erte der Doktor, oufin und nur während der Erzählung den and Olga ihres ? Ich hoffe im ein vergnüg zaubern, habe Künstlerin hier REICHE NS in Sinnbild der mungen, die aus irklichen Lebens. 1 verschlungenen = entstanden, den bens in Zusam n vielleicht nicht orden, daß die Igen, indem sich chten der Nacht en. Bei Män 1 alle 28 Lage Dazu gefomme periodische Wi Erscheinunge en gewisser Ge Gegen dieje Ansichten wir inwand erhoben eobachtungen an etrachten werden, isch während de maches Bewu Traumerlebnis verhältnismä zu besinnen ver envejen find, und vergessen. Ge Träume mit ge stehen. Wenn en interivorjen wenn auch die odizität fielen. ht schwierig sein. einen bedeuten. ie er mit einem über das wieder habe. Das Gr Algemeines Gesek g von Träumen schwer und auch e und warnende bis zu den Mär und aft entschei can geglaubt, das Jahrheit offenbare hen als irachend. an von derartigen will von Traum rführerisch es sein Traumforschungen issenschaft von der ht viel versprechen schen Hans Sacs in der Poesie wird Die Wissenschaft Standpuntt, ihm Onnen, In Diftritt penge März 1905. ofen- Linden emarf/ t. fidhtigen toir aud Nr. 66. Erstes Blatt. Insertionspreis: Die einspaltige Betitzelle für ganz OberBeffen, die Kreise Weglar unb Marburg 10 Bfg. fenft 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Bfg. Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluk Nr. 862. Samstag, den 18. März 1905. Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50- Pfg., in's Heus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.30. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Der Krieg in Oftalien. Die immer wiederkehrenden Gerüchte von einer Abberufung Kuropatkins haben recht behalten. Zar Nikolaus hat dem Drängen der Feinde des russischen Oberbefehlshabers nachgegeben und ihn seines Kommandos entsegt. Kuropatkin bleibt Generaladjutant des garen. Man geht wohl nicht fehl, wenn man den Löwenanteil an dieser Wendung dem General Gripenberg beimißt, dessen Zwist mit Kuropatkin von den Schiedsrichtern zuungunsten des letzteren entschieden worden ist und der bereits wieder ein Kommando erhalten hat. Der neue russische Oberkommandierende in der Mandschurei wird nach einem Utas des Zaren Großfürst Nikolaus Nikolajewitsch sein, jedoch nur dem Namen nach. Er erhält den General Liniewitsch als Leiter der militärischen Operationen zugestellt. In Liniewitsch darf man also den eigentlichen Nachfolger Kuropatkins erblicken. Oberster Generalstabschef wird Suchomlinow, Unterchef des Generalstabes Sacharot, Befehlshaber der ersten Armee General Kaulbars, der zweiten Armee General Gripenberg, and der dritten Armee General Gerschelmann. Die russische Niederlage bei Tielin it nach den letzten Nachrichten aus London sehr schwer ge-' vejen. Die Japaner machten viele Gefangene. Die Russen mußten in der Eile ihres fluchtähnlichen Rückgangs große Borräte zerstören. Ebenso mußten sie viel Artillerie zurückKuropatkins Glück und Ende. Berlin, 17. März. Auf den blutgetränkten Gefilden Mandschuriens hat fich mit dem Fall Mukdens und Tielins der Vorhang über einen neuer Abschnitt des furchtbaren russisch- japanischen Kriegsdramas gesenkt. Mit dem Aktschluß verschwindet zugleich Der Hauptafteur auf russischer Seite für immer hinter den Sulissen. General Kuropatkin geht, von einem Befehl des Baren abberufen, um seinen Platz im Oberkommando an den Groß fürsten Nikolai Nikolajewitsch abzutreten. Seinen Abgang von der Kriegsbühne begleitet ebenso einmütiges Bischen des getäuschten russischen Publikums, wie der Jubel miso no war, der sein erstes Auftreten begrüßte. Damals, als nach Alerejews kläglichem Fiasko die Obergewalt in Kuropatkins Hände gelegt wurde, herrschte die Freudige Zuversicht, daß dem besten Mann" Rußlands die Niederwerfung des gefährlichen Feindes gelingen würde. Auropatkin hatte sich in den Kriegen gegen den Emir von Buchara und in den Kämpfen gegen die wilden Bergstämme on Turkestan wohlverdiente Lorbeeren erworben. m russisch- türkischen Kriege war er Stobelets rechte Hand und zeichnete sich bei der Eroberung Plewnas aufs rühmlichste aus. In der militärischen Verwaltung hatte er gleichfalls durch seine mustergültige Führung des transkaspischen Goubernements gute Fähigkeiten gezeigt. Seine Berufung auf den verantwortlichen Posten des Oberkommandierenden in der Mandschurei dürfte nicht nur als eine neue glückliche Wendung in der Karriere des erprobten Mannes, sondern cuch als ein Glück für die russische Sache betrachtet werden. Tos war die allgemeine Meinung in Petersburg. Und zuerst sollten ihr die Ereignisse auch scheinbar recht geben. Kuropatkins geschickten Schachzügen gelang es, den Feind unter Vermeidung größerer Aftionen immer weiter von seiner Operationsbasis abzuziehen und Zeit zu gewinnen, sein eigenes Heer durch Heranziehung von Nachschüben an Menschen und Kriegsmaterial zu runden und zu stärken. Die Petersburger Presse legte ihm bereits den Ehrennamen eines russischen Fabius Cunctator bei. Wie dieser römische Feldherr einst Hannibal durch geschicktes Ausweichen an weiteren Siegen gehindert und durch Hin- und Herziehen ermüdet und geschwächt hätte, so würde es Kuropatkin auch mit den allzu eifrigen Japanern machen. Man lobte seine fühle Ruhe und Besonnenheit, die lieber auf schnellen Ruhm und Ehren verzichten, als das Schicksal des Krieges auf eine Karte seßen wollte. Allmählich nur dämmerte