berhältniffe, B gd- und Alim elche Empfehlung n . m. b. f. I. 435 AC brenherei: HOLL, all erhältlich ehr ostEL lager baden atzlar. 1. Druck Gießener Zeitung Bezugspreis 40 Pfg. monatlich ( Reuefte Nachrichten) verteljährlich 1,20 M.. vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeboli in unserer Expedition oder in den Zweigansgabestellen vierteljährlich 90 Pig- Erscheint Mittwochs und Samstags. Redaktion: Seltermeg 83. Für Aufbewahrung oder Rüdiendung nicht verlengter Manuffriate wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H. Nr. 61. Telephon: Nr. 362. Kaiser mutfubito von Japan+ Tokio, 29. Juli. Der Kaiser von Ja= pan ist heute morgen gestorben.- Nie hat ein Monarch während seiner Regierungszeit auch nur annähernd ähnliche Wandlungen in seinem Lande erlebt, wie Mutsuhito, Japans erster moderner Herrscher, der Samstags liegt für die Stadtabonnenten der Illustrierte Wochen- Anzeiger gratis bei. Expedition: Seltersweg 83. Mittwoch, den 31. Juli 1912. Aufgaben der Zukunft vorzeichnete. In ihr fanden sich folgende Sätze:„ Es sollen die überlebten u. unvorteilhaften Sitten und Gebräuche abgeschafft und es soll dahin gestrebt werden, daß das Volk auf den richtigen Weg gelangt."„ Es sollen alle Kenntnisse aus allen Teilen der Weit von uns übernommen werden zur Stärkung und Festigung des Staates."„ Es sollen Versammlungen ins Leben gerufen werden, in denen ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Inseratenzeile.- Die 90 mm breite Zeile im Reflametcil 50 Pfg.- Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei leberichreitung des Zahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Koufurs in Wegiall. Blayzporschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerci. Telephon Nr.: 862. 24. Jahrg. einer Züricher Bank wurden bereits 9 Millionen zurüdgezogen. Die Ursache ist die Absicht, gegen den Kaiserbesuch zu demonstrieren. England. London, 30. Juli. Die von der Regierung eingesetzte Kommission zur Prüfung der Ursache, die den Untergang der„ Titanic" herbeiführte, hat ihren 45 Jahre lang in einer Aera größter Erfolge über Ja alle Schichten der Volkes vertreten sind. In ihnen soll Spruch dahin gefällt, daß die übermäßig schnelle pan regiert hat. Trotzdem trat Kaiser Mutsuhito getreu der alten Tradition seines Hauses in der Deffentlichkeit persönlich taum je hervor. Unstreitig gehört Mutsuhito zu den bedeutendsten Herrschern der Gegenwart. Man fana zwar nicht behaupten, daß er allein die große Revolution herbeigeführt hat, die den altertümlichen Feudalstaat Japan zur modernen Großmacht wandelte; denn in den Tagen der entscheidenden Kämpfe zählte Mutsuhito erst 15-17 Jahre. Seine treuesten Helfer find thm mehrfach mit Gewalt von der Seite gerissen worden; im Jahre 1878 fiel sein Minister Okubo, einer der wichtigsten Mitarbeiter an Japans Erneuerung, der Rache des alten Kriegeradels zum Opfer, und 1909 erschoß ein Koreaner den Fürsten Jto, den vertrautesten Ratgeber des Kaisers in der späteren Zeit. Aber der Kurs blieb der alfe, die Lücken wurden ersetzt, und Dutsuhito arbeitet weiter.- Als der 15jährige 1867 den Thron bestieg, war der Kaiser von Japan wohl der ohnmächtigste Monarch der Welt. Ueber ein rechtloses Bürger- und Bauerntum herrschte die fiterliche Kriegerkaste der Samurai: Japan zerfiel 271(!) Klein staaten, die von eigenen Für len, den sogenannten Daimios, regiert wurden. Die Raiser endlich waren seit fast 700 Jahren nur dem Namen nach die Herrscher des Landes; die wirklichen Regenten waren ihre erblichen Minister, die Shogune. Da arben zufällig im gleichen Jahre, 1866 der Kaiser and der Shogun; den Thron bestieg nun Mutsuhito, und der Nachfolger des Shoguns wurde Tokugawa Mt. 5.50 per Floshinobu. Diese Ereignisse gaben der Kaiserpartei Inerfennung. der Mut zum entschlossenen Handeln, und sie erhob useralle 13 bewaffnet gegen die bisherige Ordnung der Dinge.