Die Einsame. Die Einsame. Gießener Zeitung ( Neueste Nachrichten) Bezugspreis 40 pfg. monatlic verteljährlich 1,20 M., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 90 Pfg. Erscheint Mittwochs und Samstags. Rebattion: Seltersbeg 83. Für Aufbewahrung oder Stücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantieri. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. S. - Nr. 25. - Telephon: Nr. 362. Die neuen Webrvorlagen. ind von der„ Norddeutschen" im Auszuge veröffentlicht worden. Den Löwenanteil an den Vorlagen hat die Armee davongetragen. Die Vorschläge der Heeresverwaltung bezwecken eine schnellere Durchführung und Ergänzung des Friedenspräsenzgesetzes von 1911 durch Aufstellung on zwei Feldartillerie- Regimentern bei den Divisionen 17 und 39, ferner von zwei neuen preußischen meekorps unter Verwendung der drei Divisionen beim 1. und 14. Armeekorps. Neu errichtet soll ferner werilen eine siebente Armeeinspektion. Ueber die Zahl der zustellenden dritten Bataillone bei den sogenannten kleinen Infanterieregimentern ist dahin Entscheidung geoffen, daß so viele Bataillone angefordert werden, als Für die normale Stärke der Armeekorps und für einige besondere Zwede notwendig sind. Es handelt sich um 114 Bataillone. Außerdem soll Sachsen ein Infanthxieregiment aufstellen. Ferner rechnet der Entwurf mit enem weiteren Pionierbataillon, mit Ergänzungen unrer Verkehrstruppen, mit Aufstellung einer Flieger= Anzahl von Infanterie- Bataillonen und Feldartillerie= abteilungen. An Kavallerie soll in Preußen als Folge der Bildung zweier neuer Armeekorps ein Kavallerie= Regiment zu fünf Schwadronen aufgestellt werden. Auch in Bayern ist eine Verstärkung der Kavallerie in Mussicht genommen. Bei jedem Infanterieregiment soll eine Maschinengewehrkompagnie eingerichtet werden. had alledem wird das Reich gegenüber dem Friedenspräsenzgesetz von 1911 die Friedensstärke des Heeres uin rund 29 000 Mann, ausschließlich Unteroffiziere, gleichen gu brmehren. Neben dieser Vermehrung der Zahl der dürften einst usgebildeten, ist gleichzeitig die Verbesserung der Offizustellenbesetzung im Kriege in Aussicht genommen. uckten, nach Endlich besteht die Absicht, gleichzeitig mit der Heeres= unde ersichtl burlage eine Erhöhung der Mannschaftslöhne vorzuJustizrat Dr. colagen. er 1911 Die Vorschläge ind, in dene uppe und mit Erhöhung des Etats bei einer großen der Marineverwaltung ht haben, üb bezwecken die Schaffung eines dritten aktiven GeschwaErfolge aussp gnisse von ders durch Verwendung des vorhandenen Reserveflottenerufsschichte hggschiffes und der Materialreserve sowie durch allmihlichen Neubau von drei Linienschiffen und zwei daß- was sen Zeugnisse einen Kreuzern und Mehrindiensthaltung von drei angegeben nienschiffen, drei großen und drei kleinen Kreuzern. Ferner ist eine Vermehrung der Unterseeboote und die eises bedarf Beschaffung einiger Luftschiffe in Aussicht genommen. ren Angabe icht übertrete Unterseeboote, welche zurzeit noch ohne Organisation Ort angegebe Richtigkeit ch heu cofrei snervi Unter Feinden. Roman von Karl Matthias. ( Nachdruck verboten.) Seiße Tränen fielen auf Waldemars Antlib. Aber Re enveckten den Besinnungslosen nicht. Sein Blick ward starr und starrer, die Farbe des Antlitzes fahl, und beri Puls, den Neumann in seiner Hand hielt, zum Auslöschen schwach. Ein gequälter Seufzer entfloh seinen blutigen Lippen. Der getreue Neumann brach mit slich solche einem Jammerruf über seinen schändlich gemordeten n gebracht Herren zusammen. diese Gele bis die Grati e noch! Berlin Bitte w XI Carte elter Artillerie, und sandten ihre verderbenbringenden ! Das fast Unglaubliche war geschehen. Die Schlinge, in der sich das französische Heer fangen sollte, war fest zugezegen. Nachdem der preußische Kronprinz den Bald von Garenne in weitent Bogen mit seiner Armee ummangen hatte, war auch der lezte Ausweg nach Nordem abgeschnitten. Auf der Hügelkette bei Jlly standen zwa hundert deutsche Geschüße, sozusagen fünf KilomeBeffhoffe in die unglückliche Stadt. Nachdem die preuBische Armee St. Menges, Fleigneux und Sertfontaine mitt unwiderstehlicher Tapferkeit besetzt hatte und die ArBerlin Hillerie dem Calvair gegenüber aufgefahren war, schlugem thre Geschosse schon in die Gebäude Sedans ein, wärend zu allen Toren die Flüchtlinge in wahnsinntger Angst, Menschen und Tiere in unauflösbarem näuct hineir strömten. Jede Schranke war gefallen, leder Standesunterschied verwischt. Die fortdauernden isher Stenlos en Berufte an Blut und Menschenleben, das unaufhörliche Zuidweichen, die Kopflosigkeit und die allmählich zu Tage tretende Feighett der Borgesetzten hatten dem Solbaten jeden Glauben an die Möglichkeit einer Befreiung aus den Klauen des unerbittlichen Feindes geraubt. Run das eigene Leben zu retten, war das Besireben. Mit der Waffe, wenn er sie nicht ans Angst von sich ge Samstags liegt für die Stadtabonnenten der 3llustrierte Wochen- Anzeiger gratis bei. Expedition: Seltersweg 83. Mittwoch, den 27. März 1912. sind, sollen bezüglich der Personalbesetzung nach Art der Torpedoboote organisiert werden. Der Mehrbedarf an Personal macht eine Verstärkung der jährlichen Personalvermehrung des Flottengesetzes bis zum Jahre 1920 um durchschnittlich 75 Seeoffiziere, Marineingenieure, Aerzte und Zahlmeister und 1600 Mann notwendig. Die Gesamtkosten für diese Verstärkung des Heeres und der Flotte stellen sich für 1912 auf 97 Millionen Mark, für 1913, in welchem Jahre der höchste Kostenbetrag erreicht wird, auf rund 127 Millionen Mark, für 1914 auf rund 114 Millionen Mark. Der Anteil der Flotte beträgt 1912 rund 15 Millionen Mark, 1913 rund 28 Millionen Mk., 1914 rund 38 Millionen Mark und erreicht im Jahre 1916 seine Höchstsumme mit 43 Millionen Mark. Mit dem Etat Reichstag. Reichsamtes des Innern wurde am Freitag Kehraus gemacht. Er nahm allerdings noch mehr Zeit in Anspruch, als vorgesehen worden war, da sich, wie schon telegraphisch gemeldet, noa) über ver( Bickener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pig. die 44 mm breite Inseratenzeile.- Die 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kontmt bei Ueberschreitung des Zahlungszieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei. Telephon: Nr. 362. 24. Jahrg. Politische Rundschau. Deutschland. Der Zentralvorstand der nationalliberalen Partei versammelte sich am Sonntag zu einer konstituierenden Sizung, die nach dem„ B. T." mit einer empfindlichen Niederlage für den linken Flügel der Partei endete. Bassermann wurde zwar zum Vorsitzenden wiedergewählt, aber bei der Abstimmung wurden nicht weniger als 30 unbeschriebene Bettel abgegeben. Bei der Wahl zum geschäftsführenden Ausschuß unterlag der Abgeordnete Stresemann. Von 112 abgegebenen Stimmen waren nur 39 für ihn. In längeren Ausführungen über die gegenwärtige Situation schilderte Bassermann eingehend die Vorgänge in der Fraktion und bemühte sich, den Zwist in der Partei abzulenken. Parteitage der Volkspartei. Der stark besuchte rheinische Parteitag der fortschrittlichen Volks= partei wählte an Stelle des eine Wiederwahl ablehnenden Professors Schloßmann den Abgeordneten Dr. Potthoff mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden. Der Parteitag stimmte dem Verhalten der Zentralleitung bei den Reichstagswahlen zu. Der Parteitag der fortschrittund der Fraktion der Volkspartei im Reichstage Zustimmung und Anerkennung für die klare und zielbe= wußte Tätigkeit im Wahlkampf zum Reichstag aus. - Schiedene Fragen längere Debatten entspannen. Nachdem lichen Volkspartei in Bayern sprach der Parteileitung das Ordinarium erledigt war, erfolgten die einmaligen Ausgaben, die im allgemeinen in flotterem Tempo behandelt wurden. Nur über zwei soziale Probleme kam es noch zu etwas längeren Auseinandersetzungen. Das erste war die Frage der Säuglingsfürsorge, die u. a. dem fortschrittlichen Pastor Heyn Gelegenheit gab, seine Erstlingsrede zu halten. Viel neues wurde bei dieser Debatte naturgemäß nicht zu Tage gefördert