1-3 1-4 1-2 22 2-4 1-3 2-4 9 58/11 13/11 45/12 37/151 11 22 11 23 11 29 11 36 11 41 11 42 11 47 11 54 2 19 224 231 10 24 12 0012 11 1 05/236 88 817 8 43 6 8 854 888 1-3 2-4 1-4 1-4 2-4 1-3 2-4 1 53 2 08 3 12 5 05 6 36 5 48 8 08 8 30 2 20 3 22 5 15 6 46 3 23 5 16 6 49 8 18 3 29 5 226 55 8 23 3 36 5 297 02 8.30 3 41 5 34 7 08 8 35 3 42 5 35 7 12 8 36 3 48 5 41 7 18 8 42 22 1-3 1-4 2-4 2223 222 1214 12 05 1 30, 12 26 UD 5 54 731 6 14 3 55 5 48 7 25 4 00 1231 1232 1237 1243 89 8. 10 42 12 48 1 56 EO 6 1554 4 19 6 01 4 25 6 06 4 27 6 07 4 33 6 12 40 6 19 45 G 47 41 Stationen: 1-4 Gießen ab 14 00 5 38 7 15 1-3 2-4 1-4 1-3 8 18 9 17 10 16 409 5 47 8 27 9 30 lab 4 10 5 48 8 28 12 15 Friedelhausen Fronhausen 8 34 12 20 841 8.46 847 852 44 uv avnog " " пр lab 5 337 459 07 155 6 32 10 35 2026 42 10 37 2116 55 10 50 Allendorf a. Lda. Treis Mainzlar. " Daubringen an ungen- Laubach- Müde ab Gießen " " 6 41 10 323 377 42 an 6 36 10 26 3 317 379 25 6 26 10 133 097 259 16 6 19 10 033 017 189 09 951 2 49 7 07858 6 05 609 jab 5 58 an 5 47 9 30 2 206 468 43 9 462 447 03 8 54 9 39 2 35 6 548 45 ab 5 38 9 172 08 6 36 8 30 Wide- aubach- Hunaen Niederwalgern Niederweimar. Marburg Süs Kesselbach Jaoquoz 2 1 175 35 10 36 1215 44 957 10 40 44 " up Collar an 4 426 508 13 4516 59 8 22 806 5 127 238 46 1 496 23 10 27 1 295 55 10 06 5 207 308 53 5 24 7 368 55 4587 078 30 1 366 05 10 13 5 097 198 42 1 456 19 10 24 " GEF изпофа доло " LET " | zo||* uannuup= 1ajut 60 g go 81g up Nr. 240 Septegpebition: tegen, Seltersweg 88. Berusprechanfchink r. 862. Freitag, den 12. Oftober 1906 Gießener 15. Jahrgang Contibelingen: Oberhoffische Samillenzeitung( p und die Gießener Seifenblafon( wöchentlich). 6. Neueste Nachrichten ( Steßener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Sichener Beitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. * nthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheisen ,, Hie Welf...!" Aus Braunschweig wird der ,, Deutschen Reform- Korrespon benz" unterm 11. Oftober geschrieben: Die Veröffentlichung der von dem Herzog von Cumberland an Kaiser Wilhelm und an den Reichskanzler gerichteten Schreiben und der Antworten des Kaisers und des Reichsfanzlers hat hier tiefen Eindruck gemacht. Man hatte sich in manchen Kreisen in letzter Zeit wirklich der Erivartung hingegeben, daß der Herzog von Cumberland, wenn schon nicht für sich, so doch für seine Nachkommen Frieden mit dem Reich machen und eine Verständigung ermöglichen werde, auf Grund deren das Braunschweigische Provisorium die Umwandlung in ein Definitivum erfahren fonnte. Diese Erwartung hat völlig getrogen. Der Herzog von Cumberland zeigt sich in seinem Brief an den Kaiser genau so intransigent, wie er je gewesen. Er erwähnt den Verzicht auf Hannover überhaupt nicht und gibt durch dieses Schweigen zu erkennen, daß er einen Verzicht auf Hannover nicht aussprechen will, daß er für Hannover der Thronforderer bleibt. Unmöglich kann der Herzog von Cumberland angenommen haben, daß der Kaiser das Verschweigen der hannöverschen Frage nicht merken werde. Er war sich also vollständig bewußt, daß sein Brief unbedingte Ablehnung erfahren müsse. Selbst wenn etwa der Kaiser in übertreibender Nachsicht die Ausschaltung der hannöverschen Frage hätte zugeben und den jüngeren Sohn des Herzogs von Cumberland das braunschweigische Erbe hätte antreten lassen wollen der Herzog von Cumberland hat dafür Sorge getragen, die Beschreitung dieses Weges auszuschließen, indem er nicht einmal für sich selbst und seinen älteren Sohn endgiltig auf die braunschweigische Erbfolge verzichtete, sondern verlangte, daß sein Erbrecht wieder auflebe, wenn der jüngere Sohn von der Herrschaft in Braunschweig zurücktrete. Auf den Verzicht des Herzogs von Cumberland und seines ältesten Sohnes brauche also nur der Verzicht des jüngeren Sohnes zu folgen, um den Herzog von Cumberland auf den Thron von Braunschweig zu rufen und dem Herzog von Cumberland zu gestatten, als deutscher Reichsfürst Rechtsanspruch auf Hannover zu erheben. Es bedarf keines Nachweises, daß das ein ganz undenkbares Verhältnis wäre. Daraus geht hervor, daß der Herzog von Cumberland den Frieden mit dem Reich nicht gewollt hat, daß er vielmehr auf der vorigen Feindseligkeit beharrt und in diese Feindseligkeit auch die jüngere Generation einbezieht. Damit sind die Hoffnungen, die man hier gehegt hat, für absehbare Zeit und vermutlich endgiltig begraben. Man darf aber nicht etwa glauben, daß jene Hoffnungen auf einer besonderen Liebe zu der jüngeren, hannöverschen Linie des Welfenhauses beruht hätte. Die hannoversche Welfenlinie ist dem Braunschweiger Land immer fremd gewesen. Das Vorhandensein eines Erbvertrages zwischen Braunschweig und Hannover konnte für sich allein solche Liebe nicht schaffen, und die vorigen Mitglieder des Hauses Hannover so wenig wie die jetzigen Mitglieder des Hauses Cumberland haben sich irgendwelche Mühe gegeben, das Gefühl der Zuneigung innerhalb der Braunschweigischen Bevölkerung hervorzurufen. Lediglich der monarchische Sinn, der an der geordneten Erbfolge nicht gerüttelt sehen mag, fand sich mit dem Gedanken des Einzugs der Cumberlandschen Herrschaften in Braunschweig als mit einem Geschick ab, das man über sich ergehen lassen müsse. Man hätte auch dem neuen Herrscher die schuldigen Gefühle der Ehrerbietung willig entgegengebracht und wäre sicher bereit gewesen, schnell zu ihm ein herzliches Verhältnis zu gewinnen. Doch die Vorausseßung war, daß er seine Herrscherpflichten ausübte, und die vornehmste Herrscherpflicht eines deutschen Fürsten ist es, in unverbrüchlicher Treue zu Kaiser und Reich zu stehen. Wie kann der Herzog von Cumberland für sich bei den Braunschweigern Treue verlangen, wenn er selbst dem Reiche gegenüber nicht Treue übt! Selbstverständlich wurden derartige Auffassungen nicht laut geäußert. Es war doch immer möglich, daß der Herzog von Cumberland oder einer der Söhne seinen Einzug in Braunschweig hielt, und dann waren zum mindesten schwere Unbequemlichkeiten, wenn nicht direkte Nachteile von dem nachtragenden Geschlecht der Welfen zu besorgen. Es ist begreiflich, daß man sich dem nicht aussehen mochte, und deshalb wartete man in Geduld. Unter der Herrschaft des Prinzregenten Albrecht war man herzlich zufrieden. Nach dem Tode des Prinzen Albrecht hätte man am liebsten gesehen, daß sofort der neue Regent gewählt wurde. Wenn man sich nicht dafür aussprach, so unterblieb das bloß aus den eben erwähnten Besorgnissen. Nun aber ist auch die lange braunschweigische Geduld erschöpft, und man will ein Definitivum haben, ein Definitivum, das nicht cumberlandisch und nicht welfisch ist, sondern deutsch. Die Braunschweiger haben ein Recht darauf, Deutsche zu fein. Sie haben ein Hecht darauf, zwischen sich und das Reich nicht die Ansprüche einer Dynastie geschoben zu sehen, die die Grundlagen des Reiches und feines Bestandes leugnet, leugnet gegen den Wunsch und Willen der eigenen Anhänger! Von Braunschweig aus wird, abgesehen von einzelnen Bersonen, die von einer liebgewordenen und überliefertex Borstellung fich unter feinen Umständen frei machen können, feine Bitte mehr an das Haus Cumberland gerichtet werden. Der Herzog von Cumberland selbst hat durch seine jüngsten Schreiben seine endgiltige Trennung vom Reich und von Braunschweia au& oribrachen. Die ruffifche Revolution. Im Zarenreiche sieht es noch immer gefährlich aus, nur löst sich die große Aktion der Revolutionäre allmählich in eine Reihe lokaler Kämpfe auf und ebenso verzetteln sich die Maßnahmen der Behörden im Kleinkrieg und in inneren Zwistigkeiten. Stolypin wird gehen. Das scheint jetzt sicher zu sein. Es sind zwischen ihm und dem Finanzminister Kokowzew wegen der Durchführung der Dumawahlen ernstliche Differenzen ausgebrochen, und zwar darüber, ob sich die Regierung energisch an der Wahlbewegung beteiligen müsse oder nicht. Kokowzew ist der Ansicht, daß ein solches Vorgehen sehr gefährlich sei. Da man bei Hofe dem Finanzminister Recht gibt, so ist der Rücktritt Stolypins wahrscheinlich. Zu seinem Nachfolger dürfte der Generalgouverneur von Finland Gerhardt oder Fürst Wassiltschikow ernannt werden. Ob es diesem gelingen wird, das Staatsschiff wieder flott zu machen? Vielleicht erleichtert ihnen die Revolution ihr Amt. Der Kongreß der Kadetten hat jedenfalls in Helsingfors einen Beschluß gefaßt, der für die Zukunft dieser Partei und der Revolution überhaupt von weitester Bedeutung werden kann. Der Kongreß nahm mit 84 gegen 44 Stimmen die vom Zentralausschuß eingebrachte Resolution an, die den passiven Widerstand als unmöglich erklärt. Die Resolution der Minderheit, die die Organisation des passiven Widerstandes empfiehlt, wurde mit 88 gegen 53 Stimmen verworfen. Damit stellt sich die Kadettenpartei also auf den Standpunkt, nur Wahlpartei, nicht Kampforganisation zu sein. Man wird indessen nicht erhoffen dürfen, daß die Revolution nun schon tot ist. Es gibt noch genug Kämpfer und vor allem genug Räuber und Terroristen im Zarenreiche, mit denen die Behörden noch einen schweren Stand haben dürften. Gewaltakte find noch immer alltäglich und auch die Marine scheint neuerdings wieder unruhig zu werden. Die folgenden Nachrichten illustrieren die Lage deutlich genug. 