Derkauf и, Якофе, Blel, Blut, Betten, Belg Silberfade quitäten. ger, Gieken, menden raturen Bröd, Weferstraße 19 Kredit- Verein b. 5. ilmersdorf ite zu kul. Bet rbeten. 1911, vorm erie- Raferne d 140 wollene ie Eisen, Zin geladen werden Jerwaltung. iden hl Hohe Erträge Gelegenheit zur achtermässigung mere Gewähr für durch die bahnwird. d gewarnt. ken 35. b. Verkaufsstelle. ende Gießener Zeitung Bezugspreis 40 Pfg. monatlich - ( Reneste Nachrichten) o erteljährlich 1,20 m., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 90 Pfg. Erscheint Dienstags, Donnerstags, Samstags. Redaktion: Seltersweg 83.- Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H. Nr. 222. ( 2. Blatt) Soziales. ga„ Angebliche Arbeitslosigkeit" im Ruhrfohlenrevier. In der Reichstagssitzung vom 17. Oftober d. Js. erklärte der Generalsekretär des Gewerkvereins christlicher Bergarbeiter, der Reichstagsabgeordnete Behrens, u. a.: Enthält alle amfl. Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei des Großherzoglichen Polizei Amfes sowie vieler anderer Behörden Oberhessens Expedition: Seltersweg 83. ( Haus Brüder Schmidt.) Samstag, den 11. November 1911. Da auch fahrlässige Beschädigungen der Telegraphenan=| lagen im§ 318 des Reichsstrafgesetzbuches mit Strafe bedroht sind, wird den Baumbesitzern empfohlen, die nächste Postanstalt von der bevorstehenden Baumfällung so zeitig zu benachrichtigen, daß die Entsendung eines Beamten zur Sicherung der Leitungen veranlaßt den kann. Dadurch erspart sich der Baumbesitzer Unan„ Es ist mir von einer Stelle mitgeteilt worden, nehmlichkeiten; alle Kosten für die Sicherung der Teledaß nach den Listen des Arbeitsnachweises( des Ze- graphenleitungen trägt außerdem in diesem Falle die chenverbandes) 10 bis 15 000 Bergarbeiter arbeitslos Telegraphenverwaltung. sind. Trotzdem werden täglich und wöchentlich noch große Scharen Ausländer ins Kohlenrevier hineingeSchleppt". fich - etwa = ,, Diese Behauptung, so schreibt uns der Zechenverband, stellt die tatsächlichen Verhältnisse genau auf den Kopf. Nach der Statistik des Bochumer Knappschaftsvereins ist die Anzahl der ausländischen Arbeiter von 31 900 im Jahre 1908 auf 28 200 im Jahre 1909 und auf 27 500 im Jahre 1910 zurückgegangen, obwohl die durch schnittliche Mitgliederzahl des Knappschaftsvereins in dieser Zeit von 343 300 auf 352 200 erhöhte. Ferner veröffentlicht das sozialdemokratische Ergan des alten Bergarbeiterverbandes, die„ Bergarbeiter- Zeitung", Dom 28. Januar 1911, über die Arbeitslosigkeit während der Jahre 1909 und 1910 innerhalb des 120 000 Mitglieder zählenden Verbandes folgendes: " Im Jahre 1909 betrug die Zahl der Arbeits= Cofen 1707, der Unterstützten 1453 und die Gesamt: ausgabe 32 512 Mt. Es ist für das Jahr 1910 also immerhin ein Rückgang der Arbeitslosigkeit gegen das Jahr 1909 zu verzeichnen. Wie im Jahre 1909 stellte auch 1910 die Braunkohlenindustrie den größten Teil der Arbeitslosen. Auf das Ruhrrevier entfallen nur insgesamt 140 Arbeitslose und im letzten Quartal sind nur 13 Fälle von Arbeitslosigkeit gemeldet worden. Diese Zahl ist gegenüber der großen Mit gliederzahl so gering, daß sie gar nicht in Betracht gezogen werden braucht." Was man danach von den Behauptungen des Abgeordneten Behrens zu halten hat, daß kann jeder Unbefangene selbst entscheiden." Aus Stadt und Land. Gießen, 11. November 1911. Der Tabatarbeiterstreit. Da die in den Sympathieſtreik für die streifenden Tabakarbeiter in Westfalen und Lippe eingetretenen Arbeiter der Bremer Tabaffabriken bis zum 4. d. Mts. die Arbeit nicht wie der aufgenommen haben, ist sämtlichen organisierten Arbeitern, auch der nicht streikenden Firmen, gefün digt worden, um sie nach 14tägiger Frist zu entlassen bezw. auszusperren. Daraufhin haben die gekündigten organisierten Arbeiter die Arbeit sofort niedergelegt. Die Zahl der Ausständigen ist ziemlich groß. * 3ur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche ordnet der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel folgendes an: Alle Sammelmolkereien im Bezirke dürfen Magermilch, Buttermilch und Molten nur nach Abkochung abgeben. Der Abkochung ist eine Erhikung durch unmittelbar oder mittelbar einwirkenden strömenden Wasserdampf auf 85 Grad CelJus oder eine Erhizung im Wasserbade auf 85 Prozent Für die Dauer einer Minute gleich zu achten. Das Verfüttern von Milch und Molkereirückständen an das Vieh Der Sammelmolkereiinhaber ist nur unter gleicher Bedingung gestattet. Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Bestimmung werden, sofern nicht nach dem Strafgesetzbuche eine höhere Strafe verwirkt ist, mit einer Geldre signere, eintragrafe bis zu 150 Mark oder mit Haft bestraft. weltbekannten thode Rastio Der gebildete Kaul slum. 5. Das Real biturienten- Examen * Unbestellbare Postsendungen. Bei der Oberpostdirektion in Darmstadt haben im Jahre 1910 29 120 Postsendungen aus Orten des Großherzogtums Sessen vernichtet werden müssen, weil ihre Zustellung reiwilligen- Prüfung war. Es fann nur von neuem den Briefschreibern delsschule. 10. Die weder an den Empfänger noch an den Absender mög4. Die Studienanstall empfohlen werden, in oder auf den Postsendungen stets um oder Hobert Name und Wohnung des Absenders anzugeben. torium Glänzende and Anerkennungs anged breit Jungen. dl., Potsdam.