Biter er. ührt utes man licht men e, in it 2 zuder tehen. hmad zwölf Juten, npag Stun d ein gerade Herr so ist neben n und hr ge so ist idschuh so ist bt den t eine um Trüher nicht wissen Teize. ei Ghe schwüre strafen. indern in der d Ver rgoldet bst das e artige iden, fort gen während der Di ficht auf. Angebote a rhältlich, find spätesten injureichen. namt. g. ten für den Ausbau& , borm. 10 Uhr gen liegen während zur Einsicht auf find spätestens bis eichen. Danamt Buflagef REKA bestes WASCHMITTE Nr. 124. Eries Blatt. Jnfertionesis: Die einfaltige Bettzelle für ganz Oberbeffen, die Kree her and Ranburg 10 g. fouft 15 Bfg. Reklamen die Betele 20 rep. 40% fg. Redaktion u. Hauptogpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprochenichtuk Nr. 362. Samstag, den 27. Mai 1905. Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg.. in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel jährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) und die Sickener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Siekener Tageblaff) Unabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeifung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Bezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Volizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Bekanntmachung. Es wird hiermit bekannt gemacht, daß die Dampswalze vom 29. d. Mts. ab auf der Straße GießenLollar beschäftigt ist. Gießen, den 26. Mai 1905. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Dr. Kranzbühler Die Politik. Cine beachtenswerte Aeußerung in der Angelegenheit des deutschen Flottenvereins machte der König von Württemberg anläßlich der Hoftafel in Stuttgart am Donnerstagabend. An der Tafel nahm die königliche Familie, die anwesenden Diplomaten, die Generalität und das Präsidium des deutschen Flottenvereins teil. Während der Tafel brachte der König einen Trinkspruch aus, in welchem er seiner Freude Ausdruck gab, die Vertreter des deutschen Flottenvereins egrüßen zu können. Er heiße die Herren von Herzen willkommen. Der König führte des weiteren aus: ,, Bin ich doch so lebhaft wie einer überzeugt, daß eine starke Wehr zur See eine unausbleibliche Notwendigkeit für unser Vaterland ist. Wie sehr Scine Majestät der Kaiser von denselben Anschauungen durchdrungen ist, von dem festen Bemußtsein, daß ohne eine tatkräftige Flotte es undenkbar ist, unsere Stellung im Kreise der Mächte zu behaupten, deutschen überseeischen Unternehmungsgeist zu schützen und den Weltfrieden zu bewahren, wissen wir alle. Seine Marine ist dem Kaiser besonders fest ans Herz gewachsen." Der König schloß mit einem Hoch auf den Kaiser, worauf der Präsident des Flottenvereins mit einem Hoch auf den König dankte. A Der Regent Fürst Heinrich von Reuß j. L. beabsichtigt, wegen andauernder Kräntlichkeit die Regentschaft niederzuTegen. Genaue Bestimmungen über den Termin der Niederlegung sind jedoch noch nicht getroffen. Der vor kurzem aus der Gefangensaft entlassene Marokkoforscher Marquis Segonzac erfläcte es für die Lösung der Marokkofrage in Fez allein für unmöglich. Sehr wesentlich falle die zweite Hauptstadt Marakesch ins Gewicht. Sie habe für den ganzen Süden die Bedeutung der eigentlichen Metropole. Frankreich habe Marakesch vollständig vernachlässigt; unter den 60 000 Einwohnern befände sich kein einziger Franzose. Dagegen eristierten vortrefflich geleitete deutsche und englische Handelshäuser dort. Die Wasserfrage sei für den Süden die Hauptsache. Der europäische Ingenieur müsse hier seine Arbeit tun und durch geeignete Anlagen die Beschaffung von Wasser ermöglichen. Damit würden, dann dem Eindringen der Kultur die Wege geebnet. * Anläßlich des Kaiserbesuches in den Reichslanden war in der Presse behauptet worden, die Gemahlin des Reichstagsabgeordneten Dr. von Jaunez sei bei den Empfangsfeierlichkeiten in Remelfingen, dem Schloß der Jaunez, abfichtlich ferngeblieben. Das sei peinlich aufgefallen. Dr. von Jaunez veröffentlicht jetzt eine Erklärung, nach der seine Frau bereits längere Zeit vor dem Besuch des Kaisers während eines Aufenthalts in Paris erkrankt und infolgedessen bettlägerig gewesen sei. Sie habe bis zum letzten Augenblick gehofft, die Reise nach Remelfingen unternehmen zu können, habe aber auf ärztliche Anordnung verzichten müssen. Nur aus diesem Grunde habe er den Kaiser mit seiner Mutter allein empfangen müssen. Eine Vereinbarung über das Bergarbeiterschutzgeset soll zwischen verschiedenen Fraktionen des preußischen Abgeordnetenhauses abgeschlossen worden sein. Für die dritte Lesung ist nach den Verlautbarungen das Kompromiß von den Delegierten der Freikonservativen, der Nationalliberalen und des Zentrums genau festgelegt und protokolliert wor den. Es beruht auf der Grundlage des geheimen Wahl. rechts zu den Arbeiterausschüssen und Annahme des national. liberalen Antrags wegen Aufhebung des Verbots politischer Agitation für die Mitglieder des Ausschusses. Spanien. O Von der Regierung wird eine Neubildung der Flott angestrebt. Die Cortes erhalten eine Vorlage, nach der ach Panzerschiffe von je 14 000 Tonnen, fünf gepanzerte Kreu zer und eine Anzahl anderer Schiffe gebaut werden sollen Türkei. Anläßlich der Beilegung des rumänisch- türkischen Kon flikts drückte der rumänische Gesandte in Konstantinopel der hohen Pforte den Dank seiner Regierung für die der Ruzowalachen gemachten Zugeständnissen aus und teilte mit die rumänische Regierung habe beschlossen, aus Dankbarkei für das beständige Wohlwollen des Sultans gegenüber der Suzowalachen in Konstanza eine monumentale Moschee a orbauen. Skandinavien. Der König von Schweden und Norwegen hat die Regierung wieder übernommen. Er hatte wegen Kränklichkeit die Regentschaft für längere Zeit an den Thronfolger übertragen. Russland. Die wilden Straßenunruhen in Warihau dauern an. Die allgemeine Erregung steigt von Stunde zu Stunde. Es sollen bereits 60 bis 70 erfonen getötet sein. Man beschuldigt die