nnt die b eutfchlands oh! lagen iswahl für maßgebende Il iſt es, Grundrißu. n Massen liche für die mit einer tujes für wer.Win it ihr Brot affende Be wegen ihrer und bitet Jes Ro at Dr. Wi erufswahl d die bei nd, sowi Gießener Zeifung Bezugspreis 25 Pfg. monatlich ( Neueste Nachrichten) vierteljährlich 75 Bfg., vorauszahlbar, fret ins Saus. abgeholt in unferer Expedition oder in den Zweig. ausgabeſtellen vierteljährlich 60 Big. Erscheint - - Mittwoche und Samstags. Mebattion: Selters. weg 83. Für Aufbewahrung oder Müdiendung 1 verlangter Manuskripte mird nicht garantiert. Berlag der ,, Gießener Zeitung". m. b. S. Nr. 83. " Telephon: Nr. 362. erfeiner Zur Einweibung des VölkerschlachtDenkmals in Leipzig. mte in und Aust en im Stads Erpedition: Seltersweg 83. Mittwoch, den 15. Oftober 1913. mer wieder: die Forderung eines Denkmals der großen Zeit. In der Ebene von Leipzig, wo die Völkerschlacht geschlagen war, sollte das Denkmal stehen, eine mächtige Pyramide, wie es Ernst Moritz Arndt schon 1814 gewünscht hatte. Aus allen Aufrufen, Begründungen und Entwürfen, die damals an die Deffentlichkeit traten, schmecken wir dieselbe Befangenheit der künstlerischen Einbildung, dieselbe symbol- und beziehungsfreudige Formengelehrtheit, dieselbe Blutarmut der gestaltenden Potenz. Mit teutonisch- wuchtiger Gebärde wurde der Erbfeind wieder und wieder zerschmettert. Aber man merkte nicht, daß die Quellen, aus denen sich das plastische Unsterblichkeitssehnen der Vaterlandsfreunde speiste, nicht weniger in dem Klassizismus entsprangen, den die Akademien predigten, als in dem architektonischen Ideal, das dem„ Drachen auf dem güldenen Stuhl" seine Tempel gebaut hatte, im Empire. Man mochte sich drehen und wenden, mochte alle Heidengötter der Edda und alle Heroen des Mittelalters zitieren, man mochte sich an den rollenden Perioden der Hermannsschlacht begei stern und die deutschen Eichen in den feierlichsten Hymnen rauschen lassen. Kam es zu einer gebauten oder gemeißelten Versinnlichung alles Sehnens und Eiferns, landete man immer wieder im Hafen des Parthenon und des Pantheons. Alles Gewaltige und Freie, alles wahrhaft Nationale und Ideale schien noch immer in der goldenen Schale geborgen, die in edler Einfalt und stiller Größe die klassische Welt gebildet hatte. Prof. E. Haenell beschreibt in der„ Deutschen Arerulswahl mei( Monatsschrift, Verlag Prag 1., Palais Clamuf Grund des callas, vierteljährlich mit Postgeb. fürs Deutsche Reich Schulrat 3.50) diesen Kolossalbau wie folgt: Mart, gebu sanstalt Em Die geistige Erwedung, die dem deutschen Volk durch e Befreiungskriege geschah, hat in Werken der Kunst en unmittelbaren Ausdruck gefunden. In der GeDr. jur. Rühte der Kultur des Sichtbaren bietet sich kaum eine Mahn- une riode, wo eine große Gesinnung so arm an ästhetiund Einzcher Zeugenskraft war wie die Zeit Steins, Fichtes und gerichten unlichers. Man braucht nur die Stilgeschichte anzuI mit alle en, um den Grund dieser Erscheinung zu begreifen. en sowie Nas war das Zeitalter des Empirestils, des Stils der den gesehlid apoleonischen Sehnsucht nach Cäsarenpracht und römirmots. Der Strenge und Reinheit der Form. Aus der ReakLaufend. Prom auf den süßen Zauber des sterbenden Rokoko war i. Verlagsn unter den letzten Bourbonen der Klassizismus, Dr zögernd und mit allen Zeichen der akademischen nufruchtbarkeit, aber seiner Ziele leidlich bewußt heraus1. faen. Das laue Griechentum des Louis 16, das n Kunstgewerbe seine echtesten Erfolge zeitigte, erzten merta cazte vor der Energie des neuen faiserlichen Geschmackstelle als bluibile docx. Aber auch das Empire blieb trotz aller Anstrengneue Aröfte fitten eine Kunst der inneren Raumausstattung, der eich rofine angen loration und der Repräsentation. ich erschöpfenden zu heben. ber wiffenschaf international ver= Als man in Deutschland der Ketten ledig war, die Korse geschmiedet hatte, wurden sich doch wohl weau von denen, die in