Waldhorn. Die Fadel Frag das Herz stan Die Fackel schwankte merkwürdig hin un war Heran und In bangem Schmer ftings durch nelle feine chlen. DR, Ihre bin. Ber Rönn aß ich be artige Den.) sdorf t, daß findet. ift fie en ju eidenjehlen. einige Hotens n, daß # bezs Dant be 25 besten Arbeit Gaffert wieder umen, beraus ich Sie farid.) cbuich meiner besten fen, Frau so haben. Berber gft für er fran. Belting: Logter jeilt ift. erzlichft. lenburg Wunde nächsten Stur als Jynen iren uns lungene apfaders terape r redien cauch der en übri: mehr. ( When Sirn Freuden Daß nad rau alsnog im ann und fich faft unfern Freunden aförbe: eMedizin abet. haupten, daß-- daß erg, Lisachens die Rebe, eintrauben zu beißen unser Bapa, r. 271. Erstes Blatt. Ribattion n. Septexpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362. Samstag, den 17. November 1906 Gießener 15. Jahrgang Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). 6. Neueste Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Unabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Politifche Rundschau. Deutiches Reich. * Der Reichskanzler hat dem Reichstage die Fortsetzung der von dem preußischen Großen Generalstabe ausgearbeiteten Denkschrift über den Verlauf des Aufstandes in Südwest- Afrika zugehen lassen, die eine Darstellung des Verlaufs der Operationen bis Ende August gibt. Der für die Führung des Krieges verantwortliche Truppenbefehlshaber ist der Anficht, daß der Krieg tatsächlich zu Ende geführt werden könne. Unter starter Sicherung der Transporte und Viehbestände will er Kolonnen bereit stellen, um die umherstreifenden Banden anzugreifen, wo sie sich zeigen, und um sie unablässig zu verfolgen. Auf das Erfordernis der Verlängerung der Bahn von Kubub bis Keetmannshoop wird entschieden hingewiesen. Die Verlängerung wird als die wichtigste BeDem dingung für die Beendigung des Krieges angesehen. Reichstag ist ferner ein Nachtragsetat für Südwest- Afrika zugegangen, der zu Beginn der nächsten Woche zur Debatte gestellt werden soll. * Der im Reichstag ausgegebene Gesetzentwurf über die Sicherung der Banhandwerker- Forderungen will die Erteilung der Bau- Erlaubnis vereinfachen. Die von dem Gesetzentwurf borgesehenen Beschränkungen der Bautätigkeit können dadurch bermieden werden, daß ein Viertel der voraussichtlichen Baufosten hinterlegt wird. Der Entwurf gewährt anderseits den Baugläubigern, wenn keine Sicherheit geleistet wird, eine Sypothet, welcher andere Rechte nur bis zur Höhe des Baus Stellenwertes und des zur Befriedigung von Baugläubigern berwendeten Baugeldes vorgehen können. Der Wortlaut des Gesezes behandelt in sechs Abschnitten: Geltungsbereich des Gesezes, Baubeginn, Baugläubiger, Bauhypothet, Sicherheitsleistung und Schlußbestimmungen. * Erneute Maßnahmen der preußischen Regierung hat der polnische Schulstreik veranlaßt. Jm Bromberger Bezirke find über 200 Ortsvorsteher und Schöffen abgesetzt worden auf Grund ihrer Propaganda für den Schulstreif. An allen Drten des Bromberger Kreises, wo der Streif im Gange ist, ist den Gastwirten die Polizeistunde auf 8 Uhr abends fest= gelegt worden. Rufsland. ** Die Regierung hat in einigen Bezirken wiederum stärkere Schutzmaßregeln gegen die Empörer getroffen. In Kronstadt ist der Belagerungszustand durch den Kriegszustand ersetzt und vorübergehend der Posten eines Generalgouverneurs geschaffen worden, dem Stadt und Festung nebst den benachbarten Gewässern und Inseln unterstellt worden sind. In Batu ist eine Präfeftur eingerichtet worden. Stadt und Bezirk Jalta find in den außerordentlichen Verteidigungszustand versetzt worden. Ueber die Provinzen Samara, Kurst und Pensa ist der verstärkte Verteidigungszustand verhängt bezw. verlängert worden. frankreich. ** Bei einer Besprechung der Rede des Reichskanzlers Fürsten Bülow im Deutschen Reichstage sagte Jaurès in der Humanité: „ Ich glaube, Frankreich würde einen schweren Fehler be= gehen, wenn es versuchen wollte, Deutschland zu isolieren, um es wirksamer zu bedrohen. Frankreich soll versuchen, zu einem Zustande sicheren und endgiltigen Friedens mit Deutschland zu gelangen. Und wenn Frankreich eine Besserung der Bes ziehungen zwischen England und Deutschland herbeiführen könnte, dann würde Europa vor Stürmen gesichert sein. Betreffs dieses Wunsches stehe ich in Frankreich nicht allein." Kleine politische Nachrichten. Berlin, 16. November. Der Ausschuß des Landeseisenbahnrates ist in Berlin zusammengetreten, um Tarifmaßregeln zur Verbilligung des Transports frischen Fleisches zu beraten. Berlin, 16. November. Die Zentrumsfraktion hat im Reichstage einen Antrag Graf v. Hompesch eingebracht: den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, dem Reichstag alljährlich über die internationalen Beziehungen des Deutschen Reiches urkundliches Material zugehen zu lassen. London, 16. November. Große Unruhen brachen anläßlich einer Wahl zum Unierhause zu Portadorn in Irland aus. Vierhundert Schußleute mußten das Hotel beschützen, um die Angriffe der wütenden Volksmenge auf den Kandidaten Grawf d abzuwehren. Rio de Janeiro, 16. November. Gestern erfolgte hier unter großen Feierlichkeiten die Uebertragung der Regierungsgewalt auf den neuen Präsidenten Penna. Dof