Geheimpclizei, Schlägereien fünstlich zu inszenieren und die sich Ansammelnden zu Mißhandlungen der jüdischen Bevölkerung anzuspornen. Bei den Straßenfämpfen wurde auch der deutsche Ingenieur der Weichselbahn Anton Scheier erschossen, ein Bruder des Eisenbahndirektors Scheier in Frankfurt a. M. Zahlreiche Häuser sind demoliert und ausgeraubt. Der 3 ar soll infolge den fortwährenden Aufregungen seit Beginn des Krieges erkrankt sein. In Alerandropel im Kaukasus wurde der Bezirkskommandochef Oberst Bawlof von mehreren Attentätern auf offener Straho ange fallen. Sie feuerten 15 Revolverschüsse auf ihn ab, ie i tödlich verwundeten. Er starb nod, am gleichen Tage. Di Täter ind nicht.griffen. - Frankreich. Aus den französischen Kolonien kommen in lezter Zeit beunruhigende Nachrichten. Die Behörden in Annam verboten die Einfuhr von Zeitungen und Zeitschriften mit Kriegsbildern aus Japan und halten die Post und Telegramme zurück. Seit Beginn des Krieges sind die französischen Truppen in Tonking und Saigon auf 20 000 Mann verstärkt worden. Die aus Madagaskar eingetroffene Post berichtet, daß die Aufstandsbewegung der Eingeborenen in einigen Gebieten neuerdings zugenommen hat. Eine An zahl Europäer sollen bereits getötet worden sein. Alien. O Eine Nachricht, die erst näherer Bestätigung bedarf kommt vo a russisch- japanischen Kriegssajanplay. Fün Dampfer von der russischen freiwilligen Flotte, ein Kreuzei und drei Kohlenschiffe sollen plößlich in der Nähe vor Schanghai, bei Wusung, erschienen sein und geanfert haben um Vorräte einzunehmen. Diese Meldung ist geeignet alles, was man bisher über den Aufenthalt Roschdjestwens tys mutmaßte, über den Haufen zu werfen.- Die Russer haben von der Regierung zu Peking die strengste Aufrecht erhaltung der Neutralität in der Mongolei verlangt, wid rigenfalls sie selbst dort vorrücken würden. Prinz Fried rich Leopold von Preußen ist auf seiner Reise zum russischer Sauptquartier in Werchna- Udinsk angelangt. Dof und Gesellschaft. Dr Kaiser und die Kaiserin treffen in der Frühe des 27. Mai von Wiesbaden in Station Wildpark ein, von wo die Kaiserin sich nach dem Neuen Palais in Potsdam begibt, während der Kaiser direkt nach Berlin weiterfährt, um an der Enthüllung des Kaiser Friedrich- Denkmals in Charlottenburg teilzunehmen. Die Nordlandreise des Kaisers ist für Anfang Juli vorgesehen, die Ankunft in Bergen soll am 11. Juli stattfinden. Zwei persische Großindustrielle aus Bombay, die Herren Kharas, Vater und Sohn, waren von ihrem fernen Wohnorte nach Wiesbaden gekommen, um ihrer Verehrung für das deutsche Kaiserpaar durch kostbare Geschenke, bestehend in Stickereien und Schnißereien, sowie einem Morgenkostüm für die Kaiserin in grüner Seide mit Handstickerei, Ausdruck zu geben. Infolge des Unfalles der Kaiserin hat die Audienz aufgeschoben werden müssen, und die Herren Kharas sind zunächst nach Bombay zurückgereist. * * Die Braut des deutschen Kronprinzen rüstet sich zum Abschied von der Heimat. Auch der Kronprinz trifft zu den Festlichkeiten ein. Am 27. Mai findet im Schweriner Schlosse großer Hofball statt, am 28. ist Gala- Diner und am 29. Frühstückstafel. An diese schließt sich der Empfang der Deputationen aus der mecklenburgischen Heimat, die Hochzeitsgeschenke in reicher Fülle überbringen. Die franzö sische Abordnung zur Hochzeitsfeier wird vom deutschen Militär- Attachee in Paris, Major von Hugo, nach Berlin geIcitet werden, der dazu vom Kaiser Befehl erhalten hat. An der deutschen Grenze wird ein kaiserlicher Salonwagen die französische Abordnung erwarten. Soziales Leben: - Arbeiterstatistik für das Deutsche Reid. Der Beirat für Arbeiterstatistik hielt in Berlin seine elfte Plenarsizung ab. Zunächst wurden Beschwerden gegen die Verordnung über die Führung von Lohnbüchern in der Kleider- und Wäschekonfektion geprüft und zu diesem Zwecke eine Anzahl Auskunftspersonen vernommen. Die weitere Beratung galt einem Antrag der Reichstagsabgeordneten Hize und Trimborn: Den Herrn Reichskanzler( Reichsamt des Innern) zu ersuchen, den Beirat für Arbeiterstatistik mit Erhebungen über die Arbeiterverhältnisse: Arbeitszeit, Sonntagsruhe, Arbeitsordnung, Löhne, Strafen, Gefährdungen von Gesundheit und Leben, bestehende Schußvorschriften, Aufentbaltsräume usw. in den Betrieben der elektrischen, Pferdeund Dampfstraßenbahnen zu beauftragen. Der Antrag wurde cinstimmig angenommen. [] Preußisches Innungswesen. Es gibt in Preußen gegenwärtig 8169 Innungen. Darunter befinden sich 5805 freie und 2364 3wangsinnungen. Den Innungsverbänden, die sich mit der Pflege des Arbeitsnachweises und des Unterstigungswesens befassen, haben sich 4333 Jnnungen mit 197 519 Mitgliedern angeschlossen. Die größten Verbände darunter sind die der Bäcker, der Fleischer, der Schneider, der Schuhmacher, der Barbiere, der Schmiede, der Baugewerkmeister und der Tischler. Schweizer Bettelbrüder. ( Eig. Bericht.) Luzern, 26. Mai. Zum Wohltun, so meint man wohl, gehört nichts als ein veiches, mitfühlendes Herz und eine offene Hand, der natürlich ein nicht zu schlaffer Geldbeutel zur Verfügung sein muß. Das ist aber ein arger Irrtum. Wer ohne lleberlegung gibt und ohne Prüfung, der befriedigt nur seines eigenen weichen Herzens Drang, der tut im Grunde nur sich) vohl. Wer blindlings Almosen verteilt, der hilft nicht der Armut, der bekämpft nicht das Elend, sondern er schafft Bettler, die aus der Bettelei ein Gewerbe machen, er verbreitet Arbeitsscheu und erzieht zur Heuchelei. Gewiß ist es besser, einmal einem Unwürdigen zu geben, was er nicht verdient hat, als einem Würdigen die helfende Gabe versagen. Doch) daraus darf man nicht eine Entschuldigung für die eigene Bequemlichkeit machen, die sich mit einem Geldopfer von dem Opfer an Zeit und Mühe loskaufen will. Wohltun ist Pflicht. Nichts fann von ihr entbinden. Auch der Aermste fann wohltätig sein, d. i. hilfsbereit und dienstfertig; so hilflos ist keiner, das es nicht einen noch Hilfloseren gäbe. bem