ng. Durden in hie coide, 1 Täid oldenen Kneifer a ring, gez. B. er Ede von Bieb aie mit 6,50 mit Inhalt( 20 er und 2 Soubor Lit. B. Nr. 860 arzer Damenrege efundenen Gezo lb bei uns gelten Gießen. ang. angeordnete Spe und Liebigfir eßen. ang. ordnete Sperre d Ebelstraße Sießen. ang. angeordnete Spe und Braugaffe b Bieken. ang. eordnete Sperre nd Schulstraße ri Sießen. gesucht. otischen Sla ühlhalle wird bei der Entwr diesen Arbeiten ucht. anisabschriften, Beit des etwaig uli erbeten. nicht erwünight iGießen arbeiten hulhofes zu da n follen im W auf dem Bure brend den Dienb offen. rift verfehen, f mittage 5 ureichen, wofel tenener Bewerbe fchlagt: u 881,29 M 322,00 228,00 123,30 1360,00 300,00 des Kreife strie 84 In Stückes D.N.F. Nr. 163 15. Jahrgang Zweites Blatt. Samstag, den 14. Juli 1906 Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( y und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Webattion u.Haupterpedition: Gießen, Selters weg 83, Fernſprechauschluk Nr. 362. Gießener Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblaff) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheisen - Luftig gelebt elend gestorben! ( Sonder- Bericht.) Frankfurt a. M., 9. Juli. Vor wenigen Tagen hat Graf Emich zu AltLeiningen Westerburg sein Abenteurerleben abgeschloffen. Sein durch und durch verwahrloster Charakter drängte ihn bald aus der Lebensbahn, die Name und Stellung ihm vorgezeichnet hatten. Er wurde der Spielball der tollften Launen seines Schicksals und beschloß seine Tage durch eine Tat, würdig denen, mit welchen er sein ganzes Leben ausgefüllt hatte. Graf Emich war bei der Witwe des am 9. Oktober in Arad gehenften Führers der ungarischen Revolutionäre, sorgfältig arzogen worden, trat in die österreichische Armee ein und nahm an der Schlacht von Dobitschau teil. Bald mußte er wegen riefiger Schulden den Dienst quittieren, und wurde päpstlicher Zuave. Doch den ruhelosen Abenteurer litt es auch dort nicht lange, er schüttelte den Staub von den Füßen und nun begann seine Hochstaplerlaufbahn, die ihn durch die ganze Welt führte. Bald geriet er mit dem Gefeße in Konflift und wurde in Defterreich wegen einer Reihe von Deliften mit fünf Jahren Kerfer bestraft. Wieder auf freiem Fuße, fiel er den deutschen Gerichten in die Hände, er wurde im Difiziersfafino zu Koblenz berhaftet und abermals zu einer längeren Freiheitsstrafe verurteilt. Nach ihrer Verbüßung hörte man lange nichts von ihm, bis er anfangs der neunziger Jahre wegen Entführung einer Minderjährigen in England verhaftet und mit zwei Jahren Kerter bestraft wurde. Vorher war er Pascher und schmuggelte Brüsseler Spizen in Amerika ein, mit vielem Glücke, gutem, peluniären Erfolg, und ohne mit der Behörde Bekanntschaft Wenn zu machen. nichts zu schmuggeln war, versuchte er sein Glüd im Spiel, wobei er in Frankfurt am Main mehrmals mit anderen von der Polizei überrascht und ausgehoben wurde. Da man ihn in seiner ganzen Größe" nicht farnte, paffierte ihm nicht viel, während seine„ Spieltameraden" mehrfach mit höheren Strafen hereinfielen. Wurde ihm in Deutschland der Boden zu heiß, so verlegte er seinen Wohnfib nach London und machte den chef de réception in zweifelhaftesten von der Lehewelt besuchten Tingel- Tangels, wobei ihm sein bedeutendes Sprachtalent sehr zu statten fam. " - Die letzten fünf Jahre seines irdischen Daseins lebte er in Frankfurt. Man sah ihn in den elegantesten Bars und Restaurationen in Gesellschaft reicher junger Bürgerlicher, denen er für Geld und gute Worte aristofratische Sillüren beizubringen pflegte. Leider lehrte er fie auch die Fabrikation von Reitwechseln, weshalb einige troß der reichen Mittel ihrer Eltern ihren Wohnfig von Frankfurt a. M. nach London zu verlegen für qut fanden. Im Frühjahr vorigen Jahres erfranfte er am Zungenkrebs, der ihn die drei letzten Monate feines Lebens ans Zimmer feffelte. Nun verfielen ,, ingeniöse" Köpfe auf die Idee, mit Namen und Rang des lustigen