xung. Areisstraßenwarts m angen unter Angabe bo eschäftigung, fowie unter über frühere Arbeits beim Streistraßenmeite ezbr. I. JB. einzureiden er 1905. Areises Gießen. er. Weißbinder . e Erbauung eines Ref äranlage foll , vormittage 11 ngungen liegen währen nficht auf. Angeb , find spätestens b uns einzureichen. 1905. banamt. hh. herung mahu- Mustalt und einen Leeberrührt alles auf einem BadTiche Bierede daBaniermehl, dem Sadt fie in Auslieben, dir wohne, e. ne gerne. ichten, zichten t, geschrieben, efront". er ist schon wieder immer mit„ Bor Was will er schreibt, ob wir Das„ Bor populi" Mann dich immer a, er erzählt mir ich es schon fel mal, Rellner die find fie auch doch, daß sie so adige Frau, mit alten. Der Junge m Fuße nach mir." glaube ich, daß der Bballspieler werden bist du berrüat? Nachtmüße über die tue. Meine Füße tor, Gie machen fa ein Patient geftor habe gestern einem " richrieben und die -gefund madjen." Babl i, dreimal. fonft traf, and Schlaf. Frift d, du bist. cummer.) boriger Nummer: und Neumaugen als Nr. 276. Jasertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg. Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 fg. Rebattion u. Haupterpedition: teßen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362. Donnerstag den 23. November 1905 Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen. Politische Rundschau. Deutsches Reich. ** Bei den fortgesetten haibamtlichen Veröffentlichungen werden nähere Ausschlüsse über die Reichsfinanzreform, im besonderen über die geplante Besteuerung des Biers und des Tabats gegeben. Die norddeutsche Bierbesteuerung soll mit der wesentlich höheren süddeutschen mehr in Einklang gebracht werden. Um die kleinen Betriebe zu entlasten, ist Staffelung vorgesehen. Surrogate für obergäriges Bier werden verboten mit Ausnahme von technisch reinem Zucker, die Eingangszölle für ausländische Biere erhöht. Für Tabat wird eine Erhöhung der Gewichtszölle für Rohtabat vorgeschlagen, ferner erhöhte Eingangszölle für ausländische Fabrikate und Stempelsteuer für 8igarettenpapier. * Prinz Heinrich verließ an Bord des Linienschiffes Brausweig" Riel, um sich zu den Feierlichkeiten nach Christiania zu begeben. * Gestern nachmittag um 3 Uhr fand auf dem Garnisionfriedhofe die Beerdigung der bei dem Untergange des Torpedobootes S. 126" verunglückten und bisher geborgenen Matrosen statt. Auf dem Friedhofe war eine nach Tausenden zählende Menschenmenge versammelt. In Der Kapelle des Friedhofes hielt Marineoberpfarrer Laubftein eine furze Andacht, an der die gesamte Admiralität, der Großadmiral v. Köster an der Spitze, die Vertreter der staatlichen und städtischen Behörden und die Angehörigen der Verstorbenen teilnahmen; dann setzte sich der Zug von der Kapelle aus in Bewegung. ** Minister v. Budde hat erklärt, daß das Einfuhrverbot für dänische Milch in Tankwagen baldigst wieder aufgehoben würde. ** In Deutsch Ostafrika fanden mehrere erfolgreiche fechte gegen die Aufständischen statt, wobei der Rebellenführer Hassan Buschir gefangen wurde. Frankreich. * Der König von Portugal traf gestern nachmittag um 3 Uhr in Paris ein. Er wurde von Präsident Loubet, Er wurde von Präsident Loubet, den Ministern und anderen Spigen der Behörden empfangen. Am Bahnhofe war eine Ehrenfompagnie aufgestellt. Der König und der Präsident fuhren durch ein Truppenspalier nach dem Ministerium des Auswärtigen, von der Bebölferung überall mit Hochrufen begrüßt. Der König von Portugal stattete um 5 Uhr dem Präsidenten Loubet einen Besuch im Elysé: ab. Spanien. * Der König ist gestern nachmittag wieder in Madrid eingetroffen. * Aus zahlreichen Gegenden Spaniens wird eine Erneuerung der Krise gemeldet, da die Arbeit für die tausende von Arbeitern nicht ausreichend ist. Menschen und Tiere find durch Hungersnot mitgenommen. Die Preise für Nahrungsmittel und Viehfutter sind unerschwinglich. Die Stadtverordneten und Privatleute verteilen Hilfsmittel, doch erweisen sich diese der herrschenden Not gegenüber als unzulänglich. * Orient. - Zur Flottendemonftration gegen die Türkei. Falls der Sultan die Forderungen der Note nicht bewilligt, soll die Demonstrationsflotte nach Mytilene gehen, die dortigen Zollämter mit Beschlag belegen und, falls dadurch kein Erfolg erzielt wird, die Insel Lemnos besetzen und die Dardanellen blockieren. In Konstantinopel wird erzählt, das deutsche Stationsschiff habe an Bord außerordentliche Vorräte von Munition und Gewehren angehäuft. Der Sultan soll darüber höchst erregt sein und den deutschen Botschafter um Aufklärung gebeten haben. Im Yildiz tagte ein großer Ministerrat, um den Tert der Antwort auf die letzte Note der Mächte betreffend die macedonische Finanzkontrolle feftzustellen. Gut informierte Kreise wollen bereits wissen, daß die Antwort ablehnend lautet. In der englischen offiziösen Haltung zeigt sich bisher keine Aenderung. * Die Antwort der Pforte in Sachen der makedontfchen Finanzkontrolle ist gestern Abend der österreichischSte ist in ungarischen Botschaft überreicht worden. allen Punkten ablehnend unter Hinweis auf die ottomanische öffentliche Meinung, mit Ausnahme des Punktes, betreffend die Zivilagenten. Die Pforte willigt in eine Berlängerung der Mandate derselben auf längstens 2 Jahre ein. 8. Sigung der Großh. Handelskammer Gießen für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach. ( Protokoll Auszug.) Lich, den 15. November 1905. Anwesend die Herren: Rommerzienrat Koch, Vorsigender, Dürbeck, Friedberger, Grünewald, Hoos, Ihring, Klingspor, Nowack, Ramsped, Röhr, Schmall, Stammler, sowie der Syndifus Dr. Knipper und Bureauvorsteher Bruchhäuser. Aus dem Geschäftsbericht ist folgendes mit zuteilen: 1. Daß die Handelskammer bei der Großh. Bürgermeisterei Gießen die Herstellung einer EisenbahnverBahn Herborn- Niederwalgern befürwortet hat. bindung von Gießen mit dem Aartale und der - " Ferner wurde dem Kaiserlichen Patentamt ein Gutachten stattet und ausgeführt, daß dieses Wort nicht zur Rennüber den Gebrauch des Wortes Mill" bei Papieren erzeichnung einer bestimmten Gattung von Papieren dient. Die guten Zugverbindungen auf der Linie Frankfurt a