fit, wet 1 Plas. erbar Beit ge rungen vorzu gemejen ptischen Bügel huma fönnte ringlich „ Du die es urufen. enwille, ausgeneben Person id den= Surüd Lofe, fo Kampfe en Aera für sich 3 wirt. es einan sich fichtigen 1. Seife t reinem weichen rter Alajeife ges tann m dann Life und cift man mit Kall Seifen in cine etauchten en Ropf 150 Gr. Armita Be etwas gelinder und somit Bajche bes en rühren dhen nian on Seife auf die rtelftunde g in der spült ste n großen damit sie Fidelt man ie an den mag wobl n Mart so lb wollen r Suppe usziehen. Bebrauch en, nichi wärmien hnell auf warmen on; Mari gesiden M. 5000 35000 Lose 10 Mk. a.List. 30PL Gen.- Debit rassb.E. chacker, er. Ersparnis Butter! s- Lose ne Mitglieder. Deutschland gen Treffern treffer. Losnummernend. n vom g. 1898 Gegründet Nr. 24. Jasertionsvrets: Die einspaltige Betttzelle für ganz Obertessen, die Reife Weglar and Marburg 10 Bfg. sonft 15 Big. Retlamen bie Petitzeile 30 resp. 40 Bfg. Redaktion u. Haupterpebition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluß Nr. 362. Samstag, den 28. Januar 1905. Gießener 14 Jahrgang. Abonnement& prete: abgeholt monatlich 50 Big., in's Haus gebracht 60 fg., burch die Poft bezogen vierteljährl. Mt. 1.50. Grattabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchen: lid)). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neuelle Nachrichten € ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen. Taube Ohren. [ Politische Wochenschau.] Die Vertreter der Regierung, die nach dem Ruhrgebiet entsandt worden sind, vermochten bis jetzt den Frieden zwischen den Bergwerksbesizern und den Grubenarbeitern noch nicht wiederherzustellen, vornehmlich aus dem Grunde, weil die Unternehmerschaft sich weigert, mit den kontraktbrüchigen Arbeitern zu verhandeln. Darin läßt sie sich auch nicht durch die Haltung des Publikums beeinflussen, das einstmeilen mit seinen Sympathien vollständig auf seiten der Arbeiter steht. Die preußische Regierung ist aber fest entschlossen, selbst unter Anwendung eines Druces die Mißverhältnisse in der Ruhrkohlenindustrie und den Grund des Zwistes vollständig zu beseitigen und sie hat deshalb, nachdem die Kommissare bei den Zechenbesitzern tauben Ohren gepredigt haben, die Einbringung eines Notberggesetzes bechlossen. Einzelnen Parteien wäre allerdings eine reichsgesetzliche Regelung des Berggesezes lieber gewesen, die h indes aus zwei Gründen verbietet: Die ganze jeßige Situation erheischt eine sehr rasche Regelung der Mißverhält= nisse und die ist durch die Reichsgesetzgebung schon deshalb nicht zu erzielen, weil vorher erst die Bestimmungen der verschiedenen Rechtsgebiete in Einklang miteinander gebracht merden müßten, was gewiß einen langen Zeitraum erfordern würde. Außerdem aber darf nicht außer Acht gelassen werden, daß nach den Protokollen des Westfälischen Friedens das Bergregal zu den Hoheitsrechten der einzelnen Staaten gehört. Daß dieser gesetzgeberische Plan im Preußischen Landtag eine Mehrheit findet, kann schon jetzt nach der Haltung der einzelnen Parteien als vollständig sicher gelten. In den verschiedenen Debatten sowohl wie im Deutschen Reichstage, wie auch im Preußischen Landtage wurde den Zechenbesitzern von seiten des Parlaments deutlich vor Augen geführt, daß die Bergarbeit und die Gewinnung des Kohlenmaterials. weil die Kohle in unserem modernen Wirtschaftsleben vollständig die gleiche Rolle spielt, wie das in den Adern rollende Blut für den menschlichen Körper, nicht bloß ein Gewerbe, sondern auch ein Amt ist; jedes Anit aber legt Pflichten auf gegen die Allgemeinheit, die den privaten Interessen vorangehen sollen. Leider haben die Parlamentarier tauben Ohren gepredigt und nun wird den Grubenunternehmern durch das Gesez eine Beseitigung der Mißstände auferlegt, zu der sie sich freiwillig nicht entschließen wollen. Vielleicht bildet das jetzige Notberggeset nur den Anfang einer langen Entwickelungskette, die mit der Verstaatlichung des Bergbaues endigt. Bislang ist zwar die Regierung einem solchen Plane noch wenig zugeneigt, aber wenn etwa durch die Fortdauer schlechter Beziehungen zwischen der Arbeiterschaft und den Unternehmern unser Wirtschaftskörper weiteren fonstitutionellen Störungen unterworfen werden follte, dann wird schlieblich mit dem Radikalmittel der Verstaatlichung dem Zwist ein Ende gemacht werden. Es wäre gewagt, hier prophezeien zu wollen, aber immerhin sollte die rasche und energische Entschlossenheit der Regierung den Zechenbesitzern die Gefahr eines starren Festhaltens an alten Bräuchen und alten Anschauungen deutlich vor Augen fühten. Der ganze Kampf im Ruhrgebiet zielt auf die Schaffung fonſtitutioneller Verhältnisse im Industrieleben ab. Die Unternehmerschaft in der Ruhrkohlenindustrie muß allmählich mit dem Gedanken befreunden, daß sie in ihrem Beirieke ebensogut die Konstitution an die Stelle des Absofutismus setzen muß, wie auch die Könige ihre Machtstellung nen befestigten, indem sie den modernen Verhältnissen das Bugeständnis eines geordneten Verfassungsstaates machen. Andererseits aber ist es ja jetzt auch an den Arbeitern, ein Hindernis für die Herstellung des Friedens zu beseitigen, indem sie die Arbeit wieder aufnehmen und dadurch ihren Kontraftbruch gutmachen. Neben dem gesetzgeberischen Plane des Notberggesetzes nehmen jetzt die Handelsverträge die allgemeine Aufmertsamkeit in Anspruch. Der Vertrag mit Desterreich ist perfeft geworden, und bereits in der nächsten Woche werden wir dem Beginn der parlamentarischen Verhandlungen entgegensehen. An der schließlichen Annahme der Vorlage ist in Deutschland nicht zu zweifeln und auch in anderen Staaten werden die Handelsverträge gefahrlos die Beratung passieren mit Ausnahme von Oesterreich- Ungarn. In der österreichischen Reichshälfte tobt schon lustig wieder die Obstruktion. Fünf muntere Czechen machen sich fortdauernd den Scherz, die Verhandlung zu stören, indem der eine Schlußanträge einbringt und der andere die Beschlußfähigfeit anzweifelt, der dritte