Grafen" ein Geschäft zu machen, und Graf Emich, der wie gewöhnlich wieder ,, Mangel an Ueberfluß" hatte, aina bald darauf ein. Zwei solche ,, Geschäfte" waren bald bei der Hand. Ein ehemaliger Major, der seiner Nichte, an die ihn, arte Bande fnüpften, einen prunkenden Namen und deren illegitimen Kinder einen Vater geben mollte, und die Tochter einer reichen Mannheimer Familie, die gern Gräfin werden wollte. Geschäft Nr. 1 sollte nur 2000 Mark tragen. Ge= schäft Nr. 2 versprach einen zehnfachen Gewinn. Die Haushälterin des Grafen, die dem Major gewogen war, be= einflußte den Grafen, die Mannheimer, Heiratssache" fühl lächelnd abzulehnen und in die Ehe mit der Majorsnichte einzumilligen. Die Trauung wurde, trotzdem der Freund des Grafen, der die Mannheimer Affaire gern arrangieren wollte, entrüstet protestierte, in der Wohnung der Sterbenden vollzogen. Unangenehm war es, daß der Major nicht ,, in baar" zahlte, sondern nur mit einem Schuldschein über 2000 Mart. Jetzt tat es dem Grafen leid, daß er nicht die Mannheimerin" geheiratet hatte. Sein Ersuchen an den Hausarzt, er möge ihn im Interesse des besseren Geschäftes für verrückt erflären, mußte von dem Mediziner nutürlich abgewiesen werden. " - Wenige Stunden nach dieser Heirat zahlte die glückliche Frau Gräfin an ihren franten Gatten 200 Mart bar auf den Schuldschein ab und überfandte ihm auch noch einige Flaschen Wein, während die 20 000 M. nach Mannheim zurückgesandt wurden. Der Chef des Hauses, Graf Friedrich au Alt- Leiningen- Westerburg, hatte gegen die Heirat des längst verfehmten, nichts einzuwenden, da der Graf vor Jahren gegen Zahlung einer halben Flasche Pommery et Greno, mehrerer Benediftinet, einen echten Henry Clay und 600 M. in baar, auf alle Rechte an das Majorat für sich und seine Nachkommen verzichtet hatte. Die Frage, ob die in extremis geschlossene Ehe des Grafen mit des Majors Nichte eine rechtsgiltige ist, fann um deswillen nicht ohne weiteres bejaht werden, da die erste mit einer Tochter gefegnete Ehe des Grafen mit einem Fräulein Fischel, welche im Jahre 1873 in Desterreich geschlossen wurde, gar nicht ohne weiteres geschieden werden fann und noch zu Recht besteht. Ist dies der Fall, so wäre die ,, Gräfin Jenny" einmal gevzt, aber auch insofern zweimai, weil sie die Anerfennung der neuen Ehe durch die Agnaten taum durchsetzen dürfte. Wenige Tage nach dieser mehr als seltsamen Trauung auf dem Sterbebette, starb der lustige Graf", der Sproß eines edlen Geschlechts als Abenteurer und Hochstapler, von niemandem betrauert. Lustig gelebt und elend gestorben! D. M. = Vermischtes. Wachsende Heiratsluft. In Berlin fann eine starke Vermehrung der Eheschließungen festgestellt werden. In den Monaten Januar bis Juni dieses Jahres wurden 1139, 1181, 2084, 3472( April), 1843, 1395, zusammen 11 114 Ehen geschlossen, während in denselben sechs Monaten des vorher gehenden Jahres 1040, 1012, 1863, 3609( April), 1686, 1361, zulammen also nur 10 571 Ehen geschlossen worden waren. Der Unterschied stellt sich für das Halbjahr auf 543 Ebeschließungen, das bedeutet also 5 Prozent mehr als in der ersten Hälfte des Vorjahres. Das ganze Jahr 1905 hatte 22 274 Eheschließungen gebracht. ==Damenhüte aus Pavier. In Paris gelangen jetzt napierne Hüte, insbesondere für Damen, in den Handel, und mit Rücksicht auf ihre Herstellung und ihr Aussehen könnte man sie eigentlich ganz gut bapierne Strohhüte" nennen. Man benut Krepp- Papier von der Stärke, wie es für Lampenschirme vermendet wird, und schneidet einzelne schmale Streifen daraus. Diese Streifen werden zu Borten miteinander verflochten, und auf cin mit einem dünnen Stoff bezogenes Drahtgestell aufgenäht. Zum Schmud fann man seidene Bänder, Tüllschleifen und dergleichen wählen, beliebter aber find farbige Blumen und Blätter, die ebenfalls aus Papier geformt werden. Vor den Strohhüten haben diese Papierhüte allerhand Vorzüge. Sie find außerordentlich leicht; man spürt fie faum