$ 0 Baumfällen. In der Zeit des Baumfälens werden an den Straßen und in den Ortschaften die Reichs- Telegraphen- und Fernsprechleitungen durch umtürzende Bäume oder durch herabfallende Weste häufig beschädigt, weil die Personen, denen das Baumfällen bliegt, in der Regel die zur Sicherung der TelegraphenTheutigen Auflagen überhaupt nicht oder in ungenügendem Maße tref= ard B. m. b. lagen gegen Beschädigungen erforderlichen Vorkehrun en und es unterlassen, von den bevorstehenden Arbeiten nächsten Bostanstalt rechtzeitig Mitteilung zu machen. = wer* Seit längerer Zeit schweben schon bei den naßgebenden Körperschaften in Frankfurt a. M. Verhandlungen, die dahin zielen, bei der Anstaltsdeputation und den Schulbehörden Frauen mit beratender Stimme zuzulassen. Der Magistrat hat diesem Plane zugestimmt. -e- Der Kaufmännische und der Ortsgewerbeverein hatten ihre Mitglieder und Freunde am Montag zu einer 3 a uber- Soiree in SteinsGarten vereinigt. Die Fülle der Anwesenden, die kaum unterkommen konnte, brachte wohl den besten Beweis für die Zweckmäßigkeit dieser Veranstaltungen und den Ruf, den sie in den Bürgerkreisen genießen. Diesmal wurden die Anwesenden in die magischen Schlingen der Zauberei verstrict. Es übt einen eigenen Reiz auf den modernen, aufgeklärten Kulturmenschen aus, zu beobach ten, wie die Vorgänge, an deren naturgemäßen Verlauf er feinen Zweifel hegen kann, durch verblüffende Geschwindigkeit, Gewandtheit, entsprechende Apparate und ein unerschöpfliches Maß der raffiniertesten Triks, auf das Gebiet der vierten Dimension„ hinübergeschmuggelt" werden. Herr Conrade= Berlin verstand es auch meisterhaft, die Illusion der„ Hererei" hervorzu, zaubern" und zu erhalten. Es fällt schwer, aus der Fülle der sämtlich interessanten„ Hexenstückchen" besondere hervorzuheben. Für die Hausfrauen war entschieden am wertvollsten die Herstellung von Zuder aus Lumpen. Mit dem Ausdruck der tiefsten Entrüstung muß leider auch festgestellt werden, daß der„ Hexenmeister" seine schwarze Kunst auf das schmählichste mißbrauchte. Als auf mehrfachen zarten Wink seinerseits die Anwesenden in Hinblick auf die Teuerung ein schwaches Begriffsvermögen simulierten, stürzte er sich unter die ahnungslosen Bürger und raubte ihnen die schon auf die hohe Kante ge= legten Steuerbeträge in schweren Mengen. Die Folgen sind unabsehbar, wenn auch nachträglich von ängstlichen Gemütern unter den Ausgeraubten festgestellt worden sein soll daß sie nicht ärmer geworden seien. Daß der Besuch für Leute mit bösem Gewissen nicht ganz ungefährlich war, mußte jener Ueber- Don- Juan erfahren, der schreckensbleich und sichtlich zerknirscht an der Säule stand, als er erfuhr,„ was die Glocke geschlagen hatte". Es braucht wohl nicht erst gesagt zu werden, daß die Darbietungen des Gastes von starken Heiterfeitsausbrüchen begleitet wurden und die ihm ein lebfall für den sehr unterhaltenden Abend dankte. 3u der Veranstaltung selbst muß bemerkt werden, daß vom Saalbesizer durchaus nicht für die nötige Anzahl von Stühlen gesorgt war, so daß das Publikum sich teilweise selbst durch die Fenster hindurch Gartenstühle besorgen und nicht wenige stehen mußten. Ebenso ver= ursachte der Betrieb in der Garderobenabgabe sehr unliebsame Verzögerungen. - Das frinn Ohromar son Kathreiners Malzloffen noird von Prinam omdmen Malzlaffen erreicht. Das Gehalt macht' 61 ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 Pfg. die 44 mm brette Inseratenzeile.- Stellen: gesuche und Familienanzeigen 10 fg.- Die 90 mm breite Zeile im Reflameteil 50 Bfg. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größze berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Plazzvorschriften ohne Berbindlichteit. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b.. Telephon: Nr. 362. 23. Jahrg. o Die Bereitung des Apfelweins in der Wetterau ist nunmehr zu Ende geführt. Wegen der geringen Obsternte ist die Menge des gelagerten Mostes zwar nicht so ergiebig wie in den Vorjahren, doch soll der diesjährige Apfelwein dafür von vorzüglicher Güte sein Der Preis ist schon auf 12 Pfg. für 0,3 Liter gestiegen, so daß jetzt die meisten der Wirtschaften, die früher nur Apfelwein ausschenkten, auch Bier verkaufen. ):( Limburg. Von den Kartoffeln, welche die Eisenbahnverwaltung für ihre Angestellten bezogen hat, sind die ersten 4 Wagen angekommen. Der Preis für den Zentner dürfte 3.30 Mt. nicht übersteigen. ):( Marburg. Die Marburger Freie Studentenschaft hatte an die Landwirtschaftskammer für den Regierungsbezirk Wiesbaden ein Schreiben gerichtet, in dem die Kammer um die Nachweisung von Adressen solcher Gutsbesitzer und-Pächter ersucht wurde, die geneigt wären, Studenten während der akademischen Ferien als landwirtschaftliche Arbeiter bei sich aufzunehmen. Der Marburger Freien Studentenschaft konnte nur eine Domäne, die sich zur Aufnahme bereit erklärte, genannt werden. Interessenten am ):( Nassau. In einer Versammlung von 150 Konkurs des Kreditvereins Nassau wurde der Beschluß, daß jeder Beteiligte 100 Mark zahlen müsse, angenommen. 63 der Anwesenden zeich= neten sofort, es sind jetzt einschließlich der von Vorstandsmitgliedern gezeichneten Beträge 18 3000 Mark vorhanden. ):( Marienberg. Jm Frühjahr 1912 soll eine regelmäßige Automobil- Verbindung zwischen Marienberg, Kirburg, Friedewald, Daaden, und Betzdorf eingerichtet werden. Schon in den nächsten Tagen soll eine Probefahrt zwischen hier, Betzdorf und Hachenburg stattfinden. Geschäftliches. Der enorme Andrang zur Volks- Kaffeeschänke auf der Dresdener Hygiene- Ausstellung nahm häufig einen so gewaltigen Umfang an, daß die Räume zeitweilig geschlossen werden mußten. Jm ganzen wurden über 300 000 Taffen ausgeschänkt. Trogdem war es vielen Besuchern der Ausstellung nicht möglich, fich den Butritt zu erkämpfen und viele harrten stundenlang, um ein freies Bläßchen zu erhaschen. Da in der Kaffeeschänke nur 70 Sige bor handen waren und der Zuspruch täglich größer wurde, mußten biele unbefriedigt wieder von dannen stehen. Sie alle fönnen sich aber für den entgangenen Genuß leicht schablos halten, denn ber beliebte Kathreiners Malstaffee, der in der Schänke verabreicht wurde, war genau nach der auf jedem Baket befindlichen Kochbor schrift zubereitet und ist bei jedem Kaufmann ftets vorrätig. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde in Gießen. Sonntag, den 12. Novbr., 22. nach Trin. Gottesdienst In der Stadtkirche. Vormittags 9½ Uhr: Professor D. Schian. Vorm. 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfr. Schwabe. Nachmittags 2½ Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser. Abends 5 Uhr: Pfarrassistent Schorlemmer. Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männl. Jugend der Matthäusgemeinde. Dienstag, den 14. Nov., nachm. 4 Uhr im Matthäussaal: Frauenmissionsverein. Mittwoch, den 15. Nov., abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Markusgemeinde. Donnerstag, den 16. Nov., abends 8 Uhr im Matthäussaal: Bibelstunde.( Bilder aus dem Leben der Apostel.) Pfarrer D. Schlosser. In der Johanneskirche. Vorm. 9½ Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld. Abends 7 Uhr: Versammlung der konfirmierten männlichen Jugend der Lukas- und Johannesgemeinde. Mittwoch, den 15. Nov., abends 8 Uhr: Bibel= stunde im Lukassaal. Pfarrer Bechtolsheimer. Freitag, den 17. Nov., nachm. 5½ Uhr: VersammHusten- Heiserkeit beseitig man am rascheften durch Laboda- Dragées, sehr schleimlösend. beseitigen den Reiz und klären die Stimme. LabodaDragées bestehen aus Tannenwald duft und Menthol und sind unschätzbar bei allen Hals- Luftröhren und Kehlkopffatarrhen. Preis t. 1.50, in Apotheken erhältlich; wo nicht vorrätig wende man sich an die Engel- Apotheke, Frankfurt a/ M. lung der konfirmierten weiblichen Jugend der Johannesgemeinde. Batholische Gemeinde in Gießen Samstag, den 11. November. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Sonntag, den 12. November. 23. Sonntag nach Pfingsten. Vorm. von 6½ Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe. Vorm. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. Vorm. um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Vorm. 11 Uhr: hl. Messe mit Predigt. Abends 6 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. Geborene. Nov. 1. Universitäts- Fechtmeister Karl Fehn eine Tochter, Erika Anna. " 5. Ingenieur Erwin Otto August Burmester ein Sohn, Martin Erwin Eugen Johannes. Bekanntmachung. Betr.: Den Hufbeschlag im Kretse Gießen. " 6. Friseur Karl Hermann Schend ein Sohn. Aufgebote. Nov. 4. Georg Pieh, Wagenführer, mit Christina Müller, beide in Gießen. " " " 4. Ernst August Schumann, Metzger in Herborn, mit Berta Reitz in Flensungen. 7. Friedrich Wilhelm Ernst Schelisch, Ingenieur in Gießen, mit Lina Kraa in Salchendorf. 7. Wilhelm Schmitt, Maler und Anstreicher in Marburg, mit Anna Schneider in Gladen- bach. 7. Heinrich Anton Thönges, Parkarbeiter, Margarete Döring, beide in Steinfurth. mit 8. Friedrich Wilhelm Konrad, Maurer, mit Elisabethe Weller, beide in Rainrod, Kr. Schotten. 81 Karl Schneider, Bahnarbeiter in Gießen, mit Margarete Wilhelmine Jakob in Klein- Alten städten. " " 9. Karl Helfenbein, Schlosser in Gießen, mit Jo hanna Wilhelmine Charlotte Schoppe in Wetzlar. 9. Karl Rühl, Weißbinder, mit Margarete 3e cher, beide in Staufenberg. Eheschließungen. Nov. 4. Karl Röseler, Bergmann, mit Luise Hisgen, geb. Seipel, beide in Gießen. " " 4. Louis Muhl, Kreisamts- Bureaugehilfe in Oppenheim, mit Marie Schreiner in Gießen. 6. Dr. Emil Gutmann, prakt. Arzt in Coburg, mit Sophie Grünewald in Gießen. Gestorben e. Nov. 3. Elisabeth Becker, geb. Balser, 75 Jahre alt. 5. Otto Rüffer, Telegraphengehilfe, 21 J. alt. Schlafl er erquicken air stellte sich b schon vom e lgedessen kein " " 6. Hermann Löwenberg, Kaufmann, 59 J. alt. " 6. Marie Dechert, geb. Kauß, 78 Jahre alt. " 7. Marie Koch, geb. Keßler, 76 Jahre alt. " in " 7. Magdalene Rauber, 77 Jahre alt. 7. Katharine Müller, geb. Hasselbach, 79 J. alt feher nach ," 9. Heinrich Mezler, Weißbinder in Heuchelheim, Kr. Gießen, mit Lina Elisabethe Guth Frohnhausen, Dillkreis. Vergebung von Kanalisationsarbeiten. Die zur Erbauung einer Kanalisation in der Nachstehende Bekanntmachung bringen wir wieder- Mainzlarer und Lollarer- Straße zu Staufenberg erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden. holt zur Kenntnis der Beteiligten. Gießen, den 2. November 1911. Großh. Polizeiamt. Gebhardt. Betr.: Wie oben. Bekanntmachung. Die Gepflogenheit der Pferdebesitzer ihre Pferde mit außerordentlich hohen Stollen beschlagen zu lassen, hat verschiedentlich dazu geführt, daß die Pferde beim Ueberschreiten der Geleise, insbesondere derjenigen der städtischen elektrischen Straßenbahn in Gießen, mit den hohen Stollen in den Geleisen hängen geblieben sind, wodurch die Eisen von den Hufen gerissen und den Tieren erhebliche Verletzungen zugefügt wurden. Eine Haftung der Stadt Gießen kann für derartige Unfälle nicht in Frage kommen. Die hohen Stollen haben weiter den Nachteil, daß die Pferde bei der ausgedehnten Verwendung von fugenlosem Asphaltpflaster leicht zu Fall kommen. Endlich leiden die Hufe und Gelenke der Tiere sehr bei zu hohem Hufbeschlag, und es entstehen zahlreiche Lahmheiten, die bei Verwendung niederer Stollen leicht vermieden werden können. Die Tierhalter können sich gegen diese Schädigungen selbst dadurch am besten schützen, daß sie den Pferden nur Hufeisen mit nicht zu hohen Stollen auflegen lassen. Wir empfehlen daher, wie dies auch anderwärts üblich ist, die Zugtiere in der Zeit vom 1. April bis 1. November nur mit Hufeisen zu versehen, deren Stollen bis zu 2 Zentimeter über die Hufeisenfläche hervorragen. In den übrigen Monaten können die Stollen bis zu 3 Zentimeter erhöht werden. Gleichzeitig weisen wir sämtliche Hufschmiede des Kreises Gießen an, den Tierhaltern von unserer Bekannt= machung stets vor dem Beschlagen der Tiere Kenntnis geben zu wollen. Gießen, den 3. Juli 1911. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V. gez. Welcker. Polizeiverordnung. Betreffend: Verkehr auf den Wochenmärften in Gießen. Zum Schuße des Publikums gegen Unfälle bestimmen wir auf Grund des Art. 56 Abs 2 3iffer 2 der Städteverordnung zunächst auf die Dauer von 4 Wochen folgendes: § 1. Während der Marktzeiten am Dienstag, Donnerstag und Samstag von 8 Uhr vormittags bis 2 Uhr nachmittags dürfen Führwerke, die nicht den Wochenmarkt besuchen, und Reiter den Kanzleiberg, Brandplat u. die Marktlaubenstraße nicht passeren. § 2. Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Bestimmung werden mit Geldstrafe bis 90 Mark bestraft. Gießen, den 31. Oftober 1911. Großh. Polizeiamt. Gebhardt. Sternwoll- Sportkleidung aus Schneestern- Wolle. Interessante Beschäftigung, # : auch für Ungeübte! Jedem Paket Schneesternwolle liegen 2 Strickanleitungen nebst Zeichnungen gratis bei, um ganze Kostüme, Jackets, Rock, Sweaters, Muff und Mützen etc. selbst zu stricken. Billig, modern u. eleganti Gesundeste Kleidung. 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Nov. 1911 vormittags 10 Uhr, poftfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bei den Unterzeichneten abzugeben. Angebote, deren Unterlagen gegen Erstattung der er 250 mk. monatlichen Gbelrolla halten 8u haben in Gießen bet Jultus Schulze, Kreuzplaß, Alex Salomon& Cie., Schulstraße 29 und Friedrich Leipel, Marktpl. In Lich bei Joh. Herm. SchmidtL Freie Auswahl unter den Bewerbern bleibt vorbeZuschlagsfrist 2 Wochen. Gießen, den 4. November 1911. Der Großh. Kreisbaninspektor: Hechler. Motterie Geld. Σ Kaiser Offo A zur Wiederherstellung der St. Lorenzkirche in NürnbergZiehung am 2 und 4. Dezember 1911 6319 Geldgewinne Mark: 150.000 50000M. 20000 M. 10000M Hauptgewinne bar ohne Abzug= o Eat Hauswald eta etc. eto. Lose à M. 3.-. Porto und Liste 30 Pfg. extra Zu beziehen durch die Generalagentur Eberhard Fetzer, Stuttgart Friedrichstrasse 56. Kaiser Orto Ja- das ist der ächte Kaiser- Otto! Allerfeinster gesündester, preiswertester Kaffeezusatz. 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Bekanntmachung. Betr.: Den Hufbeschlag im Kreise Gießen. 6. " Nov. 4. 4. " 7. " 7. 7. " 8. " 81 " " Der 9. Kraftlose Retten Sie sich Nerven Wenn eine Saite springt, so gibt es einen schrillen Mißklang und mit der Harmonie des Instrumentes ist es aus. Verstimmte Salten kann man wieder stimmen, gesprungene lassen sich nicht * mehr reparieren. - Was die Salten für das Instrument sind, das sind Ihre Nerven für Sie! Solange dieselben nur verstimmt, d. h. in ihrer Harmonie gestört sind, ist es möglich, sie wieder in Ordnung zu bringen, Ihnen zu helfen, ein total zerrüttetes Nervensystem kann aber kein Arzt mehr reparieren; Lähmungen, Geistesgestörtheit, Epilepsie und sonstige der schrecklichen Leiden sind der letzte schrille Miẞklang des zerstörten Lebens. Wir sagen das nicht, um jemanden zu erschrecken, sondern nur, um davor zu warnen, daß beginnende Nervenleiden zu leicht genommen werden. Mancher leidet an dauerndem, nicht besonders schmerzhaftem Di Kopfweh und beachtet es weiter nicht, mancher an leichtem Nachstehende Bekanntmachung bringen wir wieder- Mainzle Händezittern, Ziehen in den Gliedern, Taubwerden einzelner forderlic Hautstellen, Zucken der Augenlider, seelischen Verstimmungen holt zur Kenntnis der Beteiligten. des schr und Angstzuständen, innerer Unruhe ohne besonderen Grund, 3 Verdauungsstörungen bei der kleinsten Aufregung, Reizbarkeit rend de und ärgerlicher Stimmung morgens nach dem Aufstehen, HautUnterzei jucken, geschlechtlicher Impotenz oder übermäßiger Erregbarkeit, Blag 3, Zuckungen im Gesicht oder in den Gliedern, Alpdrücken, Angebot schweren Träumen und ähnlichen scheinbar ziemlich harmlosen fstellung Zufällen und achtet nicht weiter darauf. Gießen, den 2. November 1911. Großh. Polizeiamt. Gebhardt. Betr.: Wie oben. Bekanntmachung. Die Gepflogenheit der Pferdebesitzer ihre Pferde mit außerordentlich hohen Stollen beschlagen zu lassen, hat verschiedentlich dazu geführt, daß die Pferde beim Ueberschreiten der Geleise, insbesondere derjenigen der städtischen elektrischen Straßenbahn in Gießen, mit den hohen Stollen in den Geleisen hängen geblieben sind, wodurch die Eisen von den Hufen gerissen und den Tieren erhebliche Verletzungen zugefügt wurden. Eine Haftung der Stadt Gießen kann für derartige Unfälle nicht in Frage kommen. Die hohen Stollen haben weiter den Nachteil, daß die Pferde bei der ausgedehnten Verwendung von fugenlosem Asphaltpflaster leicht zu Fall kommen. Endlich leiden die Hufe und Gelenke der Tiere sehr bei zu hohem Hufbeschlag, und es entstehen zahl= reiche Lahmheiten, die bei Verwendung niederer Stollen leicht vermieden werden können. Die Tierhalter können sich gegen diese Schädigungen selbst dadurch am besten schützen, daß sie den Pferden nur Hufeisen mit nicht zu hohen Stollen auflegen lassen. Wir empfehlen daher, wie dies auch anderwärts üblich ist, die Zugtiere in der Zeit vom 1. April bis 1. November nur mit Hufeisen zu versehen, deren Stollen bis zu 2 Zentimeter über die Hufeisenfläche hervorragen. In den übrigen Monaten können die Stollen bis zu 3 Zentimeter erhöht werden. Gleichzeitig weisen wir sämtliche Hufschmiede des Kreises Gießen an, den Tierhaltern von unserer Bekannt= machung stets vor dem Beschlagen der Tiere Kenntnis geben zu wollen. Gießen, den 3. Juli 1911. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V. gez. Welcker. Polizeiverordnung. Betreffend: Verkehr auf den Wochenmärkten in Gießen. Zum Schutze des Publikums gegen Unfälle bestimmen wir auf Grund des Art. 56 Abs 2 Ziffer 2 der Städteverordnung zunächst auf die Dauer von 4 Wochen folgendes: § 1. Während der Marktzeiten am Dienstag, Donnerstag und Samstag von 8 Uhr vormittags bis 2 Uhr nachmittags dürfen Führwerke, die nicht den Wochenmarkt besuchen, und Reiter den Kanzleiberg, Braudplat u. die Marktlaubenstraße nicht passieren. § 2. Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Bestimmung werden mit Geldstrafe bis 90 Mark bestraft. Gießen, den 31. Oftober 1911. Großh. Polizeiamt. Gebhardt. Sternwoll- Sportkleidung Interessante Beschäftigung, auch für Ungeübte! Jedem Paket Schneesternwolle liegen 2 Strickanleitungen nebst Zeichnungen gratis bei, um ganze Kostüme, Jackets, Rock, Sweaters, Muff und Mützen etc. selbst zu stricken. Billig, modern u. eleganti Gesundeste Kleidung. Im ganzen Jahre gleich praktisch für Strasse und Sport. Wo nicht erhältlich weist die Fabrik Grossisten und Handlungnn nach. Norddeutsche Wollkämmerei& Kammgarnspinnerei, Altona- Bahrenfeld Bu haben in Gießen bet Jultus Schulze, Kreuzplatz, Alex Salomon& Cie., Schulstraße 29 und Friedrich Teipel, Marktpl. In Lich bei Joh. Herm. SchmidtL rechtzeitig! bindungen ein außerordentlich wirksames Nervenkräftigu und Nährmittel ,,, Dr. Erhard's Visnervin", herges welches von Aerzten, die sorgfältige Versuche damit anges haben, aufs wärmste empfohlen wird, und über welches auch sonst in kurzer Zeit mehrere Tausende herzlicher D erhielten. Dienst Diese Symptome sind durchaus und Anerkennungsschreiben unaufgefordert aus allen K poftfret den Uni F1 halten 31 Kaiser nicht harmlos besonders dann nicht, wenn mehrere zusammentreffen, sondern sie sind ein Zeichen, daß Verstimmungen resp. Störungen im Nervensystem vorhanden sind, seien sie nun aus angeborener Schwäche oder aus Ueberarbeitung, Ausschweifungen, Kummer, Sorgen oder aus mehreren dieser Ursachen zusammen entstanden. Solange die Störungen noch keinen ernsteren Charakter angenommen haben, ist in den meisten Fällen noch Hülfe möglich durch eine systematische Kräftigung der Nerven. Soviel als irgend möglich sollen die schädlichen Einwirkungen, aus denen das Uebel entstand, vermieden werden und ferner soll für eine ausgiebige Stärkung der Nerven durch Zuführung der nötigen Nährstotte Sorge getragen werden. Ist das eine nicht möglich, so soll man wenigstens das andere, notwendigste, nicht unterlassen. Nicht jeder kann sich den Einflüssen entziehen, die seinen Nerven schädlich sind. Nicht jeder kann seinen Beruf wechseln, einige Monate Ferien nehmen, oder seine geschäftlichen und Familiensorgen von sich werfen. Jeder aber kann seinen Nerven ausreichende Nährstoffe zukommen lassen. Für das Tier, das nicht geistig, d. h. mit den Nerven angestrengt arbeitet, für den Menschen auf niederer Kulturstufe, der die Hauptmasse seines Nervensystems, das Gehirn, nicht besonders anstrengt, bietet die tägliche Nahrung aus einfachen mineralischen und vegetabilen Stoffen Nahrung genug, nicht nur für die Muskeln( Eiweiß usw.), sondern auch für die Nerven( Lecithin, Phosphorsalze usw.) Der Kulturmensch aber lebt nicht unter natürlichen Verhältnissen, er arbeitet mehr geistig als körperlich, er genießt Alkohol und Tabak, Kaffee und andere Nervengifte, Wir erbieten uns, Ihnen ohne einen Pfennig Kosten für Sie, ganz gratis eine Probedose dieses glänzend bewährten Mittels zu senden, damit Sie se wie gut es Ihnen bekommt. Andere Mittel müssen Sie, auch wenn Sie noch gar nicht w ob Sie dieselben überhaupt vertragen, teuer bezahlen; wir g Ihnen, bevor Sie sich entschließen, ob Sie unser Visnerv weiter gebrauchen wollen, erst Gelegenheit, es zu erpro weil wir aus Erfahrung wissen, daß es Ihnen vorzüglich kommen wird. Eine wirklich gute, reelle Sache braucht eine ernstliche Pri nicht zu scheuen und unsere ist gut und reell. Wir werden Ihnen gleichzeitig und zwar ebenfalls gratis und franko ein sehr interessantes, nicht nur für jeden Nerv leidenden, sondern für jede Familie wichtiges B senden, welches in Klarer, für jeden verständlic Rede Aufschluß über das Nervensystem und Nervenleiden gibt. Sie brauchen nur beifolgende Karte mit Ihrer genauen Ad zu unterzeichnen, kein Begleitbrief, kein Geld ist nötig Wunsch, die Gratissendung zu erhalten, genügt. Wir geben Ihnen die Versicherung, daß Sie staunen werden die in manchen Fällen fast ans Wunderbare grenzende W unseres Mittels und bemerken ausdrücklich( und garari dafür!), daß es keinerlei Reizmittel oder schädliche Subsi enthält, sondern von jedem, auch dem Schwächsten, te vertragen wird. Der Geschmack ist angenehm, das Einn mit keinerlei Umständlichkeiten verbunden, da Visnervi Pastillenform in einer leicht in der Westentasche zu trag er lebt in ewiger Unruhe und Hast Dose versandt wird. und strapaziert seine Nerven zehn- und hundertfach mehr, als es der Mensch im Urzustande tat, der keine Sorgen, kein Telephon und keine Nachtkaffees hatte. Müßte jemand zehn- und hundertfache Muskelarbeit leisten, als ihm von der Natur ursprünglich bestimmt ist, so würde man es selbstverständlich finden, daß er sich anders nährt als unter gewöhnlichen Verhältnissen, daß aber die vermehrte Nervenanstrengung besondere Kräftigungsmittel nötig macht, daran denkt man erst, wenn die Nerven total erschöpft