etwa htauschehen. oda. sen Flight. eschluß, unsere Blichen Warte gelangt. Der e Folge zwei eftgefest. fchäftsanteil iviertel teil, Geschäftsstunden tets gerne bereit. b.§. Gießener Zeitung ( Neueste Nachrichten) Bezugspreis 25 pfg. monatlich vierteljährlich 75 Pfg., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 60 Pfg.- Erscheint Redaktion: SeltersMittwochs und Samstags. meg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der.. Gießener Zeitung" G. m. b. H. Nr. 28. - 2. Blatt. Aus Stadt und Land. Expedition: Seltersweg 83. Samstag, den 5. April 1913. stets ein paar Exemplare mehr als er bestellt habe, mitgeschickt bekomme, die er verschenken oder verkaufen könne, wie er wolle; ferner spreche für die Selbständigkeit des Angeklagten, daß der Verlag die Abonnenten nicht kenne und auch kein Interesse daran und keine Kenntnis davon habe, wie und durch wen der Agent das Austragen bewerkstellige. Daß dieser vom Verlag teilweise wirtschaftlich abhängig sei, indem er z. B. eine ganz bestimmte Vergütung( 10 oder 15 Pfg.) für jeden Abonnenten von dem Verlag erhalte und in gewisser Hinsicht an dessen Weisungen gebunden sei, ändere daran nichts; ja sogar der Umstand nicht, wenn festge= stellt würde, daß der Verlag das Risiko für den Ausfall von Abonnentengeldern zu tragen hat. ):( Wiesbaden. Am 1. Mai d. Js. wird im Taunus bei Wiesbaden die feierliche Eröffnung des Kaiser- Wilhelm- Heims der Deutschen Gesellschaft für Kaufmanns- Erholungsheime stattfinden. Der preußische Handelsminister Dr. Sydow wird der Eröffnung beiwohnen, ferner werden Vertreter zahlreicher Körperschaften aus dem ganzen Reiche an der Feier teilnehmen. Das Heim ist das dritte, welches die erst vor 2 Jahren gegründete Gesellschaft dem Betrieb übergibt. Es ist für 110 Betten eingerichtet und gewährt männlichen und weiblichen Angestellten kaufmännischer und industrieller Betriebe, sowie weniger bemittelten selbständigen Kaufleuten und deren Familie Aufnahme. Der Preis für Das Urteil hat bei allen beteiligten Verlegern und die Feriengäste beträgt pro Kopf und Tag für Wohn- Trägern rasch Anklang gefunden. Den Zeitungsgeung und volle reichliche Verpflegung inklusive Trink= geldablösung 2.80 mt. Das 5. und 6. Heim der Geschäftsstellen ist es nunmehr ein leichtes, mit ihren Trägern einen Vertrag abzuschließen, in dem sie diese als sellschaft werden im Riesengebirge und im sächsischen Agenten bezeichnen und mit all den Dingen betrauen, Erzgebirge errichtet. die für die Praxis zwar nebensächlich und belanglos, für den Begriff der Selbständigkeit im Sinne des Urteils aber notwendig sind. * Das Zeitungsaustragen durch Schulkinder. Eine für alle Zeitungsexpeditionen und alle Zeitungsvertreiber wichtige oberstgerichtliche Entscheidung lesen wir in dem Jahresbericht des Großh. hessischen Gewerbeinspektors für Oberhessen. Ein Mann hatte durch sein noch nicht 10 Jahre altes Kind täglich ½ bis 1 Stunde lang 35 Stück Zeifungen austragen lassen, wurde wegen Uebertretung der Vorschrift der§§ 17, 25 des Kinderschutzgesetzes angezeigt und erhob gegen den Strafbefehl Einspruch. Die Gewerbeinspektion hielt eine durch§ 17 des K. Sch. G. verbotene Beschäftigung eines eigenen Kindes und eine Strafbarkeit für vorliegend, indem sie folgenden Erwägungen Raum gab. Bei dem Zeitungsvertrieb durch den Angezeigten sei das Austragen die wichtigste Tätigfeit. Es werde ihm dafür ein bestimmter Trägerlohn bezahlt. Falls er sich