Anstalt Giessen weg 38, Coblenz Firmungsstrasse 4-6.1 Offenbach a, M. Frankfurterstrasse 36. Butzbach i, H. Fabrik gegründet 1848. liche Arbeiten. ter otterie 1 208 nur 1 to 20 Pfg.) Pferden und komplet ME. 6000. Berte b. ca. R. 200 hirr i. W. b. ca. E.170 erte bon te bon en burch: ARE. 10 E. 5000 Darmstad dann bedeckt und nterhalten. Wenn t der Regenmacher n Wasser und ver ohnung. Hält die Gefäß mit Wasser, gt ist. Sobald sie herausgenommen nlassen, bringt der älter mit Wasser enden Stod. Das mer darstellen, der ucht man auch die en zurückhält. Man abgefochtem Wasser Die Worte:„ Wenn Filt, so stirb, wenn ehe dem Unglückmehrere Hühner, en. Wenn feine nn verantwortlich mntlich dem Gesicht, onderen Reiz. Der er. Ein einfaches zu bekommen, foll te mit einer feinen darauf mit einem nten Taschentämmm, weißes Wachs - nebst Rosenöl Menge. Zuerst at im Mandelöle, Leibfchale und sepe nd nach das RosenReiben muß fort ipj tgefochte und ein n Teelöffel Effig, Löffel Senf, eine te Schalotten, zwei Salz, bier Blöffel zwei bis drei Löffel Des D Restaurateur hatte t, wie sie war, hotte mgajt bemerfte eines bittere Tranen ber Bu fein!" prach er Frau nidt wert." ere, fein Lafchentuch bab fie ein Engel Franten im Jahre ie gefällt deiner Ihr kleiner at immer ihre liebe Dere Herren zu Be das nur für einen - Er: Nun, man n fände." Sie: ötig sein, noch mehr auszufenben!" ger Rummer Nr. 239. Insertionspreis: Die einspaltige Petitzelle für ganz Oberbeffen, die Kreife Wehlar und Marburg 10 Bfg. fenft 15 Pfg. Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg. Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Selters weg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362. Mittwoch, den 11. Oftober 1905. Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 30 Vfq. in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel jährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberbeffische Femiltenzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchen: lich) Tas last end cint an alles Werktagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeifung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Der Kampf in den Oftmarken. Aus Berlin wird uns geschrieben: Vor wenigen Monaten hat der Kaiser die Provinz Bosen besucht und in Gnesen eine Ansprache gehalten, in der den Deutschen zur Pflicht gemacht wurde, daß sie nicht um persönlicher Vorteile willen, des Gewinnes oder des Behagens halber ihren Grundbesitz in den Ostmarken abgeben. Sie müßten wie der Soldat auf dem Posten aushalten, um den Boden, den das Deutschtum dem Polentum abgerungen, nicht dem neuerdings erstarkenden Polentum wieder auszuliefern und dadurch die Kräfte des Polentums weiter zu bet mehren. Das war eine bedeutsame Kundgebung zugunsten unserer Ostmarkenpolitik, ein Hallender Aufruf von höchster Stelle an alle die, die es anging, diese Ostmarkenpolitik zu unterjti zen, auch mit persönlichen Opfern. Selbstverständlich hat man den Aufruf gehört. Man konnte nicht umhin, darin ein Bekenntnis, ein persönliches Bekenntnis des Monarchen zu der sogenannten Polenpolitik zu erblicken, die von der Regierung nun schon seit vielen Jahren beobachtet wird und für die bereits hunderte von Millionen Mark aufgewendet worden sind. Es ist jetzt zwanzig Jahre her, daß man zum erstenmal bon der Gefahr einer Repolonisierung der dem Deutschtum gewonnenen weiland polnischen Landesteile sprach. Fürst Bismarck als Reichskanzler und Herr von Puttkamer als Minister des Innern verfügten zunächst die Massenausweisungen Fremdbürtiger polnischer Zunge. Zehntausende, die aus Galizien oder Russisch- Polen stammend, über die Grenze gekommen waren, um sich hier dauernd niederzulassen, wurden des Landes verwiesen. Der Erfolg war aber sehr ge= ring. Denn eine vielfache Zahl polnischer Arbeiter zog fortgefeßt aufs neue über die deuische Grenze. Man konnte ihrer eben nicht entraten. Man brauchte ihre billigen Kräfte in der Landwirtschaft, die keine hohen Löhne zahlen kann, bei Kanalbauten und nicht zuletzt in den Bergwerken. Zwar wurde Wert darauf gelegt und auch mit Strenge darauf gehalten, daß die fremden Saisonarbeiter nicht dauernd im Lande blieben, daß sie zu bestimmter Zeit wieder in ihre Heimat zogen. Doch immer nach kurzer Frist kehrten sie zurück. Noch beweglicher vielleicht war die inländische Bevölkerung polnischer Zunge. Sie stellte das Hauptkontingent für die Sachsengänger, die im Westen Saisonarbeit suchten, an großen Bauarbeiten teilnahmen, in den westfälischen Bergwerken sich verdangen. Ihre karge Lebensführung gestattete ihnen, Ersparnisse zu machen, die sämtlich den Weg in die polnischen Banken fanden. Viele Millionen Mart Der Eselsmüller und die Falschmünzer. ( 27 Schluß) Von Gustav Rohleder, Grünberg i. H. Alle Rechte vorbehalten. ( Nachdruck verboten.) Als Kernein des Nachts spät vom Frankenburger Markte bei der Mühle ankam, fand er nur noch rauchende Trümmerhaufen. Wo war aber der Eselsmüller? Derselbe hatte Sein Grauchen vor die Mühle auf einen freien Plaz geführt. Dann ging er noch einmal rings um die Mühle, es schten, als fönne er sich nicht von thr trennen, warf sich im Garten auf den Boden und weinte bitterlich. Endlich raffte er sich auf:„ Müller, sei ein Mann", so sprach er zu fich. Dann nahm er ine Zündschnur, schlug mit dem Stahl Feuer und setzte das Stroh in der Mühlscheuer in Brand. Eilends nahm er vom brennenden Stroh und trug es zur Mühle. Als er sah, daß sie an vier Stellen brannte und Annelis nebst Peter heraussprangen, segte er sich auf fein Grautier und fort ging es in die Nacht hinein. Gr ritt nur ihm bekannte Waldwege durch den Filsshen Grund bis Rainsbeck. Daselbst machte er, nachdem er den Wirt geweckt hatte, kurze Raft. gut. Der Wirt zum„ Silberstollen" fannte ihn sehr Auch war er schon öfters des Nachts dort einEtwas gefehrt, deshalb fiel es ihm jetzt nicht auf. einfilbig oder verstört schien ihm ja der Eselsmüller zu sein. Doch derselbe war ja oft eigenartig, zahlte aber gut, das war die Hauptsache. Weiter ging es dann die Nacht nach Neheim. Dort standen gerade die Leute auf und gingen an die Arbeit. Der Wirt, bei dem Eselsmüller anhielt, begrüßte ihn, fand aber in der frühen Ankunft ebenfalls nichts besonderes. Dieses war auch bei ihm schon öfters borgekommen. Der Eselsmüller stellte sein Grauchen in den bekannten Stall, ließ ihm reichlich Futter mit Brod und Hafer vermischt reichen. Dann bestellte er für sich eine Morgensuppe. Als er etwa eine Stunde später fortritt, ließ er sich ein Strüglein Nordhäuser noch mitgeben. Es sollte dieser der letzte sein in der deutschen heimat. Heimat"-lachte er ,,, ich habe feine Heimat mehr, höchstens das Zuchthaus." jährlich wurden auf diese Weise gesammelt, und die Ersparnisse dienten zum Landankauf. Die Bedürfnislosigkeit des Bolen gestattete ihm, auf einem Stück Landes zu leben und auszukommen, das den deutschen Bauer mit seinen höheren Ansprüchen nicht ernähren konnte, weil es zu klein oder zu menig ertragreich war. Damit begann, zunächst in aller Stille, der Uebergang deutschen Landes in polnischen Besitz. Als man es bemerkte, schuf der Staat die Ansiedelungskommission, deren anfängliches Ausstattungskapital von 100 Millionen Mari bald verdoppelt und dann abermals vermehrt wurde. Die Ansiedelungskommission sollte aus polnischen Händen Grundbesitz erwerben und an deutsche Ansiedler aufteilen. Man mußte sich logischerweise bald entschließen, auch solchen Grund und Boden zu erwerben, der in schwachen deutschen Händen war und von dem man besorgen mußte, daß er in polnische Hände übergehen könnte. Selbstverständlich setzten sich die Polen zur Wehr, kauften gleichfalls Grund und Boden an; und ebenso selbstverständlich war, daß die von zwei Seiten kommende Nachfrage zwar nicht den Wert, aber den Preis des Landes erheblich steigerte. Damit wuchs wiederum die Neigung und die Versuchung zum Verkauf, und die Ansiedelungskommission war troß ihrer mehrfach erhöhten Mittel nicht in der Lage, auch nur einen erheblichen