annte ein ftfreuzer mes Fenferei hat ion Liter Genoffen G. Ker gel. Lehrer 2 in den n der ben erag 1912 Preis 60 r Wahl Adelige 2, 1890: 7 Abge ten 27 ind den Sozial dzin ist 8: Ober uchhand er Führer inbezug elch letz den Plan bereichert arten auferschien Ceise von Gw ffan Brows uft 61 ngelijchen häus- Ge jer. er Konfir meinde. nter Mit gemeinde. befizen, n liegt, et LIT Organ ли Gießener Zeitung Bezugspreis 40 pfg. monatlich - ( Neueste Nachrichten) verteljährlich 1,20 Mr., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den 3meigausgabestellen vierteljährlich 90 Pfg.- Erscheint Mittwoche und Samstags. Redaktion: Seltersweg 83. Für Aufbewahrung oder Müdfending nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der., Gießener Zeitung" G. m. b. H. Telephon: Nr. 362. Nr. 23. Der Bergarbetterstreik im Ruhrgebiet beendet! Bochum, 19. März. Die Revierkonferenz des Dreibundes der Bergarbeiter beschloß die Wiederauf= nahme der Arbeit, da der Streif nutzlos sei. Die Ronferenz faßte eine Resolution, worin es heißt, daß es nicht mehr möglich sei, den Kampf mit Erfolg weiter zu führen. Die Konferenz beschloß deshalb, den Streit aufzuheben und fordert alle Kameraden auf, dem Beschlusse zu folgen. Vor Eingang dieser Nachricht lag uns folgender Artikel vor: Die den sozialdemokratischen und Hirsch- Dunckerschen Bergarbeiter- Verbänden politisch nahestehenden Zeitungen verbreiten fortgesetzt über die Lohnverhältnisse der Bergarbeiter und die Betriebsergebnisse der Kohlenzechen durchaus unzutreffende Nachrichten. In einem Artitel„ Bergarbeiterlöhne und Betriebsüberschüsse" wurden bereits vor einiger Zeit die von 10 Gesellschaften des Ruhrkohlenbezirks in den drei ersten Vierteljahren von 1907 und 1911 erzielten Betriebsüberschüsse in Vergleich gestellt. Es ergab sich, daß alle Werke in dem angegebenen Zeitraum von 1911 wesentlich geringere Betriebsgewinne, ein Teil nicht einmal die Hälfte des Ueberschusses von 1907 zu verzeichnen hatten. In einem Artikel, der in fast allen sozialdemokratischen Blättern erschienen ist, wurde dazu bemerkt, der Verfasser habe nur die Ueberschüsse der reinen Zechen in Vergleich ge30gen; er werde sich hüten, auch die Ergebnis der gemischten Werke zur Berechnung heranzuziehen. Eine ähnliche Auffassung teilt anscheinend auch die„ Frankfurter Zeitung". Sie veröffentlicht in Nr. 63 vom 3. März eine Zuschrift aus dem Ruhrfohlengebiet über die Lohnbewegung der Bergarbeiter, in der es nach einem Hinweis auf die im 4. Vierteljahr 1911 verdienten Bergarbeiterlöhne u. a. heißt: Es kann von den Bergwerksunternehmern nicht beftritten werden, daß sie mehr zahlen können. Wenn auch einzelne reine Kohlenzechen noch nicht die Höhe des Gewinns vom Jahre 1907 erreicht haben, so liegt dies daran, daß sie ungemein schwer unter der hohen Syndikatsumlage zu leiden haben." Man kann es nur bedauern, daß ein großes Handelsblatt, das sich über die Gewinnergebnisse der Zechen von 1907 und 1911 jedenfalls leicht hätte unterrichten Tonnen, derartigen Mitteilungen, die mit den tatsächlichen Verhältnissen durchaus in Widerspruch stehen, Raum gibt. Es liegen jetzt die Abschlüsse fast sämtlicher reinen Bechen des Ruhrkohlenreviers für das ganze Jahr 1911 wor. In einer Aufstellung, die uns zur Verfügung getellt wird, sind die Betriebsüberschüsse von 30 Gesellschaften enthalten. Es geht daraus hervor, daß mit Unter Feinben. Roman von Karl Matthias. ( Nachdruck verboten.) Wonten landen Tirkos gegenüber, welche über alle griffe schlecht schossen. Mit Hurrah gewann das Baallon dte Landstraße und trieb die Feinde vor sich her, Hihnen Bazeilles im Rücken lag. Das Dorf war von sen Bayern und preußischen Jägern erstürmt worden. In den Straßen sah es entsetzlich aus. Die Türen waen eingeschlagen, dte Fensterflügel aus ihren Angeln aeriffen und zertrimmert. Haufenweise lagen die Letaben auf den Boroschwellen. Viele Häuser standen in ammen, ein herabrechender Anblick für Tyrolt, welher jeden Winkel in dem einst so blühenden Orte geHannt hatte. Der Befehl„ Vorwärts" ertönte. Jensetts ber Maas Batte sich der Feind verschanzt und bet Balan neue Batren angefahren. Schritt für Schritt verteidigte er den Beg zur Festung. Mitten in der Schußlinie lag die la Bourlier noch unverletzt, denn das wütende Rinmen der Menschen war ihr bisher fern geblieben. Noch angten die Rübenfelder in saftigem Grün, die WetnMerge im Rebenschmuck; die Stoppeln der Weizenschläge, om fleißigen Pflug gewendet, hauchten den jungfräuchen Erdgeruch aus, nicht wie hinter den Bataillonen Blutgestant und Verwesung. Aber e Gegend war dde und menschenlos; kein bendes Wefen ließ sich blicken. Das Vich war fortgetrieben, das etnst auf den Wiesen geweidet; die Winhäuser standen leer; tein Rauch quoll aus ihren fien; die Wassermühle der Maas