eft hinein gearbeitet, 19. Cofeffor der Chemie Luft ausgelegt, zehn geschieht dies durch le des-" Wenn Herr Profeffor?" Mein Herr, hier ift das ist eine ernste dachte mein Vater sgelegt, fein Rohlens en hatte. Er fragte , und ich riet ihm, len zu legen. Seits ganzen Monat lang per nes Linderungsmittel schabt ihn fein und gestoßenem Kandisufgelöst ist, läßt man ch fließen( nicht ausTeelöffel voll, ganz d abends vor dem eim Husten ist es, nd es mit der einen m Leibe hält. Auch Honig, halb gutem grat von oben nach sanit, aber gut ein. rsicht bei geschlossener Dien geschehen. it entweder die Folge Sielem Reden, Singen ustfrankheit, und be Ths. Ein gutes Mittel ndiszuder und etwas on Gartenrettig sein. nig, oder bereitet mit Diefer Stoff hilft bei nung, Kurzatmigkeit Brust. Schwäche wußt. eser Tee wirklich so er von dem nicht ge !" der dicke Herr Nudel -Des Echos wegen, er denn aber blos der leibhaftige WiderI, mal eine Zeitlang fagt, wie er." vas Gutes haben die wäre?"- Kastellan: sehr bekrizelt!" Ihnen das Trauerspiel in Lustspiel oder ein nitte!, vandt, Lernfittel. enhand. opf und den Ful zum Schluß fter Nummer Nr. 299. Jalertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Oberbeen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Bfg. Bebatton u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechenschink Nr. 362. Mittwoch, den 20. Dezember 1905 Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Bfg., durch die Poft bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( tägl und die Gießener Ceifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neueste Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen. Єine deutsche Antwort? Aus diplomatischen Kreisen wird der Deutschen ReformKorrespondenz" geschrieben: Ministerpräsident Rouvier hat in der französischen Deputiertenkammer das von ihm über die marokkanische Angelegen= heit zusammengestellte Gelbbuch erläutert und damit bei seinen Hörern großen Beifall gefunden. Seine bei aller Mäßigung würdige Sprache hat den Franzosen so sehr zugefagt, daß der Vorschlag aufgetaucht ist, man solle der Anerkennung für den Ministerpräsidenten durch seine demnächstige Ernennung zum Republifpräsidenten Ausdruck geben. Ob der Vorschlag den nötigen Antlang finden wird, bleibt abzu= warten. Wir halten es für wenig wahrscheinlich. Die Fraktionen in Deputierten fammer und Senat haben schon lange ihre Kandidaten und sind so impressionabel nicht, daß fie um einer wohlgefeßten Rede willen sich auf sieben Jahre binden sollten. Für uns wäre Herr Rouvier gewiß ein sehr willkommener Präsidentschaftskandidat. Wer an der Spize des Ministeriums fich so taftvoll und zu freundlicher Verständigung flug geneigt gezeigt hat, der würde an der Spizze des Staates sicher eine freundnachbarliche Politik vertreten und etwaige neue Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen wissen. Auch außerhalb der Grenzen Frankreichs ist Rouviers Rede ebenso wie Rouviers Gelbbuch mit Zustimmung aufgenommen worden, und wir selbst find gern bereit, dem Gelbbuch das Zeugnis auszustellen, daß es ein geschicktes Plädoyer bildet. Aber ein einseitiges Plädoyer ist ein diplomatisches Buntbnch immer. Daß Herr Rouvier nicht unge= fällig dabei verfährt und feinen positiven Verstoß gegen die Wahrheit sich zu Schulden kommen läßt, bleibt sein Verdienst, das ihm nicht geschmälert werden soll. Deshalb er= fordert ein diplomatisches Buntbuch, das von einer Partei herausgegeben worden, fast regelmäßig die Ergänzung durch ein von der anderen Partei zusammengestelltes Buntbuch. Aus den beiden Darstellungen zusammen ergibt sich dann ein vollständiges und richtiges Bild. Es ist möglich und beinahe wahrscheinlich, daß man in Berlin nach dem Pariser Muster verfahren und zu der Rouvierschen Arbeit die Ergänzung liefern wird. Freilich braucht man nicht einmal aftenfundig, braucht man bloß ein einigermaßen aufmerksamer Zeitungsleser