n uns das ichen eingezerdrückten f zu erhal et, tut man as Brannt affen. Bei den Anjak nicht forg 7, anten hen rechen, git. daß er über mein Befangene. sich an den zu reiben. Warum gibt eren Klang, rofeffor Sul ortete:„ Die en Besoldun en." r zu Anfang hatte, wurd 1 Abbitte& er sich denn inkleider in Bahrhaftig, igen Hause erster Patient nger Arzt zu stellt sich ein wegen eines fünf Mark", ift zur Antden Diener, ja noch zwei ich schon eine Bas soll denn daß Ihnen " Ich möchte en Sie mir?" chicken, Gnä Nr. 133. Jusertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Oberheffen, die Kreise Bezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg. Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Selters weg 83. Fernsprechanschluß Nr. 362. Donnerstag, den 8. Juni 1905. Gießener 14. Jahrgang. Abonnementspreis: abgeholt monatlich 30 Pfq., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neueste Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Beifung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle omtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Norwegens Loslöfung von Schweden. Was in den letzten Tagen aus Christiania über den Plan einer völligen Trennung Norwegens von Schweden berichtet wurde, erfährt jetzt seine Bestätigung. Durch einen Veschluß des Storthings ist König Oskar von Schweden des norwegischen Thrones für verlustig erklärt worden. Der Beschluß des Storthing, in dem diese wichtige Erklärung abgegeben wurde,' ist einfumig und ohne Debatte gefaßt worden und hat folgenden Wortlaut: Da sämtliche Mitglieder des Staatsrats ihre Aemter niedergelegt haben, da Seine Majestät der König sich außer stande erklärt hat, dem Lande eine neue Regierung zu verschaffen und da die konstituionelle Königsmacht so. mit außer Wirksamkeit getreten ist, ermächtigt das Storthing die Mitglieder des heute abgetretenen Staatsrats bis auf weiteres, als die norwegische Regierung, die dem König zustehende Macht auszuüben in Uebereinstim mung mit der Verfassung Norwegens und den geltenden Gesetzen mit den Aenderungen, welche dadurch notwendig werden, daß die Vereinigung mit Schweden unter einem König als Folge davon aufgelöst ist, daß der König aufgehört hat, als norwegischer König zu fungieren. Daß dieser Schritt keiner Gehässigkeit gegen den König, seine Dynastie oder gegen das schwedische Volk entsprungen ist, wurde in einer Adresse an den König ausdrücklich betont. Ebenso wird der König vom Storthing um Mitwirfung dazu ersucht, daß ein jüngerer Prinz vom hause Bernadotte den Thron Norwegens besteigen fann. fahen. Die Gründe der Trennung. Somit hat die Vereinigung mit Schweden, die 1814 am 4. November zu Eidsvold vom Storthing beschlossen wor den war und seitdem ununterbrochen gedauert hatte, ihr Ende erreicht, und Norwegen wird nun als selbständiges Königreich in die Reihe der Mächte eintreten, deren Anerfennung ihm sicherlich nicht versagt werden wird. Der Grund zu der Trennung ist, daß die Norweger seit langem durch die Personalunion mit Schweden ihre durch das Landes- Grundgesetz garantierte Unabhängigkeit bedroht Zwar war nach diesem Gesetz die Dynastie, die äußere Politik und Diplomatie mit Schweden gemeinsam, Gesetzgebung, Regierung und Verwaltung, Finanzen, Heer und Flotte aber getrennt. Zuwiderlaufende Handelsintereffen der unter einem König vereinten Nachbarreiche trieben den Keil zwischen die bisherigen engen Beziehungen. Man fühlte sich in Norwegen durch die Geschäftsführung der gemeinsamen Konsuln im Ausland zugunsten der schwedischen und auf Kosten der heimischen Industrie geschädigt und verlangte die Errichtung eines eigenen Konsularwesens. Dem widersetzte sich die schwedische Regierung und König Oskar. Die seit längerer Zeit dauernden Konflikte haben jetzt ihre Lösung durch die völlige Aufhebung der Personalunion gefunden und Norwegen geht von jeẞt an ganz auf eigenen Wegen. Die Regierungsform wird ein auf demokratischer Grundlage beruhendes Königtum sein, wie bisher. Wer bon den Prinzen des Hauses Bernadotte auser sehen ist, darin die Krone zu tragen. t noch nicht bekannt. Der Krieg in Oftafien. Bon beiden kriegführenden Parteien wird jetzt energisch bestritten, daß sie irgend iemand den Auftrag zur Eröffnung bon Friedensverhandlungen gegeben hätten. Dagegen ist die Volksstimmung in Rußland durchaus für Beendigung des furchtbaren Kampfes, wie der folgende Bericht aus Moskau wieder deutlich beweist: vereitelt wurde. Acht Russen, welche an dem Versuch, das Schiff in die Luft zu sprengen, beteiligt waren, wurden sofort aufgehängt. Sonst ist nur noch die Bestätigung der Nachricht von Interesse, daß Unterseeboote tatsächlich in der letzten Seeschlacht zur Verwendung gekommen sind. In der Beratung der Stadthäupter und der Mitglieder des Semstwos, die den ganzen Tag währte, stimmten alle Redner darin überein, daß der Moment gekommen sei, wo es unumgänglich sei, die Volksstimme zu hören und wo es dem Volke selbst zustehe, über die Frage von Krieg und Frieden zu entscheiden und zum Aufbau des Staates zu schreiten. General Lenewitsch hoffnungsfroh. Während die Trauerbotschaft von der Zertrümmerung der baltischen Flotte im ganzen russischen Reich lähmende Niedergeschlagenheit hervorgerufen hat, hegt General Lenewitsch, der Oberbefehlshaber der Mandschureiarmee, feinen schnlicheren Wunsch, als sich mit dem Feinde zu messen und alte Scharten auszuwezen. Er äußerte seine Ansicht dahin, daß er stark genug sei, um die Japaner zu schlagen und aus der Mandschurei hinaustreiben zu können. Der Verlust der Flotte scheint ihm besonders unter dem Gesichtspunkte schmerzlich, daß ihm jezt die Möglichkeit genommen sei, den Krieg auf japanisches Territorium hinüberzuführen... Das sind stolze, eines alten Soldaten würdige Worte, aber ihr realer Hintergrund ist doch zu schwankend. daß sie mehr als eine Theaterwirkung erzielen könnten. Die russischen Schiffe im Hafen von Manila sind vom Präsident Roosevelt aufgefordert worden, den Hafen schleunigst zu verlassen. Ihnen soll nur soviel Kohlen und Lebensmittel verabfolgt werden, als zur Erreichung des nächsten Hafens erforderlich sind. Japanische Torpedobootszerstörer liegen in der Nähe auf der Lauer. Eine romantische Nachricht kommt aus Tokio. Danach hätte ein verzweifelter Versuch russischer Gefangener, das von den Japanern genommene Schlachtschiff„ Orel" in die Luft zu sprengen, stattgefunden, sei aber vereitelt worden. Die betreffende Nachricht lautet: Der verwundete Kommandant des" Drel", Kapitän Yunick, war eben im Begriff, das Munitionsmagazin an zuzünden, als feine Absicht von den Japanern entdeckt und Die Politik. In Berliner politischen Kreisen verlautet, daß ein Massenrücktritt preußischer Oberpräsidenten bevorstehe. Der Oberpräsident der Rheinprovinz, Dr. Nasse, habe bereits sein Abschiedsgesuch eingereicht, das der Oberpräsidenten von Sachsen, Staatsminister v. Bötticher, und von Bommern, Wirklichen Geheimrats Freiherrn v. Malzahn, stehe bevor. Die Leute, die das Gras wachsen hören, schließen aus diesen Veränderungen darauf, daß bald auch solche im Ministerium borgehen werden und daß dann Nachfrage für Oberpräsidentenposten entstehen könnte. Es ist überflüssig, derartige Prophezeiungen als völlig aus der Luft gegriffen zu kennzeichnen. Die Reihe der preußischen Lotteriegemeinschaften hat eine neue Erweiterung erfahren. Reußi. 