Ar. 263. Rebaltion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanfchluk Kr. 362. Donnerstag, den 8. November 1906 15. Jahrgang Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). 6. Gießener Neuelle Nachrichten ( Sichener Tageblaff) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. 33. Ein neuer Sproß des Hessenhauses. Darmstadt, 8. November. Heute früh 6% Uhr ist Hessen der Erbprinz geboren worden. Die Geburt ging sehr glücklich von statten. Das Hofmarschallamt gibt bekannt, daß die hohe Mutter und der Prinz sich besten Wohlseins erfreuen. In aller Frühe, während der Dämmer das Häusermeer noch umspann, berkündeten 101 Kanonenschüsse den Bewohnern Darmstadts, daß Hessens Erbprinz geboren und gleich darauf trug der Draht die frohe Kunde in die Welt hinaus. Ueberall wo treue Hessenherzen schlagen, schlagen sie bei der Botschaft schneller auf in heller Freude und jubelnd wird das Fürstenkind in allen Gauen unseres Vaterlandes begrüßt. Die Sonne bricht mit vollem Hoffnungsscheine durch, die Schatten fliehen weit zurück, nichts herrscht als Freude: Endlich ist Hessen der langersehnte Thronfolger geboren! Die Hoffnungen, die sich an die Vermählung des geliebten Landesherrn mit der jungen anmutigen Großherzogin Eleonore fnüpften, find auf das herrlichste erfüllt worden. Stark, in der Vollkraft seines Lebens steht Ernst Ludwig da, um das Fürstenkind, das einst sein gewaltiges Erbe antreten soll, die Bahn zu führen. Sofort nach Eintreffen der Nachricht flogen überall die Flaggen auf und gingen von allen Orten Glückwünsche an das hohe Elternpaar ab. Der Rektor der Landes- Universität telegraphierte: An Seine Königliche Hoheit den Großherzog, Darmstadt. Ew. Königlichen Hoheit, ihrem erlauchten Rector Magnificentissimus, und Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Großherzogin spricht die Landesuniversität zur glücklichen Geburt des Erbprinzen freudig bewegt untertänigen Glückwunsch aus. Vivat, floreat, crescat, ein Segen des Hessenlandes, glückverheißend Ew. Königlichen Hoheit und Ihrem hohen Hause. J. A. Der Neftor. Auch die Großh. Provinzial- Direktion hat Namens der Provinz Oberhessen ihre Glückwünsche telegraphisch übermittelt. Oberbürgermeister Mecum sandte im Namen der Stadt Gießen folgende Depesche ab: An Ihre Königl. Hoheiten, den Großherzog und die Großherzogin Darmstadt. Wie im ganzen Hessenlande hat auch in unserer Stadt die Nachricht von der glücklichen Geburt des Erbgroßherzogs die freudigste Aufnahme gefunden. Im Ausdruck solcher Gefinnung beehrt sich der Unterzeichnete, Euren Königlichen Hoheiten auch Gießens beste Glück und Segenswünsche ehrfurchtvolft zu unterbreiten. Mecum, Oberbürgermeister. Mittags 12 Uhr ertönte feierliches Glockengeläute von den Türmen. Wünschen wir, daß alle Hoffnungen, die heute aus treuen Herzen für das junge Fürstenkind aufquellen, fich erfüllen! Zwar fällt seine Geburt in eine sturmbewegte Zeit, aber die Stürme werden abprallen an der echten Humanität mit der es gleich seinem hohen Vater die Geschicke Hessens einst lenken möge! Oberhessen erfüllt besondere Freude, da die hohe Mutter ja aus einem seiner Magnatengeschlechter hervorgegangen ist. Der junge Prinz ist deshalb ein rechtes Kind seines Volkes. m ie Ir st er m en ng urudweift? Wegweisers aus, der über die breite Lücke hinweg, von der Kinder auf unseren Stammbater ebenso auffieht das nicht wie der ausgestreckte Arm eines Bree xben, itt fer in zwet, bret, vier Geschlechtern wieder wir nichts wissen, und leate die Hand nicht die erste Enttäuschung, die ich erlebe, und wer weiß, ob ich auch? Finden wir nichts Wichtiges darin, nun, so ist es Einem andern aber vertraue ich mich nicht an wem sollte doch ebenso wenig enträtseln fönnen wie vor vierzig Jahren. Schnurren und Schnörkel, die in der Schachtel find, heute ja mit welcher die Aebtissin thr das war keine harte Bronze, worin damals das goldene mein Taschenmesser heraus und Ja, sogar der fleine Ring saß noch am benn das möglich? bas war weiches, feines Gold! oberen Rande, Kettchen befestigt gewesen war, schabte ein wenig am Rande Jch zog man sie zum erstenmal flebt beziehungsweise hört, eine minder originelle bee betfällige Aufnahme finden auch wenn in dem Vergnilgungsrepertoir der einen Garnison. fie irgendwo so unbekannt ist, wie Lydia Mallows Basarpost Wer die lebhafte, aus tausend fleinen Kaprizen zusammen Н Das beslische Ministerium bleibt! Die offizielle Darmstädter Zeitung" schreibt: Wir sind ju der Mitteilung ermächtigt, daß Staatsminister Ewald gestern den Großherzog um seine Verabschiedung gebeten hat, nachdem in der Versammlung der nationalliberalen Landes: partei am 4. d. M. von führender Seite Vorwürfe wie derjenige der Pflichtvergessenheit gegen die Regierung erhoben worden sind, ohne daß hiergegen Widerspruch erfolgt ist.