auf dem Kopfe. =====Künstliche Eisenbahnzusammenstöße. Ein Seebadeort bei Newyork bereitete seinen Gästen das Vergnügen, einem Eisenbahnzusammenstoß in aller Gemütsruhe zusehen zu dürfen. Zu diesem Rwede wurde sogar eine besondere Eisenbahnlinie von etwa 800 Kilometer gelegt, auf der allerdings die als Opfer auserforenen Lokomotiven noch nicht die volle Geschwindigkeit erreichen fonnten; immerhin sollen sie mit etwa 60 Kilometer Geschwindigkeit in der Stunde aufeinandergeplagt sein. Doch famen die Zuschauer faum auf ihre Rechnung, denn die Zerschmetterung vollzog fich in einer Dampfwolfe. Es wird übrigens von einem anderen Seebad eine größere Sensation vorbereitet, welche alles Dagewesene ausstechen soll: der Zusammenstoß zweier Kriegsschiffe. Bereits sollen Kaufverhandlungen zum Erwerb von zwei ausgedienten Panzerschiffen eingeleitet sein. = Geheimpolizisten in Bibliotheken. In Newyork fängt man russische Anarchisten auf folgende Art. In jeder Newyorker Bibliothek hält sich ein russischer Geheimagent auf, dem eine Anzahl von Geheimpolizisten zur Verfügung steht. Sobald ein Agent der russischen Regierung hört, daß ein Mann nach einem anarchistischen Buche frägt, winkt er einem seiner Unterbeamten, und dieser folgt unauffällig der berdächtigen Person. Auf diese Weise stellt man Nachforschungen über die Wohnungen und die Beschäftigung von Anarchisten an und teilt das Resultat dem Chef der russischen Geheim polizei mit. = Skandalszenen in einer wilden Ausstellung." Bei der Preisverteilung der in Berlin in der Philharmonie stattgebabten Ausstellung für Wäscherei und Blätterei" fam es zwischen den Arrangeuren, den Gebrüdern Westphal, und einigen Ausstellern bei der Preisverteilung zu erregten Szenen. Bor der Preisverteilung wurde einem Fabrikanten mitgeteilt, daß man gegen Zahlung von 30 Mark eine Medaille erhalte, der Aussteller wies jedoch das Anfinnen zurück Als er nun bei der Preisverteilung übergangen murde, teilte er der Direktion mit, er babe festgestellt, daß ein anderer Aussteller tatsächlich 30 Mart für sein Diplom entrichtet habe, und daß er dies für unrecll halte. Darausbin fam es in der Ausstellung zu sehr erregten Szenen, beren Folge etliche Beleidigungsprozesse sein werden. ====Der Streik der Droschkenkutscher. Einen bösen Streich haben an einem der letzten Sonntage die Droschfenfutscher in Kassel dem Publikum gespielt. Wegen Differenzen mit den Fuhrunternehmern stellten plößlich sämtliche Kutscher die Arbeit ein, und der Droschtenverkehr stockte infolgedessen günglich. Das war um so unangenehmer, als gerade mehrere größere Veranstaltungen, u. a. die Nordwestdeutsche Ruderregatta, stattfanden. Viele von auswärts kommende Gäste saben sich am Bahnhof vergeblich nach einem Wagen um. Ein Protest Goethes. Die große Weimarer Goetheausgabe enthält unter den bisher ungedruckten Stücken anch ein paar Kuriosa. Es sind zwei Briefe vom 5. und 7. März 1810 an den weimarischen Polizeipräsidenten Karl Wilheim von Fritsch. Der Dichter protestiert darin sehr energisch gegen die Konzeffionierung einer Wirtschaft mit Kegelbahn in der Nähe seines Wohnhauses. = = Straßentelephone. In den deutschen Großstädten, zunächst in Hamburg, später in Berlin, will die Reichspoſtverwaltung Fern prechtios te auf der Straße aufstellen lassen, wie sie in Stocholm schon bestehen. Die Kioste werden ähnlich den Zeitungstiosten aus Eisen hergestellt, die in ihnen enthaltenen Fernsprechautomate fönnen auch während der Nacht benutzt werden. = Schirme zu verleihen! Ein neuer Industriezweig hat sich in Berlin aufgetan. Es soll jetzt dort bei ein tretendem Regen Schirme für Herren und Damen gegen eine Leihgebühr von 10 Pfennig für den Schirm geben. In, Bigarrengeschäften, Restaurants, bei Barbieren und an ähn lichen Siellen will ein Unternehmer Schirme aufstellen. Der Reiher soll gegen Erlegung von 2 Mart einen Schirm er halten und eine Karte, die er mit Namen und Wohnung ausfült. Am nächsten Tage wird