den Sieges jubel einstimmten, Medaille and ßt, daß die Gefangenschaft des Geistes damit noch dit überwunden war. Er ist euch doch zu groß, hatte alte Goethe gesagt. Nun loderten die Siegesfeuer ff den Bergen, aber die stolzen und erhabenen Worte, lesie usmrauschten, verhallten, wie der Rauch sich im etter verlor, und nichts als ein Häuflein Asche blieb rid. In den Reden und Proklamationen der neu im Seiste verbundenen Patrioten fehrt ein Verlangen imbeim Eintau ficher von: Ren. Aufbe Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 pig. die 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Vig Die 90 mm breite Reklame Zeile 30 Biennia Frirabeilagen werden nach Gen und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. zieles Tage). bei gerichtlicher Beitreibung oder Souture in Wegiall. Vlapvorschriften ohne Verbindlichten. Druck der Gießener Verlagsdruckerci, Albin Klein Telephon Nr. 362. 25. Jahrg. er= gen Erinnerungsfeier der Leipziger Schlacht wurde der Grundstein zu einem Nationaldenkmal bei Leipzig gelegt. Damals wie 25 Jahre später erfuhr die Deffentlichkeit auch von sorgfältig durchgearbeiteten architekto= nischen Entwürfen, die den Denkmalsgedanken in die Tat umzusetzen unternahmen. Die friegerischen Ereig nisse der sechziger Jahre ließen jenen Grundstein allmählich im Sande der Vergessenheit versinken. Aber der Plan selbst blieb an der Oberfläche, und wirkte im Stillen weiter. Aus allen Gutachten und Projekten löste sich als fester Kern damals schon die Ueberzeugung heraus, daß nur die Architektur ein solches Mal zu schaffen berufen sei. Die Bavaria auf der Theresienwiese und die Germania auf dem Niederwald hatten ihre Schuldigkeit getan: zu beweisen, daß die Plastik zur Bewäl tigung von Aufgaben wie der vorliegenden nicht die Strafi besaß. Es soll hier das Kapitel von der Unbrauchbarkeit der figürlichen Skulptur für große monumentale Wirkungen in der freien Landschaft nicht örtert werden. Genug, daß man begreifen gelernt hatte, es sei die Masse hier nur durch die Masse zu zwingen, verlangte, nur durch die abstrakte Kunstform des ge= der riesige Maßstab, den ein Denkmal in der Ebene schichteten Steines zu erreichen. Durch mehr als zwei Jahrtausende ist, wie ein berufener Betrachter der heutigen Kunst einmal bemerkt, das Wichtigste in der Denkmalbaukunst die Anwendung der Masse um ihrer selbst millen, vernachlässigt worden. Man glaubte, alles durch die Gestalt bewältigen zu können und hatte dafür immer ein großes Vorbild vor Augen, das der Griechen. Sie haben von allem Anfang an darauf hingearbeitet, die Masse als solche aus der Kunst zu verdrängen und dafür die Figur, das sinnvoll und organisch Gegliederte, zur Geltung zu bringen. Diese Art Griechentum sputt noch in der Gegenwart nach, wenn wir etwa in der mitte eines Plazes eine überlebensgroße Denkmalfigur aufstellen und glauben, damit eine künstlerische Leistung im Sinne der Monumentalkunst geschaffen zu haben. In den Entwürfen aber, die in den Jahren 1895 und 1896 der, von dem kurz vorher gegründeten deutschen Diese hellenischen Phantasien, aus literarischen und artistischen Anregungen und Vorstellungen geboren, haben nirgends ein Denkmal von wirklicher Kraft und Größe entstehen lassen. Wir denken darum von der Generation nicht geringer, in deren Köpfen sie lebten. Denn wir wissen, daß der Boden unserer nationalen Kultur damals viel zu rissig und uneben, zu sehr von heimlichen vulkanischen Kräften aller Art durchwühlt war, als daß ein vaterländisches Denkmal darauf hätte erwachsen können. Die Sehnsucht freilich nach einem solchen steinernen Siegel auf die ungeschriebene Verfassung des neuen Reiches verstummte nicht. Zur fünfzigjährinzend bewährle den hartnäck, F Discr. Nachna atlus, Berlin Färberei Gebr. Röver Gießen, Marktplatz 18 Frankfurt a. M. und Färberei Hugo Luckner( Inh. Gebr. Röver) Leipzig chemische Waschanstalten Chemisches Reinigen und Färben von Damen-. Herren- und