Den en körperlide en Entkraftung ung zur Folge Art lind. Ent efende. Krank 0.S und je größe größer nadbe keine hungrige wie gewöhnlide liche Zufuhr von Einnahme diel iche Mabrung as die modere dem ich med, enthält, die zun te Tährpräpant ift verfucht und erreicht worden, em auch längere häbrt und dasnd ift es geworden. ung, die jedn rt; fie kann und täglichen Nahrung für jeden möglih tel für gefunde 5 ff Marle, Laufer sburg in volles xeten als be. te Das Triumphe selber ich nicht. i etnem ab bin ta, bie Borstufen hinauf, burit die Flur an der Stubenilr... Water-1 Du bist frant-1?" alte, schwerfällig gewordene Frau. Wir fallen uns in die Vom Fußende des Bettes erhebt sich die Mutter, eine Jeise hernerhringt: sentt Nr. 175 Erstes Blatt. Rebaktion und Haupt- Expedition: Gießen, Seltersweg 83 fernsprechanschluß No. 362. Samstag, den 28 Juli 1906. Boke aus dem 4. Jahrgang Gratisbeilage: Oberheffische Familienzeitung( 3x wöchentl.) Fernsprechanschluß Nr. 362. Ohm- und Feldalhaf Ohm- und - ( Oberheshscher Beobachter) Auflösung. [ Politische Wochenschan.] - In der politischen wie in der übrigen Welt beobachten wir ein ewiges Werden und Vergehen. Die bestehenden Dinge drängen ihrer Auflösung entgegen, doch nur um neuen Bebilden Platz zu machen, und die neuen Gebilde wird zu Ihrer Zeit das gleiche Schicksal erreichen. So bietet sich in ber Regel beides zugleich dem Auge dar: die Auflösung und bie Erneuerung. Zwanzig Jahre kaum ist es her, daß Frankreich und Rußland zu einem Zweibund fich zusammenfanden. Es war eine merkwürdige Paarung. Auf ber einen Seite der starre Vertreter des selbstherrlichen Regiments", der sich bereit fand, stehend das Sturmlied der Revolution, die Marseillaise, anzuhören dessen Absingung er im übrigen in seinen Landen bei schwerer Strafe verbot auf der anderen Seite die demokratische Republik, die Ihre reichen Geldmittel dem Barismus zur Verfügung stellte und dem Selbstherrscher aller Reußen auf den Wink der Augen zu jedem Dienst gewärtig war. Das Bündnis bes teht der Form nach noch heute. In Wirklichkeit ist es der Auflösung verfallen. Und nicht die japanischen Siege, nicht die revolutionären Vorkommnisse in Rußland haben es zerstört, die Auflösung ist von Frankreich ausgegangen. Die russische Verbrüderung weckte in Frankreich einen antirepublilanischen Geist, es entstand eine antirepublikanische Partei, die fich naturgemäß an die vorhandenen monarchistischen Gruppen angliederte und die Republik zu erwürgen offensichtlich bestrebt war. Selbstverständlich erkannten die Republikaner die ihnen drohende Gefahr und rangen im zähen Kampfe die Widersacher zu Boden. Die jüngsten Präsidentschafts- und Deputiertenwahlen haben die Entscheidung gebracht. Das " Bündnis" blieb äußerlich unangetastet. Und doch war es unbewußt schon zur Auflösung gebracht. - Ein Zufall vielleicht war es mehr als ein Zufall hat es gefügt, daß hiermit zeitlich die Auflösung der Affaire Dreyfus zusammenfiel. Man hat gesagt, daß der Fall Dreyfus ein Juſtizirrtum war, daß solche Irrtümer häufig borkommen, und daß kein Grund vorläge, von diesem Irrtum mehr als von anderen zu reden! Damit geht man an der Hauptsache vorbei. Selbstverständlich kommen Juſtizirrtümer alle Tage vor, denn selbst die scharfsinnigsten Richter sind wie alle Menschen dem Irrtum unterworfen, wie ein altes Wort sagt: Der Bruder des Scharfsinns ist der Irrtum. Hier aber war fein Jrrtum begangen, sondern man hatte geflissentlich das Recht gebeugt, man hatte durch Fälschungen und Meineide die Verurteilung eines Unschuldigen erzwungen, und gleichzeitig das mögliche getan, durch Ignorierung eines unanfechtbaren Zeugnisses einen mächtigen Monarchen und in ihm sein ganzes Volk zu beleidigen. Das alles zielte nicht blos auf den unglücklichen Hauptmann Dreyfus, der nur ein einzelnes Opfer war, sondern auf noch ganz andere Personen und Dinge. Ein unerhörter Frevel nicht an dem Hauptmann Dreyfus, sondern an der Kulturwelt und ihrem Frieden war begangen worden. Deshalb ist auch die Auflösung der„ Affaire" im Sinne einer Wiederherstellung der Gerechtigkeit eine Kulturtat, die allgemein freudig begrüßt wird. Die Auflösung der russischen Reichsduma durch den Zaren und die Anfündigung ihrer Neuwahl erst nach sieben Monaten ist ein Ereignis von folgenreicher Bedeutung. Durch diese Auflösung will die den Zaren augenblicklich leitende Großfürstenpartei dem russischen Volk die ihr im vorigen Jahre zuerkannte Mündigkeit wieder nehmen. Das kann vorübergehend gelingen, es tann aber auch die Auflösung aller staatlichen und sozialen Autorität in Rußland einleiten. Daß der Auflösung der Duma die falsche AusStreuung von einem beabsichtigten deutschen und österreichischen Einmarsch in die russisch- polnischen Grenzgebiete vorausgegangen ist, gibt zu denken. Auch wird die Erklärung nicht bergessen werden, die die Mitglieder der Duma von Wieborg aus abgegeben haben, daß sie jede ohne Zustimmung der Duma aufgenommene Anleihe als nichtig und unverbindlich betrachten werden. Friedens= Die interparlamentarische fonferenz in London hat sich unter lebhaften Sympathiefundgebungen für die aufgelöste russische Duma getrennt. Der englische Ministerpräsident hat für die russische Volksvertretung mit einer Entschiedenheit Partei genommen, der programmatische Bedeutung für die fünftige Haltung Englands gegenüber der russischen Regierung nicht abgesprochen werden kann. Das englisch- russische Abkommen hinsichtlich der in Asien zu befolgenden Politik einer freundschaftlichen Abgrenzung der Einflußsphären ist dadurch recht sehr in Frage gestellt. Die fortgesetten Bandenkämpfe in Bulgarien lassen erkennen, daß man in diesem Balkanstaat, und wohl nicht in diesem allein, mit einer nahen Auflösung der europäischen Türkei rechnet. Es scheint aber, als griffe damit Fürst Ferdinand in gewohnter Ungeduld den Ereignissen weit vor. Er würde sich wahrscheinlich zu größerer Vorsicht veranlaßt fühlen, wennn nicht Oesterreich- Ungarn an einer auswärtigen Aftion jetzt mehr als je behindert wäre. In beiden Reichshälften der