4 Lodz, 10. Oktober. Eine große Menge versammelte sich heute an einem Orte, an dem 5 Terroristen hingerichtet worden waren. Die Leichen wurden ausgegraben, um sie in Särgen zu begraben. Militär zerstreute die Menge mit der blanken Waffe, dann wurden die Leichen wieder am Hinrichtungsorte begraben. Warschau, 11. Oktober. In Niffa wurde die Witwe Sawicka in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden. Die Barschaft war verschwunden. Riga, 11. Oktober. Zwei junge Frauen ließen in einem Straßenbahnwagen ein Paket liegen, das sich bei näherer Untersuchung als eine mit Dynamit geladene Höllenmaschine erwies. Durch Anhalten des Uhrwerks wurde eine Explosion verhütet. Sebastopol, 11. Oktober. Die Gerüchte, daß die Desertion von Matrosen derartige Dimensionen angenommen habe, daß die Schiffe nicht in See gehen können, werden bom Generalstab der Marine für falsch erklärt. Die Fälle, in denen Matrosen freiwillig von ihren Schiffen abwesend find, fönnen nicht als Deſertion angesehen werden. Wilna, 10. Oktober. Die Polizei hat heute hier das ganze Personal der Vereinigung für die revolutionäre Propaganda in der Armee verhaftet. Unter den Verhafteten, deren Zahl 28 beträgt, befinden sich auch ein Offizier und awei Soldaten Politische Rundfchau. Deutfches Reich. * Der wahre Grund für die Veröffentlichung der Auszüge aus den Denkwürdigkeiten Hohenlohes, die in der letzten Tagen soviel Staub aufwirbelten und sogar den Kaiser zu einer entschiedenen Meinungsäußerung veranlaßten, scheint jetzt flar zu werden. Sicherlich sind keinerlei politische Beweggründe maßgebend gewesen, wie vielfach vermutet wurde, sondern die Verlagsfirma hat einfach ein Reflamemanöver für das jetzt im Buchhandel erscheinende Buch unternommen. Die Tatsache, daß das Buch unmittelbar nach der Veröffentlichung auf den Markt geworfen wird, muß diese Annahme nahelegen. Und der zum Teil schon bekannt gewordene Inhalt des Buches hat die Nellame notwendig, denn er wirft in keiner Weise besonders aufregend. Kleintram ohne Bedeutung die Bismarckdenkwürdigkeiten vielleicht das einzig Interessante. Also viel Lärm um einen- Buchhändlertrick. * Dem Reichstage wird bereits bei seiner Eröffnung am 13. Rovember der Entwurf betr. die Rechtsfähigkeit der Berufsvereine vorliegen. Bei der Wichtigkeit des Gesetzes ist anzunehmen, daß der Reichstag die erste Lesung unverzüglich vornehmen wird. * Infolge der bekannten Kieler Beschlüsse vollzieht fich in Westfalen ein Massenaustritt der Kriegervereine aus dem preußischen Landeskriegerverband. Bisher find im Bereich des westfälischen Kriegerverbandes 145 Kriegervereine mit rund 15 000 Mitgliedern ausgeschieden. Weitere Austritte find zu erwarten. frankreich. ** Man will in Paris wissen, daß in Anbetracht der im legter Zeit vorgekommenen Ermordungen französischer Beamten in Algier, welche teilweise als die Folge der panislamitischen Agitation sowie der Politik des Maghzens angesehen werden der Generalgouverneur von Algier, Jonnart, auf Wunsch des Ministers des Innern Clemenceau demnächst einem Ministerrat beiwohnen werde. Der Generalgouverneur solle besonders über die Zustände an der algerisch- marokkanischen Grenze Bericht erstatten. Balkanftaaten. ** Seit dem Ueberfall der griechischen Banden auf Smilewo sind durch bulgarische und griechische Banden weitere Mordtaten im Bezirk Monastir ver.. worden. Das jüngste Resultat der türkischen Recherchen ist die Gefangennahme von 13 Mitgliedern des griechischen Komitees und die Entdeckung einer regelrechten Uniformwerkstätte und von Depots für griechische Banden in Monastir. Die erste Untersuchung über den Massenmord in Vranga- Kaza- Melnik hat erwiesen, daß diese Mordtaten nicht durch Soldaten, sondern durch eine terroristische, bulgarische Bande verübt worden sind. Türkei. ** Die Kriegsgerüchte haben sich bisher nicht bestätigt. Im Gegenteil ist die Pforte bemüht, jeden Verdacht zu vermeiden, als habe sie kriegerische Absichten. Die Truppen werden entlassen und vorläufig scheint man an eine Aktion der Pforte gegen Bulgarien nicht zu denken. Die einberufenen drei Redisdivisionen im Bereich des dritten Armeekorps haben Entlassungsbefehl erhalten, der gleiche Befehl wird an die Division Kirkkilisse in Adrianopel ergehen und somit werden alle 64 Bataillone demobilisiert. Die Nachrichten über die Einberufung der Divisionen Samsun und Brussa bestätigen sich nicht. Alien. ** Aus Tokio wird gemeldet, Japan verhandle mit Rußland wegen Herstellung einer Ucberland- Postverbindung, durch welche die Dauer der Beförderung von Tokio nach London auf 17 Tage verringert werde. Kleine politische Nachrichten. Berlin, 11. Oftober. Der Betrieb der Bahn Lüderizbucht- Kubub ist bis zum Militärbahnhof bei Kubub eröffnet. Ursprünglich wurde mit der Fertigstellung erst für November gerechnet. Weimar, 11. Oktober. Hier droht eine Ministerkrifis auszubrechen, weil der Landtag die von der Regierung geforderte Auflösung der Gerichtsgemeinschaft mit Reuß j. L. wahrscheinlich ablehnen wird. London, 11. Oktober. Zum provisorischen Präsidenten der Republik Ecuador ist von der gesetzgebenden Versammhmg General Alfaro ernannt worden. Petersburg, 11. Oktober. Es verlautet, daß in wenigen Tagen ein Gesetz herauskommen wird, wonach jede Einschränkung des Verkaufs von Ländereien aufgehoben wird. Dof und Gesellschaft. *** Zur Gedächtnisfeier für den Prinzen Louis Ferdinand von Preußen traf das Kaiserpaar von Hubertusstock in Berlin ein. Die Feier fand im SchauspielHause statt. * ** Eine Gedenkfeier an das Gefecht bei Saalfeld fand auf dem Schlachtfelde unter Beteiligung zahlreicher Fürstlichkeiten statt. Anwesend waren die Fürstin von Schwarzburg- Rudolstadt, Prinzessin Thekla von Schwarz burg- Rudolstadt, als Vertreter des Kaisers General der Infanterie v. Reffel, als Vertreter des Herzogs von Sachfen= Meiningen Prinz Ernst von Sachsen- Meiningen. General v. Ranke brachte das Hoch auf den Kaiser aus. Das Befinden des Erzherzogs Otto von Defterreich hat sich derart gebessert, daß die Aerzte e Ueberführung des Patienten nach Wien ernstlich ins Ange gefaßt haben. Deer und flotte. Nene Krenzer vom Dreadnought- Typ in der englischen Marine. Auf dem Clyde und in Elswid sollen, einer enga lischen Blättermeldung zufolge drei Panzerkreuzer im Bau sein, die teine Kreuzer im gewöhnlichen Sinne des Mortes find, sondern Schlachtschiffe von gleich schwerem Breitfeitenfeuer als die Dreadnought, aber noch schneller. Jedes wird 8 zwölfzöllige( 30 cm) Geschütze führen und soll 25 Ston Laufen. Die Schiffe werden weniger fewer gepanzert ein, wie die Dreadnought; die hierdurch erzielte Gewichtser wird zugunsten weit gewaltigerer Th Soziales Leben. X Die Lohnbewegung im Kohlen- Bergban. Die Siebenec Rommission hat dem Bergbaulichen Verein und den einzelnen Bechenverwaltungen die Forderungen der Bergarbeiter Aber reicht. Berlangt wird eine Erhöhung aller Löhne unter d über Tage um 15 Prozent. ferner daß die vielfach bestebende 正 33. ex 111 en ng a m. BEGE auf bie ftarte Speere zwischen den Werken und Revieren aufgehoben wird, Damit auch für die im Bergbau tätigen Arbeiter die durch das Sperrsystem entzogene Freizügigkeit endlich wieder gänzlich hergestellt und garantiert werde. Die Führer der engLischen Bergarbeiter erklären, der Wunsch der deutschen BergLeute, sie durch Einschränkung der Kohlenförderung zu unterStützen, sei unerfüllbar. Der Ausführung eines solchen Beschlusses stellten sich unüberwindliche Hindernisse entgegen. Nab und fern. † Groß Leipzig. Die Leipziger Stadtverordneten er teilten ihre Zustimmung zur Einverleibung der Bororte Mödern, Sting, Stötterig, Probstheida, Dösen und Dölig in die Stadtgemeinde Leipzig. Insgesamt kommen dabei 35,000 Einwohner in Frage. +230 Personen vergiftet.' Zu den Erkrankungen infolge Genusses verdorbener Wurst in dem holländischen Orte Vaals ist noch nachzutragen, daß insgesamt bereits 230 Personen, und zwar 130 in Baals selbst und annähernd 100 in der Umgegend, erkrankt sind. Die Betreffenden befinden sich an dauernd in sehr schlechter Verfassung, namentlich die weniger widerstandsfähigen Kinder. Aus der Umgegend find zahl reiche Aerzte, sowie Krankenschwestern zur Pflege der Er. Trantten nach Vaals beordert worden. † Pulverexplosion. In Schwall bei Halfenbach bewahrte Der Schachtmeister Frizt im Keller des Landwirts Schmidt einen Sad mit 25 Pfund Pulver auf, da ihm der Weg zum Pulvermagazin zu weit war. Gegen Abend wollte ein Arbeiter Pulver holen; er zündete dabei ein Streichholz an, wodurch das Pulver explodierte. Das ganze Haus wurde zerstört, der Arbeiter und eine Tochter des Landwirts erlitten schwere Verlegungen. † Mann über Bord. Der aus Osnabrüd stammende Kapitän Alexander Liesecke ist nebst dem Obersteuermann ala Führer des Bremer Schiffes Visurgis" auf hoher See aus der Fahrt von Yokohama über Bord gespült worden und ertrunken. † Familientragödie. Der Arbeiter Meyer aus Spandau unternahm einen Mordversuch gegen seine Ehefrau. Er ist dem Trunke ergeben und sorgte nicht für seine Familie, wes: halb seine arbeitsame Frau sich von ihm trennte und nebst ihren vier Kindern, die sie mitnahm, eine eigene Wohnung bezog. Er verschaffte sich neulich durch eine List Eingang in die Wohnung seiner Frau und fragte sie, ob sie ihn wieder aufnehmen würde. Sie erklärte sich hierzu bereit, wenn er fich bessern würde, bemerkte aber dazu, daß er ja auch jetzt schon wieder betrunken sei. Nach dieser Aeußerung führte Meyer mit einem bereitgehaltenen Messer einen Stoß gegen die Frau, die, in der Brust getroffen, schwerverletzt zusammenbrach. Der Täter ergriff hierauf die Flucht, wurde aber noch im Laufe des Abend verhaftet. - † Automobil- Unfälle. Der Restaurateur Rowen aus Düsseldorf überfuhr auf der Grafenberger Brücke eine Frau mit ihrem fünfjährigen Töchterchen. Die Frau war sofort tot, das Kind wurde lebensgefährlich verletzt. Ein vom Herzog von Monipensier benuttes Automobil überfuhr in Nanch einen Straßenbahnangestellten, der fast augenblicklich verstarb. + Unsichere Verhältnisse scheinen in Dortmund zu herrschen. Dort hat die Polizeibehörde anläßlich eines fürzlichen Raubanfalles auf zwei alleinstehende Damen für sämtliche Häuser, in denen alleinstehende Frauen wohnen, eine schärfere polizeiliche Ueberwachung angeordnet. = Vermischtes. Glückliche Heringsfischer. Durch die Anwesenheit von größeren Heringsschwärmen an der Rügenschen Küste ist der Herbstheringsfang wieder sehr gut und ertragsreich geworden. In der Tromper Wieck, nicht weit von Arkona, machten die Glower und Wiecker Fischer