ir fie eine Summe, ble gab nun fortan jedem B die Leute jedoch nicht wie vor die Mufit, bezahlt würden, ant Arbeit fein Berdienst, rlangen für mein Geld." Snigs bis in fein Zobes alle, rde eines Tages von her Karoffe angehalten. wegenen Feuer geben, Fragte nach der Ursache dies auf Antrag des fund Sterling für ge g ließ diese Summe mertte: Es ist nichts cher Gesetze gibt, fie Die Spielenden bilden Einer beginnt durch eliebigen Zweiten mit Nachbar?" Dieser er " und hüpft bis zum wendet er sich auf eine vischen außerhalb der gentommt. Wenn fie Zweiten;„ Wie geht's, Sort: ,, Wie Sie sehen, en nach verschiedenen n Nachhüpfer unter Jeder muß solange Papier aus einem inder und hält es bis es heiß wird. lägt mit der flachen O flatscht das Blatt leiben, denn es ist sch geworden. ule. artels, ein hoffnungs lang die Schule ge eder und wird vom ,, Na, kommst du nun m Montag gewesen?" -Schule gewesen." fen."-Ach ja rich ein Hund auf mich Cerbrot weggeschnappt. du mein Butterbrot, und bin wieder nach erbaulich, Bartels; bin ich ja hier ge wesen." „ Bis bei Da haben mit ein nd ich hab' gedacht, ich wieder nach Hause cht, Bürschchen, und Rittwoch nicht in der cht in der Schule ge Tage in die Schule iger Nummer: Jelpwurst Leberkäse erschiedene Sorten Wurstobstdiv. deutsche, franz, nfschnittware kalte rschiedene Brate Fleischgelee mit u. ohne Einlage verschieden Sülze Art Refleisch Ifleisch Nr. 300. Jufertion@ preis: Die einspaltige Betitzelle für ganz Oberben, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Bfg. Bebattion u. Haupterpedition: teßen, Seltersweg 88. Fernsprechenschink Kr. 362. Donnerstag, den 21. Dezember 1905 Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., tn's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( tägli) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhelfen. Die Zeitungsbestellung nicht vergessen! In diesen Tagen, so nche vor dem Fest, von anderen Dingen als Weihnachtsangelegenheiten an dieser Stelle zu reden, ist eigentlich vergebliche ühe, aber wir haben doch barauf hinzuweisen, daß die Poft in diesen Tagen ihre Beamten mit den Beitungs. Quittungen für das erste Duartal 1906 aussendet, und daß es sich empfi hlt für unsere Post Abonnenten, von dieser zu ihrer B quemlichkeit getroffenen Enrichtung Gebrauch zu machen und den Briefträgern den Betrag mitzugeben. Im Weihnachtstrubel wird's leicht sonst vergessen, und von Weihnachten bis Nujahr sind es heuer bei der feiertagsreichen Festzeit nur vier Arbeitstage, an denen die Postämter für den ganzen Tag geöffnet sind. Und auch dabei ist der Andrang groß. Die Bedeutung des Zeitungs- Abonnements braucht zum Schlusse bon 1905 nicht weiter begründet zu werden, die harmlose Gemütlichkeit ist aus der Beitgeschichte geschwunden, es geht in der Belt, wie wir aus der Reichstage: Thronrede und den wiederholten Kanzlerreden vernommen haben, recht ernst zu. Wir brauchen feine Besorgnis für uns zu hegen, aber wir haben aufzupassen! Darum wird das neue Jahr für deutsche Entwickelung und für deutsches wirtschaftliches Leben, sür bie Steuer- und Flottenpläne von der allergrößten Bedeutung sein. Zudem treten die neuen Handelsverträge in Krat und bereiten sich außerdem noch wichtige Angelegenheiten vor. Jum Ausland ist der Trubel bekanntermaßen groß. Was aus Rußland werden wird, weiß fein Mensch, möglich ist alles und jedes. In Paris findet im Februar die N uwah! eimes Präsidenten der Republik statt, und es kann uns bei ber Lage nicht egal sein, ob ein Chauvinist oder ein ruhiger Mann der Nachfolger von Loubet wird, der genug von der Ehre hat, der erste Mann in Frankreich zu sein. In Englamb bringen die Parlamentswahlen möglicherweise den uns nur zu gut bekannten Chamberlain ans Ruder, und i denfalls fällt die Entscheidung über die fünftige britische Handelspolitif. In Defterreich Ungarn herrscht die Verworrenheit des Parteihaders und Nationalitätenstreites weiter, im Daient rauchte, furzum, es fann mehr wie zuviel auf 1906 tommen. Politifche Rundschau. Deutsches Reich. Allem Anschein nach wird die Maroffofonferenz nun doch in Algeciras abgehalten zu werden. Die spanische Regierung soll mit dem Plan der Verlegung nach Madrid leine besondere Geneigtheit in Paris und Berlin gefunder: haben. Die Unterbringung der Konferenzmitglieder in Algeciras soll bereits gesichert sein. Die noch schwebenden Borfragen nähern sich dem Abschlusse. * Durch eine offiziöse Veröffentlichung wird die Herausgabe eines deutschen Weißbuches über Marokko jezt bestimmt angekündigt. Das Weißbuch wird gegenüber dem französischen Gelbbuch eine Darstellung vom Standpunkte der deutschen Politik aus geben. * Die Bestrebungen zu einer Verbesserung der Beziehungen zwischen England und Deutschland gewinnen bei uns an Boden. In mehreren größeren Städten Westdeutschlands finden in den nächsten Tagen Versammlungen fatt, die sich mit der Frage beschäftigen werden. In Köln fo eine auf Betreiben der Handelskammer und der Handelshochschule einberufene Versammlung am 14. Januar abgehalten werden. * In beteiligten Kreisen finden zahlreiche Protestverjammlungen gegen die geplanten neuen Reichssteuern tatt. Der Zentralausschuß Berliner faufmännischer Vereine bat nach zwei Vollversammlungen beschlossen, dem Reichstage die schweren Bedenen, die gegen die von der Reichsregierung borgeschlagenen Steuern auf Bier, Tabat und Zigaretten jowie die Verkehrssteuern seitens des Berliner Handels und der Berliner Industrie erhoben werden, in einer eingehend begründeten Eingabe zur Kenntnis zu bringen.