bten Neu! eschäft 1 enhof fum mein für ge igft über t. e ich um billigen jeb Baar I. u, Abs. Butschein e Arbeit, Er gutem fret. zu unterifter. jus Umgegend Zuschneide und Kinder ohne Vor 2-4 u. bon lbft wählen es Material März ofal. furt a. M dang Wolle. anleitungen ime, Jackets, zu stricken. ant! ch praktisch Belsten und -Bahrenfeld Teipel, Giesse one I verriegelt de. Väh bsohn, 26. Selt Post- a. Lehrer, endet die e II mit Te Arten wöchentl. abiliamstopft Denzau aus mpfehlungen Deziell shinweisen Gießener Zeitung ( Neueste Nachrichten) Bezugspreis 40 pfg. monatlich verteljährlich 1,20 Mk., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweig ausgabestellen viertelfährlich 90 Pfg.- Erscheint. Mittwochs und Samstags. Redaktion: Seltersmeg 83. Für Aufbewahrung oder Nücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H. - Nr. 18. ( 2. Blatt.) Aus Stadt und Land. Gießen, den 2. März 1912. Der Erfinder der drahtlosen Einheitsuhr Deutschlands, der Fuldaer Ingenieur Ferd. Schneider, hielt über diese seine Erfindung am Donnerstag, den 29. Februar, einen Vortrag bei dem Großherzog von Hessen in Darmstadt. Zwecks Ermittelung des geeigneten Standortes im Fuldatal finden zurzeit Messungen statt, um ein sicheres Fundament zu finden. Es muß nicht nur hinreichend Sicherheit für die Standfestigkeit des Turmes selbst bieten, sondern auch fähig sein, enorme elektrische Entladungen, die aus der At mosphäre kommen, zur Erde abzuführen. Samstags liegt für die Stadtabonnenten der Illustrierte Wochen- Anzeiger gratis bei. Expedition: Seltersweg 83. Samstag, den 2. März 1912. auf ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pig. die 44 mm breite Inseratenzeile.- Die 90 mm breite Zelle im Reklameteil 50$ fa. Extrabeilagen werden nach Gewicht werd Gutze berechnet. Nabatt kommt bei Ueberschreitung des Bahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Betreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Berbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei. Telephon: Nr. 362. 24. Jahrg. ordnung wurde der Wert der Säuglingsfürsorge o Ortenberg. Die hiesige Freiw. Feuerwehr dem Lande eingehend besprochen, verschiedene Wege zu fonnte ihr 30. Stiftungsfest begehen. Es nahmen daran deren Durchführung angegeben und ganz besonders die als Ehrengäste teil: Graf Kuno v. Stolberg, KreisfeuerAnstellung von Säuglingsfürsorgesch we wehrinspektor Vetzberger- Nidda, Kreisamtmann FröhStern, die mit Gemeindeschwestern und anderen Verlich, Bürgermeister Fendt- Büdingen; auch mehrere Nachtrauenspersonen zusammenarbeiten sollen, empfohlen. barvereine waren durch Deputationen vertreten. wurden D Jubiläums gauturnfest in Gießen 1912. Am 28. Januar famen zum 2. Male die geübteren Turner des Gaues Hessen zusammen und zwar in der Turnhalle des Turnvereins Wetzlar. Vertreten waren Butzbach, Nauheim, Gießen T.-V., Gießen M.-L.-V., Marburg T.-V., Marburg A.-T.-V. und Marburg T.-G., zusammen 25 Turner, die unter Leitung des Gauturnwarts Will in zwei Riegen am Rec und Pferd antraten. Vorturner am Reck war Benderdurchgängig gute Leistungen in schwierigen Uebungen Wetzlar, am Pferd Bepler- Gießen T.-V. Es gezeigt, sodaß alle Aussicht vorhanden ist, auf dem Gaufest mit den zwei Sonderriegen der geübteren Turner des Gaues am Reck und Pferd etwas hervorragendes zu zeigen. Die für das Deutsche Turnfest 1913 in Leipzig vorgesehenen Gewandtheitsübungen wurden ebenfalls durchgeturnt. Man kann heute schon sagen, daß die Durchführung dieser Sondervorführung zum Deutschen Turnfest gesichert ist und einen schönen Erfolg erwarten darf. Bei dem Kürturnen wurden am Barren neue schwierige Aufund Abgänge gezeigt, so daß mit dem Verlaufe des Nachmittags jeder einzelne Turner die Befriedigung hatte, etwas neues gesehen und manches gelernt zu haben. Bei der Besprechung wurde zu einer dritten Zusammenkunft in Butzbach der 31. März gewählt. Vorher soll jeder der geübteren Turner drei Uebungen am Reck und drei Uebungen am Pferd, die er aber sicher beherrschen muß, an den Gauturnwart einreichen, um daraus die Gruppen zusammenstellen zu können. Die allgemeinen Vorbereitungen für das Fest sind im vollem Gange; mehr denn 300 Bürger der Stadt sind in den einzelnen Ausschüssen tätig. n Gießen. Außer der Aerztekonferenzen d. Gr. Zentrale für M. und S. in Darmstadt, fanden noch Besprechungen in Mainz und Gießen statt. In Mainz wurde am 6. Februar im Gutenbergkasino die erste dieser Besprechungen abgehalten, bei der 19 Aerzte anwesend waren. Die Tagesordnung: Direktor Dr. Kupferberg- Mainz: Die Mitwirkung der Hebammen u. Wochenpflegerinnen in der Mutter- und Säuglingsfürsorge; Dr. Herzog- Mainz: Was kann für die Hygiene des Kindes in den Beratungsstellen geleistet werden? Dr. Keller- Bingen: Die Beratungsstellen und das Publikum, wurde erledigt und diskutiert. U. a. wurde die Resolution gefaßt, im Anschluß an den Vortrag des Direktors Dr. Kupferberg das Großh. Ministerium des Innern zu bitten, die Errichtung von Wöchnerinnenheimen in den größeren Städten zu unterstützen. Zugleich wendet sich die Versammlung an die Vorstände der Krankenkassen mit dem Antrag, auf Grund der Vorschriften des§ 196 der Reichsversicherungsordnung die Errichtung von Wöchnerinnenheimen in den Städten, in denen solche noch nicht bestehen, in Erwägung zu ziehen. Bei der Versammlung in Gießen am 17. Februar wurde im Anschluß an die Vorträge von Prof. Walther- Gießen: Die Ausbildung der Hebammenschülerinnen in der Mutter- und Säuglingsfürsorge und ihr Erfolg; Dr. Weber- Alsfeld: Milchversorgung auf dem Lande; Dr. Otto Brettel- Büdingen: Einige Bemerkungen über die Mutter- und Säuglingsfürsorge in ländlichen Bezirken, in angeregter Diskussion vor allem über die Ausbildung der Hebammen in der Fürsorge für die Neugeborenen, sowie deren Eintreten für das Stillen gesprochen, die Fürsorge für die älteren Säuglinge solle Säuglingspflegerinnen übertragen werden. Die übergroße Propaganda der Nährmittelfabriken solle tunlichst eingeschränkt werden. Großer Wert wird der Verwendung von Ziegenmilch bei der künstlichen Säuglingsernährung beigelegt, doch müssen die Ziegen sauber gehalten und auf die Weide gebracht werden. Der Hinweis auf die Reinlichkeit bei der Milchgewinnung empfiehlt sich besonders bei Vorträgen im Anschluß an Wanderhaushaltungsschulen auf dem Lande. Im Anschluß an Punkt 3 der TagesVeraltete Katarrhe auszurotten ist eine recht schwierige Sache. Jeder, der schon einmal mit einem hartnäckigen Katarrh zu kämpfen hatte, kann davon ein Lied singen. Mit den gewöhnlichen Hausmittelchen, wie Hustenbonbons und Pastillen, ist da nicht viel anzufangen. Bei einem einfachen kleinen Erkältungs husten, der sowieso schon nach einigen Tagen von selbst zu verschwinden pflegt, mögen derartige harmlose Mittel ja ganz gut sein. Aber, die Beseitigung eines chronisch gewordenen alten, immer wiederkehrenden Hustens, der bei dazu Disponierten gar oft den Keim der Lungen: schwindsucht in sich trägt, erfordert eine ganz andere Aufmerksamkeit und muß mit wesentlich anderen Mitteln behandelt werden, die den Feind sozusagen im Innern seines Lagers aufsuchen und ihn dann von innen her aus" vertreiben. Als eines der besten Mittel zur Beseitigung derartig chronisch gewordener Katarrhe mit ihren Folgezuständen alter Husten, Verschleimung, Asthma, Bron: chialkatarrh, Lungenspitzenkatarrh usw. galt den berühmten Aerzten des Altertums und gilt noch heute im ganzen Orient der sogenannte Arabische oder UtuBalsam, der naturreine Harzsaft eines in den Küstenländern des Roten Meeres wachsenden Balsambaumes. Dieser Arabische Balsam war bis zur Entdeckung Amerikas die einzige Droge, den man den Namen„ Balsam" gab, und es beziehen sich daher alle älteren Literaturstellen in wissenschaftlichen medizinischen Werken, in denen von ,, Balsam" die Rede ist, ebenso wie die zahlreichen Hinweise der Bibel auf den Heilwert des Balsams", nur auf ihn. Schon das Wort„ Balsam" zeigt uns die Wert):( Marburg. Wegen fehlender Schutzvorkehrun gen an der Kreissäge, wurde der Zimmermeister D. zu B. von der Strafkammer zu Marburg zu 1 Monat und der Heizer H. zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt. Der Sachverhalt ist folgender: Im Mai v. Js. wurde auf der Kreissäge Brennholz geschnitten. Dabei fehlte der vorgeschriebene Spaltfeil und die Schutzhaube. Währenddem der Kreissägearbeiter H. vorn Buchenknüppel zerschnitt, hielt der Heizer He. ein Stück Holz hinten quer an die Säge, um es zum Einheizen zu zerkleinern. Dieses Holzstück wurde dem Ha. von der Säge ins Gesicht geschleudert, sodaß dieser umfiel und alsbald wegen der Schädelzertrümmerung starb. Wäre Spaltteil und Schutzhaube vorhanden gewesen, dann hätte der Heizer das Stück Holz nicht von hinten an die Säge halten können, wodurch der Unfall herbeigeführt wor den ist. Ist nur eine Schutzhaube angebracht, dann kann das Stück Holz keinesfalls in die Höhe geschleudert werden. s Darmstadt. Die hier zu erbauende neue Kirche soll, so hofft man, in dem großen Jubiläumsjahre 1917 ihre Vollendung erleben und den bedeut famen Namen„ Reformationsfirche" erhalten. ! Worms. In einer hier abgehaltenen, sehr zahlreich besuchten Vertrauensmännerversammlung der Nationalliberalen Partei des Wahlkreises Heppenheim- Worms- Wimpfen wandte man sich erstens dagegen, daß bei der Wahl des Reichstagspräsidiums Angehörige der nationalliberalen Fraktion für die Wahl eines Sozialdemokraten eingetreten sind und zweitens dagegen, daß in einer kürzlich in Frankfurt a. M. stattgefundenen Vertrauensmänner- Versammlung einige Mitglieder der Nationalliberalen Partei, besonders Jungliberale, den Ausschluß der Herren v. Heyl und Dr. Becker, sowie den Ausschluß des Nationalliberalen Vereins Worms aus der hessischen Landespartei gefordert haben. engen 3- Berufsvormundschaft. Der Magistrat in Berlin hat beschlossen, vom 1. April d. Js. ab die Sammelvormundschaft für die gefährdeten Kinder, denen die regelmäßige elterliche Fürsorge fehlt, einzuführen. Die Organisation wird im Anschluß an die 7 Säuglingsfürsorgestellen in Berlin getroffen. Wie bekannt, hat die Sammelvormundschaft in Darmstadt bereits vor einiger Zeit dieselbe Einrichtung mit der Großh. Zentrale für M. u. S. und deren Beratungsstellen getroffen. Hoffentlich wird auch in den anderen größeren Städten Hessens bald die Sammelvormundschaft eingeführt. Was in dem großen Berlin möglich ist, sollte auch bei uns schon deshalb zu erreichen sein, weil die Sammelvormundschaft auch für die Außenverwaltung eine petuniäre Entlastung bedeutet. schätzung, in der das Mittel bei den Alten stand: das Wort„ Balsam" stammt aus dem Alt- Hebräischen und heißt soviel wie" König der Dele". Erst später kamen aus dem neuentdeckten Amerika weitere Balsame, wie der Perubalsam, der Tolubalsam usw., nach Europa, und noch später belegte man sogar eine Anzahl künstlicher, balsamähnlicher Erzeugnisse mit diesem Namen, der aber eigentlich nur dem Arabischen Balsam zusteht. Daß sich dieser echte, Arabische Balsam bisher noch nicht in unserem Heilschatz eingebürgert hat, lag an seiner großen Seltenheit und dem dadurch hervorgerufenen, ganz ungeheuer hohen Preise, der Jahrhunderte hindurch den Preis des ungemünzten Goldes um das Doppelte überstieg. Die Schwierigkeiten, die seiner Beschaffung im Wege standen, gelten indessen heute als behoben, und heute kann das von den alten Aerzten so sehr empfohlene Mittel schon zu einem Preise in den Handel gebracht werden, der seine Anwendung auch Minderbemittelten ermöglicht. Seitdem wir den Arabischen Balsam in den Handel gebracht haben, hatten zahlreiche Patienten Gelegenheit, denselben zu versuchen, und es berichten heute schon Hunderte von Briefen usw., die ganz unverlangt bei uns eingelaufen sind, von den gehabten guten Er: oder Utufolgen. Die Wirkungen des Arabischen Balsams, von dem wenige Tropfen pro Tag genügen, sind in kurzem folgende: Der Balsam macht den Auswurf flüssig und vermindert ihn. Infolgedessen hört schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit der Hustenreiz und da= mit auch der Husten auf. Infolge der Entfernung der in dem Auswurf enthaltenen Zerfallprodukte tritt da, wo Fieber vorhanden war, eine Abnahme des Fiebers ein. Aus demselben Grunde vermindern sich auch die Nachtschweiße, die mit der Zeit ganz aufhören. Ein gesunder | ! Mainz Momba ch. Eine größere Wohltätigkeitsveranstaltung findet am 17. März im hiesigen Stadtteile statt. Die Schuljugend hält unter Anleitung der Lehrerschaft eine Frühlingsfeier ab, deren Reinertrag zum besten der Mainzer Ferienkolonien und des Vereins für Hauspflege Verwendung findet. Bei der Feier werden kombinierte Gesangsklassen mehrstimmige Frühlingslieder vortragen und Knaben Mädchen besondere Turnübungen und größere Reigen aufführen. Auch ein größeres Festspiel wird durch Schulkinder der oberen Klassen zur Aufführung gelangen. und Nachtschlaf und damit eine Besserung des Allgemeinbefindens pflegen einzutreten. Außerdem wirkt der UtuBalsam magenstärkend und appetitanregend und bedingt dadurch eine größere Nahrungszufuhr und hierdurch wieder eine Gewichtszunahme. Der Patient bekommt durch das Verschwinden der katarrhalischen Erscheinungen und durch die Besserung seines Allgemeinbefindens wieder neuen Lebensmut und größere Lust und Ausdauer zur Arbeit. Wer auch noch so viel andere Mittel ohne Erfolg bereits benutzt hat, der möge trotzdem in seinem eigenen Interesse einmal einen kleinen Versuch mit Utu- Balsam machen. Er wird diesen Versuch so leicht nicht bereuen. Wir versenden kostenlos und franko eine Probe des Balsams an jeden, der uns den hier angehängten Bestellzettel ausgefüllt einsendet und ihm 20 Pfg. für Porto 2c. beifügt. Den Herren Aerzten stellen wir zu Versuchszwecken ein größeres Quantum des Balsams kostenfrei zur Verfügung. Morgenländische Drogen- Import: Gesellschaft Berlin W. 15 Senden Sie mir eine Probe ,, Majapan" kostenlos usb portofrei zu. Name: Beruf oder Stand: Ort: Nähere Adresse: ):( Fulda. Mit dem Bau der Vogelsbergbahn| als Fuldaer Kreisbahn wird Anfang April begonnen. s Offenbach a. M. Der Landesverband hessi scher Geflügel 3 üchter hält Sonntag, den 3. März, hier einen Geflügelzüchtertag ab. Anschließend folgt ein hessischer Vogelschutz tag, der den Zweck haben soll, sämtliche Geflügelzüchtervereine Hessens für den Vogelschutz zu interessieren. ! Bensheim. Wegen des Bahnbaues Bensheim- Lindenfels erklärte sich die Regierung damit einverstanden, daß die Bahn durch das Schönberger Tal gebaut wird. Einer Führung der Linie durch das Zeller Tal( über Gronau) stehen betriebstechnische Schwierigkeiten entgegen. Geschäftliches. )( Bei den teuren Zeiten sollte jedermann eine Ersparnis an den Kosten der notwendigsten Bedarfsartikel willkommen sein. Bis zur Hälfte können Sie sparen an Ihren Ausgaben für Kleidung, wenn Sie die bekannten„, S ch w etaschStoffe" direkt vom Fabrikanten beziehen. 