und Gefellschaft. Bei einer fommunalen Versammlung machte der Oberbürgermeister von Köln die Mitteilung, daß der Kaiser r die nächste Zeit einen Besuch der rheinischen Metropole Aussicht gestellt habe. Nach englischen Nachrichten ist der Schah von Persien ernstlich erkrankt. Die Aerzte hätten nur wenig Hoffmang auf Wiedergenesung. ** Ein naher Verwandter des Kaisers Menelik von Abessinien, Ras Mangascha, ist gestorben. Ras Mangascha war ein Sohn des Negus Johannes, Fürst von Tigré und galt als besonderer Feind des europäischen EinAusses in Abessinien. Deutfcher Reichstag. ( 119. Sigung.) CB. Berlin, 16. November. Nach dem Ritt ins alte, romantische Land" der auswärtigen Politik hat sich der Reichstag wieder eigenen und inneren Angelegenheiten zugewandt. Auch heute beschäftigte sich das Hauts durch geraume Zeit mit Wahlprüfungen. Zuerst wurden die namentlichen Abstimmungen über die Wahlen der beiden Konservativen Dietrich und Malkewitz vorgenommen. Beide Wahlen wurden für giltig erklärt, aber mit verschiedenen Mehrheiten. Für die Giltigkeit der Dietrich'schen Wahl erklärten fich 202 gegen 117 bei 1 Stimmenthaltung; für Die Giltigkeit der Malkewitz'schen Wahl aber nur 177 gegen 135 bei 9 Stimmenthaltungen. Auf die Bedeutung der Stimmenthaltung hatte Präsident Graf Ballestrem in einer launigen Bemerkung hingewiesen. Diejenigen Mitglieder des Hauses," hatte er gesagt, über deren Wahl abgestimmt wird, dürfen geschäftsordnungsmäßig nicht über ihre eigene Wahl mit entscheiden. Damit sie aber nicht der Diäten verlustig gehen, können sie sich ja der Stimme enthalten.' Bei der Entscheidung über die Wahl des Abgeordneten Maltewig hat aber nicht nur dieser selbst, sondern auch eine Anzahl anderer Abgeordneter sich weder für Ja noch für Nein erklärt. Die Betreffenden wollten also einer Entscheidung aus dem Wege gehen und doch auch mit Rücksicht auf den Diätenverlust der Abstimmung nicht fernbleiben. Die Verfündigung des Ergebnisfes Der Abstimmung über die Maltewig'sche Wahl wurde auf der Linken mit lebhaften Pfui"-Rufen aufgenommen; eine Kundgebung, die den Präsidenten zu einer nachdrücklichen Rüge veranlaßte. Unter dem Beifall der Rechten und begleitet Unruhe auf der Linken betonte Graf Ballestrem, daß es unzulässig sei, einen Beschluß des Hauses mit Pfui- Rufen zu beantworten. Das Haus trat dann in eine Reihe weiterer Wahlprüfungen ein. Ueber die Wahl des Konservativen Porzig wurde Beweiserhebung beschlossen. von Zu einer langen, sehr unterhaltenden Debatte tam es über die Wahl des Abgeordneten Wiltberger( Els.), der seinerzeit gegen den vielgenannten Prinzen Hohenlohe, den Herausgeber der Memoiren seines Vaters gewählt worden war. Die Redner der Linken, Dr. Müller- Meiningen ( freis. B.) und Blumenthal( südd. Boiksp.) brachten eine große Anzahl, zum Teil höchst ergößliche Wahlbeeinflussungen zur Sprache, die seitens der Geistlichen verübt worden sein sollen. So wird erzählt, ein Geistlicher habe den Kindern in der Schule gesagt:„ Sagt Euren Eltern, wenn Hohenlohe gewählt wird, gibt es Krieg. Dann müssen alle Katholiken protestantisch werden, sonst weeben ihnen die Köpfe abgeschnitten." Ein anderer habe in ore Riche gesagt:„ Die Wahlzettel werden zweimal gezählt, einmal im Wahlbureau und einmal im Himmel." Die Verteidigung der Wahl übernahm der Zentrumsabgeordnete Groeber. Im Laufe der Debatte, die sich, je länger fie fich hinzog, desto mehr zuspitzte, wurde durch Zuruf von sozialdemokratischer Seite auch der Hauptmann von Köpenick aufs Tapet gebracht. Unter großer Heiterkeit bemerkte dazu der Bräsident: Der Hauptmann von Köpenick hat mit dieser Wahl nichts zu schaffen." Fischer( Soz.) brachte des weiteren auch die Wahlbeeinflussungen im Großherzogium Baden zur Sprache und berührte dabei den Fall des wegen Verleitung zum Meineid zu einem Jahr Zuchthaus verurteilten Pfarrers Geiſert. Der Zentrumsabg. Fehrenbach unternahm es, diese Angriffe zurückzuweisen und für den Pfarrer Geisert eine Lanze zu brechen. Die weiteren Verhandlungen zogen sich bis in die späten Abendstunden hinein. Die Wahl Wiltbergers wird für gültig erklärt. - Soziales Leben. × Folgen der Teuerung. Sämtliche unteren und mittleren Beamten des Staates Lübeck richteten an den Senat eine Petition um Teuerungszulage. Die Vorstände der Vereine der Weichensteller und Bahnwärter in den Direktionsbezirken Frankfurt und Mainz hielten in Frankfurt a. M. eine Versammlung ab, in der beschlossen wurde, Eingaben an den Minister der öffentlichen Arbeiten und das Abgeordnetenhaus zu richten, in denen dringend um Verbesserung des Einkommens gebeten werden soll. × Ende des Ausstandes der Getreidearbeiter in Hamburg. In einer zwischen den Vertretern der Arbeitgeber und den Delegierten der Arbeitnehmer stattgehabten gemeinsamen Zusammenkunft wurde vereinbart, daß die ausständigen KornAkkordschauerleute vom 16. d. M. morgens ab auf allen Schiffen die Arbeit wieder aufnehmen. Die Forderung der Korn- Affordschauerleute auf Erhöhung des Akkordsazes um fünf Pfennig für die Tonne wurde fallen gelaffen, dagegen bewilligten die Arbeitgeber eine geringe Erhöhung des Wartegeldes. Infolge dieser Einigung ist gestern auf allen im Hafen liegenden Getreideschiffen die regelmäßige