Kindergarderobe, Vorhängen, Decken, Teppichen, Portieren Fellen, Spitzen, Federn, Reihern, Kindermützen. Handschuhen etc. Zirka 1000 Angestellte. Ten eicht! g 83 862 39) Nach dem Sturm. Erzählung von Emil Frank. ( Nachdruck verboten.) Da wurde ihr das Zimmer zu eng. Es trieb fie hinaus in den Park. Die Blume neigten ihre Spfchen, und Bienen und Falter umkreisten sie. Jadi ga beugte sich nieder und pflückte einen Strauß farbenprächtiger Blumen. Dann wanderte sie durch den Part. Während des Pflückens der Blumen, war ihr der Gedanke gekommen, die Ruhestätte der Mutter und Se alte Familiengruft zu besuchen. Diesen Entschluß Filbrte sie sogleich aus. Die Gruft der Warminski lag amitten des alten Friedhofes in der Nähe des chloßportes. Jadwiga war von früher her gewöhnt, Spaergänge allein zu unternehmen. Dieser Gewohnheit leb fie auch in Krzemien treu. So wanderten sie den it Pappeln eingefaßten Weg, der nach Krzemien führte. Sie war noch nicht lange gegangen, da hörte sie hinter ih rasche Schritte. Das störte sie allerdings nicht im ringsten. Bald hörte sie rufen: Komtesse! Komfe!" Nun blieb sie stehen, denn sie hatte den Ruer erkannt, es war Dr. Sojka. In diesem Augenblick pfand sie die Vertraulichkeit des Arztes doch als etas Unschickliches, und sie nahm sich vor, ihn dafür rechtzuweisen. Langsam ging sie weiter, und als Sojka endlich an ihrer Seite war, erwiderte sie feinen ehrerbietigen Gruß mit einem stolzen Reigen De Sauptes. Das verwirrte augenscheinlich den Arzt. Jer er schwieg viößlich, und eine dunkle Röte deckte an Geficht. Doch bald hatte er sich gefaßt und er gte:" Verzeihen Sie, Komtesse, daß ich es wagte, Ihnen aufzudrängen. Ich wollte das Interesse Schloßherrin von Krzemien," er verbeugte sich bei fen Worten für einige@ronte im Dorfe erreux" er le Roc tam sammen. jühlte des Arztes bewundernde Blicke auf sich ruhen. Merkwürdig, diese Vertraulichkeit war ihr unangenehm und sie bereute schon, daß sie durch ihr Benehmen am heutiger Morgen ihm ein Recht zu solcher Vertraulichkeit gab. Sie lag ja weniger in den Worten, als in Blick und Geste. Jadwiga war entschlossen, dieser Art von Verkehr ein Ende zu machen. Darum sagte sie: „ Die Kranken werden sich immer meines Interesses zu erfreuen haben. Ich bitte um gelegentliche Nach= richt, was ich in dieser Beziehung tun fann." Sie nickte kühl und wollte sich zum Gehen wenden, als eine Staubwolfe sichtbar wurde, und aus dem Staub erblickte mar zwei fable Pferde. Es war Baron Kappel. Er futschierte selbst. Mit einem Ruck brachte er die Pferde zum Stehen grüßte sehr höflich und ertundigte sich nach dem Befinden der Komtesse. Sie dankte kühl mit einem feinen ironischen Unterton, der auch dem Baron nicht entging. So empfahl er sich rasch und Jadwiga wandte sich zum Kirchhof. Mit raschen Schritten eilte sie zur Gruft. Das war ein alter, verwitterter Bau aus behauenen Granitsteinen in Form einer abgeſtumpften Pyramide. Der Weg zur Gruft war mit alten Zypressen eingefaßt, die griesgrämig auf sie herniederstarrten. In der Gruft stand ein hohes Kreuz aus schwarzem Marmor, von dessen Dunke sich der blendend weiße Körper des Hetlandes seltsam abhob. Das Kreuzbild war das Werk eines jungen Künstlers, der hoffnungsvoll begonnen, dann aber verdorben und gestorben war. Es fehlte nicht an Blumen, offenbar hatte der Gärtner wegen der Rückkehr der Herrschaften hier alles in Ordnung gebracht. Jadwiga öffnete die schwere Gitterpforte und trai in den düsteren Raum. Ihr war es weich ums Herz. Leise sprach sie: Mutter, Mutter, ich bin bet Dir!" Und sie beugte sich nieder zu der Stätte, wo Ste utter rihte und alle thre Gedanken waren in den Tag der Kindheit. Dann brachte sie thren Blumenstrauß in einer der Vasen unter. Schon wollte sie gehen. Da fiel ihr Blick auf einen Kranz, der an der Wand hing und eine der Tafeln verdeckte, die die Namen der Schläfer enthielt. Verwundert betrachtete sie den duftigen Gruß. Er unterschied