| 5. wirkend. Pub ekalk lar. He, Locken, Peric aruhrketten Noch während des Kampfes mit den Rebellen, im Feruar 1858 verlas Mutsuhito in dem zum Kaischlosse von Kioto gehörigen Tempel eine feierliche Brotlamation, die im monumentalen Stil Unter Feinden. Roman von Karl Matthias. ( Nachdruck verboten.) die Zunächst reiste er nach Brüssel. Frau von Tarandal matte ihm auf seine flehentlichen Briefe nur unvollkom tigt bei H. Tie, zuletzt gar nicht mehr geantwortet. Sie lebte zursweg 43, Ecke Goet gezogen von aller Welt, nachdem sie von Desiree ver= fen worden war und der Tod ihres Bruders fest= gestellt schien. Die Zerstreuungen der großen Stadt, derentwillen sie Luekwarden aufgegeben, hatten für ädchen fuche allen Reiz verloren. Die Korrespondenz mit WalStellenmar ſchmerzte sie nur, statt sie zu beruhigen. Durch Sülfer, Gicken Devereur und Prevendaur war sie auf dem Laufenden uftabt 50. ftftillend halten worden, und das war alles so traurig, daß sie tostlos dahinsiechte. Und dennoch war sie sehr glücklich, als Waldemar b. Daran ift nines Tages ganz unerwartet ins Zimmer trat. Sie wünschen ganz Besondere fauf. Sie figh nut Willkommen, herzlich willkommen," sagte sie mit übem Lächeln.„ Wenn ich auch weiß, daß Ihre Gegenwart mir neue Sorgen und neue Aufregung bringen wird, freue ich mich doch herzlich, Sie gesund wiederzukthen." els Sie betrachtete ihn mit Wohlgefallen. Er hatte sich felt ihrer Trennung sehr verändert, war stärker und gebrunter geworden. Die Pflege im Vaterhause hatte hm wohlgetan. dhokoladen pegs wohl erhalten. Die Dame hatte ihre Körperfülle nb einzigartiger geschmad! Waldemar fand Frau von Tarandal dagegen keinesingebüßt, war älter und hinfälliger geworden, und das imme Haar war leicht ergraut, die Augen schienen ge= 5- Pfd Caf. Balotet von den vielen vergossenen Tränen. 30,40,50,60,80 Sellersweg 17. fig. " Ja, schauen Sie mich nur an," bemerkte sie trauIch habe es schwer büßen müssen, daß ich Defree von mir ließ." über alle Staatsangelegenheiten diskutiert werden und die öffentliche Meinung zu Wort gelangen." Nach diesen Grundsätzen hat Mutsuhito in seiner neuen Aera der man in Japan den Namen„ Miji“, das heißt „ Die glänzende( oder erleuchtete) Regierung" gegeben hat, gehandelt. Die Reform folgten mit großer Schnelsonders in der auswärtigen Politik erzielt hat, sind allligkeit. Die großartigen Erfolge, die Japan seither be= bekannt. Politische Rundschau. Deutschland. * Berlin. Der Deutsch- Amerikanische Lehrerbund hält demnächst seine 14. Jahresversammlung hier in Berlin ab. Jn einer Anzahl von 370 Personen sind dazu die Mitglieder übers Meer gekommen. Die Reise führte über Bremen und Hamburg nach Heidelberg, Nürnberg, München, Stuttgart und Frankfurt. Von Frankfurt geht am Mittwoch die Fahrt über Kassel, wo die Kaiserin die Gesellschaft auf Schloß Wilhelmshöhe empfängt, Eisenach, Weimar, Erfurt, Jena, Leipzig, Dresden und Breslau nach dem Ziele Berlin. * Weimar. Anläßlich der Geburt des Erbgroßherzogs erließ der Großherzog von Sachsen eine umfassende Amnestie. * München, 29s Juli. Heute vormittag beschloß eine Versammlung von über 70 Delegierten der Bayern- Vereine von Deutschland, Desterreich, der Schweiz und des Auslandes die Bildung eines Zentralausschusses der Bayernvereine. Der gewählte Vorort Berlin wurde beauftragt, die Vorbereitungen zur Vereinigung aller Bayern- Vereine der Welt zu beginnen. * Schweiz. 3ürich, 30. Juli. Wie der„ Züricher Tagesanzeiger" meldet, fanden starke Depotrüdzüge französi= schen Kapitals bei den Schweizer Banken statt. Da waren sie mitten im Fahrwasser, das hierhergetragen hatte. Bei Tar ,, Wie war das nur möglich?" fragte er in verzweif= lungsvoller Laune, den Vorwurf niederkämpfend, der sich ihm gegen seinen Willen aufdrängte. ,, Sie kennen den festen Willen meiner Nichte," sagte sie seufzend.