Ehrlick d.Wissensch. so lechtskrank er Genorrhöe( Han fluss) and Syph ecks., ohne Eins Gießener Beitung rufsst., ohne Rü 1, Brosch. 5 dis M. 1.20. Sala Thisque, Bu ches Heirfa nkfurta. Kro r. 45, Köln Ril, enhausen 9. eipzigerstra Same Fra Sternw theit garantiert d on Bahren Bezugspreis 25 Pig. monatlich ( Neuefte Nachrichten) vierteljährlich 75 Bfg., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 60 Pfg.- Erscheint Mittwoche und Samstags. Redaktion: Seltersweg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b.§. - Nr. 65. Telephon: Nr. 362. Ein Depeschenwechsel zwischen Kaiser Wilhelm und König Karol. Zwischen dem deutschen Kaiser und dem König von Rumänien wurden anläßlich des Friedensschlusses folgende Telegramme gewechselt: Expedition: Seltersweg 83. Mittwoch, den 13. August 1913. Aus dem Depeschenwechsel sind 3 bemerkenswerte Puntte hervorzuheben: Erstens das hohe Lob, das unser Kaiser der„ weisen und wahrhaft staatsmännischen Politit" Rumäniens zollt und sogar in dem Ausdruck der„ Bewunderung" ausklingen läßt. Zweitens der mehrfache Hinweis auf die wirksame Anteilnahme", die Beihilfe des deutschen Kaisers an dem Friedenswerke von Bukarest. Drittens die Bemerkung in dem ersten Telegramm des Königs Karol, daß der Friedensschlußz Dank Dir ein definitiver bleibt." 13 Bukarest. Nach Ueberwindung von bedeutenden Etikett und Umbe Schwierigkeiten ist der Friedens schluß gesichert, fschrift Fabrikat der dank Dir ein definitiver bleibt. In diespinnerei Altona- Balfe für meine Regierung so bedeutungsvollen Augen= blid weilen meine Gedanken bei Dir. Ich danke Dir euheit von ganzem Herzen für Deine treue Freundschaft und warme Sympathie, die Du mir in diesen ernsten Zeiadorster ten ganz besonders entgegenbrachtest. Gez. Karol. Swinemünde(„ Hohenzollern"). Dein heute er Wolle hergest nacht angekommenes Telegramm ist eine große Freude ufend nicht file für mich. Ich sage Dir die aufrichtigsten, herzlichsten gegen Schweißt Glückwünsche zu dem schönen Erfolge, den nicht nur Dein Volk, sondern alle kriegführenden Staaten und Qualitäten damit ganz Europa Deiner weisen, wahrhaft staatsmännischen Politik zu verdanken haben. Es ist mir gleich- scherhäuser nicht außer Betracht. Nachweis von Bezugszeitig eine große Genugtuung, wenn Du erwähnt, daß Die Anerkennung, die unser Kaiser dem rumänischen König zollt, sowie die Verleihung eines Ordens an den Ministerpräsident Majorescu, sind gewiß gerechtfertigt. Dem Könige von Griechenland ist zugleich die Würde eines deutschen Generalfeldmarschalls verliehen worden. Als Militär hat König Konstantin die Auszeichnung gewiß verdient. Griechenland ist aber nicht als Friedensstifter, sondern als Kämpfer, und zwar gegen Bulgarien, hervorgetreten; daher erscheint uns die deutsche Auszeichnung vom politischen Standpunkt nicht ganz unbedenklich. Hoffentlich fassen die Bulgaren die verwandtschaftlichen Beziehungen der beiden Herr= bon o Antiquitäten. Senberger, Be Was die Mitwirkung des deutschen Kaisers und seiner Regierung an dem Bukarester Friedenswerk betrifft, so ist sonst noch nichts darüber bekannt geworden, daß Deutschland sich in anderer Weise, als die übrigen Mächte, beteiligt habe. Es würde uns freuen, wenn wir näheres erführen über deutsche Bestrebungen, die bloß dem Frieden zu Liebe und niemandem zu Leide erfolgt wären. tiver bleiben? Soll das nur die Dauerhaftig= keit der zwischen den Balkanstaaten getroffenen Abmachungen betonen. ich zu dem jetzt Erreichten habe beitragen können. Der f- Derki Bohle des Landes, dessen herrliche Entwickelung allmächtige Gott erhalte Dich in Gnaden noch lange zum ic nach wie vor mit herzlicher Freundschaft und BewunLumven, Raa derung verfolge. Ich freue mich unseres gemeinsamen effing, Blet, ja Zusammenwirkens zum Zwecke des Friedens. Möbeln, Betten, : und Silberd Gez. WilheI m. Bukarest. Die liebevollen Worte in Deinem Die aktuellste Frage ist nun die: Was will Jo warmen herzlichen Telegramm erfüllen mich mit König Karol sagen mit der Bemerkung, der Friedens= italisten Stols und aufrichtiger Dankbarkeit. Ich schätze mich glückschluß werde Dank dem deutschen Kaiser ein definiLich, daß durch mein Eingreifen dem langen und blutibiel. Begb anlagen Kriege ein Ende gemacht und der Frieden auf der j ft. rg. weld.) erb for. fost ni Balkanhalbinsel gesichert werden konnte. Möge es uns to( fr..Rommer et gestattet sein, mit Zuversicht in die Zukunft zu blikNh, Kreu gaff Een und einer längeren Periode der Ruhe entgegenzugehen, damit das Vertrauen in allen Kreisen des öffentnd Ausflugsort ichen Lebens wiederkehre. Nochmals innigen Dank für * Der Friede scheint vielleicht nicht lange kfurter Hof, de Dein warmes Interesse und Deine wirksame Anteil= dauern zu sollen. In einer langen Unterredung er1, schön möhl, ahme an den letzten für mein Land so bedeutungsklärte der Führer der bulgarischen Friedensmission, ontLicht, Zentralhei oller Ereignissen. Gez. Karol. schew, Bulgarien habe Rumänien ersucht, es möge RußGleichzeitig wird mitgeteilt, daß der Kaiser dem land und Desterreich- Ungarn bitten, ihren Revisionsvormänischen Ministerpräsidenten Majorescu das behalt anzumelden. Nur die Revision des FriedensproGroßkreuz des Roten Adlerordens verliehen, Königtokolls fönnte einen Krieg, der sonst unvermeidlich wäre, Monstantin von Griechenland zum Feldmarschall verhindern. Die gesamte bulgarische Presse erklärt der deutschen Armee ernannt und dem Kronprinzen Ge- einmütig, daß der Friedensvertrag, der in Bukarest georg das Großkreuz des Roten Adlerordens verliehen schlossen wurde, unfehlbar den Erfolg haben werde, die Wirren auf dem Balkan erneuern zu lassen, was nur rk. gute Kücke, tzer W. Leist en cht! 83 362 19) Nach dem Sturm. Erzählung von Emil Frank. ( Nachdruck verboten.) Wer weiß, zu welchem Resultat er noch gekommen mire, hätte man in diesem Augenblick nicht Schloß Krzemien vor sich gehabt. Um jedes unnüße Aufsehen zu mermeiden, stieg er am Eingang des Parkes aus und fitte den Schlitten in die Remise. Den Weg durch den Bart wollte er zu Fuß zurücklegen. Aus Sojkas Wohmmg strahlte- noch oder schon- Licht. In diesem Augenblick wurde das Licht gelöscht und man hörte das Knarren einer Türe. Warminski machte einige Schritte and blieb dann auf dem Wege stehen, um seinen Verwalter zu erwarten.