der Schirm aus seiner Wohnung abgeholt, und er erhält sein Geld unter bzug der Leihgebühr zurück. In Amerita soll sich diese Einrichtung bewährt haben. = 30 Jahre unterwegs. Eine Bremer SpeditionsFirma erhielt vor wenigen Tagen aus Mainz eine Postfarte, die fie vor fast 30 Jahren an eine dortige Firma gesandt hatte, als unbestellbar zurück. Die Karte trägt den Postitempel Aden vom vorigen Monat. Wo sie sich in den 30 Jahren herumgetrieben hat, weiß auch die Post nicht zu jagen. = 1 Nicht abgeholte Gewinne. Zwei Gewinne der Pariser Preßlotterie, einer von 500 000 Franfen und einer bon 47 000 Franfen, hat noch niemand eingelöst. Es sollen, an 6 Millionen solcher Gewinnbeträge in den Kassen verschiedener Pariser Bantinstitute liegen, darunter vier von je 100 000 Franten, deren einer in das Jahr 1879 zurückreicht. - Der Gipfel der Zerstreutheit. Ein Gegenstück zu dem zerstreuten deutschen Professor bilden die ebenso zerstreuten französischen Literaten. Alfred de Musset war so zerstreut. daß er in eine Tasse Kaffee, die ihm von einer jungen Dame präsentiert wurde, 50 Centimes hineinwarf, weil er glaubte, baß er zu einem wohltätigen 8wed angebettelt werde. Das ist aber noch garnichts gegen die Berstreutheit des berühmten Mathematifers Ampère. Der große Gelehrte, der sich durch seine elettrodynamische Theorie dauernden Ruhm sicherte, fam eines Abends nach einem heftigen Regenwetter ganz durchnäßt nach Hause, legte den Regenschirm ins Bett, damit er sich nicht ertälte und machte dann den frampfhaften Versuch, sich selbst zum Trocknen in den Schirmständer zu stellen.. Dieser Mann verdiente also unbedingt den grand prix" der Berstreutheit, und wenn die Geschichte nicht wahr ist, so ist fie doch gut erfunden. == Der radelnde Milliardär. Der Delfönig John Rodfeller, der f. 8. in Compiègne weilt, wurde auf der Rückfebr vom Golfspielplay, wo der Maire von Compiègne sein' Partner war, von einem dortigen Polizisten angehalten. Er mußte sein Fahrrad verlassen, das teiner der Vorschriften der dortigen Ortspolizei entsprach, und legte nach Abgabe feines Nationales und nachdem er versprochen hatte, Compiène nicht vor Regelung dieser Polizeisache zu verlassen, den Rest des Weges zu Fuß zurück. - Kinder als Boliziften. In Newyork hat die Polizei die in ärmeren Stadtteilen lebenden Kinder für die Straßenreinigung verwandt, und damit große Erfolge erzielt.. Während der letzten Woche wurden 10 000 Kinder engagiert. Sie erwiesen fich als sehr tüchtig in ihrer Arbeit. Nicht nur fegten und reinigten fie die Straßen in ganz vortrefflicher Weise, fie verhinderten auch mit Energie, daß Papier und dergleichen auf die Wege geworfen werde. Das Publikum ist Die amüsiert und gehorcht den Weisungen der Kinder. Arretierungen für Störung der Ordnung auf den Straßen haben infolgedessen an Zahl abgenommen. - + Wie trägt man sein Taschentuch? Darauf gibt es nur eine völlig treffende Antwort: Wie man will!- Und doch gibt es auch hierfür Modevorschriften. Unsere Damen müssen darauf sehr achten, um nicht ,, altväterlich" zu erscheinen. Vor 20 Jahren hatte das Taschentüchlein der Damen in der hinteren Rocktaste Plaz, später wurden fie in der Tasche getragen, die die breite Vorderfläche der Röcke verunzierte. Später trug man es übaupt in feiner Tasche mehr, bald war es in der Bordüre des Unterrockes verschwunden, dann quetschte man es unter den Saum der ennanliegenden Taille oder in den Gürtel. Später famen die Pompadours, die bald von Silber- und Goldtäschchen verdrängt wurden, dort hat das Damentaschentuch jetzt Ruhe gefunden. Den Herren macht das Taschentuch weniger Sorge, fie tragen es, wenn es ihnen ,, Wurscht" ist, ob sie modern find oder nicht, in der Hosentasche wie Vater und Großvater. Trägt man Frad oder Bratenrod, dann steckt man es in die hintere Tasche, natürlich ohne das ein Zipfel hervorlugt. Beim Jackett ist es bequem in der Seitentasche untergebracht, mer etwas fofett aussehen will, dark aus der