essen. iger. heim egen 10% Uhr. ( für Studierende) In der Abendkasse 18. rmeistereigebäude Die Anlage von allen Werktagen mittags von 3 ft nicht erteilt Ren. ing. von vormittage der- Gemeinde rg, 15 Did- Eid MOR el hat mir einen if dem Couvert?" Dichter, der sein uft):„ Es fehlen Smir halt noch Die Tochter eines itgift ausbezahlt Ihrer Tochter 000 Mark!"- nn sonst meine stets pünktlich Gerstensaftes m Mitternacht estellt sich eben Freunde dem macht:„ Aber enn das? Sie uf dem Strich vor der geantwortet halb , mein Bester! Tagen eine so schafft, daß ich 5 mehr trinten us!" Herr Sohn feine ach Er hat fich berlegt!" Herrscheft ver ne ich von der erräterlohn!" bei unserer t sie auf dem fie hin, diese n einem Stadt hinein!" szubilden, um en Sie denn Jhre lt doch als recht et. en- Kabinett. G aus seiner Heifiguren auch als zu berblüffen. an. Endlich nä in mit baricher n, daß das An. 31" al.. Meinst D' figur bift?!" r Geift eines be itiert werden. 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Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen. Neue Attentate. Ein Mann in Offiziersuniform, der sich Alexander Gadd nannte, hat den finnländischen Senatsprokurator Johnsson in Helsingfors am Montag durch drei Revolverschüsse getötet. Auf den Lärm der Schüsse war außer der Dienerschaft der Sohn des Prokurators herbeigeeilt, der den Mörder durch mehrere Pistolenkugeln schwer verletzte und selbst eine Verwundung am Fuß davontrug. Alexander Gadd war am Montag Abend noch bewußtlos, so daß eine Vernehmung nicht möglich war. Ob sie später möglich sein, ob der Tod des Mörders sie nicht dauernd verhindern wird, steht dahin. Enthüllungen sind von ihr unter keinen Umständen zu erwarten. Bisher ist nur festgestellt, daß der angebliche Alexander Gadd in Wirklichkeit Karl Lenard Hohenthal heißt und ehemaliger Student der AlexanderUniversität ist. Die Tat ist nicht die erste ihrer Art, und ihre Beweggründe sind bekannt. Die Bewohnerschaft des Großfürstentums Finnland, das auf Grund von Staatsverträgen Autonomie genoß, nur durch Personalunion mit Rußland verbunden war, eigene Sprache, eigene Münzen, eigene Gefeße, eigene Verwaltung und, mit einer gewissen Beschränkung, sogar eigene Heereseinrichtungen besaß, war bis in die tiefsten Tiefen des Gemüts erregt, als eines Tages plößlich, durch einen bloßen Federstrich, die Aufsaugung Finnlands in Rußland verfügt, das Großfürstentum zu einem russischen Gouvernement gemacht wurde. Alle Schichten der Bevölkerung waren gleichmäßig empört, die Ungetildeten wie die Intellektuellen, die Besizlosen wie die Reichen. Und diese Empörung erhielt immer neue Nahrung Durch die Art, wie die Russifizierung Finnlands eingeleitet und gefördert werden sollte. Diese russische Art ist vielleicht am Plaz, wo die Kulturüberlegenheit mit der physischen Ueberlegenheit zugleich auf der russischen Seite ist: in Zentralafien oder in der Mandschurei, wo eine an Knechtung gewöhnte Bewohnerschaft den Wechsel des Herrn ohne Murren hinnimmt und barbarische Härte nicht als neue Dual empfindet. Doch einer zivilisierten Bevölkerung gegenüber hat die russische Art, deren Sinnbild die Knute und Deren Pionier der Spion ist, sicher nichts Gewinnendes. Die Finnländer machten keinen Aufstand der wäre durch die ungeheuere Ueberlegenheit der russischen Machtmittel sofort erdrückt worden und hätte nur willkommenen