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Der kleine Kellner hatte von jeher große Freude an der Musik, und oft setzte er sich im Restaurant ans Klavier, um die Stammgäste durch sein Spiel zu unterhalten. Er hat nie in seinem Leben Noten lesen können oder auch nur zu lesen versucht; er spielt nach seiner Phantasie, spielt eigene Improvisati onen und erfand dabei immer neue einschmeichelnde und lustige Melodien. Bis eines Tages ein Gast diesem musikalischen Kellner den Rat gab, ein paar seiner Lieder von einem Freunde aufschreiben zu lassen. Irving Berlin willigte schließlich ein, und eines der ersten Sachen, KnorrHafermehl und Reismehl haben sich seit 40 Jahren als Kindernahrung so vortrefflich bewährt, weil die Fabrikation nach wissenschaftlich bewährten Grundsätzen erfolgt. Perlka ausgiebigster Kaffee- Ersatz Reines Naturprodukt, aus bestem Material nach patentiertem Verfahren hergestellt. Vollkommen frei von Koffein i das gesündeste Familien- Getränk. Haus- und red Schmeckt kräftig- kaffeeähnlich, ohne Malzgeschmack. 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In furzer Zeit waren weit über eine Million Exemplare von diesem Liede verkauft. Nach dem berühmten Marathon- Rennen in London, bei dem der bekannte italienische Läufer Dorando disqualifiziert wurde, spielte Irving Berlin ein Lied, das nach dem Italiener benannt war, und die Gäste des Restaurants waren begeistert. Der Kellner Komponist verkaufte das Lied für 100 Mark, der Verleger aber verdiente gegen 80 000 Mark. Heute freilich weiß Jrving Berlin, daß seine Lieder und Kompositionen Gold wert sind, seine Phantasien am Klavier werden teuer bezahlt, und er verdient seine 300 000 Mark im Jahre. In diesem Zusammenhang erinnert eine englische Wochenschrift daran, daß in der Londoner Beak Street in seinem Friseurladen ein wackerer Barbier seines Amtes waltet, der als Komponist einen guten Ruf hat. Dieser musikalische Friseur heißt Arthur Lunch, hat eine ganze Reihe von Volksliedern komponiert, schreibt aber vor allem kirchliche Musik. Ein anderer erfolgreicher Komponist ist Herr F. W. Fisher, Mitglied der Londoner Berufsfeuerwehr. Der musikalische Feuer= wehrmann hat Walzer geschrieben und vor allem Gedichte von Robert Burns vertont, und seine Lieder werden oft gesungen. Hautausschläge- Geschwüre tennzeichnen das Bemühen der Natur, die im Blute befindlichen Unreinigkeiten auszuscheiden. Reine Haut hat nur derjenige, wel cher reines Blut hat. Folglich ist in solchen Fällen eine Blutreinigungsfur notwendig und die best bekannte wird durch Dr. Wegener's Tee erzielt. Die Wirkung ist eine rasche. angenehme und nachhaltige. Dr. Wegener's Tee besteht aus eblen Kräutern und kostet Mr. 1.50 das Packet, in Apotheken erhältlich. Wo nicht vorrätig wende man sich an die Ferromanganingesellschaft, Kronprin zenfttake 55, Frankfurt a/ M. Der heutigen Nummer liegt eine Extrabeilage der Firma Dr. med. H. Schröder G. m. b. H., Berlin 35, bei. 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RO. 5,10 ' Behandlung 1 ein Besuch beantwortet. llung beten. erter Weise gestattet ist. Die Atteste sind meistens iginal- Atteste können bei mir eingesehen werden. Mit Freude und Dank bestätige ich hiermit, daß Frau Denzau wei Jahren das Beinleiden meiner Frau mit sehr gutem Erfolg delt hat. Auch bei einem kleinen Rückfall in diesem Jahre ist Frau schnell und gut geheilt worden. Allen, mit ähnlichen 1, fann ich Frau Denzau nur aufs wärmste empfehlen. Ihre tethode ist gründlich und ausgezeichnet. Caub a. Rhein, 2. Oktober 1910. Jung, Oberlehrer. Seit fünfzehn Jahren litt ich an einem Beinleiden, welches min Schmerzen verursachte; obwohl ich ärztliche Hilfe in Anspruch fand ich keine Besserung. Ich begab mich in Frau Dentau's ndlung, und ist mein Beinleiden schon nach sechs Wochen vollig geheilt, usw. Vacha a. d. Werra( Kreis Eisenach), 26. Dezember 1910. Frau Lina Becker. Betreffend des Beinschadens meiner Frau, welche mancherlei ver. ohne Hilfe zu finden. Wir wurden im vorigen Jahre auf die cfolge Frau Denzaus aufmerksam; in deren Behandlung wurde : Frau soweit hergestellt, daß sie ohne Schmerzen ihre häuslichen ten verrichten fann usw. Neukirchen, Kreis Hünfeld, 3. Juli 1910. Heinr. Mohr, Maurer. Will es nicht unterlassen, Ihnen, geehrte Frau Dentzau, nochmals en innigsten Dank auszusprechen für die Heilung meines Beines. hatte verschiedene Aerzte in Anspruch genommen, leider immer ohne lg. Nochmals besten Dank. Neuenberg b. Fulda, 25. September 1910. Frau M. Röhner, Schuhmachermeister. Ich fühle mich genötigt, Ihnen nächst Gott meinen größten Dant usprechen für die schnelle und fast schmerzlose Heilung meines lang. gen Beinleidens. Werde stets bemüht sein, Sie aufs wärmiste mpfehlen. Gersfeld a. Rhön, 3. Oftober 1910. Joh. Adam Jaeger, Schmiedemeister. Seit sieben Jahren litt ich an Krampfader- Geschwüren, welche sehr schmerzten, so daß ich oft faum schlafen konnte. Aerztliche : war vergeblich. In 1901 ging ich in Frau Dengaus Behandlung wurde damals schnell und gut geheilt. Ein Rückfall in 1910 De von ihr glänzend geheilt; sage ihr herzlichsten Dank für die derbare Heilung. Wernges bei Lauterbach( Oberhessen), 1. Oftober 1910. Valentin Wahl. Ich litt an einem offenen Bein bereits drei Jahre in 1907, vere mancherlei, aber alles vergebens. Durch Frau Dentaus gute andlung wurde ich in zwei Monaten gänzlich geheilt und ist mein 1 bis heute noc) gut geblieben. Schmaluan a. Rhön, Kr. Gersfeld, 5. Februar 1911. Frau Gottfr. Schäfer. Ich kann nicht umhin, Ihnen heute, nachdem einundeinhalb ire seit der Heilung meines Beines( Knöchelwunden) durch Sie ossen sind, meinen besten Dank auszusprechen. Ihre Kur hat mir tonunen geholfen, und bin ich imstande, mein Bein, auf dem ich Ihrer Kur nicht stehen konnte, wieder wie mein gesundes zu iben, usm. Marköbel bei Hanau a. Main, 18. Febr. 1911. Frau K. Jäger, Bäckermeister. Zwei Jahre litt ich an einer schlimmen Beinwunde, ärztliche Hilfe 6 erfolglos. Da wandte ich mich an Frau Denzau, und nach em Besuch war mein Bein in zwei Monaten geheilt, ohne im t zu bleiben. Vacha a. d. Werra, Kreis Eisenách, 2. Oftober 1910. Frau Therese Hose. Seit vier Jahren litt ich an start nässender Flechte, welche sich r die ganzen Beine erstreckte. Vier Aerzte behandelten mich; es cde immer schlimmer, so daß ich alle Hoffnung aufgab. In Fran, haus Behandlung wurde ich in drei Monaten ganz geheilt, so ich heute, nach zwei Jahren, nicht das geringfte gespürt habe. bin frisch und gesund, kann laufen wie zuvor usw. Niederhilbersheim bei Bingen a. Rhein, 2. Ottober 1910. Frau Jakob Möller. Seit dreißig Jahren litt ich an einem offenen Bein, welches viele Schmerzen verursachte. Ich nahm vielerwärts ärztliche Hilfe Ungefähr fünf Jahre litt ich an einer nassenden Flechte am Bein, vergeblich) in Anspruch. Bei Frau Denhaus Behandlung ließen die welche mir viele Schmerzen und schlaflose Nächte verursachte; ärztlich Schmerzen nach und auch die Wunden heilten. Empfehle dieselbe nachgesuchte Hilfe war vergeblich; im August 1909 ging ich zu Frau solchen Leidenden. Denzau, dieselbe heilte mich in kurzer Zeit, so daß ich gänzlich Nauheim bei Limburg a. d. Lahn, 2. Oktober 1910. Ad. Heckelmann, Landwirt. davon befreit bin. Zu gleicher Zeit ging eine Frau 2. Reuter aus Dautphe, welche dasselbe Leiden an beiden Beinen hatte, zu Frau Denzau, und der Erfolg war ein ebenso guter, Frau 2. Reuter Wir unterzeichneten Frauen litten seit mehr denn zehn Jahren hatte schon einige Wochen in der Klinik zugebracht, ohne geheilt zu an Beinleiden, besuchten Aerzte und Krankenhaus, ohne Heilung zu werden. Wir danken nun auf diesem Wege recht herzlich- und können finden; Frau Denbau hat uns nach fünfmaligem Besuch vor zwei Jahren vollständig geheilt, ohne daß sich bis jetzt wieder etwas jedem ähnlich Leidenden raten, sich an Frau Denzau zu wenden. Wilhelmshütte, Kreis Biedenkopf, 6. Oktober 1910. gezeigt hat, ufro. Frau Rich. Wagner. Dutenhofen bei Wetzlar, 5. Oftober 1910. Frau Frd. Weber, Schirrmstr. Dautphe, Post Wilhelmshütte, 6. Oftober 1910. Frau Ludw. Reuter. Frau Frdr. Hahu, Steinbruchbefiyer. Nichts beweist besser als Tatsachen, denn zuverlässig urteilen kann nur, wer selbst bei mir in Behandlung war; Hunderte anderer genauer Adressen und Empfehlungen werden zwecks Nachfrage frei zugesandt. Die ße 186. bet lett. 9. äger= begeht ihrigen r preu: rn des Ig ge hnung erhöht. op, der ch grö= hulden Flucht SteinKlau ichen uhlerei gestellt v aus leichs- läge ian so unde- en auf t eine ..". 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Geschäftliches. )( Bei den teuren Zeiten sollte jedermann eine Ersparnis an den Kosten der notwendigsten Bedarfsartikel willkommen sein. Bis zur Hälfte können Sie sparen an Ihren Ausgaben für Kleidung, wenn Sie die bekannten„ S ch we taschStoffe" direkt vom Fabrikanten beziehen. Weshalb wollen Sie anderen den Nutzen überlassen, der doch Ihnen selbst zukommt? Tausende von Anerkennungen bürgen dafür, daß„ Schwetasch- Stoffe" ihres billigen Preises wegen, aber auch in ihrer Qualität, Dauerhaftigkeit, in ihrem guten Aussehen und im vornehmen Size hervorragend sind. Die heutige Beilage der Görlizer Tuchfabrik Otto Schwetasch, Görlitz, empfehlen wir der Aufmerksamkeit unserer werten Leser. Vermischtes. Note zu lesen oder zu schreiben: Irving Berlin, der noch vor zwei Jahren als schlichter Kellner in einem Restaurant der New- Yorker Chinesenstadt mühsam sein tägliches Brot verdiente. Der kleine Kellner hatte von jeher große Freude an der Musik, und oft setzte er sich im Reſtaurant ans Klavier, um die Stammgäste durch sein Spiel zu unterhalten. Er hat nie in seinem Leben Noten lesen können oder auch nur zu lesen versucht; er spielt nach seiner Phantasie, spielt eigene Improvisationen und erfand dabei immer neue einschmeichelnde und lustige Melodien. Bis eines Tages ein Gast diesem musikalischen Kellner den Rat gab, ein paar seiner Lieder von einem Freunde aufschreiben zu lassen. Irving Berlin willigte schließlich ein, und eines der ersten Sachen, die nach dem Spiele des Kellners aufgezeichnet wurden, war ein lustiger Gassenhauer„ Alexanders Rag- Time Band", der heute in ganz Amerika auf der Straße gesungen und gepfiffen wird und eine fast märchenhafte Popularität errang. In kurzer Zeit waren weit über eine Million Exemplare von diesem Liede verkauft. 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Einige Vorzüge meiner Behandlung: Kein steifer Verband Leichte Selbstbehandlung Meistens ohne Berufsstörung Keine briefliche Behandlung Oft genügt schon ein Besuch Aufragen gern beantwortet. Wer mich in genannten Orten zu sprechen wünscht, muß vorher schriftliche Bestellung nach Hannover cinsenden. Näheres dann brieflich. Rückporto höflichst erbeten. Nachstehend einige Empfehlungen mit genauer Adressen- und Zeitangabe, deren Veröffentlichung mir in dankenswerter Weise gestattet ist. Die Atteste sind meistens gefürzt, um möglichst viele Namen von Geheilten bringen zu können. Diese Zeugnisse und Hunderte anderer Original- Atteste können bei mir eingesehen werden. Schon längere Jahre litt ich an einem offenen Bein, das mir oft Bon meinem langjährigen Beinleiden bin ich durch die außer| ordentlich erfolgreiche Behandlung der Frau Dentau im Jahre 1902 so große Schmerzen verursachte, daß ich wochenlang das Bett nicht Ein nach einer Reihe von Jahren in verlassen konnte. Aerzte, die ich zu Rate zog, und angewandte Salben gänzlich wiederhergestellt. leichter Form aufgetretener Rückfall wurde durch Frau Denyaus brachten mir keine Heilung. Nachdem Sie, geehrte Frau Denzau, hilfe, letztes Jahr abermals, in furzer Zeit wieder beseitigt, usw. mein Bein im vorigen Jahre behandelt haben, ist dasselbe vollständig gesund, und ich kann heute meine Arbeiten wieder wie früher Caffel, Orleansstr. 