Brusttasche einen bunten Zipfel hervorragen lafen. Seit 2 Jahren trägt der ,, moderne Herr" fein Riechorganpußinstrument" in der linken Manschette. Doch das Taschentuch in filbernen Börsen, die an langen Ketten hängen, zu tragen, das ist die letzte Herrenmode in Paris. - - am nur + Nichtraucher- Abteile IV. Rlasse. Wir glauben von niemandem widersprochen zu werden, wenn wir behaupten, daß gerade in der IV. Wagenklasse unserer Staatsbahnen die Schaffung von Nichtraucher- Abteilungen absolut notwendig ist. Gerade in der IV. Wagentlasse sind oft mehr Menschen als zulässig eng zusammengepfercht, und daß der Knaster bezw. die Sorte Zigarren, die dort geraucht werden, gerade geeignet sind, die Luft zu verbessern, das fann selbst der Stärtste Mann nicht behaupten. Dazu kommen die Ausdünstungen der Menschen und Markttörbe. Sogar die dienittuenden Schaffner entziehen sich diesem Lungengist nach Wög lichkeit und halten sich, selbst bei schlechtem Wetter, oft lieber auf der Plattform als in dem Wagen auf. Für Kinder und Krante, wenn auch nur mit leichtem Husten beha tet, ist die Fahrt in einem solchen Wagen geradezu eine Folter. Die Kosten für die Einrichtung besonderer Nichtraucher- Abteile werden nicht nennenswert sein. In Zügen mit zwei oder mehr Wagen IV. Klasse wird einfach einer davon besten der das Frauenabteil enthaltende- als NichtraucherWagen bezeichnet. Bei den wenigen Zügen mit einem Wagen IV. lasse wäre die Anbringung einer Zwischenwand erforderlich. Die Kosten dafur dürften aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit fein Hindernis bilden, da es sich um eine Einrichtung handelt, die für die andern Klassen schon seit langem jelbstverständlich ist. Natürlich müßten die Beamten auch auf strenge Durchführung der Bestimmung dringen, was sich am leichtesten dadurch ei zielen läßt, daß ein Schaffner in dem Nichtraucher- Abteil Plaz nimmt. Ein weiterer Uebelstand ist, daß die Bugbediensteten bei Besetzung der Wagen nicht darauf Rücksicht nehmen, daß ein großer Teil des Raumes, der für 40 ex sonen bestimmt ist, von den oft riesengroßen Gepäckstücken or Passagiere eingenommen wird, und deshalb manchmal faun der Halfte der Reisenden genügend Plag bietet. Auch darauf uüßte geachtet werden. Wenn nun zum Schluß dem unlogischen Zustand ein Ende gemacht wird, daß ein Teil der Reisenden, der ebensoviel bezahlt hat wie der andere, stɩhen muß, während der andere Teil sißt, d. h. wenn für genügend Siggelegenheiten gesorgt wird, dann wird die Fahrt in 2 X 2ier Klasse viel von ihren Schredknissen" verlorell Schnelldampfer Kronprinzessin Cecilie". Der neue Schnelldampfer des Norddeutschen Lloyd, der den Namen unserer Kronprinzessin durch die Wieere tragen soll, ist auf ber Vulfanwerft in Stettin schon so weit vorgeschritten, daß ber Stapellauf wahrscheinlich noch im Herbst d. J. stattfinden kann. Der neue Schnelldampfer wird im Vergleich zu seinem Schwesterschiff„ Kaiser Wilhelm II." manche Vorzüge aufzuweisen haben, da alle Erfahrungen, die seither im Betriebe des Kaiser Wilhelm II." gemacht worden sind, auf bem neuen Dampfer weitgehende Berücksichtigung finden. Kronprinzessin Cecilie" wird auch mit varaten für draht= lose Telegraphie ausgerüstet werden, und zwar hat man hierfür das Long Distance- System gewählt. Dieses ermöglicht dem Dampier, auf der ganzen Strede zwischen Bremen und Newyork ausgesetzt mit dem Lande in Verbindung zu bleiben. T haben. = Ein Denkmal für Andrcé. Die Gesellschaft für Anthropologie und Geopraphie" will in Stockholm ein Dentmal zum Andenken an den fühnen Polarforscher Anorcé ereichten, der vor nunmehr 9 Jahren mit seinem Luftballon aufstieg und seit dieser Zeit verschollen blieb. Das Denkmal, das dem schwedischen Bildhauer Eric Lindberg zur Ausführung übertragen worden ist, besteht in einem Bas- Relief, das den Aufstieg des Andrréschen Ballons darstellt. Die Namen Andrées und seiner Genossen Steinberg und Fränkel find unter dem Relief einaearaben. ====Die Redaktionsfirene. Wer sich davon überzeugen will, welche Einwirkungen die Sommerhize auf die amer= tanischen Reporter ausübt, der lese nachstehende Zeilen, de 3. 