war ohne Rad, das Bert zerschlagen, das Mehl fortgeschleppt. Alles hatte in die Festung oder in den Wald geflüchtet. Mit beklommenem Herzen schritt Waldemar vorts. Eaon winkten ihm von fern die Fenster des lauses, wo er das größte Gllick und den größten Samstags liegt für die Stadtabonnenten der Illustrierte Wochen- Anzeiger gratis bei. Expedition: Seltersweg 83. Mittwoch, den 20. März, 1912. Ausnahme von 4 Zechen, die 1911 unter wesentlich veränderten und verbesserten Betriebs- bezw. Abbauverhält nissen arbeiteten als 1907, alle Zechen erheblich geringere Ueberschüsse aufzuweisen hatten. Die Betriebsgewinne betrugen: 1907: 1910: 1911: 88 854 102 Mf., 69 375 449 Mk., 68 847 963 M. Insgesamt hatten die 30 Gesellschaften demnach 1911 einen Minderüberschuß gegen 1907 von rund 20 Mill. Mark zu verzeichnen. 6 Werke, und zwar Alte Haase, Eintracht Tiefbau, Johann Deimelsberg, ver. Trappe, Blankenburg und Gottessegen, hatten sogar bei weitem nicht die Hälfte des Ueberschusses von 1907 aufzuweisen. Die Aufstellung der Betriebsergebnisse zeigt ferner, daß in 1911 auch im Vergleich zum Geschäftsjahr 1910 der Ertrag der meisten reinen Kohlenzechen zurückgegan gen ist. Von den 30 Gesellschaften hatten 16 eine Verminderung des Betriebsgewinnes zu verzeichnen, bei 9 Werken war der Ueberschup nur unwesentlich höher als in 1910( nicht mehr als 5 Pro3,), während nur acht Werke den Gewinn um mehr als 5 Prozent erhöhen konnten. Das durchschnittliche Jahreseinkommen eines Arbeiters ist dagegen nach der amtlichen Lohnstatistik von 1382 Mt. in 1910 auf 1446 Mt. in 1911 oder um 64 Mt., das Jahresverdienst eines Hauers( 50,3 Proz. aller Bergarbeiter) von 1589 auf 1666 Mk. oder um 77 Mt. gestiegen. In den letzten beiden Jahren hat das Einkommen eines Arbeiters eine Erhöhung um 96 Mt., eines Hauers um 110 Mr. erfahren. Einem Rüdgang der Betriebsgewinne der 30 Gesellschaften steht also eine nicht unbeträchtliche Lohnerhöhung gegenüber. Die Bemerkung der sozialdemokratischen Presse, man habe sich gehütet, die Ergebnisse der Hüttenzechen zu erwähnen, entbehrt überhaupt jeder Logit. Das Vorrecht der Hüttenzechen, die nach dem Syndikatsvertrag für ihren Selbstverbrauch von den Kosten der Syndikatsum lage befreit sind, hat doch auch 1907 bestanden, mithin in beiden Jahren auf das Geschäftsergebnis eingewirkt. Wenn nun auch seit 1907 der umlagefreie Selbstver- brauch der Hüttenwerke gestiegen ist, so wäre es türlich unfinnig, zu behaupten, daß die Verminderung des Ertrages der reinen Zechen um 20 Millionen Mk. auf diese Steigerung des Selbstverbrauchs zurückzuführen sein könnte. * Politische Rundschau. Deutschland. na= die Berlin. In der Budgetkommission des Abgeordnetenhauses erklärte Minister v. Breitenbach, Eisenbahnen seien auf 78 Wochen mit Koh len versehen. * = In Deutsch Südwestafrika ist am 3. März die Bahnlinie Windhuk- Keetmanshoop in ihrer Schmers feines Bedene erfahren. Da tam der Befehl, rechts abzufchwenken. Das Bataillon marschterte der einen Sturzacker, bicht neben der Bourlier'schen Partmauer die Anhöhe hinauf. Tyrolt atmete auf, als er den Garten leer fah, kein Gebell von Hunden und fein verdächtiges Geräusch hörte. Pumarquet hatte offenbar die Wahrhett gesprochen. Die Villa stand unbewohnt; die Teuren befanden sich außerhalb der Gefahr. Da Schüsse! Von rückwärts kam der Schall. Dort lag die Fabrit. Sollten die Franzosen die weitläufigen Gebäude als Schanzwerk benußen, sollte am Ende gar Olivier? Hauptmann Bergetström tommandierte Halt. Wir dürfen nicht weiter, bevor wir nicht jene Ruheftörer zum Schweigen gebracht haben," sagte er zu Tyrolt. Man schießt von jenseits der Maas, das ist wohl eine Fabrik drüben?" " Meine Fabrik," antwortete der Angesprochene tonlos. Hm! Soldaten find das nicht," fuhr der Offtzter fort. Ste würden sich nicht nuplos der Gefahr aussetzen oder gründlicher zu Werte gehen. Also Franttireurs, ein paar Verrückte, die über die Klinge springen wollen. Herr Leutnant, sehen Sie mit Ihrem Zug über das Wasser zu kommen und schaffen Sie Ruhe. Ich werde jenseits dieser Mauer heranzukommen suchen." Tyrolt salutierte und ging an seine Sendung. Ein Blick überzeugte ihn, daß die Brücke abgebrochen set. So wandte er sich stromaufwärts und befahl seinen Leuten, ihm paarweise zu folgen. Oberhalb der Fabrik befand sich eine Insel, welche, dicht bewaldet, die Maas in zwet Arme teilte. Zu Friedenszetten lagen hier zwei schmale Stege, auf denen man zum jenseitigen Ufer gelangen konnte. Waren ste noch vorhanden, so vermochte das Tetachement das Itnte Ufer trockenen Fußes zu erreicher, im schlimmsten Falle hieß es durchschwimmen Zyrolt fand feine Erwartungen teilweise bestätigt. ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pig. die 44 mm breite Inseratenzeile.