2. hat den Vertrag, der zwischen ihm und Sachsen wegen Verbreitung sächsischer Lotterielose im Fürstentum bestand, zum 1. Ja nuar 1907 gefündigt. Reuß i. 2. will von diesem Zeitpunkt an eine Lotteriegemeinschaft mit Preußen eingehen, durch die ihm angeblich größere Vorteile erwachsen. Die neue bayerische Wahlkreiseinteilung ist veröffentlicht worden. Danach werden im ganzen 8 bisher durch 4 Abgeordnete und 6 bisher durch 3 Abgeordnete vertretene Wahlfreise, zusammen somit 14 Wahlkreise, geteilt, während die übrigen unverändert bleiben. Die Gesamtzahl der Wahlfreise steigt von 63 auf 77, die Zahl der Abgeordneten bleibt wie bisher 159. Das Schicksal der preußischen Bergarbeiterschuhnovelle, die jetzt das Herrenhaus beschäftigt, wird von eingeweihter Seite jett optimistischer beurteilt, als vor kurzem. Man glaubt sicher, daß es zu einer Verständigung zwischen Regierung und Landtag kommen wird, nachdem die Berggeseknovellen nochmals an das Abgeordnetenhaus zurückgegangen sind. Der Bundesrat wird sich eher mit der Reichsfinanzreform beschäftigen, als man bisher angenommen hatte. Es hieß früher, daß er die erste Lesung der Novelle erst bei seinem Wiederzusammentritt nach den Sommerferien, im September, vornehmen werde. Wie man jetzt erfährt, wird er sich aber noch vor Ferienbeginn dieser Aufgabe unterziehen. Man fann aus diesem Moment die hohe Wichtigkeit erkennen, die man bei den Regierungen der Bundesstaaten dem Gegenstande beilegt. Balkan- Staaten. Ein Nücktrittsgesuch des Justizministers Nikolitsch soll eingereicht worden sein. Der Grund zu dem Rücktritt ist in einer Schlägerei zu suchen, die Nikolitsch vor dem Theater mit dem bisherigen Ministerpräsidenten Baschitsch hatte, bei der der letztere weidlich verprügelt wurde. Baschitsch hatte in feinem Blatt das Privatleben von Nikolitsch in der häßlichsten Weise angegriffen, weil dieser kürzlich als Witwer ein ganz junges Mädchen geheiratet hatte, Türkei. schlagen, ist mehr als zweifelhaft. Vor Taaz sollen übrigens seit zehn Tagen zehn italienische Kriegsschiffe liegen, deren Kommandanten trop der dringenden Aufforderungen der Türken, sich zurückzuziehen, sich weigern, dies zu tun, ehe sie nicht volle Genugtuung für die kürzlich in Jemen erfolgte Ermordung eines italienischen Untertanen erhalten hätten. Die Türken können diese Genugtuung bei ihrer jetzigen Ohnmacht natürlich nicht geben, und so befürchtet man in Konstantinopel ernstlich, daß die Italiener den Hafen von Taaz definitiv annettieren werden. Der kretensische Butsch dauert luftig weiter an. In der Nähe von Melidoni haben Aufständische auf eine Abteilung russischer Soldaten und kretensischer Gendarmen ge schessen. Diese erwiderten das Feuer und verwundeten vier Aufständische. Eine italienische Abteilung hält die Dörfer Murnies und Vernolir, eine französische die Dörfer Nerocuro und Toifalari besetzt. Russland. † Ein neues furchtbares Attentat gegen einen Polizei. offizier wurde in einem Orte bei Riga verübt. Ein Polizeileutnant wurde während des Gottesdienstes in der Kirche von drei Arbeitern mit Revolverschüssen niedergemacht. Die Mörder entkamen. Hof und Gefellschaft. Der Kaiser besichtigte in Begleitung der Mitglieder der französischen Sondermission und einer großen Anzahl der zu den Hochzeitsfestlichkeiten hier anwesenden fremdländischen Offiziere auf dem Truppenübungsplaße Döberiy das 1. und 3. Garde- Ulanen- Regiment. An die Besichtigung schloß sich eine Gefechtsübung, an der auch ein Bataillon des 5. Garde- Grenadier- Regiments und Artillerie teilnahmen. Die meisten fürstlichen Hochzeitsgäste sind abgereist. Dem Großherzog von Mecklenburg- Schwerin und dem Großfürsten Michael von Rußland hat der Kaiser das Großkomthurkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern verliehen. Der Aufstand in Südarabien droht der Herrschaft des Sultans über jene Gebiete ein tatsächliches Ende zu bereiten. Die Städte Katteba und Ibb sind bereits in die Hände der Empörer gefallen, der Hafen von Taaz soll von der Landseite von ihnen eingeschlossen sein. Ob die von Hodeida dort schleunigst hingesandten Verstärkungen genügen werden, die Scharen der Aufständischen zurückzu* Nachdem nunmehr die Festlichkeiten am Berliner Sofe beendet sind, denkt man dort an die alljährlich vom Kaiser zu unternehmende Sommerreise. Wie es heißt, soll sie in diesem Jahre nicht über die Ostsee hinausgehen. Mon bringt diese Dispositionen mit der kritischen politischen Situation zwischen Schweden und Norwegen in Verbindung, die den gewohnten Besuch Norwegens als untunlich erscheinen läßt. Goziales Leben. [] Der Marfch der Arbeitslosen auf London Hat trot allen Abratens von Leicester aus begonnen. Aber man hat alle denkbaren Vorsichtsmaßregeln seitens der Demonstranten selbst ergriffen, um den legalen nicht nur, sondern auch loyalen Charakter der Kundgebung zu wahren. Wie weit und wie lange, bleibt abzuwarten. Die Leiter der Bewegung wählten nur die jüngsten und träftigsten der Arbeitslosen, im ganzen 500 Mann aus für den einige 220 Kilometer langen Marsch, und diesen wurde nicht nur jedes Annehmen geistiger Getränke, sondern sogar das Rauchen untersagt! Als Reisegepäck führten die Leute nichts als eine Wolldecke, unter der sie nachts im Freien kampieren werden, soweit man sie nicht seitens der Gemeinden, die sie passieren, in Schulen oder öffentlichen Gebäuden unterbringt. Was ihre Ernährung während dieser Marschwoche betrifft, so sind die Manifestanten ganz auf die Mildtätigkeit angewiesen. Ihr Führer reitet auf einem Rade dem Zuge voraus, fündigt die Hungernden" an und wendet sich an das menschliche Mitgefühl ihrer Mitbürger, um für die nötigen Mahlzeiten zu sorgen. Die öffentliche Meinung sympathisiert vorläufig mit den Arbeitslosen, zumal diese anstatt aller Drohungen und großen Worte eine sehr loyale, ja„ untertänigste" Bittschrift an den König aufgesezt haben, in der sie dem Monarchen ihr bitteres