- Eine Verfamrnlung von sächsischen Gastwirten protestierte gegen die geplante Reichsbrausteuer und erk ärte sich mit den BrauereiBeigern für solidarisch. Diese Sondersteuer würde schließlich das Publifum abgewälzt werden. Die Stabiverordneien beschossen, den Magistrat zu veranlassen, er solle gegen die beabsichtigte Besteuerung der Straßenbahnabonnements beim Reichstag vorstellig werden. In der badischen Kammer trat der Finanzminister Dr. Becker sehr warm für die Reichsfinanzreform ein. Der Minister sagte, es sei dringend erwünscht, daß der erneute Versuch der Regierungen gelingt, eine Verbesserung der Reichsfinanzen herbeizuführen; welche Gestaltung diese aber auch annehmen werden, in jedem Falle würden sie von den süddeutschen Staaten namhafte finanzielle Opfer erheischen. Um so berechtigter sei das Verlangen, daß ganze Arbeit gemacht werde unter grundsätzlicher Abgrenzung der Steuergebiete zwischen dem Reiche und den Bundesstaaten, und daß dem ersteren neue Einnahmequellen von solcher Ergiebigkeit und Steigerungsfähigkeit eröffnet würden, daß sie für eine Reihe von Jahren ausreichen. Oefterreich- Ungarn. ** Die Stellung des Kabinetts Fejervary ist ziemlich zweifelhaft geworden. Infolge der im Reichstage gegen die Regierung erfolgten einstimmigen Kundgebung haben der erst fürzlich ernannte Gouverneur von Fiume, Graf Paul Szapary, mehrere Obergespäne, ebenso der Unterrichtsminister Lukacs und Honvedminister Bihar ihre Demission angeboten. Ministerpräsident Baron Fejervary ist nach Wien gereist, um dem Monarchen über die Lage zu berichten. Belgien. ** Da der von den türkischen Gerichten in Konstantinopel wegen des Mordanschlages auf den Sultan zum Tode verurteilte Attentäter Joris belgischer Staatsangehöriger ist, hat die belgische Regierung seine Auslieferung verlangt. Tiese Forderung wird von französischer Seite unterstützt. frankreich. ** Die im Januar bevorstehende Präsidentenwahl be= schäftigt das öffentliche Interesse in hohem Maße. Die Meldung, daß Ministerpräsident Rouvier nach dem Erfolge seiner Erklärungen über die Maroffopolitik der Regierung die meisten Aussich en habe, als Nachfolger Loubets das Elysee zu beziehen, soll nach zuverlässigen Nachrichten feine Beachtung verdienen. Als Kandidaten kommen nur Fallières und Doumer ernstlich inbetracht. Nach dem angeblichen Stand der Dinge zu schließen, scheint die Wahl Fallières mit mindestens 100 Stimmen Mehrheit gesichert zu sein. England. ** Für die Annäherung Englands an Deutschland treten mehr und mehr einflußreiche Männer auf den Plan. Auf einer Versammlung in Penrith, die sich mit der Materie beschäftigte, wurde ein Telegramm des Lord Lonsdale verlesen, in dem er sagt:„ Alles, was dazu beiträgt, freundschaftliche Gesinnung zwischen Deutschland und England herbeizuführen, bereitet mir die aufrichtigste Freude. Niemand weiß besser als ich, daß in Deutschland tatsächlich fein Gefühl der Animosität gegen England besteht. Die darüber um= laufenden Redereien sind lediglich das Resultat falscher Zeitungsdarstellungen; und es gibt niemanden, der ein lebhafteres Gefühl der Freundschaft für das Reich Seiner Majestät Eduards VII. hat, als Kaiser Wilhelm und Fürst Bülow. Es erscheint verhängnisvoll für das Interesse unserer Nation, daß Flunkereien, die jeder tatsächlichen Begründung entbehren, mit der Absicht in Umlauf gesetzt werden, Feindschaft zwischen zwei Ländern gleichen Stammes und gleicher Religion, wie Deutschland und England, zn erregen." Ralkan- Staaten. Verfassung gewählte erste montenegrinische Stupschtina ist ** Die auf Grund der vom Fürsten freiwillig gewährten mit einer Thronrede in Cettinje eröffnet worden. Die vom Fürsten Nikita verlesene Thronrede betont das zwischen Fürst und Volk seit Generationen bestehende gegenseitige Vertrauen, dessen Ergebnis die Gründung eines festen, seit hundert Jahren von der ganzen Welt als unabhängig anerkannten Staates gewesen sei. Obwohl die Entwicklung und das Gedeihen des Landes durch die Autofratie nicht behindert worden seien, habe der Fürst doch beschlossen, an deren Stelle ein anderes Regime zu setzen, welches Montenegro auf dem Wege des Fortschrittes weiter bringen werde. Die Verfassung, die der Fürst seinem Volfe gegeben habe, sei ein Erbe seiner liberalen Vorfahren, die das Freiheitsgefühl in den Herzen ihrer Untertanen am eifrigsten gefördert hätten. Die Thronrede kündigt sodann an, daß der Stupschtina ein Verfassungs-, gesetz sowie ein Gesetz über die Organisation Montenegros in militärischer, finanzieller und religiöser Beziehung zugehen werden. Nach dem