- Die Vorstände der Ministerien des Innern und der Finanzen haben sich dem Vorgehen des Staatsministers an geschlossen. Der Großherzog hat jedoch dem ge= meinschaftlichen Gesuche zu willfahren abgelehnt. Politifche Rundfchau. Deutsches Reich. * Ueber die weiteren Maßnahmen der Regkerung zum politischen Schulstreik kommt aus mitunter gut unterrichteter Quelle eine Nachricht, die jedenfalls noch der Bestätigung bedarf. Danach soll sich im Auftrag der Deutschen Reichsregierung in den nächsten Tagen ein Kreisschulinspektor aus der Provinz Bosen nach dem Breuschtale begeben, um sich in den dortigen zweisprachigen Schulen( deutsch und französisch) persönlich von diesem Unterrichtsbetriebe und den erzielten Erfolgen zu informieren. Angeblich in gleichem Auftrage besuchte kürzlich ber als pädagogischer Schriftsteller bekannte Professor Dr. Rein ans Jena in Begleitung höherer Schulbeamten die zweiprachigen Schulen des Breuschtales. Der Schulmann konnte mit der Anerkennung der Leistungen in diesen Schulen nicht zurückhalten, in denen natürlich unter schwierigen Verhältnissen gearbeitet wird. Es verlautet nun, daß die Regierung, des steten Schulhaders müde, geneigt ist, unter gewissen Voraussetzungen und Bedingungen in den deutsch- polnischen Landesteilen ebenfalls den zweisprachigen Unterricht( deutsch und polnisch) einzuführen. " * Interessante Aufschlüsse über die Gründe zum Rücktritt des Fürsten Bismard vom Amte werden zurzeit der Deffentlichkeit übergeben. In dem vom Fürsten Bismarck verfaßten Entwurf zu vertraulichen Aeußerungen über die Motive zu meinem Rücktritt aus dem Dienste" erwähnt der Altreichskanzler ein kaiserliches Handschreiben, das auf Grund der Berichte des Konsuls von Kiew an ihn gerichtet wurde und mit zur entscheidenden Ursache seines Rücktritts wurde. Fürst Bismarck hatte den alarmierenden Kiewer Berichten, die von einem russischen Aufmarsch an den West- Grenzen sprachen, feinen großen Wert beigelegt. Er erhielt darauf das kaiserliche Handschreiben, welches folgenden Wortlaut gehabt haben soll: , Die Berichte laffen auf das Klarste erkennen, daß die Russen in vollstem strategischen Aufmarsche sind, um zum Kriege zu schreiten. Nur muß Jch sehr bedauern, daß Jch so wenig von den Kiewer Berichten erhalten habe. Sie hätten Mich schon längst auf die furchtbar drohende Gefahr aufmerksam machen können! Es ist die höchste Zeit, die Desterreicher zu warnen und Gegenmaßregeln zu treffen. Unter solchen Umständen ist natürlich an eine Reise nach Krasnoje Meinerseits nicht zu denken. Die Berichte sind vorzüglich. W." Die Reise des Kaisers nach Krasnoje fand trotzdem bald darauf statt und aus den angeblichen Kriegsabsichten der Russen gegen Desterreich wurde nichts. Frankreich, ** In der französischen Kammer kam es zu Lärmszenen wegen des Trennungsgesetzes zwischen Staat und Kirche: Die Redner der Rechten verlangten eine Revision des Trennungsgesetzes. Das einzige Mittel, den inneren Frieden wieder herzustellen, sei eine Verständigung mit dem Papste. Ministerpräsident Clémenceau beabsichtigt, dem Ministerrate einen Gesezentwurf zu unterbreiten, nach dem bei den Kammerwahlen die Arrondissementswahlen durch Listenwahlen ersetzt und alle zwei Jahre ein Drittel der Deputierten, deren Mandat sechs Jahre laufen soll, neu gewählt werden sollen. meine eingehaue zusammen, wahrend die Behörden eifrig an der Arbeit sind, die Missetäter abzuurteilen. Petersburg, 7. November. In Kowno wurde ein junger Mann verhaftet, der an dem Raub der 368 000 Rubel beteiligt ist. Wichtige Briefe wurden bei ihm beschlagnahmt. Sewastopol, 6. November. Das Kriegsgericht verhandelte heute über die Angelegenheit des im Mai d. J. gegen den Festungstommandanten General Nepljujem verübten Bombenanschlages und verurteilte den Edelmann Matarow zu 12 Jahren Gefängnis. Die übrigen drei Angetlagten wurden von der Anschuldigung der Teilnahme an dem Anschlage freigesprochen, jedoch wegen ihrer Zugehörigkeit zur sozial- revolutionären Partei zu 7 bezw. 4 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Lodz, 6. November. Infolge von Parteihaß zwischen Sozialisten und Nationalisten sind hier in 6 Tagen 17 Arbeiter ermordet worden. Mostau, 7. November. Der Direktor des ,, Vetsch", Oloviannifoff, wurde wegen Majestätsbeleidigung zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Antrag, Witte und Durnowo als Zeugen zu laden, wurde abgelehnt. Kleine politische Nachrichten. Berlin, 7. November. Die Zentrumsfraktion des preuBischen Abgeordnetenhauses sandte an die nationalliberale Partei ein Beileidsschreiben anläßlich des Ablebens des Abgeordneten v. Eynern. Oldenburg, 7. November. Die sozialdemokratische Fraktion des Landtags brachte eine Interpellation über die Fleischteurung und über die Deffnung der Grenzen ein. Darmstadt, 7. November. Staatsminister Ewald hat gestern den Großherzog um seine Verabschiedung gebeten, nachdem ihm von den Nationalliberalen Pflichtvergessenheit vorgeworfen worden ist, ohne daß ein Widerspruch erfolgte. Die Demission wurde aber abgelehnt. Petersburg, 7. November. Im Gefängnis zu Irkutsk brach unter den politischen Gefangenen eine große Revolte aus. Militär schritt ein, wobei 13 Personen getötet bezw. verwundet wurden, 17 sind entflohen. Unter den Entflohenen befinden sich zwei Beamte des Gefängnisses. London, 7. November. Hier verlautet gerüchtweise von ernsten Konflikten zwischen Russen und Japanern auf der Insel Sachalin. Ein russisches Transportschiff soll in den Grund gebohrt worden sein. Rom, 7. November. Die Polizei verhaftete einen aus Amerika kommenden Anarchisten, der angeblich ein Attentat gegen den Herzog und die Herzogin von Aosta geplant haben soll. Tanger, 7. November. Zum Schuße der französischen Interessen in Marokko sind jetzt mehrere Kriegsschiffe unter dem Befehl des Admirals Campion vor Tanger versammelt. Die Ausschreitungen Eingeborener gegen Matrosen von dem Kreuzer Galilée" sollen streng bestraft werden. " Hof und Gefellschaft. Zu dem Kaiserbesuch in München wird gemeldet, daß nach dem festgesezten Programm das Kaiserpaar mittels Hofsonderzuges am Montag, den 12. d. Mts. gegen 11 Uhr mittags in der bayerischen Hauptstadt eintreffen wird. Am Nachmittage wird das Kaiserpaar einer Festtafel beiwohnen, welche Prinz Leopold von Bayern in seinem Palais zu Ehren der hohen Herrschaften veranstaltet. Am Dienstag nach der feierlichen Museums- Grundsteinlegung nimmt das