hofen Säbel Spanierin zu nd Strümpfen t wurden, war tisch in allen er es für unSeintleidern bei Dent in Pantas an?" Ja, st Mode?" etten Personen Magnifizenz!" ner größeren , den er aber hatte und der jung gehabt: Wen Offizieren fiel jener ein, n man das einen Stuhl, em Hammer Bewegungen dagegen mit jen Schlag in gen, so bleibt en reißt ent „ Gesez der braucht, um geht die BeBt den Faden nquadratisches Singe leicht in entsteht, den freischwebend f der Nadel nen gebogene nen- Hohlfläche wird sich das . Die WärmeEmnisvolle Be வை pe. reftor ist eir: 11 Uhr ins rstand tommt faullenzen zu Was soll Birt: Dafür ht durchsehen nem Haufierer hen, daß Sie herer: Wenn er etwas ge bas Leben!" Na, ich weiß n nicht immer die erforde nd auch schon öfters info während des Winters, entstanden. wird dem Wafferab ftet, dem Hausbefiger aube ferngehalten. allen Beteiligten zur nwinterungen, Beparat Nr. 296. Erstes Blatt. Zafertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz OberBeffen, bie Kreise Weglar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg. Reflamen bie Petitzelle 30 resp. 40 fg. Rebattion u. Saupterpedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluk Nr. 362. Samstag, den 16. Dezember 1905 Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Hand gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglt) und die Sießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblaff) Anabhängige Tageszeitung ( Sießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Deutfcher Reichstag. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheiten. England überzeugen und dazu beitragen, die gegenseitige Spannung endlich zu lösen. = ( 13. u. 14. Sigung). CB. Berlin, 15. Dezember. In den beiden für heute in Aussicht genommenen Sigungen wurde der Nachtragsctat für Südwestafrika mit den Aenderungen für den Bau der Bahn von Lüderiz bucht nach Kubub gegen die Sozialdemokraten in zweiter Lesung angenommen und dann die Generaldebattg über den Etat, die Flottenvorlage und die Reichs= finauzreform fortgesetzt. Mehr und mehr aber traten die beiden legten Vorlagen in den Hintergrund und heute wurde fast nur über die Kolonialpolitik und die Sozialdemokratie gesprochen. Der Abgeordnete Dr. Ablaß von der freisinnigen Volkspartei führte viele Fälle von Grausamkeiten in den Kolonien an und richtete gegen die Verwaltung den Vorwurf, daß die Ausschreitungen nicht oder nicht genügend bestraft worden feien. Kolonial- Direttor Erbprinz zu HohenloheLangenburg erwiderte, er verurteile jede Brutalität aufs schärfste und werde stets mit aller Energie dagegen einschreiten, auf die einzelnen Beschwerden zu antworten, überließ er dem Geheimen Legationsrat von König. der VerSchiedenes klar stellte und darauf hinwies, daß die meisten Urteile von Kriegsgerichten gefällt worden seien und beshalb die Kolonialverwaltung dafür nicht verantwortlich gemacht werden könne. Nach einigen Bermerkingen des Abgeordneten von Gerlach von der freisinnigen Bereinigung nahm der Staatssekretär des Innern Grof Posadowsky das Wort, um seine letzte Slede über das Anwachsen der Sozialdemokratie gegen einige Mißverständnisse zu verteidigen und näher zu erläutern. Tatsächlich hielt er alle seine Behauptungen aufrecht und fügte hinzu, solange er auf seinem Posten stehe, werde er sich nicht abhalten lassen, wenn es nötig scheine, der Kaze die Schelle umzuhängen. Dann folgte mit einer Polemik gegen die Sozialdemokratie der Abg. Dr. Stöcker. Während seiner Rede herrschte auf allent Seiten des Hauses die lebhafteste Bewegung. Der starke Beifalt rechts tämpfte mit ebenso stürmischem Widerspruch links. Nachdem noch der Reichsschatzsekretär Freiherr v. Stengel und der Abg. Gamp von der Reichspartei zum Wort gelommen waren, wurden um 4 Uhr die um 11 Uhr be gonnenen Verhandlungen abgebrochen und die zweite Sigur auf 4%, Uhr anberant. Diese war notwendig, um Bau der Bahn von Lüderizbucht nach Kubub in dri Lesung zu erledigen. Das wurde denn auch vollbracht, aber erst nachdem der Abg. Ledebour in einstündiger Rede die ablehnende Haltung der Sozialdemokraten begründet hatte. Damit hatten aber die Reichsboten ihre Weihnachtsferien auch noch