sich früher nie mit feffeln befreit zu werden, sonst sage er nichts meh Seine Helfershelfer blieben bei ihren bisherigen Aus sagen. Leipzig. :: Der Weltru Die Stadtverordneten beschlosse tone" mit den aus Anlaß des 25jährigen Regierungs Jubiläums de reifte aller Näh Kaisers für die deutschen Teilnehmer an den Feldzüge Ringschiff, Rundsc 1864, 1866 und 1870 71 und für deren Hinterbliebene mas bisher in der 500 000 Mark zur Verfügung zu stellen. ::: Breslau, 16. Jan. Deutschlands belie Heute früh wurde di B. ein Kunde: Händlerin Anna Geppert in ihrem Laden erschlage aufgefunden. Der Ehemann hatte den Hausmeister g und Bekanntenkreise don Euer Wohlgeb weckt und ihm erklärt, er habe seine Frau bei seine Heimkehr tot aufgefunden. Das Verhalten der Pol it noch ohne Na zeihunde wies jedoch auf seine Täterschaft hin, so da feinster äußerer A er heute Mittag wegen dringenden Verdachts verhaft und in Untersuchung gebracht wurde. ::: New Yorf, 16. Jan. Nach vergeblichen Ve Eisenbahnlinien und ihrem Personal, das eine Loh erhöhung fordert, beizulegen, ordncte das Heizer- Sy difat eine Abstimmung an, ob in den Ausstand get ten werden soll. ten werden soll. 35000 Personen würden von de Ausstande betroffen. mittelungsversuchen, den Streif zwischen 54 pliche Wie ma + Vermischtes. Die Errichtung von Jugendgefän Von der Diemeltalsperre. Die Erwer- nissen sollte mit der Neuregelung des Verfahre bung von Grund und Boden in den Gemarkungen gegen Jugendliche, worüber zurzeit dem Reichstag e Heringhausen, Stormbruch und Gieblinghausen in Walded Gesetzentwurf vorliegt, Hand in Hand gehen, da die G zwecks Anlage der Diem Italsperre, macht gute Fort- fahrungen, die man mit dem seit einem halben Jah bielt den Blick beharrlich zu Boden gesenkt; ihre Hände, die er noch immer in den ſeinigen hielt, zitterten letse. Ihr Herz pochte in leisen Schlägen, auf den Wangen wechselten Röte und Blässe. Sie fühlte sich so beklom men und ängstlich unter den forschend auf sie gerichteten Augen und suchte vergebens ihrer starken Bewegung Herr zu werden. Sie fürchtete, daß er jetzt sprechen würde und wünschte es doch herbet. Aber er schien ihrer sichtbaren Beklommenheit andere Gründe unterzuschieben. Ohne zu ahnen, was so mächtig auf sie einstürmte, fragte er teilnehmend:„ Sie sind nacht so heiter als sonst, fehlt Ihnen etwas? Ste sehen blaß und angegriffen aus, haben Sie Verdruß gehabt?" Eine Kleine Pause entstand, Röschen schüttelte nur der: Kopf. „ Warum wollen Sie mir nicht sagen, was Sie bebrückt? Sie dürfen es getrost, fönnen Sie sich nicht entschließen, mir Ihr Vertrauen zu schenken?" Da er nicht nachließ mit Bitten und schließlich, als das Mädchen wiederholt versicherte, es fehle ihm gar nichts, stumm und traurig neben ihr saß, fing Rosi endlich an, um nur etwas zu sagen, von ihrem Bruder zu erzählen, und ehe sie recht wußte, wie es geschab, batte fie dem teilnehmend zuhörenden Mann das ganze Unglück berichtet. Die Wirkung dieser Mitteilung war allerdings überraschend für fie. Ihrem Bruder will ich belfen!" rief er aufsprin gend, warum famen Sie nicht gleich zu mir? Wie groß ist die Summe, deren er bedarf?" Rosi war ganz verblüfft von dem ungeahnten Ausgang. Sie batte nicht daran gedacht, daß Dr. Malljar die Sache so auffassen würde; ihr Stola lehnte sich dagegen auf, feine Hilfe anzunehmen, sie hatte auch feineswegs beabsichtigt, diefelbe berauszufordern, und schämte fichier unendlich bei dem Gedanken, daß er ihren Bericht in dieser Weise mißdeuten