HOECH INTERNATIONALS HYGIENE AUSTELLUNG DRESDEN 1911 EICHNUNG SZE sfrauen, modernen sich an ehen, wie en ist. Kessel einmal ch dem pült sie tat von meiden, dessen empfiehlt Wasser kocht); Das chehen. deshalb Millionen Näsche! Gießener Zeitung Bezugspreis 25 Pfg. monatlich - ( Neueste Nachrichten) vierteljährlich 75 Pfg., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 60 Pfg.- Erscheint Redaktion: SeltersMittwochs und Samstags. meg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag ber ,, Gießener Zeitung" G. m. b.§. - Nr. 13. Telephon: Nr. 362. Verlobung im Kaiserbause. Expedition: Seltersweg 83. Mittwoch, den 12. Februar 1913. ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 pfg. die 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Pfg. Die 90 mm breite Reklame 3eile 50 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungszieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitveibung oder bet Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Telephon Nr. 362. 25. Jahry. | lerische Lager hinüberwechseln. Der erheblich größere Teil aber besteht aus liberalen oder mehr demokratisch empfindenden Elementen, des fleinen Bürger- und Bau1892 geboren. Die Prinzessin, die der erklärte Liebling namentlich ihres Vaters ist, erfreut sich auch bei der Hofgesellschaft wegen ihres frischen, natürlichen und liebenswürdigen Wesens allgemeiner Beliebtheit. Wie jede preußische Prinzessin, so bekleidet auch sie eine militärische Ehrenstellung, und zwar ist sie Chef des zweiten Leibhusaren- Regiments Königin Viktoria von Preußen in Danzig. Prinz Ernst August von Cumber land, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, ist am 17. November 1887 als jüngerer Sohn des Herzogs Ernst August von Cumberland geboren. Mit dieser Verbindung gewinnt das Hohenzollernhaus einen zweiten Anschluß an den dänisch- welfischen Verwandtenkreis. Zuerst wurde dieser Anschluß durch die Vermählung des Kronprinzen mit der Herzogin Cecilie zu Mecklenburg hergestellt, die cine Schwester der Königin von Dänemark und Schwägerin der zweiten Tochter des Herzogs Ernst Auguſt Cumberland, der Großherzogin Alexandra von Meck lenburg- Schwerin, ist. Durch diese jüngste Verlobung Die gewinnen diese Beziehungen weitere Befestigung. Toehter des Kaisers wird die Schwiegertochter des Chefs des Welfenhauses, der mit der Prinzessin Thyra Dänemark vermählt ist, einer Tochter des verstorbenen Königs Christian 9. von Dänemark, der 1864 Schleswig- Holstein verlor, und Schwester der Königinwitwe von England und Kaiserinwitwe von Rußland. Das uralte Welfenhaus, das aus Karls des Großen Zeiten in die Geschichte der Gegenwart hineinragt, hat seinen Frieden mit dem Hause Hohenzollern gemacht und damit die Gebietsveränderungen des Krieges von 1866 anerkannt. Damit ist auch die letzte Unstimmigkeit aus jenem deutschen Bruderkriege chus geglichen. Der Reichsanzeiger gibt in einer Extraausgabe die am Montag in Karlsruhe vollzogene Verlobung der Prinzessin Viktoria Luise von Preu ßen mit dem Prinzen Ernst August von Cumberland, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, bekannt. Ueber dies der Deffentlichkeit ganz überraschend tommende Ereignis ist folgendes zu melden: Ganz unvermutet ist Sonntag abend das Kaiserpaar mit dem Prinzen Oskar und der Prinzessin Viktoria Luise nach Karlsruhe abgereist, wo im Laufe der Nacht bei seinem Schwager, dem Prinzen Max von Baden, Her= 30g Ernst August, der in der bayerischen Armee steht, eingetroffen ist. Die Reise des Kaiserpaares war in aller Stille und mit aller Heimlichkeit vorbereitet worder, so daß selbst der Hofstaat erst im Laufe des Sonntag nachmittag davon Kenntnis erhielt. Zum Empfange in Karlsruhe waren das Großherzogspaar und Prinz Max von Baden nebst seiner Gattin erschienen, die eine Tochter des alten Welfenherzogs, des Herzogs vpn Cumberland, und Schwester des Prinzen Ernst verhältnisse, Beo: August ist. Die hohen Herrschaften begrüßten sich auf ags- und Alimen dem Bahnsteig auf das herzlichste. Am Montag abend eiche Empfehlungen. 