M.Fulda- Bebra nach Berlin und Mitteldeutschland lassen es wünschenswert erscheinen, daß diese Verbindungen auch dem Verkehr aus Westdeutschland mehr als bisher dienstbar gemacht werden. Dieses Ziel tann erreicht werden, wenn auf der Strecke Gießen- Fulda Schnellzüge verkehren, die eine rascheste Verbindung zwischen den Zügen der Linie Frank furt Fulda- Bebra einerseits und denjenigen der Mainweserbahn, Lahnbahn und der Linie Gießen- Siegen herFrankfurt a. M. hat deshalb für die nächste Tagung des stellen. Der Vertreter der Handelskammer im Eisenbahnrat Schnellzugpaares auf der Srecke Gießen- Fulda eingebracht. Bezirkseisenbahnrats einen Antrag auf Einlegung eines 2. Besteuernng des Tabaks. Die in der Deffentlichkeit wiederholt angekündigte Mehrbelastung des Tabats und seiner Fabrikate durch eine Erhöhung der Inlandsteuer und der Einfuhrzölle hat in den Kreisen der hiesigen Tabat- und Bigarrenindustrie eine lebhafte Beunruhigung hervorgerufen. Die Handelskammer erblickt in einer weiteren Besteuerung des Tabaks eine außerordentliche Schädigung der Tabal- und Bigarrenindustrie und ihrer Nebengewerbe und beschloß, in Uebereinstimmung mit dem Deutschen Tabakberein an die Regierung das Ersuchen zu richten, von jeder verein an die Regierung das Ersuchen zu richten, von jeder Mehrbelastung des Tabaks und der deutschen Tabakfabrikate Abstand zu nehmen. 3. Wahl der Beisiger und deren Stell. vertreter zur Durchsicht des Handelsregisters. Die Amtsdauer der Beisiger zur Durchsicht des Handelsregisters und deren Stellvertreter läuft mit Ende des Jahres ab. Für die Jahre 1906, 1907 and 1908 wählte die Handelskammer als Beisiger die Herren: Kommerzienrat S. Heichelheim, M. Friedberger und C. Röhr und als Stellvertreter die Herren C. W. Nowack, Kommerzienrat Schirmer, und W. Zurbuch. 4. Aufnahme von Fleisch usw. in den Spezialtarif für bestimmte Eilgüter. Von dem deutschen Fleischerverband und dem Verband deutscher Wurstfabrikanten ist wiederholt beantragt worden, für die Versendungen von Fleisch, Fleischwaren und frischen Ruttelwaren als Eilgut die Bahlung der gewöhnlichen Frachtgutfäße zuzugestehen. Diese Anträge sind von der Eisenbahnverwaltung mit der Begründung abgelehnt worden, daß die Fleischwarensendungen zumeist einen gewissen Luxuswert besigen und demgemäß die Gilfracht leicht ertragen fönnten. Die Handelskammer hat durch eine Umfrage bei einer Anzahl von Wurst und Fleischversandtgeschäften ihres Bezirkes festgestellt, daß die Breise der genannten Waren zum Teil niedriger sind als diejenigen verschiedener Güter des Spezialtarifs für bestimmte Eilgüter. Die Handelskammer beschloß deshalb, die Aufnahme von Fleisch usw. in den Spezialtarif für bestimmte Eilgüter zu befürworten. 5. Behandlung von Beschwerden in Zolltarifangelegenheiten. Der preußische Finanzminister hat eine Verfügung erlassen, wonach vom 1. Januar 1906 ab gegen die Entscheidungen der abfertigenden Amtsstellen in Bolltariffachen eine fortlaufende Beschwerde mit der Wirkung erhoben werden kann, daß sie zur Entscheidung des Ministers zu bringen ist, falls ihr nicht von einer der unteren Instanzen abgeholfen wird. Die Beschwerde ist in diesem Falle als„ fortlaufend zu bezeichnen". Da diese Anordnung geeignet erscheint, eine Erleichterung und Beschleunigung des Verfahrens in Zollstreitigkeiten herbeizu führen, so hat die Handelskammer zu Offenbach angeregt, vom Hessischen Hantels fammertag aus den Erlaß gleichen Bestimmungen für das Großherzogtum Hessen zu befürworten. Die Handelskammer schloß sich dieser Anregung an. 6. Errichtung von Handelsinspektioner. Von dem Verband deutscher Handlungsgehülfen in Leipzig war die Handelskammer um Unterstüßung eines Antrages auf Einführung von Handelsinspektionen nach dem Muster der Gewerbeinspektionen ersucht worden. Die Handelskammer fonnte sich aber bis jetzt von einem Bedürfnis für die Errichtung einer besonderen fachmännischen Aufsichtsbehörde im Handelsgewerbe nicht überzeugen. 7. Eingänge. a) Der Handelsfammer ist die neue Auflage des deutschen Reichs Adreßbuches zugegangen; Interessenten fönnen auf dem Sekretariat der Handelskammer Einsicht darin nehmen. b) Ferner sind der Handelskammer von zuverlässiger Seite Mitteilungen zugegangen über den Ausfall der Kartoffelernte in den Vereinigten Staaten von Amerita und die Nachfrage nach Kartoffeln, sowie über zweifelhafte Firmen in Bufarest, Saloniti und Madrid. Interessenten erhalten Auskunft hierüber im Sekretariat der Handelskammer. 8. Im Anschluß an die Sigung folgten die Mitglieder der Handelskammer einer Einladung des Herrn H. Thring Firma fonnte vor einiger Beit ihr 50jähriges Bestehen zur Besichtigung seiner Brauerei und Mälzereianlage. Die feiern und hat sich aus kleinen Verhältnissen zu einer der ersten Brauereien Oberhessens emporgearbeitet. Die Bes sichtigung der ausgedehnten Anlagen zeigte, daß der Betrieb mit den neuesten technischen Einrichtungen versehen ist und Brauerei und Mälzeret schloß sich ein von Herrn Thring auf der Höhe der Zeit steht. An den Rundgang durch die den Teilnehmern dargebotenes Mahl an. Lokales. 23. November 1905. Staatsminister Rothe, deu Finanzminister Gnauth und ben Der Großherzog empfing zum Vortrag dea Geheimen Kabinetsrat Römheld. ** In den Ruhestand versetzt wurde der Eisenbahnaffistent in der Hessisch- Preußischen Eisenbahngemeinschaft August Böckler zu Gießen mit Wirkung von 1. Februar 1906. PA. Poftdienst. Am Samstag, dem 25. d. Mts., dem Geburtstag des Großherzogs, sind die Postschalter nur wie an Sonntagen geöffnet, auch finden nur zwei Briefbestellungen, um 7,15 Uhr vormittags und 6 Uhr nachmittags, sowie eine einmalige Patetbestellung statt. " *** Sämtliche 85 000 Lose der Hafsia- Lotterie" find abgesetzt worden. Die Ziehung findet am 4. Dezember auf dem Bußbacher Rathause stalt. Besizwechsel. Das Besitztum des Liebmann Reis, Weftanlage 25 und 27 zu Gießen ging durch Kauf für 66 500 Mart in den Besitz des Wagnermeisters Heinrich Spieß über. Die Kreisamts- und Amtsgerichtsdiener des Großherzogtums tagten am Sonntag behuss Besprechung beruflicher Angelegenheiten im Hotel Storch in Frankfurt. Lang- Göns von