weilt als Reserve für etwaige Zwischenfälle im Saal, während je zrvei in wechselnder Schicht von den Strapazen ausruhen. Aber auch die Deutschen haben wechselnde Schicht eingeführt, indem sie dafür Sorge tragen, daß stets die beschlußfähige Ziffer im Hause ist. In Desterreich kann übrigens mit Hilfe des§ 14 der Verfassung der Handelsvertrag ohne Mitwirkung des Parlaments seine gesetzliche Gültigkeit finden, während in Ungarn das Parlament seine Sanktion geben muß. Da indes die Opposition bereits angekündigt hat, daß sie auch der neuen Geschäftsordnung einen scharfen Obstruktionswiderstand entgegenschen werde, so ist trotz der Neuwahlen die rechtzeitige Verabschiedung des Handelsvertrags und des Ausgleichs mit Desterreich immerhin zweifelhaft. Vielleicht fann bei dieser Frage das Ministerium Tisza zu Falle kommen und durch ein Ministerium Andrassy abgelöst werden. Jedenfalls brauchen wir uns die Köpse darüber nicht zu zerbrechen, in welcher Weise die habsburgische Monarchie für die gesetzliche Durchführung der Handelsverträge Maßnahmen trifft, die für sie abfolut unentbehrlich sind. Während also die Regierung in Desterreich- Ungarn mit den späten Nachwirkungen der Habsburgischen Heiratspolitik 31 fömbfer kit. Som lichen curäischen Reich Der Krieg in Oftalien. Während in den letzten Lagen die Nachrichten vom Kriegsschauplatz äußerst spärlich flossen und schließlid) so gut wie ganz versagten, beginnt es fid) dort wieder zu rühren. Nach einer aus dem japanischen Hauptquartier stammenden Meidung hat ein russischer Borstoß begonnen. Wenn die Mutmaßungen des englischen Korrespondenten, der diese Nachricht nach London übermittelt, sich bestätigen, so ist eine Schlacht am Schaho bereits im vollen Gange. Er berichtet nämlich vom 26. JaTuar: Heftiges Artilleriefener wurde heute während des ganzen Tages ununterbrochen vom Westen her gehört. Eine große Schlacht scheint im Gange zu sein. Nach hier eingegangenen Nachrichten haben die Russen auf dem linken japanischen Flügel den Hunho überschritten. Eine japanische Streitmacht ist zum Angriff vorgegangen. Der Kampf soll besonders heftig im Zentrum sein, die Verluste auf beiden Seiten beträchtlich). Es scheint nicht ausgeschlossen, daß der russische Feldherr zu einem aggressiven Vorgehen veranlaßt ist, weil man die Aufmerksamkeit der Truppen von den Vorgängen in der Heimat ablenken will. Ist doch schon von Meutereien im russischen Heere die Rede gewesen, die durch die immer wachsenden Entbehrungen, die ungenügenden Rationen, die mangelhafte Vefleidung noch verstärkt werden. Dazu kommt, daß nach einer langen Zeit milder Witterung strenge Kälte eingetreten ist. Die Ebene ist mehrere Zoll hoch mit Schnee Ledeckt. Der Boden ist zu hart, als daß man schnell Verschanzungen anlegen könnte. Inzwischen ist Japan weiter eifrig dabei, seine Rüstungen zu vervollkommnen. Aus guter Quelle verlautet, daß ein großes japanisches Flottenprogramm bereits aufgestellt ist. Es wird die sofortige Kiellegung cines Linienschiffes von 19 000 Tonnen und 18 Knoten Geschwindigkeit erfolgen. Ferner werden zwei gepanzerte Kreuzer aebaut werden. Der Kiel des einen ist bereits gein Rußlandulae der langjährigen Gährung ein ernster akuter Zustand eingetreten. Blutig rot beleuchtet die Fackel der Revolution mit ihrem greffen Schein den Horizont und wenn vielleicht auch das äußere Bild darauf hindeutet, dan die Unruhen schon jetzt im Keime erstickt seien, so wird doch in Wirklichkeit wohl der Konflikt nur vertagt, aber nicht aufgehoben sein. Die Regierung will nicht erkennen, daß nur durch aufrichtige Konzessionen an die moderne Weltanschauung die inneren Unruhen überwunden werden können. Mit diefer Forderung predigt man vorläufig im russischen Staat vorläufig tauben Ohren. " Lederstreifen, an welche die Leinwandgamaschen mit Der Eselsmüller und die Falschmünzer. wet Riemchen angebunden wurden. Als Kopfbedeckung meinte der Eſelmüller zwei Von Gustav Rohleder, Grünberg i. H. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck verboten. Wer von Hüsten nach Neheim geht, findet von der Staatsstraße links abliegend einen Feldweg. Derfelbe führt in einen großen Wald. Mancher Wanderer, der hier feinen Bescheid wußte, hat sich schon darin berirrt. Mitten zwischen diesem Walde oder Wäldern, denn es grenzen noch mehrere an, finden wir einzelne Viehfamps. Durch dieselben rieselt ein Bächlein, so langsam, als ob es träumte. Dieses träumeude oder leise murmeln de Bächlein zeigt uns den Weg nach einem kleinen Dörflein. Es ist zwar sehr flein, aber hat ein ausgezeichnetes Gasthaus. Deshalb suchen die Wanderer es auch zu erreichen. Es wohnt in diesem Dörflein ein biederes Bölkchen, sowie in der ganzen Gegend. Nur sehr arm war die Gegend zu der Zeit als unsere Geschichte beginnt. Die Ländereien lieferten den Ertrag nicht, welcher erwartet wurde. Deshalb waren die Bewohner froh, als ein Mann allerlei Waren und Vich, auch andere Sachen auffaufte, auch wieder bei ihm abseßte.. Wer er war, wußte eigentlich niemand. Er war einfach der Eselsmüller. Gerade an dem vorher crwähnten Wege, welcher links in den Wald führt, sehen wir zwei Reiter, Der eine fam aus dem eben beschriebenen Dörflein über Neheim und ritt sein Grautier. Der andere kam von Hüften und saß auf einem Schimmel. Der erste Neiter war bekleidet mit einer blauen Tuchjacke und furzer Manchesterhose. Seine Beine steckten in blauwollenen Strümpfen und schwerbenagelten Lederschuhen, an denen Floßfadern angebracht waren. Dieses waren kleine diente ihm eine baumwollene weißgestreifte Zipfelmütze, ähnlich derer aus dem Wettergrunde. Er ritt ganz langsam nach der Gangart seines Esels. Er hatte nichts als seinen derben Knotenstock, dort Prügel genannt. Es war der„ Eselsmüller." Schon von weitem hatte er den Grenzjäger Heiner kommen sehen. Doch dieser Stramme konnte ihm nur ein Lächeln abgewinnen. Der Eselsmüder hatte dreierlet Gesichter, ein schlaues, ein grundehrliches und ein recht dummes. Nur das erste und letzte pflegte er meistens zu