uchen Sie r oder Teilhaber Geschäfte, Gasth t, Grundstück., V den Sie sole e solide fachmänn Kommen Nack onrad Otto) Köln Leipzig, Hamburg, berg, Stuttgart, Brea kaptlkr. Reflekt , fortlauf.meld. sich hon innerh.kurz. Zeit kostfr. Besuch z. R ere Lauff Weftanlage Gut 1. Zimm eten. Liebigh 61. Zim eter.. Afterweg 261 Schön Redaktionsalanlar Einband. Gießener Zeitung Bezugspreis 40 Pfg. monatlich ( Neueste Nachrichten) verteljährlich 1,20 Mt., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 90 Pfg. Mittwoche und Samstags. meg 83. - - Erscheint Redaktion: SeltersFür Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H. Nr. 32. Telephon: Nr. 362. Der Kampf um die Dardanellen. Ein italienischer Angriff auf die Dardanellen ist durch die italienische Flotte erfolgt. Aus Paris liegen bl. Zimm Depeschen vor, wonach die italienische Flotte in Kuntale em Komfort der eten, mit fepar. G Wolfftraße 8L ieten. Schön Weftanlage möbl. Bimmer Walltoritrake möbl 3mmer ndmaanfrage i Bae groke angelommen ist. Ein italienisches Schiff ist von den türkischen Festungen beschossen und gesun= Een. Sollte Italien mit seinen Streitkräften nach KonFlantinopel wollen, so hätte es eine ziemlich harte Nuß möbl. Zimmer zu Inaden; 70 Kilometer zieht sich die Dardanellenenge Stetusraße 23 hin, durchschnittlich 4-5 Kilometer, an der engsten Schön möblierte Stelle, etwa 20 Kilometer von dem westlichen Eingang, - und Schlaizin bagegen nur 1300 Meter breit. Hier liegen sich die starfen Befestigungsgruppen von Kild ül Bachr auf der Ederftre europäischen und Kaleh Sultanijeh auf der asiatischen Ede No Seite gegenüber. In den letzten Jahren haben die TürEen an der Anlage moderner Befestigungen gearbeitet bl. Zimm tät zu schützen. Zugleich wurde eine ausgedehnte Miund dabei vor allem Sorge getragen, sie vor Sichtbarfare Benon rensperre gelegt, die zu beseitigen, unter dem Feuer ühlgeffe 50 p. nicht völlig niedergekämpfter Werke eine sehr schwere Aufgabe ist. Eine andere Befestigungsgruppe ist an den Westeingang der Meerenge vorgeschoben, die hier etwa 3800 Meter breit ist. Auf der europäischen Seite, die Steilufer hat, befindet sich das Kastell Sed il Bachr, hm gegenüber die Gruppe um das alte Schloß Kum Raleh in Asien. Wie stark und modern diese Werke sind, läßt sich nicht angeben, für die Erzwingung der Durchmöblierte Zima art tommt ihre Niederfämpfung nur als Auftaft in Betracht. Dagegen darf nicht vergessen werden, daß im Marmara- Meer, jenseits der Dardanellenforts, auch noch Die wohlweislich zurückgehaltene türkische Flotte liegt, die run allerdings gegen eine intakte italienische Flotte 51. Zimmits, gegen eine von den Forts zerschossene aber ind ohne sehr ernstliche Verluste kämen die Jtaliener ieten. Schott uf keinen Fall durch- sehr viel bedeuten könnte. Konstantinopel, 19. April. Die Pforte chen- Gittibt offiziell bekannt, daß die Durchfahrt durch ie Dardanellen durch Minen für alle g für Rasen- u. Bliffe geschlossen ist. Diese Nachricht hat in er Stadt große Erregung hervorgerufen. An der Börse 1. Streck, Brat im ersten Augenblick eine starke Baisse ein. Die st reichhaltiges Meranzösischen und die russischen Schiffahrtsgesellschaften aben bei der Pforte Einspruch gegen die Schließung er Dardanellen erhoben und verlangen eine tägliche Entschädigung von 200 Pfund. teten. Nordanlage Einfach fälligste, haltbarste beete. buch Nr. 10. n Geld spa dreieck- Se rall erhältlich Darmstadt * - Konstantinopel, 19. April. Das Kriegsminifterium teilt offiziell mit: 24 italienische Kriegs= hiffe wurden gestern auf der Höhe von Lemnos ge= ichtet. Früh 5 Uhr gingen ein feindlicher Kreuzer und in Torpedoboot gegen Samnos vor und bombardier1en ohne eine Mitteilung die Kaserne. Um 6 Uhr. erDeue Bücher. an Samstags liegt für die Stadtabonnenten der Illustrierte Wochen- Anzeiger gratis bei. Expedition: Seltersweg 83. Samstag, den 20. April 1912. er= schienen ein Kreuzer und ein Torpedoboot an der asiatischen Küste, östlich von Rhodes und beschlagnahmten eine dem Khadie gehörige Jacht. Der Kreuzer ankerte vor dem Hafen von Rhodes. Das Torpedoboot durchschnitt das Kabel. Acht Kriegsschiffe erschienen am Eingang der Dardanellen und eröffneten bis 11.45 Uhr das Bombardement auf die Forts, welche das Feuer widerten. Der Feind sandte 150 Geschosse gegen das Fort Oranie, 8 gegen Kuntalesi und 12 gegen Seddil Bachr. Kein Geschoß traf, tetn Soldat