sind, und dann auch noch nicht immer. Man sollte aber rechtzeitig daran denken, nicht erst wenn es fast oder ganz zu spät ist. Wir wollen Ihnen Gelegenheit geben, sich zu überzeugen, daß obige Darlegungen richtig sind, obgleich wir annehmen dürfen, daß Sie die Richtigkeit ohne weiteres einsehen. Aber immerhin können Sie ja einmal die Probe aufs Exempel machen, zumal Sie das keinen Pfennig kostet. Wir haben aus den für die Ernährung des Nervensystems am meisten in Betracht kommenden organischen, phosphorsauren VerPostkarte Herrn Prüfen und urteilen Sie. Bestellen Sie die Gratisprobe sofort, die Verzögerung is der gefährlichste Feind der Gesundheit gewesen! Dr. Arthur Erhard, G. m. b. Berlin 35 Bitte hier abtrennen. Dr. Arthur Erhard C012345678910 0123456789 10 C0123456789 10 01234567 G. m. b. H. Sta liche gül diefer Abge als Biel mit eino zwei fichti daß schrä Wo sold Pol gew fiche für bero Kö fan geh La Ka hei chel ( chr Bü feld Gd frat dida dida wal und find 23 δίδα Gib der Wab den wur Sta dem lid pemb S- P N Fran über taten . Maul werder des A Den, obacht lott 1. un wild April einfchlic Weife i vier des Berlin 3 Frankfurt a. M., Mainzerlandstr bracht lid gwi prfügent Der her Sießen, mit hoppe in We Targarete 3 Luife Hisge Lugehilfe in in Gießen. 3t in Cobu Ben. 75 Jahre Schlaflosigkeit 21 3. alleder erquickender Schlaf. mm, 59 J. Jahre alt. Jahre alt. ach, 79 3. alt. Jahre alt. e und Kenner 8 beite Sänger menvöge oder nir stellte sich bei so einfachem Einnehmen Ihres ,, Visvin" schon vom ersten Tage ab tiefer, anhaltender Schlaf folgedessen keine Müdigkeit am Morgen; man wird ein rausteher nach dem Gebrauch Ihres unvergleichlichen rwennähr präparates. Mit frischem Geist verlasse ich hzeitig das Nachtlager, meine Bewegungen sind viel beder geworden; die Magennerven sind gestärkt, der Stuhlist geregelt, die Zigarre mundet und bekommt mir der. Jeder Anflug von Melancholie ist verschwunden, ich e wieder mit freudestrahlenden Augen in die Welt, die ngen sehen frisch aus, wie verjüngt. Es handelt sich bar beim ,, Visnervin" um ein Nervennährmittel im edelsten n des Wortes; bei allen vorher angewandten Mitteln, e Zahl Legion, blieb hintich der Wirkung des Einirens, der Diätvorschriften tiche achtigalle blager, fingen binburd) 5 marien: Edel irgend etwas zu wünschen then. O.... R.... Schlafsucht Das es gibt), Sälligkeit und Mattig5-15., zahm, anfange bis 20 Mart. it verschwinden. bin mit Ihrem Präparat zufrieden, die Mattigkeit retim Hinfälligkeit schwindet 1hlich und an deren Stelle lung, Dortm Lebenslust und Energie. mburg. H. Jonas. rtssöhne w junge Leicht mehr so müde. stenlos ausführt Sie in der an mich geer Landw. Lehratten Zuschrift, in Behandlkerei, Braunsch des Nervenleidens durch ,, Visnervin" eg No. 158.-Tahme Ihres gen besetzt.- eriesen haben, möchte ich 18 Jahren über 1, stimmt auffallend! Sie Alter v. 15-35 mir drei Dosen Ihres parates gesandt, ich habe enverfa r sofort begonnen. Allergs bin ich oft nicht in der e: dies nach Vorschrift einmein reichhalt emen, teils durch Arbeitsauer. Mylords, aufung, teils aber auch reats, Geschäfte Vergessenheit, sodaß ich vagen aller Art hi cne Dose verbraucht habe. kann aber mit Freuden ner, Butzbaca tieren, daß sich bei dieHilfe inregelmäßigen Gebrauch Besserung eingestellt hat; bin nicht mehr so müde auch die Kopfschmerzen bel Rückgrals Venachgelassen. Das Gekrimmungenis wird frischer, die ArGlänzende Erfos Bust reger, auch das Flimerzielle Del Erwachvor den Augen hat nachund Kinderb mein Wissen und verfüge wieder berühmler, pale meinen ruhigen andauregullerbares Apgr ystem Baas skunft erteilt grat en Schlaf. Ich bin gern , Frankfurt& bzw. Auskunft darüber chillerstr. 5. Ihr Visnervin", wenn tig ist, bestens zu emteilen. gburg. Joh. Kl... Wie beurteilen Nervenleidende Dr.Erhard& VISNERVIN Dose verspürte ich eine gute Wirkung. Kopfschmerzen, das Flimmern vor den Augen, Schlaflosigkeit, Unruhe und mehrere andere Leiden sind verschwunden. Ich werde Ihr Präparat in meinem Bekanntenkreise empfehlen. Doynin. M. Reiner. Erlösung von zehnjährigen Kopfschmerzen. Teile Ihnen mit, daß Ihr ,, Visnervin" mir vorzügliche Dienste geleistet hat. Da ich schon über zehn Jahre an Kopfschmerzen gelitten habe und schon viele Miitel angewandt habe, so kann ich Ihnen sagen, daß mir kein Mittel so gut gefallen hat, als Ihr ,, Visnervin", von welchem ich erst die zweite Sendung im Gebrauch habe. Ich werde das Präparat weiter empfehlen und sage Ihnen meinen herzlichsten Dank. Praust. Marie Volkmann. Bei Gedächtnisschwäche Gedächtnisschwäche und Kopfschmerzen hörten auf. Notarielle Urkunde. Seitdem ich ,, Visnervin" vier Wochen gebrauche, merke ich deutlich, daß das Präparat bei mir sehr gut wirkt. Es plagten mich Kopfschmerzen, Gedächtnisschwäche usw. Nachdem ich drei Dosen gebrauchte, fühlte ich schon eine Besserung, nach weiteren drei Dosen fühlte ich mich ganz wohl und sage Ihnen hierfür meinen besten Dank. In meinem Bekanntenkreise habe ich Sie empfohlen und auch über meinen Erfolg unterrichtet. Lehe. Frau Bellhorst. Hierdurch bestätige ich, daß mir die Firma Dr. Arthur Erhard, G. m. b. H., zu Berlin 6264 ( Sechstausend zweihundert und vierundsechzig) Zeugnisse, darunter zahlreiche, in denen sich die Aussteller derselben Personen aus allen Schichten der Bevölkerung als Professoren, Aerzte, Geistliche, Anwälte, Lehrer, Beamte, Militärs, Landwirte etc. bezeichnen, vorgelegt hat. Ich habe von diesen Zeugnissen Kenntnis genommen und bestätige, daß sie sich in höchst anerkennender, lobender und empfehlender Weise über Dr. Arthur Erhard's ,, Visnervin" und seine Wirkungen