-Anstalt 2. Giesser erweg 38. Coblenz Firmungsstrasse 4-6. Offenbach a, M, Frankfurterstrasse 36. Butzbach L, H. Fabrik gegründet 1848. gliche Arbeiten. befindet sich:= zlich neubearbeitete mehrte Auflage. rsations69 Lexik an gebenden a je to Mark liefert jede Buchhandlung nstituts in Leipzig und Wien - getrockne. werden. raucht liegen, bis ein gewaschen und zum wird. Je länger fie n so besser ist es, weil mehr entweicht. Ist nochmals in fließen. et und zum Wieder. einen Eimer weiches Salmiafgeist und läßt Siehen. Flecke müssen verden. Nachdem der hn so lange aus, bis hängt man den Stoff einem leinenen Tuch = links geplättet. 1. B in der Leidenschaft. de, wenn der Sturm geweinten Tränen find einem einzelnen Blatte lich machen; den Cha ner einzelnen, unüberden die meisten ganz in en noch nicht einmal fo Hutschachteln. hter Flen. at begrüßten die Sol riedrich Wilhelm alschaft, die eifrig mit önig mit seinen Be „ Wie perfefte Köchin rtoffeln," fagte der ffeln geschält?" fragte und Olga, die Töchter " antworteten sie. dfönnt nicht Kartoffel Schelte. Sogleich wollte Die Soldaten gaben ihnen leins müssen nicht so did ahlich ging es beffer. nd Fürsten, in der Mitte 8. und die Prinzessinnen der Erdfrüchte. Ernft Ho rafcht ihren Sohn, wie er fo zu vergeffen! Dent' Mber liebe Mama, rbliden runterjestiegen!" Shauspieler( der zum ): Mir ist, als hätte ausgespannt!" Sprig Sprigmeier, es stehen Bier hier!" e weg, altes Haus, die Sie junger Mann wol Ich habe schon Ron er ba Nr. 241. Jasertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz Oberbeffen, die Kreise Wehlar und Marburg 10 Pfg. sonft 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg. Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362. Freitag, den 13. Oftober 1905. Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 30 Bf. In's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel jährt. Mr 1.50. Gratisbeilager: Oberhessische Familienzeitung( tög'ich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich) Tas Blatt and eint an alles Weritagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Beitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Handwerkerfchulen. Anläßlich der Eröffnung einer zweiten städtischen Handerferschule in Berlin hat der preußische Handelsminister Herr Möller eine Rede gehalten, in der er zu der Frage der Handwerkerschulen überhaupt Stellung nahm. Der Herr Minister gedachte zunächst der tastenden Verfiche, die man mit der engeren Gliederung der Fachschulen gemacht, mit der Einrichtung von besonderen Webeschulen, Maschinenbauschulen und ähnlichen Lehranstalten, bis man nach mancherlei Experimenten zu der Ueberzeugung gelangt sei, daß die beste Schule für das Handwerk der Unterricht ist. Im weiteren Verlauf seiner Rede erinnerte der Minister daran, daß die napoleonischen Kriege es gewesen sind, die die Blüte des deutschen Handwerks vernichtet und es fast erschlagen haben, so daß es fernerhin nur ein fümmerliches Leben fristete. Napoleon hat Deutschland durch Schatzungen bon unerhörter Höhe ausgepowert, hat ihm unermeßliche Blutsteuer auferlegt, und erst ein halbes Jahrhundert später hat Deutschland sich wieder zu erholen angefangen. Wie das Handwerk unter dem politischen und wirtschaftlichen Niedergang des Vaterlandes schwer gelitten, so hat es mit dem vaterländischen Aufschwung sich neu gehoben und aus der ewigen Quelle der Kunst sich frische Kräfte geholt. Gerade das Wachstum der Fabrikfätigkeit, die so vielfach in das Gebiet des Handwerks hinübergreift, zwingt das Handmerk, um seiner Selbsterhaltung willen und um den auf der einen Seite verlorenen Boden auf der anderen Seite wieder Bu gewinnen, Anlehnung an die Kunst zu nehmen, sich zum Kunsthandwerk zu erheben und zu individueller Leistung, die der Maschine immer vorenthalten bleibt. Indem es sich mit schöpferischer Kraft erfüllt, erobert sich das Handwerk den goldenen Boden wieder, ohne den es verfümmern muß. Solche Eroberung aber sei nur möglich auf der Grundlage besserer Bildung, und diese lasse sich nicht anders mit Sicherheit erreichen als dadurch, daß man dem Schulunterricht einen allgemeinen und ausgedehnten Fortbildungsunterricht folgen läßt. Diesen Unterricht wünschte der Minister bis zum 18. Lebensjahr der angehenden Handwerker fortgeführt zu sehen. Es unterliegt wohl keinem Zweifel, daß die Ausführungen des Herrn Handelsministers dem Ort, an dem die Rede gehalten wurde, und der Gelegenheit, von der sie veranlaßt worden war, sich angepaßt hatten. Die Einweihung und Eröffnung einer Handwerkerschule wäre kaum der geeignete Moment, um etwaige Bedenken gegen Fortbildungsschulen für Handwerker zu äußern. Wenn der= artige Bedenken vorhanden waren, so mußte man sie anbringen, ehe das Haus gebaut und die Schule eingerichtet war. Die fertige Schule begrüßt man mit dem Ausdrud froher Hoffnungen, zuversichtlicher Erwartungen, weiterer Wünsche, aber nicht mit Warnungen und zagenden Einwendungen. Darum ist es aber auch gestattet, bei den aus solchem Anlaß gehaltenen Reden einen Ueberschwänglichkeitsabzug zu machen und nicht jedes Wort buchstäblich zu nehmen. Gewiß ist die Kunst eine Quelle zur Erneuerung und Belebung des Handwerks; aber nicht jeder Lehrling kann und soll unmittelbar aus dieser Quelle schöpfen. Gewiß ist Bildung ein Segen und fortgeführter allgemeiner Unterricht ist ein Vorteil; aber nicht jeder kann davon haben. Es ist wenigstens nicht überall und unter allen Umständen möglich, den Fortbildungsunterricht für angehende Handwerfer bis zu deren achtzehntem Lebensjahr fortzuführen. Für viele, für sehr viele muß der allgemeine Unterricht erHeblich früher aufhören. Vielleicht ließe er sich für die künftigen Handwerker noch vorteilhafter als bisher einrichten, indem man die handwerkerliche Zukunft der Knaben mehr als bisher berücksichtigt. Zum Beispiel durch Einrichtung und bessere Pflege des Handfertigkeitsunterrichts. England hat das Wort. Die Enthüllungen des„ Matin" haben in Deutschland recht ernste Aufnahme gefunden. Das geht deutlich aus einer Berliner Depesche der„ Kölnischen Zeitung" hervor, in der ausgeführt wird, es hätte nur wenig gefehlt und die Ueberzeugungen Delcassés, die offenbar eine Grundlage seiner Politik bildeten, hätten Europa in den furchtbarsten Krieg gestürzt. Die Antwort auf die Frage, wie es möglich war, daß Delcassé zu der Ueberzeugung kam, die jetzt zum größten Teil von der englischen Presse als ganz unhaltbar bezeichnet wird, könne nur aus Frankreich und England richtig gegeben werden. Diese Antwort würde jedenfalls besser sein, als das jetzt beliebte Verfahren, die Richtigkeit der Enthüllungen einfach abzuleugnen. Man geht wohl nicht fehl, wenn man diese ungewöhnlich bestimmte Sprache des rheinischen Organs auf offiziöse Berliner Auffassungen zurückführt. Jetzt wird es an der Zeit weideutig den Mund auftut. Vor allen Dingen in EngLand. Denn ist die Revanchelust eines überspannten franht auf der Welt waren!" ein, daß man entweder in England oder in Frankreich unboriger Nummer, mma. zösischen Ministers noch zu verstehen, so würde für das hin terlistige Verfahren der britischen Politik geradezu jede Bezeichnung fehlen. Das Gerede unmaßgeblicher Preßorgane dies- und jenseits des Kanals bleibt ganz nichtssagend. Tie beiderseitigen Regierungen müssen das Interesse haben, die Angelegenheit in unanfechtbarer Weise klarzustellen. Das Delcassé an die englische Hilfe geglaubt und darnach seine Politik eingerichtet hat, ist fast zweifellos. In diesem Umstande liegt die große Bedeutung der Enthüllungen. Mit einemmal tritt hier die grenzenlose Verwegenheit zutage, mit der ein unbedachter Minister Europa in die