von denen, die an dem Kampfe teilnahmen, wurde getötet oder ver= wundet. Der Schlafsaal der Kaserne des Forts Oranie wurde durch ein Geschoß zum Einsturz gebracht. In den Schlafsälen der Kasernen von Kunkalesi und Seddil Bachr wurde ein Soldat getötet, ein anderer verwun det. Ein Geschoß traf ein feindliches Kriegsschiff und zwang es, sich zurückzuziehen. Die Bevölkerung ist ruhig. Konstantinopel, 19. April. Nach MelDungen aus türkischer Quelle begannen die Italiener heute morgen die Beschießung von Aiwali in Kleinasien, Lesbos gegenüber. * * Es wird Zeit, das Abonnement auf die ,, Gießener Zeitung“ zu erneuern. Das Abonnement tostet monatlich 40 Vig.. Hochachtungsvoll Gießener Zeitung Zum Untergang der„ Citanic". New York, 19. April. Ein Komitee der Ueberlebenden hat an die Presse folgenden Bericht ausgegeben: Am Sonntag, um 11 Uhr 40 Min. abends in einer falten, sternhellen Nacht bei ruhiger See rannte die„ Titanic" einen Eisberg an, der von den Auslugern zu spät entdeckt worden war. Nach Feststellung einer Beschädigung wurde der Befehl gegeben, die Rettungsgürtel anzulegen, und die Boote wurden niedergelassen. Das Schiff sank ungefähr um 2 Uhr 20 Minuten. Die üblichen drahtlosen Notsignale und Rafetenschüsse wurden abgegeben. Die„ Carpathia" erhielt den Notruf um Mitternacht und traf um 4 Uhr morgens der Unfallstelle ein. ? Eine neue Form der künstlichen Atnung, um den gefürchteten Atemstillstand in der Narole zu verhüten, hat, wie das„ Buch für Alle" berichtet, ein am Rockefellerinstitut in New- York arbeitener Forscher, Doktor Meltzer, angegeben. Er bläst nämI während der Betäubung einen kontinuierlichen 05rom Druckluft in die Lunge vermittels eines Rohres, as durch Kehlkopf und Luftröhre ganz tief bis thie Stelle vorgeschoben wird, wo jene sich in die zwei onchien teilt. Dadurch wird es möglich, die Lungen BEL ventilieren, das heißt den Lungenbläschen Sauero zuzuführen und Kohlensäure herauszuleiten, auch wenn die Atemmuskeln nicht mehr in Tätigkeit sind. as narkotische Mittel, zum Beispiel der Aether, wird von der Druckluft mitgerissen, schneller an die Lunge gebracht, und dort wird nun die notwendige Menge obsorbiert, der Rest aber wieder durch die Rückströmung Mer Luft mitgerissen. So wird auch eine Ueberladung es Organismus mit Aether verhütet. Durch diese Methode wird der Chirurg auch in den Stand gesetzt, on der Lunge selbst zu operieren. Diese fällt nämlich, Denn man den Brustfellsack, in dem sie hängt, öffnet, fort zusammen und kann infolge des vermehrten LuftBrudes, der auf ihr lastet, nicht mehr atmen. Durch die anftrömende Druckluft aber geht der notwendige Gascrustausch unbehindert weiter. So eröffnet das„ InsuffIlationsverfahren" Chirurgen ein neues Feld der Tätigtit ? Limes Romanus, Roman von C. Spielmann( Wiesbaden), 448 Seiten, geh. Preis 3.50 Mt., b. 4.50 Mt. Der Roman führt uns hinein in die Die Zahl der Geretteten stellt 80% der Kapazität der letzten Kämpfe der Römer und Germanen um die Gegend am Taunus, Main und Rhein im 3. Jahrhundert n. Chr. Kaiser Postumus hat mit Mühe die Reichsgrenze hergestellt, da bricht der Ansturm der Chatten auf diese los und im Rücken des heldenhaften Augustus empört sich der Usurpator Lollianus. In einem gewaltigen Ringkampfe nach innen und außen stürzt das ganze Gefüge römischer Macht zusammen, und alle Vertreter des kaiserlichen Geschlechtes finden ihren Untergang bis auf die einsam zurückbleibende Viktoria, die Mater castrorum. Die Darstellung iſt realiſtiſch und baut sich auf gründlicher Kenntnis der Dertlichkeit( Saalburg, Altheddernheim, Mainz, Köln) und eingehendem Studium der Zeitverhältnisse auf. Den Roman kann man mit Recht als vorzügliches Produkt der hiſtoriſchen Heimatkunst bezeichnen. - - - ( Gickener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pfg. Die - die 44 mm breite Inseratenzeile. 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pfg. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungszieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Berbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei. Telephon: Str. 362. 