VATATAVAVAVAVAV chfabrik erg, L. -& Verkaufna abrik. Fernsor N 59 TO Bank- Conto Depositenkasse Sprembe Gießener Zeitung ( Neueste Nachrichten) Bejngspreis 25 pig. monatlich vierteliährlich 75 Pfg., vorauszahlbar, irei ins Haus. Abgeholt in unierer Expedition oder in den ZweigErscheint musgabestellen vierteljährlich 60 Pig. Mittwoche und Samstags. Rebaftion: Selters: weg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der., Gießener Zeitung" G. m. b. s. - Nr. 28. - 1. Blatt. Zeppelin in Frankreich gelandet! Am 4. Aprii mittags I andete das ZeppelinLuftschiff„ 3. 4" in Frankreich bei Luneville. deutsche Offiziere in Uniform befanden sich an Bord. 6 fam Was für Augen mögen die Bürger von Luneville gemacht haben, als sich plötzlich aus den Wolken zu ihnen hernieder ein gewaltiges Ungetüm lenkte, dem furz darauf deutsche Offiziere in Uniform entstiegen. Bisher hatten sie nur" Frankreichs Vögel", wie sie ihre Flieger nennen, bestaunen können, und nun plötzlich einmal ein deutscher, ein großer, gewaltiger Vogel geflogen und setzte sich nieder auf ihren Fuß". Die Offiziere erklärten, sie hätten im Großherzogtum Baden landen wollen, seien aber infolge starken Ostwindes abgetrieben worden.„ 3. 4" war um 6 Uhr morgens in Friedrichshafen aufgestiegen, um Höhenfahrten unternehmen und in Baden- Oos zu landen. Die ge= samte Besatzung verbrachte die Nacht in der Gondel. Einem Blatt zufolge wurde im Laufe der von der PoAuslande eine lizei an Bord des„ Zeppelin" vorgenommenen Unter= suchung ein photographischer Apparat und mehrere Platten gefunden und beschlagnahmt. 840 Ami Berlin. MEDAILLE. erabferagung embers Eschaffen nicht sam machen, w Seinen Bedarf i en, zu V „ 3. 4“, das von einem Angestellten der Zeppelin= Gesellschaft, Hauptmann a. D. Glund, geführt wurde, befanden sich drei Offiziere in Uniform: Hauptmann George, Oberleutnant Jakobi und Oberleutnant Brandeis, bekannte deutsche Militär- Luftschiffer, und drei Mechaniker. Der Exerzierplatz wurde in weitem Umfange utigen teure durch mehrere Infanterie- Bataillone abgesperrt. Ferner wurde durch rasch gedruckte Anschlagzettel die Tatsache zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß die Zwangs Fen, sowie landung durch Versagen des Motors erfolgen mußte. Die Stimmung in Luneville, die anfangs recht gereizt fen war, ist wieder ruhig. Als der Irrtum der Ballon kann, wofür Sie Besatzung bekannt war, war es aber schon viel zu spät, um die deutsche Grenze zu erreichen. Wenn sie u m- gefehrt wären, wäre der Fall ernst geworden, und man hätte notgedrungen an einen Spionagever- such geglaubt. Ihr Niedergehen auf dem Uebungsplatz von Luneville war sehr vernünftig. 1. FiläumsMarke! Raum für die 5 PiennigMarke Assmy rsand rg ( Lausitz) B. S. 1 Der Kaiser ließ sich durch den diensttuenden Flügeladjutanten besonders nach den Namen der, an der Fahrt teilnehmenden Offiziere erkundigen. Der Zwischenfall ist inzwischen erledigt. Das Luftschiff 3. 4" ist bereits in Metz eingetroffen. " 3. 4" ist gestern Freitag mittag kurz vor 1 Uhr in Luneville zur Rückfahrt nach Deutschland aufgestiegen, und passierte um 3 Uhr bei Vic die Grenze und landete um 4% Uhr in Frescati bei Mezz. Die Nachbarn vom Heideland. F10) Roman von Ludwig Blümce. ( Nachdruck verboten.) Als man das schlichte Wohnhaus mit dem tief herabreichenden Strohdach betreten, da hatte Frau Ohlsen, Hinrichsens redliche Haushälterin, den Tisch gedeckt und alles für die neuen Hausgenossen wohl zuberettet. Diefelbe Sauberkeit und Behaglichkeit bei aller Einfachheit herrschte hier in der kleinen Stube mit den blankge= puzten und gescheuerten Sachen, wie sie Lorenzens gewöhnt waren von ihrem zerstörten Heim. - Ein Obdach hatten sie, und das war ein großer Trost in allem Unglück. IV. Mühen und Sorgen. Das Feuer auf dem Moorhofe hatte zur Folge, daß die Festlichkeit in Mathiesens Gastwirtschaft fäh ihr Ende erreichte. Alle, bis auf einige Betrunkene, waren hinausgeeilt, um zu helfen, auch Mathiesen selber. Seine Gattin aber weinte bittere Tränen über den Ausfall, den dieses Ereignis für sie bedeutete. Was hätte bis zum Morgen noch alles verzehrt werden fönnen von den vielen Gästen!