verschiedene große Fänge, wie sie seit Jahren nicht vorgekommen sind. Dazu kommt, daß der diesjährige Herbsthering meist mittelgroß und sehr fett ist, so daß den Fischern schon ein Durchschnittspreis von 1,50 Mart für das Wall( 70 Stück) gezahlt wurde. Hoffentlich bringt ihnen der Herbst noch mehr solche Fänge; denn er ist den Fischern, welche erst vor drei Wochen in den tagelangen Nordweststürmen zum Teil ihre ganzen Nezze verloren, wohl zu gönnen. † Der Mörder seines Vaters. In dem Dorfe Großrechenbach bei Wezlar geriet auf dem Heimwege ein Vater mit seinem Sohne in heftigen Streit, so daß beide schließlich Handgemein wurden und der Sohn seinen Vater in einen Bach warf. Der alte Mann fand seinen Tod in den Wellen. Der Sohn wurde verhaftet. † Feuer im Schiff! An Bord des in Marseille beHeimateten Dampfers" Barcognia" ist, während er im Hafen bon Madeira lag, plötzlich Feuer ausgebrochen. Der Dampfer mußte wegen der Gefahr für die übrigen Schiffe aus dem Hafen bugfiert werden und gilt als verloren. An Bord befanden sich keine Passagiere mehr. = Drama im Löwenkäfig. Lebensgefährlich verwundet wurde in einer Menagerie, die in Halberstadt Vorstellungen gab, der Tierbändiger. Als er zum Beginn der Vorstellung den von zwei Löwinnen und einem Löwen besetzten Käfig betrat, zeigte die eine Löwin sich widersetzlich. Als der Dompteur dem Tiere für einen Moment den Rücken zuwandte, stürzte sich die Bestie mit furchtbarer Wucht auf ihn, warf ihn mit einem Schlage zu Boden und zerfleischte ihm den rechten Arm vollständig. Während unter dem zahlreichen Publikum eine Panik ausbrach, brachten mehrere Herren die wütende Katze mit Stockschlägen von ihrem Opfer ab. Das Tier wandte sich sofort gegen seine Angreifer, und diesen Augenblick benutzte der Verwundete, um sich mit Aufbietung der letzten Kräfte aus dem Käfig zu retten. Uebrigens hat die Bestie bereits vor zwei Jahren im selben Käfig eine Dompteuse getötet. † Eine Millionenpleite. In Newyork hat das bedeutende alte Bank- und Handelshaus Ceballos& Co., das große Interessen in Kuba besitzt, Insolvenz angemeldet. Die Berbindlichkeiten werden auf 3 bis 4 Millionen Dollars geschäßt, von denen 1 Million ungedeckt bleiben dürfte. Die Ursache des Zusammenbruchs der Bankfirma liegt in einer Defraudation seitens des Partners Silveira in Havana, der vier Millionen Mark unterschlug und auf seinem eigenen Dampfer angeblich nach Newyork fuhr. Der Defraudant nahm Frau und Kinder mit. Bunte Tages- Chronik. = Der Erfinder des Revolvers, Joseph Shirt ist in Lancaster( Pennsylvanien) in ärmlichen Verhältnissen gestorben. Joseph Shirk war vor ungefähr fünfzig Jahren Mechanikergehilfe, und es fielen ihm die Mängel der einzigen bequem tragbaren Waffe jener Zeit, der Pistole, auf; es war ein ebenso teures und gebrechliches, wie für den Träger selbst gefährliches Werkzeug. Die Erkenntnis der Nachteile der Pistole führte ihn auf die Idee, eine Waffe zu schaffen, die handlicher, praktischer und wirksamer wäre. So entstand der Revolver, der seitdem seinen Siegeszug durch die Welt angetreten hat. Berlin, 8. Oktober. Für die am nächsten Sonntag statt. findende große internationale Luftballonwettfahrt hat der Kaiser einen Ehrenpreis gestiftet. An der Luftballonver folgung durch Automobile am kommenden Mittwoch werden außer dem Prinzen Heinrich von Preußen auch Prinz Ernst von Sachsen- Altenburg und Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg- Schwerin teilnehmen. ===- Streikende Patienten streikende Zigeuner. Mit einem originellen Streit drohten in den letzten Tagen die Patienten des Rochusspitals in Budapest. 24 Kranke, die mit einer Wärterin unzufrieden waren, sandten dem Direktor des Spitals, Dr. Koloman Müller, eine Eingabe, in der sie forderten, daß die Wärterin aus dem betreffenden Krankensaale entfernt werde; für den Fall, daß dieser Forderung nicht nachgekommen werden sollte, drohten die Patienten, von heute mittags an einen Hungerstreik zu veranstalten, weder Speise noch Trank zu berühren und auch Medikamente zurückzuweisen. Die Wärterin wurde daraufhin versetzt, und so der Hungerstreit abgewendet.-In Mako bei Budapest find die Zigeunerkapellen in den Ausstand getreten, weil die Wirte sie schlecht bezahlen. Die Einigkeit unter den Streikenden ist so groß, daß sie Restaurateuren, die ihnen für einzelne Veranstaltungen außerordentliche Bezahlungen bewilligen wollten, ihre Mitwirkung versagten. Berlin, 8. Oktober. Drei Knaben fanden eine gefüllte Patrone, die sie durch Hinwerfen zur Explosion brachten. Dabei wurde der 12jährige Hans Burmeister so schwer verletzt daß er kurz darauf starb. Neustadt im Schwarzwald, 7. Oktober. Beim Einsturz eines Neubaues der Papierfabrik von Gutter& Co. wurdi ein Acbeiter getötet, zwei schwer und mehrere leicht verletzt Freiroda, 8. Oktober. Mehrere Schulknaben erkletterter hier das Denkmal am Kirchplatz. Der Stein schlug um und zermalmte den 6 jährigen Sohn eines Gutsbesitzers in Frauen dorf, zwei andere Knaben wurden schwer verletzt. H Aus anderen Landesteilen liegen noch folgende Meldungen vor: Bei der gestrigen Wahl eines Vertreters der Hessischen Landwirtschaftskammer im Bezirk Vilbel wählte die Mehrheit der Vertrauensmänner den Landwirt Kalbhenn von hier, die Minderheit hatte ihre Stimmen für den Grafen Oriola abgegeben. Traurige Statistik. Im Jahre 1905 wurde durch die Totenschau- Jury in London in 48 Fällen Verhungern als Todesursache festgestellt. Es gibt aber darüber hinaus eine Zahl von Fällen, wo andere Todesursachen angeführt werden, bei denen es sich aber doch eigentlich um Verhungern ges handelt hat. Auch sieben Säuglinge von zwölf Monaten befinden sich auf der traurigen Lifte. Gelsenkirchen, 8. Oktober. Seit einigen Tagen ist der bei einem hiesigen Schweinehändler angestellte Simon Pillig verschwunden, nachdem er etwa 30 000 Mark einkassiert hatte Man nimmt an, daß der Flüchtige fich nach Holland ge wandt hat. Elberfeld, 7. Oktober. Der Bandwirker Neeb hat in einem Gebüsch sein fünfjähriges Söhnchen erhängt und sich einen Schnitt am Handgelenk beigebracht. Dann stellte er sid der Polizei. = Im Bezirk Bad Nauheim wurde Landtagsabgeordneter Breidenbach gewählt. Jm 3. Wahlbezirk der Proving Starkenburg wurde Geh. Nat Haas gewählt. Im 4. Wahlbezirk Darmstadt wurde Guts. befizer Karl Fritsch in Dilshofen einstimmig zum In Babenhausen wurde Abgeordneten gewählt.- Bürgermeister Krapp Sidenhofen mit allen Stimmen gewählt. Bert Bieb aus bie Gießener We ben größten Sch Odfen aus Di Die Sendung und um mehre fender Woche ei und abgef bt t land, beffen W an der Verfor pird. $ Es empfiehlt f ifchen Ländern en von Amerita, liefern damit inger gefichert if Beihilfe fi r nur folche Ari lofigteit bilfabe fidh 120 Mt. erb hmer in den Ge Erwerbsbeschrän Drittel des ortsü fonen. Die neue Bandwirtschaftskammer soll bestem Vernehmen nach bereits zum 22. und 23. Oftober von der Regierung zu ihrer ersten Tagung zusammenberufen werden. Die Beratungen finden voraussichtlich im Sigungssaal der Zweiten Ständekammer statt, den bisher auch die evangelische hessische Landessynode für ihre Zusammenfünfte benutte. Die erste Sigung der Landwirtschaftskammer wird sich naturgemäß nur mit der Wahl des Präsidiums und der eventl. Ausschüsse befassen. Schlaf, Püppchen, schlaf. Eine erschütternde Tragödie hat fich in Hamburg abgespielt. Ein junger Kaufmann, der seit fünf Jahren mit der Tochter eines Hamburger Indu striellen verheiratet war, konnte endlich vor kurzem das sehnlichst erwartete Kindchen begrüßen. Indessen der Kleine wurde frant und sein Zustand war ernst. Als der Mann eines Abends vom Geschäft heimkam, drangen ihm die melancholischen Töne des Liedes Schlaf, Püppchen, schlaf!" entgegen. Er trat lautlos ins Zimmer. Neben der Leiche des Kindes lag eine Wahnsinnige, die für nichts Ohr und Auge hatte, sondern nur die Strophe Schlaf, Püppchen, schlaf", immer wieder und wieder sang, und die in einen Wutanfall verfiel, als der Gatte, den sie nicht mehr kannte, sie von der Leiche fortführen wollte. Quedlinburg, 8. Oftober. Die am 4. d. Mts. ver anstaltete Ziehung der 33. Quedlinburger Pferdelotterie is wegen einer dabei vorgekommenen Unregelmäßigkeit für un gültig erklärt worden. Der Termin zu der neuen Ziehung wird demnächst bekannt gemacht werden. Lokales. * Aus Bingen orpedoboote, b r anfommen follten, Beit noch in Roln erftande wird man Heigendes Waf hr ausfeßt, auf der mas noch gefährliche * Die monatliche Großherzogtums He len nach: An Robb duft 82 t. Der g berarbeitet oder * Barlamentarisches. Der Ausschuß für die Beratung der Verwaltungsgesetz: beschäftigte in seiner legten Sigung sich auch mit der Frage der Altbürgermeister. Bei der Mehrheit fam die Meinung zum Ausdruck, daß wohl die um die Gemeinde verdienten Bürgermeister zu einer An erkennung berechtigt seien und daß man für sie den Altbürgermeister- Titel afzeptieren und eventuell gefeßlich festlegen fönne, doch gehe der Wunsch nach Siz und Stimme im Gemeinderat doch wohl zu weit, vielleicht lasse sich hier ein anderer Ausweg finden. Auch die Frage der Amtsdauer wurde erörtert und machten sich mehrfach Meinungen für eine 12jährige und längere Amtsdauer geltend, da nur dann Ecsprießliches für die Gemeinde zu erwarten set, wenn der Bürgermeister sich erst besser in die Verhältnisse eingearbeitet habe. Auch der von den Referenten gemachte Vorschlag, bei den Gemeindewahlen ebenfalls Umschläge für die Wahlzettel einzuführen, fand einstimmig Beifall. Für den Vorschlag, die Wahlen auf den Sonntag zu legen, fand sich eine Mehr heit und die Annahme eines diesbezüglichen Antrages dürfte nicht ausgeschlossen sein. Der Wahlprüfungsausschuß er flärte heute die früher beanstandete Wahlmännerwah in Groß- Karben für gültig. Die Wahl des Abg. Dr. Schmitt wurde von dem Ausschuß gegen eine Stimme( Berthold) für gültig erklärt, sodaß nunmehr alle eingegangenen Protefte erledigt sind. * Ordensverleihung. Dem Generalleutnant v. Voigt, Gouverneur von Mainz, ist der Rote Adlerorden erfter Klasse mit Eichenlaub, dem Generalmajor Grafen von Bünau, Kommandeur der 49. Infanterie Brigade( 1. Großherzoglich Hessische), der Rote Adlerorden zweiter Klasse mit Eichenlaub, verliehen worden. * Bestätigt wurde der auf die zweite Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Ober- Seemen präsentierte Schulamtsaspirant Otto estrupp aus Ruppertenrod für diese Stelle. * Prof. Dr. Franz Staudinger, der bekannte Ethiker und Sozialpeliter, Oberlehrer am Ludwigs- Georgsgymnafium in Darmstadt, wurde auf sein Ansuchen in den Ruhestand versetzt. Prof. Staudinger ist auf sozialpolitischem Gebiet in letzter Beit besonders bekannt geworden durch sein Eintreten für die Konsumgenossenschaften. - * Militärisches. Versezt sind Böttger, Garn.. Verw.