24. Jahrg. vorhandenen Rettungsboote dar. Der Bericht betont die ungenügende Zahl der Rettungsboote, den Mangel an ausgebildeten Seeleuten zur Bemannung der Boote und die ungenügende Zahl der Offiziere. Der Bericht verlangt bezüglich der Rettungseinrichtungen von der amerikanischen Regierung die Einberufung eines internationalen Kongresses, um die Schiffsgesellschaften zu zwingen, die Passagierschiffe mit ausreichenden Rettungsmitteln auszurüsten. In dem Bericht eines Passagiers der„ Carpathia", des Korrespondenten des„ Evening World", Charles Hurd, heißt es: Bei dem Untergang der„ Titanic" sind etwa 1700 Personen umgekommen. Der Eisberg wurde eine Viertelmeile entfernt entdeckt; der Zusammenprall erfolgte fast gleichzeitig. Die ersten Rettungsboote waren mit Männern gefüllt, die zuerst auf Deck erschienen waren. Als der Ansturm von den erschreckten Männern, Frauen und weinenden Kindern auf das Deck erfolgte, wurde die Regel Frauen zu= er st" scharf durchgeführt. Die Offiziere zogen ihre Revolver, aber in den meisten Fällen war es unnötig, sie zu gebrauchen. Revolverschüsse kurz vor dem Untergang riefen die Gerüchte hervor, der Kapitän und die Offiziere hätten Selbstmord verübt. Unmittelbar vor dem Untergang sprang der Kapitän von der Brücke hinab. Nach der Wegwaschung des Decks sah man viele mit Rettungsgürteln hinuntersinken. Leichen trieben umher, als die letzten Boote abstießen. Das Streich orchester spielte beim Untergang im Salon:„ Näher, mein Gott, zu Dir". Frau Isidor Strauß weigerte sich, ihren Gatten zu verlassen. Niemand bestreitet den Heroismus der Mannschaft, welcher Oberst Astor und andere Passagiere der ersten Kajüte an Heldenmut gleichkamen. Das Schottensystem verhinderte nicht, verzögerte jedoch das Sinken. Das Leck am Steuerbord ließ das Eiswasser ein, wodurch eine E x= plosion der Kessel herbeigeführt wurde. Die Explosion zerriß das Schiff. ? Wilhelm Trübner, eine Kunstgabe, 20 Bilder aus seinem Lebenswerk. Mit einer Einleitung von Gerhard Krügel. In einem vom Künstler selber entworfenen Karton 1 Mark. Verlag von Jos. Scholz in Mainz. Wir erkennen aus den Bildern eine sel tene Meisterschaft, eine Feinheit und Tonschönheit, die an die besten„ Holländer" erinnert. Aus dem Inhalt Blid in den Odenist zu nennen: Kavalleriepferde Postillon- Sitzwald Mädchen mit Springseil ende Dogge Schloß Lichtenberg im Odenwalde Her Raufende Jungen Der Künstler zu Pferde Zimmermannsplatz am Weßreninsel im Chiemsee Kaiser Kreuzigung Gigantenschlacht lingersee Wilhelm auf dem Schlachtfelde von den Walküren beKnabenporträt mit Dogge Schottenjunge grüßt im roten Kilt- Schloß Heidelberg Schloß HemsNachtwächter aus Erbach im bach mit Kanonen - - - - - - - - - - - Der gerettete Bankdirektor Max Stählin gibt dem Vertreter der„ Frks. 3tg." folgende Darstellung der Katastrophe: Ich war Sonntags nachts gegen 12 Uhr, als die" Titanic" mit voller Kraft fuhr, gerade beim Auskleiden, als ich plötzlich ein 10 Sekunden währendes dumpfes Rollen vernahm, das mit einem leichten Stoß eingesetzt hatte. Dieser war nicht stark genug, um mich umzuwerfen. Obwohl ich gar nicht daran achte, daß etwas Besonderes passiert sein könne, trat ich auf den Gang hinaus und fragte einen Steward, was los sei. Der Mann versicherte mir, es sei nichts, und ich ging zurück. Indessen beschloß ich, auf Deck zu gehen, hatte aber noch immer keine Ahnung von dem, was - Abgesessene Kürassiere Großherzog Friedrich 1 von Baden. Odenwald - ? ,, Die Parteien, Urkunden und Bibliographie der Parteienkunde" heißt eine neue, groß angelegte Zeitschrift, deren erstes Heft in C. Heymanns Verlag zu Berlin W. 8 erschienen ist. Es enthält eine vollständige Uebersicht des Wirkens der fünf hauptsächlichen deutschen Parteien während des größten Teils des Jahres 1911, und zwar der Konservativen ( mit Einschluß der Freikonservativen), der Nationallibesowie der Sozialdemokratie. Größere Artikel schließen sich an, in denen die neuesten literarischen Erscheinungen über das Parteiwesen besprochen werden. In dem folralen, des Zentrums, der Fortschrittlichen Volkspartei, genden Hefte werden die großen Interessenverbände in die Betrachtung hineingezogen, also der Hansabund, der Bund der Landwirte, der Zentralverband der deutschen Industriellen 2c., wie auch die Gewerkschaften und die Gewerkvereine. Auch die kleineren politischen Parteien, wie die Polen, die Elsässer und die Antisemiten 2c. sollen nicht vergessen werden. Die Darstellung soll sich aber nicht auf Deutschland beschränken, sondern soll auch das Parteiwesen der übrigen Hauptkulturländer einbeziehen, so namentlich das von Desterreich, England, Frankreich, Italien, Rußland und das der