8 Uhr ng 1910 en a. M. hr. Sturm". frei. penabend. Fachmittags omann. Theater teingoetter. Bar 1910 Uhr. eine Preise! gen von örnson. de 5% Uhr. Uhr. ine Preise! Kapelle des er Wilhelm" fügen von Solf. von Weber. Ende 10 Uhr ern, unge heift Darmstadt, e 48. Jerfte Schul Kursus der leitete. essen, 51 III. chte wählte, verg überallhin enstahl, Hamburger en. Licher 80. Cement, und unter me = Nr. 12. ( 2. Blatt) Gefcheint täglich außer Sonntags. Bezugeprets: vierteljährlich durch die Träger frei tas aus 1.35 M., durch die Post bezogen 130 M. Expebition: Gichen, Geltersweg 83 Samstag, den 15. Januar 1910 Gießener 20. Jahrgang 50 Inferate: dte 44 mm breite Betttgelte sei, Reklame: 90 Beilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet " " " Telephon- Anschluß: Cichen, s. 368. Nenelle Nachrichten ( Gießener Tageblaff) Anabhängige Tageszettung ( Gießener Beitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen Lokales und Provinzielles. Hessische Statistik. - Die Besuchsziffer der Technischen hoch schule zu Darmstadt in dem Sommerhalbjahr 1909 betrug 1133 Studenten und 120 Härer, von denen 296 aus Hessen stammten, während sie in dem Winterhalbjahr 19091910 nach den vorläufigen Feststellungen auf 1245 Studenten und 148 Hörer stieg, von welchen 276 aus Hessen gebürtig waren. Die Landesgestüte haben insgesamt 2567 Stuten bedeckt, wovon auf Oberhessen 1444 und auf die Kreise Gießen 173, Alsfeld 497, Friedberg 222, Lauterbach 161, Schotten 106. Die Zucker Industrie gewann aus 151 454 t. Rüben 21 160 t. Rohzucker, während die Zuckersteuer die Höhe von 1020 944 m. erreichte. Die Zahl der Tabatpflanzen betrug 1255, welche eine Gesamtfläche von 416 Heftar bebauten, wobei die Tabaksteuer einen Ertrag von 3 659 545 Mk. brachte. Im Jahre 1909 zahlten 323 085 Ginommen steuerpflichtige der 2. Abteilung( Einkommen unter 2600 Mt.) an Einkommensteuer 4 106 475,50 Mr. und 34 401 Einkommensteuerpflichtige( Einkommen über 2600 Mart) 7 007 852 M.. Zwei Drittel aller Einkommensteuerpflichtigen 247 526 Personen hatte ein Einkommen von unter 1300 Mt. Diese Steuerpflichtigen brachten Mark 2 172 620 auf. Die hächste Steuerklasse Einkommen über 101 000 Mt.- umfaßt 130 Steuerpflichtige, die 1 511 950 Mark Einkommensteuern zahlten. Die 130 Personen zahlten also nicht viel weniger Steuern als die 247 526 Personen der niedrigsten Steuerklassen. Personen der höchsten Einfommensteuerklasse zahlten die Finanzämter Darmstadt 1 22, Mainz 1 26, Mainz 3 17, Offenbach 1 29 und Worms 1 10; auf die Provinz Starkenburg entfielen 70, auf Oberhessen 14 und auf Rheinhessen 46. Von der gesamten Eintommensteuersumme von 11 114 327,50 mt. brachten Starfenburg 4 953 900,50 mt., Oberhessen 1 994 091,50 Mark und Rheinhessen 4 166 335,50 Mart auf. Zieht man die Bevölkerungszahl der einzelnen Provinzen in Betracht, so ist Rheinhessen diejenige Provinz, die auf den Kopf der Bevölkerung die höchste Steuerleistung erbringt. * * * !! Von den Berufungen an den hess. Gerichten. Die große Zahl der von der Staatsanwaltschaft einge legten Berufungen hat den Justizminister zu einem Erlaß veranlaßt, in welchem an die Amtsanwälte die Aufforderung ergeht, eine Berufung nur bei ganz besonderen Gründen einzulegen. Namentlich in geringfügigen Sachen soll der Amtsanwalt besonders sorgfältig prüfen, ob zur Verfolgung der Berufung ein genügendes öffentliches Interesse vorliegt. Diese Verfügung dürfte jedenfalls den gewünschten Erfolg haben und die Anhäufung überflüssiger Berufungen verhindern, welche schon seit längerer Zeit Gegenstand von Klagen gewesen sind. !;! Vor Beginn der diesjährigen Bau perio de ist es für jeden Baugewerbetreibenden und sonstigen Bauinteressenten von Wichtigkeit, sich mit den Bestimmungen des neuen Gesetzes über die Sicherung der Bauforderungen und mit der Führung des Baubuches bekannt zu machen. :!: 3ur Mäuse plage. Landwirte und