Sießener Zeitung Ssman Bezugspreis 40 pfg. monatlich ( Neueste Nachrichten) en Neljährlich 1,20 m., vorauszahlbar, frei ins Haus. bgeholt in unserer Expedition oder in den ZweigSeel gabeitellen viertelfährlich 90 Pig. – Erscheint iwoche und Samstags. Redaktion: Selters. 18 83. Für Aufbewahrung oder Müdiendung idt verlangter Manuifriste mird nicht garantieri. Werlag der., Gießener Zeitung" G. m. b. s. tr. 97. Telephon: Nr. 362. Beichskanzler über die äußere Politik. Reichskanzler v. Bethmann Hollweg führte am hg im Reichstage aus: Bei einer Besprechung der tigen Lage sind es die Ereignisse auf dem Balie jurzeit so ziemlich unsere ganze Aufmerijamleit spruch nehmen. Im Laufe des Jahres hatte sich Stimmung zwischen der Türkei und den BallanPoularde o zugespitzt, daß der Ausbruch des Konfliktes 6.75 mehr zu verhindern war, trotz des eifrigen Be15 der Mächte, den Frieden zu erhalten. Als wir lampf als unvermeidlich ansahen, haben wir vor chn. Ja. Darauf hingewirkt, ihn zu lokalisieren. Von den amburingen am Balkan werden wir zwar nicht unmittelerührt, immerhin sind wir berechtigt, gleich den n Mächten an der Neuregelung der Dinge, die olge des jetzigen Krieges sein wird, mitzuwirken; an der ökonomischen Gestaltung der im Orient sind wir sehr wesentlich direkt ressiert. Wir werden bei der Regelung manFragen unser Wort zugunsten unserer bündeten mit in die Wagschale zu legen ha( Sehr richtig!) Von den Kriegführenden wird es bestritten, daß bei der endgültigen Regelung der gen Grenzen die Großmächte ihre Interessen zur ng bringen fönnen und müssen und auf Grund Snteressen zur Mitwirkung berufen werden. Wenn das Maß der Mitwirkung zwischen den einzelnen mächten und einzelnen der Kriegführenden Meinverschiedenheiten bestehen oder entstehen, so wird Großmächten die Durchsetzung ihrer Forderungen Rich erleichtert, wenn sie ihre Forderungen gemein vertreten. Ein lebhafter Gedankenaustausch schwebt Den Mächten, über den ich heute nichts Näheres fann. Sollten sich unlösbare Gegensätze ergeben, Lir es Sache der im einzelnen Fall direkt interes Mächte sein, ihre Ansprüche zur Geltung zu nsons en. Das gilt auch für unsere Bundesge Wenn sie aber bei der Geltendmachung nig- Zigan 200 hotnteressen wider alles Erwarten von dritter Seite 00 Pflaegriffen und direkt in ihrer Existenz be= diesmal werden sollten, dann würden wir, unserer ez. beste espflicht getreu, fest und entschlossen an Site zu treten haben.( Lebhafter Beifall.) Und 14 und venn. Bei N uen wolle ockengan chime! ollen wollen nd aige gen enfeld. , Alex Friedrich ustadt 4 Neue Das Glückskind. OSRAM Roman von Irene von Hellmuth. ( Nachdruck verboten.) Fur Geduld mein Junge, es wird schon noch komDu bist fa noch jung, bei Dir fängt das Leben rest an, fasse wieder neuen Mut, Hermann. Wer Benn gleich die Flinte ins Korn werfen, wenn es er geht als man denkt." Es wird schon noch kommen, das sagst Du nun Jallane eit einem Vierteljahr, und noch immer zeigt sich ts. Wo ist es denn, wo? Selten, daß sich ein tiert zu mir verirrt. Die Leute haben kein Zutrauen, th, wie Du eben fagtest, noch zu jung bin. Lieber tt, muß man denn um jeden Preis erst alt werden, glidliche Kuren ausführen zit können? Bis dahin b mir längst verhungert. Zu all dem unangenehmen nm nun auch das noch mit dem Mädchen- es ist n Berzweifeln!" Perlang giebigt Beruhige Dich doch endlich!" flehte die Mutter. a, beruhigen, wir haben Schulden und keine nnahme. Die onze neue Einrichtung ist noch nicht zahl; eines Tages werden die Leute kommen und eachen wieder abholen, da sie von dem windigen fto fein Geld bekommen können,- und dabei soll mich beruhigen." Elachte laut und schrill auf, so daß die Mutter ihn ichrocken betrachtete. Du bist offenbar in überreizter Stimmung, ich ffe ich jetzt allein, so kannst Du am ersten das Gleichwicht der Seele wiederfinden." Wn das, was thr zumeist am Herzen lag, wagte sie cht mehr zu rühren, aus Furcht, den Sohn noch mehr erregert. Sermann griff mechanisch nach Tinte und Feder, mar Röschen zut schreiben, allein seine Gedanken wollnicht Stand halten. Erpedition: Selters weg 85. Mittwoch, den 4. Dezember 1912. dann würden wir zur Wahrung unserer eigenen Stellung in Europa, zur Verteidigung unserer eigenen Zukunft und Sicherheit fech ten.