Vereinigten Staaten von Nordamerika. ):( Herborn. Unter dem Vorsitz des Bürger meisters Birkendahl fand hier eine Versammlung statt, in welcher man darüber verhandelte, bessere Bahnan schlüsse und Zugverbindungen nach dem Westerwald zu erzielen. | kommen sollte. Ich 30g mich wieder an und ging auf Deck, wo eine große Menge Eis lag, das auf eine ziemlich weite Strecke den Boden bis zu einem oder zwei Fuß oder auch noch höher bedeckte. Jetzt ließ das Schiff eine große Menge Dampf ab, und wahrscheinlich infolge des zischenden Geräusches füllten sich bald die Decks. Indessen war von Aufregung keine Spur zu entdecken; denn die Schiffsmannschaft erklärte immerfort, es sei absolut nichts Besonderes passiert. Beruhigend wirkte es auch, daß die Schiffs musik zu spie Ien begann. Die Luft war ganz ruhig, weder Nebel noch Wind. Allerdings war es bedeutend fälter geworden. Das Schiff stand jetzt, und nun sah ich auch Anstalten, die Rettungsboote herabzulassen. Die Schiffsmannschaft versicherte aber, dies geschehe nur als äuBerste Vorsichtsmaßnahme, zu welcher absolut kein Grund der vorhanden sei. Jedoch wurden dann die Damen wo die ersten Klasse ersucht, sich auf Deck zu begeben, Boote zu besteigen waren. Als ich dies sah, glaubte ich, es sei an der Zeit, sich zum Verlassen des Schiffes fertig zu machen, und so holte ich diejenigen Schriftstücke aus meiner Kabine, die mir die wichtigsten waren. Auf Deck angekommen, fand ich schon viele Frauen in den Booten, aber fast gar keine Aufregung. Ja, es gab manche Frauen, die nicht hineingehen wollten, und so blieben viele Plätze frei. Als ich dies sah, ging ich in eines der am wenigsten besetzten Boote, obwohl ich noch gar keine Befürchtungen hegte, da die„ Titanic" roll= ständig sicher schien, die Musik noch spielte und die Mannschaften gute Disziplin bewahrten, wenngleich sie ihre Aufregung nicht verbergen konnten. An den Untergang des großen Dampfers aber dachte wohl kein Mensch, sonst wären sicherlich die Plätze in den Rettungsbooten schnell besetzt worden. Der Dampfer war allerdings am Bug ziem= lich tief gesunken, auch standen die Maschinen vollstän= dig, indessen funktionierte die elektrische Lichtanlage noch. Bevor die Boote hinabgelassen wurden, kamen dann manche Personen auf Deck, die mit Rettungsgürteln versehen waren, und nun drang die Schiffsmannschaft darauf, daß jeder einen solchen anlegen solle. Auch kamen jetzt Heizer und anderes Personal auf unser Deck, die sich auf die Rettungsboote stürzten. Sie wurden aber von anderer Mannschaft vertrieben. Unsere Boote wurden dann hinabgelassen, und so waren wir bald unten auf dem Wasserspiegel, wo zuerst Mannschaft von der „ Titanic" wegruderte, die dann ich und andere Männer ablösten. Es gingen etwa 16 oder 18 Boote mit je zwischen 50 und 60 Personen ab. Als wir abstießen, schien die Aufregung an Bord viel größer zu werden. Es wurden beständig Raketensignale abgelassen und es herrschte augenblicklich ein großes Durcheinander. Wir fuhren 3-4 Stunden in schneidender Kälte umher, bis die„ Carpathia" uns und andere aufnahm. Wir sahen die„ Titanic" nicht sinken, indessen hörte ich nachher, sie sei eine halbe Stunde später untergegangen. Die„ Carpathia" nahm auch ein zusammenlegbares Rettungsboot auf, das anscheinend leer hinabgelassen worden war. Wie auf der„ Carpathia" erzählt wurde, hatten sich um die Plätze in diesem Boot von Leuten, die im Wasser schwammen, wilde Kämpfe entsponnen, die damit endeten, daß 17 Mann von der Schiffsbesatzung und ein Genfer Student darin Unterkunft fanden. Stählings Darstellung zufolge war sowohl in den Booten, wie auf der„ Carpathia" noch reich lich Plazz. Mithin ist der Verlust vieler Menschen leben darauf zurückzuführen, daß die Schiffsmannschaft, im Bestreben, eine Panik zu verhindern, in den gegengesetzten Fehler verfiel und den Passagieren ge= genüber jede Gefahr a bleugnete. ent= Ein anderer Passagier der„ Carpathia" erzählte, man habe von der„ Carpathia" aus 16 Rettungsboote gesichtet. Gegen 2 Uhr bemerkte ich, daß die„ Titanic" sich langsam nach vorn neigte, mit dem Heck hoch in der Luft. Die Lichter blitzten noch einmal auf und erloschen dann gleichzeitig. Man hörte das Stöhnen der Maschinen. Das Schliff blieb etwa 5 Minuten aufrecht stehen, mit dem Rumpfe etwa 50 Fuß in die Luft ragend und sich als schwarze Masse vom Horizont abzeichnend; dann neigte es sich zur Seite