ge Gießener Zeitung ger geben ht rden kann ( Neueste Nachrichten) Bezugspreis 25 Pfg. monatlich vierteljährlich 75 Pfg., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweig ausgabestellen vierteljährlich 60 Pfg.- Erscheint Mittwochs und Samstags. Redaktion: Seltersweg 83. Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der., Gießener Zeitung" G. m. b. p. Nr. 45. - Telephon: Nr. 362. Politische Rundschau. Der Kaiser hielt am 2. Juni die übliche um Expedition: Seltersweg 83. Mittwoch, den 4. Juni 1913. dustrie Frühjahrsparade der Berliner Garnison in Gegenwart druck, daß es gelingen möge, die schweren Wolken, die der Kaiserin, von Prinzen und Prinzessinnen ab, die wegen der großen Hize in nur einmaligem Vorbei= Chenplatz 9 marsch der Truppen bestand. * Berlin. Die mit dem Regierungs- Jubiläum Kaiser Wilhelms verbundenen Festlichkeiten beginnen bereits am Sonntag, 8. Juni, und zwar werden sie einens geleitet mit der Einweihung des Stadions im Grune= wald, der die Jubiläums- Regatta in Grünau folgt. Vertreters, Bm übrigen setzt sich das Programm folgendermaßen zusammen: Freitag, 13. Juni, 2 Uhr nachmittags: Hulnd Umgeh digungsfahrt der Automobilisten; 2½ Uhr: Jubiläumsturnier des Kartells für Reit- und Fahrsport.- Sonnasso) wird abend, 14. Juni, 11 Uhr vormittags: Empfang der Ab-Provisionen, ordnungen und Deputationen. Sonntag, 15. Juni, te. Geeignete 10% Uhr vormittags: Feldfestgottesdienst auf dem Temvon Neugeschi pelhofer Felde; Gottesdienst in der Garnisonkirche in gebeten. Botsdam und anschließend Kranzniederlegung im Pots cherung damer Mausoleum. Montag, 16. Juni, 8 Uhr morn Wiesbad gens: Großes Weden; 8½ Uhr Morgenständchen der Gemeindeschüler Berlins; 10 Uhr: Gratulations cour im 3. Weißen Saale; 12 Uhr: Empfang der Kaiserkompagnie; 12% Uhr: Paroleausgabe im Zeughause; 6 Uhr: Galatafel; 8 Uhr: Festvorstellung im Opernhause. fall Kolonialgewähre ngen. orstrasse Nr. 45. Vertriebes un Dienstag, 17. Juni, abends: Fackelzug der Studentenchaft. 本 Unter den Gratulanten zum RegierungsJubiläum des Kaisers wird sich außer den Vertretern der deutschen Universitäten auch eine Deputation der Technischen Hochschulen befinden. Die deutschen technischen Hochschulen beabsichtigen, dem Kaiser eine Adresse zu überreichen. Der Sprecher wird in einer furZen Rede dem Kaiser die Mitteilung machen, daß sämtliche elf deutschen Hochschulen ihn zum Dr. Ing. h. c. ernannt haben. * Berlin. Am Dienstag ist mit den Arbeiten r Mall ir die Ausschmückung der Straßen zum Regierungsbiläum des Kaisers begonnen worden. Große Ehrennd Umgegend forten werden errichtet. enehme Tätig sieren). * Berlin. Eine bemerkenswerte Aeußerung des Brinzen Heinrich enthält ein Telegramm, das er an den orderlich. Henglischer Automobilklub gerichtet hat. Aus Anlaß der umgehend selbernen Hochzeit des Prinzen Heinrich hatte der Klub nisse einsende in Telegramm gesandt. Das Danktelegramm schließt haft m. b. mit den Worten: Laßt uns zusammen für Friede und Freundschaft wirken. berg Berpi n Fremdenzinm vengläl Auswahl i s Darmstadt, 3. Juni. Die heutige Sitzung Der Zweiten Kammer wird durch Vizepräsident Köhler Die Nachbarn vom Heideland. 27) Roman von Ludwig Blümde. ( Nachdruck verboten.) Hans schaute zu Boden und meinte:„ Aus Furcht t mehreren er or blauen Bohnen bliebe ich ganz gewiß nicht zurück. serven es würde mir schwer werden, hinter dem Ofen zu hoken, wo meine Kameraden sich mit den Franzosen n Wettbewer neuesten Kodlagen." ren bei niedrige „ Eure patriotische Gesinnung achte ich," fuhr der nen großen Forte Arzt fort, beiden die Hand schüttelnd.„ Es ist ein nten auf eckel Glück, daß viele so denken, sonst ginge es uns schlecht Ha diesem Kriege. Es sollte eben nur ein Vorschlag zur Güte sein. Wie sind Eure Ernteaussichten?" „ Gut, recht gut in diesem Jahr!" rief der alte Recke aus. Es hat viel Heu gegeben, und seit zehn Jahren Breslau Batte ich noch keinen Roggen wie diesen Sommer. Wenn Telefon 11188cht noch Hagel kommt oder sonst ein Unglück, dann Boffe ich zum Herbst einige Schulden abzahlen zu kön= hen." men HOLL all erhältlich Sie schritten dann durch die Ställe, da der Doktor sich für die Landwirtschaft sehr interssierte und sprachen von diesem und jenem. Als der alte Hausfreund sich verabschiedet hatte und mit langen Schritten zum Schulhaus schritt, um auch bei Holms einmal hineinzugucken, da folgte Stine hm leichtfüßig, holte ihn auf halbem Wege ein und jah recht verlegen aus. Er strich ihr über die Wange und fragte:„ Na, Mädel, was hast Du denn auf dem berzen? Mal raus mit der Sprache." Ach, Gott, Herr Doktor," kam es zaghaft und in abgerissenen Säßen über ihre Lippen.„ Ste haben doch immer so großen Einfluß auf Hinrichsens gehabt. Reden Sie doch ja zu, daß rechtzeitig reklamiert wird. ans fann doch nicht forb! Wenn er da in Frankreich otgeschossen würde, was sollte dann werden? Setn Bater hatte erst vorgestern wieder einen von seinen ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 pig. die 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Pfg. Die 90 mm breite Reklame 3eile 50 Pfennig Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bef Konkurs in Wegjall. Plazzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Telephon Nr. 362. Oesterreich. 25. Jahrg. Wien, 3. Juni. Heute nachmittag trafen der Prinzregent und Prinzessin Ludwig von Bayern zum offiziellen Besuche des Kaisers hier ein. Auf dem Bahnhofe fand offizieller Empfang statt. Wien. Am Sonntag fanden auf dem Wiener Zentralfriedhof Demonstrationen am Grabe des ehemaligen Obersten Redl statt. 11 Uhr mit einem furzen Hinweis auf die schwierige Lage im hessischen landwirtschaftlichen Genossen= schaftswesen eröffnet. Er gibt dabei der Hoffnung Ausüber dem landwirtschaftlichen Genossenschaftswesen schweben, zu beseitigen, um das berechtigte Vertrauen der Bevölkerung zu den Genossenschaften wieder herzustellen. Es wird dann der Antrag Osann, Brauer, Reh, Ulrich und Genossen beraten, betreffend die Zentralkasse der hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaften, indem gefordert wird, daß die Regierung eine Vorlage macht, nach der der neu zu gründenden Zentralkasse der hessi schen landwirtschaftlichen Genossenschaften ein verzins= liches Darlehen aus der Staatskasse gewährt wird. Hierzu kommt der Antrag Winkler und Genossen, der den zu gewährenden Zuschuß auf eine Million Mark festgesetzt wissen will und weiter die dringliche Anfrage des Abg. Winkler und Genossen, in der die Regierung um Auskunft gebeten wird, ob sie bereit sei, auch deren notleidenden Genossenschaften direkt Staatshiife zusammentreffen. bewilligen. an= Preußische Landtagswahlen. Frankfurt a. M. Stadtrat Dr. Karl Flesch und Redakteur Rudolf Deser, beide fortsch. Volksp., sind gewählt. Wiesbaden( Stadt), Untertaunuskreis. Bartling( Natl.) mit 327 Stimmen gewählt. Fortschrittler und Sozialdemokraten enthielten sich der Abstimmung. Wiesbad- Land- Höchst. Bürgermeister a. D. Wolff- Biebrich( Natl.) mit 275 Stimmen wiedergewählt. Obertaunusfreis. Amtsgerichtsrat v. Bülow( Natl.) mit 88 Stimmen wiedergewählt. Hanau( Stadt und Land). Baurat Wohlfarth ( Natl.) mit 194 Stimmen gewählt. Marburg. Der seitherige Abgeordnete Prof. Dr. Bredt wiedergewählt. Fulda. Amtsgerichtsrat Rheil( 3tr.) mit 183 Stimmen gewählt. Hünfeld Gersfeld. Rechnungsrat Drinnenberg( 3tr.) mit 129 Stimmen gewählt. Wetzlar. Krüger( Natl.) mit 142 Stimmen gewählt, von Bodelschwingh( Konserv.) erhielt 73 Stimmen. Rheigaukreis, Meisenheim. Im ersten Wahlgang erhielten Geil( 3tr.) 159, von Berg( Freikons.) 135, Burgeff( Vpt.) 32 und v. Kloeden( Bbd.) 30 Stimmen. Im zweiten Wahlgang wurde Geil( 3entr.) mit 186 Stimmen gewählt. Auf v. Berg( Freikons.) enifielen 164 Stimmen. Schwindelanfällen, so daß er am hellen Tag die Lampe anzünden wollte und nicht wußte, wo er war. Und mit meinem Vater ist garnichts mehr los, der ist ganz schwermütig geworden und kann nichts mehr leisten." Der Arzt schaute dem schönen Mädchen fest in die großen, klaren, bittenden Augen.