Anlaß zur Etablierung einer Schreckensherrschaft gegeben, aber sie zeigten die stille Entschlossenheit, die Vergewaltigung ihrer Rechte nicht anzuerkennen, einen endlosen, zähen gesellschaftlichen Guerillafrieg gegen die Organe der Russifizierung zu führen. Leider blieb es dabei nicht. Die finnländische Sugend, heißblütig auch im hohen Norden, wollte nicht darauf verzichten, der Gewalt Gewalt entgegenzusetzen. Zwar die Form der offenen Empörung, die Straßenemeute, verbot sich durch die Ungleichheit der Kräfte. Doch der einzelne tonnte sich mit den einzelnen miessen und sein veven darangeben, um das Leben einem Organ der russischen GewaltHerrschaft zu nehmen. Noch ist die Untersuchung nicht abgeschlossen. die wegen eines solchen politischen Mordes gegen den Vater des Mörders, einen finnländischen Senator, nach echt russischer Manier geführt worden ist, und ein zweiter, gleicher Mord liegt vor, auch hier von einem Mitglied der gebildeten Gesellschaft begangen. Der Mord bleibt unter allen Umständen ein verabscheuungswürdiges Verbrechen, von dem nur sittliche Verwirrung und Verwilderung Heil erwarten können. Doch, daß solche Verwirrung und Verwilderung eingetreten ist, das ist nicht die Schuld der Verwilderten selbst. Die Taten der Verzweiflung sind verwerflich, doch die Verantwortung für diese Taten fällt nicht zum wenigsten mit auf die, deren Handlungsweise die Verzweiflung erst hervorgerufen hat. Es ist immer ein übles Zeichen, wenn Sympathie für einen Mörder auch nur in Frage kommen, wenn auch bloß erörtert werden kann, ob ein Mord begreiflich oder entschuldbar oder gar gerechtfertigt sei. In Rußland hat es solche Beiten schon oft gegeben, sie sind dort beinahe die Regel gemesen, da man mit grausam mißiger Wahrheit den„, durch Meuchelmord gemilderten Despotismus" die russische Regierungsform genannt hat. Ein kaum minder übles Zeichen sind die Attentats- Drohungen. Es scheint, als ob eine Aera solcher Attentatsdrohungen wiederkehren sollte. Sie war unter dem Zaren Alexander II. da, als dieser sich mit dem Gedanken tiefgreifender politischer Reformen trug. In unheimlicher, unerklärlicher Weise geschah es, daß er auf seinem Schreibtisch, auf seinem Bett Schriftstücke voller Drohungen gegen sein Leben fand, bald in Form von Todesurteilen, bald in Jori. von gewöhnlichen Briefen. Wer der Briefschreiber und wer die Briefträger gewesen, ist nie herausgekommen. Selbstverständlich waren es nicht die, auf die der Inhalt deutete. Denn wenn diese in der Lage waren, Schriftstücke so, wie geschehen, in die Gemächer des Zaren zu brin gen, so konnten sie auch ohne Schwierigkeit und ohne vorgängige Ankündigung dem Zaren selbst zu Leibe gehen. Die Urheber der Drohbriefe waren vielmehr dort zu suchen, wo man ein Interesse hatte, den Zaren von seinen Reformabsichten fortzuschrecken. Wie verlautet, werden jetzt die alten Künste wieder geübt, hat man dem Zaren in Zarskoje Selo einen Drohbrief in die Hände gespielt, der ihn heftig erschreckte. Daraus ist zu schließen, daß Zar Nikolaus II. wenigstens zeitweilig zu politischen Reformen neigt, und daß sich in seiner Umgebung Personen befinden, die ihn davon abbringen wollen und die in ihren Mitteln nicht wählerisch sind. Zum Bergarbeiterausftand. Essen, 7. Februar. Zwischen den Vorgängen im schlesischen Sohlenbezirk und den mir dieser Eselsmüller gab. Er aß und trank so Der Eselsmüller und die Falschmünzer. den mir dieser Eselsmüller gab. Er aß und trank so lange, bis er einschlief. 