Kaiserpaar in der preußischen Gesandtschaft das Frühstück ein. An Nachmittage wohnt das Kaiserpaar im Wittelsbacher Palais einem Vortrage des Professors Geheimen Rats Slaby bei. Abends erfolgt die Abreise des Kaiserpaares nach Donaueschingen zum Besuche des Fürsten Max Egon zu Fürstenberg. Der Kaiser hat aus seinem Dispositionsfonds dem Museumsverein für das Fürstentum Lüneburg die Summe bon 18 000 Mark zum Ausbau des Lüneburger Museums bewilligt. Durch diese Stiftung ist der schon seit Jahren geplante Erneuerungsbau des Museums gesichert. Die Leichenfeier für den Erzherzog Otto von Desterreich fand unter Teilnahme des Kaisers Franz Josef, Königs Friedrich August von Sachsen, Prinzen Eitel Friedrich als Vertreter des Deutschen Kaisers, sowie sämt licher Erzherzöge und Erzherzoginnen und zahlreicher Abgesandter auswärtiger Fürstenhäuser in der Kapuzinerkirche statt. Der Feier wohnten auch die Deputationen des 2. west fälischen Husarenregiments Nr. 11 und des sächsischen Garde regiments bei. Nach Einsegnung der Leiche wurde der Sarg in die Gruft getragen. Der Ministerialdirektor im preußischen Kultus. ministertum, Dr. Althoff, ist an einem schweren inneren Leiden bedenklich erkrankt. Amerikanisches Wahlfieber. Newyork, 7. November. Der Republikaner Hughes ist mit 55 000 Stimmen Majorität Gouverneur des Staates Newyork gewayit worden. Sein Gegenkandidat war Hearst. Die Wahlschlacht hat also wieder mit einem Siege der Republikaner geendet, denn auch bei den gleichzeitig erledigten Staats- und Kongreßwahlen außerhalb Newyorks find meist die republikanischen Kandidaten wiedergewählt worden. Aber es ist ein Pyrrhussieg, dessen Bedeutung im Hinblick auf die bevorstehende Präsidentenwahl nicht unterschätzt werden darf. Allein das Resultat in Newyork schließt einen Rückgang der republikanischen Stimmen um etwa 30 000 ein und die Ergebnisse außerhalb lauten ähnlich. Zwar ist überall noch eine Majorität für die Republikaner vorhanden, aber sie ist im KREUZ + STERN S den Präsidenten zu wählen. Republikaner und Demokraten. Die republikanische Partei ist in Nordamerika seit 1860 bereits fast unbestritten am Ruder. Damals drückte die aus der Jacksonschen, ursprünglich als Demokraten bezeichneten Partei hervorgegangene Gruppe der Republikaner die Wahl Lincolns zum Präsidenten durch und entfesselte damit den Bürgerkrieg, der mit dem Siege der republikanischen Macht und der Abschaffung der Sklaverei endete. Von da an war nur 1884-1888 und 1892-1896 ein Demokrat, Cleveland, Präsident der Union, während die Republikaner bis heute diesen Siz behielten, im Repräsentantenhaus aber von 1876 bis 1894 die Mehrheit an die Demokraten verloren. Die Politik der Republikaner ist, streng genommen, eine imperialistische. Sie ist diejenige Partei, die in der letzten Zeit den Gedanken der Ausbreitung der Union durch Annektierung der Philippinen, Kubas usw. prägte und vertritt, während die Demofraten für eine Stärkung der Einzelstaaten eintreten, daneben aber auch Anhänger der Silberwährung und Gegner der Schuzzollpolitik find. Nach dem Ausfall der Wahl haben die Republikaner die Mehrheit im Kongreß behalten, aber etwa 42 Sige verloren, so daß die Präsidentenwahl möglicherweise einmal eine Ueberraschung bringen wird. Lokales. ** Der Großherzog hat am 7 November den Kreisamtmann bei dem Kreisamt Erbach Rudolf Langermann zum Kreis amtmann bei dem Kreisamt Gießen ernannt. ** Der Großherzog empfing am 7. November den Generalmajor v. Hartmann, Kommandeur der 49. InfantrieBrigade( 1. Großh. Hess), den Detan Shrimpf von Buz bach, den Stadtpfarrer Schlösser von Lauterbach; zum Vortrag den Staatsminister Ewald, den Finanzminister Gnauth, den Präsidenten des Ministeriums des Innern Braun. * Erledigt: Eine mit einem evangelischen Lerhrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Eifa. ** Der sechste Ausschuß der Zweiten Kammer ber= handelte gestern gemeinsam mit der Regierung über die Artikel 89 bis 110 der Landgemeindeordnung und es wurde angeregt, daß die Bürgermeister eine angemessene den heutigen Verhältnissen entsprechende Bezahlung erhalten. Bei der Gehaltsfestseßung müsse sowohl die Arbeit als auch die Größe und Seelenzahl des Drtes berücksichtigt werden, vielleicht auch der Bermögensstand der Gemeinde. Von anderer Seite wurde angeregt, den Bürgermeistern für die dem Staat zu leistende Arbeit auch entsprechende Pauschalsummen zu sichern. Die von den Referenten vorgeschlagenen Ratsschreiberstellen finden regierungsseitig bei Gemeinden, wo es die Menge der Amtsgeschäfte erheischt; feinen Widerspruch. Ein Vorschlag wünschte die größere Selbständigkeit der Bürgermeistereischreiber, damit sie nicht ohne weiteres von den Bürgermeistern entlassen werden können, doch soll der Schreiber selbstverständlich immer Untergebener des Bürger. meisters bleiben. = * Post Personalien. Bestanden haben die Bostaffiftentenprüfung der Postanwärter Rönid, in Lauterbach und der Postgehilfe Wilhelm Schneider 1. in Bad- Nauheim. Angenommen find: Als Telegraphengehilfinnen: Karoline Hill und Katharina Schaaf in Alsfeld; als Postagenten: Beige ordneter J. Bellinger in Rockenberg und Gaft- und Landwirt Georg Gerhard in Steinbach. Freiwillig ausgeschieden ist die Postagentin Elisabeth Landvogt in Rodenberg. Gestorben ist: Posttassierer Rechnungsrat a. D. Schreiber in Gießen. *** Nach umfangreichen Arbeiten ist der Bebauungsplan für das Terrain der Gießener Aktien: Brauerei, das bekanntlich von der Stadt erworben wurde, fertiggestellt und ffengelegt worden. Insgesammt tommen, einige anliegende Grundstücke eingeschlossen, 120 000 qm in Frage. Der Plan ist sehr großzügig edacht. An der Verlängerung der Wilhelmsstraße zwischen Ebelstraße und Aulweg ist ein großer Schmuckplaß vorgesehen.