entsetzlichste Kriegsgefahr führen konnte. Hat England ihn in dieser Verwegenheit bestärkt oder nicht? Sind die englischen Machthaber wirklich schuldig, so rückt die Verantwortung von Delcassé ab, um sich mit ganzer Schwere auf seine Hintermänner zu wälzen. Er wird zum strafwürdigen aber weniger beachtlichen Werkzeug, jene sind gerichtet bis zur Vernichtung. So kann man die Sachlage einzig und allein auffassen, so schildert sie auch ein französischer Politiker, der Abgeordnete Jaurès in der„ Humanité". Daran ändert eine schwächliche und ausweichende Erklärung nichts, die Delcassé selbst an den Figaro" gesandt hat. Der ehemalige Minister behauptet darin, seine Absichten und Handlungen feien frech entſtellt worden. Die Enthüllung des diplomatischen Geheimnisses weist er von sich ab. Den Mut, die bekannt gewordenen Dinge als unwahr zu bezeichnen, findet er nicht. So bleibt es dabei von deutscher Seite fann man eine ernsthafte und amtliche Aufklärung fordern. Das ist nicht allein eine Pflicht der Höflichkeit, sondern rine Notwendigkeit. Denn hier handelt es sich darum, einfür allemal festzustellen, ob es wirklich Leute in Europa gibt, Regierungen, die in perfidester Weise Krieg und Elend dem friedlichen Nachbarn ins Land tragen wollen, ohne Spur eines berechtigten Anlasses Enoland ha Sas Wort! Politifche Rundschau. Deutsches Reich. Mit großer Leichtfertigkeit wurde ein Gerücht kolportiert, nach dem der Kaiser im Gespräch mit dem Fürsten Bülow gesagt haben sollte, die Kompottschüssel für die Arbeiter sei nun voll. Die Aeußerung sollte bedeuten, daß der Kaiser mit einem weiteren Ausbau der sozialen Gesetzgebung nicht einverstanden sei. Wie gleich anzunehmen war, stellt sich das Gerücht als Erfindung heraus. Professor Dr. Francke, der Herausgeber der Sozialen Praxis", fragte beim Reichskanzler wegen der Sache an. Darauf erhielt er folgende Antwort: Ihre Anfrage wegen der Aeußerung, die Se. M. der Kaiser zu mir über die Kompottschüssel" des Arbeiters gemacht haben soll, beantworte ich dahin, daß Se. Majestät mir nichts Derartiges gesagt hat. Ich ermächtige Sie, hiervon öffentlich Gebrauch zu machen. Mit den besten Empfehlungen Ihr ergebener Bülow." Also wieder einmal ein müßiges Märchen, dem eine gewisse Vöswilligkeit zum unverkennbaren Hintergrund dient. * * Die Schuttruppen gehen energisch gegen die Rebellen in Deutsch- Ostafrika vor. Hauptmann Nigmann erreichte mit seiner Kompagnie die hart bedrängte Station Mathenge und vereinigte sich mit den schon in der Nähe weilenden Truppen. Gemeinschaftlich wurden dann die Matthenge und Fringa einschließenden Eingeborenen zersprengt. Die achte Kompagnie ist wieder in Dar- es- Salam eingerückt, nachdem sie die Aufständischen in der Gegend von Kisidju zersprengt hat. Kisidju bleibt besetzt * Die Siedlungskommission für Deutsch- Südwestafrika hat beschlossen, ihr Vermögen mit allen Rechten und Pflichten an die Kolonialverwaltung abzutreten, wenn diese bis zum 1. Mai 1906 einen Antrag in dieser Richtung an die Gesellschaft stellt. ** * Ueber einen deutsch- spanischen Handelsvertrag sollen bei dem Besuch des Königs von Spanien beim Berliner Hofe Erörterungen stattfinden. So nehmen wenigstens gut unterrichtete Kreise an. Mitglieder der preußischen Ansiedlungskommission für die Ostmarken unternahmen eine Studienfahrt nach Nordamerika, um das dortige Einwanderungswesen kennen zu lernen. Die Herren sind jetzt mit einer Fülle von Material zurückgekehrt. * Der preußische Handelsminister Möller scheint amtsmüde zu sein, wie unser Berliner CB- Mitarbeiter erfährt. Herr Möller soll die Absicht haben, dem Kaiser seinen Rücktritt anzubieten. Der Grund zu diesem Vorhaben ist nicht etwa in persönlichen oder politischen Verstimmungen zu suchen, sondern lediglich in der Meinung des Ministers, die Verhandlungen über die Hibernia- Angelegenheit und den Eintritt des preußischen Fiskus in das Kohlensyndikat würden von einem neuen Minister mit größerer Leichtigkeit ge= führt werden können, zumal er selbst durch die früheren Vorgänge gewissermaßen in seiner Stellungnahme beengt sei. * In Bremen beantragte die Deputation bergew die Bewilligung von 7 Millionen Mark zur Hafenerweite rung. Es handelt sich um das von Preußen abgetretene Gebiet bei Bremerhaven. Der Senat ist mit der Bewilligung einverstanden, Russland. ** Wie offiziös verlautet, tragen die 1nrnhen in Moskau feinen wirtschaftlichen, sondern einen politischen Charakter: Die Arbeiter wollen an der Reichsduma teilnehmen. Im übrigen ist die Lage in Moskau unverändert. Die Straßenbahn verkehrt nicht, die Zeitungen erscheinen nicht, trotzdem die Zeitungsverleger beschlossen haben, die Forderungen der Setzer zu bewilligen. ** Ein Telegramm der Petersburger„ Nowoje Wremja" cus Helsingfors meldet, daß die Regierung Finnland wichtige Zugeständnisse in der Sprachen- und Budgetfrage gemacht habe. Ein anderes Telegramm schildert die Flucht Hohenthals, des Mörders Prokurator Johnsons, wie folgt: Die Flucht erfolgte morgens etwa um 6 Uhr. Nachdem Hohenthal das Fenstergitter durchgefeilt hatte, kletterte er mittels einer Strickleiter aus seiner im zweiten Stockwerk gelegenen Zelle in den Hof hinab; von da aus mit Hilfe einer von einem Helfershelfer herbeigeschafften Holzleiter über die Gefängnismauer. Bis jetzt fehlt sowohl von dem Flüchtling als auch von seinen Helfern jede Spur. Schweden. ** Dr Ausschuß des schwedischen Reichstags hat seine Zu stimmung zu den Karlstader Vereinbarungen über die Trennung von Norwegen ausgesprochen. Die Annahme im Reichsrat erfolgt wahrscheinlich schon heute. Die endgültige Lösung ist für Ende Oktober zu erwarten. ** Türkei. * Die Pforte will nun doch in der mazedonischen Frage dem Verlangen der Mächte nachgeben. Ein außerordentlicher Ministerrat beriet über die Kollektivnote der Botschaf ter betreffend die internationale Finanzkontrolle in Mazedonien. Es verlautet, die Antwort der Pforte werde nach giebig lauten; es würden aber einige Einschränkungen gemacht und bezüglich gewisser Kompetenzfragen und der Dauer der Finanzkontrolle Verhandlungen vorgeschlagen werden. Auf Kreta dauern die Unruhen an. Infolge der Ermordung dreier Mohammedaner bei Canea haben die Wohammedaner die Großmächte um Abhilfe gebeten. Die Finanzlage Kretas ist kritisch, die öffentliche Schuld übersteigt 5½ Millionen. Das Unwesen der griechischen und bulgarischen Banden in oen türkischen Grenzbezirken konnte noch nicht abgestellt werden. Die Dörfer Kurchowiza und Erynicany im Morichowogebirge( Wilajet Monastir) wurden von einer griechischen Bande überfallen und teilweise niedergebrannt. Mehrere Personen wurden getötet; eine Anzahl Kinder kam in den Flammen um. Soziales Leben. Friedensaussichten in der Berliner Elektrizitäts. Industrie. Die Elektrizitätsfirmen haben bei den erneuten Verhandlungen den Arbeiterführern erklärt, daß die den Streifenden gemachten Zugeständnisse aufrecht erhalten sürden. Die schlechtesten Akkorde der Schraubendreher sollen eine Aufbesserung bis zu 15 v. H., die besten keine Ausbesserung erfahren, wobei an einer durchschnittlichen Ausbesserung von 5 bis 6 v. H. festgehalten wird. Die zugestandenen Löhne der Lagerarbeiter sollen als Minimallöhne gelten. Die geplanten Aussperrungen sollen nicht stattfinden. Die Streifenden sollen sich bis heute nachmittag 4 Uhr erklären, ob sie gewillt seien, unter diesen Umständen die Arbeit aufzunehmen. Die Leiter der Arbeiter- Organisationen und die Führer des Streiks werden die Annahme der Bedingungen empfehlen. Es sind also gute Aussichten für den Frieden vorhanden. Hof und Gesellschaft. Der Kaiser machte von Glücksburg aus eine Fahrk auf dem der