Lirfunde de mir von de chröder f untausend Gießener Zeitung Hachtzig eiben vorge. über die von en Handel ge g" Renascin chreiben bez sich die Abr u. a. als D Bezugspreis 40 Pfg. monatlich ( Neueste Nachrichten) verteljährlich 1,20 Mr., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 90 Pfg.- Mittwochs und Samstags. weg 83. - - Erscheint Redaktion: SeltersFür Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H. Nr. 31. Telephon: Nr. 362.) Alldeutsche Politik. 3m Hansahaus zu Hannover fand am 14. April die Sitzung des Gesamtvorstandes des All deutsch en Verbandes unter der Leitung des 1. Vorsitzenden, eistliche, Rechtsanwalt CIa- Mainz, statt, zu der Vertreter aus wirte, Lehrer allen Teilen des Vaterlandes in größter Zahl erschienen waren. In der Eröffnungsansprache wurde insbesondere das französische Protektorat über Marokko erwähnt, elche ich vo das eine Niederlage der auswärtigen Politik der deutisse genomme hen Regierung bedeute. Unter stürmischer Zustimmung ner nur bestä der Versammlung sprach er die Ueberzeugung aus, daß nerkennungen die sogenannte Marokkanische Frage nicht endgiltig geklärungen fü löst fei, sondern daß sie jeden Tag infolge französischer Vertragsbrüche von neuem brennend werden könne. Wir halten daran fest, daß We st marokko das deut nahen Renascin e Siedelungsland einer hoffentlich Zukunft ist, und sind gewiß, daß die alldeutsche Arbeit des letzten Sommers nicht vergeblich war. ngen für zember 1911. rk des Königl erichts. Das oun Der Einsiedler. Madrider Momentbilder. gan, schlimmsten unbarmherzighter Weise burchzubecheln. das nicht Am über junge Schullehrerinnen Vernachläjiigung beflagen. Ehepaar weg, doch auch Ebenezer fonnte sich Ende vom son zu barsch. „ Ich kam Ihre berderbe Rellamen reinfallen ließen." Sie nicht sagen!" preßte der biebere Landmann höchlichst zur Strafe dafür, daß Sie mich eigens wieder, um Ihnen die SaiWas Durch Es wurden dann 4 Vorträge gehalten. Der erste Vortrag des Generalmajors Keim Berlin behandelte Die = Heeresvorlage. Daran schloß sich der Bericht des Admirals 3. D. Brewsing Berlin über V Die Flottenvorlage, die der Berichterstatter an sich als erfreulich schilderte, deren Schwächen er aber scharf hervorhob. Der Vorfizende stellte eine Entschließung zur Erörterung, die in folgender Fassung einstimmig angenommen wurde. Der Vorstand des Alldeutschen Verbandes hält auf Grund eingehender sachlicher fachmännischer Darlegungen die angekündigten Wehrvorlagen für unzureichend. Samstags liegt für die Stadtabonnenten der Illustrierte Wochen- Anzeiger gratis bei. Expedition: Selters weg 83. Mittwoch, den 17. April 1912. lage den dringlichen Zweck nicht erfüllt, uns sobald wie möglich gegen Ueberfall und Vergewaltigung zur See zu schützen. Der Vorstand des Alldeutschen Verbandes hält es deshalb für seine vaterländische Pflicht, auf die öffentliche Meinung einzuwirken, damit eine Erweiterung beider Wehrvorlagen aus dem Volke heraus verlangt wird. Finanzielle oder parlamentarische Rücksichten dürfen die Regierung nicht ververhindern, solchem Verlangen nachzukommen, denn das deutsche Volk wird ohne Zweifel bereit sein, bei dem Ernste der Weltlage entsprechende Aufwendungen für die Größe und Sicherheit des Vaterlandes zu machen. An dritter Stelle stand ein Vortrag über Tatkräftige Siedelungspolitif in unseren Kolonien von Seminaroberlehrer Dr. F. Hänsch- Leipzig. Der Redner wies nach, daß man gerade einer vernünftigen Siedelungspolitik größte Aufmerksamkeit widmen müsse, denn nur dadurch werde eine Kolonie vor Aufständen geschützt, nur dadurch werde sie deutsch. Als vierter Berichterstatter sprach Regierungsrat a. D. v. Stran 1- Berlin über: Die deutschfeindliche Haltung der belgischen Politik während der deutsch- englischen Krise im vergangenem Jahre und führte etwa folgendes aus: dmr diri Der Marokkostreit hat die allgemeine Aufmerksam= feit im Deutschen Reiche auf England und Frankreich als unsere zu allem entschlossenen Gegner gelenkt und man hat ganz übersehen, daß vor unseren Toren im Nordwesten ein Bundesgenosse Frankreichs vorhanden ist, dessen Haltung im nächsten Kriege von großem Einfluß werden kann. Es handelt sich um Belgien, das, trotzdem der überwiegende Teil seiner Bevölkerung blämischer Abstammung ist, doch in seiner amtlichen Bolitik vollständig in das Fahrwasser der englisch- französidaß Verhandlungen zwischen den beteiligten Regierun gen geschwebt haben, wonach England auf belgischem Boden diejenigen Heereskräfte halten sollte, die zur Un terstützung Frankreichs gegen das Deutsche Reich auf dem Festlande verwendet werden sollten. Es ist kein Zweifel, daß die amtliche Politik sicherlich gegen die Wünsche der vlämischen Mehrheit der Bevölkerung entschlossen gewesen wäre, den Neutralitätsbruch zugunsten Englands und Frankreichs zuzulassen, vielleicht sogar selbst feindlich gegen das Deutsche Reich aufzutreten. Die Heeresvorlage läßt empfindliche Lükfen organisatorischer Art offen und nützt nicht gemügend die verfügbare Volkskraft aus, um dem Deutschen Politik geraten ist. Es ist ja bekannt geworden, schen Reiche zu Lande unbedingt militärisch die erste Stelle zu sichern, wie das früher unbestritten der Fall war. Im Zusammenhange hiermit ist auch unsere politische Machtstellung in Europa gefährdet." In der Novelle zum Flottengese begrüßt der Vorstand die Schaffung des dritten aktiven Linienschiffs- Geschwaders und die Art, wie dies schehen soll, die Vermehrung der Aufklärungsschiffe der Hochseeslotte, besonders Panzerkreuzer, die Vermehrung und Organisation der Unterseeboote, sowie die Entwidelung des Flugwesens. Dagegen beklagt der Vorstand, daß infolge der Nichtannahme des Dreiertempos im Bau von Großkampfschiffen die VorUnter Feinden. Roman von Karl Matthtas. ( Nachdruck verboten.) ge Aber wie starb er," schluchzte das Mädchen.