Teil der Landanerbietungen zu berücksichtigen. Des Kaisers Appell hat den Verkauf deutschen Grundbesizes an Polen nicht völlig zu hindern vermocht. Gerade in der letzten Zeit sind mehrere ganz besonders auffallende Verkäufe an Polen vorgekommen. Zum Teil wird Gedankenlosigkeit als Entschuldigungsgrund angeführt, zum Teil ein wirtschaftlicher Zwang, dem man sich nicht länger cntziehen konnte, nachdem die Ansiedelungskommission ihre Mitwirkung verweigert hatte. Wir fühlen uns nicht berufen, ein Richteramt auszuüben, am allerwenigsten auf Grund unkontrollierbarer Gerüchte und Ausstreuungen. Es muß aber hervorgehoben werden, daß auch polnische Besitzer ihr Land an die Ansiedelungskommission oder sonst in deutsche Hände verkauft haben. Das hat dann auf polnischer Seite genau so viel Anlaß zu lärmendem Tadel gegeben, wie das Gegenteil auf deutscher Seite. Die Polen waren vielleicht noch ein Teil gröber und unnachsichtiger. Die Familie v. Grabsko beispielsweise, die ihr Gut in deutsche Hände verkauft hat, ist von den eigenen Angehörigen wegen dieser schändlichen Tat" in förmliche Volksacht getan worden. Wir hegen gewiß den lebhaftesten Wainsch, daß die Gefahr der Repolonisierung deutsch rewordener Landesteile bermieden werde, daß das Deutschtum dem Polentum immer Der Eselsmüller verabschiedete sich kurz und ritt in den Iserlohner Wald hinein. Dort stieg er von seinem Grautier ab, nahm die Geldsäckchen und tat den Inhalt in einen starken Gurt. Eine Tasche hing er um die Schulter, steckte das Krüglein und etwas Brod nebst Dann nahm er seinen Esel und Schinken hinein. schlang beide Arme um dessen Hals. Tränen erstickten seine Stimme als er zu demselben sagte: ,, Du liebes, altes treues Tier, hast mich viele Jahre getragen, jetzt siehst und trägst Du mich nicht mehr". Einen Augenblick legte das Tier seinen Kopf an des Eselsmüllers Schuldern, derselbe überließ sich jetzt ganz kurze Zeit Dann aber machte er sich los, gab seinem Schmerze. dem Esel einen leichten Schlag und sprach:" Hans, jetzt gehst Du heim." Tags darauf fand thn Weishaupt bei der abgebrannten Eselsmühle weiden. Er lockte ihn zu sich und nahm ihn mit zu den anderen, wie er versprochen hatte. Wie war es aber den Gendarmen ergangen, welche den Eselsmüller an der Grenze fangen wollten? Sie warteten bis zum Abend, ja bis zur Mitternacht. Als aber ihr Warten vergeblich schien, gingen sie langsam der Nuhen entlang zur Eselsmülle. Dort fanden fie nur noch glimmende Balfen, aber keinen Eselsmüller, oder sonst ein lebendes Wesen. Schauerlich rauschte der seines Dammes entledigte Mühlbach in die Tiefe, erleuchtet durch die Feuerbalken. Die Beamten gingen nach Sassenburg zurück in der Annahme, der Eselsmüller und die beiden Gehilfen in der Mühle lägen als verbrannte Leichen in den Trümmern. Während der Eselsmüller zu Fuß seines Weges weiterschritt, verbreitete sich die Kunde, an ihm sei ein Gottesgericht geschehen; er sei in seiner Mühle verbrannt. Man mied sogar den Weg an der Eselsmühle borbet, ging viel lieber einen weiter abgelegenen. Weishaupt und die anderen so reich Beschenkten hörten diese Gerüchte, schwiegen aber, denn sie selbst wußten ja von seinem Verbleib nichts. Nach etwas über einem Jahr seit dem Verschwinden des Eselsmüller erhielt der Zollwächter Stuhlmann im Frankenburger Zollhause einen Brief. Derselbe wurde ihm von einem Manne aus Nöttenau bei Frankenburg überbracht. Derselbe war erst vor einen Tagen aus mehr Boden abgewinne. Darum aber sollte man ooch nicht bergessen, daß die Preußen polnischer Zunge, daß die Deutschen polnischer Zunge doch eben Preußen und Deutsche sind. Sie haben Sonderinteressen, die wir bekämpfen müssen; aber diese bedauerliche Notwendigkeit hebt unsere Landsgenossenschaft nicht auf und darf uns nicht zum ,, nationalen Boykott" verleiten. Wir sind darauf angewiesen, miteinander auszukommen, und wollen es auch. Des Kaisers patriotischer Appell hat ganz sicher das Gegenteil nicht gewollt. Wir sollen gute Deutsche und des Deutschtums überall eingedenk sein, wir sollen uns nicht polonisieren lassen, sondern nach Kräften germanisieren. Nach Kräften- aber nicht mit Gewalt. Wir sollen und wollen die Polen dem Deutschtum gewinnen. Der nationale Boykott ist dazu kein geeignetes Mittel. Daß die Polen mit dem ungeeigneten Mittel vorgehen, zeugt für die Schwäche ihrer Sache und darf uns nicht zur Nachahmung verleiten. Die Anarchie in Russland. Trotz der von offiziöser Petersburger Seite ausge n- den Beschönigungen muß es als Tatsache angesehen wer r, daß die blutigen Straßenkämpfe in Moskau und and en Städten des Zarenreichs ihren Fortgang genommen haben. Wie schon vor einiger Zeit angekündigt wurde, hat die neu aufflackernde Revolution von Moskau ihren Ausgang genommen. Die dort aufsprühenden Funken haben überall Zündstoff gefunden. Offenbar ist eine einheitliche Organisation tätig, und wenn man auch von den Machern nichts sieht, so merkt man doch ihr Treiben in den wilden Szenen, die überall sich darstellen. In Moskau hat der Schrecken des blutigen Sonntage sich in die Woche hinein fortgesetzt. Es herrscht vollständiger Aufruhr. Die Menge dringt in die Wirtschaften und die Häuser ein, demoliert dort alles, wirft Straßenbahnwagen um und rottete sich zu einem regelrechten Angriff auf das Palais des Generalgouverneurs zusammen, zu dem Agitatoren durch revolutionäre Reden die Menge anfeuerten. Dort, vor dem Straßny- Kloster, auf dem Twerskoje- Platz und auch in den Vorstädten kam es zu blutigen Zusammenstößen zwischen den Volksmassen und dem Militär. Dieses gab Salven ab; die Kosaken ritten in die Menge hinein, und auf beiden Seiten stürzten Tote und Verwundete zu Boden. Er hatte am Amerika in seine Heimat zurückgekehrt. Mississippi den Eselsmüller getroffen. Als derselbe hörte, daß er heim nach Deutschland wolle und seine wirkliche Heimat erfuhr, gab er ihm den Brief mit. Der Müller beschrieb seine Reise darin. Als er seinen Esel heimgetrieben hatte, ging für ihn eine gefahrvolle Wanderschaft erst an. Papiere hatte er feine. Alenthalben wurde er an den Grenzen der KleinNur sein Gold brachte ihn bis staateret angehalten. Harlem in Holland. Er nahm dort auf einem Dampfer ersten Kajütenplay, dieses half ihm ohne Papiere durch. Fort ging es über den atlantischen Ozean nach Amerika. Er reiste, als er dort angekommen, weiter bis an den Mississippi, fand dort einen alten Bekannten, einstmaligen Studenten der Medizin. Bet demselben blieb er. Eines Tages machte er seinem Gastgeber einen Vorschlag, sie wollten beide gemeinsam die Farm beHäute, Vieh, alles treiben, dabei aber auch Handel. war billig. Nur fehlte es dem Farmer an Geld. Der Eselsmüller aber hatte noch reichlich. Beide einigten fich, der ehemalige Doktor bestellte die Ländereien und der Eselsmüller trieb Handel. Bald ging auf der Farm Doch der Eselsmüller bekam Heimweh. alles glatt. Wenn über die Falschmünzeret Gras gewachsen, dann Dazu ist es aber gedachte er wieder zurückzukehren. nie gekommen. Wie ging es aber dem Mäzel? Die Strafe wurde ihm, als er kaum die Hälfte verbüßt, erlassen. Als er heimkam, totfrank, gebrochen an Leib und Seele, und von dem vielen Geld hörte, welches der Eselsmüller ihm ge= schenkt und durch Weishaupt hatte aufbewahren lassen, mußte er weinen. Als Meister Schlierbach und seine Tochter aus dem Gefängnis famen, reisten beide bald mit Hilfe des von Mäzel zurückgelaffenen Geldes nach Amerifa. Seine Frau war in der Irrenanstalt B. gestorben. Die Mäzel- Lina betrauerte jegt zwei Tote. Den Sie erreichte Sohn und den Vater, den Eselsmüller. ein hohes Alter, aber ihre Liebe bewahrte sie bis an ihr Ende dem Eselsmüller, von dem niemand wieder etwas hörte. Er war verschollen. Ende. Das Telegraphenamt ist von einer Kompagnie Soldaten besezt. Fortgesetzt werden Verhaftungen vorgenommen. Schrecklich ging es wieder in Tiflis her. Auch dort war es auf das Palais des Statthalters abgesehen. In der Nähe explodierte eine Bombe, durch die mehrere Kosaken getötet oder