Arbeit wieder aufgenommen worden. Nab und Fern. + Bom Heurigen. Die ganze Weinernte der Gemarkung Bingen beläuft sich auf etwa 120 bis 130 Stück. Entgegen hrer Gewohnheit, den Wein selbst zu feltern und einzukellern, haben in diesem Jahr wegen der geringen Menge viele Winzer des Rheingaues, hauptsächlich solche, die an einen Winzerverein nicht angeschlossen find, ihre Ernte verkauft, jodaß fie im folgenden Jahre eine Weinversteigerung nicht werden abhalten können. † Der alte Leichtsinn, auf fahrende Straßenbahnwagen aufzuspringen, hat wieder ein Opfer gefordert. Die Tochter bes Geheimen Regierungsrates Brelow in Berlin wollte einen Straßenbahnwagen, der sich in ziemlich schneller Fahrt befand, besteigen. Fräulein B. glitt vom Trittbrett ab und geriet unter die Vorderplattform des Anhängewagens. Mit Hilfe von Passanten konnte sie befreit werden. Sie wurde nach der Charité gebracht, wo durch die Aerzte konstatiert wurde, daß sie bereits den schweren inneren Verlegungen erlegen war. † Jm Graben verhungert. Aus Eisleben war seit Anfang des Monats die fünfjährige Frida Bremer verschwunden. Nunmehr ist das Kind in einem tiefen Graben auf den Bruchwiesen von Steinarbeitern als Leiche aufgefunden worden. Das Mädchen saß aufrecht an der Grabenwand. Die ärztliche Untersuchung ergab, daß an der Kleinen anscheinend kein Verbrechen verübt worden ist, die Todesursach bielmehr auf verhungern zurückzuführen sein dürfte. Das Kind hatte sich vermutlich beim Spielen von seinen ters genossen getrennt, fich auf den Bruchwiesen verirrt und dort einen schrecklichen Tod gefunden. † Vom Schicksal ereilt. Die Danziger Polizei verhaftete eine gefährliche, mit Einbruchswerkzeugen und Revolvern ausgerüstete Einbrecherbande von vier Burschen, die im Alter von 18 bis 20 Jahren stehen. Die Bande hat unter Führung des 20 jährigen Arbeiters Walter Jost in den letzten Monaten mindestens zwanzig schwere Einbrüche in Dirschau, Stolp und Danzig verübt, wobei die Einbrecher in Einzelfällen Beträge bis über 500 Mart, viele Wertsachen, Fahrräder usw. erbeuteten. † Er wollte durchaus sterben. In der Absicht, sich überfahren zu lassen, legte sich ein 70jähriger Mann aus Annaberg auf die Eisenbahnschienen. Seine Absicht gelang ihm aber nicht, da der Lokomotivführer des fälligen Güterzuges ihn bemerkte, den Zug anhielt und den Lebensmüden seiner Familie wieder zuführen ließ. Hierauf ging der hartnäckige Selbstmordkandidat nach dem Mühlteiche, wo er sich ertränkte. † Sicherheit auf der Eisenbahn. In der Nähe des Bahnhofes von Bordeaux wurde auf dem Gleise der Geschäftsreisende Gallicheau, der Vertreter einer Bariser Seidenfirma, lebensgefährlich verlegt und im Zustande vollständiger Bewußtlofigkeit aufgefunden. Gallicheau ist zweifellos einem Raubanfall zum Opfer gefallen. In dem Wagenabteil, in welchem sich seine Koffer befanden, wurden Spuren eines heftigen Kampfes wahrgenommen. † An der Schwelle des Grabes entleibt. Der 82jährige frühere Bantoberbeamte Wilhelm Paubingen in Budapest, der mit seiner 62jährigen Gattin und seinem Sohne zusammenwohnte, erschoß seine schlafende Gattin, indem er ihr drei Kugeln in die Schläfe jagte; hierauf entleibte er sich selbst durch einen Schuß. Es wurde feine Aufzeichnung vorgefunden, welche auf das Motiv der Tat hindeuten würde. Ein Zettel enthält die Bitte um eine möglichst einfache Bestattung. † In der Wohnung überfallen. Der Major im GardeSchüßenbataillon Speď von Sternburg, ein Bruder des deutschen Botschafters in Amerifa, wurde in seiner Wohnung in Groß- Lichterfelde von einem unbekannten Individuum über Die herbeis fallen, gewürgt und zu Boden geworfen. tommenden Burschen des Majors verfolgten den flüchtigen Strolch, der gefaßt und der Polizei übergeben wurde. † Schwarz gegen Weiß. Abermals haben sich in Amerika blutige Kämpfe zwischen Weißen und Negern abgespielt. Die Einwohner von Ashville in Kalifornien verfolgten eine Bande Don Negern, die zahlreiche Räubereien begangen und eine wahre Schreckensherrschaft in der Umgebung etabliert hatten. Der Führer der Neger, Harris, fämpfte mit großer Entschlossenheit, erschoß fünf weiße Männer und verwundete brei, bevor er selbst erschossen wurde. Im ganzen wurden breißig Reger getötet. † Für 300 000 Gulden falsche Wechsel. In Dedenburg wurde der Gesellschafter der seit einigen Monaten zahlungsunfähigen Dedenburger Getreidekommissionsfirma Salomon Bischig und Sohn, Heinrich Bischig, wegen Verdachts der Wechselfälschung verhaftet, jedoch später wieder auf freien Fuß gesetzt, da es sich herausstellte, daß die Schuldigen entflohen waren. 54 falsche Wechsel wurden beschlagnahmt; die Höhe der Fälschungen wird auf 600 000 kronen geschätzt. Zwei andere Gesellschafter der Firma, Max und Ferdinand Bischig, find entflohen. + Gestohlene Orden. In der vergangenen Nacht wurden aus dem Familien- Museum des Welfenhauses in Herren: hausen etwa 40 Orden und eine große Anzahl meist mil Brillanten besetzter Degengriffe des Königs Ernst August von Hannover gestohlen. Von den Tätern feblt bis jetzt jede Svur, 33. 