Verlesen der Rede legte der Fürst den Eid auf die Verfassung ab. Russland. ** Die Hamburg- Amerika- Linie hat mit der russischen Regierung Verträge über Rückbeförderung der russischen Truppen aus Ostafien abgeschlossen. Die Dampfer ,, Rugia", ,, Rhaetia", ,, Arcadia" und" Andalusia" sind bereits von Nagasaki nach Wladivostok abgegangen, um Truppen an Bord zu nehmen. Afrika. ** Die aufständische Bewegung im Innern von Marokko macht sich wieder stärker bemerkbar. Etwa 2000 Mann Sultanstruppen sind bei Sidimussa versammelt, um einem angeblich bevorstehenden Angriff des Prätendenten auf Udjida entgegenzutreten. Hlien. ** Das deutsche Kanonenboot" Tiger" ist in Shanghai eingetroffen und hat 75 Mann an Land gesetzt. Amerikanische, französische und japanische Kriegsschiffe treffen ebenfalls ein. Die Unruhen sind noch nicht ganz gedämpft, wiederholt wurden Europäer angegriffen und verletzt. Das deutsche Landungskorps bewacht das deutsche Konsulat. Nachrichten über Ausschreitungen des Pöbels sind auch aus anderen Städten eingelaufen. Die Vorgänge werden als symptomatisch angesehen und mit den Zuständen vor Ausbruch des BorerAufstandes verglichen. Wegen des Angriffs auf den deutschen Generalfonsul, der bei den Unruhen mit Steinen be= worfen wurde, hat die chinesische Regierung amtlich um Entschuldigung bitten lassen. ** Hof und Gesellschaft. Der deutsche Kronprinz ist in Begleitung des Prinzen Joachim Albrecht in Königsberg i. P. eingetroffen, um an den dort stattfindenden Feierlichkeiten aus Anlaß des 250 jährigen Bestehens des Grenadierregiments Konprinz ( 1. Ostpreußisches) Nr. 1 teilzunehmen. Die Prinzen nahmen an dem Festgottesdienst in der Schloßkapelle teil. Dann fand auf dem Herzogsacker die Enthüllung des vor der Kaserne des Regiments gefallenen Kriegskameraden errichteten Denkmals statt. * ** Die Hochzeit des Prinzen Eitel Friedrich von Preußen mit der Herzogin Sophie Charlotte von Oldenburg findet neueren Bestimmungen zufolge nicht am Tage der filbernen Hochzeit des Kaiserpaares, sondern erst Anfang März statt. Das neuvermählte Paar wird dann in der Villa Liegnitz in Potsdam Wohnung nehmen. ** * Der Kaiser hat dem Fürsten von Pleß zu Pleß, bei dem der Kaiser vor kurzem zur Jagd weilte, die Herzogs= Würde für seine Person verliehen. Neuer Generalftreik. Die Katastrophe beginnt. Zum letzten entscheidenden Kampfe holen beide Teile aus. Die sozial- revolutionäre Partei beginnt wieder mit dem Generalstreif, der diesmal nur ein Vorspiel für die blutige Entscheidung bildet. Denn die Regierung zeigt sich entschlossen, nunmehr entschieden Widerstand zu leisten. Den unmittelbaren Anlaß zum Ausbruch, den man erst im Januar erwartete, hat die Verhaftung des Vorsitzenden des Warschauer Eisenbahnverbandes gegeben. Auf die Weisung des Rates der Arbeiter- Deputierten sind nun alle Arbeiter, eingeschlossen die Verkehrsbeamten, zum Streif entschlossen. Die Revolutionäre an die Armee. Man rechnet diesmal schon ganz offen auf die Armee. Aus Petersburg wird darüber gemeldet: In einem Aufruf des allrussischen Zentralverbandes von Militärpersonen werden alle Offiziere und Soldaten von Heer und Flotte aufgefordert, einen allrussischen Armeestreit zu inszenieren, nicht gegen die Freiheitsfämpfer mit den Waffen vorzugehen, die Bürger vor Gewalttätig= keit zu schützen und eine neue Staatsordnung mit dem allgemeinen Wahlrecht herbeiführen zu helfen. In der Wirkung dieses Aufrufes ist die Entscheidung enthalten. Die Republik Rußland. Inzwischen haben die Revolutionäre es an der Zeit ge= halten, die Maske fallen zu lassen und offen ihre letzten Ziele zu enthüllen. Aus Moskau wird darüber berichtet: Die Vertreter der revolutionären Parteien erließen ein Manifest, das die Arbeiter und die Truppen zur Gründung einer demokratischen Republik aufruft. Der Ton dieses Manifestes soll derartig herausfordernd sein, daß selbst radikale Blätter sich ententschlossen, es nicht zu veröffentlichen. Vorbereitet ist diese Wendung bereits durch die Aufrichtung der revolutionären Herrschaft in einzelnen Städten und Länderteilen. Was in den Ostseeprovinzen begann, ist im Süden des Zarenreiches fortgesetzt. Es wird darüber aus Petersburg gemeldet: Chartow ist in den Händen der Revolutionäre. Sie haben eine neue Stadtvertretung gewählt, die aus dem Stadtvermögen 10 000 Rubel für die Ausständigen bewilligte. In Tiflis sind neue Kämpfe zwischen Armeniern und Tataren ausgebrochen. Ganz offen treten kommunistische Bestrebungen hervor. So haben in Jaroslawl 600 bewaffnete Arbeiter sich der Korfintinschen Fabrik bemächtigt und sie als Eigentum des Proletariats erklärt. Flüchtige Deutsche. Wer fann, rettet sich noch vor Toresschluß über die Grenze. Die letzten aus Rußland gekommenen Züge haben Hunderte von Flüchtlingen nach Eydikuhnen gebracht, die dort feine Unterkunft finden konnten und nach Stallupönen ge= schafft wurden. Für die Deutschen in den Ostseeprovinzen gehen weitere Dampfer ab. Dorthin ist auch ein englischer Kreuzer unterwegs. Die Chronrede, mit der der Großherzog gestern Mittag 12 Uhr