26, 15. März 1911. Frau L. Wimmer. verrichten, usw. Seit längerer Zeit litt ich an einer Beinwunde. Der Arzt erklärte die Wunde Krampfadergeschwür. Trotz längerer ärztlicher Behandlung trat keine Besserung ein. Da unterzog ich mich der Behandlung Frau Denzaus, und nach furzer Zeit war mein Bein geheilt. Heute, nach ein und einhalb Jahren, habe ich nicht das geringste von einer Wiederholung des Leidens gespürt. Holzhausen b. Homberg, Bez. Cassel, 3. Oktober 1910. Kehl, Kantor. Bestätige heute hierdurch, daß mein Bein bis jest gut geblieben ift und weiter teine Schmerzen mehr verspüre von dem Beinſchaden, welchen Sie mir vor sechs Jahren geheilt haben, ohne daß ich meine schwere Arbeit auszusetzen brauchte, muß Ihnen von Herzen dankbar sein, usw. Cassel Rotenditmold, 6. März 1911. Naumburgerstr. 14 b. Friedrich Wittig, Kesselschmied. Ich litt seit 25. Jahren an einem offenen Bein( Krampfadergeschwür). Im Jahre 1903 wandte ich mich an Frau Denzau, durch deren Behandlung mein Bein in kurzer Zeit geheilt wurde. Als die alte Stelle infolge Ueberanstrengung im verflossenen Jahre wieder aufbrach, hat Frau Dentzau mich nach 14tägiger Kur wieder von meinem Leiden befreit. Seiligenrode b. Caffel, 3 September 1910. Frau W. Döring, Landwirt. Bereits zehn Jahre litt ich an Krampfadergeschwüren; ich habe Krankenhäuser besucht, alles ohne Erfolg, bis ich durch Zufall von Frau Denzau hörte; da erst wurde mein Leiden geheilt und ohne Berufsstörung. Wie ich doch als Fuhrmann dem Wetter ausgesetzt bin und Tag für Tag fortwährend ohne Rast meinem Geschäft nachgehen muß; dennoch hat mein Leiden standgehalten, wofür ich nicht genug dankbar sein kann, usw. Obervellmar bei Cassel, 13. November 1910. Wilh. Hubenthal, Fuhrunternehmer. Sehr gern will ich Ihnen heute bestätigen, daß Sie meine großen alten Beinwanden vor acht Jahren in kurzer Zeit damals geheilt haben. Als ich wegen eines Rückfalls im Dezember 1909 nochmal in Bebra bei Ihnen war, hat auch dieses Mal Ihre Verordnung sehr Wolferode, Kreis Kirchhain( Bez. Cassel), 4. März 1911. Frau Fischer, Lehrer. Seit längerer Zeit litt ich an nassen Flechten an beiden Beinen, von der Fußspiße bis an die Knie; ärztliche Behandlung blieb erfolglos. Nach einem Besuch bei Frau Denzau wurde ich bald geheilt, usw. Holzhausen, Kreis Siegen( Westf.), 4. November 1910. Frau Wwe. Auna Brück. Vor vier Jahren hatte ich ein frankes Bein, zwei Löcher über dem Knöchel, und hatte Schmerzen, daß ich es nicht mehr aushalten konnte, Aerzte rieten mir vier Wochen Liegen, die Schmerzen wurden immer ärger. Darauf besuchte ich Frau Denzau in Weilburg, fie sagte mir, in vier Wochen ist es geheilt, und es hat zugetroffen. Ich war wie neugeboren nach dem ersten Verband, und was die Hauptfache war, ich konnte meiner Arbeit voll und ganz nachgehen, usw. Wetzlar a. d. Lahn, 4. März 1911. Karl Hölderle, Bäckermeister. Ich muß Ihnen nochmals danken, da ich seit zwei Jahren nichts mehr von meinem schlimmen Bein verspürt habe; Leute, die mein Bein gesehen, konnten sich nicht genug wundern, daß Sie es so schön geheilt hatten, usw. Großen Linden bei Gießen, 16. März 1911. Frau Weber, Obsthändlerin. Schon seit mehreren Jahren litt ich an einem schweren Beinleiden. Durch das Taffeler Sonntagsblatt wurde ich auf Ihre Adresse aufmerksam gemacht. Nach zweimaligem Besuch bei Ihnen in Gießen ( 1909) wurde ich ohne Berufsstörung von meinem Leiden geheilt. usw Bernsfeld, Post Nieder Ohmen( Oberheisen), 4. März 1911. Konrad Glatthaar, Maschinist. Seit vierundzwanzig Jahren litt ich an einer großen Wunde am Schienbein, welche mir viele Schmerzen verursachte, zuweilen mußte ich auch im Bett liegen. Da wurde mir Frau Denzau empfohlen. Meine Schmerzen sind verschwunden und meine Wunde ist seit sechs Monaten geheilt usw. Naunheim, Kreis Biedenkopf, 2. Oftober 1910. Ludwig Becker, 6ter, Landwirt. Ich konnte für mein Krampfadergeschwür nirgends Heilung gut angeschlagen. Die Schmerzen waren kaum zum Aushalten, tro- finden und hielt es fast nicht aus vor Schmerzen; Frau Denzau dem hat es wiederum schnell geheilt. nahm mich in die Kur, und mein Bein war in vier Wochen geheilt ( 1909). auch fonnte ich stets meinem Berufe nachgehen, usw. Allendorf, Kreis Wezlar, 3. März 1911. Abterode, Kreis Eschwege, 16. Oftober 1910. Frau Wwe. M. Schindewolf. Ueber zwei Jahre hatte ich ein Beinleiden. Alle Hilfe schien vergebens zu sein, bis ich endlich auf Frau Denbau aufmerksam wurde. Selbige hat mein Leiden in kurzer Zeit geheilt; hiermit meinen besten Dank, usw. Schachten bei Grebenstein, Bez. Cassel, 1. März 1911. Frau Sophie Werner. Sehr dankbar werde ich Frau Dengau sein für ihre gute Heilung von Krampfadergeschwüren im Jahre 1904. Da sich das Leiden 1910 wieder einstellte, suchte ich Frau Denpau wieder auf und bin vollständig geheilt. Hertingshausen, Post Guntershausen bei Caffel, 17. Febr. 1911. Frau Siebert, Gastwirtschaft. Ich halte es für eine Pflicht der Dankbarkeit, Ihnen mitzuteilen, daß ich nur durch Sie und in so furzer Zeit von meinem Beinleiden ( offenem Bein) geheilt bin. Ich werde stets Gelegenheit nehmen, die Empfehlung zu wiederholen. Beverungen, Kreis Hörter( W.), 1. Juli 1910. Frau Josef Wederhake. Seit sieben Jahren litt ich an einem Beingeschwür, welches mir viele Schmerzen verursachte, daß ich manche Zeit im Bett gelegen und nicht auftreten konnte. Trotz nachgesuchter ärztlicher Hilfe behielt ich mein Leiden, bis ich durch einen Bekannten auf Frau Denzau hingewiesen wurde, welche mein Leiden ohne Berufsstörung gut geheilt hat, usw. Bottendorf, Kr. Frankenberg, 1. November 1910. Bernhard Riehl, Arbeiter. Seit zwei Jahren litt ich an einer großen Beinwunde( Krampfadergeschwür), ärztliche Hilfe war erfolglos. Da hörte ich von Frau Denzau, und innerhalb acht Wochen war meine Wunde wieder voll# tändig heil, habe bei der Kur meine sämtlichen Hausarbeiten der richten können. Das Bein ist jetzt nach über drei Jahren noch vollständig gesund und fühle ich mich wieder glücklich. Thallitter bei Korbach in Waldeck, 5. März 1911. Frau Karl Knoche. Seit langen Jahren war ich mit Krampfadern behaftet, wodurch ich einige Jahre an einem offenen Bein zu leiden hatte, welches mir bei der Arbeit viel Schmerzen verursachte, bis ich bei Frau Dengan hilfe gesucht und gefunden habe. Mein Bein ist trotz meines hohen Alters geheilt usw. Lanertshausen, Post Wernswig, Bez. Taffel, 17. Sept. 1910. H. Hämel, Bürgermeister. Adolf Keller, Maurer. Meine Frau litt schon längere Zeit an einem bösen Bein, ein Arzt konnte ihr nicht helfen. Ich las von Frau Dentzau im Casseler Sonntagsblatt, und nach der Behandlung, Ott. 1909. war das Bein in vier Wochen vollständig geheilt, wofür wir Frau Dentzau bestens danken können, usw. Helpershain, Post Ulrichstein, Oberhessen, 3. März 1911. H. Rühl X. Seit einer Reihe von Jahren litt ich an einem sehr schmerz haften Beinleiden. Ich habe vieles angewandt, aber keine Linderung gefunden, bis ich endlich durch Frau Denbau davon befreit wurde im Jahre 1909. Sage herzlichsten Dank, usw. Rohrbach, Kreis Büdingen( Oberhessen), 19. März 1911. Frau Peter Graul IV. Lange Jahre hindurch litt ich an offenen Füßen( Krampfadern), deren Heilung durch die zu Rate gezogenen Aerzte nicht erreicht wurde. Oft mußte ich wochenlang im Bette zubringen. Durch Ihre Behandlung sind die Füße innerhalb eines Vierteljahres vollständig geheilt und bin ich jetzt instande, wieder sämtliche Arbeiten auszuführen. Kl. Alteustädten, Kreis Wetzlar, 4. Oftober 1910. Frau Karl Kaps, G.stwirt. Mit Freude und Dant bestätige ich hiermit, daß Frau Denzau vor zwei Jahren das Beinleiden meiner Frau mit sehr gutem Erfolg behandelt hat. Auch bei einem kleinen Rückfall in diesem Jahre ist Allen, mit ähnlichen meine Frau schnell und gut geheilt worden. Leiden, kann ich Frau Denzau nur aufs wärmste empfehlen. Ihre Heilmethode ist gründlich und ausgezeichnet. Caub a. Rhein, 2. Oftober 1910. Jung, Oberlehrer. Seit fünfzehn Jahren litt ich an einem Beinleiden, welches min große Schmerzen verursachte; obwohl ich ärztliche Hilfe in Anspruch nahm, fand ich keine Besserung. Ich begab mich in Frau Dentau's Behandlung, und ist mein Beinleiden schon nach sechs Wochen vollständig geheilt, usw. Vacha a. d. Werra( Kreis Eisenach), 26. Dezember 1910. Frau Lina Becker. Betreffend des Beinschadens meiner Frau, welche mancherlei ver. fuchte, ohne Hilfe zu finden. Wir wurden im vorigen Jahre auf die Heilerfolge Frau Denzaus aufmerkſam; in deren Behandlung wurde meine Frau soweit hergestellt, daß sie ohne Schmerzen ihre häuslichen Arbeiten verrichten fann usw. Neukirchen, Kreis Hünfeld, 3. Juli 1910. Heinr. Mohr, Maurer. Will es nicht unterlassen, Ihnen, geehrte Frau Dentzau, nochmals meinen innigsten Dank auszusprechen für die Heilung meines Beines. Ich hatte verschiedene Aerzte in Anspruch genommen, leider immer ohne Erfolg. Nochmals besten Dank. Neuenberg b. Fulda, 25. September 1910. Frau M. 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In Frau, Schon seit siebenzehn Jahren litt meine Frau au einem offenen Dentaus Behandlung wurde ich in drei Monaten ganz geheilt, se Beinleiden( Krampfadergeschmür), welches ihr viele Schmerzen und daß ich heute, nach zwei Jahren, nicht das geringste gespürt habe. schlaflose Nächte verursachte, ärztliche Hilfe war erfolglos. Am Ich bin frisch und gesund, fann laufen wie zuvor usw. Niederhilbersheim bei Bingen a. Rhein, 2. Ottober 1910. Frau Jakob Möller. 24. Nov. 1910 wandte sich meine Frau an Frau Denzau, welche dies Leiden in kurzer Zeit vollständig geheilt hat, usw. Gräveneck bei Weilburg a. Lahn, 17. März 1911. Seit dreißig Jahren litt ich an einem offenen Bein, welches Christian Löhr, Landmann. mir viele Schmerzen verursachte. Ich nahm vielerwärts ärztliche Hilfe Ungefähr fünf Jahre litt ich an einer nässenden Flechte am Bein, vergeblich in Anspruch. Bei Frau Denzaus Behandlung ließen die welche mir viele Schmerzen und schlaflose Nächte verursachte; ärztlich Schmerzen nach und auch die Wunden heilten. Empfehle dieselbe nachgesuchte Hilfe war vergeblich; im August 1909 ging ich zu Frau solchen Leidenden. Nauheim bei Limburg a. d. Lahn, 2. Oktober 1910. Denzau, dieselbe heilte mich in furzer Zeit, so daß ich gänzlich Ad. Heckelmann, Landwirt. davon befreit bin. Zu gleicher Zeit ging eine Frau 2. Reuter aus Dautphe, welche dasselbe Leiden an beiden Beinen hatte, zu Frau Wir unterzeichneten Frauen litten seit mehr denn zehn Jahren Denzau, und der Erfolg war ein ebenso guter, Frau L. Reuter hatte schon einige Wochen in der Klinik zugebracht, ohne geheilt zu an Beinleiden, besuchten Aerzte und Krankenhaus, ohne Heilung zu werden. Wir danken nun auf diesem Wege recht herzlich und können finden; Frau Denzau hat uns nach fünfmaligem Besuch vor zwei Jahren vollständig geheilt, ohne daß sich bis jetzt wieder etwas jedem ähnlich Leidenden raten, sich an Frau Denbau zu wenden. Wilhelmshütte, Kreis Biedenkopf, 6. Ottober 1910. gezeigt hat, ufro. Frau Rich. Wagner. Dutenhofen bei Wetzlar, 5. Oktober 1910. Frau Frd. Weber, Schirrmstr. Dautphe, Post Wilhelmshütte, 6. Oftober 1910. Frau Ludi. Reuter. Frau Frdr. Hahu, Sieinbruchbefier. Nichts beweist besser als Tatsachen, denn zuverlässig urteilen kann nur, wer selbst bei mir in Behandlung war; Hunderte anderer genauer Adressen und Empfehlungen werden zwecks Nachfrage frei zugesandt. Die ße 186bel lett. 泪 。 