ung. einen Renntnis, nd. Nr. 65. Mat bon moy wird durch L Beginn des La Derden. Eine Bi ie Friedhofstore i Gießen. ung. mlung hat durch Indtlinienplan inärmedizinis erstraße nach i Straßen zwi medizinischen plans liegt bis auamte offen. en der gleichen borzubringe erei Gießen ung. er Zeit vom 1. htfeuerwehr f Scicheinen die gen auf der jedermanns& fügen zur öffen eser Offenlegung t und Vollſtänd auf Grund der 1892 mündli afertionspreis: Die einspaltige Betttzelle für ganz Oberfen, bie Kreise Wezlar unb Marburg 10 Pfg. fonft 15 fg. Reklamen bie Petitzeile 30 resp. 40 Bfg. Redaktion u. Haupterpebition; Gießen, Selters weg 83. Fernsprechanschluk Nr. 862. Freitag, den 17. März 1905. Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haue gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Grattsbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neueste Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen. Kinder- Erziehung. Von unserem pädagogischen Mitarbeiter wird uns unter den 16. März geschrieben: Der Prozeß gegen den Major v. Sydow, um seiner Ursache willen überaus bedauerlich, bringt dem denkenden Beobachter zwar nicht durchaus neue, aber sehr eindringliche und beherzigenswerte Lehren. Wir sehen, wie der nachbarliche und Dienstboten- Klatsch sich unerfreulicher Vorkommnisse bemächtigt, sie übertreibend weiterträgt und allmählich eine feststehende Meinung schafft, für die nachträglich eine Begründung gesucht und unter Umständen auch leicht gefunden wird. Die Wahrnehmung anhaltender strenger Behandlung eines Kindes ohne die gleichzeitige Wahrnehmung der oft recht begründeten Ursachen läßt die Eltern als hart, ja als grausam erscheinen, und das billige Mitleid mit dem Kind, an dessen Verhalten ergernis zu nehmen man keinen Anlaß oder keine Gelegenheit gehabt hat, findet den bequemsten Ausdruck in der Verurteilung elterlicher Grausamkeit". Ein Striemen auf der Haut, eine noch so leichte Anschwellung von Muskelteilen, für den fönnen. Wals Beweis schwerer Mißhandlung, die Leben und GesundBetroffenen kaum empfindlich, erscheint dem Unbeteiligten die lediglich heit bedroht. Wird nun gar die angebliche Mißhandlung eit des Pen mit einem Instrument begangen, das Verlegungen hervornsbesonders Gin: rufen kann, so wird ohne weiteres angenommen, daß es voranids and Verlegungen hervorrufen muß. Man denkt nicht daran, en. daß gerade der, der mit einer Reitpeitsche umzugehen gewohnt ist beispielsweise ein Rittmeister vollkommen Herr darüber ist, mit der Reitpeitsche nur eben die Wirfung hervorzurufen, die hervorzurufen seine Absicht ist. Ein Rittmeister will mit der Reitpeitsche in der Regel nicht mißhandeln, sondern nur eine Reizung bezwecken, einen Ansporn geben. Dieser Ansporn ist dem Kinde wohl schmerzlich, aber gefährlich ist er ihm nicht. Ein Jagdhieb" hat noch nieamanden an seiner Gesundheit geschädigt. i Gidien. ann. ang. δ mer, dahier n im Anschl Brund der Best elaffen worden Das alles soll ohne direkte Bezugnahme auf den Prozeß gesagt sein, der zu den vorliegenden Betrachtungen die Anregung gegeben hat. Ob Rittmeister v. Sydow seinem Töchterchen gegenüber das ihm zustehende Züchtigungsrecht überschritten hat oder nicht, geht uns nichts an, nachdem die dengelegenheit dem berufenen Richter überantwortet ist. Es auf Grund 00 zur Ausführ das Elektriz öffentlichen fer gen Hauseigent 8 Bas- und W mer Ausbefferung pengler und Ja t zur Ausführung fich unter Umfän en aussehen. zi Gießen. ung. angeordnet fgehoben. Bießen gung. fationsarbeiten with bis auf weiteres für 5. Gicken 000 mag nur nebenbei erwähnt werden, daß wir von vornherein für selbstverständlich und natürlich halten, daß Eltern die zuständigsten Beurteiler ihrer Kinder sind und auch die wohltollendsten Beurteiler. Ebenso selbstverständlich nd natürLich ist es freilich, wennschon minder erfreulich, daß bei der Behandlung von Kindern die Nervosität der Eltern, ihre Falnahmevolle Bekümmernis über vermeintliche oder wirkTihe Entartung, ihre Verärgerung durch gehäufte UngezogenHeiten, die Berivandung ihres Ehrgeizes im Interesse der Kinder und ähnliches sehr mitspricht und zu einer Strenge erleitet, die im Grunde doch nur der Ausdruck eines auf das der Eselsmüller und die Falschmünzer. 11) Von Gustav Rohleder, Grünberg i. H. Alle Rechte vorbehalten. ( Nachdruck verboten.) " Wo ein Kernein feil helt regnets" Geld, so war das Sprüchwort.„ Aechte" Edelsteine aus Glas, Diamarit, Ametist, Sophies, Rubinen, kurz, alle zwölf Sorten hatte er zu verkaufen. Dabei konnte man sich auch bei ihm ein ganz funkelnagelneuer" Brabanter gelegentlich einwechseln. Er nahin alte Taler auch gute Groschen dafür, kurz, wo Kernein war, gab es Leben. Sein Esel stand bei dem„ Gcauchen" des Eselsmüllers. Die beiden fannten sich so genau wie ihre Herren. Beste der Kinder gerichteten Willens ist. Das Bibelwort ..wen der Herr lich hat, den züchtigt er", gilt auch von den Eltern. Das sollen die Eltern wissen und danach die Erziehung ihrer Kinder einrichten. Sie sollen sich aber nicht minder gegenwärtig halten, daß ihnen Allweisheit versagt ist und daß sie deshalb bei Ausübung ihres Eltern- und Erziehungsrechtes äußerste Vorsicht an den Tag zu legen verpflichtet sind. Wenn Eltern bei ihren Kindern Unarten beobachten, die gutem Zureden gegenüber hartnäckig festgehalten werden, so sollten sie nicht gleich zu Maßregeln der Strenge greifen, sondern vor allem- den Arzt zu Rate ziehen. Ein berühmter Nervenarzt unserer Zeit hat den Ausspruch getan, daß ihm am Veitstanz leidende Kinder meist erst zugeführt werden, nachdem sie in Schule oder Haus ein halbes Jahr lang verprügelt worden sind. Selbstverständlich hat die Prügelpädagogik nichts geholfen, meist sogar geschadet- und die Strafen waren doch nur in der besten Absicht zudiftiert. Den Eselsmüller und Rüsseler begrüßte Kernein. Dann gab es eine furze, leise geführte Beratung. Darauf e Ite Rüsseler auf Nuttlar und Kernein ging zu feinem„ Stand" auf dem Markte. Der Eselsmüller Der Eselsmüller ber ging gemütlich auf dem Marktplaße hin und her. Er sah wie Weil und Löwer die Kühe an den Kling: felder Grafen absetzten. Auch andere Gutsbefizer fauften. Besondere Freude bereitete es ihm, als er die Wahrmehmung machte, daß Weiler viel neue Brabanter" Herausgeben mußte. Die Käufer hatten meistens mit altem Papiergeld bezahlt. Er ging dann den Weg, welcher nach Iserlohn führt etwas hinauf. Dort sieht er ein junges Bürschlein herkommen, dasselbe hatte sein efflein" auf dem Rücken, schwang sein Stöckchen und fang:„ Muß' i denn, muß' i denn zum Städtlein hinaus" usb. Halt, sagte der Eselsmüller zu sich, das ist dem leffchen" nach zu urteilen, ein Schneiderlein. Als das Bürschlein näher fommt und sieht den Eselsmüller, hört es auf mit dem Singen." Na Junge, woher des Beges und wohin?" so redet ihn der Eselsmüller an. " Better", sagte das Bürschlein, ich habe beim Sumpendewes" in Soffenburg gelernt, nicht nur Hosen und Westen machen, sondern auch Kindermagd spielen, dabei aber auch das Hungerleiden. Nun soll ich auf Mit körperlichen Züchtigungen wird wohl überhaupt felten viel erreicht, obgleich sie nicht immer ganz entbehrlich sind. Das hat schon König Salomo gewußt, der ein guter Pädagoge gewesen sein muß- wenigstens theoretisch, denn in seinen Sprüchen finden sich Auslassungen, die Beherzigung verdienen. Er ist für strenge Erziehung, aber Ueberstrenge verwirft er. Viel mehr läßt sich über dieses Kapitel auch heute noch nicht sagen. Recht sehr verfehlt würde es sein und zu den bedauerlichsten, unerträglichsten Konsequenzen führen, dürften Dienstboten und Fernstehende sich zu Richtern über häusliche Vorkommnisse auswerfen, sich als Aufsichtsrat über elterliche Pädagogif auftun. In der Regel ist das bessere Urteil, der bessere Wille, die größere Liebe bei den