„ Kind, wie ich schon sagte, an mir soll es nicht fehlen", sprach er nach einer. Weile.„ Aber viel zureden darf ich da nicht. Es würde auch nichts nüßen. Uebrigens ginge ich am liebsten selber mit so wie damals anno 48. Gräme Dich nur nicht um Hans. Jede Kugel trifft ja nicht." Ste Ach, das schien Stine ein schlechter Trost. konnte die Tränen nicht zurückhalten und schluchzte, daß es dem Doktor ins Herz schnitt. Er faßte ihre Hand und suchte sie durch ein paar Spässe aufzuheitern. „ Komm mit zu Holms, die werden Dich trösten," sagte er dann, und das tat sie auch- Acht Tage später war die Kriegserklärung da. Hans Hinrichsen und außer ihm drei andere Reservisten aus Arendrup erhielten ihre Order, und Hals über Kopf galt es bei Nacht und Nebel aufzubrechen. Hermine schien der Trennungsschmerz wahnsinnig gemacht zu haben. Sic wollte ihren Bräutigam nicht loslassen, hängte sich an seinen Hals und weinte und jammerte und schrie, daß die Leute auf der Landstraße stehen blieben.. ihre Liebe mußte groß sein! Nie hatte er das deutlicher empfunden als in dieser Scheidestunde. Oder sollte doch etwas Komödie bei diesem Gebaren sein? Die Tränen saßen ja bei Hermine immer ebenso lose wie bei ihrer Mutter. Weinen konnten die beiden auf Kommando. Bleib mir auch treu!" Das waren des unglücklichen Mädchens letzte Worte, wie Hans sich von ihrer Umarmung Losriß und hastigen Schrittes davonlief, da es höchste Zeit war. Sein Vater, Stine und der alte Lorenzen fuhren mit ihm bis zur Bahnstation. Es wurde nicht viel gesprochen auf dem Wege. Der Riese vom Eichhof saß Budapest. In militärischen Kreisen zirkuliert das Gerücht, daß der Generalstabschef Graf von Hötzendorff dem Kaiser seine Demission angeboten habe. Italien. Die italienische Königs- Yacht ist nach Kiel abgegangen. Das italienische Königspaar reist mit der Bahn nach Kiel und begibt sich von dort an Bord der Yacht nach Stockholm. Auf der Rückreise wird das ffalienische Königspaar mit Kaiser Wilhelm zuFrankreich. * Für die gestern am 2. Juni eröffnete Kammerdebatte über das Gesetz betr. die dreijährige Dienst zeit in Frankreich waren bereits 51 Redner eingetragen und an 7 Gegenentwürfe sowie 130 3usazanträge angemeldet. * Zur Balkan- Frage. Offiziell wird gemeldet, daß bei der in 3 aribrod stattgefundenen 3 usammenkunft zwischen Paschitsch und Geschow beschlossen wurde, die territorialen Fragen in einer gemeinsamen Konferenz der Ministerpräsidenten der vier Balkan- Verbündeten zu regeln. Von privater Seite verlautet, daß die Begegnung feine genügende Grundlage zur Beseitigung der bestehenden Schwierigkeiten ergeben habe. Die letzte Botschafter- Konferenz be= schäftigte sich hauptsächlich mit einer eingehenden Erörterung des Statuts für Albanien. Jm Allge= meinen schien eine Ansicht zugunsten der Ernennung eines Oberkommissars vorhanden zu sein. Auch zeigte sich eine optimistische Auffassung hinsichtlich der Abgrenzung Albaniens und des Schicksals der Aegäischen Inseln. Saloniki, 3. Juni. Das griechische Panzerschtff„ Aweroff" ist gestern im hiesigen Hafen eingetroffen. Die Einfahrt gestaltete sich zu einem wahren Triumph. Alle im Hafen vor Anker liegenden Schiffe hatten geflaggt. Die am Quai versammelte Menschenmende begrüßte das Schiff mit stürmischen Hochrufen. gerade wie ein Licht auf dem Strohsacke und gab sich Aber das verzweifelte Mühe, heiter zu erscheinen. Zucken um seinen Mund verriet nur zu deutlich, daß er es nicht war. Lorenzen stierte, wie immer in der legten Zeit, vor sich hin, als ginge ihm das alles nichts an, was in der Welt passiere. Stines liebliches Gesicht war bleich und trug deutlich die Spuren der Tränen, die sie im Stiüen vergossen. Hans wußte nicht, wie ihm geschah, als er ihre Hand in der seinen fühlte, nachdem ihn sein Vater umarmt und ihm das letzte Lebewohl gesagt, kurz und herzlich.„ Ich werde für Dich beten und immer an Dich denken," hauchte sie, tapfer die Tränen zurückkämpfend.„ Ja, er wußte nicht, wie ihm dies geschah, was so übermächtig an sein Herz griff. Aber er tonnte nicht erwidern. Er wollte sagen:„ Du gutes Wesen, vergib mir, daß ich oft schlecht gegen Dich war." Es tam nicht über seine Lippen. Doch einen Kuß drückte er ihr auf ihre leuchtende, weiße Stirn, so innig, daß er wie ein Feuermal brannte. Niemand fand etwas dabet. Es schien so rein natürlich. Aber als Müller Thorö, dem es die Leute erzählt, hernach Hermine das Ungeheuerliche mitteilte, da nannte sie das einen Treubruch, einen Verrat. - Lange, lange standen die vom Eichhof noch am Bahnhof und schauten dem davondampfenden zuge nach. Jetzt konnte Stine ihre Tränen nicht länger halten, fie rannen wie heiße Bächlein über die bleichen Wangen, während sie mechanisch mit dem Taschentuch schwenkte. Auch das erfuhr Hermine wieder.- Am Abend des Abschiedstages hätte es Hermine niemand angemerkt, wie viele Tränen sie heute früh vergossen. Sie lachte und scherzte mit den Gästen wie immer, ließ sich von Thorö den Hof machen, und hörte mit offenen Ohren seine Schmeicheleien an. ( Fortseßung folgt.) Die Lage auf dem Baltan wird als sehr ernst betrachtet. Er verlautet, daß die Griechen ihre Forderung nach Räumung von 3angeon sowie der Gebiete von Serres und Drama aufrechterhalten, daß aber die Bulgaren ebenso entschieden auf ihren Forderungen bestehen. A V er der Zeche feln bei Si ger und die Strafantrag flammer in Angeklagte e Deutschen In ngen famil Er nehme fin jedem e bifle fie um en Zeitungen g ):( Bad Homburg. Die Kaiserin wird während der diesjährigen Nordlandreise des Kaisers, längere Zeit in Bad Homburg Aufenthalt nehmen. Auch Prinz und Prinzessin Ernst August zu Braunschweig und Lüneburg werden während dieser Zeit zu kurzem Besuch nach Homburg kommen. n Gießen. Der 2. Hessische Schlosser, gnügten sich bei dem schönen Wetter auf dem Leinpfad Verbandstag tagte am Sonntag im Hotel„ Groß- der Lahn mit Blumenpflücken und dergleichen. Schließherzog von Hessen". Anwesend waren zirka 50 Mit lich tamen sie auf den Gedanken, sich die Schuhe ausglieder. Außerdem Herr Oberbürgermeister Mecum, Herr zuziehen und sich die Füße zu baden. Dabei hatte das Professor Dr. Krausmüller, der Syndikus der Hand eine Kind, die etwa 14jährige Katharine Schneider das wertstammer Darmstadt, sowie Vertreter der Innungen, Unglüd, von den glatten Steinen, mit denen das Ufer Sofia, 3. Juni. Im Gegensatz zu der friedlichen des Gewerbevereins u. a. Nach Eröffnung der Ver- befestigt ist, abzurutschen und in die Lahn zu fallen. Haltung der Regierung ist die Stimmung des bulgari- handlung durch den Vorsitzenden, hielt Oberbürgermei- Da die Lahn an dieser Stelle zufällig ziemlich tief iſt, schen Voltes außerordentlich friegerisch. ster Mecum eine Ansprache, in der er auf die jetzt herr- und da erwachsene Personen nicht in der Nähe waren, Eine möglichst rasche Ernennung eines schende Genossenschafts- Krijis hinzeigte und den Ver= ertrant das Kind vor den Augen seiner Spielgefährten. Souveräns juchen die Albaner bei der Londo- handlungen einen guten Erfolg wünschte. Wie aus dem Den Schmerz der bedauernswerten Eltern fann man sich ner Botschafterkonferenz zu erwirten. So sandte, wie Jahres- und Kassenbericht hervorgeht, beträgt die Mit- vorstellen. Die Unglücksstelle liegt etwa 200 Meter undie Wiener„ Albanische Korrespondenz" berichtet, eine gliederzahl 185. Die Einnahme betrug 630, die Aus- terhalb der Staffeler Brüde nach Oranienstein zu. Anzahl Albanejenführer an die Botschaftervereinigung gabe 316 Mt., dazu kommt 90 Mt. Rassenbestand aus ein diesbezügliches Memorandum. Auch die Malissoren Mark vorhanden. Darauf hielt Herr Bühne- Mainz dem Vorjahre, mithin ist ein Kassenbestand von 404 wandten sich durch Vermittelung des Kommandanten der internationalen Flotte, Sir Burneys, an die Boteinen Vortrag über Haftpflicht und Haftpflichtversicherschaftervereinigung mit der Erflärung, die Malisforen ung. Besonders warnte der Redner vor dem frühzeitifeien ausnahmslos entschlossen, sich von dem selbstängen