11, m ht It st er 1232 ent ng Sihung der Stadtverordneten Gießens. Gießen, 16. November 1906 ( Schluß.) - der in Betracht gezogenen Räume in dem ehemals Weber'sche stehenden Wirtschaft), dem Heinrich Geis für Bar Brüfung, bie Anwesen in der Wetsteinstraße ausgesprochen habe. Er hofftraße 52 a( alkoholfreie Wirtschaft) und dem Wilhelm en tann, ift be hätte lieber gesehen, wenn die F.-K. mehr bewilligt hätte. Element für Grünbergerstraße 107( Reft. Germania wurden diesm Die Stadtv. Heichelheim, Emmelius, Schmall Das Gesuch der Theodor Reinarz Ehefrau für Grünbergprüft in Darmstad Stadtv. ftraße 47 wurde in nichtöffentlicher Sigung besprochen. * Die Freim Gießen begeht a jährigen Beftebens tt. Stabtthe Herrn Büller tommen ift, macht halb auf die Bo ngewiefen, der her ben wird. rn 19. Rovember, erfammlung ab, Der Bü Die einzelne Berpachtung von 30 Triebviertel am und Wallenfels sind als Mitglieder der Kommiffion Philosophenwald hat nicht die erwünschte Bachtsumme gebracht, weshalb die Landwirtsch. Kommission jetzt beantragt borläufig gegen Bewilligung einer höheren Summe, da Damit war die T.-D. erledigt. Bevor die öffentliche Sibu das Ganze an Bastwirt barnickel, der Bachtinhaber ist, auf durch die Privatwohltätigkeit das Unternehmen ja gesichert ift, auch hinreichend für später; ist dann noch eine größere geschlossen wurde, teilte Stadtv. Jann mit, daß Bewohe 6 Jahre für jährlich 300 f. zu verpachten. Fand Zustimmung. städtische Unterstüßung nötig, dann fann eine höhere Bewilligung des Kleebachtales ihm über den Stand der etwaigen B - Das Gesuch der Firma Euler um Benehmigung zur Anlage einer Privatstraße längs der Main- Weserbahn zwischen später immer noch geschehen. Auch Stadtv. a ff- arbeiten der von den betr. Diten gern gewünschten Slee bachtalbahn gefragt haben. D.- 8. Mecum hat Tamm- und Steinstraße wurde in nichtöffentlicher Sigung sta edt und Jann sind dieser Ansicht. Dagegen verlangten beraten. Die Restforderung des Steinhauer Schmalibie Stadtv. Dr. Ebel, Gabriel, Haberkorn, Lift ch Frühjahr d. Is. nichts wieder davon gehört, die te und Krumm eine größere Summe bewilligt. liegen bei Großh. Handelskamater Gießen. von 236,78 r. für Lieferung von Steinen zur israelitischen Kirch ist in der Kommission für 500 t. gewesen, stimmt Leichenhalle soll voll ausgezahlt werden, die eventuell erjezt aber dem Stadtv. Krumm zu, der neben den 350 Mt. forderlichen Kosten für Reparaturarbeiten übernimmt die Miete noch für foftenfreie Installation der Gas- Wasser, und Etadt, dagegen belemmt aber Sch. teine städtischen Arbeiten mehr. Wird beschlossen. Den alten Wasserzubringer der Elektrizitätsleitungen im Hause plaidiert. Stadtv. Gabriel städt. Feuerwehr, welcher infolge der neuen Feuerlöscheinan Wasser, Gas und elektrischer Kraft nicht anrechnen sollte. richtung und Geräte nicht mehr gebraucht wird, will die Der Antrag des F- R. fand die Mehrheit. Gemeinde Robheim a. B. für 250 Mt. taufer. Die Mehrheit war für den Berkauf.- Die Turnhalle der Oberrealschule wird au in diesem Winter fostenlos für vollstümliche Borträge freigegeben. Große Meinungsverschiedenheiten traten beim folgenden Bunft: - - Errichtung einer Milchküche und eines Säuglingsheims zu Tage. D.-B. Mecum brachte hierzu ein Schreiben des allgemeinen Berein für Armen- und Krantenpflege zur Ber lefung, in welchem gesagt wird, daß vor allen Dingen das jetzt noch bestehende Biehlindersystem nicht das rechte mehr ist, um die allzugroße Sterbligfeit der ganz kleinen Kinder zu zu vermindern. Gute Milch jederzeit zu einem billigen Preis für die Hausfrauen, fostenlos ärmeren Familien zu beScheffer, sei eine Notwendigkeit und ferner will Herr Dr. Koeppe bei Errichtung des Säuglingsheim die ärztliche Aufsicht und erfte Anweisung in der Behandlung der Kleinen unentgeltlich übernehmen. Die erfte einmalige Beschaffung der Einrichtung der Milchküche erfordert 5000 mt. und für die jährlichen Unterhaltungskosten sind 3000 Mt. nötig. Obgleich die privaten Stiftungen sehr hoch sind, es sind rund 11000 Mt. gezeichnet worden- richtet der Berein die Bitte an die Stadtverwaltung, daß neben den freien Wohn resp. Anstaltsräumen auch die Kosten der erstmaligen Einrichtung geleistet würden. D.-B. Mecum sagte weiter, daß die Finanzlommission sich vorläufig nur für Bewilligung von 350 Mt.( das ist der Mietpreis Groker Ausverkauf in prima Solinger Stahlwaren wie: Alle Sorten cheeren, Rasiermesser, Xeschen, Schlacht und Küchen- Meffer, feine Tischmesser und Löffel. Farbige Gipsfiguren u solche aus Elfenbetumasse sowie viele andere Artikel zu billigst. Preisen. A. Masé, Messerschmied, Kirchenplatz 11, Gießen. Bims die Händ mit Abrador Gänse und Enten liefert franko jede Bahnstation unter Garantie lebender Ankunft 10 Std. große Mastgänse 36 Mr., 12 Std. gr. fettfleisch Enten 22 Mr. M. Müller, Neuberun( Obschl.) Nervenschwäche und deren Folgezustände, Angstgefühl, Appetitlosigkeit, Gedächtnißschwäche, Gemütsverstimm., Herz-| flopfen, Magenschwäche, Ohrenfaufen, Mattigkeit, Schlaflosigkeit, Schwindel, Uebelkeit, Sittern der Glieder usw., beseitige ich ohne Störung von Beruf und Lebensweise auf Grund 30jähr. Erfahrung. Chemiker Heyden, Altona Elbe. Cokales. * Der„ Darmst. 