„ Na, was tun Sie denn schon so früh?" empfing er den Mann, der nicht Denig erstaunt war, seinen Herrn in dieser frühen Morgenstunde vor sich zu sehen. Und nun berichtete er, daß der Adjunkt, der das Melken zu überwachen habe, erfakt sei, er wolle ihn vertreten.„ Das hätte doch aber Bensogut Swoboda, der Inspektor tun können," meinte der Graf, obgleich ihn der Eifer seines ersten Beamten richt wenig freute. Langsam ging Warminski zum Schloß. Er war mide, die Folgen der durchwachten Nacht machten sich geltend. Ohne weiteres begab er sich zur Ruhe, und er war auch bald im tiefsten Schlaf. Aber es war ihm nicht lange vergönnt, diese Wohlazu genießen. Noch war der Tag nicht völlig erwacht, Loch kämpften die Schatten der Dämmerung gegen die ten Sendboten des Lichts, da begann man an der Türe eines Schlafzimmers erst letse, dann immer stärker 311 pochen. Warminski raffte sich mühsam auf und efärgerlich Herein!" Der Diener kam und übertach te die Nachricht, daß in dem Befinden seines Sohnes ine Wendung eingetreten sei, die das Schlimmste beCirchen lasse. Ungesäumt sprang der Graf aus dem - Vom Balkan. Bett. Wie er sich ankleidete, klirrte in den Taschen noch immer das Gold, das er in der Nacht gewonnen. Ihm war's, als mische sich in den hellen Ton ein schneidender Mißklang, ein höhnisches, gellendes Lachen. Aber er kämpfte alle Gedanken nieder. Mit Hilfe des Dieners war er rasch angekleidet, und nun eilte er nach seines franken Kindes Zimmer. Wie angedonnert blieb er im Rahmen der Türe. stehen. Da lag der Knabe, und der Tod hatte seine Stirne gefüßt und holte eben die Hand aus zum letzten Streich. Aus dem wachsbleichen Antlitz des Kindes war die quälende Angst gewichen, die ihn gestern so erschreckt hatte. Ein süßer Friede, der Hauch einer anderen Welt, lag ausgegossen auf seinen Zügen. Die Augen hielt Stanislaus geschlossen, er schien zu schlummern. Da weckte ihn des eintretenden Vaters Angstruf, und er öffnete die Augen, und die brechenden Blicke ruhten mit einem gar eigenen Ausdruck auf dem Vater, der so spät gekommen ist, bald zu spät. Ein furchtbarer Schmerz packt den Mann, dessen ganzes Wesen Zwiespalt war und ist, der sein Kind liebt und doch hinfuhr, wo die Freude lockte, der sich fort und fort mit Vorwürfen quält und doch sich nicht aufraffen kann, sein Leben so zu gestalten, daß die Vorwürfe schweigen, der Zwiespalt schwindet. Leise, ganz leise tritt er dicht an das Bett des Knaben. Das Flämmchen seiner Lebenslampe zuckte hie und da schwach auf, man kann sehen, daß er nur noch wenige Augenblicke zu leben hat. Graf Warminskis Blicke wandern von seinem Kind hin zum Arzt, der neben seiner Gattin steht und hie und da um Stanislaus sich bemüht. In den Augen des Arztes liest er die Bestätigung seiner bangen Sorge. Da steht etwas auf in ihm, wird lebendig, was tot war. Erinnerungen an längst vergangene Tage, wo in seinem Herzen reine Flammen glühten, ein frommer Glaube, findliches Vertrauen, wo er betend Herz und Hände aufhob zum Herrn ( Gickener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 Pfg. die 44 mm breite Perrtzeile für Auswärts 20 Pfg. Die 90 mm breite Reklame 3eile 50 Pfennig Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungszieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Bettveibung oder bef Konkurs in Wegfall. Blatzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Telephon Nr. 862. 25. Jahrg. dadurch vermieden werden könnte, daß die Ungerechtig= keit, die in Bukarest begangen wurde, gut gemacht wird. Der Vertrag von Bukarest verpflichte Bulgarien, zuerst zu demobilisieren, trotz des Vorstoßes der Türken in Thrazien. Die Türkei fahre fort, Truppen heranzu schaffen, deren Zahl bereits 200 000 Mann erreicht hat. Die Friedensunterhändler haben mit wenigen Ausnahmen Bukarest verlassen. Bulgarien scheint die Hoffnungen auf eine ihm günstige Revision des Friedens= vertrags durch die Großmächte langsam schwinden zu lassen, und auch die Hoffnungen auf Adrianopel wird es bald endgültig begraben müssen. Ruhe soll auf dem Balkan sein und bleiben. Der Vertrag wird nicht abgeändert werden, Deutschland ist nach wie vor für den österreichischen Standpunkt nicht zu gewinnen. Eine Gegnerschaft gegen Bulgarien sei nicht im Spiele. Aber wie die Dinge jetzt lägen, ließen sich die bulgarischen Wünsche ohne neue Gefährdung des Friedens nicht verwirklichen. London. Sir Edward Grey sprach gestern nachmittag im Unterhause über die Lage auf dem Balkan. Was die ägäischen Inseln betrifft, so hat Endland durch seine Stellung im Mittelmeer ein besonderes Interesse daran, nämlich, daß keine dieser Inseln von einer der Großmächte in Anspruch genom= men oder behalten wird. Was die gegenwärtige Lage betrifft, so bestehen zwei sehr ernste und sehr schwierige Fragen, nämlich die schließliche Entscheidung über Thrazien und Mazedonien. Was Thrazien und Adriano pel betrifft, so haben die Mächte Vorstellungen in Konstantinopel erhoben, daß die Enos- Midia- Linie im großen und ganzen respektiert werden müsse. König Karol sandte an König Ferdinand anläßlich des Friedensschlusses ein herzliches Telegramm, und sowie an die Könige von Serbien, Griechenland Montenegro gleichlautende Drahtungen. Alle vier Könige antworteten ebenso herzlich. * In einer längeren Depesche aus Petersburg führt der„ Temps" aus, daß Rußland auf sein Revi= sionsverlangen endgültig verzichtet. Politische Rundschau. Deutschland. Berlin. Zur Verstärkung der Befestigungen deutscher Nordsee- Inseln sind im Reichs- Etat für 19131914 neuerdings erhebliche Mittel eingestellt worden. der Welten. Gott kann helfen. Er muß helfen! Gra Warminski hat äußerlich die Pflichten der Religion steti erfüllt; Sonntags besuchte er den Gottesdienst, Osterr empfing er die Sakramente, aber sein Herz