und das gleiche galt von der Wohnungsfrage. er= Nachdem das Haus am Sonnabend sämtliche Wohnungsresolutionen an eine Kommission verwiesen und damit den Etat des Reichsamts des Innern ledigt hatte, begann es mit der Beratung des Postetats. Abg. 3ubeil( S03.) fündigte eine lange Rede an, worauf große Unruhe eintrat, da die Sitzung schon 4 Stunden gedauert hatte. Es sei eine große politische Dummheit der Postverwaltung, daß sie ihre Beamten nicht genügend bezahlt. Tausende und Abertausende von Briefträgern blickten hoffnungsvoll auf den Reichstag. Raubbau werde getrieben mit den Unterbeamten. Der Redner trug mehrere Stunden lang sein Material vor. Solange der jetzige Staatssekretär am Ruder ist, werde da es nicht besser werden. Als der Redner sagte, brauchten die Unterbeamten nicht nach jeder Richtung hin ihren Eid zu halten, erhielt er einen Ordnungsruf. Das Haus vertagte sich darauf auf Dienstag. worfen, machte er sich Platz. Der Gemeine warf den Of= fizier bei Seite, wenn sich dieser ihm in den Weg stellte. Der Offizier kletterte über die Köpfe der Soldaten, um auf die Wälle, hinter die Pallisaden zu gelangen, wenn sich der Menschenstrom vor den Toren staute. Pferde und Rinder, Kleinvich und Wagen aller Art, Reiter und Fußvolk aller Regimenter, braune, schwarze und weiße Menschen, Verwundete und Gesunde strebten zugleich den Toren zu und füllten die Stadt in wirrem Durcheinander, Schutz suchend vor den Geschossen, die anfangs spärlich, aber allmählich dichter etn= schlugen, verwüstend, zündend, vernichtend und Trümmer zurücklassend. Ein undurchdringlicher Qualm lagerte auf dem Gefilde und den Abhängen, der Rauch eines großen, alles zerstörenden Brandes. Und schon stiegen aus den Magazinen der Stadt, den Kasernen, den Citadellen schwarze Wolken auf. Allgemach schofsen die Belagerer die Stadt in Brand, überall schlugen die zum Himmel empor. hoff S In der Rue d'Espagne lag ein Haus, welches durch eine hohe Mauer und einen kleinen Vorgarten von der lärmenden Straße getrennt war. Dieses Anwesen gehörte Herrn Jules Prevendaux, welcher selbst auf der Place de la Mer wohnte. Seine Baptistere, wie er das alte Gebäude in der Rue d'Espagne nannte, hatte er feinem Freunde Bourlier eingeräumt, der beim Vordringen der Deutschen nach der Stadt gekommen war, und dort mit seiner Familie Wohnung genommen hatte. Der Fabrikant saß sorgenvoll am Fenster des Parterrezimmers, indes Herr Prevendaux erregt auf- und abschritt. Klagen Sie, Freund," sprach er, vor dem Trostlofen stehen bleibend. Wir sind verraten, verkauft, an Herrn von Bismard wie eine Ware verhandelt worden. Das ist das Schimpfliche an der Sache. Nicht dte Verluste, die Schmach der Niederlagen, die Einbußen am Volkswohlstand. ber Berrat allein tit es." Ablehnung der Junggesellensteuer in Preußen. Die Steuerkommission des preußischen Abgeordnetenhauses hat einen nationalliberalen Antrag auf Einführung einer Junggesellensteuer, die mit einem Einkommen von 3000 Mt. beginnen und zu dem bisherigen Steuersatz einen Zuschlag von 10 Proz. einführen will, abgelehnt. Ebenso wurde auch die Steuer- freiheit der verheirateten Personen unter 1050 Mt. Einkommen abgelehnt. wo er Ein Osterbesuch des Kanzlers auf Korfu. Nach der„ Köln. 3tg." wird der Reichstanzler der Einladung des Kaisers, ihn während seines Aufenthalts in Korfu dort zu besuchen, nachkommen und die Ostertage zu einer Reise nach Korfu und zu einem kurzen Aufenthalt auf dem Archilleion benutzen, einige Tage als Gast des Kaisers weilen wird. Mit irgendwelchen politischen Dingen hat diese Reise nichts zu tun. Prinz Heinrich Kommandant der Hochseeflotte? Aus Seeoffizierkreisen verlautet, daß Prinz Heinrich von Preußen wahrscheinlich wieder in den aktiven Frontdienst treten wird. Ihm soll zum Herbst das Kommando der nun nach der Flottennovelle aus drei Geschwadern bestehenden Hochseeflotte übertragen werden. „ Sprechen Sie nicht so", fuhr Bourlier auf, die Hände verzweifelnd in den Schoß legend.„ Die Unfähigkeit unserer Generalität hat Frankreich an den Abgrund des Verfalls gebracht.... O mein schönes Vaterland, was ist aus dir geworden! Eine ungeheure Brandstätte, ein grenzenloses Leichenfeld, ein Friedhof, auf dem die Blüte unserer Jugend modert, soweit ste nicht in den Festungen der Prussiens Bagnoqualen erduldet. Und wem verdanken wir alles?" „ In erster Linie der Leichtfertigkeit des Mannes, der sich Kaiser der Franzosen nennt. Fluch dem Toren, der den Streit vom Zaune brach!" " Der Prügelfnabe der Nation", lachte Bourlier bits ter. Hören Ste, wie das Volk auf den Gassen„ Neder mit Napoleon, nieder mit Badinguet! schreit?" „ Auch er verriet uns", beharrte Herr Prevenbaug mit der ihm eigentümlichen Zähigkett. Vielleicht tat er es ums Geld, vielleicht auch um seinen wackelnden Thron zu stüßen und dic rostenden Flitter seiner Krone mit neuem Glanze aufzupuzen." " Ja, ja, Sie haben Recht, sagte Bourlier nachdentend.„ Er trägt die ganze Schuld, er allein. Wie stolz zog er zum leichten Stege, den er mit übertriebener Neflame in die Welt hinausposaunen ließ; wie prahlte er nach dem Putsch von Saarbrücken; wie gebrochen sieht er heute aus! Gelb, frankhaft, in sich zusammengebrochen hing er auf seinem Gaul, als er gestern über die Esplanade ritt. Nur mit Widerwillen konnte ich ihn betrachten. Ich wußte, daß alles verloren set." " Was ist verloren? Vergessen Sie nicht, daß General Wimpffen angelangt ist", unterbrach ihn Preven daur, den Kopf in den Nacken werfend. Dieser Marschall ist der einzige ehrliche Offizier Frankreichs. Er ist nicht bestochen; er wird das Vaterland retten. Unter uns gefagt, er soll zum Stellvertreter Mac Mahons be immt fein, falls diesem etwas paffteren sollte." ( Fortsegung folgt.) Lande vor sich geht. Der Entwurf eines Eisenbahnanleihe ge-| dies das erstemal, daß eine derartige Tagung auf dem setzes ist dem preußischen Abgeordnetenhause zugegangen. Der darin geforderte Gesamtbetrag beläuft sich auf 336 237 000 Mt., die sich wie folgt verteilen: Mt. 88 422 000 zur Herstellung neuer Eisenbahnen, 14,3 Millionen Mark zum Erwerb des Eigentums on zwei Privatbahnen, 3 407 000 Mt. zur Herstellung zweiter und weiterer Gleise, 41 108 000 mt. für eine Reihe von Bauausführungen, 50 Millionen Mark zur Einrichtung der elektrischen Zugförderung auf den Berliner Stadt, Ring- und Vorortbahnen, 112 Millionen Mark zur Beschaffung von Fahrzeugen für die bestehenden Staatsbahnen und 7 Millionen Mark zur weiteren Förderung des Baues von kleinen Bahnen. Eine Erhöhung der Mannschaftslöhnung ist bekanntlich in den neuen Wehrgesetzen vorgesehen. Es ist eine Erhöhung von 27 Pfennig pro Tag und Mann geplant. Eine Erhöhung der Mannschaftslöhnung war bereits vor Jahren projektiert, mußte aber wegen finanzieller Bedenken zurüdgestellt werden. Einigungsverhandlungen im Schneideraus= st an d. Am Sonnabend konferierte der Hauptvorstand des Allgemeinen deutschen Arbeitgeberverbandes für das Schneidergewerbe mit dem Staatssekretär Delbrück. Im Verlaufe der Konferenz erklärten die Arbeitgeber sowohl wie die Gehilfen sich erbötig, in neue Einigungs- Verhandlungen einzutreten. Diese Verhandlungen sollen am Dienstag vormittag in Frankfurt a. M. beginnen. Ein neuer„ 3 eppelin“ und„ Parseval" für das Heer. Wie verlautet, hat die Heeresverwaltung bei der Zeppelin- Luftschiffbau- Gesellschaft in Friedrichshafen ein neues Zeppelin- Luftschiff bestellt, das im Sommer d. Is. zur Ablieferung gelangen soll. Das neue Luftschiff wird den Namen„ 3. 