Eltern, nicht bei Dritten. Bei den Eltern ist auch in der Regel das größere Verantwortlichkeitsbewußtsein, das nur der Belehrung bedarf, um sich von Ausschreitungen des Züchtigungsrechts oder von seiner verfehlten Anwendung fernzuhalten. Der Krieg in Oſtalien. Was vorauszusehen war, ist eingetroffen. Kuropatkins Rückzug hat bei Tielin nicht Halt gemacht. Ein heftiges Gefecht, das er den nachdrängenden Japanern lieferte, hatte nur den Zweck, sie aufzuhalten, nicht Tielin selbst zu halten. Kuropatkins Ziel ist ohne Zweifel Charbin. Ob er es mit dem Gros erreichen wird, steht noch immer nicht fest. Die Japaner haben sich durch die schweren Verluste, 1000 Mann an Toten und Verwundeten, die ihre Vorhut bei Tielin erlitt, feinen Augenblick in ihrem systematischen Vordringen beirren lassen und haben bereits ihren Einzug in Tielin gehalten. die Wanderschaft. War schon bis Iserlohn. Dort aber sagte mir der Herbergsvater, ich sollte seitwärts über Brilon reisen, daselbst fände ich reichliche Arbeit." „ Hast recht Junge, dort' naus gibts Arbeit, weiß schon ein Plätzchen für dich. Doch zuerst tomm mit und effe etwas, du scheinst so ein„ elfrippiger" zu sein, hast immer Appetit und nichts, denselben zu stillen"; so fagend, ging lachend der Eselsmüller voraus. Das Schneiderlein folgte gehorsamst nach. Beim Wirt Fingerling angekommen, sah der Eselsmüller vier Männer sizen, welche er gern gewünscht hätte nach Neuseeland. Der Sonnenwirt in Frankenberg war als Matrose dort gewesen. Oben am Tische fitzt der Immighäuser Kappenschneider und macht aus Taschentücher springende Mäuse. Dabet ruft er:„ Meine Herren, Geschwindigkeit ist feine Hererei". Holten dich doch alle Blocksbergsheren, du elendiger Schneider, du Lump von einem Menschen. Auf diger Schneider, du Lump von einem Menschen. Auf allen Jahrmärkten treibst du dich herum, du Faulenzer. allen Jahrmärkten treibst du dich herum, du Faulenzer. Deine Kinder betteln und du bist noch schlechter als ein Bettler." Der Eselsmüller hätte sich bald vergessen, denn er wurde laut. Der junge Bursche sah ihn sprachlos an. Doch der Eselsmüller war so leicht nicht aus seiner Haut zu treiben. Er besah sich die ganze Gesellschaft in einer recht eisigen Ruhe. Nachdem er gesehen, wie die Bauern der Umgegend dem Kappenschneider begeistert zusahen, wande er sich zu den anderen Gästen. Auch die drei uniformierten Grünröcke hatten augenscheinlich thre ganze Aufmerksamkeit dem Gaukler gewidmet. Es waren der uns schon bekannte Grenzjäger Heiner und seine beiden neuen Kollegen Knackwurst in Brilon und Neumeyer- Medebach. Letzterer war besonders deswegen ernannt und an den eben neu gegründeten Posten gesetzt, um einer weit verzweigten Falschmünzerbande auf die Spur zu kommen. Der Eselsmüller winkte dem Wirte, bestellte für sich und den juugen Handwerksburschen ein fräftiges Tielin von den Japanern besekt. Nachdem bereits mehrfach aus privaten Quellen gemeldet worden war, daß die von den nachsetzenden Japanern hart bedrängten Russen Tielin nicht würden halten können und eine wichtige Stellung vor der Stadt nach der anderen von den Japanern erobert worden sei, konnte Marschall Oyama das folgende amtliche Telegramm nach Tokio richten: Unsere Avantgarde verfolgt den Feind überall hartnädig. Donnerstag nacht 12 Uhr 20 Minuten hat sie Tielin besetzt. Besonders hatten die Russen unter dem unausgesetzten Feuer der japanischen schweren Geschütze auf ihrem Rückzuge zu leiden. Die Verluste sind sehr schwer, wenn auch Gerüchte, wie Gefangennahme des ganzen 16. Armeekorps, die Vernichtung des russischen rechten Flügels und des Zentrums mit einer Gesamtverlustziffer von 300 000 Mann von Pe tersburger offiziöser Seite energisch in das Reich der Fabeln verwiesen werden. Von Londoner Blättern wird auch jetzt wieder behauptet, daß ein Teil der russischen Armee neuer dings aufgerieben worden sei. Es wird angenommen, daß die Russen sich bei Kaiyuan, 35 Klm. nordöstlich von Tielin, zu neuem Widerstand sammeln wollen. Es wird aber bezweifelt, daß dieser wirksam sein könnte. Das Zurückfluten der ungeordneten russischen Heeressäulen auf Charbin ist nicht mehr zu vermeiden, wenn es den Japanern nicht auch noch gelingt, auch diese legte Zuflucht den Russen zu rauben. Sie drücken mit ganz gewaltigen Kräften auf die russische rechte Flanke und die Kräfte der Russen sind bis zur Erschöpfung aufgebraucht. Die Zahl der russischen Gefangenen aus der Schlacht bei Mukden wird von japanischer Seite auf 43 000 Mann beziffert. Die Tokioter Regierung trifft bereits umfangreiche Maßregeln zu deren Unterbringung in den verschiedenen japanischen Garnisonstädten. Im ganzen sellen zwanzig Städte sie aufnehmen. Etwas post festum, aber darum nicht mit weniger Interesse begrüßt, kommen Enthüllungen über die Affäre Gripenberg, die die ganz unglaubliche Disziplinlosigkeit dieses Generals erweisen. Er verweigerte seinem Oberbefehlshaber Kuropatkin, als dessen Ankläger er in Petersburg auftrat, den Generalrapport. Er ignorierte briefliche Einladungen ins Hauptquartier, ja er ließ sogar die Telephonverbindung unterbrechen, als Kuropatkin ihn anrief. Als Kuropatkin die Leitung wiederherstellen ließ, meldete sich Gripenberg halsleidend. Er könne nicht sprechen. Auch auf der Fahri nach Petersburg wußte er Kuropatkin, der ihn in Mukden erwartete, aus dem Wege zu gehen. Ein Muster von Disziplin, dieser russische General. " Mittagessen, nebst einer Flasche Rüdesheimer". Dies lettere war in dortiger Gegend eine fast unglaubliche Bestellung. Doch der Wirt hatte für höhere Beamte" solchen angeschafft. Der Eselsmüller und der junge Mensch sezten sich ins Nebenzimmer und erwarteten die bestellte Malzeit. Sage mal Junge", so fing der Müller an, wo bist du her und wie heißen deine Eltern? Du kommst mir so bekannt vor."" Meinen Vater fenne ich nicht, metne Mutter ist die Mögel- Line von Neukirchen, sie diente früher in der... Mühle als Hausmagd und Gefundenen" mitgebracht. hat mich von dort als Wer mein Vater ist weiß ich nicht, die Mutter hat nie seinen Namen genannt." Der Eselsmüller erbleichte. Die Line kannte er zu gut, hatte sie eben seit bald zwanzig Jahren nicht mehr gesehen. Ja die Line, es war ein prächtiges Mädchen, seiner Mutter Liebling, fromm und treu. Schade nur, daß sie nichts hatte als ihr schönes Gesicht. Er hatte sie lieb, fie glaubte ihm, er wollte aber auch Geld. Ja, dieses verpfluchte Geld. Hätte er nicht glücklicher mit der Line als armer Eselsmüller in seinem - Nun, es Mühlchen gelebt, wie seine Vorfahren? war vorbei, die Line mußte aus der Mühle und er? Er war ein ehrloser Falschmünzer, das Haupt der ganzen Bande. - " - , Armer Junge, ich möchte dich Sohn heißen", so wendete er seine Gedanken abschüttelnd sich an den Burschen. Dann fuhr er fort:„ ich habe keine Kinder, du aber gefällst mir, deshalb sorge ich für dich. Heute noch gehst du fort nach Münster in Westfalen. Dort findest du den Schneidermeister Schlierbach, der hat noch mehr Gesellen. Ich gebe dir die Adresse mit. Du grüßest ihn vom Eselsmüller und sagst ihm, der= selbe habe dich lieb gewonnen, wie ein Sohn." Fortsetzung folgt. aus b Die Politik. Die Budgetkommission des Reichstags hat vom Militäretat Abstriche in Höhe von 2 258 000 Mart vorgenommen. Davon fommen 1 165 000 auf das preußische, 1 073 000 Mark auf das sächsische Kontingent. Der deutsch- abessinische Handelsvertrag ist am 7. März in Adis Abeba unterzeichnet. Die deutsche Mission, die nach Abessinien entsandt ist, tritt die Rückreise an, die über den Tanasee und Massaua geht. Recht viel Schwierigkeiten bereitet unseren Truppen der Kleinkrieg in Südwestafrika. Die Feinde, sowohl Herero wie Witbois, haben sich in kleine Banden zerteilt, die vor den anrückenden Truppen flüchten, aber immer wieder auftauchen. Die Verfolgung wird