„ Diefer Doktor wagt es nicht zu sagen, er nennt Olivier einen Feigling. Sein Tod mag dieses Namens ange= meffen gewesen sein. Owenn Papa das wüßte, der arme, arme Papa!" " Wo bleibt mein Bruder?" fragte Nataly, froh, burch diese Frage den Kummer Desirees ablenken zu Eönnen. Niemand meldet uns, daß er hier gewesen sei. I muß mich nach Laurence umsehen. Vielleicht er= fahren wir durch ihn Näheres." " Ach ja, Tantchen, erfundige Dich," bat die Kleine unter Tränen. Ich kann's ja nicht, die Füße versagen mir den Dienst." Bleib' hier, erhole Dich," sagte Frau von Taranbal und ging die Treppe hinunter geradewegs nach dem Souterrain. Sie hoffte dort den alten Gärtner zu finden und hatte Glück. Bei den Soldaten vorbei, welche in der Küche beschäftigt waren und sich gar nicht um sic Emmerten, gelangte sie nach der Kammer, welche fritGer der alte Diener bewohnt hatte. Ste öffnete die Tür und sah Laurence in dem Lichtschacht, mit der Ausbesserung eines alten Rockes beschäftigt, sißen. Als der überTaschte Mann sie erblickte, stieß er einen Freudenschret aus, warf seine Flickerei beiseite und wäre vor Freuden fast der Dame zu Füßen gefallen. " Die gnädige Frau aus Sedan heimgekehrt!" rief et. Ja, ist es denn möglich?" " Machen Sie kein Aufsehen," entgegnete sie, den Singer auf den Mund legend. Ich und das Fräulein Find hier und wollen hier auch bleiben." " In dieser Pesthöhle? Das ganze Haus ist voll Branter und Verwundeter." Ich weiß es, aber das hindert uns nicht. Wir Es ist unbestreitbar, daß die belgische Regierung ganz dem französischen Einfluß verfallen ist, und es steht fest, daß der belgische Ministerprähaben die enferntesten Gemächer bezogen. Vor allem sagen Sie, haben Sie Herrn Bourlier gesehen?" " Ja, gnädige Frau. Er war gestern im Garten, nachdem er in der Fabrik solange gesucht, bis er unter Schutt und Trümmern die Leiche des Herrn Leutnant gefunden hatte. Ach, was ich sagen wollte, ich kann Ihnen nicht beschreiben, wie unser Herr aussah. Als ob er selbst aus dem Grabe gekommen set." " Gott sei gepriesen! Also lebt er?" „ Ja, aber wie? In Jammer und Verzweiflung. Ich fonnte ihn nicht bewegen, in unser Haus einzutreten. Solange die Prussiens hier sind, schwur er, keinen Fuß über die Schwelle zu sehen.“ „ Er wird kommen, sobald er erfährt, daß wir hier find," sprach die Dame mit fester Ueberzeugung. Es liegen ja auch Franzosen bier und sie sind wohl gepflegt wie die „ De. Herr wird trotzdem nicht kommen, gnädige Frau. Er dachte nur daran, wie er den Körper seines armen Olivier fortschaffen sollte, damit sie ihn nicht mit den gefallenen Prussiens begraben, und es ist gut, daß Herr Bourlier fortbleibt, denn wenn er den Gewissen Hier findet, dann stehe ich für nichts." " Von wem reden Ste?" „ Ach, gnädige Frau, ich wage es nicht auszuspre= chen," sagte der Alte zitternd, indem er sorgsam die Türe schloß.„ Die Wärter zwangen mich, neue Kissen und Polster von oben hinabzubringen. Da tam ich auch in das linke Erferzimmer und da lag er wahrhaftig und sein Name stand auf einer Tafel oben am Kopfende." " Der Name?" Turoft vo " Leutnant Waldemar Tyrolt vom 108. sächsischen Schüßen- Regiment, unserer früherer Fabrikdirektor und Verlobter des gnädigen Fräuleins." „ D, mein Gott!" rief Nataly heftig erschrocken. „ Haben Sie das auch Herrn Bourlier gesagt?" ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Inseratenzeile.- Die 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pfg. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Bettreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Plazvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei. Telephon: Nr. 362. 24. Jabrg. | sident sich im vergangenen Herbst seine Weisungen aus Paris geholt hat und daß das belgische Heer gegen uns gerüstet war. Eine solche Haltung Belgiens kann man nicht anders als politischen Selbstmord ansehen, denn wirt- schaftlich ist Belgien ganz auf das deutsche Hinterland angewiesen; sein Wohlstand und Reichtum beruht auf dem Handel mit dem Deutschen Reich. Letzteres kann nun ganz gewiß nicht dulden, daß ein deutschfeindliches Belgien die Mündungen des Rheins, der wichtigsten Verkehrsstraße in Händen hält, und ebensowenig fann vergessen werden, daß die Gewähr für die Selbständigfeit Belgiens bis her nach den Lehren der Geschichte das Deutsche Reich geboten hat; einem deutschfeindlichen Belgien gegenüber würde das Reich kein Interesse haben, die Selbständigkeit des Landes zu schützen und die selbstmörderische Politik Belgiens fönnte es mit sich bringen, daß bei dem nächsten europäischen Zusammenstoß das Schicksal dieses Landes besiegelt wird, wenn seine amtliche Politik in der Deutschfeindlichkeit beharrt. Der Redner forderte dazu auf, die belgische Politik genau ins Auge zu fassen und jede deutschfeindliche Handlung dem Urteil der deutschen Deffentlichkeit zu unterbreiten. is mad Politische Rundschau. Deutschland. Der Kaiser hörte am Montag auf Korfu die Vorträge des Chefs des Militärkabinetts und des Marinekabinetts. Nach den bisherigen Dispositionen wird der Kaiser am 13. und 14. Mai in Straßburg und am 15. Mai in Metz verweilen. Der Reichskanzler traf am Sonntag in Bad- Nauheim ein und wurde vom Oberhofmeister Frhrn. von Mirbach auf dem Bahnhof empfangen. Beide Herren begaben sich darauf in das Sanatorium Grödel, wo der Reichskanzler das Frühstück einnahm. Nach ihrer Rückkehr vom Bade empfing die Kaiserin den Reichskanzler und zog ihn in ein längeres Gespräch. Darauf begab sich der Kanzler, von Freiherrn v. Mirbach geleitet, zum Bahnhof, wo um 1 Uhr 30 Min. die Abreise nach Berlin erfolgte. Berlin. Der neue Gouverneur von To go, den Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg, wird in nächsten Wochen in das Reichs- Kolonialamt eintreten, um sich während der nächsten beiden Monate auf seine fünftige Wirksamkeit vorzubereiten. Kiel. Der große Kreuzer Moltke" wird etwa am 10. Mai, begleitet von zwei kleinen Kreuzern, die Fahrt nach den Vereinigten Staaten an „ Ich wagte es nicht, gnädige Frau; denn wissen Ste, der Tyrolt wurde aus der Fabrik herübergetragen. Er hat den Ueberfall geleitet, bei dem unser junger Herr das Leben einbüßte, und was ich sagen wollte " " Welches Unglück, welch entfeßlicher Zufall," jammerte die würdige Dame. „ Sie taten recht, daran, zu schweigen; aber ich beschwöre Sie, Laurence, sprechen Sie auch jetzt kein Wort darüber, vor allem nicht zu meiner Nichte. Sie darf nie erfahren, daß der Herr Tyrolt hier im Hause ist. Versprechen Sie mir das?" " D, gern, gnädige Frau.