Hamburg- Amerika- Linie gehörigen TurbinenDampfer Kaiser", den der Kaiser schon vorher einer genauen Besichtigung unterzogen hatte. Die Fahrt erstreckte sich bis zum Feuerschiff Kalkgrund; es wurden verschiedene Evolutionen ausgeführt. Der Kaiser äußerte sich über den Verlauf der Fahrt außerordentlich zufrieden gegenüber Direktor v. Grumme und Direktor Rathenau, die auch zur Frühstückstafel auf der Hohenzollern" geladen wurden. ** Der Militärattachee der deutschen Botschaft in Washington, Oberstleutnant von Epel, ist zum Abteilungschef im Großen Generalstab ernannt worden. Zu seinem Nachfolger bei der Botschaft in Washington wurde der Major im Kriegsministerium Körner ernannt. Nab und fern. † Fleischteuerung und Kaninchenmärkte. In den größeren Städten des Großherzogtums Sachsen- Weimar sollen regelmäßig Kaninchenmärkte abgehalten werden, um damit die Fleischteuerung zu mildern. Der erste Kaninchenmarkt findet am 4. November in Weimar statt. † Aus dem Eisenbahnzuge entsprungen. Ein Maurer, der von Aachen nach Leipzig transportiert werden sollte, um sich dort wegen eines Diebstahls zu verantworten, sprang in der Nähe von Corbetha aus der Abortabteilung des in voller Fahrt befindlichen Schnellzuges. Merkwürdigerweise blieb der Mann unverletzt und entkam. † Ein Liebes- Drama. In einem Walde bei Linz machte ein Straßenbahnfutscher einen Mordanschlag auf einen Sodawasser- Fabrikanten, mit dessen Frau er ein Liebesverhältnis hatte. Das Paar hatte den Mann in den Wald gelockt. Als bei dem Anschlag der Revolver versagte und der Ehemann flüchtete, kehrte der Kutscher die Waffe gegen die Frau und dann gegen sich selber. Beide wurden erschossen aufgefunden. † Wiederauftreten des Typhus in Detmold. Im Taubstummenheim in Detmold sind wieder sechs Fälle an Typhus vorgekommen. Man hofft, den Ausbruch einer neuen Epidemie durch Beschränkung der Krankheit auf ihren Herd zu verhindern. Auch in Allenstein in Ostpreußen ist in der Artilleriekaserne Typhus ausgebrochen. Neun Soldaten sind erkrankt. Die Seuche scheint aus dem Manöver eingeschleppt zu sein. † Eine Diebesbande erschlagen. In Potok im Polnischen wurde eine aus zehn Mann bestehende Diebesbande von den Ortseingesessenen ertappt. Die empörten Bauern erschlugen alle Mitglieder der Bande. † Großes Feuer. In dem russischen Dorfe Kalus brach eine große Feuersbrunst aus. Drei Synagogen und 120 Häuser fielen den Flammen zum Opfer. † Zwanzig Jahre unschuldig im Zuchthause. In einem Dorfe auf Sizilien war im Jahre 1885 der Feldhüter ermordet aufgefunden. Zwei Bauern wurden des Mordes verdächtigt und, obwohl die Belastungszeugen vor Gericht erklärten, daß sie von den Karabinieri durch Mißhandlungen zu ihren Bezichtigungen gezwungen seien, zu 30 Jahren Zuchthaus verurteilt. Jetzt ist nach zwanzig Jahren die Unschuld der Verurteilten nachgewiesen, und sie sind sofort begnadigt worden. Trotzdem ist erst der eine der beiden Opfer des Justizirrtums aus dem Zuchthause entlassen worden. † Mord an einem Branerei- Direktor. Der BrauereiDirektor Alexander Hindenberg in Kolberg i. P. wurde tot auf der Chaussee aufgefunden. Bei der gerichtlichen Leichenschau wurde festgestellt, daß der Tod infolge Bruchs des Halswirbels cingetreten ist, es fann teilweise auch noch Erstickung stattgefunden haben, da die Leiche auf dem Gesicht Tag. Die 13 3tm. lange Kopfwunde ist durch ein scharfes Instrument, vermutlich mittels Waffe, herbeigeführt worden. Eine Beraubung der Leiche hat jedoch nicht stattgefunden. Die bisherigen Nachforschungen nach dem Täter waren ohne Erfolg. † Eine Droschke vom Zuge überfahren. In der Nähe des Ausflugsortes Görden bei Brandenburg wurde eine Droschke von einem Zuge der Kreisbahn überfahren. Der Kutscher Schlüter wurde sofort getötet. Die übrigen vier Insassen erlitten Knochenbrüche und schwere innere Verlegungen. Das eine Pferd ist tot, das andere hat schwere Wunden erhalten. † Früher Winter. Aus den verschiedensten Gegenden wird der Einzug des Winterwetters gemeldet. In den österreichischen Bergen liegt stellenweise der Schnee knietief, und es herrscht starke Kälte. Auch im Harz schneit es seit mehreren Tagen ununterbrochen. Aus Memel und von anderen Punkten der Ostseeküste werden starke Schneefälle mit falTender Temperatur und Sturm gemeldet. † Pferdeschutz im Streifgebiet. Bei den von Verdun nach dem Streifgebiet von Longwy kommandierten Husaren wurden die Pferde mit geschlossenen Hufeisen beschlagen, um sie gegen die von Ausständigen auf die Wege gestreuten Glasstücke und Nägel zu schützen. † Ein Wahnsinniger auf der Straße. In Venedig wurde ein Graf Balbi von plötzlicher Tobsucht befallen und stürmte in die Läden, wo er alles zertrümmerte, und von dort in die engen Gassen, in denen er die Bassanten mit gezücktem Messer bedrohte. Die ganze Gegend war plötzlich menschenleer, bis es einem beherzten Arbeiter gelang, dem Wahn sinnigen das Messer zu entreißen. † Ein tödlicher Kuß. Ein Farmer in Kentucky, der von einer Reise in die Heimat zurückkehrte, hob sein sechsjähriges Töchterchen, das dem Vater froh entgegeneilte, in die Höhe, um es zu füssen. Als er die Kleine wieder niederseẞte, sank sie tot zusammen. Der Vater hatte den Kopf des Kindes beim ungestümen Küssen so zurückgebogen, daß das Genick gebrochen war. Der Landwirt. di Alte Kirschbäume. So lange der Kirschbaum jung iſt, behält er mehr oder minder eine glatte Rinde, wird er aber älter, so bilden sich auf seinem Stamm ebenfalls Borken, gerade wie auf anderen Obstbäumen. Diese Borken dari man aber nicht gewaltsam mit dem Baumkrager herunterreißen, wie man es etwa bei Birnen- und Aepfelbäumen macht; denn bei den Kirschbäumen entstehen leicht Wunden, die Veranlassung zu dem Gummifluß geben. Will_man die Borke entfernen, so darf es nur mit der größten Sorg falt und Schonung der gesunden Rinde geschehen. Türkische Sorgen ( Eig. Bericht.) Konstantinopel, 11. Oktober. In den großen europäischen Blättern, nicht zum menigsten in den deutschen, fand man nach dem Bombenanschlag auf den Sultan in häufigen Wiederholungen recht unfreundliche Betrachtungen über die türkische Polizei, die das Attentat mit großem Eifer ausschlachte und ein förmliches Schreckensregiment führe. Weil hier und da auch ein völlig Unbeteiligter, auf den sich irrigerweise Verdacht geTenkt hatte, die Unbequemlichkeit einer Verhaftung erdulden mußte, verbreitete man die Ansicht, daß alle Verhaftungen ungerechtfertigt seien und nur unfauteren Zwecken dienten. Mit ihrer rastlosen Tätigkeit bezwecke die Polizei einzig, ihre eigene Wichtigkeit in hellstes Licht zu stellen und erhöhten politischen Einfluß zu gewinnen. Die gefänglich Eingezogenen galten ohne weitere Prüfung für Märtyrer und Opfer eines schmählichen Willkürregiments, und die gegen zahlreiche Armenier erhobenen Anklagen für bewußte Verleumdungen. Neuerdings begegnet man solchen Betrachtungen nicht mehr, aber auch keinem Widerruf der früheren. Und das ist unrecht. Die Konstantinopeler Polizei ist in Wahrheit in überaus verdienstlicher Weise rührig gewesen, hat ungewöhnliche Geschicklichkeit an den Tag gelegt und dadurch die Ausübung schwerster Verbrechen, die Herbeiführung förmlicher Katastrophen gehindert, die nicht bloß geplant, sondern schon in allen Einzelheiten vorbereitet waren. Leider muß gesagt werden, daß die Teilnehmer an den Verschwörungen, deren Liebesinstrument Dynamitbomben sind, in der Hauptsache Armenier waren. Sehr viele Armenier sind in dienender Stellung. Auf das Pförtneramt haben sie einen beinahe monopolartigen Anspruch. Das macht sie zu Herren über alle Heimlichkeiten der Häuser, aller ihrer Schlupfwinkel, gibt ihnen zahllose Verstecke für Personen und