sich von den anderen Kränzen, war aus Maiglöckchen und tiefdunklen Rosen gewunden. Jadwiga erinnerte sich nicht, im Park eine so schöne Rose gesehen zu haben. Wohl aber war ihr im Garten des Barons dieses Prachtexemplar aufgefallen. Und sofort tam ihr der Gedanke: Sollte der Baron der Spender dieses Kranzes sein? Sie wollte Gewißheit ha= ben. Heute noch wollte sie den alten Gärtner fragen, danr erfuhr sie es sicher! Eigentümlich bewegt verließ sie die Ruhestätte der Toten. Ihre Gedanken bildeten einen Zirkel; Ausgangspunkt und Endpunkt war der Baron! Was der Arzt von ihm sagte, das fonnte sie sich mit dem stolzen Wesen dieses Mannes nicht zusammenreimen. Wenn er doch anders wat als sie glaubte? Wenn sie, die sich so viel auf ihren scharfen Blick zugute tat, gerade ihn falsch einschätzte?- Inzwischen schickte sich die Sonne zum Schetden an. Jadwiga eilte durch den Part. An einem Blumenbeet arbeitete der alte Gärtner Pospiech. Er zog feine Kappe und richtete sich vor Jadwiga stramm auf. Ste blieb stehen. Der Kranz in der Gruft fiel thr ein. Ste wollte Gewißheit haben. Darum fragte ste:„ Von wem ist der Kranz in der Gruft?" " Halten zu Gnaden, Komteffe," gab der alte Mann zur Antwort, ich weiß es nicht, aber er soll wohl aus Kochanow gekommen sein. Gesehen habe ich es nicht, aber die Leute fagten, daß Seine Gnaden der Herr Bas ron dieser Tage auf dem Kirchhof waren." ( Fortsetzung folgt.) Patriotenbunde veranstaltete Wettbewerb zutage förderte, war glüdlicherweise mit diesem Atavismus gründlich aufgeräumt. Die deutsche Baulunst war eben in eine neue Phase ihrer Entwidelung getreten. Die Stilarchiteftur mit ihrem falten und spielerischen Dogmatismus, mit ihrer virtuosenhaften Bewandertheit in allen Mas fen und Kostümen früherer Formentomplexe war schon von dem schaffensträftigen Leben in die Bureaus des staatlichen Bauwesens und in die Ateliers der firchlichen Baukunft zurüdgedrängt worden. Mutig hatten die Rünstler den verstaubten Schatz der Tradition über Bord geworfen und gingen nun daran, aus eigner Kraft für die Jdeale der Zeit in Eisen und Stein die Symbole zu schaffen, die sie brauchten. Das Leipziger Dentmal, wie es heute vor uns steht, ist nicht nur ein Zeichen der Erinnerung an eine heroische Vergangenheit, es ist zugleich eine der gewaltigsten Schöpfungen einer Kunst, die sich die Gegenwart erobert hat und die, wenn nicht alle Zeichen trügen, die Kunst der Zukunft werden muß. ( Schluß folgt. Der 18. Oktober, der Gedenktag der Völkerschlacht bei Leipzig, bringt die große Feier zur Einweihung des gewaltigen Völkerschlachtdenkmals, die unter Teilnahyme einer glänzenden Versammlung aus den Ländern der damals Verbündeten stattfinden wird. Bis in das fleinste deutsche Dorf hinein wird der Widerhall dieser Feier gehört werden. Das Völkerringen bei Leipzig, in dem der korsische Machthaber dem verbündeten Heere erlag, hat der deutschen Volksseele stets als das gewaltigste Drama, als das Herzstück der Völkerbefreiung vorgeschywebt; der Traum der Völkerbeglückung durch die heilige Allianz" hat sich freilich nicht erfüllt. Wir sehen jetzt tiefer in das Wesen der Dinge und in den Willen der Vorsehung hinein. Wir wissen auch, daß auf ben blutgetränkien Gefilden von Leipzig der Grundstein zur späteren deutschen Einheit gelegt worden ist. Viele Stürme brausten noch daher, ehe sich das Bild der geeinten deutschen Stämme, wie es die Leipziger Schlacht schließlich zeigt, auf den Schlachtfeldern des siebziger Krieges erneute. Aber endlich siegte der deutsche Genius. Es ist ein bleibendes Verdienst Kaiser Wilhelms 1. daß er immer wieder den großen geschichtlichen Zusammen= hang zwischen den Kriegen 1813 und 1870 betonte und bie Dankbarkeit für die Taten der Väter in den Befrei ungskriegen den Enkeln ans Herz legte. Kaiser Wilhelm 2. hat dieses Erbe treu gehütet und sich persönlich um die vaterländische Gesinnungspflege bemüht, indem er bei allen wichtigen Gelegenheiten