4) Von Gustav Rohleder, Grünberg i. H. Alle Rechte vorbehalten. ( Nachdruck verboten.) Heiner fing bald an den Eselsmüller noch zu loben: Dieser Kerl mußte doch noch ein menschlich Herz haben, sonst hätte er thn ja einfach niederschießen oder verhungern und verdurften lassen können. Er ist doch tein Teufel, hätte ich anders mit ihm geredet, vielleicht wär all dieses Unglück mir nicht geschehen. Na was hilft es, prost Eselsmüller, so rief er laut, und trank einen zweiten tüchtigen Zug. Dann dachte er an die Seinen. Was würden dieselben denken, wenn er heute nicht heim fäme. Sein lieb Mutterchen und seine Auguste nnd Veronika, diese seine beiden Lieblinge? Doch Ernst ist ja daheim und Lorenz futtere ich schon sett bier Monaten! Ernst wird sie schon trösten und thnen sagen, daß die Tugendwege verschiedener Art find... dabei lachte er laut, mein Tugendweg hat mich in den Chausseegraben gebracht. Mein gelehrter Lorenz, Matematiker von Profession, rechnet mit Sicherheit aus, daß ich unter gewissen zu beobachtenden Regeln nicht habe nach Hause fommen fönnen. Köstlich, die beiden hochgelehrten Söhne trösten Mutter und Schwestern mit Vernunftgründe hier im Dreck. Ist Ist daß nicht zum Verzweifeln alter Heiner, ehemaliger Feldwebel und jeßiger föniglicher Grenzaufseher." Dabei tat er einen neuen Schluck. Dieses Selbstgespräch hatte ihn aufs neue durftig gemacht. Er aß weiter. Auf - einmal fiel ihm ein, daß dieser verpönte Nordhäuser ihm doch wirklich wohl tue. Dabei gedachte er seines schon lange heimgegangenen Vaters. Dann seufzte Heiner hart: Wüßte ich nur wo mein Gaul wäre!" Ein neuer Schluck mußte ihm trösten. Nun wenn ich auch selbst zum Teufel fahre, effen und trinken muß ich und wenn es Nordhäuser ist, So fanden ihn laut schnarchend, abends Fuhrleute aus Hüften. Aufwecken war unmöglich. Man hob ihn einfach auf den Wagen, legte ihn um und fuhr heim. In Hüsten wurde er" Zur goldenen Krone" abgeladen, daselbst in ein Zimmer gebracht und in ein Bett gelegt. Säbel und die Kanonen nahm man ihm ab. Alles andere behielt er an. Da lag er bis zum anderen Mittage. Der Teufels- Nordhäuser hatte ihm doch zu schaffen gemacht. Als der Grenzjäger am Abend nicht zu den Seinen fam, glaubten dieselben, er habe einen weiteren Ritt borgenommen. Sie waren daran schon gewöhnt. Nur eins machte Aufsehen. Des Grenzaufseher Heiners Schimmel war in dem bekannten Gasthaus„ Grüne" bet Iserlohn aufgefangen worden. Was war da geschehen? Telegraphen gab es damals noch nicht, viel weniger Fernsprechnete. Also abwarten, bis Nachricht fommt. Dieselbe kam. Anderen Tages brachte die letzte Post einen föniglichen Grenzaufseher von Hüsten nach Iserlohn mit, welcher unmohl war. Ihm war, wie er sagte, schwach geworden. Er war vom Pferde abgeglitten, in Ohn macht gefallen, und hilflos liegen geblieben. Als er wieder zu fich gekommen, sei sein Gaul verschwunden gewesen. So ſein kurzer Bericht.