namentlich für Lager von Dynamitbomben. Hier war man gar nicht erstaunt, als die Polizei alle Häuser mit armenischen Pförtnern für verdächtig erklärte und als verdächtig behandelte. Nur außerhalb der Türkei erblickte man darin eine außerordentliche und nicht zu rechtfertigende Härte, eine Grausamkeit, die man dem Haß gegen die Armenier zuschrieb. Die jüngste Entdeckung wird die Gegner der Konstantinopeler Polizei wohl von ihrem Vorurteil abbringen: der armenische Türhüter des österreichisch- ungarischen Hauses an der Pera- Straße, ein bereits angejahrter Mann, früher einmal Kanzleidiener im österreichischen Konsulat, dann entlassen, weil er der Teilnahme an der armenischen Bewegung verdächtig war, später auf seine Unschuldsbeteuerungen und wegen des Mangels an neuen Verdachtsgründen zur Türhüterschaft am Krankenhaus zugelassen, hat mit Hilfe seiner schreibkundigen vierzehnjährigen Tochter in der Dynamitverschwörung eine herborragende Rolle gespielt. Im Krankenhaus hatte er ein wohlausgestattetes Dynamitbombenlager eingerichtet, groß genug, um das ganze Stadtviertel in die Luft zu sprengen. Die türkische Polizei erfuhr davon und ließ unter Intervention des von ihr unterrichteten österreichischen Konsuls den Türhüter verhaften, das Krankenhaus durchsuchen. Der Armenier und seine Tochter unterstehen als Türken der heimischen Gerichtsbarkeit, von der sie nicht gerade milde Behandlung zu gewärtigen haben. In der Nähe des österreichisch ungarischen Krankenhauses sind die vornehmsten europäischen Klubs, ist der Rendez- vous- Plaz der Botschafter und Gesandten. Es ist begreiflich, daß in diesen Kreisen die unheimliche Entdeckung große Beunruhigung und zugleich lebhaftes Dankgefühl für die türkische Polizei weckte, die ihres schweren Amtes mit so viel Umsicht und Klugheit gewaltet hatte. Der österreichisch- ungarische Botschafter Baron Calice, Doyen des diplomatischen Korps, hat von den hiesigen europäischen Kolonien den Auftrag erhalten und gern ausgeführt, der Polizei die dankende Anerkennung, namentlich der fremdbürtigen Bevölkerung auszusprechen. Es wird überall von Interesse sein, das zu vernehmen. Man wird dann von der türkischen Polizei eine bessere und richtigere Vorstellung gewinnen. Vermischtes. = Der serbische Nachlaß unter dem Hammer. In Wien hat die Auktion der aus dem Nachlasse der Könige Milan und Alexander von Serbien dort ausgestellten Gegenstände begonnen. Der erste zur Versteigerung gelangende Gegenstand, eine Tablette mit fünf Mokka- Tassen, stieg von 50 auf 1500 Kronen. = Eine Viermillionen- Stadt. Nach den soeben veröffentlichten Ergebnissen der letzten Volkszählung im Staate Newyork zählt die Einwohnerschaft von Groß- Newyork 4 265 822 Personen, das ist eine Zunahme gegen 1900 um 828 620 Personen. Alt- Newyork( der Bezirk Manhattan) zählt 2 164 608 und Brooklyn 1 304 898 Einwohner. Die Zahl der registrierten Schulkinder Groß- Newyorks beträgt nicht weniger als 600 000. = Uebertrumpft. In einem Artisten- Café erging man sich über das Auftreten eines Künstlers, der Tierstimmen nachahmt. Was der tut, ist gar nichts," sagte eine Soubrette, ich hatte früher einen guten Freund, der so täuschend den Gesang einer Nachtigall nachahmte, daß ein Dichter, der ihm nahe wohnte, ans Versmachen ging." D, das ist eine Kleinigkeit," sagte ein Komiker darauf,„ ich habe in Italien jemand gekannt, der so frappant das Krähen eines Hahnes nachahmen konnte, daß die Sonne davon aufging, auch wenn noch lange nicht Zeit dazu war!" - Die Furcht als Genesungsmittel. Ein schwarzer Matros hatte eine Zeitlang im Marinehospital in Kingston auf Jamaika frank gelegen, und es gefiel ihm so gut, daß er nach seiner Genesung immer neue Krankheiten vorschütte, um nicht entlassen zu werden. Da verfiel ein junger Arzt auf ein probates Mittel, den hartnäckigen Patienten los zu wer= den. In feierlicher Weise nahm er das Körpermaß des schwarzen Burschen und erklärte auf dessen ängstliches Befragen, es sei im Hospital Sitte, unheilbaren Kranken ein längeres Siectum zu ersparen; am Tage vorher aber werde das Maß zu seinem Sarge genommen. An demselben Abend war der Neger aus dem Hospital verschwunden. Ein Mann als Lotterie- Gewinn. Ein Börsenmakler in Newyork ist auf die Idee verfallen, sich dadurch ein Vermögen zu verschaffen, daß er sich selber in der Lotterie ausspielt. Er schildert sich in seinen Inseraten als makellosen Charakter, in jeder Hinsicht anziehende Persönlichkeit und erklärt, er wünsche in den oberen Kreisen" zu leben, und das dazu erforderliche Geld hofft er durch seine Liebeslotterie aufzubringen. Jede gut erzogene, gebildete, gesunde Dame von angenehmer Erscheinung, liebenswürdigem Temperament und Selbstherrschung fann ihn gewinnen, wenn sie fünf Dollars einzahlt. Die Dame gewinnt, die eine gewisse Ziffer errät, die der sich selbst Ausspielende unter Siegel deponiert hat. Tatsächlich haben schon eine Anzahl heiratslustiger Frauenzimmer die verlangte Summe eingesandt. = Einbecca Amts wegen. In Breslau ist gestern ,, bon Amts wegen" ein„ Einbruch" in die städtische Hauptsparkasse am Karlsplat berübt" worden. Das eiserne Fenstergitter wurde weggestemmt, um ein Einsteigen zu er möglichen. Der Einbruch wurde vorgenommen, weil be Leginn der Bureaustunden das schadhaft gewordene Echlo der eisernen Haupttür allen Deffnungsversuchen eines her beigerufenen Kunstschlossers widerstand. - = = Auf der Flucht verunglückt sind dieser Tage zahlreich. Schwalben in der Schweiz, die vor der Kälte 1.3 Nordens nach dem Süden geflüchtet waren. Denn gere Richtung nach Lollar wetter. So sah man unweit Olten auf den Fluren Tausen liegen, welche aus Mangel an Wärme und Nahrung g fallen waren. in der Schweiz herrschte in letzter Zeit winterliches Schne 538( 262)( 6244) ====Richtuna nach Robhei ( 600) 800( 1055)( 69 nach Steinberg( 845) Ein Zeitungsträger als Stadtverordneten- Kandidaposten: Bei den bevorstehenden Newyorker Stadtwahlen wird zu erstenmal ein Zeitungsträger, Herr Warf Kelman, sich um cin Mandat bewerben, und zwar im Stadtteil Brour. Die Zeitungen berichten von ihm, daß er über tausend Kunden habe, die bei ihm regelmäßig ihre Zeitungen beziehen. D " N " Wiefed und Lägellinden 75 Krofdorf 715( en ein: Wahlkreis befindet, so rechnet er auf deren aftive Unter stützung bei der Wahl und beschränkt seine gitation au diese Kundschaft Kelmans sich fast ausschließlich in dem Beim Poftamt 1 t einige Zirkulare, die er den von ihm vertriebenen Zeitung Für gewöhnliche B feilegt. Kampf zwischen Streifenden und Arbeitswilligen 60 Min. vor Abgan Bivischen arbeitswilligen belgischen Arbeuern und franz Die Stadtbriefka sischen Ausständigen von Longwy kam es bei Aubange 3 en 530-640 vorm.,& einem Zusammenstoße. Die Franzosen feuerten mit Revol Ritt., 300-410 m, bern, die Belgier antworteten mit Steinwürfen. Als franson, Sonntags zwifche zösisches Militär anrückte, flüchteten die Ausständigen au820 m.; genaueres erge belgisches Gebiet, von wo sie seitens der belgischen Gen darmerie durch Schüsse vertrieben wurden. Kunft und Wissenschaft. BP Professor Behring und die 50 000 Dollar- Stifting ieflaften. Die eingefamm en Beförderungsgelegen Bom Poftamt 2 Sch dem Poftamt 1 und Dorm., 1255 nadm., 2 Die von einem Amerikaner für den Fall der sofortiger, De, 7., 805. 