ägerbegeht ihrigen r preu ern des Ig gehnung erhöht. op, der ch gröhulden Flucht SteinKlau schen uhlerei gestellt v aus leichs- läge ian so unde en auf t eine 1." Mit Vähler inträge 3 hin= und RechAus= nal. 1, tſchaf aschen nachiu zur id mit ings= hr, pf) bat 2 fm. fm. be 2,25. tandteilen. glich ein. Terpentin 20, Salle packung it Firma -Dresden, zurück. theken. en pro ten Grundsätzen erfolgt. Preis 3 4 5 6 8 10 Pf. d. Stck. 15. März ds. Js. an das Bürgermeisteramt Gladenbach einreichen. ):( als Ful s C scher G hier ein Hessischen soll, sär gelschutz ! Æ heim. mit ein ger Ta das 3 Schwie )( eine E darfsai fönn Klei Stof wollen Ihnen bürgen Preises tigkeit, Size Gör Görl werten = 10s Jahre ameril H für Grö Auf nachfolgende Empfehlungen aus Hessen- Nassau, Oberhessen, Waldeck etc. mache ich ergebent aufmerksam mit dem Bemerken, daß Leidende sich durch Nachfrage von deren Richtigkeit überzeugen können. Seit vier Jahren hatte ich Wunden an beiden Beinen, meine Seit Oftober 1896 hatte ich Tag und Nacht an einem offenen Schmerzen waren derart, daß meine Kräfte sehr abnahmen, habe alles Beinleiden furchtbare Schmerzen; nachgesuchte ärztliche Hilfe war ver. Mögliche ohne Erfolg angewandt, auch ärztliche Hilfe, bis ich endlich geblich), bis ich im Juli 1907 Frau Dengau's Reflame im Nassauer von Frau Dentzau hörte; ich konnte bei dieser Kur meiner häuslichen Boten las und um ihre Hilfe anging. Schon nach den ersten drei Arbeit nachgehen und wurde bald wieder gesund. Werde Frau Denzau Tagen vergingen die Schmerzen, nach drei Wochen fonnte ich auf die auf immer dankbar dafür sein, usw. Straße gehen, und im September war ich völlig geheilt trotz meines hohen Alters( 75 Jahre) und trotz der großen Wunde, welche um die ganze Ferse ging. Ich habe seit der Zeit nicht das Geringste mehr gespürt und konnte bis jetzt meinem Beruf als Landwirt wieder voll nachkommen usw. Dorndorf( Post Frickhofen b. Limburg a. Lahn), 5. März 1911. Johann Wüst, Landwirt. Ich kann Ihnen die freudige Mitteilung machen, daß meiner Frau Beinschaden, den sie dreißig Jahre gehabt hat und den kein Arzt heilen konnte, jetzt seit 1907 geheilt und fein Rückfall ein getreten ist. Es schien vorher, als wäre alles vergebens und der Beinschaden unheilbar, wir können dies vor aller Welt bekennen, wo wir alle Hoffnung aufgegeben, und sagen tausend Dank, usw. Hcimboldshausen, Kr. Hersfeld, Bez. Cassel, 6. März 1911. Johs. Fischer, Landwirt. Ich will Ihnen nur mitteilen, daß mein Krampfadergeschwür sehr gut geheilt ist. Ich bedaure nur, daß ich Ihre Hilfe nicht erst in Anspruch genommen habe, da ich mich seit Jahren damit anderwärts, jedoch ohne Erfolg, behandeln ließ, usw. Caffel, Leipziger Straße 70, 18. März 1911. Frau A. Hildebrandt, Buchbinderei. Seit längeren Jahren litt ich an einem bösartigen Krampfadergeschwür, welches mir so zusetzte, daß ich die meiste Zeit zu Bett liegen mußte. Aerzte konnten mir nicht helfen. Mir wurde oft geraten, mich mal an Frau Dentau zu wenden, aber ich konnte mich nicht dazu entschließen, weil ich dachte, was ein Arzt nicht fertig bringt, bringt eine Frau gar nicht fertig. Endlich suchte ich aber doch die Frau Denzau auf, und wie ein Wunder, ich hatte keine Schmerzen mehr, brauchte nicht mehr zu Bett zu liegen und konnte meinen Haushalt wieder besorgen. Nach zweimaligem Besuch war ich vollständig geheilt usw. Ich habe seit der Zeit schon verschiedene ähnlich leidende an Fran Denzau verwiesen und haben solche dort auch Hilfe erlangt; solches bezeugt der Wahrheit gemäß Wettefingen bei Warburg, Bez. Cassel, 16. März 1911. Frau Baake, Bürgermeister. Sage Ihnen hiermit meinen besten Dank für die gute Heilung meiner Krampfader- Geschwüre, ich bin nach einmaligem Besuche gründlich geheilt in acht Wochen, was ich nicht geglaubt hätte, weil ärztliche Behandlung 4 bis 5 Jahre nicht geholfen hat usw. Halsdorf a. d. Wohra, Kr. Kirchhain, Bez. Cassel, 18. Sept. 1910. Wilhelm Pfeffer. Seit 1903 hatte ich einen offenen Beinschaden( Krampfadergeschwür), jahrelang ärztliche Hilfe und andere Kuren gebraucht, alles vergeblich, so daß mein Bein statt besser immer schlimmer wurde; nachts fonnte ich vor Schmerzen nicht schlafen und tagsüber meine Arbeit nicht verrichten. Am 16. Mai 1908 reiste ich zu Frau Dentau nach Weilburg, mein Bein besserte sich erstaunlich, Ende Juli 1908 war ich vollständig geheilt, usw. Gembeck( Post Mühlhausen in Waldeck), 5. März 1911. Frau Chr. Fischer. Steinfurth bei Bad Nauheim, 6. März 1911. Frau Lina Jung. Vorstehende Angaben kann ich als der Wahrheit entsprechend bestätigen, da Frau Lina Jung meine Tochter ist. Steinfurth, 6. März 1911. Grßhzl. Bürgermeister Falke. Vor ungefähr drei Jahren war ich bei Ihnen in Weilburg wegen einer schmerzhaften Schienbeinwunde; dieselbe ist in verhältnis mäßig furzer Zeit fast gänzlich geheilt. Wenn auch ein kleiner Rückfall eintrat, erfolgte doch gleich wieder die Heilung. Ich konnte anfangs feine halbe Stunde gehen vor Schmerzen, und heute trage ich wieder 3wei- Rentner- Säde; usw. Rodenbach, Post Haiger. Dillfreis Nassau, 4. März 1911. Aug. W. Claas, Mühlenbesitzer. Seit vielen Jahren litt ich an einem Krampfadergeschwür, das durch Aerzte nicht geheilt wurde. Frau Dentzau hat mir meine Wunde nach zweimaligem Besuch soweit geheilt, werde sie gern überall empfehlen. Gießen a. d. Lahn, Dammste. 37, part., 16. März 1911. Frau Georg Wild, Kutscher. Seit drei Jahren fitt ich an einem schmerzhaften Beinleiden, welches mir viele schlaflose Nächte verursachte. Durch Zufall hörte ich von Frau Dentzaus Behandlung, welcher ich mich unterzog und schon nach zweimonatiger Behandlung voller Heilung entgegensche. Ober- Mörlen bei Bad Nauheim, 2. Oftober 1910. Frau Anton Schweizer, Metzgermeister. Hierdurch bescheinige ich Frau Denbau mit bestem Dank, daß sie mich von meinem Beinleiden, an dem ich zwei Jahre gelitten, ohne Arbeitsstörung in drei Monaten vollständig geheilt hat( 1909). Herzlichen Dank für die gute Heilung. Launsbach bei Gießen, 4. Oktober 1910. Frau Ludwig Will, Landwirt. Beglaubigt: Hof, Bürgermeister. Sage Ihnen hiermit meinen aufrichtigen Dank für die schnelle und gute Heilung meines Beinleidens vor dreiundeinhalb Jahren; ich hatte damals gefährliche Schmerzen an den Wunden, usw. Großenbehringen bei Gotha, 8. März 1911. Frau Ed. Kott, Schuhmacher. über find pity Hände Seit zwei Jahren litt ich an einer Beinwunde, die mir oft den Schlaf raubte. Aerztliche Hilfe nahm ich vergebens in Anspruch, trot meiner 81 Jahre hat Frau Denyau mein Bein in zwei Monaten geheilt, usw. Meisenbach, Post Neukirchen, Kr. Hünfeld, 9. März 1911. Adam Rübenstahl. Auf Ihr wertes Schreiben teile Ihnen mit, daß es mir bis daher gut geht und ich mich wie neugeboren fühle, denn meine schlimme Beinwunde, welche ich schon seit 30 Jahren hindurch hatte und mir täglich Schmerzen verursachte, ist seit 3 Monaten ohne Schmerzen und ohne Störung in meinem Berufe faft gänzlich geheilt. Die Wunde ging beinahe bis auf den Knochen. Ich wußte feinen Rat mehr; da die Schmerzen zu groß wurden, reiste ich kurz entschlossen zu Frau Dentzau. Schon nach einigen Tagen hatte ich über Schmerzen nicht mehr zu flagen. Bin gern bereit, Auskunft zu erteilen. Uethausen b. Schlitz a. d. Rhön, 2. Oktober 1910. Georg Heinr. Ritz IV, Landwirt. Ich kann Ihnen zu meiner größten Freude mitteilen, daß mein schmerzhaftes Beinleiden durch Ihre Behandlung in furzer Zeit voll. ständig geheilt und bis heute heil geblieben ist; sage Ihnen besten Dant. Hersfeld( Bez. Cassel), Neustadt 16, 4. März 1911. Frau Wwe. Gebauer. Ich litt seit mehreren Jahren an einer Knöchelwunde, welche sich von Zeit zu Zeit immer mehr verschlimmerte; habe vieles dagegen Seit 13 Jahren litt ich an einer Beinwunde. Aerztliche Ver- gebraucht, aber alles vergebens. Durch Frau Denzaus Behandlung Frau Dentau hat meine Knöchelwunde schnell geheilt durch einen suche, dieselbe zu heilen, waren fruchtlos. Nach kurzer Behandlung wurde ich in einigen Monaten von meinem Leiden befreit. Es ſind Besuch. Ich fand vorher keine Heilung. Jetzt bin ich glücklich, wieder von Frau Dentau heilte mein Bein zu, und ich kann bestätigen, daß nun zwei Jahre verflossen, ohne wieder etwas davon gemerkt zu der an Beinwunden leidet, usw. meiner Arbeit nachgehen zu können. Mache hiermit jeden aufmerksam, Großen Linden bei Gießen, 5. März 1911. Niederaula, Kreis Hersfeld, 17. Februar 1911. Frau Justus Hahn. das Bein jetzt nach fünf Jahren noch schön und gesund ist, und ich alle Arbeiten damit ausführen kann. Frebershausen b. Bad Wildungen, Waldeck, 15. Sept. 1910. Frau Adam Schaafe, Gastwirt. Teile Ihnen mit, daß ich sehr zufrieden bin mit dem Bein, welches Sie vor zwei Jahren geheilt haben. Ich hatte mich schon 2 Jahre damit herumgeplagt, war auch beim Arzt vergeblich gewesen. Sie haben es damals in furzer Zeit geheilt und habe ich auch seit der Zeit nichts mehr verspürt. Zwergen, Post Liebenau, Bez. Cassel, 2. Oktober 1910. F. Meyer, Schmiedemstr. Jetzt, zwei Jahre nach Heilung meiner Beine durch Sie, ist es mir eine Freude, Ihnen zu bestätigen, daß ich wieder gesunde Beine habe. Die Heilung ging ohne jede Störung meiner Arbeit vor sich, habe auch seitdem nicht das geringste daran gehabt. Der Arzt fonnte mir nicht helfen. Merghausen, Bez. Caffel, 20. September 1910. Frau Kette, Obermüller. Ich bestätige Ihnen gern, daß Sie mich von meinem langjährigen Beinleiden befreit haben. Ich war vorher schon von mehreren Aerzten ohne Erfolg behandelt; nach Anwendung Ihrer Verordnungen heilte die Wunde und konnte ich wieder meiner gewohnten Tätigkeit nachgehen. Ihre dankbare Frau Elend, Gastwirt. Blickershausen, Post Gertenbach, Kr. Wietzenhausen, 19. Sept. 1910. Für Ihre Bemühungen bei unserer Tochter Elisabeth, die im Jahre 1908 an einer Hautkrankheit( Kopfausschlag) litt, sagen wir Ihnen die wärmsten Worte des Dankes, besonders, da ärztliche Hilfe schon vergebens war. Unsere Tochter ist jetzt vollends gesund, usw. Besse, Kreis Frizlar, Bez. Caffel, 4. März 1911. Cyriakus Opfermann, Wagnermeister. Mit großer Freude bestätige ich Ihnen, daß meine Beinwunde ( Krampfadergeschwür) von Ihnen in furzer Zeit und ohne daß ich das Bett zu hüten brauchte, geheilt wurde, usw. Carlshafen a. Weser, Bez. Cassel, 19. Febr. 1911. Frau Auguste May, Bahnassistent. Da sich meine Frau schon längere Jahre mit ihrem schlimmen Bein geplagt hatte und es nicht zum Heilen bringen konnte, ist es endlich durch Sie zur Heilung gekommen, spreche nochmals meinen Dank aus, usw. Wetter, Kr. Marburg, 25. Januar 1911. L. Hampel I. haben, usw. Frau K. Volk. Da ich mehrere Jahre an einem offenen Bein litt, hatte schon mehrere Aerzte gehabt, hörte ich von Ihnen. Seit Ihrer Behandlung vor zirka zwei Jahren ist mein Bein vollständig geheilt, wofür ich Ihnen herzlich danke. Allendorf b. Gießen, 2. Oktober 1910. Frau 2. Lech( 9ter). Spreche Ihnen hiermit meinen besten Dank aus für Ihre gute Heilung. Ich hatte Krampfaderbruch, war ein Jahr fast bettlägerig, ärztliche Hilfe war erfolglos, nach achtwöchiger Kur bei Ihnen war mein Bein vollständig geheilt. Krofdorf b. Wetzlar, 3. Oftober 1910. Frau Ludwig Laucht. Meine Frau litt bereits schon zehn Jahre an Flechten an den Händen; alle Mittel waren vergebens, bis wir von Ihnen hörten. Jetzt sind ihre Hände schön geheilt, und sie kann ihre Arbeit wieder wie früher verrichten usw. Odenhausen a. d. Lahn, Post Fronhausen, Bez. Cassel, 16. Feb. 1911. Ludwig Röhrsheim, Schreiner. Vor sechs Wochen ging ich zu Ihnen, um Heilung für mein frankes Bein zu suchen. Ich glaubte nicht, heute schon einen solchen Heilerfolg bestätigen zu können, und bin Ihnen von Herzen dankbar, zumal ich meine Arbeiten dabei verrichten konnte, usw. Rodheim a. d. Bieber bei Gießen, 17. März 1911. Frau Philipp Gerlach, Landwirt. Längere Jahre schon litt ich an einem offenen Bein, alles Angewandte war vergebens, bis ich auf Ihre Heilerfolge aufmerksam wurde vor zwei Jahren. Seit der Zeit ist mein Bein vollständig heil geblieben, usw. Gaudernbach bei Weilburg a. d. Lahn, 4. Oktober 1910. Frau Wilh. Förger III. Längere Zeit litt ich an einer Beinvunde. Ich wandte mich an Frau Deuyau, weldje mir die Wunde ohne Berufsstörung langsam, aber sicher heilte. Ich werde Frau Denzau in ähnlichen Fällen aufs beste empfehlen. Langendiebach bei Hanau a. Main, 5. März 1911. Friedrich Dönges, Zimmerer. Seit mehreren Jahren litt ich große Schmerzen an einem tranfen Bein; der Versuch von mehreren Aerzten war erfolglos. Bei Frau Dentau fing mein Bein schon nach einer Woche an zu heilen, die Schmerzen ließen nach, ich konnte wieder schlafen, und nach mehreren Wochen war mein Bein zugeheilt, usw. Niederrodenbach bei Hanau a. Main, 24. Juli 1910. Heinr. Friedr. Schöpf. Seit längeren Jahren litt ich an einem offenen Bein, hatte alle der Frau Dentau ist es wieder geheilt, wofür ich hiermit bestens danke Mittel angewandt, aber alles ohne Erfolg; nur durch die Behandlung und ähnlich Leidenden nicht genug empfehlen kann. Großen- Linden bei Gießen, 17. September 1910. Frau Heinr. Velten. zusprechen; das Fußleiden meiner Frau ist durch Frau Dentau in Ich kann es nicht unterlassen, meinen herzlichsten Dank aus. drei Wochen vollständig geheilt, und hat sie bis jetzt noch keine Schmerzen wieder verspürt, usw. Barchfeld a. Werra, Kr. Schmalkalden( Thür.), 2. März 1909. Frau Carl Erbe. Längere Zeit litt ich an einer nässenden Knöchelwunde, welche mir große Schmerzen verursachte. Durch Frau Dentaus einfache Behand lung bin ich jest geheilt. Sage Frau Dentzau meinen besten Dant und empfehle sie allen ähnlich Leidenden aufs wärmste. Barchfeld a. Werra, 2. März 1909. Frau Aug. Schmidt- Röh. Schon seit acht Jahren litt ich an einer Beinwunde, welche ich tro ärztlicher Verordnungen nicht zur Heilung bringen konnte; nach Ich kann Ihnen die freudige Nachricht schreiben, daß mein Bein befreit. Es sind bereits vier Jahre versloffen und hat sich bisher so bleiben möge. Nächst Gott sagen wir Ihnen unsern innigsten drei Monaten in Ihrer Behandlung, war ich von meinem Leiden schon seit drei Jahren gänzlich geheilt ist; wir hoffen alle, daß es noch nichts Krankes wieder gezeigt, weshalb ich Sie bestens empfehlen kann. Dank für Ihre Mühe, und werden wir jedem Leidenden, welcher uns Merenberg bei Weilburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910. bekannt, sagen, sich an Sie zu wenden. Frau Chr. Kremer. Wegen meines schweren Beinleidens war ich gezwungen, in ärztIch kann Ihnen mit Freuden mitteilen, daß mein Bein noch in mich in Gießen in Behandlung genommen. Jetzt ist mein Bein seit liche Behandlung zu treten, leider erfolglos; dann hat Frau Denizau gesundem Zustand ist; auch kann ich Ihnen mitteilen, daß ich seit einem Jahre vollständig in Ordnung und habe die feste Ueberzeugung, drei Jahren nichts wieder von Schmerzen gespürt habe. Meinen daß dasselbe für immer geheilt ist. innigsten Dank für die Heilung meiner Wunden, ich fann meine Arbeit wieder wie früher ausführen, usw. Rodenhausen, Kreis Marburg, 3. Oftober 1910. Gemünden u. Wohra, Kr. Frankenberg, Bez. Cassel, 5. März 1911. Margarete Laucht. Frau August Sachse. Gern bescheinige ich Ihnen, daß Sie mir den seit acht Jahren leidenden Beinschaden( nasse Flechte) vollständig geheilt haben, so daß ich meiner ganzen Arbeit nachgehen kann; bin gern bereit, Sie sehr zu empfehlen. Gieselwerder, Kreis Hofgeismar, 13. September 1910. Frau H. Hofmeister. ständig geheilt worden. Göringen b. Neuenhof a. Werra, Kr. Eisenach, 4. März 1911. Frau Katharine Beck. adergeschwüren, an welchen ich schon mehrere Jahre gelitten, befreit haben und werde ich Sie derartig Leidenden empfehlen. Gern bestätige ich Ihnen, daß Sie mich von meinen KrampfThüringenhausen Nr. 10, Post Niederspier( Schwbg.