insbesondere durch den Wassermangel sehr erschwert. Gleichwohl sind einzelne Erfolge errungen. Bedrohte Ansiedler sind befreit, und dem Feinde ist durch Abjagen von Vieh Nachteil zugefügt. Nach Berichten von Hottentottenjungen, die dem Feinde entlaufen sind, soll Hendrik Witboi durch zwei Schüsse in Fuß und Kreuz, sein Sohn Isaac durch einen Granatsplitter am rechten Auge verwundet sein. Besonders schwierig gestaltet sich die notwendige Säuberung des unwegsamen Geländes in den Karrasbergen, auf deren Saumpfaden die Pferde versagen und die Geschütze und die Munition auf Tragtieren befördert werden. Wie der Posten in Aminuis meldet, ist der katholische Missionar Peter Jäger am 2. März an der Ostgrenze von Hottentotten ermordet worden. Der preußische Minister des Innern hat neuerdings angeordnet, daß über die preußisch- russische Grenze Auswanderer nur hereingelassen werden dürfen, wenn sie einen ordnungsmäßigen Paß, eine Schiffskarte zur Fahrt nach einem außerdeutschen Hafen, eine Eisenbahnfahrkarte zum Einschiffungshafen und mindestens 400 Mark bares Geld haben. ** A Ueber Ab- und Zunahme der Auswanderung aus Deutschland sind statistische Feststellungen schon immer gemacht worden. Im Jahre 1904 ist zum ersten Male eine Statistik der Einwanderung versucht worden. Die Einwanderung umfaßte in diesem Jahr 98 300 Personen, die auf den Schiffen des Norddeutschen Lloyd, der HamburgAmerika- Linie, der Wörmann- Linie, der Deutsch- Östafrika-, der Hamburg- Südamerika- Linie und teils des Kosmos nach Deutschland gekommen sind. Von den Einwanderern waren 91 372 aus Nordamerika, 724 aus Westindien und Mexiko, 98 aus Ostasien, 2679 aus Südamerika und 2880 aus Afrika. Ob die Einwanderer in Deutschland bleiben oder was meist der Fall ist nach anderen Ländern weitergehen, konnte bisher nicht festgestellt werden. Man wird den Versuch machen, die Statistik in dieser Richtung noch auszubauen Oefterreich- Ungarn. Ein kaiserlicher Gnadenakt wird die Innsbrucker Stu denten- Ausschreitungen bis auf die Erinnerung aus der Welt schaffen. Alles gerichtliche Verfahren gegen die Erzedenten, Deutsche wie Italiener, wird niedergeschlagen- Kaiser Franz Josef ist eben der flügste unter seinen Staatsmännern. Italien. Das Kabinett Giolitti Nachfolger wird nun doch nicht nach Fortis, sondern nach Tittoni benannt werden, der das Portefeuille des Auswärtigen mit dem des Innern einst weilen vereint und im Ministerium den Vorsitz führt. Russland. Deutfcher Reichstag. ( 165. Sizung.) CB Berlin, 16. März. Noch lebhafter als gestern gestaltete sich heute die zweite Beratung des Etats für den Reichskanzler. Der alte Feuerkopf Bebel gab, da er zuerst das Wort erhielt, den Ton an, und er sprach über dieselben Dinge größtenteils genau so leidenschaftlich, wie Herr v. Vollmar gestern ruhig gesprochen hatte. Zum erstenmal ereilte ihn der Ordnungsruf des Präsidenten, als er die von Bayern und Preußen mit Rußland geschlossenen Auslieferungsverträge eine Schmach und Schande nannte, und zum zweitenmal, als er dem preußischen Justizminister Schönstedt vorwarf, er habe gelegentlich des Königsberger Prozesses das Recht gebeugt. Dabei kam es zu einer so stürmischen Szene, wie sie der Reichstag schon lange nicht erlebt hat. Die Sozialdemokraten nämlich, die zunächst den Worten ihres Führers ohne Zeichen bon Erregung Beifall gezollt hatten, brachen, sobald sich der Präsident erhoben hatte und zur Glocke griff, in tosende Bravorufe aus, die die Rechte mit starkem Zischen beantwortete. Graf Ballestrem aber läutete zornbebend und rief der äußersten Linken, als ein Augenblick der Ruhe eintrat, mit erhobener Stimme zu:„ Ich bitte Sie zu schweigen, wenn ich sprechen will." Als er dann Bebel die scharfe Rüge erteilte und ihn auf die möglichen Folgen eines mehrmaligen Verstoßes gegen die Ordnung aufmerksam machte, brach der Sturm mit erneuter Gewalt los; nur waren jetzt die Rollen vertauscht: Der Beifall kam von rechts und das Zischen von links. Auch Bebel blieb bei seinen weiteren Ausführungen leidenschaftlich, wie zuvor, aber er hütete sich bor weiteren Entgleisungen ins Unparlamentarische, auch wo er die Regierung, insbesondere den preußischen Minister des Innern, wegen seiner Aeußerungen zum Fall Berson, persönlich heftig angriff. Ostentativ begrüßten ihn seine Freunde, als er die Rednertribüne verließ, nachdem er mit dem Ausdruck der Hoffnung geschlossen hatte, daß die Niederlage in Ostasien zur Folge haben werde, daß an Stelle des alten Rußland ein modernes, an Stelle des geknechteten russischen Volkes ein modernes treten werde. Der Reichskanzler Graf Bülow, der sich sofort zur Antwort erhob, verstand es ausgezeichnet, die Gemüter zu beruhigen, zugleich aber doch das Haus zu fesseln. Er hatte viele glückliche Einfälle, mit denen er oft schallende Heiterfeit auf allen Seiten erregte; er polemisierte sachlich sehr entschieden, aber nicht im mindesten provozierend gegen den Vorredner und seine Partei. Aber nicht nur Heiterkeit wußte er zu erregen, uch Zustimmung wurde ihm von der Mehrheit kundgegeben, ganz besonders an dem sehr bemerkenswerten Schluß seiner Nede. Zum erstenmal deutete nämlich der Kanzler, wenn auch nur in negativer Form an, daß auch das offizielle Deutschland von den Zuständen in Rußlnd keineswegs erbaut ist. Er warnte, wie schon öfter, vor einer Einmischung in die inneren Verhältnisse eines fremden Staates, vor einer öffentlichen Kritik derselben; fügte aber hinzu: Ob wir die innere Politik Rußlands, ob wir alles, was dort geschieht, für gut halten, ist eine andere Frage. Der aufgeklärte Mensch hat nicht seine Finger in jeden fremden Topf zu stecken, der aufgeklärte Mensch hat lediglich dafür zu sorgen, daß die Sicherheit und Wohlfahrt des eigenen Landes nicht gefährdet + Ueber die Wirren in Rußland liegen folgende Meldungen vor: Im Hotel garni Bristol in Petersburg sollen in den Zimmer des dort durch Bombenexplosion Getöteten, als dessen Name jetzt Naumann angegeben wird, Schriftstücke. gefunden worden sein, aus denen hervorgeht, daß auf die Zarin- Mutter bei einem Trauergottesdienst am 11. Mai ein Attentat geplant war. Im Gouvernement Jekaterinoslaw haben auf dem Hüttenwerk der Firma Anerbach u. Co. die Arbeiter das Verwaltungsgebäude zerstört, das Eigentum der Beamten geraubt und das herbeigerufene Militär mit einem Steinhagel überschüttet. Das Militär gab Feuer, woIn durch 7 Arbeiter getötet, 17 verwundet wurden. Minsk und in Twinst haben unter freundlicher Duldung der Polizei Judenplünderungen stattgefunden. Ein von der Plünderung bedrohter Einwohner von Dwinst machte dem Unfug dadurch ein Ende, daß er Geld und Schnaps an die Menge verteilte. Ueber die Kreise Dsurgeß und Sonaki im Gouvernement Kutais und über einen Teil des Batumgebiets ist das Standrecht verhängt worden. In Kews wurde am Dienstag ein Polizeioffizier auf der Straße durch zwei Revolverschüsse getötet. Der Zar hat der Moskauer Landwirtschaftsgesellschaft das Prädikat„ kaiserlich" entzogen, weil sie gegen den Petersburger„ blutigen Sonntag" protestiert und die Einführung einer Volksvertretung verlangt hatte. Balkan- Staaten. - Von Bulgarien aus wird das Gerücht verbreitet, die mit der Bandenverfolgung in Mazedonien beauftragten türfischen Truppenführer hätten den Befehl, alle von ihnen ergriffenen Bandenmitglieder„ berschwinden" zu lassen, d. H. umzubringen, damit die Pforte später nicht zur Begnadigung gezwungen werden könne. Man fürchtet, die Truppenführer möchten in der Praxis jenen Befehl auch auf seindliche Mazedonier ausdehnen. Eine bulgarische Bande hat ein griechisches Kloster beim Berg Tsirlawo, Kreis Rastoria, eingeäschert. Amerika. * Seitdem er die neue Amtsperiode angetreten hat, will dem Präsidenten Roosevelt nichts mehr gelingen. Trop zweimaliger Botschaft lehnt der Kongreß