8tg." wird geschrieben, daß der Erstadt Gießen zu geht sogar noch weiter, daß die Stadt auch den Verbrauch großherzog in 35 Generation von Karl dem Großa iedenften Seiten - abftammt. Die Taufe des Erbgroßherzogs soll dieser Terminsfestsetzung noch aus. - Q Estatut einer Rebiff Von anderer Stelle, in der Sta Bu Punft 24 4. Dezember stattfinden, doch steht die offizielle Bestätigum eit über das alt wird weiter gemeldet: Die Batenstelle haben u. a. Rate Pirage iff bon ausführen will. Soll die ganze Einrichtung segensreich sein, Wilhelm, Kaiser Franz Josef, der Bar Nikolaus und Kön tommunales Leben Eduard von England übernommen. Neben seinen beide die Bürgerverfamm gab D.-B. Mecum befannt, daß Geheimer Medizinalrat Dr. Moriz bie Bewachung der Zungenkranken unentgeltlich - " dann ist noch die Anstellung einer Krankenschwester notwendig, wofür 450 Mt. pro Jahr zu bewilligen gebeten wird. Se schieht. Auch für später ist die Stadt zu weiteren Mitteln auch zu haben. Bunft 25: Beröffentlichung der städtischen Bekanntmachungen in der„ Oberhessischen Volkszeitung" wurbe Bekanntmachungen in der„ Oberhessischen Volkszeitung" wurbe DOER Stabtr. Krumm, der als Verleger dieser Zeitung zeichnet, sehr befürwortet. Die Finanztommission hat von der Einbringung eines Antrages abgesehen, wie D.-. mit. teilte, und überläßt es ganz dem Haus. Für die Bewil ligung sprechen die Stadtv. Haubach, Heichelheim, Jughard, Schaffstaedt, Wallenfels, Dr. Ebel und Beigeordneter Georgi; dagegen die Stadtv. Em melius und Kirch; auch Stadtv. Geh. Forftrat Wimmenauer war im Prinzip dagegen, weil das Blatt ein sozialdemokratisches sei und die Sozialdemokratie unsere bestehende Gesellschaftsordnung bekämpfe, aber aus Zweckmäßigkeitsgründen stimme er dafür. Die Mehrzahl der Stadtverordneten war also für Bewilligung und damit wurde noch gleichzeitig der Antrag des D.-B., daß diefer dritten 3- itung genau wie auch den„ G. N. N." für die Veröffentlichungen eine jährliche Vergütung von 150 Mt. bewilligt Mehrere Wirtschaftsgesuche wurden wird, angenommen. nach dem befürwortet und zwar dem Gottfried Abel für Wolfstraße 9( hier handelt es sich um Erweiterung einer be= - " Auf Kredit! Von jetzt Gegen Bar! bis Weihnachten treffen täglich Neuheiten ein Herren- Anzüge, Paletots - Damen- Mäntel Capes, Jackets.- Kinder- Mäntel u. Jackets Knaben- Anzüge und Paletots. Anzahlung von Mk. 3. an. Abzahlung per Woche Mk. I.— Ohne Anzahlung erhalten Kunden, welche ihr Konto ganz oder nahezu beglichen haben, Waren und Möbel. J. Jttmann GIESSEN Möbel u. Waren Plockstr. 14-16 jeder Art! Bekanntmachung. Bekanntmachung. Vornamen soll der junge Erbgroßherzog die Namen feine Taufpaten erhalten. Parlamentarisches. Der Berwaltungsrevisions Ausschuß der Zweiten Rammer erledigte in vorläufiger de ratung den Rest des 5. Titels und darauf den 6. und die städtischen Umlagen usw. behandeln. Der eba eiert Sonntag Aber burtstag. Die interesanten Beau erer Offenbach $ Die nädijä Titel, die die Verwaltung des städtischen Vermögens, fom perffaften pred ** Es triselt. In Darmstädter politischen Kreija tie die in der diesjä verlautet, daß Finanzminister na uth amtsmüde sei. wefen war, wird i -1- Jn der Gi * Der Vorstand der hessischen Landwirtschaft tammer hat beschlossen, den bisherigen Generaljekreti ib am fommenden des Landwirtschaftsrates, Defonomierat Dr. Müller, and and Schriftsteller D als Generalsekretär der neuen Landwirtschafte fammer zu üben Bortrag über nehmen. Ebenso wird der Assistent Dr. Hamann in de here fiche Infe Landwirtschaftskammer übertreten. Ob auch die Beamte Dr. Bruno der Provinzialgeschäftsstellen übernommen werden, steht mouthes Fauft, daß dahin. Die Generalversammlung des rheinheffida baliger Bortrag Provinzialvereins findet wahrscheinlich noch in diesem Mon Bille ift nicht in Mainz statt. at er doch f. 8t. fü * Nachdem sich am Montag und Dienstag vorige ham" den Schil Woche 35 Schulverwalter in Darmstadt der Definitorio pinzender Rebner, prüfung unterzogen hatten, taten dasselbe von Freigerdentlich zu feffelm b.. bis Dienstag d.. nun 22 Lehrerinnen. Erst nes wohl auch diesmal Die unterm 6. November 1906 angeordnete Sperre Die am 15. Oktober stattgefundene Verpachtung von Triebvierteln, mit Ausnahme der Triebviertel in Walltorstraße zwischen Braugasse und Nordanlage Gewann 7 bei dem Bhilofophenwald, sowie die am wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 15. November 1906. 5. November stattgefundene Berpachtung von Gelände auf dem Nahrungeberg, am Aniweg, auf der Warte und bei der Margaretenbütte siad genehmigt. Die Pächter haben binnen 8 Tagen für Bürg▪ schaft zu sorgen und wollen sich dieserhalb an den Ratsdiener Dörr im vormaligen Hospital zwischen 12 und 2 Uhr mittags und 27 und 8 Uhr abends wenden. Gießen, den 15. November 1906. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Bekanntmachung. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Bekanntmachung. Die unterm 22. Oftober 1906 angeordnete Sperre Goetheftrake zwischen Ludwig- und Stephanstraße wird hiermit aufgehoben. die Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird die Steinstraße zwischen Schiller- und Weserstraße von heute an bis auf weiteres für den Fuhrwerksverkehr des gesperrt. Gießen, den 15. November 1906. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Gießen, den 15. November 1906. Großh. Bolizeiamt Gießen. Herberg. Bekanntmachung. Bekanntmachung. Betreffend: Handelskammerwahlen. Zur Vornahme der Handelskammerwahlen Termin bestimmt: 1. für den Wahlkreis Gießen- Stadt auf B. Eine Wießen" wurde cerufen, der fich die ftlicher Intereffe mung bes Stand dber Geselligkei brubigen und trau Mittwoch, den 21. November ds. Js., nachmittag Angehörigen, 2 bis 6 Uhr im Büreau der Handelskammer Gießen, Nordanlage i 2. für den Wahlkreis Gießen- Laud auf Mittwoch, den 21 November de. Js., vormittag 11 bis 12 hr im Büreau der Handelskammer Gießen, Nordanlage 3. für den Wahlkreis Lich auf Mittwoch, den 2. November ds. Js., nachmitta 2 bis 3 Uhr im Büreau der Großh. Bürgermeisterei Lich. Als Wahlkommissare fungieren für Gießen- Sa Herr Kommerzienrat H. Schirmer Gießen, für Sieje Land Herr Kommerzienrat S. Heichelheim Gig und für Lich Herr Georg Stammler: Grünk Die Wahlberechtigten der genannten Wahlbe werden zu der Wahl mit dem Anfügen geladen, daß i dem Wahlbezirk Gießen- Stadt 4 Mitglieder und in Wahlbezirken Gießen- Land und Lich je 1 Mitglied b Handelskammer zu wählen sind. Gießen, den 15. November 1906. Die Großherzogliche Handelskammer. Der Syndifus: Der Vorsitzende: Koch. Dr. Zeidler. Vergebung von Erdarbeiter für den Neubau der Jrrenanstalt. Auf Grund des Ministerialerlasses vom 16. 1893 wird der Transport von ca. 2500 cbm Erde n mals öffentlich ausgeschrieben. Bedingungen und Angebotsunterlagen fönnen a unserem Neubaubüreau auf der Baustelle an der L straße eingesehen und dortselbst zum Selbsttoftent erhoben werden. Besichtigung der Baustelle ist zur richtigen B Sonnen Gross Ich be und unterwerfe Damen- Borka Damen- Chevre Damen- Wichs Damen- Wichs Damen Chevro Feine Herren Feine Herren Feine derren Feine Herren Mädchen- Che Mädchen Bo Starke Mada Kual Knob Texn and Stiefel zu Fra 25 Die unterm abgabe erforderlich. Die Angebote müssen mit Riegelpfad sprechender Aufschrift versehen, bis zum Eröffnungsten Samstag, den 24. November 1906, vorm. 11 poftfrei auf unserem Amte( Stephanstraße 18) eintr Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 13. November 1906. Großherzogliches Hochbauamt Gief Becker. Bekanntmachung. Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten Die unterm 18. Oktober 1906 angeordnete Sperre der Großer Steinweg" zwischen Eichweg und östlichen Bürgersteigs des Selterswegs zwischen straße von heute an bis auf Weiteres für den Haus Nr. 71 und Südanlage wird hiermit aufgehoben. berkehr gesperrt. Gießen, den 14. November 1906. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Gießen, den 14. November 1906. Großh. Bolizeiamt Gießen. Herberg. Gießen, Großher DV Se ist da billi Zu habe Beis für& ( Reft. Gera Cau für Grünbe ung beiprod nd dem Wilf Die öffentliche mit, daß Be Der etwaigen gewünschten en. fer Prüfung, die nach zweijähriger Schulpraxis gemacht rben fann, ift definitive Anstellung möglich. Zum ersten ml wurden diesmal Lehrer und Lehrerinnen getrennt gprüft in Darmstadt. Die Freimaurerloge Ludwig zur Treue" in Gießen begeht am morgigen Sonntag die Feter ihres 90jährigen Bestehens. tt. Stadttheater Gießen. Für das Gastspiel de Herrn Büller, der längere Zeit nicht nach Gießen glommen ist, macht sich regstes Interesse geltend und es sei Mecum halb auf die Voranzeige mit dem Auszug aus Kritiken ieben, daß der i Karl dem той бетлода gehen wird. ** Der Bürgerverein Gießen hält Montag, den 19. Rovember, im Gasthause zum Löwen" eine Bürger versammlung ab, die sich mit dem Ortsbaustatut der Stadt Gießen zu befassen haben wird. Von den ver.. 14iebensten Seiten sind Anregungen gegeben worden, das Statut einer Revision zu unterziehen, da die Stadt mit der Wohlfahrtseinrichtungen für seine Mitglieder zur Aufgabe| gemacht hat. Die aus allen Schichten der Beamtenschaft außerordentlich stark besuchte Versammlung zeugte von dem dringenden Bedürfnisse nach einem Zusammenschlusse, noch mehr aber die Tatsache, daß alle Anwesende alsbald ihren Beitritt erklärten. * Ein bedeutender Abschlag der Schweinepreise ist auch in der Fuldaer Gegend bereits eingetreten. Fette Schweine, welche noch vor furzem 78 und 80 Pfg. das Pfund Schlachtgewicht fosteten, sind bereits mit 70 Big. zu haben. Die Mezgermeister halten bis jetzt noch am höchsten Preise von 90 Bfg. feft, fie werben aber wohl auch dem allgemeinen Abschlag bald Rechnung tragen müssen. k. Klein- Linden. Morgen Sonntag feiert der hiesige Radfahrervein sein 3. Stiftungsfeft. * Lüzellinden. Die im Kreise Weglar bestehenden Jünglingsvereine sind zu einer Kceisverbindung zusammengeschlossen worden. Zum Präsidenten ist Pfarrer offizielle Beti Beit über das alte herauswächst. Auch an maßgebender Roch von hier gewählt wordea. Von andern e haben u. a Nitolaus und Reben feinen Og die Name Berwaltung e in vorläufig arauf den 6. en Bermögens, et politijden hamtamide andwirts rigen General t Dr. Müller hafte tammer Dr. Hamann auch die B en werden, f des rheinh noch in diesen nd Dienstag der Definit Dasselbe von ehrerinnen. G ung. cu. Stammerwahl Stadt auf 6. 36., nag eßen, Norde Land auf 8. 36., bo ießen, Norda uf C 6. 