- Die 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pfg.- Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungszieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Plazzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei. Telephon: Nr. 362. 24. Fabry. 597 Kilometer betragenden vollen Länge dem Verkehr übergeben worden. England. !! Wegen des Kohlenstreiks sind die Besuche des englischen Königs an den auswärtigen Höfen, die für den Frühling in Aussicht genommen waren, für 1912 endgültig aufgegeben worden, da die Pflichten, die der König und die Königin in England zu er füllen haben, sie daran hindern, im Sommer oder im Herbst ins Ausland zu gehen. Wenn auch der Ausstand bald beendet werden sollte, werden Not und Unruhen noch einige Zeit andauern. Das Provinzial- Wasserwerk bei Inheiden ist soweit vollendet und wird am 30. März If. Js. offiziell in Betrieb genommen. In dem ausgebreiteten Wiesengrunde des Riedbaches zwischen Inheiden, Treis Horloff und Steinheim, am westlichen Abhange des Vogelsberges, liegt dieses Werk großer Technik und Zeugnis deutscher zäher Arbeit und Wissens, zu welchem man vor 6 Jahren die Vorarbeiten aufnahm. Mit größter Vorsicht wurden damals die Bohrungen unternommen, deren Ergebnisse in wochenlangen Beobachtungen geprüft sind, ob das Terrain für lange Jahrzehnte die Erbauung eines solch gewaltigen Wasserwerkes günstig genug ist. Es fam bei diesen Beobachtungen nicht allein darauf an, daß hinreichend Wasser gewonnen wird, kendern, daß auch das Wasser gut ist.. Nun, die Neuba u verwaltung der Provinz Oberhes= sen mit ihrem Leiter, Herrn Oberingenieur Müller, verdient große Anerkennung und Dant, daß sie alles gründlich geprüft hat. Jetzt fließt noch sehr viel Wasser im Quellgebiet unbenutzt fort, obgleich das Werk schon in der Lage ist pro 24 Stunden rund 28 000 Rubikmeter Wasser an die Großabnehmerin, der Stadt Frankfurt, abzustoßen. Bei den 60-80 Meter tiefen Bohrungen nach dem Quellwasser ist man bis auf Basalt gegangen und dementsprechend tief sind auch die 6 Brunnen gebaut worden, sodah nur Quellwaſſer dem Werk zugeführt wird. Dieses ausgezeichnete Resul tat wird noch wertvoller mit der Tatsache, daß das In heidener Wasserwerk auch gutes, gesundes Wasser liefert. Im allgemeinen werden pro Kubikdezimeter zirka 400 Reime im Wasser gefunden, hier im sogenannten Inheidener Wasser hat man nur zirka 120 festgestellt. Es ist das die Folge der tiefen Brunnenanlagen und weil das sogenannte Tagwasser durch die dort für Quellwasserleitungen günstigen oberen Bodenschichten nicht hindurch, nicht nach unten sickern kann. Das von der Provinz angekaufte Quellengebiet umfaßt rund 130 Morgen, wozu von den angrenzenden Graf Walderdorff'schen Besitzungen noch zirka 50 Morgen gepachtet sind. Inmitten dieses großen Gebietes liegt das Maschinen- und Pumpwerk. Einfach und stark, aber doch solid- geschmackvoll zeigt sich der Bau, wenn man Etn Steg war noch benutzbar, der andere von dem Wellen fortgeriffen. Als die Sektion auf die Insel ge langi war, wurde der fehlende Steg durch den vorhande nen ersetzt, und nun schlichen die Schüßen, durch die Uferweiden und das Schilf dem Feinde verborgen, no der Hintermauer der Fabrik. Lautlos sammelte Waldemar seine Leute und drang, mit jedem Weg wohl be kannt, über den Lagerhof in das Gebäude ein. Die Ver teidiger, durch das Feuer der Sachsen jenseits der Maas abgelenkt, hatten sie nicht kommen sehen. Der Leutnant ließ die Türen einschlagen, die Fenster zertrüm mern und seine Leute zu gleicher Zeit einsteigen, dann besetzte er die Treppen, welche zum ersten Stockwert wo sich die Scherfäle befanden, in breiten Stufen hinaufführten. So hatte er die Belagerten in der Hand. Trotzdem der Bau aus Stein und Eisen bestand, war Material genug vorhanden, fie auszuräuchern, sobald sie die Uebergabe verweigerten und das Gewehrfeuer nicht einstellten. Im Hause befanden sich nur wenige Soldaten. Es waren dies Versprengte vom 96. Linienregiment, die übrigen Verteidiger rekrutierten sich aus Arbeitern und Bauern, die mit Chaffepots bewaffnet waren, also Franktireurs, und die durften nach dem Kriegsgebrauch nicht geschont werden. Als die Türen und Fenster des unteren Saales dem plöglichen Angriff der Deutschen wichen, sloh ein Tetl der Ueberraschten die Treppen hinauf; einige aber, hauptsächlich die französischen Soldaten, streckten pardonflehend die Waffen. Da mahnte sie eine schrille Stimme, dte Prussiens vom Erdboden zu vertilgen. Tyrolt schauderte beim Klange dieser Stimme. Er kannte dieselbe nur zu genau, sie gehörte feinem Feinde, seinem Beiniger, Olivier Bourlier. So stand er ihm also gegenüber. Der Wahnsinnige hatte wirklich gewagt, die Verteidigung seiner Fabrif zu inszenieren, sich selbst und seine Arbeiter in den gewissen Tod zu stürzen. ( Fortsetzung folgt det, enginngien Ghasem geht, an dem 45 Meter hohen Schornstein hat der Lokalunkundige den besten Wegweiser. Jezt zeigt das Ganze noch sehr den Wandel der Seiten: links am neuen Weg das alte graue Gemäuer der alten angetauften Stiebmühle mit dem stillstehenden Mühlrad und den unbe= nutzten Ställen und Scheuern, dem gegenüber das neue Wasserwerk in seinen weißen Mauern mit seinen modernsten mächtigen Maschinen 2c. So recht ein Bild nach des Dichters Ausruf: Das Alte fällt, Und Neues blüht aus den Ruinen. Die alte Riedmühle soll umgebaut werden zu Wohnungen für die Maschinisten und Heizer des Werkes. sind Und nun einen Rundgang durch das Kessel- und Maschinenhaus. 