unsere Aufmerksam keit von dem Kleinkampf des Tages auf die großen Fügungen und Völkerschicksale hinlenkte, aus denen uns Lehren erstehen. Sein Beispiel hat Nachahmung gefunden, und nun möchten wir wünschen, daß auch die große Leipziger Feier im wahren Sinne des Wortes deutsch und volkstümlich sich gestalte. Ueber all werden auch kirchliche Feiern am 18. Okto= ber stattfinden. Für die Feier der Einweihung des Völterschlacht Denkmals in Leipzig ist vom Kgl. sächs. Oberhofmarschallamt jetzt das Programm veröffentlicht worden. Um 10.45 Uhr wird der Kaiser auf dem Leipziger Hauptbahnhof eintreffen, wo ihn der König von Sachsen begrüßen und ein großer militärischer Empfang stattfinden wird. Von dort begeben sich der Kaiser und der König zum Völker= Schlacht- Denkmal, an dessen Eingang sich unterdessen die an der Feier teilnehmenden Fürstlichkeiten und Vertreter der Handelsstädte im Fürstenzelt versammelt haben, empfangen von den Prinzen des Königlichen Hauses. Um 11% Uhr beginnt die Einweihungsfeier mit dem gemeinsamen Gesang:„ Wir treten zum Beten"; es folgt die Weiherede, die Kammerrat Clemens Thieme, Vorsitzender des deutschen Patriotenbundes, sprechen, und der wieder ein gemeinsamer Choral:„ Nun danket alle Gott" folgen wird. Die Fürstlichkeiten begeben sich dann zur Besichtigung ins Innere des Denkmals. Der Denkmalsweihe wird sich eine Feier am Schwarzenbergdenkmal im Park zu Meusdorf und ein Tedeum in der russischen Gedächtniskirche anschließen. Um 2 Uhr findet Frühstücstafel im neuen Rathaus, um 6 Uhr Königliche Tafel im Gewandhaus statt. Gegen 8 Uhr läßt der Kaiser Leipzig; die übrigen Fürstlichkeiten begeben sich mit Begleitung zur Aufführung des Oratoriums„ Aus Deutschlands großer Zeit", das Seyffardt verfaßte, und werden später vom Neuen Theater die Illumination des Augustusplatzes besichtigen. veraus Gestern nachmittag ist Groß fürst Kyrill Wladimirowitsch von Rußland in Dresden eingetroffen und vom König Friedrich August und der ganzen Generalität in Dresden empfangen worden. Großfürst Kyrill wird bekanntlich als Vertreter des Zaren Nikolaus an der Einweihung des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig teilnehmen. Der König hat dem | Großfürsten Kyrill den Orden der Rautenkrone verliehen. In einer der letzten Sigungen des Bundes= rates wurde dem Antrag Sachsens betreffend weitere Prägung von Denkmünzen zur Einweihung des Völferschlachtdenkmals in Leipzig zugestimmt. Von New York aus sind eine Glüdwunsch= Adresse und ein Fahnenband der deutsch- amerikanischen Turnerschaft für die Feier am Völkerschlachtdenkmal in Leipzig abgegangen. Jahrhundertfeier der Völkerschlacht in Gießen. „ Die 100jährige Wiederkehr, des 18. Oftober 1813, des Tages der siegreichen Völlerschlacht bei Leipzig, wird in allen Gauen des Deutschen Reiches festlich begangen werden. Auch hier, so lautet ein von Oberbürgermeister Mecum veröffentlichter Aufruf in Gießen wird diese große Begebenheit durch ein Fest auf dem Trieb, durch Glockengeläut, Abbrennen von Freudenfeuern 2c. gebührend. gefeiert werden. Freitag und Sonntag, abends, wird im Stadttheater als Festspiel das Kleist'sche Drama„ Die Hermannsschlacht" nebst Prolog gegeben. Ich bitte meine Mitbürger, zur Bekundung der Anteilnahme ihre Häuser am 18. und 19. Oktober möglichst festlich zu schmücken." In der Hauptsache wird der volkstümliche Charakter des Festes am 19. Oftober auf dem Trieb von den Turn- u. Jugendvereinen und der der Feier in der Turnhalle an der Nordanlage von den Gießener Militärvereinen ausgehen. Ein dem Vernehmen nach mehr von privater Seite angeregter Fackelzug am 18. Oktober soll sich auf Oswalds- Garten formieren und durch die Stadt nach dem Trieb marschieren, wo nach dem allgemein gesungenen Liede„ Lützows wilde Jagd" und Ansprache die Freudenfeuer angezündet werden. Eine der schönsten Nummern der Jahrhundertfeier für ganz Deutschland werden die Eilbo= tenläufe der Deutschen