- Sie war so sehr fürs Geldverdienen, froß aller Wohlhabenheit. Um jeden Heller, der ihr verloren ging, konnte sie Tränen vergießen. Und während sie weinte, lachte und scherzte Hermine in fidelfter Laune. Als die Mutter ihr vorhielt, daß es unrecht und dumm von ihr gewesen wäre, den Soldaten so zu bevorzugen, daß sie Thorö den ersten Tanz auf keinen Fall hätte abschlagen dürfen, da sagte fie es frei heraus, das Hans Hinrichsen ihr Verlobter set. Das gab eine sehr erregte Szene. Am liebsten Hätte Frau Mathiesen in ihrer Wut das Mädel geohr= feigt. Expedition: Seltersweg 83. Samstag, den 5. April 1913. Der im ersten Augenblick sehr peinliche Zwischen fall hat damit dank der praktischen Courtoisie der französischen Regierung eine überaus rasche und glatte Erledigung gefunden. Es ist wohl am Plaze, der französischen Regierung für ihre Handlungsweise aufrichtigsten Dank zu sagen. 9 Uom Balkankrieg. Das Oberkommando über die internationale Flottendemonstration in der Adria wird nach einer Meldung der Wiener„ Reichspost" der englische Admiral führen. Deutsche, österreichische, italienische, englische und französische Schiffe nehmen nun an der Flotten= demonstration teil. Die Schiffe erhielten tele= graphisch den Auftrag, sich an die montenegrinische Küste zu begeben, um dort mit der effektiven Block a de zu beginnen, deren Einzelheiten die verschiedenen Schiffs= kommandanten regeln sollen. Es sind zwölf große Einheiten, davon in erster Reihe sechs österreichische Kriegsschiffe, feilförmig aufgestellt und von einer Torpedo= flottille umgeben. Die offizielle Bestätigung der russischen Mu nitions- und Geschüssendung an Montenegro( es ist ein russisches Schiff mit 11 Millionen Patronen, 40 000 Militärmänteln und 7 großen Geschützen nach Montenegro abgegangen) hat in maßgebenden österreichischen Kreisen sehr verstimmt. Die Ausrede der russischen Regierung, die Waffengeschenke seien bereits 1911(!) zugesichert, wird als kindisch unbeholfen gefennzeichnet. Jn e ner Wählerversammlung äußerte sich der Bürgermeister Dr. Weißkirchner über die auswärtige Politik wie folgt: Entweder oder! Entweder wir haCIGARETTE Unsere Marine" GEORGA JASMATZI AKTGES, DRESDEN. ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 Dig. bie 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Pfg. Die 90 mm breite Reflame 3eile 50 Pfennig Grtrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabari fommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Plasvorschriften ohne Berbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Telephon 9èr. 362. 25. Jahrg. | ben ein Interesse an einem selbständigen Albanien, dann muß man es verwirklichen, oder wir haben kein Interesse, dann lassen wir es fallen. Aber dieses Herumgeschubse dulden wir nicht länger! Aus Cetinje ist die Nachricht eingetroffen, daß am Mittwoch am Tarabosch ein großer Kampf stattge= funden hat, bei dem die Montenegriner große Verluste erlitten haben sollen. Belgrad. Telegramme besagen, daß die Serben und Montenegriner nunmehr auch das letzte Fort auf dem Berge Tarabosch erobert haben, und daß somit der Fall der Festung Stutari nahe be vorstehe. Der Generalstabschef der zweiten montenegrinischen Armee wurde bei dem Sturme auf den Tarabosch getötet. * Wie die„ Südslavische Korr." meldet, hatten die Montenegriner und Serben um Skutari 2000 Tote und ebensoviele Verwundete. Belgrad. Die Blätter fordern oie serbische Kaufmannschaft auf, aus Desterreich- Ungarn und Jtalien stammende Waren zu bontottieren. Politische Rundschau. Deutschland. * Der Kaiser hörte gestern vormittag den Vortrag des Chefs des Militärkabinetts, Generalabjutanten Frhrn. v. Lyncker. Am späteren Vormittag begab sich der Kaiser im Automobii nach Hohemark zu einem Besuch der Königin der Niederlande und einem Gegenbesuch bei dem Prinzgemahl Heinrich der Niederlande. Zur Frühstückstafel beim Kaiserpaare waren geladen: der Großherzog und die Großherzogin von Hessen und Im Genuß liegt der Wert! ,, Unsere Marine" 2 Pf.