„ Ich bin machtlos gegen ihn. Bis zuletzt hoffte ich auf das Scheitern ihres Planes, auf die Furcht vor dem Ungewissen, und auch, daß sie Jean gleich auffinden würde. Daß er Soldat geworden war, hatte ich mir nicht träumen lassen." " Was sagen Ste? Herr Bourlier nahm Dienste?" „ Er wurde Offizier. Ich erfuhr das selbst erst vor wenigen Tagen von Prevendaux, der mir zugleich die Verlustliste der ersten Schlacht bei Orleans schickte. Mein armer Bruder figurierte auch darauf. Der Schmerz warf mich fast auf das Krankenbett. Deshalb ließ ich Sie auch ohne Antwort, Waldemar. Verzeihen Sie mir?" „ Was ist da zu verzeihen? Ich kann mich ganz in Ihre Lage denken, gnädige Frau. Der Verlust ist entsetzlich, für mich nicht weniger als für Sie. Vielleicht liegt ein Irrtum vor. Bitte, zeigen Sie mir die Ver Iustliste." „ Ich bedauere, daß ich das nicht mehr im Stande bin. Ich sandte sie an Olivier nach Bazeilles." Olivier lebt?" „ Das wissen Sie auch nicht? Ja, Olivier wurde gerettet und zog vor zehn Tagen wieder in das Haus seines Vaters ein." „ Er lebt und Bourlier ist tot? Welch ein Geschick! Jetzt fönnte ich mich vor meinem Anfläger rechtfertigen, doch alles ist zu spät. Weiter, was hätte das für einen Zweck, da auch Desiree schwerlich mehr unter den Lebenden weilt." Fahrt des Schiffes die Schuld an der Katastrophe trug. Durch diesen Spruch werden die„ White Star Line" sowie ihr Direktor Ismay schwer belastet. Er erklärt, daß die Ausrüstung des Schiffes mit Rettungs= booten und Notflößen nicht dem Tonnengehalt, sondern der Passagierzahl zu Grunde gelegt werden müßte. * London, 30. Juli. Heute morgen erfolgte die allgemeine Wiederaufnahme der Arbeit in den Docks. Italien. Rom. Der Papst empfing den Auditor der römischen Rota Prälat Heiner in Privataudienz und versicherte ihm neuerdings, daß der apostolische Stuhl die christlichen Gewerkschaften weiterhin, wie bisher, ungestört in ihrer Wirksamkeit bestehen lasse. Gleichzeitig erklärte der Papst, er setze alles Vertrauen in die katholischen Arbeitervereine. Portugal. der verpfändeten Geschmeide und Juwelen der im voriLissabon, 30. Juli. Bei der Versteigerung gen Jahre verbannten Königin Witwe Maria ia erzielte ein fünfreihiges Perlenhalsband 318 000 Francs. Türkei. Vorgestern trat das neue türkische Kabi nett vor die Kammer mit einer Regierungserklärung. Der Großwesir verlaß das Programmatische der Regierungserklärung. Bezüglich des Krieges hob dte Erklärung die seit 10 Monaten gebrachten Opfer der arabischen Truppen rühmend hervor. Die Regierung das Recht und die Würde der Regierung entsprechende werde die Verteidigung des Landes fortsetzen, bis eine Grundlage für den Frieden gefunden sei. * Saloniki, 30. Juli. Eine Eisenbahnbrücke auf der Strecke Uestüb- Saloniki ist von unbekannten Tätern mittels Dynamit in die Luft gesprengt. Der Verkehr wird durch Umsteigen aufrecht erhalten. ,, Verzagen Ste nicht, Tyrolt," tröstete thn die Dame ,, Gottes Wege sind oft wunderbar. Vielleicht lebt metn Kind dennoch irgendwo in der Verborgenheit, abge schnitten von den Verbindungen mit Frankreich, mitten in dem besetzten Lande. Vielleicht ist sie uns näher, als wir denken. Wenn sie in Bazeilles wäre?!" „ Bei Olivier? Und er hielt ste vor der Außenwelt verborgen? zu welchem Zwecke?" fragte Tyrolt auffahrend. ,, Es ist ja nur eine Möglichkeit, die ich berührte, ebenso gut kann meine Nichte in Sibirien sein!" „ Die Möglichkeit hat sehr viel für sich," rief Waldemar, jäh an dem Gedanken festhaltend. Wenn De sirene in ihre Heimat zurückkehrte, da sie den Vater nicht finden konnte, so tam sie natürlich nach Sedan und in das Haus ihres Verwandten. Olivier aber hielt ste fest aus Haß wegen unserer Verlobung, aus Eigennut, damit sie ihm nicht sein Erbe schmälere. Er beraubte sie ihrer Freiheit, er verbietet ihr jede korrespondenz, damit sie von der Welt verschwinde, und ich glaubte, sie schriebe mir nicht mehr, weil sie mich nicht mehr liebe." ,, Desiree liebte Sie stets mit gleicher Zärtlichkeit und wird Sie nie vergessen. Nein, ihr Schweigen hat einen anderen Grund: Abgeschnittenheit, Krankheit, Tod oder Einterferung. Und dieses Schicksal kann ste allerdings in Bazeilles ebenso gut treffen wie sonstwo in der Welt." „ Ich werde selbst ihre Spur aufnehmen," sagte Tyrolt mit festem Entschluß.