und verschwand unter den Wassern. Gleichzeitig hörte man den im lauten Schrei von Hunderten von Menschen, die eisigen Wasser um ihr Leben kämpften und um Hilfe riefen, die, wie sie selbst wußten, ihnen niemand mehr bringen konnte. Politische Rundschau. Deutschland. * Der Kaiser hörte am Freitag vormittag auf Korfu die Vorträge des Chefs des Militär-, Zivil- und Marinekabinetts. Zum Gouverneur von Togo wurde der Her30g Adolf Friedrich zu Mecklenburg gewählt, zum Gouverneur von Deutsch Ostafrika ist der Direktor im Reichskolonialamt Dr. Schnee und als dessen Nachfolger der seitherige Gouverneur von Kamerun Dr. Gleim bestimmt. Ueber die Wiederbesetzung des Gouvernements von Samoa ist eine Entscheidung zur Zeit noch nicht getroffen. s Darmstadt, 19. April. Die Erste Kam= mer der Landstände wird am Samstag, den 27. ds. Mts., zu einer Plenarsizzung zusammentreten. Auf der Tagesordnung steht die Beratung des Gesezentwurfs über die Ausführung des Reichsviehseuchengesetzes und des Gesetzes über die Entschädigung für an Maul- und Klauenseuche gefallenen Rindviehes, ferner die Anträge Leun und mehrere andere Vorlagen. Die Plenarsizung ist seitens des Kammerpräsidenten, Grafen v. Görk, schon im April einberufen worden, da auf Wunsch der Regierung und der beteiligten Kreise die beiden genannten Gesezentwürfe schon am 1. Mai in Kraft treten sollen. * Darmstadt, 19. April. Der Gesetzgebungsausschuß der Ersten Kammer hielt gestern nachmittag unter dem Vorsitz des Geh. Justizrats Prof. Dr. Schmidt- Gießen eine Sigung ab, in der die von der Zweiten Kammer fertiggestellten Vorlagen über die Ausführung des Reichsviehseuchengesetzes und über die Entschädigung für an Maul- und Klauenseuche gefallenes Rindvieh beraten wurden. Der Ausschuß beschloß nach längerer Beratung, beim Plenum den Beitritt zu den diesbezüglichen Beschlüssen der Zweiten Kammer zu beantragen. Auch dem Beschluß der Zweiten Kammer über den Antrag Leun, betreffend Abänderung der Wahlkreiseinteilung, und dem weiteren Antrag Leun, betreffend die Veteranenbeihilfen, schloß der Ausschuß beizutreten. Desterreich. be= | deschule zu Flensungen, Karl Becker, ferner der Lehrer an der Gemeindeschule zu Schadenbach, Adam Volk. o Krainfeld. Der größte Konfirmand dieses Jahres dürfte wohl der hiesige 14jährige Emil Hornung sein, der am 14. April fonfirmiert wurde und 1,90 Meter groß ist. s Darmstadt. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft wurde der Inhaber einer größeren Zigarrenhandlung, Daniel Nummrich, hier, verhafte t, der mit den Steuerdefraudationen des durchgegangenen Bigarrenfabrikanten Jacobsohn in Verbindung stehen soll. ):( Ems. Die Stadt beteiligt sich mit 1000 Mt. an der G. m. b. H. zum Bau des Probeschiffes für die Lahn. alen weilen, vor mrnehmen wird rantfurt a. schuß der Sta Frankf den gegen zwei Magiftrat erfuchen mg an, wonach ng zu vollziehen Frant lt wird, trifft de ittags, von Wie , um der Feie Grundsteinleg iguwohnen ):( Serbo il te fte Frau d s, ift gestern, feburtstag feiern ):( Weilb ):( Frankfurt a. M. Zur Einweihung des neuen Osthafen, der unter Aufwendung vieler Millionen geschaffen wurde, zur Begründung der Frankfur ter Untversität( Unterzeichnung der Stiftungsurkunde), und zur Grundsteinlegung zum Neubau der Brücke wird die Ankunft des Kaisers in Frankfurt alten Wien, 18. April. In hiesigen diplomatischen Kreisen glaubt man, daß die österreichich- ungarische Re- Zeitpu am 20. Mai erwartet. Jedenfalls wird der Kaiser gs Wilhelm vo gierung, wenn sich die Nachrichten über das Bombardement der Dardanellen bestätigen sollten, Schritte in Rom unternehmen wird. Holland. energische Amsterdam. Der Pariser Besuch der Königin Wilhelmine und des Prinzen Heinrich der Niederlande bei dem Präsidenten Fallieres ist auf den 1. bis 3. Juni festgesetzt. * Rußland. Petersburg. Wie in hiesigen politischen Streisen verlautet, findet auch in diesem Jahre eine Begegnung zwischen Kaiser Wilhelm und dem Zaren statt. Man nimmt an, daß die Zusammenkunft im Laufe des Sommers in den finnischen Schären vor sich gehen dürfte, wohin sich das russische Kaiserpaar nach seiner Rückkehr aus der Krim begibt. Aus aller Welt. Dresden. Das Eingreifen der Regierung in den sächsischen Bergarbeiterstreit ist ergebnislos verlaufen, da die Zechenbesitzer zu keinen Lohnerhöhungen bereit waren; sie wollen erst bei steigender Konjunktur Zugeständnisse machen. Die