nicht erkauft, fondern fie mußten noch in einem mehrstündigen Fortgang ber Etatsdebatte ausharren. Dann vertagte sich das Haus über die Festtage. Politifche Rundschau. Deutsches Reich. Eine Regelung der Haudelsbeziehungen zwischen Deutschland und dem britischen Reiche ist in absehbarer Beit zu erwarten. Der Bundesrat hat den Entwurf eines Gesetzes über diese Materialien bereits in Beratung ge= nommen. * Von besonderem Interesse waren bei dem letzten Rededuell zwischen Fürst Bülow und Bebel im Reichstag die Erlärungen des Reichskanzlers über die Stellung Deutschlands zu England. Der Kanzler sagte: Daß wir England gegenüber keine aggressiven Pläne verfolgen, habe ich hundertmal gesagt. Ich werden am zweckmäh habe hundertmal gesagt, daß es Unsinn ist, uns solche Pläne geschäften besorgt, wel unterzuschieben. Es wird gesagt, man sei im Untlaren darüber, aben und daher die ört welche geheimnisvollen Vorkommnisse die deutsch- englische am beften kennen. Arifis nahegerückt hätten. Leute, welche sich für informiert ausgeben, sprechen seit Wochen immer ungenierter davon, daß die Ursache in einem schweren Zusammenstoß zwischen afferwerk Gieße Wilhelm II. und Eduard VII. zu suchen sei. Das ist eine gen. Joh, Seibel Giassen Ludwigsplatz Weinstube. Awaschank v. our gale reinen Tischweinen junges suberläffiges ndermädche Fran Gawals Blodir. 7. uch über die E etau m. 89 Abb statt 2 Preislüb.int Büc chmann, Konstanz Blödsinnige Lüge. Ich erkläre auf das allerbestimmteste als der verantwortliche Leiter der deutschen Politik: es ist unwahr, daß wir jemals im Begriff standen, England den Krieg zu erklären. Es ist unwahr, daß im vergangenen Frühjahr unsere Flotte mobilgemacht war. Es ist unwahr, daß wir England in irgendeiner Weise gereizt oder provoziert hätten. Am 1. August brachte die Magdeburgische Zeitung" einen Artikel, wo es am Schlusse heißt: Kaiser Wilhelm hat teine triegerischen Pläne. Das beweist nicht nur sein bisberiges Regime in Deutschland, nicht nur seine letzte Rede in dem altehrwürdigen Rathause zu Bremen, sondern es liegt bor allem in der Natur der Dinge, in dem Charakter des Bolkes, an dessen Spitze der Kaiser steht. Deutschland will nichts, als für seine eigene Entwicklung den gleichen Spielraum, den andere Völfer genießen." An den Rand dieses Artifels schrieb damals der Kaiser: Richtig, habe ich heute wörtlich dem König von Dänemari gefagt!" Diese energische und bestimmte Aussprache des Reichsanz lers wird hoffentlich auch die öffentliche Meinung in * Der zur Vertretung des Gouverneurs von Kamerun, des Herrn v. Puttfammer, bestimmte Kommandeur der Kame= runer Schußtruppe, Oberst Müller, soll dem Vernehmen nach bereits anfang Januar die Dienstgeschäfte übernehmen. Gouverneur von Puttkammer soll bereits im Februar in Deutschland eintreffen, um Aufklärungen über die mehrfach behandelten Vorkommnisse zu geben. * In feierlicher Weise sand der Empfang des Generals von Trotha in Hamburg statt. An dem Kai der Woermann- Linie hatten sich die Generalität mit dem tommandierenden General des 9. Armeekorps General von Bock und Polach an der Spitze, so e Bürgermeister Burchard und Senator Lappenberg versammelt. Nach einer Anspracho des Generals von Bock und Polach überreichte Oberst Ohnesorg vom Oberkommando der Schußtruppe dem aus Afrika heimkehrenden General von Trotha den ihm vom Kaiser verliehenen Orden pour le mérite. Die Rede endete mit einem Hoch auf den General und die im Felde stehenden Kameraden, mobei die Kapelle des 71. Infanterieregiments die Nationalhymne intonierte. Der Gen dankte und schloß mit einem Hoch auf den Kaiser. Dan und eine Tafel an Bord des Prinz- Regenten" statt, woraus der General in dem ,, Ham burger Hof" Quartier nahm. Von dort reiste General von Trotha später nach Berlin ab, wo seine Ankunft gestern erfolgte. * Der Berliner Magistrat hat eine Teuerungszulage für die städtischen Beamten Verlins beschlossen. Die Be amten, die bis 2000 art( ali bezichen, erhalten 75 Mart, die Arbeiter 50 Mart. Der Zuschuß wird in zwei Raten im Dezember und im Januar bezahlt. * Ueber die bevorstehende Reform der Strafprozeß ordnung gab der bayerische Justizminister