habsburgischen Sonarchie dauert der Unfriede an, der jedes weniger durch Alter geeinigte Land schon längst zur Auflösung geführt hätte. Lokalanzeiger für die Kreise Alsfeld, Grünberg und Schotten. Der Operettenkrieg in Südamerika ist durch einen Friedensschluß zur See zu Ende gebracht worden. Es war hohe Zeit, wenn nicht der panamerikanische Kongreß in Rio de Janeiro durch friegführende Staaten beschickt werden sollte. Das hätte eine Auflösung noch vor Beginn bedeutet. Im Deutschen Reich haben mehrfach Ersatzwahlen aum Reichstau stattaetunden. Rersvlitterung der bürgerlichen Parteien überall. Der Sozialismus ist der Writte, der sich freut. Die Erscheinung ist leider nicht neu; aber sie ist jetzt besonders betrüblich, da fie der Sozialdemokratie nach manchem Rückgang und nach mancher Niederlage frische Aufmunternng bringt. Die Zeiteinteilung der Kräfte innerhalb der bürgerlichen Parteien, die sich weigern, auch nur vorübergehend zur Bekämpfung eines gemeinsamen Gegners fest zusammenzustehen, tommt einer Auflösung gleich. Die Reformen in Rußland. Aus Petersburg wird gemeldet, daß der gar die Do nänenverwaltung beauftragt habe, eine Vorlage behufs Festtellung derjenigen Kronländereien auszuarbeiten, die zur Vereilung an landarme Banern geeignet seien. Mit dieser Verfügung habe der Zar die Bahn für praktische Hilfe in der Agrarfrage eröffnet. Für die nächste Zeit seien Aktionen der Regierung zu erwarten, die von gleichem Geiste erfüllt sein werden. Diese Maßregel wäre der erste Schritt auf der Bahn einer ebenso bedeutsamen wie großen Reform und das beste, ja das einzige Mittel, die Bauernbevölkerung zu beschwichtigen. Kadetten- Minister. = Eine nicht minder wichtige Reform hat der neue Ministerpräsident Stolypin zur Beruhigung der städtischen Bevölkerung in Angriff genommen; die Erneuerung des Beamtenförpers, damit die Mißwirtschaft in der Verwaltung ein Ende nehme und der Groll gegen die Organe der Regierung aufhöre, zumindest aber sich mindere. Gekrönt werden soll aber diese Aktion der Reformen durch die Berufung liberal benkender Politiker in das Ministerium, und es gewinnt den Anschein, als wenn Stolypin mit diesen Versuchen mehr Glück haben sollte, wie sein Vorgänger im Amte. Aus Petersburg wird darüber gemeldet: Die Mitglieder der bisherigen Duma, Gntschkow ans Moskau, sowie Fürst Lwoff- Tula und Fürft Lwoff- Saratow, die dem rechten Flügel der Kadetten- Partei angehörten, find zum Eintritt in das Kabinett Stolypin geneigt. Wie es heißt, würde Gutschkow das Bortefeuille des Handels, Lwoff- Tula die Justiz oder die Reichstontrolle, Lwoff- Saratow den Ackerbau übernehmen. Doch machen bie genannten Politiker ihren Eintritt in das Kabinett von der Bedingung abhängig, daß die Hälfte der Portefeuilles Nichtbureaukraten anvertraut werde. Die liberalen und radikalen Parteien stehen der ReformAftion sympathisch gegenüber und nehmen von Kundgebungen gegen die Regierung einstweilen Abstand. Am Ende hat Graf Witte recht, der in Aix- les- Bains, wo er zur Kur weilt, einem Interviewer versichert hat, der Zar habe diesmal in Stolypin den richtigen Mann an die Spize des Ministeriums gesezt.... Wird die Armee standhalten? Troß der fortschreitenden Beruhigung ist diese Frage gerechtfertigt, besonders da die Arbeiterpartei sich jezt in einem Manifest an das Heer wenden will. Die Soldaten sollen aufgefordert werden, im Falle eines Zusammenstoßes der Revolutionäre mit den Organen der Regierung nicht auf das Volk zu schießen. In Verbindung mit diesem Appell an die Armee ist eine Enthüllung beachtenswert, die den ehemaligen Dumaabgeordneten Aladjin zum Urheber hat. Dieser Führer der Arbeiterpartei weilt jezt in London, um einer ihm drohenden Verhaftung zu entgehen. Ueber die Aussichten seiner Partei befragt, erklärte er, daß sie im Falle eines Aufstands auf die Unterstützung durch das Heer rechnen dürfe. Er sei noch vor wenigen Jahren selbst Offizier gewesen und in enger Fühlung mit dem Heer geblieben. ,, Viele Kommandeure haben uns ihr Ehrenwort verpfändet, daß sie mit den von ihnen befehligten Truppen für die Nation, niemals aber gegen die Nation kämpfen werden." Wenn diese Behauptung mehr ist als Großsprecheret, dann hätte Aladjin doch sicher den seinen Plänen und Anschauungen geneigten hohen Offizieren einen recht schlechten Dienst geleistet dadurch, daß er sie offen der Absicht der Felonie bezichtigt! Weiter wird gemeldet: Petersburg, 27. Juli. Die 6 Reichsratsmitglieder, welche ihr Mandat niedergelegt haben, erklären ihren Entschluß mit der Unmöglichkeit, Rußland ohne die Reichsduma auf den Weg richtiger Entwicklung zu führen. Sie beschuldigen die Regierung des Staatsstreichs. Warschan, 26. Juli. Vierzig bewaffnete Revolutionäre überfielen einen Personenzug zwischen den Stationen Celestynom und Otwort, erschossen einen Gensdarmerie- Interoffizier und raubten 15 000 Rubel.- Zwei als Spizel verdächtige Bassanten wurden vor der Kunstausstellung erschossen. Moskau, 26. Juli. Die Polizei entdeckte hier eine Bombenfabrik. Sechs Personen, die sich während der Haussuchung in der Wohnung aufhielten, wurden verhaftet. Helsingfors, 27. Juli. Gestern Nachmittag traten die Schußleute in den Ausstand. Sie wurden sofort entlassen. Freiwillige saus der Bürgerschaft übernahmen es, die Ruhe in der Stadt aufrecht zu erhalten. Woronesch, 27. Juli. In hiesiger Gegend verüben aufständische Bauern viele Schreckenstaten, indem sie von Gut zu Gut ziehen und plündern, brennen und morden. Politische Rundfchau. Deutfches Reich. * Die Kämpfe in Südwestafrika scheinen endlos zu sein. Wiederum haben unsere Truppen eine Anzahl braver Leute ( Bote aus Oberhessen) verloren, ohne daß es gelang der Hottentotten, die aus dem Hinterhalt feuerten, habhaft zu werden. Ein Gefecht fand in den Ovanjebergen bei Uhabis statt, ein zweites bei Garunarub südwestlich von Keetmanshoop. In beiden Fällen hielten die Angreifer nicht stand, sondern entwischten vor den anrückenden deutschen Truppen in die Berge. Es fielen bei den Kämpfen Oberleutnant Barlach, früher im Füsilier- Regiment