verwundet wurden. Gleichzeitig wurden gegen mehrere Kasernen Bomben geschleudert, als deren Urheber vermundete Georgier und Armenier verhaftet wurden. Aus den Fenstern fielen Schüsse, die das Militär von der Straße her erwidert. Kurz, auch dort herrscht das Bild vollständigen Aufruhrs. Auch in den Ostseeprovinzen rührt es sich wieder. In Libau entdeckte die Polizei im Keller eines Hauses eine Geheimdruckerei des lettischen sozialdemokratischen Komitees und beschlagnahmte revolutionäre Proklamationen, sowie Revolver und Patronen. Daß auch die Anschläge auf Eisenbahnzüge sich zu wieder: holen beginnen, kann nicht Wunder nehmen. In Podvo Loczyska kamen die Züge mit beträchtlicher Verspätung in. Die Strecke war durch einen entgleisten Güterzug gespcrt. Die Katastrophe war durch böswilliges Herausreißen der Schienen verursacht, wodurch neunzehn Waggons zertr m- mert und mehrere Beamte verlegt waren. Der Anse ag hatte nicht diesem Zuge, sondern dem Schnellzuge gegon, in dem der Gouverneur von Podolien reiste. Er ent ng dem Attentat dadurch, daß der Schnellzug den Anschluß versäumte und daher der Güterzug eher abgelassen wurde. So arbeiten die unsichtbaren Führer des Aufstandes nit dem Terror, dem Schrecken, den sie verbreiten. Die wachs ide Unsicherheit macht Handel und Wandel stockc., und im ter weitere Kreise fallen der Anarchie zu. Politifche Rundschau, Deutsches Reich. * Eine neue Zusammenkunft zwischen dem Reichskanzler Fürst Bülow und dem italienischen Minister Tittoni soll nach Meldungen aus Rom im Dezember stattfinden. Der Reichskanzler soll die Absicht haben, sich zu diesem Zweck nach Italien zu begeben. * Das zwischen Deutschland und Frankreich vereinbarte Programın für die Marokkofrage wird zunächst von beiden Staaten ihren Gesandten in Tanger übermittelt werden, die es dem Maghzen vorlegen und dessen Zustimmung erwirken sollen. Sobald diese erreicht ist, werden Frankreich und Deutschland das Programm den an der Marokko- Konferenz beteiligten Staaten zur Annahme vorlegen. * Bei den Matumbibergen in Deutsch- Ostafrika hatte eine Abteilung der Schuytruppe ein Gefecht mit den Aufständischen, bei dem Sergeant Schober fiel. Leutnant von Milczewski ist mit drei Unteroffizieren, 31 Mann Marinesoldaten und einem Maschinengewehr mit der englischen Uganda- Bahn von Mombassa aus ins Innere gefahren, um das Südufer des Viktoria Nyanza zu erreichen. Der Bezirk Muanza ist ruhig, doch scheint die dortige Garnison, aus den umliegenden Stämmen rekrutiert, nicht zuverlässig genug. Der Dampfer Prinz- Regent" wird in kurzem 220 sudanesische angeworbene Soldaten bringen, aus denen zwei Kompagnien gebildet werden sollen. " * Im Reichslande bestanden längere Zeit Mißstimmungen loegen der Interdiktverhängung über den Friedhof zu Fameck und noch; vier andere Friedhöfe in Lothringen. Nachdem das Interdikt in Famed schon aufgehoben war, hat jetzt der Papst auch die übrigen Interdikte für erloschen erklärt. * * Mit den Eisenbahnverhältnissen in Thüringen beschäftigte sich die in Arnstadt abaehaltene Tagung sämtlicher Thüringer Handelskammern. Sie forderten einen gemeinsamen obersten Verwaltungsgerichtshof der thüringischen Staaten, sowie deren Vertretung im preußischen Landeseisenbahnrat. Die Handelskammern erklären sich weiter gegen den Wegfall des Freigepäcks. * * Von Bebels Erbschaft, die ihm durch das Testament des lungen, eine neue Regierung auf einer Grundlage zu bilden, welche die Entwirrung des Parlaments sichert. Norwegen: ** Das norwegische Storthing hat mit 101 gegen 16 Stimmen das zwischen den norwegischen und schwedischen Delegierten in Karlstad getroffene Abkommen über die Unionstrennung genehmigt. Nach der verschwindend geringen Stimmenanzahl der Opposition ist weitere friedliche Abwickelung der Verhandlungen zu erwarten. England. ** In den Kreisen des englischen Bublifums regt sich der Widerspruch gegen die anhaltende Deutschenheke der Presse. Die„ Times", welche sich in boshaften Angriffen auf Deutschland gar nicht genug tun können, erhalten eine derbe zurechtweisung durch einen Brief des Oberpfarrer? bon Chatham, J. Tetley Rowe. Das Blatt druckt das Schreiben ohne Bemerkung ab. Es wird darin gesagt, die Blätter hätten nicht das Recht, dem Fürsten Bülow anläßlich seiner Aeußerungen im Gespräch mit französischen Journalisten Verdrehung von Tatsachen vorzuwerfen, wie es geschehen sei. Wer die einzelnen Abschnitte der MarokkoAngelegenheit verfolgt hätte, müßte wissen, daß Deutschland durchaus das Recht hatte, sich durch die Behandlung verlegt zu fühlen, die ihm von Frankreich zuteil geworden war. Herr Rowe sagt weiter wörtlich:" Wenn Frankreich England derartig behandelt hätte, glauben Sie, daß wir das ruhig hingenommen hätten? Frankreichs Vorgehen zwang Deutschland zur Einmischung in Marokko. Deutschland verlangte nur, wie jedes andere Land, von Frankreich mit Achtung behandelt zu werden. Ist daran etwas ungerechtes? Ist es unrecht, wenn ein Deutscher versucht, die Beziehungen zwischen seinem Lande und Frankreich zu verbessern? Welches Recht wenigstens haben Engländer, die Flammen der Eifersucht oder der Erbitterung zu schüren? Das heißt Unkraut säen, während wir doch unseren Einfluß auf die Völker beider Länder benutzen könnten, um eine bessere Verständigung zwischen ihnen und, wie ich hoffe, einen dauernden Frieden zu fördern." Das sind treffliche Worte. Leider werden sie bei den berufsmäßigen Hezern wahrscheinlich auf steinigen Boden fallen. Balkan- Staaten. ** Die gespannten Beziehungen zwischen Rumänien und Griechenland haben zu einer Kündigung des rumänischgriechischen Handelsvertrages geführt. Die rumänische Regierung hat in Athen die Kündigung desselben überreichen lassen. Amerika. ** Die Vereinigten Staaten von Nordamerika planen die Errichtung eines Kolonialamtes. Die Leitung soll Kriegsminister Taft übernehmen. Es ist das ein neuer Schritt auf dem Wege zum Imperialismus, auf dem die Union unter der Präsidentschaft Roosevelts unverkennbar geht. ** Hof und Gesellschaft. Auf Schloß Glücksburg findet heute die Hochzeit des Herzogs Alfred von Sachsen- Coburg und Gotha mit der Prinzessin Adelheid von Schleswig- Holstein- SonderburgGlücksburg, einer Nichte der Kaiserin, statt. Die Jacht „ Hohenzollern", die in Begleitung des Depeschenbootes ,, Sleipner" und des Kreuzers„ Hamburg" das Kaiserpaar dorthin gebracht hatte, hat auf der Föhrde Anker geworfen, wobei das Torpedoschulschiff Blücher" den Salut gab. Die Landungsbrücke, das Strandhotel, Stadt und Schloß Glücksburg prangen in Festesschmuck. Im Schlosse hat die Friedrichsgarde", die Glücksburger Schüßen- Kompagnie, in altertümlicher Tracht den Wachtdienst übernommen. *** Am sächsischen Königshofe steht der Besuch des Kaisers bevor. Er wird voraussichtlich einen Tag in Dresden weilen und dort auch den neuen Kasernements in der Albertstadt einen Besuch abstatten. *** Reichsgerichtsrat Ewald ist vom Großherzog von Hessen zum Justizminister ernannt worden. früheren Leutnants Rollmann zugefallen ist, hat er 45 000 Bur Dreihundertjahrfeier der Vorläuferin der Mark dem Vorstande der sozialdemokratischen Partei zur Verfügung gestellt. Davon sollen 10 000 Mark für die Vereinigung zur Unterstützung der in der Arbeiterbewegung tätigen Angestellten verwendet werden. 