stillschweigend ab, in der gegenwärtigen Session den San Domingo- Vertrag gutzuheißen. Der Senat geht in die Ferien, während deren genauere Erfundigungen über den Stand der Dinge in San Domingo eingezogen werden sollen. Was dann geschieht, bleibt abzuwarten. Inzwischen droht der erweiterten Monroedoktrin eine neue Belastungsprobe. Die Regierung von Venezuela hat die französische Kabelgesellschaft übel behandelt, so daß Frankreich kaum umhin kann, seine Zuflucht zu Zwangsmaßregeln zu nehmen. Die französische Regierung will hiervon dem Auswärtigen Amt in Washington Höflichfeit halber Mitteilung machen. Von seiten der Union ist man mit allem einverstanden, wofern nur nicht eine dauernde Gebietsbefezung beabsichtigt wird. werden. Preufsifcher Landtag. ( 163. Sigung.) Haus der Abgeordncten. RK Berlin, 16. März. Die heutige dritte Lesung des Etats zerfiel in eine Reihe von Einzelerörterungen, die an dem durch die zweite Lesung hergestellten Bilde nichts mehr änderten. Eine allgemeine Besprechung wurde nicht mehr vorgenommen. Außer der langen Reihe von„ kleinen" Etats wurden die des Landwirtschaftsministers und des Finanzministers_erledigt. Das Haus war gut besucht, doch zogen es die meisten Herren bald vor, den größeren Teil der Zeit in den Nebenräumen zu verbringen. Das Publikum hatte anscheinend die Sachlage schon im voraus richtig überschaut und war nur durch 2 bis 3 Tribünenbesucher vertreten. Ein kleiner Zusammenstoß des Ministers v. Podbielski mit den Bolen, bei denen er die gerühmte Ritterlichkeit" vermißte, war die einzige Dase in der Wüste. Morgen wird die dritte Lesung beim Etat des Handelsministeriums fortgesebt. Nab und Fern. A Der Gräfin Montignoso ist, wie sie selbst verbreiten läßt, vom 1. März ab ihre bisher vom sächsischen Hof bezogene Apanage sowie die Zinsen ihrer Mitgift gesperrt worden. Sie ist daher momentan ohne jede Hilfsquelle. Die Entscheidung über die Vorschläge des sächsischen Ministeriums hat sie sich selbst vorbehalten. Ihre Advokaten sind nur zu deren Entgegennahme beauftragt. Wegen Giftmordes verhaftet wurde in Weimar das 16 Jahre alte Dienstmädchen Elsa Unbehaun. Sie hat ihrer Dienstherrschaft, den Fleischer Müllerschen Eheleuten, Schwefelsäure in den Kaffee geschüttet, wahrscheinlich in der Absicht, sie abzuhalten, in einer Diebstahlsanklage gegen sie als Zeugin auftreten zu können. Ein verwegener Juwelendiebstahl wurde in Birmingham ausgeführt. Einem deutschen Diamantenhändler namens Gluttanker wurde in einer Apotheke, wo er sich ein Rezept anfertigen ließ, eine Handtasche mit Edelsteinen im Werte von 200 000 Mark gestohlen. Gluttanfer hatte die Tasche auf einen Sessel gelegt. Bald darauf trat ein Herr mit einer ähnlichen Handtasche ein, welche er während des Einkaufes auf denselben Sessel legte. Einige Minuten später, nach eiliger Entfernung des Fremden, entdeckte Gluttanker die Verwechselung der Handtaschen und den Abgang der ſeinigen mit den Juwelen. Fünfundvierzig Jahre im Zuchthause. Durch einen Gnadenakt des Kaisers ist die Witwe Meder aus Ehrenbreitstein der Freiheit wiedergegeben. Sie war im Jahre 1860 wegen Ermordung ihres Gatten zum Tode verurteilt und zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt. Fünfundvierzig Jahre hat die Frau dort zugebracht. Lindstedt Aufenthalt nehmen. Das vom König Friedrich Wilhelm IV. erbaute Schlößchen liegt unweit des Neuen Palais in Potsdam an der Chaussee nach Bornim. Auch die jungen faiserlichen Prinzen haben dort den Schulunter. richt genossen. Eine granenhafte Morstat wurde an einem achtjähri gen Mädchen in Kempten im Allgäu verübt. Dort herrscht der Brauch, um diese Jahreszeit Frühlingsfeuer zu entzünden. Bei dem diese Funken" umstehenden Publikum pflegen die kleinen Mädchen kleine Geldgeschenke einzusammeln. Vie zug Birgermeister Gießen für D Die Stadtveror dung vom 1. Gigungen 615 Mädchen, zwei Geschwisterpaare, famen dabei zu einem Bur Sigurgen mit 663 schen, der sie mit der Aussicht auf eine Gabe von dem Feuer Besuch einer Sigu Die Prinzessin in der Schule. Die Tochter des Kaiserpaares, die jugendliche Prinzessin Viktoria Luise, kann ihre Eltern auf der bevorstehenden Mittelmeerfahrt nicht begleiten, sondern muß zu Hause bleiben, und zwar mit Rücksicht auf den ununterbrochenen Fortgang des Schulunterrichts. Während der Abwesenheit der kaiserlichen Eltern wird die Brinzessin mit ihrer Erzieherin in dem kleinen Schlosse fortlockte, und als sie ihm in eine entlegene Gegend gefolgt waren, plößlich auf die kleine Berta Solger mit den Worten: ab dem Oberbür Du bist halt doch die Schönste von allen!" mit einem Messer losstach. Der Stoß traf die Halsschlagader. Dann wusch der Mordbube seine blutigen Hände im Schnee und trod nete sie an den Haaren eines anderen Mädchens ab. Au das Hilfegeschrei der Kinder floh der Verbrecher, indem er die Leiche der ermordeten Berta Solger an den Beinen hinter berordneten( Fer jebner Sigung 23 17 Sigungen Bur Borbe Stadtverordneten Rommiffione 1. Baudepu sich herzog bis zu einem Abhang, wo man sie später mit auf Ellebigung einzel geschlittem Bauche sand. handen). 2. Finanz finden). 3. Deputation Mascagnis Fußtritt. Eine erbauliche Szene spielte sid) dieser Tage im Theater zu Montecarlo bei einer Probe zu ald Friedhofsfo Mascagnis neuer Oper" Amica" ab. Mascagni saß als Dirigent des Orchesters vor der Bühne und geriet von seinem Kapellmeistersitz aus mit dem Baritonisten Léquien in Streit, Es fielen scharfe Worte, und als Herr Léquien eine beleidigende Aeußerung tat, fletterte Mascagni wie ein Eichhörnchen auf die Bühne und versette dem Sängersmann verachtungsvoll einen Fußtritt. Es entspann sich dann eine solenne Prügelei, und man hatte Mühe, die beiden Kämpen zu trennen. Léquien eilte sofort zum Kadi und erhob die Beleidigungsklage gegen Mascagni. Streiferzesse in Wien. Seit längerer Zeit streifen in Wien die Tischlergesellen. Die Gegensäße haben sich derartig zugespitzt, daß es in letzter Zeit mehrfach zu Ausschreitungen gekommen ist. Die streifenden Gesellen warfen in den Häusern mehrerer Tischlermeister im Bezirk Margarethen die Fensterscheiben ein und leisteten der Sicherheitswache, die zur Säuberung der Straßen anrückte, Widerstand. Auch auf die Polizei wurde mit Steinen geworfen. Erst nach vier Stunden gelang es, die Menge fortzudrängen. Es wurde eine Reihe von Verhaftungen vorgenommen. Aus dem Gerichtsfaal. Das Elettrizitätswe 4. Juriflife fariden). 5. Schlachtha Gegenständen). 6. Landwirt 33 Gegenständen). 7. Schuldep 8. Sozialpo Segenständen). 9. Deputati 10. Deputati Gegenständen). 11. Pferdem Gegenftänden). Sigungen mit 2 13. Rommiffio Gesuche um Erlau hunk und Klein 52 Gegenständen). 14. Borschlage § Zum Tode verurteilt. Von dem Schwurgericht zu allen. stein wurde der Agent Radzick, der seinen eigenen alten Vater im Walde erschossen hatte, zum Tode verurteilt. Dieselbe Strafe wurde in Detmold über den Bäckergesellen Wildhagen berhängt, der die junge Frau seines Meisters, des Bäckers Wrampe in Hörstmar, in bestialischer Weise mit einem Beile erschlagen hatte, weil sie ihm bei seinem Vorhaben, die Kasse zu leeren, im Wege stand. Der achtzehnjährige Bursche zeigte vor Gericht ein geradezu zynisches Gebahren und nahm das Todesurteil mit großer Kaltblütigkeit auf. § Wegen fahrlässiger Körperverlegung hatte sich vor dem Landgericht zu Heidelberg der dortige Professor Dr. Vulpius zu verantworten. In seiner Privatklinik hatte er einen jun gen Menschen behandelt, der an winkliger Versteifung am rechten Kniegelenk litt. Infolge der Behandlung war Brand hinzugetreten und der Patient hatte das Bein bis oberhalb des Knies verloren. Der Professor wurde verurteilt, dem Kläger ein künstliches Bein zu verschaffen, ihm eine Jahres. rente von 600 Mark in vierteljährlichen Raten und einen einmaligen Betrag von 12 000 Mark zu zahlen. Die vom Professor Vulpius eingelegte Berufung wurde vom Ober. landesgericht abgewiesen. Kunft und Wissenschaft. 