Nr. 86, Reiter Voß aus Emden; Leutnant Block und zwei Reiter wurden schwer, Leutnant Schwink und ein Reiter leicht verwundet. Die Verfolgung der Hottentotten wird fortgesetzt. * In parlamentarischen Kreisen rechnet man noch immer mit einer neuen Flottenvorlage und es heißt, daß einflußreiche Personen die Zustimmung des Kaisers zu einer solchen Vorlage eifrigst herbeizuführen suchen. Allerdings verhehlt man sich nicht, daß das Geld für neue Flottenbauten kaum anders, als durch die Ausdehnung der Reichs- Erbschaftssteuer auf Kinder und Ehegatten aufgebracht werden könnte. * Die Vorarbeiten für den neuen Zivilpensions- Gesetzentwurf find auf der Grundlage begonnen worden, daß die Reichsbeamten mit den Militärpersonen bis zum 30. Dienstjahre gleichgestellt werden, mit diesem Zeitpunkt also zwei Drittel ihres Gehalts als Pension bekommen sollen. Vom 30. Dienstjahre ab aber soll der Pensionssaß sich nicht um 1/60, sondern nur um 1/100 aufwärts bewegen, so daß die Reichsbeamten den Höchstsatz der Pension( dreiviertel des Gehalts) erst mit dem 40. Dienſtjahre, wie bisher, erreichen würden, während die Militärpersonen den Höchstsaz jezt schon mit 35 Dienstjahren erreichen. * In Erfurt list Donnerstag die Güterfahrplankonferenz zusammengetreten, an der mehr als 100 Vertreter der deutschen Eisenbahnverwaltungen teilnahmen. Die Beratungen bezwecken die Herbeiführung einer größeren Beschleunigung im Güterverkehr auf den deutschen Bahnen. Diese Beschleunigung wird hauptsächlich in einer schnelleren Durchführung von Güterzügen zwischen Nord- und Süddeutschland bestehen. frankreich. ** Unter dem Einfluß der Trennungsgesetze ergeht sich die Regierung in merkwürdigen Kleinlichkeiten gegen die kirchlichen Gemeinschaften. Für eine große Pilgerfahrt von Alais nach Lourdes hatte die Eisenbahngesellschaft die übliche Pretsermäßigung bewilligt; die Regierung verweigerte aber ihre Genehmigung. Daraufhin ist die Pilgerfahrt abbestellt worden. In einem früheren Falle hatte die Regierung auf Vorstellungen von Abgeordneten hin nachgegeben. England. ** Die Pläne der Heeresverwaltung über die Verringerung der Rüstungen erregen lebhaften Widerspruch tr Japan! Es werden in der Presse des ostasiatischen Verbündeten Englands Zweifel darüber geäußert, ob die beabsichtigte Verminderung der Ausgaben für das Heer ohne Schmälerung der militärischen Leistungsfähigkeit des Landes durchführbar ist. Speziell gibt sich, auch mit Rücksicht auf die Stellung Indiens, bezüglich dessen Japan eine schwere Verantwortung auf sich genommen habe, Unbehagen wegen der erwähnten Pläne fund. Afrika. ** Die Unsicherheit in Marokko nimmt zu und dürfte bald ein Eingreifen der Mächte veranlassen. Bei Melilla wurde die spanische Bark ,, Manuela", von Chaffarines kommend, bon marokkanischen Piraten an einem Küstenriffe angegriffen. Diese Seeräuberei wird nachgerade zu einer Gefahr für die internationale Schiffahrt! Dof und Gefellschaft. Eins der bekanntesten Mitglieder der Pariser Gefell. schaft, Prinz Murat, ist bei einer Automobiltour durch Deutschland tödlich verunglückt. Als der Prinz die Strecke Waldsassen- Mitterteich befuhr, verlor der Chauffeur plötzlich die Führung, und das Automobil schlug um. Prinz Murat stürzte so unglücklich, daß der Tod sofort eintrat. Der Ver. unglückte hatte die Absicht, seine Gemahlin, die zurzeit in Karlsbad zur Kur weilt, zu besuchen. Deer und flotte. Der Methusalem unter den deutschen Schiffen. Das ätteste deutsche Linienschiff, der ehrwürdige König Wilhelm, wird nach kaiserlicher Bestimmung als Ererzier- und Wohnschiff für die Schiffsjungen dienen. Es wurde 1865 für die Pforte auf Stapel gelegt und 1869 vollendet. Als König Wilhelm lief es vom Stapel und ging in den Besitz des Norddeutschen Bundes über. Ter König Wilhelm erhält statt seiner alten Geschüße moderne Schnellfeuerfanonen. Da das Schiff seegehend Raum für 750 Offiziere und Mannschaften hatte, wird es bequem 850 Schiffsjungen aufnehmen können. Soziales Leben. × Jüdische Kolonisation in Palästina. In den letzten Monaten ist eine große Anzahl jüdischer Einwanderer aus Rußland und Rumänien in Palästina eingetroffen. Man schäßt ihre Zahl auf 5000. Die Einwohner haben sich haupt= sächlich in der Nähe der Städte Ramleh und Lydda niedergelassen. Fast das ganze fruchtbare Land ist bereits in Händen der neuen Ansiedler, die es mit großem Geschick und viel Fleiß bearbeiten. × Aussperrung im Kölner Baugewerbe. Die organisirten Arbeitgeber im Dachdecker- und Klempnergewerbe zu Köln sperrten sämtliche Arbeiter dieser Branchen aus und forderten die Arbeitswilligen auf sich im Bureau ihrer Organisation zu melden. Die Streifenden umftellten das Bureau. sodaß nie mand sich dort zu melden wagte. Schußleute hielten die Ruhe aufrecht und führten mehrere der Streifenden ab. Eine Generalversammlung des Arbeitgebervereins ist berufen, um über die Aussperrung der Arbeiter im gesamten Baugewerbe Beschluß zu fassen. Nab und fern. † Zur Bierfrage. In Köln hat der Vorstand der BrauereiVereinigung den Entwurf eines Vertrages zur Versendung gebracht, demzufolge die Erhöhung des Bierpreises nur_in dem Falle eintreten soll, wenn 90 Prozent der Malzverbraucher den Vertrag unterzeichnen. Die rheinische Zone des deutschen Gastwirtverbandes hat beschlossen, eine eventuelle Preiserhöhung der Bierbrauereien mit der sofortigen Gründung einer Genossenschaftsbrauerei zu beantworten. Das Kapital ist vorhanden, um eine bestehende Brauerei sofort zu übernehmen und den Plan zu verwirklichen. In Eschwege haben die Biertrinker zum Selbstschuß gegriffen und die Wirte durch Fortbleiben aus den Restaurants gezwungen, zu den alten Preisen das Bier zu verkaufen. Alle Lotale waren verödet, da Fabrikanten und Beamte, Lehrer usw. wie überhaupt sämtliche trintfesten Männer gegen die Bierpreiserhöhung Streiften. † Ein Opfer der Reanwetten. Ein Invalide und Rentenempfänger in Berlin, namens Hagemann, war derartig von der Leidenschaft zum Wetten befallen, daß er, obwohl er sich nur mühsam an einem Stocke fortbewegen konnte, doch, wo er nur fonnte, auf die Rennpläge humpelte, um dort oder in den Wettbureaus sein Geld anzulegen. Jüngsthin kam er sehr aufgeregt nach Hause, verschwand bald wieder und ist nun als Leiche gefunden. Offenbar hatte er über seine Verhältnisse bei den Wetten verloren. Lokales. 