zu sein, um in dem Rouvierschen Gelbbuch flaffende Lücken zu finden, die unmöglich zufällig und ohne ganz bestimmte Absicht entstanden sein können. Wer das Gelbbuch liest- wir greifen blos ein Beispiel heraus der erfährt feine Silbe davon, daß während der Verhandlungen über die Maroffo- Angelegenheit das französische Kabinett den Minister des Auswärtigen Herrn Delcassé ,, ausschiffte", was, wie man sich erinnern wird, nicht ohne einiges Geräusch geschah. Die französische Marokkopolitik war von Herrn Delcassé eingeleitet und ist von Herrn Rouvier in die Bahn der Verständigung übergeleitet worden. Das waren zwei ganz ver= schiedene Richtungen. Die zweite bedeutete einen vollständigen Bruch mit der ersten. Davon findet sich keine Andeutung in dem französischen Gelbbuch, das den Eindruck macht und machen will, als hätte Frankreich in Marokko stets und einem unbegründeten, nur auf einem Mißverständnis fußenden Verdacht Deutschlands begegnet, und als setzte es jetzt, weroen bet unjer ständig das unveränderte Ziel verfolgt, als wäre es dabei Donnerstag un und nachmittag gehalten. Die nach Beseitigung jenes Mißverständnisses und nach großihre Zinsen in& m mütiger Rücksichtnahme selbst auf einen haltlosen deutschen laffen. Das Beifd ie Einleger auch folgen, da am 1. Ja sen in den Büchern hat nehmen müssen? weshalb man cieben und verzinst we Bublikums mit der ht bis gegen Ende Dann der Zudrang et Verdacht, seinen vorigen Weg fort, von den guten Wünschen des zwar geschonten aber doch einigermaßen beschämten Deutschland geleitet. Verwundert fragt man sich, weshalb denn unter solchen Umständen Herr Delcassé seinen Abschied ihn so unsanft aus dem Kabinett entfernt hat? Auch ein Sündenbock wird nicht in die Wüste geschickt, es müßte denn zuvor eine Sünde begangen sein. Es ist ja möglich, daß Herr Delcassé nicht der Schuldige war, aber eine Schuld muß vorhanden gewesen fein, für die er büßte. Das Gelbbuch darf davon schweigen; ihre Schweigfamkeit das Gedächtnis der Menschen auszuLöschen. Herr Rouvier schloß seine erläuternde Rede zu dem Gelbbuch mit den schwungvollen, nach unserem Geschmack selbst und im Bewußtsein der Größe seiner Geschichte und feiner Geschicke, wir bekräftigen es laut, nichts als seine Rechte, seine Interessen und die volle Betätigung seiner Freiheit wahren." Das ist sehr schön von Frankreich und sehr schön eine schnelle Beförde aber die Verfasser des Gelbbuchs dürfen nicht hoffen, durch ember 1905. zirkssparkasse Gie etwas geschwollenen Worten: Frankreich will, sicher seiner er. Schlofferarbe e Herstellung eines Trebon Herrn Rouvier. Aber Herr Delcassé muß doch etwas weg zwischen Liebig anderes gewollt haben oder dieselben Worte ganz anders rd. 38., vorm. 11% berstanden haben; sonst wäre er nicht zum Rücktritt gezwungen worden. In der Tat wollte Herr Delcassé den Krieg, und Herr Rouvier wollte ihn nicht, und das war von Herrn Rouvier so flug wie verdienstlich. Wie war es ferner mit den Versprechungen, die wirtvon englischer Seite Herrn Delcassé gemacht worden sind? Das französische Gelbbuch leugne nichts und bestätigt nichts, es verschweigt blos. Das ist sein gjutes Recht. Aber unser gutes Recht ist es, uns und andere 3: 4 erinnern, damit nicht in Vergessenheit gerate, was jedermann gewußt hat. reibung und Beding lich oder angeblich unden bet uns zur E Sciebenem Formul ne bis zum borgen Buschlagsfrift 20 ember 1905. Tiefbauamt аф. nichts errzählen. von - Selbstverständlich wird auch ein deutsches Weißbuch Herrn Delcassés verbrecherischer Torheit Das verbietet die internationale Höflichkeit. Es ist überdies von uns aus nicht nötig. Die Geschichte des jüngsten Abschnitts der Marokkofrage läßt sich ganz kurz and einfach erzählen: Frankreich wünschte, was ihm niemand verdenken wird, mit Marokko ebenso zu verfahren, wie vor längerer Zeit mit Algier und vor fürzerer Zeit mit Tunis. England hatte nichts dagegen