7 Uhr war Gratulationscour für das neuverlobte Paar im Großherzoglichen Schloß zu Karlsruhe, zu welcher .m. b. H. sich außer der kaiserlichen Familie eingefunden hatten: Das Großherzogspaar, die Großherzoginwitwe Luise, Prinz und Prinzessin Max, der preußische Gesandte Exzellenz v. Eisendecher, der kommandierende General von gen schon vieles an- Hoiningen, sowie sämtliche hohen Staats-, Militär- und ewandt, bringt mein tetes Mittel schnelle Gemeindebeamten. An die Gratulationscour anschließschend. Erfolg, selbst end fand im engsten Familienkreise Tafel statt. Die Dankschreiben. Itern des Bräutigams, der alte Herzog r. M. 3,50, extra von Cumberland und die Herzogin, waren nicht er.Nachnahmeversand atius, Berlin N., Schienen. Prinzessin Viktoria Luise, die einzige Tochter des deutschen Kaiserpaares, ist am 13. September eblen f. I. 4359. Holzminden. au • Direktor u. Haarmann nterricht15.Oktober. -Schulas gleichgeftell Degea von von Die politische Bedeutung dieser Verlobung liegt darin, daß sie die politische Aussöhnung der Hohenzollern und Welfen wegen der Ereignisse von 1866 nach sich zieht und damit der letzten Fronde gegen die Entwickelung Preußens und des Deutschen Reiches ein Ende bereitet. In Braunschweig herrscht freudige Erregung über die aus Berlin und Karlsruhe eingetroffenen Nachrichten von einer Verlobung zwischen den Häusern Hohenzollern und Welf. Für die Welfenpartei bedeutet, so meint das „ Berl. Tagebl.", die Lösung der Welfenfrage durch die Verlobung der Prinzessin Viktoria Luise mit dem Prinzen Ernst August von Cumberland einen vernichtenden Schlag. Die natürliche Folge dürfte sein, daß das Welfentum auseinanderfallen muß. Seiner politischen Grundrichtung entsprechend, wird ein Teil der Anhän ger des Welfentums zweifellos in das konservativ- bündMachen Sie keine kostspieligen BeleuchtungsExperimente! Nehmen Sie gleich das Richtige. ,, D Degea" den besten Glühkörper der Auergesellschaft! erntums. Eifrig kolportiert wird auch hier die Nachricht, daß nach der Verlobung der Prinzessin Viktoria Luise mit dem Prinzen Ernst August auch die Verlobung der Prinzessin Olga von Cumberland mit dem Prinzen Oskar von Preußen bevorsteht. Vom Balkan- Krieg. Konstantinopel, 10. Febr. Eine amtliche Veröffentlichung besagt: Unsere Truppen, die sich bei Derkos befinden, besetzten, ohne Widerstand zu finden, die verschanzten Stellungen des Feindes. Der linke Flügel der Tschataldscha- Armee, der vorrückte, um den Feind auf den Höhen von Omarli anzugreifen, zwang zwei feindliche Regimenter, sich zurückzuziehen. Der Feind griff unsere Stellungen am großen See an und besetzte unsere Deckungen, aber unsere Truppen erwiderten lebhaft das Feuer und nahmen sie wieder ein. Die bei Scharfoei ausgeschifften Truppen kamen in einen Kampf mit dem Feinde und fügten ihm einen Verlust von 200 Toten zu. Ein bulgarischer Offizier wurde gefangen. Das Bombardement von Adrianopel dauert fort; aber nur sehr schwach. Die Lage für die türkischen Truppen soll überall gut sein. Nach der Beschießung der bulgarischen Stellungen bei Silivri zogen sich die Bulgaren in das Innere der Stadt zurück. Die Kämpfe bei Maltepe auf der Halbinsel Gallipoli sind sehr erbittert gewesen. Die Bulgaren haben hunderte von Toten und Verwundeten. Die Türken machten rund 30 Gefangene, sie hatten nur 2 Tote und etwo 30 Verwundete. Cetinje, 10. Febr. Nach 3tägigen erbitterten Kämpfen, die um die Einnahme von Bardanzolt geführt wurden, belaufen sich die Verluste der Monfenegriner auf etwa 2500 Tote und Verwundete. Auf beiden Seiten der Türken sind etwa 4000 gefallen, die auf dem Schlachtfeld liegen. Auf dem Berge Tarabosch bei Brdizza wütet der Kampf seit 3 Tagen. Obwohl die Truppen gegen Befestigungen zu kämpfen Glükkörper en t! 33 62 Das Glückskind. Roman von Freue von Hellmuth. ( Nachdruck verboten.) Als sie ihm aber ihr