„ Ich werde sie befreien, wenn sie noch lebt, wo ich sie immer finde. Die Spuren leiten nach Sedan. Dort suche ich meine Braut zunächst." Sie wollen zu Ihrem Todfeind?" ( Fortiebung folgt.) is Amerika. * New York. Der Polizeileutnant Beder ist angeklagt, den Besitzer des Spielsalons Rosenthal um das Leben gebracht zu haben. Aus Stadt und Land. Gießen, 31. Juli 1912. Preußische Klassen Lotterie. Die Erneuerung der Lose zur zweiten Klasse der 227. Lotterie muß mit Vorlegung der Lose erster Klasse späte stens bis zum 5. August, abends 6 Uhr, geschehen sein. Auch müssen die Freilose zur zweiten Klasse gegen Rüdgabe der Gewinnlose erster Klasse bis zum vorerwähnten Termine eingefordert sein. n Gießen. Der Großherzog hat am 24. Juli d. Js. den Kreisbauinspektor des Kreises Gießen und Provinzialbaubeamten der Provinz Oberhessen Baurat Diehm auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, mit Wirkung vom 1. Aug. 1912 in den Ruhestand versetzt und demselben die Krone zum Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. -e Gießen, 30. Juli. Die Großherzogin beAutoritäten als gut befunden wurde, im Prinzip zuzu- jährigen Jubiläums eine Medaille habe herstell stimmen. Die Kosten der Anlage betragen dem Anschlag gemäß 1 431 210 M., diese Summe soll in 4 Raten aufgebracht werden. Zunächst soll die Strede der Main Nedartalbahn entlang von Offenbach nach Isenburg, Sprendlingen und Langen ausgeführt werden, die Mt. 484 390 Rosten verursacht. Der Anlage ist eine Ren tabilitätsberechnung von 6% Prozent des Anlagelavitals zu Grunde gelegt worden. o Darmstadt, 30. Juli. Die Großherzogin und Gräfin Luitgarde zu Solms- Laubach begaben sich gestern im Auto nach Arnsburg, wo die Gräfin verblieb. Die Großherzogin fuhr dann nach Gießen und von da nach Lich. Die Rüdkehr nach Jagdschloß Wolfsgarten nach Lich. Die Rückkehr nach Jagdschloß Wolfsgarten erfolgte um 6 Uhr. o Darmstadt. Der Minister des Innern von ange= Homberg hat einen mehrwöchigen Urlaub treten, den er zum großen Teil auf seinem Gute Vach in Franken zubringen wird.- Geh. Oberschulrat No d- nagel hat nach Beendigung seines Urlaubs seine Dienstgeschäfte wieder aufgenommen? lassen, die an folgende Herren verliehen wurde: gierungspräsident Dr. v. Meister, Landeshauptman Strelel, Landesrat Dr. Propping, Landrat Büchting un Bürgermeister Haerten; ferner an die Gründer des Va Bandes Hoffmann- Herborn, Pfaff Hofheim, Kath- La genschwalbach, Mahlinger Limburg, Jung- Wiesbada und Scheurer- Wiesbaden. Die Ro folgende bead Das Heine 3e men jo fchwer Lafalblattes ):( Wiesbaden. Reichstagsabgeordneter Kom en geben mu gebrüdt, d Beloften find Rurrenz ber albauptstadt benswert, daß merzienrat Bartling hat die ihm gehörige Wies badener Zeitung an eine Gesellschaft verlau die diese mit dem Wiesbadener General Anzei ger fujioniert. Die Fusion tritt bereits mit dem 1. A guft in Kraft. Zum Geschäftsführer ist der Direktor des Invalidendant in Frankfurt gewählt worden. Die Wies daß ihnen badener Zeitung behält die mittlere nationalliberalwert wird Richtung bei. Die Geschäftsräume des General Anzend der Bedür gers werden aufgegeben, und ein gemeinsames Geschäfts lokal wird errichtet. Erdenwinfels, indiges Stü der ! Mainz. Der Metzgermeister Karl Rubage und feinen hat und diese seit einiger Zeit angeblich wegen zu hobe ihte lofalge Viehpreise geschlossen hält, wurde auf Veranlaſſung ie viele Famil ner Gläubiger wegen des Verdachts des betrügerischen Großstadt L Bankerotts verhaftet. Die Passiven sollen über 90 00 für den D gegen Mar! betragen. Eine große Anzahl Großvieh un verschiedenen ):( Altenkirchen. Die bedrohliche Stellung- nahme der Bevölkerung der benachbarten Orte suchte gestern die hiesige Rinder- Klinik der Großherzog die Forstbehörde hatte zur Folge, daß weitere not lichen 3entrale für Mutter- und Säuglingsfürsorge und besichtigte das bald fertiggestellte Haus eingehend. Professor Dr. Roeppe gab die gewünschten Erläuterungen. n Gießen. Bei außerordentlich reger