Abschließen von Verträgen mit diesen Versicherundigen Albanien nicht trennen zu lassen. Kein Stamm gen. Eine lebhafte Aussprache folgte. Herr Schwarz- sei gewillt, sich Montenegro zu unterwerfen. Mainz hielt einen Vortrag über Gesellen- und Meisterstücke, dem eine längere erregte Debatte folgte. Einstimmig angenommen wurde, daß die Regelung der Gesellen und Meisterprüfung zur Gesundung des Handwerks, dringend nötig sei. Bei dem Punkte Verschiedenes tam Herr Krailing- Gießen über die hiesigen Mißgeschriebenen Submission für eine Isolatorenstütze, die stände zu sprechen. Er führte an, daß von einer ausgeschriebenen Submission für eine Isolatorenstütze, die Ein Preis, für den noch nicht einmal der Rohstoff be6 Kilogramm wog, 60 Pfennig gefordert worden wären. zahlt ist. Als Ort für den nächsten Verbandstag wurde Offenbach gewählt. Darauf wurde um 1½ Uhr die Verhandlung geschlossen. Gemlin, 3. Juni. Alle Divisionen der ersten und zweiter Klasse serbischer Infanterie sind zwischen Uestüb, Owische Polie, Egripalanta und Küpürlü zusammengezogen worden. In Serbien selbst ist der Sammelpunkt in Birot. Der serbisch- bulgarische Konflikt wird in der russis schen Hauptstadt durch eine Konferenz der Ministerpräfidentien der vier Staaten unter dem Vorsitz von Ssasanow gelöst werden. Aus aller Welt. ::: Zurzeit befinden sich 30 Reichstagsabgeordnete auf einer Studienreise in Wilhelmshafen und Helgoland. ::: Leipzig. An der Einweihung des Leipziger Völkerschlachtdenkmals wird auch ein Hundertjähriger, der Wagner Johann Martin Sämann aus Ostdorf in Württemberg teilnehmen. Er ist gerade am Tage der Völkerschlacht bei Leipzig, am 18. Oftober 1813, geboren, und erfreut sich, dant seiner geregelten und mäßigen Lebensweise, noch guter Gesundheit und Rüſtigkeit. Nantes, 3. Juni. Eine ungeheuere Erregung herrschte gestern nachmittag in der Stadt. Gegen 14 Uhr nachmittags veröffentlichte die hiesige Filiale einer Depeschenagentur die Nachricht, daß ein deutscher Zeppelin mit 11 Offizieren bei Luneville niedergegangen sei. Die Menge habe sich auf den Ballon gestürzt, ihn zerstört und die deutschen Offiziere mißhandelt. Diese Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch die Stadt. Alle Banken wurden sofort gestürmt und die ängstlichen Bürger versuchten ihre Einlagen so schnell wie möglich abzuheben. Da es nicht möglich war, in telephonische oder telegraphische Verbindung mit Paris zu treten, wurde die Panik immer größer. Erst gegen 6 Uhr abends erfuhr man, daß die Telegraphenagentur einer Mystifikation zum Opfer gefallen war. Jedenfalls hat sich ein Spaßvogel diesen Scherz erlaubt, indem er die Agentur von Nantes us anrief und erklärte, er sei in Paris, worauf er ihr den Bären aufband. Aus Stadt und Land. Ernannt wurde der Lehramts assessor Rob. Köhler aus Lich zum Oberlehrer in Bensheim, der zweite Landwirtschaftslehrer Dr. Karl Vogelen in Michelstadt zum zweiten Landwirtschaftslehrer in Worms und der Maschineningenieur Dr. Gustav Stöckle zum Assistenten bei der Gewerbeinspektion Gießen. n Gießen. Die Gedenkfeier der Erhebung vor 100 Jahren hat trotz des nicht günstigen Wetters einen guten Verlauf genommen. Die Feier begann nachmittags im Stadttheater. Abends fand ein Fackelzug der Studenten statt. Daran schloß sich ein Kommers in der Festhalle auf dem Trieb an. n Gießen, 2. Juni. Am Schiffenbergerweg wurde gestern früh ein Mann vom Zug erfaßt und ihm der Kopf abgefahren. Ob Selbstmord vorliegt, steht noch nicht fest. n Gießen. Sonnabend Nacht um 1 Uhr brannte das Haus des Drechslers Walter in der Krofdorfer= straße total nieder. Der Besitzer ist verhaftet worden. o Langsdorf. Ein neues Defizit von 200 000 Mark hat sich bei der hiesigen Kasse ergeben, sodaß heute der gesamte Fehlbetrag annähernd 900 000 Mark be= trägt. π Gießen. Für die Zeit vom 7. bis 9. Juni wird auf dem Festplatze zur Hundertjahrfeter des Infanterie- Regiments Kaiser Wilhelm" Nr. 116 eine Postanstalt mit der Bezeichnung„ Gießen,& estplatz" als Zweigstelle des hiesigen Postamts mit folgenden Befugnissen in Wirksamkeit treten: 1. Verkauf von Freimarken zu 5 und 10 Pfg; 2. Annahme von gewöhnlichen Brieffendungen; 3. Ausgabe von gewöhn lichen Briefsendungen mit der Aufschrift„ postlagernd Festplatz". Die bei der Festpostanstalt aufgelieferten Post farten usw. werden mit einem besonderen Aufgabestempel bedruckt werden. s Darmstadt, 2. Juni. Der Schwager der Wernigerode, vermählt mit der Schwester der Großher Großherzogin von Hessen, Graf Hermann zu Stolberg30gin, Prinzessin Dorothea, geb. von Solms- Lich, ist im Alter von 46 Jahren in Raden in Posen gestorben. Kathreinmes Malzloffun noid oun mniftan sonclogs. s Darmstadt, 3. Juni. Infolge Ablebens des Prinzen Hermann zu Stolberg- Wernigerode begaben sich gestern nachmittag die Fürstin zu Solms- Lich und um 10.25 Uhr abends die Großherzoglichen Herrschaften mit dem Fürsten zu Solms- Lich nach Radenz in Posen. Inhalt mocht 6! = Genossen beantragte heute Justizrat Hallwachs, des einen s Darmstadt, 3. Juni. Im Falle Adam und Verteidigers des Angeklagten Ihrig, die Beweisauf nahme nochmals zu eröffnen, damit der sachverständige Regierungsrat Bastian sich nochmals über eine Reihe von finanziell- technischen Fragen äußern fönne. s Darmstadt. Der Hessisch- Nassauische( Main Rheingau Verband Gabelsberger Stenogra phen hielt am 31. Mai, 1. und 2. Juni in Darmstadt seinen 34. Verbandstag ab. Ueber 200 Vertreter der einzelnen Verbandsvereine hatten sich zu den Verhandlungen eingefunden und 1200 Wettschreiber waren in Hessens schöner Residenzstadt zusammengeströmt, um im friedlichen Wettkampfe um die Palme des Sieges zu ringen. Unwetter im Tauns. Sozialdemokratischer und kapitalistischer Terrorismus. Es wird uns geschrieben: chung des 2 Far Uebernahm ben Roften des waren eini sverfloffen, n mehreren an den Wahrheit Der Bergi finift" veröffe per von einer Jeitungen int ersten Prozes widerrufen Veröffentlic geglüdt, ihn arbeiter- Zeitun huldigunge der vorstehend = Es ist die Gepflogenheit der sozialdemokratischen Presse, die Zechenbesitzer als rücksichtslose Herrenmenfchen" hinzustellen, die bei allen ihren Maßnahmen nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind und ihre Ange stellten und Arbeiter lediglich als Ausbeutungsobjekte betrachten. Wie schwer es diesen Zeitungen wird, für solche Anschuldigungen auch Beweise zu erbringen, zeigt ein Artikel, den die sozialdemokratische Bergarbeiter Zeitung" jüngst als Entgegnung auf einen Artikel der „ Kölnischen Zeitung" über die in diesen Tagen vor den Wiener Geschworenen verhandelte Tragödie des Arbeiters Runschat veröffentlicht hat. St. hat bekanntlich im Februar dieses Jahres den sozialdemokratischen Arbeiterführer Schuhmeier erschossen, wie er behauptet, aus Rache, weil er infolge des von den sozialdemokratischen Gewerkschaften ausgeübten Terrorismus brotlos geworden sei. Unter der Ueberschrist„ Notsch rei eines Terroristen", berichtete die Bergarbeiter- Zeitung über die angebliche Leidensgeschichte eines Grnbensteigers, die als Beweis dafür dienen sollte,„ daß der Kapitalismus Der nicht nur Massen terrorisiert, sondern auch einzelne Opfer unaufhörlich verfolgt bis zum letzten Blutstropfen, bis Sie ermattet und erschöpft dem Tode verfallen." früher auf Zeche„ Holstein" in Hörde beschäftigte Steiger sei wegen Beleidigung zu drei Monaten Gefängnis verurteilt und daraufhin von der Werksverwaltung entlassen worden. Nun sei er stellenlos umhergeiret; überall habe man ihn mit nichtssagenden Phrasen abgewiesen, niemand, habe es gewagt, ihm die Wahrheit zu schwarzen Liste stände. sagen, daß er verfehmt sei, verfolgt würde und auf der Personen im Industrierevier und sogar an den HanAn verschiedene einflußreiche delsminister habe er sich um Vermittlung gewandt, je doch ohne Erfolg. Durch diesen Terrorismus erschöpft und arbeitsunfähig geworden, habe er schließlich seine Pensionierung nachgesucht. Zur Aufklärung diene folgendes: Die angebliche Leidensgeschichte des