Anliegen vortrug, und ihn faſt demütig bat, ihr das Geld, das doch ihr gehöre, zurückzugeben, da sie nach threm eigenen Ermessen beretts darüber verfügt habe, da schien er erst gar nicht zu wiffen, was sie eigentlich meinte, und dann- da sie in deutlichen Worten das von dem Vormund ausgezahlte Kapital verlangte, da lachte Winter aus vollem Halse, baß ihm die Tränen in die Augen traten, und Röschen ganz verzweifelt die Hände faltete, und nochmals bat: „ Gib mir das Geld zurück, ich muß es haben, hörst Du, ich flehe Dich an, denn - „ Aber Täubchen", unterbrach sie der Gatte, noch immer lachend, was willst Du denn damit?" Das ist doch Cache der Männer, nicht der Weiber; laß Du Dein Geld nur ruhig in meinen Händen, es ist schon ganz gut aufgehoben. Da rang das arme, gequälte Wetb in furchtbarer Angst die Hände, upd bat und beschwor den Gatien, umsonst er bliek unerbittlich. Röschen suchte immer dringender und heftiger die Herausgabe des Gelbes zu erzwingen. Als auch dies fruchtlos blieb, da fing fie an, den berhaßten Mann zu schmähen in den unüberlegteſten beleidigendsten Ausdrücken, daß er sie bloß um des denden Mammons willen gehetratet, wie erbärmch eine solche Handlungsweise in thren Augen set, baß er nie, so lange fte lebe, darauf rechnen dürfe, re Berzethung und Achtung, noch viel weniger thr Berz und thre tebe zu erringen. Das war zu viel für den stolzen Mann. MH ner wütenden Gebärde riß er das zarte, erschrockene Wetb empor, und rief mit weithin dröhnender, Hef erbitterter Stimme:„ So wiffe denn, was ich Dir undankbarem, einfältigem Geschöpf aus Zartsinn und Schonung für immer verschweigen wollte, und bedenke stets, daß Du selbst es warst, die mich zu der Mitteilung zwang: daß ich nämlich aus eigenem Antrieb und vollständig freiwillig auf das ganze Kapital r htet habe, einesteils, weil Dein Vormund selb.hts mehr sein eigen nannte, und ich von meinem Rechte keinen Gebrauch machen mochte, andernteils, weil ich in Deinem Besitz allein mein ganzes Glück suchte, nicht in Deinem Geld, wie Du trrtümlich vermutest. Ich habe zwar Böhler versprochen, Dir nie Andeutungen darüber machen zu wollen, allein, wie die Verhältnisse Itegen, konnte ich nicht schweigen, und einen solch' erniedrigenden Verdacht auf mir ſizen laffen. Und nun fteh' zu, wo Du den Mut hernimmst, mich wieder zu schmähen." Röschen sant nach diesem zornigen Ausbruch wie vernichtet in ihren Stuhl zurück; das arme Wetb war nicht fähig, einen klaren Gedanken zu fassen, nur eines begriff es, das Schreckliche, Fürchterliche: Daß das ganze, große, unermeßliche Opfer umsonst gebracht war! Nun mußte Waldemar doch verloren sein, wer sollte ihn retten? - Von threm Gatten konnte sie doch unmöglich verlangen, daß er, nachdem er auf das Kapttal verzichtet, auch noch des Bruders Schulden bezahle, er würde fte höchst wahrscheinlich verspotten und verlachen, wollte ste mit einem solchen Anfinnen tommen, thm, den ste so tief getränkt mit ihrem unwürdigen Verdacht. tett aber auch winter fubite, daß er in feiner Heftiggegangen. Er berente don ganzem Herzen, daß er sich hatte fortreißen lassen, und bat fogar ber geItebten Frau das Vergehen ab. Doch diese hörte nicht. In threm Kopfe fummte und brummte es bunt durcheinander. Die brennenden Augen schmerzten fo befitg, fie fühlte fich wie zer schlagen am ganzen Körper, und zog sich frühzeitig auf thr Zimmer zurück. Da lag die arme junge Frau in dem mit Luxus ausgestatteten Gemach auf ihrem Ruhebett die ganze Nacht mit fieberhaft erregten Nerven, und sann und sann, und konnte doch keinen Ausweg finden. e Der fahle Schein des anbrechenden Morgens stahl fich durch die seldenen Gardtnen und huschte über die tostbaren Teppiche, über die geschnitten, zierlichen Möbel, über dte Blumen, die in Schalen und Vasen überall umherstanden und das ganze Zimmer mit zare tem Duft erfüllten, und blteb zuletzt an dem schönen, getsterbleichen Gesicht der jungen Frau haften, das so unbeweglich schten, als