Beteilig ung der alten Herren und Inaktiven beging die Burschenschaft„ Alemannia" ihr goldenes Stiftungsfest. Im Mittelpunkte der Feier stand der farbenprächtige Umzug der Burschenschaft durch die Stadt, der mit einem fröhlichen Kommers im Gesellschaftshause seinen Abschluß fand. am n Gießen. Der Privatdozent für Botanik, Dr. Werner Brud, ist nach Deutsch- Ostafrika gereift, Studien über Faserkulturen im Deutschen Schutzgebiet zu machen. Die Straßenbahn Gießen Wieseck ist nunmehr endgültig gesichert. Der Wiesecker Ge= meinderat bewilligte einen Beitrag von 35 000 Mark, der in Jahresraten von 5000 Mart mit 4prozentiger Verzinsung des Restes bezahlt werden soll. o Bad Salzhausen. Justizrat Kraft aus Büdingen, der hier zur Kur weilte, stürzte die Treppe herab und erlitt dabei einen Bruch des Schlüsselbeins, an dessen Folgen er nach furzer Zeit starb. o Offenbach a. M. In der gemeinschaftlichen Sitzung des Verfassungsausschusses und der Betriebsdeputation wurde als Direktor des städt. Elektrizitäts werkes Dr. Klein aus Posen gewählt, der bisher dem dortigen Elektrizitätswert vorstand. Das Anfangsgehalt wurde auf 8000 Mart festgesetzt. Des weiteren befaßte sich der Ausschuß mit der Errichtung einer Ueber= landzentrale. Es wurde beschlossen, der Errichtung der Ueberlandzentrale im Kreise Offenbach und einzelnen Orten des Kreises Dieburg nach dem bestehenden Projekte der A. E. G., das von anderen Unter Feinden. Roman von Karl Matthias. ( Nachdruck verboten.) „ Ohne Zagen. Weshalb sollte ich seinen Anblick scheuen? Er hat hinterlistig und erbärmlich gegen mich gehandelt, ich stehe makellos da. Mein Erscheinen wird, da er mich tot glaubt, mächtig auf ihn wirken." „ Ich bewundere Ihren Mut, mein Freund. Vergessen Sie nicht, daß Sie es mit einem heimtückischen Gegner zu tun haben." " Ich bin Soldat, Madame, und kenne keine Furcht. Was soll ich auch fürchten? Olivier hat Grund, Aufseben zu vermeiden, da ihm sonst die preußische Militärbehörde der Vergangenheit wegen Unannehmlichfeiten bereiten würde." „ Ste haben Recht, es ist die beste Manter, der Sache auf den Grund zu geben," nickte Frau von Tarandal. " Finden Sie Desiree nicht, so finden Sie vielleicht dort andere Spuren. Ich selbst wirde hingereist sein, aber ich habe mir zugeschworen, Frankreich während des Krieges nicht mehr zu betreten, und ich halte mein Wort." Tyrolt gab ihr darin vollkommen Recht. Für reisende Damen bot das eroberte Land nur Gefahren und feine Annehmlichkeiten. Was konnte auch die alte Dame zur Auffindung ihrer Nichte tun?" Erst spät verließ Waldemar die Dame und begab sich sogleich nach dem Bahnhofe, um über Mezieres, das am 1. Januar fapituliert batte, nach Sedan zu reisen. XXII. Tyrolt ließ sich, in Sedan angekommen, nach dem Dragon d'Or, einem ihm wohlbekannten Hotel, fahren und ging dann in Uniform nach der Kommandantur, um sich daselbst zu melden. Er sand bei den bayerischen Kameraden berzliche Aufnabine. Die meisien acbörlen, gendarmen zum persönlichen Schutz der Beamten nach dort stationiert wurden. Vier Mitglieder des„ Klubs der schwarzen Jäger", wie sich die Wilderer bezeichnen, jizen in Untersuchungshaft. Die Staatsan waltschaft wird gegen die ganze Bande ein Verfahren wegen Landfriedensbruchs anhängig machen. ):( Limburg. Der Verband der Freiwilligen Feuerwehren im Regierungsbezirk Wiesbaden und im Kreis Wetzlar hielt hier seine 40jährige Jubelfeier ab, mit der eine Ehrung des jetzt 80 Jahre alten Verbandsvorsitzenden Scheurer- Wiesbaden verbunden war. Bürgermeister Haerten- Limburg entbot allen Festgästen den Gruß der alten Bischofsstadt Limburg. Jm Namen des Protektors, des Regierungspräsidenten Dr. v. Meister, begrüßte Landrat Büchting die Versammlung und brachte ein Kaiserhoch aus. Der greise, 80 Jahre alte Vorsitzende des Verbandes gab hierauf einen furzen Rückblick über die Geschichte des Verbandes, der vor 40 Jahren 21 Wehren zählte, während er heute 266 Feuerwehren in sich vereinigt; daß der Verband sich in dieser Weise entwickeln