einzuwenden, stimmte vielmehr ausdrücklich zu. Deutschland hatte Einwendungen und machte sie geltend. Herr Delcassé empfand es als eine Kränkung, daß er gezwungen wurde, an Deutschland zu denken, während er es ignorieren wollte. Er war sogar bereit, sich auf ein gefährliches Abenteuer einzulassen. Seine Kollegen fielen ihm in den Arm und warfen ihn hinaus. Frankreich erkannte die deutschen Einwendungen, die es besser von vornherein beachtet hätte, als berechtigt an, und die Konferenz in Algeciras oder in Madrid wird für das sehr einfache Verhältnis eine sehr fomplizierte Formel finden. Wenn dem Reichstag ein Weißbuch vorgelegt wird, so wird das sein ungefährer Inhalt sein. Reichskanzler Fürst Bülow wird dann auch eine Erläuterungsrede dazu halten, wahrscheinlich geistreich und wißig, wie immer; vielleicht zur Abwechselung einmal nüchtern und trocken; unter feinen Umtänden pathetisch. Das hat Fürst Bülow nicht nötig. Der Schrecken regiert! Wenn die übrige Welt das Weihnachtsfest als ein Symbol des Friedens begeht, ist man in Rußland noch nicht soweit. Dort hat man einen anderen Kalender, und für den Sankt Nikolaustag wird ein groser Ausbruch befürchtet, und die Regierung trifft gegen diesen ihre Borbereitungen. Es erscheint allerdings sehr fraglich, ob die Regierung noch die Macht hat, weitere schlimme Dinge abzuwenden. Die Truppen in Defensive. In den Ostseeproainzen ist das flache Land ganz in den Händen der Aufständischen. Die Truppen, soweit sie nicht der Volkswut zum Opfer gefallen sind, stehen in den größeren Städten und versuchen diese zu verteidigen. Immer schrecklichere Szenen werden aus den Kämpfen befannt. Aus Mitau wird darüber berichtet: In dem Orte Tuffum hatten die Letten Drahthindernisse hergestellt. Nachts zündeten sie die Häuser an, in denen die Truppen lagen. Als diese herauseilten, gerieten sie in die Hindernisse und wurden erschossen und erschlagen. Den Leichen wurden die Augen ausgestochen und Ohren und Hände abgehackt. Was noch in kleinen Trupps verteilt an Soldaten aus dem Lande steht, ist jedenfalls verloren. Nachgiebigkeit an die Armee. Um die letzte Säuie des Barentums fest zu erhalten, ist der Zar auch auf die Forderungen des Militärs eingegangen. Aus Petersburg wird gemeldet: Ein kaiserlicher Tagesbefehl ordnet eine bessere Verpflegung und eine Erhöhung der Bezüge der Mannschaften aller Waffengattungen an. Die Mannschaften sollen ferner auch warme Decken, Bettwäsche und Seife geliefert erhalten. Es fragt sich nur, ob nicht auch hier wieder die Erfüllung der Forderungen, vorausgesetzt, daß sie überhaupt ernsthaft gemeint ist, zu spät kommt, als daß damit der Fortgang des Schreckensregiments aufgehalten werden könnte. Politische Rundschau. Deutsches Reich. Die schlimmen Verhältnisse in den russischen Ostsee provinzen haben zur Einleitung einer Hilfsaktion für die zu erwartenden deutschen Flüchtlinge aus Kurland, Livland und Efthland geführt. Auf Einladung des Ober präsidenten von Moltke fand in Königsberg eine Besprechung statt. Es ist ein Aftionskomitee hauptsächlich für die Unter bringung der Flüchtlinge und ihre eventuelle Weiterbeförde rung sowie ein Sammelkomitee behufs Gewinnung der er forderlichen Mittel für die einstweilige Verpflegung der gänzlich Mittellofen gebildet worden. Das Komitee wird alsbald mit einem Aufrufe an die Deffentlichkeit treten. Die Reichsregierung sieht diese Hilfsaktion mit Wohlwollen, hat befanntlich auch Schiffe zur Aufnahme bedrängter Deutscher nach den russischen Häfen gesandt. Mit aller Entschiedenheit lehnt dagegen die Reichsregierung eine weitere Einmischung in die russischen Angelegenheiten ab, wie sie von verschiedenen Seiten gefordert wird. Einem Gesuch des schweizerischen Bundesrats folgend, hat die deutsche Reichsregierung sich bereit erklärt, die in Riga lebenden Schweizer unter ihren Schutz zu nehmen und auf den deutschen Schiffen unterzubringen. * Die vielfach verbreiteten Nachrichten, daß in letter Stunde neue Schwierigkeiten für die Marokko- Konferenz fich geltend zu machen begännen, sind mit Vorsicht aufzunehmen. Deutschland und Frankreich sind, wie unser C.B.