- Insp. in Buzbach, nach Perleberg; Bohnenkamp, Garn. Verwalt. Insp. in Braunsberg, nach Buzzbach. m. Landwirtschaftskammerwahlen. Es liegen aus dem Kreise Gießen nunmehr die vollständigen Resultate vor. Es wurden gewählt im: * Für die einrückenden Rekruten ist es sehr wichtig, daß sie ihre Quittungsfarten gut aufbewahren, da nach bollendetem Militärdienst jeder Versicherungspflichtige be rechtigt ist, seine Dienstzeit in der Karte fich anrechnen zu lassen. Mögen die Eltern der eintretenden Refruten mit darauf achten. 1. Wahlbezirk Gießen: Wilhelm Weil in Lang- Göns als Abgeordneter; in den Ausschuß Bürgermeister Hirz in Waßenborn und Heinrich Gilbert 2. in Heuchelheim. R. Am 5. November wird in Neusalz( Oder) eine von der Reichsbankstelle in Glogau abhängige Reichsbantnebenstelle mit Kasseneinrichtung und beschränktem Giroverfehr eröffnet werden. P. Flüchtig. Vor einigen Wochen ließ sich in Gießen ein Zahnarzt Th. Amrein nieder. Nachdem festgestellt worden war, daß er fälschlich den Doktortitel sich beigelegt, ferner daß er Diplome gefälscht, sollte gegen ihn auf Grund des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb und der Ge werbeordnung vorgegangen werden. Er war wegen gleichen Vergehens bereits mit 1/2 Jahren Gefängnis bestraft. Amrein, der Ausländer ist, entzog sich gestern Morgen seiner Verhaftung durch die Flucht. Seine Instrumente und Effetten ließ er im Stich. II. Wahlbezirf Großen Bused: Bürgermeister Benner in Treis a. d. Lumda als Abgeordneter; in der Ausschuß Heinrich Dörr in Hattenrod und May Stard in Saasen. III. Wahlbezirk Lich Hungen: Bürgermeister Ph Köhler 6. in Langsdorf als Abgeordneter; in den Ausschuß Otto Schneider in Utphe und Dekonomierat Hoffmann in Hof- Gill. Grünberg- Homberg: IV. Wahlbezirf Grünberg Homberg: Heinr. Brauer, Landtagsabgeordneter in Ober Ofleiden als Abgeordneter; in den Ausschuß Bürgermeister Heß in Büßfeld und Gutspächter Emmel auf Warthof. tt. Stadttheater Gießen. Da sehr zu wünschen ist, daß von dem festen Abonnement noch etwas mehr Gebrauch gemacht werde, so sei an dieser Stelle darauf hin gewiesen, daß nachträglich eintretende Abonnenten für die erledigten Abonnementsvorstellungen Gutscheine erhalten. Unter den i Bigen Uebergangsverhältnissen legt die Direktion t. Aus den bera 5t Brauntohlenbri Formlöge. Un den übernommenen berbrauchs verbli 428ifette, 4938 ammen 15 400 t Br Belamtwert von 167 Profborf, 11. D Schmidts zu tellt und Gehöftspe Grünberg. Die Borturnerftunde Du bon 38 Turnern a aten feine Vertreter en Homburg v. d. eidstanzlers bu den ersten Tagen der Dentag, den 16. Dft., nichts bestimmt. * Elis, 11. Dft. ger Hof ift am Son midtigen Baumes, bolanbig mo Ebabenbach, 11. Jahr vermöge Kräftigungsmittel tür Geschwächte und Rekonvaleszenten. Diejenigen, welche durch schwere Krankheiten schwach und kraftlos sind, sowie alle, die an Schwächezuständen, Gemattung und Ueberanstrengung leiden, finden in Ferromanganin ein Kräftigungsmittel allerersten Ranges. Es gibt dem Körper neue Lebenskcaft, dec Patient nimmt an träften und Gewicht zu, selbst in Erfolg geblieben sind. Männer und Frauen, die durch Fällen, wo alle anderen Mittel ohne den geringsten geschäftliche oder häusliche Anstrengungen herunter gekommen, erhalten durch Ferromanganin neue Lebenswicklung ist Ferromanganin geradezu unentbehrlich, un kraft und robuste Gesundheit. Bei Kindern in der EntStrankheiten zu verhüten und eine gute Stonstitution zu sichern. Ferromanganin ist sehr wohlschmeckend und angenehm zu nehmen, was ein großer Vorzug ist gegenüber allen anderen Präparaten.( Enthält: Eisen 0,5. Mangan 0,1, Zucker 18, Alfohohl und Kognak 15, Rest dest. Wasser und aromat. Bestandteile.) Beim Ein fauf von Ferromanganin sehe man darauf, das echte Praparat zu erhalten, mit einem Mädchenkopf als Schutzmarke. Preis Mt. 2.50. In allen Apotheken zu erhalten, wo nicht vorrätig, beziehe man es von: Universitätsapotheke Zum goldn. Engel" in Gießen Engel- Apotheke Frankfurt a. M. Apothefe in larich stein( Oberhessen) und Stern- Apotheke in Stassel. um Einige reicher briges Jahr an F , die fonft 4 3 mehr als 6 o Autofelernte ist im allg Belihen ist noch et D Homberg a. D. bet biefigen finder lle errichtet werden, erfüllt find. D.Homberg. Unfere ihi verfehen werden getauft und als Elef Stumpertenrod, ite zu Stumperter ern unterzogen. Brogg. Dentmalsp Filbolle Ausstattu Berberftellung der t in den Händen ei Kan hofft, daß die ellt werden wird. D. Nieder- Ohmen er neues Schulh ergeben worden. G Biede gereicht. nungen und ist bi Cife Mafelb. Es if Gießen. Galziglirf, 11. trug in der Geurigen bre. Die Bahl der D. Bernfeld, 11 Bau der hiesigen ift die Boerber da bas Trintwaffer men nicht den de richtet an dem Sier und in na der von ihr D. Mardorf. D trante Fräulein ** gerade auf die starke Benutzung der festen Abonnements den größten Wert. Vieh aus Ostfriesland. In voriger Woche baben die Gießener Metzger, da sie in der Umgegend nur Enter den größten Schwierigkeiten sich eindecken fönnen, eine Anzahl Ochsen aus Dfriesland, der deutschen Fleischlammer, das Fleisch bezogen. Die Sendung ist so gut ausgefallen tzart und um mehrere Mart pro Zentner billiger daß n liegen nod folgende rigen Wahl eines Ber chaftstammer im Bezint Vertrauensmänner den er, die Minderheit hatte en Oriola abgegeben. im wurde Landtage ewählt.- Jm 3. wurde Geb. Nat Haas Darmstadt wurde Guts shofen einstimmig zum ofer mit allen Stimmen Wahl - in laufender Woche ein weiterer Transport zum Verkauf gestellt und abges Bt worden ist. Es ist anzunehmen, daß Ostfriesland, dessen Mastvieh sehr gesucht ist, fünftig lebfein wird. Tage von zu Hause entfernt hate und auf dessen Ecgreifung| eine Belohnung von 50 Mt. gefeßt war, ist vorgestern in Hestem aufgegriffen und seiner Familie zugeführt worden. Marburg. Prof. Dr. Klebs, Privatdozent an der Berliner Universität, wurde als außerordentlicher Professor der Geschichte an die Universität Marburg berufen. * Laasphe, 11. Dt. Ehre dem Ehre gebühret! In Trupbach im Stegerland führte man den neuen Kuhhirten in feierlichem Zuge unter dem Geläute sämtlicher Kuhglocken, die vorangetragen wurden, in sein neues Amt ein. * Dillenburg, 11. Oft. Brustseuche. Unter dem Dillenburg ist die Brustseuche ausgebrochen. In Babenhausen wurde fafter an der Versorgung unseres Fleischmarktes beteiligt Pferdebestand des hessisch- nassauischen Landesgestüts bei * Es empfiehlt sich, die Weihnachtspatete nach * Vorm. um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. um 91 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachm. um 5% Uhr: Christenlehre; darauf RosenkranzAndacht mit Segen. An den Werktagen ist täglich des abends um 6½ Uhr Rosenkranzandacht mit Segen. Batholischer Gottesdienst in Grünberg ist Sonntag, 14. Oft., vorm. 91 Uhr: heilige Messe mit redigt. Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 12. Oftober. Zunehmende Trübung, zunächst trocken, später Regenfälle, nachts wärmer, am Tage fühl, auffrischende süd( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) fammer soll bestem Ver- iberseeischen Ländern, namentlich nach den Vereinigten gewählten Sonderkommission die Bürgermeister wahl und 23. Oftober von der Staaten von Amerika, möglichst schon Anfang November zur Cagung zusammenberufen Soft zu liefern damit die rechtzeitige Aushändigung an die Anmeldungen von ca. 40 Bewerbern vorliegen, darunter liche Winde. Enden voraussichtlich im Empfänger gesichert ist. Ständefammer statt, den effische Landessynode für bisher nur solche Kriegsteilnehmer, die durch Krankheit und Die erste Sigung der Mittellosigkeit hilfsbedürftig wurden, die übliche Beihilfe von ich naturgemäß nur mit jährlich 120 Mt. erhielten, sollen nun auch diejenigen KriegsBeihilfe für Kriegsteilnehmer. Während Offenbach, 11. Oft. Heute Abend wird in der hierzu beraten werden. Die Wahl dürfte nicht leicht sein, da die auch die des seitherigen Bürgermeisters Brint. Troß der zahlreichen Anmeldungen scheint nicht ausgeschlossen, daß auch Männer in Frage kommen, die sich bisher nicht um den Poften beworben haben. * Offenbach, 11. Oft. Jener Schwindler, der d der ebentl. Ausschüsse teilnehmer in den Genuß der Beihilfe gelangen, die infolge vor einigen Wochen einem hiesigen Bauunternehmer ein von Erwerbsbeschränkung nicht in der Lage sind, mehr als Haus für 110 000 Mt. abtaufen wollte, wobei er fälschlich Der Ausschuß für die ein Drittel des ortsüblichen Tagelohnes( 1 Mt.) verdienen angab, er habe in einem hiesigen Bankgeschäft 50 000 Mt. beschäftigte in seiner letzten der Altbürgermeister. Bei fönnen. * Aus Bingen wird gemeldet: die rumänischen - stehen, wurde auf Grund der steckbrieft chen Verfolgung in Hamburg festgenommen. Es ist der Schlosser Meerholz von hier. Als angeblicher Hausbesitzer hatte er hier allerlei * Frankfurt. Im Monat Sept., dem zweiten Monat der Fahrtartensteuer, betrug dieſe für im Hauptbahnhof verausgabte Fahrkarten aller Art rund 43000 mt. Frankfurt. Die große Festhalle ist ihrer Verwirklichung einen Schritt näher gerückt. Vor einigen Tagen