- Ferner ist der Bebauungsplan für den westlichen Abhang der Nahrungsbergs offengelegt, der für die bauliche Entwickelung der Stadt einschneidende Neuerungen enthält. An der Hauptstraße, die die Höhe in einer Serpentine nehmen soll, wird eine Villenkolonte angelegt werden. * * Forstarbeiterföhne. Die Arbeits- und Lohn verhältnisse der in den Forst- und Kameraldomänen be schäftigten Arbeiter werden soeben von der Großh. Zentral ftelle veröffentlicht. Den sehr detaillierten Mitteilungen ent nehmen die N. H. V. in Kürze: Von den 79 Oberförstereien des Landes wurde im letzten Berichtsjahr an Arbeiter urb Arbeiterinnen ein Gesamtlohn von 1461 065. gezahlt, 877 534 für Holzhauer, 320 091 M. für Kulturarbeiten, 174 424 M. für Begebauten, 4525. für Sicherung des Eigentums und 84 491 M. für Kameraldomänen. In der Holzhauerei herrscht die Affordarbeit mit 97,7 Pcozent vor, während die Kulturarbeiten fast ausschließlich im Tagelohn verrichtet werden. Die Stundenlöhne der erwachsenen männ lichen Arbeiter betragen 20-33 Bfg. und in wenigen Fällen mehr pro Stunde. Die Stundenlöhne für Arbeiterinnen und jugendliche Arbeiter betragen 10 bis 21 Pfg. Die tägliche Arbeitszeit beträgt zwischen 8 und 12 Stunden Ruhepausen werden 2 und teilweise 3 gemacht. Die Dauer derselben beträgt 1-2 Stunden. Da die Arbeiter metft zu ihren Arbeitsplägen Wege von 1-2 Stunden zurückzulegen haben, so beträgt der Gesamtaufwand an Zeit täglich bis zu 13 Stunden, sogar ist in einzelnen Fällen ein 8eitaufwand von 15 Stunden täglich nötig. alle 28lebung Rur bie Betoinne A Gewähr St 46 48 494 626 716 89 823 88 970 81 2114 208 69 119 71 75 870( 600) 428 8684 7469 91 814 8 688 714 85 SS( 1000) 233 98 830 13248 391 629 87 71 500) 128 33( 3000) 869 98 879 17071 217 838 208 608( 500) 20615 99 657 816( 500) 66 540 99 624 708( 500) 876 60 90 664 73 945 2527 ( 3000) 429 51 67 794 88 160 211( 1000) 68 838 10173 382 499 948( 1000) 143 68 477 856 907 43 4 880 35159 304 418 664 7238008 298 330 499 4084 250( 1000) 669 78 61 ( 5000) 86 290 467 725( 258 411 688 780( 1000) 289 494( 3000) 607 604 10( 1000) 188 222 801 8 50114( 600) 29 334 453 624 14 68 70 93 401 648 80 403 691 734 63 55086 668 99 860 63 758 84 766 922 92 60061 127 35 42 478 76 766 81 708 874 984 630 16 85189 57 204 62( 10 666 787 68 96 904 52 ( 500) 804 69198 262 7026 201 826 672 782 4( 1000) 137 272 315 463 0312 435 90 779 752 26 662 721 807 97 78 80006 60 108 71 240 73 A 986 87 82067 239 51 68 147 84029 81 185 6 3811 68 430 762 821 8 88116 828 44( 3000) 410 51 80006 113 26 313 498 71 Q 68 839 92 95( 500) 4 Aerzte und Zahnärzte. Nach der neuesten Zählung gibt es in Hessen- Nassau 1458 Aerzte und 110 Rahnärzte. Auf 1 420 Einwohner kommt danach ein Arzt. Damit steht diese Provinz an erster Stelle in Preußen. Nach dem kommt Brandenburg, wo sich je 1575 Bewohner mit einem Arzt begnügen müssen. Vor zwanzig Jahren tamen in Hessen- Nassau auf einen Arzt noch 3000 Ein wohner. * Borsdorf, 7. Nov. Die Feldbereinigung unferer Gemarfung ist nunmeh: beendet. Dieser Tage wurden 135 Morgen durch die Vereinigung entstandenes Massengelände an die hiesigen Einwohner versteigert. Ganz wider Erwarten wurde für die Grundstücke ein außer ordent ich hoher Preis gelöst, da der Morgen durchschnittlich auf 1000 Mart tam. Auch in unserer Nachbargemeinde Ober- Widdersheim hat man izt mit der Felobereinigung begonnen. * Friedberg, 7. Nov. Der Neubau eines Kassengebäudes für den Vorschuß- und Kreditverein wurde dieser Tage in Angriff genommen. Die Fertigstellung des Gebäudes soll spätestens am 1. Oftober 1907 erfolgen. Marburg, 7. Nov. Beim heutigen Endtermin der studentischen Immatritulationen zählte man ohne Hörer rund 1640 Studierende, das sind über 100 mehr wie im legten Winter. * * Offenbach, 7. Nov. Wie die„ Offenbacher Bitung" meldet, beschlossen die Stadtverordneten einstimmig die Aufhebung des Ottroi auf Schlachtvieh und Fleisch. * Wiesbaden. Eine scheußliche Tierquälerei ist dem hiesigen Tierschutzverein gemeldet worden. Eine Althändlerin hatte ihren Wachthund seit längerer Zeit nachts in einen Stall gesperrt, der von Ratten wimmelte. " * Rheinhessen. Dem diesjährigen Neuen" haben die Winzer den sehr bezeichnenden Namen„ umpazius" gegeben. Damit ist derselbe noch unter den Schipta" de gradiert, ein Gewächs aus dem Jahre 1877, bas bisher als schlechtes Weinjahr galt. " * Wizenhausen. Wer den Pfennig nichtehrt.. Ein Kaufmann in der Nähe von Wizenhausen hatte eine auf 90,71 M. lautende Rechnung der Abrundung wegen mit 90,70. beglichen. Ob dieses Verbrechens wurde er vom Rechnungsaussteller verklagt und vom Gericht zur Zahlung des Pfennigs und der Kosten im Betrage von 9,90 m. verurteilt. Ein Ordensgegner. Der hiesige * Kaffel. ' brer Sauerwein, der dieser Tage fein 50jähriges Dieft jubiläum beging, hat die Annahme des für ihr beantragten Drdens, des Adlers der Inhaber des Hohenzollernschen Hausorden abgelehnt. Gießener landwirtschaftlicher Wette dienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Freitag, den 9. November. Meist trüb, leichte Regenfäll, etwas fühler. Mäßige weftliche Winde. ( Näheres durch die Gießener Wetterface.) Durch Vermittelung des Landeslehrervereins beantragen sämtliche evangelische Volksschullehrer unseres Großherzogtums bei der zuständigen Schulbehörde die Aufhebung der aus dem Jahre 1834 stammenden Bestimmung, derzufolge die Volksschulklassen mit ihren Lehrern verpflichtet sind, gelegentlich der Kirchenvifitationen vor versammelter Gemeinde eine öffentliche Religionsprüfung abzulegen. Diese veraltete Einrichtung bedeutet für die evangelischen Jeder Familienvater Volksschullehrer eine doppelte Ausnahmestellung; denn erstens fennen eine ähnliche Einrichtung die katholischen Lehrer nicht, zweitens werden die höheren Schulen zu diesen Prüfungen niemals zugezogen. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Sieken. " * Maßnahmen zur Beseitigung der Fleisch teuerung werden einstweilen nicht getroffen. Deri Deutschen Tagesztg." wird wenigstens von unterrichteter Seite gemeldet, daß in Sachen der Fleischteuerung feine befondere Maßregeln getroffen werden würden, bevor das Ergebnis der außerordentlichen Viehzählung in Preußen feststeht. Diese Zählung erfolgt am 1. Dezember, bis zur Pfg. sollte darauf sehen, daß stets eine Flasche Scotts Emulsion im Hause ist. Nach einer Erkältung, bet ueberanstrengung, Mattigkeit etc., auch bei den Kindern in der Refonvaleszenz nach Masern, Keuch husten, während der Bahnzeit und bei schwachem und jartem Körperbau bringt Scotts Emulfion Kraft und Lebensfreudigkeit zurück. Scotts Emulsion wird von uns ausschließlich im großen verkauft, und zwar nie toje nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Karton mit unserer Schußmarte( dec Fischer mit dem Dorich). Scott& Bowne, G. m. b. H., Frankfurt a. M. Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glyerin 50,0 unter phosphorigfaurer alt 4,3, unterphosphoriasaures Natron 2,0, pulv. Tragant 3,0, feinster arab. Gummi pulv. 3,0, best. Waffer 129,0 Autohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit 8imt, Mandel, und Gaultheriaal je 2 Tropfen. MAGGI 10th Fläschchen 96 297 A mod unos s 93 750 bietet auch der bescheidensten Börse Gelegenheit, einen Versuch mit MAGGI's albe Würze währter zu machen. Man verlange ausdrücklich nur MAGGI's Würze 11 33 761 991 94001 20 483 528 806 96087 91( 50 818 963( 600) 92 98356 100064 263 462 90 699 844 224 345 862 103083 1276 57( 1000) 79 105138 324 084 108031 172 276 898 10013 15 89 698 642 743 1 1113163 288 319 498 808 46 119 86( 500) 356 810 901 768 822 43 68 11805 75 710 814 71 120219 71 898 802( 3000) ( 3000) 628 771 123029 11125022 28 104 358 660 94 377 682 87 667 81 842 4659 698 848 946 09183 219 463 541 50( 50 132211 818 133016 16 135018 183 524 62 491 804 27 640 78 630 86 43 42 62 138302 316 28 1098( 3000) 123 265 336 36 65 303 78 532 689 80 220( 30) 83 646 82( 500) 85 86 428 68 575 686( 044 391 719 37( 500) 77 809 1101 428 44 562( 600) 85 938( 500) 1520 18557 753 822 154105 699 887 156910 ( 2000) 610 13 14 56 803 06208 589 161066 160 ( 500) 162107 88( 3 1163409 965 164302 83 1:55 826 47 166006 93 2 1001 13 950( 1000) 16 1: 16945 131 51 231 316 1701 19 52( 3000) 67 166( 10 ( 72186 328 541 662723 812 1193 813 947 175008 mis sis a 174 178049 57 304 650( 1000 100126 268 833 413 62 143375 87 586 184229( 10 181867 449 716 18( 500) 887 91 188115 333 673 759( 600) 8 07 818 62 613 843 19140 1600 18 80 201 24 87 44 1965 458( 600) 69 856 9 1-11 34 76 379 441 73 6 -9 45 98 84 689 859 959 1463362 913 67 2034 673 95 205008( 600) 207009 449 2080 705288 2101 21( 600) 865 712 230 231 388 714 90 91 1998 301 24 26( 1000) 1411( 500) 799 216004 213 214 431 80 614 80 7 220 801 44( 1000) 45 62 44 258( 1000) 71 751 884 94 223175 236 814 697 804 14 533 808( 3000) 2 227218 486 576 98 4976) 854 66 mo 27884 807 74 609) 38 616( 500) 744 4979 83 235038 54 1 ( 1000) 236144 380 97 238402 239243 85 14089 138 242 46 424 513 142.10 279 988 623 24316 673 74( 3000) 723 558 117 822 94 247080 46 96 782 845 977 24 02 843 596 641 881( 10 1739( 500) 898 2531 848 701 23 872 980 290 366 79 459 603 12 168( 500) 25838 444 87 60 66 463 562 727 261142 283148 287 456 640 67 703 119 645390 422 741( 500) ( 600) 88 251 888 569 624 41 215 584( 1000) 661 85 709 120 71 695 627 732 48 71( 500) 227 68 648 7 20( 500) 99 74217 429 276032( 500) 99 225 413 3000) 518 660 831 279 008( 1000) 74 77 637 782 60( 1000) 420 60 641 88 106118 20 615 683 725 65 1000) 282257 317 688 in Restauran e, monatl. 18 hl Ednaps gt. Küchent Getrante, befteb. au 5 Wohnr Küche Dete, m. famt. für Anf. baff. fof 3000 mt. nötig. aul Schuhmann, Ha Streiberite. 26. bergeb. Bur Ueb bem ftabtischen Haufe sterweg Bohnung im Erogeid aus 3 Simmer, 28 bit Bubehör alsbal Sirgermeisterei, Bim Arbeits- und Lob meraldomänen Großh. Bent Mitteilungen en 79 Oberforteren an Arbeiter 1065. geza Laffe 2. 8iebungstag. 7. Robember 1906. Bormittag. Nur die Gewinne über 240 I find tn Klammern beigefügt. phne Gewähr. St.-A. 8.) ( Nachdrud verboten.) 846 48 494 625 715 89 823 909( 600) 15( 1000) 1263 468 562 78 638 706 68 86 88 970 81 2114 208 596 777 85 834 99 912 14 8089 824 681 89 834 85 A 119 71 75 870( 500) 428 566 762 72( 500) 692 984 5256 869 84 445 6478 733 1198 884 7469 91 814 8112 62( 3000) 67( 1000) 402 94 671 857 97 9003 262 83 638 714 86 10035( 1000) 233 98 830 629 843 1133 476 845 987 12177 218 426 516 1847 13248 391 629 87 711 894 14047( 3000) 165( 1000) 291 316 42 631 36 1092( 500) 128 33( 3000) 869( 3000) 682 734 43 16022 47 96 118 898 822 411 60 ir Stulturarbeit 28 96 879 17071 217 838 98 410 638 960 18470 84 640 811 26 822 19026 111 208 608( 600) für Sicherung 20616 99 657 816( 500) 66( 500) 85 21060( 600) 184 609 758 omänen. 