( Lebhafter Beifall.) Ich bin sest überzeugt, daß wir bei einer solchen Politik das ganze Volk hinter uns haben werden.( Lebhafter Beifall.) Ich will noch ein mal auf die großen Interessen hier eingehen, die wir bei der Lösung des Streites zwischen der Türkei und den Balkanstaaten zu verfechten haben. Unsere Poliiil war seit langen Jahren darauf gerichtet, bei guten wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zu den Ballanstaaten die Türkei in wirtschaftlicher Hinsicht zu erhalten und zu stärken. Ich möchte es als einen Erfolg vindizieren, daß wir uns während eines Strieges 3 wischen einem Freunde und einem Vundesgenossen die Sympathien beider zu erhalter: gewußt haben. Diese Politik werden wir auch weiter fortsetzen. Wir hoffen, daß unsere bisherigen freundschaftlichen und regen Beziehungen zu den B al fanstaaten durch deren zweifelloses Erstarken namentlich in wirtschaftlicher Hinsicht einen neuen Aufscroung nehmen werden. Dabei wird unser Streben auch ferner dahin gehen, die Türkei nach dem Friedensschluß als wichtigen ökonomischen und politischen Faktor zu erhalten. In diesem Wunsche und Bestreben begegnen wir uns nicht nur mit unseren Bundesgenossen, sondern auch mit anderen Mächten. * ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pig. die 44 mm breite Inseratenzeile.- Die 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pin. Extrabetlagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberichreitung des Zahlungssteles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bet Ronfurs in Wegfell. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei. Telephon Nr. 362. 24. Jahry. grund gestellt. Herr v. Bethmann- Hollweg hat, ob mit Absicht, oder nicht, mag dahin gestellt bleiben, den Kriegsgedanken betont." Nachdem der„ Temps" weiterhin nachzuweisen versucht hat, daß der deutsche Reichsfanzler aus den Artikeln 1 und 2 des österreichisch- deutschen Vertrages vom 7. Oktober 1879, also aus den grundlegenden Paragraphen des Dreibundes, einen Offensivvertrag anstatt eines Defensivvertrages gemacht hai, fährt er fort:„ Wie man angesichts dieser Tatsache von einer Mäßigung in der Kanzlerrede sprechen kann, ist uns unbegreiflich. In keiner Hauptstadt Europas hat seit 2 Monaten keine leitende Persönlichkeit so beunruhigend und brutal gesprochen. Man muß zwar den deutschen Gewohnheiten etwas Rechnung tragen; man muk bedenken, daß die Deutschen keine Nuancen kennen, und daß sie gern die Schärfe der Gedanken betonen, ohne diese in ihren vollen Konsequenzen zu vertreten, man muß weiterhin in Rechnung ziehen, daß bei den bisherigen Verhandlungen zwischen den Kabinetten Deutschland eine sehr gemäßigte, höfliche und entgegenkommende Haltung eingenommen hat, die in Paris und anderswo den besten Eindruck machte. Diese Erwägungen können den Eindruck der Rede etwas mudern, und sie als eine an die Adresse der Balkanverbündeten gerichtete Drohung deuten lassen. Herr von BethmannHollweg, der ein sehr ausgeprägtes Verantwortlichkeitsgefühl besitzt, hat wahrscheinlich geglaubt, daß diese Drohung eine Entente der Großmächte erleichtern würde. Wir gestatten uns, anderer Ansicht zu sein, und bedauern dieses Säbelgerassel am Vorabend schwieriger diplomatischer Verhandlungen." Zur österreichisch- ferbische Frage. Eine französische Presstimme darüber. Paris, 3. Dez. Als das Urteil der französi schen Regierungskreise über die Rede des Reichskanzlers D. Bethmann- Hollweg darf wohl der heutige Kommentar des dem Ministerpräsidenten Poincaree nahestehenden„ Temps" gedeutet werden. Nachdem er ironisch darauf hinweist, daß es wohl besser gewesen wäre, wenn Herr v. Bethmann- Hollweg, gleich seinem italienischen Ministerkollegen Giolitti verkündet hätte, es gibt Au genblicke, wo man zu schweigen verstehen muß", fährt das Blatt fort:„ Die