Grubensteigers ist nicht neu. Sie wird anscheinend systematisch von bestimmter Stelle von 3eit zu Zeit in solchen Zeitungen, die Angriffen auf die Zechenverwaltungen allezeit gern Raum gewähren, veröffentlicht und hat auch bereits Anlaß zu einer Beleidig ungsflage gegeben. Zum ersten Male wurde die Angelegenheit im Oftober 1907 in einem Artikel der„ Deutschen Industriebeamten- Zeitung" behandelt, der von dem demokratischen„ Allgemeinen Beobachter" in Essen und von der sozialdemokratischen Essener Arbeiter- Zeitung" Beleidigungen stellten der Grubenverwalter und der Beabgedruckt wurde. Wegen der darin enthaltenen groben Erstklassig! Unsere Marine ):( Am Sonntag nachmittag hausten im Hoch- und tigkeit seit vielen Jahren nicht beobachtet worden sind. Nord- Taunus mehrere Gewitter, wie sie in solcher HefDas Unwettergebiet erstreckte sich von Königstein bis weit in den Usinger- und Oberlahnkreis hinein. In den Waldungen wurden durch zyklonartige Wirbelstürme schwere Verwüstungen angerichtet. In den fiskalischen Distrikten bei Königstein und an dem Wege nach Schloßborn entlang, wurden 80-100 Morgen Hochwald mit prachtvollem Buchen- und Birkenbestand umgeweht. Die hundertjährige Tannen- Allee an der Limburger Chaussee wurde ein Opfer der Sturmgewalt. An zahlreichen Häusern der Ortschaften deckte der Sturm die Dächer ab und zerstörte die Telegraphenleitungen. In Anspach wurde der Friedhof zerstört und in den Getreidefeldern und Obst- Anlagen unberechenbarer Schaden angerichtet. Auch nach Homburg zu hat das Unwetter mit voller Heftigkeit getobt. Ein Zug, der von Wehrheim nach Usingen fuhr, mußte auf offener Strecke seine Weiterfahrt einstellen, da die vom Sturm gefnicten Telegraphenstangen freuz und quer sich über den Bahnkörper gelegt hatten. Auch die Chausseen waren unpassierbar, namentlich für die Automobile. Von den im Gebirge anwesenden zahlreichen Ausflüglern wurden einige Personen durch herabstürzende Aeste und fallende Stämme mehr oder weniger schwer verletzt. In Niederseelbach bei Jdstein wurde eine Mühle vom Blizz getroffen. Eine Scheune geriet in Brand und wurde eingeäschert, zwei Kühe und Kleinvieh kamen in den Flammen um. In Heftrich traf der Blitzstrahl zwei Scheunen, die gleichfalls bis auf die Grundmauer nieder Georg A.Jasmatzí Akt. Ges. brannten. ):( Limburg, 30. Mai. Gestern nachmittag ereignete sich in der Nähe der großen Staffeler Brücke ein schwerer Unglücksfall. Drei halbwüchsige Mädchen ver2 Pfg. CIGARETTE Dresden Grösste deutsche Cigarettenfabrik eribrigen. Es 3 3 Mon Lehrerin in eine außerorder Brizende des Belaffung no bjonders fo merwaltung h mird, wegen Gie hatte vie es Mannes, hon vorher bar, erst Kenn egen feines hen Verhalte Erlangung inbernisse in us unwahr. Etwas vo Von R. felt allen Be immer über berichtet, un men findet aud flege. Aber urmens wird beachtet: de es auch um g nicht schled en eine Pfle enturnen, das noch recht den 64 Gr ben nach der 24 fein M e Röln a. F M.), Gelsen ( 8 An.) un ds Schülert ert unfrer 10 nur 3,89 t geringer daß den unens ein gr aftehen lann mpf um die aller Mittel e das Schl lten auch wi Sampf um wird allen, d machen und de die Einri verurjacht. Folgenden mag und den was als das auf diesem Rekla Verkau em Leinpjal yen. Schließ Schuhe aus: bei hatte das Schneider das Ten das Ufer nlich tief ift, hter der Zeche„ Holstein“ und der Pfarrer HilUsseln bei Hörde gegen den in Frage kommenBeiger und die verantwortlichen Redakteure 10 der Der„ Notschrei eines gehetzten Hirsches", wie die Bergarbeiter- Zeitung ihre Veröffentlichung bezeichnet, ist also in Wirklichkeit nichts anderes als eine Wiederholung grober unwahrheiten, die schon vor Jahren gerichtlich festgestellt worden sind. Es zeigt sich hier wie der einmal, wie leicht es ist, Artikel mit industriefeind licher Tendenz in manchen Blättern unterzubringen. Eine gewissenhafte Prüfung der häufig von verkrachten Eristenzen ausgehenden Anschuldigungen ist diesen Zeitun gen völlig Nebensache. Wenn die Bergarbeiter- Zeitung dem sozialdemokratischen Terror, der gegen anders denkende Arbeitskameraden so oft in rücksichtslosester Weise angewandt wird, nichts anderes gegenüberstellen kann, lich stichhaltiges Material gegen die verhaßten„ Grubengen Strafantrag. Jm Januar 1909 wurde vor reftammer in Essen ein Vergleich geschlossen, in zu fallen, er Angeklagte erklärte, daß die einem AbgesandDeutschen Industriebeamten- Zeitung" gemachten ungen sämtlich auf unwahrheit been. Er nehme die gegen die Kläger erhobenen rie in jedem einzelnen Punkte als unwahr zurd bitte sie um Verzeihung. Die Redakteure der en Zeitungen gaben ihrem Bedauern über die ntlichung des Artikels Ausdruck und verpflichtewird wah zur Uebernahme aller gerichtlichen und außer so beweist das nur, daß sie nicht in der Lage ist, wirk Tähe waren, pielgefährten. ann man fich 0 Meter un in zu. Caisers, län den Kosten des Verfahrens. men. Auch um waren einige Monate seit Einstellung des barone" beizubringen. Braunschweig ens verflossen, als dieselben unwahren Behaup= zu furzem in mehreren anderen Zeitungen, der in Berlin 115. I Geschäftliches. :: Kornfrand". Unter diesem Namen wird ein neues Kaffeegetränk( kein Bohnenkaffee) in den Handel gebracht, das sich dank seiner vortrefflichen Eigenschaften überraschend schnell die Guides Publikums in reichstem Maße erworben hat. ornfrand", das neue Kaffeegetränk, aus dem wertvoll Roggenforn unter Anwendung eines ganz neuen igenartigen Verfahrens hergestellt, ist etwas ganz bonderes. Preiswürdig im Einkauf, fräftig im Geschm und sparsam im Gebrauch, das sind die„ Haupteio chaften des„ Kornfrand". Die Hausfrau hat schon dem ersten Versuch mit„ Kornfranck" die Erfahrun gemacht, daß sie durch Verwendnden„ Wahrheit", dem Organ des christlichen Geeins„ Der Bergtnappe" und der Zeitschrift„ Der naschinist" veröffentlicht wurden. In diesem Falle war von einem Strafantrag Abstand genomZeitungen indes unter Hinweis auf den Auses ersten Prozesses veranlaßt, die unwahrheiten zu widerrufen. Jetzt endlich, fast 6 Jahre nach mokratischen ten Veröffentlichung des Artikels, ist es dem Herrenmen geglückt, ihn mit einigen Ergänzungen auch in nahmen nur garbeiter- 3eitung" unterzubringen. ihre Ange: Anschuldigungen einzeln zu widerlegen, dürfte Eungsobjekte der vorstehend erwähnten Erklärung des betr. wird, für erübrigen. Es sei nur noch erwähnt, daß die ingen, zeigt ung zu 3 Monaten Gefängnis wegen Beleidigung dieses Fabri es einen guten Kaffee auf den Tisch ergarbeiter er Lehrerin in Hörde erfolgt ist. Es handelte bringen und abei noch sparsam wirtschaften kann. eine außerordentlich schwere Ehrenfräntung, so tornfrand" ird wie Bohnenkaffee zubereitet. Die ErVorsitzende des Gerichts bei der Urteilsverkün- fahrung let, daß, wer„ Kornfrand" verwendet, nieVeranlassung nahm, das Verhalten des Ange- geträn gewöhnt, daß er„ Kornfranc" immer wieder mals entauscht wird, und sich so an das neue KaffeeArtikel der Jen vor den des Arbei anntlich im en Arbeiter aus Rache, ischen Ge5 geworden nes Ter ing über die tigers, die apitalismus zelne Opfer opfen, bis 7." Der Ligte Stei Gefängnis altung ent Jeirrt; überasen abge Bahrheit zu und auf der influßreiche den Han vandt, je erschöpft lich seine angebliche neu. Gie Stelle von ffen auf die Dähren, verer Beleidig die Ange der„ Deuter von dem Effen und er- Zeitung" nen groben ind der Bemit besonders scharfen Worten zu kennzeichnen. henverwaltung hat den Steiger indes nicht, wie fauf Den echten„ Kornfrand" gibt es nur unter die wird, wegen dieser Beleidigungsangelegenheit se Namen und nur in grünen Paketen mit dunkel- Sie hatte vielmehr von der gerichtlichen Begrünen Bändern. Auch in den Kreiſen unserer Leser des Mannes, dem wegen seiner völligen Up hat sich„ Stornfrand" schnell eingebürgert. it schon vorher auf mehreren Zechen gekündigt war, erst Kenntnis erhalten, nachdem die Entwegen seines mangelhaften dienstlichen und aulichen Verhaltens längst beschlossen war. Daß en Erlangung einer neuen Stellung irgend bindernisse in den Weg gelegt worden seien, Lus unwahr. Etwas vom Kinderturnen. Von R. Haase, Leipzig. fast allen Vereinen unserer Deutschen Turnerdimmer über ein erfreuliches Wachsen aller en berichtet, und das Männer, 3öglings- und nen findet auch in unseren Turnvereinen eine Pflege. Aber ein äußerst wichtiger 3weig Turnens wird in den meisten Vereinen noch ig beachtet: das Kinderturnen. es auch um das Turnen der Knaben verßig nicht schlecht bestellt ist, hat es doch in einen eine Pflegestätte gefunden, so wird doch benturnen, das nur von 405 Vereinen be= bird, noch recht wenig Teilnahme entgegenge= on den 64 Großstädten mit über 75 000 Einhaben nach der Statistik von 1911 zehn kein und 24 kein Mädchenturnen, und in einigen wie Köln a. Rh.