er eine Stüße bieten könnte. Die Pflicht der Wohltätigkeit ist aber nicht leicht, man hat ihr nicht genügt, indem ma bloß eine Gabe darreicht. Man muß auch den Empfänger darauf ansehen, ob ihm mit der Gabe gedient ist, ob er sie verdient, ob seine scheinbare Bedürftigkeit nicht Maske ist. Tenn die Gabe, die an den Unwürdigen gelangt durch schuldbare Nachlässigkeit des Gebers, ist sündhaft, in mehr als einem Sinne sündhaft. Zunächst wird sie dem wirklich Bedürftigen entzogen. Der Einwand, daß die unverdiente Gabe die wohlangebrachte nicht ausschließe, ist unzutreffend. Die Summe der verfügbaren Gaben ist begrenzt, und wo rüber schlecht verfügt ist, das bleibt der rechten Verwendung entzogen. Noch mehr als der Arme, der eine verdiente Gabe nicht erhält, weil sie leichtfertig schon einem anderen gegeben morden, der ihrer nicht würdig war, wird der unrechtmäßige Empfänger sittlich geschädigt. Er wird in die Versuchung ge. bracht, der redlichen Arbeit aus dem Wege zu gehen, wenn es ihm gar so leicht gemacht wird, durch eine weinerliche Bitte feinen Unterhalt zu gewinnen. Er wird ferner an Unwahrhaftigkeit und Heuchelei gewöhnt. So macht die unbe. dachte milde Gabe den Bedürftigen erst zum Bettler, zum arbeitscheuen Fechtbruder, zum Heuchler, und führt ihn end. lich auf den Weg zum Verbrechen. Das klingt hart, und es ist doch nur Wahrheit. In der Schweiz gibt es zahlreiche Naturalverpflegungsstationen, in denen armen Reisenden, die nicht aus eigenen Mitteln Nahrung kaufen können, Sveise und Trank verabreicht wird, wobei man selbstverständlich nicht voraussetzt. daß der Reisende schon feinen Groschen mehr besigen dürfe, um Anspruch auf Verpflegung zu haben. Die Vorsprechenden werden deshalb nach ihrer Barschaft befragt und, wenn man ihren Angaben mißtrauen zu sollen glaubt, einer genauen Nachsuchung unterzogen. Dabei sind recht merkwürdige Erfahrungen gemacht worden: Hier fand man in dem Westenkragen eines angeblich völlig Mittellosen 90 Francs, an einer anderen Stelle der Weste bei einem, der nur 3 Francs zu befizen vorgab, 103 Francs. Im Hofengürtel eines dritten fanden sich 300 Francs, bei einem bierten ermittelte man 20 Mark, bei einem fünften 30 Francs. Das geschah an einer einzigen Stelle innerhalt weniger Tage! Wir denken selbstverständlich nicht daran, Herzenshärtig feit zu empfehlen und vom Wohltun abzureden. Im Gegen. teil. Nur soll man nicht vergessen, daß zum rechten Wohltim nicht bloß Herz und Hand und Beutel gehören, sondern auch Verstand nötig ist. Die Gabe soll nicht fortgeworfen werden zur Erleichterung des mitleidigen Gebers, sondern an die rechte Stelle gebracht werden zur Erleichterung wirk licher Not! Kronprinzliche..Brautkutschen". ( Eig. Bericht.) Berlin, 26. Mai. Wer das Berliner Volfsleben fennt, weiß, was die„ Brautfutsche" darin für eine große Rolle spielt. Jede kleine Arbeiterin, die einen Schatz hat und sich verheiraten will, spart sich die Groschen vom Munde ab, um in einem eleganten Wagen, mit Atlaskissen und silberglänzenden Laternen, an ihrem Ehrentage zur Kirche fahren zu können. Und wer es irgend dazu hat, der leistet sich sicher einen Lakaien in be treßter Libree, der mit schneidigem Bückling die Wagentür öffnet und der Braut die Schleppe nachträgt. Und die ganze Straße nimmt an dem Aufzug regen Anteil und freut sich an der Pracht des Wagens und der stattlichen Rosse davor. Die Wahl der Brautkutsche" für das Kronprinzenpaar macht weniger Kopfzerbrechens. Es ist stets derselbe histo rische Wagen, in dem die preußischen Prinzenbräute in ihre neue Heimat einfahren: der goldene Krönungswagen. Er wurde zum ersten Male benutzt beim Einzug einer anderen preußischen Kronprinzenbraut aus dem Hause Mecklenburg: Am 22. Dezember 1793 wurde in ihm die unvergeßliche spätere Königin Luise an der Seite ihres prinzlichen Ge mahls feierlich eingeholt. Zum letzten Male diente derselbe Prunkwagen beim Einzug der jetzigen Kaiserin in die Reichshauptstadt. Aber die Brautkutsche wird nicht das einzige Pracht gefährt sein, das man in den Festtagen der Kronprinzen Hochzeit bewundern kann. Eine ganze Reihe von Prunk wagen werden sich bei den Aufzügen zeigen, die nur bei feier. lichen Anlässen ihren beschaulichen Platz in der großen Wa neuen faiserlichen Marstalles verlassen genhalle des Sie sind weniger prunkvoll, aber auch sie sind mit Silber- u. Goldzierraten reich geschmückt und verdienen voll. auf ihren seit langen Jahren befestigten Ruf im schaulustigen Publikum. Lad Auch in Potsdam wurde seit langem die Frage debattiert wie die Brautkutsche" aussehen würde, in der der Kronprin seine Erkorene im festlichen Zuge in ihre dortige Hei mat führen wird. Einem bevorzugten Kreis von Neugie rigen hat sich diese Frage bereits gelöst. Der Galawager des Kronprinzenpaares ist gestern in der bekannten Hof wagenfabrik von E. Kühlstein fertiggestellt worden. Solche Brautfutsche träumt sich auch die kühnste Phantasie eines Ver liner Backfisches kaum. Auf ultramarinblauem heben sich auf den Wagentüren die vereinigten preußisch mecklenburgischen Wappen ab. Ueberall Silberverzierungen Auf den vier Ecken des Daches sißen auf goldener Kugel sil berne Adler, an den vier Kanten hängen schwere silberne La ternen. Den Kutscherbock schmückt eine reich silbergestickte Wappendecke aus rotem Samt. Und sieht man durch die breiten Krystallscheiben ins Innere, so erblickt man schwel lende Kissen aus cremefarbigem Atlas, so zart, daß man sic erst immer wieder ins Gedächtnis zurückrufen muß, daß si zum Sigen bestimmt sind. Ja, das ist eine Brautkutsche, die einer Prinzessin würdig ist. Die Provinz Posen, die sie den Kronprinzenpaare zur Hochzeit verehrt hat, wird mit den Geschenk Ehre einlegen. Preussischer Landtag. Haus der Abgeordneten. Konsul benachrichtigte den Polizeipräsidenten von Messina, und dieser ließ alsbald eine Tribüne bauen und am Hafen einen weiten Raum für die Deutschen" absperren. Auf diesem Plage erblickte nun die Kaiserin, die