- Cigarette. Doch Hermine stampfte mit dem Fuße auf und zeigte sich einmal wieder ganz als das verzogene, von allen verhätschelte Kind, das von frühester Jugend an gewöhnt war, seinen Willen durchzusetzen. " Ich lasse mir in dieser Sache keine Vorschriften machen!" rief sie mit blizenden Angen und zuckenden Lippen aus.„ Und gebt Ihr nicht nach, so laufe ich Euch aus dem Hause. Der Hans nimmt mich auch ohne Mitgift. Ich finde bis zur Hochzeit überall mein Brot. Ihr wißt doch, wie gern der Flensburger Hotelbesitzer mich genommen hätte?" Frau Mathiesen sah ein, daß sie andere Saiten anschlagen müßte. Sie kannte ihrer Tochter unbeugsamen Sinn zu Genüge. Der Gedanke allein, Hermine könnte fortgehen, stimmte sie um. Wußte sie ja doch nur zu genau, welche Anziehungskraft ihre schöne Tochter besaß und daß die dieselbe unersetzlich. Vielleicht, so tröstete sie sich nach einigem Ueberlegen, wäre diese Liebschaft auch wieder nur eine Laune. Trüge Hans erst nicht mehr die kleidsame Ularka, sondern wieder den schlichten, groben Bauernfittel, dann würde die Liebe sich wohl abkühlen. Die kluge Wirtin würgte also ihren Grimm herunter und machte gute Miene zum bösen Spiel. „ Nun, wenn er es ernstlich meint, meinetwegen," fuhr sie fort, sich die Tränen mit der Schürze aus dem roten Gesicht wischend.„ Der Hans ist ja ein solider, ordentlicher Mensch und sehr fleißig. Achtbare Leute waren die Hinrichsens schon immer." ,, Mutter, er meint es ehrlich! Er hat mir sein Wort gegeben!" jubelte Hermine nun, mit einem Schlage wieder voll froher Laune und die Zärtlichkeit in person. Sie streichelte und füßte ihre Mutter und war jest ihrer Sache ganz sicher. Der Vater würde nachgeben müssen. Der gab immer nach, wohl oder übel. Als er gegen Morgen ren der Brandstelle zurücktehrie, war er start betrunken, so daß sich für heute nicht Georg A. Jasmatzi A.-G., Dresden Größte deutsche Cigarettenfabrik, mit ihm über die Sache reden ließ.- Am nächsten Tage brachte seine Frau ihn mit der ihr eigenen List und Verschlagenheit zu der Ueberzeugung, daß Hans Hinrichsen eine gute Partie für Hermine wäre. Nach kurzer Rast begann für die vom Moorhof und Hans Heinrichsen das schwere Werk. Mit verdop= pelten Kräften gait es jetzt arbeiten die halben Nächte mußten zur Hilfe genommen werden. Es war ein Glück, daß Hans ohne weiteres ein Urlaub von vier Wochen bewilligt wurde. In dieser Zeit bewies er, was er zu leisten vermochte, daß in ihm dieselbe unverwüstliche Kraft wie in seinem Vater steckte. Der Schutt wurde fortgeschafft von der Brandstätte und mit dem Neubau tonnte begonnen werden. Aber da haperte es schon, wie Vater Lorenzen vorausgesehen. Die Bauunternehmer der Gegend hatten alle dre: recht faule Aus= reden und ließen nur zu sichtbar durchblicken, daß sie nicht umsonst arbeiten möchten. Was die Versicherung bezahlte, war in der Tat nicht der Rede wert. Es reichte taum zur Beschaffung neuer Pferde und ein paar erbärmlicher Kühe. Woher aber das Geld zum Bau nehmen und womit das gestohlene für die Zinsen ersetzen? Des Moorbauern gute Freunde hatten nichts abzugeben, und der Hypothekengläubiger war ein harter Mann, de a glaubte, schon Gnade genug an seinem Schuldner geübt zu haben, indem er ihm den 3ins öfter ein Vierteljahr gegen Wücherzinsen gestundet.- Das erste was Hinrichsen anordnete, als er endlich einmal wieder, nachdem er tagelang im Fieber und ohne Besinnung gelegen, bei klarem Verstand war, lautete:„ Der Roggen auf dem Bracheschlag und unser ganzer Torf wird in diesem Jahre nach Flensburg vorweg verkauft, selbst wenn der Händler nur einen Spottpreis dafür bieten sollte. Das Geld bekommt Lorenzen geliehen, damit er sich über die erste Not hinweghelfen fanu." ( Fortsetzung folgt.) Prinzessin Heinrich von Preußen. Prinz Adalbert von Preußen trifft am Samstag früh zum Besuch seiner faiserlichen Eltern in Homburg ein; er bleibt dort bis zum 14. April. Das Herzogspaar von Cumber= land, das am 10. April in Homburg eintrifft, wird etwa drei Tage am faiserlichen Hofe verweilen. In der Budgetkommission des Reichstages hat Staatssekretär von