von Miltner bemerkenswerte Aufklärungen in der bayerischen Abgeordnetenkammer. Nach den Angaben des Ministers ist eine Aenderung der gesetzlichen Vorschriften über die Schwurgerichte nicht zu besorgen. Herr von Miltner teilte weiter mit, daß viele Aussicht besteht, daß auch die Wiedereinführung der erufung in Strafsachen im kommenden Entwurfe einer neuen Straf= prozeßordnung enthalten sein wird. Verschiedene Zentrumsredner traten für die Einführung der Prügelstrafe ein. Minister von Miltner erklärte darauf mit großer Bestimmtheit unter großem Beifall, daß an Wiedereinführung der Prügelstrafe unter keinen Umständen gedacht werden dürfe. Ein moderner Rechts- und Kulturstaat müsse eine solche Frage für immer von der Tagesordnung streichen. frankreich. ** In der französischen Kammer ist neben dem marokkanischen auch ein Gelbbuch über Kreta verteilt worden. Der französische Konsul in Kanea teilt dem Ministerpräsidenten Rouvier am 3. November die von den Konsuln zur Beendigung des Aufstandes getroffenen Maßnahmen mit. Am 17. November bringt er das Abkommen zur Kenntnis, das zwischen den Konsuln und den Führern der aufständischen Bewegung in Therisso über die Bedingungen der WiederHerstellung des Friedens abgeschlossen wurde. Am 26. November meldet Maurouard die Beendigung des Aufstandes und die Ablieferung der Waffen und der Munition seitens der Aufständischen sowie die Amnestieerklärung betreffend die politischen Führer des Aufstandes. Dänemark. ** Im dänischen Reichstage ist ein Antrag eingelaufen, der die Abschaffung von Adel, Rang, Titel und Orden bezweckt. Der Reichstag will sich ernsthaft mit dem Vorschlage beschäftigen, was daraus erhellt, daß er ihn einer Kommission von elf Mitgliedern überwies. lien. ** Auf der in Tokio zusammengetretenen japanischchinesischen Konferenz ist in allen Hauptpunkten eine Einigung erzielt worden. Japan erhält die bisher Rußland gegebenen Zugeständnisse auf der Liaotung Halbinsel und eine Anzahl von Eisenbahnkonzessionen in der Mandschurei. Russland. ** Die Meldung von der Zarenreise nach Moskau wird bereits in das Bereich der Fabeln verwiesen. Dagegen bestätigt es sich, daß die Ostseeprovinzen in vollem Aufruhr sich befinden. Balkan- Staaten. ** Ueber den andauernden Konflikt zwischen Rumänien und Griechenland äußerte sich in sehr deutlicher Weise der rumänische Minister des Auswärtigen Lahovary im Senat. Der Minister schloß mit den Worten: Solange griechische Mörderbanden bestehen, welche Rumänen in der Türkei massafriecen und plündern, solange der griechische Patriarch und die griechischen Metropoliten die rumänischen Priester verfolgen, solange wird es feinen Frieden geben zwischen uns und dem Königreich Griechenland. Wir werden alle Mittel anwenden, um die Griechen unsern Groll fühlen zu lassen." ** In Serbien will man von einer weiteren Versöhnung der Meinung Europas in Sachen der Mörder Königs Alexander nichts mehr wissen. Infolgedessen demissionierte der Minister des Aeußeren Zujowitich, nachdem der Ministerrat und der Klub der Mehrheit seine zur Besserung der Beziehungen zu England unternommenen Schritte nicht billigen wollte, sondern vielmehr der Meinung waren, daß Serbien feine Konzessionen mehr in der Verschwörer- Frage machen könne, da das ganze übrige Europa die Frage als gelöst betrachtet. Türkei. ** Zwischen der Pforte und dem Botschafter iſt ein vollständiges Einvernehmen über die mazedonische Frage erzielt worden. ** ** Hof und Gefeiifchaft. Der Kaiser weilte in Braunschweig. Bei der Ankunft auf dem Bahnhofe fand eine Begrüßung durch die Behörden statt. Dann ist das Diner im Schlosse, an das sich der Besuch der Galavorstellung im Hoftheater schließt; gegeben wird Verdis Othello." Morgen wird nach dem Gottesdienste im Dom" die Burg Dankwarderode und das Museum besichtigt. Nachts erfolgt die Rückreise des Kaisers nach Potsdam. Nach einem unfontrolierbaren und mit Vorsicht aufzunehmendem Gerüchte soll es sich um den Rücktritt des Prinzregenten Albrecht und die Regentschaftsnachfolge des Prinzen Eitel Friedrich handeln. Lokales. - - 16. Dezember 1905. *** Montag, den 18. Dezember, nachmittags 4 Uhr, findet eine Sigung der Stadtverordneten Versammlung mit folgender Tagesordung statt: 1. Die Besteuerung des Tabats. 