- Sond., Thür.), 10. Febr. 1911. Frau H. Kühn. Seit vorigem Frühjahr litt ich an einer großen Wunde am fonnte. Nach der ersten Behandlung bei Frau Dentau waren meine nachgehen. Vor drei Jahren wandte ich mich an Frau Denzau; Schienbein, welche so schlimm wurde, daß ich nachts nicht schlafen ärztliche Hilfe erfolglos in Anspruch, ich konnte meiner Arbeit nicht Ich litt schon seit Jahren an Wunden beider Beine und nahm Schmerzen verschwunden, und war ich bald soweit hergestellt, daß ich nach furzer Zeit konnte ich meiner Arbeit wieder nachgehen und war meine Arbeit schaffen konnte usw. geheilt, usw. Hungen( Oberhessen), Bützen- Str. 58, 18. Februar 1911 Frau Heinr. Würz. Nachdem ich in Frau Denzaus Behandlung war, bin ich von Dietenhausen, Post Weilmunster, Oberlahnkreis, 31. Oft. 1910. Friedr. Bettner. Ich litt über zwei Jahre an einer Beinwunde, so groß wie meinem Beinleiden vollständig geheilt, mit welchem ich mich eine Hand. Durch Ihre Behandlung 1909 ist mein Bein innerhalb 22 Jahre gequält hatte. Ich bin Händlerin von Beruf, welches feine eines Vierteljahrs vollständig geheilt und hat bis jetzt standleichte Arbeit ist, und kann daher diese Behandlung nur bestens gehalten. Sage herzlichsten Dank und kann Beinleidenden die Kur empfehlen; fann garnicht genug dankbar sein für die rasche Hilfe, usw. nur empfehlen. Herborn, Dillkreis, Mühlgasse 5, 13. März 1911. Frau Elise Rühl, Händlerin. Gern will ich Ihnen auf Ihre Nachfrage mitteilen, daß ich mit Ihrer Behandlung sehr zufrieden war, beide Male 1908 und auch in diesem Jahre bin ich schnell und ohne zu ruhen bei Ihnen wieder vollLohne, Kreis Fritzlar, 25. Oktober 1910. Frau Joh. Schaumburg II. Schmerzende tiefe Wunden hatte ich 29 Jahre an beiden Beinen. Ein Arzt konnte mir nicht helfen. Am 16. September v. J. suchte ich( Krampfadergeschwüren), andere Behandlungen waren von wenig Erfolg. Zwanzig Jahre litt ich an einem fast unheilbaren Beinleiden Sie auf; nach wenigen Monaten fingen die Wunden an zu heilen. Ich wurde auf Ihre Adresse aufmerksam gemacht und bald geheilt, In etwa fünf Monaten waren alle Löcher zugeheilt. Ich kann jetzt was noch bis jetzt nach zwei Jahren der Fall ist, usw. wieder arbeiten, gehen und laufen, soviel ich will. Sage meinen tiefgefühlten Dank. Fürstenberg, Post Rhadern, Waldeck, 3. Oktober 1910. Frau Brützel, Hebamme. Durch Jhie Behandlung ist meine Knöchelwunde vorzüglich geheilt; ich habe während der Behandlung alle meine Hausarbeiten verrichten können und sage Ihnen deshalb meinen besten Dank; werde stets bemüht sein, Beinleidenden Ihre Behandlung zu empfehlen. Obervorschütz bei Gudensberg, 13. September 1910. Frau Bürgermeister Griesel. Hennethal, Post Michelbach b. Schwalbach, 19. Oktober 1910. Frau Wwe. Johannette Enders. Sechzehn Jahre litt ich schon an einer Beinwunde und konnte von meinem schweren Leiden nicht geheilt werden. Durch Ihre einfache Behandlung ist meine schmerzhafte Knöchelwunde vor zwei Jahren Burgsolms, Kreis Weylar, 7. Oftober 1910. in furzer Zeit, ohne zu liegen, geheilt, so daß ich Ihnen heute mit Freuden ein Dankschreiben sende. Heinrich Döll I. Spreche hiermit Frau H. Dengan innigsten Dank aus für die Mensfelden bei Limburg a. d. Lahu, 3. Oftober 1910. adergeschwür erkrankte und vor Schmerzen nicht auf das Bein treten erfolgreiche Behandlung an meiner Frau, welche 1909 an KrampfFrau C. Ph. Schwenk III. fonnte. Nach zweimaligem Besuch in Gießen konnte meine Frau ihre das Bett hüten mußte; ärztliche Hilfe war vergebens. Zu meiner Arbeit wieder verrichten wie früher und ist heute noch frei von größten Freude wurde ich in sechs Wochen durch Frau Dentau Vor zwei Jahren litt ich an Krampfadergeschwüren, so daß ich Beschwerden. Wissenbach bei Dillenburg( Hessen- Nassau), 10. Oftober 1910. gänzlich geheilt, usw. Caub a. Rhein, Blücherstr. 179, 2. Oftober 1910. Carl Henrich I, Mühlenbesitzer. Frau Jakob Rörsch. Re glan wid Matti g 90 t. zu nehmen. Unschädlich. Garantieschein. Viele Anerkennung. Distr. Vers. überall hin. Drogist Bocatius, Berlin N., Schönhauseralle 134a. event, Amerikanerwagen aller Art, neu [ 21/3 und gebraucht. Fr. Grauer, Butzbach. Schlütersche Buchdruckerei in Hannover. und Küchengeräte- Geschatten. Fälschungen weise man zurück. Zu haben in den Apotheken. ergeben innen. an einem off e Hilfe mar me im Ra den ersten onnte ich auf ilt trob m ande, welche ht das Gering Landwirt wi 5. März 19 ift, Landivin die schnelle halb Jahre n, usw. Schuhmacher bie mir oft Aufpruch, wei Mona März 1911. Rübenstahl mir bis da meine schlim hatte und Schmerzen Die Wu Rat mehr; loffen zu F Schmerzen m . 10. V, Landwirt ilen, daß m rzer Zeit vo ten besten Da 911. -Gebauer. eilt durch eine lüdlich, wiede en aufmertjan tus Hahn. Dandte mich a Srung langfan en Fällen au 911. , Zimmerer. einem frante 3. Bei Fra zu heilen, di nach mehrera 1910. Schöpf. ein, hatte all Le Behandlung t bestens dan r. Velten. n Dant aus u Denbau i jezt noch fein 2. März 1909 Carl Erbe. de, welche mi fache Behand beften Danl midt- Röh. ß mein Bein alle, daß di fern innigften welcher und 1. März 1911 rine Bed. einen Kramp gelitten, befreit D. Febr. 1911 H. Kühn. ne und naha Arbeit nig Frau Dengan hen und wa 31. Oft. 1910 Bettner. so groß mi Sein innerhal jekt stand nden die Kw Oftober 1910 Enders. de und tomat Ihre einfad wei Jahren te mit Freuden 1910. went III. n, jo bak id Zu meiner Frau Dengar Rörsch zurück. Ju film Mein lieber Sohn! Tute si JD 216 HibajuA sllov Ich beantworte deinen gestrigen Brief sehen heute, weil Mütter und ich durch die Mitteilungen über deinen Gesundheitszustand so erechtlich beunruhigt sind, daß wir die Zeitungs« Notiz, auf deren Rückseite ich dies schreibe, so bald als möglich in Deinen. Händen wissen möchten. Da Du Dr. med. H. Schröder's Blutfalznahrung Renascin» wie du dich erinnern wirst, mir selber glänzende dienste geleistet und sich schon in ungezählten Fauſenzen von Fällen bewährt hat, wünschen. wir dringend, daß auch du es versuchst, Deine Mattigkeit und Appetillosigkeit, ebenso die häufigen Kopfschmerzen sind sichere Zeichen falscher Blutmischung. veruhige also Mutter und mich durch die baldige Mitteildaß du Renascin» gebrauchst. Nächstens mehr! grüßt dich herzlichst dein treuer Vater. ung, Es Vogelschar vereinigt sein, um zu jubilieren und zu singen und den Frühling einzuläuten. Darum müßten wir auch an ausreichenden Schutz der kleinen Sänger denken. n Gießen. Die Automobilverbindung Gießen Wieseck- Alten- Buseck ist in Tätigkeit getreten und wird start benutzt. Die Fahrt von Gießen bis Altenbuseck dauert etwa eine halbe Stunde. Gesundheitliches. Es ist von großer Wichtigkeit bei eintretenden Anpäßlichkeiten und leichteren Krankheitszuständen das richtige Mittel zu wählen und dadurch schlimmere Folgen zu verhüten. In den meisten Familien kommt es vor, daß ab und zu ein Familienmitglied plößlich mit einem nerbösen und abgespannten Bustande be haftet wird, mit Appetiffosigkeit und Verdauungs störung oder durch Leberanstrengung heruntergekommen ist. Bet jungen Mädchen und Frauen treten plöglich Blutarmut und Bleichsucht mit großem Schwächezustand, Kopf und Rückenschmerzen auf. Es wird deshalb von Interesse für unsere Leser sein, sie auf ein Präparat aufmerksam zu machen, welches bet den oben erwähnten Störungen fich stets bewährt, und von Tausenden als ein zuberläßiges Mittel gepriesen wird. Diefes Präparat ift Leciferrin, welches in Apotheken zu k. 3.- die Flasche erhältlich tit, und in feiner Familie fehlen dürfte. Der Geschmack von Leciferrin soll äußerst angenehm sein, so daß es sehr gerne genommen wird. KnorrHafermehl und Reismehl haben sich seit 40 Jahren als Kindernahrung so vortrefflich bewährt, weil die Fabrikation nach wissenschaftlich bewährten Grundsätzen erfolgt. s Darmstadt. Ein Raubmoroverjua wurde am 4. März, abends gegen 7 Uhr, an dem in den 70er Jahren stehenden Trödler und Kleiderhändler Liddmann Calf hier verübt. Der Täter hat zirka 40 Mark bares Geld und einige Uhren geraubt. Der Verletzte befindet sich vorläufig nicht in Lebensgefahr. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft machte Gerichtschemifer Dr. Popp aus Frankfurt mit den Gerichtskommissaren eine Anzahl Feststellungen und Aufnahmen. ):( Mainz. Am Samstag meldeten sich in kurzer 3eit fortgesetzt Leute von dem in der Elisabethkaserne vor dem Gautor liegenden 1. Bataillon der 88er frank, sodaß gegen 11 Uhr abends 36 Mann, die über heftige Leibschmerzen und Erbrechen flagten, ins Garnisonlazarett übergeführt wurden. Am Sonntag morgen meldeten sich noch weitere 15 Mann krank und kamen ebenfalls ins Garnisonslazarett. Die Ursache der Erfrankung soll in den am Freitag genossenen Fischspeisen liegen. Es gab Kabeljau. Das Befinden der Erkrankten ist bis jetzt befriedigend. wei Urkunden über die Qualität: Kol. Sachs Staatspreis der Int. Hygiene Husft. Dresden 1911. DERARBEI Goldene Medaille Oftdeutsche Uneftellung Dofen 1911 fung Gießener Tageblatt) mm Anzeigenpreis 20 pig. breite Inseratenzeile.- Die breite Zeile im Reklameteil 50 fg. beilagen werden nach Gewicht und Größe et. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bet 8 in Wegfall. Platzvorschriften ohne Berbindlichlett. Druck der Gießener Verlagsdruckerei. Telephon: Nr. 362. 24. Jahrg. arburg. Das Kurhessische Jägeron Königin Margherita von Italien begeht i nächsten Jahres das Fest seines 100jährigen 1 S. uld a. Die eifrigen Nachforschungen der preud hessischen Behörden nach den Mördern des Romanus sind bis jetzt noch ohne Erfolg geDer Regierungspräsident hat die Belohnung Ergreifung der Täter auf 2000 Mark erhöht. orms. Der Rechtskonsulent M. Schöpp, der auen vieler Geschäftsleute genoß, hat sich grörschlagungen anvertrauter Gelder zu Schulden assen und sich der Verhaftung durch die Flucht us dem Kreise Wetzlar. In Steinfdorf und Nauborn ist die Maul- und Klaumtlich festgestellt worden. Harzer Zeitung schreibt:„ Jm deutschen tag haben fast alle Parteien aus Buhlerei Bolksgunst einen Bündel von Anträgen gestellt I Anschläge gemacht, daß ein Bäuerlein aus ; auf den Einfall gekommen ist, dem Reichs. enten seinen Hund, einen prima Anschläge zur Verfügung zu stellen. Auch will man soReichstagsgebäude einen besonderen Hundeum Halten von anschlagsressenden Hunden auf en bauen und es soll darüber demnächst eine 5 dreitägige Reichstagsdebatte stattfinden." Mit edergabe sei nur gesagt, wie mancher Wähler allzuvielen und oft sonderbaren Anträge läge, die dem Reichstage je zt so kurz hintereinander zugingen, denkt. Vergebung. Für die Großherzogliche Klinik für psychische und nervöse Krankheiten in Gießen sollen für das Rech nungsjahr 1912 auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden: 1. Die Lieferung von: Backwaren, Fleischwaren, Spezereiwaren und Verbrauchsgegenständen, Milch, Bier, Eis, Selterswasser, Butter und Eiern, Emaillewaren, Bürstenwaren, Toilettegegenständen, Porzellan- und Glaswaren, Schreibmaterialien, Kleidern und Schuhen für Kranke und Personal. 2. Das Reinigen des Küchenherdes und der Defen, 3. Das Leerfahren der Senkgruben und das Fortschaffen des Kehrichts. 4. Die Abgabe von Knochen, Lumpen, leeren Flaschen und des Gespüls. Die Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags von 3-5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau zur Einsichtnahme offen. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungs= termin: Freitag, den 8. März 1912, vorm. 11 Uhr, auf dem oben genannten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt innerhalb 14 Tagen. Gießen, den 22. Februar 1912. Großherzogliche Direktion der Klinik für psychische und nervöse Brankheiten. Sommer. Nußholzverkauf. Die Gemeinde Gladenbach( Kreis Biedenkopf) hat ( ebentl. in 2 Losen) abzugeben: a) aus dem Distrikt Kirchberg 176 Nadelholzstämme c IV mit ca. 29 fm. I. Kl. SALEM ALEIKUM" 144 Nadelholzstangen 1. St. und „ SALEM GOLD" Preis ( Goldmundstück) Cigaretten N: 3 4 5 6 8 10 3 4 5 6 8 10 Pf. d. Stck. b) aus dem Distrikt Hain 293 Nabelholzftämme c IV mit ca. 67 fm. 110 Nadelholzstangen I. Kl. Abfuhrtesmin bis 1. Auguft ds. Js. Angebote bet Stämmen pro fm., und Stangen pro Stück wolle man bis zum 15. März ds. Js. an das Bürgermeisteramt Gladenbach einreichen. Token. ):( als Ful $ C scher G hier ein hessische soll, fär gelschutz ! Æ heim mit ein ger Ta das 3 Schwie )( eine E darfsai fönn Klei Stof wollen Ihnen bürgen Preises tigkeit, Sizze Görl Görl werten Jahre amerif H für Grö Auf nachfolgende aufmerksam mi Ich kann Ihnen die freut Frau Beinschaden, den sie dreis Arzt heilen konnte, jetzt seit 190 getreten ist. Es schien vorher, Beinschaden unheilbar, wir könne wir alle Hoffnung aufgegeben, ur Scimboldshausen, Kr. H Ich will Ihnen nur mitte sehr gut geheilt ist. Ich bed erst in Anspruch genommen hab anderwärts, jedoch ohne Erfolg, b Caffel, Leipziger Straße 7( Frau Seit längeren Jahren litt ic geschwür, welches mir so zusetzfe, mußte. Aerzte fonnten mir nicht mal an Frau Dentzau zu wenden, schließen, weil ich dachte, was ein Frau gar nicht fertig. Endlich su auf, und wie ein Wunder, ich h nicht mehr zu Bett zu liegen u besorgen. Nach zweimaligem Besu Ich habe seit der Zeit schon ver Denyau verwiesen und haben sol bezeugt der Wahrheit gemäß Wettefingen bei Warburg, Sage Ihnen hiermit meinen meiner Krampfader- Geschwüre, id gründlich geheilt in acht Wochen ärztliche Behandlung 4 bis 5 Jah Halsdorf a. d. Wohra, Kr. K Seit 1903 hatte ich einen geschwür), jahrelang ärztliche Hilfe vergeblich, so daß mein Bein statt b fonnte ich vor Schmerzen nicht s nicht verrichten. Am 16. Mai 19 Weilburg, mein Bein besserte sich ich vollständig geheilt, usw. Gembeck( Post Mühlhausen Seit 13 Jahren litt ich an suche, dieselbe zu heilen, waren fr von Frau Deutzau heilte mein Bei das Bein jetzt nach fünf Jahren alle Arbeiten damit ausführen kann Frebershausen b. Bad Wi Fr Teile Ihnen mit, daß ich se welches Sie vor zwei Jahren get 2 Jahre damit herumgeplagt, war Sie haben es damals in furzer Z der Zeit nichts mehr verspürt. Zwergen, Post Liebenau, Be Jetzt, zwei Jahre nach Heil es mir eine Freude, Ihnen zu bestä habe. Die Heilung ging ohne jede habe auch seitdem nicht das geringste bywon mir nicht helfen. ACHT THESEN 1. Beachten Sie Ihr erstes graues Haar als Warnung, und Sie werden jung bleiben, bis Sie wirklich alt sind! 2. Fort mit dem Scheintrost:„ Sorge oder Kopfarbeit machten mich grau." Gleichviel welche Ursache graues Haar ist Alterssymptom! - 3. Alle Alterssymptome sind auf organische Abnutzung oder Blutzersetzung zurückzuführen! Solange es Menschen gibt, ist die Verlängerung des Lebens ihr heißester Wunsch gewesen. Man träumte sogar von der Der Menschen Traum und Trost. Unsterblichkeit. Elixieren Dieser Traum ist im Lichte der Forschung zerronnen, wir sind aber nicht . ohne Trost geblieben. Wir wissen heute, daß zwar der Zustand, den wir Leben nennen, zeitlich begrenzt ist, daß er aber 4. Nur wer an organischer Erschöpfung stirbt, hat die Grenze erreicht, die dem Menschenleben gezogen ist! 5. Richtige Blutmischung bewirkt den Wiederaufbau abgenutzter Teile und verlängert schon dadurch das Leben! 6. Die weitaus meisten Menschen sterben bei noch arbeitsfähigen Organen an Bluterschöpfung! daß es de nicht chaffenhe Auf den gew Nerven, Verd ad vom Zahr Achten Sie krankungen hort aber, wer orzeitig auf 7. Bluterschöpfung ist die Unfähigkeit des Blutes, Sauerstoff in genügender Menge aufzunehmen und kann bei rechtzeitigem Eingreifen korrigiert werden! 8. Sie können bis zur natürlichen Erschöpfung Ihrer genau so sich Organe leben und gesund sein, wenn Sie für gute gefühl, Erre Beschaffenheit Ihres Blutes sorgen! tatsächlich erheblich über die Durchschnittszeit hinaus verRickenschmer drang, Leb Himorrhoiden Gicht, Zucker graue Haar Blutes, das M längert werden kann. Ja mehr Unsere Wegweiser. noch, wir kennen sogar den Weg hugeben, is Gesundes Blu zu diesem Ziele. Die Leitsätze dieser Abhandlung sind zugleich willkommene Wegweiser zum Ziele eines langen Lebens. Sie stellen den Kern dessen dar, Gesundes was die menschliche Forschung im Laufe der Zeiten in bezug auf die Natur der Lebensvorgänge erkannt hat. Wir wissen heute: Blut ist ein ganz besonderer Saft von welchem Sein oder Nichtsein abhängt, und wir erkannten daher auch, daß jeder, der lange leben und bis zum natürlichen Verfall seiner Kräfte gesund bleiben will, vor allem für die fehlerlose Beschaffenheit seines Blutes sorgen muß. Das Unser Schützer und Ernährer. Blut versieht jeden Muskel, sowie jeden Knochen und jede Nerven- oder Gewebefaser unseres Körpers mit der ihren Bedürfnissen angepaßten Nahrung. Es versorgt die Gewebezellen mit Sauerstoff, der allein die Umbildung der Nahrung in Wärme und Kraft ermöglicht. Es beseitigt die durch ewigen Wechsel von Zerfall und Aufbau, und durch chemische Umwandlungen entstandenen Abfallstoffe und Körpergifte, und es neutralisiert endlich Bakterien und Krankheitskeime, die von außen in den Körper gelangt sind. Würde unser Blut auch atzi tonnte Merghausen, Bez. Caffel, 20. September 1910. Frau Kette, Obermüller. Ich bestätige Ihnen gern, daß Sie mich von meinem langjährigen Beinleiden befreit haben. Ich war vorher schon von mehreren Aerzten ohne Erfolg behandelt; nach Anwendung Ihrer Verordnungen heilte die Wunde und konnte ich wieder meiner gewohnten Tätigkeit nachgehen. Ihre dankbare Frau Elend, Gastwirt. nur eine dieser Aufgaben ganz unerfüllt lassen, so wäre der Blut ist Leben! Tod unvermeidlich. Erfüllt es des Körpers Es kann se haft entsprec Zusammensetz richtiger Bes mit Sauerstoff Abfall produkte Ein besonders ist sein hoh tender Har aber seine Aufgaben mangel- durch eindrin haft, so zeigen sich Krankheitserscheinungen, deren Ernst in gradem Verhältnis zur Abweichung des Blutes von seiner normalen Beschaffenheit steht. Blut ist eben Leben, das kraftvoll pulsieren, aber auch träge dahinschleichen und das Dasein zur Qual machen kann. Die Wissenschaft hat die Alle Leiden- Blutkrankheit. Bedeutung des Blutes für unsere Gesund, heit in solchem Maße erkannt, daß der Begriff„ Blutkrankheiten", der früher nur auf eine beschränkte Zahl von Leiden Anwendung fand, für die moderne Medizin nur noch als Ueberlieferung fortbesteht, da in heutiger Zeit jeder Arzt weiß, Meine Frau litt bereits schon zehn Jahre an Flechten an den Händen; alle Mittel waren vergebens, bis wir von Ihnen hörten. Jetzt sind ihre Hände schön geheilt, und sie kann ihre Arbeit wieder wie früher verrichten usw. Odenhausen a. d. Lahn, Post Fronhausen, Bez. Caffet, 16. Feb. 1911. Ludwig Röhrsheim, Schreiner. Vor sechs Wochen ging ich zu Ihnen, um Heilung für mein frankes Bein zu suchen. Ich glaubte nicht, heute schon einen solchen Niederrodenbach bei Hanau a. Main, 24. Juli 1910. Heinr. Friedr. Schöpf. Seit längeren Jahren litt ich an einem offenen Bein, hatte alle der Frau Dentzau ist es wieder geheilt, wofür ich hiermit bestens danke Mittel angewandt, aber alles ohne Erfolg; nur durch die Behandlung und ähnlich Leidenden nicht genug empfehlen kann. Großen- Linden bei Gießen, 17. September 1910. Frau Heinr. Velten. Ich kann es nicht unterlassen, meinen herzlichsten Dank aus. drei Wochen vollständig geheilt, und hat sie bis jetzt noch keine Schmerzen wieder verspürt, usw. Barchfeld a. Werra, Kr. Schmalkalden( Thür.), 2. März 1909. Frau Carl Erbe. Blickershausen, Post Gertenbach, Kr. Wietzenhausen, 19. Sept. 1910. Seilerfolg bestätigen zu können, und bin Ihnen von Herzen dankbar, zusprechen; das Fußleiden meiner Frau ist durch Frau Denyau in Für Ihre Bemühungen bei unserer Tochter Elisabeth, die im Jahre 1908 an einer Hautkrankheit( Kopfausschlag) litt, sagen wir Ihnen die wärmsten Worte des Dankes, besonders, da ärztliche Hilfe schon vergebens war. Unsere Tochter ist jetzt vollends gesund, usw. Beffe, Kreis Fritzlar, Bez. Caffel, 4. März 1911. Cyriakus Opfermann, Wagnermeister. Mit großer Freude bestätige ich Ihnen, daß meine Beinwunde ( Krampfadergeschwür) von Ihnen in furzer Zeit und ohne daß ich das Bett zu hitten brauchte, geheilt wurde, usw. Carlshafen a. Weser, Bez. Cassel, 19. Febr. 1911. Frau Auguste May, Bahnassistent. Da sich meine Frau schon längere Jahre mit ihrem schlimmen Bein geplagt hatte und es nicht zum Heilen bringen konnte, ist es endlich durch Sie zur Heilung gekommen, spreche nochmals meinen Dank aus, usw. L. Hampel I. Wetter, Kr. Marburg, 25. Januar 1911. Ich kann Ihnen mit Freuden mitteilen, daß mein Bein noch in gefundem Zustand ist; auch kann ich Ihnen mitteilen, daß ich seit drei Jahren nichts wieder von Schmerzen gespürt habe. Meinen innigsten Dank für die Heilung meiner Wunden, ich fann meine Arbeit wieder wie früher ausführen, usw. Gemünden u. Wohra, Kr. Frankenberg, Bez. Cassel, 5. März 1911. Frau August Sachse. Gern bescheinige ich Ihnen, daß Sie mir den seit acht Jahren leidenden Beinschaden( nasse Flechte) vollständig geheilt haben, so daß ich meiner ganzen Arbeit nachgehen kann; bin gern bereit, Sie sehr zu empfehlen. Gieselwerder, Kreis Hofgeismar, 13. September 1910. Frau H. Hofmeister. zumal ich meine Arbeiten dabei verrichten konnte, usw. Rodheim a. d. Bieber bei Gießen, 17. März 1911. Frau Philipp Gerlach, Landwirt. Längere Jahre schon litt ich an einem offenen Bein, alles Angewandte war vergebens, bis ich auf Ihre Heilerfolge aufmerksam wurde vor zwei Jahren. Seit der Zeit ist mein Bein vollständig heil geblieben, usw. Gaudernbach bei Weilburg a. d. Lahn, 4. Oktober 1910. Frau Wilh. Förger III. Schon seit acht Jahren litt ich an einer Beinwunde, welche ich tros ärztlicher Verordnungen nicht zur Heilung bringen konnte; nach befreit. Es sind bereits vier Jahre verflossen und hat sich bisher drei Monaten in Ihrer Behandlung, war ich von meinem Leiden noch nichts Krankes wieder gezeigt, weshalb ich Sie bestens empfehlen kann. Merenberg bei Weilburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910. Frau Chr. Kremer. Längere Zeit litt ich an einer nässenden Knöchelwunde, welche mir große Schmerzen verursachte. Durch Frau Dentaus einfache Behand lung bin ich jetzt geheilt. Sage Frau Dentzau meinen besten Dant und empfehle sie allen ähnlich Leidenden aufs wärmste. Barchfeld a. Werra, 2. März 1909. Frau Aug. Schmidt- Röh. Ich kann Ihnen die freudige Nachricht schreiben, daß mein Bein so bleiben möge. Nächst Gott sagen wir Ihnen unsern innigſten schon seit drei Jahren gänzlich geheilt ist; wir hoffen alle, daß es Dank für Ihre Mühe, und werden wir jedem Leidenden, welcher uns bekannt, sagen, sich an Sie zu wenden. Göringen b. Neuenhof a. Werra, Kr. Eisenach, 4. März 1911. Frau Katharine Beck. Wegen meines schweren Beinleidens war ich gezwungen, in ärztmich in Gießen in Behandlung genommen. Jetzt ist mein Bein feit adergeschwüren, an welchen ich schon mehrere Jahre gelitten, befreit liche Behandlung zu treten, leider erfolglos; dann hat Frau Denzau einem Jahre vollständig in Ordnung und habe die fefte Ueberzeugung, haben und werde ich Sie derartig Leidenden empfehlen. Gern bestätige ich Ihnen, daß Sie mich von meinen Krampfdaß dasselbe für immer geheilt ist. Thüringenhausen Nr. 10, Rodenhausen, Kreis Marburg, 3. Oftober 1910. Margarete Laucht. Post Niederspier( Schwbg.- Sond., Thür.), 10. Febr. 1911. Frau H. Kühn. Seit vorigem Frühjahr litt ich an einer großen Wunde am fonnte. Nach der ersten Behandlung bei Frau Denzau waren meine nachgehen. Vor drei Jahren wandte ich mich an Frau Denzau; Schienbein, welche so schlimm wurde, daß ich nachts nicht schlafen ärztliche Hilfe erfolglos in Anspruch, ich konnte meiner Arbeit nicht Jch litt schon seit Jahren an Wunden beider Beine und nahm Schmerzen verschwunden, und war ich bald soweit hergestellt, daß ich nach kurzer Zeit konnte ich meiner Arbeit wieder nachgehen und war meine Arbeit schaffen fonnte usw. Hungen( Oberhessen), Bützen- Str. 58, 18. Februar 1911 Frau Heinr. Würk. geheilt, usw. Dietenhausen, Post Weilmunster, Oberlahnkreis, 31. Okt. 1910, Friedr. Bettner. Gern will ich Ihnen auf Ihre Nachfrage mitteilen, daß ich mit meinem Beinleiden vollständig geheilt, mit welchem ich mich eine Hand. Durch Ihre Behandlung 1909 ist mein Bein innerhalb Nachdem ich in Frau Dentzaus Behandlung war, bin ich von Ihrer Behandlung sehr zufrieden war, beide Male 1908 und auch in 22 Jahre gequält hatte. Ich bin Händlerin von Beruf, welches keine eines Vierteljahrs vollständig geheilt und hat bis jetzt standIch litt über zwei Jahre an einer Beinwunde, so groß wie diesem Jahre bin ich schnell und ohne zu ruhen bei Ihnen wieder voll- leichte Arbeit ist, und kann daher diese Behandlung nur bestens gehalten. Sage herzlichsten Dank und kann Beinleidenden die Kur ständig geheilt worden. Lohne, Kreis Fritzlar, 25. Oftober 1910. empfehlen; fann garnicht genug dankbar sein für die rasche Hilfe, usw. nur empfehlen. Frau Joh. Schaumburg II. Herborn, Dillkreis, Mühlgasse 5, 13. März 1911. Schmerzende tiefe Wunden hatte ich 29 Jahre an beiden Beinen. Frau Elise Rüht, Händlerin. Ein Arzt konnte mir nicht helfen. Am 16. September v. J. suchte ich( Krampfadergeschwüren), andere Behandlungen waren von wenig Erfolg. von meinemt schweren Leiden nicht geheilt werden. Durch Ihre einfache Zwanzig Jahre litt ich an einem fast unheilbaren Beinleiden Sie auf; nach wenigen Monaten fingen die Wunden an zu heilen. Ich wurde auf Ihre Adresse aufmerksam gemacht und bald geheilt, In etwa fünf Monaten waren alle Löcher zugeheilt. Ich kann jetzt was noch bis jetzt nach zwei Jahren der Fall ist, usw. wieder arbeiten, gehen und laufen, soviel ich will. Sage meinen tiefgefühlten Dank. Fürstenberg, Post Rhadern, Waldeck, 3. Oftober 1910. Frau Brützel, Hebamme. Durch Ihre Behandlung ist meine Knöchelwunde vorzüglich geheilt; ich habe während der Behandlung alle meine Hausarbeiten verrichten fönnen und sage Ihnen deshalb meinen besten Dank; werde stets bemüht sein, Beinleidenden Ihre Behandlung zu empfehlen. Obervorschütz bei Gudensberg, 13. September 1910. Frau Bürgermeister Griesel. Hennethal, Post Michelbach b. Schwalbach, 19. Oktober 1910. Frau Wwe. Johannette Enders. Sechzehn Jahre litt ich schon an einer Beinwunde und konnte Behandlung ist meine schmerzhafte Knöchelwunde vor zwei Jahren in furzer Zeit, ohne zu liegen, geheilt, so daß ich Ihnen heute mit Freuden ein Dankschreiben sende. Burgsolms, Kreis Weylar, 7. Oftober 1910. Heinrich Döll I. Spreche hiermit Frau H. Dengan innigsten Dank aus für die Mensfelden bei Limburg a. d. Lahu, 3. Oftober 1910. dergeschwür erkrankte und vor Schmerzen nicht auf das Bein treten erfolgreiche Behandlung an meiner Frau, welche 1909 an KrampfFrau C. Ph. Schwenk III. konnte. Nach zweimaligem Besuch in Gießen konnte meine Frau ihre das Bett hüten mußte; ärztliche Hilfe war vergebens. Zu meiner Arbeit wieder verrichten wie früher und ist heute noch frei von größten Freude wurde ich in sechs Wochen durch Frau Denzau Vor zwei Jahren litt ich an Krampfadergeschwüren, so daß ich gänzlich geheilt, usw. Caub a. Rhein, Blücherstr. 