- Mitarbeiter aus bester Quelle erfährt, vollkommen einig, daß sie am 5. Januar zusammentreten und fein Zwischenfall den Beginn ihrer Arbeiten hindern soll. Wenn die spanische Regierung den Vorschlag gemacht hat, die Konferenz nach Madrid statt nach Algeciras zu berufen, so ist dabei keine politische Absicht, sondern weniger die Erwägung maßgebend gewesen, daß den Konferenzteilnehmern in Algeciras nicht das gleiche Maß von Gastfreundschaft geboten werden fönnte, wie in Madrid. Die vorige Maroffofonferenz hat in Tanger begonnen und ist in Madrid zu Ende geführt worden. Es ist möglich und beinahe wahrscheinlich, daß die neue Marokkotonferenz in Algeciras eröffnet und in Madrid beschlossen wird. Jedenfalls wird am 5. Januar 1906 als Anfangstermin festgehalten. * Auf die Berliner Kundgebung für ein deutschenglisches Einvernehmen hat der englische Premierminister Campbell- Bannermann eine Antwort erteilt, in der er sein volles Einverständnis zum Ausdruck bringt. Das neue englische Kabinett will, wie es heißt, eine diplomatische Aus= sprache zur freundlicheren Gestaltung der Beziehungen beider Staaten herbeiführen. * Wegen der in Shanghai ausgebrochenen Unruhen ist ein deutscher Kreuzer von Tsingtau nach Shanghai zum Schutz der deutschen Kolonie abgegangen. " * Die deutsche Antwort an die brasilianische Regierung in der Panther"-Angelegenheit stellt fest, daß Steinhoff nie an Bord des Panther" gewesen sei. Da nach den au= gestellten Ermittelungen die an Land gesandten Offiziere und Mannschaften sich einer Ueberschreitung ihres Auftrages schuldig gemacht, hat die deutsche Regierung der brasilianischen ihr Bedauern ausgesprochen. * Nach einer jetzt veröffentlichten Liste beziffern sich die Opfer des Krieges in Deutschsüdwestafrika, der jetzt zwei Jahre dauert, einschließlich der ermordeten Farmerfamilien auf 1997 Personen. Davon find 1775 tote oder verwundete Militärs. Wegen Krankheit sind heimgeschickt rund 1000 Mann. Im Gefecht verloren die Truppen 1172 Mann, darunter 110 Offiziere. Für den Transport von Proviant sollen 300 Kamele nach Deutschsüdwestafrika verschifft werden, um als Ersat für die durch die Kinderpest unbrauchbaren Ochsen zu dienen. Das Kolonialamt hat die Firma Hagenbeck in Hamburg bereits mit dem Ankauf der Kamele in Abessinien beauftragt. Sie sollen Ende dieses Monats per Dampfer nach Swakop mund verschifft werden. * Die Neigung zu Wahlrechts demonstrationen scheint ansteckend zu wirken. Die sozialdemokratische Partei Elsaß= Lothringens beschloß auf ihrer Landesversammlung zu Kolmar, im ganzen Reichsland am nächsten Sonntag behufs Erlangung des gleichen, geheimen und allgemeinen Wahlrechts zum Landesausschuß Demonstrationen zu veranstalten. Dem Landesausschuß soll das Resultat der Kundgebungen in einer Resolution übermittelt werden. Hoffentlich werden bei der geplanten Aktion solche unerfreulichen Erscheinungen wie jüngst im Königreich Sachsen vermieden. * Die Arbeiten des beauftragten Ausschusses zur Wahlrechts- Aenderung in Hamburg sind beendet. Die Grenze zwischen den beiden Klassen ist bei einem Einkommen von 2500 Mart gezogen, sodaß etwa drei Fünftel der Bürger 24 und die übrigen zwei Fünftel 48 Abgeordnete in den allgemeinen Wahlen zu wählen haben. Ob die Vorschläge Gesetz werden, ist noch ziemlich fraglich, da eine Berfassungsänderung notwendig ist. Für diese ist aber eine DreiviertelMajorität der Bürgerschaftsversammlung notwendig, in der bei Beschlußfassung auch dreiviertel aller Vertreter anwesend sein müssen. Ob die Freunde der Wahländerung so start sein werden, ist noch nicht zu übersehen. Die Polizeidirektion zu Dresden gibt durch Straßenan anschlag ein Verbot von Aufzügen und Ansammlungen