konnte, verdanke man der steten Förderung durch die Behörden. In Anerkennung dessen hat der Verbandsausschuß die Herren Regier= ungspräsident Dr. v. Meister und Landeshauptmann Krekel zu Ehrenmitgliedern ernannt. Dem verdienten Vorsitzenden des Verbandes, Branddirektor Scheurer, überreichte hierauf Branddirektor Tropp- Biebrich eine Spende der Verbandswehren, ein Sparkassenbuch über 1000 Mart, und gedachte dabei in ehrenden Worten der Verdienste des Jubilars um die Feuerwehrsache. Branddirektor Scheurer dankte für die Ehrung und gelobte, solange ihn Gott noch erhalte, der Feuerwehrsache stets treu zu bleiben. Ferner teilte Branddirektor Tropp noch mit, daß der Verbandsausschuß aus Anlaß des 40wie er, dem Beurlaubtenstande an, waren wie er, wäh= rend des Krieges, zur Waffe eingezogen worden und interessierten sich lebhaft für den sächsischen Gast. Dieser speiste mit ihnen in dem wohlbekannten Militärkasino, das wie früher den französischen Offizieren, jetzt den bayerischen zum Versammlungsort diente. Waldemar traf unter den Offizieren viel edle, kluge Männer, welche sich ihrer ebenso gefahrvollen wie wichtigen und verantwortlichen Stellung in Sedan vollkom= men bewußt waren, vor allem einen Fachkollegen aus Ulm, den Reserveleutnant und Fabrikdirektor Baldreich. Sie sprachen natürlich über die neuesten Erfindungen und Verbesserungen in der Seidenweberet, über eigene Erfahrungen, Löhne, Arbeiter und Kundschaft. So fam auch die Rede auf die Bazeiller Fabrit und de= ren Baueinrichtungen und Grundplan. „ Ich werde Ihrer Edöphung nächstens einen Besuch abstatten," sagte Baldreich. Ich hörte, daß die Fabrik wieder aufgebaut serden soll, nachdem sie zum Verkauf gestellt worden ist.* Und ich beabsichtige, dent ehemaligen Befizer oder besser dessen Sohne eine Visite zu machen, und das schon morgen." b." machte der Bayer, dem Herrn Bourlier? Er soll ein unheimlicher Men) sein, der bei unseren Behörden hi feiner besonderen Gunst steht." Weshalb nicht? Was hat er auf dem Kerbholz?" " Sm, man behauptet, daß er wieder mit Franktireurs, die noch immer in unserer Gegend ihr Wesen treiben und jetzt gerade öster als sonst auftauchen, verfebre und ihnen Vorschub leiste. Beweisen hat es ihm bis jetzt niemand können, aber es bedarf nur eines Anstoßes, so sitzt der Monsieur hinter Schloß und Riegel, er mit seiner Dulcinea." „ Wer ist die „ Weiß man's die anderen. co fer nen fagen, es sei seine Braut, Schwefter. Nur einmal ist er schaft gezogen. Aus aller Well ::: Coblenz. Hier wurde der Stadtlaffenrendan Rademacher, der an 25 Jahren in städtischen Dienste steht, wegen Unregelmäßigkeiten verhaftet. bethen und g Die Gieße me auf obig Rullegin, zum Der Preis für Buhl, 29 ):( Neuenahr, 30. Juli. Der Zustand des im Kloster„ Mariahilf" schwer frank darniederliegenden Erl.„ Frf. bischofs Kardinal Fischer ist unverändert ernst. Denfabril gering Patient ist nach wie vor ohne Bewußtsein. Die Aerzung der haben ihn aufgegeben und erwa.ten sein Ableben stund vermutete lich. den Regier ::: Neumünster, 30. Juli. Heute nachmittataftliche fenterte infolge einer heftigen Windböe auf dem Einen hat deshe feldersee ein mit 12 Personen besetztes Segelboot. Sam Linz, 30 liche Personen fielen ins Wasser. Nur 3 Personen sin gerettet worden. . Bauerngut en, jedhs Per Lember Mert zu Ie Bucher der 3 ::: Braunschweig. Der lang gesuchte 3igen nec Ernst Ebender ist verhaftet worden. Aus einem Zigeunerlager wurde die Polizei darauf aufmed sam gemacht, daß Ebender Samstag, den 27. Juli, einem Wirtshause zu Alshausen im Braunschweigisc einkehren werde. Einem Kriminalschutzmann, der unter die Gäste mischte, gelang es, den Körbe verla fenden Zigeuner zu verhaften und schnell unschädlich machen. Der Ueberraschte gestand, einer der gesuchte Brüder zu sein und an der Zigeunerschlacht im Kämmerzell teilgenommen zu haben, bestritt aber, de er geschossen habe. Ebender leugnet auch, den Aufen haltsort seiner Brüder Wilhelm und Hermann zu fennen Dor mit ihr in Sedan gesehen worden, wo fie tief ve schleiert Einkäufe machte. Sonst schließt er sie von alle Welt ab und sich dazu." Waldemar fragte nicht weiter. Sein Argwohn, dal Desiree von ihrem Bruder gefangen gehalten werde war reger als je. „ Ich werde bei Gelegenheit meines Befuches den Herrn wegen der Frankiireur- Angelegenheit erilli auf den Zahn fühlen," sprach er nach einer Bause. " Dam feien Sie aber auf Ihrer Hut," riet da andere.