Jagow eine Darlegung der deutschen Politit während des Ballantrieges gegeben. Der Schweizer Nationalrat ratifizierte den Gotthard- Vertrag in namentlicher Abstimmung mit 108 ge gen 77 Stimmen. Der Ständerat wird den Vertrag in der nächsten Woche erörtern. zu dem | fursverfahren eröffnet, nachdem bereits vier Monate vorher der Rechner Philipp Adam der Nieder- Modauer Kasse flüchtig geworden war. Jm Staate Ohio( Nordamerita) wurde er verhaftet und gegen Ende des Jahres 1911 ausgeliefert. Jm Verlaufe der Voruntersuchung tam man hinter ein ganzes System jahrelang fort geführter finanzieller Schwindelmanöver, so daß die Staatsanwaltschaft am 10. Februar 1912 die Verhaftung des früheren Rendanten der Kasse Bed und am 6. März die des Darmstädter Banfiers und Geldgebers 3fa af anordnete. Am 30. Dezember 1912 wurde auch der Direktor der Landwirtschaftlichen Genossen schaftsbank in Darmstadt, Jhrig, der auch zugleich Von Wettingen zu Wettsingen ist das Interesse an der großartigen Veranstaltung, die jedes mal auch durch die Teilnahme des Kaisers ausgezeichnet wird, gewachsen. Während noch in Kassel die Beteiligung der deutschen Männerchöre ziemlich gering war, haben sich zum diesjährigen Wettstreit nicht weniger als 43 Vereine mit 10 600 Sängern angemeldet, gegen 34 Vereine mit 9000 Sängern im Jahre 1909. Der fleinste Vergebun Madftebende 2 meren Ausbau Seubauten eine Gießen follen ou Juni 1893 und teilnehmende Verein zählt 130, der größte 362 Sänger. en werden. Sieger in den verschiedenen Kaiserpreiswettsingen waren abwechselnd der weltberühmte Kölner Männergesang rerein und der durch die Kaiserpreiswettsingen nicht min Weißbinderarbe der berühmt gewordene Berliner Lehrer- Gesangverein. Delfarben. Anstric Die„ Nordd. Allg. 3tg." weist darauf hin, daß Direktor der Reichsgenossenschaftsbank A. 6. in Frank- Daneben haben sich vor allem die rheinisch- westfälischen os Il 3200 qm de dingt beitragspflichtig sind nur mit ihrem in- Gesellschaft in Frankfurt war und daneben noch bei einer gezeichnet. Es ist deshalb auch kein Wunder, daß der Bartbögen, Wände ganzen Reihe von Unternehmungen im Aufsichtsrat saß, größte Teil der wettstreitenden Vereine diesmal von Errazzoarbeiten: 21 ländischen Grund- und Betriebsvermögen. dem In der medlenburgischen Verfassungsangelegen heit beabsichtigt die Schweriner Regierung, wie „ Lot.- Anz." telegraphiert wird, einen neuen Verfassungsentwurf bem außerordentlichen Landtag in Schwerin vorzulegen, der auf die Wünsche der Ritterzchaft zugeschnitten ist. Um unter den Bürgermeistern Anhang zu gewinnen, hat sie mit ihnen Verhandlungen angeknüpft. Die medlenburgischen Bürgervereine planen Demonstrafionsversammlungen, in denen über die Stellungnahme der Bürger zu der drohenden Verminderung ihrer Rechte gesprochen werden soll. • Ruhleben. Zur Ausbildung in der drahtlosen Militär- Telegraphie soll hier eine unten schule gegründet werden, die mit der bereits bestehenden Kavallerieschule vereinigt wird und ihr Heim in der bisherigen Rajerne der Infanterie- Schießschule Ruhleben erhält. Desterreich. • Die Erhöhung der Friedensstärke des österreichisch ungarischen Heeres wird nunmehr bestätigt, das Refrutenfontingent joll stufenweise um je 25 000 des Frie densstandes, im ganzen also um 50 000 Mann erhöht England. • London. In der Gartenvorstadt Londons Hamstead legten Suffragetten Feuer an die Kirche der Frauengemeinde. Durch die Hizze schmolz das Bleirohr der Wasserleitung, und das ausströmende Wasser erstickte den Brand. Aus Stadt und Land. n Gießen, 3. April. Aufgefunden wurde von zwei jungen Burschen in einem Garten an der Lahn ein lebendes neugeborenes Kind. Die unnatürliche Mutter, die das Kind gleich nach der Geburt dorthin gebracht hatte, wurde ermittelt. Mutter und Kind mußten zunächst der Frauenklinik übergeben werden. o Azenhain. Vom Scheunengerüste stürzte der 70 Jahre alte Auszügler Sehrt. Er verletzte sich so schwer, daß er am nächsten Tage starb. o Friedberg. Dem Bahnschaffner Kohlmeier im Stadtteil Fauerbach ist dieser Tage ein Gänslein aus dem Ei gekrochen, das drei