den 33. Landtag eröffnete, besagt u. a: ... Eine Reihe wicht ger gesetzgeberischer Reformen, welche auf dem vorigen Landtag unerledigt geblieben find, werden auch auf dem beginnenden Landtag Ihre Tätigkeit in Anspruch nehmen. Nach wie vor betrachte Ich die Revision des landständischen Wohlgefeßes als die Aufgabe Meiner Regierung. Ich gebe Mich der Hoff ung hin, daß sich die Grundlage für eine Verständigung wird finden losser, welche einer erneuten Vorlage Meiner Regierung Aussicht auf E.folg bieten würde. Ebenso hoffe Jch, daß eine Einigung über eine Ihnen erneut zugehende Vorlage Meiner Regierung, den Erlaß eines Gesizes die Gemeindeumlagen betreffend, sowie über den damit zusammenhängenden Gesezeniwurf über die Gemeinde- Abgaben erzielt werden wird. Die Gesezentwürfe über die Revision der Verwaltungsgeseze werden Ihnen in der Kürze wieder zugehen und wird es hoffentlich auf diesem Landtage gelingen, dieses wichtige Gesetzgebungswerk zu einem befriedigenden Abschlusse zu bringen. Ferner werden Sie sich wiederum mit einem Seſe entwurf über die Dienstverhältnisse der Staatsbeamten zu beschäftigen haben. Bum 8wed der Herbeiführung einer angemessenen Fürsorge für die Gemeindebeamten ist Meine Regierung zurzeit mit der Vorbereitung einer Gesetzesvorlage be= schäftigt, welche die Errichtung einer Kasse zum Zweck der Gewährung von Pensionen und Hinterbliebenen Fürsorge an die Beamten der Landgemeinden und der weiteren Kommunalverbände zum Gegenstand hat. Die Beratung des Ihnen alsbald zugehenden Hauptvoranschlags der Staats Einnahmen und Ausgab.n für 1906 fowie des zugehörigen Finanzgesetzes wird eine Ihrer ersten Aufgaben sein. Wiewohl die Besserung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage in erhöhter Beranschlagung der Einnahmen, namentlich aus direkten Steuern, Forstdomänen und Staatseisenbahnen zum Ausdruck kommt, so war es trotz Zurückstellung und Abseßung mancher erwünschter Ausgaben doch nicht zu vermeiden, auch diesmal wieder den Voranschlag für die Verwaltung mit einem erheblichen, noch aus Vermögensresten früherer Jahre zu dickenden Fehl betrag abzuschließen. Schwarzburg- Rudolfstadt, Bremen. Von Ausländern stellten| Rußland 27, Defterreich Ungarn 7, Großbritannien 3, Italien, Epanien, Niederlande, Schweiz, Rumänien, Lug m burg, Serbien, Afrika und Japan je 1 Studterenden. *** Auf Anregung der Handelskammer und Antrag der Eisenbahnbehörde und Bollbehörde hat sich die Stadt Gießen entschlossen, in der Nähe des Güterbahnhofes ein Lagers haus aufzuführen, in dem unverzollte Güter bis zur Abnohme durch den Empfänger lagern fönnen. Durch diese Einrichtung wird ein oft hervorgetretener Wunsch der Interessenten befriedigt. Von dem Zustandekommen und der Durchführung des auf dem vorigen Landtag nicht mehr zur Beratung gelommenen Gesez ntwurfs betreffend die Förderung der Bodenkultur im oberen Vogelsberg erwarte Ich mir eine wesentliche Verbesserung der wirtschaftlichen Lage dieses Landesteils und seiner Bewohner. Der Entwurf wird Ihnen daher und zwar in einer Fassung wieder zugehen, die auf laut gewordene Wünsche, soweit diese berechtigt erscheinen, geeignete Rücksicht nimmt. Eine Gefeßesvorlage, betreffend den Bauarbeiterschutz, befindet sich in Vorbereitung. *** Verhaftet wurde gestern Abend der Arbeiter, der vor ca. 14 Tagen seinen Kollegen in der äußeren Marburger straße angefallen und das Geld geraubt hatte. tt Stadttheater in Gießen. Zu der morgigen ersten Wiederholung der Bcüder von St. Bernhard" sei bemerkt, daß die erste Aufführung beim Bublifum entschiedenen Beifall gefunden hat und daß speziell das Milieu und die Ausstattung der Bühne allseitige Anerkennung fanden. Der Darstellung der Novität wurde auch von der Presse lebhaftes Lob erteilt. lebhaftes Lob erteilt. Eine Revision der Algemeinen Bauordnung ist in Aussicht genommen. Bei diesem Anleß wird auch die Frage der Umlegung bebauungsfähiger Grundstücke ihre Erledigung finden. Zur Abänderung des Geseßes über den Urfundenstempel wird Ihnen Meine Regierung Vorschläge in Form einer Ges Besnovelle erneut unterbreiten. wuchtigen Formen aufstrebende Neubau des Megger ** Ein Schmuck des Selterswegs, der in meisters Schreiner, ist heute seiner Bestimmung übergeben worden. Das Erdgeschoß nimmt den auf das Luxuriösefte und Praktischste ausgestatteten Metzgerladen auf, dessen blendendweißer Mormor schon von der Straße her durch die mächtigen Spiegelsheiben wahrgenommen wird. * Mit dem Gelände der Aktienbrauerei hat Gießen auch deren Duellen erworben und beabsichtigt, wie die„ Al. Bresse erfährt, i- ßt das Wasser für die Wasserversorgung der Stadt heranzuziehen. Damit würde die verfügbare Baffermenge der Gemeinde von täglich 7000 auf 7500 Rubikmeter gesteigert. Nach der Thronrede brachte der Präsident der Erften Kammer ein Hoch auf den Großherzog aus, Um 12 Uhr fand im Kaisersaale des Residenzschlosses Galata felstatt, wozu an 90 Einladungen ergangen sind. Zweite Kammer. Um zu verhüten, daß Uabefugte poftlagernde Briefe in Empfang nehmen, wird ein einfaches Mittel mitgeteilt. Bekanntlich haben alle Reichsschuldscheine eine Nummer, die auf allen Scheinen gleicher Art nur einmal vorkommt. Wer seine postlagernden Sachen nun ganz sicher vor Auslieferung an Unbefugte schüßen will, braucht sich nur in den Besitz eines beliebigen Fünfmartscheins zu sehen und läßt dann seine Boftsendungen adressieren: An den Vorzeiger des Fünfmartscheines Nummer so und so. Darmstadt, 20 Dezember. Präsident Haas eröffnet die Sigung um 11 Uhr und teilt laut Darmft. 