Unregelmäßigkeiten zu Schulden kommen lasse, entziehe ihm der Verlag kurzerhand seine Arbeit und gebe sie samt den Abonnenten einem anderen Träger, für den er auch der Berufsgenossenschaft Beiträge zahlen muß. Konkurrenzzeitungen dürfe Angezeigte nicht vertreiben, über den fest bestimmten Bezugspreis dürfe er nicht hinausgehen, er sei also vpm Verlag abhängig und unselbständig. Auch die Staatsanwaltschaft vertrat u. a. den Standpunkt, daß in der Tätigkeit des Angeklagten ein selbständiges gewerbliches Unternehmen nicht zu erblicken sei. Er vertreibe die Zeitung weder im eigenen Namen noch für eigene Rechnung. Der Verlag schicke ihm Abonnements quittungen. Die Freiexemplare zum Kundenwerben erhalte er kosten los. Ob er auch im Handverkauf Zeitungen absetze, sei nicht festgestellt. Die Tätigkeit sei auch nur für den einen Ort und die eine Zeitung gestattet. Alle Spesen trage der Verlag. Für den Angeklagten bestände keinerlei Risiko. Er besitze auch kein Gewerbspatent. Das oberste Gericht entschied aber zugunsten des Angezeigten und hob in der Urteilsbegründung im wesentlichen folgendes hervor: Der Angeklagte habe als Zeitungsvertreiber und Agent und daher als selbständiger Gewerbetreibender zu gelten, weil er selbst die Abonnenten werbe, An- und Abbestellungen entgegennehme, den Bestellern die Zeitung nach seiner Bestimmung zugehen lasse, das Geld nach seiner Wahl prä- oder postnumerando einkassiere, Aufträge auf Inserate anzunehmen berechtigt sei, auch ... Ich 1001 Fund bin geronezu ein Kathreiners Malzlaffen geworden, jeden Tag trinke ich ihn rein als Frühstückkontwöint." Über 34,000 ähnlich lautende schriftliche Anerkennungen! Aus dem Gerichts[ aal. Sozialdemokratische Presse:„ Arbeit“. Bochum, 1. April. Vor dem Bochumer Landgericht als Berufungsinstanz hatte sich heute wegen Beleidigung der Steiger von Zeche Osterfeld der Vorsitzende des Stei gerverbandes, Redakteur Werner aus Essen, zu verantworten. Kurz nach dem Grubenunglück von Zeche Osterfeld, dem bekanntlich Anfang Juli 1912 infolge Explosion schlagender Wetter 16 Bergleute zum Opfer fielen, veröffentlichte der Angeklagte in einer Reihe sozialdemokratischer Zeitungen einen Artikel, in dem u. a. behaupte, wurde, daß das Unglück auf die übermäßige dienstliche Inanspruchnahme der Steiger zurückzuführen sei. Diese würden in der rücksichtslosesten und brutalsten Weise zu Ueberschichten und Nebenschichten gezwungen. Einige Steiger würden in Kürze bereits die 50ste Ueberschicht seit Beginn des Jahres verfahren. Die Be amten seien so übermüdet und nervös, daß sie nicht mehr imstande seien, normal zu denken. Sämtliche Reviersteiger der Zeche forderten von den in Frage kommenden Blättern eine Berichtigung, in der die Angaben des Artikels als unwahr bezeichnet wurden. Der größte Teil der Steiger habe nicht 50, sondern nur 3-4, einige 6-10 Ueberschichten verfahren und zwar in der Regel aus eigenem Antrieb, weil die Ueberschichten, wie sie auf jeder Schachtanlage vorkämen, zur Aufrechterhaltung eines ordnungsmäßigen Betriebes und bei größeren Reparaturarbeiten erforderlich gewesen seien. Sie seien mit der Behandlung ihrer Vorgesetzten zufrieden und verzichteten auf den Schutz Werner's, seien auch Mann's genug, ihre Interessen selbst zu vertreten. In einem weiteren Artikel behauptete nun W., daß die Berichtigung von den Steigern zwar unterschrieben, aber von der Zechenverwaltung und dem Bergbaulichen Verein in Essen veranlaßt worden