12. Deputati tämden). 15. Deputation 16. Berschluß Fliunden). 17. Theater- S 18. Rommissi ( 2 Gigungen mit 19. Armender finden). Außerdem Fädtischer Anfta 1. Schulbo 2. Kurator dule( 6 Sigun Bei den bezeichneten Mer Am 15. A MO Preisausschreiben Eleonora Duses. Die became lienische Tragödin Eleonora Duse hat ein Preisausfärei en über 5000 Lire erlassen für das beste, neue Theaterst Pines italienischen Autors, in dem sie die Hauptrolle spielen auleit der Bure i. Ein reicher Theaterbefizer, Signor Chiarella, hat sich Danuth, in den t entschlossen, aus eigener Tasche zu demselben Zwecke dieiner langjährige glee Summe zu zahlen, so daß der Autor des erfolgreichen en- Versammlun Hundert Tetra Birgermeisterei- S Stufes im ganzen 10 000 Lire erhalten wird. efalt zu gewäh be: Armenamts- S MP Falschmünzerei im Altertum. brachinen und einen Bronzeprägestock, wie er im dritten Jahrhundert v. Chr. zum Prägen von Münzen in Athen ge braucht wurde, hat das Medaillenmuseum in Athen von erhalten. Der Pinem italienischen Antiquar aus Kairo rektor des Museums, Svoronos, meint, daß der Präge Heck von einem Griechen gestohlen und in Aegypten zur Prä at Ende Ottober gung von Tetradrachmen aus falschem Metall gebraucht tourde. Da die Tetradrachmen einen Wert von etwa 3,25 Mark hatten, konnte er auf diese Weise viel Geld verdienen. In Griechenland stand auf Falschmünzerei Todesstrafe, aber trotzdem scheint falsches Geld nicht selten gewesen zu sein. Von diesen alten griechischen Prägestöcken sind nur sehr wenige auf uns gekommen; es scheint, daß sie zerbrochen wurden, nachdem sie zur Prägung einer Serie Münzen benutzt waren. Die nach Athen gesandten Tetradrachmen Bretärs des Arm gehilfe Trefer Bh übertragen un Caus und wurde d erfest. Bei de Röhrig von Ho und der Red für den Gehil tädtischen Hod leftellt und du eftimmt, daß zeigen alle den Stempel, mit dem die ägyptischen Bankiers auamts den 2 alle durch ihre Hände gehenden Silbermünzen bezeichneten. andmeister Vermischtes. =[ Reiche Heringsfänge an der Ostseeküste] werden ge 30jähriger Dier 19903 in den hourde der Mi roß- Gerau be meldet. In Ahlbeck fingen manche Boote bis zu 500 Wallenstzeit von 6 während einer Nacht in den ausgestellten Neßen. Der Preichbem ein Ge war infolge des großen Fangs sehr niedrig. Zeitweilig often, Gehaltse =[ Eine verfehlte Spekulation] hat ein französischerelle wurde hier wurden mir 10 Pfennig für das Wall( 80 Stück) bezahlt. Unternehmer gemacht, der den Russen nach Nossi- Bé, wo die Flotte Roschdiestwenskys so lange vor Anker lag, eine ganze Schiffsladung gefrorenes und gepöfeltes Fleisch nachgeführt hatte. Doch) bissen die Russen darauf nicht an, sondern fauften lieber zu teuren Preisen frisches Fleisch am Lande. Ladung. Bordienstzeit entragen. Schu 24jähriger D 1903 in den Ru Bizefeldwebel H Dem getäuschten Unternehmer verdarb der größte Teil det. Der Stad - balter Dörr wi =[ 102 Jahre alt.] Der Rentner Hirsch in Mülheinungen zu Nat a. d. Ruhr feierte in verhältnismäßig großer Frische under neu geregelt Rüstigkeit seinen 102. Geburtstag. Seine Lieblingsbeschäderer Dienstbezi tigung ist die Pfeife zu rauchen und Spaziergänge zu machen. och über 30jäh mben. nweit des Neu König riuszug aus dem Verwaltungsbericht der| Bornim Bürgermeisterei der Provinzialhauptstadt| t den Schulunte n einem achija bt. Dort herri sfeuer zu entzi Gießen für das Rechnungsjahr 1903. Die Verwaltung. Bublifum pfle rechung vom 1. Auguft bis Mitte September in 22 Die Stadtverordneten Versammlung hat mit Unterinzufammeln. Sigungen 615 Gegenstände verhandelt, gegenüber 21 be von den Fe Besuch einer Sigung bestand aus dem Oberbürgermeister, * Lokales. 17. März 1905. ** Am Mittwoch, den 22. d. M., vormittags 29 Uhr beginnend findet eine Sigung des ProvinzialAusschusses der Provinz Oberhessen mit folgender Tages- Ordnung statt: 1. Beschwerde des Abraham Baum zu Geilshausen gegen einen Polizeibefehl Gr. Kreisamts Gießen. 2. Gesuch des Heinrich Sack II. zu Heuchelheim um Erlaubnis zum Betriebe einer Gastwirtschaft. ne Gegend gefo Beigeordneten und 25 Stadtverordneten, der schwächste Abonnementsvorstellung gelangt wegen Erkrankung des Herrn er mit den Worte mit einem Me der. Dann wu Samee und tro Ous dem Oberbürgermeister, 2 Beigeordneten und 12 Stadt herordneten( Ferien- Sizung). Im Durchschnitt haben an der Sigung 23 Stadtverordnete und jeder Stadtverordnete Mädchens ab. om 17 Sigungen teilgenommen. Bur Vorberatung der Verhandlungsgegenstände der erbrecher, indem den Beinen hint Stadtverordneten- Versammlung, sowie zur selbständigen sie später mit a je Szene spielte Erledigung einzelner Gegenstände sind folgende Deputationen and Rommissionen gebildet: 1. Baudeputation, Komm ssion für das Feuerlöschwesen Lüttjohann Wildenbruchs Hauben lerche" zur Aufführung. Die Titelrolle spielt Frl. Vilma Dülfer.- Herr de Giorgi hat am nächsten Sonntag Benefiz. Er wird den Boris Mensly in„ Hans Huckebein" spielen und eine Einlage Lob der Frauen" singen. ? Der diesjährige Verbandstag der süd- und westdeutschen Detaillisten Vereine wird am Sonntag, den 19. März in Offenbach abgehalten. U. A. sind Referate über Rabatt- Sparvereine, Einkaufsgenossenschaften und Aus§ Der Frühjahrs. Gautag des Gaues 9( Frankfurt) des Deutschen Radfahrer- Bundes findet am 2. April in Darmstadt statt. Sei einer Brobe and Friedhofskommission( 24 Sigungen mit 517 Gegen verläufe vorgesehen. Mascagni fap tänden). 2. Finanz- Rommission( 17 Sigungen mit 121 Gegend geriet von seine Léquien in Stre équien eine bänden). ni wie ein Gi in sich dann é 3. Deputation für das Gas- und Wasserwerk und für Sängersmann bebas Elektrizitätswerk( 7 Sigungen mit 70 Gegenständen). 4. Juristische Kommission( 6 Sigungen mit 49 GegenLänden). e beiden Käm di und erh er Zeit streit be haben sich rfach zu Aus Gefellen warfe Bezirk Margar 5. Schlachthaus- Kommission( 3 Sigungen mit 20 Begenständen). 6. Landwirtschaftliche Kommission( 6 Sigungen mit 33 Gegenständen). 7. Schuldeputation( 4 Sigungen mit 21 Gegenständen). 8. Sozialpolitische Kommission( 2 Sigungen mit 10 Sicherheitswade Gegenständen). Widerstand. worfen. Crit Fortzudrängen rgenomnien Jaal rgericht zu allen. Jenen alten Bater urteilt. Diesel gesellen Wildhagen 9. Deputation für den Arbeitsnachweis. 10. Deputation für die Märkte( 2 Sigungen mit 3 Begen ständen). 11. Pferdemarkt- Rommission( 3 Sigungen mit Gegenständen). 12 12. Deputation für das Einquartierungswesen( 2 Sigungen mit 2 Gegenständen). 13. Kommission zur Prüfung der Bedürfnisfrage für Gesuche um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb und zum Auschant und Kleinhandel mit Branntwein( 14 Sizungen mit sters, des Baderi 32 Gegenständen). je mit einem Beile Borhaben, die Ka ehnjährige Burj es Gebahren un ütigkeit auf. hatte sich vor de fessor Dr. Vulpi hatte er einen j er Versteifung andlung war Br Bein bis ober urde verurteilt, en, ihm eine Jab en Raten und ei Su zahlen. Die wurde vom 14. Vorschlags- Kommission( 2 Sigungen mit 5 Gegentänben). 15. Deputation zur Unterzeichnung von Urkunden. 16. Verschluß- Kommission( 22 Sigungen mit 78 Gegenänden). Schafi. jes. Die ber at ein Preisausi fte, neue Theater Fa 17. Theater- Kommission( 3 Sigungen). 18. Kommission für Beschaffung von Brennmaterialien 2 Sigungen mit 2 Gegenständen). 19. Armendeputation( 21 Sigungen mit 1313 Gegen tändem). Außerdem bestehen noch die nachverzeichneten Vorstände ädtischer Anstalten und sonstiger Einrichtungen: 1. Schulvorstand( 8 Sigungen mit 60 Gegenständen). 