Rede überschreitet bei weitem den, der bisher seit Ausbruch des Krieges offiziell gemachten Ausführungen. Sir Edward Grey, Asquith, Poincare, Saicnow, Kokowhow und selbst Graf Berchtold haben in ihren Reden den Friedensgedanken in den Vorder-| doß heute einige ungarische Blätter, die mit der RegierDer Fall Prohaska und König Peter. Die Mitglieder der Wiener Diplomatie sind davon verständigt worden, daß der Bericht des Konsuls Probaslas sehr schwerwiegende Beschuldigungen gegen die serbische Behörde in Prizrenz enthält. Der Bericht wird nach der Rückkehr des Konsuls Edl aus Prizren veröffentlicht werden. In offiziellen Kreisen wird versichert, es stehe ein sehr ernster Schritt der österreichischungarischen Regierung in Belgrad bevor. Es fällt auf, Osram Drahtlampen Jede echte Osram- Lampe muss die Inschrift RAM Wohl zehnmal hatte er schon angefangen, aber immer zerriß er den Bogen Papier, der vor ihm lag. Endlich warf er die Feder fort, sprang auf und wanderte in dem großen, gut möblierten Zimmer hin und her. Die Mutter brachte das Abendessen, das sie stets selbst bereitete, da das junge Dienstmädchen nichts ko= chen konnte er beachtete es gar nicht. So setzte sie sich allein zu Tisch, aber es wollte mit dem Essen nicht gehen. Hermann starrte gar trübfelig vor sich hin. Er tat ihr so leid, der gute Junge. Sein Leben war ein fast ununterbrochener Kampf ums Dasein, wann würde das wohl einmal ein Ende nehmen? Er hatte nie des Lebens überschäumende Lust ge= fostet, immer war er vertröstet worden auf später, und mit fast übermenschlichem Eifer war er bestrebt gewesen, möglichst schnell ans Ziel zu kommen und selbständig zu werden. Und nun, da er erreicht, was er gewollt, was bot sich ihm nun? Neue Sorgen, neue Leiden, so bitter ist des Menschen Los auf Erden. * - Viel heitrer, als sie gegangen, tam Röschen heim. Die Segenswünsche der alten Marthe, die sich beim Anblick ihres warmen Bettes vor Freude gar nicht zu fas= sen vermocht hatte, flangen noch in den Ohren des Mädchens nach, es fühlte noch den innigen dankbaren Händedruck der armen Kranfen. Eine gute Tat vollbracht zu haben, ist immer ein wonniges Gefühl, das den Geber mehr erfreut als ir= gend etwas in der Welt. Es gewährt dem Herzen volle Befriedigung und Ruhe. So erging es auch Röschen. Ein Schimmer innerer Zufriedenheit lag auf dem liebreizenden Gesicht, die Wangen waren leicht gerötet, um den kleinen Mund lag ein Lächeln. Unzerbrechlich trapon. U bernil erhältlich. Auergesellschaft Berlin 0. 17 Ste nahm sich vor, heute abend doch noch an Her mann zu schreiben und ihn zu bitten, hin und wieder nach ihrem Schüßling zu sehen. Aber schon, nachdem faum die ersten Worte geschrieben waren, sant der Kopf schwer auf die Hände, eine furchtbare Müdigkeit, verursacht durch die vorangegangene, schlaflos verbrachte Nacht, überfam das junge Mädchen, das faum fähig war, sich länger aufrecht zu halten. Der Schlaf zwang sie, den Brief noch einmal um einen Tag zu verschieben. - Als Rosi am anderen Morgen erwachte, es war schon ganz hell, und sie fühlte sich wie neugeboren lag ein weißes Kuvert auf ihrer Bettdecke. - „ Großer Gott, von ihm," entfuhr es den blassen Lippen. Wie fann er nur so unvorsichtig sein!" „ Wer mag den Brief hierher gelegt haben? Böhler nicht, denn der pflegt gewöhnlich viel länger zu schlafen. Vielleicht- ja, jedenfalls die Riecke, die gute, treue Seele." Beruhigt atmete Röschen auf, da hatte es feine Gefahr, die verriet nichts. Sinnend betrachtete das Mädchen eine Weile die Aufschrift, ehe es das Kuvert erbrach. Doch schon, nachdem es die ersten Worte gelesen, begannen die Finger zu zittern, das Lächeln verschwand aus dem bleich und bleicher werdenden Gesicht, die Augen starrien auf das Blatt in threr Hand, allmählich begannen die Buchstaben einen wilden Reigen, alles drehte sich im Kreise, ein Schwindel erfaßte sie und mit lautem Aufschrei sant Röschen in die Kiffen zurück. Regungslos, mit geschlossenen Augen, lag sie eine Weile, und mochte taum zu fassen, was doch so klar und deutlich auf dem weißen Papier stand. ( Fortsetzung foigt.) Ihrem Geschmack gerecht wird ,, Kornfranck" mit ,, Aecht Franck". Gibt ein intensiv dunkles Kaffeegetränk von sehr feinem und Kräftigem Geschmack. 