eneral Shelley ritt erieforps an einen folgendes Brie hrer Schwadron?" Welche Eigen E trabt und ga Igenährt, trägt den noch jung."" Und 1?" Tom Jones, hrlich, dienſtvillig int acht, forgt gut tüde ftreng auf Gr das beste Pferd?" der beste Soldat?" leh lachte laut auf, thaltenen Auskunft reichlich. frau Rolfes. Roft'ges Eisen Blan Swiebel- Gam 8 hinwiederum wünscht, hüb E man's liegen, I oder so was ant. auch Baumöl anRann man Der öt'ge Nube haben, Doch wie die Erfah nswert.- Und ermm Schweineschmals, Bald der rauhe Roft ohl bleiben,-Mas emorden ettvas nah. etrodnet ift fodann, nden? waschen will, zubor ein Brett gemidelt. bte Seife. So legt sie mit den Händen nan abermals Seife und abgekühltes mies so lange, bis sie em Wasser aus, legt und schwefelt sie gut es Luch gelegt, mit Schwamm leicht ab. gen gelegt und mit D - Bilhelm, warum bist eu geworden?" jogar der Safe, Sie denn Rennt rber: Gewiß!" spiel tum, menn Che merber: Ich würde Plaz stellen, wo es ufmann:„ Et ift gut, eben lese ich in der rtoffeln zu foden. e Uhr, die Sie mir Sie sagten doch, fte acher:„ Das ist naäder hätten, würden Nummer: ht deli& wingh Baffor Kreuzplap 10 her Geb'ffe in Gold un üdenarbeiten. merzloses Zahnziehen Diffe; Reparaturen äußer dlung.- Prompte Bedienun ben bon 9 bis 6 br. ng iff foeben erschienen: anns ehrs- Cexiko en Reichs and vermehrte Auflage, bersichtskarte u. einer Verkehrskarte Broefke u. Direktor W. Keil. Halblederband zu 18 Mark 50 pt praktlichen Gebrauch! Es enthält in glichen topographifchen Namen ngsbezirke lowie alle irgendwit wohnerzahlen, die Religions ehrsanifalten, Banken, Be nilon, Gerichtsorganifation rifche notizen und vieles ander Inficht durch jede Buchhandla tituts in Leipzig und Wier Nr. 277. Insertionsprets: Die einspaltige Betitzelle für ganz Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg. Rebaftion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362. Freitag den 24. November 1905 Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Bfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neueste Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheiten. ( Eig. Bericht.) Der letzte Gang. Kiel, 23. November. Schwer und trübe lag der Himmel über dem Kriegshafen; das rechte Bild für die gedrückte Stimmung, die über allen Kreisen lagerte. Ist doch Kiel so eng mit der Marine berwachsen, daß deren Trauer zugleich die der ganzen Bebölkerung ist. Drei der wackeren blauen Jungen lagen aufRebahrt in der Kapelle des Friedhofes, die bei dem entsetzlichen Unfall in der Kieler Bucht den Seemanns- Tod hatten leiden müssen. Es galt, den Torpedo- Matrosen Meier, Knörger und Raugler die letzte Ehre zu erweisen; und ihnen sollte sich der Maschinist Damman anschließen, der, zwar gerettet, aber seinen Verlegungen im Lazareth erlegen war. Ein Fünfter, der ebenfalls ertrunkene Matrose Kaltwasser, war bereits zur legten Ruhestätte in seine Heimat abgeführt. Ganz Kiel hatte sich vereinigt, der Trauer ob des Unglücks sichtbaren Ausdruck zu geben. Tausende waren es, die burch den trüben, dunklen Herbst- Mittag nach dem Friedhofe hinauspilgerten. Dort stand mit den nächsten Angehörigen bie gesamte Admiralität mit Großadmiral von Köster an der Spize um die vier Särge geschart, ihnen hatten sich Ver= treter der Marine- und Landheer- Offizierskorps und die Spitzen der städtischen Behörden angeschlossen. Nachdem der katholische Marine- Oberpfarrer Laubstein eine kurze Trauerandacht abgehalten hatte, ordnete sich der Leichen- Kondukt. Voran schritt die Musikkapelle der 1. Matrosen- Division, die getragene Weise des Chorals " Jesus meine Zuversicht" spielend. Dann folgte eine Ehrentompagnie, die aus Mannschaften der 3. Kompagnie der 1. Torpedo- Abteilung gebildet war. Und nun famen die Särge, gehüllt in die Kriegsflagge, der die toten Seeleute bis zum Ende die Treue bewahrt hatten, von Kameraden ge= iragen und gefolgt von einem schier endlosen Zuge Leidtragender aus allen Ständen und Berufskreisen, darunter biele Offiziere mit einer offiziellen Vertretung des Seebataillons und fast alle dienstfreien Marine- Mannschaften. An der Gruft wurde der Zug von Deputationen der verschiedenen Kriegsschiffe nnd den Ueberlebenden der Katastrophe, sowie den Militärvereinen erwartet. Da tönt in das tiefe Schweigen, das die Toten ehrt, ein kurzes Kommando. Die Ehrenfompagnie präsentiert, die Offiziere salutieren, und Matrosen nehmen die Särge ihrer drei Kameraden auf und senken sie hinab in die Erde. Jetzt tritt Oberpfarrer Laubstein vor und hält eine ergreifende Ansprache. Er spricht bom Seemannstod und erfüllter Seemannspflicht; er spendet den tief trauernden Hinterbliebenen Trost und mahnt die Ueberlebenden und alle Kameraden, indem er die bis zum Tode Getreuen als leuchtendes Beispiel hinstellt. So manches Haupt senkt sich, so manches Auge wird feucht, als der Geistliche den Segen spricht über die Tausende. Kostbare Kränze werden an der Gruft niedergelegt, darunter einer vom Prinzen und der Prinzessin Heinrich, die der Hofmarschall Freiherr von Seckendorff überbringt. Den Kranz der Stadt Kiel trägt Oberbürgermeister Fuß selber herbei. Dann drei Salven über das offene Grab, und weiter geht der Trauerzug. Er folgt dem Sarge des Maschinisten Damman auf den evangelischen Teil des Friedhofes, wo Marinepfarrer Philippi eine nicht minder andächtige Trauergemeinde findet. Mit denselben Zeremonien, wie bei den Matrosen, wird auch hier der lezte Gang mit der höchsten militärischen Ehrenbezeugung beendet. Dann gab es noch eine ergreifende Szene, als Großadmiral von Köster an den alten Vater des so jäh aus dem Leben gerissenen herantrat und ihm mit Inbrunst die Hand drückte und ihm sagte, wie der Sohn stets Anlaß zu den schönsten Hoffnungen ge= geben habe. Langsam verließen die Tausende die Stätte der letzten Ruhe. Hunderte von Kränzen bezeichnen die Stelle, wo die braven Seeleute de Todesichlaf schlummern. Das Syftem Witte fiegt! Ein unheimliches Gerücht fliegt aus Petersburg heran: Graf Witte soll einen Schlaganfall erlitten haben. Unmöglich ist es ja nicht, daß die robuste Natur Wittes den ungeheuren Anforderungen und Anstrengungen nicht zu widerstehen vermag. Hoffentlich handelt es sich, wenn das Gerücht sich bewahrheiten sollte, nur um einen leichten Anfall, der ohne dauernde Folgen bleibt. Denn Wittes Person wäre in diesem Augenblid faum zu ersetzen. Es wäre in der Tat ein tragisches Geschick, sollte Witte in dem Moment von der Leitung durch körperliches Ungemach abberufen werden, in dem Moment, da sein System offen: fichtlich im Fortschreiten begriffen ist. Wittes Ehrlichkeit anerkannt. Von allen Seiten kommen Zeichen, die erkennen lassen, daß die besten Kreise der russischen Bevölkerung sich von der Notwendigkeit mehr und mehr überzeugen, daß nur in der Unterstüßung Wittes und seines Systems das Allgemeinwohl gefördert und das neue Rußland geschaffen werden könne. Ueberall erklären sich die Gemeinderäte und die Vorstände des Handelsslandes für Witte. Auch der Semstwo- Kongref wird mehr und me für Witte gewonnen. Viel hat dazu eine Enthüllung Betrunkewitsch, wird: Präsidenten des Semstwo- Kongresses, jen, über die aus Moskau berichtet Nach ilung des Kongreß- Präsidenten hat Gras Witte Gu 30 sofort von der Ministerliste gestrichen und auf d. Unterstützung verzichtet, als er sah, daß Gutschkow politische Verbrecher mit Mitgliedern der ,, Schwarzen Bande" auf eine Stufe stellte und für Plünderer und Mörder unschuldiger Kinder Amnestie verlangte. Dieser Schritt Wittes hat allgemein die Ueberzeugung gestärft, daß Witte die Reformen durchführen werde, und das Vertrauen in Witte mächtig gefördert. Auch bei dem Zaren steht Witte offenbar wieder fest in Gunst und Einfluß. Es ist von der Unterzeichnung mehrerer Defrete die Rede, die Preß- und Versammlungsfreiheit ver= fügen sollen. Auch wird von weiteren wichtigen Konzessionen berichtet, die in einem in Zarskoje Selo gehaltenen Kronrate festgestellt wären. Man spricht