76 492 99 524 706( 500) 876 97,7 cogent b Blich im Lagel erwachsenen man 23285 444 66 619 92 880 923 22089 166 88 24080 315 50 150 60 90 664 73 945 25278 301 84 662 71 708 62( 3000) 866 99 26091( 600) 858( 3000) 429 51 67 794 882 27032 262 632( 1000) 644 95 816 906 88( 1000) 28088 160 211( 1000) 63 833 29036 146 239 683 724 84 30173 382 499 948( 1000) 31034( 3000) 148 214 68 455( 500) 634 86 82049 28 243 63 477 856 907 43 46 33000( 500) 262 76 832 416 96 916 64 85 84189 109 830 35 169 304 416 664 36039 67 87 192 840 973 37022 158 849 625 69 72 38008 298 330 499 951 72 39158 278 801 737 802 900 in wenigen 0034 250( 1000) 669 73 612 804 979 41062 130 330 735 47 12( 3000) 94 866 für Arbeiterin 2032( 6000) 86 290 467 725( 3000) 980 43196 246 960 609 70 810 63 979( 1000) 18 21 51. 22 283 494( 3000) 507 604 64 732( 500) 809 25 963 und 12 Stunde 4198 256 411 588 780( 1000) 45311 880 46118( 500) 348( 600) 508 77 624 751 48313 66 69 814 88 062 70( 1000) 188 222 801 85( 1000) 412 25( 500) 68 583 628 942 50214( 600) 29 834 453 626 616 856( 500) 51326 675 646 936 52024 62( 3000) nacht. 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444 89 616 26 88 906 9 149065 111 888 421 32 618 778 808 992 150226 42 58 82 322 614 16 810 14 976( 8000) 151063 64 150 827 92( 500) 466 640 836 152203 70 315 403 541 660 788 833 64 153444 733 935 44 154159 227 323 60( 3000) 728 956 155232 94 77 892 923( 600) 156014 25 120 31 692 693 829( 500) 47 916 73 157005 80 277 337 666 701 852 158420( 500) 96 504 743 66 918 159150 314 488 604 648 730 857 904 160101 266 487 743 952 161377 601 38 855( 1000) 162070 223 329 68( 5000) 476 701 62 86 866( 500) 163276( 500) 406 16( 1000) 85( 1000) 164174 201 612 775 872 77 948 165135 222( 1000) 662 676( 500) 81 751 166159 77 418 599 983 167329 627 46 902 168089 292 336 793 808( 500) 989 169022 37 479 658( 1000) 815 170148( 1000) 322( 1000) 461 67 88 563 601 171038 101 35 392 642 44 744 172076 138 72 378 864 70 925 178000 369 174023 216 81 348 710 37 852 175306 422 649 70 831 46 99 176000 998 177098 118( 500) 253 876( 1000) 603 68 73 996 178236 43 415 890 977 179024 90 910 180260 330 778 888 963 181002 71 94 204 76( 1000) 370 401 98 647 719 98 885 182000 76 271 385 402 562 83 603 21 36 995 183165 217 44 358( 6000) 405 624 666 769 891 184309 63 69 466( 3000) 76( 1000) 8C5 185193( 1000) 340 72 621 911 186006 207( 600) 398 676 83 678( 500) 844 187070 206 439 630 53 764 70 ( 1000) 937( 1000) 188670 761( 500) 70 879( 3000) 916 189054 64 118 42 676 706 888 190061 223 322 580( 500) 89 910 191035( 500) 294 419( 1000) 719( 1000) 51 999( 1000) 192013 445( 1000) 48 556 711 17 871 991 193145 229 43 393( 1000) 447 98 661 730( 600) 844 59 194153 356 423 646 195278( G000) 722 939 196018 90 344 562 613 16 38 725 36 954 75 197194 408 45 500 44 99 643 64 96 827 975 76( 3000) 198060 134 91 823 34 476 83 682( 3000) 745 984 98 199072 106 296 865 408 33 633 64 96 200097 138 352 415 76 90 95 604 16 201085 742 844 202004 159 360 633( 1000) 888 203086 269 311( 1000) 406689 204014 63 102 628 723 890 952 74 205363 866 67 906 206117 37 78( 500) 686 207117 469 655 751 851 972 97 208128 39 468 508 601 778 936 209091 119 87 242 82 693604 98 734 812 46 210460 683 727( 1000) 983 211153( 3000) 231 89 99( 1000) 392 735 944 212154 226 460 694 713 47 850 983( 500) 83 213130 231 344 62 83 443 94 214073 294 384 502 775 879 907 49( 1000) 215462 90 690( 500) 844 216074 809 66 424 566( 500) 606( 3000) 21 708 89( 500) 910 217013 56 146 260 430 72 74 665 885( 5000) 218630 70 728 933 70( 1000) 219088 238 531 969 92 220002 157 218 62 396 402( 500) 16 909 221042 245 362 597 686( 500) 763 976( 500) 222613 896 223357 92( 3000) 469 561 636 62 856 224168 82 239 58 205 550 62 731 862 72 225177 377 415 567 623 49 740 48 921 226295 437 49 697 227348 784 869 946 228016 331 402 71 815 26 229000 68 84 498 945( 500) 230166 638 281294 833 442 65 624 97 782 963( 500) 232266 403 564 786 957 233186 231 325 436 634 66 657 940( 600) 234389 421( 500) 897 933 235032 244 88 492 696 724 53 983 236384 560 973 94 237007 126 447 84 ( 3000) 738 849 76 931 238071 150 234 60 673 806 905 239047 114 227 764( 3000) 240101 219 61 64 818 779 241068( 600) 151( 3000) 67( 500) 364 73 456 600 11 747 242063 202 22( 1000) 301 678 766 962 243061 97 313 15 648 244037 611 707 971 245342 454 555 779 966 246305 99 937 80 247418 650 75 773 965 248003 105( 1000) 221 618( 1000) 71 698 249016 109 13 328 33 94 449 609 33 62 672 821( 600) 997 250040 198 211 395 441 578( 1000) 816 251024 62 151 394 952 252000 25 231 48 93 879 96 803 92 963 253293 377 478 0 922 254011 62 81 428 62 618( 600) 78 83 731 68 255067 283 391 904 256048 223 302 420 60 546 707 834 61( 500) 973 257041( 3000) 184 277 669 97 672 739 88 258005 214 408 698 620 810 84 920( 500) 70 259066 282( 600) 98 474( 1000) 617( 1000) 68 70 76 742 883 867 260210 94 881 664 68 69( 3000) 731( 1000) 76 940 66 261136 208( 500) 29 610 23 602 30 796 843 974 262002 32 108 3.3 645 818 901 34 99 263041 177 270 893( 600) 603( 3000) 764 264103 506 14 28 71 885 265251 75 477 721 266078 182 244 468 865 86( 3000) 989 267167 800( 3000) 483 626 47 49 795 873 268022 82 891 462 63 939 270219 62 830 643 821 271023 65 866 645 272046 47 70( 500) 194 375( 500) 638 273196 208 12 62 474( 600) 662 93 274003( 500) 27 823 275149 62 83 ( 3000) 222 466 92 637 649 896 276057 105 62 63 251 304 35 643( 500) 716 88 910 277100 671 600 979 94 278012 198 253 63 865 279301 610 784 871 911 280194 338 401 742 942 281184 341( 500) 668( 3000) 613( 600) 14 82 843 61 64 282060 67 945 47 90 283110( 600) 40 872 422 60 670 631 836 951 68 284028 276 331 99 451( 600) 696 817 285386 91 427 70 564 66 86 676 720( 500) 87 286190 286 356( 1000) 419 639 653 7.8 287113 16 85 841 486 645 783 83 804 82 923 38 58.99( 500) Berichtigung: In der Nachmittagztehung vom 6. November ist Nr. 186 760 ftatt 186 716 gezogen. Im Getotanrade verblieben: 1 Brämte à 300 000 R., 1 Gewinn à 500000 M 1& 200 000 W, 1 à 150 000 ML, 2 100 000 R, 1 à 75 000 AL, 2 à 60 000 Mt 8 à 60 000 L., 8 à 40 000 t., 16 à 30 000 wt., 30 à 16 000 t., 73 à 10 000 136& 6000 RL, 2065& 8000 D., 8192 à 1000 t. 6006& 600 ML. Stübchen mit Bett zu vermieten. Maigasse 11. Liebigstraße 68. Varterre, Laden mit Logis und 2 Etage, 6 Rimmer, per sofort zu vermieten. Näheres Gießen, Aliceftraße 28, Rontor. In dem städtischen Hause Babnhofftraße 20 ist eine kleine Wohnung zu vermieten. Näheres auf der Bürgermeisterei Zimmer Nr. 15. 