- Der Jakob auf dem Postbock setzte diesem Bericht hinzu:" As he bi mit uff den Bock steien tat, stunk he so na Nordhüser." Ginige Tage mußte er der„ Ohnmacht" wegen frank Nun Heiner kam nach Iserlohn zu den Seinen. sein, dann war es vorbei. Sein Gaul wurde ihm gebracht. Es war ja ein ihm von Staat gestelltes Pferd, deshalb war jedermann gern bereit dasselbe an den gestrengen Herrn Grenzbeamten Heiner in Iserlohn bringen zu dürfen. Der Eselsmüller war inzwischen ruhig heim, seiner Mühle, zugeritten, die dort, wo den hiesigen besteht ein genauer Zusammenhang, so zwar, daß die hier herrschende Stimmung unmittelbar darauf auch in Schlesien, und dort in fonzentrierter, verschärfter Weise, zum Ausdruck kommt. War gestern hier von Ausfichten auf baldige Aufnahme der Arbeit die Rede, so begann in Schlesien die Arbeit bereits; und da heute die Aussichten auf Verständigung geringer geworden sind, so hat sich in Schlesien auch schon die Arbeitseinstellung wieder ausgedehnt. Hier ist eine wachsende Erbitterung unter den Bergarbeitern wahrzunehmen, die durch das Verhalten des Bergbauvereins hervorgerufen ist und nur durch die Ueberzeugung gemildert wird, daß Staats- und Reichsregierung das Mögliche tun werden, eine Verständigung unter Erfüllung der berechtigten Wünsche der Belegschaften zu erwirken. Die Nachricht, daß Reichskanzler Graf Bülow und Staatssekretär Graf Posadowsky am Montag die Angelegenheit der Bergarbeiter beraten haben, ist von wohltätigem und beruhigendem Einfluß gewesen. Der Einladung des ReichsKanzlers zur sofortigen Wiederaufnahme der Arbeit ist zwar nicht Folge gegeben worden, doch daran trägt vor allem die Wahrnehmung schuld, daß die Bergwerksbesitzer in ihrer Schroffheit verharren. Die materielle Lage der Bergarbeiter eröffnet diesen teine sehr glücklichen Aussichten. Die Unterstützungen laufen nicht in dem erwarteten Umfange ein, deshalb können statt der versprochenen 10 nur 9 Mark an die Streifenden gezahlt weredn. Vielleicht ist es diesem Umstande zuzuschreiben, daß die Zahl der Arbeitswilligen eine Erhöhung um etwa 1000 erfahren hat. Zugleich hat sich der Streik auf die Kohlenarbeiter auf Rheinau ausgedehnt. GeIhre Forderungen würden bei einigen Firmen gern währung finden, doch das Kohlenkontor läßt es nicht zu. Der kommende Donnerstag ist der kritische Tag, der die Entscheidung bringt- hoffentlich zum Guten. Ein Jahr ruffifch- japanischer Krieg. ( Von unserem-Mitarbeiter.) II. Bis zum fall von Dort Arthur. Während die Rufsen sich bisher, mit Ausnahme von einem im Mai unternommenen kühnen, doch strategisch ergetnislosen Streifzug des Kosakengenerals Rennenkampf nach Nordkorea, stets in der Defensive gehalten hatten, machten sie Mitte Juni einen Vorstoß gegen die Halbinsel Liautung zum Entsak Port Arthurs. Auf der Halbinsel hatte sich inzwischen, um Nogis Unternehmung gegen die Festung zu decken, die dritte japanische Armee unter General Ofu gesammelt. Diese wurde von den Russen unter Stackelberg bei Wafangku angegriffen, doch wurde die mit ungenügenden Kräften unternommene russische Offensive blutig abgewiesen. Hätten die Japaner bereits über größere Truppenmassen auf der Halbinsel verfügt, wäre Stackeldrei Herren- Länder zusammenstoßen, am Ende zweier Bergketten lag. Es war ein enges finsteres Tal, ein kleines, aus dem Sauerlande kommendes Flüßlein kann sich kaum hindurchzwängen. Einige Wiesen und wenig tragende Ländereten liegen um das Mühlchen herum. Ein altes Wohnhaus aus Eichenholz gebaut, wie dort alle Mühlen und auch andere Häuser auf den entfernten Dörfern. Mit Strohschindeln von einem alten Brauser Dachdecker hingestellt, ein Mahl- und einen Schlaggang. So steht das Geburts- und Wohnhaus des