wäre das Leben aus diesen ebenmäßigen Zügen beretts entflohen. Winter kam und klopfte an die verschlossene Türe, erhieli aber feine Antwort. Mißmutig entfernte er sich, i der Meinung, seine Frau schlafe noch. Der Kammerjungfer, die der Gebieterin das Frühstück bringen wollte, ging es nicht besser. So wurde es Mittag, da litt es den besorgten Gatten nicht länger allein. Nachdem er wiederholt in den zärtlichsten Ausdrücken gebeten hatte, Röschen möge doch öffnen, ward ihm die Auskunft, sie wünsche für sich zu bleiben. Erst als die Zofe tam und meldete, daß ste etnen Brief an die gnädige Frau abzugeben habe, wurde geöffnet. Die junge Frau nahm erblassend das Kuvert und las die Aufschrift: Frau Direktor winter, Wohlgeboren." „ Gott, metn Gott, von Waldemar", bebte es von thren Lippen. Ste wagte kaum, das Schreiben, das in threr Hand attterte, zu öffnen. Doch wie felige Verklärung flog es schon nach den ersten Betlen über das blaffe Geft, dte Augen leuchteten hell, wie in glücklichen Betten. ( kortfegung folgt.) haben, die mit starten Drahtzäunen umgeben sind, rüden| mer und 15 Jahre deren Erster Präsident. Die Zweite als 1., Sommersiental Grünewald als 2. stellvertreten Make gewal sie doch schrittweise und mit Erfolg vor. Mehrere Ver- Rammer werde sein Andenken stets in hohen Ehren der Vorsitzender, Dürbed, Kommerzienrat Hoos, Jhring recht dafür v schanzungen wurden genommen. Beleidigende Berichtigungen durch Zeitungen. Das Königliche Oberlandesgericht in Hamm hatte sich jüngst mit einer Strajjache wegen Beleidigung durch Zufäre zu Poridigungen zu befassen. Eine Reihe sozialdemokratischer Zeitungen des" rheinisch- westfälikhen Industriebezirks pflegte früher die von Behörden, Arbeitgebern usw. geforderten Berichtigungen mit der Einleitung oder dem Zusatz zu veröffentlichen: Berichtig ungen brauchen nicht wahr zu sein; die Richtigkeit ihrer tatsächlichen Angaben ist nicht zu prüfen.( Entscheidungen des Oberlandesgerichts Breslau, der Amtsgerichte Darmstadt, Heiligenstadt usw.)" Der offenkundige 3wed dieser Bemerkung war, bei dem Leser Zweifel an der Richtigkeit der in der Berichtigung enthaltenen Angaben zu erweden. U. a. hat das Organ des alten Bergarbeiterverbandes, die Bergarbeiter- 3eitung", zwei Berichtigungen der Zeche Zollern" und der Zeche„ Constantin der Große", die sich auf Artikel betr. angebliche Mißstände auf diesen Zechen bezogen, mit dem erwähnten Zusatz zum Abdrud gebracht. Die Werksverwaltungen stellten Strafantrag wegen Beleidigung. Da die Bergarbeiter Zeitung und auch andere Parteiblätter diese Bemerkung sistematisch allen Berichtigungen hinzufügten, so hielt die Kgl. Staatsanwaltschaft ein öffentliches Interesse für vorliegend und erhob gegen den verantwortlichen Redakteur die Anklage. Vor dem Schöffengericht in Bochum wurde der Angeklagte zu einer Geldstrafe von 400 Mt. verurteilt. In der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht in Bochum gab der Angeklagte zu, daß er sich inzwischen von der Richtig keit der von der Zeche Zollern in der Berichtigung aufgestellten Behauptung überzeugt habe. Auch für die Angaben in der zweiten Berichtigung wurde der Nachweis der Richtigkeit erbracht. Der Redakteur erklärte, mit dem Zusatz„ Berichtigungen brauchen nicht wahr zu sein" habe er nur zum Ausdruck bringen wollen, daß er selbst zu der Frage, ob die Angaben seiner Gewährsmänner oder die Angaben der Berichtigung richtig seien, feine Stellung nehmen fönne. Die Berufung wurde verworfen. In den Entscheidungsgründen heißt es, aus der in der knappen Form wie eine Verspottung wirkenden Bemerkung„ Berichtigungen brauchen nicht wahr zu sein" müsse jeder unbefangene Leser annehmen, daß der Angeklagte zum Ausdruck bringen wollte, er sei zwar nach dem Prezgesetz verpflichtet, die Erklär ung der Berichtigenden aufzunehmen, aber wahr sei die Berichtigung nicht. Mit Rücksicht auf die Schwere der Beleidigungen und die erheblichen Vorstrafen des Angeklagten