2 Mansarden- Wohnung. zu vermieten. Gießen, Schühenstraße 14. leine Mansardenwohnung für für 1-2 Pers. sof zu verm. H. Zimmer, Kreuzplaz 1. weranntmachung. Aus der Stiftang der Eheleute Karl und Emilie Hensel ist alsbald eine lebenslängliche Pfründe im Jahresbetrag von 175 Mark an die Witwe sines Gießeners, ohne Unterschied der Konfession, zu vergeben. Meldungen find bis spätestens 20. d. M. beim städtischen Armenamte, Neuenbäne 25, mündlich einzureichen. Gießen, den 1. November 1906. Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V. Georgi. Bekanntmachung. Aus den Zinsen der Stiftung der Elisabeth Schmidt find Gaben von je 17 Mark an 4 bedürftige, unbescholtene, ledige Dienstmädchen im Alter über 50 Jahren und 9 arme Witwen aus Gießen zu berteilen. Meldungen sind unter Beifügung der erforderlichen Nachweise bis zum 1. Dezember I. Js. in unseren Geschäftsräumen, Neuenbäue 25, anzubringen. Gießen, den 30. Oktober. Aus Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Georgt. Bekanntmachung. der Louis Scheid- Stiftung sind am 11. Dezember die diesjährigen Zinsen in Gaben nicht unter 20 Mt. an Witwen und Waisen armer Kaufleute, oder an arme Kaufleute selbst, sofern sie unverschuldet in Not gekommen find, ohne Unterschied der Konfession zu verteilen. Meldungen nimmt das Armenamt, Neuenbäue 25, Zimmer Nr 2, bis 20. d. M. während der Geschäftsstunden entgegen. Gießen, den 3. November 1906. Die Armendeputation der Stadt Gießen: J. V.: Georgi. Bekanntmachung. Aus der Minna Keil- Vogt- Stiftung sind für das Jahr 1906 drei Gaben von je 70 Mt. an drei in Gießen wohnhafte, würdige uud bedürftigte Handwerksmeister oder Witwen von Handwerksmeistern, evangelischer Konfession, zu bergeben. Bewerbungen find bis längstens 20. November d. Js. beim städtischen Armenamt, Neuen bäue 25 einzureichen. 6. 38. ie st 20 er ent Nur selbständige Handwerker oder Witwen von selbständigen Handwerkern können berücksichtigt werden. Gießen, den 3. November 1906. Die Armendeputation der Stadt Gießen: J. V.: Georgt. Bekanntmachung. Aus der Stiftung des Gemeinderatsmitglieds Louis Labroisse und der Echternach Stroh- Stiftung sind in der ersten Woche des Monats Januar 1907 etwa 160 Zentner Kohlen an arme Familien, einerlei welcher Konfession, zu verteilen. Meldungen nimmt das städtische Armenamt, Neuenbäne 25, Zimmer Nr. 2 bis 20. d. ts. entgegen. Gießen, den 3. November 1906. Die Armen- Deputation der Stadt Gieße. J. V Georgi. Bekanntmachung. Betr.: Rotlaufsenche. Unter dem Schweinebestand des Dekonomen Georg Odel zu Gießen ist die Rotlauffeuche ausgebrochen. Gehöftsperre ist angeordnet. Gießen, den 6. November 1906. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Bekanntmachung. Aus der Stiftung der Ludwig Theodor Felsing Eheleute zu Gießen sind die diesjährigen Zinsen an zehn in Gießen geborene, würdige Arme zu gleichen Teilen zu vergeben. Anmeldungen hierzu haben bis 20. November ds. Js. auf dem Armenamt, Neuenbäue 25 Zimmer Nr. 2, zu erfolgen. Gießen, den 2. November 1906. Die Armen- Deputation der Stadt Gießen. J. V.: Georgi. WWW W W W W W W US YONS Stadt- Cheater Beerdigungs- Institut ,, Friede" Telephon 540 Gießen Giessen. Direktion: Herm. Steingoetter. Telephou 540 Freitag, den 9. November: Uebernahme sämtlicher Arbeiten bei Sterbefällen. Art. 196 Särge aller Sterbekleider, Kissen und Steppdecken. 01918 Blumendekorationen bei der Einseguungu.Beerdigung Transporte nach auswärts per Bahn und Leichenwagen. Hochachtungsvoll Georg Schmitt. NB. Bestellungen werden Frankfurterstraße 41 und Kaplansgaffe 27( Ecke Bahnhofstraße) entgegengenommen. 5. Freitag= Abonnements Borstellung. Der Schlafwagenkontrolleur Schwank in 3 Aften- v. A. Bisson. In deutscher Bearbeitung von B. Jakobson. MR I Z IZ IŁ IR SÅ IZ Z ZIKIR 茶茶 茶茶 茶茶 茶茶 茶 ng SEPARA m. Bekanntmachung, den Oftroi- Tarif der Stadt Gießen betreffend. Nachdem seit der letzten Veröffentlichung des Oftroi- Tarifs verschiedene Aenderungen in demselben eingetreten sind, wird der OktroTarif, wie er vom 1. Oktober 1906 ab in Geltung ist, zur öffentlichen Stenntnis gebracht. Ord.-Nr. 123 Oftroi- Tarif der Stadt Gießen. Abgabe für je Bemerkungen M. Zu 1-8. 4,58 Wird Schlachtvieh 2,75 auf den Wasen verwiesen, so erfolgt Gegenstand A. Schlachtvieh, Wildbret, Fleisch und Fleischwaren. 1. Ochsen 1 Stück 6,86 2. Faselochsen, Kühe 3. Faselstiere 4. Stiere, Rinder 5. Stoppelfälber 6. Stälber, Hämmel, Schafe, Schaflämmer 7. 8. 9. 10. 11. Wildschweine 12. Nehe 13. Hasen 14. 15. 16. Schweine Spanferkel Hirsche, Schmaltiere, Spießer Wildfälber unter 20 kg. . 11 Wildbret Frisches Fleisch von Schlachtvieh Würste aller Art, gesalzenes, geräuchertes, getrocknetes oder konserviertes Fleisch( auch in Büchsen) B. Früchte und deren Erzeugnisse. 17. Backwaren 18. Mehl 19. Mehl in Mengen unter 9 kg 20. Malz 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. " " " C. Getränke. träge. Rückvergütung für bei einer täglichen Mindestaus: fuhr von je M " и " 2,75 bie Rüdvergütung " 2,15 ber bezahlten Be0,58 " 1,72 " 0,12 " 1,72 " 0,58 " 1,29 " 0,43 " 0,06 Zu 14. " 1 kg 0,05 Wird ungereinigt. 20 kg 1 kg 0,02 0,03 Geraub eingefübrt, " so fommt% des Gewichtes für " 0,05 Schmuß in Abzug. 