sei. Die Steiger hätten, von der Zechenverwaltung unter Ausnuzung threr wirtschaftlichen Abhängigkeit dazu gezwungen, wider besse res Wissen eine unwahre Berichtigung veröffentlicht und damit unmoralisch und überzeugungslos gehandelt. Die Steiger fühlten sich in ihrer Ehre gekränkt und stellten Strafantrag wegen Beleidigung. Das Schöffengericht in Essen hatte den Angeklagten zu 50 Mt. Geldstrafe verurteilt. In der heutigen Berufungsverhandlung befundeten sämtliche Steiger übereinstimmend, daß ihre Be richtigung durchaus der Wahrheit entspreche, und daß die abweichenden Angaben des Angeklagten falsch seien. Durch die Beweisaufnahme wurde ferner festgestellt, daß die Anregung zu der Berichtigung nicht von der Verwaltung oder dem Bergbaulichen Verein, sondern von den Steigern selbst ausgegangen sei. Diese hätten sich gesagt, daß ein Artikel, in dem die Tatsachen ſo dürfe. Die Zechenverwaltung hat von der Berichtigung gröblich entstellt seien, nicht unwidersprochen bleiben erst nach der Absendung Kenntnis erhalten. Bemerkenswert war, daß sämtliche Steiger jede Gemeinschaft mit dem Steigerverband weit von sich wiesen. Einige von aus dem ihnen erklärten, daß sie schon vor Jahren Verband ausgetreten seien, weil dieser in sozialde mokratischem Fahrwasser segele. Die Berufung des Angeklagten wurde kostenpflichtig zurückgewiesen. Der Angeklagte habe für seine schwer beleidigenden Behaup( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 pfg. die 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Pig. Die 90 mm breite Reklame 3eile 50 Pfennig Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bef Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Telephon Nr. 362. 25. Jahrg. tungen nicht die Spur eines Beweises erbringen können. Eine Geldstrafe von 50 Mark erscheine daher außerordentlich milde. Literarisches. ? Erziehung zur Wehrpflicht. Von Oberst K. Fisch, Sektionschef der Abteilung für Infanterie des Schweizer. Militärdepartements. Verlag von Huber& Co., Frauenfeld. Geh. M 1.60.- Oberst Fisch befaßt sich in dieser Schrift mit dem Zweck und Ziel des Voruuterrichts, welcher jetzt in der Schweiz die gesamte förperliche Ausbildung der männlichen Jugend bom Eintritt in die Schule bis zum Beginn der Wehrpflicht umfaßt, wobei er auf die alte Eidgenossenschaft zurüc greift. Geschäftliches. :: Bei allen Hadfrüchten bestätigt es sich von Jahr zu Jahr immer mehr, daß neben der Aus= wahl der richtigen Sorte eine fräftige Thomasmehlgabe als Ergänzung zum Stallmist das sicherste Mittel ist, um befriedigende Ernten zu erzielen. :: Dresden. Die Georg A. Ja s ma tzi Aktiengesellschaft, Cigarettenfabrik in Dresden, welche bereits seit November 1911 ihrer Arbeiterschaft aus eigenem Antriebe eine 5prozentige Teuerungszulage gewährt, hat jetzt die seinerzeit auf Widerruf eingeräumte Teuerungszulage in eine dauernde 10prozentige Lohnerhöhung in allen Abteilungen ihres Betriebes ab 1. April d. Js. umgewandelt. :: Hartes, falfhaltiges Leitungswasser ist zum Waschen sehr ungeeignet, da die im Wasser enthaltenen, festen Bestandteile sich mit einem Teil der Seife zu einer unlöslichen, schmierigen Masse verbinden, welche sich in der Wäsche festsetzt und die sogenannten Salt- oder Fettläuse bildet. Bei hartem Wasser wird also von vornherein ein Teil der Seife für die Wäsche unwirksam. Zum Enthärten talkhaltigen Wassers löst man eine Hand voll Henkels Bleich- Soda in etwas lauwarmem Wasser auf und vermischt diese Lösung mit dem Waschwasser. Wenn sich nach halbstündigem Stehen ein Bodensatz gebildet hat, so schöpft man das Wasser vorsichtig ab und erhält so ein vortreffliches weiches Wasser. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gießen. Sonntag, den 6. April, Misericordias Domini. Vorm. 9½ Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrassistent Hoffmann. In der Johanneskirche. Vorm. 9% Uhr: Pfarrer Ausfeld. Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde. Pfarrer Ausfeld. Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im Johannessaal. Batholische Gemeinde in Gießen. Samstag, den 5. April. Nachm. um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl Beicht. Sonntag, den 6. April. 2. Sonntag nach Ostern. Vorm. 6½ Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe. Vorm. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. Vorm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Vorm. 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt. Nachm. 2 Uhr: Chriſtenlehre; darauf Andacht. Nachm. 4½ Uhr: Jungfrauen- Kongregation mit Segen. Abends 8 Uhr im Vereinshause:„ Die Räuber auf Maria Kulm." Die Wirkung war geradezu überraschend. Dies Worte des Herrn Valentin Krump, Bädermeister in Köln a. Rh. Friesenwall 76. Nachdem er viele Mittel angewandt batte und sogar das Kölner Inhalatortum besuchte, aber sein Asthmaleiden ging und ging nicht weg, im Gegenteil verschlimmerte sich. Er ist nun froh, daß es ein Mitte gibt in mol Afthma- Vulver das sicher bilft und dessen Wirkung überraschend ist. Aftmol Asthma- Pulver, foftet m. 2.50 die große Blechbose, in Apotheken erhältlich. Gracis- Mufter werden auf Verlangen von [ 185 Engel Apotheke, Frankfurt a. M. verfandt. ffene Beinschäden Sparsame Frauen Krampfader- Geschwüre nässende Flechte und andere Hautleiden behandelt mit nachweislich gutem Erfolg Frau H. Dentzau seit 1895 HANNOVER, Wolfstr. 9 : Fernsprecher S. 5440: Kein steifer Verband. Persönliche Behandlung, daher erfolgreicher, meist ohne Berufsstörung. Oft genügt schon ein Besuch. Seit Jahren bin ich monatlich einmal in verschiedenen Orten Heffens persönlich anwesend wie Caffel, Fulda, Gießen, zunächst wieder bort Anfang April. Näheres auf Nachfrage brieflich. Vorherige schriftl. Bestellung notwendig. Nachstehend einige neuere Empfehlungen mit vollen Adressen und Daten unterzeichnet, damit Leidende auf Wunsch direkt Nachfrage halten fönnen. Profpefte mit zahlreichen Attesten aus ganz Seffen, Hessen- Nassau und angrenzenden Gebieten mit genauer Adressen und Zeitangabe frei zugesandt. Seit langer Zeit litt ich an Strampfadergeschwüren an beiden Beinen; ich nahm ärztliche Hilfe ohne Erfolg in Anspruch; darauf hörte ich von Frau Dentzau in Hannover und fand in kurzer Beit Heilung bei ihr. Ich konnte auch während der Behandlung stets meinen Berufe nachkommen. Mehlen bei Bad Wildungen, Walded, 23. Febr. 13. Christian Redhard, Landwirt. Seit langen Jahren litt ich an Krampfadergeschwüren, ich fonnte es nirgends geheilt bekommen, ärztliche Hilfe war ver gebens. Endlich las ich im Sonntagsblatt von Frau Denyau und reiste nach Gießen. Ich sage hiermit meinen innigsten Dank für die gelungene Heilung, im letzten Jahre hatte ich sehr viele Schmerzen, nun sind sie völlig verschwunden! Nochmals vielen Dant, wünsche, daß Sie noch manche Hausfrau von diesem Leiden befreien könnten, werde Sie stets empfehlen usw. Niederweimar bei Marburg a. Lahn, 