3wei mächtige Röhrenkessel, geliefert von der Aktiengesellschaft Rodberg in Darmstadt, die Dampfspender für die äußerst ruhig laufenden beiden Dampfturbinen( Lieferant: Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft). Vieles, was früher Menschenhand verrichten mußte, um die Maschinen betriebsfähig und sauber zu erhalten, erledigen die Maschinen mit peinlichster Sicherheit für sich selbst. Die Heizung der Kessel( 700 Kilo Kohlen sind dafür pro Tag erforderlich, das De len der zahlreichen Lager, das Abzählen des Wasser standes, den Druck des Dampfes, die Reinigung des benutzten Maschinenöles, die Wassermessung vor Eingang in die Saugpumpe und nach Ausgang aus der Druckpumpe 2c., alles das wird auf mechanischem Wege betätigt. Dadurch ist es auch nur möglich, daß nur wenige Angestellte erforderlich sind, um den Betrieb für die tägliche Lieferung von rund 20 000 Kubikmeter Wasser an die Stadt Frankfurt zu bewältigen. Der Leser wird gewiß nicht verlangen, daß ich nun aus dem Maschinenhaus Einzelheiten anführe. Für viele würde das unverständlich sein. Die Rohrleitung ist 44 Kilometer lang; die einzelnen Rohre haben 700 Millimeter Durchmesser; Lieferanten waren die Buderus' schen Eisenwerke( Wert 1½ Millionen Mark). Die Erbauung des Inheidener Wasserwerkes hat vielen Geschäftsleuten der Provinz Arbeit und Verdienst gebracht; die Maurerarbeiten z. B. hat Maurermeister Koch in Nonnenrod ausgeführt. Leicht ist's ihm allerdings nicht geworden, denn das ganze Terrain liegt tief, faum 120 Meter über dem Meeresspiegel, also und es mußte mit Legung einer 1,20 Meter starken Betonschicht t dem Gebäude erst ein sicheres Fundament gegeben werden; unter dem Schornstein ist der Beton sogar 1,50 Meter stark gelegt worden. Die Parterre= mauern haben eine Stärke von 85 Zentimeter erhalten, um für den Einbau der Maschinen genügend Tragfähig keit zu haben. Manche andere neuzeitliche Nebeneinrichtungen sind natürlich nicht umgangen worden. Zur größeren Sicher heit des Betriebes ist die angebaute Schlosserei mit mehreren Maschinen eingerichtet, die es ermöglicht, daß manche Reparaturen sofort an Ort und Stelle gemacht der werden können. Für rentablere Herbeischaffung Kohlen dient ein eigener Gleisanschluß an die Staatsbahn Friedberg- Hungen, eine Telephonverbindung mit der Reichspost ist vorhanden und eine eigene Telephonanlage für die Röhrenstrecke, damit die außerhalb des Betriebes, auf der Straße tätigen Leute jederzeit mit der Direktion in Verbindung sein können; richtige Wasch-, Eß- und Ankleideräume sowie gute Abbortanlagen fehlen nicht. Um das ganze Gebäude werden gärtnerische Anlagen gemacht. 6 Millionen kostet einschließlich Bodenerwerbung das Inheidener Wasserwerk, gewiß für die Provinz Oberhessen eine Riesensumme. Aber nach den Verträgen mit der Stadt Frankfurt und in der Aussicht, daß neben den drei angeschlossenen oberhessischen Gemeinden noch mehr Anschlüsse erfolgen( das Werk ist für VerVeraltete Katarrhe auszurotten ist eine recht schwierige Sache. Jeder, der schon einmal mit einem hartnäckigen Katarrh zu kämpfen hatte, kann davon ein Lied singen. Mit den gewöhnlichen Hausmittelchen, wie Hustenbonbons und Pastillen, ist da nicht viel anzufangen. Bei einem einfachen kleinen Erkältungshusten, der sowieso schon nach einigen Tagen von selbst zu verschwinden pflegt, mögen derartige harmlose Mittel ja ganz gut sein. Aber die Beseitigung eines chronisch gewordenen alten, immer wiederkehrenden Hustens, der bei dazu Disponierten gar oft den Keim der Lungen: schwindsucht in sich trägt, erfordert eine ganz andere Aufmerksamkeit und muß mit wesentlich anderen Mitteln behandelt werden, die den Feind sozusagen im Innern seines Lagers aufsuchen und ihn dann von innen heraus" vertreiben. Als eines der besten Mittel zur Beseitigung derartig chronisch gewordener Katarrhe mit ihr en Folgezuständen: alter Husten, Verschleimung, Asthma, Bron: chialkatarrh, Lungenspitzenkatarrh usw. galt den berühmten Aerzten des Altertums und gilt noch heute im ganzen Orient der sogenannte Arabische oder UtuBalsam, der naturreine Harzsaft eines in