27. Juli. ** Das Großh. Regierungsblatt, Beilage N. 20 aus. gegeben am 27. Juli, enthält u. a. eine Bekanntmachung, die Organisation der Verwaltung der Staats schuld betreffend. * Die Kaserliche Oberpostbirektion schreibt: Im Interess: möglichst frühzeitiger Jnangriffnahme der Arbeiten zum weiteren Ausbau der Fernsprechanlagen ist es erforderlich, daß die Anmeldungen neuer Fernsprechanschlüsse spätestens bis zum 1. August den Kaiserlichen Telegraphenanstalten vorliegen. Verspätet angemeldete Anschlüss, die infolgedessen außerhalb des Bauplans nur mit Mehraufwendungen( z. B. durch besondere Entsendung einer Bautolonne u. s. w.) herzustellen sind, werden in dem nächsten Bauabschnitt nur dann ausgeführt, wenn die Antragsteller zu den entstehenden Mehrkosten einen Zuschuß von 15 Mt. leisten, oder wenn diese Mehrkosten den Betrag von 50 Mt. übersteigen, den wirklich aufgewendeten Kostenbetrag erstatten. * Militärdienst nachrichten. v. Bonin, Dierleutnant 3. D. und Bezirksoffizier beim Landw. Bezirk Gießen( Alsfeld), der Charakter als Rittmeister verliehen. *** Am morgigen Sonntag hält di: Gießener Ruder Gesellschaft 1877 ihre 13. Ruder- Regatta auf der Lahn ab. Die Veranstaltung, die in großem Rahmen vor siich geht, verspricht ein interessantes, farbenreiches Schauspiel zu werden, sodaß zweifellos eine große Zuschauermenge sich einstellen wird. Angemeldet sind 19 Vereine mit 45 Booten und 215 Ruderern. Die Vorrennen beginnen bereits vormittags 7 Uhr, während die Regatta selbst nachmittags 3½ Uhr einsetzt. Die Gießener Ruder- Gesellschaft, die ebenfalls starten wird, hat in der letzten Zeit eifcig trainiert. Wie verlautet, sollen sämtliche Kämpfe schwere werden, da ungemein geübte Manns haften antreten. Den musikalische Teil der Veranstaltung hat die Stapelle unserer 116er übernommen. S ** Wetterau Lahngau Sängerbund. Der für 29. Juli nach Strofdocf anberaumte Sängertag findet wegen dem dortselbst stattfindenden Schüßenfest erst am Sonntag, dem 12. August, nachmittags 2 Uhr, in der Gastwirtschaft von Moos statt. Bonn, Düsseldorf, Darmstadt, Engers a. Rh., Essen, Gendringen( Holland), Gießen, Höchst a. M., Kazenellen bogen, Kreuznach, Neuwied, St. Blasien. Unter den einge äscherten Personen waren 32 Männe, 26 Frauen, wovon 1 im Alter von 10-20 Jahren, 6 von 31-40 4 von 41 bis 50, 13 von 51-60, 15 von 61-70, 11 von 71-80, 7 im Alter von 81-90 Jahren standen. Der Religion nach waren 47 evangelisch, 6 fatholisch, 3 is aelitisch. * Wahre Leidtragende si d im Sommer die dicht behangenen Leichenpferde bei vornehmeren Beerdigungen. Vom Kopf bis zu den Füßen eingemummt, befinden sich dieselben wie in einem Schwißlaften. Mühsam schielt ihr Auge durch einen schmalen Riz zwischen Tuch und Scheuflappe hindurch; der Kopf ist häufig unter der Umhüllung durch den Aussagzügelsstraff in die Höhe gezogen. So bietet das Leichenpferd einen wahrhaft traurigen Anblick dar. Kann diese Unfitte, die eine arge Tiei quälerei in sich birgt, nicht verschwinden? Die Trauer um teuere Verstorbene wird doch gewiß nicht inniger, wenn auch noch etlichen harmlosen Tieren der Transport des Verblichenen zur Dual gemacht * Die„ Contentia" vollzieht am morgigen Sonntag auf der Schönen Aussicht" die Wehe ihrer Standarte. Im Zusammenhang damit wird eine italienische Nacht veranftaitet. Heute Abend 9 Uhr hält die" Contentia" im " Felsenkeller" ihre halbjährliche Generalversammlung ab. D.H. Verband Deutscher Handlungsgehülfen. Am Sonntag, dem 5. August, veranstaltet der Rhein- MainGau des Verbandes aus Anlaß des 25jährigen Bestehens des V. D. H. eine Jubiläums Rheinfahrt von Mainz nach St. Goar und zurück. Vormittags um 9,30 Uhr wird der eigens hierzu gemietete und festlich geschmückte Salondampfer der Köln Düsseldorfer Gesellschaft unter den Klängen der Kapelle des 88. Infanterie Regimentes Mainz verlassen. Das gemeinsame Mittagessen wird in Oberwesel eingenommen, bei welcher Gelegenheit ein Fefiaft zur Feier des 25jährigen Jubiläum vor sich geht. Herr Josef Reif, Vorstandsmit glied des Verbandes aus Leipzig, hält die Feftrede, auch der 2. Vorsteher des Verbandes Herr Georg Bernhard aus Leipzig, wird an der Feier teilnehmen. Den Anschluß an den Dampfer vermittelt ein Extrazug von Frankfurt aus, Abfahrzeit vorm. 8,30 Uhr Hauptbahnhof. Teilnehmer aus hiesiger Gegend erreichen den Extrazug in Frankfurt mit dem Zuge früh 5,01 Uhr ab Sießen. wird. * Lich, 27. Juli. In unserer Kirche wurde gestern ein Missionsfest, verbunden mit der 200jährigen Jubel feier der ersten deutsch- evangelischen Mission in Indien ab= gehalten. • Aus dem Ohmtal, 27. Juli. Die erste Frucht des Sommers, der Winterraps, ist eingeerntet und ausgedroschen worden. Das Ergebnis ist ein vortreffliches. * Butzbach, 27. Juli. In seiner gestern Abend stattgefundenen Hauptversammlung beschloß der hiesige Turnverein, sein 60 jähriges Stiftungsfest, das eigentlich schon im Frühjahr hätte gefeiert werden können, wegen das Trachtenfest aber verschoben wurde, am 1. und 2. September in größerem Rahmen abzu halten und zwar auf dem Viehmarktplatz und in der großen Festhalle. Die Deutsche Turnzeitung", das offizielle Organ der deutschen Turnerschaft, fonnte am 17. Jult auf ein 50jähriges Erscheinen zurückblicken. Als Festgabe brachte sie ihren Lesern einen Widerabdruck der ersten Nummer vom Jahre 1856 und ein Gruppenbild der in den 50 Jahren tätig gewesenen si ben Schriftleiter. Während das Blatt anfänglich zweimal monatlich/ Bogen start herausfam, erscheint es jest wöchentlich in 3 Bogen Stärke. * Im Mainzer Krematorium wurden im zweiten Quartal 1906 58 Leichen eingeäs hert gegen 51 im gleichen 3 itraum des Vorjahres. Von diesen waren 26 aus Wiesbaden, 9 aus Mainz, 5 aus Köin, 2 aus Hagen und je eine aus Arnheim( Houand), Biebrich, Boisdorf bei Bonn, § Offenbach, 27. Juli. Hier sind fünf Typhusfälle festgestellt worden. Sihung der Stadtverordneten Gießens. - - Gießen, 27. Juli. 1906. - Die sumann, Fuhrmany bft Wilhelm Gun Mooner babier Am 20. Juli Todter des Bimmer Sa Schmidt. 