8tg." mit, daß innerhalb der Fraktionen des Hauses die Vorbesprechung für die Wahl der fändigen Ausschüsse noch nicht abgeschlossen seien. Dieselbe foll morgen erfolgen. Bur Tagesordnung stehen heute ferner Anträge auf Eins Bung von Sonder- Ausschüssen zur Beratung: 1. der in Aussicht stehenden Regierung vorlage, die Verwalungsges. Be betriffend, 2. über die Revision der landständischen Geschäftsordnung. Estere Vorlage dürfte nach Ansicht des Präsidenten bald wieder an das Haus gelangen. Der Ausschuß zu 1. wird 11, der zu 2 12 Mitglieder einschließlich der Mitglieder des Vorstandes zählen. Die Wahl dieser Sonder- Ausschüsse wird auf die morgige Tagesordnung gefeßt. In dieser Sizung soll auch über eine Adresse auf die Thronrede beraten werden. Nächste Sigung Donnerstag 10 Uhr. Lokales. " ? Wiesed, 20 Dez. Nach der diesjährigen Bolks. zählung hat unser Ort gegen 3000 Einwohner. Wiesed ist somit das größte Dorf Oberhessens. Günstig beeinflußt wurde die Bevölkerungszunahme besonders durch die Nähe der Stadt Gießen, da sehr viele Arbeiter nach hier übergesiedelt sind. Um so unabweisbarer wird aber die Forderung einer Bahn, die unsere Ortschaft mit der Provinzialhauptstadt verbindet. folgend, ha'te sich hier eine ftattliche Anzahl Holzinteressenten aus dem Großherzogtum Hssen und aus Nassau eingefunden, um sich über die Bestrebungen dieser vor 5 Jahren zu Straßburg gegründeten wirtschaftlichen Fachvereinigung, die bereits rund 500 Holzindustrielle und Holzhändler Württem bergs, Badens, Eisaß- Lothringens, der Rheinpfl ilz und bes südlichen Tetles Rheinpreußens angehören, zu unterrichten. Im Laufe der Versammlung wurde der Anschluß der Holz gewerbetreibenden aller Holzgewerbe Sparten und aller Gebiete des Großherzogtums Hessen und Naussau an den Verein beschlossen. Es wurde sofort eine Vereins- Sektion für das Großherzogtum Seffen und Naufsau g bildet. *-* Wetzlar, 20. Dez. Der Kreis Wetzlar zählt 58 165 Einwohner. 1900 hatte der Kreis 54 060 Röpfe, es ist also eine Zunahme von 4096 zu verzeichnen. + Rechtenbach, 20. Dez. Nach der diesjährigen Bolkszählung hat unsere Bürgermeisterei 6903 Einwohner, 224 mehr als 1900. Fur die einzelnen Ortschaften ergibt sich folgendes Bevölkerungsbild: Dornholzhausen 445, Ebers. göng 365(-6), Groß- Rechtenbach 577( 18), Hochelheim 796( 37) Hörnsheim 559( 10), Klein Rechtenbach 284( 22), Lüzellinden 1048( 21), Münchholzhausen 692( 63), Niederfleen 503( 7), Oberfleen 456( 15), Reiskirchen, 442( 12), Bollnfirchen 218( 8), Vospertshausen 332( 7), Weidenhausen 186(-2). Die eingeflammerten 8 ffern bezeichnen die Zunahme, die mit Minus- Zeichen beigefügten die Abnahme feit 1900 21. Dezember 1905. *** Das Regierungs Organ, die Darmstädter Beitung" wird ab 1. Januar nur einmal täglich erscheinen. *** Im laufenden Wintersemester besuchen 1043 Studierende, 1 ospitantin, 47 Söer und 31 Hörerinnen unsere Landesuniversität und zwar studieren: Theologie 66, Rechtswissenschaft 168, Medizin 144, Tierheilkunde 117, Bahnheilkunde 14, Philosophie 23, Pädagogie 6, Mathematit 101, Naturwissenschaften 58, Chemie 66, Pharmazie 20, Forstwissenschaft 51, Landwirtschaft 31, Geschichte 8, flassische Philologie 65, neuere Philologie 105. Von den Studierenden stammen 703 aus Hessen, 198 aus Preußen, 35 aus Bayern, 15 aus Baden, 9 aus Hamburg, 8 aus Württenberg, 4 aus Sachsen, Sachsen Coburg- Gotha und Elsaß- Lothringen, je 2 aus Sachsen- Weimar, SachsenMeinigen und Waldeck, je 1 aus Oldenburg, Braunschweig, Anhalt- Dessau, Lippe- Detmold, Schwarzburg Sondershausen, ** fabrik hat dieses Jahr zum erstenmale Hammelfleisch zu * Mainz, 19. Dez. Die Königl. Armee- Konserven Konserven verwendet; etwa 2000 Stüd Hammel wurden zu diesem Zweck, so schreibt die" Darmst. 3tg.", in der Konservenfabrit geslachtet. Außerdem wurden seither täg lich etwa 18 Stück Dhsen zu Konserven verarbeitet; nach Neujahr wird der Betrieb ausgedehnt und werden dann etwa 36 Stüd Dhsen täglich geschlachtet. Lich, 20. Dezember. Ernannt wurde August Berg aus Nieder- Ohmen zum Gefangenwärter am Hastlokal dahier mit Wirkung vom 1. Januar 1906. Eingesandt. betreffs des Brandes in der Brandgaff: 4 teile ich mit, Zu dem Bericht vom 19. Dezember in diesem Blatt daß ich das Feuer zuerst entdeckte, dieses meinen beiden anwesenden Kollegen mitteilte und diese dann den Schuhleuten hiervon Renntnis gaben. A. Größer. ** Buzbach, 20. Dez. Fahrpreiserhöburg. Wie schon mitgeteilt, hat die Buzzbach- Licher Eisenbahn im letzten Jahre mit einem Defizit von rund 20000 Mt., genau 20 558,25 Mt. abgeschnitten. Die Einnahmen betrugen 