Bergarbeiter sind entschlossen, den Kampf fortzusetzen; 50 Prozent der Gesamtbeleg= schaften beharren noch im Ausstand. * Halle a. S., 18. April. Zwischen dem Oberleutnant v. Puttkammer, Adjutanten beim Bezirkskommando in Aschersleben, und dem Leutnant v. Heerinbei gen, beide vom 27. Infanterie- Regiment, wurde v. Heeringen Halberstadt ein Pistolenduell ausgetragen. wurde durch einen Schuß in den Unterleib lebensge= fährlich verletzt. v. Heeringen ist inzwischen gestorben. * Petersburg. Grenzkommissar Hauptmann Drehler aus Eydtkuhnen wurde auf einem Dienst= wege jenseits der Grenze verhaftet. Die Verhaftung ist wegen des Verdachts der Spionage erfolgt. Memphis, 18. April. Der Bruch des Schutzdammes am Mississippi unterhalb Rosedale und anderer Dämme am Arkansasfluß vermehrten die Zahl der durch die Ueberschwemmungen in Mitleidenschaft gezogenen um 25000 Menschen. Aus Stadt und Land. Gießen, 20. April 1912. n Gießen. Das Offizierskorps des 116. Inf.Regts.„ Kaiser Wilhelm" hofft zur Einweihung des neu umgebauten und vergrößerten Offizier- Kasinos den Kaiser in Gießen begrüßen zu können. n Gießen. Die Feier des 100jährigen Bestehens des Inf. Reg.„ Kaiser Wilhelm" Nr. 116, an der voraussichtlich auch der Kaiser teilnehmen wird, wurde vom Großherzog von Hessen auf den 7., 8. und 9. Juni 1913 festgesetzt. Hauptfesttag ist der 8. Juni. n Gießen. Der Ordinarius für vergleichende Sprachwissenschaft, Prof. Dr. Alois Wa 1 d e, hat einen Ruf nach Innsbruck erhalten und angenommen. Walde, der ein geborener Innsbrucker ist, kehrt damit an dieselbe Universität zurück, an der er, bevor er als Nachfolger Bartholomäs hierher kam, Extraordinarius war. n Gießen. Ernannt wurden am 19. April der Aktuariatsassistent bei dem Amtsgericht Gießen Karl Lang zum Aktuariatsassistenten bei dem Amtsgericht Groß- Gerau und der Aktuariatsassistent bei dem Amtsgericht Mainz Karl Allen dörfer zum Aktuariats= assistenten bei dem Amtsgericht Gießen. n Gießen. Eine Redekunst- Schule wird im Sommersemester für die hiesige und die Marburger Universität von dem seitherigen Oberregisseur des hiesigen Stadttheaters, Bak of, eingerichtet werden. a= Rödgen, 20. April. Der hiesige Wirt Wörenkampfer, der gestern abend noch seinem Geschäft oblag, ist in der Nacht mit der ganzen Familie„ ab ge= reist". o Bad Nauheim. Gestern Mittag traf Prinz Adalbert von Preußen mit dem Auto bei seiner kaiserlichen Mutter in der Villa Groedel ein. Es fand ein herzlicher Empfang statt. Um 5 Uhr reiste der Prinz mit dem Schnellzuge nach Kiel. Heute vormittag trifft Prinz Joachim zum Besuche seiner Mutter hier ein. Er wird mehrere Tage hier verweilen. o Aus dem Kreise Alsfeld. In den Ruhestand tritt am 1. Mai der Lehrer an der GemeinEine Freudenbotschaft für Korpulente. Ein neuer Weg zur sicheren und gefahrlosen Beseitigung der Korpulenz mit ihren schlimmen Folgen. Was hat man bisher nicht alles schon zur Beseitigung der Korpulenz versucht! Der Eine empfahl eine kostspielige und zeitraubende Badereise nach Karlsbad oder Marienbad, der Zweite langwierige und anstrengende Terrainkuren, der Dritte qualvolle und gefährliche Entziehungskuren, der Vierte glaubte, durch Massage oder Schwitzkuren das übermäßige Fett zum Schwinden bringen zu können, und ein Weiterer suchte sogar in recht bar barischer Weise das so heiß erstrebte Ziel durch starkwirkende Abführmittel zu erreichen. Und was wird erst jahraus jahrein mit großer Reklame in den Zeitungen angepriesen, wodurch jugendliche Schönheit und Grazie ganz unfehlbar" wieder gewonnen werden sollen: abführende Tees, Pillen, Salze, Tropfen usw. Natürlich alles ohne Erfolg. Mitunter wurde wohl eine vorübergehende Gewichtsabnahme erzielt, das Uebel aber selten an der Wurzel getroffen und dauernd beseitigt. Wer heute hocherfreut 20 Pfund leichter aus Karlsbad nach Hause kommt, hat sicher schon in wenigen Wochen nicht nur das Verlorene wieder eingeholt, sondern oft genug noch einige Pfund darüber zugenommen. Da kommt jetzt endlich eine wirklich frohe Botschaft: Nach langwierigen Versuchen ist es gelungen, ein Mittel zu finden, welches in geradezu erstaunlicher Weise das überschüssige Fett. schon in kurzer Zeit zum Einschmelzen bringt, ohne den Eiweißbestand des Körpers auch nur im geringsten anzugreifen, und welches daneben den gar nicht hoch genug einzuschätzenden Vorteil besitzt, daß durch seine Anwendung das einmal