Turnerschaft sein. Von allen Hauptgeschichtspunkten des Deutschen Reiches laufen zusammen mehr denn 40 000 Turner und bringen Urfunden nach dem Völkerschlachtdenkmal. Auch hier durch Gießen geht einer der vielen Läufe( Start Deutsches Ed- Koblenz). Am Freitag vormittag gegen 10 Uhr werden die Boten von Wetzlar kommend hier durcheilen. Jeder Deutsche sollte am 18. Oktober, mittag, wenn von 12 bis 12% Uhr überall die Glocken läuten so hat es auch das hessische Ministerium verfügt sich still geloben, allezeit einzutreten für Kaiser und Reich, dann ist der 18. Oktober 1913 auch ein rechter National- Feiertag gewesen. Die Schlacht bei Leipzig. 1813 Der 18. Oktober. 1913 Gewidmet seinem lieben Freiwilligenverband von 70-71. Aus meinen Schulerinnerungen, Kgl. Gymnasium Celle ( Hannover), gesungen am 18. Oftober 1863 zur 50jähr. Gedenkseier. Fritz Behrens, Höxter a. d. Weser. Noten, gern zur Verfügung; danach wäre größtmöglichste gesungene damalige alte Weise von 1813, auf Wunsch Verbreitung auch 3 und 4stimmig wünschenswert. Komponist nicht mehr zu ermitteln. Hört liebe deutsche Jugend an, Was heute hat der Herr getan, Nehmt's wohl zu Ohr und Herzen, Das Land, da Jhr geboren seid, Das Land der Treu und Redlichkeit, War einst ein Land der Schmerzen. Ein fürchterlicher 3wingherr fam, Der uns die liebe Freiheit nahm, Und schlug mit eisernen Ruten, Der Vater mußte frohnen gehn, Der Sohn weit weg, zu Felde stehn, Für unsern Dränger bluten. Dichter wie Da sah der Herr vom Himmel drein, Erbarmt sich unsrer Not und Pein, Und fuhr herab im Wetter, Held Blücher und Held Schwarzenberg, Von Gott ersehn zum großen Werk, Die wurden Deutschlands Retter. Bei Leipzig in der Völkerschlacht, Da ward dem Feind Garaus gemacht, Wir schlugen ihn zu Boden, Osram Draht- Lampe Jede echte Osram- Lampe muß die Inschrift, Osram" trayen. Überall erhältlich. Auergesellschaft, Berlin 0.17 OSRAM Und Fürst und Volt fiel auf die Knie, Gott hat's getan, so riefen sie, Und schöpften wieder Odem. Drum wer ein Deutscher heißen mag, Halt im Gedächtnis diesen Tag, Auf ewge, ewge Zeiten, Und kommt ein Feind, gebt euch die Hand, Laßt uns für liebe Vaterland, Wie die bei Leipzig streiten. Politische Rundschau. Deutschland. Der Kaiser besichtigte gestern in Trier neue Moselbrüde, den alten Kaiserpalast, den Dom die Liebfrauenkirche, frühſtüdte im Offiziertafino und fa den Freiübungen der Gymnasiasten und Jugendverein zu. Später fuhr der Kaiser nach Liefer und übe nachtete dort im Schloß des Freiherrn von Schorlem mer. Heute erfolgte die Weiterfahrt nach Da un un Geroldstein. Berlin. Der Kaiser hat dem Direktor d heimen Obermedizinalrat Professor Gaffkn, die na Institutes für Infektionskrankheiten Robert Koch", 6 gesuchte Entlassung aus dem Staatsdienste m Pension erteilt und zugleich den Charakter eines Wi Geh. Obermedizinalrates mit dem Range der Räte Klasse unter Ernennung zum ordentlichen Ehren mitglied des Instituts für Infektionsfrantheit „ Robert Koch" verliehen. FABR AN Sa Sa * Gegenwärtig beschäftigt sich der Bundes rat mit dem Beschluß des Reichstages auf Erlaß ein Preis No Verbotes der Errichtung von Familienfide fommissen. ::: Die Kommission zur Prüfung der Be Orient hältnisse im Vi eh- und Fleischhandel ist 28. d. Mts. zu einer Sitzung eingeladen. Desterreich. * Dem amtlichen Communiquee über die Erhö ung des österreichischen Refruten- Kontingents zufol wird die Erhöhung um 31 300 Mann festgesetzt. D von entfallen auf das Landheer 16 000, die Kriegsma rine 1500, die österreichische Landwehr 7800 und ungarische Landwehr 6000. Yenidz Hoflief halten und Bei der Reichsrats- Stichwahl im zweiten Woaltuellen ner Bezirk wurde Mataja( Christlich- Sozial) mit 90 el en. Stimmen gewählt. Der Sozialdemokrat Eldersch erhi 8455 Stimmen. s Dar m. 9.40 Uh • Der österreichische Ministerrat hat den Bau ven hat dam vier Dreadnoughts und einiger, fleiner Krew beschlossen. Die Kosten belaufen sich auf 450 Million