den Küstenländern des Roten Meeres wachsenden Balsambaumes. Dieser Arabische Balsam war bis zur Entdeckung Amerikas die einzige Droge, den man den Namen" Balsam" gab, und es beziehen sich daher alle älteren Literaturstellen in wissenschaftlichen medizinischen Werken, in denen von " Balsam" die Rede ist, ebenso wie die zahlreichen Hinweise der Bibel auf den Heilwert des" Balsams", mur auf ihn. Schon das Wort„ Balsam" zeigt uns die Wertjen jeg ding), cine gute Begin ung und Amortisation sicher. Möge über dem Werk, das nun vollendet ist und zu dem der frühere Provinzialdirektor Dr. Breidert in weitblidender Erkenntnis der Müzlidicit desselben den Grundstein legte, allezeit ein guter Sien walten, zum Wohle der Beteiligten. As Stadt und Cand. Gießen, den 20. März 1912. n Gießen, 20. März. In der gestern Abend in Steins Garten stattgefundenen außerordentlichen Generalversammlung der Gewerbebank wurde die Um wandlung von einer G. m. u H. in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung einstimmig beschlossen. Bei der Beratung der Statuten wurde wesentlich betont, daß die Kreditfähigkeit und der solide Stand der Bank durch das bisherige sehr vorteilhafte Handeln bei Genehmigung hoher Kredite seitens des Vorstandes und Aufsichtsrates eine Herabdrückung nicht erfährt. n Gießen. Die Stadt hat den ehemaligen„ Wiener Hof" an der Johannesstraße für 54 000 Mark angekauft und wird auf diesem Grundstück, das nur durch Straßenbreite von dem Theater getrennt ist, ein beson deres Dekorationsmagazin einrichten. n Gießen. Der Bürgerverein hielt am letzten Montag im„ Einhorn" eine Allgemeine Bürgerversammlung ab, in der nur 4 Damen und 27 Herren anwesend waren. Lehrer Volk, der Geschäftsführer des Rhein- Mainischen Verbandes für Volksbildung, sprach über:„ Welches Interesse hat das Bürgertum an einer guten Volksbildung" und Bibliothekar Dr. Frische erweiterte diesen Vortrag in recht geschickter Weise unter Hinweis auf die Ziele und Nützlichkeit des Gießener Lesehallenvereins. n Gießen.( Preisgekrönt.) Wie uns aus Berlin gemeldet wird, ist in dem zweiten Wettbewerb für französische Schüleraufsätze Ludw. Schmidt, Oberprimaner unserer Gießener Oberrealschule mit einer Reise nach Paris prämiiert worden. Es handelt sich um den Wettbewerb, den die in Berlin erscheinende fran3ösische Zeitung„ Journal d'Allemagne", mit dem Komitee für internationalen Schüleraustausch alljährlich veranstaltet und bei dem die 50 besten Arbeiten mit einer kostenlosen Reise nach Paris belohnt werden. Die Beteiligung war eine sehr große, denn es waren über 2000 Arbeiten eingegangen. Wir wünschen dem Preisgekrönten eine recht vergnügte Osterreise! o Bad Nauheim.( Die Kaiserin kommt!) Die hohe Frau will kurz nach Ostern hier eintreffen und wird in der Villa Groedel in der Terrassenstraße Wohnung nehmen. Dem einfachen Sinne unserer Kaiserin entsprechend, soll dem Besitzer der Villa in der Verwendung der übrigen Räume seines Hauses keine Beschränk ung auferlegt werden und werden die Stammgäste ihre altgewohnten Zimmer nicht zu entbehren brauchen. Als Termin der Ankunft Ihrer Majestät wird der 9. und 11. April genannt. o Bad Nauheim. Oberamtsrichter Geh. Justizrat Süffert tritt demnächst in den Ruhestand. Längere Krankheit hat den Genannten in den letzteren Jahren des öfteren seinem Beruf entzogen. Als Nachfolger wird Oberamtsrichter Fuhr in Ortenberg genannt. -u- Bad Nauheim, 20. März. Gestern vormittag stürzte der Weißbinder Friedrich Engel aus Vilbel vom 4. Stock des Bade- Hotels in einen Lichtschacht. Er war sofort to t. o Büdingen, 15. März. Zwischen der Stadt und den Steinbruchbesitzern ist jetzt ein Streit, der jahre lang währte, friedlich beigelegt worden. Die Steinbrüche sind nunmehr in das Grundbuch der Stadt eingetragen schätzung, in der das Mittel bei den Alten stand: das Wort Balsam" stammt aus dem Alt- Hebräischen und heißt soviel wie„ König der Dele". Erst später kamen aus dem neuentdeckten Amerika weitere Balsame, wie der Perubalsam, der Tolubalsam usw., nach Europa, und noch später belegte man sogar eine Anzahl künstlicher, balsamähnlicher Erzeugnisse mit diesem Namen, der aber eigentlich nur dem Arabischen Balsam zusteht. Daß sich dieser echte Arabische Balsam bisher noch nicht in unserem Heilschatz eingebürgert hat, lag an seiner großen Seltenheit und dem dadurch hervorgerufenen, ganz ungeheuer hohen Preise, der Jahrhunderte hindurch den Preis des ungemünzten Goldes um das Doppelte überstieg. Die Schwierigkeiten, die seiner Beschaffung im Wege standen, gelten indessen heute als behoben, und heute kann das von den alten Aerzten so sehr empfohlene Mittel schon zu einem Preise in den Handel gebracht werden, der seine Anwendung auch Minderbemittelten ermöglicht. Seitdem wir den Arabischen Balsam in den