war bei die sen Dingen unberührt geblieben, es hatte zu beten ver lernt, und jetzt, in der furchtbaren Angst und Not ver mochten sich die Gedanken nur schwer zu einem Aft der Anbetung, noch schwerer zu einem Aft der Ergebung und Unterwerfung zu ordnen. Er rief nur immerfort: „ Herr, wenn du der bist, für den sie dich ausgeben, der große, allmächtige Gott, dann hilf, erhalte mir das Kind!" Doch es schien, als wollte Gott das Gebet nicht hören, als wollte er den Jammer einer Mutter übersehen. Noch einmal öffnete Stanislaus die Augen, seine Hände strtchen über die weichen Decken, er schien zu spielen, denn im Streicheln sagte er lächelnd:" Mausekaz". Dann schloß er die Augen und wandte das Gesicht ein wenig zur Seite. Ein leichtes, faum wahrnehmbares Bucken ging durch seinen Körper- er war tot. Da rang sich aus der Brust des Grafen ein Aechzen Ios, ein erschütternder Weheschret. Aber er wagte es nicht, eine Mutter in ihrem Schmerz um das geliebte Kind zu stören, denn sie hatte sich über die Leiche geworfen und bedeckte des toten Knaben Lippen mit heißen Küssen, als könnte sie mit ihrem Odem das entflohene Leben aufs neue entfachen. Scheu stand Warminski daneben, ihm war unsäglich elend zu Mute, und seine Stimmung ward nicht besser, sein Schmerz nicht linder, als seine Frau wortlos neben ihm stand. Sie sah ihn nur immer mit ihren verschleierten Augen an, wenn er fte etwas fragte, und er glaubte in diesen Blicken Anflagen zu lesen. Da gab er es endgültig auf, seine Gattin zu stüßen und zu trösten. Er zog sich in sein 3immer zurück und blieb fast den ganzen Tag allein mit setnen seltsamen Gedanken ( Fortsetzung folgt.) * Der Termin der badischen Wahlen ist für die 3weite Kammer auf den 21. Oftober, für die Erste Kammer auf den 12. November festgesetzt. Der Reichsanzeiger" meldet amtlich, daß dem deutschen Gesandten in Cetinje, v. Edhardt, der Rote Adlerorden 3. Klasse mit Schleife und der föniglichen Arone verliehen wurde. Man geht wohl nicht fehl, diese Auszeichnung mit der Erledigung der Balkanwirren in Zusammenhang zu bringen. * Stuttgart. Die nach der Wehrvorlage für Württemberg zu schaffende Unteroffizierbildungsanstalt wird in Ellwangen errichtet werden. Anstalt wird bis zum Herbst 1914 fertiggestellt sein. • Die * Generalfeldmarschall Frhr. v. d. Golh feierte gestern seinen 70. Geburtstag in der Sommerfrische im Kurhaus Saarow am Scharmützelsee. Unzählige Glückn Gießen. Der hiesige Kriegervereinsbezirk von der Kriegerkameradschaft„ Hassia" hielt am Sonntag seinen 2. Bezirtstag im Felsenfeller ab. n Gießen. Der Ev. Arbeiterverein veranstaltet vom 6.- 8 September einen sozialen Kursus. n Gießen. Einen Hasen- und Tontaubenschießstand hat der Schützenverein neu eingerichtet. Bis zum Oftober werden jeden Donnerstag Schießübungen abgehalten. n Gießen. Die Landwirte Oberhessens fönnen mit ihrer diesjährigen Ernte zufrieden sein. Die Felder tragen einen Segen von Früchten, wie man es noch jelten erlebt hat. denn sie dachte jetzt auch an das verschwundene Gold ftüd. Sie rief Nachbarsleute herbei und man suchte in Haus weiter. Kisten und Kasten waren durchwühlt, die Speisekammer aufgebrochen worden, mehrere große Ca pelatwürfte und Sped fehlten. Neue Stiefel und Klei dungsstücke waren verschwunden. Der Tischkasten war unversehrt. Aber, o Schreck, die Tischplatte war mit Ge Wertpapiere gestohlen. In den Kleiderschränken waren walt abgeklemmt, etwa 300 Mt. und für über 1000 M alle Taschen umgewendet, ja sogar den beiden Dienst mädchen hatten die Gauner ihre Pfennige entwendet. Endlich entdeckte man das Loch auf dem Speicher und das Lager der entflohenen Spitzbuben auf dem Heu boden. Die Polizei ist in eifriger Tätigkeit. o Friedberg. Ein Besuch der Zarenfamilie wird hier für den Spätsommer erwartet. Die Zarin soll von dort aus wieder eine Kur in Nauheim gebrau wunschtelegramme trajen ein, darunter besonders herz- heiten der verschiedensten Handwertszweige, insbesondere chen. vom lich gehaltene Glückwünsche vom Kaiser und Sultan. Die Rurgäste von Saarow bereiteten dem Feldmarschall lebhafte Ovationen. Frankreich. Die Zahl der Deserteure in der französischen Armee betrug im Jahre 1912 4296, der Personen, die sich ihrer Dienstpflicht entzogen, 960. Diese Ziffern dürften nach Einführung der dreijährigen Dienstzeit eine beträchtliche Steigerung erfahren. Um der Fahnenflucht und Dienstentziehung vorzubeugen, hat die Regierung eine Belohnung von 25 Frants für diejenigen ausgesetzt, der einen Fahnenflüchtigen festnimmt oder seine Berhaftung veranlaßt. Luxemburg. * Der zukünftige Verlobte der 19jährigen Großherzogin von Luxemburg soll der 29jährige Prinz Heinrich von Bayern sein, der oft zum Besuch auf Schloß Hohenberg weilt. Serbien. * Um die Beziehungen zwischen den Verbündeten noch inniger zu gestalten, soll sich Kronprinz Alexander von Serbien mit der ältesten Tochter des Königs von Griechenland, der 17jährigen Prinzessin Helene, verloben. Holland. * Die Einweihung des Friedenspalastes im Haag findet am 28. d. Mts. statt. Die Königin Wilhelmina wird ihr persönlich beiwohnen. Rußland. * Petersburg. Der„ Rjetsch" will von un terrichteter Seite in Erfahrung gebracht haben, daß der rumänische Thronfolger mit seinem ältesten Sohne in der Krim zum Besuch der Zarenfamilie eingetroffen sei, wo die Verlobung der ältesten 3arentochter, Großfürstin Olga mit dem ältesten Sohne des rumänischen Thronfolgers, Prinzen Carol, befannt gegeben werden soll. Aus Stadt und Land. n Gießen. Vom 1. September wird hier eine neue Bahnmeisterei mit der Bezeichnung Gießen 2 errichtet. n Gießen. Der Vater des Prof. Dr. Körte, des Rektors der hiesigen Universität, der 96jährige Geheime Sanitätsrat Dr. Friedrich Körte, hatte das Unglück, in seiner Wohnung in Berlin infolge eines Anfalles von Schwindel auszugleiten und sich einen doppelten Oberschenkelbruch zuzuziehen. Der Verunglückte ist mur bei schwachem Bewußtsein und muß das Bett hüten. Von einer Operation ist vorläufig Abstand genommen worden. 