Elend darlegen und dessen Eingreifen, vor allem aber eine Audienz erbitten. Daß ihnen diese gewährt werden sollte, ist mehr denn unwahrscheinlich Der Landwirt. g& Der Erdfloh und seine Bekämpfung. Kohl, Steckrüben, Rettige, Radieschen und andere Gartenfrüchte werden durch den Erdfloh oft in sehr erheblicher Weise beschädigt. Als Mittel gegen das lästige Insekt wird folgendes Verfahren empfohlen: Die Saaten sind nur sehr dünn mit Erde zu bedecken, die Erde leicht festzuklopfen und dann die ganzen Beete etwa fingerdick mit weißem Sande zu überstreuen. Ist der Sand nicht weiß genug, so mischt man mit Vorteil etwas fein pulverisierten Aegkalf dazwischen, so daß die helle Farbe möglichst hervortritt. Es ist nämlich nach meinen Beebachtungen das ganze Geheimnis dieses Mittels die helle Farbe des Sandes. Es ist nur der Selbsterhaltungstrich des Erdfishes, der hier eine Rolle spielt; er fürchtet instinktiv, daß, wenn er von den Pflanzen abspringt auf einen helfen Grund, er von seinen natürlichen Feinden, den Vögeln, fofort gefeben und verzehrt wird. Ferner hindert der sehr schnell an der Oberfläche trocken werdende weiße Sand die Fortbewegung des Erdflohes, der Sand mahlt ihm unter den Beinen fort, so daß er müde wird und sich gefangen geben muß. Man sieht daher den Erdfloh solche mit weiBem Sande überstreuten Beete durchaus meiden. Das Mittel hat außerdem den Vorteil, sehr billig zu sein. Der Hanbmoro im fatholischen Pfarr-| walt zugestoßen haben, denn mehrere Nippen waren haus zu Heldenbergen. Nachdruck verboten. - - ( Eigener Bericht.) S. u. H. Gießen, 7. Juni 1905. Dritter Verhandlungstag. D.- St.: Woher wußten Sie, wo das Schlafzimmer fag? Buge: Das hatte Hudbe schon ausspekuliert.( Heiterkeit.) Der Zeuge traf dann mit Hudde am Tage darauf wieder zusammen und sie verübten weitere Diebstähle in einem Pfarrhaus unweit Neuwied und in einem Pfarrhaus in Norath im Hunsrück. Hier seien sie überrascht worden und mußten flüchten. Hudde hat dabei noch schnell den Paletot des Pfarrers mitgenommen, den er später noch bei der Verhaftung besaß. Der Beuge ist bei der Flucht mit Hudde auseinandergekommen und hat ihn nicht wiedergesehen. Es wird darauf das Protokoll der Aussage eines ist unauffindbaren Handlungsgehilfen Renkert verlesen. R. ist mit Hubde in der Herberge zusammengetroffen. Hudde habe ihm von seinen Diebstählen, die er mit Walter unternommen hatte, erzählt. Dabei habe er auch geäußert, daß er einmal aus der Küche ein Brotmesser mitgenommen habe; wenn der Pfarrer sich gerührt hätte, würde er ihm den Hals abgeschnitten haben!( Große Bewegung.) - Ein geheimnisvoller Brief. Nach einer Bause erbittet sich der Verteidiger des Angeklagten Hudde, R.-A. Dr. Jung, das Wort: Mir ist soeben durch die Post ein Brief von einem mir unbefannten Manne, namens Josef Schreiber aus Frankfurt- Sachsenhausen, Sendlingerstraße 35 zugegangen. Da der Brief Mitteilungen enthält, die, wenn sie sich bewahrheiten sollten, von Bedeutung sein könnten, beantrage ich die Verlesung des Briefes. Der Verteidiger überreicht den Brief und das Gericht beschließt dessen Verlesung. Der Brief lautet: Mir fam es wie ein Märchen vor, als ich heute Nacht in Sachsenhausen ein Mädchen zu einem Mann sagen hörte:" Du ekelhafter Mensch, Du hast den Mord begangen. Ich werde es Dir anftreichen, der Hudde kommt für den Mord nicht auf das Schaffot." Der Mann lief weg, fam aber gleich zuri d und sagte: Nimm Dich in Acht, Du Mensch Du!" Die Uhr hat der Mann obenerwähntem Mädchen abgenommen. Gin Schugmann war nicht zu sehen und zu hören, der die Personalien hätte festellen können. Das sagte ich auch zu einem Straßenbahnschaffner. Ich meine, die Sache darf Interesse haben, um darauf einzugehen." Das Gericht beschließt, den Schreiber des Briefes telegraphisch borzuladen. Es werden dann die Aussagen des Lehrherrn und früheren Meister Huddes verlesen. Dieselben stellen dem Angeklagten durchweg einen schlechten Leumund aus. Der Lehrherr hat angegeben, daß Hudde oft verlangte, in die Kirche zu gehen und deshalb viel Urlaub bekam. Später stellte sich aber heraus, daß er sich statt in in die Kirche zu gehen, im Walde herumgetrieben habe. Hudde wird von seinen Meistern nachgesagt, daß er lügenhaft, unehrlich, frech, rüpelhaft, großmäulig, eitel gewesen sei, sich vielfacher Unterschlagungen schuldig gematt, den Mädchen überall nachgestellt ha e usw. Der Angeklagte sucht mit großer Redegewandheit durch persönliche Angriffe gegen seine Meister deren un günstige Angaben zu entkräften.- D.-St. Theobald tellt mit, daß gerichtsseits ein Josef Schreiber sehr befannt sei, der Zuhälter sein soll und wegen Beleidigung eines oberhessischen Bürgermeisters Laubach mit einem Jahr bestraft worden sei. Es liege die Möglichkeit vor, daß es dieselbe Persönlichkeit sei. Es tritt dann die Mittagspause ein. Am Nachmittag beginnen die Gutachten der Sachverständigen. Rachmittagsfihang. Bei Beginn der Nachmittagssigung ist der am Vormittag telegraphisch aus Heldenbergen geladene Metzgerbursche Maaß erschienen. Seine Vernehmung ergibt aber nichts von Belang. Es läßt sich nicht genau feststellen, wann der Mezgermeister Seyfried dem Metzger Schäfer Mitteilung gemacht hat, daß er einen neuen Gesellen brauche. D.-St. Theobald teilt mit, daß inzwischen telegraphisch Nachforschungen nach dem Briefschreiber Josef Schreiber angestellt worden seien. Aus Frankfurt Sachsenhausen, wo der Briefschreiber wohnen wolle, set die Antwort gekommen, daß der Mann dort nicht wohne, sondern in Frankfurt a. M., Niedernstraße 94. Auffällig set es, daß ein Mann, der sich selbst als Zeuge angabe, eine falsche Adresse gäbe. Vors: Jedenfalls muß der Versuch gemacht werden, den Mann zu ermitteln. D.- St: Da. gegen fann als ziemlich sicher angenommen werden, daß die Person des Schreibers identisch ist mit der den Behörden bekannten Persönlichkeit Bur Festellung der moralischen Qualität des Beugen beantrage, ich Staatsanwalt Reuß von hier zu vernehmen. Das Gericht beschließt die Ladung. Vor Vernehmung der Sachverständigen erklärt D.