zeigen. Es kam auch vor, daß er das ehrliche zeigte, aber sehr selten. Der Eselsmüller ritt also in aller Gemütsruhe auf Hüsten los. Was er unterwegs verdient hatte, verstand sein Esel nicht, er selbst aber desto besser. Deshalb famfihm gerade so ein Grünfuchs, wie er die Grenzjäger nannte, recht. In der Nähe des Grenzjägers augekommen, setzte er sein dummes Gesicht in liebreiche Falten. Er grüßte den Beamten demütiglich, indem er seine Zippelmüße ganz vom Kopfe abzog. Doch als cr vorbeireiten wollte, rief ihm der Grenzjäger ein gebirterisches Halt zu. Der Eselsmüller stellte sich dumm und ritt weiter. ,, Kerl wollt ihr halten," schrie der Beamte. Habt Ihr mich gemeint, Vetter Grenzmeister?" frug der Eselsmüller, sich so recht freundlich- dumm stellend. Kerl, ich heiße nicht Grenzmeister, sondern Grenz fontrolleur, entgegnete der Grenzjäger, dem Langohrritter. Verzeihung Vetter Kontrolör, ich hab es nicht gewußt, wer sie eigentlich sind. " Sterl, zum Donnerfiel, nicht Vetter Kontrolör, sondern königl. Grenzfontrolleur heiße ich," so schrie der erzürnte Grenzjäger. ,, Gut also, ich bring's aber nicht heraus Vetter," „ Wer seid Ihr? Wo kommt Ihr her? Was treibt Ihr und wo habt Ihr euere Papiere? fragte im Trab der Beamte. " Better," sprach recht demütig den Eselsreiter und lächelte so kindlich dabei:„ Das ist zu viel auf einmal. Seid so gut Vetter und fragt mich ein's nach dem andern, ich vergesse gar zu leicht! ,, Kerl, schrte der Grenzjäger, seit ihr denn des Teufels? Einen föniglichen Beamten Vetter zu nennen?" ,, Nun wie denn? Unseren Pfarrer und Schulmeister nennen wir Vetter. Höheren Standes habe ich noch feine Menschen gesehen. Seit Ihr denn noch mehr? Unser Pfarrer ist der reichste Bauer in N... Hausen. Der Schulmeister ist der zweitreichste, er fährt mit zwei Ochsen," sprach gelassen der Eselsreiter. Jetzt aber halt's Maul, Kerl, sonst vergesse ich mich" schrie immermehr in Wut geraten der Grenzjäger. Wo seit Ihr her?" ,, Aus der Eselsmühle" antwortete der Müller. " Wo liegt die," frug der Beamte weiter. Ei Vetter, das wißt ihr nicht?" fragte der Eselsmüller. " ,, Sterl, nenne mich nicht mehr Vetter, sonst holle Dich der Teufel," schrie drohend der Beamte. 3st nicht nötig, Grenzbeamter, unser Vetter Pfarrer sagt, der Teufel hole blos die Grenzjäger," so entgegnete der Eselsmüller. ,, Lump von Kerl, du dämlicher, schrie wütend der Beamte. Glaubst Du etwa ich sei dein Narr?" ,, Weiß nicht, rief der Eselsmüller, erst glaubte ich, Ihr hießet Vetter, und nun fragt ihr mich ob ihr mein Narr seid. Ach wäre doch unser Vetter Pfarrer da, der gäbe mir die rechte Antwort." ( Fortsetzung folgt.) Jegt. Man erwägt auch den Pau weiterer Kreuzer von 12 000 Tonnen. Die Torpedobootszerstörer und die Torpedobootsflotille sollen erheblich verstärkt werden. Für dieses Jahr sind 15 Unterseeboote vorgesehen, von denen be= reits einige eingetroffen sind, sie liegen in Jokohama. Es finden Verhandlungen wegen Ankaufs cines chilenischen Kreuzers statt. Die japanische Mannschaft hat Japan zur Webernahme bereits verlassen. Das Landheer bleibt hinter der Flotte nicht zurück. Es wird ein fünftes japanisches Armeekorps anfgestellt. Ende des Monats wird die ganze Armee Nogis mit Oyama vereinigt sein. Die Truppen befinden sich in vorzüglicher Verfassung. Alle Leute unter 40 Jahren werden cineɣerziert. In Tokio liegen 30 000 Verwundete. Der Generalstabschef des Generals Nogi gibt die Verluste bei der Erstürmung des 203 Meter- Hügels auf 25 000 Tote und Verwundete an. Die Begeisterung des Volkes ist nach wie vor groß. Die Operationen zur See. Am 25. Dezember war die Ausbesserung der ganzen Flotte beendet. Bei Vorneo liegen drei Kreuzer und verschiedene Zerstörer. Eine andere Kreuzerflotte geht nach dem Süden. Die Admirale Togo und Kamimura folgen mit drei Schlachtschiffen. Drei Kreuzer erster Klasse kreuzen in der Tongarustraße, drei ungepanzerte Kreuzer und das alte chinesische Linienschiff„ Tschinjen" bewachen die Tsushimastraße. Die Erklärung der Blokade von Wladivostok wird erwartet. Auf Formosa landete eine Division. Der Kreuzer 2. Klasse Takasago" ist offenbar verloren gegangen, da die Namen der ganzen Besatzung in der Verlustliste erschienen find. Der Streik im Ruhrrevier. Durch die energische Aktion der preußischen Staatsregierung, die in dem Entwurf eines Notberggesetes gipfelt, ist eine neue Phase in dem großen wirtschaftlichen Kampfe im Ruhrgebiet eingetreten. Die Arbeiterschaft muß aus den Regierungsvorschlägen erkennen, daß über ihr Wohl die Fürsorge des Staates mit Argusaugen wacht. Diese Ueberzeugung wird es ihr leichter machen, Groll und Trok fahren zu lassen und an die verlassenen Arbeitsstätten zurück. zukehren. Schon jetzt ist die beruhigende Wirkung der Re gierungskundgebung auf die Streifenden unverkennbar, und, wie es scheint, wird auch der Bund der bitgeber, der Bergbauliche Verein, eine versöhnlichere Haltung einnchmen. Welche Hoffnungen sich an die Erklärung der Regie. rung knüpfen, zeigt deutlich der folgende Bericht. Neue Hoffnung auf Einigung. Essen, 27. Januar. d. beizulegen, angenehm berührt. Als Vorbedingung, threrseits in Verhandlungen einzutreten, bezeichnen die Arbeitgeber aber die Zurücknahme der Proklamation des Generalstreffs. Ihren Standpunkt zu den Forderungen der Arbeiter haben sie in einer Denkschrift niedergelegt, die vom Kgl. Bergmeister Engel verfaßt ist und auch als Flugschrift verbreitet wird. Hier sei nur daraus hervorgehoben, daß Herr Engel das Wagennullen nicht nur als die mildeste, sondern auch die gerechteste Strafe für unrein mit Kohle geladen oder ungenügend gefüllte Wagen bezeichnet. Wird einer Kamerad= schaft von 5-6 Mann ein Wagen genullt, so macht dies für den einzelnen etwa 15-18 Pfg. aus, während bei Ersatz des Nullens durch Verhängung einer Geldstrafe der schuldige Hauer mindestens mit 1 Mt., bei Wiederholung und besonderer Hartnäckigkeit sogar bis zur Hälfte des ortsüb lichen Tagelohnes bestraft werden müßte. Bei der Verhän gung von