5000 Mark hat Bebel für die proletarische Frauenbewegung bestimmt. Der Vorstand des deutsa, n Städtetages ist in Berlin fusammengetreten, um über die Fleischteneiang zu beraten. Man beschloß, eine Sonderdeputation der Oberbürgermeiſter Don Berlin, Frankfurt a. Main, München, Stuttgart und Straßburg im Elsaß an den Reichskanzler zu entsenden, um wegen der dringlich notwendigen Schritte in der Fleischfrage vorstellig zu werden. Ein Telegramm an den Reichsfanzler wurde sofort abgesandt mit der Anfrage, wann Fürst Bülow dieſe Deputation des Städtetages empfangen wolle. In der Nähe der Grenze von Deutsch- Südwestafrika, bei Selnit Drift, haben die englischen Behörden nach einem Telegramm aus Kapstadt drei Transvaaler mit 200 Stüd Vieh aufgegriffen, das die drei Männer den Deutschen ge stohlen hatten. Die Leute waren bewaffnet, obwohl sie angaben Nichtkombattanten zu sein. Das Vieh wurde den Deutschen ausgehändigt, die Leute wurden im Gefängni von Kenhart untergebracht. * In Londoner Diplomatenkreisen wird die im„ Matin" veröffentlichte Behauptung der Unterstützung der deutsch feindlichen Politik Delcaffe durch England als absolut un glaubwürdig erklärt. Es sei nicht ernsthaft aufzunehmen wenn gesagt werde, England habe der französischen Regie rung die Belegung des Kaiser Wilhelm Kanals und die Landung von hunderttausend Mann an der schleswig- hol steinischen Küste zugesagt. ** Oefterreich- Ungarn Gleich nach seiner Eröffnung ist gestern das ungarische Parlament wieder geschlossen worden und zwar bis zum 19. Dezember. Nach Verlesung des königlichen Handschreibens, das die Vertagung anordnete, stellte Graf An drassy einen Antrag, gegen die Schließung zu protestieren, da sie ungeseßlich sei. Der Antrag wurde angenommen. Das königliche Handschreiben sagt, es sei bisher nicht geLandesuniversität. Der 10. Oftober dieses Jahres ist für Gießen ein bedeutsamer Tag. An diesem Tage, so schreibt ein Mitarbeiter der„ Darmft. 3tg.", vollenden sich dreihundert Jahre, seitdem eine hohe Schule in seinen Mauern gestiftet wurde. Eine hohe Schule, freilich keine Universität; denn zur Universität ist sie erst geworden durch die Erteilung des taiserlichen Privilegiums, das die Schule anerkannte und sie berechtigte, die akademische Grade eines Magisters der freien Künste, eines Doktors der Theologie, der Rechte oder der Medizin zu verleihen. Zwei Jahre hat die hohe Schule ohne diesen kaiserlichen Freibrief bestanden; bescheiden nannte fte sich Gümnasium, oft auch nur Schola Giessensis. Und so wird der Ehrentag der Ludoviciana, ber breihundertste Jahrestag ihrer Erhebung zur Universität erst in zwei Jahren gefeiert. Dann werden Universität, Stadt und Land wetteifern, dieses seltene Fest würdig zu begehen. Aber darum wollen wir doch des Tages nicht vergessen, an dem das Samenforn gelegt wurde, wenn wir uns des fräftigen daraus erwachsenen Baumes freuen, unter dessen Zweigen wir noch heute wohnen. Ohne den 10. Oftober 1605 feine Universität Gießen! So sei es gestattet, an die Zeiten zu erinnern, die jenem wihtigen Ereignis vorausgingen. Erft seit wenigen Monden stand Gießen und heffen darmstädtischer Hoheit. Philipps des Großmütigen lßtüberlebender Sohn, Ludwig von Sssen- Marburg, der Stadt bisheriger Land sherr, war am 9. Oftober 1604 finderlos gestorben. Um sein Erbe hatte sich zwischen den Enkeln Philipps, Ludwig von Darmstadt und Morz von Kassel, jener unglückselige Streit erhoben, der fast ein halbes Jahrhundert die beiden hessischen Linien entzweite, ihre Politit bestimmte und sie bemgemäß im dreißigjährigen Kriege stets in entgegengesezte Lager führte. Gerade i gt, zu Anfang des Jahres 1605, war durch eine einstweilige Teilung des Landes die nördliche Hälfte mit Marburg an Moritz, die südliche mit Gießen an Ludwig gegeben worden. Die gesamth ssische Landesuniversität Marburg, Philipps altberühmte Stiftung, war auf diese Weise in den Anteil des Kaffeler Landgrafen gekommen, und dieser hatte die Ansprüche des Darmstädter Betters auf Teilnahme an ihrer Verwaltung zurückgewiesen und ihm dadurch jeden Einfluß auf die inneren Verhältnisse der wichtigen Bildungsanstalt entzogen. Des Bom Dünsberg. Die i Dünsbergvereins befchl der Schutzhütte neben bem des Königs unserer Berge hr im Rohbau fertiggef wird der innere Ausbau bo geboten, bei schlechtem We Mit dem bereits bestehenden politischen Gegensatz der größere Gesellschaften, weld beiden fürstlichen Bettern verknüpft sich hier ein religiös. foufessioneller. Landgraf Moriz, ein fanatischer Vertreter des reformierten Bekenntnisses, beeilte sich, die ihm bei der Ecbteilung zugefallenen Untertanen lutherischen Glaubens zu den Formen seiner religiösen Auffassung zu zwingen. Am schwierigsten war dies in der Landeshauptstadt Marburg durchzuführen, wo Universität und Bürgerschaft sich fast einhellig gegen den Zvang auflehnten. Es kam zu einem heftigen Tumult in der Kirche, die reformierten Prediger wurden mißhandelt, und dem Landgrafen gelang es nur durch persönliches Eingreifen und Anwendung von Waffengewalt, die Widerspenstigen niederzuzwingen. Bereits che es zu diesem Aeußersten kam, hatten die Häupter des Luthertums, die Theologieprofessoren und die Geistlichen von Marburg, die natürlich die neuen Religionsnormen entschieden abgelehnt hatten, ihren Abschied vom Landesherrn erhalten; sie schüttelten den Staub ihrer bisherigen Heimat von den Füßen und flüchteten sich dahin, wo sie Schutz und Unterstügung erwarten fonnten, in das Gebiet des strenglutherischen Landgrafen Ludwig von Darmsta't, nach Gießen. Es waren vier Männer, die so J ommen. A Buzbach, 10. D fehen feiert in diesem Nad dem Turnverein G fen; er zähl 420 Mit § Groß- Rechtenbach, Ehweine des Unliegers S die Rotlauffende a Weilburg, 10. Ofte geflachteten Schweine b Cubach ist die Schweinef Aus dem Straf Gie Wegen Majeftätsbeleidigu nb einer Frau von Gießen aus Sandheim zu 6 Mond ins Eril gingen, die Professoren Johannes Winckelmann und fam von einer Brauerei, wo Balthasar Menger, der Superintendent Heinrich Leuchter gesucht hatte und verübte in und der Stadtgeistliche Konrad Dieterich. Ihre Aemter Schloffer Wilhelm Hend wurden von Landgraf Moritz alsbalb mit Theologen refore Fang Never von Gänheim mierten Bekenntnisses besetzt. - Für Hessen- Darmstadt warf sich unter den damals herrschenden religiös erregten Berhältnissen nun die Frage auf: Soll unsere studierende Jugend weiterhin die Landesuniversität Marburg besuchen, auf der ein uns widerstrebendes Bekenntnis gelehrt wird? Können wir gewissenshalber vor allem unsere Geistlichen fernerhin dort ausbilden lassen? Die öffentliche Meinung, vertreten durch die Geistlichkeit des Landes, beantwortete diese Fragen mit nein und forderte eine eigene Hochschule. Mit besonderem Eifer sehen wir die Superintendenten von Darmstadt und Gießen, Ichannes Angelus und Jeremias Vietor in diesem Sinne tätig. Ihren Be strebungen tam der Umstand entgegen, daß der Landgraf bereits einige Jahre vorher aus politischen Gründen den Gedanken einer Loslösung seines Landes von der gesamthessischen Universität durch Gründung einer eigenen Hochschule erwogen hatte. Jeßt, beeinflußt von den erwähnten Superintendenten, trat Ludwig diesem Gedanken räher. Eine Konferenz zu Darmstadt mit den aus Marburg entlassenen Theologen brachte den Plan alsbald zur Reife: die Errichtung eines„ Gymna fiums", d. h. einer selbständigen Hochschule kleineren Stils, wurde beschlossen. Rein Protokoll jener denkwürdigen Beratung ist uns erhalten, aber wir dürfen vermuten, daß in erster Linie der feurige Angelus und der kluge und tüchtige Menzer es gewesen sind, die den vorsichtigen Landgrafen zu dem entscheidenden Schritt bestimmten. Wie richtig man hierbei die Strömung im Lande eingeschäßt hatte, wurde balb tlar: Ein nach Gießen einberufener Teillandtag bewilligte nicht nur eine besondere Steuer zur Erhaltung der neuen Schule, sondern gab auch seine Genehmigung zu der gewagten Maßregel, die Renten aus den im Lande zerstreuten Gütern der Universität Marburg für Gießen zu verwenden. ( Schluß folgt.) Lokales. 