Handel gebracht haben, hatten zahlreiche Patienten Gelegenheit, denselben zu versuchen, und es berichten heute schon Hunderte von Briefen usw., die ganz unverlangt bei uns eingelaufen sind, von den gehabten guten Erfolgen. Die Wirkungen des Arabischen oder UtuBalsams, von dem wenige Tropfen pro Tag genügen, sind in kurzem folgende: Der Balsam macht den Auswurf flüssig und vermindert ihn. Infolgedessen hört schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit der Hustenreiz und damit auch der Husten auf. Infolge der Entfernung der in dem Auswurf enthaltenen Berfallprodukte tritt da, wo Fieber vorhanden war, eine Abnahme des Fiebers ein. Aus demselben Grunde vermindern sich auch die Nachtschweiße, die mit der Zeit ganz aufhören. Ein gesunder Nachtschlaf und damit eine Besserung des Allgemeinbe | und who ben jenigen Desigen batin Enigegendeine men gezeigt, daß sie noch weitere 15 Jahre die Steine kostenfrei brechen dürfen. Für weitere 20 Jahre sind jährlich 300 Mark Pacht zu entrichten. Bentrale f erthei und darauf a errichten on den a Tactil d. J Filldete( fath mden, die Milesgestel um ihre Li ):( 5i pum Verfa ):( Krofdorf. Die Fahrpost KrofdorfGießen, früher Rodheim- Krosdorf- Gießen, wird mit Ende März eingestelli. Krosdorf- Gleiberg werden vom 1. April ab dem Postamt Lollar zugeteilt und daher alle Postsachen mit der Bahn Lollar- Wezlar bis zur hiesigen Haltestelle befördert, woselbst sie ein Bostbote in Entpfang nimmt. Der fahrende Landbriefträger Müller findet als Oberpostschaffner in Gießen Anstellung. ):( Rodheim a. d. B. Unser Obst- und Gartenbauverein, welchem jüngst die Auflösung drohte, ist wieder zu neuem Leben erwacht. Es haben jetzt 45 Herren ihren Beitritt erklärt und setzt sich der Vorstand folgt zusammen: Lehrer Cloes( Vorsitzender), Baum= wärter Bender( Rechner), Wegemeister Hagner und die beiden Werkführer Schmidt und Dönges. ):( Launsbach. Der Ausbau der Ueberlandzentrale der Buderus'schen Eisenwerke dürfte jetzt für Launsbach gesichert sein. Bis jetzt haben zirka 60 Hausbesitzer sich für die Abnahme erklärt, dazu auch die hiesigen Zigarrenfabriken. Die Hochspannungsleitung Wetzlar- Lollar ist jetzt auf der ganzen soweit fertiggestellt und mit regem Interesse sieht man hier der Versorgung von Licht und Kraft entgegen. fm abgefet wie cristalteten dlichen been legten und nach Jahr für lift. Viele reis, um Von einem mehr. Säuerlein, den foll, fiims die Siiedentopf Maul- un Bäuerlein Gidhneiderin rnd Klaue Linie r Wezlar. Der Frühjahrsschützentag des Gauverbandes Hessen- Nassau fand unter sehr zahlreicher Beteiligung am vergangenen Sonntag hier statt. Die Tagesordnung erledigte sich in der gewohnten Weise. Kassenbestand 170 Mt. 24 Pfg. 4 Vereine wurden neu aufgenommen. Der seitherige Gauvorstand wurde wiedergewählt bis auf Montanus- Siegen, für welchen ClaasSiegen berufen wurde. Der Gaubeitrag wurde mit 20 Pfg. pro Kopf und Mitglied belassen. Festort für 1913 wird Siegen. Als Ehrengabe für das deutsche Bundesund goldene Jubiläumsschießen in Frankfurt a. M. be willigte die Versammlung 200 Mt. bar im Etui. Nach dem noch die Mitglieder zum Gesamtausschuß des deutschen Schützenbundes bestimmt und die Bundeskarten zur Ausgabe gelangt waren, nahm der Schützentag noch den vom Schützenverein Biedenkopf im vorigen Jahre gestellten Antrag an, nach dem die Zulassungskarte für dem Verbande nicht angehörigen Schüßen, bei Verbandsfestschießen, von 6 auf 10 Mark erhöht werden soll. Wie immer folgte den Verhandlungen ein Festessen, welches die Teilnehmer noch einige Stunden zusammenhielt. ):( Biedenkopf. Der Kreistag hat am 6. März d. Js. die Führung der Hinterlandbahn von Biedenkopf über Gladenbach nach We tzIar beschlossen. Da bei diesem Projekt das Bieber ta l, das reich an Erzlagern und Kalksteinbrüchen ist, sowie die Ortschaften nördlich vom Dünsberg unberücksichtigt bleiben, so beschloß am 17. März eine starkbesuchte Versammlung in Rodheim a. d. B., eine Eingabe an den Minister der öffentlichen Arbeiten in dem Sinne zu richten, daß im Interesse der ganzen Gegend sowie der Rentabilität der geplanten Bahn auch ein Auslaufen in Gießen, als dem Verkehrszentrum, erfolgen möge. Zugleich wendet sich eine zweite Entschließung an den Kreistag mit dem Ersuchen, in Erweiterung seines früheren Beschlusses den Anschluß Gladenbach- Gießen von vornherein in den Plan aufzunehmen. s Darmstadt. Der Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein hat den Herrn Peter Linden, Zigarrenfabrik und Zigarren- Groß- Lagereien, in Bonn zum Hoflieferanten ernannt. ):( Lampertheim. Am Donnerstag, den 14. März, fand hier eine größere Sitzung unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Boxheimer statt, zu der Vertre ter aus Lampertheim, Lorsch, Biblis und Bürstadt und der Zweigstelle Kreis Bensheim( Med.