1696 900 Mt., die Ausgaben 1717410 t. Um derartige Ergebnisse zu vermeiden, sieht sich die Gesellschaft gezwungen, den Fahrpreis für alle Wagentlassen zu erhöhen. X Bad Nauheim, 20. Dez. Gestern Nachmittag trafen die 4 Glocken unserer Danteskirche hier ein. Sie weisen das ansehnliche Gewicht von 76, 52, 38 und 22 Bentnern auf. Die Glocken wurden vom Glockengießer Rinker in Sinn gegossen. Am Samstag werden sie zum ersten Male ihre eherne Stimme erheben. Siebener landwirts@ aftlicher Wetterstealt Boraussichtliche Wtterung in Hessen für Freitag, den 22. Dezember. Vorübergehend unbedeutende Aufheiterung, bann wieder trüb, noch milder, Regen( im Süden meist nur gering), windig. ]] Lorsch. Eine hier abgehaltene Versammlung, in der Landtagsabgeordneter Uebel- Dieburg referierte, nahm eine Resolution gegen die geplante Tabakstener an. erklärte diese Steuer als eine ungerechte Belastung des Bauern, Arbeiter- und Mittelstandes. * * ( Näheres durch die Gießener Betterkarte.) Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen. neue Kräfte. Wissenschaftliche Forschungen haben ergeben, daß Lebertran in besonders hohem Grade dazu geeignet ist, die Lebenskraft zu erhöhen. Scotts Emulsion enthält den besten Medizinallebertran, ist durchaus schmackhaft und sehr leicht verdaulich. Scotts Emulsion regt den Appetit an, eine wertvolle Eigenschaft. Scotts Emulfion wird von uns ausschließlich im großen verkauft, und zwar nie lofe nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Karton mit unserer Schußmarte( Fischer mit großem Dorsch auf dem Rüden). Scott& Bowne, . m. b. H., Frankfurt a. M. Alsfeld, 20. Dez. Genossenschaftliche Bieh berwertung. In der Sonntag hier abgehaltenen GeneralBersammlung des landwirtschaftlichen Bezirksvereins Alsfeld sprach Landes ökonomierat Ring Berlin über die sog. Fleisch. not und Erfahrungen mit genossenschaftlicher Biehverwertung". In sehr eingehender Weise verbreitete er sich über das Thema. Der idealste Zustand der Viehverwertung würde nach seinen Ausführungen erreicht sein, wenn die Landwirte das Vieh ausgeschlachtet in die Städte zu liefern vermögen. Das Fleisch hält sich dort in den Kühlräumen ausgezeichnet ohne Gewichtsverlust, während das Vieh in den Schlachthöfen stets an Gewicht einbüßt. An das Referat schloß sich eine Debatte und nach deren Schluß beauftragte die Versammlung eine Kommission, die Frage der gemeinschaftlichen Bieh verwertung eingehend zu p.üfen und event. geeignete Vorschläge in diesem Sinne zu machen. In die Kommissson wurden gewählt: Dekonomierat Leithiger( Vorsitzender), Haberkorn Windhausen, Hochgiewe- Nieder- Ofleiden, JunterGrebenau, Linn Romrod, Luz- Elpenrod, Dehlsen- Doßelrod, Schade- Altenburg und Steuernagel- Rainrod. Bestandteile: Feinster Medizinal- Bebertran 150,0, prima Glycerin 50,0, anter phosphorigsaurer salt 4,3, unterphosphorigsaures Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0, feinster arab. Gummi pulb. 2,0, deftill. Basser 129,0, Alkohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit 8imt-, Mandel- und Gaultheria- Del je 2 Tropfen. 1z. Mainz, 20. Dezember. Einer Einladung des Vereins von Holzinteressenten Südwestdeutschlands Deffentlicher Dant. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, t. u. t. Hof Iteferant, Neunkirchen bei Wien, wird unterm 11. Auguft 1897 aus Altona geschrieben: Ich bin bereits 70 Jahre alt und litt seit 10 Jahren an Gelenk- Rheumatismus, ebenso an Hämorrhoidalknoten und konnte keine Hilfe finden. Nur Ihr Wilhelm's antiarthritischer antirheumatischer Blutreinigungstee hat mich von meinem Leiden in drei Wochen vollständig befreit. Ich sage Ihnen, sowie der Gräfin, über deren Bericht ich in der Zeitung gelesen, meinen besten Dant." Mit aller Hochachtung Christ. Ackermann, Rentier. Altona bei Hamburg, Reichenste. 6. Preis: 1 Paket Mt. 2.-, 1 Paket Mt. 1.Bestandteile: Innere Nußrinde 56. Wallnusschale 56, Ulmenrinde 75, Franz. Orangenblätter 50, Eryngit blätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblätter 75, Bimm ftein 1.50, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Carurwurzel 3.50, Radic Carlophyil. 3.50, Chinarinde 3.50, Eyngiiwurzel 57, Fenchelwurzel( Samen) 75, Gres wurzel 57, Lapathewurzel 67, Süßholzwurzel 75, Saffa parillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weißen Senf 3.50, Nachtschattenstengel 75. Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrodaet, wodurch der Heilwert speziel erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelware. zu beziehen durch alle Apotheken des Deutschen Reiches. W „ Vorsicht bei Einkauf". Man weise minderwertige Nachahmungen entschieden zurück und beachte den Namen und Schuhmarke des Tees. Wo nicht erhältlich, direkter Bersandt. Bekanntmachung. We Bru Bousho Beta Die Anschaffu Balelolen bon 6 pil 1906 bis dahin anderweit unter Bimmer Nr. 15 geben werden. Inter 01 fedtefna 10. Januar bloffen und mit ent dec unterzeigneten Be Gießen, den 2 Großh. Bi T Betr: Mafregeln g Beka hingen hier daß Großherzogliches Mte. bestimmt hat, de Sukunft nur das aus f Hasenbieb unterliegt, alibaldigen Abschlacht Gießen, den 1 Großh. Szirkssp he Um für die in Bequemlichkeit und f wendige Galaffung weise für die Monate dung getroffen, da eine meipfennigpofita wolle, Gelder und Einleger durch unf Denselben wird ein der zur Kontrolle die Berzeichnis einzutrager entiteht wird gebete fowie ein Bettel, auf bezeichnet sind, zur erhe Erhebungslag write Freitag, den erfolgter Gintragung ungen zurückgebracht. bringen der Bücher für jeden Bang 5 f 5 In gleicher 1. Januar t. 3. fa Gießen, den Der Borfitand ießen Am 1.Beib Ch arbiefige arme A Bei der Stadt Gießen ist die Stelle eines Bureaugehilfen der Bürgermeisterei alsbald zu besetzen. Mit der Stelle ist ein pensions fähiger Anfangsgehalt von 1600 Mark steigend um 50 loben. Mark jährlich bis zum Höchstgehalt von 2600 Mt. aud Witwen- und Waisenversorgung nach Maßgabe de Sagungen über die Dienstverhältnisse der Gemeindebe amten der Stadt Gießen verbunden. Militäranwärter, welche einer der Prüfungen fü Bureauvorsteher bei den Kretsämtern, I. Kategorie im Finanzfach oder für Gerichtsschreiber bestanden haben auch im Stenographieren gewandt sind, werden be vorzugt. Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugnissen find bis zum 20. Januar 1906 bet der unterzeichneten Be hörde einzureichen. Gießen, den 19. Dezember 1905. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. b Freunde und G Für reichliche Un fat Der Gefangbere gefagt. Eintritt frei. Ver in einfachs Anzahl Holzintereffenten aus Ruffau eingefunden, efer vor 5 Jahren zu en Fachbereinigung, die nd Holzhändler Württem Der Rheinpflalz und des gehören, zu unterrichten. der Anfluß der Holz Sparten und aller Gebiete Raufsau an den Berein Bereins- Sektion für bas g bildet. Armee Konserven male Hammelfleisch zu Stud Hammel wurden Darmft. Big.", in der Dem wurden feither täg erben berarbeitet; nach at und werden dann etwa t. Jember in diesem Blatt dgaff: 4 teile ich mit, Dieses meinen beiden Weihnachts- Ausitellung praktischer Geschenke bei Brüder Schmidt. Gießen. Baushaltungsmaschinen V Gießen. Seltersweg Service Große Auswahl Solide Preife. Bekanntmachung. Die Anschaffung und Unterhaltung zweier lese dann den Schuh. Baselossen von Simmentaler Raffe soll bom 1. A. Größer. April 1906 bis dahin 1909 im Wege schriftlichen Angebots anderweit unter den auf unserem Sekretariat Betterbien 83 = Beltecke. Stadt- Cheater Giessen. Zimmer Nr. 15offen liegenden Bedingungen ver- Dir.: Hermann Steingoetter. Interessenten wollen ihre Offerten bis Seffen für Freitag, geben werden. Januar 1906, vormittags 12 Uhr, ver: gen( im Süden meist nur schloffen und mit entsprechender Aufschrift versehen bei der unterzeichneten Behörde einreichen. Betterfarte.) olitik und den Inseratenteil lt: Georg Horn, beibe ergeben, bag Lebertran in Die Lebenskraft zu erhöhen. nallebertran, ist durchaus Scotts Emulsion regt den groen berlauft, und zwar im fbem Ruden). Scott& Bowne, 50,0, prima Glycerin 50,0, unter Ratron 2,0, pulv. Tragant Altohol 11,0. Hierzu aromatif 2 Tropfen. Iten Originalflaschen in Rartom Dant. othefer, t. u. t. Hof ien, wird unterm ma geschrieben: Ce alt und litt feit matismus, ebenio fonnte feine Hilfe ■' s antiarthritischer stee hat mich von hen bollständig be der Gräfin, über g gelesen, meinen Dochachtung mann, Rentier. rg, Reichenste. 6. Patet Mt. 1- be 56. Wallmuffdale nblätter 50, pagit usblätter 75, Bimm Barbannawurzel 44, yil. 3.50, Chinarinde el( Samen) 75, Gros olzwurzel 76, Saffa weißen Senf 3.50, eigenen Birfahren ber Heilwert fpeziel ewöhnlicher Handel lle Apotheken Reich. minderwertige und beachte den e des Tees. Bersandt. dung. e Stelle eines Bürgermeisterei Gießen, den 20. Dezember 1905. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Curschmann. Betr.: Maßregeln gegen Maul- und Klauensenche. Bekanntmachung. Wir bringen hiermit zur Kenntnis der Interessenten, daß Großherzogliches Kreisamt Gießen unterm 14. ds. Mts. bestimmt hat, daß den Quarantäne- Vorschriften in Zukunft nur das aus solchen Schlachtviehhöfen kommende lauenbieh unterliegt, auf denen auch ausländisches, zur alsbaldigen Abschlachtung zugelassenes Vieh eingestellt wird. Gießen, den 19. Dezember 1905. Großh. Bolizeiamt Gießen. Herberg. Bezirkssparkasse Gießen. um für die in Gießen wohnenden Einleger eine Bequemlichkeit und für unsere Kassebeamten eine notwendige Entlastung herbeizuführen, haben wir versuchsweise für die Monate Dezember und Jannar die Eincthtung getroffen, daß auf Wunsch, den man durch eine Zweipfennigpoftfarte bei unserer Kasse fundgeben wolle, Selder und Bücher in den Wohnungen der Einleger durch unseren Dieser abgeholt werden. Denselben wird ein jüngerer Bureaugehilfe begleiten, der zur Kontrolle die mitzugebenden Barbeträge in ein Berzeichnis einzutragen hat. Tawit kein Aufenthalt entsteht wird gebeten, Einlagebücher und Gelder fowie ein Zettel, auf welchem die Wünsche der Einleger berzeichnet sind, zur Abholung bereit zu halten. Der erfte Erhebungstag wird Freitag den 22., der 3orite Freitag, den 29. 