„ Am besten wäre, Sie nahmen eine Patroui mit." „ Gott bewahre, ich werde doch nicht mit Beded Freundschaftsbesuche machen." lachte Waldemar. Oba soll ich den Zwed metuer Visite anders nennen?" Er teilte dem neugewonnenen Freunde in fura Abrissen den wirtlichen Zwed feiner Reise mit und er in der Villa zu finden hoffe. Dann gingen sie auseinander. Tyro! t begab in sein Hotel. Er hielt es für angezeigt, Olivier ni von seiner Absicht zu verständigen. Durch die Webc rumpelung hoffte er ihn einzuschüchtern und zum fenntnisse zu bringen. Nach einer unruhig vollbracht Nacht ließ er sich einen Wagen besorgen und fuhr anbrechendem Tage nach Bazailles, wo er gegen ne Uhr eintraf. Ein unbekannter stämmiger Diener nete auf sein heftiges Läuten das eiserne Tor am G teneingange, wehrte ihm aber das Nähertreten mit Behauptung, daß niemand anwesend sei. Allein S rolt war nicht der Mann, der sich eine Lüge abweli ließ. Mit einem Stoße schob er den Diener bei Ge rief seinem Kutscher, er möge eine halbe Stunde ihn warten und schritt dann unerschroden um Rondell der Veranda zu, welche, ohne Zeltbach und b verichneit, vor ihm lag und deren Stufen Fußspun acialen. ( ortfeßuna folat.) Daim Luxus Motorlastw fahrzeuge Verkaufsstell Frankfurt a. Neue OSRAM Unzerbrechlich Osram Drahtlampen Auskü Frankf.D - Ueberall erhältlich. Auergesellschaft Berlin 0. Frankfurt Jede echte Osram- Lampe muss die Inschrift OSRAM tragen. - habe berite en wurde: R ndeshauptm at Büchting Oründer des gt folgende beachtenswerte Ausführungen: Die Kölnische Zeitung im, Rath- L Sung- Wiesbale Das fleine Zeitungsgewerbe hat heute wirtschafteinen so schweren Stand, daß der Verleger eines inen Lotalblattes sich mit einem sehr geringen Gewinn frieden geben muß. Die Inseratenpreise sind geordneter Ron ehörige Wit chaft verlau ral- Anze Der Direktor rden. Die Wie nationalliber General- An aufs erste gedrückt, die Abonnements müssen billig sein, Selbstkosten sind gestiegen. Erschwerend wirkt dazu Ronkurrenz der billigen Generalanzeigerpresse der beit dem 1.& ovinzialhauptſtädte. Nun ist es aber durchaus sehr inschenswert, daß die kleinen Zeitungen erhalten blei und daß ihnen die wirtschaftliche Existenz nicht noch mehr erschwert wird. Die kleine Zeitung ist so ganz der Sames Geschef Erdenwinkels, in dem sie erscheint, sie stellt ein usdruck der Bedürfnisse, Meinungen und Stimmungen odenständiges Stück Provinzkultur dar, das seine eigne arl Nußhafarbe und seinen eigenen Charakter hat. Für den Ort, Verkaufsstellen dem sie erscheint, hat auch die unscheinbarste Provinz wegen zu hobeitung ihre lokalgewerbliche Bedeutung, sie ernährt so Beranlassung and so viele Familien am Orte, während der von der 5 betrügeris ächsten Großstadt hereingeworfene Generalanzeiger wirten über 900haftlich für den Ort gar keine Bedeutung hat. Aus Großvieh uniesen verschiedenen Gesichtspunkten ist es durchaus wünin Mitleidehenswert und notwendig, daß die kleinen Lokalzeitun jen bestehen und gedeihen. tadtfaffenrenda dtischen Dien et. Die„ Gießener Zeitung" ladet, unter Beugnahme auf obige Ausführungen seiner großen Költer Kollegin, zum Abonnement ergebenst ein. Der Preis für einen Monat beträgt nur 40 Pfg. Zustand des i::: Suh 1, 29. Juli. Die japanische Regier derliegenden Gang gab It." Frff. 3tg." fürzlich einer Anzahl hiesiger ndert ernst. affenfabriken Aufträge auf Waffen. Da sie aber nur gering waren und die Hauptbedingung auf fein. Die Aer die Lieferung der sogenannten Reparaturmaschinen lauAbleben flünete, so vermutete man, daß die eigentliche Absicht der japanischen Regierung bei