3. darch alle Blätter Amerikas geben. Auf dem Dact c Der Redaktion einer großen Tageszeitung hat man eine g waltige Sirene aufgestellt, die über 5000 Breidefrüfte verfü enn ein besonders sensationelles Greignis geschehen ist. dann stößt die Cirene einen meihin Brotpreise rlerden Ton an bom 15. bis 29. Juli 1906. Der hiesigen Bäcker. Kg. 1 Weißbrot 1 Gem.- Brot 2 " 3 " Pfg. 2 Kilogr.( 4 Pfd.) Gem. Brot bei Georg Dern II., Gr.- Linden 46 27 Louis Süßmuth, Steinberg 46 54 Karl Zinger, Allendorf a. Ld. 46 25 W. Weißel, Lang- Göns.. 46 50 Heinr. Weber, Heuchelheim 48 75 Gust. Jacoby, Alten- Bused 46 23 Karl Post, Wieseck " " " 1 " " 46 " 1 46 Karl Stumpf, Garbenteich 48 Karl Trautmann, Wiesed. 46 W. Steinmüller Ww., LangGöns " " 46 " " Die Stärke dieses Klanges, der weithin ocoynt, steht im Einflange mit der Wichtigkeit des Wegebnisses. Sogleich ist feder Bensch in der Stadt davon benachrichtigt, daß eras Ungewöhnliches passiert ist; seine Aufre.ffumfeit, seine Neugierde ist erweckt, und er wird sogleich nach irgend einer Ausgabeftelle der Zeitung stürzen, wo unterdessen in rasender Eile Extrablätter hergestellt worden find." Wenn man diese pyantastische Idee in Wirklichkeit umsehen würde, das könnte ja ein netter Spektakel werden. - Hus dem Gerichtsfaal. § Betrugsprozeß Zander. In ermüdender Läng werden weitere Betrugsfälle durchgesprochen, ohne daß etwal bon Belang dabei herausfam. Einige Sensation verursacht der Antrag des Staatsanwalts, den Untersuchungsrichte Firle und drei Referendare als Zeugen zu laden, um der fortwährenden Beschwerden des Angeklagten ein Ende 21 machen, er sei während der Untersuchung nicht forrekt be handelt worden. Justizrat Mamroth protestierte wider di Bernehmung des Untersuchungsrichters und der andere Berichtspersonen, weil hierdurch die Verhandlung bedeuteni verlängert würde, und erklärte namens der Verteidigung, daj er sich durch Schweigen an der weiteren Verhandlung be leiligen werde. Der als Zeuge vernommene Untersuchungs richter Firle bekundet, daß, entgegen den Behauptungen de Verteidiger, diese ursprünglich uneingeschränkte Atteneinfich gehabt haben, daß diese aber, weil Unregelmäßigkeiten vor gekommen sind, später beschränkt wurde. Der Angeflant Don Rander hatte mit einem in der Nachbarzelle sitzender Einbrecher Beziehungen angefnüpft und durch diesen mi bilfe eines ungetreuen Gefängnisaufsehers Moderlei, der in wischen verurteilt ist, Briefe nach außen befördert. De Beuge erwähnte noch, daß der Angeklagte von Zander ihn burch eine Oberregierungsrat Schimmelpfennig wegen Meußerung, die er( Firle) bei Vernehmung des Zeuger Nathan getan haben soll, eine Duellforderung schickte. Der Beuge Firle hat diese Forderung selbstverständlich" abgelehnt § Pfarrer Woerner vor dem Reichsoericht. Ein prinzipiell wichtige Entscheidung hat das Reichsgericht ge roffen. Bei der Reichstagswahl hatte der Pfarrer Woerner tinem Wähler gedroht, daß er ihm die Sterbesa framente nicht erteilen werde, wenn er nicht für das Rentrum stimme. E par vom Landgericht Constanz auf Grund des badischen Ge etzes vom 9. Oftober 1860 wegen Mißbrauchs der firchlichen Imtsgewalt zu 80 Mark. Geldstrafe verurteilt worden. Begen dieses Urteil hatte der Verurteilte Revision beim Reichs: jericht einglegt. Diese wurde mit der Begründung ver: vorfen, daß das Reichsgericht das fragliche Gesetz als gültig rachte. Nach der Reichsverfassung sei die Zuständigkeit des Reichs nicht auf die Verhältnisse der Kirche ausgedehnt, also eien die Einzelstaaten auf diesem Gebiete souverän ges lieben. § Aufreizung zu Gewalttätigkeiten. Während einer in Koffer bei Neusalz abgehaltenen, von vielen Tausenden besuchten Versammlung von Textilarbeitern hatten mehrere Teilnehmer fich dazu hinreißen lassen, zu Gewalttätigkeiten gegen die anwesenden Sicherheitsorgane aufzureizen. Von der Straffammer zu Posen wurden nunmehr der Kaufmann Krakau zu sechs, und der Textilarbeiter Klische zu vier Monaten Gefängnis verurteilt. § Ein ungetreuer Stationsbeamter. Die Straffammer in Crefeld verurteilte einen Stationsgehilfen der Attiergesellschaft Crefelder Bahn wegen Unterschlagungen in Höhe von 5700 M. zu 6 Monaten Gefängnis. Der Angeklagte, der nur ein Monatsgehalt von 40 M.