24. Febr. 13. Frau Christine Niederhöfer. Seit ungefähr zehn Jahren litt ich an einem Beinübel, welches mich zeitweise sehr schmerzte, durch ärztliche Behandlung wurde es nicht besser; dann sah ich mich genötigt, Spezialärzte zu Mate zu ziehen, doch half dieses bloß solange, als ich in Behandlung war, turz, ich versuchte alles, zuletzt konnte ich nicht mehr schlafen vor Schmerzen und hatte abends ſtets einen ne. StricketSternwolle Völkerkundliche Ausstellung deren Echtheit garantiert dieser Stern von Bahrenfeld FABRIK MARKE auf jedem Etikett und Umband und die Aufschrift Fabrikat der Sternwollspinnerei Altona- Bahrenfeld Neuheit Matadorstern Aus reiner Wolle hergestellt nicht einlaufend nicht filzend. Das Beste gegen Schweißfuß B4Qualitäten 4 Auf Wunsch Nachweis von Bezugsquellen Ich suche verkäufliche Häuser Grundstücke, Wirtschaften, Land auter, Geschäfte, 2c on be tebig. Plazen beh Unterbreitung vorgemerfte Reileftanten. Nu Angeb. bo Selbsteigentümern erwünscht. V riengen Sie foften: losen Besun. Abschlüsse werden fortlaufend erzielt „ Zentralmarkt" C. Basler Elberfeld Gofane 74. Telefon 2155. Zahlreiche Ecfolge nachweisbar. der Basler Mission vom 6. bis 23. Hpril in den Räumen der alten Klinik zu Giessen, Liebigstrasse Reierliche Eröffnung: onut- g. den 6. April, 11% 11 Allgemeine Eröffnuna: Sountaa, den 6 p- t UhGeöffnet: Sonntag von 11 Ubr bis 7 Uor; Werktags bormittags von 9-1 Uhr, nadomitags v. 3-7 Uhr Hauptausstellungsgegenstände: China Ahnenhalle Ahnenschrein Bobniäume Landschaft obnbaus Literatur Indien Straßenbild Brahmanenfüche Hausbeiligtum Gözenbain Literatur Missionswertstä ten Zum Besuch der Ausstellung ladet ein: D. Schlosser. Goldlüfte Hütte eines Fetischpriesters Ausrüstung eines Fetischpriesters Raubergeräte Negerfuche Afrikanische Weberei Missionsschülerarbeiten Eintrittspreise: Erwachsene 50 Bfg., Kinder u kitita perfonen 25 Bfg. Schulen in Begleitung des Lebrero 20 Pfg. Kamerun Hütte des Nießen Fetisches Defote Große Wohnbütte Kleiber, Amulette Saufaneger m Ausattung Arabische Bibliothek Literatur der Dualasprache Der Ausschuß: Dr. Sievers. Für Stotternde! கு Bezugs vierteliährlich 75 Abgeholt in u ausgabeftellen Mittwoche un weg 83nicht verlangte Verlag der ,, G Nr. 29. Reichskan jingfte Bede über d Der Reichstan Fand mit Defterre ufgabe glänzend begründen und dab Es ist doch etwas fertig ist, weil sie n bewußt ift und tre Kraft ist der Dreib Pig dient. Eine tap Trotzdem ich schon mehrere Male in Gießen Sprechstunden obgehalten habe, a des Reichskanz laufen ständig noch Anfragen bei mir ein, worin ich um briefliche Ausfunft über meine hie Nachbarn verste „ Einigkeit Methode gebeten werde. Ich habe mich deshalb entschlossen am Donnerstag den 10 d. Mis., bon 11-1 und 2-7 im Hotel Victoria nochmals Epred stunden abzu elf und der halten. Ich bitte alle Leidenden sich vertrauensvoll an mich zu wenden. Jeder Stot Reichskanzler d terer kann sich mit Hülfe meiner sehr einfachen Methode durch Selbstunterricht in kurzer Zeit ab damit der Be vom Stottern befreien( ohne Medikamente). Bei Kindern fann das lebel von den te und Klarste& Eltern befreit werden.