179, 2. Oktober 1910. Frau Jakob Rörsch. Beschwerden. Wissenbach bei Dillenburg( Hessen- Nassau), 10. Oftober 1910. Carl Henrich I, Mühlenbesizer. Schlütersche Buchdruckerei in Hannover. benswichtige Erkenntnis ist Eine alte E genannte Bl Der Erfolg en daß Eisen u die in entmi g a HARY ESERC Бо A fe to g wt. zu nehmen. Unschädlich. Garantieschein. Viele Anerkennung. Diskr. Bers. überall hin. Drogist Bocatius, Berlin N., Schönhauseralle 134a. wwwww Amerikanerwagen aller Art, neu und gebraucht. [ 21/3 Fr. Grauer, Butzbach. und Küchengeräte- Geschatten. Fälschungen weise man zurück. Zu haben In den Apotheken. Ot, hat die daß es kaum eine innere Krankheit gibt, ezogen ist die nicht letzten Endes auf mangelnde Beufbau abge schaffenheit des Blutes zurückzuführen wäre. das Leben Auf den gewaltigen Gebieten der Stoffwechsel-, Bakterien-, och arbeits tes, Sauer Nerven-, Verdauungs-, Fieber- und Erkältungskrankheiten usw., und vom Zahnkrampf des kleinen Kindes bis zur Aderverkalkung des Greises ist schlechte Beschaffenheit des Blutes die letzte Ursache aller Erkrankungen. Zu den Symptomen der BlutAchten Sie auf! und kan erkrankungen geden! hört aber, wenn es Ihr erstes graues Haar vorzeitig auftritt, fung Ihrer genau so sicher, wie Verdauungsstörung, Appetitlosigkeit, Angste für gut gefühl, Erregbarkeit, Mattigkeit, Energiemangel, Kopfweh, Rückenschmerz, Schlaflosigkeit, Nachtschweiß, kalte Füße, Blutandrang, Leber-, Nieren-, Gallenbeschwerden usw., und wie Hämorrhoiden, Beinschäden, Hautunreinigkeiten, Rheumatismus, Gicht, Zuckerharn und Neigung zu Katarrhen. Denn das erste hinaus ver graue Haar ist der erste Beweis für die Unfähigkeit Ihres 1. Ja meh Blutes, das Material zur Farbstoffbildung in genügender Menge ar den We abzugeben, ist also ein Schwächezustand oder Alterssymptom! Die Leitsätz» Gesundes Blut enthält in richtiger Mischung alle die Stoffe, gweiser zum deren es bedarf, um dessen da Gesundes und Krankes Blut. seinen hohen Aufgaben ten in bezu als Schützer und Ernährer wissen heute des Körpers zu genügen. Krankes Blut ist entmischtes Blut. t Es kann seinen Obliegenheiten nicht, oder nur mangelhaft entsprechen, weil es durch falsche chemische Zusammensetzung oder auch durch das Fehlen wichtiger Bestandteile gehindert wird, den Körper So wäre de mit Sauerstoff und Nahrung zu durchdringen, seine 1. Erfüllte Abfallprodukte auszuscheiden und Schädigungen ben mange durch eindringende Feinde erfolgreich abzuwehren. h Krankheits Ein besonders häufiges Merkmal entmischten Blutes tnis zur Ab ist sein hoher Gehalt an verdickender und verfenheit steht giftender Harnsäure, bei gleichzeitigem Mangel an r auch tråg lebenswichtigen Mineralstoffen und Blutsalzen. Diese n kann. Di Erkenntnis ist nicht neu. Schon unsern Vätern hat chaft hat di man Eisenpräparate und ng des Blute Eine alte Erkenntnis. Kalkwasser sere Gesund usw. verordnet und durch sof, Blutkrank genannte" Blutreinigungsmittel" aufzuhelfen gesucht. al von Leide Der Erfolg enttäuschte aber. Denn abgesehen davon, nur noch a daß Eisen und Kalk nicht die einzigen Stoffe sind, Her Arzt weil die in entmischtem Blute zu fehlen pflegen, wirkten i 1910. r. Schöpf. Bein, hatte all ie Behandlung it beftens dank 10. nr. Velten. en Dant au rau Dentaui jetzt noch fein 2. März 1909 Carl Erbe. nde, welche mi infache Behand en beften Dan midt- Röh. daß mein Bein en alle, daß d nfern innigften en, welcher und 4. März 1911 arine Bed. neinen Kramp gelitten, befrei 10. Febr. 1911 5. Kühn. eine und nah r Arbeit ni Frau Dengan gehen und war 31. Oft. 1910 r. Bettner. , so groß wi Bein innerhalb 5 jest stand Denden die w Oftober 1910 te Enders. ande und fount Ihre einfach zwei Jahren cute mit Freuden 1910. went III. ren, so daß id 3. Zu meiner Frau Dentau 10. ob Rörsch an zurück, theken. Bitte hier abtrennen! diese Präparate oft schädlich auf Zähne und Verdauung und wurden zudem meist gar nicht assimiliert, d. h. sie gingen ab, ohne vom Blute verwertet zu sein. Die Blutreinigungsmittel aber waren Abführmittel, griffen also die eigentliche Krankheit nur indirekt an, indem Das Problem gelöst! sie das Symptom, die Verstopfung, bekämpften. Heute ist auch dieses wichtige Problem gelöst und damit jedermann die Möglichkeit gegeben, sich eine korrekte Blutmischung, mit anderen Worten: dauernde Gesundheit und langes Leben zu sichern. Ein tausendfach erprobtes und sicheres Mittel zu diesem Erfolg ist Dr. med. H. Schröders berühmtes ,, Renascin", ein Präparat, das in kleinen, angenehm schmeckenden Tabletten in den Handel kommt und laut Analyse angesehenster Chemiker in leicht aufnehmbarer Form alle diejenigen Mineralsalze enthält, die das Blut bereichern und zu normaler Aktion befähigen. Wir könnten Sie zur Beglaubigung dieser Versicherung einfach auf die Tatsache hinweisen, daß laut urkundlicher Ermittelung eines Königl. preußischen Notars( beachten Sie die Rückseite!) bis zum 19. 12. 1911, 9188 Atteste von 9188 Atteste! Professoren, Aerzten, Geistlichen, Beamten, Kaufleuten, Landwirten, Lehrern usw. unaufgefordert in unsere Hände gelangten, die übereinstimmend ,, Renascin" die ständigen glänzenden Wirkungen des bei verschiedensten Krankheiten und Schwächezuständen bezeugen. Bitte hier abtrennen! Verlangen Sie sofort mit dieser :: Karte eine:: Gratisprobe Renascin 0123456789 0123456789 0123456789 0123456789 0123456789 0123456789 0123456789 0 Vogelschar vereinigt sein, um zu jubilieren und zu singen und den Frühling einzuläuten. Darum müßten wir auch an ausreichenden Schutz der kleinen Sänger denken. n Gießen. Die Automobilverbindung Gießen- Wieseck- Alten- Buseck ist in Tätigkeit getreten und wird start benutzt. Die Fahrt von Gießen bis Altenbuseck dauert etwa eine halbe Stunde. Gesundheitliches. Es ist von großer Wichtigkeit bei eintretenden Anpäßlichkeiten und leichteren Krankheitszuständen das richtige Mittel zu wählen und dadurch schlimmere Folgen zu verhüten. In den meisten Familien kommt es vor, daß ab und zu ein Familienmitglied plößlich mit einem nerbösen und abgespannten Zustande bes haftet wird, mit Appetitlosigkeit und Verdauungs störung oder durch leberanstrengung heruntergekommen ist. Bei jungen Mädchen und Frauen treten plöglich Blutarmut und Bleichsucht mit großem Schwächezustand, Kopf- und Rückenschmerzen auf. Es wird deshalb von Interesse für unsere Leser sein, sie auf ein Präparat aufmerksam zu machen, welches bet den oben erwähnten Störungen fich stets bewährt, und von Tausenden als ein zuberläßiges Mittel gepriesen wird. Dieses Präparat ift Leciferrin, welches in Apotheken zu K. 3.- die Flasche erhältlich tit, und in feiner Familie fehlen dürfte. Der Geschmac von Leciferrin soll äußerst angenehm sein, so daß ez sehr gerne genommen wird. KnorrHafermehl und Reismehl haben sich seit 40 Jahren als Kindernahrung so vortrefflich bewährt, weil die Fabrikation nach wissenschaftlich bewährten Grundsätzen erfolgt. Postkarte Herrn 5- PfennigMarke Dr.med. H. Schröder G. m. b. H. Ein Berlin 35. wurde s Darmstadt. Raudmoroverjua am 4. März, abends gegen 7 Uhr, an dem in den 70er Jahren stehenden Trödler und Kleiderhändler Liddmann Calf hier verübt. Der Täter hat zirka 40 Mark bares Geld und einige Uhren geraubt. Der Verletzte befindet sich vorläufig nicht in Lebensgefahr. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft machte Gerichtschemifer Dr. Popp aus Frankfurt mit den Gerichtskommissaren eine Anzahl Feststellungen und Aufnahmen. ):( Mainz. Am Samstag meldeten sich in kurzer 3eit fortgesetzt Leute von dem in der Elisabethkaserne vor dem Gautor liegenden 1. Bataillon der 88er frank, sodaß gegen 11 Uhr abends 36 Mann, die über heftige Leibschmerzen und Erbrechen klagten, ins Garnisonlazarett übergeführt wurden. Am Sonntag morgen meldeten sich noch weitere 15 Mann frank und kamen ebenfalls ins Garnisonslazarett. Die Ursache der Erkrankung soll in den am Freitag genossenen Fischspeisen liegen. Es gab Kabeljau. Das Befinden der Erkrankten ist bis jetzt befriedigend. wei Urkunden über die Qualität: Kol Sadi, Staatspreis Der Int. Hygiene Zhusft. Dresden 1911. DERARBEIT Goldene Medaille Oftdeutsche Mueftellung Pojen 1911 tung Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 Pig. mm breite Inseratenzeile.- Die breite Zeile im Reklameteil 50$ fg. beilagen werden nach Gewicht und Größe et. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Bahlungs30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bel 6 in Wegfall. Platzvorschriften ohne Berbindlichfelt. Druck der Gießener Verlagsdruckerei. Telephon: Nr. 362. 24. Jahrg. arburg. Das Kurhessische Jägeron Königin Margherita von Italien begeht nächsten Jahres das Fest seines 100jährigen 11 S. uld a. Die eifrigen Nachforschungen der preud hessischen Behörden nach den Mördern des Romanus sind bis jetzt noch ohne Erfolg geDer Regierungspräsident hat die Belohnung Ergreifung der Täter auf 2000 Mark erhöht. orms. Der Rechtskonsulent M. Schöpp, der auen vieler Geschäftsleute genoß, hat sich grörschlagungen anvertrauter Gelder zu Schulden assen und sich der Verhaftung durch die Flucht us dem Kreise Wetzlar. Jn Steinfdorf und Nauborn ist die Maul- und Klaumtlich festgestellt worden. Harzer Zeitung schreibt:" Im deutschen tag haben fast alle Parteien aus Buhlerei Bolksgunst einen Bündel von Anträgen gestellt I Anschläge gemacht, daß ein Bäuerlein aus ; auf den Einfall gekommen ist, dem Reichs. enten seinen Hund, einen prima Anschläge zur Verfügung zu stellen. Auch will man so Reichstagsgebäude einen besonderen Hundeum Halten von anschlagfressenden Hunden auf en bauen und es soll darüber demnächst eine 5 dreitägige Reichstagsdebatte stattfinden." Mit edergabe sei nur gesagt, wie mancher Wähler allzu vielen und oft sonderbaren Anträge läge, die dem Reichstage je zt so kurz hintereinander zugingen, denkt. Vergebung. Für die Großherzogliche Klinik für psychische und nervöse Krankheiten in Gießen sollen für das Rech nungsjahr 1912 auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden: 1. Die Lieferung von: Backwaren, Fleischwaren, Spezereiwaren und Verbrauchsgegenständen, Milch, Bier, Eis, Selterswasser, Butter und Eiern, Emaillewaren, Bürstenwaren, Toilettegegenständen, Porzellan- und Glaswaren, Schreibmaterialien, Kleidern und Schuhen für Kranke und Personal. 2. Das Reinigen des Küchenherdes und der Defen, 3. Das Leerfahren der Senkgruben und das Fortschaffen des Kehrichts. 4. Die Abgabe von Knochen, Lumpen, leeren Flaschen und des Gespüls. Die Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags von 3-5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau zur Einsichtnahme offen. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungs= termin: Freitag, den 8. März 1912, vorm. 11 Uhr, auf dem oben genannten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt innerhalb 14 Tagen. Gießen, den 22. Februar 1912. Großherzogliche Direktion der Klinik für psychische und nervöse Brankheiten. Sommer. Nugholzverkauf. Die Gemeinde Gladenbach( Kreis Biedenkopf) bat ( ebentl. in 2 Losen) abzugeben: a) aus dem Distrikt Kirchberg 176 Nadelholzstämme c IV mit ca. 2912 fm. SALEM ALEIKUM" 144 Nabelholzstangen 1. St. und „ SALEM GOLD" Preis ( Goldmundstück) Cigaretten N: 3 4 5 6 8 10 3 4 5 6 8 10 Pf. d. Stck. b) aus dem Distrikt Hain 293 Nadelholzftämme e IV mit ca. 67 fin 110 Nadelholzstangen I. Kl. Abfuhrtermin bis 1. Auguft ds. Js. fm. Angebote bei Stämmen pro fm., und Stangen pro Stück wolle man bis zum 15. März ds. Js. an das Bürgermeisteramt Gladenbach einreichen. ):( als Fu S[ scher G hier ein hessische soll, säi gelschutz ! 