3" führen. Ferner ist bei der Luftfahrzeug- Gesellschaft in Bitterfeld zur Verwendung als Militärluftschiff von der Militärverwaltung ein neuer„ Parseval" bestellt worden, der schon im Mai abgeliefert werden soll. Das neubestellte Luftschiff ist als Ersaz für den„ P. 2" bestimmt und soll daher den Namen„ Parseval 2" führen. Falls sich das Luftschiff Schütte Lanz bei seinen nach Ostern beginnenden Probefahrten als geeignet für Kriegszwecke ertung auch diesen Luftkreuzer erwirbt. Italien. n Gießen. In der StadtverordnetenVersammlung wurde Justizrat Grünewald in sein Amt als unbesoldeter Beigeordneter eingeführt. Dann nahm man die Mitteilung entgegen, daß der Vertrag mit der Reichsbank wegen der Errichtung eines Reichsbankgebäudes von allen in Frage kommenden Stellen genehmigt worden ist, und stimmte dem Plan der Errichtung eines Jahngedenksteins zu. In der nichtöffentlichen Sizung wurde den Vereinbarungen zugestimmt, die Oberbürgermeister Mecum wegen des Lupusheims und des Unfallkrankenhauses getroffen hat. Wegen der Hinterlandbahn soll dahin gewirkt werden, daß eine Bahn von Gießen durch das Biebertal nach Gladenbach gebaut wird, und zwar mindestens gleichzeitig mit der von Wetzlar angestrebten Bahnverbindung mit dem Hinterland. Der Vorsitzende teilte dann mit, daß er mit den Landräten von Wetzlar wegen der Erbauung von elektrischen Bahnen Gießen- Heuchelheim- Atzbach- Dorlar- Naun= heim- Nieder- Girmes- Wetzlar und Gießen- Krofdorf -Rodheim verhandelt habe. Beide Landräte hätten großes Interesse für diese Projekte gezeigt und deren Förderung zugesagt. Die Pläne für eine elektrische Bahn nach Krofdorf seien inzwischen soweit gefördert worden, daß den Stadtverordneten vielleicht schon recht bald deshalb eine Vorlage zugehen kann. n Gießen. Die Post läßt in der Zeit vom 15. bis 25. März die Zeitungsgelder für das 2. Vierteljahr erheben. Viele Landbewohner sind nun der Meinung, daß es ihnen im Frühjahr und Sommer ihre Zeit nicht erlaube, eine Zeitung zu lesen. Es ist heute jedoch Pflicht jedes guten Staatsbürgers, sich über die Zustände im Lande zu orientieren, die Zeitereignisse zu verfolgen und Kenntnis von den neuen Gesetzen, Verordnungen und amtlichen Anordnungen zu nehmen. Eroder neuere man deshalb rechtzeitig die Bestellung Fortbestellung unseres Blattes, damit in der Zustellung keine Unterbrechung eintritt. n Gießen. Der bayrische Verkehrsminister hat auf den Antrag des Internationalen Verweist, ist es nicht ausgeschlossen, daß die Militärverwal kehrsbundes, Abteilung Bayern, für die Fahrt zur Münchener Gewerbeschau 1912 eine Fahrpreisermäßigung von 50 Pfennig für alle Personen gewährt, die Mitglied einer Krankenkasse sind. Alle, die von dieser Vergünstigung Gebrauch machen wollen, erhalten von der öffentlichen Auskunftsstelle des Verkehrsbundes in Berlin W. 8, Behrenstraße 48,( Kerkau- Palast) nähere Auskunft. Venedig, 26. März. Am Nachmittag unternahmen Kaiser Wilhelm und König Viktor Emanuel einen Ausflug in dem föniglichen Motorboot durch die Lagunen. Um 8 Uhr gab der Kaiser ein Galadiner zu 40 Gedecken an Bord der Hohenzollern. Nach dem Diner verabschiedete sich der König vom Kaiser und den prinzlichen Herrschaften und reiste um 11 Uhr nach Rom zurück. Heute früh 5 Uhr erfolgte die Weiterreise nach Brioni. Die italienische Presse gibt einstimmig der Ansicht Ausdruck, daß jedenfalls während der gestrigen Unterredung zwischen den beiden Staatsoberhäuptern der Krieg der Hauptgesprächsgegenstand gebildet hat. Es sei unmöglich, daß Deutschland ein Veto gegen eine Aktion der italienischen Flotte in den türkischen Gewässern einlegen werde. Frankreich. Paris, 26. März. Die Kammer nahm mit 479 gegen 75 Stimmen den Gesetzentwurf, der das militärische Luftschiffahrtswesen tegelt, an. 3u diesem Zweck wurde ein Nachtragskredit von 16 Mil lionen Franks eröffnet. Türkei. Politischer Mord. Der Fürst von Samos, Andreas Kapassis- Effendi ist am Sonnabend auf Samos von einem Griechen durch Revolverschüsse getötet worden. Der frühere Gehilfe des Wali von Trapezunt, der Grieche Beglern, ist zum Fürsten von Samos ernannt worden. Der Mordanschlag auf den Fürsten Kapassis wurde verübt, als der Fürst abends in das Palais zurückkehrte. Der Mörder feuerte 5 Schüsse ab, von denen drei trafen. Aus Stadt und Land. Gießen, den 27. März 1912. n Gießen. Der Großherzog hat am 23. März d. Js. den Kreisamtsgehilfen Ludwig Lenz zu GieBen mit Wirkung vom 1. April 1912 ab auf sein Nachsuchen aus dem Staatsdienst entlassen. n Gießen. Wie wir hören, wird in diesem Jahr ein Blumentag, wie er im vorigen Jahr am 6. Mai stattfand, nicht wiederholt werden. Dagegen beabsichtigen der Großherzog und die Großherzogin während einer Woche im Mai d. Js. einen allgemeinen Verlauf von Wohlfahrtspostkarten in den Läden anzuregen, wobei im ganzen Land zum Besten der Mutter- und Säuglingsfürsorge eigene Aufnahmen der Herrschaften verkauft werden sollen. Es werden zu diesem Zweck besondere Originalaufnahmen hergestellt, die nur in dieser Woche zum Verkauf gelangen. n Gießen. Dr. jur. Leo Rosenberg, Privatdozent für bürgerliches Recht mit Einschluß des römischen Rechts und des Prozeßrechts an der Universität Göttingen, wurde zum außerordentlichen Professor be rufen. n Gießen. Die Pflegesätze der Provinzial- Siechenanstalt für die Aufnahme von Pfleglingen der Orts- und Landarmenverbände sind mit dem April um 50 Mt. auf 220 Mt. erhöht. 1. n Gießen. Der Verbandstag der Deutschen volkskundlichen Vereinigungen wird im Herbst in Gießen und in Großen- Linden abgehalten. Die geschäftlichen Verhandlungen werden in Gießen, die wissenschaftlichen in Großen- Linden stattfinden. Es ist n Gießen. Ueber das Vermögen des Maler= meisters und Zigarrenhändlers Gustav Belizz in Gießen ist am 19. März 1912, vormittags 11% Uhr, das Konkursverfahren eröffnet worden. Der Kaufmann L. Althoff in Gießen ist zum Konkursverwalter ernannt. Kontursforderungen sind bis zum 6. April 1912 bei dem Gerichte anzumelden. n Gießen. Auf der vorjährigen Hauptversammlung des Vogelsberger Höhenflubs zu Laubach wurde beschlossen, alljährlich an demjenigen Samstag, der dem 1. April, dem Geburtstage Bismards, am nächsten liegt, eine Bismardfeier auf dem Hohe= rodskopf abzuhalten, und die Zweigvereine Taufstein- Gießen und Hoherodskopf wurden mit der Vorbereitung und Leitung dieses Festes beauftragt. In die sem Jahre wird das Fest am Samstag, den 30. März, abgehalten. Dabei wird bei eintretender Dunkelheit ein Freudenfeuer auf dem Bismarckturm auf dem Taufstein abgebrannt und dann in dem Klubhause auf dem Hoherodskopf ein Kommers abgehalten werden. n Gießen, 18. März. Schon längere Zeit hat die Telegraphenverwaltung Verbesserungen im Eilbotendienst eingerichtet, die verdienen, dem Publikum zur Benutzung empfohlen zu werden. Das hiesige Telegraphenamt übernimmt es nicht nur im sogn. Ortsschnelldienst, Briefsendungen durch einen Eilboten abholen und unmittelbar anschließend an die Abholung durch den nämlichen Boten an einen Empfänger im Ort bestellen zu lassen, sondern es befaßt sich auch mit der sogenannten Eilabholung, indem es gewöhnliche Briefsendungen im Ortsbezirk durch einen Eilboten abholen und zur Postbeförderung aufliefern läßt. Derartige Dienst= leistungen fönnen sowohl durch Anrufen der hiesigen Telegrammabfertigungsstelle( Anschluß Nr. 0) bestellt, als auch mündlich an den Postschaltern oder schriftlich beim Telegraphenamt angemeldet werden. Auch ist gestattet, Bestellschreiben kostenfrei in die Briefkasten zu legen oder den bestellenden Boten mitzugeben. Die gewöhnliche Gebühr für einen Auftrag im Ortsschnelldienst ist auf 50 Pfg., für die Eilabholung auf 25 Pfg. festgesetzt. Bei gleichzeitiger Ausführung mehrer Aufträge ermäßigen sich die Gebühren. Auskünfte in dieser Hinsicht erteilt das Telegraphenamt( Anschluß Nr. 0). Es wird dieser Gelegenheit noch auf Folgendes aufmerksam gemacht. Zur Beschleunigung des Drtsschnelldienstes ist es zulässig, daß sich diejenigen Auftraggeber, welche einen Fernsprechanschluß besitzen, die etwa erwartete Ant. wort vom Boten von unterwegs aus zusprechen lassen. Eine Gebührenerhöhung tritt hierbei für die Ausführung des Auftrages nicht ein. bei n Gießen. Der Windhof, ein Ausflugsort der Gießener Bürger und der Studenten, die hier oft ihre Mensuren schlugen, ist Montag vormittag niederge brannt. o Hungen. Ueber das Vermögen der Gewerkschaft des Eisensteinbergwerks Elisen burg ist am 22. März 1912, nachmittags 3 Uhr, das Der Rechtsanwalt Konkursverfahren eröffnet