( Es ist nicht notwendig, daß Kinder zur Sprechstunde mitge- angler die steigend bracht werden). Viele Tausend Leidende haben sich in furzer Zeit mit meiner Methode iten und des C felbst geheilt. egen; andererseits Vor einiger Zeit schrieb mir ein Pädagoge Ihre Methode müßte einen Rubene Herausforder Ein Friseur- Lehrling u. mes und Siegeszug durch die Welt machen". Im ligten Jahre gingen über 500 gierungen gedeu Dengan nach Caſſel täme, die schon Bielen geholfen hätte. Erotein Volontär gesucht. der Sprechstunde zur gefl. Einsicht aus. Praktische Aerzte und Lehrer, die zur Zeit sind es Vol schwollenen Fuß. Zufällig hörte ich von Bekannten, daß Frau meines Mißtrauens fuhr ich hin, um auch dieses noch zu verſuchen, und schon der erste Verband tat mir dermaßen wohl, daß ich keine Schmerzen mehr verspürte und nachts ruhig schlafen fonnte. Nach dreimaligem Besuch ist mein Bein geheilt, allerdings muß ich noch eine Binde tragen usw. Hannov. Münden, Ziegelstr. 2, 5. Nov. 12. 6. Herrmann, Kupferschmiedemeister. Kann Ihnen die freudige Mitteilung machen, daß meiner Tochter Beine gänzlich geheilt sind nach Ihrer Behandlung vor zwei Jahren, da sie schon fünf Jahre mit offenen Beinen ge plagt war. Nächst Gott sagen wir Ihnen unsern innigsten Dank für Ihre Hilfe und Mühe, und werden wir Leidenden, welche uns bekannt, sagen, sich an Sie zu wenden. Beffe, Kreis Frizlar, 5. Oft. 12. Jakob Herwig, Wagnermeister. Seit zwölf Jahren litt ich an zwei offenen Beinen, es waren bösartige Geschwire, fast bis auf den Knocken. Nachts konnte ich nicht schlafen und am Tage war ich in meiner Arbeit gehindert, so daß ich oft nicht stehen konnte vor Schmerzen, alle ärztliche Silfe, auch spezialärztliche, blieb erfolglos, ich hatte alle Hoffnung aufgegeben; mein Zustand war schrecklich), furz, ich war des Lebens müde. Endlich, im April 1912, fam ich durch Zufall an Frau Dentaus Adresse, ich reiste nach Cassel zu ihr und von der Stunde an heilten meine Beine, im August 1912 war ich vollständig geheilt und fühlte mich froh wie früher; bin Frau Dentau mein lebenlang dankbar. Bad Wildungen, Walded, 6. Oft. 12. Frau E. Hofmann, Gastwirt Schon seit vorigem Jahre( Ostern) ist mein Bein gut geheilt. Ich hätte Ihnen schon längst meinen innigsten Dank ausgesprochen, aber mein Bein war schon mehrmals geheilt und wieder aufge brochen. Gott sei Dank, jegt ist es schön geheilt, daß ich die schweren Säcke wieder tragen fann, ich tue meine Arbeit wie frither; nochmals viel tausend Dank usw. Gemünden a. Wohra, Kr. Frankenberg, Bez. Cassel, 14. Febr. 12. Johannes Lange, Müller. Schon längere Zeit litt ich an einem offenen Bein, welches mir oft so große Schmerzen verursachte, daß ich wochenlang das Bett nicht verlassen konnte. Angewandte Salben brachten mir feine Heilung. Nachdem Sie mein Bein im vorigen Jahre behandelt haben, ist dasselbe vollständig geheilt, und ich fann heute meine Arbeiten wieder wie früher verrichten usw. Jhenhain, Kr. Siegenhain, Bez. Cassel, 19. Mai 12. Frau J. Heinmöller, Landwirt. Ich litt seit einem Jahre an großen Beinwunden, da unter80g ich mich der Behandlung von Frau Denyau, und nach furzer Zeit war mein Bein völlig geheilt, wofür ich jetzt meinen besten Dant ausspredje. Klein- Rechtenbach b. Wetzlar, 6. Oft. 12. Frau Johs. Krämer. Bestätige Ihnen gern, daß die Blutstockung im Bein, welche id) infolge einer Benenentzündung hatte, nach dreimaliger Berordnung bei Ihnen vollständig gehoben ist; fage Ihnen nochmals Dant, werde Sie stets bei Leidenden aufs wärmste empfehlen. Borken, Kr. Friglar, 6. Okt. 12. Frau Schulze, Bostschaffner. Mit Freude und Dank bestätige ich Ihnen hiermit, daß mein fiebenjähriger Sohn an offenen Beinen seit 7 Monaten litt, durch Ihre einmalige Behandlung