auf den Straßen bekannt. Sie nimmt dabei auf das sächsische Vereins- und Versammlungsgesez und das Reichs. Strafgesetzbuch Bezug. * Die bayerische Kammer der Reichsräte hat sich für die Gewährung von Diäten für die Geschworenen und Schöffen ausgesprochen und die Regierung ersucht, im Bundesrate in dirjem Sinne zu wirken. Balkan- Staaten. ** Als besonderes Weihnachtsgeschenk scheint das zu Ende gehende Jahr 1905 allerorten Ministerkrisen zu bringen So nach dem Vorgange Italiens und Griechenlands auch Montenegro. Die bisherigen Minister traten zurück und an ihre Stelle wurden in das neue Kabinett berufen: Ministerpräsident und Minister des Auswärtigen Lazar Miuskowitsch, Finanzen Andra Radowitsch, Krieg General Kutowitsch, Inneres Labud Grinitsch, Justiz Milo Dogitsch, zugleich Leiter des Unterrichtsmini riuvis. Zum Präsidenten der Stupschtina wurde Petrowitsch gewählt. ** k ** Hof und Gefeilschaft. Der Kaiser empfing gestern en aus Deutschsüdwestafrika zurückgefommenen General vo rotha zur Meldung Der russische Botschafter in Berlin, Graf OstenSacken, überbrachte dem Reichstanzler Fürsten Bülow im Auftrage des Zaren die Brillanten zum Andreas- Orden. Daß die Ueberreichung am 19. Dezember, dem Namenstag des Baren, erfolgte, ist als eine besondere Aufmerksamkeit Anzusehen. M Hessischer Landtag. Ecfte Kammer. Darmstadt, 19. Dezember. Geheimer Staatsrat Krug von Nidda fost tuiert heute die Erste Kammer. Er gab bekannt, daß der Großherzog den Geheimrat Profeffor Schmidt aus Gießen zum Vertreter des Kanzlers für die Dauer des Landtages ernannt habe. Zum Präsidenten wurde wider Graf Schlit ernannt. Di ser übernahm sodann den Vorsig. Auf Antrag des Freiherrn Riedesel von Eisenbach wurden der bisherige zweite Bäsident Fürst von Erbach Fürstenau, der bisherige dritte Präsident Frhr. Heyl zu Herrnsheim und der bisherige erste Sekretär Fürst zu Solms- Hohensolms.Lich durch Zuruf, der bisherige zweite Sekretär Moriz Frhr. von Riedeset durch Stimmzettel wiedergewählt. Der Vorsitzende teilt mit, daß angefragt worden set, ob es nicht möglich sei, den Mitgliedern der Ersten Kammer Freifahrt auf der Eisenbahn für die Fahrt nach Darmstadt und zurück zu gewähren. Er habe mit dem Staatsminister g sprochen, der der Ansicht sei, daß die preuß sch- h ssische Esenbahrgemeinschaft Schwierigkeiten machen weide.- zu lebenslänglichen Mitgliedern der Ersten Kammer hat der Großherzog den Dberbürgermeister Morneweg, den Rechtsanwalt und Notar Justizrat Dr. Kleinschmidt und den Geheimen Kommerzienrat Dr. Louis Merck, sämtlich in Darmstadt, ernannt. Zweite Kammer. Darmstadt, 19. Dezember. * Zum Fall Chelius. Die Verhandlung gegen den Oberbergrat Dr. Chelius wegen Vergehens aus§ 176,3 des Strafgesetzbuches ist nunmehr endgültig auf den 23 Dezember festgesetzt. Sie findet vor der Darmstädter Straffammer unter Ausschluß der Offentlichkeit statt. ( N. H V.) -a- Krofdorf, 19. Dezember. Unsere vereinigte Bürgermeisterei Azbach Launsbach darf sich rühmen betriff ihrer Einwohnerzahl unter sämtlichen Lundbürgermeistereien des Kreises W Blar an erster Stelle zu stehen. Das Ergebnis der jüngsten Zählung betrug nämlich 9712 gegen 8982 Seelen im Jahre 1900. Mithin haben wir eine Bunahme von 731 Einwohnern zu verzeichnen, das sind mehr, als die etwa im Mittelpunkt stehende Gemeinde Kinzenbach( mit 719 Bewohnern) überhaupt hat. Den stärksten Zuwachs hat Wißmar mit 119 P rsonen erfahren, ihm folgt Dutenhofen mit 102 Seelen, während die Gemeinde Krofdorf als die größte der Bürgermeisterei( 1652) erst an dritte Stelle m't 96 zu stehen kommt. Das benachbarte Gleiberg hat unter allen Gemeinden die geringste Zunahme, nämlich nur 15 Seelen zu verzeichnen. Die Zweite Kammer trat heute 1/21 Uhr zur Konstituierung des 33 Landtages zusammen. Als Einführungstommiffare fungierten Ministerialrat Braun und Geheimer Regierungsrat Weber. Als Alters präsident leitete Abg. Möllinger die