(!) bezog, gibt zu, nur 2500 M. bei der Fahrkartenausgabe veruntreut zu haben. § Bestrafte Tierquäler. Die Straftammer in Koblenz hat zwei Steinhauer weger Tierqälerei zu 8 und 14 Tagen Gefängnis verurteilt. Sie hatten über 160 Fröschen die Schenfel ausgerissen und die noch lebenden Tiere danach weggeworfen. Spielhöllen in Luxusbädern. - Schliche und Kniffe internationaler falfchfpieler. Alle Welt auf Reisen. Im Reiche des Roulettes. Fangarme. Tripots." Bauernfänger und Gimpel- ,, Meine Tante, deine Tante." Der Neuling. Kugelkünstler. Vor Gericht. ,, Sie werden nicht alle." Wir stehen im Mittelpunkte der Saison, in Sommers frischen und Seebädern suchen Tausende Erholung von der ermüdenden, nervenanstrengenden Antansarbeit. Die Heiten find vorüber, da das Reisen noch ein Vorrecht der ,, oberen Zehntausend" war, und alle die weniger Glücklichen sich nur einen fleinen Erholungsausflug gönnen fonnten. Jetzt treffen wir in den fashionablen Bädern, sei es am Strande der Ostund Nordsee, oder an der Riviera, Angehörige aller Gesellschaftsklassen, die sich von dem internationalen Fremdenstrome hin- und herdrängen lassen. Wer alles austoften will, was ein modernes Lurusbad dem Fremden bietet, der muß wobl auch mal,.studien halber" einen neugierigen Blick in das Reich des Roulettes werfen, in jene glänzenden Spielpaläste, die fast in allen Modebädern ihre Fangarme ausstreden. Der von ihnen Erfaßte fommt selten oder nie ungerupft davon. Und doch sind diese Stätten noch harmlos gegen die ,, ohne behördliche Konzession" existierenden, gegen die sogenannten ,, Tripots", die heimlichen Spielhöllen. In diesen Spielflubs, wie fie genannt werden wollen, treiben die raffiniertesten Bauernfänger ihr schmutziges Gewerbe; hat man einen ,, Grünen", einen ,, Gimpel" angelodt, und ist er erst glüdlich in das ,, Kasino" gesteuert worden, dann dauert es auch gar nicht lange, und der ,, arme Gimpel" hat von Wertsachen nichts mehr bei und an sich, als die Lehre, daß man nicht folgen soll, wenn die bösen Buben locken, und feien sie auch noch so gentlemanlike angezogen. In den Kasinos spielt man Faro, das ist weiter nichts als Meine Tante, deine Tante! nur nicht so harmlos, als es bei uns im lieben Deutschland gespielt wird. Alle die elegant - befracten Herren, die so eifrig, und wie es scheint, mit so viel Pech sich am Spiele beteiligen, stecken unter einer Decke. Erst läßt man den Neuling gewinnen, bis er ,, warm" geworden ist, und irmer größere Einfäße wagt; plöblich wendet sich das Blatt. Die Goldhäufchen und die braunen Scheine vor dem gl hen Gewinner werden immer fleiner und weniger, er den das Spielglick zu forcieren, wogt einen großen Satz, verliert auch diesen, und binnen ganz furzer Zeit steht er vor dem Kasino mit leeren Taschen. Ist der, Gimpel" fort, so teilen sich die ,, Kavaliere" den Raub und warten, lässig in bequeme Schaufelstühle zurückgelehnt, des nächsten Opfers. Auch beim Roulettespiel gibt es ,, Künstler", die es verstehen, den scheinbar unlenfbaren Kugeln Vorschriften zu machen; der Banthalter weiß meisterhaft das Roulettchen zu drehen, und die unwissenden armen Opfer, denen auch nicht der leiseste Schimmer fommt, daß es hier nicht mit rechten Dingen zugeht, verlieren ein Goldstück nach dem andern. Die Polizei fieht diesen Spielhölleninhabern gemaltig scharf auf die Finger, und oft wird ein solches ,, Tripot" aufgehoben. Kommt es dann zur Gerichtsverhandlung, dann wissen die so erbarmungslos Gerupften sich vor, Saunen faum zu fassen, wenn sie hören mit wem fle zusammen gespielt haben. Da sehen wir professionelle Spieler, Habitués, Damen der Halbwelt, Abenteurer, jeden Genres, elně bunte Gesellschaft die, wenn man fie hout hier aufscheucht, sich morgen dort schon wieder zusammenfinden. Stets sind es dieselben Gesichter, hier und da fehlt eines, dessen Inhaber vom Staat einige Monate völlig fostenlosen Aufenthalt mit ebenso billiger Verpflegung erhalten hat. Wie oft ist schon vor diesen heimlichen Spielhöllen gewarnt worden, und doch finden diese Gauner. diese Glücksritter immer noch ihre Opfer.