Kronen. Nach den amtlichen Feststellungen betragen h Kosten für die vorübergehende Mobilisation Nord- und Südgrenze 350 Millionen Kronen. Griechenland. an * König Konstantin reiste anfangs die Woche mit einem Teil seines Stabes nach Saloniti of Rumänien. * Der rumänische Ministerrat faßte Beschluß, die Großmächte zu bitten, gemeinsam in A und Konstantinopel dahin vorstellig zu werden, ein neuer Krieg auf dem Ballan unter allen ständen zu vermeiden sei. Die Angelegenheit möglichst so beschleunigt werden, daß die Intervent der Mächte noch in dieser Woche erfolgen fönnte. Hus Stadt und Land. Der Großherzog hat der ordentlic Professor an der Universität Marburg, Dr. A. Ka fleisch, zum ordentlichen Professor in der philofo schen Fakultät der Landesuniversität Gießen nannt. n Gießen. Puppchen", diese jetzt allerwärts spielte große Posse, hat im hiesigen Stadtthea eine ganz vorzügliche Besetzung der einzelnen Roller funden und die einzelnen Spieler wissen in deze Weise Witz und Humor in das Stüd hineinzulegen daß man den Besuch dieser Aufführung nur empfe fann. Man fann allgemein nur wünschen, daß Theater immer recht fleißig besucht wird, damit gute Stücke aufzuführen der Theaterdirektion erleic wird. n Gießen. Ein besonders interessanter tragsabend steht uns in der nächsten Woche bevol weit über die Grenzen Desterreichs und Deutschlands rühmte Kriegsberichterstatter Eugen Reichsfreiherr Binder Krieglstein hat sich entschlossen, seinen von gesamten deutschen Presse aller Parteirichtungen außergewöhnlicher Wärme besprochenen Vortrag Schreden des Krieges" auch in unserer Unzerbrechlich 70% Stromersparnis Brillantes weisses Licht nie, mag, ie Hand, FABRIKANSICHT 132 au n in Trie aft, den Do Bierfaju und d Jugen efer und n von G ach Dau em Direttor Robert Ro affen, die Staatsdienste after eines nge der R tlichen Ehr feftionstrant der Bund s auf Erla milienfi Brüfung der andel ist den. über die G ntingents n festgefekt. 00, die Kriegs 4 7800 und I im zweiten ch- Sozial) mit 90 at Elderich erh hat den Bau ger, fleiner Ar auf 450 Millio ungen betrager ilisation an Kronen. DHUSO ZIST BEA GAD ALR PAPRA BCA AFA GAG AAA GAG AGA ARR AR AAA AAA AAR Kan 666 Re Salem Aleikum Salem Goldstück) Cigaretten Etwas für Sie! Preis No 3 4 5 6 8 10 3 4 5 6 8 10 Pfg.d. Stck. Orient Tabaku.Cigaretten Fabrik Yenidze Dresden, Jnh Hugo Zietz, Hoflieferant SMdKönigs vSachsen Trustfrei! zu halten und werden die näheren Daten für diesen hochaktuellen und interessanten Vortrag noch bekanntgegeben. s Darmstadt, 14. Oft. Der Flieger Stöffler ist um 9.40 Uhr auf dem hiesigen Flugplatz eingetroffen und hat dann sofort die Rückkehr nach Habsheim an= getreten. Bis jetzt hat der Flieger 2000 Kilometer zu= rückgelegt und den bisherigen Weltrekord bedeutend über boten. | terfall mit Drogen, gilt in dieser Hinsicht mit Recht für eine ausgezeichnete Vorbeugungsmaßregel, denn Schweine, Kälber, Geflügel, Ziegen, Kaninchen usw. er langen durch die Eigenschaften dieses Präparates größte Widerstandsfähigkeit und Seuchenfestigkeit. Die vielgelesene, für jeden Züchter interessante Broschüre„ Aus der Praxis für die Praxis" gibt über die Erfolge durch die Zwerg- Marke die überzeugende Auskunft. Von M. Brockmann Chem. Fabrik m. b. H., Leipzig- Eutritzsch, wird die Schrift gratis an jedermann versendet. s Darmstadt. An der hiesigen Hochschule werden mit Beginn des nächsten Wintersemesters Vorlesungen und Uebungen auf dem Gebiete des Flugwesens und der aeronautischen Meteorologie abgehalten werden. Für das Flugwesen ist Diplom- Ingenieur K. Eberhardt, zurzeit leitender Ingenieur auf der Fliegerstation Döberitz, und für die aeronautische Meteorologie| der Dozent an der Frankfurter Handels- Akademie, Dr. F. Linde, gewonnen worden. :: Die mit Interesse erwartete diesjährige FortsetzTee ist unter dem Titel„ Die Geschichte des Tees in Bildern vom Setzling bis zum Teetisch" erschienen und wird von der Herausgeberin, der