Geldstrafen ist es aber ferner außerordentlich schwierig, den wirklich Schuldigen zu treffen. Bezüglich der 311 Ende einer Schicht gewonnenen Kohlen kann nur sehr schwer festgestellt werden, ob unreine oder mangelhaft bela dene Wagen aus der Förderschicht oder aus der derselben boraufgegangenen Schicht stammen. Wie ein Lauffeuer durcheilte die Nachricht von dem be deutungsvollen Schritt der Regierung das ganze weite Streifgebiet. Was dem Entwurf nach beabsichtigt wird, ist ja in großen Zügen ungefähr das, was die Arbeiterschaft als unumgängliche Forderungen aufgestellt hatte: Gesetzliche Regelung der Arbeitszeit, einschließlich der Seilfahrt, soweil dies durch sanitäre Rücksichten geboten ist; gesetzliche Rege. lung des Ueber- und Nebenschichtenwesens; obligatorische Einführung von Arbeiterausschüssen, die auch besonders bei der Verwaltung derjenigen Zechenunterstützungsfassen mitzuwirken haben, in welche Arbeiterbeiträge oder Strafgel der fließen; und endlich last not least Verbot des Wagennullens. In allen Versammlungen der Arbeiter wurden diese Regierungsbeschlüsse mit Jubel begrüßt. Vorläu fig ist allerdings der Zorn wegen des kalt abweisenden Verhaltens der Zechenverwaltungen noch zu groß, als daß sich iezt schon irgend eine Hand zum Frieden rühren wollte. Aber nicht zu zweifeln ist, daß die Ermahnungen, die von Obrigkeits wegen an die Streifenden gerichtet werden, erst einmal wieder zur Arbeit und damit vom Boden des Nontraktbruchs auf den des Rechts zurückzukehren, jezi einen wohlvorbereiteten Boden finden werden. Der harte Zwang, wie er von einigen Zechenverwaltun gen gegen die streifenden Arbeiter ausgeübt worden ist, hat sie nicht mürbe gemacht, sondern nur verbittert. Gelassenen Mutes nahmen sie bei der Ablöhnung die„ Abkehr" in Empfang, den Entlassungsschein, der ihnen schwarz auf weiß befundet, daß sie aus dem Dienst der Zeche ausgeschieden sind. trotzdem dieser bei vielen zugleich die baldige Räumung der von der Zeche gemieteten Koloniewohnung mit in sich schließt. Von den Streifleitern wird diese letztere Maßregel als ein Trick der Grubenbesitzer bezeichnet. Sie sprechen in einem Flugblatt den Streifenden Mut ein, sie sollen sich durch so etwas nicht verblüffen lassen. Die Gemeinde-, Kreis-, Provinzial- und Staatsbehörde duldet nicht, daß man euch auf die Straße setzt. Die Nachricht ist euch zugegangen, ihr seiet aus der Belegschaftsliste gestrichen und entlassen; oder es sind euch schon Abkehrscheine ins Haus gesandt. Dieses ist chenfalls ein Schreckschuß. Wer soll denn nachher den Betrieb wieder in Gang bringen, wenn nicht die Bergleute?" Trotz des konträr entgegengesetzten Standpunktes, den die Zechenverwaltungen den Forderungen der Arbeiter gegenüber bisher noch immer einnehmen, glaubt man doch daß es zu einem Einvernehmen kommen wird. Der erste Pfeiler der Brücke, die über den Abgrund zwischen den bei den Parteien führen soll, ist durch die Regierungsaktion fest aufgerichtet worden. Jest liegt es am guten Willen der gegenseitigen Führer, weiteres Material zu einem festen und dauernden Bau herbeizutragen. Die Politik. der Im Aufstands- Gebiet in Südwestafrika geht leinkrieg weiter. Neuerdings wird von einem Erfolge der deutschen Waffen berichtet. Dem Leutnant v. Trotha gelang der Ueberfall einer Anzahl Werften der Nordbethanier bei Blutputz und Gorab. Es wurde viel Vieh erbeutet und dem Feind ein Verlust von 6 Toten beigebracht. Diel Farmer Krüger und Jonni Annis wurden aus der Gewaltder Feinde befreit. Die Leichen der in den Kämpfen in Deutschsüdwestafrika gefallenen Offiziere Graf Arnim- Musfau und Egmont v. Buckow sind in Hamburg angekommen. und von dort nach den Stammgütern der Familien Muskou in Schlesien und Glinz in Posen befördert. Man hofft, daß der Bergbauverein jetzt, wo er sieht, daß die Regierung sich in vielen Punkten auf seite der Arbeiter stellt, bei einem Friedensschluß von einer Maßregelung in der Tat abschen wird. Selbstverständlich muß, was dem einen recht, dem andern billig sein. Diejenigen, die sich nicht am Streik beteiligt und ruhig weiter gearbeitet haben, dürfen deshalb von ihren Kameraden später nicht verhöhnt oder gar mißhandelt werden. Schon jetzt erklärt der Bergbauberein ausdrücklich, daß die von verschiedenen Seiten verbreitete Nachricht, wonach, falls die Streifenden die Arbeit wieder aufnehmen sollten, die jetzt Arbeitswilligen entlassen merden würden und einige Zechen dies den Ausständigen zugestanden hätten, selbstverständlich durchaus unwahr sei. Die Bergleute haben ja an sich schon so viele Mittel, mißliebigen Kameraden die Arbeit sauer zu machen. Unter an= derem ist es sehr beliebt, denjenigen, den man aus der Belegschaft heraus haben will, einfach nicht zu„ puckeln". Wenn die„ Kumpels", so nennen sich die Bergleute gern untereinander, von der Schicht heraufkommen, so helfen sie sich in der Waschanstalt gegenseitig beim Abschrubbern des Rüdens. Zwingen kann man nun niemand, einem Streifbrecher den Buckel zu säubern. Alles wird jetzt darauf ankommen, welche Haltung der Bergbauliche Verein den Vorschlägen der Regierung und der Siebenerfommission gegenüber einnimmt. Wie es heißt, ist die Bertretung der Zechenbesitzer von der Absicht der Regiecung, die Differenzen zwischen ihnen und den Streifenden - * (:) Die Frage, inwieweit die akademische Freiheit an den technischen Hochschulen zu gestatten ist, führt immer wieder zu neuen Konflikten zwischen den akademischen Behörden und den Studierenden. So hat neuerdings das Lehrerkollegium der Technischen Hochschule zu Braunschweig die Mitglieder. des aufgelösten Ausschusses der Studierenden mit der Strafe des consilium abeundi belegt. Oefterreich- Ungarn. crollend, zwifchen Sterblichen -? Gri i Mit ftelle für Marburger r Gri bindung zwischen Gießen und Köln ist nach den angestell' en Ermittelungen ein ausreichendes Bedürfnis nicht vorhanden; eine Verbesserung der Leitungsverbindung mit dem Rheinland war jedoch für 1906 ongestrebt worden. Außerdem ist eine ganze Anzahl von Daten im rheinisch westfälischen Industriebezirke, im Siegerland und im unteren Westerwald in den Sprechbereich von Siegen einbezogen worden. M.