„ Warum soll ich denn unferer Desiree solchen Kummer bereiten?" " Ich verlasse mich auf Ste, Laurence, und nun kommen Sie mit zu meiner Nichte. Aber erzählen Sie vorsichtig, sie ist sehr angegriffen." Im Zimmer angelangt, hatte Frau von Tarandal eine Ueberraschung. Der Chefarzt hatte unbenußte Bettstücke geschickt, welche er den Damen zur Verfü gung stellte. Der jüngste Arzt hatte den Wärter be= gleitet, welcher die Sachen trug. Als die Männer in das Zimmer traten, fanden sie Desiree ohnmächtig am Boden liegen. Sofort hob sie der Doktor auf und rief sie in das Leben zurück. Als sie zu sich tam, brach sie in heftige Weinkrämpfe aus. Der Arzt schickte seinen Begleiter nach einem Beruhigungspulver, und war eben damit beschäftigt, Desiree das Pulver zu rühren, als Frau von Tarandal eintrat. „ Ich danke Ihnen von Herzen, mein Herr," sagte die Dame ganz erschrocken, daß sich dergleichen in ihrer Abwesenheit ereignet hatte und nicht weniger, daß der junge Mann Zutritt bet ihrer Nichte gefunden,„ tch danke Ihnen tausend Mal. Das arme Kind hat einen großen Schmerz gehabt. Sie begreifen, ihr Bruder, thr Vater, thr Verlobter ta so, Ste verstehen mich nicht." Wortsegung folgt.) - treten, um den Besuch, den im letzten Sommer amerifanische Kriegsschiffe in Kiel abstatteten, zu erwidern. Oldenburg i. Gr. Jm Reichstagswahlfreise Varel- Jever hat die nationalliberale Vertrauens= männer- Versammlung als nationalliberalen Kandidaten Albrecht- Hamburg gegen den Kandidaten der FortSchrittlichen Volkspartei, Dr. Wiemer, aufgestellt. = Der Allgemeine Vertretertag der Na tionalliberalen Partei findet am 12. Mai, vormittags 10 Uhr, zu Berlin in den Kammersälen, Teltowerstraße 1 bis 4, mit folgender Tagesordnung Statt: 1. Eröffnung durch den Zentralvorstand. Wahl des Bureaus. 2. Begrüßungsansprachen. 3. Aenderung der Parteisazungen. Für diejenigen eingetragenen Mitglieder der Partei, welche ein Interesse daran haben, den 12 Millionen Kronen, darunter 3 Millionen von ver= schiedenen Aktiengesellschaften, ein. Die eingesammelte Summe ermöglicht dem Verein ohne Staatszuschuß ein Panzerschiff zu bauen. * Türkei. Konstantinopel. Das offiziöse Blatt " Sabah" meldet, daß die Pforte beschlossen habe, weitere Friedens besprechungen endgültig a b= zulehnen und die Mächte in diesem Sinne zu benachrichtigen. Gleichzeitig sei die Ausweisung von weiteren 7500 Jtalienern beschlossen worden, und zwar vornehmlich von Ansässigen. Amerika. in Gießen. 5-6 arnevals. ahren Falchings Karnevals- B Ibetrag v Mitglieder und Gießen, Dem Geltersbe des deutscher Gewerbevereine findet am 21. April, vormittags 11 Uhr, zu Friedberg, Hotel„ Drei Schwerter", statt. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte: 1. Entgegennahme des Kassenberichts. 2. Erteilung der Entlastung. 3. Beschlußfassung über die Verwendung des 1911er Ueberschusses. 4. a) Neuwahl des Vorstandes mit Ausnahme des Geschäftsführers, b) Neuwahl des erweiterten Vorstandes, c) Neuwahl des Prüfungsausschusses. 5. Anträge. 6. Verschiedenes. * Aws Hessen., Der Evangelische Pfarrverein im Großherzogtum Hessen gedenkt seine diesjährige Hauptversammlung unter dem Vorlischen Vereinshause in Mainz abzuhalten. pictels die ftab Fate entranten au dergebracht ware Feuerwehr, w site von Kirchenrat Schrimpf am 1. Mai im Evange wegen der A n Gießen. Das Offizierkorps des 116. Jnf.-R. hein und es blie als den einsta Verhandlungen anzuwohnen, ein Mandat als Vertreter märwahlen von Pennsylvanien hat Roosevelt einen Raiser Wilhelm" hofft zur Einweihung des durch einen menzureiken. aber nicht erhalten konnten, steht eine beschränkte Anzahl Tribünenkarten zur Verfügung, die vom Zentralbureau bezogen werden können. Die Verhand- lungen des Vertretertages sind öffentlich, es hat somit die Presse aller Parteien gegen Ausweiskarten Zutritt. Dem Vertretertage geht am 11. Mai eine Situng des Zentralvorstandes der Nationalliberalen Partei im Savon- Hotel( am Bahnhof Friedrichstraße), Berlin, voraus. Bei der Annahme der neuen Wehrvorlage, die man wohl voraussetzen darf, muß eine Veränderung in den Standorten verschiedener Truppenteile eintreten und eine Anzahl neuer Garnisonen ist zu errichten. Da die Vorlage sich in den Neuformationen aufs not wendigste beschränkt, so werden allerdings nur wenige neue Garnisonen entstehen, und hierfür sind in erster Linie Mittelstädte in Aussicht genommen, die bisher nicht belegt waren. Die kleinen Städte kommen schon deshalb nicht in Betracht, weil sie die Summen nicht aufzubringen vermögen, die als Beitrag der Gemeinden zur Einrichtung von Kasernen, Exerzierplätzen, Schießständen usw. nötig sind. Man darf auch nicht vergessen, daß es den Offizieren, Beamten usw. möglich sein muß, in ihren Standorten ihre Kinder in die Schule zu schicken, daß ferner die Mittelstädte eher über Wohnungen verfügen und auch nicht die geistige Anregung ganz vermissen lassen, wie es in den kleinen Städten der Fall ist. Mit der Ansicht, daß die Vereinigung eines Regiments in einem und demselben Standort nötig sei, hat man zum Teil gebrochen, da die Ausbildung im schul- und gefechtsmäßigen Exerzieren bereits im Bataillon einen gewissen Abschluß erreichen muß. Dafür genügt in der Regel der Raum in der Garnison. Für die Ausbildung im Regiment stehen dann die Truppenübungsplätze zur Verfügung. Bei der Wahl der Standorte sprechen auch kulturelle und nationale Zwecke mit. Durch das Zusammenleben der Bevölkerung und der Garnison wird der Wert der Schule des Heeres auch weiteren Kreisen flargemacht, und im Osten bedeutet