erreichte Gewichtsminimum auch dauernd erhalten werden kann. Außerdem unterscheidet sich das Mittel von allen anderen bisher angewand ten schon dadurch, daß seine Anwendung nicht einmal etwas kostet. Da kann es denn natürlich nicht wundernehmen, daß sich dieses neue Mittel schon in ganz kurzer Zeit die Gunst der Aerzte im Sturm erobert hat. Es ist kein Geheimmittel und keine die wissenschaftliche Kritik scheuende Kurpfuschermedizin, enthält auch weder Jod noch Schilddrüsenextrakt, noch Blasentang usw.; auch kein Abführmittel, das auf die Dauer den Darm ruiniert und dadurch mehr Schaden als Nutzen stiftet. Es beansprucht auch teine kostspielige und dabei noch höchst problematische Badereise, keine quälende Einschränkung der Nahrung, keine Hunger-, Durſt-. Schwitz- und Massage- Kuren oder dergleichen. Es reguliert viel mehr auf eine ganz andere, bisher noch wenig bekannte Weise die gesamte Verdauung; es reinigt und desinfiziert den Darm und verbessert damit das Blut. Es entlastet und stärkt das Herz und besitzt neben seiner fetteinschmelzenden Wirkung auch noch die Fähigkeit, die so überaus schädlichen Darmfäulnisbakterien, die eine Quelle zahlreicher Leiden und nicht zuletzt indirekt oft auch die Ursache der Fettleibigkeit sind, aus dem Darm zu ver drängen. Dabei hat es nicht die allergeringste schädliche Nebenwirkung und wirkt auch nicht wie andere Entfettungsmittel( sofern sie überhaupt wirken!) schädigend auf die Haut und den Teint. Ganz im Gegenteil, die Haut, die sonst bei Entfettungs furen oft welt und gelb wird, erhält durch die gründliche blut reinigende Wirkung des Mittels eine rosige, jugendfrische Färbung und wird straff und elastisch. Der starke Leib, die breiten Hüften das Doppelkinn usw. verschwinden bei seiner Anwendung schon bald, der früher schwerfällige Gang wird leicht und elastisch, das ganze Aussehen jugendlicher. Kurz, es ist ein geradezu ideales Mittel, mit dem beim besten Wohlbefinden, ohne jede Berufs störung und ohne strenge Diät mit Leichtigkeit Gewichtsabnahmen von 20 und mehr Pfund sich erzielen lassen. Und das Alleswie bereits gesagt ohne Kosten. Die erste Anregung zur Schaffung des Mittels gab bereits vor ca. 40 Jahren der russische Leibarzt Dr. Th. Carell; ver vollkommnet wurde es aber erst seit ganz kurzer Zeit durch die Anregungen, die der für seine wissenschaftlichen Forschungen mit dem Nobe preis ausgezeichnete Bakteriologe und Arzt, der Leiter des weltberühmten Pasteur- Instituts in Paris, Professor Dr. E. Metschnikoff hierzu gab. Seine frappanten Wirkungen sind seither von allen Aerzten und Laien, die es anwandten, mit Worten höchster Anerkennung gepriesen worden. Wer sich für das Mittel und seine Anwendung interessiert und jeder Korpulente sollte dies nicht nur aus kosmetischen, sondern auch aus gesundheitlichen Rücksichten tun der sendet für Porto usw. 20 Pfennig ein, und wir lassen ihm dann sofort eine reichliche Probe nebst einer aus der Feder eines praktischen Arztes stammenden hoch interessant geschriebenen Broschüre„ Die Enifettungskur der Zukunft" kostenlos und franko zugehen. Gr wird es niemals bereuen, die Probe versucht und die Broschüre aufmerksam gelesen zu haben. Yoghurt: Centrale Dr. J. Schaffner& Co., Berlin- Grunewald. atweder bei Schl hnengruft zu hmme nicht in ):( Limby wide. Haftung, fandelsregister potben. Das G haftsführer ist hete: Direktor Jo OU Heinri für moderne Bowle Grösste Am Es k S Gene Georg Reinh Halifor Erzeugt r schnell, sich Parfümeric durch Hal baben weilen, von wo aus er die Reise nach Frankfurt mternehmen wird. erner der Lehre Adam Boll Konfirman 14jährige Em miert wurde un jung der Staals größeren Biga hier, perha des durchgega in Verbindun dy mit 1000 S ):( Frankfurt a. M. Die Universität Frankfurt a. M. ist gesichert. Der Finanz Ausschuß der Stadtverordnetenversammlung nahm mit flen gegen zwei sozialdemokratische Stimmen einen An1tag an, wonach die Stadtverordnetenversammlung den Magistrat ersuchen soll, den vorgelegten UniversitätsverTag zu vollziehen. ):( Frankfurt, 16. Mai. Wie amtlich mitge= eilt wird, trifft der Kaiser Dienstag, den 21. Mai, vormittags, von Wiesbaden kommend, im Automobil hier cobeschiffes für in, um der Feier zur Einweihung des Osthafens und Einweihung dung vieler M ng der Frankf Stiftungsurtunde bau der alte rs in Fran Der Grundsteinlegung zum Neubau der Alten Brücke beizuwohnen. ):( Herborn. Frau