von dem allgemeinen Wahlrecht, ja von der Bildung einer nationalen Voltsmiliz. Die Bestätigung so weitgehender Meldungen bleibt abzuwarten. Sie widersprechen aber keineswegs der Annahme, daß Wittes System Erfolg findet. Die Bauern- Bewegung. Man darf wohl hoffen, daß unter der Einwirkung der Rückfehr zur Ordnung auch die Verhältnisse in den Landbezirken sich zum Besseren gestalten dürften. Die Regierung schreitet gegen die Unruhestifter und Raubbrenner mit großer Energie ein. Es wird darüber gemeldet: In den Provinzen Tambom und Worneck ließ der Vizegouverneur die aufrührerischen Bauern verhaften und über hundert Bauern erschießen. Zahlreiche andere wurden im Kampf von den Truppen verwundet. Es war aber auch die höchste Zeit, daß Ordnung geschaffen wurde. Denn die Bauern zerstörten ihre eigenen Wohnungen und forderten von en Grundbesizern die Abtretung des Landes. Viele Gutsbesitzer mußten flüchten. Stellenweise weigerten die Retruten sich. dem Zaren den Treueid zu schwören, bevor das Land unte: das Volk verteilt wäre. Erinnerungen an 1866. - Zum Tode des Großherzogs von Luxemburg. Der Thronwechsel in dem luxemburgischen Ländchen lenkt die Blicke rückwärts auf den heißen Sommer des Jahres 1866, in dem aller Erwartung nach zum letzten Male deutsche Brüder in Waffen einander gegenüber standen. Der jetzt als Großherzog von Luxemburg verstorbene Fürst war damals Herzog von Nassau und hatte sich der von Desterreich veranlaßten Vereinigung gegen Preußen angeschlossen. Die beiden süddeutschen Armeekorps, nämlich die Bayern unter Prinz Karl und das 8. Bundeskorps, zu dem die Nassauer gehörten, unter Prinz Alexander von Hessen, sollten nach dem Beschluß ihrer Heerführer am 25. Juli über Aschaffenburg gegen die bei Frankfurt befindliche preußische Armee unter Manteuffel vorrücken. Manteuffel tam ihnen jedoch zuvor und lieferte ihnen eine Reihe von Gefechten, die schließlich den Widerstand der süddeutschen Staaten brachen. Die einzelnen Staaten suchten durch Verhandlungen mit Preußen zu retten, was zu retten war. Am 29. Juli zog der Großherzog von Baden seine Truppen zurück. Auch Hessen und Württemberg konnten mit Preußen Separatverträge abschließen, und das 8. Bundesarmeekorps wurde auf gelöst. Die Hessen und Württemberger durften sofort in die Heimat zurückkehren, nur die Nassauer blieben zurück. Die bayrische Regierung wies ihnen Standquartiere auf dem rechten Donauufer zwischen Ulm und Günzburg an, und dort blieben sie, bis der Bruder des Herzogs, Prinz Nikolaus, in Berlin einen Vertrag abgeschlossen hatte, durch den die Modalitäten für die Rückkehr der nassauischen Truppen nach ihrer inzwischen preußisch gewordenen Heimat festgesetzt wurden. Der Herzog, der sich während des Feldzuges bei seinen Truppen befunden hatte, verblieb auch im Günzburger Standquartier bei seiner Brigade bis zum 8. September, wo er sich von den Truppen verabschiedete. In einem Tagesbefehl wurde den Truppen das Ende der nassauischen Regierung und der Uebergang des Landes an Preußen bekannt gegeben. Der Abschied des Herzogs von den Soldaten war tiefbewegt. An der Stelle, wo der historische Akt vor sich ging, erhob sich schon nach drei Monaten ein schlichtes Denkmal, eine Pyramide mit der Inschrift: Hier sagte Herzog Adolf von Nassau seiner braven Armee das letzte Lebewohl- ein schweres Opfer zum Wohle Deutschlands." Daß der Herzog von jeder Gehässigkeit frei war, zeigt ein im Juni 1866 in Biebrich stattgehabtes Tafelgespräch, von welchem ein Ohrenzeuge berichtet: Der Hofmarschall von M., früherer österreichischer Offizier, sagte, daß es notwendig wäre, vor Ausbruch des Krieges den Domanialfeller in Eberbach vor Feindes hand in Sicherheit zu bringen. Der Herzog verbat sich jedoch diese Aeußerungen nachdrücklich, da ein etwaiger Krieg zwischen Desterreich und Preußen doch nur den Charakter eines anständigen Duells tragen könne; von Raub und Plünderung könne dabei nicht die Rede sein. Als Chef eines preußischen Regiments dulde er feine beleidigenden Unterstellungen dieser Art an seiner Tafel. Als der Herzog endgiltig in Biebrich aus dem von ihm bisher beherrschten Gebiet abreiste, sagte er zu seinem Sohne, er wünsche dem Lande unter der neuen Herrschaft alles Glück, wenn er auch selbst die Folgen davon tragen müsse, daß er streng an seinem Desterreich gegebenen Eide gehalten habe. Adolf von Nassau kehrte nicht wieder zurück; nach Jahren bestieg er dann den Thron in Luxemburg. Er wußte die Beziehungen seines neuen Vaterlandes zum deutschen Reiche zu wesentlich besseren zu gestalten, als sie vor seiner Regierung gewesen waren. Politische Rundschau. Deutsches Reich. * Der Bundesrat hat in zweiter Lesung die sämtlichen neuen Steuervorlagen genehmigt, darunter auch die Fahr fartensteuer. Die Fahrkarten unter zwei Mart bleiben steuerfrei. Man rechnet auf einen Jahresertrag von 12 Millionen aus der Fahrkartensteuer. Ungemein sympathisch wird in Norwegen die Teilnahme des Prinzen Heinrich an den Einzugsfeierlichkeiten in Christiania aufgenommen. Die Presse der norwegischen Hauptstadt weist darauf hin, daß der Prinz mit doppelter Wärme deshalb aufgenommen werde, weil er bei dem einzig dastehenden Ereignis in der Geschichte des Landes als Repräsentant Kaiser Wilhelm II. und des deutschen Volkes erscheine. Das norwegische Volk habe durch eine lange Reihe von Jahren Kaiser Wilhelm II. Gefühle entgegengebracht, welche man selten bei einem Volke gegenüber dem Monarchen eines anderen Reiches finden dürfte, und welche ihre natürliche Ursache in dem warmen Interesse hätten, welches Kaiser Wilhelm stets für die Natur des Landes und dessen historische Erinnerungen an den Tag gelegt hat. Man betrachtet den Besuch als ein glückliches Zeichen dafür, daß die Freundschaft und Sympathie des Deutschen Kaisers und deutschen Volkes Norwegen in Zukunft erhalten bleiben würden. * Weitere günstige Nachrichten aus Ostafrika sin eingetroffen: Leutnant von Stengel hat auf seinem Euge mehrere neu aufgebaute Ortschaften zerstört und den Aufständischen Vorräthe fortgenommen. Auch Marinestabsarzt Dr. Mohr hat mehrere glückliche Gefechte geliefert. Station Kitaba, wo sich 900 flüchtige Eingeborene befinden, wurde von tausend Rebellen angegriffen, die zurückgeschlagen wurden. Von unseren Truppen ist niemand verwundet. Die * Nach aus Washington tommenden Nachrichten hat sich die deutsche Regierung bei der amerikanischen über das englisch- französische Abkommen wegen Liberia erkundigt. Liberia ist eine 1847 gegründete Republik, deren erste Staats: bürger freigelassene Negersklaven aus Nordamerika waren. Sie hat einen Flächeninhalt von 100 000 qkm und eine Bevölkerung von rund anderthalb Millionen. England und Frankreich wollen die Finanzen der Republik unter ihre Kontrolle bringen. Bei verschiedenen Regierungen ist anscheinend die Besorgnis entstanden, das englisch französische Abkommen fönnte die Handels- und anderweitigen Rechte der nichtbeteiligten Mächte in Liberia und in anderen Gegenden Afrikas beeinträchtigen. = Luxemburg. ** Im Schlosse zu Hohenburg erfolgte die feierliche Eidesleistung des neuen Großherzogs Wilhelm auf die Verfassung. Anwesend waren Minister Eyschen, Finanzminister Montgenast urd die Deputation der Kammer und des Hofstaates. Nach r Eidesleistung verlas der Großherzog eine Adresse, in welcher er in seinem und seiner Mutter Namen für die zahlreichen Beileidskundgebungen aus dem Luxemburger Lande dankte und das Land aufs neue seiner Treue und seiner Zuneigung versicherte. Kurz vor der Beremonie hatte die Beisehung des verstorbenen Großherzogs Adolf auf Hohenburg stattgefunden. Türkei. ** Der Sultan fann sich nicht dazu entschließen, den Forderungen der Mächte wegen der mazedonischen Finanzkontrolle nachzugeben, obwohl die zur Demonstration be= stimmten Kriegsschiffe schon im Piräus versammelt find. Neuerdings soll der Sultan den Kaiser von Desterreich um Vermittelung angegangen haben, von diesem aber ablehnend beschieden worden sein. Die Antwort der Pforte auf die letzte Note der Mächte verhält sich in allen Bunften ablehnend unter Hinweis auf die öffentliche Meinung der ottomanischen Bevölkerung. Nur die Verlängerung des Mandates der Zivilagenten auf zwei Jahre wird zugestanden. Man glaubt immer noch, daß der Sultan doch im letzten Augenblick einlenken werde. Alarmnachrichten über einen bevorstehenden Krieg zwischen Bulgarien und der Türkei werden amtlich als lächerliche Erfindungen bezeichnet.