Eselsmüller vor uns. Mehl- und Schlaggang flapperten jahrein jahraus ihren langsamen Gang, Tag und Nacht. Eine Scheune und Viehstall lag etwas abseits am Walde. Vor der Mühle lag ein Garten, von einer alten tauben Verwanden besorgt. Dieselbe versah auch des Müllers Hauswesen, denn er war ledigen Standes. In der Mühle war ein stummer Wahlbursche seit Jahren alleiniger Herrscher, ein dem Müller treu ergebener Mensch. Der Eselsmüller wußte wohl, warum er die taube Anneltus und den stummen Peter in die Mühle genommen hatte. Erstere plauderte gern, weil sie aber wegen ihrer Taubheit nicht verstand was verhandelt wurde, so verlernte sie das Plaudern. Der stumme Peter hörte und sah viel, fonnte es aber nicht weiter erzählen. Deshalb glaubten die Leute, Peter set auch taub. Auf den Wiesenmühlen tummelten fich drei oder vier Kühe mit ihren Jungen, ebenso des Müllers vier Esel. Auf den Eseln wurde die Frucht durch den tauben Peter in den umliegenden Orten abgeholt und das Mehl hingebracht. Wagen mit Pferd seine Antwort, wenn er angegangen wurde solche anhatte der Müller nicht, dazu sei er zu arm, so war zuschaffen. ( Fortsetzung folgt.) berg kaum der Umzingelung entronnen. Als die vierte japanische Division unter Nodzu auf Liautung angelangt war, begannen die Japaner sofort den Vormarsch nach Norden und besetzten Kaitschau und den wichtigen Hafenplatz Inkau ( Neu- Niutschwang) am 14. Juli. Sie suchten zugleich FühTung mit der Armee Kurokis, der von Nordosten her über die Pässe Dalin, Fönschuilin und Modulin nach der Ebene von Liaujang strebte. Marschall Oyama leitete von Mitte Juli an den gemeinsamen Vormarsch der Armeen gegen diesen Ort, der von Kuropatkin in ein mit technischen Verteidigungsmitteln und schwerem Geschütz reich ausgestattetes befestigtes Lager umgeschaffen war. Die Japaner mußten angesichts dieser Tatfache und infolge der Regenperiode ihren Vormarsch verlangsamen. Erst wollte Oyama möglichst viel schweres Geschütz und neue Truppen an sich heranziehen, ehe er den entscheidenden Angriff begann. Nach siegreichen Gefechten im Vorfelde begann dieser endlich am 30. August und endete, allerdings unter den schwersten Verlusten für die Japaner, mit Vertreibung der Russen qus Liaujang am 3. September. Nach diesem großen Ringen, dessen eigentlicher Zweck, die Einschließung Kuropatkins, dem japanischen Feldherrn allerdings mißglückt war, trat infolge Erschöpfung der beiden Gegner eine Pause ein, bis die Russen Anfang Oktober die Offensive wieder aufnahmen. Die Japaner hatten sich aber inzwischen in den eroberten Stellungen derart verschanzt, daß die Russen trotz der verzweifeltsten Anstrengungen mit Blutigen Köpfen heimgeschickt wurden. Ihre Verluste waren dreimal so groß, wie die des Gegners. Sie mußten sich an den Schaho zurückziehen, hatten dort aber noch Kraft genug, die nachdrängenden Japaner in mehreren heftigen Kämpfen am 15. und 16. Oktober abzuweisen. Nach Abberufung des Statthalters Alerejem übernahm Kuropatkin im Oktober das Oberkommando und bestrekte sich nun, die Lücken in seiner Armee und seinem Geschützpark auszufüllen. Die feindlichen Heere bezogen hart aneinander Winterquartiere, die sie zu stark befestigten Stellungen ausbauten. Schon glaubte man, daß man vor Eintritt milderer Witterung der Winter war ungemein streng nichts mehr von kriegerischen Operationen auf diefer Seite des