Wahlhandlung, während die Abgg. Weber und Stöpler zu Schriftführern ernannt wurden. Es sind 46 Abgeordnete anwesend. Bei der Wahl des ersten Präsidenten wird der frühere Präsident, Geb. Regierungsrat Haas, m't 36 Stimmen wiedergewählt. Neun 3 ttel waren weiß. Die Wahl des zweiten Präsidenten brachte dem Hause eine Ueberaschung indem 29 Stimmen auf den Abg. Köhler Langsdorf sieler, der frühere zweite Präsident Dr. Schmitt, ei hi.it 4 Stimmen, His hel eine, Reinhart etne, 11 Bettel waren weiß. Zum dritten Präsidenten wurde Dr. Schmitt mit 36 Stimmen gewählt. Zu Schriftführern wur'en die Abgg. Schmalbach und Stöpler mit 38 bezw. 33 Stimmen genäh! t; der frühere Schriftführer Ulrich erhielt 10 Stimmen. Morgen 9 Uhr ist die erfie Plenarsizung. ** Cokales. 20. Dezember 1905. Bestätigt wurde der von dem Grafen von Schlitz ** Laubach, 19. Dez. Die Stadtverwaltung hat end. gültig die Errichtung einer städtischen Turnhalle beschlossen. Die Kosten werden mit 18 000 Mart in Ansatz gebrecht. genannt von Görg auf die 4. Lehrerstelle an der Gemeindeshule zu Schliß präsentierte Schulamtsaspirant Karl Schäfer aus Alsfeld für diese Stelle. bestimmt ihn, das Opfer zu bringen. Kurz vor dem Gelübde muß er noch einen Blick in den Abgrund des Klosters werfen, er wiro von furchtbaren Seelenqualen heimgesucht und legt das Gelübde nicht ab; die Natur hat geliegt. Der Ausbau vollzieht sich mit großer R gelmäßigkeit, die Motivierung ist sauber und flar, die Charakterisierung sharf. - Die Aufführung war unter der Regie des Direktors Hermann Steingoetters in glücklicher- man darf sagen raffinierter Weise als lebende Form dem Inhalt ang paßt worden. Im ersten Aufzug machte bei St lung des Tisches die unzu ängliche Tiefe ui serer Bühne sich wieder einmal als ein recht übler Faktor bemerkbar. Den Kierifer Paulus gab Reinhold Lüttjohann mit starker Verinnerlichung, der namentlich die feel schen Kämpfe gut widerzuspiegeln wußte. Treffl ch wurde auch der Pater Meinrad bon Rudolf Goll gespielt, der die sympath sche Gestalt in einfachen, aber sprechenden Linien durchführte. Georg Mendel verförperte mit vielem Berständnis den Prior und Walter Stauf seinen Pater Simon. Sehr gut aufgefaßt waren auch der Subprior von Karl Frey und der Pater Servaz von Hugo Freitag. Ein treffl ches, feinsinniges Spiel entfaltete aber Bruno Reimer in seinem Pater Fridolin. Der schlichte, würdige Greis stand in Rede u d Gebärde in seiner st An Abget a theit lebend und atmend auf der Bühne. Auguste Fischer traf die schwärmerische Frau Marie gut, während Lily Doneder ihre Grete in einfacher Weise richtig aab. Adolf Lippert war als Drechsler Töbler in der Maste gut, versagte aber zuweilen im Ton, besonders auf den Höh punkten, während Otto Wittmann seinen Fö ster zu jung durchführte und sich mitunter zu früh verausgabte. Das Haus dankte durch lebhaften Beifall. A Bad Nauheim, 19. Dez. Das Hotel Bellevue in der Parkstraße und am Aliceplatz hat der bisherige Eigentümer Fischer für 180000 Mt. an Dr. Etoll verkauft. Wie verlautet, soll es in ein Geschäftshaus umgewandelt werden. Hohenfolms, 19. Dez. Nachdem die Ergebnisse der jüngsten Wolfezählung aus allen Landbürgermeistereien des Kreises Wetzlar vorliegen, müssen wir leider befunden, daß unsere Bürgermeisterei die einzige ift, in welcher eine Zunahme der Bevölkerung nicht zu verzeichnen ist. Die 10 Gemeinden zählen nur insgesamt 3409 Seelen und hat selbst die Fürstl. Gemeinde Hohensolms gegen 11 Personen weniger. Auch diese lezte Volkszählung beweist daher so recht, wie sehr der Wunsch einer Eisenbahn von Weglar nach Gladenbach gerechtfertigt ist, denn nur durch einen Bahnbau lönnen hier bessere Verhältnisse für die Bewohner im uö: dlichen Teile des Kreises Bezlar geschaffen werden. *** Gewonnener Prozeß. Nach Mitteilungen, die Oberbürgerm ister Mecum in der leßten Stadtverordneten sigung machte, ist die Stadt mit ihren Ansprüchen gegen