Gartenbesitzer führen Klage über den bisher gelinden Winter. Die Vermehrung der Mäuse wird dadurch sehr gefördert. Vor allem haben sich diese Schädlinge auf Saat- und Kleefeldern eingenistet und sie durch ihre Höhlen furchtbar zerstört. Man versäume daher nicht, die Erdgruben und Mistbeete, die als Vorratshalter dienen, aufzudecken, und zu retten, was noch zu retten ist. Falls nicht bald Kälte ein setzt, bei der man mit Erfolg die Mäusehöhlen und Gänge zustampfen kann, so haben wir wieder wie 1907 ein rechtes Mäusejahr zu erwarten. * zu * Köppern, 13. Jan. Um das seit einigen Jahren hier bestehende Beamten- Erholungsheim erhalten können, findet eine Lotterie statt. Die seit einigen Jahren zu dem Heim umgebaute Teichmühle hat mit ihrer Eristenz zu kämpfen. * Weilburg, 12. Jan. Eine Kommission, Geh. Oberbaurat Böttger und Geh. Oberregierungsrat Prätorius aus Berlin, sowie Regierungsrat von Hundelshausen- Wiesbaden, weilte dieser Tage hier und nahm eine Besichtigung des" Windhoses" vor. Diese Besichtigung soll mit der Errichtung eines Krüppelheims von Seiten des Fürsorgevereins im Zusammenhang stehen. ** Rüdesheim. Das Bismarck denkmal auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück soll 2 000 000 Mark tosten. Bis jetzt sind etwa 320 000 Mart gesammelt. * Wiesbaden, 12. Jan. Eine Steuer auf Fische hat der Magistrat unserer Stadt beschlossen. Man erhofft daraus eine Einnahme von etwa 150 000 Mart. * Hohensol m 3, 12. Jan. Späte Ernte. Mit einer in dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Arbeit ist gegen wärtig ein hiesiger Einwohner beschäftigt. Er ist nämlich daran, auf seinem Acker- Kartoffeln auszumachen, welche vom Herbst her noch in der Erde stecken. Dank der bisherigen milden Witterung fann der Mann noch von Glück sagen; denn die oben liegenden Knollen sind zwar teilweise erfroren, die tiefer liegenden dagegen ausgezeichnet. * Rassel, 12. Jan. Infolge der abnorm milden Witterung der letzten Wochen blühen hier selbst in den höher gelegenen Gärten von Wilhelmshöhe Schneeglöckchen, Krofus und Btiefmütterchen. Die Knospen zahlreicher Sträucher stehen unmittelbar vor ihrer Entfaltung. * Wiesbaden, 12. Jan. Nach vorläufig festgestellten Reisedispositionen trifft der Kaiser und die Kaiserin am 2. Mai zu einem sechstägigen Aufenthalt auf dem Schlosse ein. Während des Aufenthalts des Kaiserpaares werden die„ Maifestspiele" stattfinden. * Limburg. In diesem Jahre fann Limburg eine Tausendjahrseier begehen. Die hier hoch auf dem Felsen über die Lahn stehende Burg des Saliers Konrad Kurzbold, des mächtigen Grafen im Niederlahngau und neben ihr die Domtirche, das großartige Denkmal der Baukunst, wurde von 910 bis 940 erbaut. * Fulda, 12. Jan. In den Waldungen der MainWeser- Bahn und der Strecke Fulda- Bebra legte der heftige Südwest st ur m in vergangener Nacht.ilo meterlange Fichtenwälder um und knickte mächtige Tannen unmittelbar über dem Erdboden ab. !! Der abgelehnte Orden. In Rothenburg bei Görlitz sollte dem Hauptlehrer Ebertin, der über 40 Jahre im Schuldienste gestanden hatte, bei seinem Scheiden aus dem Amte eine Auszeichnung verliehen werden. Die Lehrer und der Schulvorstand versammelten sich, und der Kreisschulinspektor pries in einer Ansprache die Verdienste des Scheidenden um die Erziehung der Jugend. Als Zeichen der Anerkennung seiner Tätigkeit durch die vorgesetzte Behörde überreichte er ihm den Adler der Inhaber des Hausordens der Hohenzollern. Zur allgemeinen Ueberraschung ert.