die Erkenntnis auf, daß man sich in Kuropatkin gründlich getäuscht hatte. Ein Bauderer" war er, aber keiner von denen, bei denen sich hinter verschlagener Zurückhaltung die Energie fräftigen Draufgehens im entscheidenden Augenblick birgt. Bei ihm war der Rückzug kein Schein, sondern der offene Ausdruck seines innersten Geistes. Kuropatkin besitzt unbestritten soldatische Schulung, aber er ist kein Stratege, er ist ein tüchtiger General, aber fein Feldherr. Ihm fehlt der Wagemut, der im gegebenen Moment die Chancen voll auszunügen weiß und dann, wenn es sein muß, auch einmal alles auf eine Karte setzt. Kuropatkin fonnte sich nicht dazu aufschwingen. Ihm Lam es in allen Lagen darauf an, seine Armee zu retten, nicht den Sieg an seine Fahnen zu feffeln. Die Initiative seiner Untergenerale, die ihm stellenweise günstige Handhaben zu großen Aktionen geboten hätte, förderte er nicht, sondern hemmte sie. Gripenbergs Vorstoß bei Sandepu, der mit 62 Bataillonen unternommen worden war, hätte vielleicht. wenn Kuropatkin ihn energisch unterstützt hätte, ungeahnt günstige Resultate zeitigen fönnen. Kuropatkin schreckte vor der Verantwortlichkeit zurück und zog es vor, eine verhältnismäßig fleine Schlappe zu erleiden, ehe er das Schicksal seiner ganzen Armae in Frage stellte. Tatsächlich hat er es aber gerade hierdurch gefährdet. Die Schlacht von Sandepu war der Anfang van seinem und seiner Hauptmacht Ende. Falsch wäre es nun, Kuropatkin aus seinen Mißerfolgen einen Strid zu drehen. Er hat sein Bestes hergegeben und sich stets durch persönliche Bravour ausgezeichnet. Sein ,, Hören Sie auf, junger Kollege", so unterbrach ihn der Eselsmüller und die Falschmünzer. Heiner, fennen Sie den Eselsmüller? Wenn dieser Satansferl Sie in seine Finger friegt, dann gute Nacht, Herr Kollege". 12) " Von Gustav Rohleder, Grünberg i. H. Alle Rechte vorbehalten. ( Nachdruck verboten.) Sorgen soll er für dich, sein Töchterlein möge dir eine liebe Schwester sen. Du aber folge ihm als tin treuer Sohn, dann mein Junge, geht es dir gut." Der Bursche,( Mägel hieß er), nach seiner Mutter, bersprach alles zu tun, um den Meister zufrieden zu Liebe. So ein Findelfind fühlt mehr als d. 36. flattfinden ftellen. Er sehnte sich nach Arbeit und Ruhe, suchte Prämtierung abzu auch - - Die Bauern waren der Unterrednng gefolgt, denn eine ganze Anzahl war im Wirtszimmer. Bei Heiners Worten brachen sie in ein faum endenwollendes Gelächter aus. Der ihnen allen nur zu gut bekannte Eselsmüller saß ja bei den drei Beamten, ohne daß er bemerkt worden war. Heiner kannte ihn, wenn auch die beiden anderen noch nicht. Hohnlachend rief, als endlich die Winterberger Bauern zu Ruhe kamen, der Neumeyer dem alten wer ich bin und wo ich gedient habe". rivatbefie befindlidandere Kinder, Heimweh nach dem Vaterherzen, welches Heiner zu: Sollege, Sie müssen überhaupt nicht wissen, Diefelben tönnen unte ihm nicht gegeben wurde. pännig aud im bormittags 11% W bormittags 12% tierungsring. Bald kam das föstliche nordische Essen, Suppe mit leisch, Schweinebraten mit Kartoffeln usw., einfach, ans fangen?" sagte Rüsseler, er hatte mit ihm gedient, man, da falschmünzern wir bis zum Weltuntergang". Bleu meyer war einer der dümmsten Gänsejungen gemation für die reichen Bauern an der Diemel die The Neumeyer seinen Redeschwall beendet hatte, fiel ihm der Eselsmüller ins Wort und sprach:" Wir junge, nachmaliger Kuhjunge und jetziger Unteroffizier sind hier in Küftelberg, und ein ehemaliger Gänseim X.... Bataillon, ist für uns wenig genug." Diese, mit eisiger Ruhe gesprochenen Worte des Eselsihn anstarrten. Dann auf einmal brach ein tosender Neumeyer sah aus wie eine Leiche. Endlich raffte sich derselbe auf, schritt auf den jetzt berzerrtem Gesicht:" Mensch, wer sind Sie, wissen Ste, Konzert der hieesen, die es gab. Barfaß hatte er bis zu Konfir- müllers wirften so verblüffend, daß alle sprachlos zur Verteilung.Bänse gehütet. Als er später Kuhjunge war, fühlte Beifallssturm los. an, Weinhänd aber nicht bringen fönnen. Er wurde mit zwanzig am Montag, 20. M er sich schon erhaben. Zum Pferdefnecht hatte er es eteiligung ergebent bart anfing zu wachsen erhielt er die Tressen. Sein ruhig dasigenden Eselsmüller zu und frug mit wut905. Demarkt- Bommiffion Kird terin ftalt Oberheffen Be alter Sergeant, wie er gewöhnlich genannt war, blieb sein Vorgesetzter. Von oben her" faßte ihn derselbe oft. Der Feldwebel cin Marquis von Toledo, nannte ihn nie anders als das gest tegelte Eichhörnchen. Nun tegt hatte er als Invalide Stellung, wie er es nannte. Neumeyer saß bei seinen beiden älteren Kollegen und gab ihnen Unterricht über den Fang der Falsch wer ich bin.?" ,, Gewiß", entgegnete in Ruhe der Eselsmüller, Ste wollen der neue Grenzjäger sein, Ste haben ja soeben es selber gesagt. Ich aber bin der Eselsmüller". Jetzt erst sah Heiner, den in anderer als ihm befannten Kleidung vor ihm sizenden Eselsmüller an. Gewiß und wahrhaftig, es war der Teufelskerl, der bungen auf dem münzer. Er wollte Leib und Seele an den Teufel Eselsmüller. ausliefern, wenn er nicht die ganze Bande fangen und ins Zuchthaus bringen würde. ,, Gute Reise, neuer Kollege". Dieses sagend, stand Heiner auf und sprach zu Knackwurst:„ Herr Kollege, Rückzug von Liaujang war ein strategisches Meisterstück und auch die Sammlung des geschlagenen russischen Heeres nach der Schlacht bei Mukden kann als mustergültig