wurde nämlich die Preisbewerbung zur Echaltung geeigneter Pläne und Projekte geschlossen. Im ganzen sind 11 Projekte eingelaufen. Dieser Tage tritt das Preisgericht zusammen; der Urteilsspruch ist Ende nächster Woche zu erwarten. * zum Ausdruck, daß wohl Torpedo boote, die im Laufe des gestrigen Vormittags 3 man für sie den Alt zur Zeit noch in Köln liegen. Bei dem noch immer fallenden Bürgermeister zu einer Un hier ankommen sollten, sind ausgeblieben. Die Boote sollen Betrügereien ausgeführt. eventuell Siz und Stimme in aumächst steigendes Wasser abwarten, ehe man die Boote der vielleicht lasse sich hier ein Gefahr ausseßt, auf den Sandbänken des Mittelrheins oder die Frage der Amtsbauer was noch gefährlicher ist auf den Felsen aufzufahren. mehrfach Meinungen für * Die monatliche Statistik der Kohlenproduktion dauer geltend, da nur dann des Großherzogtums Hessen weist für den Monat folgende zu erwarten set, wenn der Bahlen nach: An Rohbraunkohlen wurden gefördert 31 171 t die Berhältnisse eingearbeitet verkauft 82 t. Der größte Teil der Rohfohlen wurden nten gemachte Vorschlag, bei weiter verarbeitet oder war zur weiteren Verarbeitung bes mschläge für die Wahlzettel stimmt. Aus den verarbeiteten Rohtohlen wurden erzeugt fall. Für den Vorschlag, 2355 t Braunkohlenbriketts, 2072 t Naßpreßsteine und legen, fand sich eine Mehr 29 t Formflöße. Unter Berücksichtigung der aus Vorbezüglichen Antrages dürfte monaten übernommenen Bestände, sowie des Absages und Wahlprüfungsausschuß er Eelbstverbrauchs verblieben absaßfähig 12 t Rohtohlen, andete Wahlmännerwahl in 8462 t Briketts, 4938 t Naßpreßsteine, 1988 t Formflög, Bahl des Abg. Dr. Schmitt zusammen 15 400 t Braunkohlen und Braunkohlenprodukte eine Stimme( Berthold) in Gesamtwert von 167398,39 Mart. alle eingegangenen Protefte § Krofdorf, 11. Dkt. Bei einem erkrankten Schweine Babwig Schmidts zu Bezberg ist die Rotlauffeuche festgestellt und Gehöftsperre angeordnet worden. fegt sind Böttger, Garn Perleberg; Bohnenkamp, berg, nach Buzbach. * Grünberg. Die in der Turnhalle dahier abgehaltene fruten ist es sehr wichtig, Borturnerstunde des 2. Bezirks des Gaues Hessen gut aufbewahren, da nas war von 38 Turnern aus 15 Vereinen besucht; 7 Vereine hatten teine Vertreter entsandt. Versicherungspflichtige b * Homburg v. d. H., 11. Oft. Die Abreise des Der Karte fich anrechnen zu eintretenden Rekruten mit Reichskanzlers dürfte, wie der„ Taunusbote" meldet, an den ersten Tagen der kommenden Woche, wahrscheinlich Dienstag, den 16. Dft., erfolgen, doch ist endgültig hierüber noch nichts bestimmt. in Reusalz( Ober) ein logau abhängige Reichs. einrichtung und beschränkten en Wochen ließ sich in Gieße nieber. Nachdem feſtgeftel en Doftortitel sich beigeleg sollte gegen ihn auf Grun in Wettbewerb und der Ge en. Er war wegen gleiche Fahren Gefängnis beftraft ntzog sich gefſtern Morget cht. Seine Instrumente un Ben. Da fehr zu wünge * Schlitz, 11. Okt. Die große Akazie im Vorderburger Hof ist am Sonntag- Vormittag gefallen; das Alter de mächtigen Baumes, dessen Wurzelwerk und unterer Stamm vollständig morsch waren, wird auf 200 Jahre geschäßt. D. Schadenbach, 11. Oft. Solch reichen Erntesegens wie dieses Jahr vermögen sich die ältesten Leute nicht zn erinnern. Einige reichere Dekonome sollen fast das doppelte wie voriges Jahr an Frucht geerntet haben. Die Dresch maschine, die sonst 4 Wochen hier war, wird jetzt vorausfichtlich mehr als 6 Wochen hier zu tun haben. Auch die Kartoffelernte ist im allgemeinen befriedigend ausgefallen und an Zwetschen ist noch ein großer Vorrat vorhanden. D Homberg a. D., 11. Dft. Ostern 1907 wird hier anement noch etwas mehr in der hiesigen finderreichen Gemeinde die 4. Lehreran dieser Stelle darauf hintelle errichtet werden, da die seitherigen 3 Klassen z. St. retende Abonnenten für die überfüllt sind. ngen Gutscheine erhalten rhältniffen legt die Direktion mittel tür Rekonvaleszenten D. Homberg. Unsere Stadt wird damnächst mit elektrischem Licht versehen werden. Wie man hört, soll die Sandmühle angekauft und als Elektrizitätswert Verwendung finden. * Stumpertenrod, 11. Oft. Gegenwärtig wird die Kirche zu Stumpertenrod einer gründlichen Renovation im Innern unterzogen. Da die Ausführung nach Anordnung des Großh. Denkmalspflegers, Prof. Walbe, geschieht, so ift * Vom Westerwald. Die hiesigen BraunkohlenBergwerte sind durch die neue Westerwaldquerbahn, die teilweise schon in Betrteb genommen ist, sehr begehrt. Eine ganz: Anzahl Grubenfelder ist von auswärtigen Gesellschaften zu hohen Preisen angetauft und es soll nunmehr eine größere Ausbeute der Braunkohlen stattfi iden. Seither war der Transport zur Bahn zu fostspielig. Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Am 18. Sonntag nach Trinitatis, den 14. Oftober. Erntedankjeft. Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Schwabe. Im Anschluß daran: feierliche Eröffnung des Konfir mandenunterrichts der Markusgemeinde, wozu besonders auch die Eltern und Angehörigen der Kinder eingeladen werden. Vormittags 114 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Abends 5 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Im Anschluß daran: feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts der Matthäusgemeinde, wozu besonders auch die Eltern und Angehörigen der Kinder eingeladen werden. Montag, den 15. Ottober, abends 8 Uhr im Matthäussaal: Vereinigung der konfirmierten weibl. Jugend der Matthäusgemeinde, wozu die Neutonfi: mierten eingeladen werden. Dienstag, den 16. Oft. nachm. 4 Uhr im Matthäussaal Vereinigung des Frauenmissionsvereins, wozu die Mitglieder eingeladen und weitere Teilnehmerinnen herzlich willkommen geheißen werden. Die nächste Versammlung findet bereits Dienstag, den 23. Oftober statt. Von da an regelmäßig alle 14 Tage. Donnerstag, den 18. Oftober, abends 8 Uhr im Markussaal: Bibelstunde.( 1. Brief an die Timotheus.) Pfarrer Schwabe. In der Johannestirche. Vormittags 91/2 Uhr: Pfarrer Euler. Im Anschluß daran: feierliche Eröffnung des Konfir mandenunterrichts aus der Lukasgemeinde und Militärgemeinde. Vormittags 11 Vormittags 11 Uhr: Rindergottesdienst für die LukasUhr: Kindergottesdienst für die Lukasgemeinde. Pfarrer Euler. were Krankheiten fawad ne ftilvolle Ausstattung der Kirche gewährleistet. Die Abends 5 Uhr: Pfarrassistent Steiner. die an Schwächezuständen. Wiederherstellung der an den Emporen befindlichen Gemälde engung leiden, finden inlegt in den Händen eines bewährten Frankfurter Künstlers. per neue Lebensfcaft, de gestellt werden wird. und Gewicht zu, felbft in Tittel ohne den geringften Ran hofft, daß die Kirche noch in diesem Herbste fertig= D. Nieder- Ohmen. Sonntag, den 4 November wird unfer neues Schulhaus eingeweiht und seiner Bestimmung Nach allen Gottesdiensten besondere Kollekte für die Armen Abends 8 Uhr Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaale der Johanneskirche. Sonntag, den 14. Oktober, abends 72 Uhr Vereinigung der konfirmierten männl. Jugend der Lukasgemeinde im ner und Frauen, die dur bergeben worden. Es ist ein Prachtbau, der unserem Orte Konfirmandensaal, Liebigstraße 56. Pfarrer Euler. zur Ziede gereicht. Es enthält 4 Lehrfäle und 3 Lehrerwohnungen und ist bis i zt das größte Schulgebäude im Gießen. Montag, den 15. Oftober, abends 8 Uhr im KonfirBibelmandensaal der Lufasgemeinde, Liebigstraße 55. Bei Kindern in der Entreise Alsfeld. Es ist ein Meisterstück des Baurats Diehm stunde Text: 1. Petr. 3, 8 ff. Pfarrer Euler. Anstrengungen herunter romanganin neue Leben geradezu unentbehrlich, um cd eine gute Konftitution ft sehr wohlschmedend und * Salzschlirf, 11. Oftbr. Die Zahl der Kurgäste betrug in der heurigen Saison 4633 gegen 4219 im vorigen Jahre. Die Zahl der Bäder stieg auf 61000. D. Bernsfeld, 11. Oft. Nächstes Frühjahr soll mit dern Bau der hiesigen Wasserleitung begonnen werden. Es ist die Wasserversorgung eine Lebensfrage für unsern Ort, da das Trinkwasser meist schlecht und in trockenen Jahren die Brunnen nicht den Bedarf liefern fönnen. Die Ackerhnecke richtet an dem aufgehenden Korn großen Schaden an. Hier und in nächster Umgebung sind hier und da schon ganze Aecker von ihr vernichtet worden. sein großer Vorzug paraten.( Enthält: Gen Alfohohl und Rognal Bestandteile.) Beim Gin De man darauf, das edite einem Mädchentopf al D. In allen Apotheken Seziehe man es bon: lon. Engel" in Gießen n. Apothete in Ullrid Apotheke in Staffel. D. Mardorf. Die Irre auf dem Irrweg. Das geiftestrante Fräulein Rühl von hier, das sich schon mehrere Freitag, den 19. Dftober, nachm. 5½½ Uhr Vereinigung der konfirmierten weibl. Jugend der Lukasgemeinde im Annfirmandensaal, Liebigstraße 56. Pfarrer Euler. Batholische Gemeinde. Samstag, den 13. Oftober. tegenheit zur heiligen Beichte. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: GeSonntag, den 14. Oftober. 19. Sonntag nach Pfingsten. Vorm. von 62 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. „ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiliges Kommunion. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen. Eine Wohltat für Hals- u. Lungenleidende ist unstreitig das von der Firma Brochans& Co. in Berlin Halensee seit einer Reihe von Jahren in den Handel gebrachte Pflanzenheilmittel. Das Mittel ist weder ein Geheimmittel, noch eine die wissenschaftliche Kritik scheuende Kurpfuschermedizin, sondern ein altes, vteltausendfach erprobtes Pflanzenheilmittel, das schon unzähligen Leidenden unerwartete Hilfe gebracht hat, und das Niemand unversucht lassen sollte, der mit einer Affektion der Lunge oder des Halses zu kämpfen hat. Hergestellt lediglich aus den Blättern und Blüten der Galeopsis ochroleuca vulcania, einer giftfreien Heilpflanze, ist es zufolge einer Kaiserlichen Verordnung vom 22. Oftober 1901 dem freien Verkehr überlassen und dabei so billig, daß es auch von Minderbemittelten angewandt werden kann. Innerhalb eines Zeitraumes von ca. 3 Jahren sind ca. siebentausend glänzende Dant- und Anerkennungsschreiben von solchen Pattenten unverlangt bei der Firma Brockhaus& Co. in Berlin- Halensee eingelaufen, die das Mittel mit großem Erfolg benutzten; dieselben liegen zu jedermanns Einsicht im Bureau der Firma aus. Eine große Anzahl dieser Briefe stammt von Lungenschwindsüchtigen, die fast einstimmig berichten, daß schon nach kurzem Gebrauch des Mittels eine wesentliche Besserung ihres Zustandes eingetreten set. Eine weitere nicht minder große Zahl von Dankschreiben ist von Patienten eingelaufen, die an chron. Katarrhen, altem Husten, chron. Heiserkeit, Verschleimung, Asthma, chron. Bronchitis 2c. gelitten haben, und die befunden, daß das Mittel mitunter geradezu verblüffend gewirkt habe. In einer angesehenen medizinischen Beitschrift dem„ Therapeutischen Zentralblatt" ( Nr. 15 vom 6. August 1906) veröffentlicht der praktische Arzt Dr. Josef Rudnik seine neuerdings mit dem Mittel angestellten Versuche und die dabei erzielten äußerst günstigen Resultate. Ein anderer renommierter Wiener Arzt, der schon früher jahrelang Versuche mit der Pflanze anstellte, berichtet sogar von wahrhaft überraschenden Resultaten, die er noch bei Patienten erzielte, die man schon für verloren hielt. Wenn abgesehen von diesen glänzenden Empfehlungen der Aerzte bis jetzt schon siebentausend Patienten aus eigenem Antriebe, gelettet lediglich von dem Gefühl der Freude über den gehabten Erfolg, die Vortrefflichkeit eines Mittels bezeugen, so dürfte damit der Beweis für dessen Güte bollauf erbracht sein. bollauf erbracht sein. Tcozdem wünscht jedoch die Firma Brockhaus& Co., daß jeder Patient sich selbst davon überzeugen möge, ob das Mittel, das ihm von so vielen Leuten gespendete Lob auch wirklich verdient und ladet sie daher zu einem kostenlosen Versuche ein. Sie bietet fostenfreie Probe in Adressen einschickt und seinem Brief 20 Pfg. für Porto 2c. beifügt. Die Zusendung erfolgt alsdann postwendend franko. Jeder Probe wird die bielbesprochene, von dem praktischen Arzt Dr. S. Lipmann verfaßte, von dem ceisphyfitus a. D. Dr. med. A. Kühner in Coburg mit einem empfehlenden Vorworte versehene Broschüre " Die Heilung der Lungenleiden", sowie eine große Anzahl notariell beglaubigter Heilberichte ducchaus unentgeltlich beigelegt. Möge jeder, der an einem chronischen Katarrh, altem Husten, chron. Heiserkeit, Verschleimung, Asthma, chron. Bronchitis oder gar der Lungenschwindsucht erfcanft ist, in seinem eigenen Interesse von diesen Angebot Gebrauch machen. Er wird den fleinen Versuche der ihm dazu noch kostenlos angeboten wird, nicht bereue.1. Der beutigen Auflage liegt ein Prospekt der Firma Spitzer, Thlufte bei. 6. 33. FREEONES SANTANA ng a m. en er Giessen Seltersweg 83 Giessen Seltersweg 83 Giessen Buchdruckerei Albin Klein Selterweg 83 Adresskarten, Aviskarten, Zirkulare, Menus Couverts mit Firma, Einladungsbriefe u. Karten Eintrittskarten, Mitteilungen, Mitgliedskarten Postkarten, Programme, Quittungen, Statuten Rechnungen, Gratulationskarten, Weinkarten Verlobungskarten, Trauungskarten Visitkarten Weinkarten, Speisekarten, Tischlieder etc. etc. Buchdruckerei Albin Klein WARNING! Zum Zweck der Täuschung werden vielfach minderwertige Nachahmungen unseres allgemein beliebten Pflanzen fettes, Palmin" unter ähnlich Klingenden Namen angeboten und dem Kaufen den Publikum unterschoben. Wir bitten deshalb beim Einkauf genau auf die Marke„ Palmin und unsere Firma zu achten.„ Palmin darf nach dem Gesetz nur von uns hergestellt werden. M.SCHENCK& CIS MANNHEIM, Bekanntmachung. Behufs Vornahme von Kabelarbeiten ist das Kabel in der Oftanlage zwischen Garten- und Moltkestraße am 13. Oftober von nachmittags 1 bis 6 Uhr an ausgeschaltet und die Stromlieferung unterbrochen, was wir hiermit den anliegenden Konsumenten zur Kenntnis bringen. Gießen, den 12. Oktober 1906. Städtisches Elektrizitätswerk Gießen. Stolte. Stadt u. Land, Erwachsene u. Kinder gehen am liebsten wohin?- zu Gustav Trinkaus Gießen, Seltersweg und warum?- Weil dort Alles tanzt großartige musikalische Unterhaltung und das größte Amusement am hiesigen Plage ist. Darmstädter Pferde- Lotterie. Ziehung am 17. Oftober.- 1 Los nur 1 Mt. ( Ziehungsliste und Porto 20 Pfg.) 1 eleganter Wagen, Zweispänner mit 2 Pferden und fompl. Geschirr i. W. von ca. Mt. 6000 1 Reit- oder Wagen- oder 2 Arbeitspferde i. W. von ca. Mt. 2000 1 Stuhlwagen mit 1 Pferd und Geschirr i. W. von ca. f. 1700 17 Pferde oder Fohlen i. Gesamtw. von Mt. 10 300 535 andere Gewinne i. Gesamtw. von t. 5000 Lose sind zu beziehen durch: L.F.Ohnacker, Darmstadt und alle Loseverkaufsstellen. Deutsche Rundschau für Geographie und Statistik. Unter Mitwirkung hervorragender Fachmänner herausgegeben von Profeffor Dr. Friedrich Umlauft in Wien. eunundzwanziger Jahrgang 1906/1907 In einzelnen Heften à 1.15 Mk., nur durch den Buchhandel zu beziehen. Ganzjährige Pränummeration 13.50 Mt. für 12 Hefte inkl. Franko Zusendung. zu beziehen durch alle Buchhandlungen und Bostanstalten und aus A. Hartleben's Verlag in Wien I., Seilerstätte Nr. 19. Giessen Seltersweg 83 Bettnässen ( auch Hosennässen) beseitigt unt. Garantie sofort! Alter, Geschlechtsangabe. Retourmarke erbeten! Auskunft erteilt umsonst: Institut Sanitas<, Stadtamhof 112 in Bayern. SteckenpferdLilienmilch- Seife b. Bergmann& Co., Radebeul erzeugt ein zartes, rosiges und jugendfrisches Aussehen, weiße fammetweiche Haut und reinen, blendend schönen Teint. à Stď. 50 Bfg. bei: B. J. Möbs. Emil Koch. Wasche mit LUHNS Luhns GiebtschönsteWäsche Nurecht MIT ROTBAND Junger Hausbursche W W W W W W W W W W Stadt- Cheater Giessen. Direktion: Herm. Steingoetter. Freitag, den 12. Oktober: 2. Freitag= Abonnements= Vorstellung. Der Weg zur Hölle Schwant in 3 Aften bon Gustav Kabelburg. Samstag, den 13. Oktober: Nachmittags 1/24 Uhr; Schüler vorstellung zu ermäßigten Preisen. Die Braut von Messina. Ein Trauerspiel mit Chören von Fr. Schiller. SR. SA SRI SAI SRIRAM SA 茶茶 茶茶 茶茶 茶茶 茶茶 Bekanntmachung. Die nachstehende Bekanntmachung bringen wir hier mit zur öffentlichen Kenntnis. Gießen, den 11. Oftober 1906. Großh. Bürgermeisterei Gießen Turschmann. Bekanntmachung. Bei der heutigen Wahl durch die Vertrauensmänn männer im 1. Wahlbezirk Gießen ist Herr Wilhelm Weil zu Lang- Göns zum Mitglied der Landwirtschaftskammer und die Herren 1. Heinrich Gilbert II zu Heuchelheim, 2. Bürgermeister Hirz zu Wagenborn zu Mitgliedern des Ausschusses der Landwirtschaftskammer für die Provinz Oberhessen gewählt worden. Einwendungen gegen die Wahl fönnen binnen einer Woche nach Ablauf des heutigen Wahltags( 18. Oktober 06) erhoben werden. Sie sind bei der Bürgermeisteret des Wohnorts oder bei dem Unterzeichneten vorzubringen. Gießen, den 11. Ottober 1906. Der Wahllommissär: gez.: Dr. Breidert, Gr. Provinzialdirektor, Geheimerat. Bekanntmachung. + Hygienische daß die Friedhöfe vom 16. Oktober bis 15. März Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntnis, Bedarfsartikel für Herren und Damen. Hochinteress. Lektüre für 1907 von morgens 8 Uhr bis abends 5 Uhr ge Erwachsene. Reelle Bedienung. öffnet sind. Neueste Preisliste umsonst, als Brief 20 Pfg. Paul Bär, Versandtgeschäft, Glauchan( Sachsen). Lesen Sie Die Hilfe! Politische Wochenschrift vierteljährlich 1,50 M. durch Buchhandel durch Post Herausgeber: FR. NAUMANN Berlin- Schoneberg Verlangen Sie unter Berufung auf diese Anzeige ein kostenloses ProbeAbonnement vom Buchverlag der = hilfe". Berlin- Schöneberg.= Sie finden Käufer oder Teilhaber für jede Art hiesiger oder auswärtiger Geschäfte, Fabriken, Grundstücke, Güter und Gewerbebetriebe rasch u. verschwiegen ohne Provision, da kein Agent, durch 94 Köln a/ Rh. E. Kommen Nachf. Kreuzgasse 8, I. Verlangen Sie kostenfreien Besuch zwecks Besichtigung und Rücksprache. Infolge der, auf meine Kosten, in 900 Zeitungen erscheinenden Inserate bin stets mit ca. 2500 kapitalkräftigen Reflektanten aus ganz Deutschland und Nachbarstaaten in Verbindung, daher meine enormen Erfolge, glänzenden und zahlrelchen Anerkennungen. Altes Unternehmen m. elgenen Bureaux in Dresden, Leipzig, Hannover, Köln a/ Rh. und Karlsruhe( Baden). Hochfeines Salonpianino neuester Konstruktion, in Nußbaum, modern, fast neu, ist mit Garantie: vom Lande gesucht. Näheres d. schein billig abzugeben. Schriftl. die Exp. d. Bl. Anfragen unter K. 70 a. d. Erp. Verdingung. Die Schließung des Friedhofes wird durch Läuten der Friedhofsglode angezeigt. Bei Beginn des Läutens muß der Friedhof sofort verlassen werden. Eine Viertelstunde nach dem Läuten werden die Friedhofstore ge schlossen. Gießen, den 10. Oftober 1906. Großh. Bürgermeisterei Gießen Mecum. Bekanntmachung. Den Wochenmarktverkehr betreffend Mit Rücksicht auf den dermaligen Umfang des Wochenmarktverkehrs, für welchen der vorhandene Plaz nicht ausreicht, wird hiermit die Anordnung getroffen, daß alle Fuhrwerke mit Gegenständen für den Wochenmarktverkehr während der Monate Oktober und November auf dem Oswaldsgarten aufzustellen find. Gießen, den 9. Oktober 1906. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Curschmann. Betr.: Rotlanffenche. Bekanntmachung. 9061 todiaan 190 dnú tim usual allatetradr& Nachdem die unter dem Schweinebestand des Wilhelmö nú si i Vetter, Leihgesternerweg 23 dahier ausgebrochene Rotlauf feuche erloschen ist, wird die unterm 13. September 1906 angeordnete Sperre aufgehoben. Gießen, den 10. Oftober 1906. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Bekanntmachung. Die unterm 13. September 1906 angeordnete Sperre der Creduerftraße zwischen Klinik- und Hofmannstraße wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 12. Oftober 1906. Großherzogliches Bolizeiamt Gießen. Herberg. Bekanntmachung. Die unterm 17. September 1906 angeordnete Sperre der Wetzsteinstraße zwischen Nordanlage und Wetzstein gasse wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 12. Oftober 1906. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Hoher Nebenverdienst bietet sich Personen jeden Standes allerorts Für die Provinzial- Siechenauftalt Oberhessen wo Vertretung noch nicht besteht, zu Gießen soll die Lieferung von durch den Vertrieb eines gern gekauften Hausbedarfsartikels, ent weber gegen eigene Rechnung oder gegen hohe Provision. Offerten erbeten unter Nr. 9412 und Angabe von Referenzen an die Exp. dieses Blattes erbeten. ca. 800 Centner gute Speisekartoffeln bergeben werden. Die Kartoffeln sollen zur Hälfte im Oktober ds. Js. und zur Hälfte im April 1907 ange liefert werden. Die näheren Bedingungen liegen auf Wir suchen dem Verwaltungsbureau in den Wochentagen von für einen 28 Jahre alten, 2-5 Uhr nachmittags offen, woselbst Angebote mit der verheirateten Mann StellAufschrift Lieferung an Kartoffeln für die Provinzial- ung als Schreibgehilfe. Stechenanstalt Oberhessen" versehen, bis zum Eröffnungstermin Montag, den 15. Ottober 1906, vorm. 10 Uhr einzureichen find. Gießen, den 26. September 1906. Berwaltung der Provinzial- Siechenanstalt Oberhessen. Armenamt Gießen. Mittelschweres Pferd Rappstute, zugfest und fromm, weil überzählig, zu verkaufen. Gotthilf Röhrle, Gießen Marburgerstraße 7. Auf bequeme Teilzahlung Möbel Herren-, Damenund Kinder- Garderobe Manufakturwaren etc. J. Jttmann Kredit- Haus Giessen Plockstrasse 14-16. 2- Jeo9 sbsi notalol FELD UND FLU FELD UND FLU r bis abends 5 Uhr g machung. tmachung bringen wir bie ber 1906. meisterei Gießen mann. machung. durch die Vertrauensmänne Steßen tit gewählt worden. rz zu Wagenborn der Landwirtschaftsfamme eil zu Lang- Göns chaftstammer und die Her II zu Heuchelheim, 1906 ber 1906. ommiffär: ovinzialdirektor, Geheimer erzeichneten borzubringen. bei der Bürgermeisteret de en Wahltags( 18. Oktober e Wahl fönnen binnen eine nachung. 5. Oktober bis 15. Man zur allgemeinen Kenntni eitung. wortlich: Albin Klein. -19T9XIOM ber 1906. meisterei Gießen assen werden. Eine Vierte Erden die Friedhofstore ge Bei Beginn des Läuten iedhofes wird durch Läute Cum. nachung. erkehr betreffend dermaligen Umfang de waldsgarten aufzustelle -end der Monate Oftober Gegenständen für de t die Anordnung getroffen Ser 1906. eifterei Gießen. mann. nachung. Vontex zettudtaan enior site! enie eniagram Totto&-wis g19 00 un bnutq asb Introdspldo.u unterm 13. September 196 hier ausgebrochene Notla weinebestand des Wilhelmshört nú si rim isdom dad ng napäti tim allaieiras mi onu manschluss onsdatmatu mandra sidanu i maduni timid Jöd 10 tim nudi usluú079- isslo 179] 790 en. Der 1906. iamt Gießen. erg. machung. ber 1906 angeordnete Sper Alinit- und Hofmannftra ber 1906. olizeiamt Gießen. erg. machung. er 1906 angeordnete Spe Nordanlage und Weptem 7. er 1906. eiamt Gießen. 1790 and enu stia tilususi munid h nanbis unu siliⱭ up ett mandim nadat úrim adil Gunduz atibus in hun glad to .17bil Hodepnut bathod 19stig2.. 2u6db6219 ( uslasi siv) 8 otanIT ! otiono : nandoned bnu emdondɔs noits12-1209 19b9i Fientotoq napp sila nebne w 00.8.XM SI 18tio&-lotsT- mds18208 elanietells edasin dailgst( Illoate09).b19 01 08,8 CR rg. " Auf bequeme Teilzahlung II " noxineog doenuW tus 19ttua feddasmdas 183,985 #atllov( tillstxeq2) 885 1918IT Et ee ff tf tw aetatel gangelbe alleex 11 elwoa zetto- zuta ealer Asmoяniserede doon asgullsjas x220 29.8 XN Hatllov 825X 19121T died bau al 19tiu8 died( illeg1z09).b19 01 etmana ellov Eine schwere Anklage gegen die Reg einen bedeutenden französischen Gelehrten lichkeit aufmerksam gemacht, daß Erdwürn bon Parasiten wesentlich beitragen können. fanal des Regenwurmes z. B. halten sich Perafiten auf. Die meisten der in den Bakterien waren Bazillenstäbchen. Zu i der Tetanusbazillus oder der Erreger Dieser wird mit den Erdklümpchen, die de wirft, ausgestoßen und verunreinigt da Pferde gefressen wird. Es könnte sein, durch seinen Aufenthalt im Körper des bösartig wird und daß hierin eine Erklär Ansteckung grasender Pferde zu suchen ist des Darms des Regenwurms findet sich förmiger Parasit, der wegen seiner groß der Trichine besondere Beachtung verdien Gürtel des Regenwurms frei vor, währe mittelbaren Nähe des Afters in eingekapsel worden ist. Es scheint, daß der Parasit m herabgleitet, um vor seiner Ausstoßung ein Die Bläschen haben dieselbe Größe wi Trichinenkranker. Sie besitzen eine zarte in der das Tier zu einem Knäul zusammer in einer festen Spirale liegt. Innerhalb es niemals Bewegungen auszuführen. I ist das Tier nur ungefähr 1 Millimeter la sichtig und weist eine Speiseröhre, einen Darm auf. Es ist nicht ausgeschlossen, förmige Parafit mit der Trichine identis weise gelangt er durch Vermittlung von in den Körper des Schweins oder dieses v den Regenwürmern. Diese Annahme istn die Vermutung, daß das Schwein durd, ven Феник Trichinen krepierter Ratten erfrankt. Es wäre interessant, festzustellen, ob das Schwein von diesen Regenwurmparasiten tatsächlich in gleicher Weise infiziert werden kann. Lofe Blätter Jm Schmuggel- Mufcum. all Wer einen Einblick gewinnen will, welch raffinierte Tricks die Schmuggler anwenden, um diese oder jene wertvolle Ware über die Grenze zu„ paschen", der besuche das im Pariser Rathaus befindliche Museum für Konterbande". Dort steht man unter vielem anderen eine Lokomotive, deren Wände bem Auge der Zollbeamten viele Kilo Tabak verbargen. Noch fühner waren Eisenbahnbeamte, die auf den Wagen den Abdruck der Siegel des Königs von Belgien nachahmten; ber so geschützte Wagen brachte den Komplizen dann eine Ladung Schmugglerwaren. Um Spizzen zu schmuggeln, vers mendet man jetzt besonders Hunde. Früher zog man den Tieren ein zweites, größeres Fell über und verbarg in dem Zwischenraum Spitzen. Aber dieser Trick wurde erkannt, und jetzt dressiert man die Hunde dazu, die Zollbeamten zu fürchten. Ein mit einer Uniform bekleidetes Individuum züchtigt den unglücklichen Hund, und so wie dieser die gefürchtete Uniform sieht, entflieht er möglichst schnell mit der ihm untergebundenen Spizenlast. Eine noch schönere Erfindung ist die Leichenbahre, die unter den Falten ihres Bahrtuches einen mit Branntwein gefüllten Kasten barg; die Kränze waren ausgehöhlt, und unter den Bänken der Trauerkutsche waren Branntweinbehälter geborgen. Betrogene Betrüger. Ein reicher Finanzmann saß in einem Restaurant und frithstückte. Da trat ein einfacher Mann in das Lokal, setzte fich an den benachbarten Tisch und verlangte beim Kellner ein Dußend Austern. Die Austern kamen, und das Mahl begann. Kaum aber hatte der Gast die dritte Auster gegessen, als er, die Hand nach dem Munde führend, leise aufschrie: Ich glaube, ich habe mir einen Zahn ausgebissen." Indem er dies sagte, entfernte er den Gegenstand seines Leidens. Es Elu AGLancp nu au o peace a МІКСР сред LGJUG Ильрице" MIL Pro Leage ou boabex saxopемLeg Die praktische Hausfrau Französische Waschmethode. 1 Kilogramm Seife wird mittels einer geringen Wassermenge zu einer Art Leim verrührt, der, nachdem er etwas erwärmt worden, in 45 Liter Wasser abgekühlt wird, welchem 1 Eßlöffel voll Terpentinöl und 2 Eßlöffel voll Ammoniak zugesetzt werden. Die Mischung wird tüchtig verrührt und das Wasser muß bei einer Temperatur erhalten werden, die ca. 30° C. entspricht. In diese Lösung werden die zu waschenden Objekte eingeweicht und daselbst 2 Stunden belassen, ehe sie mit Seife gewaschen werden. Das Seifenwasser kann abermals erwärmt werden, wobei jedoch wiederum etwas Terpentin und Ammoniak zugesetzt werden muß. Nachdem die Wäsche mit der Seife gewaschen, wird sie in warmes Wasser gebracht und sofort mit Wasch blau gefärbt. Dieser Prozeß, der bedeutend an Zeit erspart, ist außerdem höchst ökonomisch, indem er die Kosten für das Waschen um ca. 50 Prozent reduziert. - Stachelzaundraht Eine Liebeserklärung. Er:" Fräulein Amalie, ich liebe Ste!" Sie: Aber ich habe keinen Heller Vermögen!" Er: ,, Verzeihen Sie Sie unterbrachen mich: ich liebe sie nicht!" Sie:„ Ah! das wollte ich nur hören; denn ich bekomme eine Mitgift von M. 200 000!"- Er: Ja, Sie unterbrechen mich immer wieder: ich liebe Sie nicht wegen Ihres Geldes-!" Sie: Ach, wie freu' ich mich! Wizz!" Das von den 200 000 Mark war überhaupt nur ein schlechter ミ? Malitiös. Ein bekannter Lustspiel Schmierer" fährt mit einer Dame zusammen in einem Eisenbahnkupee. Von der Fahrt ermüdet, nickt er ein wenig ein und neigt sich un willkürlich nach der Dame hin. Dame( ihn weckend):„ Verzeihung! Es scheint, Sie schreiben ein neues Stück in Ges danken?" Schriftsteller: Keineswegs, meine Gnädige!" Dame: Ich glaubte, weil Sie sich so anlehnten." Immer im Dienst. Also ein Söhnchen haben Sie bes ja, glaube Elfpfünder! kommen? Kräftiger Junge, ja? Artillerie- Hauptmann: O - - Bee 20 scen ( Nachdruck verboten.) tzeitig erhalten? Ist er n aus und erzählte ihrer unter Tränen von ihrer d und welche Angst ste Freundin wußte auch in idem sie sagte: ,, Sei vers efangen hätte, du schon Man wird nun bereits veranlaßt hat, nämlich der Residenz. Natürlich unbekannten Warner zu mt aber auf dich, und errumpeln und nicht durch dann nicht, wenn man dir auf den Kopf zusagt, daß du die heimliche Warnerin gewesen. Von deiner Begegnung mit Eduard sagst du ebenfalls nichts. Dagegen wirst du bei einiger Aufmerksamkeit aus den Fragen des Herrn Assessors oder sonst wessen merken, was man von dir gern wissen will, denn das eben weiß man nicht. voll schien, die Polizei zu düpieren, als einen so pünktlich| falsche Vorspiegelungen zu einem Geständnis verleiten, auch zahlenden Mieter zu verlieren. Damit war denn auch der Weg zu einer raschen und vollkommenen Verständigung gebahnt, sodaß Duprat auch nach dieser Richtung hin beruhigt sein konnte. Er bezahlte seine Vierteljahresmiete gleich jetzt, obgleich man erst im Anfang des März war, und vernichtete dann bei verschlossenen Türen und mit Hilfe des Ofenfeuers alle Erinnerungen an den Mitbewohner seines bescheidenen Quartiers. Dies geschehen, ging er getroft hinweg und nach Etwolds Hause, wo ihm in der jetzigen bewegten Zeit ein freundlicher Empfang gewiß war. Was er da wollte, wissen wir, nämlich sich wie ein Schatten an Etwolds Fersen heften und sein Eindringen in den Keller verhindern, um die darin Eingesperrten durch Hunger zu töten. 