worden. Sandmann zu Hungen ist zum Konkursverwalter er= nannt. Konkursforderungen sind bis zum 1. Juni 1912 bei dem Gerichte anzumelden. o Bad Nauheim. Der Gesangverein„ Frohsinn" wird auch in diesem Sommer auf Einladung des Großh. Kurdirektors auf der Terrasse ein Konzert veranstalten. Voraussichtlich wird dieses Konzert Ende Juni stattfinden. anlegte, a Nach der an feit, daß in Mai er in der aben wurde. fe des Kurf aslage verbr g fei in M sunficheren Eltville wo der Buchd el an der faders. Bei antirche hoff ags Grab 3 o Steinfurth. Einem hiesigen Rosenzüchter wurden aus seinem Garten etwa 5000(?) Rosenwildlinge gestohlen. o Nieder- Wöllstadt. Der hiesige Gemeindepolizeidiener Bechthold feierte seinen 80. Geburtstag; er ist jetzt 55 Jahre im Dienste der Gemeinde. Somit wird Herr Bechthold der älteste Polizeidiener Hessens sein. Er tritt vom 1. April ab in den Ruhestand. In Anbetracht seiner langjährigen treuen Dienste hat der Gemeinderat beschlossen, ihm seinen seitherigen Gehalt le= benslänglich zu zahlen. o Friedberg. In einer Bretterbude der neuen Eisenbahn verübte der Arbeiter Wagner aus Lang- Göns Eine ne an zwei Kindern ein schweres Sittlichkeitsver= 1. April brechen. Der Rohling wurde verhaftet. * Darmstadt. Der Großherzog empfing den mer Rindern. stamens Finanzamtmann Schnupp und den Oberlehrer Dr. Col- agſtrat beſ lin von Gießen. s Darmstadt. Ein parlamentarischer Abend findet heute Mittwoch bei dem Prinzen Viktor von Erbach- Schönberg dahier statt. Der Prinz ist der Vertreter des Erbach- Schönberg'schen Hauses in der Ersten Kammer. Zu der Veranstaltung sind außer den Mitgliedern der Ersten Kammer auch die Minister, eine Anzahl Regierungsvertreter, das Präsidium, sowie verschiedene Mitglieder der Zweiten Kammer geladen. Auch der Großherzog wird voraussichtlich erscheinen. s Darmstadt. Am 1. Mai wird die Eröffnung des neuen Hauptbahnhofes für den gesamten Verkehr mit Ausnahme des Personenverkehrs der Strecken Darmstadt Hbf.- Wibelsbach- Heubach und Darmstadt Hbf.Groß- Zimmern, sowie die Eröffnung des neuen Haltepunktes Darmstadt- Süd erfolgen. Der Personenverkehr dieser letzteren Strecken verbleibt bis einschließlich 14. Mai in dem alten Hauptbahnhofe. Die Eröffnung des neuen Haltepunktes Darmstadt- Nord und die vollstän geborenen Berlins je eir Biege zu Berlin gröger, ferschwäche enhauses, Der deuts Den en, der eter verloren in politische ng des Nat reifen far nt. Den em preußifd Milied zuer Mutchen Fre art und 3 ben legten J dige Schließung des alten Hauptbahnhofes( Personen- his Barelverkehr) wird am 15. Mai stattfinden. Die Feier uge von d teranen: Spise aller o Offenbach. Ueber das Vermögen des Bauunternehmers Peter Karl Augenthaler ist das Konkursverfahren eröffnet worden. Die Passiven betragen ungefähr 3 Millionen, die hauptsächlich in Hypotheken beurten, B stehen, die auf etwa 40 dem Augenthaler gehörigen Häusern in Offenbach lasten. Ferner sind zahllose laufende Forderungen vorhanden, darunter solche von Bauhandwerkern in Höhe von mehreren 100 000 Mark. ):( Freinsheim. Hier ist man bei Funda mentgrabungen für den Neubau des Winzervereins auf Braunkohlenlagerungen gestoßen. unab jehbarer barn führe 1017 gegen. Ein ten Alten" sem. ):( K herbeigeführ chungsgef ):( Gladenba ch. Der Gesangverein„ Eintracht" feiert am 27., 28. und 29. Juli d. Js. ein Sänger- itchen. fest. ? Ein ):( Wiesbaden. Nach dem soeben erschienenen Jahresbericht der Deutschen Gesellschaft für Kaufmannserholungsheime( Sitz Wiesbaden), haben sich deren Bestrebungen überall einer günstigen Aufnahme zu erfreuen. Das verfügbare Kapital beträgt jetzt 2½ Millionen Mark. Die Jahresbeiträge erreichen. 1.50, it bereits die Summe von 150 000 Mark. ):( Wiesbaden. Der Kaufmann Beck e I, der bei der Firma Dyckerhoff u. Söhne in Biebrich ange . Fischer. i Groß Grill Roth gs Ernit Hein Mr modere stellt ist und seit einiger Zeit in Saloniki für die Firma die Ausführung dortiger Arbeiten beaufsichtigt, ist seit dem 8. März, nachdem er noch am Vorabend mit dem dortigen Direktor eine Unterredung gehabt hatte, spurlos verschwunden. Man glaubt, daß ihm ein Leid zugestoßen ist. Das Auswärtige Amt hat in Konstantinopel bereits eifrige, bisher vergebliche Nachforschungen anstellen lassen. Jm vorigen Jahre kam der Jngenieur Scherer, der auch in Diensten der Firma stand, 0000 ebenfalls in Saloniki bei einem Massakre ums Leben. ):( Eltvilie. Hier ist die Errichtung eines gro Ben Gutenbergdenkmals beschlossen worden. Eltville hat für die Erfindung der Buchdruckerkunst in sofern hervorragende Bedeutung, als hier der Meister im Verein mit seinem Verwandten Bechtermünze eine Drut Das nervöse Zeitalter. Nervös ist heutzutage die Mehrzahl der Menschen sei es durch Ueberarbeitung, Aerger, Schicksalsschläge oder durch ernste Krankheiten. Durch die Nervosität altern die Menschen viel rascher und verlieren frühzeitig ihr frisches Aussehen; die Haut wird runzelig, die Saare grau, der Körper verliert seine Schönheit und Frische. Nervosität hängt intim mit dem Blutzustande zusam men; dadurch, daß das Blut nicht seine normale Bu sammensetzung hat, werden die Nerben nicht genügend gespeist, folglich ist gesundes, normales Blut die erste Grundbedingung. Leciferrin ist das hervorragendste Präparat um Ner vosität zu besettigen, gesundes Blut zu schaffen und da durch Lebensfrische und Energie wieder zu erzielen. Be überreizten oder überarbeiteten Personen, welche an Schlaft losigkeit leiden, tritt durch den Gebrauch von Leciferrin ein guter, fräftigender Schlaf ein. Leciferrin( Obo- Lecithin Eisen) ist von hervorragenden Aerzten und Profefforen begutachtet und klinisch erprobt. Die günstige Wirkung macht sich in ganz kurzer Zeit bemerkbar. Man achte beim Einkauf genau auf den Namen Leciferrin. Preis Mt. 3.-, in Apotheken zu haben, ganz sicher bon: Universitäts- Apotheke und Hirsch- Apotheke in Gießen. BOW Grösste A D D 0000 Juni 1912 in rob Einladung in Konzer nzert Ende Perei anlegte, als das Mainzer Unternehmen„ verkracht" a. Nach den neuesten Untersuchungen steht es außerm fest, daß der Erfinder nicht, wie man früher an= am, in Mainz seine letzte Ruhestätte fand, sondern er in der Eltviller altehrwürdigen Pfarrkirche betraben wurde. In Eltville hat er außerdem an dem Hoje des Kurfürsten Adolf von Nassau seine letzten Lenstage verbracht. Die irrtümliche Annahme, Guten org jei in Mainz begraben worden, rührt von der etas unsicheren Angabe seines Verwandten Gelthuß her. Eltville war schon seither etwas, was an die Früh zeit der Buchdruckerkunst erinnerte, nämlich eine Gedenklofel an der Frühmesserei", dem Druckhaus des Rofenzüchter Rosenwild e Gemeinde burtstag; t Somit wird ens fein. G In Anbe men. at der Ge Erders. Bei dem demnächstigen Erweiterungsbau der farrkirche hofft man die langgesuchte Spur von GutenGehalt bags Grab zu finden. Vermischtes. neuen an e der neuer Lang- Göns Eine nette Geburtstagsgabe winkt den eitsveram 1. April d. Js. das Leben erblickenden Groß- Berliner Kindern. Aus Anlaß der Annahme des mpfing densnamens Berlin- Wilmersdorf hat der Wilmersdorfer er Dr. Col Magistrat beschlossen, am 1. April d. Js. den beiden estigeborenen Kindern( Knaben und Mädchen) Großarischer Berlins je ein Sparkassenbuch mit 100 Mt. Einlage in Prinzen Wie Wiege zu legen. Prinzi Berlin, 26. März. Geh. Justizrat Albert Sauses in de räger, Mitglied des Reichstages und des Abgeordaußer de metenhauses, ist heute nachmittag 2 Uhr 55 Min. inister, ein herzschwäche im Sanatorium Grunewald gestorben. sowie ve Der deutsche Reichstag hat seinen letzten Alterspräeladen. Aus denten, der Linksliberalismus seinen populärsten Vertreter verloren. Er wurde 1830 in Augsburg geboren. e Eröffnung Im politischen Leben beteiligte er sich seit der Gründten Verte ng des Nationalvereins. Gleichzeitig wurde er in weirecken Darm ten Kreisen durch seine Gedichte in der„ Gartenlaube" mstadt Hb elannt. Dem deutschen Reichstag gehörte er seit 1874, euen Halle dem preußischen Abgeordnetenhause seit 1879 an, sonenverte Mitglied zuerst der deutschen Fortschrittspartei, dann der ließlich 14 iteutschen Freisinnigen Partei, der Freisinnigen Volksröffnung des partei und zuletzt der Fortschrittlichen Volkspartei. In die vollstän iten letzten Jahren vertrat er im Reichstag den Wahl( Persones reis Barel- Jever, im Abgeordnetenhaus Berlin 1.