( 10 Kn., 8 M.), Breslau 30 M.), Gelsenkirchen( 8 Kn.), Stuttgart( 25 el( 8 Kn.) und nach einigen anderen ist es , als Schülerturnen mit erwähnt zu werden. zent unsrer 10 265 Vereine haben Knaben= ber nur 3,89 Prozent Mädchenturnen eingerecht geringer Prozentsak, wenn man in Erjieht, daß den Vereinen durch die Aufnahme turnens ein großer Nutzen ideeller und ma= t erstehen kann und muß. Da heutigen Talampf um die Jugend von allen Seiten mit aller Mittel geführt wird und das Wort ege" das Schlagwort aller erdenklichen Verfollten auch wir Turner etwas mehr als bisKampf um die schulpflichtige Jugend einwird allen, die ihn führen, Erfolg bringen De machen und sicher die Mühe und Arbeit elche die Einrichtung von Kinderabteilungen hen verursacht. Polgenden mag etwas über die Einrichtung, g und den Betrieb von Schülerabteilungen das als das Ergebnis langjähriger, praktiauf diesem Gebiete vielleicht dazu beitragen :: Ein guter Wink ist Goldes wert, das gilt namentlich für die Behandlung der Wäsche. Alle Mühe, Arbeit und Zeitversäumnis, die das Waschen mit Seife, Seifenpulver, mit der Bürste oder auf dem Waschbrett macht, erspart das selbsttätige Waschmittel„ Persil". Weißwäsche wird durch ein einmaliges etwa 14-1 | stündiges Kochen schneeweiß wie auf dem Rasen gebleicht. Wollwäsche darf bekanntlich nicht gefocht werden: hier genügt einfaches Hin- und Herschwenken der Reinigung zu erzielen. Dabei sei ausdrücklich erwähnt, Stücke in stark handwarmer Persillauge, um gründlichste daß" Persil" keine scharfen oder ätzenden Stoffe, wie Chlor 2c. enthält, sondern garantiert unschädlich ist. zufünftig nur noch dieses wirklich hervorragende millioWer also Wert auf stets tadellose Wäsche legt, brauche nenfach bewährte Waschmittel! fann, bei Manchem erhöhte Teilnahme für das Kinderturnen zu erwecken und das zugleich dazu dienen mag, sich dies und jenes bei der Errichtung von Kinderab teilungen zu Nuze zu machen. = Bei der Gründung von Kinderabteilungen wird man wohl in erster Linie im Kreise der Vereinsmit= glieder für diese Sache werben müssen, denn sicherlich sind hier eine ganze Reihe, die ihre Kinder dem Turnen im Verein zuführen werden. Diese Kinder bilden gewissermaßen den Stamm der Abteilung. Weiter fann durch Aushang von Bekanntmachungen, ferner durch die Presse und nach Rücksprache mit dem Schulleiter, auch in den Schulen für das Kinderturnen geworben werden. Wenn man dann später die bereits turnenden Kinder auffordert, unter ihren Freunden und Spielgenossen für die Abteilung zu werben, so sollte wohl Erfolg zu erwarten sein. Dem Verfasser ist es so gelungen, seit dem 1. September 1911 bis zum 31. Dezember 1912, in einem Stadtteile, wo außer dem Bruderverein auch noch andere Vereine das Kinderturnen pflegen, in vier Ab teilungen 331 Kinder um sich zu scharen. Wer soll nun bei der vielen Vereinsarbeit die Leitung des Turnens, die Vorbereitung und Ausführung der Veranstaltungen übernehmen, die mit der Einrichtung einer Kinderabteilung verbunden sind? Die schwierigste Sache ist es, einen geeigneten Leiter für das Turnen zu finden. Dieser muß über die nötige Zeit verfügen, da die Kinder ja nicht erst spät am Abend turnen können, er muß Lust und Liebe zur Sache haben und es vor allem verstehen, mit Kindern umzugehen und sich so die Anhänglichkeit der kleinen Turner zu erwerben suchen. Dort, wo Fachturnlehrer den Turnunterricht an den Schulen erteilen, sollte es wohl gelingen, eine geeignete Kraft zu finden, doch auch manch anderer turnbegeisterter Lehrer wird sich zur Uebernahme einer solchen Abteilung bestimmen lassen. Wo aber diese Unterstützung für den Verein nicht zu haben ist, wird auch ein älterer Turnwart oder Voriurner, der frühzeitig Feierabend hat, ein solches Amt mit bestem Erfolge übernehmen können, wenn er die oben angeführten Eigenschaften in sich vereinigt. Die großen Vereine, die einen eigenen Vereinsturnlehrer angestellt haben, sind ja all' dieser Sorgen übergehendsten Anforderungen an unsere Körper- und NerJeder Tag der Arbeit stellt die weitvenkraft. Darum sollte der moderne Mensch vor allem daran denken, sich gesund und leistungsfähig zu erhalten und für vollwertigen Ersatz der verbrauchten Stoffe zu sorgen. Das von der Wissenschaft anerkannte und von den Aerzten erprobte Mittel für alle, die sich matt und elend fühlen, heißt Sanatogen. Sanatogen Stoffe zu, deren er zur völligen Neubelebung und Verführt dem erschöpften Organismus gerade diejenigen jüngung, zur Hebung aller seiner Kräfte und Leistungen bedarf. Wir verweisen ausdrücklich auf den der heutigen Nummer beiliegenden Prospekt der Sanatogenwerke Bauer u. Cie., Berlin SW. 48, womit auch eine Gratisprobe des bewährten Mittels sowie belehrende Broschüren angeboten werden. Pfeildreieck- Seifen sind die Reklamemarken in den Verkaufsstellen erhältlich. H besten Heugras- Versteigerung. Das Heugras von den Domanialwiesen in den Gemarkungen Alten- Buseck, Gießen und Wieseck wird versteigert: 1. In der Gemarkung Alten- Bused Dona nerstag, den 12. Juni lf. Js., vormittags 10 Uhr, in der Wirtschaft des Herrn Otto Rabenau zu Alten= Buseck; 2. In der Gemarkung Wiesed Freitag, den 13. Juni 1. Js., vormittags 10 Uhr, in der früher Dorfeldschen Wirtschaft zu Wieseck; 3. In der Gemarkung Gießen an demsel ben Tage, nachmittags 2 Uhr, in der früheren Leibschen Wirtschaft im Philosophenwald bei Gießen. Gießen, den 3. Juni 1913. Großh. Oberförsterei Gießen. Koehler. hoben. Viele von ihnen sind sogar darauf angewiesen, Kinderabteilungen zu unterhalten, da es ihnen oft nur erst dadurch möglich ist, die Ausgaben für eine solche Lehrkraft zu bestreiten und sie vor allem voll zu beschäftigen. Hieraus ist zu ersehen, daß die turnenden Kinder dieser Vereine einen erheblichen Beitrag zu den Betriebskosten mit beiſteuern müssen. Der Verfasser, der aus seiner jahrelangen Tätigkeit in Hamburg besonders norddeutsche Verhältnisse kennt, weiß, daß 50 Pfg. als Monatsbeitrag von den meisten Vereinen für die turnenden Kinder festgelegt ist; es gibt aber auch einige Abteilungen, in denen 1 Mt. monatlich, halbjährlich im Voraus zahlbar, entrichtet werden muß. Trotz der uns Mitteldeutschen hocherscheinenden Beiträge, steht dort das Kinderturnen der Zahl und den Leistungen nach in höchster Blüte. Wenn nun auch die Vereine aus der Einrichtung von Kinderabteilungen nicht gerade ein Geschäft machen sollen, so ist es doch angebracht, daß die Kinder einen bestimmten monatlichen oder viertel= jährlichen Beitrag entrichten, der ja immer den Verhältnissen des Vereins angepaßt sein kann und der für den Verein nach Abzug aller Unkosten noch einen entsprechenden Ueberschuß erhoffen läßt. Unter die Unkosten des Kinderturnens gehört vor allem die Vergütung an den Leiter. Denn es ist notwendig, diesen dadurch ausschließlich für diese Stunden zu verpflichten und ihn auch sonst für die aufgewandte Mühe und Arbeit etwas zu entschädigen. Daß man ärmeren Kindern den Beitrag ganz erlassen und Geschwistern den Bei= trag ermäßigen kann, soll hier auch mit empfohlen sein, Bei Abteilungen mit größerer Kinderzahl ist es zu empfehlen, einen Ausschuß für das Kinderturnen зи schaffen, zu dem zwei oder drei Vereinsmitglieder abgeordnet werden, die gegebenenfalls bei Schauturnen, Turnfahrten oder sonstigen Veranstaltungen, bei denen die Kinder beteiligt sind, den Turnlehrer unterstützen und ihn auch bei eintretender Erkrankung oder sonstiger Behinderung zur Not einmal vertreten können. Fabrikant: Aug. Jacobi, Darmstadt. ( Fortsetzung folgt.) Nur mit Rotband Luhns wascht am besten Färberei Gebr. Röver, Giessen- Frankfurt am Main und Färberei Hugo Luckner ( Inhaber: Gebrüder Röver) Leipzig Chem. Reinigen u. Färben von Damen-, Herren- u. 