20) Nach dem Sturm. Erzählung von Emil Frank. ( Nachdruck verboten.) Von dieser Zeit an vollzog sich eine Wandlung im Wesen des Grafen. Er wurde wortfarg und verdrossen, ritt oft stundenlang durch die düsteren Wälder, und wenn er heimfam, ließ er Wein viel Wein in sein Bimmer bringer und dann trant er, trant Vergessen. = o Butzbach, 10. Aug. Die zuständigen Mini ſterien haben nunmehr den Verträgen der Eisenbahnge sellschaft Lenz u. Co. in Berlin mit den beteiligten Ge meinden über die Sanierung der Butzbach- Licher Eisen bahn ihre endgiltige Zustimmung gegeben. o Aus dem Horlofftal. Die Hamsterplage tritt auch bei uns hier zum erstenmal sehr stark auf, auf jedem Ader trifft man solch einen Nimmersatt an früher hauste höchstens in jeder Gewanne einer. Gendarmeriewachtmeister Paul Seith erschoß seinen s Darmstadt. Der 48 Jahre alte pensionierte 16jährigen Sohn und brachte darauf sich selbst eine Schußverletzung am Kopf bei, ohne daß jedoch Lebens o Aus Hessen. In der letzten Zeit wird von des Baugewerbes Klage über mangelnde Arbeit geführt. Diesen Zustand empfindet das Handwerk umso drückender, da die Kosten der Rohmaterialien, die Arbeitslöhne und öffentlichen Lasten in ständiger Steigung begriffen find. Die Handwerkskammer zu Darmstadt erachtete es, als ihre Aufgabe für Abhilfe nach Möglich teit Gorge zu tragen. Eine Besserung dieser Verhältnisse läßt sich wohl schon herbeiführen, wenn Behörden, denen die Vergebung von in Aussicht genommenen Arbeiten und die Ueberwachung der Unterhaltungsarbeiten zusteht, auf diesen Umstand Rücksicht nehmen und die Ausschreibung derartiger Arbeiten und Lieferungen frühAusschreibung derartiger Arbeiten und Lieferungen früh zeitig anordnen. Von wesentlichem Vorteil nicht zuletzt auch für die vergebenden Behörden wäre es weiter, wenn die Einreichungs- und Lieferungsfristen nicht zu kurz bemessen würden. Durch angemessene Terminfestgefahr setzung ist es dem Handwerker möglich, in Ruhe eine Arbeit auszufalkulieren, die oft nötige Einholung von Offerten für Materialien sorgfältig auszuführen und kann hierdurch das fertiggestellte Angebot nur günstig beeinflußzt werden. Die Behörde hat dann ihrerseits die Gewähr, ein gut durchgearbeitetes, auf sicherer Grundlage beruhendes Angebot zu erhalten. Es wird aber weiter das infolge kurzer Termine herbeigeführte Ueberhasten in der Bearbeitung der Angebote vermieden, wodurch der Handwerker vor manchem Schaden bewahrt bleibt und die Behörden sich selbst unangenehme Weiterungen ersparen. Die Handwerkskammer zu Darmstadt hat daher auch in einem Rundschreiben an die in Betracht tommenden Reichs-, Staats- und Kommunalbehörden auf diese Gesichtspunkte aufmerksam gemacht und um frühzeitiges Ausschreiben unter möglichst ausgiebig bemessener Fristen ersucht. Das Verhältnis zwischen den beiden Ehegatten wurde immer gespannter. Die Gräfin fonnte es Warminski nicht vergessen, daß er sie damals, als das Kind im Sterben leg, allein gelassen. Doch das war nicht das Schlimmste. In der schweren Zeit hatten sich so viele Trösterinnen eingefunden, und eine hatte auf die Jronie des Schicksals hingewiesen, das in fener Zeit seine Hand nach dem geliebten Kinde ausgestreckt, als sein Vater mit Else Testerska sich vergnügte. Sie erzählte vom Eisfest und dem Wettlauf der beiden, denn das alles war ja fein Geheimnis. Der armen Frau aber schlug sie mit dieser Erzählung eine neue tiefe Wunde. Ihre Eifersucht war ja imuter wach gewesen und hatte fie gequält, jest wußte sie es, um dieses Weibes willen batte er sie und das sterbende Kind allein gelassen. Und jedesmal, wenn sie von ihrem Fenster aus den Hufschlag seines Pferdes hörte, dann ging ein Schmerz durch ihre Seele, ihr verwundeter Stolz, thre verletzte Liebe bäumten sich auf gegen die Schmach, die ihr Gatte ihr antat. Sie lebte sich immer tiefer hinein in ihre Eifersucht, ihr Mißtrauen gegen den Gatten ward immer größer, sie quälte sich selbst diesmal grundlos, denn Graf Warminski dachte gar nicht an Untreue. Dieses Grübeln verbunden mit den Erschütterungen, die der Tod ihres Knaben verursacht hatte, untergruben ihre ohnehin schwankende Gesundheit völlig. Dabei wehrte sie sich mit aller Energie gegen eine Verände o Grünberg. Die freiwillige Feuerwehr beging am Sonntag ihr 40jähriges Stiftungsfest. o Grünberg, 10. Aug. Ein schwerer Einbruch wurde in dem kleinen friedlichen Nachbarorte Beltershain verübt. Am Dienstag bettelten dort zwei gut gekleidete junge Herren, die ziemlich frech auftraten und dadurch allgemein auffielen. Sie haben dann die Hofraite des wohlhabenden Landwirts K. Petrie zum Schauplatz des Einbruches ausersehen und zwei Tage auf dem ans Haus grenzenden Heuboden gelagert, ohne daß man etwas merkte. Vom Heuboden aus drückten sie ein Gefach nach dem Speicher des Wohnhauses ein und gelangten so ins ganze Haus. Mitt- woch abend hatte der Landwirt ein Zwanzigmarkstück in seinen Geldbeutel gesteckt, um es am anderen Morgen wechseln zu lassen. In der Nacht verschwand es aus der Hose vom Stuhl, der am Bett stand. Der Hausherr, der es am anderen Morgen merkte, hatte seine Angehörigen im Verdacht. Um halb 11 Uhr fuhr Petrie ins Feld; vorher schloß er das Haus ab. Um 12 Uhr schon fehrte seine Frau heim, um das Mittagessen zu der bereiten. Am Küchenschrank fehlte der Schlüssel; Schmied mußte öffnen; beim Kleiderschrank war es ebenso. Ein unheimlicher Verdacht tam jetzt der Frau, rung des Wohnsizes. Sie hatte eine förmliche Angst vor der Welt und wollte die Stille von Krzemien nicht verlassen. Ihre Umgebung mußte sich damit begnügen, jedes Geräusch von ihr fernzuhalten, und so fam es, daß Jadwiga und Slawa ihre Mutter höchst selten zu sehen bekamen. Freilich, auch der Water ließ sich bei den beiden Mädchen nur wenig mehr blicken. Seitdem er dem Wein mit Leidenschaft zusprach- also seit dem Tod seines Knaben, war sein Leben geteilt in tiefste Einsamkeit und lärmende Geselligkeit. Einsam war er in Krzemien, da hielt er sich alle Menschen fern, Den Taumeltelch des Vergnügens suchte er in jenen Gesellschaften, wo die materiellen