Seiten der Sozialdemokraten vor*** Ein geradezu fündhaftes Wahlmanöver ist in genommen worden. Man schreibt uns: " 1 w. Ein bei den letzten Wahlen hier vorgekommener von den hiesigen siegesbewußten Sozialdemokraten als Wahlinteressanter 8wischenfall zeitigt noch ein Nachspiel. Dem Vereins, Maurerpolier C. Schäfer, welcher zugleich die mann aufgestellten Vorsitzenden des Lang- Gönser ArbeiterFunktionen eines Kriegervereins- Borstandsmitgliedes wahr zunehmen hat, wurde aufgegeben, sich wegen des Verstoßes gegen die Hassia"-Sagungen zu verantworten. Nach eingehender Beratung und politischen Auseinandersetzungen seitens des Vorstandes erklärte der von sozialdemokratischer Seite aufgestellte Wahlmann durch feierliches Handgelöbnis und Ehrenverpflichtung, daß er der Sozialdemokratie überhaupt garnicht angehöre und leider ohne sein Wissen und feinen Willen als sog. Wahlmanns- Kandidat hineingezerrt worden wäre. Daraus ersteht man wieder, mit welchen Waffen seitens hiesiger Sozialdemokraten gekämpft wird, um eine national gesinnte Persönlichkeit wie Schäfer ohne sein Wissen zum führenden Genossen der Lang- Gönser Genossen zu stempeln. - " 1 Schleier und Spitzen. ** Der Lahntal: Sängerbund hielt am vergangenen Sonntag im Boftfeller", dem Vereinsletal des Bauerschen Gesangvereins zu Gießen, seinen diesjährigen Sängertag ab. Die einzelnen Bundesvereine hatten alle ihre Vertreter gesandt. Längere Debatte brachte der 1. Punkt: Die Wertung der von den einzelnen Vereinen vorgetragenen Chöre auf dem nächsten Bundesfest in Gießen. Mehrere Herren waren für eine Wertung durch die Dirigenten, die Mehrheit aber für eine solche durch berufene Preisrichter, die nicht im Bundesgebiet wohnen. Wer das sein sell, wurde dem Bundesvorstand überlassen. Auch die Beschaffung der für dieses Fest notwendigen Noten wurde dem Bundesborstand überlassen. Ferner bestimmte der Sängertag die Rusit- und Sängerzeitung für Mitteldeutschland" ( Verlag von Albin Klein zu Gießen) auf Antrag der Liedertafel- Warburg zu feinem offiziellen Bundesorgan an Stelle der„ ängerhalle". Die dazu erforderliche Sagungsreichhaltige Sammlung alter Schleier und Spigen gibt einen änderung wurde sofort einstimmig gutgeheißen und allseitig begrüßte man das Erscheinen dieser neuen Sängerzeitung. Dem Mitglied Hahn des Gesangverein" Harmonie" Gießen wird laut Beschluß auf dem Bundesfest in kommendem Jahre in einem besonderen Atte ein Diplom überreicht. Es wird also nach dem die„ Harmonie" ihr 60jähriges Stiftungsfest mit dem Bundesfest reinigen, wogegen ein Widerspruch nicht erfolgte. Zum Schluß wurde inoffiziell noch bekannt, daß der Vorsitzende Diehl von der Liedertafel- Marburg am Bundestage 25 Jahre, Todt vom Bauerschen Gesangverein Gießen 31 Jahre und Stremmler- Dillenburg 37 Jahre dem Bunde angehören. Den treuen Sangesbrüdern wurde nach der Beratung ein freudig aufgenommenes Hoch dargebracht. ** Die vereinfachte Buchführung, welche der Hauptlehrer Traber an der Gewerbeschule Gießen lehrt, MS auch wir dieselbe sofort im vorigen Jahre noch in unserem Geschäfte einführten, erspart dem Geschäftsmanse, besonders dem Handwerker sehr viel Zeit. Wer auch sonst mit der doppelten Buchführung sich nicht befassen will oder die Zeit dazu nicht übrig hat, findet dafür in dieser Trabeischen Buch führung einen praktischen Ersatz. Was das Gesez verlangt, ist vorgesehen; den einzelnen Ronten( Unfoften, Löhne 2c.) ist eine besondere Rubrit vorgemerkt, sobaß man jederzeit eine sichere Bilanz ziehen fann und der Inhaber weiß, wie er mit seinen Aftives und Passiven steht. §§ Grünberg, 22. Nov. Das Paar Ferkel gilt jezt 50 t. 88 Aus dem Vogelsberg, 22. November. Wildpreise. Hasen werden mit 3 Mt. und Gänse per Pfd. mit 55ẞfg. bezahlt. A Lang- Göns, 22. Nov. Erhöhung der Milchpreise. Die Landwirte fordern von der Molkeret, die seither pro Liter nur 10,5 Bfg. bezahlte, für die Zukunft 12 Pfg. pro Liter. Dadurch werden auch die Butter- und Käsepreise in die Höhe gehen. * Friedberg, 22. November. Am 3. Dezember wird auf Anregung des Kreisrats Frey hier eine Ausstellung eröffnet, bie die vom Ernst Ludwig- Verein( 8entral- Berein zur Errichtung billiger Wohnungen) preisgekrönte Entwürfe und Modelle von billigen Wohnungen übersichtlich vorfähren soll. Das Arrangement wird in den Räumen der hiesigen Gewerbeschule untergebracht. * Ortenberg, 20. November. Im Kreise Büdingen ist die crichtung einer elettr. Lichtzentrale geplant, durch welche der größte Teil der Drte unseres Kreises mit Licht versehen werden kann. Die Zentrale wird vorausfichtlich im Niddertal in der Nähe Lißberge, wo eine ausgiebige Wasserkraft vorhanden, errichtet werden. Alsfeld, 21. November. Kreisrat Dr. Wallau, der Reichstagsabgeordnete für den oberhessischen Wahlkreis Alsfeld- Lauterbach- Schotten, liegt an Typhus schwer fiant in Groß- Gerau darnieder. * Büdingen, 20. November. Der Fürstin Bertha zu Isenburg und Büdingen wurde vom König von Bayern der Theresienorden verliehen. * Darmstadt, 23. Novemb. Die hessischen Zimmermeister waren am Sonntag unter dem Vorsiz des Herrn Bittmann aus Darmstadt zur Beratung von geschäftlichen Angelegenheiten hier zusammengekommen. Bjonders wurde in der Versammlung die Notwendigkeit des festen Zusammenschlusses gegenüber den Lohnbewegungen hervorgehoben. Der nächsjährige Berbandstag findet in Bad Nauheim statt. Literarisches. - Neumanns Orte und Berkehrs Lexikon des Deutschen Reichs. Herausgegeben von Dr. Mary Broesite und Direktor Wilhelm Reil. Bierte, neubearbeitete und vermehrte Auflage. Mit einer politischen Uebersichtsfarte, einer Berkehrsfarte und 40 Städteplänen. 