könnte. Deshalb wehr sie sich auch lebhaft, sein Anerbieten anzunehmen. Doch es half tichts. Er bestürmte sie so lange, bi sie ihm die Summe von fünftausend Mark nannte, roe cher Betrag freilich nicht annähernd der wirklich fehlen den Summe entsprach, aber um feinen Preis hätte Rös chen es vermocht, die Güte dieses Mannes noch mehr Anspruch zu nehmen und das ganze, noch nötige Gel von ihm zu verlangen. Er merkte wohl, daß das Mädchen peinlich berüh war und schalt sich im Geheimen selbst, daß er die Ge schichte viel zu plump und unzart behandelt hätte. G durfte ja nur nach der Adresse des Bruders fragen un ohne nähere Erklärungen sich mit den Gläubigerni Verbindung setzen. Malljar suchte so rasch als möglich über die pein Itche Angelegenheit hinwegzukommen. Er plarderte über alle möglichen Dinge und Röschen fand nach nach das Gleichgewicht wieder. Die Zeit verging de beiden ungemein rasch unter heiteren Gesprächen. Sie wären wohl noch lange beisammen gejejje hätte der aufs neue herniederprasselnde Regen fie ni gezwungen, nach Hause zurückzukehren. Dr. Malljar verwünschte im Stillen das absche Itche Wetter, das ihn hinderte, das Gespräch in die läng gewünschte Bahn zu lenken und der Geliebten alles sagen, was ihm das Herz bewegte, seit Wochen scho Nun stand er da und schaute der sich Entfernenden nad ohne zu beachten, daß der Regen ihm die Kleider durd näßte. Wie graziös sie unter dem aufgespannten Schir dahinschritt auf dem weichen Waldboden. Noch einm wandte sich Röschen und winfte mit der Hand eine Gruß zurück, dann entschwand sie den sehnsüchtige Blicken des ihr Nachfarrenden, der in tiefe Gedante versunken, seinem luguriös ausgestatteten Heim schritt. ( Fortsetzung folgt.) St Pilo il Auf W Thomasm als billiger und Bestes Futter Der Stern mit b auf Sack und Plombe Landwirte, verlan Thomasme Vor minder Ce vollständig ve bestehenden Jugendgefängnis in Wittlich gemacht daß mich einst ein Nähmaschinen- Agent besuchte und Ber doch einen bhat, recht günstig find; denn die Sträflinge werden dort seine Waren anpries, ich aber im Besitze einer solchen ndwirt in Hering tatsächlich gebessert und zu ordentlichen Menschen erzogen. Maschine bereits war. So ließ ich ihm den Preis meiner = abtreten, darun Allerdings werden in Wittlich nur Gefangene mit einer Maschine schätzen. Er tat dies auf 145 Mark, trotzdem m oberen Weste Auf Schulbildung und technische sowie förperliche Aus- halb, wer seinen Bedarf an Nähmaschinen decken will, & Kreises Marie bildung wird das meiste Gewicht gelegt. einfhaftlige Strafzeit von einem Jahr und mehr aufgenommen. * Die Schulbildung der deutschen Renen fie vor alle fruten bewegt sich in aufsteigender Linie; die Analgüten. Jede& phabeten sind fast völlig verschwunden. Sie betrugen 16 4700 Mart Preußen geboren, wozu allerdings noch 30 im Ausland ihrer Einwohne nach der letzten Statistik nur 34, davon sind 24 in zahlen gestatter das deutsche Heer noch über 800 Analphabeten. Kein anderes Land der Welt hat ein solches Resultat aufzu weisen. Die meisten Militärpflichtigen, die weder lesen noch schreiben können, hat Rußland auszuweisen; aber 1. Försters Romanus Seltenheit. 