bezeichnet werden. Daß er sich über seine Fähigkeiten getäuscht hat, ist verzeihlich. Für die Entwickelung der Dinge in Ostasien aber ist dieser Unistand von weitgreifender Tragik. Nicht allein Kuropatkins Glück hat an ihm sein Ende genommen, auch Rußlands Stern ist durch ihn gesunken, vielleicht für immer. Die Politik. † Die Unterrichtskommission des preußischen Abgeordnetenhauses hat dem Plenum einen Antrag zur Annahme empfohlen, nach dem am 9. Mai., der hundertsten Wiederkehr des Todestages Schillers, in allen Schulen ein Festactus stattfinden soll, mit Verteilung von Prämien, die aus Schillers Werken bestehen, an die Schüler. In Berlin wird die Universität eine große Schillerfeier veranstalten, für die ihr das Opernhaus zur Verfügung gestellt wird. Die Teilnahme an dieser Feier soll nicht auf die Universitätskreise beschränkt sein. A Der Bergarbeiterstreik im Bezirk Neurode ist beendet. Die Arbeiter haben bedingungslos die Arbeit wieder aufgenommen. Maßregelungen von Arbeitern finden nicht statt, den Streifenden wird sogar die Deputatkohle nachgeliefert. England. Vor einigen Monaten war eine Kommission von Zionisten, an ihrer Spize Major Gibbons, ausgezogen, um Uganda zu erforschen, d. H. um zu ermitteln, ob Uganda für eine zionistische Niederlassung geeignet sei. Die Kommission ist auf dem Heimweg. Sie hat das Land sehr gesund gefunden, kann sich aber gleichwohl nicht dafür begeistern, einen Ansiedelungsversuch dort zu machen. Sie ist selbst Gegenstand von Angriffen seitens der Eingeborenen gewesen, und glaubt deshalb, daß Ansiedler noch heftiger befeindet werden würden. Der Bericht an den nächstsommerlichen Zionistenfongreß wird wohl darauf hinauslaufen, Uganda nicht zu empfehlen. Die Etatsberatungen sind in England wie anderwärts das Schmerzenskind der Regierungen. Auch dort wird das Budgetgesetz regelmäßig nicht rechtzeitig fertig. Zur Aushilfe hat Balfour vorgeschlagen und die Mehrheit des Unterhauses hat ihm beigestimmt, daß die Beratung über gewisse notwendige Etatsteile zu festgesetzten Zeiten geschlossen werden müssen. Die Minderheit erklärte natürlich, daß hierin eine Beeinträchtigung der Freiheiten des Parlaments liege. Balkan- Staaten. In Mazedonien werden die Banden von den türkischen Truppenführern einzeln aufaehoben und unschädlich gemacht. nur einen Augenblick, bitte". Draußen aber fonnte Heiner vor Lachen kaum reden. Endlich sprach er: Kollege, der Hochmuts- und Einfaltspinsel von Neumeyer erhält eben eine gründliche Abkühlung, ächt Küftelberger Art. Küstelberger Art. Wir werden jezt einen Spaß erleben, der nur wenigen im Leben passiert. Dieser Eselsmüller ist mit dem Teufel im Bunde, daran zweifle ich alter Bursche nicht, wenn auch mein Ernst mia auslacht. Uns Kollegen soll dieser Kerl vom Halse bleiben. Aber diesen neugebackenen hochmütigen Grenzjäger Neumeyer mag er mal ordentlich anteufeln." Dann gingen sie zurück in das Wirtszimmer, um noch ein wenig den Dingen zuzusehen. Neumeyer hatte schon seine Fragen an den Eselsmüller gestellt, derselbe aber gab recht dumme Antworten. Gerade als die beiden wieder eintraten, frug Neumeyer_den Eselsmüller:„ Noch einmal frage ich Sie, wie Sie heißen?" " Habs schon gesagt, obgleich ich es nicht nötig hatte: Hans von der Dachshöhle", so erwiderte der Eselsmüller. ,, Kerl, glauben Sie mich uzen zu können, dann zeige ich Ihnen wer ich bin." „ Das sehe ich ja mit diesen meinen Augen, Sie sind ein Mensch, wie wir, haben einen gewichsten" Schnurrbart und grüne Uniform." Kerl, jetzt ist es aber genug", schrie Neumeyer, ,, ich bin föniglicher Grenzbeamter, wissen Sie es nun." Währenddessen ging Heiner und Knackwurst wieder hinaus und zum Marktplatze. " Nun", erwiderte der Eselsmüller, wäre dieses wahr, dann hätte es schon im Amtsblatt bekannt gemacht werden müssen. Sie scheinen weiter nichts als ein ächter Windbeutel zu sein, wie der Kappenschnetder". Fortsetzung folgt. Die amtliche bulgarische Unterstüßung macht sich fühlbar. Die Regierung Bulgariens legt jetzt Wert auf anständiges Verhalten, für das sie tunlichst bald Lohn verlangen zu dürfen hofft. Sie verwahrt sich feierlich gegen den Vorwurf, als ob sie in ihrem Gebiet die Mohamedaner unfreundlich behandelte. Türkei. Die hohe Pforte hat, wie man weiß, bei der mißgestimmten französischen Regierung um gut Wetter gebeten. ihr Lieferungen und Konzessionen für französische Gesellschaften zugesagt. Jetzt präsentiert sie ihre Gegenrechnung: das Ersuchen um eine nene türkische Anleihe in Frankreich. Die Verhandlungen haben begonnen. Es wäre drollig, wenn die Türkei den Kredit bekäme, der Rußland versagt worden. Die entflohenen Würdenträger haben an den Sultan einen Brief gerichtet, in dem sie ihn ihrer Treue und Ergebenheit versicherten. Sie seien nur geflohen, um sich vor den Nachstellungen Eilmi Paschas zu retten. Amerika. * Das Muster eines vorschauenden Volksvertreters ist der Repräsentant und Vorsißende des Militärausschusses Hull in Washington. Er hat erfahren oder die Eingebung erhalten oder in einem Gesicht geschaut, daß Japaner noch vor dem Jahre 1920 den Vereinigten Staaten von Amerika um der Philippineninseln willen den Krieg erklären werden. Darum, so meint Herr Hull, müsse sofort die Kriegsflotte der Union vermehrt und Hawaii befestigt werden. Das Repräsentantenhaus bewahrte bei diesen Mitteilungen Ernst und Würde. A Präsident Castro von Venezuela fordert