661 von einem ten, die numm Zum Mang Staatsbahne die verfchiedene ung genommen. Industriellen e Schaden, fond bringen auch de Den Ermittelung iber Umfang u sit ergeben fid November fol ung enge Fühlung haben, eine sehr entschiedene Sprache führen. Der Budapesti Hirlap erklärt, es sei endlich die 3eit gekommen, den Bericht des Konsuls Prohaska zu veröffentlichen, wenn darin Tatsachen enthalten wären, die feine Großmacht dulden könne, müsse König Peter aufgefordert werden, daß er in voller Gala im Hotel des österreichischen Gesandten erscheine, wegen des Geschehenen um Verzeihung bitte und melde, daß die Schuldigen bestraft worden seien. besteht unverändert fort, nachdem Serbien bislang amtlich zu der Forderung der Monarchie keine Stellung genommen hat, wiewohl ja ersichtlich, daß Paschitsch im Hinblick auf die Haltung Rußlands und die konflikts lustige Tendenz der Westmächte einzulenten scheint. Das Hauptbestreben der Mächte ist gegenwärtig die Lokalisierung des Konfliktes, wodurch naturgemäß der Krieg vermieden würde. In Wien erwartet man sehnlichst das Gelingen des Friedensabschlusses mit der Türkei, weil dann spätestens die Austragung der Serbenfrage, sei es diplomatisch friedlich oder mit Waffengewalt, erfolgen muß. Die Berichte des Konsuls Prohaska seien derart belastend, daß Desterreich gerechtfertigt sein werde, öffentlic) Genugtuung zu verlangen. Die Forderung dürfte vor Europa so begründet erscheinen, daß das Belgrader Kabinett sie nicht wird verweigern können. Waffenstillstand Vom Balkankrieg. - Friedensschluß Botschafterkonferenz? Die Unterzeichnung des Waffenstillstands. Protokolls wurde an unterrichteter Stelle für gestern Mittag erwartet, da auch die letzten Einwendungen von griechischer Seite sollen gelassen worden seien. Nach einer Konstantinopeler Meldung soll sich der griechischbulgarische Konflikt allerdings bereits derart zugespitzt haben, daß die Bulgaren Gründe für den Abschluß eines Separatfriedens suchen. Gleich nach Unterzeichnung des Protokolls werden die Friedensver= hondlungen beginnen. Nach einer Meldung der„ Frks. 31g." aus Konstantinopel versicherte gestern ein Bot= schafter der Triple- Entente, man würde sehen, daß die Unterzeichnung des Waffenstillstandes erst zwei Stun den nach dem Fall von Adrianopel Wirklichkeit werden würde. Die Friedensverhandlungen werden auf neutralem Boden stattfinden, voraussichtlich in Nizza, möglicherweise aber auch in Bukarest oder Budapest. Nach einer Meldung der Konstantinopeler„ SaSalem Aleikum mit Hohlmundstück Salem Gold Goldmundstück Cigaretten Etwas für Sie! T3½ 45 3½ 459fd Sitk Konsum- Qualitäben Keine Ausstattung Nur Qualität. Oriental aku Cigaretten Fabrik Yenidze Dresden 6810 6870 Ff. d. Stok. Luxus- Qualitäten To Original- Metall Kartons von 20 Stück. Tab Hugo Fletx Hoflieferant Sa Königs Sachsen bah" wird auf der Hohen Pforte erklärt, die Kon= ferenz der Botschafter der Großmächte für eine Erörterung der aktuellen Balkanfragen werde noch Der Sultan hat im Dezember in London beginnen. gestern in einem von friedlicher Gesinnung durchträntten Telegramm an den Zaren Ferdinand erklärt, daß er auf Adrianopel, das ein türkisches Heiligtum sei, nicht verzichten könne. Konstantinopel, 3. Dez. Der bisherige Unterstaatssekretär Fuad Pascha ist an Stelle des interimistischen Striegsministers Fethi Pascha mit der Leitung des Kriegsministeriums und gleichzeitig mit der Leitung des Ministeriums des Innern betraut worden. Durch diese Ressortvereinigung wird dem Kriegszustande Rechnung getragen, bei dem die meisten, dem Ministerium des Innern unterstehenden Aemter von Militärpersonen geleitet werden. Najim Pascha wurde zum interimiſtischen Platzkommandanten von Konstantinopel und General Ismail Kiamil, der Sohn des Großwesters, zum Vorsitzenden des Obersten Kriegsgerichtes berufen. Hamburg, 