36., nad germeisterei ren für Bieje r- Gießen, für eichelheim ammler. enannten W fügen gelade Mitglieder un Bich je 1 Mi 1906. andelstama Der Syndifu Dr. Zeidle Erdarbei claffes bom li .2500 cbm unterlagen fo Bauftelle an da zum Selb ft zur richtige bote müffen zum Gröffnung 1906, vorm. Janftraße 18) er 1906. bauamt 6 ung. alifationsarbeita en Gichweg und Beiteres für den r 1906. at Gießen. Stelle, in der Stadtvertretung, teilt man diese Ansicht. Die Frage ist von tief einschneidender Bedeutung für unser fommunales Leben; es darf deshalb erwartet werden, daß die Bürgerversammlung einen guten Besuch findet. ** Der evangelische Arbeiterverein Gießen feiert Sonntag. Abend im Saale der Herberge Großherzogs Geburtstag. Die Veranstaltung verspricht einen recht intereffanten Berlauf, u. a. wird der Gewerkschaftssekretär Scherer- Offenbach über Ziele und Aufgaben der christlichen Gewerkschaften sprechen. * Die nächstjährige Tagung des evang. Bundes, für die in der diesjährigen Versammlung Mannheim befiimmt gewesen war, wird in Worms stattfinden. - -1- In der Gießener Freidenker Vereinigung wird am tommenden Montag- Abend der bekannte Philosoph und Schriftsteller Dr. Bruno Wille aus Berlin einen öffentlichen Vortrag über Was ist Leben, was ist Tod?" haiten. ( Näheres siehe Inseratenteil) Im März d. J. sprach Herr Dr. Bruno Bille schon einmal hier in Gießen über „ Goethes Faust, das Hohelied vom Sinn des Lebens"; sein damaliger Vortrag wurde begeistert aufgenommen, denn Dr. Bille ist nicht nur ein bervorragender Schriftsteller hat er doch s. 8t. für seine Offenbarungen des Wochholderbaumes" den Schillerpreis erhalten sondern auch ein glänzender Rebner, der es versteht, seine Zuhörer außer ordentlich zu fesseln. Ein sehr reger Besuch ist deshalb wohl auch diesmal wieder zu erwarten. Friedberg. Vorige Woche ist in dem hiesigen evang. Predigerseminar ein früherer katholischer Priester aus München aufgenommen worden, der in Darmstadt zur evang. Kirche übergetreten ist. * Hilders, 16. Novbr. Bravo! Aus Freude über das Ende der Ministerherrlichkeit Podbielstis hat ein hiesiger Metzgermeister sofort den Preis für das Pfand Schweine fleisch um 5 Pfg. ermäßigt. Möje dieses gute Beispiel viele Nachahmer finden. * Worms, 16. November.... und nachher deckt man den Brunnen zu! Auf Grund eines Antrages aus Stadtverordnetenkreisen im Hinblick auf den beklagenswerten Todesfall der Frau Seiler sollen von der Stadtverwaltung Vorkehrungen getroffen werden, damit den Bürgern der Stadt zu jeder Stunde des Tages und der Nacht ärztliche Hilfe bestimmt gewährleistet wird. Has dem Gerichtssaal. Straffammer. Gießen, 16. November. Gegen den Taglöhner Ludwig Hübner 2. von Langd ist wegen Diebstahls im Rückfall Anklage erhoben. Er hat einem Mitbewohner des Acmenhauses, während dieser sich turze Zeit aus seiner Wohnung entfernt hatte, aus einem in der Tischshublade befindlichen Portemonnaie 9 Mt. geB. Ein Verein städtischer Beamten zu nommen. Urteil: 6 Monate Gefängnis, 5 Jahre Ehr. Gießen" wurde gestern Abend im Café Ebel ins Leben verlust. Der Bierfutscher Heinrich Merter aus Einartsgerufen, der sich die Wahrung und Vertretung aller gemein- hausen hat bei einem Bierverleger in Gießen in Diensten schaftlicher Interessen, Erzielung wirtschaftlicher Vorteile, gestanden. Et unterschlug seinem Dienstherrn das von einer hebung des Standesbewusstseins, Pflege der Kollegialität Anzahl Kunden erhobene Geld; auch wußte er sih Rechnungsund der Geselligkeit, insbesondere Teilnahme an allen formulare zu verschaffen, die er ausfüllte und mit falschem Namen quittierte. Ec wurde wegen Untreue, Uckundenfreudigen und traurigen Ereignissen der Mitglieder und ihrer Angehörigen, und die Schaffung von Rassen und fälschung, Unterschlagung und Betrug zu 6 Monaten G Sonnenstrasse 31 - Sonnenstrasse 31 Gross. Schuhwaren Räumungs- Ausverkauf Stadt- Cheater Ich beabsichtige im Dezember in mein neuerbautes Geschäftshaus überzuziehen und unterwerfe mein großes Schuhwarenlager einem Ausverkauf. Offeriere: Damen- Boxkal- Knopf: und Schürftiefel von 5.80, 6.50, 7.50, 8.50, 9., 10.- bis 15 Mt. Damen- Chevreaux- Knopf- u. 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Wegen Körperverlegung und Bedrohung erhielt der Bigarrenmacher Karl Strauch aus Laubach 2 Jahre Gefängnis. Gelegentlich eines Kirchweihbesuchs fam er mit einem Wertführer in Streitigkeiten. Er schoß nach ihm, jedoch ohne zu treffen und als er ihn eingeholt hatte, be= arbeitete er ihn mit dem Messer, sodaß er längere Zeit das Bett hüten mußte. Der bei der Tat benußte Revolver wurde eingezogen. ** Von der Gießener Latern. Durch den in den beiden letzten Tagen eingetretenen Regen fann der Laternenmann erst zu Anfang nächster Woche zu Worte tommen. Die verehrl. Leser mögen als Ersatz mit einem fleinen Gedichte des am 7. November verstorbenen gemütvollen Dichters Heinrich Seidel vorlieb nehmen, das in seiner innigen Weise helles Licht im tiefsten Dunkel spendet. Laternenlted. Abends wenn es dunkel wird, Und die Fledermaus schon schwirrt, Geh'n wir mit Laternen aus In den Garten hinterm Haus, Und im Auf- und Niederwallen Lassen wir das Lied erschallen: Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Plötzlich aus dem Wolker flor Kommt der gute Mond hervor, Wandelt seine Himmelsbahn Als ein Hauptlaternenmann; Leuchtet bei dem Sterngefunfel Lieblich aus dem blauen Dunkel: Laterne, Laterne, Sonne, Mord und Sterne. Et, nun gehen wir nach Haus, Blasen die Laternen aus, Lassen Mond und Sternelein] Leuchten in der Nacht allein, Bis die Sonne wird erwachen, Alle Lampen auszumachen: Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. Geborene. Am 6. Novbr. Dem Unternehmer Konrad Rübsamen eine Tochter, August: Johannette; 11. Dentisten Ostar Graef eine Tochter, Marion Elisabeth Franziska. Aufgebote. An 8. Nov. 