- Gladbach, Rhyst und Remscheid konnte der Enrichtung des Sprechververkehrs wegen der staten Belastung der Leitung Frankfurt a. M.- Düsseldorf nur für die verkehrsschwache Beit getroffen worden. Die Einrichtung von Telegraphenanstalten zum Fernsprechhetrieb in Bieber, Fellingshausen, Coumbach und Frankenbach unter Anschaltung an die von Gußen über Rodheim a. d. Bieber zu verlängernde Leitung wird die Oberpostdirektion beim Reichspostamt für 1906 in Vorschlag bringen. * Die Wahlen zum ungarischen Abgeordnetenhause hab mit einer Niederlage des Ministeriums Tisza geendet. D liberale Partei, auf die Tisza sich stützte, verlor eine gros Anzahl Mandate an die vereinigte Opposition. Es wi Tisza nichts übrig bleiben, als sein Amt niederzulegen, die Vorgänge, die zur Auflösung des Abgeordnetenhaus führten, die Wahlen zu einer Vertrauensfrage der Regierungs an das Volk stempelten. Man nimmt an, daß Szell oder Graf Julius Andrassy mit der Bildung des neuen Kabinet betraut werden. Der Verlust der liberalen Regierungspart wird von Seiten der Anhänger Tiszas selber auf mehr a 20 Mandate angegeben. Den größten Teil gewann die K futh- Partei. 1. Sigung der Großh. Handelskammer Gießen für die Kreise Gießen, Alsfeld un Lauterbach. 8wischen Hungen und Biederkopf ist der Sprechverkehr eingerichtet. Alsfeld ist zum unbeschränkten Sprechbereich mit Dortmund, Hörde, Siegen, Bingelbach und Nieder- Gemünden, sowie zum zeitlich beschränkten Sprechverkehr mit Düsseldorf, Benrath, Ruß, Ratingen und Gernsheim zugelassen worden. Woche poffi in dem nur grüner Jac Nur hunde piöglich unter fein Gehr und verl beim Bi Gegenred Oberhaup tominen. lange P gangen Tragte et megen M wir lerne bon der ge In den Sprechbereich von Lauterbach sind einbezogen worden die Orte Berlin, Hannover, Leipzig, Hamburg, Bad- Kissingen, Niederthalhausen, Jagdschloß Wolfsgarten, Lauterbach( Herzogtum Gotha) und Echzell. Mit Hamburg und Leipzig fann aber der Sprechverkehr nur während der verkehrsschwachen Zeit stattfinden. Ueber die Zulassung von München und Stuttgart steht die Entscheidung noch aus. Altenschlirf hat denselben Sprechbereich wie Herbstein u. a. Anschluß an Darmstadt und Frankfurt a. M. erhalten. Für Schlig ist der Sprechverkehr mit Berlin zunächst während der verkehrsschwachen Zeit zugelassen worden. 4. Von der Postverwaltung wird die Einführung von Markenheften erwogen, wie solche schon jetzt zum Teil im Auslande ausgegeben werden. Die Kammer war der Ansicht, daß solche Markenhefte im Gesamtbetrage von etwa 3-4 Mt. für die Geschäftswelt ohne jedes Interesse sind, befürwortete ihre Ausgabe jedoch im Interesse des Privatpublikums, besonders in dem jenigen des Reiseverkehrs. Ein größerer Absatz ist jedoch auch in diesen Kreisen nur bei Verzicht auf einen Zuschlag zu den Wertbetrage der Freimarken zu erwarten. ( Fortseßung folgt.) Lokales. 28. Januar 1905. Infolge Betriebsstörung sind wir gezwungen, das zweite Blatt hente ausfallen zu lassen u. bitten nasere Leser um Berücksichtigung dieses Umstandes. Die Expedition. S. Der diesjährige Kaiserpreis für den besten Herrenreiter im 18. Armeeforps wurde, nach der Bekanntmachung in der heutigen Parole Ausgabe dem Leutnant von Sydow vom Garde- Drag. Regt. Nr. 23 zu Teil. Der älteft Shilipp Der ein Alt 40 Jahre borigen Ja *** Stadttheater Gießen. Die Premiere Anna von Hehen findet nicht Montag, wie wir gestern durch Abdruck eines fehlerhaften Manustr pts mitteilten, sondern schon morgen Sonntag, den 29. Januar statt. Erwähnt sei noch, daß„ Anna von Hessen" in Anbetracht b sonderer Verhältnisse im Wochentags- Abonnement nicht zur Aufführung gelangen fann. Versäume deshalb niemand den Besuch der morgigen Borstellung. Gießen, 24. Januar 1905. Anwesend die Herren: Kommerzienrat Koch, Vor fißender, Kommerzienrat Heichelheim, Balser, Hook) Nowack, Rinn, Röhr, Kommerzienrat Schirmer Schmall, Stammler und Zurbuch, sowie der Syndifus Dr. Knipper und Assessor Dr. Fink. ( Protokoll Auszug.) Vor Eintritt in die Beratung der Tagesordnung ge denkt der Vorsitzende der Verdienste des Herrn kommerzienrat S. Seichelheim, ter zu Beginn dieses Jahres das Jubiläum seiner 25jährigen Witgliedschaft bei der Handelskammer feiern fonnte und gibt dem Wunsie Ausbruck, daß der Jubilar der Kammer noch lange Jahre seine Tätigkeit widmen möge. Sodaun gedenkt der Vorsißende der Tätigkeit des ausgeschiedenen Herrn L. Moll- Grünberg und begrüßt s neugewählte Mitglied Herr Gg. Stammler- Grünberg 1. Wahl des Vorstandes und des Rechners. Bei der Wahl des Vorstandes werden, wie im vergangenen Jahre, Herr Kommerzienrat Koch als Vorsitzender und Her Kommerzienrat Heichelheim als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt, desgleichen Herr Nowack wiederum dis Rechner. 2. Der Ausschuß für Erledigung eiliger Sachen sßt sich wie im vorigen Jahre wieder aus en Vorstandsmitgliedern zusammen, die das Recht erhalten, m Bedürfnisfalle noch weitere Mitglieder der Kammer: zu fooptieren. 3. Fernsprech verfehr. Bei der Oberpostbireffion hatte die Kammer wiederholt die Ausdehnung und Verbesserung der Fernsprechbereiche mehrerer Orte des Kammerbezitfes beantragt. D Demgemäß ist der Sprechbereich von Gießen erweitert worden auf Hannover, Dresden, Eisenach und Crefeld. Der Verkehr mit Dresden fann jedoch wegen der starken Be lastung der Leitungen Frautfurt a. M. Leipzig nur während der verkehrsschwachen Zeit stattfinden. Wegen Zuiajung von Bamberg sind Erhebungen noch im Gange. Zwischen Gießen und Frankfurt a. k. ist eine neue Fernsprechiertung hergest at worden, die vorigen Monat in Betrieb genommen worden ist. Zur Herstellung einer unmittelbaren er§ Die Brauttoilette unserer zufünftigen Landesmutter wird im Atelier der Frau Klara Bley, Hoflieferantin in Darmstadt angefertigt. * Die Frankfurter Konferenz hessischer Geistlicher tritt am 6. Februar zu ihrer Wintertagung in der