-St. Theobald, daß er zwar vorsorglich Hudde von Medizinalrat Dr. Haberkorn- Gießen habe untersuchen lassen, daß er aber auf diesen Sachverständigen verzichte, da wohl niemand zweifel an der geistigen und förperlichen Gesundheit des Hudde erheben dürfte. Kretsassistenzarzt Dr. Boettcher hat die Sektion der Leiche borges nommen. Pfarrer Thöbes sei ein großer, muskulöser und kräftiger Mann gewesen. Die Leiche wies neun Stichwunden auf und der Tod ist durch innere und äußere Verblutung hervorgerufen worden. Das Meffer lag neben dem Bett und war einmal mit den Fingern abgestrichen worden. Offenbar hatte sich der Pfarrer gewehrt und war dem Täter mit den Händen in das Messer gefallen, denn so viel Bewegungsfreiheit gestatteten die zugenähten Hemdärmel den Händen. Der Täter muß mit großer Geglatt durchstoßen. Daraus ist zu schließen, daß der Täter über eine nicht unbeträchtliche Körperkraft verfügt haben muß. Am Bauch und den Knieen zeigten fich Nägeleindrücke. auf die Knie gegriffen hatte, die Größenverhältnisse der Hand Huddes hatte. Wenn ein anderer Täter in Betrach fommen sollte, so mußte er zufällig genau dieselben Größen verhältniss der Hände besessen haben, wie Hudde. die fachkundige Ar hin. Nachdem d geworden war, fi Der anwaltschaft in D aus dem Bett drängte, zurückgedrückt haben. Aus den starken Blutungen ist zu schließen, daß die Wunden am Huddes Stiefel. Stopf( Stirn, Hals, Wangen) zuerst beigebracht worden find. Der Sachverständige folgert, daß ein Der Täter muß sein Opfer, daß Eachverständige hat weiter noch verschiedene Fußspurer Siarrhaus zu He untersucht, aber nur eine zeigte die Größenverhältnisse von von zwei Täter - - schwerer Kampf - - des Opfers mit dem Täter stattgefunden hat und er stellt sich die Vorgänge unter Berücksichtigung der Lage der Leiche, der Blutspuren und der Verletzungen wie folgt vor: Der Pfarrer muß infolge eines Geräusches aufgewacht sein und sich aufgerichtet haben. Der Täter, der sich für diesen Zweck das Messer schon zurecht gelegt hatte, ist darauf zugesprungen und hat dem Pfarrer, der schon ein Bein aus dem Bett gesetzt hatte, mit großer Gewalt das Messer in den Halz gestoßen. Der Pfarrer war trotz der Bunde im Kehlkopf imstande zu schreien und er hat, wie feststeht, geschrien. Der Pfarrer war zugleich unruhig geworden, wodurch der Täter unsicher wurde. Dadurch erklärt sich ein offenbarer Fehlstich am Kopfe; der Pfarrer war aber trotzdem imftande sich zu wehren. Daß er sich gewehrt hat, da für sprechen verschiedene Anzeichen, so ist an dem Messergriff ein Röpfchen abgerissen, so erflärte es sich, daß das Hemd so hoch heraufgestrichen war und die in Unordnung gebrachte Bettdecke. Ohne Zweifel war der Pfarrer dem Täter ins Messer gefallen die Hände zeigten Schnittwunden und ist dann zurück auf das Bett geworfen worden. Darauf habe der Täter blind auf sein Opfer losgestochen und demselben schwere Wunden beigebracht( Herz, Lunge 2c. waren durchstochen), die schnell den Tod herbeiführten. Sanitätsrat Dr. Becker in Friedberg, der gemeinsam mit Dr. Boettcher die Obduktion vorgenommen hatte, bestätigt dessen Gutachten in allen Punkten. Gerichtschemiker Dr. Popp( Frankfurt a. M.) hat an demselben Tage noch nach Entdeckung des Mordes am Tatort Ermittelungen nach Epuren angestellt. Sein Hauptaugenmert richtete sich auf die Fingerabdrücke, da bekanntlich neuerdings die Daktyloskopie in der Kriminaluntersuchung eine große Rolle spielt. Es fanden sich verschiedene Fingerabdrücke der blutigen Hand des Täters u. a. auf der Lampesglocke, auf dem Messer, dem Hemde des Opfers und einem auf dem Hofe zum Trocknen aufgehängten Hemde, an dem sich der Täter die Hände abgetrocknet hatte, nachdem er sie schon am Moos abgestrichen hatte. Die Megger pflegen das Messer bevor sie es in den Köcher einsteden, mechanisch abzustreichen, teils am Tierförper teils an der Schürze, teils aber auch, teils am Tierförper teils an der Schürze, teils aber auch, wie er auf dem Schlachthof oft beobachtet habe, ganz mechanisch mit Daumen und Beigenfinger. Auf der Beitvorlage lag ein Häuschen geronnenes Blut. Das muß in schon gerinnendem Blut abgestrichen worden sein. Der blutige Fingergriff am Knie der Leiche fann auch nur vom Täter herrühren, da der Pfarrer die Hände verbunden hatte. Wichtig waren die Blutspurren an der Lampenglocke, die auf dem Nachttisch in schräger, rollender Stellung sich befand. Am Glockenrande war beim Abheben der Glocke ein Fingerabdruck entstanden. Der Sachverständige fährt dann fort: Ich komme nun zu den Beziehungen dieser Spuren zu der Person des Angeklagten Hudde. Und da muß ich vorausschicken, daß ich mir der Tragweite meiner Feststellungen voll bewußt war. Ich habe es daher an Bemühungen nicht fehlen lassen, festzustellen, ob nicht am Tatort außer Hudde, der ja eingestandenermaßen dort war, noch eine andere Person gewesen sein fönnte. Aber immer wieder führten mich die Einzelbeobachtungen auf die Person des Hudde, während irgend welche Momente, die auf eine andere Person schließen ließen, nicht vorhanden waren. Auf dem Hof hatte der Täter an das dort hängende Hemd mit seinen blutigen Händen gegriffen. Der Abdruck des rechten Beigefingers zeigte ein auffallend furzes, nur 18 cm langes erstes Glied. Nun war es mir überraschend, als ich Huddes Hand betrachtete, daß sein Zeigefinger eine Ver fürzung erlitten hatte. Der Nagel ist über den Stumpf herübergewachsen( Sudde muß vortreten und den Geschworenen seine Finger zeigen). Nicht blos das Glied selbst, sondern auch der überstehende Nagel sind deutlich zum Abdruck gebracht worden. Daß Hudde am Tatort gewesen ist, fann mit Sicherheit gesagt werden, daß er mit der Hand an das Hemd gegriffen hat. Es stimmt nicht nur die Vertrüppelung, sondern auch das Größenmaß überein. Die Papillarlinien an Huddes Beigefinger stimmen genau mit der blutigen Beichnung des Fingerabdrucks auf dem Messer überein. Die Länge, Weite und der Verlauf der Papillarlinien am Messer stimmen derart genau mit den Papillarlinien an Huddes Hand überein, daß man, da Hudde am Tatort gewesen ist, die Uebereinstimmung als eine verblüffende bezeichnen muß. Dazu kommt das professionsmäßige Abstreichen des Messers, das auf einen Mezger schließen läßt. Ferner fommt der Daumenabdruck am Lampen- Glockenrand in Betracht. Am rechten Daumen Huddes befinden zwei Sabelungen der Bapillarlinier und eine Einbucht. Auch das kommt in dem Blutabdruck vollständig scharf zum Ausdruck. Der Sachveständiger kommt dann zu den Kleideruntersuchungen. In seinem Besitz befand sich ein start abgetragenes Woll. hemd. An diesem befanden sich am rechten Hermel ein Blutfleck und fleine Blutspriger, die sich auf Grund der Eiweißreaktion nach der Uhlenhut- Wassermannschen Methode als von Menschen blut herrührend erwiesen; ebenso befand sich auf Huddes Kragenschoner ein Blutfleck. Es haben sich also zehn übereinstimmende Punkte gefunden. Hudde war am Tatort. Benn eine Übereinstimmung in so zahlreichen Punkten und so vieler Details vorhanden ist, so fann mit einer Wahrscheinlichkeit, die fast an Sicherheit grenzt, gesagt werden, daß die Abdrücke von Huddes Hand stammen. Am Knie der Leiche fand sich auch noch der Händeabdruck. Hier konnte aber nur festgestellt werden, daß die Hand, die - Bierter Verhandlungstag. Halb Gießen drängt sich nach dem Schwurgerichtssaal zu den Verhandlungen. Der Angeklagte Dstar Hudde zeigt auch heute wie am ersten Tage unerschütterliche Ruhe und Gleichmütigkeit. Der zweite Angeklagte Otto Walter nimm an den Verhandlungen fast gar feinen Anteil. Nach der Eröffnung der heutigen Sizung läßt de Vorsitzende, Landgerichtsrat Praetorius, den Beugen Jos Schreiber, den Briefschreiber aus Frankfurt a. M., auf rufen. 