2 Bände in Beinen gebunden zu je 9 Mt 50 f., oder 1 Band in Halbleder gebunden 18 t. 50 Bfg. Verlag des Bibliographischen Juftituts in Leipzig und Wien. Etwas länger, als es den Verhältniss n nach nötig schien, hat diesmal bie Neuauflage des vielverbreiteten Neumannschen Ortslexikons auf sich warten lassen. Aber, das sei gleich hier gesagt, bie längere Borbereitungszeit hat dem Werke nicht geschadet. Im Gegenteil. Nicht nur ist der Umfang wieber erweitert er ist etwa um ein Fünftel gewachsen sondern auch innerhalb der Artikel sind bemerkenswerte Menderungen zu fonstatieren. An erste Stelle sei hier die Angabe der nächsten Esenbahnstation für Orte genannt, bie felbft teine solche haben. Die hinzugefügte Entfernung in Rilometern gibt dem Zusatz erst seinen vollen Wert. Als weitere Neuerung begrüßt der Benutzer des Werkes die Hinzufügung der Broving in den preußissischen Artikeln. Eine prächtige Beigabe bilden 40 flare schöne Stäbtepläne, die meisten mit Namenregister. Außerdem ist dem ganzen Werte noch eine große Verkehrstarte beigefügt. worden - ( Eig. Bericht.) L. Berlin, 21. November 1905. Unter reger Beteiligung der eleganten Damenwelt Berlins ist gestern im Lyceum- Club die unter Protektorat ber Prinzessin Salm- Salm stehende Spizenausstellung eröffnet worden. Die Tatsache allein, daß eine derartige Sammlung alter und neuer Spigen noch nie in Berlin gezeigt worden ist, hätte genügt, das Interesse aller Danten zu erwecken; der Besuch der Ausstellung ist aber auch für ben lohnend, der nicht nur die zierlichen Gewebe als Schmuckgegenstand betrachtet, sondern der Geschichte einer so weit verbreiteten Industrie einige Beachtung schenken will. Ueber die Entstehung der Spitzenklöppelei sind wir ziemlich im unklaren; wir können ihre Erfindung nicht streng geschichtlich verfolgen und nur vermuten, daß Italien uns außer den Nadelspizen die Klöppelspitzen beschert hat, wenn auch vielfach Holland als Ursprungsland der letzteren angesehen wird. Die umfassenden Ueberblick über die mannigfachen Arbeiten, die einfach unter dem Namen Spize begriffen werden. Da finden wir Brüsseler Spitzen neben solchen aus dem Erzgebirge, schwere venezianische neben zarten Chantillyspizen; Guipüre spitzen aus gedrehter Seide reihen sich an Points d'Angleterre, österr chische an solche irischer Herkunft. Es hält schwer, die Fülle des Gebotenen im beschränkten Rahmen einer Plauderei nur annähernd zu beschreiben. Man kann aber bei einem Gange durch die Ausstellung ermessen, welche Werte in diesen duftigen, zarten Geweben stecken, für die die Damen der französischen Aristokratie im 17. und 18. Jahrhundert jähr lich Hunderttausende ausgegeben haben. Der Luxus, der damals mit Spigen getrieben wurde, ist ein sehr erheblicher gewesen, und in vielen alten Familien finden sich noch kost: bare Points de Gênes oder Spigen aus Brüssel und Brügge, die mit ihrem Werte son 100 000 Mark und darüber s. 3t. einen Teil der Aussteuer für adlige Bräute gebildet haben. Im Laufe der Zeiten hat sich die Mode allerdings vielfach geändert, und jahrzehntelang lag die Spizenindustrie starl darnieder, um nach und nach, auch nur vorübergehend aufzu blühen. Die Einführung von Maschinen brachte die be tannten billigen Spizenartikel auf den Markt und ermöglicht die weiteste Verbreitung von Spigen zur Garnierung der verschiedensten Stücke der Frauenfleidung. Gerade dadurch wurde der Weri der handgearbeiteten Spigen noch gesteigeri und die Seltenheit besonders kostbarer Stücke erhöht. In der Sammlung befindet sich ein Spizzentuch der Kaiserin, das nicht nur historischen Wert hat, sondern sich auch durch Feinheil und Schönheit der Arbeit auszeichnet. Es entstammt der von der Königin Margherita errichteten italienischen Spitzenschule. Unter den geschichtlichen Spizenarbeiten erwähne ich die Mantille der Fürstin Ligniß und viele andere wertvolle Stücke aus dem Besiz alter deutscher Familien. Nicht nur durch die Art der Arbeit fesselt der Brautschleier der Prinzessin Karl von Belgien. Er ist als Hochzeitsgeschenk von 800 Damen der belgischen Adelsfamilien mit der Hand gearbeitet. Außer weiteren her. vorragenden Arbeiten an Schleiern, zu denen besonders Pri vatbesitz viel wertvolles beigesteuert hat, bemerken wir die Taufdecke des Prinzen Karol von Rumänien, eine Handarbeit der Königin Elisabeth, die unter dem Namen Carmen Sylva berühmt geworden ist. Der Entwurf zu dieser auf Leinen gearbeiteten Decke er rührt ebenfalls von der Königiu her- zeigt reichen Schmuck an Ranken, Figuren und Sinnsprüchen. Eine andere Leinendecke ist mit dem stilisierten englisch- irischen Wappen geschmückt. Es ist ein Geschenk des Kaiserpaares die verstorbene Kaiserin Friedrich und von dieser selbst entworfen. Wir müssen uns auch hier mit der Aufzählung weniger Stücke begnügen. Unsere Damen werden jedenfalls Gelegenheit haben, an den ausgestellten Sachen ihren Geschmack und ihre Kenntnisse zu bilden, denn trotz der weiten Verbreitung der Spize ist die Kenntnis der Beurteilung, was Technik, Entwurf und Kunstgeschichte betrifft, sehr wenig allgemein. Aber auch die Herren werden manches Interessante hier finden und leichter verstehen, warum unsere Frauenwelt für diese feinlinigen, florartigen Gewebe schwärmt, die der Trägerin ganz besonders den Reiz der Anmut zu verleihen bestimmt sind. an = Vermischtes. Gemütlichkeit auf der Sekundärbahn. Auf der Kleinbahn Hannover- Soltan, auf der erst kürzlich ein Zu sammenstoß fünf Menschenleben fostete, scheinen recht gemüt liche Zustände zu herrschen. Morgens um 7 Uhr warteten die Reisenden auf Station Dorfmark vergeblich auf Deffnung des Fahrkartenschalters. Der Bahnhof war nicht einmal erleuchtet, fein Stationsvorsteher oder Beamter ließ sich sehen, auch der Gepäckraum blieb verschlossen. Als endlich der Zug fam, mußten die Neisenden ohne Billets einsteigen und der Zug fuhr im Dunkeln, wie er gekommen war, wieder ab. Die Reisenden, die ihr Gepäck abgegeben hatten, mußten zu rückbleiben, da sie ihre Sachen nicht bekommen konnten. Für ein dem Verkehr dienendes Personal ist diese Schlafleistung ganz nett. Wahrscheinlich wird den Herren inzwischen ob der dunklen Sache ein Licht aufgegangen sein! == = Steine als Tabakbehälter. Die Schweizer Schmuggler sind auf einen neuen Trick verfallen, um die Aufmerksamkeit der Zolbeamten zu täuschen. Sie höhlten Mauersteine aus, füllten sie mit Tabak und Phosphor, und verluden diese Steine mit andern auf Güterwagen, um sie über die französische Grenze zu bringen. Spielende Kinder fanden einen solchen Stein, den sie entzweischlugen und mit Tabak gefüllt fanden. Bei weiterem Nachforschen entdeckte die Zollwache noch mehr dieser eigenartigen