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Juni kam es zwischen dem Finanzminister und dem Landtagspräsidenten zu einem heftigen 3u sammenstoß. Der Minister verbat sich, vom Präsident SANATOGEN Dan Butikant haitons in Trinke Mut des neuen Lebens! M ärchen und Sagen erzählen uns von Jungbrunnen, deren Wasser neues Leben spendet. Neues Leben heißt: volle Gesundheit, jugendliche Spannkraft unseres Geistes und Körpers, frische Arbeitslust und Daseinsfreude. Zu viele feindliche Mächte sind es, die Tag für Tag, ja Stunde um Stunde daran arbeiten, uns diese köstlichen Gaben zu verderben. Da ist zunächst das Uebermaß der Arbeit, das fast auf jedem Menschen unserer Zeit lastet. Die Arbeit selbst ist ein Segen, aber sobald sie unsere Kräfte übersteigt, wird sie uns zum Schaden. Dieser vergrößert sich, wenn wir, um uns aufzupeitschen, nun auch in den Vergnügungen und Zerstreuungen über das hinausgehen, was uns zur Erholung dienen soll. Noch mehr aber zehren, abgesehen von Krankheitszuständen, an unserer Kraft Sorge, Gram und Aerger, von denen kein Mensch, sei er Unternehmer oder Arbeiter, Soldat oder Zivilist, Beamter oder Kaufmann, verschont bleibt. Jene Peiniger unterwühlen langsam aber sicher unsere Gesundheit; ihr Wirken ist um so verhängnisvoller, weil man oft lange Zeit garnichts davon merkt. So viel steht fest: es gibt unter hundert Menschen kaum fünf, deren Wohlbefinden nichts zu wünschen übrig ließe. Wie mancher seufzt, wenn er an die Erzählungen vom Jungbrunnen zurückdenkt, mit heißer Sehnsucht: ,, Wenn's doch so was nicht bloß im Märchen gäbe!" Ach hätt' ich doch meine Gesundheit wieder! Von Thorö, mit dem er sehr befreundet war, hatte Ahlborn, sc nannte er sich, bereits alles über den Eichbofer ganz genau erfahren, was er aber nicht merken lie B. Man sprach natürlich von dem Krieg, und Hinrichsen berichtete mit funkelnden Augen, daß sein Hans bei Vionville die Feuertaufe erhalten, sich hervorgetan En mit heiler Haut davongekommen wäre. Heute war gusers augen enwus gung unyevu ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 pig. die 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Pfg. Die 90 mm breite Reflame 3eile 50 Pfennig Extrabeilagen werden nach Bemicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des geblungszieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Plazvorschriften ohne Berbindlichteit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Telephon Nr. 862. 25. Jahrg. dauert die aktive Tätigkeit nur 18 Monate. 2. Die jungen Leute von 17 bis 21 Jahren sind bei Einbe= rufung der Militärbehörde verpflichtet, jeden Monat eine eintägige militärische Uebung abzuleisten. 3. Die Reforniitan morden außer der durch das Gesetz von 1905 Dienstübung jedes Vierteljahr zu zweitägigen Uebungen einberufen. 4. Vom Oktober ngen, dauert die Militärdienstzeit ein Jahr ftober 1918 angefangen sechs Monate. Kriegsminister brachte in der Kameditforderung von 52 500 Francs zur Err besonderen Abteilung für Luftschiffahrt und m Kriegsministerium ein. In der Begrünes, die Entwickelung der Militärluftschiff es Flugwesens sowie die besondere Zusamdes Luftschiffahrt und Fliegerpersonals urchaus die Errichtung dieser Abteilung. no Vornehmes.- Uebrigens begrüßte Thorö ihn auch Itebenswürdig, als wären fie gute Bekannte, fragte nach Hans und äußerte seine Freude über die gute Nachricht. Schon des Herrn Majors wegen durfte Hinrichsen die Gesetze des guten Tones nicht verlegen. Darum biß er in den sauren Apfel und ließ seinen Groll England. Prinz von Wales wird am 1. Juli vöchigen Besuch nach Deutschland kommen rößten Teil seiner Ferien beim Großherzog burg- Strelitz verbringen. Ferner plant der Automobiltour durch Norddeutschland. Italien. tig Viktor Emanuel von Jtalien beNittwoch das Flugfeld von Bracciano und Zord des Luftschiffes„ P. 4" eine Fahrt von in der Umgegend von Bracciano. Danach Wurfversuchen bei, die mit Bomben von aus gemacht wurden. Belgien. er König von Belgien besuchte gestern Abteilung in der Weltausstellung in Gent. 1 Präsidenten des deutschen Komitees, Proecker aus Frankfurt a. M., besichtigte ftionen, namentlich die Abteilung für Kunstgehend und äußerte seine Befriedigung über Ge= te. Er erklärte, demnächst mit seiner Königin, wiederkommen zu wollen. Türkei. nitantinope I, 6. Juni. Siesige Hanvägen den Plan, aus Konstantinopel einen 1 machen. Die Ergebnisse der Studien, die jestellt werden, werden der Regierung binunterbreitet. 1. Frau Mathiesen und Hermine hatten auf ihn eingeredet, doch vernünftig zu sein t dem Müller auf guten Fuß zu stellen. Der ja nur, was Lorenzens anbetraf, nach dem echt gehandelt. Wäre er etwas zu hart ge= ätte Ewald sich ja doch schwer genug dafür ächt.- am dem Eichhofer auf einmal der Gedanke, hätten nicht so ganz unrecht und der Haß recht Unchristliches. Es kam dann im Laufe zu einer regelrechten Versöhnung der bei tdverschiedenen Männer. der Hypothek wollte der Herr Major morm er den Eichhof genau besichtigt, weiter en reden. In gehobenster Stimmung fehrbe spät am Abend erst heim. Lorenzen und i längst zu Bett gegangen. Das Abendessen m Tisch. Er verspeiste es mit einem guten ichte noch eine Pfeife und stellte Betrachden Segen der Freundschaft an. Am näch= n dachte er zwar etwas anders darüber, sich mit Thorö vertragen, schien ihm doch ftig. Wie er Lorenzen und Stine alles erhwiegen die beiden still und mochten ihm prechen. Das reizte Hinrichsen zum Zorn. Hassen bis in den Tod, nur nicht vergeben brauste er dann auf und wollte das 3tm= n. Da sagte Lorenzen ruhig und gelassen in men Art: Freund, unsere Gesinnung fennt mumno besser als Du. Du weißt, daß ich überhaupt nicht hassen kann, daß ich stets versöhnlich war. Aber mit einem Menschen wie Thoro würde ich mich an Dete ner Stelle nicht eingelaffen haben. Einem gefährlichen, hinterlistigen Raubtier geht man am besten aus dem, Wege. Wenn er sich mit Dir anfreundet, so hat er gans ( Forts. folgt.), gewiß seine Hintergedanken dabei." Färberei Gebr. Röver, Giessen- Frankfurt am Main und Färberei Hugo Luckner ( Inhaber: Gebrüder Röver) Leipzig Chem. Reinigen u. Färben von Damen-, Herren- u. Kinder- Garderoben, Vor- Chemische Waschanstalten hängen, Decken, Teppichen-, Portieren, Fellen, Spitzen-, Federn, Reihern, Kindermützen, Handschuhen etc. etc. Einrichtung und Organisation unserer Werke sind in der gesammten Fachwelt als mustergültig anerkannt. ca. 1000 Angestellte. Marktplatz 18 Giessen Marktplatz 18 Be sirmzeljabrl Abgebolt ausgabeitel Rittwoch weg aldt ver Berlag be Nr. 46 Preisaufgabe! 