sich nach ihren deutschen Landsleuten umsah, einen großen Haufen von Menschen, die wie besessen Evviva l'imperatrice" schrieen. Zu dem deutschen Konsul gewendet, bemerkte die hohe Frau: Das sind mir zu viel Deutsche, auch alle viel zu dunkelhäutig und schwarzhaarig!" Man hatte der Kaiserin von 60 Deutschen gesprochen, und nun sah sie gleich Tausende vor sich. Die Wahrheit kam bald heraus. Die Polizei hatte alles im großen arrangiert und die Eintrittsbillets für 50 Centesimi bis 5 Franken verkauft. Der Polizeipräsident mußte wegen dieses Geniestreiches von dem schönen Messina Abschied nehmen und wurde im disziplinaren Strafverfahren in das viel Kleinere Ancona versetzt. Baron Alphons Rothschild ist in Paris gestorben. Er war der zweite Sohn des Barons James Rothschild und ist 79 Jahre alt geworden. Neben seiner finanziellen Tätig. keit, in der er sich hauptsächlich als Berater Thiers' auszeich nete, genoß er Ruf als Sammler von Bildern und Antiken. Tages- Chronik. Die Mörderin Franziska Klein in Wien mußte ins Hospital überführt werden, da sie durch Verwei gerung der Aufnahme von Nahrung völlig heruntergekom. men ist. ( 189. Sigung.) RK Berlin, 26. Mai. Von den großen" diesjährigen Sißungen war die heu tige zweifellos die größte. So voll besetzt waren Haus uni Tribünen noch nie. Und neben dem Grafen Bülow das ge samte Staatsministerium. Aber Ueberraschungen brachte di dritte Lesung der Bergarbeiterschutz- Novelle feine; faum einmal eine kleine Erregung. Denn die Haupt arbeit, die Verständigung zwischen Freifonservativen, Natio nalliberalen und Zentrum, war gestern bereits beendigt uni ihr Ergebnis lag in einem gemeinschaftlichen Antrag vor der die geheime Wahl der Arbeiterausschüsse festlegt uni das Verbot der politischen Tätigkeit beseitigt. So blieb der Regierung nur noch übrig, ihre ausdrückliche Zustimmung zu dem Kompromiß auszusprechen. Zu dem Zwecke erhol sich sofort Graf Bülow. In einer verhältnismäßig schlichten und fachlichen Rede bedauerte er, diesmal ohne di Konservativen gehen zu müssen, und betonte, daß die Re gierung ihr gegebenes Versprechen halten müsse, um dai Vertrauen der Arbeiter nicht zu verlieren. Die prinzipielli Gegnerschaft gegen das geheime Wahlrecht dürfe nicht zu Ablehnung führen, denn für Arbeiterausschüsse sei das ic schon bestehendes Recht. Eine Förderung der Sozialdemo kratie durch das Geset befürchte er nicht. Warmer Beifal folgte der Rede, die bisher nur ab und zu von dem Wider spruch der Konservativen unterbrochen worden war. Fü - Bei einem Fene in einer Papierfabrik bei Wiesa in Sachsen tam ein Arbeiter um, da er sich durch die vergitter. ten Fenster nicht zu retten vermochte. - Die Ortschaft Chicago in Teras wurde durch einen Sturm dem Erdboden gleich gemacht. Lokales. Des Fräulein M * Geit nichts fehlen erforderte die bom führte Fahrt im Radfahrerleiftung Circus Althoff, ift durchaus lob ** Zurn Der Männer noch dem Rim effanter zu we barte Vereine Berge machen ** Ein bas Haus R zierungen ber machen auf d überaus wär jammerfahabe, fahren follte. 27. Mat 1905. *** Feuerwehr- Jubiläum. Die Vorarbeiten zu dem Feuerwehr- Stiftungsfefte vom 15.- 17. Juli sind in den legten Tagen weiter vorgeschritten. Die ympathie, die die beiden Behren in der Bürgerschaft genießen, erleichtern die Beratungen und Beschlüsse in erfreulicher Weise, die Einzelausschüsse werden von den Mitgliedern vollzählig besucht und das Interesse an der Sache wächst immer mehr. Die Besprechung mit den Gießener Gesangvereinen verlief ohne Debatte, einstimmig stellten sich sämtliche Vereine dem Fest- Ausschuß zu Vorträgen von Gesamtehören für Sonntag, den 16. Juli, abends, zur Verfügung, und Herr Franz Bauer wurde einstimmig zum Dirigenten erwählt. Auch die Gießener Turnerschaft beschloß, dem Wunsche des Fest- Ausschusses bereitwilligft nachzukommen und werden am zweiten Festtage besondere turnerische Aufführungen geboten werden. Einzel- Ausschüsse haben ihre Arbeitsvergebungen an Gießener Gewerbetreibende teils vergeben, teils ergehen hierfür dieser Tage die nötigen Ausschreibungen. Das bereits aufgestellte Programm, das demnächst bekannt gegeben wird, bietet recht anziehende Darbietungen, die dem Charakter einer Jubelfeier der Feuerwehr entsprechen dürften. Eine Ehebruchstragödie, deren Erfindung dem ge wiegteſten Dramatiker Ehre machen würde, hat sich in Paris abgespielt. Portot, der Führer eines Lastschiffes, so auf dem Verdeckt seines im Kanal Saint- Martin veranterten Fahrzeuges und rauchte nach dem Abendessen gemächlich feine Pfeife. Seine Frau war kurz vorher weggegangen, um einige Einkäufe in dem Viertel zu besorgen. Blözlich hörte der Schiffer einen durchdringenden Schrei und gleich darauf ein Geräusch, als ob zwei Körper ins Wasser fielen. Er zog sofort Rock und Weste ab, eilte zu dem Orte, wo der Unfall sich ereignet hatte, und sah einen Mann 1: nd ein Weib mit den Wellen ringen, beim Versinken nahe. Por. tot, ein sehr gewandter Schmimmer, rettete zuerst den Mann und dann die Frau. Erst als er sie aufs Trockene gebracht hatte, sah er ihnen ins Gesicht und erkannte in der Frau seine eigene und in dem Manne einen seiner ehemaligen Gehilfen, den er hinausgeworfen hatte, weil er seiner Frau Liebeserklärungen gemacht hatte. Die beiden Schuldigen gestanden dem vor Wut bebenden Retter, sie hätten sich am Kai ein Stelldichein gegeben und seien Arm in Arm dahingegangen, als Frau Portot ausglitt und in den Kanal fiel, wobei sie ihren Liebhaber mitriß. Wutschäumend hörte der Schiffer diese Auseinandersetzungen an und rief dann:„ Ich habe euch das Leben gerettet, wie es meine Pflicht war. Jezt habe ich das Recht, mich zu rächen." Mit diesen Worten stieß er seiner Frau einen Dolch in die Brust. Sie wurde schwer verletzt ins Spital gebracht, der Mörder aber vorläufig auf freiem Fuß belassen. Seit einigen Tagen finden in Kaukasien heftige Zusam menstöße zwischen Armeniern und Mohammedanern statt. In Nachitschewan an der