Tabaksdosen in einem mit Steinen beladenen Güterzuge. Der Kniff wird also nicht weiter nützen und die Schweizer Schmuggler werden etwas neues erfinden müssen. = = Der unartige Prinz. Zwischen dem Kronprinzen von Serbien und seinem jetzt in den Ruhestand tretenden Erzieher Major Levasseur fam es, als letzterer sich vor der Abreise verabschieden wollte, zu einem Standel, der beiderseits in Tätlichkeiten ausartete. Der wohlerzogene Prinz warf dabei seinem Erzieher ein Parfümflasche an den Kopf, wofür er ein paar niedliche Maulschellen als Quittung erhielt. König Peter bestrafte den unartigen Prinzen mit 10 Tagen Stubenarrest, die letzterer bereits abbüßt. Was in Serbien passiert, darf allerdings einen zivilisierten Menschen nicht mehr wundern. = Ein armer Kaiser. Nur 11 Millionen Mark be trägt das jährliche Einkommen des Kaisers von Japan, des Mikado. Davon sind 6 Millionen die sogenannte Zivilliste, während die übrigen 5 Millionen aus den Erträgen der Forstwirtschaft, Zinsen des Privatvermögens und anderen Nebeneinkünften besteht. Da die kaiserliche Familie aus 60 Personen besteht, worunter 11 verheiratete Prinzefünnen! sind, die der Hof miterhalten muß, so ist der Mikado gerade nicht als besonders wohthabender Herrscher anzusehen und muß jedenfalls für einen Kaiser sehr sparsam leben. Die Memoiren der Gräfin Montignoso erfunden. Das in Wien unter dem Titel ,, Bekenntnisse einer Prinzessin" erschienene Buch, welches angeblich von der Gräfin Montignoso herrühren und ihre Erlebnisse enthalten sollte, wird von der Gräfin selbst als unecht bezeichnet. Es scheint sich also ledig= lich um eine Sensationsschrift zu handeln, für die unter Mißbrauch des Namens der Gräfin Montignoso von dem Wiener Verlag die nötige Reflame gemacht wird. Das Publikum wird sich nun wohl besinnen, daß es hier auf einen ganz gewöhnlichen Schwindel hereingefallen ist. = Perlen in Pfahlmuscheln. Ein feitner Pfund wurde Gästen einer Wirtschaft in Zwickau beschert. Beim Verzerren von Pfahlmuscheln entdeckte man in drei derselben Perlen von ziemlicher Größe und schöner Form. Das Vorkommen von Perlen in Pfahlmuscheln ist nicht sehr häufig; solche liefern. sonst nur die sog. Perlmuscheln und Austern. Vermutlich wird sich nun für diese eßbaren Muschelart eine besonders starke Nachfrage geltend machen. Möglicherweise entsteht auch von neuem der Streit, der vor einiger Zeit bei einem solchen Berlenfund unentschieden blieb, ob nämlich die gefundene Perle Eigentum des Gastes oder des Mirtes ift. Marktberiste. Stekes 21. November. Wuf dem heutigen Wochenmarkt foẞteten Butter per fb 110-1.20 t., Sabnereler per Stüd 8-9 Bfg., Enteneter St. 6-7 Big., Käse per St. 6-8 Bfg., Käsematte 2 St. 5-6 fg. Erbsen per Liter 21 Bfg., Zinsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Baar T. 0.80-1.00, Hühner per Stüd r. 1.00-1.60, Sahnen, ver Stüd 0.80-1.80, Enten per Stad 1.80-2.20, Gänse ber Pid. 65-70 fa.. DSsenfleisch per fb. 72-82 Big., Rindfleisch per Bfb. 70-72 Bfg. per Bfb. Schweinefleisch 80-90 g. Swetne fleisch gesalzen per Pfund 0.94 Big.. Kalbfleisch per sb. 70-80 Bfg. Sammelfleisch per Pfd. 50-76 fg., Kartoffeln pro 100 kilo 500-5.50 mt., Zwiebeln per 3t. Mr. 6.00-8.00, Weistrant per Bentner 2-3 Mt, pa Stud, 8-10 Mr. Aepfel per 3t. 10-25 Mr. Zwetschen des Sentner 0,00.- 0.00, Nüsse 100 Stüd 30-40 Bfg. Milch per Liter 20. Bfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 ur nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen bor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten bret Stunden der Marktzeit im Umberziehen feilgeboten werden. Gießener landwirtschaftlicher Betterbient. Boraussichtlice Bitternes in Hesses für Freitag, den 24. Rovember. Meist trüb, Regen besonders im Norden Hessens, milder windig. ( Näheres durch die Gießener Betterfarte.) Berantwortli: für die Bolitik und den Inseratent: I: Ibin Klein, für ben übrigen Inhalt: Georg Horn, be be in Gießen. Gesundheit bleiben ist billiger. Jede gute Hausfrau weiß, daß sie in vielen Fällen Krantheiten vorbeugen kann, wenn sie zu rechter Zeit die Entwicklung von Krankheit verhindert Eins der besten Hausmittel ist in vielen folchen Fällen Scotts Emulsion, die zur Hauptsache aus dem feinsten Medizinallebertran besteht, aus Lebertran, ber durch das bewährte Scottsche Verfahren von seinen Nachteilen, wie Unverdaulichkeit und widerlichem Geschmad, gänzlich befreit ist. Scotts Emulsion wird von uns ausschließlich im großen verkauft, und zwar nie lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Karton mit uuserer Schußmarte( Fischer mit großem Dorsch auf dem Rüden). Scott& Bowne, G. m. b. H., Frankfurt a. M. Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glycerin 50,0, unter phosphorigsaurer alt 4,3, unterphosphorigsaures Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0, feinster arab. Gummi pulv. 8,0, beftiu. Wasser 129,0, Alkohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion Bimt, Mandel- und Gaultheria- Del je 2 Tropfen. Oeffentlicher Dank dem Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, t. u. t. Hoflieferant in Neunkirchen, Niederösterreich, Erfinder des antirheumatischen und antiarthritischen Blutreinigungs Tees. Blutreinigend für Gicht und Rheumatismus. Wenn ich hier in die Oeffentlichkeit trete, so ist es desbalb, weil ich es zuerst als Pflicht ansehe, dem Herrn Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen, meinen innigften Dant auszusprechen für die Dienste, die mir dessen Blutreinigungstee in meinem schmerzlichen rheumatischen Leiden leistete und sodann, um auch andere, die diesem gräglichen Uebel anheimfallen, auf diesen trefflichen Tee aufmerksam zu machen. Ich bin nicht imstande, die marternder Schmerzen, die ich durch volle 3 Jahre bei jeder Witterungsänderung in meinen Gliedern litt, zu schildern und von denen mich weder deil mittel, noch der Gebrauch der Schwefelbäder in Baden bei Wien befreien konnten. Schlaflos wälzte ich mich Nächte durch im Bette herum, mein Appetit schmälerte sich zusehends, mein Aussehen trübte sich und meine ganze Körperkraft nahm ab. Nach 4 Wochen langem Gebrauch oben genannten Tees wurde ich von meinen Schmerzen nicht nur ganz befreit und bin es noch jetzt, nachdem ich schon seit 6 Wochen keinen Tee mehr trinke, auch mein ganzer förperlicher Zustand hat sich gebeffert. Jah bin fest überzeugt, daß Jeder, der in ähnlichen Leiden seine Zuflucht zu diesem Tee nehmen, auch den Erfinder deffen, Herrn Franz Wilhelm, so wie ich, segnen wird. In vorzüglicher Hochachtung Gräfin Butschiu- Streitfeld, Oberstleutnants- Gattin. Preis: 1 Paket Mk. 2.