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Mehr als 17 000 Aerzte und zwar sowohl medizinische Forscher und weltberühmte Universitätsprofessoren, als auch die Männer der täglichen ärztlichen Praxis haben in ausführlichen, wissenschaftlichen Arbeiten oder kurzen und bündigen Gutachten bekundet, daß Sanatogen einen Jungbrunnen bedeutet, aus dem man ,, Mut des Lebens" trinken kann, die Kraftquelle, die den ganzen Körper und besonders auch die Nerven von Grund auf stählt. Wer bestätigt es? Ein ganzes Heer von Männern und Frauen, denen Sanatogen zur Hilfe, zur Rettung geworden ist, eine große Schar von Eltern, deren Kinder durch Sanatogen für den Kampf ums Dasein widerstandsfähig und tüchtig gemacht sind. Und jeder kann selbst den Wert des Sanatogens ermessen, wenn er im eigensten Interesse die nachfolgenden Ausführungen liest, die das Wesen dieses idealen Mittels zur Kräftigung des Körpers und der Nerven beleuchten. Ein Beispiel soll dabei helfen. Was tut man, wenn der belagernde Feind die Mauer einer Festung zerschossen hat, sodaß eine Oeffnung entstanden ist, durch die er eindringen kann? Man setzt alles daran, diese Lücke zu schließen; man richtet die ganze Wucht der Verteidigung auf diesen Punkt. Nun, mit der von Gram, Aerger, Sorge, Ueberarbeitung und Krankheiten umlagerten Festung der Gesundheit ist es nicht anders. Die Gefahr entsteht zuerst in den Nerven. Diese unendlich feinen, aber auch unendlich empfindlichen Lebensfäden, die vom Hirn und Rückenmark den ganzen Organismus durchziehen und von denen die gesamte Tätigkeit der ganzen Körpermaschine abhängt, sie werden schadhaft. Warum? Ganz einfach, weil sie zu stark angestrengt werden. Sie werden dadurch natürlich verbraucht, oder, mit einem anderen Worte, abgenutzt. Hier also muß die Verteidigung einsetzen. Den Nerven müssen die Stoffe, aus denen sie erbaut sind, rasch, unmittelbar und in genügender Menge zugeführt werden, damit sie ihre Lücken wieder schließen. Phosphor und Eiweiß bilden nun aber das Baumaterial der Nerven. Phosphoreiweiß verlangen diese zu ihrer Wiederherstellung. Und Sanatogen ist Phosphoreiweiß. Sanatogen ist demnach das Mittel, dem Körper seine Spannkraft zurückzugeben und zu erhalten Hören wir, ehe wir in der Beweisführung fortfahren, wie der weltberühmte norwegische Dichter Björnson und sein Arzt über ihre eigenen Erfahrungen mit Sanatogen urteilten! Frau Björnson berichtet darüber brieflich: ,, Björnson braucht Sanatogen täglich und findet, daß ihm die Wirkung dieses wunderbaren Kräftigungsmittels außerordentlich wohltut. Auch unser Doktor ist der gleichen Meinung." " Nicht bloß Björnsons„ Doktor", nein, man kann wohl sagen, die gesamte Aerztewelt ist dieser Meinung. Einer der größten medizinischen Forscher unserer Zeit, der vor wenigen Jahren verstorbene Wirkl. Geheime Rat, Professor Dr. v. Leyden, Exzellenz, schrieb: ,, Das Sanatogen habe ich in der Klinik und in meiner Privatpraxis bei schwachen Kranken viel und gern verordnet und bin mit den Erfolgen außerordentlich zufrieden." Und der Leibarzt weiland S. Majestät Kaiser Friedrichs III., Se. Exzellenz Geheimrat Prof. Dr. med. v. Tobold, schrieb: ,, Sanatogen hat sich bei meinen Patienten, welche nach langwierigen Lungenkrankheiten u. Schwächezuständen des Magens und der Ernährung wesentlich gelitten hatten und körperlich heruntergekommen waren, in der hervorragendsten Weise als diätetisches Mittel bewährt. Der Appetit steigerte sich merklich, und darauf trat eine erfreuliche Zunahme des Körpergewichtes ein. Ebenso gehen meine Beobachtungen und Erfahrungen dahin, daß Patienten, welche namentlich nach überstandener Influenza, wie so häufig, in ihrem gesamten Nervensystem erschüttert waren und die lästigen Erscheinungen der Neurasthenie zeigten, durch den Gebrauch des Sanatogens in verhältnismäßig kürzerer Zeit wieder Körperfrische und Lebensmut gewannen." Was 1 gesam Verjü Weil 1 Weil We *) ist d ernst we Aerg Gründ wen wäh S Neb lehrten tums, von Ar die Wie We der sch die lan Billig in Anschaffung u. Betrieb Gasmotoren- Fabrik Deutz. Zweigniederlassung: Frankfurt a. M., Taunusstr. 47. Kaiserstrasse 18. I der interess. Stadt Limburg, Lahn Führer mit berühmt.Dom versendet grat. d. Verkehrs- Verein. Verantwortlich: Albin Klein, Gießen. Schuhcrème chuhereme Erdal schwarz- gelb braun Bon Th Ahlborn, ic ofer gana g ue B. Man fabien berla Hoci Bionvill wab mit heil 1 kner ipzig stalten annt, ९. zuwirken: ndringen Lücke zu it der Vere, UeberNerven. unendlich Hirn und durchkeit der werden eil sie zu dadurch anderen einsetzen. Henen sie in gedamit sie aber das weiß verng. Und iweiß. tät Kaiser f. Dr. med. en, welche Schwächeng wesenteruntergesten Weise ppetit steierfreuliche enso gehen dahin, daß erstandener en Nervenen Erscheien Gebrauch rzerer Zeit gewannen. " al - braun Gießener Zeitung Bezugspreis 25 pig. monatlich - ( Neueste Rabrichten) Birczeljährlich 75 Bia., vorausotibar, frei ins Saus. Abgeholt in unserer Expedition cher in den Zweig ausgabestellen vierteljährliá 60 Bfg.- Ericheint Mittwoche und Samstags. Redaktion: Seltersmeg Für Aufbewahrung oder Müdsendung nicht verlangter Manuftriste wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b.§. Nr. 46. Telephon: Nr. 362. Politische Rundschau. Deutschland. Was lernen wir daraus? Expedition: Seltersweg 83. Samstag, den 7. Juni 1913. Ein Zwischenfall in der Heffischen Kammer. Am 1. Juni kam es zwischen dem Finanzminister und dem Landtagspräsidenten zu einem heftigen 3u sammenstoß. Der Minister verbat sich, vom Präsident tan interhrachan 2 mordon Der Bräfident beitand ieWir sehen, daß nicht etwa bloß die Nerven, nein, daß der ganze Körper, der gesamte Organismus durch das, wunderbare Kräftigungsmittel" Sanatogen eine wahre Verjüngung auch nach den schwersten Krankheiten erfährt! Woher kommt das? Weil Sanatogen den für das Gedeihen des ganzen Körpers wichtigsten Stoff, das Eiweiß, in reinster Form enthält. Wie notwendig gerade dieser ist, beweist ein Grundsatz der ärztlichen Wissenschaft, welcher lautet:„ Ohne Eiweiß kein Leben!" Weil Sanatogen, wie in der medizinischen Universitäts- Klinik zu Wien*) festgestellt wurde, die für die Gesundheit so überaus wertvollen roten Blutkörperchen um mehr als die Hälfte vermehrt. Weil Sanatogen den Appetit anregt und so eine ausgiebige Ernährung des geschwächten Körpers ermöglicht. *) Wiener Medizinische Wochenschrift" 1900 Nr. 9. Zum Gebrauch von Sanatogen geradezu verpflichtet ist darum jeder, der es mit seiner Gesundheit solche eben überstanden hat, ernst nimmt, besonders dann, wenn der Körper durch Ueberarbeitung, Gram, Aerger, Sorge oder aus irgend welchen anderen Gründen ermattet ist, wenn man sich elend und energielos fühlt, während einer Krankheit, oder wenn man eine nach allen Blutverlusten, im Besonderen also auch nach Operationen, bei Blutarmut und Bleichsucht, in allen Fällen der Nervenschwäche( Neurasthenie), für Mütter in der Zeit des Stillens, für Kinder in der Zeit der Entwicklung. Sanatogen ist kein Luxus sondern für jedermann ein zeitweise unentbehrliches Kräftigungsmittel. Neben den zahlreichen Angehörigen der gelehrten Berufe, der Kaufmannschaft, des Beamtentums, des Offizierstandes verdanken Tausende von Arbeitern und Handwerkern dem Sanatogen die Wiedergewinnung ihrer vollen Arbeitsleistung. Wem seine Gesundheit lieb ist, der schiebe einen Versuch mit Sanatogen nicht auf die lange Bank, sondern hole sich in der nächsten Apotheke oder Drogerie eine Packung Sanatogen, die schon zum Preise von M. 1.65 zu haben ist. Man lasse sich aber nichts Minderwertiges aufnötigen, sondern bestehe auf Lieferung von Sanatogen, denn nur auf Sanatogen beziehen sich die vorstehenden Ausführungen und die Atteste der 17000 Aerzte! Eine Gebrauchsanweisung liegt jeder Packung bei. Aus ärztlicher Feder stammen Broschüren, die nicht nur nähere Mitteilungen über Sanatogen und zahlreiche Aerztezeugnisse enthalten, sondern auch fesselnde Belehrung über die Wissenschaft vom menschlichen Körper und wichtige Winke für die Gesundheitspflege geben. Dieselben werden von dem Verlag Bauer& Cie., Berlin SW 48, bis auf weiteres kostenlos und postfrei abgegeben. Es genügt, umstehenden Abforderungszettel mit genauer Adresse auszufüllen und abzusenden. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 Von Thorō, mit dem er sehr befreundet war, hatte Ahlborn, sc nannte er sich, bereits alles über den Eichhofer ganz genau erfahren, was er aber nicht merken ließ. Man sprach natürlich von dem Krieg, und Hinrichsen berichtete mit funkelnden Augen, daß sein Hans det Vionville die Feuertaufe erhalten, fich hervorgetan nd mit heiler Haut davongekommen wäre. Heute war Vornehmes.