auslassen. Ich bestätige endlich, daß sich insbesondere in diesen Zeugnissen folgende Sätze befinden: Abgespanntheit, Unlust zu jeder Tätigkeit, Ueberdruss, Schwerfälligkeit in den Gliedern, Mutlosigkeit waren früher meine steten Begleiter. Ihr ausgezeichnetes ,, Visnervin" hat diese schlimmen Gesellen verdrängt und an deren Stelle gesetzt: Frische, Schaffensfreudigkeit, Lebenslust, Behendigkeit, Energie usw. Ich fühle mich jetzt 15 bis 20 Jahre jünger....." Ich hatte viele Aerzte konsultiert, aber keiner konnte mich bis jetzt gesund machen. Alle sagten, ich müßte nach Deutschland, nur durch Klimawechsel könnte ich wieder gesund werden. Durch Gebrauch Ihrer werten, Visnervin"-Pastillen fühle ich mich fast wieder vollständig gesund. Ich bin ein anderer Mensch geworden Die von mir gemachten Versuche und erzielten Erfolge können geradezu als glänzend bezeichnet werden und zwar meist in jenen Fällen, wo es sich um nervöse Erschöpfungen hervorgerufen, teils durch anstrengenden Beruf, teils nach schweren Krankheiten, handelt. Appetitmangel sah ich nach dem Gebrauch von Visnervin" schwinden und die Lebensfreude wiederkehren....." ..... Seitdem ich„ Visnervin" verwende, befinde ich mich wohl und angenehmer. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Angstgefühl und Ohrensausen sind beinahe ganz verschwunden Es ist auch ein ausgezeichnetes Kräftigungsmittel für mit dem Gehirn anstrengend arbeitende Menschen so wie ich, die dann ihre Studien oder sonstige andere Sachen geistiger Arbeit spielend zu bewältigen vermögen und Zeit zu sparen in der Lage sind.... Ihre Pillen sind einfach Wunderpillen, und das wunderbare dabei ist, daß man nachhaltende Gesundheit fühlt. Berlin, den 6. September 1911. ntendarle Kopfschmerzen ( L. S.) Justizrat Metart Roven kun Notar im Bezirk des Königlichen Kammergerichts. -Abſchl. gebühre lang Kopfschmerzen, dann schnell geheilt. nur tl Baraußlg.abe durch die 16 Jahre Kopfschmerzen immerwährende reng reelle feit terrechnungen zu zahlen. Ich kann Ihnen erfreulicherweise Erma Subdir. telen, daß mir Ihr Präparat sehr gute Dienste leistet. Ich t a. M. Reile kaum, daß es noch mehr Menschen geben kann, h. 102. Telefon schrecklich mit Kopfschmerzen geplagt sind, es hat Zeit gegeben, wo ich Tag und Nacht daran gelitten habe, Prospekt gratis. ts habe ich unversucht gelassen, jetzt nach Ihrem ,, Visi sind sie verschwunden. Twigshafen. maleiden berzweifelt nicht! tbarkeit erteilt ges Frau F. Hering. Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit geheilt. fanft über Geilehnen ganz ergebenst mit, daß mir Ihr ,, Visnervin" sehr Faultisch, Bet Dienste geleistet hat. Schon nach Verbrauch der dritten pent, IX, Fer körut 39 II. bar Geld 5 Б gent bulbfchein, schreibe 3. rüdjablb. Reell, antichreiben. J. E 854 Dannewiping Bitte hier abtrennen! Die große Vergeßlichkeit bessert sich. Teile Ihnen mit, daß ich mich nach dem Gebrauch Ihres ,, Visnervin" bedeutend wohler fühle, der Kopf ist klarer, die große Vergeßlichkeit hat nachgelassen und die trübe Stimmung scheint zu weichen; ich glaube wohl mit Recht die Neigung zur Besserung meines sehr nervösen Zustandes dem Visnervin" Gebrauch Ihres zuschreiben zu dürfen. Berlin. H. Dietrich. " Bei Angstgefühl Kein Angstgefühl mehr. Kräftig gebaut und gesund aussehend, leide ich seit Jahren an Kopfweh und Schwindel. Dieses hat sich nun so ausgebildet, daß ich einen eingenommenen Kopf, ein dumpfes Gefühl, Angst vor Schlaganfall habe und oft arbeitsunfähig und mutlos bin. Ich verspürte nach Anwendung Ihres ,, Visnervin" sofort Wirkung. Kopfweh, Schwindel usw. verschwanden. Ich konnte wieder regelmäßig und ausdauernd arbeiten und fühle mich wieder neu belebt. Ich danke Ihnen für die durch Ihr ,, Visnervin" bewirkte Besserung meines Zustandes. Hofheim. Philipp Metz. Angstgefühl und Zittern gänzlich beseitigt. Ich litt schon Jahr und Tag an Schlaflosigkeit. Zittern an Händen und Füßen und wie noch alle die bösen Begleiterscheinungen heißen. Bin aber Gott sei Dank alles los. Habe jetzt einen schönen Schlaf, Appetit, schönen Stuhlgang, also kurzum, freue ich mich zufriedenstellender Gesundheit. Nochmals meinen herzlichsten Dank. Dassow. Laura Weske. Bei Gliederzittern und Muskelzuckungen Keine Magenstörung mehr. Ihr ,, Visnervin" ist von großer Wirkung; meine Nervosität hat bedeutend nachgelassen, der Kopf ist klar, ich habe keine Störung im Magen mehr, habe keine Blähungen, keinen Schleim und kein Blut mehr beim Stuhlgang, bin nicht mehr melancholisch, alle diese Uebel sind verschwunden. Hierfür meinen Gegen Rückgabe dieser Karte eine Probeschachtel umsonst! bitte Herrn Dr. Arthur Erhard, G. m. b. H., in Berlin um eine Ideale Bihachtel fdone bolle form burch pulver ,, Ora Durchaus w Erhard's Nerven- Nahrung„, VISNERVIN" fusendung muß portofrei und vollständig kostenlos erfolgen. geradezu üb Erf. ärztlich a arantiefchein. Mad Verfuch, es wird ib tun. Rart Mt. ur Rur erf. 5 M biefreter Berfand Ap Röller, Berlin, Frankfurter Allee 136 ist zum He . Herren stets gul eit geboten durch u Pfeiffer Nad urt a. M., Mainzerland Adresse: Hochachtend lich zwischen die beiden Zugoayjen eines am waivranve pflügenden Landmannes und war nur mit Mühe wieder hervorzubekommen. Ally besten Dank. Eller. Peter Josef Steffens. Krämpfe in drei Monaten verschwunden. Nachdem ich das von Ihnen bezogene Präparat ,, Visnervin" seit einem halben Jahre für meinen Sohn, welcher an heftigen Krämpfen litt, angewand: habe, muß ich Ihnen zu meiner Freude gestehen, daß das Uebe seit drei Monaten verschwunder ist. Ihr ,, Visnervin" hat hiermit bei dieser hartnäckigen Krankheit wunderbare Wirkung