Freuden: Essen, Trinken und ein Spiel als Zugabe bevorzugt wurden. Graf Warminskt spielte jegt noch leidenschaftlicher als frither, mur hatte ihn das Glück endgültig verlassen. In jener Nacht hatte es ihm noch einmal gelacht, dann war auch dieses Glück gegangen. Warminskt trug diese Laune des Schicksals mit einer grimmigen Jronie. Ihm war jetzt alles einerlei, mochte es schon gehen, wie es wollte. Und gut ging es wahrscheinlich nicht. Die großen Verlufte am Spieltisch konnten selbst durch die weiseste Spariamkeit in der Wirtschaft nicht ausge glichen worden. Aber Graf Warminsti bhalf sich auch über solche Schwierigkeiten hinweg. Noch hatte er unumschränkten Kredit und er machte von diesem beque= men Mittel, seine Kasse au füllen, ausgiebigen Gebrauch. Bald war Graf sarminscht mehr Gegenstand des Neids seiner Standesgenossen. Es waren also keine sonderlich freundlichen Eindrücke, welche Jadwiga und Slawa Warminski in den Jahren der Kindheit empfingen. Aber es schien, als leuchtete über den beiden Mädchen ein glücklicher Stern. Fremde Menschen ließen ihnen das zuteil werden, was sie bei Vater und Mutter nicht fanden. Die franke, gebesteht. ):( Ka heute abend ben Stadtbire Bürgermeister Den Oberbürg bringen. Off wurden die megent Sprit verurteilt. G eingelegt. Ki endigung de gen hier ein ha firma Loren teriolagunger Hauptschuldig Beit nach An 23 i einigen Fina Spielban bare Gestalt ben die Stat ::: Pa in Departen bard und fe ben verliebt zu entscheider ):( Wetzlar. Hier wurde 200 Meter unterhalb der Eisenbahnbrücke die Leiche des Händlers Rost aus Ernsthausen( Sr. Kirchheim) gefunden. Die bisheriger Ermittelungen haben ergeben, daß ein Verbrechen aus geschlossen erscheint. Der Händler Rost ist in nicht mehr nüchternem Zustande auf einen Weg geraten, der zur Lahn führte, wobei der Karren, den er bei sich führte, über den Wegrand des dort sehr steilen Ufers rutschte und Rost nach sich riß. In den Taschen des Ertrunke nen fanden sich noch 67 Mark vor. ):( Herborn. Am 30., 31. Auguſt und 1. September findet gelegentlich der Landwirtschaftlichen Bezirksschau hier eine allgemeine Geflügel- und Kanis chen- Ausstellung statt. Homburg v. d. H. Zahlreiche Mitglieder der Hofhaltung des Kaisers und der Kaiserin von Ruß land sind in Homburg eingetroffen. Man bringt die sen unerwarteten Besuch mit einem demnächst zu et wartenden Besuch der russischen Kaiser- Familie in Ver bindung. ( Frankfurt a. M. Eisenbahndirektionspro sident Reule aur ist vom 18. August bis 28. Sept. beurlaubt worden. Seine Vertretung erfolgt durch Herrn Ober- und Geh. Regierungsrat Dr. Roesler. Leute mworbene volverfchuffe Wellern aufei Durch einen G haftet. :: Bis ren an Jhre ethajte, elegan Shwetaj Dabei außero erfennungen wegen, aber ihrem guten beren bevorz enthält das 06 Gießer 1 zulässig, d und Mujit vo bas am Com der Fall war Bürgersteig b ):( Worms. Der Bürgermeister von Worms zi tierte kürzlich die Handwerksmeister in das Stadthaus und hielt an sie folgende Ansprache:„ Meine Herren! Mit der jetzigen Submissionswirtschaft fann es nicht so weitergehen. Mit Angeboten, die die eigenen Kosten kaum decken, muß der Handwerfer zugrunde gehen und die Stadt hat statt eines gesunden Handwerkerstandes, der seine Abgaben und Steuern bezahlt, arme Geht das so unsinnige Tun in diesem Tempo fort, fällt später die Familie der Stadt zur Last. Wegzuweichter durch ei fen hat die Stadt nichts; es ist uns aber darum tun, unseren Handwerkerstand zu erhalten, einen zahl ungsfähigen Mittelstand, auf den Worms bis heute sé nen Stolz hatte. Jedes Handwerk hat in den nächs drei Tagen eine Preisliste dem Stadtbaumeister ein reichen, nach der in Zukunft die Arbeiten vergeben w Zur Nachahmung empfohlen. den." - ? Laie ipfiehlt in eine Wirtschaft"( C misrichter 3. eine eigentliche Der Zuziehung bensridhter vie bigen fonnten i ordentlicher fen- eine Sie württemb Die vor 1877 brochene Mutter war nicht stark genug, die lauten Mät Weise die chen zu ertragen, und der Bater entzog sich ihnen. Bei fremoen Menschen fanden die Kinder das Köf lichste, was ihnen beschieden werden konnte: Liebe. D war zuerst Fräulein Benken, die Lehrerin der Kinde In ihrem Wesen war so viel Güte, so viel Sonnenschei erichte. Diefe rechtigtem Int ? Ludw und sie nahm sich ihrer beiden Schülerinnen mit det hönsten Werte ganzen tiefen Liebe an, die ihre Seele erfüllte. Ebelm Rozd wurde sie ihnen mehr als Lehrerin, sie wurde ihnen Eeftet 1 M. zieherin und mütterliche Freundin. Und ihr Herz en Berzeichnis der pfand eine eigene Befriedigung in diesem Wirfen. Fra lein Benken gehörte zu jenen Frauen, die zu Mütten vorher bestimmt sind und die darum jede Gelegenhet ergreifen, dies hehre Amt auszuüben. Die Liebe wa Frauenbildn Mejperbrot, 4. Rabchen mit an ihr vorübergegangen. Da hatte das Schicksal ialomonische diese Kinder zugeführt, und ihnen wurde fie in Wah send Aengst heit Mutter. Wenn Jadwiga oder Slawa in ihrer st 12 Die Kleinst mischen Art hie und da ihren Hals umschlangen, wering, 14. Se die Kinder sie herzten und füßten, dann fühlte sie fio Baumgartner reich belohnt für alle Opfer, die sie ihnen bringen muß der Mexande Und dann war noch jemand in Krzemien, der die fleinen Romtessen liebte. und das war der alte Ja Sojka. Seit sein Junge in Krzemien war, gab es in den Häuschen am Parteingang gar viel Sonnenschein und stille, reine Freuden. Ein altes Fräulein aus Lembes war damals als Wirtschafterin eingezogen und führ mit milder Hand die Zügel des Hauswesens. Fast tär lich brachte Fräulein Benten ihre Schülerinnen in d Haus des Verwalters. Meist war es um die Zeit da Dämmerung. Dann kam auch Soffa heim, und wen auch noch eine Menge schriftlicher Arbeiten der Erled gung harrte, so widmete er sich doch in dieser Stunde da Kindern, die mit frohem Lachen sein bescheidenes Hein erfüllen. ( Fortsetzung folgt.) Marga Eine grosse argarinefabriks Giesse einen tüchtigen wollen sich den Kolonialwar und gut eingefül Angebote en Haasenstein ndene Gol man juble in Durdywühlt, die ere große Ca efel und Ale