11. Oftober 1905. *** Modell 98. Morgen werden die diesjährigen Rekruten bei dem 116. Infanterie- Regiment eingeftelt. Mit ihrem Jahrgang beginnt die Ausbildung mit dem neuen Gewehr, dem Modell 98. Ueber die Waffe wird geschrieben: Der Lauf des neuen Gewehres hat keinen Laufmantel, sondern nur eine Handschußvorrichtung. Während die früheren Gewehce Stellvisiere besaßen, hat dieses Gewehr ein Treppenvifier. Der Kasten für die Mehrladeeinrichtung eines versuchten Einbruch wegen eines in der Mittag Frankfurt a. M. verfu Bugthaus, Ehrberluft auf Bolizeiaufficht verurteilt. jol ms wurde in Gießen dreiwöchige Haftstrafe nebf harts eintrug. Er focht da Unrecht dem Arbeitshause i die Boraussetzungen zur feirer Berufung stattgegebe bebang der Ueberweisung haft als verbüßt erklärt. gefprächs über den bei Grünberg vor 7 Jahre dr Nachtwädter Chrifi Sub Für die Großherzo fol die Lieferung nachge auf dem öffentlichen Su 20 Zentner 600 15 # H 10 " 11 2 10 2 H 10 35 " 150 Stüd 400 " 200 " 350 " 1 Die Lieferungsbed waltungsbureau der ne naghmittags von 3 bis Offerten unter B teridoloffen mit entspred fnungstermin Frei min tags 12 Uhr auf de uneichen. Buschlagsfrist bis Gießen, am 4. ift fortgelassen, weil die fünf Patronen, mit denen das Großh. Verwaltungs Gewehr zu gleicher Zeit geladen werden kann, nicht unter einander geschoben werden. Die Patronen legen sich quer übereinander. Im Gegensatz zu dem alten Gewehr kann man bebeutend leichter eine einzelne Patrone laden. Statt eines Patronenrahmens ist nur ein Ladeftreifen bei dem Modell 98" rorhanden. Gleichzeitig wird das neue Seitengewehr eingeführt, das etwas länger und schmäler ist und feinen Metallgriff befißt. Der hintere Teil der Barier stange fehlt. Bei der Waffe ist der Metallglanz so weit als möglich vermieden. X Annerod, 10. Dftober. Schulhaus Einweihung. Rommenden Sonntag, den 15. Ottobeer, wire unser neuerbautes Schulhaus in feierlicher Weise in Gegenwart der Vertreter der Regierung und der Kreisschultommission ein geweiht werden. Um 2 Uhr bewegt sich ein Feftzug unter Borantritt einer Musittapelle nach dem neuen Schulhause, wo der Weiheaft durch Ansprachen und Gesangsvorträge vor sich geht. Das neue Schulgebäude ist in sehr wuchtigen, wirkungsvollen Formen gebaut. 8war hat es große Summen gekostet, aber jetzt steht es auch als eine Bierde unseres Ortes da. Sein Janeres ist äußerst zweckentsprechend. + Lich, 9. Ottober. In oeiter Umgebung, in der ganzen Wetterau ist die Kartoffelernte eine sehr ergiebige. Die besten Preise erzielen die beliebten Mäuschen", die mit 8-10 mt. pro Bentner bezahlt werden. Die übrigen Speisekartoffeln feßen mit 3,20 mt. per Doppelzeutner ein. Ettingshausen, 10. Oftober. An dem Tage unseres Kirchweihfestes am 29. Oftober wird dem hiesigen Kriegerverein durch den Vertreter bes Kreisamts Gießen die Kaiser schleife überreicht werden. Der Verein besteht 31 Jahre. Original SING Singer C Gi PALM Feinste P Zum Koche ang, war auf diese cafen gefommen, und Städter Betters auf dgewiesen und ihm en Berhältnisse der ischen Gegensatz der * Vom Dünsberg. Die in der letzten Generalversammlung| bel Dünsbergvereins beschlossene wesentliche Vergrößerung der Schutzhütte neben dem Aussichtsturm auf dem Gipfel des Königs unserer Berge im hessischen Hinterland ist nunmehr im Rohbau fertiggestellt. Im kommenden Frühjahr wird der innere Ausbau vollendet werden und dann ist für größere Gesellschaften, welche den Berg besteigen, Gelegenheit Verdacht gegen einrich Gehringer 4. geäußert. Letzterer erhob Privatklage und das Schöffengericht verurteilte Sied wegen Beleidigung zu 10 Mt. Geldstrafe. Er legte Berufung ein, da er keine Absicht hatte, Gehringer zu beleidigen. Tatsächlich wurde durch den Rechner festgestellt, daß er Sieck beauftragt hatte, Feststellungen bezüglich des fraglichen Einbruchs zu treffen und daß die Mitteilung dem gericht hielt deshalb eine Beleidigung nicht für erwiesen und ließ Freisprechung eintreten. hier ein religiös boten, bei schlechtem Wetter auf der Höhe unter Schutz Rechner gegenüber unter 4 Augen geschah. Das Berufungsfanatischer Vertreter ich, die ihm bei der 3 lommen. A Butzbach, 10. Oftober. Sein 60jähriges Betherischen Glaubens fehen feiert in diesem Winter der hiesige Turnverein. faffung zu zwingen. Mach dem Turnverein Gießen ist er der größte im Gau shauptstadt Marburg Sessen; er zähl 420 Mitglieder. § Groß- Rechtenbach, 10. Oktober. An einem verendeten Oeffentlicher Sprecbsaal. Wir erhalten vom Vorstand des„ Deutschen Vereins" Es tam zu einem weine des Anliegers Johannes Braun 3 zu Hochelheim( Gießen) folgende Buschrift: afen gelang es nur vor. Und das direkte Wahlrecht, das war der zweite Grund, warum zwei Redner unseres Vereins Herrn Leun angriffen. Herr Leun hat s. 8t. gegen die direkte Wahl geftimmt. Er hat nunmehr auf unsere kritische Anfrage hin öffentlich erklärt, daß er bestimmt für die direkte Wahl zum Landtag eintreten wolle. Damit ist dies Bedenken formalpolitischer Art beseitigt. Deutscher Berein, Gießen Neueste Nachrichten. CB. Berlin, 10. Oftober, 9 Uhr 20 Min. vormittags. ( Telegramm.) Prinz Eitel Friedrich hat sich bei den gegenwärtig in Glücksburg stattfindenden Vermählungsfeierlichkeiten des Herzogs von Sachsen- Coburg- Gotha mit der Brinzessin Adelheid von Schleswig- Holstein- Sonderburg§ Weilburg, 10. Oftober. Bei einem frankheitshalber stark besuchten Vertrauensmännerversammlung die Kandidatur Glücksburg mit der Herzogin Sophie Charlotte endung von Waffen geschlachteten Schweine des Insassen Wilhelm Horz in ngen. Berften tam, hatten ologieprofefforen und natürlich die neuen atten, ihren Abschied en den Staub ihr flüchteten fich da ten konnten, in das Cubach ist die Schweinefeuche festgestellt worden. Aus dem Gerichts[ aal. Straffammer. Gießen, den 10. Oftober 1905. Wegen Majeftätsbeleidigung, Beleidigung von Gendarmen afen Ludwig von und einer Frau von Gießen wurde der Küfer Peter Luibl er Männer, die hus Gansheim zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Er es indelmann am von einer Brauerei, wo er vergeblich um Arbeit nachnt Heinrich Leuchter gesucht hatte und verübte in der Angetrunkenheit die Roheiten. erich. Ihre Hemter Schlosser Wilhelm Hendel aus Oberrad und Megger mit Theologen refor: Franz Neber von Gänheim wurden wegen vollendeteu und ines versuchten Einbruchsdiebstahls zu Bad Nauheim und unter den damals wegen eines in der Mittagsstunde in einer belebten Straße en- nun die Frau Frankfurt a. M. versuchten Einbruchs zu je 5 Jahren weiterhin die Lande Buchthaus, Ehrverlust auf gleiche Dauer und Stellung unter in uns widerstrebe Bolizeiaufsicht verurteilt. Heinrich Jung von Hohen gewiffenthalber m olms wurde in Gießen bettelnd betroffen, was ihm eine ausbilden lassen? Die breiwöchige Haftstrafe nebst Ueberweisung an das Arbeitseiftlichkeit des Landes, baus eintrug. Er focht das Urteil an, weil er annahm, zu forderte eine eigene recht dem Arbeitshause überwiesen worden zu sein. Da en wir die Super die Voraussetzungen zur Ueberweisung nicht vorlagen, wurde Ichannes Angelus seiner Berufung stattgegeben und die Haftstrafe unter Aufe tätig. Ihren Behebung der Ueberweisung durch die erlittene UntersuchungsGelegentlich eines Wirtshaus daß der Landgraf haft als verbüßt erklärt. hen Gründen den Ge gesprächs über den bei dem Stadtrechner Schäfer zu on der gesamthessischen Brünberg vor 7 Jahren verübten Einbruchsdiebstahl hat nen Hochschule erwogen Der Nachtwächter Christian Sied bei dem Rechner den onten Superintendenten Eine Konferenz enen Theologen brach chtung eines Gymno hule tleineren Stil ner denkwürdigen fen vermuten, daß in ber kluge und tüchtige htigen Landgrafen/ Wie richtig geschäßt hatte, fener Teillandtag - - Submission. Für die Großherzoglichen neuen Kliniken in Gießen soll die Lieferung nachgenannter Verzehrungsgegenstände auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden: 20 Zentner Aepfel 600 " 15 Н 10 " f 2 " 10 " uer zur Erhaltung 2 " Genehmigung zu de 10 " 8 den im Lande ze 35 " arburg für Gießen .) 