850 n.; monstration seiner Tuberkulose- Entdeckung angebotenen und 1 n.; die Schl 50 000 Dollars hat Professor Behring zurückgewiesen. Derfe 5 Min., für Eiusch Gelehrte äußerte sich dahin, er werde kein Bedenken tragere und Batete 30-40 eines Staates, einer Behörde oder einer Stiftung anzu nur Briefpost. für seine Leistungen im allgemeinen den Beitrag irgen nehmen, um das Geld für weitere Forschungen zu verwer den. Aber unter den Augen einer Kontrollkommission 3 * Der Lohn der E arbeiten, wie der amerikanische Herr wünsche, sei nicht Gehl Beamten wie Ar lehrtenart. Lokales. isermanörer den angeft ten, wurden diefer To ergütungen von der Dir Wagenborn Steinb 13. Dftober 1905. Boldenen Hochzeit fe andwirt und Müller Der Großherzog hat den Hilfsdiener bei de Amtsgericht Mainz Jobann Heinrich Karl Hünnegrat mit Wirkung vom 1. November zum Kreisdiener bei dem Kreisamt Büdingen ernannt. " * Lich, 12. Oktober. ellung von Albach nach it gutem Waffer ist zu *** Wechsel im hessischen Minifterium. Wie den Ankauf der D schon furz berichtet, ist Justizminister Dr. Dittmar vongst fich ein Anlagefa seinem Amte zurückgetreten und an seiner Stelle Reichseryinfung von jährlich gerichtsrat Karl Ewald zum Justizminister ernannß. der Anschluß der worden. Die Versehung des Ministers Dr. Dittmars in de tung von Lauter wi 700 Mt. als Minimum Ruhestand erfolgte laut amtlicher Darmst. Zeitung" amor über 100 cbm täglic 10. Oftober rüdsichtlich seiner geschwächten Gesundheit, unterenesen sein. Nach einer Anerkennung seiner langjährigen treuen und ausgezeichnetendung des Waffers der Dienste und Verleihung des Großkreuzes des Verdienst fich ergeben, daß es dein vorzügliches Trint ordens Philipps des Großmütigen. baate Quellwafferleitung Der neue Justizminister Christian Wilhelm Karan doch nicht ganz nuzla Ewald, geb. am 18. Juni 1852 in Rehbach, Kreis Erbachanmehr Verwendung find wurde am 11. Januar 1875 Atzeffift. Sein Eintritt fen schon bemächtigte un das Reichsgericht erfolgte am 1. Oftober 1896. Er albenußen, weil bereits bisher, dem„ Le pz. Tagebl." zufolge, bort Mitglied beie berechtigte Unterlage 1. Straffenats gewefen.- Exz. Dr. Dittmar hat Jahr Lügellinden, 12. lang den hessischen Justizministersessel inne gehabt, hoch ge Anliegers Friedric achtet und verehrt von sämtlichen Angehörigen der hessischweinesende amtlic Justizverwaltung. Er hat befanntlich vordem viele Jahr in Gießen als außerordentlich viel beschäftiger Rech sanwal Frankfurt, 12. gewirkt und ist einer der hervorragendsten Anhänger delte am 1. Oktober 33 nationalliberalen Partei gewesen. Am 15. Mai 1888 Frankfurt, 12. Oft wurde er zum Ministerial at ernannt, am 6. Juni erhielt eelter in der Nordsee u das Ministerportefeuille. Er ist 64 Jahre alt. reis der Seefische dera - * § * Raffel, 12. Oftob Die Ernennung wird, wie die" N H. V." hören, weiter Bolleft." der hiesige k Veränderungen im Gefolge haben. So verlautet, doß Lande bezogen hat. gerichtsrat Dr. Buff entweder zum vortragenden Rat in Justizminifterium oder zum Oberstaatsanwalt in Mainz austagehabte Gewerbes ersehen sei. Als Nachfolger Ewalds ist Ob rstaatsanwalterschuß von 80000 ST Schmitt Mainz ausersehen, dessen Ernennung zum Reichs gerichtsrat bevorstehen soll. Anstelle des in den Ruhestand tretenden Landgerichtsdirektors Stephan sei Landgerichtsrat Diefenbach als Landgerichtsdirektor bestimmt. Eine Be stätigung ist bis zur Stunde noch nicht zu erlangen. ** Erledigt ist eine mit einem evangelischen Lehrer zu beseßende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Storn dorf Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Nebertragen wurden dem Schullehrer Johannes Wirth wein zu Langenhain und dem Schulamtsafpiranten Friedrich Wiltheiß aus Alt Wiedermus die Lehrer stellen an der Musterschule zu Friedberg. *** Postbericht. Im Winterhalbjahr 1905/06 werden folgende Eisenbahnzüge zur Postbeförderung benußt.( Es bedeuten:* nur Beförderung von Briefen, nur Beförderung von Pateten, † Beförderung von Briefen in geschlossenen Beuteln,() Benußung nur a ** Soeben erschienen von Gedichte Ernst Rethwis Gesamt- Ausg Elegant brosch Preis 3 M Werktagen; alle nicht mit † und** bezeichneten Züge führen Zu beziehen durc Bahnposten mit Briefkasten.) a) Richtung nach Frankfurt( Main) 248 501 549* 655+ 802* 885** 1012( 1205+; 1210 217 440** 504 555 732 819 913 919. b) Richtung nach Cassel 1237 114** 151 400 715* 822 1016 1205 130 241** 311 505( 621) 808 98 115 c) Richtung nach Coblenz 459 556+ 810 1210( 504+) 556+ 831 d) Richtung nach Cöln 427 647 817 1010+( 1239)( 325+) 607+ 610 1008+ e) Richtung nach Fulda 550+ 820( 1207)( 215+)( 550+) 920 f) Richtung nach Gelnhausen 544 819+( 1284) 501( 815+) Buchhandlung oder vom Verleger F. Schneider& Berlin W. 9 Potsdamerstrasse 1 Wohne jezt Dienstrasse parterre. Kratz, Giess Beilgehilfe und Maffe idtet waren. Denn gerai Richtung nach Lollar- Grünberg ter Zeit winterliches Schne Iten auf den Fluren Laufen Wärme und Nahrung 9 538( 252)( 624+) Richtuna nach Rodheim( Bieber) Biebertalbahn ( 600) 800( 1055)( 6254) Stadtverordneten- Kandidatyoften: rfer Stadtwahlen wird zum nach Steinberg( 845). Herr Mart Kelman, fidh u or im Stadtteil Brour. daß er über tausend Kunde hre Zeitungen beziehen. " " " Wieseck und Altenbused 615( 830*)( 320). Lügellinden 755( 420). Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Am 17. Sonntag nach Trinitatis, den 15 Oktober. Erntedankfest. Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Drews. Bormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. fait ausschließlich in de Beim Poftamt 1 treten die Schlußzeiten im allge- Abends 5 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. er auf deren aftive Unte idrantt feine Agitation a en ein: ihm vertriebenen Zeitung Für gewöhnliche Briefsendungen 10-20 Min., für sich die Vereinigung der fonfirmierten weibl. Jugend der chen Arbeuern und franz Die Stadtbriefkasten werden werktags geleert wh kam es bei Aubange den 530-640 vorm., 830-940 v., 1020-1125 b., 1140ranzosen feuerten mit Revo Ritt., 300-410 n., 540-645 n., 720-805 n., 927_ ben und Arbeitswilliger 60 Min. vor Abgang der Züge. reibebriefe 25-30 min., für Wertbriefe und Pakete mit Steinwürfen. Als fram hteten die Ausständigen au seitens der belgischen Gen en wurden. Tiffenfchaft. ie 50 000 Dollar- Stifts ng n, Sonntags zwischen 530-645 b. 1020-1125 b., 820 n.; genaueres ergeben die Leerungstafeln an den effaften. Die eingesammelten Briefe gelangen mit der iften Beförderungsgelegenheit zur Absendung. Bom Poftamt 2 Schulstraße gehen werktags Versande j dem Postamt 1 und dem Bahnhof ab: 915* vorm., vorm., 1255 nachm., 200* n., 415 n., 522* n., 555 n., Montag, den 16. Oftober, abends 8 Uhr, versammelt Matthäusgemeinde im Gemeindesaal, wozu auch die Neufonfirmierten eingeladen werden. Donnerstag, den 19. Oktober, abends 8 Uhr, im Markussaal Bibelstunde. Pfarrer Schwabe. Der Konfirmandenunterricht für die Matthäusund für die Marfusgemeinde beginnt Montag, den 23. Oktober, und wird jeden Montag und Donnerstag für die Knaben von 3 bis 4 Uhr, für die Mädchen von 4 bis 5 Uhr gehalten werden. Die Anmeldungen dazu werden Montag, den 16. und Dienstag, den 17. Oftober, jedesmal in der Zeit vormittags von 12 bis 1 Uhr und nachmittags von 3 bis 6 Uhr entgegengenommen werden, für die MatthäusDen Fall der sofortiger, Dan., 735* n., 805 u. 850 n.; an Sonn- und Feiertagen: 915 b., gemeinde im Pfarrhaus Kirchstraße 1, füc die MarkusBehring zurüdgewiesen. Defe 5 Min., für Eiuschreibebriefe 15 in., für Wertje- Entdeckung angebote:* und 145 n.; die Schlußzeiten treten ein für gwöhnl. gemeinde in der Wohnung des Pfarrers, Neuenbäue 27. werde kein Bedenken tragere und Pakete 30-40 Min. vor Abgag der Versande. Schuldienern zu beziehen. Die Eltern werden gebeten, das emeinen den Beitrag irgenoder einer Stiftung anzu nur Briefpost. tere Forschungen zu verwer einer Kontrollfommission 3 * Der Lohn der Eisenbahner. Den Esenbahnern, Herr wünsche, sei nicht Gohl Beamten wie Arbeitern, die bei Kaiserparade und fermanörer den angestrengten Dienst aufs beste versehen ten, wurden dieser Tage die wohlverdienten besonderen rgütungen von der Direktion ausgezahlt. es. Er zum Kreisdiener bei t. Watzenborn Steinberg, 12. Oftober. Das Fest der oldenen Hochzeit feiern im Laufe dieses Monats der ndwirt und Müller Georg Heß und seine Ehefrau. ( Darmst. 