- Die Feier seines 80. Geburtstages vor zwei Jahren des Beugte von der ungemeinen Beliebtheit des Fortschrittsan der as Ronkurs meteranen: Der Kaiser und der Reichskanzler betragen us Spize aller Minister, die namhaftesten Schriftsteller und ypotheken be Juristen, Politiker und Philanthropen erschienen in der er gehöriga mabsehbaren Gratulantenschar und beim Festmahl zahllose la waren führende Parlamentarier fast aller Parteien zuhe von Ba regen. Eine katarrhalische Erkältung hat den vielgelieb0 Mart. n Alten" fast ohne ernstes Kranksein ruhig einschlafen bei Funde lassen. " als ervereins a):( Köln. Ein Friseur, der den Tod einer Frau herbeigeführt haben sollte, hat sich im hiesigen Unter F „ Eintrac uchungsgefängnis mit einer Krawattennadel Sänger erstochen. Als ein Wärter ihn fand, war er schon tot. Terschienene ir Kauf Wiesbaden Literarisches. ? Ein moderner Regent: Ernst Luder günstig pig, Großherzog von Hessen und bei Rhein. Von H. apital betri Fischer. In Elzevier- Ausstattung mit Bildnis. Preis räge erreid. 1.50, in eleg. Leinenband Mt. 2.-.( Verlag von Emil Roth in Gießen.) Rechtzeitig zu des GroßherBedel ogs Ernst Ludwig 20jährigem Regierungsjubiläum ist Febrich ang Für die Firm Otigt, ift bend mit de hatte, fp Daß ihm& hat in R The Nachfor e tam der J Firma fa ums Lebe ung eines g en word Druckerfunt der Meister nze eine D ter. der Menj jaleichläge fität altern itig ihr fri Saare grau zaftande zu normale nicht genüg Blut bie erzielen. G G GO G Heinrich Stern:: Wetzlar Spezialhaus für moderne Herren- und Knaben- Bekleidung sowie Arbeitskleider für jeden Beruf. Grösste Auswahl. parat um affen und welche an 64 bon Recife ( Obo- Lecit and Profeff Inftige Wich uf den Nam fen zu le in Gle bab G Feste billige Preise. dieses Buch erschienen, das nicht nur im Hessenlande, sondern in ganz Deutschland das stärkste Interesse wekfen wird. Der Verfasser, Chefredakteur Hans R. Fischer, der bekannte Anreger der Weltfeier von Johann Guten bergs 500jährigem Geburtstag, hat mit Frische, Feinheit und Liebe das Lebensbild Ernst Ludwigs gezeichnet. Zur Charakteristik dieser besonders für Hessen bedeutenden Neuerscheinung seien die Eingangsworte Fifchers wiedergegeben:„ Hessens Großherzog Ernst Ludseit dem 13. März wig, der jetzt 20 Jahre regiert 1892, ſteht im 43. Lebensjahre. Da ändert sich nicht mehr viel an eines Mannes Charakterbild, auch wenn 3um er Regent ist. Die Linien werden nur schärfer. ersten Male erfolgt der Versuch, die Züge dieses Fürsten, dem ich nie geschmeichelt habe, festzuhalten. Wenn ich ihn als den modernsten Regenten rühme, wenn ich sage, was er Unvergängliches angeregt und geschaffen hat, so tue ich es, um zu zeigen, wieviel auch im 20. Jahrhundert ein regierender, konstitutioneller Herr vermag. Ich schildere nicht nur den verdienstvollen Förde rer der freien und angewandten Kunst vor allem der letzteren sondern auch den verstehenden Freund des Volkes. Ernst Ludwig weiß, daß im Reiche der Deutschen manche Schatten lagern. Er ist ein starkes Temperament, eine eigenartige, feinsinnige Erscheinung, deren Leuchtkraft von Darmstadt bis an die entferntesten Gren zen deutschen Landes reicht."- Die Schrift behandelt u. a. die Stellung des Großherzogs zu Sozialdemokratie, Judentum und zu den Wanderern der Landstraße, sowie sein Verhältnis zu den Künsten, Künstlern und dem Karneval. Allen, denen die Persönlichkeit Ernst Ludwigs nach irgend einer Richtung interessant ist, sei Diese flott geschriebene und hübsch ausgestattete, bisher einzige Biographie bestens empfohlen. ? Ein neues, verdienstliches Unternehmen im Dienste der Volksbildung stellt der für das Jahr 1913 erſtmals erscheinende Volksbildungskalender dar. Er bringt in der außerordentlich einladenden Form eines Wandkalenders ungefähr 150 Tafeln mit mindestens ebensoviel Bildern in feinstem farbigen Druck mit Begleittexten unserer ersten Autoritäten aus allen mit der Volksbildungsidee irgendwie in Zusammenhang stehenden Gebieten, dargestellt aus der Praxis und für und die Praxis und Orientierung des Volksbildners Drucksachen für Behörden Formulare, tabellarische Arbeiten, Voranschläge, Mahn- u. Steuerzettel Quittungen, Berichtsbogen etc. etc. " | Volksfreundes; wir nennen Geschichte und Organisation des Volksbildungswesens in Deutschland und im Auslande, Jugenderziehung, Schule und Elternhaus, Volkshygiene und soziale Fürsorge, Volksbildung und Vollswohlstand, künstlerische und literarische Volksbildung, Volkshochschulen, Volkslektüre, der Kampf gegen die Schundliteratur, Volksbibliotheken, Volksunterhaltung und Alltag, Natur- und Heimatschutz u. v. a. Der bei bester Ausstattung niedrige Preis von 1.50 Mt., der nur durch eine hohe Auflage ermöglicht wird, möge neben der Stellung einer aktuellen Preisfrage und der Gediegenheit des sonst Gebotenen jeden an der unendlich man nigfachen Volksbildungsarbeit Inte; essierten zur Anschaffung reizen. Geschäftliches. )( Es gibt feinen besseren und im Gebrauch billigeren Metallputz als Globus- Putz- Extrakt, das seit Jahren bewährte und in Millionen Haushal tungen ständig gern benutzte Präparat von der Fritz Schulz jun. 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Lustig Heute gilt im Gegensatz zu früher, der, Genuss von Kakao und Schokolade nicht mehr als Leckerei oder Näscherei, Wenige Jahre der Aufklärung durch Aerzte, Schulen, Volkswirtschaftslehrer, sowie wissenschaftliche Untersuchungen, ferner Erfahrungen in Krankenhäusern und die Erfolge bei nervös veranlagten Schulkindern, jungen Mädchen, wie überhaupt Personen jeden Alters, änderten die Anschauungen. Kakao und Schokolade gelten heute nicht nur als Genussmittel, sondern als hervorragende Volksnahrungsmittel, da sie die zur Erhaltung des menschlichen Körpers notwendigen Bestandteile besitzen; sie bilden somit einen Faktor in der Volkshygiene. Kakao bewahrt nur dann volles, frisches Aroma and stets gleichmässigen Geschmack, wenn er durch luftdichte Verpackung gegen fremden Ge ruch geschützt ist. Man kaufe daher Kakao stets in Original packung. Stollwerck Gold- Kakao boo2 möbl. 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H. in Berlin W. 35 hat heutiger Auflage einen Prospekt beilegen lassen. heutig Eigentum und Verlag der Gießener Zeitung 6. m. b. H., Verantwortlich: Albin Klein. Sune Ba te Bour bet rellich Katral Leb ift ber Surftande Panefoldate gen. Kanf turmer Webte Stopfe Das ift badiefes Cine Mi eine Bai igredent unser& kets einen husen, wie ler Arme hnmöglich Bleibern au he ein etua Shredita Mr Sohn m daß er met h met frither Bueller Tru Doch der weniger Möglich Allen. Er t Gießener Zeitung Bezugspreis 40 pfg. monatlich ( Neueste Nachrichten) verteljährlich 1,20 Mr., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 90 Pfg.