ärte Hauptlehrer Ebertin, daß er den Orden ablehne. *** Förderung des Turnens durch die Regierung. Im Laufe des Jahres hat die preußische Regierung eine ganze Anzahl Verfügungen und Unternehmungen getroffen, die den Beweis geben, daß man mit allem Ernst an der Reform des gesamten Turnwesens weiter arbeitet, ihm in Schule und Verein eine vertieftere, gesundere und wertvollere Entwickelung und eine weite Verbreitung geben will. Diesen Zweck verfolgen zunächst die verschiedenen Kurse: Ausbildungskurse und Fortbildungskurse für Turnlehrer und auch für Turnlehrerinnen, Kurse für Studenten, Kurse für die Turnwarte der Deutschen Turnerschaft, in welchen man täglich auch dem Mädchenturnen einige Zeit schenkt, Kurse für Oberlehrer, Seminarlehrer und Rektoren, die sich auf dem Turn- und Spielgebiet besonders hervorgetan, Regierungs- und Schulräte, die einen tieferen Einblick in die Sache gewinnen wollten. Neuerdings reiht sich ein Fortbildungskursus für Turn- und Oberlehrer der höheren Schulen an, bei welchem zum ersten Mal die„ Bewegungslehre" eingefügt werden soll, d. h. es wird wissenschaftlich begründet, wie die Uebungen auszuführen sind, und warum sie nur in dieser Ausführung Erfolge haben können. Es ist das sicher ein großer Fortschritt, der manchem fehlerhaften oder flüchtigen Turnen den Garaus machen wird, gründlicher denken lehrt und das Turnen aus den Niederungen des„ Nurbewegens" auf wissenschaftlichere Grundlage stellt. Hoffentlich werden diese Belehrungen auch recht bald den Turnlehrerinnen zu teil, sie werden ihnen ebenso lebendiges Interesse entgegenbringen, wie jetzt die zirka 70 Herren, die aus allen Provinzen und auch ver- Wei einzelt aus den Bundesstaaten berufen worden sind. ter helfen Verfügungen voran, welche teils die in den einzelnen Kreisen abzuhaltenden Kurse zur schnellen und um fassenden Einführung möglichst aller Schulen in die neueren ge Turnbestrebungen betreffen, teils immer wieder daran mahnen, daß das Turnen zum mindesten in den Oberklassen aller Mädchenschulen betrieben werden muß, daß es möglichst bald durchweg nur von weiblichen Lehrkräften erteilt werden möge und ähnliches. Dazu kommt die jüngst erschienene amtliche Schrift:„ Anleitung für das Knaben- turnen in Volksschulen ohne Turnhallen", die einem starken Mangel abhilft und einen guten Wegweiser bildet, ja, die selbst dem in der gleichen Lage befindlichen Mädchenturnen, in der rechten Auswahl natürlich, gute Dienste tun fann. Daß man der in der Landesturnanstalt geleisteten, strammen, turnerischen Arbeit von allen Seiten große Beachtung schenkt, beweisen die vielen Gesuche um Zulassung zu den verschiedenen Kursen und auch die Besuche der Schlußturnen von Seiten der Mitglieder des Kaiserlichen Hauses, des Kultusministers, der Militärbehörden, der Führer der Deutschen Turnerschaft 2c. Es bedarf keiner Frage, daß man diese kräftigen Bestrebungen der Regierung überall, besonders in Fachkreisen freudig und dankbar begrüßt, und daß man das feste Eingreifen und die unermüdliche Tätigkeit des Dezernenten im Ministerium, Geheimrat Hinze - und des Direttors der Landesturnanstalt Dr., Diebow hoch einschätzt. Aus dem Gerichtssaal. Straffammer. Gießen, 14. Januar 1910. Dem Maurer Heinrich Ritter 1. in Hergersdorf ist zur Last gelegt, einen Krantenschein seiner Tochter, die in Vadenrod bedienstet war, abgeändert und ihn der Krantentasse zwecks Erlangung von Krankengeld vorgelegt zu haben. Das Mädchen war an einer Hautkrankheit in der Gießener Klinik behandelt worden und sollte nach einiger Zeit wiederkommen. Während dieser Zeit hielt sie sich bei ihren Eltern auf. Auf ihr Verlangen stellte ihr der behandelnde Arzt eine Bescheinigung aus, daß sie von dem Tag ihrer Meldung in der Klinit bis zu ihrer Entlassung arbeitsunfähig war. Da sie aber für die Zeit ihrer Unterbringung in der Klinik tein Krankengeld erhalten fonnte, hatte sie eine Bescheinigung nötig für die Zeit, während sie sich bei ihren Eltern aufhielt. Eine diesbezügliche abge= änderte Bescheinigung legte das Mädchen im Auftrag ihres Vaters der Kasse vor, doch diese wurde zurückgewiesen. Die Verhandlung unter zuziehung eines Gerichtschemiters als Sachverständigen ergab, daß der Angeklagte die Fälschung begangen hat. Troß seines Leugnens wurde er zu einem Monat Gefängnis