Beine hat. Das Tierchen ist das schönste und größte der Brut und ist sehr munter. o Buzzbach. Am kommenden Dienstag rücken Rheinland und Westfalen gestellt wird. in Haft genommen, aber gegen eine Kaution von Mr. 50 000 am folgenden Tage wieder aus der Haft entlassen wurde. Diese vier Männer werden nun auf der Anklagebant Blaz nehmen müssen. Nach der Konturs- fanntlich in einer von Kaiser Wilhelm 2. gestifteten gol-.; 208 11 181 Der bilanz betragen die Aktiven des Kreditvereins rund 900 000 Mart, die Passiven 2 500 000 Mart, so daß ein Defizit von 1 600 000 Mark zu decken ist. Kreditverein zählt 196 Mitglieder, die alle nach dem Geje zwar mit ihrem ganzen Vermögen hajtbar sind, aber gleichwohl bei ihren spärlichen finanziellen Kräften den Fehlbetrag nicht decken können. Nach den gesetzlichen Bestimmungen muß die Haftsumme für jedes Mitglied ziffernmäßig gleich sein, und da nur ein Mitglied 200 000 Mart besitzt, wurde dieser Betrag als solche festgesetzt. Alle diese 196 Betroffenen sind nun um ihr Hab und Gut gekommen und infolgedessen sind sämtlich Landwirte wirtschaftlich ruiniert. es Für die Verhandlung sind etwa 3 Wochen fest= gesetzt worden und über 100 Zeugen sollen vernommen werden. Der Fall Nieder- Modau, der ja leider nicht der einzige ist, weitere werden folgen, hat also schwere Schäden im Genossenschaftswesen aufge= deckt. Die Verhandlung wird auf die verschiedenen Praktilen der Angeklagten grelle Streiflichter werfen. ):( Dieburg. Jm 95. Lebensjahre starb im hiesigen Kapuzinerkloster der Senior der tirolischen und rheinisch- westfälischen Ordensprovinz, Pater Ingenu inus Paltzheimer, der seit 47 Jahren hier wirkte und Ehrenbürger der Stadt Dieburg war. ! Mainz. Der aus Weißenau gebürtige Brief= träger Eberhardt stürzte an der Köln- Düsseldorfer Landungsstelle in den Rhein und ertrank. ! Mainz. Mit Genehmigung des Kaisers werden von den auf der anderen Seite des Rheins gelegenen Festungswerken von Mainz ansgelassen: die Lünetten Erbenheim und Hochheim, sowie das Fort Großherzog von Hessen, außerdem noch auf der Petersaue die Redoute und der Kehlkopf nebst Verbindungslinie vom Kehlkopf bis zur Eisenbahnbrüde. Die Uebergabe an die Reichskommission ist in die Wege geleitet. Eine Krisis der Darmstädter Landwirtschaftlichen Genossenschaftsbank. Die bedauerlichen Eröffnungen, die in der Ver= sammlung der hessischen Landwirtschaftlichen Genossenschaften über den Stand der Genossenschaftsbank und ihren Verlust von 290 000 Mart gemacht wurden, haben bei manchem Teilnehmer die Erinnerung an die die 168er zum ersten Uniform, anläßlich der auf Dajarige Generalversammlung der Banachgerufen. ten feld grauen dem Vilbeler Exerzierplatz stattfindenden Besichtigung, aus ihrer Garnison. s Darmstadt. Am 7. April beginnt vor der Straffammer in Darmstadt ein Riesenprozeß, dessen Vorgeschichte bereits weit über die Grenzen Hessens Aufsehen erregt hat, und dessen Verlauf nicht minderes Interesse beanspruchen dürfte. Am 19. Dezember 1911 wurde über den Spar- u. Kreditverein c. 6. m. u. 5. in Nieder- Modau das Kon Bekanntmachung. Es wird empfohlen zu fochen: Knorr- Geflügelsuppe 7 Schwabensuppe ( Eierfiguren) Knorr- Parisersuppe Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Sonnabend " " " Sonntag Weibertrensuppe Kuorr- Spargelsuppe Eierspätzlesuppe Knorr Reissuppe Jeden Tag für 10 Pfennig 3 Teller feine Suppe. Nach dem Urteil der Kenner find Knorr- Suppen - die besten. Damals Rechtsanwalt Hoffmann 2., der als Konkursverwalter des Nieder- Modauer Kredit= beden. Blattenbe Plojailplatten, 123 Blättchen.- Schief bbedplatten.- Gl Ehreinerarbeiten: S Benfierdedbretter uf Der Preis des Wettsingens besteht be denen Kette, die im Jahre 1909 vom Kölner Männergejangverein, der vier Jahre vorher vom Berliner Leh- 58 qm tonnener 9 tergesangverein geschlagen worden war, zurückerobert schen Museum in Köln, wo sie von Dieben entwendet Türen von Lann wurde. Die Kette befand sich seit jener Zeit im städti bel Fußjodel und e und eingeschmolzen wurde, während die Juwelen ins befbretter, 78 qm Versazzamt gingen. Die Kölner haben die ihnen ange handleiften usw.; L tane Schmach damals tief empfunden und eine Zeitlang der in Asphalt. hieß es sogar, daß der Kaiser, mißgestimmt über das Vorkommnis, die Wettsingen überhaupt nicht mehr stattfinden lassen wolle. Die Tatsache, daß der nun mehrige 4. Wettstreit deutscher Männergesangvereine wie der endgiltig festgelegt worden ist, beweist das Gegen teil, und so wird in den Tagen vom 6.