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Lampertus Hüber, Heilgehilfe dahier mit Anna Maria Sommerlad in Beuern. 16. Georg Christian Schüß, Betriebsbeamter dahier mit Adele Christine Johanne Hammig, geb. Hublik hierselbst. Hermann Hetzger, Taglöhner dahier mit Katharine Leismann hierselbst. Eheschließungen.. Am 10. Nov. Chriftian Krug, Rutscher dahier mit Margarete Ebert hierselbst. Karl Waffenschmidt, Tapezier dahter mit Auguste, gen. Luise Frank hierselbst. Adam Steinbach, Goldarbeiter in Bieber mit Elisabethe Müller dahier. 15. Wilhelm Reusch, Lokomotivheizer dahier mit Auguste Merkel hierselbst. Hermann Wiederhold, Kaufmann in Budapest mit Mathilde Müller dahier. Heinrich Weidenhaus, Friseur dahier mit Theodore Flick hierselbst. Gestorbene. Am 10. Nov. Benjamin Azbach, 81 Jahre, Rentner. Elfriede Anna Katharine Erdmann, 1 t. 11. Juliane | Jahres, geb. Einhäuser, 76 Jahre. 12. Emilie Kretschmar, geb. Balz, 43 Jahre. Elisabethe Massing, geb. Rotenberger, 84 Jahre. Philipp Kliffmüller, 73 Jahre, Schuhmacher. Marktberigte. Bleken 17. Novbr. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter per Bfb. 1.20-125 Mt., Sühnereier ber Stid 9--10 Bfq., Enteneier St. 0-0 Pfg., Käse ver St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Bfd. 18-24 Pfg., Linsen per Pfd. 25-40 Bfg., Tauben ver Baar 0.80-1.00 Mt., Sühner per Stüd 1.00-1.60 mt., Hahnen per Stud 0.80-1.80 mt., Enten per Stüd 0.00-0.00 Mt., Gänse ber Pfd. 65-70 Pfg., Ochsenfleisch per Pfb. 82-88 Pfg., Rindfleisch per Pfd. 80-82 Pfg., Schweinefleisch per Pfd. 90-100 Bfg. Schweinefleisch gesalzen per Pfd. 101 Pfg., Kalbfleisch per Pfd. 84-90 Bfg., Hammelfleisch per Pfd 60-80 Pfg., Kartoffeln per 100 Kilo 6.00-7.00 Mt., 3wiebeln per 3tr. 4.00-5.00 r., Weiskraut Str. 2.20-2.50 Mt., per St. 08-12 Pfg., Aepfel ver Str. 15-24 Mt., Zwetschen per 8tr. 0.00-0.00 Mt., Birnen per Ctr. 8-10 Mt., Nüsse 100 St. 30 Pfg. Milch per Liter 20 Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen bis Beginn der Marktzeit überhaupt nicht und während der ersten drei Stunden der Marktzeit m Umberziehen feilgeboten werden. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen. Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, 18. November. Meist trüb, Regenfälle, Temperatur nd verändert. Stürmische westliche Winde. ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.) Kräftigung Nur echt mit diefer Marte- dem Fischer dem Garantie zeichen des Scott fchen Verfahrens. bringt Scotts Emulsion für den Körperbau, bei Abmagerung, nach Krankheiten, bei Überarbeitung. während der Schwangerschaft, beim Stillen, in der Zahnzeit, bei Appetitlosigkeit, Scotts Emulsion besteht nur aus den reinsten Rohmaterialien und ausschließlich der feinste Norwegische Dampftran wirb dazu verwandt, der teurer als andere Tran forten, aber auch weit nährträftiger ist. 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Vorstandswahl. 4. Verschiedenes. Wir bitten um zahlreiches Erscheinen Der Vorstand. des Herrn Dr. Bruno Wille aus Berlin über: Was ist Leben, was ist Tod". Eintritt für Nichtmitglieder 20 Pfg. Karten sind im Vorverkauf bei Herrn Buchhändler Schneider, Neuen Bäue 3 zu haben. Der Vorstand. Gießener Eisverein E. V. Eintrittsgeld 1 Mt., Jahresbeitrag 2 Mt. Derselbe wird vom Vereinsdiener Adolf Schwan im Laufe dieser Woche erhoben. Jeder Quittung wird eine Beikarte beigefügt; gegen Ausstellung des mitfolgenden Bezugsscheines und Entrichtung von 50 Pfg. per Stück können weitere Beifarten gefordert werden. Beikarten können nur für die Hausstandsmitglieder der engeren Familie verlangt werden und sind nicht übertragbar. Mißbräuchliche Benuznng dieser Karten zieht zunächst den sofortigen Ausschluß aus dem Verein nach fich und wird gegebenen Falles gerichtlich verfolgt. Die Bezugsscheine und Eintrittskarten find beim Vereinsdiener oder auch beim Vereinsrechner Herrn Alexander Kuhr, Henselstraße 1, erhältlich. Gießen, den 15. November 1906. Der Vorsitzende. Lalkalk- u. Marmor- Jadustrie August Qabriel Jr. Qlesson Kalkwerke: Abendstern. Telefon 84. Feinste Bau- und Düngekalke in Stücken und gomahlon. Prima Hartbrand- Ziegelsteine D. N. F. Adolf Lenhard Nachf. Inh. Jacob Maternus. Gießen. Frankfurterstraße. Gänse schöne, böhmische Maßtgänse, Pfd. 70 Pfa. versende franko Nachnahme. Frey In der Leipz infobe von unge ngetreue Beamte bat Beziehungen Das Spefulationsg foll von der Sta weil der gefchädigte Edeinberträgen fe möglich gewesen. entflober. Unmitt erfahren über fei briaß eine große P eine Verhältniffe A. Ch. Otto, bei efe 2 noch gut erhaltene Blasbälge preiswert zu verkaufen. Wilhelm Nagel Oft- Anlage 3. Die Jüngsfelder Baumschulen empfehlen Obstbäume aller Gattungen und Formen jung, kerngesund, sortenecht. 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