den Einmarsch fremder, europäischer Truppen förmlich heraus. Er lehnt es ab, mit den Vertretern der europäischen Mächte über irgend etwas zu unterhandeln. Die Staatsschulden werden nicht bezahlt und nicht anerkannt. Der jetzige Zustand verträgt keine Fortdauer. Deutfcher Reichstag. ( 166. Sigung.) CB Berlin, 17. März. Die Debatten zum Etat des Reichskanzlers und der Reichskanzlei flauten heute merklich ab. Zuerst führte der sozialdemokratische Abgeordnete Haase Beschwerde über die Beaufsichtigung russischer Auswanderer durch die Agenten der Hamburg- Amerika- Linie. Dann empfahl Graf Mielczynski kurz eine Resolution der Polen wegen Regelung des Fremdenrechtes und der Sozialdemokrat Eichhorn sehr breit einen Antrag, die Landesgesetze über Aufenthaltsbeschränkungen aufzuheben, und die Aufnahme von Angehörigen eines Bundesstaates in einen anderen Bundesstaat zu erleichtern. Die Antwort übernahm der Staatssekretär Graf Posadowsky, der sich zugleich auch noch über einige an den beiden voraufgegangenen Tagen angeschnittene Fragen äußerte. Von hohem Interesse war besonders, was er zur Abwehr der Haaseschen Vorwürfe vorbrachte. Danach sind die Kontrollstationen für Auswanderer im Jahre 1893 aus sanitätspolizeilichen Gründen eingerichtet worden, da der Staat die Pflicht habe, sich gegen die nachteiligen Folgen einer Durchwanderung von seuchenverdächtigen Personen zu schüßen. Mit dem sanitären geht aber Hand in Hand ein armenpolizeiliches Interesse. Wir müssen der Gefahr vorbeugen, daß die russischen Auswanderer, die in Amerika zurückgewiesen werden, uns zur Last fallen. Wer den Transport übernimmt, muß auch die Lasten des Rücktransports nach Rußland tragen. Dazu haben sich die deutschen Schiffahrtsgesellschaften verpflichtet, und wir können verlangen, daß die russischen Auswanderer nur von solchen Gesellschaften sich befördern lassen, die diese Verpflichtung auf sich genommen haben. Bei all diesen Erörterungen wie auch bei der folgenden Rede des Zentrumsführers Dr. Spahn, der die preußische Ostmarkenpolitik bekämpfte, blieb die Stimmung flau. Etwas lebhafter aber wurde es vorübergehend, als der Sozialdemokrat Bernstein vor der Anlage deutschen Geldes in russischen Werten warnte. Der sonst so trockene Redner zog sich einen Ordnungsruf zu, weil er sagte, die Vorgänge in Asien stempelten den Zaren und die russische Regierung zu Verbrechern. Ihm trat Graf Bülow entgegen, der erklärte, wenn deutsche Banken die Hand zur Auflegung einer russischen Anleihe böten, so sei das ihre Privatsache, und bei den guten Beziehungen, die gegenwärtig Rußland und Deutschland hätten, habe die Regierung gar keine Veranlassung, den Banken irgend welche Schwierigkeiten zu bereiten. Sodann wandte sich der Kanzler gegen den Abg. Dr. Spahn, dem er erwiderte, daß die Ostmarkenpolitik in Preußen der Regierung aufgezwungen worden sei durch die polnische Agitation und daß sie absolut frei sei von irgend welchen kenfessionellen Tendenzen. Nun entspann sich über die Polenpolitik eine zum Teil recht bewegte Diskussion, in der die Rechte und die Nationalliberalen sich ganz auf die Seite der preußischen Regierung stellten, während sich auf der anderen Seite die Linke und das Zentrum zusammenfanden. Nah und fern. Neues von der Montignoso- Affäre. In Sachsen werden Stimmen laut, die für eine Sammlung zugunsten der Gräfin Montignoso plädieren, da ihr die Auszahlung der Rente vom sächsischen Hofe verweigert wird. Die Gräfin hat sich übrigens bereit erklärt, die kleine Prinzessin Monica auszuliefern, wenn man ihr nicht nur die zurückbehaltenen Raten ihrer Rente, sondern auch ihre s. 3. eingebrachte Mitgift auszahle. Auf lettere Bedingung will man sich in Dresden nicht einlassen, da hiervon nichts in dem mit der Gräfin abgeschlossenen Vertrage enthalten ist. Manuel Garcia's 100. Geburtstag ist in London mit allen Ehren begangen, die dem berühmten Musiklehrer, dem Erfinder des Kehlkopfspiegels, zukommen. Aus allen Ländern wen Delegierte nach London gekommen. In der Musik- Akademie in Hannover- Square fand ein weihevoller Festakt statt, bei dem Stockhausen, Prof. Kütner und Prof. Fränkel Deutschland vertraten. Die Universität Königsberg ließ eine Adresse überreichen. Ein Familien drama hat sich in Rirdorf bei Berlin zugetragen. Aus Schlesien war ein Schuhmacher nach Berlin zogen, da er trotz seines Fleißes in seiner Heimat sich nicht halten konnte. Er hatte noch eine Schuld von 200 Mark zu tilgen. Die Frau hatte sich ihr Unglück zu Kopf genommen, dazu kam das Gefühl des Verlassenseins in der großen Stadt. So hat sie sich in der Verzweiflung mit einem Bindfaden erdrosselt, nachdem sie ihrem jüngsten Sohn mit einem Tuche den Hals zugeschnürt hatte. Der Mann ist mit zwei Kindern in voller Verzweiflung zurückgeblieben. Im Jähzorn. In Leipzig geriet ein 38jähriger Rohrleger mit seiner Ehefrau in einen Streit. In dessen Verlauf stürzte der Mann seine Frau kopfüber in den Keller hinab. Die Aermiste brach das Genick und war auf der Stelle tot. Der Täter, der angesichts des schrecklichen Endes des Streites zur Besinnung gelangte, wurde verhaftet. § Professor Dr. Wutpius in Heidelberg, der wegen fahrlässiger Behandlung eines Kranken zu merklicher Buße verurteilt ist, erklärt angesichts des Spruches des Gerichts, daß der inkriminierte Fall sich während seiner Ferienreise zugetragen habe. Seine Haftpflichtversicherungsgesellschaft