- 8.Mai wieder um den Kaiserpreis gerungen werden, der in neuer Ausführung durch die Munifizenz des Kaisers in alter Form wieder hergestellt worden ist. Das Fest wird, zuschlagen w zuschlagen uſw.; fem. schmiedeiferre deiten: 1184qm Lin 900 cbm Erdaushub, mohrleitungen, 11 Weißbinderarbei wie ſtets, mit einem großen Begrüßungskonzert der n Dedenpug, 370 Frankfurter Sänger eröffnet werden, dessen Dirigent der af Wänden bezw. Senior der Frankfurter Männergesangschöre, Professor and Dedenpuz, 197 Maximilian Fleisch, ist. An das Begrüßungskonzert u Wänden bezw. die schließen sich dann an den folgenden drei Tagen Wettingen an, an die sich die feierliche Preisverteilung durch, den Kaiser reiht. and Dedenputz, 240 Wänden und reiten: 133 qm 3 Blattenbeläge: 21 - a tplatten, 115 q Nach den bisherigen, aber noch nicht endgültigen lättchen. Schi Anmeldungen ist die Beteiligung der Gesangver Fensterabdeckplatter eine am Wettstreit größer als zuletzt, nämlich 41 olzfenster uſw.; ( zuletzt 34) Vereine mit rund 8400( zuletzt 7030) Gän esgl. Sareinera gern. Durch zweckmäßigere Einteilung wird man jedoch Türen, Fußsockel, e mit der bisherigen Zeit für das Wettsingen austom innere Türen, men. So sollen am 1. Tage( 6. Mai) vor und nach handleisten, eichene mittags je neun Vereine, am 2. Tage( 7. Mai) por- türen, Fußsodel mittags neun und nachmittags 8 Vereine, am 3. Vor- udener Riemenparfe mittage( 8. Mai) die übrigen 6 Vereine singen. am weitesten von Frankfurt a. M. wohnenden Vereine haben zuletzt aufzutreten, sodaß wunschgemäß möglichst wenig Reisedauer beansprucht wird. Die 1 66 Türen an ichlagen usw.; Lo dmiebeijerne Treb 1245 qm Linoleumb Erdaushub, 9 cbm itungen, 110 Ifem Die Reihenfolge, in der die Vereine singen, ist vorläufig also geplant: Dienstog vormittags die erste Gruppe: Eintrocht Birmasens, Concordia- Karlsruhe, Concordia- Pirmajens, Sängerchor des Turnvereins Offenbach, Rheinland- Koblenz, Liedertafel- Kreuznach, Grubscher Männer0 Die Berdingur traße 18, einzuseh er Borrat reicht, er " bar"- Jbar, Männergesangverein Wiesbaden. Dein dloffen zum& bit „ Jdar" Nach mittags: Frohsinn- Düsseldorf- Grafenberg, Apollo- Bonn, Montag, den 2 Männergesangverein furt, Sanssouci Eſſen, Sänger bei uns einzureichen bund Krefeld, Männerquartett Mülheim a. Rh., Quartettverein Düsseldorf, Sängerbund- Solingen, Eintracht- Köln- Deutz. vereins der Versammlung beiwohnte, die vorjährige Bi lanz, die mit einem angeblichen Gewinn von 112 000 Mart abschloß, in zwei Punkten beanstandet: es wurde beanstandet, daß die im Besitz der Bank befindlichen 500 000 Mart Aftien der Reichsgenossenschaftsbank zum vollen Nennwert in die Billanz eingestellt waren, obwohl sie im Jahre zuvor feine Dividende gegeben hatten. Es wurde ferner beanstandet, daß auch die For derung der Bank an den im Konkurs befindlichen Nieder- Modauer Kreditverein mit 365 000 Mark voll in die Aktien der Bilanz aufgenommen war. Damals hat die Leitung der Bank diese Beanstandungen für unberech, igt erklärt und noch eine Dividende von 4 Prozent Mittwoch, 7. Mai, vormittags, die 3. Gruppe: Concordia- Essen, Liedertafel- München- Gladbach, Froh finn- Menden( Sieg), Männergesangverein Dortmund, Buidlagsfrist Gießen, der Großh. Männergesangverein Essen, Concordia- Aachen, Oberbar 0000000 mer Sängerhain- Barmen, Männergesangverein 1881Gelsenkirchen und Barmer Sängerchor- Barmen. Nachmittags: Schlägel und Eisen- Bochum, Männergesangverein Köln, Männergesangverein Trier, Waffenflang= Erfurt, Arion- Mühlhausen i. Th., Sängervereinigung burg. Gri JO verteilt. Durch die Eröffnungen in der letzten Ver- Krefeld, Männerchor- Duisburg und Sängerbund Duis billig zu