2. Baugesuch des K. Krailing für die Südanlage; hier: Befreiung von Artikel 50 der allgemeinen Bauordnung. 3. Lieferung von Bement für die Sielbauten und den Theaterneubau. 4. Forts Bung der Drainage auf dem neuen Friedhof. 5. Beseitigung der Waggonwage bei der Margaretenhütte. 6. Fluchtlinienplan für die Sandgasse. 7. Endgültige Wiederherstellung der Posttabelgräben Oberflächen. 9. Vorlage der Löberschen Stiftung für 1904. 9. Desgleichen der Blockschen Stiftung. 10. Vorlage der Rechnung der Armentasse für 1904 und des Voranschlags für 1905. 11. Die Niederschlagung uneinbringlicher Ausstände für 1904. 12. Anschluß der Frrenanstalt an das Elektrizitätswerf. 13. Rabellegung in der Kirchstraße. 14. Gesuch des Christian Belz um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetriebe im Hause Neustadt 55. 15. Desgleichen der K. Wedel Witwe für Grünbergerstraße 27. - - - - - - ** Das Großh. Regierungsblatt, ausgegeben om 13. Dezember, enthält u. a: Eine Bekanntmachung, die Ausführung des Bau Unfallversicherungsgefeßes, hier die Brämientarife für die Versicherungsanstalten ber Hessen- Nassauischen Baugewerks- Berufsgenossenschaft und der Tiefbau- Berufsgenossenschaft betreffend. Bekanntmachung, das Ergebnis der Verwaltung des Hagelversicherungsfonds im Rechnungsjahr 1904 betreffend. Durch Entschließung Großh. Ministeriums des Innern wurde auf Borschlag des Preisgerichts der landwirtschaftlichen Landesund Jubiläumsausstellung Mainz 1905 verliehen: 1. Die Staatsmedaille für Ausstellungen: dem Oberhessischen Obstbauverein, der Molkereigenossenschaft Eichenrod, dem Professor Dr. E. Ihne in Darmstadt, 2. die Bronzene Staatsmedaille für Ausstellungen: dem Bürgermeister H. K. 8immer in Grünberg. Der Rechtsanwalt Theodor Windisch in Nidda wurde zur Rechtsanwaltschaft bei dem Amtsgericht Höchft, mit Wirkung vom Tag der Aufgabe der Zulassung bei dem Amtsgericht Nidda, zugelassen. - Silberne Es würde einer Truppenmacht von 100000 Mann bedürfen, um die Lande für das Zarenreich zu er halten; eine solche Macht hat dieser aber zurzeit nicht disponibel. In Riga herrscht vollste Anarchie, es sind Kriegsschiffe von Libau dorthin abgegangen. Auf dem Lande führen Gutsbesitzer und Bauern Krieg miteinander. Im ganzen Zarenreich wachsen die finanziellen Schwierigkeiten, wenn auch die äußere Rente bezahlt wird. In Lodz und in anderen Orten haben wieder Ausschreitungen der Schwarzen Hundert" besonders gegen die Juden stattgefunden. Die Revolution hat sich auch in die Dase Mer wo erstreckt. Der Eisenbahnund Telegraphenverkehr zwischen Merw und Aschabad ist abgeschnitten. Die russische Grenzwache an der österreichischen Grenze ist in den Ausstand getreten. - " ** Uebertragen wurden dem Schullehrer Wilhelm Wagner zu Usenborn die 1. Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Münzenberg, der Schulamtsaspirantin Antonie Naumann aus Darmstadt eine Lehrerinnen stelle an der höheren Bürgerschule( Schillerschule) zu Friedberg. * ** Das Großh. Polizeiamt veröffentlicht in unserer heutigen Ausgabe eine Bekanntmachung betr. Verkehr mit Feuerwerkskörpern, auf die wir die Interessenten auch an dieser Stelle hinweisen. ** Das 26. Lahntal- Sänger bundesfet 1906 in Gießen wird schon jetzt in seinen ersten Vorbereitungen angebahnt. Die festgebenden 4 Gießener Bundesvereine ( Bauersche Gesangverein, Harmonie, Heiterkeit und GemütlichGeborene. Belanntma Jm Monat Dezember 1.3. en Dienstag, Mittwoch, 2 gbon vormillage 8-12 4 Uhr Geschäftstage abge erden ersucht, an diefen Tagen nehmen oder beifchreiben zu l ann ohne jeden Nachteil für di Am 5. Dezember. Dem Vizefeldwebel Wilhelm Bert eine Tochter, Ditilie; 6 Bahnmeister Ludwig Beter eine eingerichtet sein muß, doß die Akustik gut ist. Als Fest| Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. play will man Dswaldsgarten zu bekommen suchen, der sich für dieses Sängerfest umsomehr eignet, als der Jurplat infolge der räumlichen Verlältnisse schon ganz von selbst vom Festplag getrennt werden muß, die Gesangsvorträge also durch Karroussel oder sonstigen Lärm nicht gestört werden. Auf dem Trieb z. B. würden Fest und Jurplot ficher eins werden und man will schon darum, ganz abgesehen der weiten Entfernung wegen, diesen Platz gar nicht in Erwägung ziehen. Musiklehrer Görlach und Bethofen Tochter, Auguste Sabine Elisabethe; 9 Monteur Karl Joff van Engelen ein Sohn, Rudolf Bernhard; Wirt Franz Renk eine Tochter, Henny. Aufgebote. Es liegt im Interesse des Bu vom Bauerschen Gesangvereine unterstüßten das. Ganz, führer dahier mit Bertha Auguste Walther in Schleusingen. 