8 meldet sich niemand. D.-St. Theobald teilte mit, daß in Frankfurt nach Schreiber Recherchen an gestellt worden seien, er soll auch gestern in einer Wirtschaft in der Niedernstraße in Frankfurt a. M. gesehen worden sein. Sein Aufenthalt habe aber nicht ermittelt werden fönnen. Dagegen sei von Schreiber selbst folgendes Telegramm g sandt werden:„ Ladung Hudbe nicht zugestellt, tomme doch. Josef Schreiber." Der D.-St. bemerkt dazu: Es be stätigt sich, was ich gestern schon vermutete: die Tatsache, daß er eine falsche Aresse angegeben hat, beweist, daß er nicht fommen will, sich vielleicht nur einen schlechten Scherz erlaubt hat. Ich kann deshalb auf die Borlegung der Personalaften und die Vernehmung des Staatsanwalts Reuß über auf Leumund des Schreiber verzichten. Hudde erklärt, daß er auf den Zeugen verzichte. - - Auch Die Beweisaufnahme wird darauf geschlossen. Den Geschworenen werden 19 Schuld fragen, die be züglich des Angeklagten Hudde, abgesehen von den auf die sechs Enbruchsdiebstähle in Heppenhe.m, Garbeck, Bissen, Herdorf, Klein Schwalbach und Heldenbergen gerichteten Fragen als Hauptfragen betreffen: Mord, begangen allein oder in Gemeinschaft mit einem anderen und Raub. Für den Fall der Verneinung der Hauptfragen auf Mord und Raub werden Hilfsfragen gestellt auf Beihilfe zum Mord und Raub und auf vorsätzliche Tötung nach§ 214 ( Tötung bei Ausübung eines Verbrechens, um der Ergreifung zu entgehen oder ein in den Weg tretendes Hindernis zu beseitigen). Eine weitere Hilfsfrage betrifft die Beihilfe zu einer von einem Dritten verübten Tötung nach§ 214. dann nahm zur - SDS Es wäre Vertretung der Auflage D.-St. Theobald das Wort: M. H. Geschworenen! Der Fall, der uns hier in der Hauptsache beschäftigt, hat über die Grenzen unseres engeren Vaterlandes in ganz Deutschland Aufsehen, Erregung und tiefgehendes Entsezen hervor gerufen und das mit Recht. Denn in der Tat ist das Verbrech n, das in Heldenbergen verübt worden ist, so furchtbar und so grausig, wie es seit Jahren und Jahrzehnten, ja man fann sagen, seit Menschengedenken in unserem friedlichen Hessenlande nicht erlebt worden ist. Der ruchlosen Mörderhand war ein Mann zum Opfer gefallen, der bei allen, die ihn kannten, nur Siebe und Verehrung besessen hatte. Die Gemeinde Heldenbergen beweinte in ihm ihren geliebten Seelsorger. Viele betrauerten in ihm den erprobten, bewährten Freund, Un zählige vermißten in ihm den stets bereiten Helfer. Jeder, der thn kannte, schäßte in dem Ermordeten einen Mann von milder reiner Herzensgüte. Und mit dem Gefühl der Trauer mischte sich das Gefühl des Entsetzens, daß der ruchlose Mordgeselle seine Mordwaffe gerade gegen diesen Mann richtete. Wenn ich einleitend diese Worte dem Hingemordeten gewidmet habe, so leitete mich dabei das Gefühl reinen menschlichen Empfindens. Fern sei es aber von mir, m. H. Geschw., durch die Gegenüberstellung der graufigen Tat und der berehrungswürdigen Gestalt des Opfers Ihren Haß zu erregen, Sie gewißermaßen scharf zu machen gegen den Angeklagten. Derartiger Mittel bedarf es nicht gegenüber der Wucht des Belastungsmaterials. uach unverantwortlich, in Anbetracht der Tragweite der Entscheidung, um die es sich hier handelt, wenn ich statt der nüchternen Erwägung die Sprache der Leidens.haft wachrufen wollte. Wir müssen uns der Schwere der Verantwortung bewußt sein und wir dürfen nichts tun, was wir nicht vor Gott und dem Gewissen verantworten fönnen. Wir wollen uns streng auf der Nichtlinie des Gesetzes halten und rein sachlich die Schuld. momente prüfen. Als die Behörde am 12. November v. Js. an Ort und Stelle kam, bot sich ein Bild des Grausens dar. Die Leiche d.s Ermordeten lag quer über dem Bett, ein Bein war hochgezogen, das andere hing heraus. Das Bett war durchtränkt mit Blut, der Körper war entstellt durch nicht weniger als neun Wunden, Herz, Lunge, Hals waren durchstochen, Gesicht und Hände von Stich- und Schnittwunden verlegt. Die Schubladen waren herausgeriffer, Kisten und Kasten durchwühlt. Die Mordwaffe, ein großes Messer, lag blutbegossen da. Der Täter war durch das Garten fenster eingefticgen, hatte die unteren Räume durchsucht, da er dort nichts gefunden, war er in das Schlaf zimmer des Pfarrers gedrungen und war auch nicht vor dem äußersten zurückgeschreckt, das ihm sich ent gegenstellende Hinternis mit der Mordwaffe aus dem Wege zu schaffen. Die Spuren nach dem Täter waren sehr spärlich. Die Ortsmeinung ging dahin, daß es verhältnisse genau fannte. ein Einheimischer gewesen sein müsse, der die Orts häufig falsch. Es ist bekannt, daß die gewerbsmäßigen Die Ortsmeinung ist aber Verbrecher einen scharfen Orientierungssinn haben. gewerbsmäßigen Verbrecher, dessen Spezialität Einbrüche Wir waren sofort uns einig, daß die Tat von einem find, verübt sein müsse. Das abgestrichene Messer und daß ein Meggerg der Täter zu sei Einbrüchen in Schwalbrch im bruch in Herbor botte fchließlich einen Anton B daß der andere fei: Es war worden: Der dem anderen b der Diebftähle immer die glei der Küche Spe getag. Stets fundfchaftet ftellungen in her ein verdäch hatte fich in eine Beliebte g daß er von Fra günftig gelegen Dann wurde H er mit Walter wußte ja, daß fagte er: ich m von Helbenberg der Art, wie wunden darge fchließlich ein aber hat er e zugegeben. Je mehr brängt in de Bei befonders Spor Rac 1. Gro 3. 