3igeuner wil auch in Stalten und Spanien find Analphabeten feine Jon 5000 Mart ge nt. Turnen für Erwachsene. Die Bestrebuncen für die körperliche und sittliche Ertüchtigung der erhielten zahlreid Jugend, die gegenwärtig im Vordergrund des Interesen Industriegebiet ses stehen, und denen sich eine Anzahl Vereine und eine 56 tägig neuer Organisationen, z. B. der Jungdeutschlandbund, em gegenwärtige zur Verfügung gestellt haben, sollten Veranlassung gewöhnlichen Dau ben, die Allgemeinheit aufmerksam zu machen, daß gedürften, so sei fej regelte und regelmäßige förperliche Uebungen auch für solchen Infanterie die Erwachsenen namentlich der sogenannten ndhabung der Moleren Jahre ein dringendes Bedürfnis sind und daß en sollen, um au ausgiebige Bewegungen besonders zur Bekämpfung der Demannschaften Schädlichkeiten der sitzenden Lebensweise, zu der mittgroßer Teil der Bevölkerung verurteilt ist, unerläßlich Universität wurd sind. Zu diesem Zweck sei auf die segensreiche Tätigerrichtet und derkeit der bei den meisten Turnvereinen bestehenden Alotherapie Dr. Mietersriegen hingewiesen, denen in der Regel Herren von 30 Jahren bis zu den ältesten Jahrgängen angehören. Geschworenenaus Wohldurchdachte, mannigfaltige und für die besonderen ß die diesjährig Bedürfnisse der Altersriege berechnete Freiübungen, wechcuar beginnt. Gjeln mit Geräteübungen verschiedenster Art ab. ng wegen der Blut werden die die Aufmunterung sehr fördernden Turn= en, daß wenigsten spiele gepflegt. Da die Teilnehmer nach Befähigungs= elt werden kann. graten in verschiedene Riegen eingeteilt sind, können an der seit Diensta diesem„ Gesundheitsturnen" selbst Herren teilnehmen, die ngte von den Fuß sich früher nie mit Turnen befaßt haben. e er nichts meh n bisherigen Au dneten beschloffe Geschäftliches. Auch :: Der Weltruf der Schnellgang- Nähmaschine Krone" mit den neuen Verbesserungen ist die erfolg gs: Jubiläums d reichste aller Nähmaschinen. Die Globus- Nähmaschine an den Feldzüge Ringschiff, Rundschiff, Bobbin cbschiff übertreffen alles, was bisher in der Fabrikation geleistet wurde. Es sind Deutschlands beliebteste Nähmaschinen. Eo schreibt en Hinterbliebene Jen. Le früh wurde d n Laden erschlage 3. 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Ohne ihn gibts in meinem Hause kein Frühstück mehr." Literarisches. ? Wie schneidere ich das Kleid von heute? Unter diesem Titel ist im Verlag der internationalen Schnittmanufaftur, Dresden, ein praktisches Buch zum Preise von 60 Pfg. erschienen. Das Heft, ausgestattet mit zirka 175 technischen Jlluftrationen, führt in die fachgemäße Ausführung der Schneiderei im Haus und in die Anfertigung modernen Toiletten- Zubehörs wie Hüte, Kapotten, Umhänge, Pompadours usw. ein, lehrt die Kniffe und Bearbeitungsmethoden des Neuesten aus dem Reiche der Mode und zeigt den Weg, wie fleißige Frauenhände Kleidungsstücke hon bester Paßform und mit rechtem Schick bequem selbst herstellen können. Ueberall da, wo der Hausfleiß eine Stätte hat, wird dieses neuartige Rezeptbuch für Moden, wie man den neuen Band wohl nennen könnte, Interesse erregen und wertvolle Hilfe leisten. Zu beziehen ist das Werkchen durch die überall befindlichen Buchhandlungen oder direkt vom Verlag: Internationale Schnittmanufaktur, Dresden N. 8, Nordstraße 29/3. ORFER EGGENDO R.BLATTER MUENCHEN Zum 25. Jahrgang Jubiläumsmünzen wird uns das Jahr 1913 mit seinen vielen Gedenkfeiern wohl in mancherlei Gestalt bringen, und der Sammler wird daran seine Freude haben. Den Reigen der Gedenkfeiern eröffnet am 1. Jadem neuen Jahr zugleich den Beginn ihres 25. Jahrgangs feiern. Nicht um einen Rückblick auf Gewesenes hardel, es sich in diesem Fall, sondern um das Fest eines fröhlich Lebendigen, und darum prägt der Verlag der Zeitschrift keine Denkmünze aus totem Metall. Er erfreut die vielen Freunde durch eine Jubiläumsnummer, in der, sinnbildlich, das lautere und lebendige Gold des Humors in Bild und Wort zu einem prächtiger Schaustück geprägt ist, das man gerne betrachten und aufbewahren wird. Die Jubiläumsnummer der Meggendorfer- Blätter ist bei allen Buch- und Zeitschrif= tenhändlern, sowie auch direkt vom Verlag für 30 Pfg. ohne Porto zu haben. Das Quartalsabonnement auf die Meggendorfer- Blätter kostet ohne Porto Mt. 3.