persischen Grenze wurde heftig in den Straßen geschossen. Reihen von Budenbazaren stehen in Flammen. Truppen sind bereits eingetroffen. diese ergriff der alte Graf Limburg- Stirum das Wort, um den ablehnenden Standpunkt seiner Freun de zu begründen. Der Streik, der den Anstoß zu der Vor lage gab, sei ein Produkt der Sozialdemokratie gewesen uni die Arbeiterausschüsse sollten nun auch zu ihren Organer werden; daher seien diese ohne die von der Kommission vor geschlagenen Rautelen unannehmbar. Die Regierung wer de, so schloß der Graf, bald größere und schwerere Streif erleben. Hatte ihm noch die dichtgedrängte Menge gespann und schweigend zugehört, so zerstreute sich die Aufmerksam feit immer mehr, als die anderen Parteiredner sprachen Man wußte: die Vorlage wird gegen die Konservativen zu standekommen, und das genügte. Die Wortführer der dre Kompromißparteien, Frhr. v. 3edlig( frf.), Dr. Spahr ( 8.) und Dr. Friedberg( nl.), hatten feine angenehm Aufgabe, denn jeder hatte von seinem früheren Standpunki meichen müssen. Auf die Redner der fleineren Parteien: Dr. Wiemer( frs. Vp.), Korfanty( V.) und Wolf' ( fr. Bgg.) hörte man kaum. Alles drängte der Entscheidung zu. Die allgemeine Besprechung wurde geschlossen. In der Spezialdebatte erreichte nur noch der Abg. v. Bran denstein( fons.), dessen Behauptung, die Vorlage sei ein: Kapitulation der Regierung vor der Sozialdemokratie, vom Minister Möller entschieden zurückgewiesen wurde, uni der greise Herr v. Kardorff größere Aufmerfiamfeit. Sr feiner temperamentvollen, originellen Art sprach er zum Frieden. Dann aing's an die Abstimmungen. Rur nächst sapounf.en die Freisinnigen bei einzelnen Abstimmun ger, so daß die Meurbett für die Kompromißunträge nicht bedeutend war. In der Schlußabstimmung voer über ins Gezim ganzen stimmte de Mebrand wete lo dat nur vie Konservativen und einige Polen und enniger sitzen blieben. Mit lautem Bravo begrüßte die Mehrheit di Annahme der Vorlage. Graf Bülow aber blieb noch plau dernd bis über den Schluß der Situng hinaus im Hause. Morgen: Zweite Lesung des Zechen- Stillegungs- Gesetzes. Nah und Fern. - =[ Diebespech.] Im Café Peterhof in München hatte ein Ueberziehermarder drei Studenten die Ueberzieher gestohlen und dafür beim dritten Gange seinen eigenen schäbigen zurückgelassen. In diesem fand sich jedoch die Visitenkarte des Gauners, der daraufhin gefaßt werden konnte. Aehnlich erging es einem aus Norddeutschland zugereisten Kellner auf dem Leihhause. Dort wollte er einen Frack versezen, in dessen Taschen der Pfandbeamte einen größeren Geldbetrag entdeckte. Auf diese Merkwürdigkeit hin wurde natürlich nach der Polizei telegraphiert, die den Frackversetzer selbst bersetzte, und zwar in Gewahrsam, denn er hatte den Frack gestohlen. Prinzessin Luise von Koburg geht nach Bad Elster. Das ist die neueste Sensation. Dort wo die Prinzessin Luise einst in strenger Bewachung als geistig gestört gehalten wur. de, erscheint sie nunmehr, von den Aerzten in Paris fün geistig gesund erklärt, in voller Freiheit. - - Die s Parlamentarisches. Wie bestimmt verlautet, hat der Wahlrechtsausschuß der ersten Rammer in seiner gestrigen Sigung beschlossen, die von der Zweiten Kammer abgeänderte Wahlrechtsvorlage nach der Regierungsvorlage wieder herzustellen. Danach dürfte das Schicksal der Vorlage befiegelt sein. Die Beratung der Berwaltungsgesehe geht vorerst langsam vorwärts. Für die LandgemeindeOrdnung sind u. A. Vorschläge eingelaufen, welche die ahlen betreffen; danach wird zur Beseitigung des Cliquen- Wesens vorgeschlagen, daß Bürgermeister, Beigeordnete und Gemeinderäte unter sich bis zu Vetterschaft, Geschwisterfindern, nicht verwandt sein sollen. Ebenso soll in den Gemeinden bis zu 500 Stimmberechtigten die Zahl der Gemeinderäte nicht über sechs betragen. § Das Eisenbahnunglück auf dem Liegniker Bahnhof am 2. April d. J. trug vor der dortigen Straffammer dem Lokomotivführer Köhler ein Jahr Gefängnis ein. Köhler hatte das Unglück verschuldet, indem er das Haltesignal überfuhr und dadurch in die Flanke eines Personenzuges fuhr, wobei drei Personen getötet und gegen dreißig verlegt wurden. Der mitangeklagte Heizer Marschner, der die zweite Maschine führte, wurde freigesprochen. Der Geniestreich des Polizeipräsidenten. Als die deut sche Kaiserin in Messina weilte, äußerte sie den Wunsch, die Hauptpersonen der deutschen Kolonie zu sehen. Der deutsch Tages- Chronik. Auf dem Schweriner See sind drei junge Leute, Mitglieder des Ruderklubs„ Vorwärts", bei ainer Bootsfahrt ertrunken. - In der Telephon- Zentrale zu Arad brach infolge Be. rährung der atmosphärischen Elektrizität ein Brand aus, ber 400 Leitungen zerstörte. - Bei Niemberg im Saalkreise wurde ein Dienstmädhen in ein Roggenfeld geschleppt und dort erdrosselt auf. gefunden. Kunft und Wiffenfchaft. > Donnerstag Mittag 107 Uhr reifte der König der Belgier von Bad Ems fommend inkognito durch Gießen. Von nur einem Diener begleitet begab er sich zu Fuß nach dem Hotel Großherzog. Um 217 seßte der Rönig seine Reise nach Bad Nauheim fort. OM. Ein neues Mikrophon, das den Telephonverfehr überaus erleichtern soll, hat der römische Telegraphendirektor Cavaliere Angelini erfunden. Man hört dadurch auf die Distanz Rom- Paris die Stimme doppelt so stark wie früher, ja selbst auf die Entfernung von 60 Zentimeter von dem Apparat. * ?? Gri Himmelfah Berlaufs als Bich und S und 71 Stüc und gute Bre fonell ab. W Profor meinde Krofdor Lund Wilhelm L Heben haben, ge + Profo wohl einer der Laufe des Ja Ramen Krieg bis dahin nu der Jahre i und so werd Mitglieder b ift im Laufe baber dasselbe den 16. Juli feft, verbunde Freundfchen die benachbart Kinze ** Hundesperre. In gegebener Veranlassung wiederholen wir, daß infolge Feststellung der Tollwut an einem am 1. Mai getöteten Hund die Hunde- und Kazensperre in vollem Umfange aufrecht erhalten bleibt und daß nach wie vor die größte Vorsicht gegen Hunde und Razen geboten ist.