bestand darauf, daß der Rechtsstreit, den der Kranke gegen geleitet hat, aus Gesundheitsrücksichten aus dem Vor origens, nadbem stand des Vereins ausgeschieden ist. Die Versammlung and- Bum beschloß, von einer Neuwahl an Stelle Georgis borers Christoph Scheld 4 bortfelbft, wird, wurde Hudde gestern nach Heldenbergen über geführt, um dort mit mehreren Zeugen fonfrontiert zu werden *** Wie uns von gut unterrichteter Seite mitgeteil Dr Angeflagte pofnir er durch Giftrafe belegt Rechtsstreit ist von der höchsten juristischen Instanz des Reiches rechtsfräftig entschieden worden, daß der Landwirt welcher dem Schweinetändler Ferkel verkauft, auch wenn ein be ** Wichtig für den Schweinehandel. In einen Berufung an Biegemez Lo Borausficht Vulpius selber angestrengt hatte, auch von ihm durchgeführt stimmter Tag für die Abnahine vereinbart ist und der bent 19. März. werde, weil sie, ebenso wie der Sachverständige, Geh. Medi-| Schweinehändler die Abnahme unterläßt, die Schweine nicht Reegen wieder a zinalrat von Angerer in München, der Meinung war, daß den Professor Vulpius kein Verschulden an dem Verlust des Beines treffe. Der Professor hat jetzt bei der Staatsanwaltschaft eine Voruntersuchung zur Aufklärung des Falles beantragt zu dem besonderen Zweck, daß er selber gehört werde, was bislang gesetzlich nicht möglich war. Cokales. 18. März 1905. tt Stadttheater in Gießen. Es ist von vielen weiterverkaufen darf, sondern nur Anspruch auf Futtergelbund sonstigen Schaden hat. Man behalte sich also das Recht zum Weiterverkauf ausdrücklich vor. K Aus Oberhessen, 17. März. Unterhalb von Octen berg wurde gestern das seit Anfang Februar vermißte Pflegelind Emma Suhl Ortenberg von Arbeitern aus der Nidder geländet. her. ( Näheres Gleben 18. M fb. 0.95-1 Stofg., Raf Ebfen per Liter 2 70.80-1.00, 00-00 fg., r Weikartshain, 17. März. In der Nacht zum Donners. d 0.80-1.80 tag entfernte sich nur notdürftig bekleidet eine Frau aus ihrer Wohnung. Nach langer, planloser Wanderung geriet Der Bfd. 62-68 Fietsch gefalzen per Seiten der Wunsch ausgesprochen worden, die Direktion sie an einen Steinhaufen und brach dort kraftlos zusammen. fg. Sammelfled möge noch eine Aufführung von Kadelburgs liebenswürdigem Lustspiel Der Familientag" veranstalten. Da im regelmäßigen Abonnement eine solche Vorstellung sich nicht ermöglichen läßt, so ist für Montag eine leßte Aufführung der Nov tät außer Abonnement angesetzt worden, doch haben etwa noch außenstehende Blockbillets zu dieser Vorstellung Gültigkeit. Am Sonntag ist Benefiz für Herrn Karl de Giorgi und Dienstag geht eine einmalige Aufführung von„ Altheidelberg" zum Vorteil Frl. Marga Rufs in Szene. ** Feuerwehrübung. Die städtische Freiw. Feuerwehr hielt gestern Abend in Stärke von rund 120 Mann ihre erste diesjährige Uebung mit anschließendem Brandangriff an einem dem Abbruch geweihten Häuserfomplex am Neuenweg ab und führte sämtliche Geräte ihrer zwei Löschzüge in Aktion vor, insbesondere fam dabei die von der Stadt neu beschaffte mechanische Bieberacher Drehleiter in ihren verschiedenen Evolutionen in Tätigkeit. Man konnte dabei zur allgemeinen Freude warnehmen, welchen hohen Wert dieses neue Rettungs- und Sicherheitsgerät für die Stadt Gießen bedeutet. Die Leiter mißt ganz ausgezogen 24,5 m und ruht auf fräftigem Unterbau mit starken gut konstruierten Rädern nach Art der Artillerie- Käder und zwar sind solche mit Walzenlagern versehen. Ebenso sind Hebel Radbremse und Laternen vorgesehen. Der Vorderwagen wie Hinterwagen gut gefedert, sind in Federung und ersterer in seiner seit lichen Balanzierung mit einem Zug an bequem liegendem Exzenter festzustellen. Die Drehung des Leitergestelles geht sehr leicht, was ein Zeichen von richtiger Konstruktion mit genügend Rollen und einer sorgfältigen Ausführung ist. Die Exzenter- Arretierung wirft gut und plötzlich. Aufrichtung und Auszug, mit Rugellagern ausgestatttt, gehen relativ leicht, die Sicherheitsbremsen wirken vorzüglich, die Fallhaken mit Eigengewicht selbsttätig, wirken zuverlässig in tätiger und ausgelöster Stellung. Große Seilrollen beugen dem vorzeitigen Reißen der( la) Drahtseile vor und zur erhöhten Sicherheit sind auch noch automatische Sperrbolzen vorgesehen, welche bei Aufzügen im Falle eines Seilbruches sofort arretierend wirken. Zur Sicherung gegen zu starkes Neigen der ausgezogenen Letter auf seitlicher abfälliger Straße und dadurch eintretendes Ueberfippen ist ein besonderer Warnungszeiger vorgesehen, ein ebenso unschein bares wie wichtiges Moment. Endlich sind auch die Verspannungen mit ihren doppelten Bolzenlagern geeignet, vollste Sicherheit zu gewähren. - Beim An- und Abrücken des Corps konnte ferner beobachtet werden, daß das umfangreiche und 600 Ctr. schwere Gerät doch leicht den verschiedenen Raumverhältnissen anzupassen wie auch in seiner Fahrbarkeit praktisch und bequem zu handhaben ist. Die Lieferatin, die Firma J. G. Lieb in Bieberach a. R., hat aufs Neue ihrem althergebrachten Rufe: vorzügliche Leitern, speziell auch Drehleitern anzufertigen, wieder alle Ehre gemacht. Die am Schlusse der Uebung mit der Leiter vorgenommenen Neigungen klappten ganz vorzüglich, sodaß, selbst wenn der Unterbau von der Brandstätte weit weg zu stehen kommt, mit Hilfe des oberen Teiles die Feuerwehrleute in die oberen Stockwerke der Häuser hineingelangen können. Auf dem im Juli stattfindenden Jubiläumsfeste