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Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Tas Blatt erscheint an allen Werttagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Beifung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Lokales. 25. Februar 1905 P. Schuß den Anlagen! Auch bei Beginn dieses Frühjahrs seien die Hundebesißer darauf aufmerksam gemacht, daß die Schußmannschaft jezt schon angewiesen ist, strengstens auf das Herumlaufenlassen von Hunden in den Anlagen zu achten und Uebertretungen zur Anzeige zu bringen. Gerade bei der jeßigen nassen Witterung werden die Gras. pläße der Anlagen durch das Scharren der Hunde erheblich beschädigt, wodurch das junge hervorteimende Gras leicht zu Grunde gerichtet wird. Ferner werden die Besucher von PromenadenKonzerte ebenfalls auf das Verbot des Herumlaufenlassens ihrer Hunde auf den Anlagen während der Konzerte aufmettsam gemacht und vor Strafe verwarnt. RB Am 8. März wird in Briesen( Westpr.) eine von der Reichsbankstelle in Grandenz abhängige Reichsbant. nebenstelle mit Kasseneinrichtung und beschränktem Giroverkehr eröffnet werden. Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. Geborene. Am 11. Febr. Dem Sergant Hoboisten Otto Trinks ein Sohn. 15. Poftschaffner Johann Heinrich Wagner eine Tochter. Geometer I. Klasse Julius Ritter eine Tochter, Luise Katharine Juliane. Bauunternehmer Friedrich Zutt eine Tochter, Ottilie Minna. 16. Lokomotivheizer Wilhelm Luh eine Tochter. 18. Lehrer Martin Fischer eine Tochter, 20. Auslaufer Karl Krebs ein Sohn. Martha Emilie. 21. Schreiner Friedrich Eisenträger eine Tochter. Sanitätsfergeanten Wilhelm Finternagel eine Tochter, Hermine Elise. 22. Eisenbahnschaffner Peter Fackiner ein Sohn. Aufgebote. Am 18. Febr. Wilhelm Löber, Bäckermeister dahier mit Anna Wilhel rine Friederite Luise Troß in Wezlar. 23. Dr. Johann Peter Philipp Poppert, Universitäts- Professor dahier mit Gertrude Wilhelmine Marie Sophie Naumann in Mainz. Eheschließungen. Am 18. Febr. Heinrich Nachtigall, Fabritarbeiter dahier mit Katharine Elisabeth Koch in Frankfurt a. M. 18. Wilhelm August Müller, Eisendreher dahier mit Johanna Lenz hierselbst. Gestorbene. Am 21. Febr. Philipp Karl Heinrich Hermann Kinn, 12 Jahre alt, Sohn des Lehrers Hermann Rinn, dahier. 22. Albert Balzer, 27 Jahre alt, Schlosser dahier. Otto Schlierbach, 31 Jahre alt, Lackierer dahier. Wilhelm Spruck, 68 Jahre alt, Rentner dahier. 23. Georg Capeller, 36 Jahre alt, Invalidenrentner dahier. August Helfenbein, 6 Jahre alt, Sohn des Zimmermeisters August Helfenbein dahier. 24. Chriftine Simon, geb. Gerhard, 79 Jahre alt, Rentnerin dahier. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide. in Gießen. 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J. die Stelle einer Weißzeugbeschließerin Um für den kommenden Sommer der Schnakenplage wirksam entgegenzutreten, ist es jegt notwendig, daß die überwinternden Schnaken in Kellern, Ställen, und sonstigen Gelassen vertilgt werden, ehe fie aus zu besetzen. fliegen und ihre Gier ablegen. Zu diesem Zweck wird Jahres gehalt 400 Mt. nebst freier Station ohne demnächst die Stadtverwaltung durch Leute, die hierfür Abzug zu den Beiträgen für die Invaliden: pp. Verbesonders ausgebildet sind, die Bertilgungsarbeit in den ſicherung. Anmeldungen unter Vorlage von Zeugnissen Kellern vornehmen lassen. Die Einwohner unserer Stadt an die Direktion der Anstalt erbeten. bitten wir in ihrem eigenen und im allgemeinen Interesse, den hiermit beauftragten Leuten bereitwillig entgegenzukommen und ihnen bei Erledigung ihres Auftrages jede mögliche Unterstüßung zu leisten. Seinerzeit wird sich hieran die Vernichtung der Schnakenbrut in den stehenden Gewässern, Wassertümpeln 2c. anschließen, und steht zu hoffen, daß auf diese Weise die Schnakenplage unterdrückt werden fann. Das ist jedoch nur dann möglich, wenn die Vertilgung auch in den Gebäuden planmäßig erfolgen kann und jeder auf seinen Grundstücken die Vornahme der erforderlichen Arbeiten gestattet. Gießen, den 24. Februar 1905. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Bekanntmachung Die unterm 9. Januar d. Js. angeordnete Sperre der Marktstraße wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 21. Februar 1905. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Bau- und Nukholzversterung der Stadt Gießen. Aus den Waldungen der Stadt Gießen, 3-5 km von der Besetrinch gesetzt Vertreter gesucht. Prämiiert Für unsere Hausfrauen giebt es nichts erleichternderes als eine Dampf- Waschmaschine System ,, Krauss", welche die Wäsche in der halben Zeit kocht und auch zugleich gründlich reinigt. Das Drehen kann ein Kind verrichten. 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Gedruckte Verzeichnisse über die Dimensionen der zur Bersteigerung kommenden Hölzer sind von der unterzeichneten Stelle vom 20. ds. Mts. ab gegen Ecstattung der Druckfosten erhältlich. Daselbst können auch Karten über die Waldungen der Stadt Gießen, aus denen die einzelnen Walddistrikte und sämtliche Wege und Schneisen ersichtlich sind, gegen eine Vergütung von 50 Pfg. bezogen werden. Wegen vorheriger Besichtigung des Holzes wende man sich an die Forstwarte Geisel Gießen, Arst Hochwarte bei Gießen, Karl Brück- Rödgen bei Gießen und Loß- Wieseck. Gießen, den 11. Februar 1905. Großherzogliche Bürgermeiserei Gießen. J. V.: Curschmann. Frische, Dauerbrand-, Amerikaner-, Regulierheiz-, Koch, Hopew u. Darmstädter- Defen in diversen Fabrikaten. Ferner: Ofenschirme, Ofenvorseter, Verdampfschalen, Feuergeräteftänder, Bohlenfüller und-kasten, Kohlen öffel, Stocheisen, Alch- und Müleimer. Wasch-, Wring- und Mangelmaschinen, Dezimal-, Tafel- und Wirtschaftswagen, Fleischhack-, Reib- u. 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