( S. auch die Bekanntmachung des Polizeiamts Gießen in heutiger Rummer.) *** Bum Bunft: Theaterneuban in legter Stadtverordneten Sigung sei heute noch dem Bericht nachgetragen, daß die beiden zur Berteilung gekommenen Preise je 1250 Mt., also zusammen 2500 Mart betragen. Nicht Herr Architekt Stein, sondern Herr Architekt Meyer hat im Verein mit den R. A. Oberbauräten Fellner& Helmer in Wien die für gut befundenen Pläne ausgearbeitet. Von denselben genannten Herren stammen auch die neu angefertigten Grundrißpläne, welche, von der Theater- Kommission und dem Soweit wir unter. Stadtvorstand angenommen wurden. richtet sind, liegt auch die weitere technische Bearbeitung unseres Theater- Neubaues in den Händen der Firma Fellner& Helmer und unseres einheimischen Architekten Meyer. Die Offenlegung der Pläne wird nicht lange auf sich warten lassen. AB. Gin künstliches Gesicht wir mit Erfolg einem Wicner Beamten in einer dortigen Kif angefertigt. Er hatte sich an diesem operieren lassen müssen, was eine beträchtliche Entstellung seines Gesichtes zurückließ und von ihm schyver empfunden wurde. Da die kosmetische Entstellung durch die Vaselininjektionen nicht ganz zu beheben war, konstruierte der behandelnde Arzt eine Masse aus Gelatine und Glyzerin, färbte sie hautähnlich und ahmte sogar die Hautäderchen dadurch nach, daß er dem Gelatinegemenge rote Wollfasern beigab. Die Gelatinegesichtsmaske, wenn man so sagen darf, wurde warm auf den Defekt des Kranken aufgetragen und haftet, die Entstellung verbergend, vorzüglich. Dieses Verfahren der Verstechung unschöner Narben soll einfach und billig und so leicht sein, daß die Patienten die Bereitung der Masse und ihre Anwendungsweise in furzer Zeit selbst erleinen können. - * Kochmals die Gießener Gymnasial= Angelegenheit. In Nr. 141 der Frankfurter Zeitung" wird hinsichtlich der Verhandlungen der Zweiten Rammer über die Sießener Gymnasial- Angelegenheit mitgeteilt, daß Professor Noack beim Minifterium Beschwerde gegen die nicht dem objektiven Tatbestand entsprechende Art der Darlegungen des Regierungsvertreters erhoben" habe. * Entmündigt worden wegen Trunksucht ist der Invalide Daniel Müller zu Gießen. × Sanitäts- Koloune. Gestern Abend fand an der Lahn eine Uebung der Gießener Sanitäts- Rolonne statt. Es wurde das Ein- und Ausladen von Verwundeten auf Leiterwagen geübt, welche zu provisorischen Krantenwagen umgewandelt wurden und zwar, wie es im Kriege häufig vorkommt, mit gerade zur Hand verfügbaren Gegenständen. In aller Kürze wird die Kolonne gemeinschaftlich mit den Gießener Freiwilligen Feuerwehren eine Uebung ab. halten, um gegebenenfalls bei einem Unglück oder Brand einheitlich mit diesen zusammenwirten zu fönnen. *** Der Unterhaltungs- Abend, den der Gernhardt. sche Zither- und Mandolinen- Chor morgen Sonntag, im Neuen Saalbau" gibt, hat einen gewissen lokalpatriotischen Anstrich, da mehrere Gießener Komponisten auf bem Programm stehen. Die Veranstaltung gewinnt dadurch noch besonderen Reiz. Aber auch die anderen Nummern sind mit großer Sorgfallt gewählt und gestatten den verschiedenen Chören sowie den Soli eine hübsche, wirkungsvolle Abwechslung. Die Zwischenpausen werden durch Vorträge befreundeter Gesangvereine ausgefüllt. auch an diese Fortschritte, Areises in d hingewiesen. hänger zu zu Verge Die fü nebft Abo anlagen in Lieferungen geben werd Die des Unterze ftunden zur Angel find verschl Freitag, d auf Großb wofelbft die Bewerber er Die A anschlagt: Erd Ctet Zim Dach Spen Schl Glafe Sh cc Seit einigen Tagen hat der Circus Althoff am Oswaldsgarten feine Arena aufgeschlagen und gibt Vorstellungen. Da dem Unternehmen ein guter Ruf vorausgeht, so hatte sich auch eine zahlreiches Publitum einge funden, um den guten, künstlerischen Vorführungen beizuwohnen. Besonders zu erwähnen sind die durch Althoff jr. gezeigten Pferdedressaren, sowie die Jockey- Leistungen des Hercu François. Großartige Leistungen am Trapez lieferten Fräulein Helene und Adele. Auch Fräulein Lina als Szenenreiterin, sowie die 3 Clowns brachten schöne Arbeiten vor. Bu vergessen seien ferner nicht die Vorführungen Ei Gieß Der Gr Conse I Wec Apparate Krume Conserve Obstpr etc. et empfehle Brüder S Giessen, Selter Mat 1905. carbeiten zu dem i find in den mpathie, die bi des Fräulein Althoff als Drathseilfünstlerin, die an Eraftheit nichts fehlen ließen. Besondere Aufmerksamkeit aber erforderte die von den Herren Macwiß und Fravçois ausgeführte Fahrt im Todesring, die als eine sehr schwierige Radfahrerleistung angesehen werden muß. Ein Besuch des Circus Althoff, der noch bis Montag in Gießen verbleibt, , erleichtern die ist durchaus lohnend. eife, die Einzel blig bejudt und Tehr. Die Be *** Zurngang. Am Himmelfahrtstage unternimmt der Männerturnverein- Gießen einen Turngang noch dem Rimberg. Die Turnfahrt verspricht um so intereffanter zu werden, als auf Anregung des Vereins benach, | die am 2. Pfingfeiertage hierselbst bei Gastwirt L. Peusch stattfindende Wanderversammlung verbunden mit einer Kreisans ftellung aufmerksam. Wie aus den zahlreichen Anmeldungen hervorgeht, verspricht die Ausstellung sehr umfangreich zu werden ferner dürfte aber auch die bekannte flare Bortragsweise des 1. Verbandsvorsitzenden W. GöbelHerbornseelbach einen Anziehungspunkt bilden. Auch für Ronzert und Tanz ist gesorgt. X Schwalheim, 25. Mai. Sein eigener Richter. Der Gastwirt Müller setzte heute Morgen seinem Leben, nachdem er gestern bereits einen Selbstmordversuch gemacht Rindern unsittlich vergangen und sah einem Strafverfahren entgegen. reinen verlief barte Vereine gleichfalls Ausflüge nach dem genannten hatte, dur einen Schuß ein Ziel. Er hatte sich an che Vereine dem Berge machen. en für Sonntag, Franz Bauer ** Ein Sehenswürdigkeit Gießens ist unstreitig bas Haus Kaplaneigaffe Nr. 5. Die architektonischen Ver zierungen der Fenster und überhaupt das ganze Bauwerk ** Nieder- Osleiden, 26. Mai. Hochdruckwasserleitung. Mit Beginn dieser