- Rat Dr. Groß) findens pflegen einzutreten. Außerdem wirkt der UtuBalsam magenstärkend und appetitanregend und bedingt dadurch eine größere Nahrungszufuhr und hierdurch wieder eine Gewichtszunahme. Der Patient bekommt durch das Verschwinden der katarrhalischen Erscheinungen und durch die Besserung seines Allgemeinbefindens wieder neuen Lebensmut und größere Lust und Ausdauer zur Arbeit. Wer auch noch so viel andere Mittel ohne Erfolg bereits benutzt hat, der möge trotzdem in seinem eigenen Interesse einmal einen kleinen Versuch mit Utu- Balsam machen. Er wird diesen Versuch so leicht nicht bereuen. Wir versenden kostenlos und franko eine Probe des Balsams an jeden, der uns den hier angehängten Bestellzettel ausgefüllt einsendet und ihm 20 Pfg. für Porto 2c. beifügt. Den Herren Aerzten stellen wir zu Versuchszwecken ein größeres Quantum des Balsams kostenfrei zur Verfügung. Morgenländische Drogen- Import: Gesellschaft Berlin W. 15 Senden Sie mir eine Probe Utu- Balsam kostenlos und portofrei zu. Name: Bernf oder Stand:. Ort: Nähere Adresse: weihufer voirjam fd Slechtsaush ton Gehei bourden v Dorten in 28648 Gad ficherungs toor den boahrgeno Hiefige G mt in B Hei für mo Gröss muss wenn Fabrik Die Steine chen which. Auj unitay ves Bettieris vett. Con 2 gejajazient winarvenec ces Select mit gutem Beypiel botan, fajiteẞi euu) zu einer Deutschahre sind Bentrale f. M. u. S. wurde beschlossen, zunächst in La m- pertheim und alsbald in Lorsch und Biblis ofdorf, und darauf in Bürstadt eine Beratungsstelle wird mit zu errichten. Die Stellung eines geeigneten Lokals wurde von den anwesenden Bürgermeistern zugesagt. Anfang April d. Js. wird die Zentrale eine langjährig ausgebildete( kath.) Helferin( Oberschwejier) nach Lampertheim fenden, die dort bleibt, um die Säuglingsfürsorge im cogeviel zu organisieren. Sämtliche Anwesenden sagten ihre Unterstützung zu. rden vom daher alle ur biefigen ein En ger Müller llung. bte, ist wie nd Garten tand wie ):( Hirschhorn. Noch nie, seit Lohrinden zum Verkauf kommen, mußten sie zu so niedrigen Prei45 Herren sen abgesetzt werden, wie auf der letzten Woche hier veranstalteten großen Rindenversteigerung des südlichen Odenwaldes. Während die Rinden nämlich in den letzten 30 Jahren von 10 Mark der Zentner nach und nach auf 4 Mark heruntergingen, wurden dieses Ueber: Jahr für die meisten Rinden nicht einmal 4 Mark erwerte dürfte löst. Viele Partien erzielten sogar nur 3,10 Mark, ein Preis, um den man die Rinden kaum schälen kann. ), Baum: er und die gaben zirka Bon einem Ertrag der Schälwälder ist also keine Rede lärt, dazu mehr. Spannungs zen Linie fieht man tgegen. des Gau lreicher Be t. Die La Weise. Kas urden neu wurde wie chen Claas urde mit 20 ort für 1913 he Bundes a. M. be Etui. Nad des deut estarten zur entag nog igen Jahre ngskarte für i Verbands erden soll. efteffen, wel ammenhielt. am 6. Mär ahn von a cy We Bieber brüchen ist, g unberüd ):( Aus dem Grunde Breidenbach. Ein Bäuerlein, dessen Töchterchen zu Ostern konfirmiert werden soll, hatte behufs Anfertigung des Konfirmationskostüms die Schneiderin nötig. Da nun diese Dame aus Biedenkopf und mittlerweile die dort ausgebrochene Maul- und Klauenseuche bekannt geworden ist, eilt mein Bäuerlein ans Telephon und bestellt per Draht die Schneiderin ab mit dem Bemerken, er danke für Maulund Klauenseuche. Wer klug ist und sich vor der den Zweihufern und Wiederkäuern so gefährlichen Krankheit wirksam schützen will, der mache es nach. ):( Aus Hessen- Nassau. Rechtsauskunft für Unbemittelte in Nassau, gegr. 1907 ( Unentgeltliche von Geheimrat Meŋer in Wiesbaden.) Im Jahre 1911 wurden vom Leiter auf 160 Reisen an mehr als 30 Orten in Nassau 1430 Auskünfte mündlich erledigt, 2648 Sachen schriftlich bearbeitet, 768 Arbeiterver- 42 Sicherungsfachen vertreten, und in derselben 70 Termine vor den Schiedsgerichten zu Wiesbaden und Mainz wahrgenommen, im ganzen 5491 Sachen. hiesige Sachen wurden vor dem ReichsversicherungsDurch kürzliche Gewinnung amt in Berlin vertreten. - Heinrich Stern:: Wetzlar Spezialhans für moderne Herren- und Knaben- Bekleidung sowie Arbeitskleider für jeden Beruf. Grösste Auswahl. Festo billige Preise. vaterländischen, deutschen, oder damit von den Nationalliberalen etwas übrig bleibt, einer nationalen Partei auf breitere Grundlage zusammen und das Volk wird Oberjustizrat und Landgerichtspräsident a. D. Renthoff und der Frau Dr. juris Alwine Tettenborn hier, ist es möglich, den Geschäftsumfang erheblich auszudehnen und namentlich, angesichts der neuen Reichsversicherungsaufatmen. ordnung, alle Arbeiter- Versicherungssachen Unbemiiltelter in ganz Nassau völlig kostenlos, mündlich und schriftlich zu vertreten. Vollmachten dazu sind mit allen betreffenden Papieren