der Erteilung der Aufträge Deute nachmittau wirtschaftliche Spionage abziele. Ein Teil der auf dem Gifabriken hat deshalb die Aufträge abgelehnt. Segelboot. Sim::: Linz, 30. Juli. In der Gemeinde Goldeck 3 Personen ein Bauerngut vollständig abgebrannt. Sämtliche Insassen, sechs Personen, sind in den Flammen umgegesuchte Zielommen. et worden. . Lemberg, 30. Juli. Jn Brody kam es auf darauf aufdem Markt zu Teuerungsfrawallen. Die über den 27. Julen Wucher der Zwischenhändler erbitterte Menge warf raunschweigij mann, der n Rörbe ver ell unschädlic die Waren auf die Straße, begoß sie mit Petroleum und zündete sie an. Etwas vom Obft- u. Spargelbau am Rhein. Hotel- Restaurant Germania In Nieder Ingelheim a. Rh., eine Landgemeinde von nicht ganz 4000 Seelen Einwohner, hat sich in den letzten Jahren ein Obst- und Spargelmarkt herausgebildet, der jetzt von auswärtigen Händlern sehr zahlreich besucht wird. Die dortige Bodenbeschaffenheit und der von Alters her schon aufmerksam betriebene Obstbau, dem erst später der Spargelbau angegliedert wurde, hat weite Flächen diesen Zwecken nutzbar werden lassen. Die Einwohner, unterstützt durch den seit 1901 bestehenden Obst- und Gartenbauverein Ingelheim, wendeten sich mehr und mehr diesem lohnenden Erwerbszweig zu, so daß heute das doppelte ist als vor wenigen Jahren. Es sind gezählt worden in an Obstbaumbeständen und Spargelfeldern vorhanden der Gemarkung Nieder- Ingelheim 1912: 19 603 Aepfelbäume( 1900: 10 596), Birnbäume 11 933( 3369), Kirschen 17 424( 7713), 3wetschen, Pflaumen, Reineklauden und Mirabellen zusammen 51 505( 40 326), Aprifojen: 2436( 2526), Pfirsiche 7789( 2060), Nußbäume 921( 839) und Quitten 411, in Summa 112 022 ( 67 429) Obstbäume. Außerdem sind noch vorhanden 61 100 Johannisbeersträucher und 27 300 Stachelbeersträucher. Der rheinhessische Landwirt rechnet schon etwas mehr kaufmännischer als seine Kollegen mancher anderer Gegenden. Die Ingelheimer erkannten bald, daß all die Produkte selbst auf die Märkte nach Mainz, Bingen, Wiesbaden 2c. zu bringen, viel zu umständlich ist, denn das Sprichwort: Zeit ist Geld, wird auch in dieser mit fleißigen Gemeinde sehr beherzigt. 1901 fam es Unterstützung des Bürgermeister Sa a I wächter zur Gründung des Obst- und Gartenbau- Vereins, dem sich die Obstzüchter aus den benachbarten Gemeinden OberIngelheim und Freiweinheim anschlossen. Die Pro= duktion besonders der besseren Obstarten wuchs ständig, der Verkauf wurde natürlich größer und damit traten Erscheinungen zu Tage, die durch einen geregelten Marktbetrieb vermieden werden könnten. 1907 fam es denn auch mit Genehmigung der Verwaltungsbehörden zur Errichtung eines Obst- und Spargelmarktes, Dauernde Freude an seinem Fahrrad Superior- Rad fährt. Dieses ist von besterQualität u. im Preise außerordentl. billig. -Reich illustrierte Preisliste kostenlos. Hans Hartmann A.-G. Eisenach. Leistungsfähigstes Sporthaus der Branche. 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Für das dortige Publitum ist aber die erfreuliche Erscheinung mit Errichtung dieses Obst- und Spargelmarktes zu Tage getreten, daß Obst- und Spargelpreise durch den Obst- und Garte bauverein geregelt wurden, daß für gute Wire auc guer Preis gezahlt wird, daß im Allgemeinen die G nahmen besser geworden sind und die Produzenten i 3eit weit besser ausnutzen können. G Bezugs Wenn Sie den besten Malzlaffen haben wollen, dann müssen Sie aufrücklich Kathreiners Malzlaffen reklamojen. Dew Gehalt mouft's! la. Speisekartoffeln Köstliche Jalousien und Rolläden la. Speisekartoffeln empfiehlt Christian Noll Inh: Aug. H. Noll, West- Anlage 9. Messinghäuser Düngekalk in Stücken und Säcken. Gebrüder Dietrich, Fritzlar. Für meine hiesige Filiale suche per sofort eine zuverlässige Verkäuferin. Hermann Klingenberg, empfiehlt Nebe, Rodheimerstr. 6 Neue Kartoffeln bersendet gegen Nachnahme zu M. 4.40 pr 50 Kla. infl. Sad. L. Sulzbach& Sohu, Hungen ( Wetterau), Tel. 19. 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