Mr. 290 batten st. Jus 8 50 New Bielleicht n Europa wundert handen ift." Na and ifolierte Se Saland die Reig bengenden Lan Diefe Parole od fein Feldge gemacht; aber Be Postpaket- Abf Lehman Praktische Anwendung. Bei Ergänzung des Kollegiums dringt der Herr Präsident sehr darauf, den Dr. jur. utr. Holzhering hineinzubekommen. Es geschieht. Nach der Sitzung frägt eiu älterer Rat: Im Vertrauen, Herr Präsident, warum legen Sie denn dem Holzhering so viel Wert Lei?" „ Nun, lieber Kollege, ich kenne ihn von früher her, vom Regelschieben; wenn ich schlecht angeschoben hatte, hat er immer gut aufgeräumt!", und das kann er bei uns jetzt als Hilfsarbeiter verwerten!" * Mißverstanden. In einem langweiligen Violinkonzert ist ein Zuhörer endlich eingeschlafen, wacht aber gerade auf, als der Virtuose" endet, und bricht aus Erleichterung hierüber in fräftigen Beifall aus. Da tritt der Künstler erfreut noch einmal an das Pult und beginnt eine Zugabe. „ ll Gotteswillen", stöhnt der Herr entsetzt, versteht der denn gar keinen Spaß!?" ** Vergehlich. „ Sie kommen mir so bekannt vor!... Ich muß Sie schon einmal irgendwo gesehen haben!" Ja, unter Ihrem Automobil - da haben S' mich letzten Sonntag überfahren!" ※ Ein neues Medikament. Provisor: Was wünschen Sie?" Dienstmädchen:" Für zehn Pfennig doppelsohlen kauendes Nashorn!" 2221 Doppelter Reinfall. Klaviz „ Sie, Kutscher, mein Herr hat gestern in Ihrem Wagen eine Flasche Wein vergessen." " Ich habe nichts gefunden." ,, Schade! Er hat gesagt, daß sie 4,50 Mark gekostet hat." ,, Na, da ist er aber schön hineingefallen!" bring ww Protzentum. ,, Kathi, wenn jetzt der Sekt kommt, so lass' Dir's recht laut ausstoßen, damit die Beut' herschau'n!" Kasernenhofblüte. Unteroffizier( zum Rekruten): Brashupfer, machen Sie doch kein Gesicht wie ein Huhn, das, statt eines Eics eine Billardfugel gelegt hat!" * Erkannt. ,, Gnädige Frau, es ist ein Herr draußen, der Sie zu sprechen wünscht." Hat er seinen Namen nicht genannt?" ,, Nein, er sagte, es sei nicht nötig." Kennst Du ihn denn nicht?" ,, Nein, er hat mich in die Arme und Backen gefu ffen." ,, Ah! das ist mein Bruder Gustav!" * Kleines Mißverständnis. Sie wollen also meine Tochter heiraten! Können Sie aber auch eine Frau ernähren?" ,, Wenn sie nicht gerade zu argen Appetit hat.. ja!" Eine fürchterliche Minute. Humoristische Skizze von H. Frenz. Mühsam schritt Klaus Störtebecker die staubige Landstraße entlang, auf der die breite Glut der Mittagssonne lagerte. Kein Lüftchen regte sich, den müden Wanderer zu erfrischen, dessen Augen sehnsüchtig nach einem schattigen Plätzchen ausschauten. Aber die kahle schlesische Niederung, die er durchzog, starrte baum und strauchlos zum heiteren Himmel empor. ,, Ein nettes Sonntagsvergnügen", dachte Klaus Störte= beder, so im Sonnenbrande umherstapfen zu müssen." In stinktiv griff er nach der Flasche, die er in der seitlichen Tasche seines schäbigen Roces geborgen hatte. Sie war leer ganz leer. Prüfend hielt er sie gegen das heiße Sonnen licht. Kein Tropfen war in dem grünen Glase zu er blicken. Seufzend ließ er sie wieder in ihrem Versteck verschwinden und mutlos blickte er die Straße entlang. Eine Summerfalte zeichnete sich scharf in seine linke Wange ein er stöhnte leise. - Acht Wochen lang zog er nun schon von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf, ohne Arbeit zu finden. Hier und da behielt man ihn wohl einige Tage, aber dann hieß es achselzuckend: Tut mir leid schlechte Zeiten- kein Geld keine Arbeit!" Und wieder mußte er auf die„ Walze". Erbarmungslos brannte die Sonne. Sie tötete mit ihrer Glut die Frucht in ihrer Entwickelung und tatenlos stand der Bauer dabei und sah den Fleiß des Jahres zunichte werden, und schaute vergebens nach Regen aus. Jetzt zog Klaus schon mehrere Tage stumpfsinnig seinen Weg. Kein Geld im Beutel, kein Stück Brot in der Tasche. Es war zum Verziveifeln. Mutlos wollte er sich im glühenden Sonnenbrande in den nahen Straßengraben werfen, um sein Elend zu ver träumen und zu vergessen, als die in der Ferne auftauchende Spiße eines roten Kirchturmes seine schwindenden Kräfte wieder neu belebte.„ Ein Dorf, ein Dorf, Gott sei Dank!" entfuhr es ihm in überquellender Dankbarkeit. Vielleicht fand sich dort Beschäftigung für ihn. Er war ja mit jeder Arbeit zufrieden, wenn sie ihm nur ein schirmendes Dach bot für die Nacht und notdürftig Speise und Trank. Die Hoffnung beflügelte seinen Schritt, und kaum eine Viertelstunde später fühlte er das holprige Pflaster der Dorfstraße unter seinen Füßen.