Teeimportfirma Ed. Mezmer( Zentrale Frankfurt a. M.), auf Wunsch gerne kostenlos abgegeben. ):( Limburg. Ueber den Verkauf besetzung der bekannten illustrierten Abhandlungen über stimmter 3uderwaren auf öffentlichen Fest lichkeiten hat Landrat Büchting eine bemerkenswerte Bestimmung erlassen. Er gab den Ortspolizeibehörden auf, den Verkauf sogenannter Zuckerstängelchen bei Volks festen in den Zuckerbuden nicht mehr zu gestatten, da festgestellt ist, daß diese Waren den Zähnen der Kinder durchaus schädlich sind. Im Interesse der Gesundheit der Kinder erscheine eine behördliche Stellungnahme zu dem Ueberhandnehmen des Zuckerwaren verkaufs an Kinder deshalb geboten. Aus aller Welt. = ::: Cardiff( England). Auf dem Kohlenberg werk Universal bei Cardiff erfolgte Dienstag früh zwischen 6 und 7 Uhr eine Explosion, die 931 Bergleute verschüttete. Bis nachmittags sind 511 gerettet worden, sodaß noch 420 Bergleute vermißt werden. Der Chef der Bergwerksinspektion sagte, daß eine Rettung möglich sei, bevor das Feuer gelöscht wäre. ::: Paris, 14. Oft. Heute Nacht haben die vier Kinder eines verwitweten Kassierers namens Bruckner, drei Mädchen im Alter von 23, 19 und 8 Jahren und ein 15jähriger Knabe Selbstmord verübt. Der Grund der Verzweiflungstat soll furchtbare Notlage sein. Geschäftliches. :: Für den Tierhalter ist es von größtem Vorteil, wenn er gesundes, fräftiges Nutzvieh im Stall hat, das sich widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und Seuchen erweist. Nur dann können in der Mast und 3ucht Leistungen erwartet werden, die den heutigen erhöhten Anforderungen genügen. Hier kommt man am besten dadurch zum Ziele, daß man durch zweckmäßige Silfsmittel den Störungen des Wohlbefindens und den Krankheiten jeder Tiere vorbeugt. Die Beifütterung von M. Brockmanns Zwergmarke, dem echten Nährsalz- Fut:: Dresden. Die freie Vereinigung für staatswissenschaftliche Fortbildung in Wien besuchte während ihrer Anwesenheit in Dresden auch den imposanten Fabrikbau der Firma: Orientalische Tabak- und Zigarettenfabriken id 3 e", Weißerißstraße, und nahm mit großem Interesse Kenntnis von den vom Erbauer und alleinigen Inhaber, Herrn Kommerzienrat Hugo Zietz getroffenen Einrichtungen hinsichtlich Fabrikhygiene und Arbeiterwohlfahrt. Ueberraschender Erfolg durch Astmol- Asthma- Pulver. Schwester Anna Schwarzburg, Fürsorgeheim, Frankfurt a. O., schreibt am 15. Juli 1913: Seit 4 Jahren gebrauche ich gegen mein, von Lungenerweiterung herrührendes Asthma, Ihr vorzügliches Astmol, wofür ich sehr dankbar bin. Ehe ich es kennen lernte, war ich aus einer Heilanstalt ungeheilt und nicht erwerbsfähig entlassen und auch nicht imstande zu arbeiten. Jetzt habe ich seit 3 Jahren hier meine Station und kann bei regelmäßigem Räuchern meine nicht leichte Arbeit( Wochen- und Säuglingspflege) besorgen." 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Kein Tag vergeht, an dem nicht wenigsteus einige neue Kunden gewonnen werden. kein Das kann aber nur erreicht werden durch unausgesetzte Aufmerksamkeit und Tätigkeit. Kann doch ohne Mitteilung das Publikum garnicht wissen, dass man etwas gutes und neues zu liefern hat. Es ist deshalb notwendig, unausgesetzt sachgemässe Reklame zu machen, wofür die vorliegend.Zeitungein. gute Gelegenheit bietet, Kartoffellieferung. Die Lieferung von 60000 kg gute und durchlesene Speisekartoffeln für die hiesige Anstalt soll öffentlich ver geben werden. Angebote find verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis spätestens 18. Oftober 1913, vorm. 10 Uhr hierher einzureichen. In den Angeboten find die Startoffel forten zu benennen und die Bedingungen, die auf dem Geschäftszimmer des Unterzeichneten offenliegen, anzuerfennen. Die Proben sind getrennt von den Angeboten einzureichen. Es bleibt borbehalten, die Lieferung zu teilen. Zuschlagsfrist 8 Tage. Gießen, den 4. Oftober 1913. Großh. 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