Woche hat man mit der Anuch die Gießener machen auf den einheimischen und fremden Passanten einen lage unserer Hochdruckwasserleitung den Anfang gemacht. Feft- Ausschuffes zweiten Fefttage Die werden. gen an Gießener überaus wärmenden und woltuenden Eindruck. Es wäre jammerschade, wenn das Haus irgend eine Veränderung erfahren sollte. En hierfür dieser Simmelfahrtsmarkt muß hinsichtlich seines Besuches und reits aufgestellte Verlaufs als zufriedenstellend bezeichnet werden. Auf dem ?? Grünberg. Der Donnerstag hier abgehaltene wird, einer Jubelfeier nt berlautet, hat n seiner gestrigen mer abgeänderte vorlage wieder er Vorlage bes Itungsgesehe andgemeinde fen, welche die Beseitigung bes eifter, Beigeord Betterschaft, Ge Ebenso soll in tigten die Zahl Der König da durch Sießen. zu Fuß nach er Rönig feine Veranlassung Der Tollwut an de und Kazen bleibt und daß unde und Razen des Polizeiamts in letzter Stadtnachgetragen, daß fe je 1250 m, t Herr Architett at im Verein mit mer in Wien die E. Von denselben gefertigten Grundmission und dem Soweit wir unter. nische Bearbeitung mden der Firma ischen Architekten wird nicht lange Symnafial- An und 71 Stück Rindvich beschickt war, wurde flott gehandelt und gute Preise erzielt, Schweine gingen mit 60-90 mt. schnell ab. W referf, 26. Mai. Als Flurhüter für die Bemeinde Krofdorf- Gleiberg wurden gestern Jakob Schneider und Wilhelm Leib, welche den Dienst abwechselnd zu versehen haben, gewählt. + Krofdorf, 25. Mai. Der hiesige Kriegerverein, wohl einer der ältesten Vereine unseres Kreises, blickt im Laufe des Jahres auf sein 38jähriges Bestehen zurück. Den Ramen Kriegerverein führt derselbe mit vollem Recht, da bis dahin nur Veteranen ihm angehörten, allein im Laufe der Jahre ist seine Mitgliederzahl sehr gelichtet worden, und so werden jezt auch andere ausgediente Soldaten als Mitglieder des Vereins aufgenommen. Das Vereinsbanner ist im Laufe der Jahre sehr mitgenommen worden und soll daher dasselbe durch eine neue Fahne ersetzt werden. Sonntag, den 16. Juli, gedenkt der Verein sein 38jähriges Stiftungsfeft, verbunden mit der Weihe der neuen Fahne, im Freundschen Garten" zu feiern und sind in diesen Tagen die benachbarten Vereine eingeladen worden. Kinzenbach, 25. Mai. Schon wiederholt wurde auch an dieser Stelle auf die Kanichenzucht bezw. die Fortschritte, welcher der erste Kanichenzuchtverein unseres Kreises in der kurzen Zeit seines Bestehens gemacht hat, hingewiesen. Um dieser Kleintierzucht immer weitere Anhänger zu zuführen, machen wir alle Freunde derselben auf Vergebung von Bauarbeiten. Die für die Erbauung eines neuen Schulhauses cbft Abortgebäude, Eiufriedigungen und Hofanlagen in Weidartshain erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Wege öffentlichen Angebots ver geben werden. Die Angebotsunterlagen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten, Zimmer Nr. 18, während der Dienststunden zur Einsicht der Interessenten offen. Angebote mit entsprechender Aufschrift versehen, find verschlossen und portofrei bis spätestens Freitag, den. 9. Jnni Ifd. Js., nachmittags 4 Uhr auf Großh. Bürgermeisterei Weickartshain einzureichen, woselbst die Gröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bewerber erfolgt. anfurter Beitung" anschlagt: 8weiten Rammer heit mitgeteilt, daß hwerde gegen die ende Art der Dar " habe. Truntfucht ist der bend fand an der äte- Rolonne flatt Verwundeten auf den Rrantenwagen im Rriege häufig aren Gegenfiänden. emeinfdaftlich mit Die Arbeiten und Lieferungen sind wie folgt ver. Erd- und Maurerarbeiten 7007,19 Mr. Steinmezarbeiten Zimmerarbeiten Dachdeckerarbeiten Spenglerarbeiten Schlosserarbeiten Glaserarbeiten Schreinerarbeiten Weißbinderarbeiten 615,06 2791,65 1105,88 368,30 596,30 730,25" 3021,72 1855,43 " " " H " " 39 Tapezierarbeiten 85, " Pflasterarbeiten 630,- " Eisen, Zement- u. Röhrenlieferung 857,48 " Gießen, den 27. Mai 1905. Die Arbeiten werden von einer Mainzer Firma ausgeführt und müssen in 3 Monaten vollendet sein. Die Koften begiffern sich auf 19 000 r. K Frankfurt, a. M.( Seu un Strohmarft.) Man notierte: Heu 3.00-3.40 Mt. Stroh, 2.40-2.55 Mr. Ales per 50 kilo. Tendenz: in Heu flau, in Stroh feft. K Mainz, 26. Mai. Der Prozeß gegen den Baron v. Lengerke wegen Totschlags wurde bis zur Schwurgerichtsperiode im September vertagt, da wieder ein Hauptzeuge erkrankt ist. Aus dem Gerichts[ aal. Straffammer. Gießen, den 26. Mai 1905. Die Staatsanwaltschaft hat ein Urteil des Schöffengerichts 18 felb, wonach der Brauereibefizer Karl Wallach zu Alsfeld von der gegen ihn erhobenen Anklage der Steuer. hinterziehung freigefprochen worden war, durch Berufung angefochten. Wallach hat einem Arbeiter der Möbelfabrik zu Alsfeld beauftragt, Flaschenbier an die dortigen Ar beiter zu verkaufen und zwar geschah dies in der Weise, daß er das Bier genau zn demselben Preise verkauft wurde, wie es die Brauerei lieferte. Der mit der Abgabe des Bieres beauftragte Arbeiter hatte einen gewissen Prozentsatz von jeder Flasche. Das Berufungsgericht erachtete im Gegensatz zu dem Untergericht, daß dies eine gewerbliche Niederlassung der Brauerei sei. Der mit der Abgabe des Bieres beauftragte Arbeiter sei als Mittelsperson nicht als Eigentümer des Bieres zu betrachten. Die Brauerei hätte somit die Verpflichtung gehabt für diese gewerbliche Niederlassung ein Patent zu lösen und weil sie dies nicht getan hat, muß Verurteilung eintreten. Es wurde auf die im Strafbescheid des Steuerkommissariats Alsfeld angegebene Strafe von 24,36 t erfannt. Dalli Seifenpulver das Allerbeste für die Wäsche Unterzeichneter empfiehlt seine garantiert reinen, unverfälschten Weine nur eigenes Wachstum und sichert streng reelle Bedienung zu. Weißweine, pro Liter 50 Pfg. aufwärts Rotweine 70 Zahlreiche Anerkennungen und Nachbestellungen bestätigen die gute, preiswürdige Qualität und liegen Originale hiervon zu jedermanns Einsicht offen. Probefässchen " " von ca. 25 bis 30 Liter unter Nachnahme. WeingutsLudwig Mathes, besitzer. Ankauf Flonheim( Rheinhessen). Verkauf Schiffahrer eine Uebung ab der Großherzogl. 