- Den Aufruhr auf Kreta fann man nur als zeitweilig erloschen betrachten. Die Insurgenten haben größtenteils ihre Waffen versteckt, weil selbst von der Regierungspartei das Schlagwort ausgegeben wurde, daß sie die Waffen im nächsten Frühjahr wieder brauchen würden. Der Hauptanführer Constantin Manos beabsichtigt, eine große Bande zu bilden und nach Mazedonien zu gehen. Hof und Gesellschaft. Der Kaiser nahm an der siebenten Hauptversammlung der Schiffbautechnischen Gesellschaft teil, die unter Vorsitz des Großherzogs von Oldenburg in der technischen Hochschule zu Charlottenburg statt, and. * * Unter großer Teilnahme der Bevölkerung wurde von Brüssel aus die Leiche des Grafen Philipp von Fiandern in der Königsgruft zu Lanfen beigesetzt. Heer und flotte. Wohnzelte für Soldaten. Innerhalb der Mezzer Garnison werden augenblicklich Versuche mit neuen Wohnzelten gemacht. Diese Zelte fassen 12-14 Mann, bilden ein längliches Viereck und werden an eisernen und hölzernen Stangen errichtet. Die in den Zelten probeweise einquartierten Manns schaften werden alle 24 Stunden abgelöst und dann jedesmal auf ihren Gesundheitszustand ärztlich untersucht. Als Uebelstand wird von den Soldaten empfunden, daß das an den Zeltränden herablaufende Wasser in die Zelte eindringt und der den stets naß ist. Infolgedessen bleibt die Temperatur in der Zelten stets eine ziemlich niedrige. Die Versuche werden fortgesetzt. Soziales Leben. × Wohltätige Stiftungen. In erfreulicher Weise mehren sich die Zuweisungen von Menschenfreunden zu Zwecken der Fürsorge far ärmere Volksschichten. So sind der Stadt Dresden von dem verstorbenen Rentier Steinbach 500 000 Mart für wohltätige Stiftungen überwiesen worden. Die Stadt Garding erhielt von dem Millionär Tetens einen Hof im Werte von 200 000 Mark zur Erbauung eines Krankenhauses geschenkt und die Stadtverordneten von Elberjeld bewilligten anläßlich der Silberhochzeit des Kaiserpaares 100 000 Mart für ein Pflegehaus. Nab und Fern. + Berlorenes Schiff. Der Heringslogger Tümmler" aus Curhaven wird seit dem großen Sturm im Oktober vermißt. Nunmehr wird das Schiff, das 20 Mann Besazung an Bord hatte, als untergegangen betrachtet. † Tötlicher Unfall durch Elektrizität. In einem Elektrizitätswerk in Aachen ereignete sich ein betrübender Unfall, der den Tod eines dreiundzwanzigjährigen Arbeiters zur Folge hatte. Der junge Mensch fiel in der Maschinenhalle hin und berührte dadurch eine hochgespannte Arbeitsleitung von 500 Volt. Der elektrische Strom tötete ihn auf der Stelle. Wieder eine Zugentgleisung. Auf der KleinbahnStrecke Greifenhagen- Pyrit entgleiste infolge falscher Weichenstellung ein Personenzug bei der Haltestelle Karlshof. Der Lokomotivführer und ein Heizer sind verletzt; die Reisenden famen mit dem Schrecken davon. † Aus Furcht vor Strafe vergiftet. Am Tage vor einer Straffammerverhandlung vergiftete sich in Hagen der Arbeiter Johann Münscher. Er hatte eine Bescheinigung feines Arbeitgebers über den verdienten Lohn zu Steuerzmecken gefälscht und stand deswegen unter Anklage. Um dem Gefängnis zu entgehen, tranf er Schwefelsäure. † Auf der Flucht ertrunken. Ein aus dem Gefangenenwagen ausgebrochener Sträfling sprang in Saarbrücken in die Saar, um den Wärtern zu entfliehen. Die Fluten des hoch angeschwollenen Flusses rissen ihn fort und er ertrank vor den Augen der herbeieilenden Aufseher. † Zwei Menschen durch Kohlengas vergiftet. Unvorsichtiges Umgehen mit dem Kotsofen hat wiederum zwei Menschenleben gekostet. Der Glasermeister Selter und der Maurerlehrling Lättig in Lüben hatten zur Austrocknung einer Wohnung einen Kotsofen aufgestellt. Als die Frau Selter ihrem Manne Essen auf die Arbeitsstelle bringen wollte, fand sie ihn und den Lehrling tot auf dem Fußboden liegen. Das ausströmende Kohlengas hatte sie getötet. † Ein Straßenbahnwagen in den Fluß gestürzt. Infolge Versagens der Bremsvorrichtung stürzte in Nantes in Südfrankreich ein Straßenbahnwagen über die Ufer. böschung in die Loire. Die Wagenführer und zwei Fahr gäste retteten sich durch rechtzeitiges Abspringen, zwei Fahr gäste ertranfen. † Sturmschäden in Portugal. Zahlreiche Fischerboote find an der portugiesischen Küste bei ein m furchtbaren Sturm untergegangen. Der angerichtete Schaden ist sehr bedeutend, außerdem werden mehrere hundert Menschen vermißt. † Spanisches Räuberstückchen. Ein gefürchteter, spanischer Bandit, Virillo, gedenkt sich jetzt ins Privatleben" zurückzuziehen, nachdem er noch fürzlich folgendes nette Stückchen verübt hat. Bei einem Gutsbefizer in Puerto Real er: schienen abends sechs Gendarmen mit einem Leutnant, die sich dem Hausherrn als Verfolger des Räubers Virillo verstellten und von dem Gutsbesizer bestens bewirtet wurden. Nach fröhlicher Mahlzeit erklärte der Leutnannt dem Hausherrn plöglich, er sei fein Offizier, sondern der Räuber Virillo selbst und bäte um Aushändigung der 60 000 Mart, die der Guts besizer, wie er wisse, tagszuvor einkassiert hätte. Dem verblüfften Hausherrn blieb nichts anderes übrig, als zu zahlen, worauf sich die vermeintlichen Gensdarmen dankend entfernten. Virido aber erklärte, daß er nun genug erbeutet hätte, um für die Zukunft als Rentier und ehrlicher Mensch leben zu fönnen. = Die Vermischtes. nhüte werden teurer. Auch die Hutfabrikanten, 1 ens in Desterreich, machen die allgemeine Teuerung mit. Sie sehen sich genötigt, ihre Preise zu erhöhen, infolge der andauernd steigenden Preise aller zur Hutfabrikation notwendigen Rohmaterialien, wie Hasen- und Kaninchenhaare, Hutleder, Atlas, Seidenplüsch, Hutband, Schellack, deren Erhöhung zwischen zwanzig und zweihundert Prozent variiert und welche hauptsächlich dadurch hervorgerufen wurde, daß die amerikanischen Firmen diese Rohprodukte zu den höchsten Preisen anfaufen, sowie durch die allgemeine Verkürzung der Arbeitszeit. Es wird nicht lange dauern, bis auch in Deutschland diese Teuerung sich bemerkbar macht. Also Völker Deutschlands, wahret Eure Hüte † Die Rache einer Frau. In Chicago heiratete ein Mann namens Wrightmann vor kurzem eine Frau mit 65 000 Mart Vermögen. Nach einiger Zeit glaubte die Frau zu merken, daß ihr Mann sie nur des Geldes wegen ge nommen hätte; sie wechselte darauf ihr ganzes Vermögen in Papierscheine um und verbrannte es, um sich an dem lieb. losen Mann zu rächen. = Fürstenköpfe auf den Talern. Von den Fürsten, deren Bild auf den zur Einziehung bestimmten Talerstücken zu sehen ist, leben jetzt nur noch zwei, nämlich Großherzog Friedrich von Baden und Herzog Georg von Meiningen. Der dritte ist jetzt mit dem Großherzog von Luxemburg, ehemaligem Herzog Adolf von Nassau dahingeschieden. Talerstücke mit dem jugendlichen Bild des Großherzogs von Baden und dem des Herzogs Adolf von Nassau trifft man nur noch hin und wieder an, während die Taler des Herzogs Georg II. von Meiningen sehr seltc geworden sind. Mit dem Tode des Großherzogs Adolf ist auch die einzig dastehende Münzmerkwürdigkeit geschwunden, daß in einem Reich eine Münze mit dem Bild eines Fürsten im Umlauf ist, der Herrscher eines ausländischen Staats geworden ist und diesem Reich gar nicht mehr angehört. + Menschenopfer in Afrika. Englische Truppen ent deckten in Südnigeria im dichtesten Urwald zwei Gözen häuser, in denen die Eingeborenen Gefangene zu Ehren ihrer Gözen opfern. An der grausigen Stätte fanden sich über 2000 Menschenschädel. Zur Zusammenberufung der Einge borenen zu solchen Opferfesten diente eine alte, aus Rotter dam stammende Glocke. Die Tempel wurden