20 kg 1 kg 0,02 11/2 kg 0,01 1 hl= 56 kg 0,28 0,06 3 17-19. Die Erhebung der Abgabe ist seit 50 kg 200 kg 0,70 1 hl - 56 kg 0,28 1 hl 0,18 - 1 hl= 56 kg 0,28 1 hl= 56 kg 0,28 1 hl 78 kg 0,28 50 kg 100 kg 0,16 1 Poften 0,16 1 hl 3,00 1 Flasche 0,06 od. 1 Krug 1 hl 1 hl a 1,00 16. Juni 1898 ausgefeßt. 6,00 3u 27 und 28. Der zu wissenschaftlichen und Heilzwecken verwendete Branntwein und Spiritus ist frei. Maismehl, Maisschrot, geschälter Hafer, Gries, Grüße Hirse, geschälte Gerste, geschälte Erbsen und andere Mühlenfabrikate Hafer Traubenwein und Most in Fässern Flaschen oder Krügen nicht über 1 Liter haltend. Obstwein und Most in Fässern oder in Flaschen Branntwein innerhalb der Gemarkung hergestellt Als Grundlage für die Erhebung der Abgabe dient die steueramtlich feftgesetzte Alkoholmenge. Die Brennerei- Besißer sind verpflichtet, die von Großhgl. Bürgermeisterei vorgeschriebenen Bücher zu führen und deren Einsicht und Brüfung dem Oftroi- Inspektor jederzeit zu gestatten. Befreit von der Abgabe ist derjenige Branntwein, der unter steueramtlicher Aufsicht unbrauchbar gemacht worden ist. Die Denaturierung ist vom Brennerei- Besizer schriftlich nachzuweisen. Branntwein, Likör, Spiritus, Rum, Arrak, Punschessenz bis zu 500/0 Tralles, in die Gemarkung eingeführt. Branntwein von den hiesigen Großhändlern in die Stadt abgesetzt Außerdem werden von den Großhändlern bei der Einfuhr folgende Verwaltungskosten erhoben: a) von Branntwein und Likör b) " " Spiritus ohne Rücksicht auf seine Stärke c) Rum, Arraf, Kognat, Punschefsenz in Fässern d) Liför, Rum, Arraf, Kognak, Punschessenz in Flaschen Bier, eingeführt in Fässern oder Flaschen 30. 31. Bier in der Gemarkung hergestellt von. Da die Herstellung von Bier aus anderem Material als Hopfen und Malz burch das Reichsgesetz vom 3. Juni 1906 verboten ist, fallen die im früheren Oftroi: Tarif vorgesehenen weiteren Ansätze fort. 1 hl= 78 kg 0,28 100 kg 1 Raum 0,24 meter 28. 29. 40 1 hl 3,00 40 1 hl 0,70 41 Ziehung am 15. u. 16. Nov. 19 Gothaer Geld- Lo eld- Lotteri 3338 Gewinne a 1 Prämie N 48000 Grösster Gewinn im gldoklichsten Fal -25000 15000 IPrämie: HauptGewinn 10000 Lose à 1.-M., 11 Lose 10 Porto u. Liste 20 Pf. extra, empfieh Carl Heintze, Gotha und alle Loshandungen, Gothaer Lose à 1 Mk au haben bet allen Königl. Preuss. Lotterle- Einnehmen Feinste Tafelbutter tägl. frisch verf. in Bostkolli gega Nachn. Ludwig Held, G geschäft, Leutkirch- angan. Bims die Hand mit Abrador Makulatur hat abzugeben Expedition d. Blattes 1 hl 3,00 20 Liter 1 hl " 2,06 0,12 unter 38%-1,30 bon 38-41%-1,60 bon 42-49%/- 1,85 von 50% an- 2,15 Liför 1 hl 1,50 " 0,23 0,18 1 Flasche 0,02 1 hl 100 kgMalz 0,50 0,18 40 Liter 40 Liter 1 hl 1 hl 0,10 0,10 Für nur 23 Laubholzwellen auf Wagen mit einem Pferd oder einem Ochsen bespannt D. Brennstoffe. 32. Laubholz, Scheit, Prügel- und Klotholz 33. Nadelholz, " 34. Stockholz ohne Unterschied 35. 36. 37. 38. Nadelholzwellen " 39. Steinkohlen und" Nots" 40. Nadelholzwellen auf Wagen mit einem Pferd oder einem Ochsen bespannt Laubholzwellen auf Wagen mit Kühen bespannt. " Braunfohlen und Braunkohlenbriketts Ferner wird die Abgabe nicht erhoben oder zurückvergütet: 0,16 " 0,12 1 Pferd od. 1'Ochs 0,18 0,12 1" Stuh 0,12 0,09 1 Bentner 0,04 0,02 3 Zentner 1 3tr. 0,04 " 1 - - von dem in den Militärspeise- Anstalten mit Ausnahme der Offiziersspeise Anstalt verbrauchten Fleisch einschließlich der Frankfurter Würstchen. Es werden zur Zeit vergütet: bon 1 kg Ochsenfleisch 1 kg Subfleisch " " 1 kg Rindfleisch und Stierfleisch 11 1 kg Kalbfleisch, Hammelfleisch, Schaffleisch Gießen, den 25. Oftober 1906. Am Taler spart die Hälfte, wer nur Reeses anerkannt bestes 5Pfg.Backpulver ausreichend für 1-1 Pfund Mebl- gebraucht, weil es nur die Hälfte kostet und von keinem 10- Fabrikat an Güte übertroffen wird. Reeses Vanilinzucker ist bester Vanille- Ersatz. 2.35 Pfg. 2,44 1,83 2,64 bon 1 kg Schweinefleisch " " 1 kg geräucherten und gedörrten Fleisch, Frankfurter Würstchen 1,55 Pfg. 5,00 " " " 1 Mk. sind zu gewinnen: 100000 M. 40000 I Bar Geld zus. 13597 Gewinne über 300000 Ziehung unbedingt am 12. November u. f. Tag. Nürnberger 11 St. Lose à 1 Mk. 10 M. Porto a. Liste 30 Pf., Nachnahme 20 Pf. mehr empfiehlt Ferd. Schäfer, Nürnberg Generalvertrieb: Kiefer& Co., Mainz Lose sind zu haben bei: Rica Weiler. eingeführten Fleichkonserv., Steinkohlen u. Holz der bezahlte Betrag. Buchacker, W. Semmler, Phi Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. m. Anbau u. 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November 1906. Großherzogliches Bolizeiamt Gießen. Herberg. Joh, Ed. Duchardt, Lauterbach( Hessen). 2 anständige Arbeiter tönnen saubere Schlafstelle erhalt. Gießen, Licherstraße 7, II. Liebigkrake 64 II. 4- Zimmerwohnung mit Balfon und Gartenanteil per sofort oder später zu vermieten. Fr. Krüger. Liebigstraße 64 I. und Gartenanteil per sofort oder Zimmerwohnung mit Balkon später zu vermieten. Fr. Krüger. wei schöne 2- Zimmerwohnung 3 jofort zu vermieten. gaffer, Gas, Gartenanteil. Schmall, Gießen, Marburgftr. 60, Auf bequeme Teilzahlung Möbel Herren-, Damenund Kinder- Garderobe Manufakturwaren etc. J. Jttmann Kredit- Haus Giessen Plockstrasse 14-16 INST UND JETZT auf einer Werft, als die Tätigkeit eines Inserts feineren mert auf fich lenkte. Es war ein störte in Begriffe war und der sich Tätigkeit, nahm ihn nach erschien. Weg in ein großes Holzstück zu boner dem Be. fich dabei eines mechanischen Apparats obachter als gan außerordentlich in den Bolamu 326 r 258 Donnerstag, den 8. November sische Familienzei