ifchlaften wan e war mit Ge über 1000 ranten wares beiden Dien ):( Rassel, 12. Aug. Der Wahlausschuß hat heute abend in einer vertraulichen Sizung beschlossen, den Stadtdirektor Dr. Koch in Bremerhaven, sowie den Bürgermeister Thode in Stettin als Kandidaten für den Oberbürgermeisterposten in Kassel in Vorschlag zu bringen. Aus aller Welt. nige entwendet wurden die Inhaber der Firma Gebr. Schwarz in Köln mul dem Heu verurteilt. Sie haben sofort gegen das Urteil Revision Speider un wegen Spritschmuggel zu je 301 433 Mart Geldstrafe ::: Offenburg. Vor der hiesigen Straffammer feit. er 3atemilie t. Die Jari auheim ge tändigen M er Eisenbah beteiligter ch- Licher& n. e Hamsterp Fehr start immerfatt te einer. alle penſionic erschoß sein ſich ſelbſt jedoch Lebe eingelegt. ::: Kiel. Die gesamte Hochseeslotte ist nach Beendigung der Sommerübungsreise am Sonnabend morgen hier eingetroffen. ::: Hamburg, 12. Aug. Bei der Speditions= firma Lorenzen u. Schmidt in Hamburg wurden Unterschlagungen in Höhe von 110 000 mt. entdeckt. Der Hauptschuldige, ein Buchhalter, ist bereits vor einiger Beit nach Amerita gelüchtet. ::: Wien, 12. Aug. Vor einiger Zeit wurde von einigen Finanzleuten der Plan gefaßt, in Baden eine Gpielbant zu errichten. Das Projekt hat nun greifbare Gestalt angenommen und vor einigen Tagen wurden die Statuten von der Behörde genehmigt. ::: Paris. In dem französischen Dorfe Bussiere im Departement Creuse beschlossen der Bächter Blanchard und sein Sohn Jean, die beide in dasselbe Mädthen verliebt waren, ihren Streit durch einen Zweikampf zu entscheiden. Einzige Zeugin dieses Duells war die umworbene Geliebte. Nachdem jeder der beiden 3 ReMeter unterbe volverſchüsse abgegeben hatte, gingen die Kämpfer mit lers Rosta Messern aufeinander los, und Jean tötete seinen Vater Die bisherige durch einen Stich in die Brust. Der Mörder wurde verVerbrechen aus haftet. ift in nicht me raten, der bei sich führ Ufers ruti r des Ertru August und ndwirtschaftli gel- und Kan reiche Mitglie riferin von R tan bringt di mnach zu et Famile in Ver hndirektion bis 28. G olgt durch hem Coesler von Worms das Stadth Meine He tann es nic e eigenen tunde gehen andwerkerſtan It, arme Tempo for Last. 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Kraft. Er bedauert es, daß der Berufsrichter durch eine Unmenge nichtigster Klagesachen um seine eigentlichen Aufgaben gebracht wird, und sieht in FABRIKANSICHT GOV JNH HUSO ZIST ARKER BAD BAD ALA AAA AFA GRA AGA RARE AAA ARA MAN GAG 666 BER Salem Aleikum Salem Goldstück) Cigaretten Etwas für Sie! Preís No 3 4 5 6 8 10 3 4 5 6 8 10 Pfg.d. Stck. Orient Tabaku.Cigaretten- Fabrik Yenidze Dresden, Jnh Hugo Zietz, Hoflieferant SMdKönigsv.Sachsen Trustfrei! RUSH Aufruf zur Errichtung eines Bismarck- National Denkmals auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück- Bingen. Gedanken und Erinnerungen führen uns ein Jahrhundert zurüd, in jene Tage, so überreich an Sturm u. Sieg, an Opfern und Heldentum, an lodernder Begeisterung und flammender Vaterlandsliebe, da sich unser Volk erhob zur Befreiung vom Joch des Eroberers. Zu bbvaterländischem Tun rufen uns diese Erinnerungen auf; hohen vaterländischen Flug geben diese Gedanken unserem Wollen. Zu gemeinsamer Tat sollen die Enkel der Helden der Befreiungskriege zusammentreten. Knaus, der Sohn eines Optikers, war einer von denen, die, aus kleinen Verhältnissen stammend, berufen sind, Großes zu schaffen. Wie eigen muß es auf uns wirken, wenn wir hören, daß er, der Deutsche, in Paris, unbekümmert um die tonangebende Technik und Art der Franzosen, ein Schwarzwaldbild malte, das ihm, unter Umgehung der gewohnten, minderen Auszeichnungen, die zweite goldene Medaille einbrachte. ? Das erschienene 2.und 3. Heft des 6. Bandes der Zeitschrift für Politik"( Berlin, Carl Heymanns Verlag), bietet wiederum außerordentlich interessante und gediegene Beiträge. Ministerialrat Dr. Egon 3 weig in Wien behandelt eine bisher noch niemals ausführ= licher erörterte Frage, nämlich das parlamentarische Enqueterecht. In das Parlamentsrecht schlägt auch ein anderer großer Beitrag des Heftes: die Abhandlung von Dr. Joh. Blum über Budgetrecht und Finanzpraxis. Einen höchst fesselnden Beitrag bietet der Berliner Historiker Prof. Otto Hinze mit Ausführungen über die schwedische Verfassung und das Problem der konstitutionellen Regierung, wobei er besonders die in lekter Zeit aufgeworfene Frage behandelt, wie weit die schwevorbildlich sein kann. Ein brennendes Problem erörtert der Greifswalder Staatsrechtslehrer Professor Hubrich mit seinem Aufsatz„ Die Mischehenfrage in den deutschen Kolonien", der unserer kolonialen Gesetzgebung wert= vollste Anregungen geben dürfte. Weiter enthält dieses Heft eine Fülle von Rezensionen, von denen die meistden Umfang von Artikeln haben. Als Gratisbei.uge zur Zeitschrift für Politit" erscheint gleichzeitig das 3. Heft der„ Parteien", das den ersten Band dieses bedeutsamen neuen Unternehmens abschließt. Die Parteien" sammeln das Material über die politischen Parteien und die großen Organisationen mit politischem Einschlag( Gewerkschaften, Gewerkvereine, politisch ge= der Zuziehung von Laien, die als Schieds- und Friedische Regierungsform für Preußen und Deutschland ms bis heute densrichter viel mehr als bisher solche Bagatellen erle in den nädigen könnten immer natürlich mit der Möglichkeit, baumeister ei die ordentlichen Gerichte in zweiter Instanz noch anzu ten vergeben fen eine Abhilfe. Namentlich nimmt er Bezug auf die württembergischen und badischen Gemeindegerichte, die vor 1877 bestanden haben, und prüft in interessanDie lauten Wet Weise die Möglichkeit der Einführung solcher Laiengerichte. Diese Ausführungen des Verfassers dürften berechtigtem Interesse begegnen. fich ihnen. Kinder das nute: Liebe. cerin der Kind iel Sonnensch erinnen mit ? Ludwig Knaus. 