-, 1/2 Paket Mk. 1.Bestandteile: Innere Nüßrinde 56, Walnußschale 56, Ulmenrinde 75, Franz. Orangenblätter 50, Eryngiiblätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblätter 75, Bimmstein 1.50, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Carurwurzel 3.50, Radic. Cariophyll. 3.50, Shinarinde 3 50, Eryngiiwurzel 57, Fenchelwurzel( Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süßholzwurzel 75, Sassaparillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weißer Senf 3.50, Nachtschattenstengel 75. Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelsware. ,, Vorsicht beim Einkauf". Man weise minderwertige Nachahmungen entschieden zurück und beachte Namen und die Schuhmarken des Tees. We nicht erhältlich, direkter Versandt. Nach Fert Unser Brik vortellba als Hitze und Die Br Preis Christ Der Kleinfin Weihnachten na der Freude, das Fest Sonntag, de soll diesmal die Chri Anstalt stattfinden. Weihnachtstisch mit führen zu können, we und den wohlwollend ftalt und ihrer Kind Kleidungsstüden, Sto besonders aber auch mäßigfte Beicherung Eine Lifte zur Erhe Gerumgegeben. Vielmehr bitten recht bald an eine d gelangen zu laffen: Frau Brofeffor Rechtsanwalt Brün Johanna Haas, Kalbfleisch, Ludw Dolttestraße 32; Fra anlage 8; Frau Bu Frau Lina Schma Swan, Seltersm Auch die Sch Saben anzunehmen daß dies die Kleint Diestraße 15. Gießen, den Der Vorkand d KAP eiratete Brinzeffinnen so ist der Mitado nder Herrscher anzu Kaiser sehr sparsam ontignolo erfunden. tnisse einer Bringeffin" Der Gräfin Montignojo sollte, wird von der fcheint sich also ledig deln, für die unter Montignoso von dem gemacht wird. Das daß es hier auf einen allen ist. feitner Bjund wurde hert. Beim Verzeren derselben Perlen vont Das Vorkommen von äufig; folche liefern. Austern. Vermutlich helart eine besonders Röglicherweise entsteht iniger Zeit bei einem ob nämlich die ge er des Mirtes it. Friedrich- Flamm- Briketts FRIEDRICH henmarkt fofteten Butter Ad 8-9 Bfg., Enteneter ematte 2 St. 5-6 fa 2 Big., Lauben per Baar 1.00-1.60, Hahnen, ber -2.20, Gänse ver Bid. -82 Big., Rindfleisch id 80-90 g. Seine bfleisch per Bft. 70-80 Kartoffeln pro 100 kilo 00-8.00, Weistrant per pfel per St. 10-25 Mr. 100 Stud 30-40 Big. jeit ben 8 Uhr morgens henmarktverkehrs dürfen und während der erften en feilgeboten werden. Betterdien, Tex für Freitag, den besonders im Norder tterfarte.) und den Inseraten: I: : Georg Horn, be be sind das angenehmste, sauberste und billigste Brennmaterial tür alle Feuerungen. Nach Fertigstellung unserer Neuanlagen liefern wir ein Brikett von allererster Qualität, welches geruchlos und ohne zu schlacken verbrennt. Unser Brikett zeichnet sich und seine ausserordentliche Heizkraft, weshalb man dasselbe als vollkommenen Ersatz vorteilhaft aus durch seine Langflammigkeit für Steinkohlen im Küchenherd wie in allen anderen Feuerungen als alleiniges Brennmaterial ohne jede Beimischung von Hausbrand- oder Nusskohlen verfeuern kann. Bei Centralheizungen empfiehlt sich eine Mischung von zwei Dritteilen Koks mit einem Dritteil Briketts, wodurch eine gleichmässige Hitze und sparsamer Verbrauch herbeigeführt und das Zusammenbacken des Kok's verhindert wird. Die Briketts sind in den meisten hiesigen Kohlenhandlungen zu haben und verlange man stets und ausdrücklich die Marke Friedrich. Braunkohlengrube und Brikettfabrik Friedrich bei Hungen. Preise der hiesigen Verkaufsstellen: 88 Pfg. pro Ctr. bei Entnahme von 30 Ctr. und mehr 93 Pfg. 1,00 Mk. von 10-29 Ctr. " 2 von 1-9 Ctr. دو دو دو دو دو دو " frei ins Haus geliefert. in vielen Fällen Krant er Zeit die Entwicklung Hausmittel ist in vielen ptfache aus dem feinsten ber durch das bewährte Die Unverbaulichkeit und großen verkauft, und zwar nie lten Originalflaschen in Rarton f dem Rüden). Scott& Bowne, 50,0, prima Glycerin 50,0, unter Ratron 2,0, pulv. Tragant 8,0, Elfohol 11,0. Hierzu aromatische 2 Tropfen. Dank theker, t. u. t. Sof öfterreich, Erfinder arthritischen Blut d für Gicht und it trete, so ist es destansehe, dem Herrn en, meinen innigften die mir dessen Blutrheumatischen Leiden biefem gräßlichen lebel aufmerksam zu ma en Schmerzen, die i Bänderung in meinen en mich weber geil lbäder in Baden bei gte ich mich Nächte målerte sich zusehends, anze Körperkraft nahm oben genannten Tees St nur ganz befreit und rit 6 Wochen feinen Tee erlicher Zustand hat sich Jeber, ber in ähnlichen nehmen, auch den Er Im, so wie ich, fegnen ochachtung atschin- Streitfeld, leutnants- Gattin. Paket Mk. 1.e 56, Walnusschale 56 cer 50, Gryngiiblätter 5, Bimmftein 1.50, rotes Sarugtourzel 3.50, Radic yngiiwurzel 57, Fendel Lapatbewurzel 67, GügFendel, rom. 3.50, weißer wen Verfahren geschnitten eziell erhöht ift. Night Handelsware. Te minberwertige Nad ahte Namen und bie Tees. okter Versandt. Christ bescherung der Kleinkinder- Bewahr- Anstalt. Weihnachten naht heran, das Fest der Liebe und der Freude, das Fest der Kinder. Schon am 3. Advent, Sonntag, den 17. Dezember d. J., soll diesmal die Chriftbescherung für die Kinder unserer Anstalt stattfinden. Wir haben für 240 Kinder den Weihnachtstisch mit Gaben zu decken. Um dies aus. führen zu können, wenden wir uns wieder an die Liebe und den wohlwollenden Sinn der Freunde unserer Anstalt und ihrer Kinder. Wir bitten uns Gaben an Kleidungsstücken, Stoffen und dergl. zuwenden zu wollen, besonders aber auch Geldgaben, die uns die gleichmäßigste Bescherung für unsere Kleinen ermöglichen. Eine Lifte zur Erhebung von Beiträgen wird nicht herumgegeben. Vielmehr bitten wir, die uns zugedachten Gaben techt bald an eine der nachbenannten Vorstandsdamen gelangen zu lassen: Frau Professor Drews, Seltersweg 87; Frau Rechtsanwalt Grünewald, Liebigstraße 21; Frau Johanna Haas, Oftanlage 31; Frau Rechnungsrat Kalbfleisch, Ludwigstraße 7; Frqu Professor Leist, Moltkestraße 32; Frau Kirchenrat Naumann, Südanlage 8; Frau Luise Ottens, Bismarckstraße 11; Frau Lina Schmall, Oftanlage 36; Frau August Schwan, Seltersweg 64. Auch die Schwestern unserer Anstalt sind berett Saben anzunehmen; man wolle freundlichst beachten daß dies die Kleinkinderschul Schwestern sind, wohnend Diezstraße 15. Gießen, den 11. November 1905. Der Vorstand der Kleinkinder- Bewahranstalt. Dr. Naumann. Wer nie gewonnen versuche sein Glück in der nächsten grossen Gewinnziehung Dam 1. Dezember. Im Laufe eines Jahres gelangen über 1834 Mill. Mark Hauptgewinne: zur unbedingten sicheren Verlosung und baren Auszahlung, darunter folgende 2à Mk. 510000, 3 à Mk. 480000 3 ,, 240 000, 1 1.. 