niedergebrannt und ein Priester, der an den Merschenmorden vornehmlich beteiligt war, verhaftet. Was man im Museum lernen kaun. Den englischen Damen ist es vorbehalten gewesen, das Museum als neue Lehrquelle zu entdecken, zwar nicht für die Fortbildung in der Kunst, aber in der Mode. Der Andrang der Damen zum Londoner Museum ist ein seh starker geworden, seitdem findige Köpfe dort Anregungen za neuen Toiletten gefunden haben. Die berühmten Bilder Rembrandts, van Dycks und anderer werden dort als Modejournal betrachtet, und die Damen sind bestrebt, die Farben und Muster im Gedächtnis zu behalten, um sie ihren Schneiderinnen mitzuteilen. Die großen Magazine Londons werden auf die Dauer dieser Konkurrenz des Museums nicht widerstehen fönnen! = == Gute Heringsernte. Der Heringsfang in England ist in diesem Jahre wieder um 46 Millionen größer aus= gefallen als im Vorjahre. Er beträgt mehr als 10 Millionen Mart. Tausende von Frauen sind nunmehr mit dem Sortieren und Verpacken des Fanges beschäftigt, der zum großen Teil nach Deutschland geht. Trotz der mangelnden Fänge der deutschen Nordseefischerei brauchen wir also in Deutschland noch feine Sorge um die beliebten Katervertilger zu heen. Frauen als Aerzte. Die Aerzte haben bisher immer die Befürchtung gehabt, daß durch die Zulassung von Frauen zum Heilberuf ihnen eine starke Konkurrenz erwachsen würde, Ganz so schlimm scheint es damit nicht zu werden, denn seit 1900 haben nur 46 Frauen die Berechtigung zur Ausübung des ärztlichen und sechs die des zahnärztlichen Berufs er: worben, darunter sind vier verheiratete Frauen. Dreißig haben den Doktortitel. Wenn man bedenkt, daß sich diese Zahlen über etwa zwanzig Städte verteilen, so ist die Be: teiligung der Frauen am Aerzteberuf noch eine sehr geringe Unter den weiblichen Doktoren sind zwei Schulärztinnen, eine Polizeiärztin, drei Assistentinnen an Kliniken. Hus dem Gerichtsfaal. § Polnischer Geheimbundprozeß. Fünfundzwanzig Personen hatten sich vor der Straffammer Gleiwit wegen Hochverrats und Geheimbündelei zu verantworten. Die Ängeklagten waren Mitglieder des Vereins Eleusis" in Zabrze, der unter dem Decknamen eines Mäßigkeitsvereins Bestrebungen zur Wiederaufrichtung des Königreichs Polen und zum Aufruhr gegen Preußen gefördert haben soll. In der mehrtägigen Verhandlung tamen Bücher und Briefe, sowie Lieder der ,, Eleusis" zur Verlesung, in denen zur Heranziehung der polnischen Jugend, zum Kampf für Polens Freiheit und zur Losreißung Bolens von Preußen aufgefordert wird. Der Hauptangeklagte, ein als polnischer Agitator be= fannter Schuhmacher Johann Wycist, erhielt 1 Jahr 3 Monate Gefängnis; vierzehn Teilnehmer wurden zu Strafen von ein bis neun Monaten, sechs zu Geldstrafen verurteilt, vier freigesprochen. § Entmenschter Vater. Wegen Todtschlags, begangen an seinem dreijährigen Söhnchen, erhielt der Uhrmacher Albert Haase aus Halle a. Saale fünf Jahre Zuchthaus. H. hatte seine Familie durch unmäßiges eben und Verschwendung wirtschaftlich zu Grunde gerichtet ur beschloß, seine Angehörigen und sich umzubringen. Er zertrümmerte dem Kinde mit einem Hammer den Schädel und führte seine Frau in den Wald, um mit ihr gemeinsam dort zu sterben. Der geplante Selbstmord, zu dem die Frau gegen ihren Willen gezwungen werden sollte, uuterblieb aber und der unmenschliche Vater wurde der verdienten Bestrafung übergeben. Borderhäuser noch nicht in Angriff genommen. Es verstößt ten für das Bermessunge - forderliche Kredit von 4 weigverein vom Roten banitätstolonne die Tur enlos zur Verfügung ge Eingabe des egen des fläblishen Fil mige Herrn der Fischmaiti ime Sigung der letteren Das Gesuch der Wwe Birtschaftsbetrieb im Bau Bum Schluß ehmigt as Wort zu folgender An M. 5.1 6 find i der Stadtberordnetenberfa mehrfach Anregungen an beendeten Seffion unfere ordneten unferer Stadt an diefer Stelle einige die überaus mübevolle und Herr Abgeordneter im Inte tage entfaltet hat. J mehr den Belfall aller be mir alle wiffen, welchen Abgeordneter in den jüngst berordnetenverfammlung batte. Ihm für seine ange hafte Bertretung der Bolte Jhrem Gefühl entsprechen Ausbrud Jhrer Zuftimmu Ju wollen. das gegen die Bauordnung. Beide Bauherrn entschuldigen sich damit, daß sie im umgedrehten Fall bei Anfahr der Materialien Schwierigkeiten sonst gehabt hätten und bitten um Dispens, daß sie erst im nächsten Jahr mit dem Bau der Wohnhäuser zu beginnen brauchen. Die Baudeputation schlägt vor, daß beide Gesuchsteller je eine Raution von 500 Mt. bei der Stadtkasse hinterlegen, und dieselbe an die Stadt verfällt, wenn die Gebäude bis zum 1. September 1906 im Rohbau nicht fertig sind. Die Versammlung beschließt demgemäß. Das folgende Baugesuch von Scheppelmann wurde zum Teil abgelehnt, da Berstöße gegen die Bauordnung vorliegen; Scheppelmann hat zu schwache Mauern vorgemerkt.- Jean Eckert will das nahe der Ecke der Bismarckstraße nach der Ludwigstraße zu freilieg'nde Gelände bebauen, dabei aber nur einen 3 m breiten Hofraum liegen lassen. Es erfolgte Verneinung des Dispenggesuches. Dem Bäckermeister Deibel ist von der Gewerbeinspektion aufgegeben worden, nach seiner Backstube einen gedeckten Gang herstellen zu lassen. Nun ist, da er aus seinem anfangs projektierten Doppel- Wohnhaus 2 Wohnhäuser und damit 2 Höfe geschaffen hat, sein Sofraum bis aufs kleinste Maß bemessen und wird ihm darum der nachgefugte Dispens für den überdeckten Gang, den er im Hof anbringen lassen will, nicht zu teil. Bildhauer Blod hat ein von der Marburgerstraße bis zum Wiesederweg sich hinziehendes unweit der Stadt Marburg" gelegenes Grundstück gekauft und will jetzt erst eine einstöckige Berkstatt an der Fluchtlinie der Marburgerstraße errichten. Das ver flößt gegen die Bauordnung, es wird ihm darum die Bauerlaubnis mit der Bedingung erteilt, daß er seine Werkstatt 25 m zurücklegt, so daß später an der Front immer noch genügender Raum für ein Wohnhaus vochanden ist. Die Bäume in der Blockstraße § Prozeß wegen des Attentats auf König Aifons. Am Montag beginnt in Paris der Schwurgerichtsprozeß gegen die der Teilnahme an dem Attentat gegen König Alfons angeklagten Anarchisten. Es sind über 70 Zeugen geladen, darunter als Belastungszeugen General Dubois und die Offiziere der Eskorte des Königs, als Entlastungszeugen verschiedene französische und spanische sozialistische Deputierte und Schriftsteller. Sihung der Stadtverordneten Gießens. - " - - bleiben vorläufig, entgegen einer früheren Debatte in der Stadtverordnetenversammlung, stehen, da die Mehrheit der Anlieger nicht für Rückvergütung der bei einer event. Beseitigung entstehenden Kosten von 452 Mart zu haben ist. Ueber den - - Sämtliche Stadtveror Sor. Gutfleisch dankte fü Mertrauen und führte aus, Edhuldigkeit tut, man für fel weiß fehr wohl, daß man es aftlichen Dingen nicht all Bweifel bleiben bestehen un oer so wichtigen Materie, meindefteuergefegesvorlage ift find. Eins aber fönne er prechen, am guten Willen wichtige Vorlage zu bera möglichst allen recht zu mad Darauf war die öffent Zum Geburtet 25 Unaufhaltsam, fetig hfolgen einander die bentw auch wieder bei dem G Großherzogs Ernst Lud Fahren herber Schicksalsich unferes Landesfürften wied beim und die Herzen war werden die frohen ellen an den Thron sch lingen, denn dem morgi mittelbar der Totenfonntag dins mit seinen fen; of bewiesen, daß das Boll berjoge zustimmt, daß es feiner Seite gegen die dirette Wahlrecht zu erzwi hire Würde, feine Höhe iitten unter ihm und sieh Warum weben sich tausend Fürft und Bolt und dar Boltstümlichkeit wie fein Bertrauen blidt Heffen zu ablaffig ist Großherzog Er Errungenschaften und ftetig Rulturaufgaben. Darum f Fluchtlinienplan des Reuen toeges wurde längere Zeit debattiert und damit zusammenhängend, tann die Frau Rothenberger Wwe. mit ihrem projeftierten Neubau näher nach der Straße zu vorrücken oder will man den kleinen vor ihrem Haus gelegenen freien Blag erhalten. Der Oberbürgermeister berichtete zunächst, daß