Witwe Wilhelm Gail, die ilteste Frau der Stadt und wohl auch des Dillkrei= es, ist gestern, nachdem sie noch im März ihren 96. Seburtstag feiern fonnte, gestorben. ):( Weilburg. Die Beisetzung des Großherbird der Kai jogs Wilhelm von Luxemburg, für die immer noch kein 23. Mai in Mis betimmter Zeitpunkt festgesetzt ist, soll, wie verlautet, entweder bei Schloß Hohenburg in Bayern oder in der Ahnengruft zu Weilburg stattfinden. Ein anderer Ort lomme nicht in Frage. tschaft nte lofen Beseitigu en Folgen. zur Beseitigung fostspielige und rienbad, der Zme der Dritte qual erte glaubte, dum Fett zum Schwinde jogar in redt be durch starkwirke erst jahraus jahre ngepriesen, wodu nfehlbar" wieder es, Pillen, Se Mitunter wu e erzielt, das U ernd beseitigt. arlsbad nach nicht nur das S noch einige Pf he Botschaft: ad ein Mittel zu finde as überschüssige t, ohne den Eine ten anzugreifen, inzufchätzenden einmal erreichte ):( Limburg. Die Lahnschiffahrtsgesellschaft m. beschr. Haftung, mit dem Sitze in Limburg, ist in das Handelsregister des hiesigen Amtsgerichts eingetragen worden. Das Stammkapital beträgt 36 600 Mark. Geschäftsführer ist Direktor Bansa zu Limburg, Stellver= treter Direktor Jansen zu Wetzlar. Wagandničnuån sollten Rotheniumes Walzkoffen twinkan. ):( Limburg. In Herschbach versuchte der Knecht eines Gutsbesitzers in Abwesenheit des Diens! herren dessen Frau zu ermorden, wurde aber durch die vorzeitige Heimkehr des Herrn in seinem Vorhaben gestört und entfloh in den Wald. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gießen. Sonntag, den 21. April, Misericordia Domini. Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vorm. 9½ Uhr: Professor D. Eck. Vorm. 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfr. Schwabe. Nachm. 2 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Pfarrer Ausfeld. In der Johanneskirche. Vorm. 9½ Uhr: Pfarrer Ausfeld. Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde. Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im Johannessaal. Samstag, den 20. April, abends 6 Uhr im Johannessaal: Bibelkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten. Batholische Gemeinde in Gießen Samstag, den 20. April. Nachmittags 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Sonntag, den 21. April. 2. Sonntag nach Ostern. Vorm. von 6½ Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe. Vorm. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. Vorm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. dienst. Vorm. 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt. Militärgottes Nachm. 2 Uhr: Christenlehre; darauf sakramentalische Bruderschaftsandacht. Geschäftliches. )( Friedrich der Große, Preußens siegrei cher, strenger und gerechter König, verdankt seine Popularität nicht zum wenigsten seinen oft ebenso originel len wie flugen Erlassen und Verordnungen. Als er in den Teuerungsjahren 1770-72 zur Erhöhung der StaatsDer Gehalt mocht's! einnahmen den Berlauf des Tabats und des Kaffees, er für einen neumodischen Luxusgegenstand hielt, monopolisierte, wurden ihm Vorstellungen gemacht, daß er zur Ermäßigung des Preises den Verkauf des KafHeinrich Stern:: Wetzlar Spezialhan für moderne Herren- und Knaben Bekleidung sowie Arbeitskleider für jeden Beit. Feste billige Preise. Grösste Auswahl. en kann. 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Diese Zustände beruhen auf einem ungesundem Blutzustande. Reine Haut hat nur derjenige, welcher reines Blut hat. Ist das Blut unrein, so gibt die Natur Warnung durch obige Beschwerden und es ist dann höchste Zeit, eine blutreinigende Kur durchzumachen. Dieses wird am besten und sichersten durch Dr. Wegener's Blutreinigungstec erzielt, indem man morgens nüchtern und abends vor dem Schlafengehen eine Tasse davon trinkt. Die Wirtung ist eine angenehme und nachhaltige. Dr. Wegener's Tee besteht aus edlen Kräuteru und kostet das Paket M. 1.50. zu haben in Apotheken, wo Zu nicht vorrätig wende man sich an Ferromanganin- Gesellschaft, Frankfurt a. M, KronprinzenStraße 55. Die Aachener Gichtpaftillen verschafften fchon nach der dritten Möhre eine außer ordentliche Erleichterung.das allgemeinelln behagen war behoben Ich hoffe, daß, wenn ich noch einige Tuben berbraucht habe, ich bon meinen rheumatischen u. gichtischen Anfällen ganz befreit sein werde. 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