erscheine eine Geldstrafe von 400 Mark angemessen. Die gegen dies Urteil eingelegte Revision hat nunmehr das Oberlandesgericht Hamm als unbegründet zurückgewiesen. Der hessische Landtag. Die 3 weite Kammer der hessischen Stände trat Dienstag vormittag um ½ 11 Uhr zur Beratung des Staatsetats für 1913 zu einer längeren Tagung zu sammen. Vor Eintritt in die Tagesordnung widmete Präsident Dr. Köhler dem verstorbenen früheren Kammerpräsidenten Geheimerat Ha as einen Nachruf und feierte ihn als den Organisator der Deutschen Landwirtschaft. Auch die hessische Landwirtschaft habe in dem Entschlafenen einen großen Verlust erlitten. Ein Lebensalter lang war er Mitglied der Zweiten KamZur Verbreitung des Guten. Guten. halten. fammern ber fdbräntt fi liches Cinver mertages stattfinden; zur Beratung stehen folgend Belluffe zu Forth Noll, Nowad, Rinn, Röhr, Rühl und der Syndikus. Eine Anzahl Anfragen, so über die Geschäftsführ- Am Sonntag, den 9. Februar d. Js., wird und die Berfehlungen eines Rotars in Rheinheffen une ung der Landwirtschaftskammer, die Notariatsgebühren Mainz eine Sigung des hess. Handelskam falsche Beurkundungen von Immobilienveräußerungen Gegenstände: Verkehr mit Leuchtöl, Konkurrenzflause werden von Staatsminister Dr. Ewald beantwortet und im Handelsgewerbe, Arbeitszeit der Arbeiterinnen, J die Drucklegung der Regierungsantwort beschoen ternationaler Handelskammer- Kongreß in Boston, Ve Eine große Anzahl von Vorstellungen über Vertretung von Industrie und Handel in den Ersten Kam tehrswünsche usw. werden nach den Ausschuß- Anträgen mern, Verkehr mit Nahrungs- und Genußmitteln, For für erledigt erklärt. Schluß der Sitzung 1 Uhr. Mitt bildungsschulpflicht für Mädchen, Buchführungspflic woch früh 9 Uhr Fortsetzung der Beratungen. für Minderkaufleute und Schutz der Arbeitswilligen nur unter g 3ur Mehrzahl dieser Verhandlungsgegenstände hat di handel und Handelskammer schon bei früherer Gelegenheit Stellung genommen; sie ist deshalb im Nachstehenden in gefür ter Form wiedergegeben. Aus Stadt und Cand. n Gießen. Die für den 1. Februar in der Kinderklinik zu Gießen vorgesehene Aerztekonferenz jindet nunmehr am Sonnabend, den 15. Februar, nachmittags 5 Uhr, statt. n Gießen. Zum Nachfolger des in den Ruhestand getretenen Ordinarius für Mathematik, Geh. Hofrat Prof. Dr. Eugen Netto, ist der ordentliche Prof. Dr. Heinrich Engel in Greifswald ernannt worden. o Klein- Linden. Hier wurde nachts ein Pferd nebst Geschirr und Wagen aus dem Stalle geo Friedelhausen. Der Großherzog hat dem Herrn Grafen Eberhard von Schwerin in Friedelhausen die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm Doppelten Drachens 3. Klasse 2. Stufe erteilt. o Hanau. Die Typhusepidemie im Eisenbahn= regiment Nr. 3 hat noch ein weiteres Opfer gefordert, indem der Pionier Seel aus Frankfurt a. M. von der 1. Rompagnie gestorben ist. Im übrigen ist der Krant heitszustand folgender: Jm Lazarett befinden sich noch 64 Kranke, darunter 6 mit hohem Fieber, im Hiifslazarett 81 Genesende, auf Urlaub 67 Mann, im Genesungsheim 18 Mann. Die über das 1. Bataillon verhängte Sperre ist nach Beendigung der bakteriologischen Untersuchung aufgegeben worden. Der Krankheit sind im ganzen nunmehr 18 Mann( 15 aktive Mannschaften und 3 Reservisten) erlegen. s Darmstadt. Am Samstag abend ist Geheimerat Ha a s, der in der Nacht zum Freitag einen schweren Schlaganfall erlitten hatte, gestorben. Geheimrat Haas war eine markante Persönlichkeit. Er war am 26. Oftober 1839 in Darmstadt geboren und hatte an der Landesuniversität Gießen Kameralia studiert. Im Januar 1862 trat er als Atzessist in den Staatsdienst, im Mai 1864 bestand er die Staatsprüfung, im April 1869 wurde er zum Kreis assessor in Friedberg ernannt, im September 1874 wurde er Polizeirat in Darmstadt und im September 1886 Kreisrat in Offenbach. Schon in seiner Assessorenzeit beschäftigte sich Haas sehr eifrig mit dem Studium des landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens, und so tam es, daß er schon im Jahre 1883, als er noch Polizeirat in Darmstadt war, zum Generalanwalt des Reichsverbandes der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften ernannt wurde. Zwei Jahre vorher, am 8. Juni 1881, war er auch im zehnten startenburgischen Wahlkreis ( Darmstadt Gernsheim- 3wingenberg) an Stelle des Fabrikanten Büchner- Pfungstadt zum Mitglied der Zweiten Kammer gewählt worden. Als 1906 es zur Errich tung einer hessischen Landwirtschaftskammer tam, wählte sie einstimmig Geheimerat Haas zu ihrem ersten Vorsitzenden. Im Jahre 1898 war Haas auch zum Vertreter des Wahlkreises Erbach- Bensheim als Mitglied der nationalliberalen Partei in den Reichstag e gewählt worden, dem er ebenfalls bis zum Ablauf der vorigen Periode angehörte. Er stand politisch sehr weit links. Großes Aufsehen erregte seine Rede s. 3t. auf fache feines frühzeitigen Ausscheidens aus dem Staatsdienst gewesen sein. des Volkes das oberste Gesetz, sollen die eigentliche Urworden. Das einfache Gebäude wurde vor etwa 100 ,, Es gereicht mir zur großen das Jahr 1848, die er 1898 als Präsident der KamFrende," so schreibt Herr Wilmer hielt. Seine Worte, seit jener Zeit sei der Wille helm Müller, Lehrer und Bibs liothekari. Plettenberg i. Westf., :( Haiger. Eines der ältesten hiesigen Geschäfte, Galenus Chemische Industrie, die Firma 3. 5. Heder, weit bekannt, geht mit dem 1. Ihnen mitteilen zu können, April d. Js. in andere Hände über. Nachfolger ist Herr Robert Hermann von hier. Die Firma bleibt bestehen. daß es mir während meines):( Frankfurt a. M. Das Rothschildsche Ge5- wöchentlichen Ferienanfent- häftshaus in der Fahrgasse, Ede Börnestraße, ist von haltes in Soest gelungen ist, vier Familien dort mit Erfolg für Leciferrin, von dem ich so manche Flasche zu meiner Stärkung ges leert habe, zu gewinnen. Vorige Woche teilte mir z. B. Frau Meister von dort unter anderem mit, daß ihre Tochter Johanna Eugen Dnderhoff ist vom deutschen Kaiser der sich seit dem Genuß von Leci: Charakter als Geh. Kommerzientat verliehen worden. ferrin zuschends von der Bleich Rin wohnhafte Zahntechniker Bechtoldt unter dem drin genden Verdacht, für die Fremdenlegion als Werber sucht erholt habe und jetzt ziem tätig zu fein, verhaftet. lich wieder anf dem Damm sei." Preis von Leciferrin M. 3.-, in Apotheken, [ 272 Frau Baronin Edmond de Rothschild in Paris der Frankfurter israelitischen Gemeinde zum Geschenk gemacht Jahren durch die Brüder Rothschild errichtet und war bis vor wenigen Jahren, bis zum Uebergang des Gefurter Sauses Rothschild. Gegenwärtig befindet sich in mädchen. Die Stifterin hat an ihr Geschenk die Bedingung geknüpft, daß das Haus auch ferner Gemeindeschäfts an die Diskontogesellschaft, der Siz des Frankdem Gebäude die Haushaltungsschule für jüdische und jüdisch- sozialen Zweden dienen soll. c. ! Biebrich. Dem Kommerzienrat Dr.- Ing. h. ):( Münster a. Stein. Hier wurde der in zu berichten: Handelskammer Gießen. Aus der 2. Sizung am 3. Februar 1913 ist u. a. Anwesend sind die Herren: Geh. Rommerzienrat ficher von der Universitäts- und Hirsch Apotheke in Gießen. Heichelheim als Vorsitzender, Kommerzienraf Schirmer a) Verkehr mit Leuchtöl. Die Handels fammer hat hierzu eine Erklärung abgegeben, in welche gesagt wird, daß sie ein Eingreifen des Staates zum Schuße der bedrohten Interessen auf dem deutschen Be troleummarkt als eine Notwendigkeit anerkennt, da aber der vorgelegte Gesetzentwurf faum geeignet jei eine wesentliche Besserung der gegenwärtigen Verhält beijche Sand Fortbildung tereffe und b gestellten aud Einführung Berhältnisse fammertag Gefichtspunt stimmten S in der Lage liegen. g) Bu laufleute Handwerker, nisse herbeizuführen. Es müsse versucht werden, in nicht über der Wege vertraglicher Abmachungen die bestehenden Miz stände zu beseitigen. Diese Erklärung sowie die Wünsch des Groß- und Kleinhandels im Kammerbezirk zu Gesetzentwurf