11. Dftober 1905. werden die diesjähriger giment eingeftelt. Mi bung mit dem neue Waffe wird geschrieben at feinen Laufmantel Stung. Während bi en, hat dieses Geweh die Mehrlabeeinrichtun gute Speisekartoffeln gelbe Salatkartoffeln unterirdische Kohlrabi oberirdische Kohlrabi Zwiebel gelbe Rüben Meerrettig Weißkraut Wirsing 150 Stück Rotfraut 400 " 200 350 " " Lauch Sellerie VerDie Lieferungsbedingungen können auf dem Ber waltungsbureau der neuen Kliniken an den Wochentagen nachmittags von 3 bis 6 Uhr eingesehen werden. Offerten unter Beischluß von Musterproben find berfchloffen mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin Freitag, den 20. Oftober 1905, mittags 12 Uhr auf dem oben erwähnten Bureau ein zureichen. Zuschlagsfrist bis zum 26. Oftober 1905. Gießen, am 4. Oktober 1905. Wie bereits bekannt, wurde am Sonntag in einer sehr Leun einstimmig gutgeheißen. Dazu möchten wir einiges bemerken. Eine Unterstüßung des Herrn Leun fiel uns Antisemiten aus zwei Gründen nicht leicht. Einmal hat der seitherige Abgeordnete es wiederholt abgelehnt, als Antisemit bezeichnet zu werden, das war schließ lich sein Recht, aber undiplomatisch erscheint es dennoch. Herr Leun ist sich doch wohl bewußt, daß er f. 8t. schrieb: " Im Kreise Gießen- Land kommen nur zwei große Parteien in Betracht, Antisemiten und Sozialdemokraten." Wenn das Herrn Leun bewußt ist, dann muß er denen, die ihm s. 8t. in selbstlosester, vaterländischer Weise, um den Sieg der Sozialdemokraten zu verhindern, das Mandat überließen, nicht immer den Stahl vor die Tür setzen. Der lebhafte Beifall, den ein Mitglied des Deutschen Vereins" fand, als er das Verhalten des Herrn Leun rügte, müßt: ihm zu denken geben. Bei der Wahl vor 6 Jahren haben die antisemitischen Wahlmänner Herrn Leun gewählt. Die Wahlmänner des Heuchelheimer Bürgervereins lehnten es aber ab, für Abg. Hirschel zu stimmen! Hätten unsere Leute, obwohl in der Zahl den Wahlmännern auf Leun'scher Seite weit überlegen, nicht mehr Weitblick und Selbstverleugnung besessen, so wehte heute im Gießener Landfreis die rote Fahne. Dennoch unterstüßen wir auch heute die Kandidatur Leun. Es heißt im Gießener Kreise, alles aufzubieten, um wiederum den roten Ansturm zurückzuwerfen. Das edle indirekte System leistete nun aber bei einer antisemitischen( dritten) Kandidatur zweifellos den Genossen Hilfe, und bei der eintretenden Bersplitterung fämen die Sozialdemokraten obenhin. Das soll und muß verhindert werden. Haben wir erst das direkte Wahlrecht. dann behalten wir uns allerdings sämtliche Rechte Bekanntmachung. Betr. Feldbereinigung in der Gemarfung Gießen, links der Lahn; hier: den allgemeinen Meliorations plan von den Fluren 19-28 der Gemarkung Gießen, sowie den zugezogenen Teilen der Gemarfungen Wißmar und Launsbach. Die nachstehende Bekanntmachung bringen wir hiermit zur öffentlichen Kenntnis. Gießen, den 9. Oftober 1905. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Bekanntmachung. Betr.: Wie oben. In der Zeit vom 10. Oktober ds. J. bis einschl. 23. Oftober d. J. liegen auf dem Burean der Großh. Bürgermeisterei Bießen der allgemeine Meliorationsplan von den Fluren 19 bis 28 der Gemarkung Gießen, sowie den zugezogenen Teilen der Gemarkungen Wismar und Launsbach nebst Ecläuterungsbericht und Prüfungsprotokoll zur Einsicht der Beteiligten offen. Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hiergegen findet statt: Dienstag, den 24. Oktober d. Is., vormittags von 10 bis 11½½ Uhr, von Oldenburg verlobt. Giessare landwirtschaftlicher Wetterdienst. Boransftehtliche Bitterung in Seffen für Donnerstag, den 12 Oktober. Heiter und trocken, nachts fühl, am Tage etwas wärmer, Neigung zu Nebelbildung und Nachtfroft. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentell: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe in Giben Lebertran leicht verdaulich! 3weifellos ist es in Ihrer Familie üblich, bie Kinder Bebertran einnehmen zu laffen, um fie vor Husten oder Erkältungen zu schützen oder ihre körperliche Entwicklung zu unterstüßen. Mit Freuden werden Sie deshalb Scotts Emulfion begrüßen, die den Lebertran in schmackhafter und leicht verdaulicher Form bietet und seine Wirksamkeit dabei noch erhöht. Scotts Emulsion ist ein vorzügliches Nähr- und Kräftigungsmittel. Scotts Emulfion wird von uns ausschließlich im großen verkauft, und zwar nie lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Driginalflaschen in Karton mit unserer Schuhmarke( Fischer mit großem Dorsch auf dem Rüden). Scott& Bowne, G. m. b. S., Frankfurt a. M. Bestandteile: Feinster Medizinal- Bebertran 150,0, prima Glycerin 50,0, unterphosphorigfaurer Ralt 4,3, unterphosphorigfaures Natron 2,0, pulb. Tragant 3,0, feinster arab. Gummi pulb. 2,0, bestill. affer 129,0, Altohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit Bimt Mandel und Gaultheria- Del je 2 Tropfen. Arbeitsvergebung. Die nachstehenden bei der Erbauung des Badehauses VIII zu Bad Nauheim vorkommenden Arbeiten des Inneren Ausbaues" werden hiermit auf Grund des Ministerialerlaffes vom 16. Juni 1893 zum öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben. Zur Vergebung kommen: 1. Treppenlieferung: 4 Lose; 2. Glaserarbeit: Los I und II je ca. 170 qm Fensterrahmen mit Beschlag; Los III u. IV je ca. 114 qm Verglasung mit gemustertem Glas; Los V und VI je ca. 36 qm Verglasung mit Opalescent- und Spiegelglas; ca. 36 qm Verglasung mit Opalescent- und Facettglas; Los VII und VIII je ca. 44 qm Fensterrahmen mit Beschlag und ca. 35 qm Verglasung mit 4 Glas. 3. Weißbinderarbeit( Aeußerer Puz): Los I und II je ca. 1695 qm Façadenpuz( Terranova) 2c.; Los III und IV je ca. 3710 qm Leimfarbenanstrich, ca. 40 qm Delfarbenanstrich 2c.; Los V und VI je ca. 235 qm Leimfarbenanstrich, ca. 240 qm Fußbodenanstrich 2c. 4. Schreinerarbett: Los I und II je ca. 800 qm rauben Dachfußboden 2c.; Los III und IV je ca. 68 qm Pitch- pine- Fußboden, ca. 170 qm schwedischen Riemenfußboden, 18 Stück Zimmertüren 2c. en, mit denen de Großh. Verwaltungsdirektion der neuen Kliniken. auf dem Bureau der Großherzoglichen Bürgermeisterei Tapeten aufzuziehen, 125 qm Linoleum. ben kann, nicht unter atronen legen fich m alten Gewehr tam Patrone laben. Stat Ladeftreifen bei den hzeitig wird das ne slänger und schmäler i hintere Teil der Barier der Metallglanz fo wei hulhaus Einweihung tobeer, wire unfer new Original Moriz. Man beachte SINGER die Fabrikmarke. THE SING TRADE MANFO.CO MARK Nähmaschinen Singer Co. Nähmaschinen Act Ges. Giessen, Lindenplatz 1. PALMIN Weise in Gegenwart de Preisfullommiffion eine egt fich ein Feug unte bem neuen Schulhause Sen und Gesangsvorhage aube it in febr muftigen, 8war hat große es auch als rine Berbe res ift äußert zwedent oeiter Umgebung, in ber elerate eine fehr ergiebige beliebten„ Mäuschen", bie 6lt werben. Die übrigen per Doppelzeutner ein. r. An dem Tage unferes wird bem biefigen Krieger Samts Gießen bie Kalfer Berein besteht 31 Jahre Feinste Pflanzenbutter Zum Kochen, Braten und Backen 5. Schlosserarbeit: Los I und II je Beschlag von ca. 20 Türen. 6. Tapezierarbeit: Los I und II je ca. 200 Rollen Angebotsunterlagen sind in unsern Amtsräumen Gießen, wozu ich die Beteiligten unter dem Anfügen einlade, daß die Nichterscheinend n mit Einwendungen( Banderstraße) einzusehen. Bedingungen und Arbeitsbeausgeschlossen find. Einwendungen find schriftlich abzuschreibungen werden zum Selbstkostenpreis abgegeben fassen, zu begründen und auf Papier in Aftengröße( nicht versandt). ( mindestens/ Bogen) einzureichen. Friedberg, den 2. Oftober 1905. Der Großherzogliche Feldbereinigungskommissär: gez. Spamer, Kreisamtmann. Lahnkalk- u Marmor- Industrie** August Gabriel jr. Giessen Kalkwerke: Abendstern. Telefon 84. 1 Feinste Bau- und Düngekalke in Stücken and gemahlen. Prima Hartbrand- Ziegelsteine D. N. F. Postkarten- Centrale Sonnenstraße 5 Gießen empfiehlt: Seltersweg 14 Stadt- Ansichten, Blumen-, Serien-, Witzkarten, Künstlerkarten. Das eigene Porträt auf der Postkarte 6 Stück 90 Pig. Der Zuschlag fann nach Losen getrennt oder für mehrere Lose gemeinsam erteilt werden. Die Angebote sind verschlossen und portofret mit entsprechender Aufschrift versehen an die unterzeichnete Behörde bis spätestens 28. Oktober, vormittags 11 Uhr einzusenden, worauf deren Eröffnung im Beisein etwa erschienener Bewerber erfolgt. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Bad Nauheim, den 11. Oktober 1905. Baubehörde für die Neubauten in Bad- Nauheim. Jo ft. Von der Bleichstraße 23, Ecke Ludwigstraße, bin ich nach der Bahnhofstrasse 41, II Trp. ( zwischen Wolkengasse und Westanlage) berzogen. Sprechstunden: Wochentag8: 8-9 Uhr vorm., 2-3 Uhr nachm. Sonn- und Feiertags: 8-10 Uhr vormittags. H. Arndt, prakt. Arzt. Färberei und chemische Wasch- Anstalt Braubach& Fischer, Giessen Neuenweg 4, am Kreuz. Frankfurt a. M., Bibergasse 5 und Oederweg 38. Friedberg i. H. Kaiserstrasse 63. Darmstadt Ernst Ludwigstrasse 17. Mainz Ludwigstrasse 8. IG GR LUDW VON ESSEN & 1898 ° GEWERBE AUSSTELLUN Coblenz Firmungsstrasse 4-6. Offenbach a. M. Frankfurterstrasse 36. EPG Butzbach i. H. Fabrik gegründet 1848. Höchste Auszeichnung zuerkannt für vorzügliche Arbeiten. Vergebung von Bauarbeiten. Zur Erbauung eines Isolierhauses für die neue Angeuklinit zu Gieken sollen die Erd. u. Maurer arbeiten auf Grund auf Grund des Ministerialerlasses vom 16. Junt 1893 öffentlich vergeben werden. Los I.: 653 cbm Erdaushub, 250 Bruchsteinmauerwerk, " 280 " Backsteinmauerwerk, 113 qm Sockelverblendung in Lungstein, Zwischendecken mit Betonauffü¤543 " [ ung. Die Verdingungsunterlagen liegen auf unserem Amte( Wilhelmstraße 21) zur Einsicht auf und können von dort( mit Ausnahme der Zeichnungen) soweit der Vorrat reicht, zum Selbstkostenpreis bezogen werden. Angebote mit genau bezeichnender Aufschrift sind zum Eröffnungstermin, Samstag, den 21. Dftober, vorm. 11 Uhr bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 10. Oftober 1905. Großh. Baubehörde für die Universitäts- Neubauten Gießen. Becker. NAUMANNIA- SEIFE. mit dem Beste Selenah undern VI. Sefftsch- Thüringische Staatslotterie Makulatur hat abzugeben Expedition d. Blattes. Soeben erschienen: Gedichte von Ernst Rethwisch. Gesamt- Ausgabe. Elegant broschürt Preis 3 Mk. Zu beziehen durch jede Buchhandlung oder direkt vom Verleger F. Schneider& Co. Berlin W. 9, Potsdamerstrasse 10/11. Biehung VI. Blaffe.( 7. Tag) 10. Oktober 1905. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 200 Mart gezogen. ( Ohne Gewähr.) 5 47 131[ 400] 32 200 19[ 400] 40[ 2000] 49[ 1000] 50 340 405 [ 400] 519 27 51 62 680 703 88 843 60 84 1171 224[ 400] 57 99 305[ 400] 35[ 400] 454 64 542[ 1000] 98 645 70 803[ 400] 18[ 400] 32 976 2000 36 178 222[ 400] 58[ 400] 322 55 85 86[ 400] 434 36 63 83 634 38 84 99 787[ 2000] 851 991 95 3027 81[ 400] 163 251 52[ 400] 326 65 76 [ 400] 632 39[ 400] 701 61 886 4035 52 72 73[ 400] 121 24 76 97[ 1000] 288 94 349 79 88 530 62 601 30 42 770 801 29 62 910 44 56[ 400] 5027 32[ 400) 40 65 74 116 217 346 467 531 55 629 98 716 44 837 932 56 6004[ 400] 40 53 66 68 101 7 67 74 85[ 400] 217 73 95 366 78 424 79 514 617[ 400] 44[ 1000] 707[ 400] 54 59 867 91 7038 65 85 158[ 1000] 78 228 39 50[ 400] 61[ 1000 346 421 70 84 561 85 661 69 749 62 71 844[ 1000] 94 905 87 8049[ 400] 92[ 400] 165 70 74[ 400] 87 272 80 437 53 98 1400] 524 77 647 64 747 51[ 400] 63 822 28 940[ 400] 9006 45 83 124[ 1000] 27[ 2000] 255 344[ 400] 52 523 606 18[ 1000] 793 839 44 54 84 87 966 77 88 10000 4 73 86[ 400] 113 42 47 66 91 95 204[ 400] 5[ 400] 88 327[ 400] 407 75 510 22 609 35 744 93 800[ 400] 21 918 23[ 1000] 32 11048 86 89 192 212 57 94[ 400] 307 9 35 36 90[ 400] 650[ 400] 81 725 31 71 98[ 400] 854 61 12015 131 50 240 320 37 42[ 400] 49 79[ 400] 406 530 67 688 93 704[ 1000] 64 813 42 939 41 68[ 2000] 13040 153 311[ 400 17 65 412 43 60 81 612 57 58 703 12 17[ 400] 99 971 14026 66[ 1000] 73 147[ 400] 81[ 400] 84[ 400] 95 328 40 55[ 400] 516 78 652 88 98[ 400] 740 45 49 905 51 15081[ 2000] 84 86 147 62 99 400 96 576 93 645 99 727 72[ 400] 98 801 8 40 74 962 87 16023 40 116 219 35 303 72 79 419 97 519 724 885 922 54 17045 48 64 128 60 237 54 79[ 400] 80 319 78[ 1000] 424 591 668 743 61 72 806 14[ 2000] 51 87[ 400] 917 48 68 18016[ 400] 265 336 70 72[ 2000] 93 94 488 536 56 78[ 400] 633 47 80 758 82 974 98 19200 91 98[ 400] 317[ 400] 71 429 36 70 90[ 400] 597 612 53 719 905[ 1000] 17 29 71 83 20003[ 400] 202[ 400] 88 444 72 548 61 64 663[ 400] 786 98 823 37 49[ 400] 59 921 26[ 400] 35[ 400] 60 75 21033 109 25 50 80 232 353[ 2000] 62 411[ 1000] 83 537[ 1000] 72[ 1000] 606[ 400] 27 769 845 51 905 21 22043[ 400] 158[ 400] 248[ 400] 76 380 502 33 51[ 1000] 69 76 619 74 786 808 12 23 48[ 1000] 92 94 965 81 23080 102[ 1000] 216 33 312[ 400] 423 65 71 87 98 502 831 93 904 95[ 400] 24004 43 61 82 95 97 115 320 450 524 98 610 66 67[ 400] 706 42 54[ 1000] 61 807 15 20 48 925 68 25117 54 80 402 33 508[ 400] 81 82 615 34 77 715 33 830 64 87 925 26025[ 400] 100 13 19 41 43 203[ 400] 51 357 425 97 599 606 705 [ 2000] 15[ 2000] 56 822 942 83 97 27011 164 238 301[ 400] 65 72[ 1000] 439 14001 512 54 626[ 1000] 769 840 61[ 400] 86 98 908 28046 53 101 21 43 61 213 94[ 400] 340 418 21[ 400] 28 501 85 652 819 31[ 400] 61 79 939 46[ 1000] 29007 25 28 40 91 153 59[ 10000] 218 74[ 1000] 77 337 43 46 481 581 87 667 93 735 60 61 98 818 922 64[ 400] 72[ 400] 30013[ 1000] 21 50 172[ 400] 96 237 371 449 529 97 637 55 803 87[ 1000] 90 31007 18 33[ 400] 90 121 88 208 46 56 60 316 42 86 433 54 68[ 400] 97 588 600 1 49 62 63 730 855 60 964 32012 45 234 51 301 32 416[ 400] 527 31 35 75 629 54 77[ 1000] 701[ 400] 818 84 33062 274[ 1000] 428 95 507[ 1000] 15 56 74 695( 400) 724 25 79 99[ 1000] 905 67 34039 94 99 117[ 1000] 19 40 43 52 56 229 37 73 87[ 400] 300 6 18[ 1000] 25 61 406[ 1000] 88[ 400] 520 45 613 41 84 90 722 77[ 400] 78 818 904 45[ 400] 35036[ 400] 128 29 222 44 61 328 61 67[ 1000] 455 517 60[ 400] 72 89 93[ 400] 681 708[ 1000] 96 806[ 400] 47[ 1000] 964 36001 55 [ 400] 102 28[ 400] 55 269 341 55 63[ 400] 64 90 446 552[ 400] 76 86 620 86 723 29 37 43 804[ 1000] 93 928 35 73[ 400] 78[ 1000] 37015 [ 400] 24 45 149 249[ 400] 78 330 89 486 586[ 400] 628 712 75 81 809 68 922 56 91 96 38011 15 22 90 173 89 207 53 64 317 461 74 507 54 646 700 4 86 834 37 907[ 400] 58 59 76[ 2000] 39099 133 69[ 400] 99 218[ 1000] 41[ 400] 453 54 518 631[ 1000] 96 751 828 48 56 40050 88[ 400] 110 56 60 206 48[ 400] 333 87[ 400] 440 565[ 400] 82 823[ 400] 36 37 62 41030[ 400] 134[ 400] 61 258 62 65[ 400] 424 87 502 54 83 753 85 817 37 66 78 929 51 91[ 400] 42013 35 50 122 56 228 31 56 333 34 76 482[ 1000] 509 16 1400 94 604 56[ 400] 76 93 717 832 37 67 80[ 1000] 974 43015 76 94 134 200 2 9[ 400] 27 77 371[ 400] 408 12 33 48 50[ 1000] 59 63 75 508 10 12 628 68 806 36 64[ 400] 928 49[ 400] 86 89 44089 110 23 247 387 401[ 2000] 57 506[ 400] 19 71 640 738 58 74[ 400] 923[ 1000] 45 93 45083 203 69 86 91 370 412[ 400] 17 44 594 805[ 400] 9 34 916 39 84 46069[ 400] 71 81 89 110 44 62 78[ 400] 79 207[ 400] 20 39[ 10000] 40 393 121[ 5000] 30[ 400] 33[ 400] 75 660 98 737 896 952 56 80[ 400] 47094 108 60[ 1000] 241[ 400] 320[ 400] 73 76 943 48067 70 139 2 Adler- Kakao, Kilo- Dose 65 Pfg. STOLLWERCK Alle Hygieniker sind sich darin einig, daß guter reiner Kakao als ein bem Kaffee und Tee vorzuziehendes, nährkräftiges Getränk nicht warm genug empfohlen werden kann. Bei den hohen Fleischpreisen Teistet MAGGI's Würze mit dem Kreuzstern der Hausfrau unschäßbare Dienste, um auf billige Art gute, schmackhafte Gerichte zu bereiten Preise der Flaschen: Größe: Nr. 0| Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3| Nr. 4 Original: 35 Pfg. 65Pfg.| 110 Pfg.| 180 Pfg. 320 Pfg. 45 70 nachgef.: 25 140 Nr. 5 600 Pfg. " " " 275 " " Grosse Auswahl in weichen und steifen Herrenfilzhüten © ( Woll- und Haarfilz) Seidenhüten, Chapo- Claques) Kinderhüten, Damenmühen Kindermützen, Hausmühen Herrenwäsche, Kravatten 2c. Neneste Facous. L. Stühler, Giessen Spezial- Geschäft für Hüte, Müken und Herrenwäsche 77 Selters weg 77. 