3. Dez. Der deutsche Oberleutnant Stidentron von den 15. Husaren in Wandsbed ist bei den Kämpfen um Tschataldscha auf türkischer Seite gefallen. Der Konstantinopeler Korrespondent des„ B. T." meldet seinem Blatte: Soeben übergibt mir Minister Noradungian den amtlichen Bericht über die Greueltaten, die seitens der Verbündeten gegen die Türken begangen wurden. Der Bericht stellt u. a. 500 fest, daß in Seres reguläres bulgarisches Militär Persenen niederschoß. Ueber die Massakers von Saloniti sagt der Bericht: griechische Soldaten massakrierten im Cafe Scheftet 30 franke türkische Soldaten. Die zum Polizeidienst bestellten Kreter verübten statt dessen alle Grausamkeiten, plünderten, töteten und vergewaltigten türkische und jüdische Mädchen. Bisher sind in Salonifi über 250 türkische Soldaten getötet worden. Politische Rundschau. Deutschland. * Der Kronprinz Ferdinand von Ru mänien ist gestern früh in Berlin eingetrof fen. Am Vormittag war er beim Kaiser zur Frühstückstafel im Neuen Palais in Potsdam eingeladen. Das Kaiserpaar war um 8 Uhr von Baden- Baden auf der Station Wildpark eingetroffen. * Berlin, 3. Dez. Wie der„ Reichsanz." meldet, hat Kaiser Wilhelm dem italienischen Minister des Aeußeren, Marquis di San Giuliano, den Schwarzen Adierorden verliehen. Die Bibelauffaffung des Kaisers. neralstabschef der Armee stattfanden. Erst geste die Offiziere auf ihre Posten zurüdgekehrt. Deutscher Reichstag. Berlin, 3. Am Bundesratstisch Dr. Delbrüd, Kühn, Caspar, später der Reichstam3ler. Präside Kaempf eröffnet um 1 Uhr die Sitzung. Die erste Lesung des Etats. Hatua Bahl ber Arbeiter, ble je 1 volle achtstündige außerdem vorzeitig ausZahl der Arbeiter, die Schicht feiern mußten Abg. Payer( Fortschr. V.): Unsere Dipl 4 16 728 20 50 3079510 763814 40 1323 878 220 941 soll versagt haben. Es liegt aber bisher fein Ani der diesen Tadel bestätigt. Sie war mit Erfolg be 2764 120 zu vermitteln und den Frieden zu schützen. Hätte im vorigen Jahre einen Teil Maroffos genomm mükten wir dort wenigstens ein Armeekorps un ten. Das würde eher eine Schwächung des V des bedeuten. Es ist nicht richtig, daß Geistliche 1831 3309 auf den Kanzeln in Kriegs prophezeihungen g345 1576 29 In der letzten Sitzung der Zweiten Sächsischen Ständekammer hatte bei Verhandlung des Ortsschulgesetzes der nationalliberale Abgeordnete Nitschke auf das dem Gespräch Bezug genommen, daß der Kaiser mit Züricher Universitätsprofessor Arnold Meyer gehabt haben sollte. Dabei habe der Kaiser ausgesprochen, er ertaue sich ohne den Umweg über die Dogmen aus der Bibel selbst und frage sich in allen Lebenslagen, ob er im Geiste Christi handle. Der Kultusminister Dr. Beck hatte erwidert, ihm sei davon nichts bekannt, der Abgeordnete Nitschke würde sich durch eine Klarstellung des Sachverhaltes verdient machen. Vor Eintritt in die gestrige Sitzung gab der Abg. Nitschke von dem Inhalt eines Briefes Kenntnis, der ihm auf seine Anfrage von Professor Mener zugegangen ist. Darnach hat der Kai ser im engen Freundschaftskreise in einem Privatge spräch in der Tat gewünscht, daß die Pfarrer nicht Dogmen predigen sollen, sondern sich bei allem fragen, was Christus dazu sagen würde. # 42 42 4007 60 86 63 367 3 263 752 8 525 12 9 Ebenso verbitten wir uns den Chauvenismus ch ger Offiziere. Der Baseler Kongreß mutet einem 005282 180 ein Missionsfest an.( Heiterfeit.) Desterretchy fomm1160 101 104 9 Sprache der Gerben ertragen, weil es als Gro und Mitglied des Dreibundes nicht in den Be tommi, aus Angst ruhig zu sein. Hinter der Fr politik der Regierung stehen alle Parteien mit nahme vielleicht des Herrn Ledebour, der so lang sprochen hat, daß nicht ganz herausgekommen i hin er zielte.