14. Kapitel. Vergeblich harrte Hedwig nach der Vorstellung der Rückkehr Eduards. Sie hatte gehofft, daß er in der Nähe bleiben oder zur bestimmten Zeit noch einmal auf den Theaterplay zurückkehren werde; aber dieser entleerte sich so rasch, wie er sich gefüllt hatte, und zuletzt stand Hedwig ganz allein da, ihr sorgenvolles Auge in die Nacht hinaus gerichtet. Eduard kam nicht. Plötzlich fiel es ihr ein, daß er sie vor ihrer Tür erwarten könne, und nun machte sie sich eiligst auf den Heimweg. Auf dem Wege traf sie ihren Verlobten nicht und auch nicht vor ihrem Hause, solange ste dort auch wartete. Hedwigs Angst um ihn wuchs mit jeder verfliegenden Minute. Hatte man ihn schon ergriffen? War er ihrem Rat gefolgt und gleich weiter geflüchtet? Sie wußte es nicht, und der Morgen konnte ihr erst Antwort geben. Die Mutter Schalt auf Hedwig wegen ihres verspäteten Ausbleibens, aber diese achtete dessen nicht. Ihr Herz war zum brechen voll, und doch hatte sie den Mut nicht, sich ihrer Mutter anzuvertranen. Sie ließ ihr Abendbrot unberührt und verbrachte die Nacht schlaflos auf ihrem Lager. Am anderen Morgen hoffte sie ein Lebenszeichen oder eine ausführliche Nachricht hen Eduard zu erhalten. Aber nein. Der Briefträger ging an ihrer Tür vorüber, und sonst kam auch niemand, um mit the vegen Eduard zu sprechen. In ihrer Herzensangst begab Rich Hedwig nach der Probe zu ihrer Freundin Jda Edler, welche fie ebenfalls in banger Erwartung empfing. Nun?" frapte biele, als sie in Jdas kleine Zimmer allein waren. Getröstet und mit neuer Hoffnung beseelt, verließ endlich Hedwig ihre Freundin, um sich nach dem Theater zu bes geben. Sie hoffte, daß recht bald, heute noch, jemand kommen werde, um sie nach Eduard zu befragen. Aber der Tag ging hin, und niemand ließ sich blicken. Das war nun eine neue Quelle der Beunruhigung für Hedwig, man mußte also doch alles wissen, um keine Veranlassung zu einer Frage an sie zu haben. Und wie dieser, so vergingen die nächsten Tage, niemand kam. In voller Verzweiflung holte Hedwig noch einmal den Rat ihrer Freundin ein. " Ich werde Wilhelm befragen," sagte diese. Er hat Konnexionen mit der Polizei und wird es alsbald erfahren, ob man Eduard schon ergriffen hat oder von seinem Verbleib etwas weiß." Hedwig war besorgt, daß man damit der Entdeckung eine neue Pforte öffne, aber Jda wußte ihre Bedenken zu beschwichtigen. Ich habe ja doch kein Geheimnis vor Wilhelm," sagte fie ,,, und bedaure nur, thn nicht schon früher befragt zu haben. Freilich, wenn man sich so selten sieht wie wir, hat man genug Eigenes zu besprechen, um auch noch an andere denken zu können." Hedwig mußte zugestehen, daß sie bei einer Begegnung mit Eduard ihrer Freundin und deren unglücklicher Liebe ebenfalls nicht gedacht haben würde. Ehe sie nun aber eine Gelegenheit fand, Wilhelm Ebers ins Vertrauen zu ziehen, fehrte Soltmann aus M. zurück, und nach einer flüchtigen Verständigung mit Racheis begab er sich alsbald zu Hedwig, um sie nach dem zu bes fragen, was er gern wissen wollte. Diesmal war ihre Mutter zugegen, die sehr zungenfertig und eine resolute Frau war. Kaum hatte diese sich von ihrem Staunen über das Gehörte erholt, so fiel sie über den kecken Frager her und belehrte ihn gründlich über das, was er von ihrer Tochter und ihr selbst zu halten habe. Soltmann war aber diesen schwierigen Situationen ge wachsen; es war nicht das erstemal, daß er so schwer attackiert 38. Giessen Seltersweg 83 Giessen Seltersweg 83 Giessen Buchdruckerei Albin Klein Selterweg 83 Adresskarten, Aviskarten, Zirkulare, Menus Couverts mit Firma, Einladungsbriefe u. Karten Eintrittskarten, Mitteilungen, Mitgliedskarten Postkarten, Programme, Quittungen, Statuten Rechnungen, Gratulationskarten, Weinkarten Verlobungskarten, Trauungskarten Visitkarten Weinkarten, Speisekarten, Tischlieder etc. etc. Giessen Buchdruckerei Albin Klein Selterweg 83 Stadt- Cheater Giessen. Direktion: Herm. Steingoetter. Freitag, den 12. Oktober: 2. FreitagAbonnements= Vorstellung. Der Weg zur Hölle Schwant in 3 Atten bon Gustab kabelbura. Bekanntmachung. Die nachstehende Bekanntmachung bringen wir hier mit zur öffentlichen Kenntnis. Gießen, den 11. Oftober 1906. Großh. Bürgermeisterei Gießen Turschmann. Bekanntmachung. Bei der heutigen Wahl durch die Vertrauensmänns männer im 1. Wahlbezirk Gießen ist Herr Wilhelm Weil zu Lang- Göns zum Mitglied der Landwirtschaftskammer und die Herren 1 Heinrich Gilbert II in Heuchelheim. WARNUNG! Zum Zweck der Täuschung werden vielfach minderwertige Nachahmungen unseres allgemein beliebten Pflanzen Fettes, Palmin unter ähnlich Klingenden Namen angeboten und dem Kaufen den Publikum unterschoben. Wir bitten deshalb beim Einkauf genau auf die Marke„ Palmin und unsere Firma zu achten.„ Palmin" darf nach dem Gesetz nur von uns hergestellt werden. H.SCHENCK& CIS MANNHEIM, MolkereiButter. Freitag, den 12. Oftober sische Famili Bekanntmachung. Behufs Vornahme von Kabelarbeiten ist das Kabel in der Oftanlage zwischen Garten- und Moltkestraße am 13. Oftober bon nachmittags 1 bis 6 Uhr an ausgeschaltet und die Stromlieferung unterbrochen, was wir hiermit den anliegenden Konsumenten zur Kenntnis bringen. Gießen, den 12. Oktober 1906. Städtisches Elektrizitätswerk Gießen. Stolte. Stadt u. Land, Erwachsene u. Kinder gehen am liebsten wohin?- zu Gustav Trinkaus Gießen, Seltersweg und warum?- Weil dort Alles tanzt großartige musikalische Unterhaltung und das größte Amusement am hiesigen Plaze ist. Darmstädter Pferde- Lotterie. Ziehung am 17. Oftober.- 1 208 nur 1 Mt. ( Ziehungsliste und Porto 20 Pfg.) 1 eleganter Wagen, Zweispänner mit 2 Pferden und fompl. Geschirr i. W. von ca. Mt. 6000 1 Reit- oder Wagen oder 2 Arbeitspferde i. W. von ca. Mt. 2000 1 Stuhlwagen mit 1 Pferd und Geschirr i. W. von ca. t. 1700 17 Pferde oder Fohlen t. Gesamtw. von Mt. 10 300 535 andere Gewinne i. Gesamtw. von t. 5000 Lose sind zu beziehen durch: L.F.Ohnacker, Darmstadt und alle Loseverkaufsstellen. Deutsche Rundschau für Geographie und Statistik. Unter Mitwirkung hervorragender Fachmänner herausgegeben von Profeffor Dr. Friedrich Umlauft in Wien. eunundzwanziger Jahrgang 1906/1907 In einzelnen Heften à 1.15 Mk., nur durch den Buchhandel zu beziehen. Ganzjährige Prä nummeration 13.50 Mt. für 12 Hefte inkl. Franko Zusendung. zu beziehen durch alle Buchhandlungen und Postanstalten und aus A. Hartleben's Verlag in Wien I., Seilerstätte Nr. 19. Bettnässen ( auch Hosennässen) beseitigt unt. Garantie sofort! Alter, Geschlechtsangabe. Retourmarke erbeten! Auskunft erteilt umsonst: Institut Sanitas<, Stadtamhof 112 in Bayern. SteckenpferdLilienmilch- Seife b. Bergmann& Co., Radebeul erzeugt ein zartes, rosiges und jugendfrisches Aussehen, weiße fammetweiche Haut und reinen, blendend schönen Teint. à Stď. 50 Bfg. bei: B. J. Möbs. Emil Koch. Wasche mit LUHNS Luhns GiebtschönsteWäsche Nurecht MIT ROTBAND Junger Hausbursche vom Lande gesucht. die Erp. d. Bl. Näheres d. Verdi Für die Provinzialzu Gießen soll die Lieferun ca. 800 gute Speis Wirklich frische und reine Naturbutter. Ein Versuch und wir sind der Nachbestellung sicher! Wir bitten freundl. wie hofl. diesen Prospekt aufzubewahren und im Bedarfsfalle einen Versuch zu machen. Keine Margarine Mall Keine ! Garantiert reine Kunstbutter Natur- Butter das Pfund nur 90 Pfg. Ew. Wohlgeboren! Hiermit erlauben wir uns die Ehre, Ihnen untenstehend Offerte über unsere Molkerei- Produkte zu übersenden mit der höf. Bitte, uns das Vertrauen zu schenken und im Bedarfsfalle mit Jhren werten Aufträgen zu beehren, wobei wir Sie der höchsten Zufriedenheit versichern. Fest überzeugt, daß auch ein Versuch Ihrerseits zu dauernde Verbindung führen wird, stehen wir Ihnen stets gern zu Diensten: und zeichnen hochachtungsvoll Versandbaus„ Spitzer" Tluste 48( via Breslau). Wir versenden alles Offerte! portofrei jeder Post- Station gegen Nachnahme und berechnen: 10 Pfd.( Postcolli) täglich frische allerfeinste Süssrahm- Tafel- Buiter la Mk. 9,00 "" " " " " " II " 8,50 " " " " Tister Käse( Spezialität) vollfett 7.00 37 " 5,000 " " Kuhkäse, sehr schmackhaft Butter auf Wunsch gesalzen. 10 Pfd.( Postcolli) halb Butter la und halb Tister Käse vollfett Mk. 8,25. Grössere Bestellungen nach Uebereinkommen. Für reine Natur- Butter sowie für reelle Bedienung leisten wi volle Garantie. Massenhafte Nachbestellungen bezeugen die Reellität und Zuverlässigkeit unserer Firma bergeben werden. Die Kar pour que Oktober ds. Js. und zur Hälfte im April 1907 ange liefert werden. Die näheren Bedingungen liegen auf Wir suchen dem Verwaltungsbureau in den Wochentagen von für einen 28 Jahre alten, 2-5 Uhr nachmittags offen, woselbst Angebote mit der verheirateten Mann StellAufschrift Lieferung an Kartoffeln für die Provinzial- ung als Schreibgehilfe. Stechenanstalt Oberhessen" versehen, bis zum Eröffnungstermin " Montag, den 15. Ottober 1906, vorm. 10 Uhr einzureichen find. Sießen, den 26. September 1906. Berwaltung der Provinzial- Siechenanstalt Oberhessen. Armenamt Gießen. Mittelschweres Pferd Rappstute, zugfest und fromm, weil überzählig, zu verkaufen. Gotthilf Röhrle, Gießen Marburgerstraße 7. und Kinder- Garderobe Manufakturwaren etc. J. Jttmann Kredit- Haus Giessen Plockstrasse 14-16. FELD UND FLUR war eine schwarze, prachtvolle die fie ganz bej Berle, uv8 pou итаебеп Der Nachbar be aber von einer Größe, bom zudenden Fleisch der Weise entdeckt trachtete na slid, dem Manne Perle, der fie auf f fie und wünschte Meiner Treu," versetzte dieser, es ist wohl möglich, as Ding fch er winschte es zum Teufel; 235 906T