100 000 I ,, 150000, 2 ,, 85000 " دو دو دو دو u. S. W. Jähr- 14 grosse Gewinnziehungen lich für jeden Beteiligten. Die allergünstigste Gewinnchance bietet die aus hundert Mitgliedern bestehende Serien- und Prämien- Losgesellschaft. Im ungünstigsten Falle erhält jeder Beteiligte einen erheblichen Teil seines eingezahlten Beitrages zurück! Monatlicher Beitrag je nach Höhe der Beteiligung nur Mk. 10.-, 1/2 Mk. 5.-, 1 Mk. 2.50. Beteiligung jederzeit ohne Nachzahlung. Prospekt gratis. Wilh. Lübbers, Lübeck 257 Bankgeschäft. Vertreter gesucht. Vergebung von InstallationsArbeiten. Die zum Umbau der alten Universitätsbibliothet nötige Entwässerungsanlage im Innern und Aeußern des Gebäudes wird hierdurch unter Hinweis auf den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 unter den zur Ausführung berechtigten Installateuren zur Vergebung ausgeschrieben. Die Ausführungsbedingungen und Arbeitsbeschreibungen liegen in unserem Amtslokal zur Einsicht offen und können daselbst zum Selbstkostenpreis erhoben werden. Die Angebote müssen bis zum Eröffnungstermin aut 24. November 1905, vormittags 10 Uhr mit entsprechender Aufschrift versehen, portofrei an uns gelangen. Zuschlagsfrist 10 Tagen. Sießen, den 16. November 1905. Großh. Hochbauamt Gießen. Beder. Ein letter Versuch hat schon manches Mal den lange erhofften Erfolg gebracht. Berfäumen Sie daher nicht zum letzten Mal in der 7. und letzten Hessisch- Thüringischen Staatslotterie dem Glück die Hand zu bieten. Ziehung I. Klasse am 5. und 6. Dezember d. Js. Lose 1/8 1/4 Mf. 3.50 Mr. 7.- Mr. 14.- Mt. 28.beziehen durch die amtlich bestellte sind zu Hauptkollektur Richard Buchacker, Neuen Bäne 11. KAKAO STOLWERCK SCHOKOLADE Krieger- Verein Giessen. 1870 Samstag, den 25. 1. Mts., abends 1/29 Uhr im Vereinslokal( Feide) mit Musik: Bekanntmachung. Stadt- Cheater durch die Vornahme von Kanaliſationsarbeiten in der Giessen. Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntnis, daß Ederstraße in Gießen die direkte Straßenverbindung zwischen Gießen und Wismar vom 23. d. Mts. ab auf Dir.: Hermann Steingoetter. die Dauer von 4 Wochen unterbrochen ist. Feier des Geburtstages Sr. Königl. Hoheit Freitag, den 24. November des Grossherzogs. Die Ehrenmitglieder und Vereinsmitglieder sind zu dieser Feier herzlichst eingeladen. Verein der Gastwirte Gießen und Umgegend( E. V.). Der Vorstand. Hausfrauen- Verein 6. Freitags Abonnements Vorstellung. Der Königsleutnant. Luftspiel von Karl Guzkow. Neue geschälte Erbsen, ießen, den 21. November 1905. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Dr. Wagner. Bekanntmachung. Der Hessische Zentralverein für Errichtung billiger Wohnungen in Darmstadt hat unter den in Deutschland ansässigen Architekten einen Wettbewerb zur Erlangung von Plänen für kleine Wohnhäuser ausgeschrieben. Die bei diesem Wettbewerb preisgekrönten und angekauften Entwürfe liegen Freitag und Samstag, vor. mittags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 3 bis 4 Uhr im Stadtverordneten- Saal der BürgerDurch den in letzter Zeit immer mehr in belästigender Weise Stellen- Vermittlung grüne Erbsen, meisterei für Interessenten zur Einsicht offen. überhandnehmenden Hausierhandel in den Wirtschaften veranlaßt, geben wir den seiner Zeit gefaßten Beschluß erneut hiermit bekannt: Laut Generalversammlungs- Beschluß ist das Hausieren mit Lebensmitteln jeglicher Art( Backwaren, Früchte usw.), sowie mit Gebrauchsgegenständen in den Lokalitäten unferer Mitglieder nicht mehr gestattet. Ausgenommen hier von ist der Verkauf von Blumen, aber auch nur bis abend 3 9 Uhr. Ebenso werden Schaustellungen( Afro baten, Schlangenmenschen 2c.) sowie musizieren nicht mehr geduldet. Wir geben den Interessenten hiervon Kenntnis mit dem Beherken, daß unsere Mitglieder unserm Beschluß streng nachkommen werden und verweisen wir die letzteren auf das ihnen zugegangene Zirkular. Der Vorstand. Casseler Schirm fabrik Th. Budde& Co. Gießen, Seltersweg 9 empfehlen ihre bewährten Qualitäten in Regenschirmen für Damen, Herren und Kinder zu bekannt billigen Preisen. Stets das Neueste! Tüchtiger Maschinenschlosser welcher selbständig arbeiten fann, Kenntnisse vom modernen Kessel- und Maschinenbetrieb hat, und in der Lage ist, die Betriebsmaschinen einer Fabrik vollkommen zu überwachen und im Stande zu halten, zum baldigen Antritt gesucht. Angebote mit Lebenslauf, Zeugnisabschriften und Gehaltsansprüchen an die Expedition dieses Blattes unter Nr. 9259 erbeten. Giessen, Seltersweg 56, I ( nächst dem Voltsbad) Unentgeltlicher Nachweis Bohnen, Linsen für Dienst, Haus- und Zimmer- und Grünfern Gießen, den 23. November 1905. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. mäbchen Köchinnen, wärterinnen, von vorzüglicher Kochart Vergebung von WeißbinderLauf- Buß- und Waschfrauen. Im Anschluß an den Kaufmännischen Verein: Verkäufer: innen, Buchhalterinnen, Kasstererinnen; an den HausbeamtinnenVerein: Stüßen, Kinderfräulein, Haushälterinnen, Gesellschafterinnen gegen vorschriftsmäßige Gebühren. Makulatur hat abzugeben Expedition d. Blattes. Pferdedünger fortlaufend abzugeben. Frankfurterstraße 151. Gießen. Joh. Seibel Giessen, Ludwigsplatz empfiehlt sein Lager in Cherry, Portwein, Vino de Wermuth, Sames, Malaga in nur guten Qualitäten. Bioferrin Blutbildendes Kräftigungsmittel ! Empfohlen von Autoritäten! Wohlschmeckend, appetitanregend, leicht verdaulich. zu haben in den Apotheken. empfiehlt billigst Robert Stuhl G Nenkadt 23. efunden haben viele Hausfrauen, daß sämtliche Backartikel aus der Drogerie von Carl Seibel Frankfurterstraße 39 vorzüglich gut sind. Mitglieder der Gewerbevereine u. deren Ehefrauen bom 20. bis 50. Lebensjahre schließen die vorteilh. Verficherung ab bei der Sterbekasse des Landesgewerbevereins zu Darmstadt. Junger kräftiger Bursche sucht Stellung als Hansbursche Taglöhner oder Knecht bei bescheidenen Ansprüchen. Off. unter T. a. d. Exped. d. Bl. erb. Fleissiges Mädchen v. Lande, w. Liebe z. Kind. hat, f. a. Hausarb., gesucht. KölnLohn 20. Mark. Egrenfeld, Glasstraße 7. Dienstmädchen sofort gesucht. Chirugische Klinik, Gieken. Zuverlässige Arbeit. Die Weißbinderarbeit für die Ecbauung eines Keffelund Maschinenhauses bei der Kläranlage soll Mittwoch, den 29. de. Mts., vormittags 11 Uhr öffentlich vergeben werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht auf. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum borgenannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 21. November 1905. Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Aus reicher Tränensaat ist auch im letzten Jahr in unserer großen Herberge für Elende aller Art und aus aller Welt Ende durch biele Liebesbeweise vieler treuer Freunde eine reiche Freudenernte hervorgewachsen, ganz besonders in der lieben Weihnachtszeit. Aber an jedem neuen Weih nachtsfest bedürfen wir diese Liebe aufs Neue. Die Zahl der Fallsüchtigen, Geistes franken, Kleinen und Heimatlosen, die ihre fröhlichen Augen in unseren Anstalten voll Hoffnung auf den heiligen Abend richten, hat sich auch in diesem Jahre wieder reichlich vermehrt. Wir waren genötigt, für mehr als 200 Pfleglinge neue Räume zu schaffen in Patmos, Ophra, Thekoa, Kinderheim und Sarepta und deren Bewohner kommen zu den mehr als 5800 Pfleglingen des vorigen Jahres noch hinzu. Wir haben im abgelaufenen Arbeitsjahr bei uns verpflegt, beschäftigt und erzogen: 2100 Epileptische 291 Geistesfranke 1363 Körperlich Kranke 299 Wais nkinder 1218 Arbeitslose 131 Trinfer 457 Jugendliche in 686 669 Pflegetagen 78 287 " " 75 151 " " 30 562 11 " 101 905 " " 1 " 1 14554 53 321 " " " zus. 5859 Pflegebefohlene in 1040449 Pflegetagen. So müssen wir schon zutraulich hoffen, daß die treue Liebe alter und neuer Freunde uns auch an diesem Weihnachtsfest nicht vergessen wird. Für jede kleinste Gabe jeder Act zum fröhlichen Dienst unter den Weihnachtsbäumen der Zionsgemeinde Zeitungsträger bietet seine Handlanger- Hand allen Liebhabern der oder Zeitungsträgerin für unsere Tageszeitung gesucht Elenden gern an. Bethel bei Bielefeld. F. v. Bodels& wingh. Pastor. Gießener Verlagsdruckerei Fräulein Olga Theiss, Kreuzplatz 10 Albin Klein. empfiehlt sich zur Anfertigung fürstlicher Gebiffe in Gold und Kautschuk, Kronen- und Brückenarbeiten. 1 Wohnung Wolfftraße 21. Kupfer, 3ement u. Porzellan ( 1 Zimmer, Küche und Keller) sof. Blomben in Gold, Silber, Schmerzloses Zahnziehen. zu vermieten. Grosser Ausverkauf sämtlicher Schuhwaren für Herren, Damen und Kinder. Wegen bevorstehendem Umbau zu bedeutend ermäßigten Preisen, deshalb billigste Bezugsquelle. Franz Neumeyer Sonnenstrasse 20-22. GIESSEN. Sonnenstrasse 20-22. Umarbeitung schlecht sitzender Gebisse; Reparaturen äußerst schnell u. billig. Schonendste Behandlung. Prompte Bedienung Billige Preise. Sprechstunden von 9 bis 6 Uhr. In vollständig neuer Bearbeitung iſt foeben erschienen: Neumanns Orts- und Verkehrs- Lexikon des Deutschen Reichs. Vierte, neubearbeitete und vermehrte Auflage, mit 40 Städteplänen, einer politischen Übersichtskarte u. einer Verkehrskarte. Herausgegeben von Dr. jur. M. Broefike u. Direktor W. Keil. 2 Leinenbände zu je 9 Mark 50 pf. oder 1 Halblederband zu 18 Mark 50 pt. Ein unentbehrliches Handbuch für den praktischen Gebrauch! Es enthält in ca. 75,000 Artikeln alle auf Deutschland bezüglichen topographischen Namen, fämtliche Staaten und deren Verwaltungsbezirke fowie alle irgendwie erwähnenswerten Ortschaften, die Einwohnerzahlen, die Religionsverhältniffe, Angaben über die Verkehrsanítalten, Banken, Behörden, Kirchen, Schulen, die Garnifon, Gerichtsorganisation, Industrie, fandel und Gewerbe, hiftorifche Notizen und vieles andere. Profpekte koftenfrei, probebefte zur Anlicht durch jede Buchhandlung. Verlag des Bibliographischen Inftituts in Leipzig und Wien. Nr. 274. Oberh PRATY Drud und be lag der ( 24. Forlegung. Caragiali webris fe Ce macht nichts falafen fönnen. bich mein Sohn. ㅂ Nach dem, was nämligen Stelle von d alle neuen Ueberraschu Bielleicht fügt es sich, Neuigkeit mehr für m Um fo eindringlic junge Graf Starhembe um Maria zu bewerbe Dachte ich mir's es fhon feit gestern b Geit gestern? wichts getan, um der G Wie ängstlid du b Antrag machen! Sie Und wenn fie nu zu dieser Stunde no Liebe deiner Cousine dafür, daß fie Star weniger elegant und hat er ihr bereits se den Hof gemacht, u ablehnend dagegen Pahl Sie der mir das immerhin, hat über die Che ihre ganz besondere „ Um so schlimm berkennst die Situd schieben nicht länge fpredjungen erinner gegeben haft. Selb auf Marias Verhal fönnte, müßte ich dar bift, ehe diefer Antr fein, den Fürspreche Also ein Ultim du mir doch wahr abgelaufen?" b Morgen- od stehen: heute abend Alub zu feinem ani hielt, mir seine funft der Gräfin, der Gräfin Palsy den, ehe die Werbu Anfunft wird schon feine Zeit mehr zu ch teile Bapa; aber wenn e Matrojen, wird aud militärischen Ehrenbe eine ergreifende Szen alten Vater des so ja und ihm mit Inbrun der Sohn stets An geben habe. Langjam verlie Ruhe. Hunderte ve braben Seeleute dr Das S Ein unheimliche Graf Witte soll ei möglich ist es ja nic ungeheuren Anford widerstehen vermag. Gerücht sich bewahr der ohne dauernde in diesem Augenblick Es wäre in der in dem Moment von abberufen werden, in fichtlich im Fortschreite Wittes Bon allen Seiten daß die besten Kreise de otwendigkeit mehr und Untertigung Wittes um gefordert und das neue Deberall exttären fich d Des Pandel flandes fir wird mehr und me fi