2. Kuratorium der höheren und erweiterten Mädchenchule( 6 Sigungen mit 20 Gegenständen). Gemeindebeamte. Bei den städtischen Beamten sind die nachstehend merzeichneten Aenderungen eingetreten: Am 15. August 1903 trat nach über 63jähriger WirkDie Hauptrolle pie amleit der Bureauvorsteher der Bürgermeisterei, Kanzleirat or Chiarella, hat Demuth, in den wohlverdienten Ruhestand. In Anerkennung demselben Zwede de Feiner langjährigen treuen Dienste beschloß die Stadtverordutor des erfolgreideten- Versammlung, demselben den vollen Gehalt als Ruheehalt zu gewähren. Zu seinem Nachfolger wurde der n wird. Sundert Letro Birgermeisterei- Sekretär Adendorf und zu deſſen Nachfolger wie er im dritte der Armenamts- S.kretär Möckel bestellt. Die Stelle des Münzen in Athen getretärs des Armenamts wurde dem Bürgermeistereigehilfen h übertragen und zu dessen Nachfolger der zweite Stadtjeum in Athen bon int, baß der Priegehilfe Trefer bestellt. Der Bürgermeistereigehilfe Rinkel iro erhalten. De Aegypten zur Metall gebr Bert von et biel Geld. erei Todesf elten gewefen zu öden find nur je , daß fie zerbrochen einer Serie Münzen cat Ende Oktober 1903 zur Erfüllung seiner Militärpflicht Fuß und wurde durch den bisherigen Stadtkassegehilfen Kolb ßt. Bei der Stadtkasse wurde der Rechnungsgehilfe Möhrig von Homberg als zweiter Stadttassegehilfe angestellt und der Rechnungsgehilfe Ulrich von Rainrod als Ersatz für den Gehilfen Kolb angenommen. Zum Vorstand des ibtischen Hochbauamts wurde der bisherige Assistent Gerbel bestellt und durch die Stadtverordneten Versammlung weiter § Grünberg. In nächster Zeit wird im Bezirke des Amtsgerichts Grünberg mit der Revision der Hypothefenbücher begonnen. Es sei darauf hingewiesen, daß die Ortsgerichte die seit der letzten Revision vollzogenen Eintragungen nebst Registern und topographischem Verzeichnis einer eingehenden Prüfung zu unterziehen, etwa vorgefundene Fehler zu verzeichnen und solche, soweit ihnen zusteht, zu beseitigen haben. Insbesondere sind mangelnde Beglaubigungen, fehlende Unterschriften, fehlende oder wesentlich mangelhafte Einträge oder Löschungen von Hypotheken im Register, mangelhafte Abschriften von amtsgerichtlichen Verfügungeu, unrichtige Angabe des Datums der gerichtlichen Verfügungen und unterlassene Unterstreichung desselben, sowie nicht inftruftionsgemäß vollzogene Löschungen nachzuholen. Ueber die geschehene Vorrevision ist ein Protokoll aufzunehmen. r Klein- Linden.( Fabrikwechsel). Die seit errichtete Filiale ihrer Tabatfabrik ist vor wenigen Tagen in 7 Jahren dahier bestehende, von der Firma Betge in Hamburg die Hände der Firma Klingspor in Gießen übergegangen und wird unter der früheren Leitung und mit der gleichen Anzahl Arbeiter weitergeführt. A Lumda, 17. März. Der Frühling fommt. Dienstag zog wieder eine fleine Kette Kraniche über das Lumdatal. Selten sieht man wie in früheren Jahren lange Retten. Entweder Krankheit oder sonst ein Unfall hat die große Zahl vom Herbstfluge so vermindert. * * K Braunfels, 16. März. Das Bauturnfest des Lahn Dillgaues findet dahier am 23. und 24. Juli statt. Groß- Winternheim. Legten Sonntag fanden unter Leitung des Gauvertreters Schill- Osthofen der FrühjahrsGauturntag des 5. Gau Rheinhessens statt. Dem Gau sind 137 Vereine angeschlossen, neu aufgenommen wurden die Turnvereine Bauschheim und Ginsheim. Statt der Gauturnfahrt sollen in diesem Jahre innerhalb der 5 Bezirke Turngänge veranstaltet werden. Ferner wurden das Gauturnfest, das im Sommer in Rastel gefeiert wird und der Kreis turntag in Saarbrücken besprochen. Sodann wird noch ein Antrag des Gau- Ausschusses angenommen, nach dem die Mitglieder von Mädchen- und Frauen- Abteilungen bei den Gauveranstaltungen als Mitglieder angesehen werden sollen. K Frankfurt, 16. März. In der Fichardstraße 34 bei der Privatiere A. Sens wurde am hellen Tage eingebrochen und 1200 Mt. in Bar und gegen 1000 Mt. in Schmucksachen gestohlen. K Mainz, 16. März. Heute morgen verschied im 79. Lebensjahre Pfarrer Dr. Steinmez. K Mainz, 16. März. Brave Tat. Heute Morgen fiel ein Arbeiter von einem Rahn in den Rhein. Die gebühren, 16, Gehalt und Bureautosten des Rechners, 17, Kosten der Veranlagung und Erhebung der Umlagen. Ein Antrag des Cyn. Dressel, daß das Oberkonsistorium in Verhandlungen mit der Staatsregierung wegen Verminderung der Gebühren eintreten möge, wird abgelehnt. Folgender Antrag, den sogenannten Toleranzantrag der Zentrumsfraktion im Reichstage betreffend wurde eingebracht: " Indem die Synode ihre Zustimmung zu den in der Denkschrift des deutschen evangelischen Kirchenausschusses über den sogenannten Toleranzantrag der Zentrumsfraktion des Reichstages enthaltenen Darlegungen und die Erwartung ausspricht, daß die große Mehrheit im deutschen Reichstage den von der Zetrumsfraktion vorgelegten Entwurf eines Reichsgesetzes betreffend: die Freiheit der Religionsübung ablehnen werde, ersucht sie Großh. Oberfonsistorium bei Großh. Staateregierung dahin zu wirken, daß sie eintretendenfalls im Bundesrate ihre Stimme gegen den etwa vom Reichstage zu beschließenden Gesetzentwurf abgebe." Die nächste Sigung findet Freitag statt. K Vom Spessart, 16. März. Verbrüht. In Mespelbrunn fiel das 3jährige Töchterchen des grfl. Ingelheimschen Forstaufsehers Roth in eine mit heißem Wasser gefüllte Kelte und verbrühte sich derart, das es alsbald starb. * Neueste Nachrichten. ** Unser Berliner Bureau telegraphiert uns heute morgen: Kuropatkin ist definitiv abberufen. Als sein Nachfolger ist General Linewitsch ernannt. * Tokio, 16. März. Die Japaner besetzten kurz nach Mitternacht Tieling. Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Am Sonntag Reminiscere, den 19. März. In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Schwabe. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Euler. Beichte und heil. Abendmahl für die Militärgemeinde. Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Marcusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Abends 6 Uhr: Bfarrassistent Schulz. Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Marlusgemeinde gemeinsam. Anmeldung dazu vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Nächsten Mittwoch, den 22. März, abends 6 Uhr, Ill. Passionsandacht. Pfarrer D. Schloffer. In der Johannesfirche. Vormittags 9.30 Uhr: Parrer Euler. Nachmittags 22 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukasgegemeinde. Pfarrer Euler. Abends 6 Uhr: Siche Stadtkirche. Sonntag, abends 8 Uhr, Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaal der Johannesgemeinde. Text: 1 Thess. 4, 1-12. Montag, den 20. März, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Lukasgemeinde, Liebigstraße 56. Text: Ephes. 2, 11 ff, Pfarrer Euler. Batholische Gemeinde. Samstag, den 18. März. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit Sonntag, den 19. März. zur hl. Beichte. 