21 Ja Reller 42 Jahre Pamm, 18 Jahre a Bilhelm Rlent, 193 Bawenby, 6 Jahre Franz Schwendy ba Sohn des Bäckermeif * Deue Sagen, 28.3 undenen Reichsta neifter Guno( F ozialdemofr. Arbe Guno ift gewählt Beftehen des Reid geordneten( Richter werde. Die Arbeiten, die 1380 Mt. erfordern, werden ber Gas- und Gußapparate Werken Mainz übertragen. Sodann sind die Verpuzarbeiten zu vergeben. Diefe find auf zweierli Art auszuführen, erstens durch Plattenform und zweitens durch den rauben Berpuz. Das niedrigste Angebot für Plattform lautet auf 2969 Mt. und das für den rauhen Verpuz auf 3590 mt. Da der letztere nun auf die Dauer jed nfalls billiger fommt, entscheidet das Haus sich für diesen. Architekt Meyer hat den Vorschlag gemacht, daß die beim Theaterbau freiwerdende Enfriedigungsmauer bei der Mädchenschule verwandt werde. Die Stadtverordneten sind damit einverstanden. Bei dieser Gelegenheit weist Stadtv. Eichenauer auf die unhaltbaren Zustände an der Alicen straße hin, die nach der Wieseck zu vollständig offen liegt. Oberbürgermeister M.cam sagt Abhülfe zu. fädtischen Arbeiter, die bislang ihr Werkzeug selbst beschafft haben, wünschen, daß in Zukunft dies seitens der Stadt geschähe. Das Haus exfennt ote Berechtigung dieses Wunsches an und stellt einen Kredit von 120 Mt. dazu bereit. Die Laternenwärter sind um einen mehrtägigen Urlaub im Jahre und um Stellvertretungsfoften in Verhinderungs, namentlich Krankheitsfäller, eingekommen. Das Gas- und Wasserwerk spricht sich dagegen aus, während Stadtv. Krumm der Ansicht ist, daß die Wünsche der Arbeiter vollauf gerechtfertigt find. Er wird von Stadtv. Schmall darin unterstüßt. Stadtv. Dr. Gutfleisch beantragt, die Angelegen heit an die sozial- politische Kommission zu verweisen. Von der Beschaffung eines Fahrrads für den Laternen Aufseher wird abgesehen, dagegen dem technischen Bureau des Gas- und Wasserwerks eins bewilligt. hat früher m't dem Gärtner Georg zwecks Ankaufs seines Geländes zwischen der Goethestraße und Johannesstraße in Verhandlung gestanden und ihm rund 58 000 Mt. dafür geboten. Die Verhandlungen zerschlugen sich aber, weil Gärtner Georg das Agebot nicht acceptierte. Später er warb die Mitteldeutsche Kreditbank das Terrain, die jetzt der Stadt den Teil des Geländes zum Kaufe anbietet, den sie zur Durchführung der Johannesstraße gebraucht. Als Wert bringt sie den Preis in Ansah den die Stadt seiner zeit für den qm zahlen wollte, als sie bereit war, das Ge samte Gelände für 58 000 Mt. zu erwerben. Heute steht die Stadtverordnetenversammlung auf dem Standpunkt, daß das Terrain an Wert verloren, weil die Gärtnerei dort aufgehoben worden ist. Sie beschließt deshalb, nicht mehr als 60 Mt. pro qm zu zahlen. - - Die Stadt Das Gesuch um Ausstellung einer Laterne am unteren Ende der Wolfstraße wird genehmigt. Der Inhaber der die Gas- und Wasserleitung anzuschließen und zwar so, daß Wirtschaft zum Philosophenwald wünscht sein Anwesen an der Anschluß von der Liebighöhe erfolgt. Die Kosten für die Wasserleitung stellen sich auf 4550 Mt. und die für die Gasbeleuchtung auf 3200 Mt. Mit der Wasserversorgung ist das Haus einverstanden, von der Gasleitung steht es da gegen ab, weil es Bedenken trägt, daß durch diese unsere schönen Bäume im Philosophenwald zum Absterben gebracht werden. Gegen die elektrische Beleuchtung hat es aber nichts einzuwenden. Der Voranschlag für das Realgymnasium und die Realschule, der einen städtischen Zuschuß von rund 38000 Mt. vorsicht, wird gutgeheißen. Im Afterweg ist ein neuer Schulraum für die höhere und erweiterte Mädchenschule eingerichtet worden, für dessen Reinigung eine monatliche Vergütung von 5 Mt. festgesetzt wird. Den Bostämtern werden 20 Mt. zur Beschaffung zweier Rasten zum Aushängen der telegraphischen Wetterberichte bewilligt. Das Schant- Konzessionsgesuch Joh. Gerlichers für Kirchstraße 11 wird befürwortet. - Nachdem Oberbürgermeister Mecum die Sigung 4 Uhr 20 Minuten eröffnet hat, wird zunächst über das Baugesuch Jakob Horns für die Steinstraße beraten. Der Antragsteller, dessen Grundstück schon voller bebaut ist, als die Bauordnung gestattet, wünscht in den nur 2 m breiten Hof noch ein Klosett einzubauen. Da die dortigen baulichen Verhältnisse durch diesen Einbau noch verschlechtert werden, wird das Gesuch abgelehnt. Herr Weidig plant sein altes Haus am Seltersweg abzubrechen und an dessen Stell: ein neues aufzuführen. Die Stadtverordnetenversammlung hat nichts dagegen einzuwenden. Außerdem wird er von der Anlage einer besonderen Durchfahrt entbunden. Um in die Baufluchtlinie zu rücken hat er einen 20-30 cm breiten Streifen Straßengelände zu erwerben, der ihm zu 100 mt. pro qm überlassen werden soll. Brauereibesizer Denninghoff sucht um Eclaubnis zur Aufführung einer Eisenfachwert- Mauer nach, die erteilt wird.— In einer früheren Stadtverordnetenversammlung war dem Bürstenbindermeister Leichtweiß gestattet worden, sein Grundstück in der Sonnenstraße voll zu bebauen. Hiermit ist aber das Ministerium nicht einverstanden und deshalb liegt der heutigen Sizung ein anderes Baugesuch vor, das einen Hof vorsicht. Da er aber ge= ringeren Raum esthält als die Bauordnung gestattet, so ist Dispens erforderlich, der erteilt wird. Das Baugesuch der Frau Rothenberger für den Neuenweg ruft eine längere Besprechung hervor. Da der Hof aber nicht die erforderliche Länge von 8 m hat, wird es abgelehnt und die Bürgermeisterei ersucht, mit Frau Rothenberger in weitere Berhandlungen einzutreten. Es wäre dringend zu wünschen, daß diese Verhandlungen mit der Aufhebung des Lumpenlagers endigten. Herr Nicolaus hat ein Haus sines Doppelwohnhauses in der Steinstraße verkauft und zwar dasjenige, das die Durchfahrt enthält. In dem Kaufvertrag hat er sich ausbedungen, daß die Durchfahrt nach wie vor auch für das verbleibende Grundstück