die dauernde Anwesenheit der Truppe eine Förderung des Deutschtums. Den berechtigten Wunsch des Offizierkorps nach größeren Standorten wird man durch öftere Versetzungen zu erfüllen suchen. Neuerdings darin ja auch schon viel geschehen. Die kleineren Orte, wie z. B. Mörchingen, darf man hierbei nicht heran= ziehen, denn sie wurden aus strategischen Gründen von vornherein als Militärkolonien errichtet, denen der Grenzschutz zufiel. Bei der Beratung der Vorlage sollen die in Aussicht genommenen Standorte in den Mittelstädten dem Reichstag bekannt gegeben werden, der ja wiederholt den Wunsch nach einer Berücksichtigung dieser Städte ausgesprochen hat. Welche Orte in Betracht tommen, läßt sich zur Zeit noch nicht sagen, da die Verhandlungen mit den Gemeinden noch schweben. ** Oesterreich. ist Wien, 16. April. Der österreichisch- ungarische Botschafter in Petersburg, Graf v. Valsassina, ist geund stern vom Kaiser in Audienz empfangen worden kehrte, wie von eingeweihten Stellen versichert wird, mit einem Handschreiben des Kaisers an den 3aren nach Petersburg zurück. Dieses Handschreiben soll geeignet sein, den letzten Rest der zwischen beiden Regierungen herrschenden Verstimmung zu beseitigen. Rußland. Petersburg, 16. April. Die Unterhand= lungen der Mächte über Form und Inhalt der Friedensbedingungen an die Türkei sind zunächst auf die Begründung der Friedensvermittlung beschränkt. Mit Rücksicht auf die Lage der Balkanstaaten ist ein Krieg der Türkei mit einem christlichen Staate durchaus unerwünscht. Belgien. Brüssel, 15. April. Die Konferenz Mittel= Beleuropäischer Wirtschaftsvereine von Deutschland, gien, Desterreich und Ungarn verhandelte in ihrer heufigen Sizung über die Frage der Vereinheitlichung des Scheckrechtes. Frankreich. Paris. Der Kammerpräsident Brissonist gestorben.- Die politischen Kreise beschäftigen sich mit der Nachfolgeschaft Brissons. In erster Reihe werden die Herren Etienne, Deschanel und Delcassee ge= nannt. Schweden. Stodholm. Die freiwillige Landes samm. lung des schwedischen Panzerschiffsvereins brachte über * Philadelphia, 15. April. In den Prientscheidenden Sieg über Präsident Taft errungen. Er gewann die Nominierung von über 50 von den 64 Delegierten zum Nationalfonvent und außerdem die Kontrolle über den Staatskonvent. Die demokratischen Delegierten sind fast vollzählig Anhänger Wilsons. Titanic das größte Schiff gesunken, über 1500 Menschen ertrunken! Der englische Riesendampfer" Titanic", das größte Schiff der Welt, ist auf seiner ersten Fahrt von Southampton nach New- York in der Nähe der amerikanischen Küste mit einem Eisberg zusammengestoßen und gesunken. Die Katastrophe hat Opfer gefordert, wie kein Schiffsunglück zuvor. Die ersten Melbungen besagten: Cape Race( Neufundland), 15. April. Der Dampfer„ Titanic" der White Star- Line ist am Sonntag abend mit einem Eisberge zusammengestoßen und hat um Hilfe gebeten. Eine halbe Stunde nach dem Zusammenstoß begann das Schiff zu sinken. Die weiblichen Passagiere konnten in den Rettungsbooten auf genommen werden. Die Dampfer„ Olympic" und " Virginian" antworteten auf die drahtlosen Hilferufe des„ Titanic", daß sie schleunigst Beistand leisten würden. Auf dem" Titanic" befanden sich viele her= vorragende Persönlichkeiten, darunter Colonel J. J. Astor, Präsident der Grand Trunk Eisenbahn, Ismay, Präsident der White Star- Line, Gräfin Rothes, Schriftsteller Read, die Bankiers Guggenheim, Widener und Straus, im ganzen etwa 1380 Reisende, ungerechnet diejenigen, die in Cherburg an Bord gegangen sind und die auch noch einige Hundert zählen.lnk Die„ Titanic" ist 280 Meter lang, 30 Meter breit und das Boots deck liegt 20 Meter über dem Wasser. Er hat seine Decks übereinander und kann neben seiner Besatzung von 800 Mann noch 5000 Passagiere fassen. Ueber 1500 Opfer hat die Katastrophe gefordert. Aus New- York wird gekabelt: 19 Die White Star- Line gibt nunmehr zu, daß von den 2200 Passagieren und der Mannschaft des ge= sunkenen Dampfers" Titanic" wahrscheinlich nur 675 gerettet sind. Die Letzteren sind, wie der Dampfer „ Olympic" meldet, meist Frauen und Kinder. die Dadurch würde der Untergang der„ Titonic" folgenschwerste Schiffskatastrophe sein, welche die Geschichte des Seeverkehrs kennt. Unter den Ueberlebenden befinden sich alle Passagiere der ersten Klasse. Die Versicherungssumme der " Titanic" und ihrer Ladung belaufe sich auf 58 750 000 Francs. Der„ Titanic" hat 1.250 000 Pfund Sterling gekostet. An Bord befand sich eine große Ladung von Diamanten. Die genannte Versicherungssumme betrifft nicht die Versicherung der Personen im Falle eines Unfalles, die viele Reisende kontrahiert haben. Aus aller Welt. vollständigen Umbau der unteren Räume in der alten reumofens en Zeughaus- Kaserne vergrößerten und neu erstandenen Offizier Kasino den Kaiser in Gießen begrüBen zu können. Laubach. d- Müde gingen in de en Gemeinden en angerechnete 470 Mt. Dav ien feen mit 23 11 821, Lard Ehen 5382, Flen her Waldgemar art Neben die rodh einige n prechenden Bei her, Azenhain 00 und 2300 lsdorf 2318 hfeld 1340 bije. Buzba Bezirksvere Elemographe unterein Gabels sit in hiesiger threiben verb fit nach etwa eftvorbereitur treg hat Herr rnommen. 3u gen dem Vorst bgefchente und worden, a n Gießen, 15. April. Der Kreisverein für ländliche Heimat, Wohlfahrts- und Kunstpflege hielt heute nachmittag im„ Felsenkel- auf die St ler" unter dem Vorsitze des Provinzialdirektors Geh.Rat Dr. Usinger seine Hauptversammlung ab. Sie war, so berichtet die„ Darmst. 