2345 มื e 0125 Konditorei Hett Die Mit Settler bis Das 8 Tagen zur hiesigen Gieße Der 50jährigen Feuerwehren Wirt berpad Die Ha febt in Wein auch findet ei Bedingun figenden einzu bafelbft einzure Gießen NA Benberga iniffe& r Täter in Betrad u diefelben Brößen wie Hubde. D die sachkundige Art der Stiche deutete auf einen Megger hin. Nachdem der Mord in den Zeitungen bekannt geworden war, lief bei uns die Mitteilung der Staatsanwaltschaft in Darmstadt ein, daß einen Monat vorher im schiedene Fut pure Biarrhaus zu Heppenheim unter ganz ähnlichen Umständen haben gesprochen, die Beweisaufnahme ist geschlossen. Die senverhältniffe be Stag. ge von zwei Tätern ein Einbruch verübt worden sei und baß ein Mezgergeselle Dstar Hudde in Berdacht stehe, einer der Täter zu sein. Dann kamen die Meldungen von den Einbrüchen in die Pfarrhäuser in Garbeck und KleinSchwalbrch im Taunus. J Oktober war bei einem Einbruch in Herdorf Dito Walter festgenommen worden und hotte schließlich, nachdem er zuerst als seinen Mitschuldigen einen Anton Berg aus Ugarn angegeben hatte, eingestanden, daß der andere bei den Einbrüchen Oskar Hudde gewesen set: Es war immer nach demselben Eystem eingebrochen worden: Der eine stieg durch ein Fenster ein und öffnete dem anderen von innen die Tür. Die Art der Ausführung ber Diebstähle, die mitgenommenen Gegenstände waren immer die gleichen. In allen Fällen hatten die Täter aus Schwurgerichtef Datar Hudde ütterliche Ruhe u Otto Walter nim Anteil. Sigung fäßt d den Brugen Ju canffurt a. M., au D.St. Theoba iber Recherchen a raum gefüllt und die Stifte der Preßvertreter gleiten schneller über das Papier hin. Man fühlt, es naht die Entscheidung. Wenige Stunden noch und das Urteil über Tod oder Leben ist gefällt. Die Zeugen sind vernommen, die Sachverständigen Plaidoyer sind bei Schluß der Redaktion in vollem Gange. Nach den Repliken wird Hudde noch einmal das Wort erteilt werden und dann ziehen die Geschworenen sich zur Beratung zurück. Kalt und ruhig sizt Hudde auf der Anflagebant, seine Maste ist in nichts verändert; feine Fiber zuckt an ihm. Er ist ein Verbrecher, der sein Mienenspiel - Die Urteils Verfündung dürfte in wunderbar beherrscht. Die Urteils Berfündung dürfte in den Abendstunden zu erwarten sein. in einer Birtich der Küche Speisen und Getränke geholt und sichs gütlich veranstaltet. t ermittelt werde Folgendes Telegram geftelt, tomme bo erft dazu: Es b utete: die Latja Sat, beweist, daß en schlechten Die Borlegung taatsanwalts Re rzichten. erzigte. Aud auf geschlossen. Id fragen, die be n von den auf di , Garbeck, Biffe enbergen gerichtete d, begangen allein und Raub. Fir auf Mord und R hilfe zum ord ötung nag§ 214 , um der Ergreifung ndernis zubefeitigen hilfe zu einer bo §214. t. Theobald Go Der Fall, der uns über die Grenzen Deutschland Entsezen herbor In der Tat ist d übt worden ist Jahren und J enjchengedente erlebt worden i Mann zum O ten, nur Liebe einde Heldenberg elforger. Biele hrten Freund, b to bereiten Helja Ermordeten eine te. Und mit de Gefühl des En e feine Mordwa Wenn ich einleiten ewidmet habe, menschlichen Em r, m. H. Geschw igen Tat und de Ihren Haß nachen gegen de f es nicht gegen cials. more Der Tragweite der delt, wenn th flatt he der Leidenshaft & der Schwere de dürfen nichts tun n Bewiffen berant reng auf der Right fachlich die Schuld am 12. Novembe fich ein Bild de mordeten lag que ezogen, das ande ränft mit Blut, weniger als neu durchftochen, Gefi mittwunden berle Riften und Raft großes Meffer, durch das Barte n Räume durchfud er in das Schl und war auch ni das ihm fich e Nordwaffe aus de dem Läter war ing dahin, daß iffe, der die O tomeinung ift of Die gewerbsmäßi ierungsfinn hab die Tat bon ein Spezialität Ginb trichene Meffer - getas. Stets war am Tage voher die Gelegenheit ausge fundschaftet worden. Das alles stimmte mit den Feststellungen in Heldenbergen überein, wo auch am Tage vor her ein verdächtiger Mensch gesehen worden war. Sudde hatte sich in Frankfurt aufgehalten, er hatte dort eine Geliebte gehabt. Er war Radfahrer und es lag nahe, daß er von Frankfurt aus Touren unternommen hatte, nm günftig gelegene katholische Pfarthöfe auszufundschaften. Dann wurde Hudde festgenommen. Die Diebstähle, die er rit Walter unternommen hatte, gab er sofort zu, er wußte ja, daß Walter festgenommen war. Im übrigen sagte er: ich weiß nichts von Schwalbach, ich weiß nichts von Heldenbergen. Das muß hervorgehoben, weil Sie nach der Art, wie er am ersten Tag hier diese Diebstähle unum wunden dargestellt hat, denken fönnten, der Hudde sei doch schließlich ein ganz glaubwürdiger Mensch. In der Tat aber hat er aus Alugheit, falter Berechnung diese Diebstähle zugegeben. ( Fortsetzung folgt) * * Das Bild des Rachmittags. Je mehr die Verhandlung fortschreitet, je mehr Bublifum drängt in den Saal, zeitweilig erscheinen auch Uniformen. Bei besonders wirkungsvollen Perioden ist auch der Zeugen - Cokales. *** Ein großes Sport- und Volksfest wird wie uns geschrieben wird und auch aus dem Inseratenteil ersicht lich, in den Tagen vom 1. bis 3. Juli vom Gießener Radfahrer- Berein 1885 anfäßlich seines 20jährigen Bestehens Der Verein fann auf eine an sportlichen Leistungen sehr erfolgreiche Vergangenheit zurückb.fen und erfreut sich großer Sympathie in allen Kreisen der Bürgerschaft. Die Konstituierung der Festausschüsse ist schon vor einiger Beit erfolgt und alle Vorbereitungen sind in vollem Gange, so daß auf bestes Gelingen des Festes wohl gerechnet weden tann. Alle vor dem 1. Juli stattfindenden radsportlichen Veranstaltungen sind mit obigem Fest nicht identisch. ** Einer ungemein starken Beteiligung erfreuten sich die diesjährigen Ausflüge der Gießener Eisenbahner. Das Biel war Marburg. Der erste Ausflug erfolgte am Himmelfahrtstage und der andere am letzten Sonntage. • A Aus dem Kreise Gießen, 7. Juni. Drei Gemeinde= rechner sind dieser Tage in unserem Kreise gestorben. Rechner Schäfer Hattenrod starb im hohen Alter von 85 Jahren, er feierte 1904 sein 50jähriges Amts- Jubiläum. In Londorf verschied Rechner Schmidt am Schlaganfall und in Hausen entschlief, 64 Jahre alt, der Gemeinberechner Ph. Dern 2. ARödgen, 6. Juni. Ein Fener brach bei Gastwirt Hensel aus, welches durch spielende Kinder entstand. Scheuer, Regelbahn und Stallung, sowie ein Teil des Wohnhauses wurden ein Raub der Flammen. | A Laubach, 7. Juni. Die Errichtung einer ober-| bessischen Baszentrale in biefiger Stadt gilt nunmehr als Sportplatz a. d. Hardt, Giessen. 3½ Pfingst- Montag, nachmittags 3 Uhr: Internationale Rad- u.motorwettkämpfe I. Grosser Preis von Giessen 600 Mk. bar. Internationales Stunden- Rennen mit Motorschrittmachern. 2. Begrüßungsfahren 3. Vorgabefahren 4. Ausscheidungsfahren 5. Motorrennen 2000 Meter. 2000 5000 " 10 000 2" Preise der Plätze: nummer. Bank, lag Tribüne Sperrsiz, Sattelplatz Vorverkauf Mt. 2.-; an der Kasse Mt. 2.50 " 1.50; 2.00 " " " 10 " H 1.-; 1.20 " H " 1.1.20 " " 11 " " " Stehplatz und Terrasse <-. 70 .30 -.80 " H " W -40 " " 11 H " 1. Plaz, nummer. 