906 die nicht erhobenen Zinje teit) hatten für gestern Abend die Vorstände der übrigen der 1. Vorsitzende des nicht zum Bund gehörenden 9. Heinrich Jung, Suzmann in Alz y mit Marie Batten- Sparkasse dem Kapital zugeschrie " Gießener Gesangt reine zu einer gemeinsamen Sigung nach dem„ Postkeller" eingeladen. Bis auf den Lehrer- Gesangberein" und den ,, Sängerfranz" waren alle Vereine vertreten. Der 2. Vorsißende des Bauer'schen Gesangvereins, Haus berwalter Todt, leitete die Sigung und gab bekannt, daß das Bundesfest wie auch im Jahre 1890 gemeinsam zu - Maschinenbauer- singverein, schlägt vor, daß bis zur nächsten Versammlung er nimmt nach dem Verlauf der Beratungen an, daß sich kein Verein an der Beteiligung ausschließt bereits eine provisorische Bildung der einzelnen Kommissionen vorgesehen ist, und daß dazu die einzelnen Vereine nochmals um bestimmte Aeußerung gebeten werden festgesetzt. Diese erste gemeinsame Beratung der Vorstände fast aller hiesigen Gesangvereine läßt schließen, daß dieses Bundes Sängerfest auch zugleich ein städtisches Fest wird, an der wie gewohnt die gesamte Bürgerschaft Anteil hat. Hausen dahier. 11. Ferdinand Simmer, Schuhmacher in Clemens Hagena, Apotheker dahier mit Dorothea Johanna Guht in Wezlar. Kefenrod mit Elisabethe Schunk dahier. 14. Franz Heinrich delung der Geschäfte nicht Ronate zu warten, da dann arfer ist, daß naturgemäß ei nicht erfolgen fann. Gießen, den 21. Novemb Wiener feiern beabsichtigt ist, d. h. die anderen Gießener Gesang sollen. Die nächste Versammung wurde für den 12. Januar dahier mit Mathilde Schäfer hierselbst. Heinrich Octmüller, Der Borfitand der Bezir bereine, obgleich sie dem Bund nicht angehören, mitwirken möchten und fönnten. Seidewand, der 1. Vorsitzende der Heiterkeit", ergänzt noch, daß das letzte Bundesfest in Gießen 1890 stattgefunden hat und ist innerhalb unserer Stabt sich zum 4. Male wiederhole. Früher hatten die anderen Nicht Bundesvereine an den vom Bundesvorstand vorgeschriebenen Massendhören mitgewirkt, seit 1890 ist das aber infolge anderer Bundesbestimmung nicht mehr möglich, da die Bundesvereine für sich singen und deren Leistungen gewertet werden. Aber zu den am Festvorabend, am Kommere, zur Aufführung gelangenden Massenchören wird um eine allseitige Beteiligung gebeten, daneben find Einzelchöre gern erwünscht. Das Fest wird, abgesehen vom Kommersabend, 2 Tage dauern( Sonntag und Montag) und ist als Zeitpunkt Anfang Juli vorgemerkt. Todt fügt hinzu, daß am 1. Festtag die Bundesvereine die ihnen aufgegebenen Einzelchöre singen; an diesem Tage von einer Aktivität der anderen Vereine nicht die Rede sein kann. Die einzelner Vertreter stellten die Unterstützung ihrer Vereine ziemlich bestimmt in Aussicht, nur in welcher Weise das geschehen fönnte, ob Beteiligung am Massen- oder Einzelchor oder ob Mitwirkung einzelner Mitglieder in den Kommissionen, müßte einer späteren Versammlung vorbehalten sein; inners halb der einzelnen Vereine würde man erst Stellung zu diesen einzelnen Punkten nehmen. Musikalienhändler Challier sen., als Vertreter des Kronbauer'schen Quartetts, äußerte sich über die früher bei ähnlichen und anderen größeren Festen, wo Gesangsvort äge mit stattgefunden haben, gemachten für ihn unsympathischen Einrichtungen, daß 1. der Musikausschuß mit dem Vergnügungsausschuß verschmolzen wird und 2, daß bei Erbauung eines Podiums dem musikalischen Gehör und der musikalischen Wirkung durch die zu hohe Bauart wenig Rechnung getragen wurde. Zu 1 verlangt Challier, daß gerade hier bei diesem Sängerfest der Musikausschuß einer der wichtigsten Ausschüsse ist, er also vollständig selbstständig zu