selbst sind zur Kenntnis der maßgebender Stellen gebracht worden. der b) Konkurrenztlausel im Handels gewerbe. Der vorliegende Gesetzentwurf hat di Wünsche der Handelskammer in feiner Weise berücksich tigt. Es liegt jedoch für sie fein Anlaß vor, von ihre früheren Stellungnahme abzugehen. Die Handelslam mer fann deshalb dem Gesetzentwurf in der vorliegen den Fassung nicht zustimmen und erklärt ihr volles Ein verständnis mit dem am 14. Januar gefaßten Beschluff des Ausschusses des Deutschen Handelstages zu, wo nach es nach wie vor lediglich dem richterlichen Urte überlassen bleiben solle, Konkurrenzklausel insoweit fü unverbindlich zu erklären, als sie nach Zeit, Ort Gegenstand die Grenzen überschreiten, durch welche ein unbillige Erschwerung des Fortkommens des Hand lungsgehilfen ausgeschlossen wird. c) Arbeitszeit der Arbeiterinnen. Di §§ 138a und 139a der Gewerbeordnung enthalte Bestimmungen über die zulässige Beschäftigung von A beiterinnen bei außergewöhnlicher Häufung der Arbe in Gewerbebetrieben; diese Paragraphen haben sich al Ausschuß des Deutschen Handelstages hat schon dringend der Abänderung bedürftig erwiesen und de DO längerer Zeit zweckentsprechende Abänderungsvorschläg gemacht, welchen die Handelskammer zugestimmt hat Die Handelskammer erklärt wiederholt ihr Einverständ nis mit diesen Vorschlägen, welche bereits in einem früh eren Protokollauszug in ihrem Wortlaute veröffentlic worden sind. d) Vertretung von Industrie und Ha del in den Ersten Kammern. Der Ausschuß de Deutschen Handelstages hat sich am 12. Dezember Jahres dafür ausgesprochen, daß angesichts der durc aus ungenügenden Vertretung von Industrie und Ha desstaaten den genannten Berufszweigen eine fold del in den Ersten Kammern der meisten deutschen Bu Vertretung in einem ihrer Bedeutung entsprechende Salem Aleikum mít Hohlmundstück SalemGold Goldmundstück Cigaretten Etwas für Sie! TO 3½ 4 TG5 6 8 10 41509 3½ 4 Pf.d.Stck. 5 6 8 10 Pf.d.Stck Konsum- Qualitäten, Luxus- Qualitäten Keine Ausstattung In Original- Metall Nur Qualität Kartons von 20 Stück Oriental Tabaku Cigaretten Fabrik Yenidze Dresden Inh Huge Tietan Hoftieferant& Ma KönigsaSachsen von den Vor Es wird nun diefer Sonder Blu Stell Blu für bekan T Paten Ersatz Alleinnb clou an rine prim StahldrahtHau Cew In Giessen: Bu Dany, Joh.Fabe dder Syndihus. s 2. Stellvertreten Maße gewahrt und den Handelskammern das Wahl gefordert, weil eine solche Befreiung als veraltet und Gefahren, welche ein weiteres Vordringen der amerikarat Hoos, Thring recht dafür verliehen werde. Da den hessischen Handels- schädlich wirkend zu bezeichnen sei. Die Handelskam- nischen Trusts unbedingt für das gesamte deutsche Volk d. Js., wird fammern bereits ein solches Wahlrecht zusteht, so be= schränkt sich die Handelstammer darauf, ihr grundsätzmer hält diese Bestrebungen in Ansehung der veränderten Zeitverhältnisse für berechtigt, vermag aber einen in wirtschaftlicher Beziehung nach sich ziehen würde, haben am Ende des vergangenen Jahres zahlreiche InSandeistam liches Einverständnis mit diesem allgemein gehaltenen triftigen Grund nicht einzusehen, weshalb die Pflicht| teressenten( Angehörige der Industrie, des Zwischen- u. g stehen folgen Beschlusse zu erklären. Konturrenzlau Irbeiterinnen, J 3 in Boston, Be den Ersten Kan Denußmitteln, For Budhführungspfid er Arbeitswilliger egenstände hat d Selegenheit Stellun tehenden in gefür Der f) Fortbildungsschulpflicht für Mädchen. hessische Handelskammertag erkennt an, daß eine bessere Fortbildung der weiblichen Jugend im allgemeinen Interesse und bezüglich der kaufmännischen weiblichen Angestellten auch im Berufsinteresse wünschenswert ist. Die Einführung eines Fortbildungsschulzwanges kann jedoch nur unter genauer Berücksichtigung der Bedürfnisse von Handel und Industrie und unter Berücksichtigung der Verhältnisse der Nachbarstaaten erfolgen. Der Handelstammertag empfiehlt die in dem Referate enthaltenen Gesichtspunkte eingehend der Würdigung. Zu einer bestimmten Stellungnahme ist der Handelskammertag erst in der Lage, wenn die Vorschläge der Regierung vorliegen. 