benutzt werden darf. Die Stadtverordneten sigung hat gegen den Vertrag nichts einzuwenden. Gärtner Kaufmann beabsichtigt, auf feinem Grundstück an der Marburgerstraße ein Wohnhaus zu errichten. Dem Gesuche wird unter der Bedingung Folge gegeben, daß das Gebäude 7 m von der Straßenlinie bleibt und der Vorplatz als Garten angelegt und unterhalten wird. Der Gesuchsteller hat keinerlei Anspruch auf öffentliche Licht- Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. und Kraftversorgung. Schreinermeister Bender, der in der Ostanlage ein Gewese erworben hat, ist um Genehmigung zur Errichtung einer Werkstätte eingekommen. Diese Werkstätte würde die erste in der Ditaniage sein. Die Meinung des Hauses geht dahin, ein Ortsstatut in Erwägung zu ziehen, daß die Anlage von Arbeitsstätten, die durch Lärm die Sachbarschaft stören, in gewissen Siraßen verbietet. Die Beschlußfassung über das vorliegende Gesuch wird ausgesetzt. Ebenso läßt sich über die Erbauung der Gewerbeschule auf dem früh r Dr. Weberschen Grundstück kein Beschluß herbeiführen, weil die Pläne nicht eingegangen sind. Die Stadt hat sich bereit erklärt, zur Vergrößerung des Exerzierplatzes einen Streifen aus ihrem Gelände frezugeben. Ais Gegenleistung gestattet die Garnisonsverwaltung, daß die Stadt über den Exerzierplatz einen Weg nach dem Rödger Weg anlegt und ihn mit niedrigen Alleebäumen bepflanzt. Ferner gibt das Regiment dem Publikum den Uebergang über das Gelände der Schießstände nach der Licher Chaussee an Sonn- und Feiertagen frei. Verein Hundesport wünscht an einem September: Sonntag in der Faßhalle der Attienbrauerei eine Hunde- Ausstellung abzuhalten. Wird gestattet. - - Der Der folgende Punkt bringt Vergebung von Arbeiten an der högeren und erweiterten Mädchenschule. Es ist früher beschlossen worden, daß in der Turnhalle ein Strorleuchter in Verbindung mit einem Rundlauf angebracht - Außerhalb der Tages- Ordnung kommt Oberbürgermeister Mecum noch einmal auf die Schlachthoferweiterung zurüd. Ec macht die Mitteilung, daß das Gewese des Dachdecker meisters Köck an der Rodheimerstraße zu dem günstigen Preise von 23000 Mt. erworben worden ist. Die Ver. größerung des Viehmarktes soll in der Weise vorgenommen worden, daß das 17 400 qm haltende Gelände des Schneidemühlenbesizers und Staotverordneten Euler, das dieser zu dem außerordentlich günstigen Preise von 20 000. abgetreten hat, mit einem Grundstück der Plockstiftung im Werte von 7-8000 Mt. zusammengelegt wird. Außerdem muß noch eine kleine Wegstrecke chaussiert werden, sodaß die Gesamtkosten sich auf rund 30 000 mt. ftellen dürften. Auf dem Markt soll, um der Grundstücksspekulation einen Riegel vorzuschieben, eine Viehbörse mit Wirtschaft errichtet werden. Geborene. Giess XIII. Beginn der Rapelle des 2 Breise der B Für Mitgli Beifarten 1. Blag 0,8 Sonstige Ra berlinger, Selterswe Ba Wächtersbach( Kleinbahn zu erreicher GE VILL in Kurpark, dicht am Elegant eingerichtete Zim ANATORI Phys- diätet. Heilan 1. R. Sonnenbadgal -Elektrisches Lich Yorzügliche Heilerfolge MODENReine ozonr. Gebirg luft.. - Lufthütter Kolonie. Post, Telegraph, Bahns Sommer Empfehlenswerter Sebaftation der Strede albeter Berge( bis a Am 13. Juli dem Sergeanten Georg Dietrich Scheuer waldspaziergänge m ein Sohn, Willy Ludwig August; 16. Süfermeister und Wirt Peter Minte eine Tochter; 18. Fuhrmann Jost Bergener eine Tochter, Amanda; Dienstmann Philipp Blum ein Sohn; 19. Pferdeburschen Friedrich Wilhelm Sommerlad ein Sohn, Friedrich Wuhelm; Wagnermeister Heinric Spieß ein Sohn; 20. Gr. Landgerichtsrat Ludwig Neuen hagen ein Sohn, Berthold Eduard Robert Richard; Shloffer Ludwig Größer eine Tochter; Küfer Ludwig Weinrich eine Tochter, Marie; 25. Taglöhner Karl Mandler eine Tochter, Marie, Frieda. Aufgebote. Am 19. Juli. Johann Baptist Hecht, Vizefeldwebel in Germersheim mit Margarete Böcklein. 20. Alfred 8 ppel, Rechnungsamtexpedient in Eisenach mit Anna Schoolmann bahier. 23. Theodor Loos, Kaufmann dahier mit Ditilie Müller hierselbst. 24. Heinrich Großhaus, Fuhrmann dabier Wilhelm Schuchhardt mit Christiane Droß hierselbst. Taglöhner dahier mit Elisabethe Narz hierselbst. Oswald Steuer, Haushofmeister in Langenselboid mit Johanna Wigandt dahier. Eheschließungen. Am 21. Juli. Heinrich Appel, Spangler und Ju stallateur dahier mit Auguste Pfaff hterselbst. Michad ung.- Reine, ozont baltniffe und angene Brivatwohnungen, Sohnungen usw. erteilt Muggent asthof zum grüne Schwarzwaldstil neu hätzter Lage mit fre ektr. Beleucht., Post 2 Minuten vom Hotel azierwegen. Pension pfiehlt sich bestens XXXXXX B Bade- Hote Soolbäder im Hause Dern, werden tragen. Gobelbst. Wilhelm Gunzert, Kaufmann in Wien 1 mit Louise ganz enorme( 90%). Diefe find Blattenform mebrigite Ange 8 für den rougen un auf die Da Baumann, Fuhrmann dahier mit Johanna Eidmann hier erhalten geblieben. Die Wahlbeteiligung war eine Blödner dahier. Gestorbene. Am 20. Juli Emma Kathinka Staffel, 2 Jahre alt, Tochter des Zimmermanns Chriftian Staff babier. 21. Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 29 Juli. Nach vorhergehender Unterbrechung der Niederschläge teilweise Aufheiterung. Morgens Trübung, ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.) us fich für die Jba Schmidt. 21 Jahre alt, ohne Beruf dahier. 22. Hein leichte Regenfälle, nördliche warme Winde. t, daß die rich Keller 42 Jahre alt, Erdarbeiter dahier. 23. Elisabethe mauer bei Ramm, 18 Jahre alt, Dienstmädchen dahier. 24. August eit weift Stat Schwendy, 6 Jahre alt, Sohn des Oberleutnants Frig tverordneten Wilhelm Klent, 19 Jahre alt, Kaufmann dahier. 