arbeiten in der Lage sein muß und vor allen Dingen Fachleute mit in ihn berufen werden möchten und vom Vergnügungsausschuß zu tennen ift. Zu 2 verlangt Challier, daß das Podium nicht höher als 1-1 m g baut wird und seine Dachschale auch so Gültig nur bis 1. Januar 1906. - ** Die Direktion der Blinden- Anstalt Friedberg macht barauf aufmerksam, daß zahlreiche blinde Kinder erst so spät der Anstalt übergeben werden, daß die nötige Schul und beruffl che Ausbildung nicht mehr erzielt werden kann. Verschiedene Kinder wachsen überhaupt ohne jeglichen Anstaltsunterricht auf. Die Behörden stellen gegenwärtig in dieser Sache Ermittelungen an. ? Weihnachtskasse. In die in der Restauration Wigandt am Neuenweg in Gießen bestehende Weihnachtssparkasse sind im laufenden Jahre 4541,35 Mt. eingelegt worder, die heute Abend dort ausgezahlt werden. Im vorigen Jahre, dem ersten ihres Besteheus, hatte die Kasse 2717,70 Mart. ?? Grünberg, 15. Dez. Die leßte Gemeinderatssizung beschäftigte sich mit der Aufnahme von 50 000 Mt. zu 334%, die zum Straßenbau und zur Kanalisierung verwendet werden sollen. Bi der Wahl der Schulamtsvorsteher wurden Emil Sehrt und Karl Schott wieder- und Spenglermeister Kaiser neugewählt. * * Garbenteich, 15. Dez. Unglücklicher Wars. Schön ist's, wenn der deutschen Jugend der friegerische Geift erhalten bleibt, wenn sie Freude am Kampfe findet, aber es muß alles in seinen Grenzen bleiben, es dürfen keine Ausschreitungen vorkommen. Vor einigen Tagen lieferten die hiesigen und Steinbacher Knaben sich ein Schlacht", in der die Batterien hauptsächlich Chausseesteine verfeuerten. Leider flog einem 9jährigen Jungen ein Stein so unglüdlich ins Gesicht, daß er erhebliche Verlegungen davontrug. " -r. Nieder Gemünden, 15. Dez. Die Volkszählung ergab für nusere Ortschaft: 518 Personen, 482 evangelischen, 7 fatholischen und 29 israelitischen Bekenntnisses. 1900: 509 Einwohner. Zunahme: 9. Nieder- Gemünden zählt 102 Wohnhäuser mit 112 Haushaltungen. Ausschneiden und Photographie mitbringen! Nur Leser dieses Blattes erhalten eine lebenswahre Vergrößerung nach jeder Photographie zum Preise von Mt. 7,50 an aufwärts incl. Rahmen und Glas. Sonderangebot nur bis 1. Januar 1906 um unsere rühmlichst bekannten Porträts auch hier einzuführen. Viel Schwindel wird z. 8t. mit Vergrößerungen getrieben, aber für Mark 7.50 inklusive Rahmen und Glas - " liefert nur das Kunft Insitut Germania", Berlin, Filiale Frankfurt a. M. ein fast lebensgroßes Porträt unter voller Garantie der Aehnlichkeit und Haltbarkeit. Nach jeder Photographie( Schnellphotographie, vergilbte und verkragte) werden die Vergrößerungen völlig lebenswahr. Weihnachtsbestellungen, die bis Dienstag, den 19. Dezember 1905 in Händen unseres Generalvertreters sind, werden noch bis Weihnachten geliefert. Ver Bost eingesandte Photographien werden nur dann berücksichtigt, wenn der Preis für das Porträt per Bostanweisung mit der Bhotographie eingesandt wird. Auf Wunsch kommen unsere Vertreter zu Ihnen ins Haus. Persönliche Bestellungen werden täglich auch Sonntags von 2-7 nachmittags von unserem Generalvertreter in Empfang genommen. Kunst- Institut ,, Germania", Berlin. Filialen: Frankfurt a. M., München, Dresden, Köln, Bremen, Hamburg, Breslau, Königsberg, Straßburg, Mez. General- Vertreter: Walter Roden, Giessen, Reuenweg 32 II. r. Schönstes Andenken, Weihnachts- u. Geburtstags- Geschenk. Weihnachts- Ausstellung praktischer Geschenke bei Brüder Schmidt Gießen Seltersweg Baushaltungsmaschinen Service Große Auswahl. Solide Preiſe. = 83= Beſtecke. Gültig nur bis 1. Januar 1906. Am 9. Dezember. August Hilgardt, Meßgermeister Bäcker dahier mit Anna Salomon hierselbst. Georg Scheuer, Sergeant dahier mit Ottilie Dezert hierselbst. Gestorbene. Am 7. Dezember. Hermann Albert Heyni Bues, 3 Mte. alt, Sohn des Gastwirts Heyni Bues dahier. 8. Magarete Dietrich, geb. Haas, 46 Jahre alt, Ehefrau bes Postschaffners Wilhelm Dietrich dahier. 9. Wilhelm Franz Josef Anton Seidel, 1 Jahr alt, Sohn des Sattlers Franz Joseph Seidel dahier. Karl Georg Roth, 1 Jahr alt, Sohn des Schneiders Karl Heinrich Roth dahier. 