( Heiterkeit.) Wenn die Regierung hin ruhigen Blutes bleibt, so wird die Mehrhei Volkes hinter ihr stehen. • Der Marineattachee bei der deutschen Botschaft in Wien, Graf Posadowsky, der, wie man sich erinnern wird, vor einiger Zeit einen Unfall erlitt, hai zur Wiederherstellung setner Gesundheit einen halbjährigen Urlaub erhalten. Als Ersatz tritt an seine Stelle Kapitänleutnant Freiherr Ensenberg. England. London, 3. Dez. Die angebliche Schenkung der indischen Fürsten und Vornehmen, die der britischen Regierung für ½ Milliarde Mark Kriegsschiffe zur Verfügung stellen wollten, ist ein großer Schwindel. Rußland. Unterstaatssekretär 3immermann: Die ob der spanisch- französische Maroffovertrag unsere teressen verletzt, bin ich in der Lage, verneinen zu Abg. Frhr. v. Richthofen( Natlib.): falsch, den deutschen Instrukteuren vorzuwerfen, ten den türkischen Zusammenbruchy verschuldet. W fensien nicht, daß die österreichischen Interessen sind. Die Reichspolitik hat auch die Zustimmung Reichstages.( Beifall.) Petersburg, 3. Dez. Die Militärchefs der 17 Rekrutierungsbezirke haben die letzte Woche über in Petersburg geweilt, wo täglich Beratungen mit dem Geinausg Zum N Abg. Herzog( W. V.): Das deutsche Vo überwiegend hinter Desterreich. Wir begrüßen di näherung an England, warnen aber vor allzug Optimismus. Im Volte herrscht Besorgnis, obertreter: Gebrü genügend gerüstet sind. Nicht das Wort entscheide dern die Tat.( Beifall). Aus Stadt und Land. n Gießen. Leutnant Jttmann, de dem französischen Rechtsstudenten Fighiera im 6 Stadtwald ein Pistolenduell hatte, wurde in a. M. festgenommen. s Darmstadt. Anläßlich des Geburtstag Großherzogs von Hessen erhielten die Pensioner wen und Waisen des hess. Beamten- und Vol leh: erstandes von der Regierung die Mitteilung ihre Bezüge mit Wirkung vom 1. April 1912 höht worden sind. Die Erhöhung beträgt 10 Prozent des seitherigen Jahreseinkommens. Gläubigerversammlung der Spar- und Darlehe Nieder Modau reduzierte die lan Genossenschaftsbank ihre Forderung um rund Marl, so daß jetzt eine baldige zufriedenstellende nierung in Aussicht steht. s Darmstadt. Eine wichtige Entscheidi das Landgericht Starkenburg in der Nieder dauer Sparkassenangelegenheit. sehr vermögende Mitglieder der Kasse hatten ra Bekanntwerden des Zusammenbruchs das von Frauen eingebrachte Vermögen hypothefarisch id stellt, in der Erwartung, daß sie für die Verlul bar gemacht würden. Der Konkursverwalter de hat diese hypothefarischen Eintragu gerichtlich angefochten und das Landgerict nun eine Entscheidung dahin gefällt, daß diese thelen ungültig find ):( Frankfurt a. M. Der geftrige St tag hat der bürgerlichen Parteien ein aus glänzenden Sieg gebracht: ihre ichen Kandidaten wurden gegen die der Sozia fratie gewählt, und zwar die Kandidaten der schrittlichen Volkspartei, zwei Rationalliberale un Mittelständler. Dieses Resultat verdanken die lichen Parteien vor allem ihrem einmütigen fammengehen. Die jetzige Parteigruppierung daß die bürgerliche Mehrheit auch weiterhin bleiben wird. Die Fortschrittliche Bollspartei, 34 Mandate im Stadtparlamente verfügte, ha verloren, so daß sie nunmehr 32 Mandate befiz Nationalliberalen haben ihren Besitzstand von 12 daten behauptet, ebenso die Mittelstandspartei, weiterhin 3 Size besetzt hat. Das Zentrum, das her nicht im Stadtparlament vertreten war, fant Vom geworden der dant flärung wurde. nabrung hält, immer m brauch 3 legentliche Touriften fie a s sowie Reich bürgern men Ve Boblgeid mindefter teit weg find ein Aeschent Bertauf Giesse P der spa en. Erft ge gelebrt. bslag. Berlin, 3. brüd, Kühn, Gizung. 3.1er. Präsid winn von einem Mandat buchen, ebenso die Sozialmotraten, die nunmehr über 23 Sitze verfügen. Zum Mangel der Güterwagen den Staatsbahnen im Ruhrgebiet haben wieder= die verschiedenen Korporationen, Behörden 2c. lung genommen. Nicht allein den Bahnen und en Industriellen erwächst durch den Wagenmangel ker Schaden, sondern die Folgen des Wagenmanbringen auch dem Arbeiterstand großen Nachteil. hden Ermittelungen z. B. des Bergbauvereins in en über Umfang und Folgen des Wagenmangels im brbezirk ergeben fich für die einzelnen Tage vom 16. 