- Wenn jemand garnicht mehr zu wissen glaubt, wie er sein überfiffiges Geld loswerden kann, dann soll er sich doch in die öffentlimen Spielbanken begeben, dort wird er sein Geld eben so schnell und nenigstens auf eine anständige Art und Weise" los. R. Z. - Chem.Waschanstalt Gebr. Röver, Färberei. Marktplatz 18 Giessen Marktplatz 18 Bedeutendstes Werk dieser Branche in Mitteldeutschland. 1 Kornbrot Der answärtigen Bäcker. 1 Kilogr.( 2 Pfd.) Weißbrot bei Georg Dern II., Gr.- Linden 25 Heinrich Weber, Heuchelheim 27 W. Weißel, Lang- Göns.. 26 Heinrich Binz, Allendorf a. L. 25 W. Fabel, Wiesed 2. Steinmüller, Gr.- Linden 26 W. Leir, Klein- Linden Karl Post, Wiesed Jakob Appel, Krofdorf.. 27, L. Steinmüller, Gr.- Linden 46 Karl Spamer, Reiskirchen. 46 Jakob Appel, Krofdorf.. 50 W. Lein, Klein- Linden Heinr. Binz, Allendorf a. L. 48 " " " " 50" 26 " " 1 " 27 " 27 3 Kilogr.( 6 Pfd.) Gem.- Brot bei: W. Fabel, Wieseck. 69 " Karl Post, Wiesec 69 H Louis Süßmuth, Steinberg 69 Gust. Jacoby, Alten- Bused 69 Karl Trautmann, Wieseck. 66, " " " " " 1 Kilogr.( 2 Pfd.) Kornbrot bei: F. Weiß Grününgen 23 52 . " Karl Zinser, Allendorf a. Ld. 22 " " 5. Binz, Allendorf a. L. 22 " " Jakob Appel, Krojdorf 23" 54 " 54 2 Kilogr.( 4 Pfd.) Kornbrot bei: " 54 " 54 2 Kilogr.( 4 Pfd.) Weißbrot bei Georg Dern II., Gr- Linden 50 Louis Süßmuth, Steinberg 50 L. Steinmüller, Gr.- Linden 52 Heinrich Binz, Allendorf a.L. 50 W. Fabel, Wieseck W. Weißel, Lang- Göns. 52 Heinr. Weber, Heuchelheim 54 Karl Trautmann, Wieseck, Jakob Appel, Krofdorf. B. Lein, Klein- Linden Karl Post, Wieseck 1 Kilogr.( 2 Pfd.) Gem. Brot bei Georg Dern II., Gr.- Linden 23 Karl Zinger, Allendorf a. Ld. 23 W. Weigel, Lang- Göns 23 W. Steinmüller Ww., LangGöns • 46 " " W. Schimmel, Kinzenb. M. 46 Jakob Appel, Krofdorf Heinr. Binz, Allendorf a. L. 44 Karl Zinker, Allendorf a. Ld. 44 Heinr. Weber, Heuchelheim 46 " " 24 W Kon. Hensel, Gr.:Rechtenbach 44 Karl Spamer, Reiskirchen. 44 Karl Stumpf, Garbenteich 44 Ferd. Weiß, Grüningen. " " T " 46 " Karl Stumpf, Garbenteich 24 " W. Lein, Klein- Linden 46" Heinr. Weber, Heuchelheim 24 " L. Steinmüller, Gr.- Linden 23 Der Brotverkäufer. " " Heinr. Binz, Allendorf a L. 24, " hiesigen Bäckern. Gießen, den 14. Juli 1906. " B. Lein, Klein- Linden. 25 Dieselben Preise, wie bei den Großh. Polizeiamt Sießen. Herberg. Dr. Michaelis' Eichel- Kakao Don Herzten erprobt bei Magen- und Darmstörungen, sowie Brechdurchfall. Gleich wirksam bei Kindern wie Erwachsenen. Ein vorzügliches Kräftigungsmittel, besonders nach diesen Krankheiten. JA/ Ko., Mk. 2.50 1 Ko. Mk. 1.30 u. Probe- Dosen 50 Pfg. Dorrätig in Apotheken und Droguerien. Alleinige Fabrikanten: Gebrüder Stollwerck& Coln. Prima Speisekartoffeln Somte Feinste Salatkartoffeln liefert billigt J. Hankel, Gießen, Schloßgasse. Lunns waescht am besten Dienstag, Donnerstag und Samstag von 19 Uhr an frischen Zwiebelkuchen empfiehlt Bäcker Schomber, Walltorstr. 51. Anno dazumal Das Calchengeld des alten Fritz". Astronomen Barnard ist das auffangste blefet Himanifete awischen ben Sternen Theta und ho bes Schlangenträgers zu finden und steht in Zusammen mit außerdem fer Gegen auftretenden Rebel. pou hat zu dem aleichen Aufmerksamkeit auf die ungewöhnliche Kleinheit der Sterne gelenkt, die das Sternenbett ber Milchstraße in der Nähe des Auch hier scheint eine Antares zusammensetzen. Nr. 160 Samstag, den 14. Jult ssische Famili 1906