unserer Feuerwehren wird dieses neue Gerät sicherlich allgemeine Beachtung erwecken und sehr vielen auswärtigen Feuerwehren ihr praktischer Wert ins Auge fallen. * * Die vor einigen Tagen in Gießen im Hotel Großherzog" abgehaltene Generalversammlung des Dünsberg Vereins beschloß, die Schutzhütte auf dem Gipfel erheblich zu vergrößern. Dieses stellt sich als dringendes Bedürfnis heraus, da die TouristenAls sie einige Stunden später aufgefunden wurde, war der Tod bereits eingetreten. Die Bedauernswerte soll mitunter nicht zurechnungsfähig gew sen sein. * Alsfeld. Fußgendarm Kraft von hier wird mit dem 1. April nach der neuerrichteten Gendarmerie- Station Heldenbergen verseßt. Reitender Gendarm Jäger von Friedberg wird nach hier versißt. Alsfeld erhält nur noch reitende Gedarmen. § Assenheim, 17. März. Sänger wettstreit. Jm Juli begeht der hiesige Gesangverein" Frohsinn" sein 60jähriges Stiftungsfest, das er im Rahmen einer größeren festlichen Veranstaltung zu feiern gedenkt. Als Mittelpunkt des ganzen Arrangements ist ein Gesangswettstreit vorges sehen, zu dem sich bereits Vereine aus Gießen, Bußbach, Bad Nauheim und Friedberg angemeldet haben. ) Friedberg, 17. März. Die 5. VerbandsGeflügel- und Vogel- Ausstellung der oberhessischen Geflügelzuchtvereine wurde heute unter dem Protektorat des Großherzogs durch Kreisrat Fy, Direktor von Peter und im Beisein der Vertreter der oberhessischen Geflügelzuchtvereine und zahlreicher Mitglieder eröffnet. Gleichzeitig mit der Ausstellung feiert der Wetterauer Geflügelzuchtverein sein 10jähriges Bestehen. ** Darmstadt 17. März. Die 6. Sigung der VII. ordentlichen evangelischen Landessyaode wurde, nach der Darmstädter Zeitung", heute Morgen 9½ Uhr, durch den Präsidenten D. Stamm eröffnet. Die Beratung des Voranschlags für 1905-09 wird fortgesetzt. Die Ausgabe- Rubriken 14, 18-37 und die Einnahme- Rubriken werden nach den Anträgen des Ausschusses genehmigt. Bei verschiedenen Rubrifen werden Wünsche geäußert, so bezüglich der Heranbildung von Laien für den Organistendienst, der besseren Ausstattung des Gesangbuchs und der Bewirtschaftung der Kirchengüter. Es folgt eine Besprechung über die Mitteilung Großh. Oberkonsistoriums, das PredigerSeminar in Friedberg betreffend. An der Besprechung hierüber beteiligen sich Syn. Wahl- Langen, Oberfonsistorialrat D. Flöring, die Synodalen D. Schlosserießen, Dr. Drews- Gießen und D. StammGießen. Ein Antrag der Synodal- Abgeordneten D. Lucius, Bernbeck, Brand von Leonhardi, Wahl( Langen), die Ergänzung der Verfassung der evangelischen Landeskirche des Großherzogtum Hessen durch Einfügung eines§ 107a betreffend, luutet: Die Synode wolle beschließen, daß in das Edift vom 6. Januar 1874, die Verfassung der evangelischen Landessynode für das Großherzogtum Hessen betreffend, nach § 107 ein neuer Parapraph folgenden Inhalts eingefügt werde: § 107a. Die Landessynode hat das Recht, durch Abgeordnete, die sie aus ihrer Mitte wählt, an einer etwaigen( synodalen) Gesamtvertretung der deutschen evangelischen Kirchen teilzunehmen. Hierauf tritt Vertagung auf Samstag Vormittag 9 Uhr ein. § Auf der Bahnstrecke Gießen Gelnhausen ist die Babzsteigfperre eingeführt worden. Hus dem Gerichtssaal. Straffammer. 65 50 M., Bwiebeln 5tud, Bentner 3-4 Bentner 0,00-0.00 18. Bfg. Dauer de riddimittage Gege Gießen, den 17. März 1905. Dem Geometergehilfen Johann Heinrich Will von Ober- Florstadt sind 26 Betrugsfälle zur Laft gelegt. Er hat sich arbeitslos in der Wetterau umhergetrieben und die Gastwirte sowohl, als auch die Bauern heimgesucht. Seine Vergehen bestehen teilweise aus Bechprellereien und zum Teil aus Darlehen, die er infolge falscher Vorspiegelungen erhalten hat. Bei dem Kreisgeometer Schopach in Butzbach hat er sich längere Zeit zur vollen Zufriedenheit geführt. Nachdem er sich aber dem Trunte ergeben hatte, war aller schildern ihn als einen sehr geschickten Arbeiter der Vorzügliches zu leisten imstande ift. Sobald er aber dem Alkohol verfällt, ist die Arbeitslust zu Ende und er treibt sich schwindelnd dnrch die Welt. Das Gericht billigte ihm noch einmal wildernde Umstände zu, um ihn vor dem Zuchthaus zu bewahren, hielt aber eine erhebliche Strafe am Blage die mit 1 Jahr 9 Monate bemessen wurde. Der Wor Wer das einfach nicht den Malztaffee" neipp zum Malzfaffee ri bas angenehm Kaffee- Eriag mehr Anhäng faffee mug a ausgesprochen 10: Wenn man wwird jeder, joagen: Ja, de Anmerf mahlenen Bohner Mischung: Jalb fin eine Laffe 4 reiteten und abge Vergeb Die zur Broßherzogl bit Materia Erd- nud in Bafalt Eifenlief bederarb Darden hierdur B bom 16. Vereine häufiger als früher in den letzten Jahren den fittlicher Halt verloren. Seine früheren Arbeitgeber, ionswege au Dünsberg besteigen und man dabei mindestens auf einen Besuch von 30-40 Personen rechnen kann, für welche der Raum in bestehender Hütte zu klein ist. Die Zahl der Mitglieder des Vereins beträgt 344. 