29. November folgende zahlenmäßige Feststellungen: Gestürzte Mengen Zahl der Arbeiter, die je 1 volle achtstündige Schicht feiern mußten Zahl der Arbeiter, die außerdem vorzeitig ausdiese vorzeitige Ausfahrt ausgefallenen Stunden Zahl der ausge allenen Schichten, die den durch vorzeitige Ausfahrt ausgefall. Stund. entsprechen Gesamtausfall an Schichten wegen des Wagenmangels Lohnverlust der Ber, leute( 5,10 M.) für eine Schicht Unsere Dip 26 462 16 728 isher fain An Sonnt. r mit Erfolg 20 032 2764 Schüzen. Heiert. roffos genom 13 796 3814 Armeekorps chung des daß Geistli Jezeihungen auvenismus 3 mutet ein Defterretchy to 1 es als G it in den Hinter der Parteien ur, der so usgekommen ie Regierung d die Mehrh mann: Die overtrag un verneinen zu ( Natlib.): vorzuwerfen verschuldet. hen Intereffe ie Zustimmun as deutsche Bir begrüßen ber vor all Besorgnis, Wort entscheid Cand. Etmann, Fighiera im wurde in des Geburts die Pension ten- und die Mitteilu . April 1918 ig beträgt 1 fommens. und Darl rte die la g um rund ufriedenstelle htige Entfa der Niede egenheil Raffe hatten uchs das v für die Ve fursverwalter Eintrag das Landge jypothetarij illt, daß di Der geftrige arteiena bracht: ihre n die der Go Kandidaten tionalliberale perdanten die einmütig igruppierung udy weiterhin Volksparte verfügte, Mandate be figftand von ftandspante For as 3entrum reten war, 13 450 22 690 fahren mußten Zahl der durch 20 507 88 965 11 121 27849 22 307 9 510 8 787 29 323 3 665 12 072 37 196 4.650 13 175 7414 4 276 10 569 1321 5135 1323 4240 9 440 1180 2503 4 007 6.025 17 400 2175 6 182 3 309 8 644 25 442 3180 15 345 1576 2.994 5.606 701 6489 2277 18 037 3 263 6 367 14935 1867 5 130 20 752 8 525 12 921 39 268 30 709 5 282 18 076 62 737 221 411 60 101 104 909 340 881 4.909 13 434 7842 13 124 42 611 102 712 Sonnt. 13 831 Hinausgeworfen Zum Nachzeichnen. 142 030 67 193 37 811 26 189 12 765 31 528 33 094 11 613 26 163 68 513 66 932 523 831 wurden Alle- bis auf Einen! Denn wirklich mühelos, elegant und wetterfest putzt nur der Lederfreund Erdal Vertreter: Gebrüder Jullmann, Agenturen. Vom Naschwerk zum Nahrungsmittel geworden zu sein, ist ein Erfolg, der dank wissenschaftlicher Auf klärung der Schokolade zu Teil wurde. Da sie sämtliche zur Ernährung erforderlichen Stoffe ent hält, wendet man Schokolade immer mehr im täglichen Gebrauch zur Beseitigung eines gelegentlichen Flauheitgefühls Touristen, Sportsleute schäzen fie as Nahrung in bequemiter Gestalt. sowie Konzentriertester an. Reichardt- Schokoladen bürgern sich ihrer äußerst seinen Verarbeitung, ihres hohen Wohlgeschmads und nicht zum mindesten auch ihrer Preiswürdig. feit wegen immer mehr ein. Ste find ein sicher willkommenes Fest geschenk für Groß und Klein. Verkauf zu Fabrikpreisen in Giessen: Frau Emma Sellheim, Bismarckstraße 38. Globus Putz- Extrakt der sparsame Metallputz. Die Uebersicht ist nicht gänzlich vollständig, weil bei ihrem Abschluß noch die Angaben einiger Zechen ausstanden. Der Lohnverlust der Arbeiter durch die vollen Feierschichten und die vorzeitige Ausfahrt beträgt also an diesen 11 Tagen 523 831 M. Hierbei ist aber nicht der Lohnausfall berüdsichtigt, der durch das stundenlange untätige Verweilen der Arbeiter in der Grube pertracht ist. Außer dem Förderausfall mußten die Zechen in der gleichen Zeit 221 411. stürzen, cine außerordentlich kostspielige und wertvermindernde Arbeit. Jm Verlauf der Woche haben sich die Verkehrs schwierigkeiten wie der wesentlich verschlimmert. Der drahtlos lenkbare Ballon. Die Waffen des Zukunftsfrieges. Tagtäglich fast schenkt uns die unermüdlich vor= wärtseilende Technik neue Offenbarungen, und doch stehen wir stets von neuem verblüfft und erstaunt da vor Ueberraschungen, die sie erdenkt. Das lenkbare Luftschiff haben wir alle seinen Siegeszug durch die Welt machen sehen, die martige Gestalt Zeppelins am Steuerruder des Luftkreuzers ist in das Herz unserer Kinder gewachsen. Nun aber kommt ein Ingenieur auf den Gedanken, das Luftschiff un= bemannt zu lassen, es vom Erdboden her, aus irgend einem verborgenen Winfél heraus, zu steuern. Die geheimnisvollen Kräfte der Aetherwellen, deren Macht be= und tiefverborgene Zauberformel er studiert und griffen hat, dienen ihm dazu, dem