verurteilt. Auf dem Lager der Lollatwerke zu Gießen ließ der Lagermeister Hermann Diehl eine Steinpresse transportieren. Die Presse lief auf der einen Seite auf einem Breit und auf der anderen Seite auf einer Pritsche. Die Pritsche erwies sich zu schwach; es brach ein Brett, die Presse schlug um und verleßte den Arbeiter Döpfer, daß er besinnungslos liegen blieb. Infolge Anklage verurteilte das Schäffengericht den Diehl wegen fahrlässiger Körperverleßung zu 100 Mark Geldstrafe. Der Angeklagte legte Berufung ein, indem er bestritt, daß er einem Unfall hätte voraussehen können, da die Presse schon mehr auf der Pritsche fortbewegt worden sei, wobei nie etwas passierte. Auf Grund des Gutachtens eines Sachverständigen konnte sich das Gericht nicht davon überzeugen, daß der Angeklagte in der Das Ur. Lage war, eine solche Folge vorauszusehen. teil wurde aufgehoben und es erfolgte Freisprechung. Dem Arbeiter Karl Strauch aus Steinbach, den man früher für einen Brandstifter in seinem Heimatsort hielt, ist der Diebstahl eines Fahrrades und die Unterschlagung einer Uhr zur Last gelegt. Er ist geständig, in Darmstadt, wo er im letzten Herbst gearbeitet hat, ein auf der Straße stehendes Fahrrad mitgenommen und nach Steinbach gebracht zu haben; auch hat er in Lich auf der Straße eine Uhr gefunden, die er nicht ablieferte. Er wurde wegen Diebstahls und Fundunterschlagung zu 8 Monaten und 1 Woche Gefängnis verurteilt, worauf 2 Monate Unter= suchungshaft angerechnet werden. Literarisches. - Eissport im 16. Jahrhundert.- Wie unsere Vorfahren vor 400 Jahren sich im Winter unterhielten, darüber gibt, wie das Buch für AII e" berichtet, der englische Schriftsteller John Stow in seinem im Jahre 1510 erschienenen Wert über Sport u. a. folgendes zum besten. Sobald der große Sumpf, der sich bis Moorfield an der nördlichen Mauer der City erstreckt, gefroren ist, so gehen junge Leute in großer Gesellschaft hinaus, um sich dort zu belustigen. Zuweilen stellen sich zwei Leute auf eine bestimmte Entfernung einander gegenüber und rennen mit eingelegten Stöcken einer gegen den anderen los, als gälte es, Lanzen zu brechen; dadurch fällt dann einer oder beide aufs Eis hin, wobei ihr Körper freilich nicht von Stößen verschont bleibt; durch die heftige Bewegung gleiten sie auch nach ihrem Falle noch ein Stück Weges weiter. So üben sich die jungen Leute durch Angriff und gewandtes Ausweichen im nachgeahmten Fechten, damit sie umso tapferer den Anprall auszuhalten vermögen, wenn es einmal zum Ernste kommen sollte." 116 Der Mensch braucht wenig, aber eine Salem Aleikum- Cigarette kann er kaum noch entbehren, wenn er sich an dieses Fabrikat von köstlicnem Aroma u. mildem Geschmack gewöhnt hat. Keine Ausstattung, nur Qualität. 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Bibelbesprechung. Montag, den 17. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Johannessaal. Pfarrer Ausfeld. Dienstag, den 18. Januar, nachmittags 5 Uhr: Ver sammlung des Frauenvereins der Lukasgemeinde. Freitag, den 21. Januar, abends 5½- ½ Uhr: Vereinigung der tonfirmierten weiblichen Jugend der Johannesgemeinde. Batholische Gemeinde. Samstag, den 15. Januar. Nachmittags 5 Uhr und Abends 8 Uhr: Gelegenheit zur Hl. Beicht. Sonntag, den 16. Januar. 2. Sonntag nach Epiphanie. Fest des heiligsten Namens Jesu. Vormittags 6% Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Vormittags 7 Uhr: Die erste hl. Messe. Vormittags 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. Vormittags 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 0101 9119 Sie erziehlen höhere Milchpreise und erwerben neue Kundschaft, wenn Ste Kuchlet's hygienische Milch- Andschant- Apparate benüßen. Feinste Ausführung, btUtgste Preise.- Katalog und Referenzen gerne gratis durch G. Kuchler, Münden 47, Marsstraße 39. Frauen! 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