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Nach zweimaligem Besu Ich habe seit der Zeit schon ver Denzau verwiesen und haben sol bezeugt der Wahrheit gemäß Wetteringen bei Warburg, Sage Ihnen hiermit meinen meiner Krampfader- Geschwüre, gründlich geheilt in acht Wochen ärztliche Behandlung 4 bis 5 Jah Halsdorf a. d. Wohra, Kr. F Seit 1903 hatte ich einen geschwür), jahrelang ärztliche Hilfe vergeblich, so daß mein Bein statt b fonnte ich vor Schmerzen nicht ſ nicht verrichten. Am 16. Mai 19 Weilburg, mein Bein besserte sich ich vollständig geheilt, usw. Gembeck( Post Mühlhausen Seit 13 Jahren litt ich an suche, dieselbe zu heilen, waren fi von Frau Dentau heilte mein Be das Bein jetzt nach fünf Jahren alle Arbeiten damit ausführen tanı Frebershausen b. Bad Wi Fr Teile Ihnen mit, daß ich s welches Sie vor zwei Jahren ge 2 Jahre damit herumgeplagt, war Sie haben es damals in kurzer 3 der Zeit nichts mehr verspürt. Zwergen, Post Liebenau, B Jetzt, zwei Jahre nach Heil es mir eine Freude, Ihnen zu bestä habe. Die Heilung ging ohne jed Wir wollen Sie aber selbst als Richter anrufen! Wir möchten, daß Sie sich persönlich überzeugen und bieten Urteilen Sie selbst! Ihnen Gelegenheit hierzu, indem wir Ihnen außer einem belehrenden Buche, das schr wertvolle Aufschlüsse über die Natur der Krankheiten erteilt, Eine Probedose ,, Renascin" vollständig Kostenlos und portofrei zugehen lassen werden, wenn Sie beigehende Postkarte zur Mitteilung Ihrer Adresse benutzen. Zögern Sie aber nicht, sondern besorgen Sie diese Karte noch heute in den Ein Wort der Warnung! Postkasten. Denn so sicher Ihr Blut gesunden wird, wenn Sie rechtzeitig ,, Renascin" gebrauchen, so wahr ist es leider, daß andauernde Blutentmischung zu unheilbaren organischen Störungen führt! Sie haben also Ihr Schicksal selbst in der Hand. Zudem ist keine Zeit im Jahre geeigneter für eine Blutreinigungs- und -Auffrischungskur als die jetzige, wo mit Der Frühling naht! dem nahenden Frühling der Mensch gleich der Pflanze nach winterlicher Ruhe zu intensiverem Leben erwacht, und wo alle Säfte beschleunigter zu fließen beginnen. Der kostbare Strom in Ihren Adern kann schleichendes Gift, aber auch verjüngende Kraft führen, je nachdem Sie es wollen! Bitte hier abtrennen! Gegen Einsendung dieser Postkarte eine Probeschachtel umsonst! Ich bitte Herrn Dr. med. H. Schröder, G. m. b. H., Berlin, um eine Probeschachtel Dr. Schröders Blut- Salznahrung„ Renascin" Die Zusendung muß portofrei und vollständig kostenlos erfolgen Genaue Adresse: habe auch seitdem nicht das geringste oatan geyuor. Der Arzt fonnte mir nicht helfen. Merghausen, Bez. Caffel, 20. September 1910. Frau Kette, Obermüller. Ich bestätige Ihnen gern, daß Sie mich von meinem langjährigen Beinleiden befreit haben. Ich war vorher schon von mehreren Aerzten ohne Erfolg behandelt; nach Anwendung Ihrer Verordnungen heilte die Wunde und konnte ich wieder meiner gewohnten Tätigkeit nachgehen. Ihre dankbare Frau Elend, Gastwirt. Blickershausen, Post Gertenbach, Kr. Wietzenhausen, 19. Sept. 1910. Für Ihre Bemühungen bei unserer Tochter Elisabeth, die im Jahre 1908 an einer Hautkrankheit( Kopfausschlag) litt, sagen wir Ihnen die wärmsten Worte des Dankes, besonders, da ärztliche Hilfe schon vergebens war. Unsere Tochter ist jetzt vollends gesund, usw. Besse, Kreis Fritzlar, Bez. Caffel, 4. März 1911. Chriakus Opfermann, Wagnermeister. Mit großer Freude bestätige ich Ihnen, daß meine Beinwunde ( Krampfadergeschwür) von Ihnen in furzer Zeit und ohne daß ich das Bett zu hüten brauchte, geheilt wurde, usw. Carlshafen a. Weser, Bez. Cassel, 19. Febr. 1911. Frau Auguste May, Bahnassistent. Da sich meine Frau schon längere Jahre mit ihrem schlimmen Bein geplagt hatte und es nicht zum Heilen bringen konnte, ist es endlich durch Sie zur Heilung gekommen, spreche nochmals meinen Dank aus, usw. Wetter, Kr. Marburg, 25. Januar 1911. L. Hampel I. Ich kann Ihnen mit Freuden mitteilen, daß mein Bein noch in gesundem Zustand ist; auch kann ich Ihnen mitteilen, daß ich seit drei Jahren nichts wieder von Schmerzen gespürt habe. Meinen innigsten Dank für die Heilung meiner Wunden, ich fann meine Arbeit wieder wie früher ausführen, usw. Gemünden u. Wohra, Kr. Frankenberg, Bez. Caffet, 5. März 1911. Frau August Sachse. Gern bescheinige ich Ihnen, daß Sie mir den seit acht Jahren leidenden Beinschaden( nasse Flechte) vollständig geheilt haben, so daß ich meiner ganzen Arbeit nachgehen kann; bin gern bereit, Sie fehr zu empfehlen. Meine Frau litt bereits schon zehn Jahre an Flechten an den Händen; alle Mittel waren vergebens, bis wir von Ihnen hörten. Jetzt sind ihre Hände schön geheilt, und sie kann ihre Arbeit wieder wie früher verrichten usw. Odenhausen a. d. Lahn, Post Fronhausen, Bez. Cassel, 16. Feb. 1911. Ludwig Röhrsheim, Schreiner. Vor sechs Wochen ging ich zu Ihnen, um Heilung für mein frankes Bein zu suchen. Ich glaubte nicht, heute schon einen solchen Heilerfolg beſtätigen zu können, und bin Ihnen von Herzen dankbar, zumal ich meine Arbeiten dabei verrichten konnte, usw. Rodheim a. d. Bieber bei Gießen, 17. März 1911. Frau Philipp Gerlach, Landwirt. Längere Jahre schon litt ich an einem offenen Bein, alles Angewandte war vergebens, bis ich auf Ihre Heilerfolge aufmerksam wurde vor zwei Jahren. Seit der Zeit ist mein Bein vollständig heil geblieben, usw. Gaudernbach bei Weilburg a. d. Lahu, 4. Oktober 1910. Frau Wilh. Förger III. Schon seit acht Jahren litt ich an einer Beinwunde, welche ich trot ärztlicher Verordnungen nicht zur Heilung bringen konnte; nach befreit. Es sind bereits vier Jahre verflossen und hat sich bisher drei Monaten in Ihrer Behandlung, war ich von meinem Leiden noch nichts Krankes wieder gezeigt, weshalb ich Sie bestens empfehlen kann. Merenberg bei Weilburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910. Frau Chr. Kremer. Wegen meines schweren Beinleidens war ich gezwungen, in ärztmich in Gießen in Behandlung genommen. Jetzt ist mein Bein feit liche Behandlung zu treten, leider erfolglos; dann hat Frau Denzau einem Jahre vollständig in Ordnung und habe die fefte Ueberzeugung, daß dasselbe für immer geheilt ist. Rodenhausen, Kreis Marburg, 3. Oftober 1910. Margarete Laucht. Bitte hier abtrennen! ELD.KGL PR KAMMER MERGERICHTS 14 Feb Notarielle Urkunde. Am heutigen Tage wurde mir von der Firma Dr. med. H. Schröder G. m. b. H. eine sich auf 9188 in Worten: Neuntausendeinhundertachtundachtzig belaufende Anzahl Schreiben vorgelegt, welche Zeugnisse über die von der genannten Firma in den Handel gebrachte Blutsal znahrung" Renascin" darstellen. In diesen Schreiben bezw. Zeugnissen bezeichnen sich die Absender resp. Aussteller u. a. als Professoren, Aerzte, Geistliche, Beamte, Kaufleute, Landwirte, Lehrer, Rentiers usw. usw. Aus der Kenntnis, welche ich von dem Inhalte dieser Zeugnisse genommen habe, kann ich auch ferner nur bestätigen, daß dieselben Anerkennungen der Wirkungen, Dankeserklärungen für dieselben und Empfehlungen für Dr. med. H. Schröder's ,, Renascin" enthalten. Berlin, den 19. Dezember 1911. TARLARGER Justizrat O PAUL ROSENBOIIMS Notar im Bezirk des Königl. Kammergerichts. Niederrodenbach bei Hanau a. Main, 24. Juli 1910. Heinr. Friedr. Schöpf. Seit längeren Jahren litt ich an einem offenen Bein, hatte alle Mittel angewandt, aber alles ohne Erfolg; nur durch die Behandlung der Frau Dentau ist es wieder geheilt, wofür ich hiermit bestens danke und ähnlich Leidenden nicht genug empfehlen tann. Großen- Linden bei Gießen, 17. September 1910. Frau Heinr. Velten. zusprechen; das Fußleiden meiner Frau ist durch Frau Dentau in drei Wochen vollständig geheilt, und hat sie bis jetzt noch keine Schmerzen wieder verspürt, usw. Ich kann es nicht unterlassen, meinen herzlichsten Dank aus. Barchfeld a. Werra, Kr. Schmalkalden( Thür.), 2. März 1909. Frau Carl Erbe. Längere Zeit litt ich an einer nässenden Knöchelwunde, welche mir große Schmerzen verursachte. Durch Frau Dentaus einfache Behand lung bin ich jetzt geheilt. Sage Frau Dentzau meinen besten Dank und empfehle sie allen ähnlich Leidenden aufs wärmste. Barchfeld a. Werra, 2. März 1909. Frau Aug. Schmidt- Röh. Ich kann Ihnen die freudige Nachricht schreiben, daß mein Bein so bleiben möge. Nächst Gott sagen wir Ihnen unsern innigsten schon seit drei Jahren gänzlich geheilt ist; wir hoffen alle, daß es Dank für Ihre Mühe, und werden wir jedem Leidenden, welcher uns bekannt, sagen, sich an Sie zu wenden. Göringen b. Neuenhof a. Werra, Kr. Eisenach, 4. März 1911. Frau Katharine Beck. adergeschwüren, an welchen ich schon mehrere Jahre gelitten, befreit Gern bestätige ich Ihnen, daß Sie mich von meinen Krampfhaben und werde ich Sie derartig Leidenden empfehlen. Thüringenhausen Nr. 10, Post Niederspier( Schwbg.- Sond., Thür.), 10. Febr. 1911. Frau H. Kühn. Seit vorigem Frühjahr litt ich an einer großen Wunde am Ich litt schon seit Jahren an Wunden beider Beine und nahm konnte. Nach der ersten Behandlung bei Frau Dentau waren meine nachgehen. Vor drei Jahren wandte ich mich an Frau Denzau; Schienbein, welche so schlimm wurde, daß ich nachts nicht schlafen ärztliche Hilfe erfolglos in Anspruch, ich konnte meiner Arbeit nicht Schmerzen verschwunden, und war ich bald soweit hergestellt, daß ich nach furzer Zeit konnte ich meiner Arbeit wieder nachgehen und war meine Arbeit schaffen konnte usw. Hungen( Oberhessen), Bützen- Str. 58, 18. Februar 1911 Frau Heinr. Würz. geheilt, usw. Dietenhausen, Post Weilmunster, Oberlahnkreis, 31. Oft. 1910, Friedr. Bettner. meinem Beinleiden vollständig geheilt, mit welchem ich mich eine Hand. Durch Ihre Behandlung 1909 ist mein Bein innerhalb Nachdem ich in Frau Dentaus Behandlung war, bin ich von Ich litt über zwei Jahre an einer Beinwunde, so groß wie 22 Jahre gequält hatte. Ich bin Händlerin von Beruf, welches feine eines Vierteljahre vollständig geheilt und hat bis jeht standleichte Arbeit ist, und kann daher diese Behandlung nur bestens gehalten. Sage herzlichsten Dank und kann Beinleidenden die Kur empfehlen; fann garnicht genug daukbar sein für die rasche Hilfe, usw. nur empfehlen. Herborn, Dillkreis, Mühlgasse 5, 13. März 1911. Frau Elise Rühl, Händlerin. Gieselwerder, Kreis Hofgeismar, 13. September 1910. Frau H. Hofmeister. Gern will ich Ihnen auf Ihre Nachfrage mitteilen, daß ich mit Ihrer Behandlung sehr zufrieden war, beide Male 1908 und auch in diesem Jahre bin ich schnell und ohne zu ruhen bei Ihnen wieder vollständig geheilt worden. Lohne, Kreis Fritzlar, 25. Oktober 1910. Frau Joh. Schaumburg II. Schmerzende tiefe Wunden hatte ich 29 Jahre an beiden Beinen. Ein Arzt konnte mir nicht helfen. Am 16. September v. J. suchte ich( Krampfadergeschwüren), andere Behandlungen waren von wenig Erfolg. Zwanzig Jahre litt ich an einem fast unheilbaren Beinleiden Sie auf; nach wenigen Monaten fingen die Wunden an zu heilen. Ich wurde auf Ihre Adreffe aufmerksam gemacht und bald geheilt, In etwa fünf Monaten waren alle Löcher zugeheilt. Ich kann jetzt was noch bis jetzt nach zwei Jahren der Fall ist, usw. wieder arbeiten, gehen und laufen, soviel ich will. Sage meinen tiefgefühlten Dank. Fürstenberg, Post Rhadern, Waldeck, 3. Oktober 1910. Frau Brütel, Hebamme. Durch Ihre Behandlung ist meine Knöchelwunde vorzüglich geheilt; ich habe während der Behandlung alle meine Hausarbeiten verrichten können und sage Ihnen deshalb meinen besten Dank; werde stets bemüht sein, Beinleidenden Ihre Behandlung zu empfehlen. Obervorschütz bei Gudensberg, 13. September 1910. Frau Bürgermeister Griesel. Hennethal, Post Michelbach b. Schwalbach, 19. Oktober 1910. Frau Wwe. Johannette Enders. Sechzehn Jahre litt ich schon an einer Beinwunde und konnte von meinem schweren Leiden nicht geheilt werden. Durch Ihre einfache Behandlung ist meine schmerzhafte Knöchelwunde vor zwei Jahren Burgsolms, Kreis Weylar, 7. Ottober 1910. in furzer Zeit, ohne zu liegen, geheilt, so daß ich Ihnen heute mit Freuden ein Dankschreiben sende. Heinrich Döll I. Spreche hiermit Frau H. Dengan innigsten Dank aus für die Mensfelden bei Limburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910. dergeschwür erkrankte und vor Schmerzen nicht auf das Bein treten erfolgreiche Behandlung an meiner Frau, welche 1909 an KrampfFrau C. Ph. Schwenk III. konnte. Nach zweimaligem Besuch in Gießen konnte meine Frau ihre das Bett hüten mußte; ärztliche Hilfe war vergebens. Zu meiner Vor zwei Jahren litt ich an Krampfadergeschwüren, so daß ich Arbeit wieder verrichten wie früher und ist heute noch frei von größten Freude wurde ich in sechs Wochen durch Frau Dentau Beschwerden. Wissenbach bei Dillenburg( Hessen- Nassau), 10. Oftober 1910. gänzlich geheilt, usw. Caub a. Rhein, Blücherstr. 179, 2. Oktober 1910. Carl Henrich I, Mühlenbesizer. Frau Jakob Rörsch. neb M zub we Vo 191 858 furt zug nad ung blei wi den Be we au ver die hei 11 Pr die N le 11 ge al PASSERE fe to g t. zu nehmen. Unschädlich. Garantieſchein. Viele Anerkennung. Distr. Amerikanerwagen aller Art, neu Vers. überall hin. und gebraucht. Drogist Bocatius, Berlin N., Schönhauseralle 134a. Fr. Grauer, Butzbach. [ 21/3 Schlütersche Buchdruckerei in Hannover. und Küchengeräte- Gescnaiten. I Fälschungen weise man zurück. Zu haben In den Apotheken.