Rosenau in Frankfurt zusammen S Der dieser Tage in Nürnberg versammelte Vorstand des Bundes Deutscher Gastwirte, welcher eine Anzahl das Gastwirtegewerbe betreffende Fragen behandelte und dazu Stellung nahm, beschloß den diesjährigen Bundze tag am 26, 27. und 28. Juni d. J. in Karlsruhe abzuhalten. )( Von der landwirtschaftlichen Landesund Jubiläums Ausstellung in Mainz. Der Landwirtschaftsrat hat in der letzten Nummer der Hessischen landwirtschaftlichen Zeitschrift bereits die erfte borläufige Ausgabe der Ausstellungsordnung und des Preisbewerbsplanes der von ihm zu veranstaltenden landwirtschaftlichen Landes- und Jubiläumsausstellung, die im September in Mainz stattfinden wird, veröffent licht und versendet auf Wunsch allen Interessenten Exemplare. Mit Ausnahme für die Gruppen: Ge flügelzucht, Fischerei, Gartenbau, Forstwirtschaft und Jagd ist in derselben bereits der sehr umfangreiche Preisbewerbsplan für alle Ausstellungsabteilungen und Gruppen enthalten. " ausgezeichnet Mitwirkung er war, no ch R hier jelbst Arnsberg fontrolleur jezt Brau und im Die verd.... Viehsperre. Kommt da vor wenigen Wochen der Beigeordnete eines Dorfes bet Gießen mit Schweinen nach der Stadt zum Viehmarkt, ohne einen Ausweis über seine Tiere betr. Seuche zu haben. Er wird vom Tierarzt und der Polizei ange halten und nicht zum Markte zugelassen. Da bricht's in ihm los, seine ländliche" Beredsamkeit wird zum Redestrom:„ Was wisse Se" spricht zum Polizisten ,, ich bin dr 3 woate im Ort, des gewiß'bel noch ä mul!" Es hilft ihm aber alles nichts und als auch noch der„ Erste" des Dorfes, der Gemeindevorstand mit der Bescheinigung zu Markte kam, da war's zu Ende. Er geht hin, läßt sich für?? Pfennig eine Bescheinig ung ausstellen und hält sein Wußchen" feil, innerlich " " Theyer in der Anficht in Mainz effe erreger nannten M Frische, Red Ofenfai gerätetä Wasch-, W Wirtschafts Vogelkäfige Besen Werkze Edg Telephon un koche Au Fein P Desse esser Mala Spanis unterjuht ju 3 Flaidhe Karl Bogel Geken, R D geftell'en orhanden; em Rhein Außerdem eitfälfagen Bfterwald Den. Mit Enrichtung Der Leitung schwache um Fern bach und Ben über wird die Vorschlag redperfebr ereich mit Gemünden, Düsseldorf, zugelaffen sind ein Leipzig Jagdichlo und Ech Sprech Beit statt und Stutts enfchlicf Anschluß Berlin zu zugelaffen Finführung jezt zum e Kammer m Gesamt swelt ohne gabe jedod rs in dem Abjat if t auf einen u erwarten ar 1905. 9 find wir sfallen z fichtigung pedition. 1. den beften der Befannt Putnant bon miere Aana effern durch en, sondern Erwägnt fei b. fonderer Aufführung Besuch der zufünftigen Klara Bley Seffifge rer Winter men elte Borftar welcher ein en behandelte gen Bund arlsruhe Landes ing. Der mer der ereits die dnung und anstaltenden Bausftellung cd, beröffent Interceffenten ruppen: Be trtfchaft und umfangreid teilungen und ommt da bo Dorfes bei m Biehmark . Seudje zu Bolizei ange Da bright's it wird zum ' bel noch als auch no Polizisten orftand mit r's zu Ende ne Befcheinig feil, innerlig crollend, daß die Polizei keinen Unterschied macht| bekannt. Der Verlag hat, um die weiteste Verbreitung des zwischen ihm, dem Zweiten", und den anderen Sterblichen. -? Grünberg. Herr Fläming verkaufte seine Hofstelle für 34000 Mt. an einen Landwirt aus der Marburger Gegend. r Grünberg. Folgende drollige Geschichte ist in dieser Woche passiert: Kommt da irgendwo aus dem Walde heraus, in dem nur Grünröcke gehen, ein Bauernbursch, bekleidet mit grüner Jacke und grünem Hut mit Spaßenfeder daran. trefflichen Kunstblattes zu ermöglichen, dessen Preis besonders niedrig( drei Mark) gestellt; eine beschränkte Anzahl Vorzugsdrucke, numeriert und vom Künstler figniert( Preis pro Blatt acht Mark) soll den Wünschen des Liebhabers und Sammlers entgegenkommen. Aus dem Vogelsberg. Die ligten Nächte brachten ans einen so anhaltenden Schneefall, daß der Schnee teilWeise 2 m hoch liegt. DG an ni f * * ** Groß- Felda. Bei der lezthin stattgefundenen Generalversammlung des hiesigen Kriegervereins and Konrad Eichenauer wieder gewählt. Als neues Vorstandsmitglied wurde Heinrich Frank auserschen. Worms, 27. Jan. Auf der Doerrschen Lederfabnit sind gestern auf Veranlassung der Firma 2000 Mt. zur Unterstüßung der streifenden Kohlenarbeiter ge jammelt und an den Bochumer Oberbürgermeister Graff o sur Verteilung abgesandt worden. Hormann, Lahrarbeiter in Alertshausen mit Elisabethe Schäfer daselbst. 25. Heinrich Hönig, Kutscher dahier mit Wilhelmine Christine Hofmann, hierselbst. 26. Adam Alfred Hofmann, Pantbeamter dahier mit Johannette Rühl hierselbst. Paul Richard Sparing, Reisender dahier mit Alwine Johanna Seppert hierselbst. Gestorbene. Am 20. Jan. Luise Prescher, geb. Benner, 54 Jahre alt, Schneiderin dahier. 22. Christian Heinrich Nosenberg, 60 Jahre alt, Spenglermeister dahier. 23 Elisabethe Großhaus, geb. Großhaus, Ehefrau des Fuhrmanns Heinrich maon dahier. 26. Frieda Lock, 5 Mite. alt, Tochter des Taglöbners Heinrich Lock dahier. 1. Kirchliche Nachrichten für Grünberg. m 4. Sonntag, nach Epiphanias( 29. Jan.) predigt vormittags: Pfarrer Schmidt. Nur hundert Schritt vor ihm taucht der Hüter des Gesetz- g wurden die seitherigen beiden Vorsigenden Otto Völzing Großhaus dahier. Michael Herbert, 69 Jahre alt, Privatpiößlich auf und der junge Mann verbirgt schnell etwas unter seiner Joppe. Natürlich fonnte es nur ein zerlegbares Gehr sein. Der Herr Förster stellt also den Burschen und verlangt ben verborgenen Gegenstand zu sehen.„ Nur beim Bürgermeister und in dessen Gegenwart," war die Gegenrede. Nach einigem Hin und Her geht es zum OrtsOberhaupt. Dasselbe schmunzelt schon, als die Beiden tommnen. Hier zieht der vermeintliche Wlddieb eine halblange Pfeife hervor, von welcher der Deckel verloren gegangen war.