- Er hatte sich zu früh gefreut. Auch hier bedurfte man seiner nicht. Mutlos war er am letzen Hause der Dorfstraße dem„ Kretscham" angelangt, nachdem er ohne Erfolg die verschiedenen Häuser abgeklappert" hatte. Ein Stück Brot und einen Trunk Wasser hatte man ihm wohl gern gewähri - aber Arbeit hatte man für ihn nicht. Ein großer grüner Wagen, wie ihn Gauklerbanden zu ihrer Fahrt benutzen und der einem wandernden Hause nicht unähnlich sieht, war seitwärts aufgefahren. Drci, vier flei= nere Gefährte gruppierten sich um ihn herum, und auf dem nahen Wiesenplane waren mehrere malerische Gestalten da= mit beschäftigt, ein Zelt aufzuschlagen. Große Menagerie von Signor Burbini!" verkündete ein Riesenschild in bunten Lettern. Klaus Störtebecker trat näher. Vielleicht gab es hier für ihn ein Unterkommen. Ein schimpfender Mann in hohen Reitstiefeln die lange Peitsche in der Hand- trat zorn geröteten Angesichts aus dem Innern der Wagenburg. Sein Herrisches Gebaren ließ unschwer den Führer der Truppe erraten. Ingrimmig ballte er die linke Hand zu einer Faust und ließ die Peitsche klatschend durch die Luft fahren. Die beim Zeltbau beschäftigten Arbeiter vermieden es, in seine Nähe zu kommen. Ach was," überlegte Klaus,„ er wird mich nicht gleich fressen!" und entschlossen trat er auf den Erbosten zu.„ Arbeit?" schrie ihn dieser gleich nach den ersten Worten an." Ich brauch' niemanden, oder," fügte er einlenkend hinzu,„ können Sie brüllen?" Brüllen?" staunte Klaus Störtebeder." Ja, freilich, brüllen! Wie ein Löwe brüllt!"„ Herr," meinte Klaus, ich hab's noch nicht versucht, aber ich glaube, es würde schon gehen."„ Na, dann kommen Sie mal mit," forderte ihn der Direktor mit einem Seitenblick auf die herumlungernden Dorfjungen auf. Und neugierig folgte ihm Klaus hinter die Wagenburg. „ Wenn Sie brüllen können, dann ist alles gut," nahm hier Signor Burbini das Wort, dann können Sie bei mir bleiben. Mir ist nämlich gestern mein Löwe mit der Schlan genbändigerin durchgegangen." " Ihr Löwe?"„ Na ja, der Mann, der den Löwen darstellte und den Sie jetzt erseßen sollen," brummte der Signor etwas ungeduldig. Hier ist das Fell"- er holte eine alte Löwenhaut herbei, in das ich Sie einnähen lasse wenn Sie ordentlich brüllen können. Ich kann mir doch keinen echten Wüstenkönig halten, bei dem schlechten Geschäftsgange," setzte er entschuldigend hinzu, als Klaus ihn noch immer fassungslos anstarrte." Na also, wie ist's mit dem Brüllen? Brüllen Sie mall" Und Klaus Störte becker brüllte, daß selbst die kecen Dorfjungen, die an den Zelttvänden umherstrichen, entsetzt zurücfuhren. Wenige Minuten später stolzierte Klaus Störtebecker in der Löwenhaut in seinem Stäfige auf und nieder. In aller Eile war er in das Fell des Herrschers der Wüste geschlüpft und in sein vergittertes Reich hineinbugsiert worden, da einige müßige Bauern sich bereits zur Besichtigung der Menagerie eingefunden hatten. Klaus spielte seine Rolle vortrefflich. Wild rüttelte er an den eisernen Stäben, die ihn von den Zuschauern trennten, daß diese erschreckt zurückbebten. Dazu ließ er seine mächtige Stimme in markerschütternden Brülllauten er tönen. Die Bauern waren weitergegangen zu den anderen Näfigen, wo Schlangen und Schildkröten an der Erde hinfrochen. Nur ein paar Kinder staunten noch den Löwen an. Majestätisch schritt dieser in dem engen Gefängnisse umher und machte dann einen wilden Satz nach dem Gitter, um die davor stehenden Knaben zu erschrecken. Der Käfig zitterte in seinen Fugen vor der Gewalt des Sprunges. Und mit Donnergepolter fiel die Holzwand, die den Löwenkäfig an einer Seite begrenzte, zusammen. Klaus Störtebecker schrie entsetzt auf. Ein Tiger ging dort grollenden Tones auf und nieder. „ Hilfe! Hilfe!" brüllte jetzt der falsche Löwe, der von Schrecken erfaßt wurde nun, da er sich der gräulichen Tigertatze gegenübersah.„ Hilfe!" schrie er aus Leibeskräf= ten, und verzweiflungsvoll flammerte er sich an die eisernen Stäbe. Kein Ausweg bot sich für ihn und der Diret tor war weit. Auch die Knaben waren erschreckt geflohen. Und näher schritt der buntgefleckte Königstiger auf ihn und trat in den Käfig des zitternden„ Löwen". Klaus schloß die Augen er glaubte sein letztes Stündlein gekommen da tönten aus dem Rachen des Tigers die Worte an sein Ohr:" Du Döskopp- Du Dummer schrei doch nich so ich bin ja ooch nich echt!" zu ន I I う I i GG L 1110 Tell- Ansich Menheite Anzug, Pa Bevorzugte Neuheit Wir versenden Einzige Tuck Poffar An Mech Tuchfabr Bem Duell D peredet." De Bebe über d Eingangs deri rage der Fr