er bisher im Frrtum gewesen sei mit seiner Behauptung, der neue Fluchtlinienplan für den Neuenweg sei für die ganze Straße beschlossen und genehmigt. Dem ift nicht so. Gerade für den Teil der Straße von der Wwe. Rothenberger bis zum hem. Schmied Thomas'schen Hause ist die neue Fluchtlinie noch nicht festgesezt; ein Herr vom Minifterium hat diese Lücke in den Biänen entdeckt. Die Stadtverord neten Schaffftaebt, haubach, Kirch, Brück und Hahn treten entschieden für Beibehaltung der alten Baufluchtlinie ein, da der Neuenweg an und für sich eng ist und dieser fleine Plaß erftens für den Wagenverkehr und für eine Wageneinfuhr nach der Erlengasse vorteilhaft ist, auch mehr Licht und Luft zuläßt. Ja, der Stadtv. Huhn wünschte sogar, daß der Neuenweg von der Frau Rothenberger aus bis zum Krenzplatz dursgehend verbreitet würde. Oberbürgermeister Mecum versuchte durch mancherlei Ansichten die geradlinie Baufluchtlinie zu empfehlen; die Stadtv. Petri II. und Med. Rat Habertorn ebenfalls, aber die große Mehrheit war auch der Ueberzeugung, daß es söner und empfehlenswerter im Interesse der Anwohner und des Verkehrs ist, wenn dieser freie Plas auch fernerhin bestehen bleibt. Für Herstellung von Bürgersteigen und Entwässerung der Straßenunterführung am Neustädter Tor werden 1800 Mt., für die Anlage eines Geländers bei der Treppe neben der neuen katholischen Kirche 250 Mt. bewilligt. 4 Gesuche um Herstellung gepflasterter Uebergänge waren eingegangen; von Gastwirt Jödel für die Marburgerstraße, von Joh. Sg. Bjaff für die Stephanstraße, von Metzger und Wirt Euler für die Hammstraße und von mehreren Anwohnern des großen Steinwegs für einen solchen an der Stelle, wo der Eichweg auf den großen Steinweg aufftößt. Die Baudeputation schließt sich den Aeußerungen des Tiefbauamtes an, wonach nur im Prinzip bei traßenkreuzung, wo Straßen aufeinander stoßen oder wenn solche in weiter Entfernung von einander Itegen, daß dann in der Ware ein gepflasterter Uebergang herzustellen sich empfiehlt. Im Uebrigen sind dieselben tunlichst zu vermeiden, da sie für chaussirte Straßen immer eine unangenehme Unterbrechung der Fahrbahn bedeuten und viel Reparaturen fosten. Das leztgenannte Gesuch wird darum nur genehmigt, Gesuch 1 und 3 abschlägig beschieden und für die Stephanstraße ein solcher Uebergang bewilligt, in Anbetracht, daß die dort abzweigenden Straßen weit von einander entfernt sind und die Straße infolge der Bautättgfeit sehr schmutzig ist, wenn der Gesuchsteller Pfaff die Roften übernimmt. Die Arbeiter an der Kläranlage werden jett( infolge Konkurses der Firma Jäger& Rumpf) von der Stadt aus ausgelohnt. Damit nun den Leuten eine Unterbrechung in den Beitragsleistungen zur Kranken fasse nicht wi d, übernimmt die Stadt für die Uebergangswoche die belle Beitragsleiftung, also auch den auf den Arbeitnehmer entfallenden Teil. Es handelt sich hier um ca. 31 Mr. Wird genehmigt. Der Verkauf von zwei Baupläßen an der Licherstraße zum Enheitspreis von 10 Mt. pro Quadratmeter an Heinrich Launsbach wird ge nehmigt. Die Beschaffung von Borfenstern für das Forsthaus an der Licherstraße, solche für die Wohnung bes ( Schutzvorrichtung) für den Neubau der höheren und er?? ießen, 23. Rovember 1905. Die Stadtverordneten sind dieses Mal fast vollzählig erschienen, nur 3 fehlten mit Etschuldigung. Oberbürger meister Mecum eröffnete 1/25 Uhr die Sigung und gibt zunächst eine Einladung der Gießener Freiwilligen Feuerwehr zu ihrer am 9. Dezember abzuhaltenden Stiftungsfeier bekannt. Ferner dankt die Wwe. Schmidt- Rödgen durch Schreiben für die ihr bewilligte einmalige Unterstüßung von 100 Mt. und Ratsbier..r Moll läßt ebenfalls banken, daß man ihm in Anbetracht seines borgerückten alters von der Reinigung der Bürgermeisterei- Räume entbunden habe. Es - - r ihn und sein hohes ** Bürgermeister i ber heute erfolgten defin mitgeteilt wird, durch die gewählt. Sein Signer wird der Wahlkreis Gie Beise im Landtag vertre ** Provinzial 29. 6. Mts., bormitt tne Sigung des Pro Oberheffen mit folgend Fuch des Heinrich Schn am Gastwirtschaftsbet Safar Mooz zu Gieß arens in Großen- Bu e Gemeinderatsergänz ** Im laufenden Landesuniversität 10 opitantin immatrifulie ** Die Reichsban Großherzogs, von mitte Die Wenden i Schlachthofdirektors und die Beschaffung von Dachböden in das Gießener Dipheu ager. Abend für Abend folgte darauf die Verlosung mehrerer Schuldverschreibungen weiterten Mädchenschule wird abgelehnt; dagegen bewilligt bad für Abend lauscht S des Anlehens bon 1901.-W. Euler und Georg Haubach wurde die Beschaffung von 2 neuen Matraßen mit Reilfisjen ober bridit in dröhnend haben auf ihren im Afterweg gelegenen Grundstücken entgegen ihrem früheren Bauplan statt den beiden Borderhäusern zuerst die Hinterhäuser errichtet und auch bis jetzt die für das Polizeiamt an Stelle der seit 1894 im Gebrauch b findlichen und jest unbrauchbar gewordenen alten Mas traßen. Ebenfalls wird die Beschaffung von neuen Meß- Lo Epiße aus. Die Mufi men hellung, die wieright it und Leichtigkeit genommen enommen. Es berffößt Bauherrn entschuldigen forderliche Kredit von 475 Rf. genehmigt. Fall bei Anfahr der - Dem eräten für das Vermessungeamt gutgeheißen und der hierzu weigverein vom Roten Kreuz wird zu Uebungen seiner stenlos zur Verfügung gestellt. Sabt hätten und bitten janitätsfolonne die Turnhalle der Stadtmädchenschule Doppeldorf Baßenborn- Steinberg rund 380 Schulkinder in en Jahr mit dem Bau 1. Die Baudeputation je eine Raution von - Die n, und dieselbe an die regen des städtischen Fischmarktes wird zurückgestellt, da Eingabe des Detaillistenverein is zum 1. September Die Bersammlung be ende Baugesuch von hnt, da Berftöße gegen mann hat zu schwache inige Herrn der Fischmarktkommission erkrankt waren und ine Sigung der letzteren noch nicht hat stattfinden können. Das Gesuch der Wwe. K. Euler IV. um Erlaubnis zum Birtschaftsbetrieb im Hause Schüßenstraße 15 wird geBum Schluß erhielt Stadtv. Eichenauer - will das nahe der Ede das Wort zu folgender Ansprache: Straße zu freilieg nde nen 3 m breiten Hof neinung des Dispens ift bon der Gewerbe feiner Badstube einen Ran ist, da er aus Вобрбане 2 Воби at, fein Sofraum bis ihm darum der nach Sang, ben er im Sof Bildhauer Blid zum Biefederweg fid rg" gelegenes Grund aftödige Berkstatt an errichten. Das ver M. H. Es sind in den letzten Tagen von außerhalb der Stadtverordnetenversammlung stehenden Persönlichkeiten mehrfach Anregungen an mich ergangen, anläßlich der nun beendeten Session unseres Landtages dem verehrten Abgeordneten unserer Stadt Herrn Justizrat Dr. Gutfleisch hier an dieser Stelle einige Worte des Dankes zu midmen, für die überaus mühevolle und hingebende Tätigkeit, welche unser Herr Abgeordneter im Interesse des ganzen Landes im Landtage entfaltet hat. Ich glaube mit dieser Anregung umso mehr den Beifall aller der Herren Kollegen zu finden, als mir alle wissen, welchen Anariffen unser verehrter Herr Abgeordneter in den jüngsten Tagen in einer anderen Stadtverordnetenversammlung( zu Worms. D. R.) zu begegnen hatte. Ihm für seine angestrengte Tätigkeit und seine mannhafie Vertretung der Volksinteressen zu danken, wird gewiß Ihrem Gefühl entsprechen und darf ich Sie wohl bitten als Ausbruck Ihrer Zustimmung sich von Ihren Sitzen erheben zu wollen. Sämtliche Stadtverordnete erhoben sich. Justizrat Der Lehrermangel macht sich im Kreise Gießen fortgefeßt bemerkbar, siad doch Klassen vorhanden, die bis zu 100 Schüler haben. So zählt das raschanwachsende nur 4 Klassen, sodaß auf den Lehrer durchschnittlich 95 Schüler tommen. Das Auffallendste ist, daß zwei leerstehende chulräume vorhanden sind. *** Bichmarkt zu Gießen. Bei dem am 21. und 22. November stattgefundenen Markte waren aufgetrieben 1102 Stüd Rindvieh, 635 Stück Schweine. Der nächste Markt findet am 12. und 13. Dezember statt; am letteren Tage auch Krämermarkt. H. Klein- Linden, 22. November. Schüler- Selbst. mord? Als Mittwoch- Mittag die Kinder aus der Konfirmanden- Stunde von Großen Linden zurückkehrten, fanden sie in der Nähe unseres Dites in der z Alindener Gemarkung mehrere Kleidungsstücke. Sie forschten weiter nach und entdeckten im Walde eine an einer Tanne aufgeknüpfte Leiche. In der Nähe lagen Bücher und Kleidungsstücke und ein Formular einer Leipziger Firma, das eine Kartenstizze von Frankreich und die Worte: Hermann Seiler, Duarta" aufwies. Nach Lage der Dinge ist man geneigt, auf Selbstmord zu schließen, doch fehlt jeder weiterer Anhalt über das Motiv, sowie die Personalien des Unglücklichen. Saß er feine Berkstatt Bertrauen und führte aus, daß ein Abgeordneter seine Mann. Dr. Sumite il Sante tie bag hun baburch belumbet voll umb gand an einem biefigen 23jöbrigen jungen Der Front immer noch bochanden ist.