3tg.", von Bürgermeistern, Pfarrern, Lehrern und sonstigen Interessenten außerordentlich stark besucht. Nach der Rechnungs ablage betrugen 1910 die Einnahmen 180 Mt., die Ausgaben 152,45 Mark, 1911 beliefen sich die Einnahmen auf 182,35 Mk. und die Ausgaben auf 151,45 Mark, sodaß das Vermögen auf fast 1000 Mark anwuchs. Der Voranschlag für 1912 wurde mit einer Einnahme und Ausgabe von 187,90 Mt. einstimmig genehmigt. Auf Anregung des Provinzialdirektors, des Kirchenrats Strack und des Landtagsabgeordneten Bürgermeister Leun- Großen- Linden wurde der Vorstand des Kreis= vereins beauftragt, mit dem Landwirtschaftskammer= ausschuß für Oberhessen darüber zu verhandeln, daß gelegentlich der Landwirtschaftlichen Kreisausstellung im kommenden Herbst sich der Kreisverein auf dem Gebiete des Trachtenwesens betätigt, und zwar durch Trachtengruppen oder einen Verkaufsstand. Bei dem Punkte Ergänzungswahl des Vorstandes dankte der Vorsitzende dem ausscheidenden Mitglied Baurat Diehm für seine ersprießliche Tätigkeit im Sinne der Heimatpflege. An seine Stelle wird einstimmig Kreisbauinspektor Hechler gewählt. Daran schloß sich der hochinteressante Vortrag des auf dem Gebiet der Volkskunde und der Dorfgeschichtsforschung bekannten Pfarrers Schulte- GroßenLinden über das Thema:„ Der ländliche Friedhof Oberhessen in seiner Geschichte nach Plaz und Dent= mälern". Die acht Thesen des Redners waren Gegenstand einer längeren Aussprache: 1. Es sollte verboten werden, Kirchhöfe von der Kirche wegzulegen, nicht die dringendsten Gründe es fordern. 2. Auf neu angelegten Friedhöfen soll an passender Stelle nicht eine Leichenhalle oder ein Wagenschuppen stehen, sondern eine Kapelle mit einem Kreuz. 3. Für die Veteranen ist eine besondere Begräbnisabteilung vorzusehen. 4. Bei der Errichtung von Denkmälern sollte nicht der Geschmack des Einzelnen, sondern auch die Rücksicht aufs Ganze maßgebend sein. 5. Der Geistliche hat ein Mitbestim mungsrecht bei Anlage des Friedhofes usw. 6. Jeder Friedhof sollte Bänke und hohe Bäume besitzen. 7. und 8. fordern, daß die Anlage und Einteilung des Friedhofes nicht etwa nach vier schnurgeraden Linien ge schehen soll, es soll mehr auf gärtnerischen Schmuck und schöne Ausgestaltung gesehen werden. Ein Regierungsbaumeister soll ersucht werden, einen Entwurf über die Anlage eines ländlichen Friedhofes unter Berücksichtigung der gärtnerischen und fünstlerischen Gesichtspunkte auszuarbeiten. eer hiesige 2 me fters Gabel in en Ansehen des auch für i wenn n Gießen, 17. April. Die heutigen Sonnenfinsternis war recht gut zu beobachten. Gegen 42 Uhr lag über der Erde ein auffälliges Licht, das nich, Tag, aber auch nicht Dämmerung war. Für die Astronomen wird diese Sonnenfinsternis, die übrigens eine der größ6ten ist, welche in den letzten Jahren zu beobachten war, manches Interessante gebracht haben. ):( Kreuznach. Auf Anregung des Oberpräsidenten der Rheinprovinz soll hier eine Heilanſtalt für Lupuskranke für Rheinland und Rheinhessen errichtet werden. Trier, 15. April. Der Frost der letzten Nacht, der bis zu 6% Grad erreichte, hat in den Weinbergen sehr großen Schaden angerichtet. Der in den Lagern der Saar verursachte Schaden wird auf ¼ der Ernte geschätzt. Ursprung der meisten Leiden. Unzählig sind die Schmerzenssymptome und Schwä chezustände, deren Ursprung in der Bluta mut des Organismus zu suchen ist. Al gemeine Schwäche, schnelles Ermüden, Schwindel- und Ohnmachtsanfälle, Kopf- und Rückenschmerzen, Herzklopfen, Furcht- und Angstgefbhl, Niedergeschlagenheit, fahies, blasses Aussehen, er: * Breslau. Die Stadtverordneten- Versamm- schwinden, wenn das Blut in der genügenden Menge lung bewilligte 2½ Millionen Mark für die Jahrhundertfeier der Befreiungskriege in Breslau. Reichenbeuren( Oberbayern). 3igeuner überfielen einen Landwirt und richteten ihn mit Messern und Prügeln übel zu und ließen ihn bewußtlos auf der Landstraße liegen. Die Gendarmerie unternimmtStreifen auf die Zigeunerbande, die sich tagsüber in den Wäldern des Tölzergebietes aufhält. Perim. Jm Bezirk Werchissetsk ist das erste Quecksilberlager im Ural entdeckt worden. Aus Stadt und Land. _ Aus Gießen, 17. April 1912. Hess. Landesgewerbeverein. Die Delegiertenversammlung der Sterbefasse für Mitglieder des hessischen Landesgewerbevereins und des Verbanund richtigen Zusammensetzung im Kö per freift. Nach wissenschaftlich n Aeußerungen hervorragender Aerzte ist Leciferrin das zuberläßigste blutbildende und fräfitgende Päparat, und wird von zahlreichen Aerzten bet obenerwähnten Symptomen betodnet Leciferrin ist wohlschmeckend, wirkt zuglci 5 günftig auf die Verdauung und wird auch von dem schwächsten Magen gut vertragen. Lecifer in fostet Mk. 3. die Flasche, in Apotheken erhältlich, sicher von: porbcle in Micßen. = Heinrich Stern:: für moderne Herren und Sowie Arbeitsbl Grösste Auswahl. etzlar toas Bezirks foran Verlauf Bad N tet dieser Tag Suco ab; heute lle wird Die ginn, eritm ich saffeffor& hejfischen G Sips- Rolo zunächst auf Grad studien un fung in Oftafr len Ober- B dees Romitees el nach Wind de Route vorzu Ober- Gleen, Strich, Wind boty, Romrod, glich erfolger beauftragt, arbeitung eines rwaltung Ve Stodhei Hammlung wif Burdorie aus igm Schlägerei Silfe in Anip Darmita e die Abreise d os und des s ba. Darmita Gründung chaft wurd in Anwesenhe und anderer S Holzog Juftizra Frict eit ichloß jid 5 Darmita bhart, ein , ist nach nal cus feiner G Hung für öffen ms des Inner Hng umfassende Gewissenhaft Beamter, fowic les ärz lidhen lige zeichneter Bon der Do allenthal Baumb 21. April, vor 3, Hotel Dre g stehen folgend n Gießen. Die von der Großen Gießener Barnevals- Gesellschaft 1911 in der abge verursacht. Mandeln, Aprikosen, Pfirsiche und Kirschen haben schwer gelitten. Auch Birnen, Zwetschen und berichts. 