- Erscheint Mittwochs und Samstags. Rebattion: Seltersweg 83. - Für Aufbewahrung oder Südiendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. Ş. Nr. 25. Telephon: Nr. 362. Die neuen Webrvorlagen. sind von der„ Norddeutschen" im Auszuge veröffentlicht worden. Den Löwenanteil an den Vorlagen hat die Armee davongetragen. Die Vorschläge Samstags liegt für die Stadtabonnenten der 3llustrierte Wochen- Anzeiger gratis bei. Expedition: Seltersweg 83. da Mittwoch, den 27. März 1912. sind, sollen bezüglich der Personalbesetzung nach Art der Torpedoboote organisiert werden. Der Mehrbedarf an Personal macht eine Verstärkung der jährlichen Personalvermehrung des Flottengesetzes bis zum Jahre 1920 um durchschnittlich 75 Seeoffiziere, Marineingenieure, Aerzte und Zahlmeister und 1600 Mann notwendig. Die Gesamtkosten für diese Verstärkung des Heeres und der Flotte stellen sich für 1912 auf 97 Millionen Mark, für 1913, in welchem Jahre der höchste Kostenbetrag erreicht wird, auf rund 127 Millionen Mark, für 1914 auf rund 114 Millionen Mark. Der Anteil der Flotte beträgt 1912 rund 15 Millionen Mark, 1913 rund 28 Millionen Mt., 1914 rund 38 Millionen Mark und erreicht im Jahre 1916 seine Höchstsumme mit 43 Millionen Mark. Reichstag. der Heeresverwaltung bezwecken eine schnellere Durchführung und Ergänzung des Friedenspräsenzgesetzes von 1911 durch Aufstellung von zwei Feldartillerie- Regimentern bei den Divisionen 37 und 39, ferner von zwei neuen preußischen Armeekorps unter Verwendung der drei Divisionen beim 1. und 14. Armeekorps. Neu errichtet soll ferner weren eine siebente Armeeinspektion. Ueber die Zahl der Lufzustellenden dritten Bataillone bei den sogenannten Kleinen Infanterieregimentern ist dahin Entscheidung geroffen, daß so viele Bataillone angefordert werden, als ür die normale Stärke der Armeekorps und für einige besondere 3wede notwendig sind. Es handelt sich um Mit dem Etat des Reichsamtes des Innern wurde 14 Bataillone. Außerdem soll Sachsen ein Infanam Freitag Kehraus gemacht. Er nahm allerdings noch Terieregiment aufstellen. Ferner rechnet der Entwurf mit mehr Zeit in Anspruch, als vorgesehen worden ivar, nem weiteren Pionierbataillon, mit Ergänzungen un- da sich, wie schon telegraphisch gemeldet, noa) über verrer Berkehrstruppen, mit Auſſtellung einer Fliegerschiedene Fragen längere Debatten entspannen. Nachdem truppe und mit Erhöhung des Etats bei einer großen das Ordinarium erledigt war, erfolgten die einmaligen Lnzahl von Infanterie- Bataillonen und Feldartillerie= obteilungen. An Kavallerie soll in Preußen als Folge der Bildung zweier neuer Armeekorps ein Kavallerie Regiment zu fünf Schwadronen aufgestellt werden. Auch iit Bayern ist eine Verstärkung der Kavallerie in Mussicht genommen. Bei jedem Infanterieregiment soll ene Maschinengewehrkompagnie eingerichtet werden. Madallaham = ( Bickener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pig. die 44 mm breite Inseratenzeile.- Die 90 mm breite Zeile im Reklametei! 50 Pig.- Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei. Telephon: Str. 362. 24. Jahrg. Politische Rundschau. Deutschland. Der Zentralvorstand der nationallibera= len Partei versammelte sich am Sonntag zu einer konstituierenden Sitzung, die nach dem„ B. T." mit einer empfindlichen Niederlage für den linken Flügel der Partei endete. Bassermann wurde zwar zum Vorsitzenden wiedergewählt, aber bei der Abstimmung wurden nicht weniger als 30 unbeschriebene Bettel abgegeben. Bei der Wahl zum geschäftsführenden Ausschuß unterlag der Abgeordnete Stresemann. Von 112 abgegebenen Stimmen waren nur 39 für ihn. In längeren Ausführungen über die gegenwärtige Situation schilderte Bassermann eingehend die Vorgänge in der Fraktion und bemühte sich, den Zwist in der Partei abzulenken. Parteitage der Volkspartei. Der stark besuchte rheinische Parteitag der fortschrittlichen Volks= partei wählte an Stelle des eine Wiederwahl ablehnenden Professors Schloßmann den Abgeordneten Dr. Potthoff mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden. Der Parteitag stimmte dem Verhalten der Zentralleitung bei den Reichstagswahlen zu. Der Parteitag der fortschrittlichen Volkspartei in Bayern sprach der Parteileitung und der Fraktion der Volkspartei im Reichstage ZuAusgaben, die im allgemeinen in flotterem Tempo bestimmung und Anerkennung für die flare und zielbe- wußte Tätigkeit im Wahlkampf zum Reichstag aus. handelt wurden. Nur über zwei soziale Probleme kam es noch zu etwas längeren Auseinandersetzungen. Das erste war die Frage der Säuglingsfürsorge, die u. a. dem fortschrittlichen Pastor Heyn Gelegenheit gab, foino ritinasrede zu halten Riel neues murde hei Zählen Sie Krankheiten! Ihre Leiden Sie nicht manchmal an einem der folgenden Uebel? Bei wem von obigen Übeln mehrere zusammen auftreten, der hat nicht eine Anzahl Krankheiten, sondern nur eine, die Nervosität, aber diese ist eine Sie kann nicht nur dem Kranken, sondern seiner ganzen Umgebung das Leben verbittern, schwere Lähmungen, Rückenmarks leiden Geisteskrankheit, Epilepsie und Hopfschmerzen, Gliederreißen, Zuckungen, RückenSchmerzen, Gesichtsschmerzen, Schmerzen im Hals, Armen und Gelenken, Augenflimmern, Blutwallungen, IHerzklopfen, Schlaflosigkeit, sehr lebhaften oder rechte Plage der Menschheit. schweren Träumen, Beklemmungen, Schwindelanfallen, Angstgefühlen, übermäßiger Empfindlichkeit gegen Geräusche ,, Reizbarkeit, besonders früh nach dkem Aufstehen, Unruhe, Launenhaftigkeit, Versagen dks Gedächtnisses, gelben Hautflecken, Klopfen in dken Adern, Lach-, Wein- und Gähnkrämpfen, Gefühl von Taubheit in den Gliedern, Zittern der Hände und Kniee bei Erregungen, blauen Ringen um die Augen, Ohrensausen, sonderbaren Gelüsten und Abneigungen, Schreckhaftigkeit usw.? Das sind nämlich die Zeichen der Nervosität, mit der viele Menschen behaftet sind, ohne zu wissen, was ihnen eigentlich felt Ein stattliches Äußere und Körperkraft sind durchaus kein Zeichen für gesunde Nerven, es gibt Männer, die jeder, der sie sieht, für Bärennaturen hält und die trotzdem hochgradig nervös simd Auch jeder Trinker ist es, wer ganz gesunde Nerven hat, wird nicht trunksüchtig. Bitte hier abtrennen! Verlangen Sie mit dieser Postkarte heute noch gratis und franko eine Probedose Visnervin 0123456789 0123456789 0123456789 0123456789 0123456789 Postkarte Herrn ein frühes Hinsiechen Ablehnung der Junggesellensteuer in Preußen. Die Steuerkommission des preußischen Abgeordnetenhauses hat einen nationalliberalen Antrag auf Einführung einer Junggesellensteuer, die mit einem Einkommen von 3000 Mt. beginnen und zu dem bis03. einfühe SteuerMt. EinDer letzte Halt sind oft die letzten Stationen auf solchem Leidenswege. Die Nerven sind ja nicht nur eine Anzahl mikroskopisch feiner Fasern, die die verschiedenen Körperteile durchziehen, sondern das Gehirn und das Rückenmark sind die Hauptbestandteile des Nervensystems und man kann daher sagen, wenn die Nerven angegriffen sind, so ist das Mark des Lebens angegriffen. Der Nervöse gleicht einem Baume, an dessen Wurzeln die Fäulnis arbeitet, er fällt nicht sofort, aber er fällt vor der Zeit, wenn nicht helfend eingegriffen wird. Noch gibt es Mittel, dem Verderben Einhalt zu tun. Jede Nervosität hat ihren Grund in einer Überanstrengung der Nerven. Was dem einen, der mit starken Nerven geboren wurde, tausendmal nichts schadet, kann einen anderen, dessen Nervensystem sonst gesund, aber von Natur aus nicht sehr kräftig ist, schon auf einmal ruinieren. 5- Pfennig: Marke Dr. Arthur Erhard G. m. b. H. Berlin W 35. Ein wenig zuviel Arbeit oder zuviel Amüsement, eine starke Geeine angreifende mütserregung, Krankheit können ihn für lange oder, wenn nichts dagegen getan wird, für immer nervenleidend machen. Gegen Überanstrengung des Körpers oder eines Körperteiles helfen nur zwei Dinge: Ruhe( leicht gesagt, aber schwer getan!) und Stärkung durch diejenigen Nähr stoffe, die bei der Überanstrengung übermäßig verbraucht worden sind. Ruhe kann man allerdings den Gliedern schaffen, wenn man sich hinlegt, aber mit den Nerven ist es eine andere Sache. Ihr hauptsächlichster Teil, das Gehirn, läßt sich nicht zur Ruhe zwingen, es arbeitet weiter, es kann nicht die Gemütsbewegungen, die Sorgen, den Schreck, die geschäftlichen Gründe oder was sonst zur Nervosität führte, ohne weiteres beiseite schieben, sondern diese Einflüsse wirken weiter. Aber was es dabei an Nervenkraft verbraucht, das läßt sich auf andere Weise ersetzen. Die Wissenschaft hat gesprochen! Es sind vorwiegend organische Phosphorsäureverbindungen, die sogenannten Lecithine, durch welche das Nervensystem ernährt wird. Diese kann die Wissenschaft jetzt in konzentrierter Form herstellen. Sie bilden die wirksamen Bestandteile von Dr. Erhards Visnervin. Wie günstig Visnervin das angegriffene Nerven system beeinflußt, das geht aus folgenden Briefen hervor. Beim ersten Falle haben wir es