die Firma Burbuch wegen Straßen herstellungsarbeiten in zweiter Instanz durchgedrungen, indem die beklagte Firma zur Erstattung von 2396 Mt. nebst 3 nsen ab 1896 verurteilt worden ist. Die Stadt wurde durch den Stadtverordneten Justizrat Dr. Gutfleisch vertreten. ** 1900 o. Aus dem Scheldetal, 19 Dez. Bergbau. Mit dem Hochofen Oberscheld ist eine elektrische Zentrale verbunden worden. Die elektrische Energie wird der Gemeinde Oberscheld eine Lichtquelle geben, sie dient der Förderung und Wasserhaltung der Gruben, Stillings- Eisenzug", Neuberg"" Ypsilanta." Ferner beabsichtigt Kommerzienrat Grün auf den Gruben Caroline" Wilhelmine" einer mechanischen Aufbereitung elektrischen Antrieb zu geben und baut in den durch einen 700 m langen Derschlag gelösten Grubenfelde Sahlgrund", wo mächtige Lager erschlossen wurden, eine maschinelle Streckenförderung ein. z Biedenkopf, 19. Dez. Zum Geländeerwerb für den Bahnbau Biedenkopf- Okerscheld bewilligte die Stadtverordnetenversammlung vorläufig zwei Prozent der Roften unter der ausdrücklichen Bedingung, daß die Bahn hier ein- und ausläuft. Dr. Bruckhard hat im Ministertum von dem Geheimrat Richard, welcher die Bahnbauten bearbeitet, folgende Auskunft erhalten: Die Bahn von Straßebersbach nach Ballau wird vor der Hand nicht gebaut, da das Proj lt von Oberscheld nach Wallau über Gönnern ausgearbeitet ist und zuerst ausgeführt wird. Ob schon frühestens im Februar diese Vorlage überhaupt dem Landtag vorgelegt wird, ist noch nicht bestimmt. Ehe diese Bahn gebaut sein wird, ist bei den vielen Wünschen auf einen Bau einer anderen Strecke überhaupt nicht zu rechnen. Lpten Sonntag tagte in Frankfurt eine Abgeordneter Versammlung des Landesverbandes hessischer freiw. Feuerwehren. Der Vorfißende, Brandir spettor Keller Mainz eröffnete die Verhandlungen mit einem Hoch auf den coßherzog und erstattete dann den Bericht über die Tätigkeit des Landesausschusses inbezug auf Einheitlichte t in der Charg nbezeichnung, in der Schlauchfuppelung usw. Das Vermögen der Unterfügungsfasse beziffert sich auf 4192,75 Mt. In Sachen der Verleihung des Er zeichens für 25jährige Dienstzeit wird auf Anfrage von Darmstadt beschlossen, daß Vorauss zung für die Verleihung eine ununterbrochene 25jährige Dienstzeit, sei es bei einer oder m hreren Feuerwehren, ist; militär sche Dienstleistung bezw. aftive Militärzeit unterbricht die Feuerwehrdienstzeit nicht. * Zur Frage der förperlichen Züchtigung hat der Allgemeine Deutsche Lehrerverein beschlossen, eine P tition an das Reiche justizamt zu richter, worin gebeten wird, eine Bestimmung in die Reform der Strafproz ßordnung aufzu nehmen, wonach nur diejenigen Fälle förperlicher Büchtigung von Schulkindern strafrechtlich verfolgt werden dürfen, die sich als kö perverlegung qual fizieren, d. h. die eine Schädigung der Gesundheit herbeigeführt haben. Tisch- Weine TiS Rum, Arak Punsch- Essenzen faufen Sie vorteilhaft in der Drogerie Carl Seibel, Gießen Frankfurterstraße 39. Stadttheater in Gießen. Aus dem Gerichts[ aal. Straffammer. GH. Gießen, 19. Dezember 1905. Das Urteil in der vor 8 Tagen verhandelten Sache gegen Karl Volz von Igelhausen und Otto Hansel bon Glashütten, die wegen U bertretung der Polizei verordnung, die Spinnstuben betreffend, veranzeigt waren, lautete auf Freisprechung beider Angeklagten, da die Zus sammenfünfte nicht als Spinnstuben aufgefaßt wurden." Die Brüder Karl und August Hägele in Gießen haben am 9. Oktober d. J. Blauen gemacht und sich betrunken. Sie hausten in einer Wirtschaft wie Vandalen, zertrümmerten Gläser, Lampen und Scheiben und mßhandelten Wat und Gaft. Das Schöff ngericht Gießen verurteilte Karl H. wegen Sachbeschädigung und Körperverlegung zu 3 Monaten Gefängnis und August H. zu 3 Monaten und 2 Wochen. Die Straffammer verwarf die von ihnen eingelegte Berufung. Wegen Stimmenfaufs hatten sich der Pferdehändler Johann Heinrich Storch von