15 Kunstblätter nach den hönsten Werken des Meisters mit einem Geleitwort v. ele erfüllte. Wilhelm Kotzde. In künstlerisch ausgestattetem Karton wurde ihnen geheftet 1 Mt. Verlag von Josef Scholz in Mainz. richtete Interessenverbände und nationale Verbände), wie nd ihr Herz Verzeichnis der Bilder: 1. Der Künstler, Selbstbildnis, m Wirken. Fri Frauenbildnis( die Gattin des Künstlers), 3. Das sie zu Mü eſperbrot, 4. Schadenfreude, 5. Die heilige Familie, 6. jede Gelegen Mädchen mit Schiefertafel, 7. Kind mit Erdbeeren, 8. Galomonische Weisheit, 9. Die Schachspieler, 10. In Die Liebe das Schichfal 3. B. Programme, Aufrufe, Resolutionen, bedeutsame außerparlamentarische Reden der Parteiführer, bemerkenswerte Zeitungsartikel 2c. Dadurch wird dies außer ordentlich wichtige Material, das bisher größtenteils zu grunde gegangen war, wissenschaftlicher Forschung und Der Bezugspreis beträgt für Band von 4 Heften, für die„ Parteien“ bei apartem Bezuge 10 mt. pro Band von circa 3 Heften. rde fie in tausend Aengsten, 11. Kartenspielende Schusterjungen, praktischem Gebrauch in bequemer Form zugänglich gemfchlangen, watung, 14. Hessenmädchen mit Kazze, 15. Altvogt Jo- die„ Zeitschrift für Politik"( inkl.„ Parteien") 16 Mr. pro wa in ihrer 12. Die Kleinstädter, 13. Der Hauensteiner Bauern Be- macht und aufbewahrt. nbringen mieler Alexander Heßler, Hessenmädchen. nn fühlte sie Baumgartner. Textbilder: Katharina Schamp, Schau Przemien, der ar der alte t, gab es in Sonnenschein lein aus Bemb Ludwig Margarinevertretung. Eine grosse rheinische Margarine- und Pflanzen- zogen und fü margarinefabrik sucht für vefens. Faft t lilerinnen in um die Zeit heim, und w Betten der Erl diefer Stunde befchetdenes He Giessen und Umgebung seinen tüchtigen fleissigen Vertreter gegen hohe Provision. Eswollen sich nur Herren melden, welche bereits bei den Kolenialwarengeschäften und Bäckermeistern bekannt und gut eingeführt sind. Angebote mit Angabe von Referenzen u. R. T. 1237 an Haasenstein& Vogler in Köln erbeten. Cognac Deutscher Cognac aus französischen Weinen ANDAUER& MACHOLL HEILBRONN. Nur echt mit der Hammer- Schutzmarke. Überall erhältlich. Das höchste Gut, für das unsere Väter und Großväter freudig ihr Herzblut hingegeben haben uns ist es zuteil geworden: das geeinte, mächtige deutsche Reich. Des deutschen Volkes Dank gilt es jetzt darzubringen dem Gewaltigen, der, ein treuer deutscher Diener seines Herrn, uns die Einheit geschaffen hat. Auf Bergeshöhe soll ein Mal erstehen, würdig des größten Sohnes, den eine deutsche Mutter gebar. Soll das Denkmal aber Bismards würdig sein, so muß die ganze Nation teilnehmen an der Errichtung des Werkes. Alle Deutsche, aus allen Stämmen und aus allen Gauen und auch die, die fern von der Heimat, in fremden Landen, sich ein deutsches Herz bewahrt haben, sie müssen sich einig und einmütig zusammen schließen, im Gedenken an das, was er für alle getan. hat. Wie er den Wust des Nebensächlichen von sich weggeschoben, wie er alles Trennende und Hemmende gemeistert und gezwungen, so wollen auch wir einhellig zusammenstehen, die Vollendung des Denkmals zu sichern. In seiner Neubearbeitung paßt sich der Kreis'sche Entwurf der schön geformten Berglinie der Elisenhöhe reizvoll an. Der Entwurf ist bereichert um den von Säulen umgebenen Hof, der die Scharen aufnehmen soll, die zu der deutschen Weihestätte am Rhein wallen werden, um sich dort in vaterländischer Begeisterung zu er= heben aus des Werktags Einerlei. Der Bismarck Lederers, eine Gestalt von unvergleichlicher Wirkung, blickt zu uns herab als Warner vor deutscher Zwietracht, als Mahner zu deutscher Einheit und zu deutscher Treue. Hinüber schaut er zu der Germania, die nach den Worten des greisen Heldenkaisers in erster Linie Bismarcks ureigenes Werk ist. In erhabener Ruhe hält er getreu lich die Wacht am Rhein; in seiner Hut ist die Germania geborgen. Wer deutsch denkt und fühlt, wird freudig an dem großen Werke mitwirken wollen. Deutsche, helft zu deutscher Tal! Der Ehrenvorsitzende: Dr. von Bethmann Hollweg, Reichskanzler, Berlin. Der Vorstand: Landtagsabgeordneter Dr. Beumer- Düsseldorf, Vorsitzender; Geh. Reg.- Rat Professor Dr. Clemen- Bonn; Generalkonsul Dr. von Schwabach- Berlin; Kommerzienrat Hagen- Köln; Justizrat Falf- Röln; Bürgermeister NeffBingen: Generalsekretär Peter- Köln; Regierungsbaumeister Bode- Kreuznach. Für den Vorstandsbeirat: Freiherr von Rheinbaben, Staatsminister, Oberpräsident der Rheinprovinz, Coblenz, Vorsitzender; Regierungs= präsident a. D. zur Nedden- Coblenz; Freiherr von Thüngen- Würzburg. Beiträge sind zu senden an das Bankhaus S. Bleichröder, Berlin W. 8, Behrenstraße 63, PostScheckkonto Nr. 493, sowie an die Geschäftsstelle zur Errichtung eines Bismarck- Nationaldenkmals, Köln, Hansaring 11, 1. Etg., Postscheckkonto Nr. 12 910. Kirchliche Nachrichten. Batholische Gemeinde in Gießen. Donnerstag, den 14. August. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Freitag, den 15. August. Fest Mariae Himmelfahrt. Vorm. 6½ Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe. Vorm. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. Vorm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Vorm. 11 Uhr: 51. Messe mit Predigt. Militärgottesdienst. Nachm. um 2 Uhr: Festandacht mit Segen. Abends um 8% Uhr: Versammlung der Gemeinde im Vereinshause. Solide Stellung. Wir suchen zum Vertrieb unserer konkurrenzlosen Fabrikate einen fleissigen, nüchternen Herrn( auch Nichtkaufmann) als Vertreter zum Besuch von Landwirten für Giessen u. Umgegend. Sehr hoher Verdienst, auch als Nebenerwerb. Früherer Landwirt, Wirtschaftsbeamter oder Herr, der schon mit Landwirten gearbeitet hat, bevorzugt. Zur Uebernahme sind Mk. 800 erforderlich Herren, welche über vorstehenden Betrag in bar verfügen, wollen schriftl. Bew. mit kurz. Ang. d. Verhältn. eins. Laaser& Co., G. m. b. H., Hannover. 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Die 90 mm breite Reflame 3eile 50 Pfennig Grirabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabott kommt bei leberichreitung des Zahlungszieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beireibung oder bef Konkurs in Wegfall. Blatzvorschriften ohne Berbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerci, Albin Klein. Telephon Nr. 362. 