verkaufen sammlung hat sich ergeben, daß diese Beanstandungen begründet waren. Der jetzt festgestellte Verlust von Mr. 990 000 jetzt sich im wesentlichen aus den seinerzeit beanstandeten Bilanzposten zusammen; die 550 000 Mt. Attien der Reichsgenossenschaftsbank sind jetzt vollstän dig abgeschrieben; von der Nieder- Modauer Forderung find 200 000 Mt. sowie weitere 100 000. für den yan Nieder- Modau übernommenen Geschäftsanteil der Verwertungsgesellschaft abgeschrieben. Der 4. Kaiser- Gesang- Wettstreit 1913 3u Frankfurt a. M. Das seit dem Jahre 1900 stattfindende Wettingen deutscher Männerchöre um den Kaiserpreis lehrt in diesem Jahre zum vierten Male wieder. Nachdem der erste Wettstreit im Jahre 1900 in der Residenzstadt Kassel abgehalten worden war, fanden die zwei weiteren Veranstaltungen dieser Art jedesmal in Frankfurt a. Main statt, dessen Bürgerschaft unter großen Mühen und Opfern inzwischen die gewaltige Sängerfesthalle hergestellt hatte, die auch in diesem Jahre wieder für die bedeutsame Veranstaltung benutzt werden wird. Wie in den letzten Tagen bestimmt worden ist, findet das diesjährige Wettsingen vom 6.- 8. Mai statt. - die Am Donnerstag, 8. Mai, vormittags, fünfte und letzte Gruppe: Lehrergesangverein Posen, Sängerverein Berlin, Männergesangverein Potsdam, Lehrergesangverein Berlin, Männerchor Magdeburg und Erkscher Männergesangverein Berlin. Erfreulicher Weise sind bereits eine Anzahl Ehrenpreise gestiftet, weitere stehen in Aussicht. Die Frankfurter Sängerkreise, die vom Wettstreit grundsätzlich ausgeschlossen sind, haben sich dahin verständigt, daß der Sängerbund allein das Begrüßungs( Eröffnungs)-Konzert, dagegen die Sangervereinigung für sich bei Kommers und Preisverteilung den gesanglichen Teil übernimmt. In diesen gesanglichen Programmen hat man auf das Regierungsjubiläum des Kaisers und auf die preußische Jahrhundertfeier Rüdsicht genommen. Wichtig für Jedermann. Sur Regulierung der Berbauung und des Stublgangs ift Sanitätsrat Dr. Wegeners Tee genz speziell allen anderen Präparaten vorzuziehen. Angenehm zum Einnehmen, von milder Wirkung und verursacht absolut keine Beschwerden. Breis Mt. 1.50, in Apotheken erbältlich; Ferromanganin- Gesellschaft, Frankfurt a. M. ( 179) Dentiche Gi 0000000 Fraue New! stark Mk. 5 überallhin nur Schönbauser Al Wiede Hühn garantert unter Mitve gestellt. 10 Ochs 100 Mark 2-2 Bouillon- Fab Intereffe an nal aud ichnet wird, Beteiligung Vergebung von Bauarbeiten. Vergebung von Bauarbeiten. Die beim Neubau eines& a selst alles zu Grüar, haben Nachstehende Arbeiten und Lieferungen für den ningen erforderlichen Erd- und Maurer, Steinhauer-, als 43 inneren Ausbau und die Kanalisation im Aeußeren( Lungstein), Zimmer-, Dachdecker-, Spengler, Glaser-, Jen 34 Ver- der Neubauten einer Ohren- und einer Hautklinik Schreiner, Schlosser, Weißbinder- und Pflaster- Arbei= Gießen sollen auf Grund der Ministerialerlasse vom ten, sowie die 3ement, Kalk- und Eisenlieferung sollen 19. Juni 1893 und vom 24. Februar 1911 öffentlich veröffentlich vergeben werden. er fleinste 62 Sänger. igen waren mergefangn nicht min jeben werden. A. Ohrenklinik. Weißbinderarbeiten: Los I ca. 2900 qm alf und ejangverein. Delfarben. Anstriche auf Wänden bezw. Holzwerk uit; Pläne, Voranschlag und Bedingungen liegen auf dem Bureau des Kreisstraßenmeisters Herrmann zu Lich vom 7. bis 15. April 1913 auf, woselbst am 9. und 12. April mündlich Auskunft erteilt wird. Angebote in Prozenten des Voranschlags sind mit frei, spätestens bis zum westfälischen Sos II 3200 qm desgl.; Los III 1600 qm desgl; Los IV entsprechender Aufschrift versehen, verschlossen und postbesteht be eftifteten gol- Chöre aus: 120 qm Fassaderpuz pp.- Rabizarbeiten: ca. 95 qm , daß der Burtbögen, Wände pp. in Rabiz usw.