1. Die Handels gegeben, in welde Des Staates zu dem deutschen Be it anerkennt, da aum geeignet je ta ule ute. Nach§ 4 Abs. 1 HGB. sind alle wärtigen Verhält Handwerker, sopvie Personen, deren Gewerbebetrieb nicht über den Umfang des Kleingewerbes hinausgeht, von den Vorschriften über die Handelsbücher befreit. Es wird nun von verschiedenen Seiten eine Beseitigung dieſer Sonderstellung der sogenannten Minderkaufleute rsucht werden, i e bestehenden Mi g sowie die Müni mmerbezirk zu de s der maßgebende im Handels Bentwurf hat d ier Weise berücksic nlaß vor, von ihr Die Handelskan rf in der vorliege flärt ihr volles Ei r gefaßten Beschlu ndelstages zu, w n richterlichen Unte flausel insoweit fi ach Zeit, Ort un n, durch welche eir nmens des Hand eiterinnen. D eordnung enthalte Beschäftigung von Häufung der Arbe phen haben sich d erwiesen und ges hat schon to änderungsvorschlis er zugestimmt h olt ihr Einverstän reits in einem fri ortlaute veröffentl ustrie und Ha 1. Der Ausschuß m 12. Dezember ngesichts der dur Industrie und H Teisten deutschen B zweigen eine sol utung entsprechend stuck eikum Gold ick en Jie! 310 3109d.Sta Qualitäten ginal- Metall soon. 20 Stud h Hago Tie flieferant Sd nigsu Sachsen zur Buchführung von einer gewissen Mindesthöhe des beanspruchten Kredits, wie dies von interessierter Seite Wenn beantragt wird, abhängig gemacht werden soll. in dieser Frage etwas geschehen soll, dann sei die Buchführungspflicht ohne jede Ausnahme auf alle sogenannten Minderkaufleute auszudehnen. h) Schutz der Arbeitswilligen. In Uebereinstimmung mit einem großen Teile der deutschen Arbeitgeberschaft hält auch die Handelskammer einen perstärkten Schuß der Arbeitswilligen gegenüber den Uebergriffen bei Streiks für notwendig. Sie wünscht jedoch diesen Schutz nicht in Form eines strafrechtlichen Verbots des Streifpostenstehens, sondern ist vielmehr der Auffassung, daß dieser verstärkte Schutz schon mit einer schärferen Anwendung der diesbezüglichen Be= Detailhandels) sich zu einem Verband zum Schutze der deutschen Tabakindustrie mit dem Sitz in Frankfurt a. M. zusammengeschlossen. Die Handelskammer begrüßt Cründung dieses Verbandes im Interesse der deutfchen Tabakindustrie und gibt gleichzeitig dem Wunsche Ausdruck, daß den Bestrebungen des Verbandes auch seitens des konsumierenden Publikums Beachtung und Unterstützung in jeder Form zuteil werde. Aus aller Welt. ::: Wien, 11. Febr. Auf den bekannten sozialistischen Arbeiterführer Reichsratsabgeordneten F. Schuhmeier wurde gegen 11 Uhr nachts ein Revolveratteng) Buchführungspflicht für Minder- stimmungen der Gewerbeordnung und des Reichsstraftat verübt, dem der Abgeordnete zum Opfer fiel. Der gesetzbuches seitens der staatlichen Organe erreicht wird. Attentäter, der sofort verhaftet wurde, ist ein Schrift= 4. Das deutsche Tabakgewerbe und der amesetzer namens Franz Kunsch af, ein Bruder des berikanische Tabaktrust. Seit geraumer Zeit beſchäftannten christlich- sozialen Arbeiterführers gleichen Natigt sich das deutsche Tabakgewerbe mit der Abwehr gegen das Eindringen des amerikanischen Trusts in die deutsche Tabakindustrie. In rechtzeitiger Erkenntnis der Knorr Blumenkohl Suppe hergestellt aus feinstem, frischen Blumenkohl. Ein Würfel für 3 Teller 10 Pfennige. Moskopf's Trauben- Senf mit der Traube FAHR, Rheinld. bekannt als bester rheinisch Tafelsenf Th. Moskopf, Moskopf's Weinessige aus FAHR( Rheinland) Vorzugliche Fabrikate. Allseitig anerkannt Erhältl. In den meisten holo nialwaren- Drogen- und Delikatessen- Geschäften Patentierter Malsenartikel! Ersatz für den Luftschlauch, keine Luftpumpen! Keine Schlauchreparatur. Alleinnverkauf für einen zu vereinbarenden Rayon wird an cine primo Firma abgegeben. 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Walltorfte. 771