25 Jabry. Reichstages folgendes Beileidstelegramm:„ Die Nach= richt von dem Dahinscheiden Ihres Vaters habe ich mit tiefem Bedauern erhalten und spreche Ihnen bewegten Herzens mein aufrichtiges Mitgefühl aus." Nahezu alle Mitglieder der sozialdemokratischen Reichstags- Fraktion werden, soweit sie nicht durch Krankheit oder sonstige zwingende Gründe verhindert sind, zur Einäscherung Bebels nach Zürich reisen: August Bebel hat die sozialdemokratische Partei mit einer bedeutenden Summe bedacht und ihr außerdem von einem bestimmten Zeitpunkte ab das alleinige Verlagsrecht für seine Werke vermacht. Als Testamentsvollstrecker hat Bebel den Bankier Ullmann- Frankfurt a. M. bezeichnet. 3ürich, 15. Aug. Eine gewaltige Menschenmenge harrte gestern nachmittag des Zuges, der um 3 Uhr die Sterblichen Ueberreste Bebels von Chur nach 3ürich brachte. Ein stiller Zug, in dem man die Reichstags= abgeordneten Braun, Emmel und Fischer bemerkte, gab dem Sarge das, Geleit zum Volkshause, wo die Aufbahrung erfolgte. Die Einäscherung findet Sonntag nachmittag 2 Uhr statt. fort, um Fräulein Benken die Neuigkeit zu berichten. Der Graf folgte ihnen und fragte das Fräulein, ob sie mit der Reise einverstanden sei; denn es war ja selbstverständlich, daß während einer so langen Zeit der Unterricht der Mädchen nicht unterbrochen werden durfte. Fräulein Benfen hatte natürlich nichts einzuwenden, und so wurde die Reise auf den folgenden Donnerstag festgesetzt. Nur einer war traurig, als er erfuhr, daß die Herrschaften in Kürze abreisen sollten, und das war natürlich Jan Sojka. Noch am selben bend waren Jadwiga, Slawa und Fräulein Benken zu ihm gekommen, und Politische Rundschau Deutschland. * Ueber das Reiseprogramm des Kaisers und der Kaiserin läßt sich in großen Zügen nach der„ Voss. 3tg." folgendes mitteilen: 24. August: Abreise von Bad Homburg mittags. 25. August: Ankunft der Kaiserin in Posen. 25. Aug.: Nachmittags Abreise des Kaisers von Kelheim. 26. August: Früh Ankunft in Posen. Großer Empfang. Um 9 Uhr 30 Min. Parade des 5. Armeekorps. Abends Varadetafel im Residenzschloß. 27. August: Vormittags Einweihung der Kapelle im Residenzschloß. Besuch des Rathauses. Abends Festtafel für die Provinz Posen im Schloß. 28. August: Abreise des Kaisers und der Kaiserin nach Breslau. Dort großer militärischer Empfang. Abends Festtafel der Provinz Schlesien im Provinziallandeshaus. 29. August: Parade des 6. Armeeforps. Abends Paradetafel im Schloß. 30. August: Besuch der Hundertjahr- Ausstellung. Frühstück bei dem kommandierenden General. Abends Festtafel für die Provinz im Schloß. Nach derselben Abreise nach Wildpark. 31. August: Ankunft in Wildpark. 2. September: Große Parade. 8. September: Abreise in das Gelände der Kaisermanöver. Die durch die Presse gehende Meldung, wonach der Kaiser im Laufe des Monats September eine Reise nach Korfu antreten werde, ist nach Erkundungen des Berliner Korrespondenten der„ Köln. 3tg." unzutreffend. Jm die Stinder erzählten freudestrahlend, was der Vater ihnen versprochen hatte. Erst merften sie gar nicht, daß Jan traurig war und schwieg ,, denn ihre Plappermäulchen gingen wie Spinnrädchen und ihre Augen leuchteten vor Lust. So eine Reise war für die Kinder ja au und für sich ein Ereignis. Und dann zu Großmama! Die tannten sie ja kaum, denn es war schon lange her, daß die alte Dame Krzemien besucht hatte. Aber was hatte sie damals für prachtvolle Geschenke mitgebracht! In diesen Erinnerungen schwelgten die Mädchen, und Jan Sojta jaß still in seinem gepolsterten Lehnstuhl und blickte mit refigniertem Lächeln auf die Kinder.„ Ach, Du lieber Gott," dachte er, das ist nun mal der Anfang, denn wenn sie erst größer werden, dann hört das alles von selbst auf, dann werden sie vornehm wie die verstorbene Mama, und dann kommen die Freier und führen sie fort, die eine hierhin, die andere dorthin. Ich bleibe allein mit meinen Bildern, die nicht sprechen, und mit meiner großen Sehnsucht. Fräulein Benken nahmen sie auch mit! Ja, ja, ich soll halt wieder einsam sein wie damals, als-- Jan, Du sagst ja gar nichts!" meinte da auf einmal Jadwiga, und auch Slawa hörte auf zu erzählen und zu fragen. Und Jan sagte noch immer nichts. Die Erinnerungen waren zurückgekehrt. Einsam, einsam! hatte es aus allen Ecken seines Häuschens gerufen, und das hatte ihn bange und still gemacht. Das mochten selbst die Kinder fühlen, daß der alte Mann traurig war, sie hatte ihn ja selbst so lieb. Elawa sagte: Jan, wir kommen bald wieder, nicht wahr, Jadwiga?" Die nickte. Und dann sprangen sie beide um ihn herum und schmeichelten ihm und streichelten seine Hunde und die schnurrende Kaze. Da tam die Sonne, die einen Augenblick hinter dicken Wolfen gesessen, in Sojfas Seele, und er wurde wieder froh und lustig. ( Forts, folgt.) Grummetgras- Versteigerung. Das Grummetgras von den Domanialwiesen in den Kaufe Gemarkungen Alten- Bused. Gießen und Wieseck wird mehrere 10003entner Zwetschen, versteigert: 1. In der Gemarfung Alten- Bused, Donnerstag, den 21. Auguft bormittags 10 Uhr in der Wirtschaft des Herrn Otto Rabenau zu Alten- Bused. 2. In der Gemarfung Wiesed, Freitag, den 22. August 1. Js. bormittags 10 Uhr in der früheren Dorfell'schen Wirtschaft zu Wiesed. 3. 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Kinder- Garderoben, Vor- Chemische Waschanstalten hängen, Decken, Teppichen-, Portieren, Fellen, Spitzen-, Federn, Reihern, Kindermützen, Handschuhen etc. etc. Einrichtung und Organisation unserer Werke sind in der gesammten Fachwelt als mustergültig anerkannt. Marktplatz is Giessen Marktplatz 18 ca. 1000 Angestellte. un es nur act tonute ja n hon um der in mußte er de nur begreiflich bel fich behalten E nahm er ihm d Gegenteil, er fre der tein idledjies be in Aussicht gef nicht beeinflußt www.abricheinlich, d der nicht wieder Ben man den Ma u bewegen tönn sa betätigen. Sa, mer bas 10 Verantwortlich: Albin Klein, Gießen.