-, und kann bei allen Buchhandlungen und Postanstalten, sowie gleichfalls beim Verlag bestellt werden. Probe= nummern versendet die Verlagshandlung in München, Perusastraße 5, gerne fostenfrei. nuar das Jubiläum der Meggendorfer- Blätter, die mit Die Verjüngung der Gesichtshaut. Ein zeitgemäßer Wink. Die Gesichtshart erneut sich bekanntlich dadurch, daß die oberste Hautschicht sich losschält und durch eine neue zarte Schicht ersetzt wird. Besonders im Sommer tritt dies in deutlich bemerkbarer Weise auf. Diesen natürlichen Vorgang nun kann man beschleunigen bezw. jederzeit künstlich hervorrufen, wenn einem daran gelegen ist, den unschön gewordenen Teint samt Sommerprossen, Mitessern, Pickeln usw. schnell loszuwerden und durch eine sanmetweiche neue Haut zu ersetzen. Irgendwelche kostspiel ge oder umständliche Manipulationen sind dazu gar nicht notwendig. Man verwende einfach reines Parinolwachs, von dem sich eine entsprechende Quanität bei jedem Apotheker oder Drogisten holen läßt. Trägt man reines Parinolwachs des Abends statt der üdlichen Gold- Cream auf und wäscht es morgens ab, so nimmt dies alle Hautunreinigkeiten mit und hinterläßt eine rosige, zarte Gesichtshaut. Infolge der vollkommenen Reizlosigkeit und Unschädlichkeit des reinen Parinolwachses wird die Haut an und für sich durch diesen Vorgang in keiner Weise angegriffen, nur die unschöne alte Hautschicht mit ihren Unreinigkeiten wird sozusagen aufgesaugt. ugendgefän ng des Verfahre dem Reichstag gehen, da die inem halben Jah te. Deshalb weh anzunehmen. te sie so lange, Mark nannte, re der wirklich fehle en Preis hätte Ni annes noch mehr e, noch nötige Ge jen peinlich berüh bst, daß er die G Jehandelt hätte. Bruders fragen in den Gläubigern glich über die pei en. Er plauder Schen fand nach e Zeit verging d en Gesprächen. Geifammen geje nde Regen sie ni cen. Stillen das abfche espräch in die län Geliebten alles fett Wochen Entfernenden die Kleider du gespannten Sin ben. 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Februar findet Prämiierung selbstgezüchteter Fohlen statt und werden hierzu von dem Landes- Pferdezuchtverein, dem Landw.- Kammer- Ausschuss, dem PferdemarktKomitee und der Stadt Friedberg ansehnliche Beträge bewilligt. Zur Benutzung unserer Pferdeställe wolle man sich rechtzeitig an das unterzeichnete Komitee wenden. Futter und Streu wird zu ermässigten Preisen abgegeben. Am 5. Februar, nachmittags 4 Uhr, Verlosung von 5 schönen Arbeits- Pferden ( auf dem Markte angekauft), sowie von sonstigen Haus- und landw. Gegenständen, im ganzen 200 Gewinne. Lose ȧ 1 M. sind zu beziehen durch die Herren J. Hirsch und Wilh. Trapp in Friedberg. Das Pferdemarkt- Komitee. Auskünfte bachtungen, Gemittelangen bei Ehescheidungs- und Alimen über Vermögend, Familien und Geschäftsverhältnisse, Beo: teaprozessen! Solide Preise. Zahlreiche Empfehlungen. Frankf. Detektiv- Zentrale G. m. b. H. Frankfurt a. M. Salzhaus 6 Telef. I. 4359. Braver Junge ale Lehrling gesucht. Eintritt fofort oder später. 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