ausgeübt. Ich kann Ihr lobens wertes Präparat nur jedem ar solcher schweren Krankhei Leidenden auf das Allerbeste empfehlen und sage Ihnen hiermit als auch im Namen meines Sohnes herzlichsten Dank. Rothsürben. Reinhold Marschalleck. Beifung fmachungen roßherzoglichen zei- Amtes Den Oberhessens jeg 83. nber 1911. Provinzialaus nber, statt. Auf De Punkte: Rezu Grüningen irkung Saasen ey wurde zum reisschulkommisDezember 1911 zen verliert in en Lehrer, der ufopferungsvolar, den Verein ctreten. erein„ Mozart" ag in der neuen Die mit gutem jeder in seiner tragen, so daß rzuheben. Die Leitung ihres ibgestimmt und en. Die VorBaß kam, trotz igen Klangfülle es Herrn Laux, pier unterstützte, esonders in den lich flangreichen durch Reinheit e. Der Solist is drucksfähigkeit Besamtheit boten hohen fünstlerihen Beifall der weitem zahlrs die besseren . Ob es in der iſt? uche nicht verin der Hauptdas Vogels ießen eine Ausiehschläge Schweinen haben für Schweine4, in den antwe des Schulgeb. Wann te der Hinter meldet hat, so storbenen, wenn Iden, dem Fis enen General= der Fabrikbeergirmes zum ember finden att. arrhaus ist Mts. ab schon Buderus'schen moi son ( Gießener Tageblatt) Anzeigenpreis 15 Pfg. - die 44 mm brette Inseratenzeile. Stellens gesuche und Familienanzeigen 10 Pfg.- Die 90 mm breite Zeile im Reklameteil 50 Pfg. Extrabetlagen werden nach Gewicht und Größze berechnet. Rabatt komurt bei Ueberschreitung des Zahlungs. zieles( 30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder Bet Konkurs in Wegfall. Plazzvorschriften ohne Verbindlichtelt. Verlag der ,, Gießener Zeitung" G. m. b. H. Telephon: Nr. 362. 23. Jahrg. Schlackensteinen hergestellt und steht an einem schön gelegenen Plaze in der Nähe des Bahnhofs. Das alte Pfarrhaus ist von einem hiesigen Bewohner für 14 000 An dem Schulhaus= Mark angekauft worden. neubau ist jetzt das Kellergeschoß fertiggestellt, der Rohbau soll im Herbst noch fertiggestellt werden, damit er tm Frühjahr schon benutzt werden kann. - ):( Waldgirmes. Da infolge der in Naun= heim ausgebrochenen Maul- und Klauenseuche unser Ort zum Sperrgebiet erklärt worden ist, dürfen u. a. auch die Ziegen nicht über die Straßen getrieben werden. Als nun lezthin ein Transport der Tiere unbedingt notwen dig war, wurden diese zum Ergözzen der Vorübergehenden in Kinderwagen, Walchbütten, Chaisen, allerlei Wagen usw. transportiert. o Schotten. Im Anschluß an eine Konferenz des Bezirkslehrervereins Schotten fand gestern auf dem Lehrerheim eine Abschiedsfeier für die Das bisherige Bächterin, Fräulein B. Maal statt. Heim wird Ende dieser Woche geschlossen, doch bleibt es nach perfekt gewordener Neu- Verpachtung fünstighin auch während der Wintermonate geöffnet, da der Wintersport im Vogelsberg immer mehr zunimmt. o Schotten. Der Stadtvorstand beschloß die Erbauung eines Mietshauses für Minderbemittelte. * Friedberg. Morgen Mittwoch nachmittag wird der Bezirkslehrerverein Friedberg- Bad- Nauheim das 50jährige Lehrerjubiläum des Lehrers Weitz in Dorheim begehen. o Freien Steinau. Das den Herren Walter und Prinz gehörige Hofgut Elisabethenhof zwischen Ulmbach und hier ging für den Kaufpreis von 225 000 Mark samt dem toten und lebenden Inventar an Herrn v. Bergen über. s Offenbach. In der Stadt sind zahlreiche Typhus- Erkrankungen beobachtet worden; die mit auf den Genuß anderen als Leitungswasser zurückgeführt werden. ! Aus Rheinhessen. Nach vielen Jahren der Mißernten ist diesmal ein guter Weinherbst gewesen. Die Güte ist vorzüglich, selbst in geringeren Lagen sind Mostgewichte von 90-100 Grad keine Seltenheit gewesen. Die letzten der bisher bekannt gewordenen Auslesen brachten Mostgewichte von 170-175 Grad nach Dechsle. ! Eschwege. Wegen der hohen Fleischpreise hat es der Magistrat unternommen, hiesigen kleinen Beamten und Arbeitern zum billigeren Bezuge von Fleisch= waren zu verhelfen. Zu diesem Zwecke hat er sich mit einer Anzahl auswärtiger Meggermeister in Verbindung gesetzt und ihnen als Verkaufsstelle in hiesiger Stadt den Marktplatz unentgeltlich zur Verfügung gestellt. ! Biebrich a. Rh. Die Stadtverordnetenwahl zeitigt noch andauernd unerfreuliche Nachwehen. In 2 Fällen ist es zu tätlichen Angriffen auf bürgerliche Wähler gekommen. So fiel der 35 Jahre alte städtische Arbeiter Pf. über seinen 68 Jahre alten Kollegen her und mißhandelte und beschimpfte den alten Mann in der schlimmsten Weise. Der andere Fall trug sich auf der Arbeitsstätte einer hiesigen Fabrik zu. Als sich der Arbeiter B. das Hänseln seiner Kollegen wegen seiner Stimmabgabe für die bürgerliche Liste verbat, schlug ihn der Arbeiter H. mit einem Schlagring ins Gesicht, wodurch B. unterhalb des linken Auges eine nicht unbedenkliche Verletzung erlitt. In beiden Fällen sind die Täter angezeigt. ! Schweinsberg. Die Zwillingsbrüder Becker, beide Landwirte und in noch fast rüstiger Verfassung, erreichten ihr 88. Lebensjahr. Da soll nun einer mal behaupten, daß Zwillinge nicht alt werden. gloffen Schwächezustände, andmen icht. Unluft zur Arbeit, I Mangel an Energie. Dieser Zustand beruht auf einem mangelhaft genährten Körper in dessen Blut die nötigen Bestandteile feblen; es liegt häufig ein Mangel an roten Blutkörpercheu vor, welche unbedingt notwendig find, um fich kräftig und frisch zu fühlen. Ein hervorragendes Mittel zur Hebung der Körperkräfte befigt der Arzneifchat in ,, Leciferrin," welches die Hauptbestandteile des monht 6! Blutes und der Nervensubstanz enthält und auch sehr günftig auf die Verdauung und Affimilation wirkt, so. wie den Appetit hebt. Universitäts Apotheke Gießen und Engel- Apotheke in Frankfurt a. Main.