- Die dstraße Shuldigkeit tut, man für selbstverständlich hält. Aber ich weiß sehr wohl, daß man es in vielen politischen wie wirt haftlichen Dingen nicht allen recht machen fann. Diese Bweifel bleiben bestehen und gerade ich gebe zu, daß bei heren Debatte in der weife wichtigen Materie, wie es die der Geda die Mehrheit der bei bestens gege Deiterte, the beratung vermeiden bei einer event. Be fub eines Aber lönne er mit ehrlicher Absicht hier ausMart zu haben ift.- precher, am guten Widen hat es bei uns, wie wir bieſe euenweges mit zusammenhängend, we. mit ihrem pro Taße zu vorrüden oder gelegenen freien Blag ichtete zunächst, daß er einer Behauptung, ber weg fei für die ganze em ift nicht so. Ge er Bwe. Rothenberger Derr vom Minifterium dt. Die Stadtverord Kirch, Bräd und altung der alten Bau und für sich eng ist en Wagenverkehr und ngaffe vorteilhaft ist, , der Stadtv. Huhn n der Frau Rothen gend verbreitet würde. burch mancherlei An empfehlen; die Stadtv. rn ebenfalls, aber die leberzeugung, daß tereffe der Anwohner wichtige Vorlage zu beraten hatten, nicht gefehlt, es möglichst allen recht zu machen. Darauf war die öffentliche Sigung zn Ende. Lokales. 24. November 1905. Zum Geburtstage des Großherzogs. 25. November. Unaufhaltsam, stetig fliegt die Zeit dahin und schnell Hauſe iſt die nene folgen einander die denkwürdigen Tage, so ist das Zeitenrad auch wieder bei dem Geburtstage unseres Landesherrn, Großherzogs Ernst Ludwig angelangt. Nach mehreren Jahren herber Schicksalsschläge ist nach der Wiedervermählung unseres Landesfürsten wieder Freude in das Großherzogliche sein und die Herzen seiner treuen Hessen eingezogen. war werden die frohen Gefühle nicht in lauten Freubenwellen an den Thron schlagen, sondern gedämpft herauffling en, denn dem morgigen hohen Geburtstag fulgt unmittelbar der Totensonntag. Aber Ernst Ludwig wes sis eins mit seinen Hssen; die jüngsten Landtagswahlen haben bewiesen, daß das Bolt freudig der Politik sines Großherzogs zustimmt, daß es entschlossen ist, mit ganz'r Straft ie Blah auch fernerhin a feirer Seite gegen die Reaktion arzulampe, um das von Bürgersteigen und direkte Wahlrecht zu erzwingen. Unsern Groberzog scheidet 18 am Reußädter Tor eine Würde, feine Höhe von seinem Volte, er schreitet nes Geländers bei der mitten unter ihm und sieht seibst sein frischpulsendes Leben. n Rirche 250 Mt. be Darum weben sich tausend und abertausend Bande zwischen Amirt Jödel für die Fürft und Bolt und barum genießt kunst Ludwig eine gepflasterter Ueber ür die Stephanfstraße, Bolkstümlichkeit wie fein anderer Her ſcher. Mit festem Sammstraße und von Bertrauen blickt Hessen zu seinem Landes Herrn empor. UuSteinwegs für einen ablässig ist Großherzog Ernst Ludwig der Mehrer friedlicher weg auf den großerungenschaften und stetig führt er ſein Volk zu den höchsten tion fließt fi ben Rulturaufgaben. Darum steigen ringsum ungezählte Wünsche wonach nur im Brinzip ufeinander foßer Fir ihn und sein hohes Haus auf! bag einander liegen Uebergang berzustellen biefelben tunlicht en immer eine unan mitgeteilt wird, durch die Wahlmänner mit 27 Stimmen w. Krofdorf, 23. November. Alkoholvergiftung. Das Sprichwort Allzuriel ist ungesund" bewahrheitete fich Anläßlich des gestrigen Gießener Marktes hat er dem„ eblen Nasse" derartig zugesprochen, daß er seinem jungen Leben dadurch ein schreckliches Ende bereitete. Unser Korrespondent schreibt noch: Donnerstag- Morgen zwischen 6 und 7 Uhr wurde ein hiesiger Ortseingesessener in der Nähe des Eisenbahn- Viadults der Strecke WlarCollar in betrunkenem, halb erfrorenem Buftande von einem vorübergehenden Arbeiter aufgefunden. Der Arbeiter schaffte ben faſt leblojen stö: per in Die in der Nähe selegene Schulte hütte der Haltestelle Krofdorf- Gleiberg. Des Verunglückten Angehörige waren bald in Kenntnis gesezt und sie transportierten ihn nach Hause. Leider waren alle angestellten Wiederbelebungsversuche erfolglos und gegen 4 Uhr ist der junge Mensch ar Alkoholvergiftung verstorben. Der so jäh Dahin geraffte war ebenfalls in Sießen als Arbeiter beschäftigt und hatte wahrscheinlich anfäßlich des Marltes zuviel getrunten. Rodheim, 23 November. Das schon se gerügte Steinwerfen hat hier wieder einmal üble Folgen gehabt. Bei einem am Montag- Nachmittag zwischen größeren Schultuaben ausgefochtenen Streite erhielt ein dabei ganz unbeteiligter 5jähriger Junge einen Wurf in das Auge, daß er in die Klinik nach Gießen verbracht werden mußte. Leider soll die Verlegung derart sein, daß die Erhaltung des Auges gefährdet ist. § Grünberg, 23. Nov. In der gestern Abend stattgehabten Gemeinderatsstzung hielt Herr Eduard Beister aus Cassel einen Vortrag über die Zentral: Beleuchtung für Grünberg durch Benoid- Gas. Man erfuhr hierdurch, daß die Beleuchtung unserer Stadt durch dieses Luftgas bedeutend billiger erreicht wird, als durch Elektrizität, Acetylen, Kohlengas und selbst Vetroleunt. Die von dem Vortragenden zugesicherten Preise für die Beleuchtung muß man als sehr minimal bezeichnen. Von der Qualität des erzeugten Lichtes hatte Herr Leister uns Grünberger durch Vorführung desselben in einem Demonstrations- Vortrag in der von ihm kostenlos beleuchteten Turnhalle vor ca. 14 Tagen überzeugt. Bereitwilligst kam Herr Leifter dem Wunsche einiger Herren, den obengenannten Raum auch gelegent Sonntag nochmals zu beleuchten, nach, und waren so wohl die Besucher des Erperimental- Vortrages, als auch, die des Konzertes ohne Ausnahme, von dem schönen, klaren und ruhigen Lichte hochbefriedigt. Auch der Gemeinderat hatte an dem Lichte nichts auszusetzen, er glaubte jedoch dem Vorschlage eines Gemeinderatmitglieds war auch mit den angesezten Preisen einverstanden, folgen zu müssen, der dahinging, auch dem Fabrikanten des„ Mäerogen Gases"( auch ein Gas) Gelegenheit zu geben, sein Licht in Grünberg leuchten zu lassen. Eine in der Sigung gebildete Beleuchtungs- Stommission von 4 Mitgliedern des Gemeinderates, wurde mit der Aufgabe betraut, mit dem Erfinder und Fabrikanten dieses Gases in Verbindung zu treten und denselben zu ersuchen in denselben Räumen( Turnhalle) sein Licht daß diese Herren sofort in Aktion treten und dadurch uns in allernächster Zeit Gelegenheit geben, auch das = *** Bürgermeister Leun- Großen Linden wurde bei ber heute erfolgten definitiven Wahl, wie uns telephonisch Gesuch wird darum wählt. Sein Gegner erhielt nur 10 Stimmen. Somit lägig beschieben und wird der Wahlkreis Gießen- Land in der alten bewährten kostenlos vorzuführen. Wir wollen hoffen und wünschen, bergang bewilligt, in Beise im Landtag vertreten sein. bedeuten und viel den Straßen weit von *** Provinzial- Ausschuß. Am Mittwoch, dem infolge der Bautätig 29 d. Mts., vormittags 129 Uhr beginnend, findet Aäerogen- Gas sehen und prüfen zu können, auch würden Befuchsteller Bfaff die eine Sigung des Provinzial- Ausschusses der Provinz wir mit Freuden begrüßen, wenn der Vorschlag des er an ber Kläranlage Oberhessen mit folgender Tagesordnung statt: 1. GeFirma Jäger& Rumah des Heinrich Schneider von Rödgen um Erlaubnis Herren Vorführenden seinem Gegner gestattet, der Damit nun den Leum Gastwirtschaftsbetrieb. abt für bie Uebergang fahrens in Großen- Buseck. Reinheim, 23. November. Der Preßprozeß gegen den Abg. Hirschel ist durch Zurücknahme der Klage erledigt. * Darmstadt, 23. November. Die Stadtverordnetenversammlung bewilligte einen Zuschuß von 20 000 Mr. zur Erri.htung eines Krematoriums auf dem neu anzulegenden Friedhofe in der städtischen Tanne. Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Samstag, den 25. November. In der Stadtkirche. Vormittags 10 Uhr: Vereinigter Tvils und Militärgottesdienst zur Feier des Gebu 1* tages Se. Kgl. Hoheit des Großherzogs. Pfarrer Euler. Am 23. Sonntag nech Trinitatis, den 26. November. Totenfest. Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Schwabe. Bormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Marknsgemeinde. Pfarrer Schwabe. Abends 5 Uhr: Liturgischer Gottesdienst. Pfarrer D. Schlosser. Abends 8 Uhr: Vereinigung der fonfirmierten männl. Jugend der Markusgemeinde. Montag, 27. November, abends 8 Uhr, Vereinigung der fonfirmierten weibl. Jugend der Matthäusgemeinde. Donnerstag, den 30. November, abends 8 Uhr, im Markussaal, Kirchstraße 9. Bibelstunde. 2. Kor. Kap. 1. Pfarrer Schwabe. Nächsttünftigen Sonntag, den 3. Dezember, als am 1. Advert, wird im Hauptgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für Mathäus- und Markusgemeinde gemeinsam gehalten werben. Anmeldungen bazu vorher bei dem Pfarrer feber Gemeinde erbeten. Weitere Abendmahlsfeiern finden statt: am 2. Advent für Matthäusgemeinde, am 3. Advent für die Martusgemeinde, jebesmal im Abendgottesdienst. Dazu wird besonders die for firmierte Jugend jeder Gemeinde eingeladen. In der Johannesfirche. Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Ed. Bormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukasgemeinde. Pfarrer Euler. Abends 8 Uhr: Bersammlung und Bibelbesprechung im Ronfirmandensaal der Johannestirche. Text: Offenb. Joh. 7, 9 ff. In der alten Friedhofstapelle. Nachmittags 2 Uhr: Bfarrassistent Sattler. Montag, den 27. November, abends 8 Uhr, Bibelstunde im Konfirmandensaal der Lukasgemeinde. Text: Ephs. Brief 6, 10 ff. Pfarrer Euler. Die for firmierte männl. Jugend der Lukasgemeinde wird zu einer furzen Besprechung wegen der KonfirmandenBereinigung auf Sonntag Nachmittag 6 Uhr in den Kefirmandensaal der Lukasgemeinde. Liebigstraße 56, eingeladen. Pfarrer Euler. 5 Am nächstfolgenden Sonntag, 1. Advert, den 3. Dezbr., findet Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und die Johannesgemeinde im Vormittagsgotiesdienst statt. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Weitere Abendmahlsfeiern mit Beichte finden statt: Am 2. Advent für die Johannesgemeinde; am 3. Advent für die Lukasgemeinde: jedesmal im Abendgottesdienst. Bu den letzten Abendmahls feiern wird besonders die neutonfirmierte Jugend eingeladen. wir, uns auch für die kommenden Weihnachten zum Die Mitglieder unserer Gemeinde bitten Beften unserer Armen und Stranken freundliche und alle kommen laffen zu wollen. Die Unterzeichneten und alle anderen Mitglieder der Kirchenvorstände nehmen gern solche Gaben an; auch durch die Gemeindeschwestern fönnen sie übermittelt werden. Dagegen werden Anmeldungen zum Empfang von Saben nicht gewünscht. Die Kirchenvorstände der vier Gemeinder: Dr. Naumann. D. Schlosser. Euler. Schwabe. Batholische Gemeinde. Samstag, den 25. November. Am Geburtstage Se. Königl. Hoheit des Großherzogs um 92 Uhr Militärgottesdienst. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte. M Sonntag, den 26. November. 24. Sonntag nach Pfingsten. Borm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7.00 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion. Vorm. um 8 Uhr: die zweite heil. Messe. Nacht 138 um 5.30 Uhr: Cristenlehre; darauf Andacht. 3 tag bormittags um 72 Uhr ist Segensm- ffe. Batholischer Gottesdienst in Grünberg findet statt: Sonntag, den 26. November, vormittags leiftungen zur Rranthasar Mooz zu Gießen wegen Verbots des Pfuhl- brauch des Stoffes während je 10 Stunden Brenndauer Vorm. um 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2. Beschwerde des Bal3. Reklamation gegen ** Im laufenden Wintersemester sind an der hospitantin immatrikuliert. also auch den auf den die Gemeinderatsergänzungswahl zu Nieder- Ohmen. handelt fish hier um Enheitspreis von 10 Mt. Herrn Leister zur Durchführung fäme, wonach jeder der Füllung der Apparate beizuwohnen und über den VerNotizen zu machen, denn nur auf diesem Wege ist man das Verbrennungs- Quantum und dadurch über den Daß die ganze Beleuchtungsfrage nicht auf die lange Bank" geschoben wird, dafür bürgt uns die Zusammensetzung Ser Kommission aus intelligenten und dem Fortschritt huldigenden Herren. Der Berlauf von e Landesuniversität 1037 Studierende, sowie eine Preis des betreffenden Gases zu erhalten. fenftern für das Forft des Großherzogs, von mittags 12 Uhr ab geschlossen. ffung von Dachboden inb in das Gießener Dipheum eingezogen, Reuters wendische aunsbach wird ge Ur bie Bohnung bes aber höheren und er ** Die Reichobant ist morgen, am Geburtstage *** Die Wenden im Orpheum. Seltene Gäfte Sänger. Abend für Abend führen sie ihre Runst vor und † Norded, 21 November. Gestern morgen bei Beginn der Arbeit ereignete sich in den Brüchen der Preußisch Der 26jährige Arbeiter G. Pfaff zu 9 Uhr. Bietener landwirtsBafilicher Wetterbeak. Boraussichtliche tierung in Hessee für Samstag, ben 25. November. Beitweise etwas aufheiternd, fälter, noch Niederschläge( leichter Schnee). ( Näheres durch die Gießener Betterfarte.) Berantwortlich: für die Politik und den Inseratente 1: lebat; bagegen bewilligt bend für Abend lauscht das Publikum andächtig ihrer Hessischen Basaltlavawerke zu Norded ein schredlicher Niederschläge( leichter Schnee). Ratraßen mit Reillien Rusfit oder bricht in dröhnende Lachsalven über ihre Schwänke Unglücksfall. geworbenen alten Momenstellung, die schwierigsten Partien werden mit Sicher die Tiefe. Schwerverlegt wurde er nach Hause gebracht. Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, be be feit 1894 im Gebraud nd Späße aus. Die Mufit ist exakt und in guter Bu- Nordeck stürzte von dem Abraum des Bruches ca. 16 m in affung von neuen Meheit und Leichtigkeit genommen. in Glegen. Theater- Verein Giessen. Emma Sealing III. Vorstellung: Dienstag, den 28. November 1905: Fedora. Drama in 4 Aufzügen von Victorien Sardou. Deutsch von Paul Lindau. Fürstin Fedora Romazoff: Hedwig Lange vom Schauspielhause in Frankfurt a. M. Anfang 8 Uhr pünktlich. Ende gegen 11 Uhr. zu Mk. 5., 4., 3.-( für Mitglieder Mk. 4.50, 3.50, 2.50 und und abends an der Kasse. Eintrittskarten Mk. 2.-( für Studierende) im Vorverkauf bei Herrn Challier Evangelische Stadtmission. Gießen, Löberstraße 14. Am Sonntag, den 26. November, abends 8% Uhr: Vortrag. Stadt- Cheater Giessen. Dir.: Hermann Steingoetter. Thema: Was muß ich tun, daß ich verloren Freitag, den 24. November gehe? Eintritt frei. Jedermann ist willkommen. ,, Orpheum" Giessen Lony's Bierkeller. Täglich große Vorstellung von den berühmten Wendischen Bravour- Sängern. Direktion: H. Reuter. Anfang abends 8½ Uhr: Eintrittspreis: 1. Platz 80 Vfg., 2. Platz 60 Pfg., 3. Platz 40 Pfg. Im Vorverkauf bei: Philipp Stier, Sonnenſtraße; Guſtav Sonntag, Zigarren- Geschäft Seltersweg und Chriftoph Friesleben, Bahnhofstraße: 1. Platz 70 Pfg., 2. Platz 50 Pfs, 3. Platz 30 Pfg 6. Freitags: Abonnements: Vorstellung. Wetsteinstraße 45. Große Auswahl in Lebertuch Markttaschen, . von 40 Pfg. an. Henkelkörbe( 1 u. 2 Deckel) enorm billig. Wäsche- Leinen. 10 Mtr. von 18 Pfg. an. Wäsche klammern. Wachstuche in allen Farben. G Bekanntmachung. Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntnis, d durch die Vornahme von Kanalisationsarbeiten in d Ederstraße in Gießen die direkte Straßenverbindu die Dauer von 4 Wochen unterbrochen ist. zwischen Gießen und Wismar vom 23. d. Mts. ab a Gießen, den 21. November 1905. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Dr. Wagner. Bekanntmachung. Der Hessische Zentralverein für Errichtung billig efunden Wohnungen in Darmstadt hat unter den in Deutschle ansässigen Architekten einen Wettbewerb zur Erlangg von Plänen für kleine Wohnhäuser ausgeschrieben. Die bet diesem Wettbewerb preisgekrönten und gekauften Entwürfe liegen Freitag und Samstag, v haben viele Hausfrauen, Sämtliche bag Backartikel mittags von 9 bis 12 hr und nachmittags vn aus der Drogerie von Carl Seibel Frankfurterstraße 39 vorzüglich gut sind. Der Königsleutnant. Dankbarkeit Lustspiel von Karl Guzkow. Junger kräftiger Bursche fucht Stellung als Hausbursche Taglöhner oder Knecht bei bescheidenen Ansprüchen. Off. unter T. a. d. Exped. d. Bl. erb. Fleissiges Mädchen v. Lande, w. Liebe z. Kind. hat, f. a. Hausarb., gesucht. Lohn 20.- Mark. KölnSonntagsverein für Mädchen. Erenfeld, Glasstraße 7. Dienstmädchen Chirugische Klinik, Gieken. Die Vereinigung der Mädchen findet statt an jedem Sonntag zwischen 2 und 7 Uhr nachmittags im fofort gefucht. Saale der Kleinkinderschule, Diezstraße 15; die Mädchen fönnen zu jeder Zeit tommen und gehen; von 4 Uhr bis 5 Uhr findet gemeinsame Unterhaltung statt mit Gesang, Ansprache, Vorträgen. Gute unterhaltende Bücher und Spiele sind in großer Bahl vorhanden. Wir laden zur Teilnahme freundlichst ein. Der Vorstand: Zuverlässige Zeitungsträger oder Zeitungsträgerin für unsere Tageszeitung gesucht amingt mich, gern u. unentgeltlich hals, Bruft- und Lungenleldenden jeglicher Art mitzuteilen, wie ich durch ein einfaches, billiges und erfolgreiches Naturprodukt bon meinem qualvollen Leiden befreit worden bin. Lehrer Baumgartl in Atrammel bei Aussig( Elbe). Makulatur hat abzugeben Expedition d. Blattes. Gießener Verlagsdruckerei Dr. Raumann, Kirchenrat. Postkarten- Centrale Sonnenstraß: 5 Gießen empfiehlt: Seltersweg 14 Stadt- Ansichten, Blumen-, Serien-, Witzkarten, Künstlerkarten. W Albin Klein. Freibank. Heute und Morgen: Ochsenfleisch 60 Pfg. 3 bis 4 Uhr im Stadtverordneten- Saal der Bürger meisterei für Interessenten zur Einsicht offen. Gießen, den 23. November 1905. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Vergebung von Weißbinder Arbeit. Die Weißbinderarbeit für die Erbauung eines Kef und Maschinenhauses bei der Kläranlage soll Mittwoch, den 29. ds. Mts., vormittags 11 1 öffentlich vergeben werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht auf. Angebo auf Vordruck, der daselbst erhältlich, find spätestens b zum borgenannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Buschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 21. November 1905. Städtisches Tiefbauamt. Braubach. PALMIN Feinste Pflanzenbutter Zum Kochen, Braten und Backen 275. Ober Hübsch Gothaer Lebensversicherungsbank auf find Alle, die eine zarte, weiße jer obne Koften- Saut, rofices Aussehen u. ein Ge vorschuss und diskret Teilhaber fucht oder Grundstück, Geschäft Fabrik, Gasthof, Restaurant, Landgut, Ziegelei, Mühle, Molkerei, Bäckerei 2c. berkaufen will, wende Das eigene Porträt auf der Postkarte fidan 6 Stück 90 Pig. Fischer& Kubnert, Leipzig Bioferrin Blutbildendes Kräftigungsmittel ! Empfohlen von Autoritäten! Wohlschmeckend, appetitanregend, leicht verdaulich. zu haben in den Apotheken. 乾 Gegenseitigkeit. Größte Auftalt ihrer Art in Europa. ficht ohne Sommersprossen u. Haut- Bestand an eigentlichen Lebensversicherungen über 860 Mill. Ma Bisher ausbezahlte Versicherungssummen über 440 reinigkeiten haben, aber geSie nur: Steckenpferd. Lilienmilch- Seife v. Bergmann& Co., Radebeul mit Schugmarke: Steckenpferd. à Stď. 50 Pfg. bei: Carl Haberkorn Nachfl. Grünberg. Strickmaschinen find das beste Erwerbsmittel. Auch auf Teilzahlung. Illustrierter Brachtkatalog geg. 30 Pfg. Briefm. V. Kirsch, Döbeln. Joh. Seibel Giessen, Ludwigsplatz empfiehlt sein Lager in Cherry, Portwein, Vino de Wermuth, Samos, Malaga in nur guten Qualitäten. Pferdedünger fortlaufend abzugeben. Frankfurterstraße 151. Gießen. 0000000000-000000000 Drucksachen jeder Art liefert schnell und preiswert Albin Klein, Giessen. " Die ftets hohen Ueberschüsse kommen unverkürzt de Versicherungsnehmern zugute, bisher wurden ihnen 217 Mart zurückgewährt. Sehr günstige Versicherungsbedingungen: Unverfallbarkeit sofort, Unanfechtbarkeit und Weltpolice na 2 Jahren. Prospekte und Auskunft tostenfrei durch den Vertreter der Bank: Heinrich Hochreuther, Assekuranz- Geschäft ( Jnh: Heinrich Hochreuther, Wilh. Jullmann) Gießen, Steinstraße 90. In vollständig neuer Bearbeitung iſt foeben erschienen: Neumanns Drud und Beclag der Bie ( 25. Forfebung.) gebe mich befieg befiegt, und nicht als ein Flebender neige ich mich und meine Hand in Gna Preis, den ich zu bieten t Smmer rafcher und in prochen. Seine Worte to Empfindens fein, wie die die drückende Laft so schne Aber fie flangen jedenfall reinem Herzen einen A nicht aufkommen zu lasse Aufrichtigkeit Lascars, un Beginnen hatte einer Em Gefühl des Schreckens Berjuch gemacht, ihn zu gelähmt unter dem Eindr das da auf sie einstürmte Orts- und Verkehrs- Lexikon des Deutschen Reichs. Vierte, neubearbeitete und vermehrte Auflage, mit 40 Städteplänen, einer politischen Übersichtskarte u. einer Verkehrs kar Herausgegeben von Dr. jur. M. Broefike u. Direktor W. Keil 2 Leinenbände zu je 9 Mark 50 Pf. oder 1 Halblederband zu 18 Mark 5 P Ein unentbehrliches Handbuch für den praktischen Gebrauch! Es enthil ca. 75,000 Artikeln alle auf Deutschland bezüglichen topographifchen Ran fämtliche Staaten und deren Verwaltungsbezirke fowie alle irgend erwähnenswerten Ortschaften, die Einwohnerzahlen, die Religions verhältniffe, Angaben über die Verkehrsanstalten, Banken, B hörden, Kirchen, Schulen, die Garnifon, Gerichtsorganifat Industrie, fandel und Gewerbe, hiftorische Notizen und vieles ande Prospekte kostenfrei, probebefte zur Anficht durch jede Buchhandling Verlag des Bibliographischen Inftituts in Leipzig und Wien. t Tüchtiger Maschinenschlosser Lage ist, die Betriebsmaschinen einer Fabrik vollkomm die Art ihrer Antwort m veranlagt hatte. Berzeihen Sie mir, Lascar," jagte fie leise. erivarten!" Und weil es Dich eine so herbe, graujam Dir mein ganzes Herz Du mir jezt, Maria? Rasch und ungest er würde sie in seine stand ihn nicht daran Ich kann es nich gehören! Es ist u ,, Unmöglich? zweiflung bringen mi - „ Warum quälen Ich beklage von ganze fommen mußte! Aber bitte Sie von ganzem redung beenden!" „ Nein und abe gehen wie ein Schulfnab ist für die Abweisung, ich wiederhole Dir: ich Mit eisernem Dru daß es ihr nicht gelang rüchichtslose Leidenscha Mienen, daß das Al begann Aber ich liebe S Stimme. Jah werde geben, dem nicht auch auch bestürmen mögen, nicht anders antworten ,, Und wenn ich Di Todesurteil ausspricht Ser Berufung bestände. tein Kolonial- Dilettant Meinungen zu haben. es versteht, vom Leben auch auf einem ibn neu Ein beflagens perte boot und mehr als Rein Verfchulden liegt v elementares Ereignis, nu borberjehen und abroend auf dem Meer vielleidit Lande. Die Oberhaup Staaten haben ihr auch Präsident Loube bon England. Diesem schnell zurückgegeben to ähnliches Unheil begegn der Untergang des Bo Doch mit ihni und mit immer rechnen und bei Rücksicht nehmen müssen sind die Totenopfer berl Lücken einschießt. Die Reichstag zugeht, bringt drud. Im übrigen leg hränkungen auf, die fau Millionen Mark berechne welcher selbständig arbeiten kann, Kenntnisse vo Beit weniger schüchtern i modernen Kessel- und Maschinenbetrieb hat, und in die schlägt Steuern vor, zu überwachen und im Stande zu halten, zum baldig solltarif, der am 1. März abschriften und Gehaltsansprüchen an die Exped ein solcher Ertrag ist e Angebote mit Lebenslauf, Reugni dieses Blattes unter Nr. 9259 erbeten. Ingenieurschule zu Mannheim Städt. subv. höhere technische Fachschule. Programme kostenlos. O bis 75 Millionen Ma rahme des Reichs stellt sich Ausgaben decken, die verde und eine regelrechte Schulder In Rußland hat bei Lab der Staatsordnung fich Lebens geneigt. Mehr u der Regierung in fe