2. fenen Faschingszeit wieder ins Leben gerufenen Gie Pflaumen sind nicht verschont geblieben. Ein Glück, daß ung über Karnevals- Veranstaltungen schließen mit 4. a) Neuwab efchäftsführers, b c) Neuwahl des einem ehlbetrag von 1750 Mt. ab, welcher aber durch Mitglieder und Freunde der Gesellschaft gedeckt ist. n Gießen, 15. April. Heute vormittag brannte Verschiedenes. f dem Seltersberg in unmittelbarer Nähe des vangelisa Aliiviertels die städtische Cholerabarade, in welcher die die Apfelblüte noch zurüd ist. Auch in den Weinbergen, so glaubt man bis jetzt, wird der Frost noch wenig geschadet haben. ):( Mainz. Durch Kratzen an der Wange zog sich eine hiesige Frau eine Blutvergiftung zu, der sie Tagen erlag. steine". Schließlich möchten wir auch noch der 7 neuen Karten gedenken und daraus die„ Magnetischen Karten von Deutschland", die„ Geologische Karte von ElsaßLothringen", die Karte" Nutzbare Mineralien in ElsaßLothringen" und die Karte über„ Amerikanische Parkanlagen" hervorheben. Kein Besitzer des Handwerks sollte sich die Anschaffung auch des wohlgelungenen 2. Jahres- Supplements entgehen lassen, dessen Nutzen und praktische Bedeutung auch als selbständiges Buch ohne status be ablish the und beren legepersonal binnen breisen( Rheinh.). Gin gar trauriges weiteres einleuchtet. 3 auch als jelbſtä Seffen gedent unter dem Bor intergebracht waren. Die Menschen fonnten sich retten. ye Feuerwehr, welche rasch zur Stelle war, durfte je Nai im Evange wegen der Ansteckungsgefahr nicht in die Barade ten. Aussehen bieten gegenwärtig die meisten unserer Frühobstbäume; der in der Nacht von Freitag auf Samstag eingetretene Frost hat die meisten Blüten unserer herres 116. Inf. Ri, als den einstöckigen Fachwerkbau von außen zu des durch einen menzureißen. Der Brand war me in der alte troleumofens entstanden. inan und es blieb den Mannschaften nichts weiter üblichen Obstplantagen vernichtet. neu erstandenen durch Explosion des Laubach. Nachdem die Bahnstrecke La u= Gießen begrühmücke bereits vor 8 Jahren eröffnet worreispereir fahrts uni im„ Fellentel L en, gingen in den letzten Tagen des März den beteioften Gemeinden die Anforderungen zur Zahlung der ten angerechneten Beiträge zu. Der Gesamtbetrag ist 21470 Mcl. Davon entfällt bald die Hälfte mit 86 851 Mart auf die Stadt Laubach; ihr steht am nächsten Idirektors Gebelenseen mit 23 859 Mt., weiter folgen Weickartshain tiammlung vit 11 821, Lardenbach 10 007, Stockhausen 5783, KI.chen 5382, Flensungen 6947, Merlau 7831, die Laucher Waldgemarfung 10 502, Stockhäuser Hof 1423 Mart. Neben diesen unmittelbar berührten Orten wur3tg.", von Bür figen Intereffen Der Rechnungs 80 Mt., die Aus die Einnahmen. em noch einige näher oder weiter gelegene Dörfer mit ratsprechenden Beiträgen herangezogen. Für Gonters= 19 Ein Triumph der Wissenschaft. ! Nieder- Ingelheim. Hier wurde der erste diesjährige Spargelmarkt abgehalten. Das zumanistis Markt gebrachte Spargelquantum betrug 2 Zentner, die Beseitigung der chronischen bei einem Preise von 1 Mark für das Pfund flotten brand Absatz fanden. Die Spargelsaison hat dieses Jahr 14 Tage früher als im vorigen Jahre begonnen. Die hier Stuhlverstopfung in Blüte ſtehenden Aprifoſen, Kirschen und Frühbirnen ohne Abführmitttel. haben schwer gelitten. ( Dillenburg. Nach ſchwerer, zuletzt recht schmerzhafter Krankheit, ist der langjährige Kreistierarzt des Dillkreises, Veterinärrat C. Long, im Alter 68 Jahren verschieden. Literarisches. von 151,45 Mat, then, Menhain und Wetterfeld schwanken sie zwischen von Gottlob Egelhaaf. Geheftet Mt. 2.25 in Leinen Mart anwuchs einer Einnahme mig genehmigt. des Kirchenrats n Bürgermeiste and des Kreis rtschaftskammer 100 und 2300 Mark; Solms- Jlsdorf zahlt 1224, bre- Jlsdorf 2318, Groß- Eichen 3245, Sellnrod 4414, Wohnfeld 1340 Mark. Der Rest entfällt auf einige Broje. - Butzbach, 16. April. Am 5. Mai begeht der Bezirksverein Gießen Gabelsberger Stenographen, dem auch der hiesige Stenograerhandeln, dah, tenverein Gabelsberger angehört, sein Frühjahrs- Beisausstellung in Esfest in hiesiger Stadt. Mit diesem Fest wird cin auf dem Gebiete pettichreiben verbunden sein, an dem sich aller Vor durch Trachten aussicht nach etwa 300 Stenographen beteiligen werden. Bei dem Bunde Festvorbereitungen sind in vollem Gange. Den Festder Vorsitzendertrag hat Herr Oberrealschuldirektor Dr. Pi z- Alsfeld iehm für ſeinfernommen. Zum Wettschreiben sind in den letzten imatpflege. Agen dem Vorstande des hiesigen Vereins ansehnliche inspektor Hechle Logeschenke und Wertgegenstände zur Verfügung geressante Vortrag felt worden, andere Ehrenpreise stehen in Aussicht. nd der Dorfgee der hiesige Verein stets bestrebt ist, der Kunst des hulte- Großen meisters Gabelsberger in hiesiger Stadt und he Friedhof eend Ansehen und Verbreitung zu verschaffen, so wird az und Dent r es auch für seine Pflicht halten, die Vorbereitungen waren Gegen das Bezirksfest so zu treffen, daß dasselbe einen sollte verbotenen Verlauf nimmt. zulegen, went Umo Bad Nauheim, 15. April. Die Kaiserin ? Politische Jahresübersicht für 1911. gebunden f. 3.- Karl Krabbe Verlag Erich Gußmann in Stuttgart. Schon bald nach Erscheinen von Egelhaafs Geschichte der neuesten Zeit vom Frankfurter Frieden bis zur Gegenwart, die jetzt schon in dritter, verbesserter Auflage vorliegt, ist dem Verfasser aus dem Kreise seiner Leser wiederholt der Wunsch nahegelegt worden, daß er ein Jahrbuch, das jeweils sofort über die politischen Ereignisse eines Jahres be richte, herausgeben möge. Der Versuch ist geglückt und der vierte Jahrgang liegt jetzt vor. Jm Anhange gelangen in diesem Jahre unter anderem der französisch= englische Geheimvertrag von 1904, der spanisch- franzöfische Vertrag über Marokko, das deutsch- französische Abtommen über Marokko und Aequatorialafrika und eine Uebersichtskarte der Kongo- Erwerbungen zum Abdruck. lag Stelle nicht e a tele dieſer Tage der Stadt und Burg Friedberg einen Wines Bibliographischen Inſtituts in Leipzig 1. 2. Auf ne - - aus Besuch ab; heute wurde Homburg besucht. Die Kur stehen, sonderelle wird Dienstag, dem offiziellen Saisondie Veteranen i eiginn, erstmalig fonzertieren. Am 15. April ist ehen. 4. Bei de Derichtsassessor Emil Scriba zu Bad- Nauheim t der Geschmad erm hessischen Staatsdienst ausgetreten, um sich dem cht aufs Gany a ich s- Sto Ionialdienst zu widmen. Er wird ein Mitbestimat zunächst auf dem orientalischen Seminar in Berlin usw. 6. Jeder Sprachstudien unterziehen und dann nach abgelegter befizen. 