- Zement- und mal von terrazzoarbeiten: 210 qm 3ementboden, 265 qm Terrazzo Joden. Plattenbeläge: 281 qm Fußböden in Ton bezw. Mosailplatten, 123 qm Wandplattenbelag aus glasierten Blättchen. Schiefer- oder Granitarbeiten: 13 qm Fenster ibdeckplatter. Glaserarbeiten: Los I 170 qm Holzfenster fw.; Los II 181 qm desal.; Los III 38 qm desgl. Schreinerarbeiten: Los I 54 äußere und innere Türen, qm tannemer Riemenboden, Fußsockel und eichene Fensterdeckbretter usw; Los II 46 Türen von Tannenjolz, Fußsockel und eichene Fenster deckbretter usw.; Los III entwendet 5 Türen von Tannenbolz. Fußsockel und eichene Fensteruwelen ins sedbretter, 78 qm Fensterläden, 41 lfdm. buchene Treppenihnen ange- jandletsten usw.; 208 IV 61 qm buchene Riemenparfettine Zeitlang öden in Asphalt.- Schlosserarbeiten: Los I 53 Türen ner MännerBerliner Leh zurüderobert tim städti über das nicht mehr 38 inzuschlagen usw.; Los II 46 Türen und 22 Fensterläden mzuschlagen usw.; Los III 19 Türen anzuschlag n, ca. 44 der nun fdm. schmiedeiserne Treppengeländer usw. Linoleumpereine wie rbeiten: 1184 qm Linoleumbelag.- Kanalisierungsarbeiten: Das Gegen 100 cbm Erdaushub, 26 cbm Schachtmauerwerk, 440 Ifdm. 8. Mai wie tontohrleitungen, 110 Itdm. Gugrohrleitung usw. er in neuer B. Hantklinik. ers in alter Weißbinderarbeiten: Los I 3590 qm inneren WandFest wird, onzert der nd Deckenpug, 3700 qm Stalf- und Delfarbenanftriche Dirigent der uf Wänden bezw. Holzwerk; Los II 2700 qm Wande, Professor nd Deckenpub, 1970 qm Kolf und Delforberanstriche zungskonzert uf Wänden bezw. Holzwerk; Los III 2450 qm WandTagen die ind Deckenpug, 2400 qm Stalt und Delfarberanstriche eisverteilung uf Wänden und Holzwerk. Zement- und Terrazzorbeiten: 133 qm Zementboden, 545 qm Terrazzoboden. Plattenbeläge: 211 qm Fußböden in Ton- bezw. Moailplatten, 115 qm Wanoplattenbelag aus glafierten endgültigen Blättchen. Schiefer- oder Granitarbeiten: co. 19 qm r Gesangver Fensterabdeckplatten.- Glaserarbeiten: Los 1 166 qm nämlich 41 polzfenster usw.; Los II 98 qm desgl; Los III 93 qm 7030) Gän esgl. Schreinerarbeiten: Los I 64 äußere und innere man jedoch Türen, Fußsockel, eichene Fenster deckbretter usw.; Los II gen auskom innere Türen, Fußsockel, 38 Ifdm. buchene Treppenr- und nach andleisten, eichene Fenster deckbretter pp.; Los III 33 innere Mai) vor Türen, Fußsockel und Fenster deckbretter; Los IV 72 qm am 3. Vor uchener Riemenparkettböden in Asphalt.- Schlosserarbeiten: ngen. Die los I 66 Türen anzuschlagen pp; Los II 48 Türen annden Vereine uschlagen usw.; Los III 14 Türen anzuschlagen, 38 Ifdm. täß möglichst chmiedeiserne Treppengeländer usw. Linoleumarbeiten: 1245 qm Linoleumbelag.- Kanalisationsarbeiten: 350 cbm ereine fingen, Erdaushub, 9 cbm Schachtmauerwerf, 220 Ifdm. Tonrohr. eitungen, 110 Ifdm. Gaßrohrleitungen usw. uppe: Ein ncordia- Pir- Die Verdingungsunterlagen find bei uns, Stephantraße 18, einzusehen und zum Selbstkostenpreis soweit bach, Rhein er Vorrat reicht, erhältlich. her MännerAngebote mit entsprechender Aufschrift sind bergefangerein lossen zum& öffnungstermin, aden. Nach Apollo- Bonn, en, Sänger bei Rh., Quar n, Eintracht- e 3. Gruppe: dbach, Froh Dortmund, hen, Oberbar erein 1881= men. Nach ännergesang- Waffentlang= ervereinigung Montag, den 21. April d. J., vorm. 11 Uhr, uns einzureichen. Zuschlagsfrist 4 Wochen. Gießen, den 31. März 1913. Großh. Hochbauamt Gießen. Becker. 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Er besitz Das o zugunsten Urteilsbegründ Der Ange Der in der außerordentlichen Generalversammlung vom 19. März 1912 gefaßte Beschluß, unsere Bank in eine Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht umzuwandeln, ist nach Ablauf der gesetzlichen Warte zeit nunmehr gerichtlich eingetragen worden und die Umwandlung damit zur Durchführung gelangt. Der Geschäftsanteil ist wie bisher auf Mt. 1000.- belassen, doch können die Mitglieder für die Folge zweigen und Anteile erwerben. Die Haftſumme der Mitglieder ist auf Mt. 2000.- für jeden Anteil festgesetzt. zu gelten, weil Abbestellungen Neu eintretende Mitglieder und Mitglieder, die einen zweiten Geschäftsanteil tung nod feir nach nach seiner M erwerben wollen, nehmen an der Dividende des laufenden Jahres zu dreiviertel teil, Aufträge auf sofern sie ihre Gessäftsanteile bis längstens 15. April cr. eingezahlt haben. 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