10. Luise Peppler, geb. Baiser, 76 Jahre alt, ohne Beruf dahier. Adelgaid Trautwein, 79 Jahre alt, Witwe des Forstinspektors Karl Trautwein dahier. 13. Johann Heinrich Barth, 8 Mte. alt, Sohn des Fuhrknechts Johann Barth dahier. 14 Anna Elisabethe Klamt, 1 Mt. alt, Tochter des Kellners Richard Klamt dahier. Städt. Wohnungsnachweis Gießen. 1. Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am 3. Sonntag des Advents( 17. Dez.) predigt: vormittags: Pfarrer Schmidt. Text: Matth. 3, 1-11. Lieb Nr. 17. 2. nachmittags: Defan Wagner. Text: 2 Tim. 4, 5-8. Lied Nr. 18. Abendmahlsgottesdienst im Hospital vorm. 39 Uhr. Gottesdienst in Staugenrod nachmittags 1 Uhr. Brief- und Fragetaften der Redaktion. Nach Nieder Memünden. Moften Dant und Gruß. Giesener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Boraussichtliche Wtterung in Hesses für Sonntag, den 17. Dezember. Anhaltend trüb, etwas fälter, höchstens bereinzelt geringe Niederschläge; feine Aussicht auf Frest. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) wetter. Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belde in Gießen. Dalli Seifenpulver das Allerbeste für die Wasth Joh, Seibel Glessen Ludwigsplatz Weinstube. Ausschank v. nur gaten reinen Tischweinen Rübenschneider, Brockelmühlen, Jauchenpumpen empfiehlt billigst Futterschneidmaschinen, Jakob Häuser, Eisenhandlung. Neustadt 56 Gießen Neustadt 56. Gartenstraße 2, Zimmer Nr. 14. 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( bert Heyni Bues, i Bues dahier. 8. e alt, Ehefrau des 9. Wilhelm Fram des Sattlers Franz Loth, 1 Jahr alt, th dahier. 10. Luise ohne Beruf dahier. ve des Forstinsp fiors n Heinrich Barth, hann Barth dahier. Tochter des Kelners Grünberg. Dez.) predigt: Nr. 17. Nr. 18, borm. 9 Uhr. hmittags 1 Uhr. Redaktion. Mant und கு r யம். Betterdient. fes für Sonntag, as fälter, höchftens Aussicht auf Frost tarte.) Wiener. Fabrik gegründet 1872. 3000 Arbeiter. Ueber 100000 Gritzner Nähmaschinen finden jährlich in allen zivilisierten Ländern der Erde Eingang und erfreuen sich überall der grössten Beliebtheit. Der Weltruf dieses Fabrikates ist die beste Garantie für dessen Vorzüglichkeit. Fordern Sie in ihrem eigenen Interesse gratis und franko Prospekte von Wilh. Jung VIII. Klein- Linden bei Giessen. Telephon 402. Laufs. Im 1. Zwischenaft: Balletteinlage. Boquet- Walzer ausgeführt von Ballettmeisterin Lina Oldini. Alle Sorten In Giessen: Gg. Karl Volk, Ph. Weiler. Weihnachts- Lose! 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Es ist nicht ausgeschlossen, daß Personen die heran. nahende Weihnachtszeit benutzen, um teils ohne jeden Ausweis, teils nuter Vorzeigung gefälschter Aus: weise, Zeugnisse zc. in hiesiger Stadt Gaben, angeb lich für Wohltätigkeitszwecke, einzusammeln. - Zum Schutze des Publikums vor derartigen Betrügereten machen wir darauf aufmerksam, daß jeder, der in hiesiger Stadt Gaben für Wohltätigkeitszwecke einsammeln follektieren will, schriftliche, mit dem Amtssiegel versehene Erlaubnis Großherzoglichen Kreisamts Gießen oder der unterzeichneten Behörde mit sich führen muß, aus welcher auch zu entnehmen ist, füc welchen Zeitraum die Erlaubnis erteilt ist. Wir ersuchen das Publikum, sich diese Erlaubnis stets vorzeigen zu lassen und bet sich ergebenden Anständen uns sofort Mitteilung zu machen. Gießen, den 12. Dezember 1905. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Bekanntmachung, betreffend den Verkehr mit Feuerwerkskörpern. Wir sehen uns veranlaßt, die nachstehenden Bestimmungen zur allgemeinen Kenntnis zu bringen mit dem Anfügen, daß die Schußmannschaft angewiesen ist, Zuwiderhandlungen unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen. 1. Wer Feuerwerkskörper- Frösche, Crafers, Schwärmer u. s. w.- lagern und vertreiben will, hat dazu die Genehmigung der Polizeibehörde einzuholen. Frau Hammel Blumenständer Das Gesuch muß schriftlich eingereicht werden und die Gießen, Gr. Mühlgaffe 6-8. --Magerkeit-Schöne, volle Körperformen durch unser orientalisches Kraftpulver, preisgekrönt gold. Medaillen, Paris 1900, Hamburg 1901, Berlin 1903, in 6-8 Wochen bis 30 Pid. Zunahme, garant. unschädl. Aerztl. empf. Streng reell, kein Schwindel. Viele Dankschreib. Preis Kart. m. Gebrauchsanw. 