- Uebrigens begrüßte Thorö ihn auch Itebenswürdig, als wären fie gute Bekannte, fragte nach Hans und äußerte seine Freude über die gute Nachricht. Schon des Herrn Majors wegen durfte Hinrichsen die Gesetze des guten Tones nicht verlegen. Darum biß er in den sauren Apfel und ließ seinen Groll ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 pig. die 44 mm breite Petitzeile für Auswärts 20 Pfg. Die 90 mm breite Reflame Seile 50 Pfennig Ertrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zeblungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Plazvorschriften ohne Verbindlichteit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Telephon 9r. 862. 25. Jahrg. dauert die aktive Tätigkeit nur 18 Monate. 2. Die jungen Leute von 17 bis 21 Jahren sind bei Einbe- rufung der Militärbehörde verpflichtet, jeden Monat eine eintägige militärische Uebung abzuleisten. 3. Die Refervisten werden außer der durch das Gesetz von 1905 Dienstübung jedes Vierteljahr zu zweitägigen n Uebungen einberufen. 4. Vom Oktober fangen, dauert die Militärdienstzeit ein Jahr Oftober 1918 angefangen sechs Monate. er Kriegsminister brachte in der KamKreditforderung von 52 500 Francs zur Erner besonderen Abteilung für Luftschiffahrt und im Kriegsministerium ein. In der Begrüntes, die Entwickelung der Militärluftschiff des Flugwesens sowie die besondere Zusam¡ des Luftschiffahrt und Fliegerpersonals durchaus die Errichtung dieser Abteilung. England. er Prinz von Wales wird am 1. Juli 6wöchigen Besuch nach Deutschland kommen größten Teil seiner Ferien beim Großherzog lenburg- Strelitz verbringen. Ferner plant der e Automobiltour durch Norddeutschland. Italien. tönig Viktor Emanuel von Jtalien be Mittwoch das Flugfeld von Bracciano und Bord des Luftschiffes„ P. 4" eine Fahrt von ten in der Umgegend von Bracciano. Danach r Wursversuchen bei, die mit Bomben von naus gemacht wurden. Belgien. er Der König von Belgien besuchte gestern he Abteilung in der Weltausstellung in Gent. jom Präsidenten des deutschen Komitees, ProBecker aus Frankfurt a. M., besichtigte Sektionen, namentlich die Abteilung für Kunsteingehend und äußerte seine Befriedigung über haute. Er erklärte, demnächst mit seiner GeDer Königin, wiederkommen zu wollen. Türkei. tonstantinopel, 6. Juni. Hiesige Hanerwägen den Plan, aus Konstantinopel einen zu machen. Die Ergebnisse der Studien, die angestellt werden, werden der Regierung binm unterbreitet. rken. Frau Mathiesen und Hermine hatten er auf ihn eingeredet, doch vernünftig zu sein mit dem Müller auf guten Fuß zu stellen. Der ätte ja nur, was Lorenzens anbetraf, nach dem Recht gehandelt. Wäre er etwas zu hart ge= ) hätte Ewald sich ja doch schwer genug dafür gerächt.- e kam dem Eichhofer auf einmal der Gedante, ' n hätten nicht so ganz unrecht und der Haß jas recht Unchristliches. Es kam dann im Laufe ads zu einer regelrechten Versöhnung der bei rundverschiedenen Männer. en der Hypothet wollte der Herr Major morhdem er den Eichhof genau besichtigt, weiter ichsen reden. In gehobenster Stimmung fehrbe hr spät am Abend erst heim. Lorenzen und iren längst zu Bett gegangen. Das Abendessen f dem Tisch. Er verspeiste es mit einem guten rauchte noch eine Pfeife und stellte Betrachiber den Segen der Freundschaft an. Am näch= rgen dachte er zwar etwas anders darüber, er sich mit Thorö vertragen, schien ihm doch nünftig. Wie er Lorenzen und Stine alles era schwiegen die beiden still und mochten ihm jersprechen. Das reizte Hinrichsen zum Zorn. ja, hassen bis in den Tod, nur nicht vergeben jr!" brauste er dann auf und wollte das 3tmassen. Da sagte Lorenzen ruhig und gelassen in ngsamen Art:„ Freund, unsere Gesinnung fennt mumuw besser als Du. Du weißt, daß ich überhaupt nicht hassen kann, daß ich stets versöhnlich war. Aber mit einem Menschen wie Thoro würde ich mich an Dete ner Stelle nicht eingelaffen haben. Einem gefährlichen, hinterlistigen Raubtier geht man am besten aus dem Wege. Wenn er sich mit Dir anfreundet, so hat er ganz gewiß seine Hintergedanken dabet."( Forts. folgt.), Färberei Gebr. Röver, Giessen- Frankfurt am Main und Färberei Hugo Luckner ( Inhaber: Gebrüder Röver) Leipzig Chem. Reinigen u. Färben von Damen-, Herren- u. Kinder- Garderoben, Vor- Chemische Waschanstalten hängen, Decken, Teppichen-, Portieren, Fellen, Spitzen-, Federn, Reihern, Kindermützen, Handschuhen etc. etc. Einrichtung und Organisation unserer Werke sind in der gesammten Fachwelt als mustergültig anerkannt. Marktplatz 18 Giessen Marktplatz 18 ca. 1000 Angestellte. Be virmeljabr Abgeholt ousgabeite Rittwoch weg N Midi Der Berlag be Nr. 46 P Preisaufgabe! 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Therapie 1903): Ich kann nach meinen Erfahrungen aussagen, daß ich das Sanatogen in einer großen Anzahl von Fällen ( Stoffwechselstörungen, besonders auf nervöser, neurasthenischer Grundlage) angewandt und recht gute Erfolge gesehen habe." Med.- Rat Dr. Roth, dirig. Arzt des Krankenhauses zu Bamberg: Sanatogen hat sowohl bei Rhachitis und Skrofulose, als auch im Rekonvaleszentenstadium, bei Typhus, Diphtheritis, Lungenentzündung und bei Magen- und Darmerkrankungen die besten Erfolge gezeitigt, und die Prüfung ist in jeder Beziehung vollständig zufriedenstellend ausgefallen." Geh. Med.- Rat Prof. Dr. Neisser, Direktor der Universitätsklinik, Breslau: ,, Meine bisherigen Erfahrungen mit Sanatogen namentlich bei schlechten Essern und Neurasthenikern, waren sehr günstige." Sanatogen als Kräftigungsmittel bei Nervenleiden. Geh. Rat Prof. Dr. med. Eulenburg, Berlin: ,, Seit dem ersten Bekanntwerden des Sanatogen habe ich von diesem Nährpräparate bei funktionellen Nervenleiden in immer steigendem Maße Gebrauch gemacht und seine Anwendung nie zu bedauern gehabt." Geh. Med.- Rat Prof. Dr. Ziehen, Berlin: ,, Ich teile Ihnen ergebenst mit, daß das Sanatogen sich im allgemeinen bei Nervenkrankheiten bewährt hat, die mit einer Herabsetzung der Ernährung einhergingen." Sanatogen als Kräftigungsmittel bei Lungenleiden. Dr. med. Elsässer, Oberarzt des städt. Spitals für Lungenkranke, Mannheim: ,, Nachdem ich im Spital für Lungenkranke hier längere Zeit die verschiedensten Nährpräparate angewandt habe, kann ich Ihnen auf Ihren Wunsch mitteilen, daß ich als eins der zuträglichsten und wirksamsten das ,, Sanatogen" schätzen gelernt habe." Oberstabsarzt a. D. Dr. med. von Hahn, Spezialarzt für Lungenkrankheiten, früher in Sülzhayn, jetzt in Görbersdorf: ,, Ich teile Ihnen ergebenst mit, daß ich ,, Sanatogen" sehr gerne und mit gutem Erfolge bei Lungenkranken mit schwachem Magen anwende." Sanatogen als Kräftigungsmittel bei Frauenleiden. Prof. Dr. med. Dührssen, Berlin: ,, Ihr Präparat habe ich viel bei meinen Kranken angewandt und gute Erfolge an denselben gesehen. Es wurde auch von diffizilen Kranken gern genommen und auch in Fällen vertragen, wo wegen Darniederliegens der Verdauung auch leicht verdauliche Nahrungsmittel zurückgewiesen wurden. Infolgedessen hat mir das Sanatogen zur Kräftigung des geschwächten Organismus vor und nach Operationen wertvolle Dienste geleistet." Sanatogen als Kräftigungsmittel bei Blutarmut. Dr. Ferchmin, Leibarzt Sr. Majestät des Kaisers von Rußland in Petersburg: .... Meiner Tochter, die sehr nervös und blutarm ist, hat das Sanatogen bei längerem Gebrauche erfreulich geholfen, der Appetit hob sich, das Körpergewicht nahm zu und die Färbung der Haut wurde eine bessere." Wer Sanatogen noch nicht kennt, verlange eine Gratisprobe von den Sanatogenwerken Berlin SW 48. Hier abtrennen! Herren Bauer& Cie, Berlin SW 48 Senden Sie mir gratis und franko die durch Unterstreichen gekennzeichneten Broschüren: Sanatogen als Kräftigungsmittel 1. bei Nervenleiden 2. bei Schwächezuständen aller Art 3. bei Magen- und Darmleiden 4. bei Lungenleiden Name: 5. bei Bleichsucht und Blutarmut 6. bei Kinderkrankheiten 7. bei Frauenleiden 8. bei Ernährungsstörungen Fügen Sie bei: Eine Sanatogen- Gratisprobe ( Deutliche Schrift erbeten) Ort und Straße: Diesen Abschnitt bitten wir in offenem Kuvert, welches mit 3- Pf.- Marke zu frankieren ist, einzusenden. Kaiserstrasse 18. Billig in Anschaffung u. Betrieb Gasmotoren- Fabrik Deutz. Zweigniederlassung: Frankfurt a. 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