an Geheimrat Mener in Wiesbaden, Goethestraße 3 einzusenden. er Verjährte Forderungen sind nicht erloschen. Hat der Gläubiger einer verjährten Forderung ein Pfand in Hand, so kann er trotz der Verjährung sich aus dem Pfande befriedigen. Der Schuldner einer verjährten Forderung wird zur Zahlung verurteilt, trotzdem die Forderung verjährt ist, wenn nicht ausdrücklich den Einwand der Verjährung bringt; es kann also gegen den Schuldner Versäumnisurteil ergehen und vollstreckt werden. Hat ein Schuldner auf eine verjährte Forderung gezahlt, ohne zu wissen, daß sie verjährt war, so kann er dennoch die Zahlung nicht zurückfordern; dies könnte er nur dann, wenn er irrtümlich auf eine nicht bestehende Forderung gezahlt hat. Oeffentlicher Sprechlaal. Einigung aller nationalen Männer und Parteien, == Sönheit, Jugendfrische hängen oft mit dem Zustand des Blutes zusammen, des ganzen Körpers gehoben. Es ist eine normale Erwenn das Blat gesund ist, dann ist das Wohlbefinden nährung unbedingt notwendig, um gesundes und mit allen nötigen Bestandteilen ausgestattetes Blut zu erhalten und dem Körper Gesundheit und Kraft zu verleihen. Wenn das Blut nicht die richtige ZusammenTetzung hat, wenn dasselbe arm an roten Biutkörperchen ist, dann find Blutarmut und Bleichsucht die natürlichen Folgen. Die Kräfte fchwinden, blaffes fables Aussehen, Nervosität, grosse Müdigkeit, Abmagerung. Darniederlegen der körperlichen und geistigen Kräfte find. die Folgen; noch jugendliche Perfonen crscheinen alt, die Gesichtszüge verändern fich und junge Frauen und mädchen verblühen zusehends. so lautet seit den verwichenen Wahlen stärker wie je der Ruf im deutschen Lande. Es gilt auf diesem Wege einen letzten Versuch zur Rettung des Vaterlandes vor der unausbleiblichen Revolution zu machen. Im Reichstag und in den Einzellandtagen hat man Schritte in dieser Richtung unternommen und Gott sei Dank auch in Darmstadt verschließt die große Mehrzahl der nationalen Landboten dieser Notwendigkeit nicht ihr Ohr. Es haben private Besprechungen der Einigungsmöglichkeiten wiederholt stattgefunden; alle sind beseelt von dem Wunsche einer Sammlung der monarchischen Parteien auf gemeinsamer Grundlage, um dem offenen und versteckten Vordringen der Demokraten ein kräftiges Paroli zu bieten, und die Wünsche wären auch so leicht zu er= füllen, wenn der Eigensinn und die Verranntheit in die einzelnen Parteiprogramme nicht wären. Die alten Parteigebilde sind so zäh wie die Kazen; man ist z. B. nationalliberal und bleibts, schwört auf dieses Partei= programm, einerlei, ob die rauhe Wirklichkeit offen lehrt, daß es Fiasko gemacht hat, man will mit dem Kopf durch die Wand und das Ganze, daß große Vaterland geht über solchen Wahn und Eigensinn regungslos dem Untergang näher. Nehmt doch ihr Landboten endlich einmal Vernunft an, geht im Deutschen Reich Um diesen Zustand zu beseitigen und den Körper in gesunden, frischen Zustand zu versehen wird jetzt allgemein Leciferrin angewandt und allen anderen mittel vorgezogen, was auch von medizinischen Autoritäten bestätigt wird. Leciferrin( eine Obo Lecithin- Eisenverbindung) ist sche schmackhaft, gut bekömmlich und befördert zugleich die Verdauung und Assimilation; die Patienten fühlen fich beim Gebrauch des Leciferrins sofort wohler und frischer. Man achte beim Einkauf genau auf den Namen Leciferrin. Leciferrin ist in den Apotheken erhältlich zum Preise von M, 3.( längere Zeit reichend) ganz sicher von: Universitäts Apotheke und Hirsch- Apotheke in Gießen. D Kriegerverein Gießen. Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht unsere Mitglieder von dem Ableben des Kameraden und Ehrenmitgliedes Gustav Renner geziemend in Kenntnis zu setzen. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 21. März, nachmittags 3 Uhr vom Portale des neuen Friedhofes aus statt. Um zahlreiche Beteiligung wird gebeten. Der Vorstand. ne starkbe Eine Eingabe dem Sinne egend fowie ein Auslan folgen möge ng an den feines früh ach- Gie hmen. Enst Ludwig Peter Lin agereien, in g, den 14. r dem Vor der Vertre Bürstadt und Dr. Groß kt der Uh und beding ierdurch wi kommt durd einungen un dens wiede er zur Arbei ohne Erfol nem eigene Utu- Baljam nicht bereuen eine Prob angehängte 20 Pfg. szwecken ur Berfügun Sefellschaf Kopfstehen muss ich vor Vergnügen immerzu, wenn ich mit Servus putz meine Schuh U d= toftenlos Servus bester Schuhputz Ueberall zu haben in Dosen à iu und 20 Fig. Fabrik Lubszynski& Co., Berlin- Lichtbenerg. für Behörden, Vereine, Geschäftsleute und Private besorgt Stempel aller Art rasch und preiswert die Gießener Verlagsdruckerei. Vorurteile - zu haben, ist nicht mehr zeitgemäß. Das geben Sie zu?! Und doch hegen Sie noch ein Vorurteil gegen Palmin?! 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