2. Plaz Vorverkaufstellen: Konditorei Hettler, Südanlage, Schreibmaterialienhandlung H. Noll, Mäusburg und Café Amend. Die Mitglieder des Kuratoriums wollen die ihnen zustehende Eintrittskarte in der Konditorei Hettler bis zum Renntage, mittags 12 Uhr, in Empfang nehmen. Bekanntmachung. Das 1. Ziel Gemeindeftener ist innerhalb 8 Tagen bei Vermeidung des Beitreibungsverfahrens zur hiesigen Stadtkasse zu bezahlen. Gießen, den 7. Juni 1905. Der Stadtrechner: Dorpfer. Wirtschaftsvergebung. BUREKA bestes WASCHMITTEL Vorzüglichste Lederputz- Crême Kavalier Das Beste vom Besten Keln alltägliches Schuhputzen mehr nötig. Oberall vorrätig! Fabrik: Unlon Augsburg Im Waschen und Bügeln empfiehlt sich Frau Otto Sießen Wäscherei. Liebigstraße 63. Civile Preise. Zwei schöne 5- Zimmer- Wohnungen im Neubau Stephanftraße 17 zu vermieten. Näheres Bismarkstraße 26. Liebigstraße 58 ist ab 1. Juli eine schöne 4 b. 5- Simmerwohnung mit allem Zubehör ebent. mit Bleiche und Gartenanteil preiswert zu vermieten. Schloßgasse 15 3- Zimmer Wohnung an ruhige Familie zu vermieten. Näheres Lindenplay Nr. 3. In meinen Häusern Hillebrandstraße ist eine 2, 3 und 4: Zimmer Wohnung zu vermieten. Näh. Frankfurterfte. 62, II. Bekanntmachung. Der Betrieb der Wirtschaft in der Festhalle zum 50jährigen Bestehen der beiden hiesigen Freiwilligen Samstag, den 10. Juni 1905, vorm 11. Uhr Feuerwehren soll an einen kautionsfähigen tüchtigen wird im Bürgermeistereigebäude die Grasnukung von Wirt verpachtet werden. Die Halle faßt ca. 2000 Personen; der Betrieb besteht in Wein, Bier, warmen und falten Speisen, Kaffee, auch findet ein Festessen statt. des den Schueifen und Baldwversteigert MMA- C waldes öffentlich meistbietend versteigert. Gießen, 5. Juni 1905. Bedingungen pp. find bei dem unterzeichneten Vorfizenden einzuholen und Offerten bis zum 15. Junii daselbst einzureichen. Gießen, den 6. Juni 1905. 面 ised& de anis Großh. Bürgermeikerei Gießen. silid J. V.: Turschmann. 1901 Nur mit Wasser in kürzester Zeit zuzubereiten sind delln du mig s Der Wirtschafts Ausschuß: Noin MAGGI Schutzmerke ebni. 19H nem@ mil Fischbach. NAUMANNIA- SEIFE. mit dem Beste Seifenah undfern! Suppen MACCI zu Kreuz Stern 9 ERBS 350 10 in Würfeln für 2 gute Teller Suppe In grosser Sorten- Auswahl stets frisch vorrätig bei Carl Eichmann, Ederstr. 1, Ecke Nordanlage. gesichert. Der Bau der Fabrik soll im Sommer begonnen darunter die Städte Hungen, Grünberg, Schotten, Ulrichstein werden, sie kommt in die Nähe des Bahnhofs. 16 Drte, A Laubach, 7. Juni. Das unter dem Namen Ausschuß und Laubach haben bereits ihren Anschluß erklärt. im Schüßengarten" ftatt. bekannte Volksfest der Laubacher findet in der Pfingstwoche " A Wetterfeld, 7. Juni. Hier ist mit dem Neubau einer Molkerei begonnen worden, die zu 30 000 f. veranschlagt ist. * Nieder- Wöllstadt. Am Sonntag herrschte in unserem Orte reges, turnerisches Leben; die Gauturnfahrt des Gaues Hessen führte Nieder- Wölstadt aus allen Orten des Gaues frische muntere Gesellen in stattlichen Scharen zu. Kurz nach 1 Uhr sammelten sie sich zum Festzuge, der eine halbe Stunde später durch unsere feftlich geschmückten Straßen sich zum Festplatz bewegte. Dort hielt Pfr. Orth eine packende Festrede, worauf der zweite Gauvertreter Eidmann den Dank der Turnerschaft dem Feſt redner und dem Verein des Orts für den Empfang dar Das Wetturnen bestand in Freiweit, brachte. An den sich anschließenden Stabübungen beteiligten sich 143 Turner. Freihoch, Stabhochsprung und Steinstoßen. Als Sieger Schwarz- Gießen, M.- T.- V; 2. Pr. 341 P. Balth. gingen hervor mit dem 1. Breis mit 36 Punkten C. Dort- Großen- Buseck, 3. Pr. 33½ P. Gottl. Kujus- Mur5. Pr. 32 P. Alb. Münch- Wezlar. Ferner erhielten noch burg T.- V; 4. Pr. 32½ P. C. Salzmann- Bad Nauheim; den 6. Preis Heinrich Hamel T.-V. Gießen, den 9. Preis Wilh. Schnidt- Launsbach, 10. Wilh. Wiederstein M.-T.-V. Gießen, 12. H. Hahn- Großen- Buseck, 14. Rich. Schubecker T.-V. Gießen, 15. Jakob Steinmüller M. T.-V. Rodheim, 17. Wilh. Menges- Leihgestern, und je einen 18. Preis Thöt M.-T.-V. Gießen. Sch. Wagner und W. Hoffmann- Großen- Linden und Wilh. Siesemer landwirtschaftlicher Wetterbienft. Borausfitlige Bitterung in Hessen für Freitag, den 9. Juni. Vorwiegend wolkig. Temperatur ziemlich fühl. Binbig. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: 1b in Klein, für den übrigen Jubalt: Georg Horn, belde in Gisken. Bekanntmachung, die Umlagen der Stadt Gießen betreffend. Die Stadt Gießen erhebt für das Rechnungsjahr 1905 an Umlagen 120 Prozent von der staatlichen Einkommensteuer und den doppelteu Grundzahlen der Grund, Gewerbe- und Kapitalrentensteuer. Ferner kommen zur Erhebung: 1. von den Mitgliedern der evangelischen Kirchengemeinde 10 Prozent von der staatlichen Einkommensteuer und den doppelten Grundzahlen der Grund-, Gewerbe- und Kapitalrentensteuer; 2. von den Mitgliedern der katholischen Kirchengemeinde dieselben Zuschläge. Die Erhebung erfolgt in 6 Zielen, und zwar in den Monaten Mai, Juli, September November 1905, Januar und März 1906. Das Heberegister liegt vom 7. bis 15. Juni d. J. auf der Bürgermeisterei Zimmer Nr. 15- zur Einsicht eines jeden Beteiligten offen. - Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis ge= bracht, daß Beschwerden gegen dasselbe nach Vorschrift des Artikel 96 der Städteordnung binnen 4 Wochen bei Großh. Kreisamt Gießen borzubringon sind, und daß später vorgebrachte Reklamationen keine Berücksichtigung finden können. Gleichzeitig wird bemerkt, daß die Bekanntmachung der Umlagen durch Großb. Kreisamt Gießen im Regierungsblatt unterm 2. b. Mts. erfolgt ist, daß daher die Frist zur Vorbringung von Reklamationen, welche gegen Erhebung der Umlagen überhaupt ge= richtet sind, von diesem Tage und für Reklamationen, welche gegen die Beitrag spflicht oder das angenommene Beitragsverhältnis gerichtet sind, vom Ende der Offenlegungsfrist ab läuft. Gießen, 6. Juni 1905. P. Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Curschmann. 1196198 Japanischer Balkonschmuck Blitzmischung. Nach besonderem Verfahren innerhalb 4 Tagen aufgehend. Anweisung liegt bel. Um Fenster, Balkon, Laube, kahle Wände rasch mit anmutigem Grün und Blumen zu bekleiden, beziehe man ein SamenSortiment japanischen Balkonschmuck von blühenden Kletterund Schlingpflanzen- Blitzmischung- 1098 das ganze Sortiment Samen Mk. ein Doppelsortiment Mk. 2., 5 ganze Sortimente Mk. 4. Das Sortiment enthält zauberhaft rasch wachsende alles über und über mit anmutigem Grün schmückende Kletterpflanzen, die ein farbenprächtig blumiges Kleid schnell über alles Unansehnliche am Haus und im Garten werfen, suszon und im Garten werfen, Wohlgeruch über die Umgebung ausbreiten. Alte Blumentöpfe, Kästen, Kübel, freies Land, auch schlechter Boden ist verwendbar: nach drei Tagen gehen die Samen auf, man hat später nichts weiter zu tun, als die Zwelge hoch zu binden und dann rankt es und blüht es den ganzen Sommer hindurch bis tief in den Herbst hinein. Die Aufträge sind zu richten an die Blumengärtnereien Peterseim Erfurt, welche Firma den Verkauf und den Versand vornimmt. Der Verkauf wird am 19. Juni geschlossen. Aufträge werden nur noch bis zu diesem Tage entgegengenommen, da der Samen- Vorrat zu Ende.diging m Feier Vorläufige Anzeige! des 20jähr. Bestehens des Giessener Radfabrer- Vereins 1885 am 1., 2. und 3. Juli 1905 bestehend in Vereinsdauerfahrt, Corso, Schul- und Kunstreigen-, sowie Gruppenfahren, Radballspiele als auch Motorrennen, verbunden mit Volksfest. Der geschäftsführende Ausschuß: C. Löttgen, Vorsitzender. Der Fest- Ausschuß: Curschmann, Beigeordneter, Vorsitzender. VI. Seltja- Churingiae Staatstotterte Biehung I. Klaffe.