2. Fastensonntag. Beginn der österlichen Zeit. Vorm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und to derselben Austeilung der heilig. Kommunion. " " " 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Militärgottesdienst mit Predigt. Bataillonstamboure Vizefeldwebel Herrmann und Sergeant Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nied vom 117. Rgt. sprangen ihm sofort nach und retteten ihn, als er schon die Besinnung verloren hatte. K Darmstadt, 16. März. Der Großherzog von des Brinzen zu senburg- Birstein, hier ein. Sachsen- Weimar traf gestern zum Besuch seines Onkels, ** Darmstadt 15. März. Die 5. Sigung der VII. ordentlichen evangelischen Landessynode wurde, nach der„ Darmstädter Zeitung", heute Morgen 9 Uhr, durch den Präsidenten D. Stamm eröffnet. Es erfolgt zunächst die Genehmigung der Adresse an den Großherzog anläßlich Allerhöchstdessen Vermählung. Die Vorlage Großh. Oberkonsistoriums, betr. Errichtung einer andten Letradrachmen bestimmt, daß die Vorstände des Hochbauamts und Tief- 2. Pfarrstelle in Bingen, findet nach Debatte einstimmige ägyptifden Bantier bauamts den Amtstitel„ Stadtbaumeister" zu führen haben. Annahme, ebenso ohne Debaite die Vorlagen betr. Errichtung ermüngen bezeichnete andmeister Mulch wurde auf sein Nachsuchen nach einer 2. Parrstelle in Lampertheim, die Bildung einer selbst5. fitfectüfte] werden o ahriger Dienstzeit wegen Erfrantung mit Ende September 1903 in den Ruhestand versetzt. Zu seinem Nachfolger wurde der Militäranwärter Steueraufseher Germann von Groß- Gerau bestellt. Derselbe zog jedoch vor, nach einer ständigen evangelischen Kirchengemeinde Rockenberg, die Abtrennung der evangelischen Gemeinde Wiebelsbach( mit Frau Nauses) von der Pfarrei Ober- Klingen und Zuteilung derselben zur reformierten Pfarrei Heubach, die Trennung Joote bis zu 500 Dienstzeit von 6 Monaten in den Staatsdienst zurückzukehren, des Kirchspiels Nieder- Modau in zwei selbständige Kirchenten Negen. Der nachdem ein Gesuch desselben um Gewährung von Umzugs gemeinden. Alsdann erfolgt die Fortsetzung der Beratung r niedrig. Beitwe often, Gehaltserhöhung, Gebührenanteil und Aufrechnung über den Voranschlag bei Rubrik 11, Kosten der Versehung ( 80 Stück) bezahlt. on Bordienstzeit abgelehnt worden war. Die Pfandmeisters des Pfarrdienstes. Oberkonsistorialpräsident D. Buchner hat ein franzöfifdelle wurde hierauf dem früheren Schußmann Gemmecker verbreitet sich ausführlich über den Theologenmangel, der in Nachmittags um 5.30 Uhr: Chriftenlehre; darauf Andacht. Mittwoch Abend um 6 Uhr ist Fastenandacht. Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbathfeier am 18. März 1905. Samstag vormittags: 8.30 Uhr. Samstag Nachmittag: 3.30 Uhr. Sabbathausgang 7.25 Uhr. Wochengottesdienst: morgens 6.45 Uhr. abends 6.00 Uhr. Dienstag den 21. März 1905: Purim. Vorabend 6.30, morgens 6.00 Uhr, abends 6.00 Uhr. Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am Sonntag, Reminit cere( 19. März.) predigt 1. vormittags: Pfarrer Schmidt. 2. Text: 1. Thess. 4, 1-12. Lied Nr. 223. nachmittags: Defan Wagner. Text: Matth. 15, 21-28. Lied Nr. 360. Gottesdienst in Lumda nachmittags 1/22 Uhr. Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienft. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 18. März. Ausheiternd, nach fälterer Nacht Tages( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.) Verantwortli: für die Politit und den Inseratentet Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belde nach Noffi- Bé, wobertragen. Schußmann Müller wurde auf sein Nachsuchen gewissem Umfang vorhanden sei. Es entsteht hierüber eine temperatur feine Aenderung( sehr mild). Trocken. Anter lag, eine ga madh 24jähriger Dienstzeit wegen Krankheit unterm 21. Juli längere Eröterung, in der u. a. festgestellt wird, daß die Ites Fleisch nachgefüh uf nicht an, sonder des Fleisch am Land 1903 in den Ruhestand versetzt und zu seinem Nachfolger er Bizefeldwebel Haberkorn vom Infant. Regiment Nr. 168 theol Fakultät Gießen in dieser Hinsicht noch die günstigsten Bahlen unter allen deutschen Fakultäten aufweise. erwalter Dörr wurden infolge von Organisations- Berungen die Erfordernis der Genehmigung zur Verehelichung rb der größte Zeil hellt. Der Stadtkassediener Otterbein und der Hospital Syn. Wahl Langen fragt an, auf welchen Voraussetz ner Sirich in Wilberungen zu Natsdienern bestellt, der Dienst der Nats- nichtangestellter Geistlichen beruhe. Obeikonsistorialpräsident Big großer Frische tener neu geregelt und jedem der vier Ratsdiener ein Seine Lieblingsbesonderer Dienstbezirk zugeteilt. Der Fleischbeschauer Stooß Spaziergänge zu machen jeftorben. noch über 30jähriger Dienstzeit am 15. Januar 1904 ( Fortseßung folgt.) D. Buchner erteilt die erbetene Auskunft. Nach weiterer Debatte wird die Rubrik bewilligt. Ferner werden die Rubriken 12, Ruhegehalte, und 13, zur Unterstüßung erfranfter Geistlicher, bewilligt. Rubrik 14 wird zurückgestellt. Bewilligt merden die Rubriken 15, Kosten der Disziplinarin Bieken. AMTLICH GLÄNZEND BEGUTACHTET: NUR SALUTARIS NUR PfQ Pro TOILETTE- FETT- SEIFE Unübertroffen für Hant- n Ceintpflege: Rein, mild, sparsam. C. Naumann, Seifen- u. Parfümeriefabrik, Offenbach a.M. Bekanntmachung die Reinigung der Schornsteine betreffend. Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntnis, daß vom 1. April 1905 bis dahin 1906 der südöstlich der Straße von Frankfurt nach Marburg gelegene Stadtteil dem Kaminfeger Zwesch und der nordwestlich dieser Straße gelegene Stadtteil dem Kaminfeger Keil zugeteilt worden ist. Gießen, den 16. März 1905. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Bekanntmachung. Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntnis, daß die Friedhöfe vom 16. März bis 15. Mat von morgens 6 Uhr bis abends 8 Uhr geöffnet sind. Die Schließung des Friedhofes wird durch Läuten der Friedhofsglocke angezeigt. Bei Beginn des Läutens muß der Friedhof sofort verlassen werden. Eine Viertelstunde nach dem Läuten werden die Friedhofstore ge= schlossen. Gießen, den 16. März 1605. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. XXXX Stadt- Cheater Giessen. Direktion: Steingoetter. Freitag, den 17. März 15. Freitag AbonnementsVorstellung. Die Haubenierche. Schauspiel in 4 Akten von Ernst von Wildenbruch. Die beliebten XX Gießener Schnett rocknende Fussbode Bekanntmachung. Frühjahrskontrollversammlung. Es haben aus der Stadt Gießen auf den Hofe der alten Kaserne am Landgraf Philipp Plat zu erscheinen: 1. Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamte der Ne Oelfarben ferbe und der Landwehr 1. Aufgebots. ( Kleine Dienstzug). nicht nachklebend, La Parketwachs, Parketwachs e - 2. Die Mannschaften der Reserve und Landwehr Aufgebots aller Waffen, einschließlich Halbinvalider und nur Garnisondienstfähigen. 3. Die zur Disposition der Truppenteile oder Gr. ohne Glätte. fagbehörden entlassenen Mannschafter aller Waffen. 4. Die Ersagreservisten, geübte und nicht geübte; sowie alle sonstigen Artifel zum Anstreichen u. Wichsen und zwar: der Fußböden bei Pferde- Lose Emil Fischbach, à 1 Mark sind in allen durch Plakate kenntlichen Geschäften zu haben. Biehung 23. März 1." Js. Hauptgewinne: 3 Einspänner, Nähmaschinen, Uhren, silberne Gegenstände u. s. w. Betreff: Unentgeltliche Körung von Faseln auf 7 Pferde und Fohlen, Fahrräder, Viehmärkten. Bekanntmachung. Wir bringen hiermit zur Kenntnis der Interessenten, daß mit folgenden Viehmärkten im Laufe des Jahres 1905 öffentliche Faselschauen verbunden werden sollen: zu Alsfeld am 31. Juli( 11 Uhr vormittags), zu Groß- Felda am 25. April( 10 Uhr vorm.). Auf diesen Märkten wird die Körkommission des betr. Bezirks anwesend sein und für die Viehzüchter des Kreises Alsfeld die unentgeltliche Rörung von noch nicht zur Zucht in Gemeinden verwendeten Faseln vornehmen. Die zur Schau zu bringenden Fasel sind spätestens am Markttage vormittags 10 Uhr bei dem Vorsißenden der Körfommission anzumelden. Die Gr. Bürgermeistereien wollen die Interessenten in ihren Gemeinden auf diese Bekanntmachung noch besonders aufmerksam machen lassen. Alsfeld, den 28. Februar 1905. Großherzogliches Kreisamt Alsfeld. Dr. Melior. Turnverein Gießen ( gegr. 1846.) Turnhalle: Steinstraße 3( Oswaldsgarten). Turnplan: Riegenturnen: Dienstag und Freitag Kürturnen: Mittwoch Turnen der Männerabteilung: Dienstag Turnen der Damenabteilung: Donnerstag abends bon Uhr. Richard Buchader, Hauptvertrieb Gießen, Neuen Bäue 11. Dafelbst 11 Lose für 10 Mark. Für Lifte u. Borto 25 Pfg. mehr. Prima alten deutschen Cognak per Literflasche Mk. 1.80 empfiehlt Joh. Seibel, GIESSEN Ludwigsplatz. Junger Mann militärfrei, Geschäftsleiter eine Filiale( Colonialware) fucht anders wettig Stellung per 1. April 1905. Off. u. 2. 100 a. b. Erb. b. B. Größere Partie tüchtiger Maurer wird für den Neubau der chicurg. Klinif gesucht. Jäger& Rumpf, Gießen. 