1. ts. stattfinden. Nach erfolgter Eintragung werden die Bücher in die Wohnungen zurückgebracht. Für das Abholen und Zurückbringen der Bücher ist eine Gebühr von 10 Pfg.( also für jeden Gang 5 Pfg.) zu entrichten. In gleicher Weise können aus die am Januar t. J. fälligen Zinsen abgeholt werden Gießen, den 18. Dezember 1905. der Vorstand der Bezirkssparkasse Gießen. Wiener. Freitag, den 22. Dezember: 8. Freitags Abonnements: Vorstellung. Die Brüder von Hamburger Engros- Lager Alexander Salomon& Co. 10 Mäusburg 10 10 Mäusburg 10 empfehlen Pelz und Wollwaren Tapisserie- und Korbwaren Ein praktisches Geschenk für Reiter, Radfahrer und Fußgänger. Man fordere Hände frei" elektr. Taschenlaterne mit umlegbarer Anhängevorrichtung. Jm Manöver 1905,, borzüglich be= währt", in 6 Größen mit Naßoder Trockenbatterie ausgerüstet, nicht zu haben, bann beim Konbon 3 Mk. an. Wenn im Handel strukteur der Laterne Gustav Remus, Halle a. S., Friedrichstrake 53, I. in reicher Auswahl. isch- Weine T₁ Rum, Arak Punsch- Essenzen faufen Sie vorteilhaft in der Drogerie St. Bernhard. Hausfrauen- Verein Carl Seibel, Gießen Schauspiel in 5 Aufzügen von Anton Ohorn. Joh. Seibel Clesson Ludwigsplatz Weinstube. Ausschank v. nur guten reinen Tischweinen Stellen- Bermittlung Giessen, Seltersweg 56, 1 ( nächst dem Voltsbad) Unentgeltlicher Nachweis für Dienst, Haus- und Zimmermädchen Köchinnen, wärterinnen, Lauf: Buzz- und Waschfrauen. 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Der Gesangverein Harmonie" hat seine Mitwirkung Eintritt frei. Der Vorstand. Fugefagt. Stelle ift ein penfio Mark steigeno um halt bon 2600 Mt. a ng nach Maßgabe Altniffe der Gemeinde iner der Prüfungen imtern, Rategorie reiber bestanden hab andt find, werden den. fund Zeugniffen ber unterzeichnet er 1905 erei Gießen Verlobungs- Karten! in einfachster bis hochfeinster Ausführang liefert, Frankfurterstraße 39. PALMIN Feinste Pflanzenbutter Zum Kochen, Braten und Freibank. Schweinefleisch 58 Bla. 段 Cognac, Arrac Rum, Liqueure Mous. Weine Südweine in großer Auswahl bei Backen Neue geschälte Erbsen, grüne Erbsen, Bohnen, Linsen und Grünfern von vorzüglicher Kochart empfiehlt billigst Robert Stuhl Neustadt 23. Emil Fischbach, Darlehne 50-1000 mr., 60% Gießen. 0000000000000 2 einfach möbl. Zimmer per sof. hillig zu vermieten. Näh. Gießen. Marktstraße 11. toferrin Blutbildendes Kräftigungsmittel ! Empfohlen von Autoritäten! 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( gegenüber der Wolkengasse) Unter Mithilfe bewährter Fachleute habe ich meinen Betrieb auf das vornehmste ausgestattet und mit den neuesten Maschinen und technischen Einrichtungen versehen. Ich bin nunmehr in der Lage, auch den weitgehendsten Anforderungen nachkommen zu können. Möge mein Streben nach erhöhter Leistungsfähigkeit in der Lieferung guter und schmackhafter Fleisch- und Wurstwaren die Unterstützung und Anerkennung meiner verehrten Mitbürger finden. Schneller, zuvorkommender und sauberer Bedienung werde ich mich wie bisher befleissigen. Kalbfleisch Giessen, im Dezember 1905. Hochachtungsvoll Friedrich Schreiner Metzgermeister. Spezialität: Frankfurter Würstchen Schinkenwurst Weisse Zungenwurst Fleischwurst Schwartenmagen ( rohen und hausmacher) Bratwurst( frisch) Soucischen Appetitswürstchen Münchener ndelt. Und er hauung, zu der Benigftens glaubte diefer rote M lge Gebäude unb nichts Neues un Gerda bernahm, un Weisswürstchen Lyonnowurst Wiener Würstchen ( nur Montags Abend) Presskopf Knoblauchwurst Fuldaer Schwartenmagen Leberwurst Blutwurst berartiges gep ft haben. Aber hätte er fich imen müffen. Alle fie den igen flüchtigen s aufs Papier. irjes stehen." Er sah darau illich, daß die un But auf eigenem Sa- aber hausm. Leberwurst hausm. Blutwurst SardellenLeberwurst Trüffelleberwurs Gelbwurst Leberkäse Verschiedene Sorten Wurstobst sowie div. deutsche, franz., ital. Aufschnittwaren Verschiedene Braten kalte Fleischgelee mit u. ohne Einlage Sülze verschiedener Art. Hammelfleisch und ihren Gott nie if die Kirche ein g Sind Sie wir umsonst dasteht, daß richtet?" Ja, Gerda wa Ich besuche n „ Das ist aber Banten dieselbe ent Nein, ein Grun daß die Aeuße Religion erstidten. Doch Gerda Majerlichkeiten ih Maidh wird natürl bringen fönnen. A & nicht find, die fta reiflichen Unfich t nicht ihrer an ch Anschauung Gut," sagte ben und auch ein it nun einmal babe fets den Kü Babrend des Stellung, arbeitete werleauplänen, Mit ganger Seele die Nadt mit gli Aber der Arbeit u errann und die erinte. Sie war nt war, und Schrecklich ist gegangen. Ueber Furchtbare und in Toms hangten fich in Die Stofaten ted Der Reit wurde bäuden niederg So ist das mörderischen K Kein Wunder, d volle sein Amt Po Die Bestreb Berhältniffe zwi Ebeiden Ländern Fajter Graf Wol Taft zu London e Enilors Society. Ft Kaiser Wilhelm Spabei hielt Sir Jo Chiffes Victo eertlärte, es gen Breign Sailors So bunden zu fönnen, en, daß die be ben. Es sei we em die Deutschen u Lallen tennten, ohne Tommerziellen und Bolter müßte und innigen Beireben Belt berzuitellen. mache ihm maker