8tg.) * 13. Dftober 1905. at den Hilfsdiener bei de inrich Karl Hünnegrat Lich, 12. Oftober. Die Erbauung der Quellwafferitung von Albach nach Lich zur Versorgung unserer Stadt it gutem Wasser ist zu 22000 Mt. veranschlagt. Rechnet chen Ministerium. an den Ankauf der Quelle von 10 000 Mt. hinzu, so minifter Dr. Dittmar gibt sich ein Anlagefapital von 32 000 Mt., was eine d an seiner Stelle Reichterzinsung von jährlich 1190 Mt. ausmacht. Die Entnahme um Juftizminifter ernanzw. der Anschluß der Stadt Lich an die Gruppenwasser: tung von Lauter würde einen Beitrag von jährlich 1 inifters Dr. Dittmars in 700 Met. als Minimum gefordert haben; der Verbrauch her Darmst. Zeitung" ahn über 100 cbm täglich würde hierbei extra zu vergüten geschwächten Gesundheit, untewesen sein. Nach einer bereits erfolgten vorläufigen Untern treuen und ausgezeichnetechung des Wassers der neuen Quelle auf seine Qualität Großkreuzes des Berdien fich ergeben, daß es frei von Salpeter und Ammoniat dein vorzügliches Trinkwasser ist. Die im Jahre 1902 baute Duellwasserleitung mit ihrem negativen Ergebnis ist riftian Wilhelm Kan doch nicht ganz nutzlos errichtet, indem das Reservoir 52 in Rebbach, Kreis Erbanmehr Verwendung findet, sodaß dem Volkswitz, der sich Atzeffift. Sein Eintritt en schon bemächtigte und vorschlug, es als Krematorium 1. Oftober 1896. Er i benutzen, weil bereits 40 000 darin begraben seien, jezt zufolge, bort Mitglied de berechtigte Unterlage entzogen ist. 3. Dr. Dittmar hat Jahr n. § Lüzellinden, 12. Oftoba. An 2 verendeten Schweinen erfeffel inne gehabt, hoch Anliegers Friedrich Volk zu Lüz Alinden ist die en Angehörigen der hessischweinesenche amtlich festgestellt worden. anntlich vordem viele Jah viel beschäftiger Rech'sanwal rvorragendften Anhänger dehlte en. Am 15. Mai 188 * * Frankfurt, 12. Oftober. Die Statt Frankfurt am 1. Oftober 334 000 Einwohner. Frankfurt, 12. Oftober. Fischmangel. Stürmisches nannt, om 6. Juni erhielt detter in der Nordsee und die starke Nachfrage haben den reis der Seefische derart in die Höhe getrieben, daß laut bie„ N. 5. B." hören, weitrofeſt." der hiesige Konsumverein für diese Woche keine en. So verlautet, daß Landische bezogen hat. zum vortragenden Rat in t 64 Jahre alt. H * Kaffel, 12. Oftober Die in diesem Sommer hier schließt mt einem Ewalds ift Ob rftaatsanwaltberschuß von 80000 Mart ab. fen Ernennung zum Reichs aftelle des in den Ruhestan Stephan fei Landgerichten ftor biftimmt. Eine Be nicht zu erlangen. einem evangelifden L Gemeindeschule zu Stor ganiftendienst verbunden. hullehrer Johannes Wirt ab dem Schulamtsaspirant t- Wiedermus die Libre Friedberg. Binterhalbjahr 1905/06 werbe zur Poftbeförderun ur Beförderung von Briefe Bateten, Beförderung b teln,() Benugung nur 林 nd** bezeichneten Züge führ ( Main) 02 885** 1013( 1205) 19913 919 120 822 1016 1205 150/ 241** 318 5564 811 ( 34) 60 60 1024 5) 90 Soeben erschienen: MIT Gedichte von Ernst Rethwisch. Gesamt- Ausgabe, Elegant broschürt Preis 3 Mk. Zu beziehen durch jede Buchhandlung oder direkt vom Verleger F. Schneider& Co. Berlin W. 9, Potsdamerstrasse 10/11. Wohne jetzt Diezstrasse 7, Ire parterre. Kratz, Giessen etlgehilfe und Maffeur. JEDER NUMMER BEGINNT Die Formulare zur Anmeldung sind bei den zweite Blatt abzutrennen und ausgefüllt mitzubringen. Am Mittwoch, den 18. Oftober Dekanatssynode des Dekanats Gießen, vormittags 9 Uhr, Gottesdienst in der Johanneskirche. Batholische Gemeinde. Samstag, den 14. Oktober. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte. M Sonntag, den 15. Oktober. 18. Sonntag nach Pfingsten. MilitärBorm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7.00 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion. Vorm. um 8 Uhr: die zweite heil. Messe. gottesdienst mit Bredigt. Vorm. um 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 5.30 Uhr: Predigt; darauf RosenkranzAndacht mit Segen. An den Werktagen ist täglich des Abends um 6.30 Uhr Rosenkranzandacht mit Segen. Gießener landwirtschaftlicher Wetterbias Boronssichtliche Witterung in Seffen für Samstag, ben 14 Oftober. Trüb, Regenfälle, fühler. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) Berantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: lbin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe in Gießen. unterrichts findet Sonntag, den 22. Oktober statt, und Aus der Praxis für die Praxis. Die feierliche Eröffnung des Konfirmanden. unterrichts findet Sonntag, den 22. Oftober statt, und zwar für die Matthäusgemeinde im Anschluß an den Hauptgottesdienst, für die Markusgemeinde im Anschluß an den Abendgottesdienst. Die Eltern und Angehörigen der Konfirmanden werden hierzu eingeladen. In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukasgemeinde. Pfarrer Euler. Abends 5 Uhr: Bfarrassistent Sattler. Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Nach allen Gottesdiensten besondere Kollekte für die Armen. Am nächstfolgenden Sonntag, den 22. Oftober wird nach allen Gottesdiensten ein Kollekte für die evangelische Gem inde Würzburg erhoben. Der Konfirmandenunterricht für die Lukasund Johannesgemeinde beginnt am Montag, den 23. Oftober und wird an jedem Montag und Donnerstag nachmittags für die Knaben von 3 bis 4 Uhr, für die Mädchen von 44 bis 54 Uhr gehalten. Die Anmeldungen der Konfirmanden der Lukasgemeinde und der Militärgemeinde werden Donnerstag, den 19 und Freitag, den 20. Oftober, mittags von 12 bis 1 Uhr und nachmittags von 3 bis 6 Uhr im Konfirmandensaal der Lukasgemeinde, Liebigstraße 56, erbeten. Die feierliche Eröffnung des Ronfirmanden. unterrichts für die Lukasgemeinde und die Militärgemeinde findet Sonntag, den 22. Oftober im Anschluß an den Abendgottesdienst statt. Die Eltern und Angehörigen der Konfirmanden werden nebst der Gemeinde hierzu eingeladen. Die Anmeldungen der Korfirmanden aus der Johannesgemeinde wolle man vornehmen am Montag, den 16. Oftober, nachmittags 4 bis 61/2 Uhr und am Donnerstag, den 19. Oftober, rormittags 111 bis 122 Uhr und nachmittags von 32 bis 5 Uhr im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Die feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts für die Johannesgemeinde findet statt am Sonntag, den 15. Oftober im Anschluß an den Hauptgottesdienst. Die Eltern und Angehörigen der Konfirmanden werden hierzu nebst der Gemeinde besonders eingeladen. DAS ABONNEMENT AUF DIE FARBIG illustriertes WITZBLATT. QUARTAL 3 мк. Meggendorfer- Blätter München DROBE MUMMER GRATIS VOM PRO VERLAG MÜNHEN SHHUBERT STR 6.0 Ob es heute wohl no b einen Landwirt gibt, welcher daran zweifelt, daß das Futter faft niemals genau dem Bedarfe jedes einzelnen Tieres angepaßt sein kann? Wir hoffen;„ Nein" und sind damit auch berechtigt anzunehmen, daß jeder vernünftige Landwirt Einsicht genug besißt, hierbei für ein Hilfsmittel Sorge zu tragen, welches allen bei der Fütterung möglichen Uebelständen begegnet. Ein solches bietet sich in der allbekannten„ Bauernfreude" aus der chemischen Fabrik Th. Lauser in Regensburg. Dieses Präparat, welches zu jeder Mahlzeit in kleiner Gabe verabreicht wird, wirkt vermöge seiner Zusammensetzung anregend auf die Tätigkeit der Verdauungswerkzeuge, läßt also teine Erschlaffung derselben zu und hilft auch schwerer verdauliches Futter leicht bewältigen. Außerdem regt das Pulver die