heilte es in faum 3 Wochen voll ständig, werde stets bemüht sein, Sie aufs wärmste zu empfehlen. Schlin, Kr. Lauterbach, Oberheffen, 14. April 12. Heinrich Adolph I. Ich halte es für meine Pflicht der Dankbarkeit, Ihnen mitauteilen, daß ich nur durch Sie in so furzer Zeit von meinem Beinleiden( offenes Bein) geheilt bin. Es ist bereits ein Jahr verfloffen, ohne daß ich das Geringste von einer Wiederholung meines Leidens gespürt habe. Obermörlen bei Bad Nauheim, 6. Oft. 12. Frau Peter Heil, Bäckermeister. Ferd. Aff, Licherstraße 31. Flechten nass.u.trock Schuppenflechte Bartflechte, skroph. Ekzema, offene Füße Hautausschläge, Aderbeine, böse Finger, alte Wunden sind oft sehr hartnäckig. Wer bisher vergeblich auf Heilung hoffte, versuche noch die bewährte u. ärztl. empf. Rino- Salbe Frei von schädlich. Bestandteilen. Dose Mk. 1,15 u. 2,25. Man achte auf den Namen Rino und Firma Ich. Schubert& Co Weinböhla- Dresden. D Zu hahon In allen Apothekes. felbft Stotternde heilen, find zuerst von mir vom Stottern befreit.( Manche batten sollweg gab aber borher bis zu 8 Anstalten ohne den gewünchten Erfolg besucht). Diesbezügliche Ori usah, der von ginal- Beugnisse ftehen zur Verfügung. Früher war ich selbst sehr starfer Stotterer ift: der Volksk ing und habe mich, nach bielen erfolglosen Sturen in den besten Anstalten ſelbſt bom Bolles entfesselt, so Stottern befreit. Die Auskunfterteilung nimmt für jeden Besucher nur etwa 10 Mi. jen Minderheit. nuten in Anspruch. Meine Methode ist der billigste und weit einfachste Weg znat zugenommen Sicherung und gründlichen Befettigung des Stotterübels. Für die Auskunftserteilung ung der Drud de ift nur eine Gebühr von 1 Mark zu entrichten. Internationale Sprachheilanstalt, Hannover. Zu der diplo Friesenstr. 33. Fernsprecher No. 5371. - en. Dir. Warnede. gehörte auch unter parmes Freundid ne Auskünfte bachtungen, Gemittelungen bei Chefcheidungs- und Atimen dabei der Wi über Vermögend, Familien und Geschäftsverhältnisse, Beo: hinsicht hat er al tewprozessen! Solide Preise. Babiret dhe Empfehlungen. was zu vergeben. Frankf. Detektiv- Zentrale G. m. b. H. Frankfurt a. M. Salzhaus 6 Telef. I. 4359. Patentierte Original- Reformkästen Einzigartig! Das Vollkommenste zur geordneten, staubsicheren Aufbewahrung von Formularen, Akten, Schnellheftermappen Noten, Zeichnungen, Katalogen, Waren usw. Unentbehrliches Prospekte kostenlos durch die Hilfsmittel für Kaufmännische Büros, Behörden, Rechtsanwälte, Bankiers, Auskunfteien, Versicherungsgesellschaften etc. Zum Zusammenbau vollkommener Schränke! Albin Klein, Giessen, Telephon 362 Einige Schränke sind dort aufgestellt und werden Interessenten zur Besichtigung derselben höflichst eingeladen. Papier- und Formular- Handlung Unerreicht! Seltersweg 83 Gebih be mmsführer Der Aufruf de nd Antlang finder Spa en zu dem Grund prochen. Die forg en wird die Op richtigen, fondern penn nur die not tiven Parteien 3 Die Nad 11) Non Bas das fit Berlegenheit es th bofer ganz genau und Sohn waren man jo und nicht Racher began und Dottor Schrö Kopf. Wenn er perliert!" meinte Ohlsen, die den S Hans spann Füchse vor den einem befannten bin noch verhältn Ernte und für e Lori. Da fand fich Moorbois, und abzahlen.Hermine war liteit im Birish weil hans fich nic alls feines Bater fem wiirde, fand ere, bei der er Ah, daß er mie auf dem Moorho boch, weil es fi pflegte, das mu Gegen Aben Los, um felber n Echat die Levite Nur der Krant