25. Werner Se an der Ali Franz Schwendy dahier. Wilhelm Löber, 2 Jahre alt, indig offen lieg Sohn des Bäckermeisters Wilhelm Christian Löber dahier. зн eug felbst befchaf eitens der Sta g dieses uns dazu bereit, gtgen Urlaub Berhinderungs un Das Gat: Stadtv. Krum Arbeiter voll Small ba agt, die Angelege zu berweisen. c den Latern nischen Bare gt. Die Stat Antaufs feines Johannesstraße in 8000 Mt. bafi fich aber, wil rte. Später Terrain, die i Raufe anbietet, d e gebraucht. A bie Stadt feine reit war, das Ge ben. Heute f Standpunkt, baj e Gärtnerei dort Bhalb, nicht m aterne am unteren Der Inhaber der sein Anwesen an und zwar fo, biß Koften fir * Neueste Nachrichten. Hagen, 28. Juli. Bei der gestern hier stattgefundenen Reichstags Stichwahl erhielten Oberbürgermeifter Guno( Freis. Volkspartei) 21 593 und der fozialdemokr. Arbeitersekretär König 18717 Stiminen. Cuno ist gewählt und damit der Wahlkreis, der seit Bestehen des Reichstages durch einen freisinnigen Abgeordneten( Richter) vertreten war, auch derselben Bartei Marttberichte. Gieter 28 Juli. Auf dem heutigen Wochenmar't lofteten Butter her fb 1.10-1.20 mt., Sühnereier ver Stüd 7--8 Pfg., Enteneier St. 0-0 Pfa, Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Pfd. 22 Pfg., Linsen per Pfd. 32 Pfg., Tauben ver Paar 080-1.00 Mt., Hühner per Stück 1.00-1.60 Mt., Hahner per Stüd 0.80-1.80 Mt., Enten per Stüd 1.80-2.20 Mt., Gänse ber Pfd 00-00 Pfg.. Ochsenfleisch per Pfd. 78-86 Pfg., Rindfleisch per Pfd. 70-72 Pfg., Schweinefleisch per Pfd. 80-9+ Pfg. Schweinefleisch gesalzen per Pfd. 94-00 Pfg., Kalbfleisch ver Pfd. 80-84 Pfg., Hammelfleisch per Pfd. 60-80 Pfg., Kartoffeln per 10 Kilo 6.00-7.00 Mt., Zwiebeln per 3tr. 6.00-8.00 Mt., Weiskraut per 3tr. 00-00 Wit., per St. 10-30 Pfg., Aepfel per 3tr 00-00 Mt., Zwetschenper 3tr. 0.00 0.00 mt., Kirschen per Bfd. 30-40 Pfg., Milch per Liter 20 Pfg. Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen bis Beginn der Marktzeit überhaupt nicht Giessener Ruder- Gesellschaft 1877 e. V. Sonntag, den 29. Juli 1906: XIII.Ruder- Regatta auf der Cabn 19 Vereine 45 Boote Beginn der Regatta nachmittags 31 Uhr. 215 Ruderer Beginn der Vorrennen vormittags 7 Uhr Während der Regatta: Großes Konzert ausgeführt von der Kapelle des 2. Großherzoglich Hessischen Infanterie- Regiments Kaiser Wilhelm" Nr. 116 unter Leitung des Musikdirektors C. Krauße. Vorverkauf: I. Platz 1,50 Mt., II. Plaz 0,80 Mt. An der Kasse: 1. Platz Die Preise der Pläße: 2,00 mt., I. Blaz 1.00 Wtf Bläge auf der Schürz'schen Bleiche 20 Bfg. die Wasserversorgung Für Mitglieder nur im Vorverkauf bei Herrn Ernst Challier Eine Karte, I. Platz, gratis. eitung steht es de Beifarten 1. Platz 0,80 Mt., II. Platz 0,60 Mt.( Für Söhne über 16 Jahren haben Beifarten keine Gültigkeit.) diese unsere schönen Sonstige Karten nur im Vorverkauf bei den Herren: Daniel Heil Nachfolger, Lindenplatz 3, Heinrich gebracht werden. Herlinger, Seltersweg 30; Heinrich Noll, Mäusburg 7. aber nichts einz algymnafium und uschuß von rub - Im Afterwy re und erweiterte Bad Orb. dessen Reinigung von Wächtersbach( Frankfurt- Bebra) in 10 Minuten mit der Kleinbahn zu erreichen. Vorzügliche klimatische Verhältnisse. eftgesezt wird.- Beschaffung zwei hen Wetterberich Joh. Gerliches Oberbürgermeist erweiterung zurü fe des Dachdecke Glänzende Heilerfolge. VILLA SALINE im Kurpark, dicht am Gradierwerk gelegen. Bäder am Hause. Elegant eingerichtete Zimmer. Pensionspreis nach Uebereinkunft. Klara Fleischmann, Besitzerin. zu dem günſtige ANATORIUM TOLZENBERG ift. Die Ver in der Weise vo haltende Belant verordneten Eale ftigen Preise bo - Phys.- diätet. Heilanstalt. I. R. Sonnenbadgalerien. Elektrisches Licht. 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Verantwortlich für die 4olitik und den Inseratenied Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen Ferromangantn ist das anerkannt beste Mittel gegen Blutarmut, Bleichsucht, Herzklopfen, Nervenschwäche, Schwächezustände, unreines Blut, Ausschlag, Geschwüre und Strofeln, indem es blut= reinigend und blutbildend wirft. Das Blut ist die Quelle, durch welche unser ganzer Körper gespeist wird und durch welche wir unsere förperliche, sowie geistige Kraft erlangen.( Bestandteile: Eisen 0,5, Mangan 0,1, Suder 18, Rognaf 15 Alkohol 15 Wasser und aromat. Bestandteile.) zu haben in den Apotheken. Beim Einkauf achte man auf das gesetzlich geschützte Wort Ferromanganin". Die chemische Fabrik Th. Lauser in Regensburg hat heute eine Ertrabeilage betreffend Nährpräparat Eggofe" beilegen lassen. Es wird hiermit darauf besonders aufmerksam gemacht. | Herbst- Pferdemarkt zu Gieken. Am Dienstag, den 11. September 1906, vormittags, findet auf den städtischen Marktanlagen nächst der Rodheimer ftraße Pferdemarkt statt. Stallungen sind in der Nähe des Marftes ausreichend vorhanden, wegen derselben wolle man sich an Herrn Hoflohakutscher Huhn- Gießen wenden. Für die Prämmiterung des besten Pferdematerials stehen 1670 Mr zur Verfügung. Der Prämiierungsplan ist von Herrn Weinhändler August Schwan zu Gießen zu beziehen. Die Breisverteilung erfolgt im Anschluß an die Prämiiecung um 12% Uhr. Omnibusverbindung von dem Bahnhof nach dem Marktplatz und Von 10 Uhr ab Kouzert und Reftauration auf dem zurüc Marktplay. Am 12. September, nachmittags 2 Uhr, findet in der Turnhalle der Stadtfnabenschule eine Verlosung statt von Pferden. Wagen, landwirtschaftlichen Maschinen und Gerätschaften, Fahrrädern, Nähmaschinen Haushaltung und Gebrauchsgegenständen. Der Generalvertrieb der Lose á 1 Mt. ist dem Herrn Richard Buchacker: Gießen übertragen. Gißen, den 25. Juli 1906. Die städtische Pferdemarkt- Kommission: Dr. Med. Hofmann's Kuranstalt für Jean Kirch. Herzkranke Bad- NAUHEIM bei Frankfurt a. M., Bismarckstr. 1 m., gegenüber den staatl. Badehäusern. Ambulante Behandlung Sanatorium. Consult. Arzt: Dr. med. A. Smith, früh. Schloss Marbach a. Bodensee Besitzer: Dr. Med. Jul. Hofmann, Dr. med. Ludwig Pöhlmann. - Höhe Gegründet Bad Jimenau 540 Meter. 1838. im Thüringer Walde, Klimatischer Kurort, Sommerfrische Wasserheilanstalt. Prospekte durch die Bade- Vertretung, Gelnhäuser 12 Bäder 12 Mark Solsprudel- Bäder Anerkannte Hellerfolge! Billige Wohnungs- und Pensionsverhältnisse. Auskunft durch den Verkehrsverein Gelnhausen. Zur Lieferung aller Kanalisations|| RheumatismusArtikel hält sich bestens empfohlen u. Gicht- Kranken, teilt unentgeltlich mit, was ihrer lieben Mutter nach jahrelangen gräßFirma Emil Horst lichen Schmerzen sofort LinLiebigstraße 51( Riegelfp). städtisch sbyt. GewerbeAkademie Friedberg bei Frankfurt a. M. 