2 Mk. Postanw. oder Nachn. exkl. Porto. 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Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmungen werden nach§ 367 3iffer 5 des Reichsstrafgesetzbuchs mit Geldstrafe bis zu 150 Mark oder mit Haft bestraft, soweit nicht höhere Strafen- Gefängnis von drei Monaten bis zu 2 Jahren nach§ 9 des Reichsgefeges vom 9. Juni 1884 verwirkt sind. 2. An bewohnten oder von Menschen besuchten Orten Haushaltungs- ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verboten. Zuwiderhandlungen werden nach§ 367 3iffer 8 des Reichsstrafgesetzbuchs mit Geldstrafe bis zu 150 Mark oder mit Haft bis zu 6 Wochen bestraft. Wenn Eltern, Vormünder oder andere Personen, deren Obhut Kinder unter 12 Jahren oder sonstige unzurechnungsfähige Personen anvertraut sind, es an der erforderlichen Aufsicht haben fehlen lassen und diese Personen während der Zeit, wo sie ohne solche Aufsicht waren, eine derartige Uebertretung begangen haben, fo werden nach Artikel 44 des Hessischen Polizeistrafgesetzes die zur Beaufsichtigung verpflichteten PerCarl Müller Plockstrasse 12. 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Für die Feldbereinigung in der Gemarkung Hangen sollen nachstehende Lieferungen und Arbeiten im Wege schriftlichen Angebotes vergeben werden: I. Liefern von Ton- oder Zementröhren II. Anfahren der Röhren III. Verlegen der Röhren IV. Verschleifungsarbeiten: a) Riesengraben b) Riedhohle beranschlagt zu 2414,50 Mr. " "! 260,00 175,20 " H " " 839,10 " 18 " f 1925,24 " " " Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großherzogl. Bürgermeisterei Hungen zur Einsicht offen. Angebote haben in Prozenten des Kostenanschlages zu erfolgen und sind mit entsprechender Aufschrift versehen, verschlossen und postfret bis spätestens Donnerstag, den 21. d. Mts., vorm. 9 Uhr bei Großh. Bürgermeisterei Hungen einzureichen, woselbst 4 Wochen gründlich erlernen. Auf um die angegebene Zeit deren Eröffnung in Gegenwart Glanzbügel kann man binnen Wunsch nachmittags. Walltorstraße 10, II. Gießen. Eingang durch den Laden, Hausbesizer. 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Gießen, den 14. Dezember 1905. - Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Neuer Saalbau Giessen] ( früher Steins Garten). Sonntag, den 17. Dezember: Grosses Konzert ausgeführt von der Gewerbebank. Die am 1. Januar 1906 fälligen 3insen der bei unserer Bank an Kapelle d. Inf.- Reg. Kaiser Wilhelm II.( 2. Gr.- Hess.) Nr. 116 gelegten Spareinlagen können bereits von unter Leitung des Grossh. Musikdirektors Herrn C. KRAUSSE. Anfang 8 Uhr. Eintritt 40 Pfg. Christ bescherung. Allen Wohltätern unserer Anstalt, sowie der ganzen Gemeinde teilen wir hierdurch mit, daß die Christbescherungsfeier unserer jetzt ab während der üblichen Geschäftsstunden an unserer Kasse in Empfang ge Kleinkinder Bewahr- Anstalt nommen werden. am nächsten Sonntag, den 17. Dezember, nachmittags 3 Uhr, in der Johanneskirche stattfinden soll. Der mit Liturgie der Kinder im Glanz des Christbaumes zu haltende Gottesdienst ist zugleich Gemeinde. gottesdienst, zu dem wir freundlichst einladen. Nach demselben findet in der Kleinkinderschule im engsten Kreise der Kinder und ihrer Angehörigen die Bescherung für die Kinder statt. Alle, die uns noch Gaben zugedacht haben wir bitten herzlich um dieselben für unsere 244 Kinder wollen dieselben recht bald an die Vorstandsdamen gelangen lassen. Gießen, den 11. Dezember 1905. Der Vorstand der Kleinkinder Bewahranstalt. Dr. Naumann. Warenhaus E. Seuling Wetzsteinstr. 45 GIESSEN Wetzsteinstr. 45 Große Auswahl sämtlicher Kinder- Spielwaren. Gekleidete Puppen von 5 Pfg. an. Lichter, Lichterhalter, Christbaumschmuck. Gewerbebank zu Gießen eingetragene Genossenschaft mit unbeschr. Haftpflicht. Chem.Waschanstalt Gebr. Röver, Färberei. Marktplatz 18 Giessen Marktplatz 18 Bedeutendstes Werk dieser Branche in Mitteldeutschland. Nr. 296. sertionspreid D Helen, bie Kreife Wegla Retlamen& Rebattion u. Baupterpe Feralp = für Ober Enthält alle Seiteres bon hen Orte spielte fich lommnis ab. 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