7. und Brrifung in Ostafrika im Reichsrichterdienst Verwendung ung des Fried den Linien ge ber- Breidenbach. Hier fand eine SitzJen Schmud und in Den. = ing des Komitees für eine Automobilverbindung von Fin nach fol= Tio unif über beribe Rouche Porzulehelt: Alsfeld, Leuſel, Angered, Airter Berücksichtig Gesichtspunk ort, Ober- Gleen, Ehringshausen, Ermenrod, Groß- Fela, Restrich, Windhausen, Oberbreidenbach, Nieder- Breierbach, Romrod, Alsfeld. Die Verbindung soll dreiutigen Sonnet nad täglich erfolgen. Bürgermeister Dr. Völsing- Alsfeld Gegen 12 pure beauftragt, mit einer Unternehmerfirma wegen das nich, La lusarbeitung eines Kostenvoranschlages, sowie mit der die Aftronomen Boomerwaltung Verhandlungen einzuleiten. Stockheim. Hier kam es nach der Kontrollas eine der größ beobachten wat Berjammlung zwischen Kontrollpflichtigen aus einem Nachbardorse aus ganz geringfügigem Anlasse zu einer lurigen Schlägerei; einige der Beteiligten mußten ärzticht Silfe in Anspruch nehmen. Leiden. s Darmstadt. Am Sonntag nachmittag er= ? Zweites Jahres- Supplement 1910-1911( Band 23) zu Meyers Großem Konversations= Lexikon, sechste, gänzlich neubearbeitete und ver mehrte Auflage. 1005 Seiten Text mit 994 Abbildun gen, Karten und Plänen im Text und auf 90 Bilder= tafeln( darunter 9 Farbendrucktafeln und 7 selbständige Kartenbeilagen) sowie drei Textbeilagen. In Halbleder gebunden 10 Mk. oder in Prachtband 12 Mark.( Verund Bestreben des Verlags von Meyers GroBem Konversations- Lexikon, dieses bedeutende Werk auch weiter mit der unaushaltsam vorwärts drängenden Zeit Schritt halten zu lassen, kommt durch die Herausgabe eines neuen Bandes, des zweiten Jahres- Supplehalt einmal vieles inzwischen Veraltete ergänzt, richtigments( Band 23), zum Ausdruck, dessen vielseitiger Instellt und fortführt, uns sodann aber auch durch eine beträchtliche Reihe völlig neuer Artikel überrascht. Da finden wir, um einige Beispiele für die erste Gruppe zu geben, höchst lehrreiche Beiträge zur Fortführung der Staatengeschichte und ihrer wirtschaftlichen Beziehungen, gehaltvolle Uebersichtsartikel über die Erforschung der fremden Erdteile, Einzelartikel über die Besitzveränberungen wickelung der Großstädte Berlin, London, New- York, Paris, Wien. Auch die trefflich orientierenden Berichte über die schöne Literatur der verschiedenen Länder gehören hierher, desgleichen solche über die Fortschritte der Chemie, der chemischen Technologie und Metallurgie, der Physik und Technik und wie sie sonst die Wissenszweige alle heißen, die wir im„ Großen Meyer" anzutreffen gewohnt sind. Charakteristischer kennzeichnen wir den Wert des neuen 23. Bandes, der zugleich ein enzyklopädisches Jahrbuch für den Zeitraum 1910-1911 ſein will, durch einige Hinweise auf seinen direkten Zusammenhang mit unserer neuesten Zeit, der augenblicklich die Stichwörter „ Marokko“,„ Persien“,„ Tripolitanischer Krieg" besonders tikel„ Negereinfuhr in Amerika",„ Ostmarkenpolitik“,„ Bagdadbahn",„ Eisenbahnen der asiatischen Türkei“,„ Säuglingsschutz"," Parlament"," Jugendpflege“,„ Staatsbürgerliche Erziehung“,„ Religiöse Bewegung der Gegen wart"," Neutestamentliche Wissenschaft"," Römisch- katholiome und holgte die Abreise des Großherzogpaares, des Erbgroß geläufig sind. Aktuelle Bedeutung haben auch die Arta mut des Oergs und des Prinzen Ludwig mit Gefolge nach wäch, schnelles india. fälle, Kopf und Darmstadt, 15. April. Der notarielle Aft und Angstgefbh, ur Gründung der Hess. Eisenbahn- Ge= Aussehen, te schaft wurde heute mittag auf der Bürgermeiügenden Menglerei in Anwesenheit des Oberbürgermeisters Dr. Gläs sche Kirche",„ Kolonisationsinstitut“,„ Tropenkrankheiten" per freift. Mading und anderer Vertreter vollzogen. Den notariellen gender Aerzte vollzog Justizrat Dr. Gallus. Anbau ein Feste und fräfitgen eierlichkeit schloß sich um 2 Uhr in Herzten ber dem schwächten Darmstadt. Geh. Obermedizinalrat Dr. tzugleib gün eidh art, ein hochgeehrter und selten tüchtiger Be tet Mk. 3- bertit aus seiner Stelle als vortragender Rat in der bele in Michel jabung, umfassendes und gründliches bon: etzlar und viele andere. Zeitgemäß wie die Textgestaltung ist die Gründungs- auch das umfangreiche und anschauliche Bildermaterial, das entweder in den Text eingefügt oder auf besonderen Tafeln in ein- und mehrfarbiger Ausführung beigegeben ist. Von schwarzen Tafeln seien herausgegriffen die Illustrationen zu den Artikeln:„ Ballonphotographie" mtr, ist nach nahezu 42jähriger Tätigkeit im Staats, Unterseeboote“,„ Feuermeldeanlagen“,„ Reklamebeleuchtung",„ Wasserbau",„ Kirchenbauten“,„ Universitätsbaubttilung für öffentliche Gesundheitspflege des Mini- ten"," Moderne Grabmäler",„ Elektrochemische Apparate", terüums des Innern geschieden. Eine seltene Be„ Konservierungsapparate".. Eine sehr interessante 3ues Wissen als Arzt, sammenstellung bieten die 4 Tafeln„ Selbstbildnisse von rößte Gewissenhaftigkeit, Pflichttreue und Wohlwollen Künstlern des 15.- 20. Jahrhunderts", nicht minder die Is Beamter, sowie Verständnis für die aktuellen Fra Gruppentafeln mit Porträten hervorragender Geologen, en des ärz, lichen Berufs und der öffentlichen Gesund Botaniker, 30ologen, Chemiker, englischer und französi eitspflege zeichneten ihn ganz besonders aus. scher Dichter der Gegenwart. Ganz hervorragend gelunçen sind die farbigen Tafeln zu den Artikeln„ Neue Zierfische"," Neue Zimmerpflanzen",„ Neue Gartenpflanzen", „ Heidelandschaften“,„ Bakterien"," Marmor- u. Schmucks Von der Bergstraße. Die letzten falten Lag, wo allenthalben nachts Eis fror, haben unsere eiden Baum blüten ganz empfindlichen Schaden IR nid: i Der einzig richtige Weg zur Blutreinigung". Blut ist ein ganz besonderer Saft", sagt Goethe.