Freßlust an, sorgt für regelmäßige Entleerungen und führt auch dem Organismus Phosphorsäure und Kalk zu. Wem daran liegt, das Vieh stets leistungsfähig zu erhalten, der benute unter allen Umständen Bauernfreude"; dieselbe hat sich überall ganz hervorragend bewährt und schafft gesundes, nußbringendes Vieh, wie das die folgenden Tatsachen aus der Praxis beweisen: Herr Eruft Gran, Landwirt in H. berichtet:„ Ich bin mit Bauernfreude" sehr zufrieden. Seit ich Bauernfreude" füttere, stelle ich auf den Markt die schönsten Ferkel zum Verkauf. Die Kühe kalben tüchtige Kälber, rindern nach dem Kalben wieder regelmäßig und liefern gute Milch und Butter. Beim Schweinemäßten zeigt sich der Erfolg erst recht. Ich kann aus Erfahrung der Wahrheit gemäß erklären, daß eine Wirtschaft, in der Bauernfreude" borschriftsmäßig gefüttert wird, finanziell auf gutem Fuß steht." Herr Tierarzt Beschorner in Sch. schreibt:„ Das von Ihnen erhaltene Masipulver Bauernfreude" hat sich bei Schweinen sehr gut bewährt." Herr Joseph Brückt in B. b. N. stellt fest: Bauern freude" ist für den Bauernstand sehr nußbringend. Bei Aufzucht von Schweinen wirft sie sehr gut; die Tiere fressen so gut und mästen sich so schnell, daß man es faft nicht glauben würde, wenn man sich nicht selbst überzeugt hätte. Auch bei Milchkühen wirkt Bauernfreude" sehr vorteilhaft; die Rühe geben mehr und bessere Milch, wenn man ihnen solches Pulver gibt. Senden Sie mir wieder 9 Pfund franko Nachnahme zu 5,40 Mt." Herr Landwirt Wilh. Marquardt in K erklärt:„ Spreche Ihnen meinen aufrichtigsten Dank aus. Die mit Bauernfreude" erzielten Resultate sind staunenswert, und ich kann sie allen Landwirten aufs wärmste empfehlen; die Kühe geben mehr Milch und die Schweine werden bald fett." Herr Eigentümer Hermann Neumann in R. meldet bei Nachbestellung von 5 Kilo Bauernfreude":" Ich bin damit sehr zufrieden und erziele große Vorteile. Meine Schweine gedeihen er= fichtlich und bei meinen Kühen ist, seit ich Bauernfreude" füttere, die Milchabgabe um 1½ vermehrt, trotzdem sie dasselbe Futter wie früher erhalten." Diese Beweise aus der Praxis, die um mehr als zehntausend weitere ergänzt werden können, mahnen jeden Landwirt, der Bauern= freude" bisher nicht verwendete, nunmehr sofort einen Versuch damit anzustellen. Glück auf! Grosse Auswahl in weichen und steifen Herrenfilzhüten ( Woll- und Haarfilz) Seidenhüten, Chapo- Claques Kinderhüten, Damenmühen Kindermützen, Hausmühen Herrenwäsche, Kravatten 2c. Neueste Facons. L. Stühler, Giessen Spezial- Geschäft für Hüte, Mühen und Herrenwäsche 77 Selters weg 77. NAUMANNIA- SEIFE. mit dem Beata Seile nah und farn! Meyers 11,000 Abbildungen, 148,000Ard Verwolsungen. = Im Erscheinen befindet sich: Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Grosses KonversationsAin Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. 20 Bände in Halbleder gebunden zu je 10 Mark Prospekte und Probehefte liefert jede Buchhandlung Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien. 1400 Tafolm and Karton. Lexikon M. 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September 1905 angeordnete Sperre der Bruchstraßze zwischen Bleich- und Stephanstraße wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 11. Oftober 1905. Großh. Polizeiamt Gießen. VI. Seffisch- Thüringische Staatslotterie Biehung VI. Klaffe.( 9. Tag) 12. Oktober 1905. Ofenochirme Kohlenkasten Feuergerathe etc. Garderobeständer Stock- und Schirmständer Blumentische grosse reiche Auswahl Brüder Schmidt Selterswveg 83 Postkarten- Centrale Sonnenstraße 5 Gießen empfiehlt: Seltersweg 14 Stadt- Ansichten, Blumen-, Serien-, Witzkarten, Künstlerkarten. Das eigene Porträt auf der Postkarte 6 Stück 90 Pig. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 200 Mart gezogen. ( Ohne Gewähr.) 122 216 37[ 1000] 88 366 68[ 400] 72 90[ 1000] 91 408 25 74 82 543 624 30[ 400] 707 53 78 828 77 938[ 400] 52 61 1014 141 48 50 69 248 75 322[ 400] 76[ 400] 447 566 672 720 28 38 58[ 1000] 847 51 89[ 400] 94[ 400] 902 68 2048 54 64 157 98 252 375 76 518 679 80 92 735 808 22 64 69[ 400] 946 3047[ 400] 80[ 400] 183 99 371 88 98[ 1000] 455 511 22 28 46 631 46 74 83 717 24 847 49 74[ 400] 950 4125 42 47 265 322 77 453 94 645 885 943 5008 36 47 58 121 317 57 80[ 400] 83 434[ 1000] 80[ 400] 504 [ 400] 9 21 46 679[ 400] 845 66 923 52 6073 209 58 80 822 26 54 91 92 95 446 528 50 91 618 24 54 56 80 87 715 801 916[ 1000] 47[ 400] 62 [ 400] 65[ 400] 7051 77 88[ 400] 120 90 247 331 34[ 1000] 60 583 88 607[ 2000] 38 54 79 743 98 824 29 51[ 1000] 73[ 1000] 900[ 400] 55 [ 400] 97[ 400] 8091[ 400] 102 218[ 1000] 39 345 48 98[ 400] 421 517 [ 1000] 64 606 41 730[ 400] 58 94 915 45 48 9012 160 73[ 400] 223 35 90 369 451[ 400] 77 559[ 400] 666 778[ 400] 800[ 1000] 5 66 85 86[ 400] 933[ 1000] 50[ 400] 10056 92 110 16 85 221 51 64 305 24 400 10 58 65 80[ 5000] 97[ 1000] 554 89[ 400] 617[ 1000] 31 73 75 99[ 1000] 721[ 400] 57 86 815 30 64 87 11031[ 2000] 41[ 400] 100 78 333[ 2000] 455 587[ 1000] 610 53 747 51 852 60 95 965 12013 27 31[ 1000] 51 69 114 221 60[ 400] 362 95 436 46 89 584[ 400] 641 83 709 48[ 1000) 52 62 835[ 400] 963 13019 22 32 92 332 58 2000] 510 45 98 623 66 774[ 1000] 805 53 84 14014[ 400] 111 15 91[ 400; 94 242 81 407 39 64 524 62 612 39[ 1000] 81 758 64 810 908[ 1000] 67 81 15100[ 1000] 20 31[ 1000] 202 50 332 48 425 76 669 89 759[ 400] 63 79[ 2000] 877 934[ 400] 42 16052 296 441 49 61 63 512 41 617[ 400] 81 842 68[ 400] 84 992[ 400] 17034 40 97 99 119 241[ 400] 98 350 [ 400] 589 90 601 48[ 2000] 62[ 1000] 87 731 94 804 8 32 68[ 1000] 98 902 21[ 1000] 37 49[ 400] 69[ 400] 18055 116 217 69 315 446 97 501 15 58[ 400] 95[ 400] 634 706 20 60[ 400] 812[ 400] 30 32 61 926 59 19004 6 49 70 109[ 400] 59 255 321[ 400] 39 421 57 516 645 736 44 851 60[ 5000] 940 20041 57[ 400] 74 86 143 72 91 244 301 11[ 400] 520 65[ 1000] 85 624 71 73 93 95[ 2000] 757 59[ 2000] 85[ 400] 951 64 21036 70 97 139 66 95 250[ 400] 69 318[ 1000] 74[ 5000] 425 27 46 502 17[ 400] 32 56 63 73 626 29 707 26 71 828 958 22025 48 71 124 251 323[ 400] 60 420 51 82 526 611[ 400] 47[ 1000] 55 80 85 724[ 1000] 72 832 37 98 904 85 [ 1000] 23007 8 99[ 400] 248 337 69 404 18[ 400] 43 582 601 18 88 701 16 46 96 813 23 916 61 88 24052 151 94[ 400] 216[ 400] 75 306 53[ 400] 459 64 92 513 58 89 602 7 48 62[ 1000] 747 65[ 400] 823 60 70 87 25009[ 400] 15 49 122 31 250 55[ 400] 336 426 46[ 1000] 518[ 400] 44 52 77 625 26 29[ 1000] 50 771 801 29[ 400] 930 40 63 69 26039[ 400] 133 231 33 67 321 33 64 79 483 528 50 81 703[ 400] 36[ 1000] 70 918 29 91 27032 45 179 268[ 400] 322 24 47[ 400] 588 611 22 808 29 50 92 919[ 400] 57 28042 72 93 231 47 65 79 343[ 400] 56 596 629 84 725 934 72[ 400] 92 29013 43 62 143 69 214 28 32 58[ 1000] 396 517 59 64 65 83 641[ 400] 788 804 21 920[ 400] 30030 59 141[ 10000] 77[ 1000] 248 316 539 92 631 41 52 91 719 35 94 841 906 24 41 31024 128 224[ 400] 29 304 17 447 701 67 879 85 955 32127 38 61| 1000] 218 304 56 410 82[ 400] 517 28 39 617 44 71 75 88 783[ 400] 78 87 840 74 933[ 400] 33026 125 311 69 459 535 36 87 758 90 859 75 970 92 34097 107 35 267 79[ 1000] 336 52 70 86 535 68 83 611 42 702 884 72 81 921 73 35016 23 89 114[ 400] 37 54[ 1000] 64 366 78 423 34[ 400] 56 503 11[ 400] 40 57 64 611 38[ 2000] 863 950 95 36026[ 1000] 48 90 100 36 40 66 85 89 268 380[ 1000] 469 505 12 605 721 806 82 977 98[ 400] 37001 96 97 111 277 314 21[ 1000] 24 25 40 58 60 82 92 93 402[ 400] 23 45 1000] 61 96 641 73 700 851 916 26 38013 57 60[ 400] 114 66 217 34[ 400] 77 325 29 39 49 567 92 617 752 87 960 39016 119[ 400] 95 328[ 1000] 88 427 46 81 507[ 400] 23 30 35 634[ 400] 38[ 400] 62 87 842 53 93 40001 40 109 44 76 90 207 14 314 89 95[ 1000] 402 31 89 508[ 1000] 44 52 99 601 6 89[ 1000] 98 700 43 50 76[ 400] 86 90 812 29 32 959 98 40002 57 59 78 151 219 31 68 96 334 36 72 445 53 558[ 1000] 65 89 756 [ 480] 67 830[ 1000] 39[ 400] 937 38 43[ 400] 46 42019 134 246 355 416 20 99 519 792 868 956 43056 64 95 401 52 78 91 502[ 400] 45 78 603 64 779 824 49 97 920 89 43 58 95 44028 65 105[ 400] 61[ 1000] 205 64 65 352[ 400] 75 82[ 400] 450[ 400] 649 755 82 812 46 967 94 Vergebung von Maurerarbe Die Maurerarbeit für die Ueberwölbung Stadtringgrabens in der Südanlage entlang der frü Schüler'schen Besitzung soll Dienstag, den 17. Oktober d. J8. vorm. 11 1 öffentlich vergeben werden. Zeichnung, Arbeitsbeschreibung und Bedingung liegen während der Dienststunden bei uns auf 3imm Nr. 1 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordrud, daselbst erhältlich, find spätestens bis zum vorgenannte Zeitpunkt an uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 12. Oftober 1905. Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Ingenieurschule zu Mannheim Städt. subv. höhere technische Fachschule. Programme kostenlos. 21 32 42 46 49 428 88 501 45 80[ 400] 620 22 62[ 400] 96 791[ 1000] 894 909 49010 15 89 90 118 29 333 52 76 92 429 96 518 64 629 719[ 400] 805 89 916 53 50061 127 384 466 95 99 572 642 66 713 89 815 940 74 86 51061 75 177 254 GB 300 G1 [ 400] 54 726 866[ 400] 105( 100) 599 45066 120 238 48 55 341 86 90[ 1000] 474[ 400] 527 35 624 751 126 46042 811 65 434 73 746 68 68 922 25[ 400] 76 93[ 5000] 47007 1.000 64 98 106 36 71[ 400] 238 43 390 445 60 564 604[ 400] 9 19[ 1000] 10 12 14001 0 4000 4001 48030 80 234 83[ 400] 90 310 40 95 419( 400] 515 27 82 606 778 92 829 42 985 53063 75 185 255 318 [ 400] 49 76 450 59 531 96 666 766 817 89[ 400] 911[ 1000] 29 86 54011 31 132 81[ 1000] 231 339 433 50 524 783 818 82 956[ 1000] 55028 31 42 64 122 33 98[ 400] 234 46[ 400] 328 74[ 1000] 457 72 79 520 76 83 649 61 67 81 862 958 88 56039 50 99 133 35[ 1000] 302 429 648 75 900 21 67[ 400] 89 57060[ 400] 80[ 400] 106 45 64[ 1000] 70 219[ 400] 25 331 424 27 53 89 557[ 400] 99 615 68[ 2000] 85 711 65 826 55 922 58036 45 76 82 125 266 82[ 400] 321 85 534[ 400] 36 651 60 65 701 23 68 99 886 91[ 1000| 907 55 59039 78 94 95 210 96 310[ 400] 42 43 56 68[ 1000] 412 24 48 554 731 39 804 18 74 920 83 60115 32 44[ 400] 236 313 69 72 97 424 41 49 91 508 43 48[ 400] 741 824[ 400] 41 73 88 61020 36[ 1000] 80 81[ 2000] 123 29 40[ 400] 68[ 400] 257 346 57[ 400] 73 74 79 81[ 1000] 96 456 92 554 617 18[ 400] 64 712[ 1000] 29 89 872 968 62050 76 116 64 77 330 51 69 79 97 471 513 20 47 56 97 633[ 2000] 56 71[ 400] 745 874 916 23 93[ 400] 63019 50[ 400] 194 243[ 400] 389 433 46 64 550 634[ 400] 53 706 17 96 862 63 97[ 1000] 908[ 400] 61 64008 37 84 163 79 216[ 400] 84 90[ 1000] 311[ 400] 17 434 38 513 87 658 735[ 400] 78 940[ 400] 65031 58[ 400] 179 S9 93 202 25[ 400] 402 12 68 74 588 638 52 69 756 84 822 905 12 21 94 66001 36 145 73 92 234 81 91[ 1000] 331 427[ 400] 55 66[ 400] 500[ 400] 10[ 400] 52 603 11 16 60 93 722 47[ 400] 87 877 906 58 70 67002 20 57 65 85 156 217 67 78 317 96 452 579 90 [ 400] 610 53 75 92 749 90 68030 134 38[ 1000] 44 54[ 400] 67 69[ 400] 299[ 400] 326 90 436 99 522 33 35 62 606 78 757 909 83[ 2000] 85 69011 195 99[ 400] 213 52 61[ 400] 75 360 91 478 580 643 701 2 10 44 52 63 8: 9 70 4001 77[ 2000] 95 912 13[ 400] 70118[ 400] 99 221[ 150 000] 34 84 312 15 65 419 74 519 32 87 690[ 1000] 772 76 810[ 400] 89 943 71009 26 61 70 77[ 400] 80[ 400] 132 73 203 300 47[ 1000] 403 5 58 68 508 44 70[ 400] 85 95 784 806 52 57 80 85 921 25 28[ 400] 72044 104 56 255 63 316 76 451 610 17 22 37 [ 5000] 59 65 75 781 94 839 907 41 73117 205[ 400] 99 320 71 660 86 706 9 43 57 90 832[ 400] 96 982 74042[ 400] 145 79 206 312 416 23 33 95 547 65 690[ 1000] 719 43 51 834 936 39 54 75039 93 195[ 400] 227 337 59 60 84[ 400] 417 61[ 400] 500[ 1000] 19 29 637 739[ 400] 45[ 400] 810 14 969 96 97 76135 205 60( 1000] 305[ 1000] 559 62 617 21 727[ 2000] 45 5S[ 400] 820 45 74[ 1000] 922 72[ 2000] 77116 45 287 311 518 70[ 1000 71 613[ 400] 27[ 2000] 62 772 79 822 78020 59 136 64 83 204 54 310 25 73[ 2000] 419[ 1000] 22 27 61[ 1000] 548[ 400] 52[ 400] 616 54 729 71[ 400] 833 94 79074 288 345[ 1000] 47 62 77 427 89 529 80 83 689[ 400] 94 715[ 400] 16[ 400] 70 814 22 57[ 400] 87[ 400] 931 85 80121 84 46 201 58 356[ 400] 78 418 86 502 99 765[ 400] 86 838 39 81043 103 28 38 77[ 1000] 217[ 400] 27 339 53 425 26 81[ 400] 540 [ 400] 51[ 400] 724 27 839 94 95 82120[ 400] 59[ 400] 79 245[ 400 446 65 636 56 59 722[ 400] 34 70[ 400] 822[ 400] 953 56 83066 76 147 247 54 99 812 77 402 92 524[ 100 000] 62 684 88 732[ 400] 47 71 815 37 65 96[ 400] 949 84053[ 400] 58 74[ 400] 133 51 212 54[ 400] 81 339 82 86 663[ 2000] 760[ 1000] 70 837 919 38 55 85105[ 1000] 39[ 400] 402[ 1000] 10 98 502 18[ 1000] 684[ 400] 95 747 872[ 400] 82 96[ 1000; 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Oftober 1905. Lose Richard Buchacker, Gießen, Neuenbäne 11. ( Ziehung 1. Klaffe am 5. und 6. Dezember) sind zu beziehen durch die amtlich bestellte Haupt- Kollettur zur 7. und letzten Hessisch- Thüringischen Staatslotterie 11. Fortfebung.) War es Fieber, de fchien ihm, als fame c fie aus dem Rahmen dem legten Ellerstein eilten Schritt. Er, ein aufgeklä Gedanken! Und do Will man ihm eine scheint vom Gemäld Baron Werner Nein, es war fein lich blickte der D wich das Bild zu Gemälde ähnlich, lauten Schrei aus vermochte, verschw Ein leifer Ton Dann war alles wi Ellerstein faßte er mache oder träu auf ihm zu liegen. und trat vor das Er konnte nichts er einen Lichtschei bemerkt zu haben Waren es erneute fo lebhaft geträum 157 Gesicht des jungen entfest, halb erstau einen Korb zu gebe bung, den Antrag Ausgekämmte Kaare fauft H. Simmer, Friseur, Frankfurterstraße. Hausfrauen- Verein P Stellen Vermittlun Giessen, Seltersweg 56, ( nächst dem Voltsbad) Unentgeltlicher Nachwe für Dienst, Haus- und Zimm mädchen Köchinnen, wärterinn Lauf: Putz- und Waschfrauen. Im Anschluß an den Ka männischen Verein: Verkäu innen, Buchhalterinnen, Raffie innen; an den Hausbeamtinn Verein: Stüßen, Kinderfräul Haushälterinnen, Gesellschaft innen gegen vorschriftsmäßige bühren. Si Bera hatte El Garten geschildert gewiffen mitleidig men, dann mußte Sie hatte überh gelernt. Der Kr Verkehr in Berlin hielt sie alle Mc Dr. Benrich ersch bater gewesen sein Nach Rückspra abzureisen. Sie gehen wollen, un vorzubereiten. 2 nach der Schweste fortfuhr, war gle Wiedersehen mit Gegen Abend H den Plan ausführ Makulatur hat abzugeben reden. Jm xause de wats wollte Delcassé u Dies die formelle Zu ein Dotument aus sein igm Rouvier fofort in herbeiführen wird," Stimmig gegen Delca Vielleicht lagt die menti heftographiere Expedition d. Blattereiche Barrères, to clos Heinrich Wallach Gießen, Bismarckstraße 14 Agentur- und Kommissionsgeschä empfiehlt sich zum An- und Verkauf Immobilien jeder A Poli In der Presse h eingeborener Häupt ben. Sie sollten i Bouverneurs von albamtlich geschriet Wohnungs- Nachweis. Taivetät und Unkenn Prompte, diskrete Bedienunteger notwendig sei, Zum Krautschneiden und weiter zu be fowie zum Krantliefern empfind Häuptlinge in S Jakob Schmidt, Gießer und den Reichstag fich Tiefenweg 18. das Regierungssystem Rachricht liegt ein re Ling Aqua Bell hat Angriffen gegen die Ve Tangler und den Reichs nd unterkreuzt von jen Kausbursch tst, sofort gesucht. der stadtkundig und gewch auch amtlich die M Näheres in der Grheisen. Aber Aqua Bell Blattes. Kleine Wohnung sof. zu v Gießen, Tiefenweg em Gouverneur in Kam engeredinet, nur etwa 2 ervas zu truntfreudige eringen Einfluß; die e Manga Bell, stehen