40[ 400] 60 219[ 400] 79 61 80 82 331[ 1000] 69 80 438 500 646 50 722 34 807 98[ 400] 956 61 69 49033 11000] 189 408 13 615 18 772 83 879 956 99 50049 50 92 266 87[ 400] 331 52 64 80 94 408[ 1000] 64[ 2000] 518 28 29 55 57 620[ 400] 29[ 1000] 867 51140 66[ 2000] 91[ 2000] 226 38[ 1000] 340[ 1000] 55 402 28 41 44 60[ 1000] 83 619 61 752 83 97[ 400] 837 41 96 900 13[ 400] 18 68 74[ 1000] 52014 36 45 64 119 74 200[ 400] 14 48[ 400] 302 36 426 503[ 1000] 4[ 400] 52 615[ 1000] 53031 98 116 216 41 72 2000 81[ 2000] 711 50[ 400] 67 82 827 50 55 70 73[ 400] 336 60[ 1000] 561 88 94 621 51[ 1000] 222[ 1000] 908 55 66 54045 66 136[ 400] 47 65 305 50[ 2000] 51 55[ 1000] 70 86 404 46 62 89 90[ 400] 95 540 64 73 76 612 49 71 736[ 400] 72 822 34 45 54 56 [ 400] 80 982 55037 38 57 121 45[ 400] 55[ 400] 83 93[ 400] 248 64 318 30 46 54 64[ 400] 81 85 443[ 400] 58[ 1000] 80[ 400] 665 89 90 747 860 911 49 56025[ 2000] 65 79 114 288 339 407 40 93 508 609 10 42 71 738 55 59 850 1000] 75 57124[ 400] 30 209[ 1000] 34[ 400] 330 77 85[ 400] 92 407 504 16 825 73 76 973 88 58143[ 400] 59 229 38[ 400] 75 333 468 78 594 627 28 791 806[ 400] 8 41 89 936 62 66 67 59049 177 243 351 498 640 854 926 60012[ 400] 18 26[ 1000] 31 49 113 17 33[ 4001 66 88 292 96 300 27[ 2000] 38 420[ 400] 50 563 634[ 1000] 813 921 61009 138 94 236 [ 400] 78[ 1000] 307 30 31 49 408 508 31 56 58 642 770 79 830 77 915 62035 65[ 400 81 103 42[ 400] 56[ 400] 68 208 56 59[ 400] 87 342 50 [ 400] 423 46[ 400] 516 646 818[ 400] 99 991[ 1000] 63068 73 158 59 270 86 300 12 422[ 400] 30 86 526 676[ 400] 92 704 26[ 400] 810 31 45 [ 1000] 920 64045 137[ 400] 235[ 400] 61 88 367 85 98[ 1000] 545 59 74 737 809 44 62 65037 94 159[ 400] 72[ 400] 249 52 77 84 337 88 431 38 47 528 603 4 22 741 76[ 400] 909 36 78 66006 27 32 129 52 226 311 24[ 400] 25 32 91 470 540 92 602 885[ 10000] 948 67033 115 82 84 219 40 617 42 58 88 95[ 2000] 99 744 929 49 99 68058 61 75 176 242[ 400] 86[ 1000] 322[ 400] 407 589 93[ 1000] 621[ 400] 29 38 756 76[ 400] 88 801 40 77 924 60[ 1000] 63 69000 70 99[ 400] 203 76 93 308 71 487 89 650 55 64 89 733 77 78 854 981[ 400] 70017[ 1000] 21[ 400] 60 215 20 95[ 400] 307 74 80[ 400] 422 30 82 545 56[ 400] 81 94[ 400] 619[ 400] 66[ 400] 89[ 400] 702 33 92 99 819 32 71003 108 61[ 400] 62 67 236[ 5000 98 331 39 68 457 89[ 400] 602 75[ 400] 712[ 1000] 58[ 400] 819 39 63 902 8 31 85 72000[ 1000] 32 57 67 154 57 67 220 318 58 405 48 67 533 600 47 80 97 748 800 91 915 73023 37 58 121 63 280 366 416 29 508 21 69 770 890 935 74067 [ 400] 166 97 283 337 80 443 47 610 31 92 748 854 74 902 85 75088 146[ 2000] 57 66 67[ 400] 212 86 372 97 99 418 19 24 610 28 64 70[ 400] 705 34 808 17[ 1000] 59 920 28 91 76031 46 78 206[ 400] 98 443[ 400] 564 89[ 400] 613 65 775 829 42[ 400] 43 80 89 93 77000 1 68 149 209 14 48 85 318[ 1000] 29 90 422 527 603[ 2000] 19 57[ 400] 713[ 400] 48 97 819 33 38 41 58 68 949 78036 80[ 400] 127 30 287 94 385 410 29 68 500[ 1000] 62[ 400] 627 28 55 796 98[ 400] 823 34 70 969 74 89 79089 93 113[ 1000] 66 386 405 13 24[ 1000] 512 92 665 75 741 978 80031 49 97[ 400] 170[ 1000] 203[ 400] 19[ 1000] 42[ 2000] 365 [ 1000] 407[ 400] 546 86 95 604 69 87[ 400] 703 925[ 400] 81134[ 1000} 206 16[ 400] 68 318 24 60[ 400] 88 430 517 611[ 1000] 64 723 28 82003 6 131[ 1000] 81[ 400] 99 205 11 46 307 36[ 400] 417 56 546[ 400] 97 [ 400] 618 33 84 705 54 829 86 946 83003 80 95 150 204 387 504[ 1000] 13 28 51[ 400] 81 84 668 83 706 22 76 864 926 55 84025 64 195 223 [ 400] 78 427 512 44 47 647[ 400] 66 728[ 400] 47 50 806 32 42 50 917 30 85107 34 367[ 400] 516[ 400] 81 634 48 63[ 1000] 73 748 810 S5 936 76 82 86040 146 88 255 90 482[ 400] 564 635[ 1000] 37 41 718[ 400] 21[ 2000] 68 858 916 35 66 80 87043 47[ 400] 65 81 119 232 43 94 308 34 64[ 400] 434 560 74 79[ 400] 655[ 400] 86 92 761 800 44[ 400] 61 912 [ 400] 88006 14 21 99 192 212 38 330 44 56 471 507 9[ 400] 13 24 54 68 621 25 35 69 819[ 1000] 89103 265 99 311 12[ 400] 82 421 68 556 73 84 660 99 851 64 79 85 90037 47 196 221 27 28 31 316 58 496[ 1000] 641 51 68 73 704 801 20[ 400] 69 83 955[ 1000] 56 91 91045 137 70[ 400] 202 27 95[ 1000] 309 54 84 495 616 757 61[ 1000] 960 92023 59 88 168[ 400] 93[ 5000] 235 74 357 81 414 30 551 55[ 400] 67 606 70[ 1000] 91 722[ 400] 821 55 950 54 94[ 400] 93026 105 364[ 400] 434 600 1400] 3[ 30 000] 744 853 88[ 400] 95 909 12 35 67 94041 150 94[ 400] 99 222 400 34 582 62 70 796 813 30 37 99 900 3 95005 72 115[ 400] 212 62[ 400] 345 74 91 453[ 400] 75 516 54 95[ 1000] 651 746 53 60 881 96009 15[ 400] 39 88 115 26 50 68 352 514 654 59 82 96 715 35 37 50 66 69[ 400] 86[ 400] 89 968 97062 74 13! [ 400] 212 50 58 414 17 43 45 560 63 615 708 26 89[ 1000] 811 69 93[ 400! 95[ 400] 98055 96[ 400] 280 86 302 410 717[ 400] 21[ 400] 815[ 1000] 52 79 82 89 935 62[ 400] 64[ 400] 76 88 99086 95[ 400] 119 50 93 236 97 303 28[ 400] 90( 1000] 400 27 65 584 85 689 750 826 88 42[ 1000] 13 50 939[ 400] Nächste Ziehung: 11. Oktober 1905. Lose ( Biehung 1. Klaffe am 5. und 6. Dezember) sind zu beziehen durch die zur 7. und letzten Hessisch- Thüringischen Staatslotterie Richard Buchacker, Gießen, Neuenbäne 11. amtlich bestellte Haupt- Kollettur Bügelkursus! Glanzbügel kann man binnen 4 Wochen gründlich erlernen. Au Wunsch nachmittags. Walltorstraße 10, II. Gießen Eingang durch den Laden, Alle Sorten Gemüse ftets frisch, sowie gute Speisekartoffel billigst zu haben bei Frau Hammel Gießen, Gr. Mühlgaffe 6-8 Joh. Seibel Glessen Ludwigsplatz Weinstube. Ausschank v. nur guten reinen Tischweinen Ankauf - bon Verkau Alteisen, Lumpen, Knochen, Kupfer, Messing, Blei, Zink, Zinn eta Möbeln, Betten, Weißzeug, Golo und Silbersachen, Münzen und Antiquitäten. Louis Rothenberger Gießen, Neuenweg 22. Prima Nr. 238. Oberbe Speisekartoffeln Feinste Salatkartoffeln sowie liefert billigt J. Hankel, Gießen, Schloßgasse. * g. Blutftod. Timerman Hilfe Hamburg Fichteftr. 33 ( u. meine hier i. D. pat. Neuheit Zum Krautschneiden, fowie zum Krautliefern empfieht sich Jakob Schmidt, Gießen, Tiefenweg 18. Kausbursche der stadtkundig und geweck tst, sofort gesucht. Näheres in der Exp. d. Blattes. In dem städtischen Hause Aftee weg 9 ist der untere Stod be stehend aus 7 Simmern nebft Bu Druck und Verlag der ( 9. Fortfehung.) Bera war die Sache Sie ließ Alfred Lehm Es war ihr fiets am lie erörterte. hr Better fieht lid," schloß er, Vera b „ Es ist nicht mein R „ Er trägt doch aber Sie irren, mein S Alfred erstaunte. als nenne sie den N feinen Begriffen ferr bemerkte er nach ein „ Das fann schon feiner Urteilsfähigte Ich werde sehen da ihr das tête- à- te O, bitte, gnädi mir wäre dann, als „ Das könnte in fein," erwiderte fie f Wenn Sie so zü der Ahnfrau noch vor ihr verneigend. Vera durchzuckte der erschienen?" frag „ Leider nein, me Andenken von ihr mi mit einem Gespenst, auf." Ein flüchtiges, m Sie hatte in Colberg Leutnants Lehmann gehört, was auf alle Rühnheit schließen I danke ihr übermütige Warum fürchten frau so sehr? Da sie doch unmöglich mit de Namens zusammenhä fie dann, und ein u letten Worten. „ Es ist Ihnen Bolt ist abergläubis „ Das sagen Sie bon Rokom sind g feit grauer Zeit erb ebenso diente Gen Herrn, sie alle fen fnüpft, und sie für nicht!" wiederholte eigenen Ansichten i Erde, von denen un läßt." Es war ihm 1 Das Beispiel freiwillige Hohenzollern- Hechingen eigenem Antrieb auf ih bon einem Arieg unter Hann, io bleibt zur Besei Beg des freiwilligen unter allen Umständen fcheinen, zu solchem behör und füdlichem Nebenhau einflußter freier Entid auf 1. Oktober, auf Wunsch aud früher, zu vermieten. Näheres bd der Bürgermeisterei, Zim. Nr. 15 Freundl. zu vermieten. 2-3im.- Wohnun Wolfengaffe 11. Kleine Wohnung sof. zu verm Gießen, Tiefenweg 18. Freibant. Heute Weberredung dazu zu Hinzuwirken, daß das Mange. Tiefe Behauptur in der Kleinstaaterei undanfbar sein, woll die Kleinstaaterei, ni Staaterei, dem Deuts mehr als einer Epod Brenze für den Begr Fällt Lübed darunte Schweinefleisch 50 Pfs darunter, und Hamb Stadt- Cheater Giessen. and Mecklenburg- Sch Etaaten zu einem ne den oder Teile eines Wir können den Profefforenfreisen fom Die Alagen über Kosti rungen, die sich aus de Teil übertrieben, zum T man historisches Recht a fogenannten heroischen S Fondominium, die Zweih entwähnt. Diese Zweiher gewißheit von Rechtsverh Sindernis vorhanden, daß Dir.: Hermann Steingoetter der Willfür gezogenen Freitag, den 13. Oktober 2. Freitags Abonnements- Vorstellung. Monna Vanna Schauspiel von M. Maeterling Entschließung ein befferes Beziehung einrichten, nam