„ Blut ist flüssiges Leben", sagt der Arzt. Blui ist das Del der Lebensflamme, der Bekämpfer, aber auch der Urheber zahlreicher Erfrankungen. Wie bekannt, liegt die Quelle des Blutes im DarmVon dorther stammen mithin schon die Krankheitskeime, die von dem Blut durch den ganzen Körper verschleppt werden. Wenn daher der Darm nicht richtig funktioniert, ist auch der ganze Organismus in Unordnung. Neuere Forschungen haben nun nachgewiesen, daß die bei mangelhafter Darmfunktion sich bildenden Krankheitskeime sehr häufig von gewissen in Darm schmarotzenden Kleinlebewesen ( Bakterien) herrühren, und in diesen letzteren sieht jetzt die Wissenschaft die Hauptursache zahlreicher schwerer, sowohl akuter wie chronischer Leiden. So, um nur eines der wichtigsten herauszugreifen, die der chronischen Stuhlverstopfung in zahlreichen Fällen. Mit der Erkenntnis der wahren Ursache dieses Allerweltleidens sind natürlich jetzt auch die Wege zu seiner radikalen Beseitigung gegeben. Wenn man die chronische Stuhlverstopfung bislang mit Abführmitteln zu beseitigen suchte, so war man dabei, wie dies jeder bestätigen kann, der schon einmal längere Zeit daran gelitten, ganz und gar auf dem Jrrwege. Mit Abführmitteln läßt sich wohl das Leiden für den Augenblic, nicht aber seine Ursache bekämpfen. Im Gegenteil, je länger Abführmittel genommen werden, desto schlimmer wird die Sache. Die Ursache Ses Uebels liegt eben sehr häufig in den genannten Fäulnisbakterien, und erst dadurch, daß man diese unschädlich macht, kann man das Leiden mit seinen oft furchtbaren Folgen mit der Wurzel ausrotten. Bakterien lassen sich nun aber nicht durch Abführmitel aus dem Darm vertreiben. Zu ihrer Vernichtung müssen ganz andere Wege eingeschlagen werden, und die führen uns zu den Desinfektionsmitteln. Durch sie muß der Nährboden der Mikroben, der doch ihr Wachstum und ihre Vermehrung allein ermöglicht, so beeinflußt werden, daß ihre Lebensbedingungen aufhören. Als ein solches Mittel, das eine ganz enorme Darmdesinfektion ohne jede schädliche Nebenwirkung ermöglicht, empfiehlt der Direktor des weltberühmten Pasteur- Instituts zu Paris, der für seine genialen Forschungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Bakteriologe und Arzt Professor Dr. E. Metschnikoff, die bulgarische Sauermilch den Yoghurt. Dieses seit Jahrhunderten im Orient als lebenverlängerndes Mittel in hohem Ansehen ſtehende Milchpräparat, das ähnlich wie Stefir zubereitet wird, enthält ein hefeartiges Ferment, Majamia genannt, das die merkwürdige Eigenschaft besitzt, erst im Darm große Mengen Milchsäure zu erzeugen. Und Milchsäure in ihrem Entwickelungsstadium ist der grimmigste Feind der schädlichen Darmbakterien, weil durch sie deren Nährboden so versäuert" wird, daß ein Weiterwachstum aufhört. Mit Hilfe von Majamin, welches wir unter der ständigen Kontrolle des Bakteriologischen Instituts Dr. Piorkowski in Berlin aus bulgarischer Yoghurt- Milch isolieren lassen, ist heute jeder in der Lage, nach einem ganz einfachen Rezept sich Yoghurt für wenige Groschen selbst herzustellen. Neuerdings lassen wir aber auch aus Majamin ein äußerst wohlschmeckendes Dessert- Gebäck, Majapan genannt, herstellen und geben so denjenigen Patienten, denen die Zubereitung des Yoghurt zu umständlich sein sollte, oder die fürchten durch längeren Genuß von Yoghurt an Gewicht zuzunehmen, eine neue Darreichungsform des Majamin- Fermentes für sich allein. Der Gehalt eines einzigen Stückchens Majapan an wirksamer Yoghurt- Substanz entspricht dem einer großen Tasse Yoghurt; es besitzt mithin die gleiche darmdesinfizierende Wirkung und ist dabei noch wesentlich billiger. Bequemer kann man dem Menschen, der Yoghurt anzuwenden genötigt ist, aber aus dem einen oder anderen Grunde Milch nicht gerne nimmt, seine ,, Bille", in diese Falle ein feines Dessert, gar nicht verabreichen, In Majapan ist jetzt endlich das Ideal eines ebenso unschädlichen, wie angenehm zu nehmenden Mittels zu einer gründlichen Desinfektion des Darmes geschaffen worden, das auch dann noch hilft, wenn Abführmittel versagt haben. Da bei besitzt Majapan keinerlei abführende Wirkung und kann auch, Kindern, die es gerne nehmen, monatelang als Dessert zu den üblichen Mahlzeiten gegeben werden. Es sollen Majapan nicht nur Patienten nehmen, die an chron. Stuhlverstopfung leiden, oder die an einem anderen Darmleiden ( Durchfall, Brechdurchfall, Blähungen, Verdauungsschwäche, Hämorrhoiden), an einem Leberleiden( Anschoppung), Gallenleiden ( Gallensteinen), Nierenleiden( Eiweiß, Zucker, Wassersucht, Nierengries und Blasensteinen), an Gicht oder Rheumatismus erkrankt sind, oder die eine Disposition zur Blinddarmentzündung besitzen, sondern auch Bleichsüchtig, Nervöse, Korpulente usw. Alle diese Leiden haben eben mehr oder weniger ihren Ursprung in einer ungeregelten Darmtätigkeit. Dann soll aber auch Majapan bei keiner Mahlzeit jener Patienten fehlen, bei denen die im Blut zirkulierenden schädlichen Stoffe sich als Hautausschlag, Flechten, Pusteln, Geschwüre, Furunkel usw. abzulagern pflegen. Hier wirkt Majapan ganz anders als die sogenannten Blutreinigungstees, als Seifen usw., mit denen immer nur ein Symptom des Leidens, niemals aber dieses selbst getroffen wird. Wer sich für den Gegenstand interessiert, lasse sich von uns eine Probe kommen, die wir bereitwilligst kostenlos und franko jedem zusenden, der uns für Porto uiw. 20 Pfenn'g einsendet. Wir legen der Sendung eine, aus der Feder eines praktischen Arztes stammende, hochinteressant geschriebene Broschüre bei, in der zahlreiche Aeußerungen hervorragender Professoren und Mediziner über die darm- und blutreinigende Wirkung des Yoghurt und des Majamin- Fermentes abgedruckt sind. Yoghurt- Centrale Dr. J. Schaffner& Co., Berlin- Grunewald. anulis sa 196 pois da su Jegheat and dem Vorurteile zu haben, ist nicht mehr zeitgemäß. Das geben Sie zu?! Und doch hegen Sie noch ein Vorurteil gegen Palmin?! - Prüfen Sie Palmin, indem Sie einen Pfanntuchen damit backen- dann urteilen Sie! Ihr Vorurteil wird sich in Bewunderung verwandeln. Lassen Sie sich keine Nachahmungen aufdrängen! Dayernde Freude 12 möbl. Zimmer Ein junger tüchtiger hat jeder, der ein an seinem Fahrrad fährt. 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