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Aushändigung der Ehren- und Erinnerungstafeln. Abends 9 Uhr: Festspiel: „ Deutsche Helden und Turner" in der Festhalle. Abends: Großes Konzert in der Festhalle und auf dem Festplay. Tanz- und Volksbelustigungen. Festplatz: Oswaldsgarten. Montag, den 6. August: Morgens 8 Uhr: Spaziergang durch die Stadt.] Morgens 10 Uhr: Frühschoppenkonzert auf dem Fest plage. Nachmittags 4 Uhr: Großes Konzert in der Festhalle und auf dem Festplag. Großes Volksfest. Turnerische Aufführungen. Abends 9 Uhr: Wiederholung des Festspiels ,, Deutsche Helden u. Turner" in der Festhalle. B Tanz auf dem Festplate. Großes Brillant- Feuerwerk auf dem Festplate. Vormittags 10 Uhr: Kampfrichtersizung in der Turnhalle( gegenüber dem Festplatz). Mittags 12 Uhr: Festessen in der Festhalle und Konzert. Nachmittags 12 Uhr: Aufstellung des Festzuges am Walltor. Juxplatz an der Lahn. Die Musit wird an sämtlichen Festtagen ausgeführt von der ganzen Kapelle des 2. Großh. Hess, Inf.- Regiments Nr 116 unter Leitung des Großh. Musikdirektors Herrn C. Kranße und der Kapelle des Dragoner- Regiments Nr. 24 in Darmstadt unter Leitung des Großh. Musildirektors Herrn Stüzel. Familien Dauerkarte mit 2 Beifarten( für 3 Personen) Mt. 2.25, im Vorverkauf Mt. 2.-. Weitere Beifarten 50 Bfg.( auch für Söhne von 14-17 Jahren Einzel- Dauerkarte Mt. 1,25, im Vorverkauf Mr. 1.-. Tageskarte für Sonntag 75 Pfg, für Montag 50 fg. Einmaliger Eintritt Samstag 20 Pfg. Sonntag 50 Pig., Montag 0 fg. Für Mitglieder des Turnvereins findet Freitag, den 3. Auguft, von nachmittags 2 Uhr ab in der Turnhalle ein Vorverkauf von Eintrittskarten statt: Familien- Dauerkarte mit 1 Beikarte( 2 Personen) Mt. 1.-. Weitere Beifarten 40 Pfg. Einzel Dauerkarte Eintrittspreise: 80 Pig, für Böglinge 50 Pfg. Die Dauerkarten berechtigen zu allen Veranstaltungen. Vorverkaufsstellen für Dauerkarten und Fefischriften sind eingerichtet bei den Herren Louis Althoff, Walltorstraße, Café Amend, Babnhofstraße, Richard Buchacker, Neuen Bäue, Ernst Challier, Neuenweg, Karl Eichmann, Nord- Anlage, Wilhelm Haas, Bleichstraße, Jakob Häuser, Ludwigstraße, D. Heil Nachfolger, Lindenplay, Ernst Jung, Markiplaz, L. Kalkhof Nachf., Westanlage, Friseur Loß, Bahnhofstraße, Philipp Moog, Neustadt, Wilhelm Semmler, Seltersweg, Karl Seibel, Frankfurterstraße, Johann Seibel, Ludwigsplatz. Am 1. Festtag ständiger Omnibusverkehr von der Bahn nach dem Festplatz und zurück. Alles Nähere( Festordnung, Zugordnung, Programm 2c.) durch die Festschrift Preis 25 Pfg. &. J. J. Montag, den 30. Juli abends 8 Uhr Haupt- Uebung. Die Mannschaften haben pünktlich 8% Uhr anzutreten. Das Kommando. Prima Speisekartoffeln Sowie Feinste Salatkartoffeln liefert billigt J. Hankel, Gießen, Schloßgaffe. Bucher Ehe die v. Dr. Retau m. 89 Abb. statt 2.50 Mk. nur Mk. 1.-. Preil. über int. 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Vergebung von Straßenbau- Arbeiten. Die zur Herstellung eines erhöhten Fußweges zwischen der Rodheimerstraße und dem Orte Heuchelheim erforderlichen Arbeiten und Lieferungen und zwar: Erdarbeiten veranschlagt zu Kanalarbeiten Pflasterarbeiten Chaussierungen 67,35 Mt. " " " 66,00 1 347,00 " " 1 " 697,80 " " sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden. Angebote sind bis Dienstag, den 7. Auguft 1. J., vormittags 10 Uhr, im Amtszimmer des Unter zeichneten abzugeben, woselbst Pläne, Bedingungen und Voranschlag zur Einsicht offen liegen. Gießen, den 24. Juli 1906. Der Großh. Kreisbauiuspettor des Kreises Gießen. Diehm, Großh. Baurat. Vergebung von Straßenbauarbeiten. Die zur Herstellung eines erhöhten Fußwegs an der Gleibergerstraße erforderlich werdenden Arbeiten und Lieferungen und zwar: Erdarbeiten veranschlagt zu Kanalarbeiten " " Chausfiierungen " " Pflasterungen 108,57 Mr. 167,00 1234,00 2169,00 " " " " " Maurerabeiten " Schlosserarbeiten " 123,00 157,60 170,00 " " " Steinhauerarbeiten ,, Nr. 175 Rebaltion und Selte Ronig Gi and wieder in guten Franzof Summel" beg eine Spezialitä Der König febr und zulegt Mer darüber, daß di legten, und mei Bewunderung redner Alexand gall, das Schrei nachmachte. bor Staunen: nehme Welt zu Geradezu löftlich sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden. Angebote sind bis Dienstag, den 7. Auguft 1. J vormittags 11 Uhr, im Amtszimmer des Unter zeichneten, wo auch Voranschlag, Pläne und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, abzugeben. Gießen, den 24. Juli 1906. Der Großhl. Kreisbauinspektor des Kreises Gießen. Diehm, Großh. Baurat. Kohlen- und Kokslieferung. Für den Winter 1906/07 foll die Lieferung von Süttenkot für die Stadtkirche und Johanneskirche, ferner von Anthracitkohler und Anthracit Eiformbriketts für das Gemeindehaus an der Kirchstraße und die Konfirmandensäle der Lukas- und Johannes gemeinde vergeben werden. Angebote zur Lieferung wolle man bis Dienstag, den 7. Auguft d. Js. einschließlich an den Unterzeichneten richten. Gießen, den 27. Juli 1906. Der Evangelische Gesamt- Kirchenvorstand. Dr. Naumann. wath seine Tänz begann laut und durch die feltfam dieje in grellbun Spiel darin beft als Tänzerinnen orientalische T bereitet. Als de Bublifum von d den Ausgängen. was der plößlich ihm, daß der höchften Entzüde den Saal verlief Daß der Kö dent, beweift, da bereitet hatte. 2 telegraphisch 200 Männer zu belob viel braves Volf erschöpft wurde. pro Familie zwe Gijen bereitete, der König wußte dej fein Trintgel der König fah, oublommen fönne Corte. Der M Fantreich fehr g finiert ist, fann Birtelschnalle of baufe tann der S friden Regieru Lieblingstänzerin Schleudert, obwo feinen Staa Bon Frankreich gemacht zu haben Land balten, in in Frankreich Ba Die Lieferu Qualität, zur tellten Biches, Angebote Muffchrift bis zu Gießen, Gro Todtn A Endstation der M ( Sollentalbahn.) Lage vorzüglich zu mit pradhtigen Spa Lage u. beft. Stu des Schwarzwalde Hotel Erftes befteingerid und schattigen Familien Borzugs igentümer M. S