3ahlreiche neue Mitgliederanmeldungen liegen bereits für das am 1. April wieder beginnende folgende Geschäftsjahr vor und soll eine verstärkte Werbetätigkeit insceniert Die Ausfüb ngan liegen in fönnen legte gbots- Bermer as in Empfang Angebote find werden, um das Interesse für den höchsten unserer Korbmacher Karl Uhl 2 von Kohden wurde ebenfalls metstag, den benachbarten Berge in noch erhöhtem Maße zu wecken. An Eintrittsgeld für den Turm find im abgelaufenen Vereinsjahr 115 Mf. vereinnahmt worden. Bedauert wird allgemein werden, daß der Mitbegründer des Dünsbergvereins, Kommerziencat Georgi Gießen, der ſeit längeren Jahren als 1. Vorsitzender den Verein wegen Betrugs zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt. Er hatte hatte der Ehefrau des Schlossers Kuhl zu Inheiden vorgeschwindelt, daß er mit ihrem im Krantenhaus liegenden Manne, seinen Hund an den ihrigen vertauscht habe. Frau Ruhl ließ ihrren wertvollen Hund mitnehmen und dafür einen sehr minderwertigen Köter an die Leine binden, der elt und mit e bzugeben. Gießen, den 1 Großh ten aus dem Die Versamm De Georgis bor brigens, nachdem es ihm gelang, auf Nimmersehen verchand. Zum Schlusse fam die Privatflagesache des Christoph Scheld 4. von Großen Bused gegen Wihelm Bll dortselbst, Beleidigung betreffend, zur Verhandlung. Der Angeklagte hatte dem Kläger Diebstahl vorgeworfen, wofür er durch das Schöffengericht Gießen mit 30 Mt. aldstrafe belegt wurde. Das von Seiten des Angeklagten burch Berufung angefochtene Urteil fand seine Bestätigung. #tepener landwirtschaftlicher Wetterdienst Voraussichtliche Witterung in Heffen für Sonntag, ben 19. März. Nach trüber, milderer Nacht und geringem Regen wieder aufheiternd und trocken, tagsüber ein wenig teter Seite mitge eldenbergen onfrontiert zu we handel. In ift fchen Instanz daß der Lande uft, auch wenn ein einbart ist und t, die Schweine auf Futtergel fich also das Interhalb fühler. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) Marktberichte. bon D Bieken 18. März. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter bluar bermier fb. 0.95-1.05 1., Hühnereler per Stüd 6-8 Pfg., Enteneter von Arbeitern 50 Bfg.. Räse per St. 6-8 fg., Käsematte 2 St. 5-6 Bfg Erben per Liter 21 Pfc., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar B. 0.80-1.00, Sühner per Stüd mer. 1.00-1.60, Hahnen, per Nacht zum Dom Sid C.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfd eidet eine Frau er Wanderung ge 00-00 Pfg., Ochsenfleisch per f. 70-80 Bfg., Rindfleisch Der Pfb. 62-68 Pig. per Bfh. Schweinefleisch 60-72 fg. Schweine Lelf gesalzen per fund 0.76 Bfg., Kalbfleisch per fb. 70-74 t fraftlos zuja Big. Sammelfleisch per Pfd. 50-74 Pfg., Kartoffeln pro 100 to 6.00 b. en wurde, wat 6.50 Mt., Zwiebeln per 3t. Mr. 8.00-10.00, Weiskraut 10-15 Bf. pet werte soll mitu Sud, Zentner 3-4 Mr. Aepfel per Zentner 6-10 mt Zwetschen ver on hier wirb Sendarmeriedarm Jäger eld erhält nur erwetttreit in Frohsinn ahmen einer gr ft. Als Mittel angswettstreit Gießen, Bu et haben. 5. Verban ellung der heute unter on Ceisrat Fy, Direttor er der oberhen Mitglieder öffnet. der Withauer Ge n. = 6. Sigung der Andeshnode wurde fael. Die Beratur fortgefeßt. Die Au Einnahme- Rubrik Jes genehmigt. äußert, so bezug rganistendienst, und der Bet me Besprechung ms, das Pre In der Bespr 1- Langen, D dalen D. Schlo und D. Stan geordneten D. L hl( Langenh schen Landestire g eines§ 10% b aß in das Editt b evangelischen B fen betreffend, no en Inhalte eing at das Recht, b itte wählt, a iner ung der deutschen Samstag Vormittag -Gelnhaus sjaal. Bentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Pfg. Milch per Liter 18. Big. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Tadmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen voT | Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten diet Stunden der Marktzeit im Umberzieben feilgeboten werben. Verantwortli: für die Politik und den Inseratented! Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe in Birken Viele Leute machen immer wieder distesbe Erfahrung, wie sie schon ihre Väter und Mütter gemachthaben, nämlich, daß Lebertran ganz besonders als Vorbeugungsmittel äußerst wertvolle Eigenschaften besitzt. Es wird nun für jedermann eine willkommene Botschaft sein zu erfahren, daß sie sich alle die wertvollen Eigenschaften des Lebertrans sichern können, ohne dessen äußerst widerliche Nachteile mit in Stauf nehmen zu müssen. Scotts Emulsion hat die unangenehmen Eigenschaften des Lebertrans überwunden und nicht nur alle seine wertvollen charakteristischen Merkmale unvermindert erhalten, im Gegenteil, in Scotts Emulsion ist ihre Wirksamkeit erhöht. Sie werden staunen, wie schmackhaft Lebertran sein kann, wenn er in Form von Scotts Emulsion genommen wird. Scotts Emulsion schließlich im großen Großhandlungen berlose nach Gewicht oder bersiegelten Originaldieser Schuß marke. G. m. b. H., FrankSchutzmarte. wird von uns ausan Apotheken und fauft, und zwar nie Maß, sondern nur in flaschen in Karton mit Scott& Bowne, furt a. M. Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glyeriu 50,0, unterphosphorigsaurer alt 4,3, unterphosphorigsaures Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0, feinster arab. Gummi pulv. 2,0, destill. Wasser 129,0, Alkohol 11,0. Hierzu aromatische Emu sion mit Zimt-, Mandel- und Gaultheria- Del je 2 Tropfen. Worauf es ankommt! - - Wenn es noch Leute giebt, denen Malzkaffee nicht schmeckt, so liegt das einfach an zwei leicht zu vermeidenden Fchlern. Entweder hat man der echte Kathreiners nicht den richtigen Malzkaffee eingekauft Malzkaffee" kommt nur in geschlossenen Paketen mit dem Bilde des Pfarrers Kneipp zum Verkauf oder man hat ihn falsch zubereitet. Wird Kathreiners Malzkaffee richtig zubereitet, so ist er nicht nur das gesündeste, sondern auch das angenehmste tägliche Getränk, sei es, das man ihn als vollkommenen Kaffee- Ersatz trinkt, sei es, daß man ihn als Kaffee- Busaz, oder, was immer mehr Anhänger findet, als Zusatz zum Kakao genießt. Kathreiners Malzfaffee muß aber auf eine ganz bestimmte Art gekocht werden, wenn er seinen ausgesprochen feinen Geschmack voll entwickeln soll, nämlich 50: - - - - Nicht zu fein mahlen. Einen grossen Topf nehmen. Nicht überbrühen, sondern mit kaltem Wasser ansetzen. langsam zum Kochen bringen. Zeitweilig umrühren und 3-5 Minuten langsam kochen lassen. Vom Feuer rücken und einige Löffel kaltes Wasser zugiessen.