8-10 ur. 2 Wagnergesellen Anmeldungen werden in der Turnhalle, sowie von dem 1. Sprecher Herrn Althoff Walltorstraße 16, entgegengenommen. Zahlen beweisen. I. Die zahlreichen Anfeindungen, welche der in Fachkreisen rühmlichst bekannten" Bauernfreude" bisher zuteil wurden, haben in sehr erfreulichem Maße dazu beigetragen, das Interesse für dieses Präparat rege zu erhalten und mancher Praktiker, dem„ Bauernfreude" bis dato vielleicht gleichgültig geblieben wäre, hat aus Neugierde einen Versuch angeftellt, um zu ermessen, ob die Herren hinter dem grünen Tische vielleicht ausnahmsweise einmal ins Schwarze ge= troffen haben möchten. Die Probe aber ist immer derart ausgefallen, daß die mit Bauernfreude" erzielten offenkundigen Vorteile eine dauernde Position in der Wirtschaft sicherten. Allerdings geben sich verschiedene Theoretiker demgegenüber noch lange nicht widerlegt; fie ergehen sich troßdem in düsteren Prophezeihungen. Daß man auf derartige in tragischem Tone vorgetragene Weisheit" nichts, gesucht. 2. Faber, Wolfengasse 11. Gießen. Suche Mädchen welche im mehrere Kochen u. Hausarbeit durchaus erfahren sind, für Gießen und Bad Nauheim ( 3im., Haus- u. Küchenmädchen) durch Frau Herr, Sonnenstr. 6. Ein ordentlicher Junge in die Lehre gesucht. I Thörner Installationsgeschäft, Gteken. Suche für sofort oder Ostern aber auch rein garnichts geben barf, haben wir erft ganz fürzlich 1 braven Jungen wieder einmal bewiesen, und die Zukunft wird den Männern der Praris, die treu zur Bauernfr ude" steben, keine Enttäuschung. sondern nur Erfolge bringen. Woher wir das wissen?- Aus der eigenen Erfahrung und aus den zahlreichen Zeugnissen und lobenden Anerkennungen, die täglich über Bauernfreude" erstattet werden. Dafür heute nur ein Beispiel; " Herr Erhard Ruscher in Sayda, dessen Schreiben uns vorliegt, äußert sich über Bauernfreude", wie folgt: „ Ich habe bei meines Vaters Viehbestand folgende Resultate erzielt: Früher fütterte er an 5 Stück Kühe pro Woche 1/2 Zentner Roggentleie und Zentner Leinmehl und erzielte pro Kuh und Jahr 2200 bis 2300 Liter Milch; jezt, wo er nur 1 3entner Roggenflete, fein Leinmehl und 2 Pfund Bauernfreude" pro Woche verfüttert, erhält er 2500 bis 2600 Liter Milch, ferner ist die jeßige Milch viel dicker als zuvor, und daher hat mein Vater einen bedeutenden Mehrgewinn. Dabei erzielt er sehr schöne volle Körperformen bei jeglichem Jungvieh. Sehr vorteilhaft wirkt nach unserem Studium Bauernfreude" durch die Fütterung, bevor eine Rub falbt, da bekanntlich eine solche Kuh sehr vie! Hize hat und dadurch das Kalben leicht von statten geht; ebenso ist es ratsam, auch nach dem Kalben ,, Bauernfreude" zu berabfolgen. Bevor der Landwirt nicht richtig falkuliert, kann derselbe das Pulver nicht richtig schäßen lernen, weshalb auch viele Landwirte sogen:! ,, Ach, das wird auch nicht viel nutzen!" Welcher Nuzen aber in der Verabreichung der Bauernfreude" zum Futter liegt, ergiebt sich aus den Tatsachen, daß mit Hilfe von 16 3tr. Roggenkleie und 6 3tr. Leinmehl pro Kopf und Jahr 2200 2300 Liter Milch produziert wurden, während die Verabreichung von 10 3tr. Roggentleie und 20 Pfund Bauernfreude" eine Milchleistung von 2500-2600 Liter zeitigt. Wo der Vorteil fted, wird flar ersichtlich sobald man sich die kleine Mühe nicht verdrießen läst, die Geldwerte der Futter- bezw. Würzemittel auszurechnen; denn es ergiebt sich das verblüffende Resultat, das ein Aufwand von höchstens 50 Mt. für Kraftfutter und Bauernfreude" zusammen quantitativ und qualitativ einc um 300 Liter höhere Milchleistung zur Folge hatte als die Verabreichung von Kraftfutter allein im Werte von ungefähr 100 mt.! Der Landwirt, welcher ,, Bauernfreude" verwendet, spart also bei jeder Ruh im Jahr 50 Mr. und erhält trotzdem 300 Liter Milch im Werte von 50 Mart mehr. Bei Beigabe von Bauernfreude" verdient er also an jeder Kuh im Jahr über alle Unfosten hinweg 100 Mt. mehr als ohne Bauernfreude". Wenn daher der Landwirt, dem wir diese interessanten Angaben verbanken, im weiteren Teile seines Briefes die Ansicht ausspricht, daß es nicht lange mehr dauern werde, bis jeder Landwirt der Umgegend„ Bauernfreude" verwendet, so wird das angefichts des zwingenden zahlenmäßigen Beweismaterials jedermann begreiflich finden. der Luft hat, die Gärtneret zu erlernen. Karl Berger Nachf. Gießen, Marburgerstraße 100. 3 tüchtige Mädchen Gießen. ConfirmandenSchirme empfehlen in großer Aus: wahl zu billigsten Preisen. Stets Neuheiten! = Casseler= Schirmfabrik Gießen, Seltersweg 9. HALT! 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Jeder Kontrollpflichtige ersieht die Jahresklaffe, zu der er gehört, auf dem Deckel seines Militärpasses. 3. Die Militärpässe mit eingeklebter gelber Kriegsbeorderung bezw. Paßnotiz und Führungszeugnis sind mitzubringen. 4. Die Leute haben in bürgerlicher Kleidung zu erscheinen, Stöcke, Schirme, Pfeifen und Zigarren sind vorher wegzulegen. 5. Sämtliche Mannschaften stehen während des ganzen Kontrolltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz. Demgemäß werden auch Unpünktlichteit und Versäumnis der Kontrollversammlung bestraft. Gießen, den 16. März 1905. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Holzversteigerung. Montag, den 20. d. Mts. wird im hiesigen Ge meindewald folgendes Holz versteigert: 360 Reisstangen( zu Bohnenstangen geeignet). 4 Rm. Buchen Scheit. 8 Rm. Buchen Knüppel. 4 Rm. Buchen Stöcke. 200 Buchen Wellen. 1750 Eichen Wellen. 5080 Fichten Wellen( hierunter 700 lange Wellen zu Bohnenstangen und Spalierholz geeignet). 75 Nm. Eichen Stöcke. 16 Rm. Fichten Stöcke. 32 Rm. Eichen Knüppel. Die Zusammenkunft ist mittags 1½ Uhr auf der Kreisstraße Gießen- Leigestern am Distrikt Sprengel. Großen Linden, am 13. März 1905. Großh. Bürgermeisterei Großen- Linden. Leun. Frühjahrs- Pferdemarkt zu Gießen. Tränen aus Sandra gefagt, daß den ihr mit medjeln, in e Sie füßte Großmutter f Verzeiher Ruprecht, der herzlich die S bar, an einem punft aller 2 mich so lang Trauung w gänzlich f fahrende Als da hatte, aufg atmete Ga zurück auf hielten, nic Stumin un Wir h fagte jie na fchönes Wet Grid eri Verdeck zurü Sie hielt - eg laßWieder fchlug Sand Hände vor gen aus. Erich jag da lag fie a und fühlte unerträglich Sie jah auf. Berz Mein ten sich.Frau der Rupre erwartet. " Sand fommen," Blumensch dedten E Frau und bis in einmal nich Ulla se Sem Absatz Sandra! Bon 12 Sorgen bir eine liebe din treuer Gr Der Bu ersprach all Teellen. Ec auch- Liel Wie in früheren Jahren beabsichtigen wir auch bei dem am Mittwoch, den 22. März d. Js. stattfindenden Pferdemarkt eine Pferdeschau mit Prämiterung abzu halten und zwar speziell für im Privatbesitz befindliche andere Kind Reit-, Wagen- und Arbeitspferde; dieselben können unter ihm nicht ge dem Reiter, ein, zwei- oder vierspännig auch im Geschirr vorgeführt werden. Die Prämiierung beginnt vormittags 111 Uhr, die Vorführung und Preisverteilung vormittags 1212 Uhr, in dem hierfür vorgesehenen Prämiterungsring. Bald ta Bleisch, Scht ms fangen? mun, da fal Pleumeber w Während der Vorführung Konzert der hiesigen fen, die es Feuerwehrkapelle. Es gelangen nur Ehrenpreise zur Verteilung. mation für Bomfe gehütet er Anmeldungen haben bis zum Montag, 20. Watz ich schon e d. Js., bei Herrn August Schwan, Weinhändler aber nicht brin Pferdebefizer laden wir zur Beteiligung ergebenft ein. brt anfing zu in Gießen zu erfolgen. Gießen, den 10. März 1905. Die städtische Pferdemarkt- Kommission. Jean Kirch. Eine Wärterin Jahren gemuste alter Sergeant, in Borgefeßter oft. Der Feldw n nie anders a legt hatte er als für die Provinzial- Siechen- Austalt Oberheffen zum 1 April 1905 gesucht. waltungsbureau erbeten. Anmeldungen auf dem VerNeumeyer fa und gab ihnen münzer. Er wo 38 Zuchthaus bo ausliefern, wenn