mit einer der lästigsten Folgen der Nervosität, der Schlaflosigkeit und nervösen Aufgeregtheit zu tun. Der Leidende schreibt: Ihr ,, Visnervin" hat sich bei mir vorzüglich bewährt. Ich werde das Präparat meinen mitleidenden Nebenmenschen bestens empfehlen. In erster Linie konstatiere ich, daß meine schlaflosen Nächte gewichen sind, seit ich Ihr Visnervin" einnehme und erfreue mich wie früher eines gesunden Schlafes. Die nervösen Aufregungen haben ganz bedeutend nachgelassen. Ich bitte um Zusendung von 3 Dosen Visnervin". " " Ernst Zaiser, Straßburg. Bitte wenden! rs auf Reichstanzjeines Aufen und die einem furwo er ird. Mit eise nichts nt der verlautet, ich wieder i soll zum ttennovelle tte überauf, die Die Unden Abines Vangeheure Friedhof, oweit fie talen era Mannes, a Toren, clter bit. „ Neder venbaug ht tat er ickelnden ter Kronachden Bie stolz ener Nerahlte er hen sieht engebroüber die ich ihn daß GePreven er Marichs. Er 1. Unter hons be Die Einsame. Die Einsame. Die Einsame. Teppiche die Parketten, über die sie als Kind so oft gelassen. Kostbare Gobelins bedeckten die Wände und weiche Japan im Schnee. sich ihren Sublet Irma traten die Tränen in die abachtet und von den neugierigen Blicken raish Augen. Da fühlte sie der Portiersfrau bebergblaiſend. eilte fie Be Verlag Str. 2 nd von der mee davo por en. De Die Einsame. Die Einsame. Cs war am Neujahrstage, als die Baronin Irma von Berton zum ersten Male Herrn Albert Marnet begegnete. Alljährlich an diesem Abend veranstaltete die reizende Jrländerin mit den sinnenden Augen, Frau' Realey ein ,, Souper der Alleinstehenden", zu dem nur solche Freunde geladen wurden, die weder Gewohnheit noch Neigung am häuslichen Herde festhielt, um im Kreise der Familie das Fest zu begehen. Solch ein köstlich anmutender Abend entfachte die Neigung zwischen der Baronin und Herrn Marnet. Sie war eine sehr junge Frau, kaum dreiundzwanzig Jahre alt und dennoch lag ein wehmütiger Zug- die Erinnerung an eine schmerzerfüllte Vergangenheit auf dem jugendlichen Gesicht. Mit siebzehn Jahren hatte man sie an einen Mann von vornehmer Lebensstellung, jedoch von vorgerückten Lebensjahren, verheiratet, den die Anmut dieser knospenden Jugend bezauberte. Der blasierte Kavalier bereute jedoch bald die unüberlegte Tat. Die siebzehn Jahre seiner Frau, die ihn anfangs so sehr entzüdten, waren ein Gegenstand der Verzweiflung für ihn geworden. Es kam schließlich so weit, daß er Irma tyrannisierte, und er hätte sie gewiß zu irgend einem heftigen, verzweifelten Entschluß getrieben, würde ihn nicht plötzlich ein schmerzhaftes, gichtisches Leiden an das Krankenlager gefesselt haben. Die Ärzte verordneten ihm den Süden, und der Baron von Berton begab sich nach Nizza, während er seine Frau in Paris zurückließ. Seit zwei Jahren lebte sie nun allein und ruhig, als angehende Witwe. Man sagte ihr natürlich häufig, daß man sie liebe, doch sie glaubte nicht daran und war fest entschlossen, sich die Ruhe ihres Herzens zu bewahren. Dann kam jener Abend, den sie in einem Winkel des Salons' Realey im traulichen Gespräch mit Marnet verbrachte. Beide empfanden die lebendige Freude, bei dem anderen die geheimnisvollsten Regungen der eigenen Seele wiederzufinden. Irma sagte sich nicht, daß er schön sei; auch er bemerkte vielleicht nicht einmal die regelmäßige Schönheit ihres feinen, goldumwellten Kopfes, ihrer schlanken, herrlichen Figur; sie dachten an nichts und gaben sich unwillkürlich dem Zauber eines sie seltsam bewegenden Glückes hin. Am folgenden Tage stattete Albert der Baronin von Berton einen Besuch ab, dann bald einen zweiten. Nach und nach war es ihnen zur Gewohnheit geworden, sich täglich zu sehen, ohne zu merken, daß irgend etwas in ihrem Leben verändert sei. Irma erkannte bald die Leere, die eine Reihe von bitteren Enttäuschungen in dem Herzen thres Freundes zurückgelassen hatte, das sich nach einer wahren, innigen Zuneigung sehnte. In diesem oftmaligen Beisammensein herrschte kein Gedanke, welcher der Reinheit ihrer Beziehungen widersprochen hätte. Als sie an einem herrlichen Maiabend vor dem offenen Fenster, das nach dem Garten ging, nebeneinander standen und Albert die Hand der jungen Frau an seine Lippen führte und mit bewegter Stimme murmelte:„, Wie ich sie anbete, teure Freundin," da hätte er schwören können, daß seine irdischen Wünschen völlig entrückte Seele kein unlauteres Gefühl erfüllte. Und dennoch war von dem Tage an, da dieses erste Liebeswort gesprochen wurde, ihre Situation eine andere geworden. Sein Charafter hatte sich verwandelt; er wurde ungerecht gegen Irma. Oft quälte er sie mit seiner Eifersucht und oft wieder verfiel er in die düsterste Apathie. Auch sie hatte einst, wie alle es in einer Stunde getan, den schönen Traum eines Lebens geträumt, das man an der Seite eines geliebten Wesens durchwandelt; ohne Zweifel war dies unmöglich. Und sie fragte sich schließlich, ob sie das Recht habe, gegen den Einzigen, an dessen wahre Zuneigung sie glaubte, unerbittlich zu sein. Welche Bflicht hielt sie zurück, ihm ein inniges Wort zu sagen, nach dem sein Herz schmachtete? Sie stand allein auf der Welt, sie hatte keine Kinder, ihre Eltern waren tot. Und ihr Gatte! Was war sie ihm? Thr ganzer weiblicher Stolz lehnte sich jedoch dagegen auf, Marnet zu verraten, was sie empfand. Er sollte nie etwas von den Kämpfen erfahren, die sie siegreich bestand, nie etwas von ihrer Sehnsucht nach Liebe und Glück. niedliche Uhr zum gueden ein und 39, und 14. en eine fieb Ameeforps MS Friedens un zwei Fe fftellender fem, daß ir die norm Mein en Infa for dere 3u Bataillon rieregiment einer weiter teil ungen. Bildung Reginment zu in Sayer usicht gen ine Maschi fertzgesetz Rach alledem in rund rer Verkeh Angol von trappe und Tausenden ähnlichen, in welchen die gleichen guten Reme hren. Eines Tages machte Irma ihm eine Geschenk, wie eine ganz ähnliche auf ihrem Tische stand. Beide hatten nun dieselbe Empfindung der fliegenden Zeit, wenn sie, jeder bei sich zu Hause, einander gedachten. Hingegen sandte ihr Albert eine herrliche Radierung, einen Christuskopf darstellend, die sie ihrem Bette gegenüber aufhing, ganz so, wie er es in seinem Zimmer mit einem zweiten Exemplar getan, und so fiel sein und ihr erster Blid beim Erwachen auf dasselbe Bild. ,, Wissen Sie was" sagte ihr eines Tages Marnet- ,, ich möchte gern eine Wohnung haben, die der ihrigen vollkommen gleicht. Ich habe deshalb gekündigt und bin auf der Suche." ,, Suchen Sie, ich werde Ihnen helfen," erwiderte Irma. Und nach einigem Zögern fügte sie mit einem verwirrenden Lächeln hinzu, das in manchen Augenblicken ihrem Kopf jenen geheimnisvollen Zauber verlieh, der in den Frauenaugen Leonardo da Vincis liegt:„ Es wird ebenso sein, als hätten wir dasselbe Heim." Ein Hoffnungsstrahl überflog Alberts Gesicht. Sie gingen beide auf die Suche nach einer Wohnung, doch Irma hatte an jeder etwas auszusetzen; es war, als wolle sie die endgültige Wahl ihres Freundes hintanhalten. Eines Tages erhielt sie folgenden Brief von Albert Marnet:„ Ich glaube, die geträumte Wohnung gefunden zu haben, eben habe ich sie in aller Eile in Augenschein genommen. Sie können sich nicht vorstellen, wie sympathisch mir diese Räume sind, ich empfand eine gewisse Bewegung, etwas von jenem Zauber, der mich in Ihrem Salon, in Threm Garten, überall, wo Sie sind, stets erfaßt. Bitte kommen Sie heute um 3.Uhr, damit ich Ihnen dieses Haus zeige. Es wird Ihnen gefallen, ich bin dessen Albert." sicher. Ganz der Thre, teure Freundin! ,, P. S. In meiner Begeisterung vergaß ich, Ihnen die Adresse anzugeben. Rue d'Athènes 43." Rue d'Athènes? fragte sich Jrma. Und plötzlich durchfreuzte ihren Kopf die Nummer des bezeichneten Hauſes. Nummer 43 war das ehemalige Haus ihrer Eltern, das Haus, in welchem sie siebzehn Jahre ihres Lebens verbracht hatte. Die Augen starr auf das hohe, in Eichenholz geschnitzte Haustor mit der Bronzeklinke gerichtet, entstieg sie dem Wagen. Als sie dieses Tor zum letztenmal