- Hierauf noch Ge1-2 Minuten ruhig stehen lassen; dann abgiessen. kochte, gute Milch, möglichst Sahne, dazu nehmen. Wenn man Kathreiners Malzkaffee genau nach dieser Vorschrift kocht, dann wird jeder, der ihn trinkt und bisher falsch zubereitet hatte, hochbefriedigt jagen: „ Ja, das ist freilich etwas ganz Anderes"! Anmerkung: Als Kaffee Zusatz verwendet man den„ Kathreiner", indem man den gemahlenen Bohnenkaffee mit dem wie oben zubereiteten tochenden Malzkaffee überbrüht. Beste Mischung: Halb und halb. Als Kakao- Zusatz verwendet man den„ Kathreiner", indem man in eine Tasse/ Kaffeelöffel Katao und etwas Zucker tut und beides mit dem wie oben zubereiteten und abgegossenen Malzkaffee möglichst heiß verrührt. - Suche welche im Bingen a. Rh. Rhein. Technikum für Maschinenbau und Elektrotechnik. Progr. frei. 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Juni 1893 ausgeschrieben. 20% I Erd- und Maurerarbeiten: 95 cbm Erdaushub, 91 cbm Bruchsteinmauerwerk, 7 cbm Hausteine, 82 Ifd. m Stellsockel zu versetzen. Los II Lungsteinlieferung: Pfeiler, 82 Ifd. m Stellsockel. Los III Schlosserarbeiten: 7 cbm für für Hausarbeit gesucht. Lohn 96 Ifd. m Geländer, 30 U- Eisenständer mit Schrauben. 20 Mart monatlich. Albert Godosar, Georgenhammer bei Laubach. 102 Ifd. m 3 tüchtige Mädchen suchen Stellung nach Darmstadt per 1. April, auch früher. Frau Opper, Gießen, Asterweg 6 Hinterh. Bekanntmachung. Das VI. Ziel Gemeindektener tann noch bis Ende dieses Monats ohne Kosten bezahlt werden. Zahltage: Jeden Wochentag von vorm. 8-12 Uhr; ausgenommen der 27. und 31. 1. M. Gießen, den 18. März 1905. Die Stadtkasse. Doepfer. Los IV Zimmerarbeiten: Lattenzaun. Los V Ankreicherarbeiten: Anstrich von 96 Ifd.m Eiſengeländer u. 102 Ifd m Lattenzaun. Die Verdingungsunterlagen liegen auf unserem Amte, Wilhelmstraße 21, offen und können von dort, soweit der Vorrat reicht, zum Selbstkostenpreis bezogen werden. Angebote mit genau bezeichnender Aufschrift find bis Montag, den 3. April 1905, vormittags 11 Uhr, dem Eröffnungstermin, bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 15. März 1905. Großh. Baubehörde für die UniversitätsNeubauten Gießen. Becker. Dalli- Seifenpulver das Allerbeste für die Wäsche Zum bevorstehenden Frühjahre Stadt- Cheater offertere ich Giessen. Direftion: Steingoetter. alle Sorten Drahtgeflechte, Contagem 19. Wär sowie fertige Drahteinfriedigungen. 15. Abonnements- Vorstellung. Benefiz für Carl de Giorgi. Heinrich Schmidt II., Grünberg. Hans Huckebein. Drahtflechterei. Extra zart, eine neue E- Schokolade. STOLLWERCK Ein Stückchen gute reine Schokolade kräftigt! Bekanntmachung. In der Zeit vom 11. bis 18. 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Saup Fer für S Ein p ( Die Lippefd Vor der hiesig Cenfationsprozeß Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß in Uebereinstimmung mit der Stadtverordneten- Versammlung der unterm 28. August 1900 erlassene Tarif für das Droschten fuhrwesen in der Provinzialhauptstadt Gießen dahin ergänzt worden ist, daß für eine direkte Fahrt vom Bahnhof oder einem anderen Bunkte der Stadt nach dem Bergwerf Unter hof mit einem Einspänner für 1-2 Personenen 1 Mt., Bevölkerung unse für 3-4 Personen 1,50 Mt., mit einem Zweispänner für erhalten hat und 1-2 Personen 1,50 Mt., für 3-4 Personen 2 Mt., und noch immer ung nach dem Bergwerf Oberhof mit einem Einspänner für 1-2 Personen 150 wt., für 3--4 Personen 2 Mt., mit Tonienmeiſter XXeinem weispänner für 1-2 Personen 2 Mt., für 3-4 14nter der Besch Personen 2,50 Mt., zu entrichten ist. Lustspiel in 3 Aften von Gustav Kadelburg. Block- Abonnements haben zu dieser Vorstellung Giltigkeit. Fahrradreparaturen werden prompt und billigst aus geführt. 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Die Ausführungsbedingungen und Arbeitsbeschreibacht, die sämtlic ungen liegen in unserm Amtslokal zur Einsicht offen, und fönnen lettere, mit Vordruck zu dem bezüglichen Angebotsvermerk bersehen, daselbst zum Selbstkostenpreis in Empfang genommen werden. Angebote sind bis zum Eröffnungstermin Donnerstag, am 6. april 1. Js., vorm. 10 Uhr, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift portofret an uns abzugeben. Zuschlagsfrist 4 Wochen. Gießen, den 14. März 1905. 6900] - Großh. Hochbauamt Gießen. Reuling. Unterzeichneter empfiehlt seine garantiert reinen, unverfälschten Weine nur eigenes Wachstum und sichert streng reelle Bedienung zu. Weißweine, pro Liter 60 Pfg. aufwärts, Rotweine If 80 " 18 Zahlreiche Anerkennungen und Nachbestellungen bestätigen die gute, preiswürdige Qualität und liegen Originale hier. von zu jedermanns Einsicht offen. Probefässchen von ca. 25 bis 30 Liter unter Nachnahme. WeingutsLudwig Mathes, besitzer Flonhelm( Rheinhessen). 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