( 2. Tag.) 7. Juni 1905. Ane Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 67 Mart ge zogen. ( Ohne Gewähr.) 7 14 78 77 83 191 285 87[ 100] 845 695 755 885 65 951 1110 21% 32 888 467 529 621 22 26 700 844 91 932 87 2014 286 72 373 419 27 57 58 61 596 640 70 778 857 66 3028 57 68 118 32 244 373 509 44 45 80 869 4021 22 47 110 69 344 492 588 682 737 820 52[ 100] 64 5009 265 77 98 816 42 408 16 28 59 563 648 708 18 82 841 963 600: 116 92 98 259 75 349 82 674 750 862 7004 7 16 33 169 316 71 492 602 15 87 99 708 868 69 983 85 8018 41 76 126 59 76 440 54 672 720 27 830 9015 107 52 289 363 431 78 85 589 99 668 93[ 200] 734 36 64 824 10122 56 200 12 15 34 425 83 627 77 759 73 886[ 1000] 921 27 11129 352 54 437 69 87 511 56 684 748[ 100] 810 21 81 933 86 44 54 55 98 12001 45 224 50 61 382 58 401 30 51 52 85 529 83 639 51 779.95 946 52 13126 46 59 61 98 254 85 329 414 21 58 505 18 64 680 96 80% 97 964 65 14106 92 422 53 99 771 931 15113 51 67 80 96 226 42 339 492 566 70 78 81 83 610 770 84 904 71 16058 68 99 274 302[ 100] 491[ 25000; 655 873 75 89 91 921 17092 159 306 451 516 757 822 89 18023 100 201 6 38 76 88 599 617 46 817 57 75 986 19069 110 41 68 312 30 514 93 96 721 808 921 20208 23 79 593 701 62 815 84 981 21060 133 71 261 84 372 42% 560 625 760 64 900 44 76 22078 186 270[ 100] 78 827 94 438 652 7:30 846 901 23019 40 91 113 246 58 65 874 449 623 700[ 1000 u. e. Pr. v 75 000] 44 837 45 56 910 55 24126 27 44 209 12 50 340 41 48 68 74 400 51% 29 71 92 626 51 75 719 822 49 55 72 904 25070 165 92 280 804 28 64 94 464 75 501 26 64 604 819 3( 26048 79 842 442 578 667 81 722 33 91[ 400] 27037 68 140 84 86 417 538 46 630 34 767 815 946 48 28025 85 288 300 73 631 812 29 2906 139 64 240 60 66 848 64 427 45 561 659 89 94 828 42 961 78 30108 284 84 825 46 560 64 604 788 855 989 31035 66 96 107 1: 50 77 466 520 94 683 84 98 710 49 85 921 22 82034 122 205 47 327 38 40 479 789 892 956 33191 228 66 881 88 545 54 672 86 794 866 942 61 34064 96 166 206 10 83 435 606 32 83 707 26 33 47 68 69 92 819 993 35177 206 12 33 56 57 59 304 79 438 47 98 728 56 88 803 36029 34 111 248 802 19 22 89 401 62 77 527 617 80 771 913 37093 141 85 94 281 87 344 426 29 527 616 820 913 32 62 79 88037 68 270 344 414 41 92 564 616 58 59 719 21 826 39041 46 82 177 204 7 99 300 46 420 39 95 552 613 16[ 200] 46 89 97 847 55 925 35 75 89 40083 128 48 75 234 42 49 439 58 541 642 82 708 918 60 65 4104: 82 136 226 59 70 71 88 99 300 69 549 687 90 754 68 977 89[ 100] 42052 61 69 284 307[ 100] 31 48 98 654 97 727 85 43002 122 201 4[ 400] 7: 872 444 550 77 661 83 761 834 954 44002 4 82[ 100] 87 260 85 807 19 21 65 99 410[ 100] 614 19 96 782 85 71 829 73 986 45005 64 112 280 336 88 96 500[ 100] 2 616 59 91 729 31 38 814[ 100 40 59 918 52[ 100] 60 46065 78 130 287 89 374 460 506 53 610 100 1 [ 100] 83 836 46 58 957 83 47149 69 822 66 74 421 569 95 1100 936 5. 48006 125 232 360 70 408 14 538 641 787 864 912 49135 202 37 60 75 404 5 27 557 725 70 75 84 842 91 06 928 50108 04 357 431 36 517 40 85 646 59 80 790 830 88 992 51000 242 65 94 97 412 73[ 100] 82 517| 100] 30 47 600 96 738 52031 86 178 95 202 45 56 864 512 648 708 98 818 978 58108 32 58 60 76 247 307 462 533 38 603 18 735 73 839 93 983 54029 115 71 227 84 867 504 48 61987 764 811 12 40 60 975 86 55118 78 206 90 99 313 39 48 56 533 98 615 23 26 54 715 25 27 [ 100] 31 828 56205 85 303 63 408 83 96 533 42 66 70 651 803 47 94: 44 57098 112 76 823 400 50 98 503 63 606 26 47 79 83 829 58004 19 91 225 30 458 81 531 731 59199 293 404 10 522 39[ 100] 95 628 32 61 99 773 92 831 35[ 400] 928 60009 14 105 240 78 316 525 98 607 99 884 61051 117 26 92 240 85 98 728 91 845 920 99 62043 47 83 125 59 63 86 200 22 343 78 40% 82 590 706 62 75 88 822 32 40 63032 220 45 896 448 592 660 72 981 [ 100] 64075 129 52 281 99 318 54 402 623 709 51 59 864 65234 74 318 20 77 84 457 558 72 661 708 843 98 910 17 53 66075 86 92 98 210 75 408 29 49 91 528 37 42 61 85 782 874 935 67037 9: 120 40 46 74 90 97 206 68 372 410 515 612 713 96 807[ 100] 908 30 S 68093 156 267 350 443 75 545 637 88 876 69032[ 100] 107 215 22 92 511 41 57 618 86 719 73 818 20 941 70040 58 245 304 473 85 501 14 28 76 606 39 79 745 88 909 22 87 71002 30 68 72 102 26 63 254 302 36 454 88 555[ 100] 869 72031 178 226 96 326 39 66 72 78 726 823 965 73010 68 92 156 58 69 98 311 14 471 551 85 656 767 817[ 100] 37 963 78 86 74028 78 84 151 205 31 54 450 744 75006 8 13 144 295 315 47 462 657 770 890 945 51 76043 113 224[ 100] 38 94 362 497 530 40 61 701 19 65 77038 65 110 24 50 200 72 78 450 74 95 97 544 64 87 666 91 726 56 817 31 78054 79 122 47 63 247 397 412 52 516[ 100] 77 708 53 89 852 66 73 942 90 79041 58 160 63 65 92 93 228 324 412 71 76 91 576 84 635 747 60 95 963 80148 57 84 206 313 448[ 100] 538 57 679 728 63 95 863[ 100 81024 74 230[ 100] 83 300 84[ 100] 496 97 534 61 94 650 722 811 55 82042 61 128 219 63 322 45 426 49 578 96 604 69 80 793 849 62 83025 67 84 266 303 400 30 500 38 661 717 976 97 84076 99 287 90 92 321 438 69 501 671 714 15 66 99 872 913 14[ 2000] 15[ 100] 46 85002 5 28 127 52 201 92 93 418 593 683 855 906 86044 110 35 813 29 52 57 85 406 32 51 56 549 742 67 804 939 75 87222 51 71 310 513 94 645 50 89 893 971 88024 71 97 100 811 41 64 442 581 622 76 707 48 824 926 89020 83 88 185 241 330 39 85 554 89 91 620 22| 100 873 915 44 90114 34 60 62 68 219 33 56 319 433 85 90 741 815 903 41 45 91004 17 55 288 836 55 536 41 684 860 92022 164 501 63 629 87 97 791 829 93007 9 118 290 811 98 429 33 86 531 661 63 98 777 82 86 824 42 48 54[ 100] 62 906 94121 211[ 100] 39 46 59 374 93 443 571 99 647 58 74 810 71 96 910 24 80 71 540 95160 299 334 89 460 71 540 46 85 617 49 738 87 880 96269 83 B17 74 419 618 729 80 850 956 78 77 97144 73 204 35 82 89 320 22 37 628 48 702 15 78 817 20 47 53 905 37 98088[ 100] 289 322 442 82 84 89 808 49 75 99025 62 98 172 95 262 397 563 688 758 79 821 59 74 917 21 35 62 Nächste Ziehung: 4. 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