gesehen, stand es weit offen unter der schwarz behängten Wölbung des Hausflurs und Kerzen warfen ihr gelbes, zitterndes Licht auf einen mit Blumen bedeckten Sarg. Dann hatte man sie fortgeführt und, als sie drei Monate später nach Baris zurückam, war das Haus verkauft. Das Tor wurde geöffnet und eine alte Frau mit wachsbleichem Gesicht und glänzenden Augen geleitete die junge Frau in das Innere des Hauses. Irma sah auf die Uhr. Es war drei viertel drei Uhr, sie hatte also noch einige Minuten Zeit. ,, Kann ich die Zimmer beschen?" ,, Gewiß, gnädige Frau, ich will Sie führen. Es ist alles im besten Zustande. Der Herr, der zuletzt hier wohnte, war ein Amerikaner, ein Millionär, der alles glänzend ausstatten ließ, er mußte jedoch plötzlich in seine Heimat." Irma hörte nicht zu. Sie blickte um sich her wie selbstvergessen, sie wurde wieder zum jungen Mädchen, zum Kinde. Sie sah sich, wie sie hier, unter dem hohen Hausflur, als Badfisch in irgend einen Kurs eilte, von dem Wunsche beseelt, viel zu wissen und alles zu verstehen. Welch illusorische, unzureichende Stütze diese geistigen Errungenschaften ihr in traurigen Stunden gewesen waren! Gedichte und Symphonien, dachte sie, können den Reiz eines glücklichen Lebens erhöhen, doch sie genügen nicht, eine gequälte Seele zu trösten. Hier ist der große Salon, der auf die Galerie geht." Es war ihr erster Ball, der jetzt vor ihr vorbeizog Hier, in diesem Saal hatte sie ihn mitgemacht. An jede Einzelheit erinnerte sie sich noch genau, als sie sich mit heftigen Kopfschmerzen um 1 Uhr nachts zu Bett legen mußte. Sie seufzte. Seit einigen Augenblicken empfand sie jenen peinlichen Eindruck, der uns erfaßt, wenn wir das Antlitz einer teuren Person plötzlich fast bis zur Unkenntlichkeit berändert wiederfinden. Der Amerikaner hatte alles in diesem patriarchalischen Haus umwandeln Rotarielle Urkunde. Hierdurch bestätige ich, daß mir die Firma Dr. Arthur Erhard G. m. b. H, zu Berlin und vierund sechzig) 6264( sechs tausend zweihundertZeugnisse, darunter zahlreiche, in denen sich die Aussteller derselben - Personen aus allen Schichten der Lehrer, Beamte. Militärs, Landwirte Ich habe von diesen Zeugnissen bezeichnen, vorgelegt hat. Bevölkerung- als Professoren, Kenntnis genommen und bestätige, daß Aerzte, Geistliche, Anwälte. sie sich in höchst anerkennender, lobender und empfehlender Weise über etc Dr. Arthur Erhard's ,, Visnervin" Ich bestätige endlich, daß sich insbesondere in diesen Zeugnissen und seine Wirkungen auslassen. folgende Sätze befinden: 〃 Abgespanntheit. Unlust zu Ihr ausgezeichnetes jeder Tätigkeit, Ueberdruss, SchwerIch fühle mich jetzt losigkeit waren früher meine steten fälligkeit in den Gliedern. Mut,, Visnervin" hat diese schlimmen Gesellen verdrängt und an deren Stelle gesetzt: Frische, Schaffens freudigkeit, Lebenslust. Behendigkeit, 15 bis 20 Jahre jünger. Energie usw. Begleiter. Ihre Pillen sind einfach Wunderpillen. und das wunderbare dabei ist, daß man nachhaltende, Gesundheit fühlt.... Berlin, den 6. September 1911. Justizrat ANNENRIGHTS Notar im Bezirk des Königlichen Kammergerichts. Im zweiten Falle handelt es sich um die nicht weniger usw., daß mir fast immer die Lust zur Arbeit fehlte, ich war stets Paul Haymann, Naunhof bei Leipzig. Nachdem ich nun Ihr Mittel schon 4 Wochen gebrauche, quälenden Kopfschmerzen, verbunden mit Gedächtnismerke ich deutlich, daß Visnervin bei mir sehr gut wirkt. Mich plagten Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Gedächtnisschwäche verstimmt und reizbar. Nach Verbrauch von 3 Dosen merkle schwäche, die schon in kurzer Zeit verschwanden. ich schon Besserung und nachdem ich jetzt sechs Dosen verbraucht habe, fühle ich mich vollständig wiederhergestellt, alle lästigen Beschwerden sind vollkommen verschwunden. pun nachges ien und Rücken haben Daumen, welcher steif war, ist Die dritte Krankengeschichte betrifft ein Nervenleiden, welches in schwerer Form seit 10 Jahren, in den Anfängen Endlich kann ich Ihnen mitteilen, daß Ihr Nervenkräftigungsaber jedenfalls schon viel länger bestanden und bereits zu schweren Komplikationen geführt hatte. Der Bericht lautet: mir sehr gut geholfen hat; Kopflassen, die Nachtschweiße, die sich sonst jede Nacht einstellten, Reißen in den Armen und Beinen an den Knöcheln der Füße ist bereits verschwunden; ich war jetzt wieder gelenkig. Die Geschwulst unter den Knien Der mittel Visnervin mir kommen jetzt schmerzen, ૪૨૫૨૩૧૨૬ vor. sultate gemeldet werden, aber diese dürften einstwei usgebildeter genügen. aftellenbeset Wie aus der nebenstehend abgedruckten, nach deblich beſte Original hergestellten, notariellen Urkunde ersichtlich beurkundet der Kgl. Preußische Notar Justizrat Dr. Rose bohm, Berlin, daß ihm am 6. September 1911 lage eine lagen. 9 inen Kreuz erzielten außerordentlich günstigen Erfolge aussprechecken die soren, Ärzten und Leuten aus allen Berufsschichten he gchiffes Er beurkundet ferner, daß diese Zeugnisse von Profes durch 6264 Zeugnisse vorgelegt worden sind, in denen si stammen und er beurkundet endlich, daß- was außeblichen No die Leute, die Visnervin gebraucht haben, über Leute genau so äußern, wie wir es angegeben habe tenschiffent, Wenn es noch eines weiteren Beweises bedarf, so immer ist ein er damit erbracht, daß wir mit unseren Angaben übe haffung Visnervin die Wahrheit sagen und nicht übertreiben. Unterseeb ordentlich wichtig ist sich in diesen Zeugnissen Da bei den Berichten Name und Ort angegeben sind so können sie von jedermann auf ihre Richtigkeit geprü werden. sehr gedankenlos, doch jetzt kann ich wieder denken. Ich kann Verlangen Sie noch heute Der vierte Fall betrifft einen nervösen Herrn, der trotz Frau Agnes Endemann, Stoppenberg. sagen, Ihr Visnervin ist ein Mittel sondergleichen für die Nerven; so ruhig wie ich jetzt bin, bin ich seit 10 Jahren nicht mehr ges wesen. hat. geleistet Philipp Motz, Hofheim. Tabletten täglich ge Auch Verdauungsstörungen sind oft lediglich nervöser Natur. Einen solchen Fall, in welchem schon nach 14 Tagen ein großartiger Erfolg eins trat, behandelt der fünfte Bericht. Teile Ihnen mit, daß Ihr Visnervin nommen und große Besserung ge merkt. Kopf- und Zahnschmerzen hörten nach 14 tägigem Gebrauch auf und die Verdauungsstörungen fielen auch weg. Der Schlaf wurde fest. Bei weiterem Gebrauch ließen auch das Zittern der Hände und die bohrenden mir vorzügliche Dienste Schmerzen nach. Ich habe hat sich nun so ausges Dieses Kräftig gebaut und gesund aussehend, leide ich seit Jahren seines gesunden und kräftigen Aussehens schwer nervös bildet, daß ich einen eingenommenen Kopf, ein dumpfes Ge war, jetzt aber wirklich gesund ist. Er schreibt: fühl, Angst vor Schlaganfällen habe und oft arbeitsunfähig und mutlos bin. Ich verspürte nach Anwendung Ihres Visnervin sofort Wirkung. Kopfweh, Schwindel usw. verschwanden. Ich Schwindel. dauernd arbeiten und fühle mich konnte wieder regelmäßig und an wieder wie neu belebt. und an Kopfweh auc Wilhelm Zimmermann, Schwanheim. Wir haben des beschränkten Raumes halber nur einige Fälle herausgegriffen, unter den vielen " gratis und portofrei eine Probedose Visnervin! 201 Beiße Tr edten Did tarr un Bala, den igen Lip Tiden fchwad Wenn man ein Mittel, welches nachweislich solche erstaJamm kostenlos versuchen kann, so sollte man diese Gelegenheit zusamm lichen Erfolge auch in sehr schweren Fällen gebracht hat, gan sofort ergreifen und nicht etwa warten, bis die Gratisproben alle geworden sind. Schreiben Sie heute noch! Das faft Dr. Arthur Erhard, G. m. b. H., Berlin W. 35 fid ba Bitte hier abtrennen! gen. Bitte wenden von Ga angen hat abgeschnit Probeschachtel umsonst! Gegen Rücksendung dieser Postkarte eine Ich bitte Herrn Dr. Arthur Erhard, G. m. b. H., Berlin um eine Probeschachtel Dr. Erhards Nerven- Nahrung Wido fie in The Armee widerst bem 10 Ti Visnervin and 31 a binein Die Zusendung muß portofrei und vollständig kostenlos erfolgen tandes Genaue Adresse: Hochachtend 宜 含 車 Leben& den Kla Das eige Dit der Baff 11