„ Warum verstecken sie denn das Ding", fragte etwas empört der Förster." Na nu, weil sie mich wegen Rauchens ohne Deckel anzeigen konnten"-Bursche! wir lernen uns noch fennen"„ Sicher, Herr Förster, aber s von der gemütlichen Seite!" -a- Klein- Linden, 27. Januar. Heute Nachmittag wurde der älteste Mann unserer Gemeinde, der Kirchendiener Philipp Weigel IX. zu Grabe geleitet. Weizel, der ein Alter von 80 Jahren erreichte, versah sein Amt 40 Jahre lang in treuester Pflichterfüllung. sodaß er in vorigen Jahre von der Großherzoglichen Oberkirchenbehörde ausgezeichnet wurde. Sein Grabgeleite erhielt durch die Mitwirkung unseres Posaunenchors, dessen Mitbegründer er war, noch ein besonders feierliches Gepräge. ch Rodheim a. B., 27. Januar. Steuer in sp. ftor König, hter selbst ist vom 1. März ab nach Lippstadt, Reg.- Bez. Arnsberg vers Bt worden. Als sein Nachfolger ist Katasterer fontrolleur Müller- Potsdam ausersehen. *** Schloß Lich, als der eine Stammsitz der Familie jezt Braut unseres hohen Landesherrn ist jetzt viel genannt' und im Hinblick hierauf dürfte ein socben bet Karl Theyer in Mainz erschienenes prächtiges Kunstblatt mit der Ansicht des Schlosses von Professor Conrad Sutter in Mainz( Original- Steinzeichnung) allgemeines Intereffe erregen. Die hervorragende Begabung des genannten Mainzer Künstler für solche Arbeiten ist wohl Jrische, Dauerbrand-, Amerikaner-, Regulier heiz-, Koch, Hopew u. Darmstädter- Defen in diversen Fabrikaten. Ferner: Ofenschirme, Of noorseter, Verdampfschalen, Feuergeräteftänder, Kohlenfüller und Kaften, Kohlenlöffel, Stocheisen, Alch- und Mülleimer. Wasch-, Wring- und Mangelmaschinen, Dezimal-, Tafel- und Wirtschaftswagen, Fleischhack-, Reib- u. Messerputzmaschinen, Vogelkäfige und Züchter- Utensilien, Fischereigeräte, Bürsten, Besen und Türvorlagen, Flechtrohr und Baffiabast. 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St. 7 ie., Räle per St. 6-8 Pfg., Kasematte 2 St. 5-6 Pfg Geborene. Am 16. Jan. Dem Schreiner Johannes BB eine Tochter, Eise und einen Sohn, Otto. 18. Schlosser Hermann Jäger ein Sohn, Hermann Ludwig Max Taglöhner Kaspar Lenz eine Tochter, Anna. 19. Sauhmacher Karl Daubertshäußer ein Sohn, Karl Heinrich. Maurer Heinrich Hartmann ein Sohn, Heinrich Wilhelm. Buchhalter Heinrich Sountag eine Tochter Margarete. 20. Teglöhner Wilhelm Walter eine Tochter, Karoline Margarete Wilhelmine. 21. Lokomotivheizer Emil Marx ein Sohn, Ludwig Heinrich. Beginn ber Maritzeit überhauct nicht, und während der ersten 22. Gastwirt Rail Lenz ein Sohn. Schriftseßer Ernst Höpfner ein Sohn. Anstreicher und Lackierer Hugo Hisgen eine Tochter, Karoline Anna Luiſe. Aufgebote. Am 21. Jan. Heinrich Nachtigall, Fabrikarbeiter da hier mit Katharine Elisabeth Roch in Frankfurt a. M. Hugo Grün, Photograph in Salzschlirf mit Margarete Müller dahier. 23. Ernst Cloos, Vizefeldwebel dahier mit Margarete Steul in Bettenhausen. Herwann Bender, Mechaniker dahier mit Elisabethe Kauß hierselbst. 24. Ludwig Lud. Rohrbach Architekt Alsfeld, Romroderstr. Bautechnisches Bureau für Holz- Versteigerung im Gießener Stadtwald. Montag, 30. Januar 1905, vormittags 9 Uhr beginnend, werden im Gießener Stadtwald in ben Diftriften Annaberg, Studenten schlag und Erlenbrunnen ver57 Stud Fichten- Derbftangen mit 5 80 Festmeter. 3 Rmtr. Eichen- Nutzscheitholz Buchen- Scheitholz Hoch- u. Tiefbau. 169 Anfertigung von Skizzen und Entwürfen zu Neu- und Umbauten in jedem Stil. Innendekorationen, Landwirtschaftliche Bauten, Kostenanschläge, Abrechnungen, Abschätzungen, Uebernahme Bauleitungen. Zahuklinik von Gießen, Bahnhofstraße 63. Wochentags 1-3 Uhr Unbemittelte unentgeltlich. ETS Grosse WohltätigkeitsGeldDessert- u. 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Gichener landwirtschaftlicher Wetterbient Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 29. Januar. Meist trüb, milder, Regenfälle, start( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.) Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide zu Gießen. Vergebung von Bauarbeiten. Die für den inneren Ausbau des Nebengebäudes, die Einfriedigung und Hofanlage mit Entwässer ng des Schulhausneubanes erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Submissionswege vergeben werden. Odenhausen Die Angebotsunterlagen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten Landgraf Philipp Plaz 3( 3immer Nr. 20) während der Dienststunden zur Einsicht der Interessenten offen. Angebote sind verschlossen, postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis spätestens Freitag, des 10. Februar d. I., nachm. 1½ Uhr auf der Großh. Bürgermeisterei Odenhausen einzureichen. Die Eröffnung findet an vorgenanntem Terinin in Gegenwart etwa erschienener Bewerber statt. Gießen, den 20. Januar 1905. Der Großh. Kreisbaninspektor des Kreises Gießen. Staubfrei. Diehm, Großh. Baurat. Enameline das Beste für Ofen und Herd. Geruchlos. Man achte genau auf den Namen und weise Nachahmungen zurück. Ueberall käuflich dön möbl. Zimmer mit fep.chönes Mansardenlogie Eingang in der Nähe der Bahnhofstraße zu vermieten. Näb. Gieken, W- glarerweg 39. zu vermieten. Gießen, Seltersweg 65. 2 möbl. Zimmer Ein schöner Laden Schloffer- Lehrling fofort zu vermieten. sucht M. Dörr, Schlossermeister Gießen, Nord Anlage S. Einen Lehrling sucht Ludw. Frank, Grünberg Schmiedemeister. Eintritt sofort oder Ostern. Messing, Blei, Zink, Zinn eto, und Farbwaren Detail: Geschäft Mehrere tücht. Mädchen Möbeln, Betten, Weißzeug, Gold- uche per Ostern einen unb Silbersachen, Münzen und Antiquitäten. m Lehrling aus achtbarer Familie finden gute Stellen durch Frau Schäfer, Gieken, Sonnenstraße 3. 