Luftschiffe seinen Herr scherwillen aufzuzwingen, ohne daß ein sichtbarer Kontalt zwischen ihm und dem Luftschiffe besteht. Derselbe Funke, der drahtlos von Kontinent zu Kontinent, von Dzeondampfer zu Ozeandampfer Telegramme sendet, ist in fein erdachter Weise verstärkt, für verschiedene Empfangsstellen abschattiert, läßt Elektromotore angehen und stillestehen, je nachdem sie abgestimmt sind, und setz: so Schrauben in Bewegung, die je nach dem das SüdamerikaDienst mit den neuerbauten Dampfern der Sierra- Klaffe von Bremen nach Brasilien und dem La Plata Nähere Auskunft und Drucksachen unentgeltlich Norddeutscher Lloyd Bremer und selue Vertretungen. in Giessen: Carl Loos, am Kirchenplatz; in Friedberg: Ludw. Stern, Kaiserstr.; in Bad Nauheim: Koch, Lauteren & Co. Fast neues Sägewerk und Schreinerei- Maschinen, 2 Mahlgänge für Farbe bat billig abzugeben H. H. Irle, Freudenberg, Kreis Siegen. Falzziegel. Wegen Blakräumung sind mehrere Waggon neue Falzziegel und Bieberschwänze sehr billig abzugeben pro 100) St. 30 Mart. Leonhard Lang, Offenbach/ M., Glockengasse 45. 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Vom ver= borgenen und geschützten Orte aus können derartige Ballons über die feindlichen Stellungen dirigiert, dort die Geschosse zur Explosion gebracht werden, ohne daß auch nur ein einziges Menschenleben der geringsten Gefahr ausgesetzt wird.„ Die Waffe des Zukunftsfrieges" ist dieser drahtlos lenkbare, unbemannte Ballon von der militärischen Kommission getauft worden, die die geniale Erfindung des Ingenieurs Bohle in Berlin prüfte. Der Circus Sarrasani in Frankfurt a. M., der den Ingenieur Bohle zur Vorführung seiner Erfindung innerhalb seiner Vorstellungen mit Aufwendung außerordentlichen Unkosten gewann, bringt hier eine besonders aktuelle Darbietung, die wegen ihrer imponier enden Schönheit ihren Reiz auf das Publikum nicht verfehlen wird, deren wissenschaftlicher Wert noch keineswegs hoch genug angeschlagen werden kann. Unserer heutigen Ausgabe liegt ein Prospekt des Herrn Direktor Habenicht Köln a. Rh. bei, welchen wir unseren verehrten Lesern besonders empfehlen. 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Auch haben wiederholt Gastwirte und Restaurateure solche Fabrikate aus Flaschen verschänkt, die mit meinem, sowohl in seinen einzelnen Teilen, als auch in seinem Gesamtbilde geschützten Etikett versehen waren. Dies veranlaft mich zu der Erklärung, daß ich im Interesse meiner verehrlichen rechtdenkenden Kundschaft und des konsumierenden Publikums von jetzt ab jede miẞbräuchliche Benutzung meiner Original- Flaschen und Original- Etiketts strafrechtlich verfolgen werde. Zugleich mache ich darauf aufmerksam, daß außer anderen Warenzeichen- Eintragungen auch die Warenzeichen 39 Underberg" sowie 33 Underberg- Boonekamp" für mich in die Zeichenrolle des Kaiserlichen Patentamtes eingetragen sind, so daß also unter diesen Warenbezeichnungen nur mein Fabrikat verabreicht bzw. in den Verkehr gebracht werden darf. Rheinberg( Rheinland) Jar Lage a auf dem 2 dem Abschlu en der beteiligte Feindseligke Das Ganze Quartiere" be in ihren Stel Hofl. Sr. Maj. d. Kaisers und Königs Wilhelm II H. Underberg- Albrechtblungen 3 verficht hegen forte gab tand mit B Steins Saalbau Giessen Donnerstag, den 5. Dezember 1912, abds. 8% Uhr: Mittwoch, den abgefchloffen t der- gegenwär verbleiben. me Aufschub. De Griechenla Bekanntmachung Auslande und gangen. II. Volks- Abonnements- Konzert SARRASANI der Kapelle des Infanierie- Regts. Kaiser Wilhelm II Nr. 116. Programm: Mozart. Jupiter- Sinfonie. Strobel, Koit u Hämorik( Neuheit). Haydn, Variationen über die russ. Hymne. Klughardt. Auf der Wanderschaft, Suite in sechs Sätzen. Rossini, Tell- Ouvertüre. 1. Platz Mark. 11. Platz 50 Pfg. Auch in diesem Jahre versende ich wieder die neuesten Sachen meines weltbekannten, hochmodernen und aparten " Glas- Christbaumschmuckes' Sortiment I mit er. 300 Stück echt versilberten u. matten Seidensachen als: ff. 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