Trais- Münzenberg und Sattler Wilhelm Weiß von dorten zu verantworten. Sie haben im Laufe der Untersuchung zugegeben, daß Storch dem Weiß den Taglohn bezahlt hat, weil er statt wie er anfänglich vor hatte, den Altbürgermeister zu wählen, dem nunmehr gewählten Bürgermeister Gorr seine Stimme gegeben hat. In der Verhandlung leugneten sie, die Angaben wie fie protokollarisch niedergelegt sind, gemacht zu haben, sodaß die Staatsanwaltschaft den Antrag stellte, die Verhandlung zwecks Vernehmung der Prokolführer zu vertagen, was auch geschah. Wegen Uebertretung der Hundesteuerberordnung erhielten die Inhaber der Firma Wallenfels& Sauer in Gießen Strafbefehle in Höhe von je 20 Mt., auch sollten sie die angeblich vorenthaltene Steuer mit je 20 Rt. nachzahlen. Auf ihren Einspruch kam das Schöffengericht Gießen zur Freisprechung und die Staatsanwaltschaft focht das Urteil an. Die Straffammer erkannte auf Ordnungsstrafen von je 2 Mt., da zwar falsche Angaben, aber nicht zum Zwecke der Steuerhinterziehung gemacht worden sind. Die Brüder vom St. Bernhard. Schauspiel in 5 Aufzügen von Anton Dhorn. Mit fefter Hand und oft in grellen Farben hat Dhorn werden, wenn unsere 8 it es nicht längst soweit gebracht hätte, ung ein Klosterbild gemalt. Es müßte sensationell genannt das epitheton ornans g heiligt ver Mauern anders als ironisch unzusehen. Eine Unsumme von Dummheit, Stumpffinn, erbärmlicher Kriecherei, scheinheiligem Denunziantentum, widerlicher Streberei und fleinlicher Herrerei, die gewiffenlos die Ehre eines blederen, graden Menschen antastet u einen redlichen Familienvater in den Tod treibt, tut si oor ung auf. Aber das Bild fließt keineswegs schwarz in schwarz, den Schattenseiten steht goldiges Licht gegenüber und treffliche Herzen schlagen uns entgegen. Der Kleriker Paulus ist von seiner schwärmerischen Mutter dem Kloster versprochen worden. Er hängt aber mit allen Fasern an der Schönheit des Lebens und nur das Glück seiner Schwester, das er damit erkauft, Cognac, Arrac Rum, Liqueure Mous. 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Sie haben im Daß Storch dem Weiß att wie er anfänglich wählen, dem nunmehr Stimme gegeben hat. die Angaben wie fie ht zu haben, fobaß die Ite, die Verhandlung zu vertagen, was auch Hundesteuerberordnung allenfels& Sauer in n je 20 Mt., aud Steuer mit je 20 m das Schöffengeri caatsanwaltschaft fodt annte auf Dronungs Angaben, aber nicht gemacht worden find Wetterblent Seffes für Donnerstag, b, noch etwas mlbe Indauern der milde terfarte.) t und den Inferatenteil Georg Horn, belbe it pulver terbekasse für Mitglieder des Landesgewerbevereins zu Darm筆 stadt. jetzt sind an die Hinterebenen verstorbener MitFür Weihnachten empfehle: Unterzeuge: Unterhosen Normalhemden Hautjacken Unterröcke Socken und Strümpfe Wollene Jacken und Westen Gamaschen etc. Pelze in grösster Auswahl! Wollwaren: Damen- und Kinderhauben Knaben- und Mädchen- Mützen Echarpes in Wolle, Seide und Chanille Wollene Damenkragen in allen Preislagen, Reizende Neuheiten in Kinderkleidchen, Mänteln cte. 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Diefer Sonn Der Folgezeit fam ein, daß Maria durfte und von i Un fold einem wandten der Ber der jaft nie in feinen Beigungen besonders dem fich nicht viel ma daß fie mic nod einen veradlich und nirgends ju Billen mit ibner als& erforderli regiting jou mi teine besondere Ge haben. Die Unt Algeciras foll be Borfragen nähern 9 Durch eine gabe eines de bestimmt angefü franzöfifchen Ge deulichen Polit B Die Be ziehungen z bei uns an B deutschlands fin statt, die fich m Holl eine auf Be hochschule einber halten werden. 후 In beteilig fammlungen ge alt. Der Zentro at nach zwei Bo die schweren Bede Borgeschlagenen C fowie die Verkehr Der Berliner Jud begründeten Ginge Sammlung von fa geplante Reichsbra befibern für folion auf das Bublifum Beichlorien, ten beabfichtigte Belie Reichstag bortfelli