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Pfg. 1 Weißbrot 26 marfungsteil Heuchelheim 2 52 schriftlichen Angebots vergeben werden: 1 Schwarzbrot 24 1. Verschleifungsarbeiten Verdingung. Nachstehende Arbeiten und Lieferungen für die Feldbereinigung Gießen rechts der Lahn- frank In der franzö bes fabinetts 9 pielt. Der neu grammrede das land und wurde Besollen auf dem Wege beranschl. zu 4200,00 Mr. Seife durch 2312 48 " 2. Chaussierungsarbeiten " " 72 Kornbrot 22 3. Liefern von Zementröhren " " 44 4. Verlegen 240,00 366,50 52,90 и Teiles der Abg " " " " Der auswärtigen Bäcker: 5. Anfahren von Sticksteinen " " 6. Liefern von Kleinschlag " Linden 24 7. Liefern von Uebergründungsmaterial 165,00 260,00 87,50 " russischen Regies freundschaftliche späteter Nacht " 24 XXX Erweiterungsbau des Realgymnasiums erforderlichen erforderlichen Stadt- Cheater Maurer, Schloffers, Glaser, Schreiner, Weißbinderarbeiten und Elsenlieferung sollen Samstag, den 4. Februar d. Js. bormittags 11 Uhr öffentlich vergeben werden. Zeichnung, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen Angebote auf VorItegen bei uns zur Einsicht offen. druck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Zuschlagsfrist 14 Tage. Zeitpunkt bei uns einzureichen. - Gießen, den 28. Januar 1905. Städtisches Hochbauamt. Gerbel. 5000 Stock Staats- Prämien- Anlehens- Lose im Kurswerte von 250 000 Mark erwarb der unterfertigte Verein bis jetzt für seine Mitglieder. Sämtliche Lose sind reichsgesetzlich in ganz Deutschland erlaubt und werden alle succesive gezogen. Jährlich 39 Ziehungen mit 120 000 Treffern darunter 5 Millionen Mark Haupttreffer. Monatsbeitrag mit 8 Mark beginnend. Bitte, lassen Sie sich zur Einsicht Statuten und LosnummernVerzeichnis gratis und franko zusenden vom ,, Augusta" Verein in Augsburg. Gegründet FÜRSTLICHE BRAUEREL LIVERPOOL LANDWIRT FRANZ FEDI S WIEN EXHIBITION 3153 FOR HYGI QUEE LONDON Gegründet 1696 VENEDIG VICTORIA AL MEGITY 1898. Giessen. 1 Weißbrot Georg Dern, Gr. W. Steinmüller Witwe( Langgöng.) Heinrich Weber( Heuchelh.) W. Fabel Wieseck W. Weißel Langgöns u. L. Steinmüller Gr. Lind. 25 Karl Post, Wieseck W. Leir: Klein Linden 2 Louis Süßmuth " 1 Steinberg u Georg 26 Dern Gr- Linden 48 W. Steinmüller Wwe. Langaöns) 48 W. Fabel Wiesed W. Weigel, LangGöns JakobAppel, Krofdorf, Heinrich Weber Heuchelheim 2. Steinmüller ( Gr. Lind.) Karl Post, Wieseck 50 Die Verdingungsunterlagen liegen bei der unterzeichneten Behörde zur Einsicht auf. Angebote haben in Prozenten des Kostenanschlages zu erfolgen und find verschlossen, postfrei und mit entsprechender Aufschrift verfehen bis u. W. Lein Klein: Linden 52 Direktion: Steingoetter. 1 Schwarzbrot Georg Dern Gr, Sonntag, den 29. Januar Außer Abonnement! Gastspiel bon Frl. Josefine Rottmann bom Schauspie hause in Frankfurt a. M. Novität! Novität! Mit teilweise neuer Ausstattung. Anna von Hessen. En tragisches Spiel in 5 Aufz. dem Andenken Philipps des Großmütigen gewidmet von Theodor Birt. XXXX XXXX Zwei Dienstmädchen zum 10. 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Lein KleinLinden Louis Süßmuth, Steinberg und Karl Spamer, 24 Reiskirchen, Georg Dern Gr.:Linden E. Christ, Wiefed 44 L. Steinmüller Gießen, den 24. Januar 1905. Großh. Kulturinspektion Gießen. J. V.: Wallet. Vergebung von Wasserleitungsarbeiten. Die sämtlichen, zur Herstellung einer One llwasserleitung für die Gemeinde Trohe bet Gießen erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Submissionswege vergeben werden. Schriftliche Angebote sind bis Montag, den 6. Februar 1. 36. vormittags 9 Uhr auf der Großh. Bürgermeisterei Trohe abzugeben, wo alsdann die Eröffnung der Angebote in Gegenwart der erschienenen Bewerber stattfindet. Die Pläne und Bedingungen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten( Landgraf Philipp- Platz 3) zur Einsicht offen und es können dort Angebotsformulare gegen Erstattung der Selbstkosten entgegen genommen werden. Gießen, den 17. Januar 1905. Der Großh. Kreisbaninspektor des Kreises Gießen. Diehm, Baurat. ( Gr- Linden) W. Holzversteigerung Holzversteigerung in der fürstl. Steinmüller Wwe. Langgöns, Heinrich Weber, Heuchelheim, W, Weigel Lang- Göns, warl Post Wieseck, Karl Spamer Reis firchen, Gustav Jacoby, A.- Bused 44 J. Appel, Krofdorf46 W. Lein, KleinLinden Oberförsterei Dich. Montag, den 30. Januar, von vorm. 9½ Uhr an, im Distrift Hard: Scheiter: 228 Nm. Buchen( dabet 2 mal 2 Rm. Werkholz), 29 Rm. Eichen( teils gespalten, teils rund); nüppel: 68 Nm. Buchen, 23 Rm. Eichen, 9 Rm. Nadelholz; Stöde: 84 Rm. Buchen, 42 Rm. Eichen, 32 Nm. Nadelholz; Wellen: 1970 Buchen, 600 Eichen, 700 Weichholz( Auspußreifig), 490 Nadelholz 48 22 " bei Louis Süßmuth Steinberg 54 3 " 1 W. Fabel und = Karl Post, Wiesed 66 E. Christ, Wieseck Gustav Jacoby J Alten- Bused 1 Kornbrot Ferd. Weiß, Grü 2 Kornbrot ningen Karl Spamer Reiskirchen, Wilh. Schimmel Kinzenb. Mühle und Jak. Appel, Krofdorf Ferdinand Weiß, Grüningen W. Lein, KleinLinden Der Brotverkäufer. = 4 Buchenschnitthols( 39 bis 57 cm Durchmesser) 2,04 Fitm., 2 Eichen- Schnittholz( 46 und 51 cm Durchm. 2,13 stm. 17 Eichen- Grubenholz( Wagnerholz, Pfostenholz u. f. w.)= 5,16 stm. 65 22 G = 44 Dieselben Breise, wie bei den 5 Kiefern- Suittholz( 32 bis 46 cm Durchm.) 5,21 stm. 51 Fichten Stammholz( Schnittholz, Balkenholz ze) 63,63 stm. Die Zusammenkunft ist auf der Waldstraße von Kolnhausen in die Hard beim Eintritt in den Wald. Dienstag, dea 31. Januar, von vorm. 9% Nr. 24. Ob Dend und 迎 17. Forti Und Rh ernstem, in den. Sie fa tes Wejen n Lante ängstli wortet; sie t aufrichtig zu Sie war bon einer höf Benehmen in eine Grenze den kleinsten zu beobachten her so berw Beobachter g Graf Ma Wesen seiner lein fonnte, Buzujchreiben, nenden Wort Sie übe bona berbi an jo ableh Einfluß Elean mit ſtiller günstig. auf einer meiteres geduldig wie ein di breitet lag legend h Sollt Eleano br und fest um 44 an, im Distrift Höler: Scheiter: 231 Rm Buchen, 12 Nm. Eichen( ungespalten), 4 Rm. Nadelholz( ungespalten); Knüppel: 169 Rm. Buchen, 122 Rm. Eichen, 2 Rm. Kirschbaum, 9 Rm. Nadelholz; Stöde: 123 Rm. Buchen, 86 Rm. Eichen ,; Wellen: 5530 Buchen, 2000 Eichen, 140 Nadelholz. 11 Eichenschalitholz( 40 bis 48 cm Durchmesser) 7,56 Fftm. hiesigen Bäckern. Gießen, den 28. Januar 1905. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Bügelkursus. Glanzbügeln fann man binnen 4 Wochen gründlich erlernen. Auf Wunsch nachmittags. = 2 Elzbeer- Werkhols= 0,40 Fftm. = 4 Fichtenbauholz 2,88 Fitm. 14 Fichten- Derbitangen= 0,67 Fstm. 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