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Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar RY. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mr. 1.00-1.60, Hahnen, per Stud 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfb. 00-00 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 70-80 f., Rindfletsch per Pfd. 62-68 Pfg. per Pfd. Schweinefleisch 66-76 Bfg. Schweine fleisch gefalzer per Pfund 0.80 Bfg., Kalbfleisch per Bfb. 70-74 Bfg. Sammelfleisch per Pfd. 50-76 Pfg., Kartoffeln pro 100 Kilo 6.50 6. 7.00 M., Zwiebeln ber 8t. Mr. 8.00-10.00, Weiskraut 10-15 Pf. per Stüd, Bentner 3-4 Mr. Aepfel per Zentner 6-10 Mr. Zwetschen ver Bentner 0,00.- 0.00 Nüffe 100 St. 00-00 fg. Milch per Liter 20. Pfg. Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Umberziehen feilgeboten werden. Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 28. Mai. Heiter, nach warmer Nacht am Tage sehr heiß. ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.) Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell: Albin Klein, für den übrigen Jubalt: Georg Horn, betbe in teher. Gegründet 1883. Jean Drrn& Co. Girken Tripton Dr. 21 Inh: Oscar Gutmann Weftanlagr 31. Ton- und Mosaik- Fußbodenplatten, alaferte Wandplatten. Alleinverkauf der echten Mettlacher Platten. Belima kal. Ausstellungsraume u. Muftrrhüche gern geftant. Graft. Lager am Platz in Baumaterialirn f. Hach u. Tirfbea. 52525252525252 NUR 25 AMTLICH GLANZEND BEGUTACHTET: SALUTARIS NUR 25 Pf TOILETTE- FETT- SEIFE Unübertroffen für Baut- Ceintpflege: Rein, mild, sparsam. C. Naumann, Seifen- u. Parfümeriefabrik, Offenbach a.M. Bekanntmachung. Nachdem der Fluchtlienenplan für die Katharinengaffe von Gr. Ministerium des Innern genehmigt und von uns festgestellt worden ist, bringen wir zur Kenntnis, daß die Einsicht desselben jedermann freisteht. Gießen, den 24. Mai 1905. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Vergebung von Bauarbeiten. Die für die Erbauung eines neuen Schulhauses in Wieseck erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Wege öffentlichen Angebots vergeben werden. Die Angebotsunterlagen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten, Zimmer Nr. 18, während der Dienststunden zur Einsicht der Interessenten offen. Angebote mit entsprechender Aufschrift versehen, sind verschlossen und portofrei bis spätestens Dennerstag, den 8. Juni 1. J., nachmittags 4 Uhr auf Großh. Bürgermeisterei Wieseck einzureichen, woselbst die Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bewerber erfolgt. Die Arbeiten und Lieferungen sind wie folgt beranschlagt: Erd- und Maurerarbeiten 8088,16 Mr. Steinmezarbeiten Zimmerarbeiten 856,23 2536,96 " " Dachdeckerarbeiten 966,86 " Spenglerarbeiten Schlosserarbeiten 236,60 611,60 Н " Glaserarbeiten Schreinerarbeiten Weißbinderarbeiten Eisenlieferung 1159,92 3050,18 1641,52 883,71" 129,- " " P Tapezierarbeiten Gießen, den 26. Mai 1905. Schneidergeselle der Großh. Kreisbauinspektor des Kreises auf sofort nach auswärts gesucht. Näberes in der Erp. d. Blattes. Bäckerlebrling gegen Vergütung gesucht. Schomber, Bädermeister. Gießen, Walltborstraße. Tapezierlehrling Gießen. Diehm, Baurat. Haus- Abbruch. Mein Geschäftshaus Schulstraße 4 soll auf Abbruch verkauft werden. Näheres durch Architekt Hamann, Bergstraße 11. Angebote sind bei demselben längstens bis 2. Juni gesucht gegen sofortige gute Ber- ds. Je., abends 6 Uhr einzureichen. gütung. Alex. Salomon, Gießen. Adolf Noll, Gießen, Bahnhofstraße 57. Liebigftraße 58 In meinem neuerbauten Hause 4 Wochen gründlich erlernen. Auf Stephanstraße ist der 1., 2. und ist ab 1. Juli eine schöne 4 b. 5-3imWunsch nachmittags. In dem städtischen Hause After- 3. Stock, 6-7 Zimmer, mit Bade- merwohnung mit allem Zubehör Walltorstraße 10, II. Gießen. stehend aus 7 Zimmern nebst 8u mit 4 Zimmern und Badezimmer weg ist der untere Stock be- zimmern und Balkon, der 4. 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Juni angesezte Vieh- und Gießen, den 5. Mai 1905. Sonntag, den 28. Mai: 2 grosse Vorstellungen Postkarten- Centrale Strämermarkt fällt aus. nachmittags 4 Uhr und abends 8 Uhr. Montag, den 29, Mat: Unwiderruflich letzte Dank- und Abschieds- Vorstellung. Geschäfts- Verlegung und Empfehlung. Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mein Sonnenkr. 5 Gießen empfiehlt: am Kanzleiberg à 5 und 10 Pfg. à 5 und 10 Pfg. Stadt Ansichten Blumenkarten. Witkarten Sertenkarten . à 5, 8 und 10 Bfg. Pariser Künstlerkarten à Stück 10, 15, 20 und 25 Pfg. Günstig für Wiederverkäufer! Kein Kaufiwang. Eintrittskarten für den Unterhaltungsabend des Gernhardt'schen Zither- u. MandolinenShor hier zu haben. Weißbinder u. Lackierer- Geschäft Gintritt frei. nach meinem neu erbauten Hause Eichweg 7 berlegt habe. ( Ecke des großen Steinwego) Bei dieser Gelegenheit erlaube ich mir, mich in allen in mein Fach schlagenden Arbeiten, unter sorgfältigster und billigster Ausführ ung bestens zu empfehlen. 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Neichtum Höhen des mehr 129 Szvedistye pielte, de Arbeiter nen hat. Bei d große Se terbenen ence Du jun Che Jor diefer Mrbeiter Batterson hre Gunf Kan Batte Eenfations brer eridk nem Ber ard in ein als Beuge lerviews lon erschie bas ander Fantenwe chichte die niemand rinft die 8 Michae o seine Er wurd Rifipher er das u millioner Michael bald wur ben Szbe menn fie Spielverl alles für meide an Costellen allnächtlid idhmolz da Sonne un berfaufte Spactoffe, und ging me er in d legten drei dijtre fucht Die Quell Sunrunde alidt war Meift Die b § 133 ber abgehalten. Die G nukung bes bältlich) fva Brüfungston Meifterprüfu 1. ein f 2. eine 3. bas Nachw leitung erworbe 4. der Na Gefelle, 5. bie Seug 6. ein polije Vor der Anstalten der Handwerk Brüfungsgebüh hierüber ift dem Gießen, Die Meifters