Kriegsschauplazes hören würde, da machte plöglich in den Tagen vom 10. bis 13. Jamuar d. J. der Kosatenführer Mischtschenko verwegene Vorstöße gegen Infau, die allerdings mißlangen, aber nur das Vorspiel zu einer größeren russischen Offensivbewegung bildeten. Um sie zu erklären, müssen wir uns nach der Liautunghalbinsel und Port Arthur umschauen. Dort hatten die Japaner keine Zeit versäumt, schwere Geschütze heranzubringen, um den Angriff auf die Landfestungen mit Erfolg bestürmen zu können. Bereits am 4. Juli sekten sie sich, allerdings mit schweren Verlusten, vor einem Teil der Ostfront fest. Die Blockade vor der Seeseite wurde energisch aufrecht erhalten. Ein Durchbruchsversuch der russischen Panzerfreuzer am 9. Juli wurde abgewiesen, und ebenso mißglückte ein Ausfall der ganzen noch kampffähigen Flotte, der Anfang August unternommen wurde und die Vereinigung mit dem Wladiwostokgeschwader zum Ziel hatte. Admiral Witthöft büßte im Kampfe das Leben ein. Nur einzelnen russischen Schiffen, dem Schlachtschiff 3arewitsch", den Panzerkreuzern„ Askold" und ,, Diana" gelang es, nach neutralen Häfen zu entkommen, wo sie entwaffnet wurden. Der„ Nowit", der gleichfalls entfam er war das schnellste russische Schiff, wurde bei Sachalin von japanischen Kreuzern auf Strand getrieben und vernichtet. Die Kreuzer des Wladiwostokgeschwaders, die zur gleichen Zeit ausgefahren waren, wurden von Kamimura gestellt. Der„ Rurik" sank, die beiden anderen wurden schwer beschädigt. Die Japaner waren nun unbestrittene Herren des Meeres. Die baltische Flotte, auf deren Erscheinen die Verteidiger von Port Arthur gehofft hatten, war nicht segelfertig und konnte erst am 15. Oftober die Heimat verlassen. Am 21. schon hatte sie das Unglück bei Hull, wo sie auf friedliche englische Fischerboote schoß und großes Unheil anrichtete. Seitdem ist sie langsam vorwärts gegangen und befindet sich jetzt erst in Madagaskar. Sie konnte also in die Ereignisse nicht mehr eingreifen, die sich bei Port Arthur abspielten. Dort kam es zu heroischen blutigen Kämpfen zwischen Belagerern und Belagerten, die trop aller schweren Verluste durch Granaten, Minen und Bajonett des verzweifelten Gegners eine Position nach der anderen nahmen. Die Leiden der Besagung und der Angreifer hier zu schildern, ist überflüssig. Sie sind jedem deutschen Zeitungsleser unvergeßlich. Anfang November waren die Be. lagerer den permanenten Forts zu nahe gekommen, daß der Minenangriff beginnen konnte. Am 30. November eroberte Nogi einen in der Westfront liegenden 203 Meter hohen Hügel, den die Russen vergebens durch Stürme wieder zu nehmen versuchten. Von diesem Hügel konnten die Japaner das Innere des Hafens beschießen und alle größeren in diesem befindlichen Panzerschiffe zerstören. Das Schlachtschiff„ Sebastopol" flüchtete auf die Reede und wurde dort von japanischen Torpedo. booten in den Grund gebohrt. Zwischen dem 18. und 31. Dezember wurden endlich nach Minensprengungen sechs permanente Forts der Ostund Nordfront erobert, was zur Kapitulation vom 1. Januar 1905 führte. Die eigentliche Belagerung hatte Ende Juni begonnen und somit sechs Monate gedauert. General Stössel motivierte die Uebergabe mit starken Verlusten an Offizieren und Mannschaft, dem ausgebrochenen Storbut und Mangel an Munition. Es wurden 800 Offiziere und 25 000 Mann friegsgefangen abgeführt, 15 000 bis 16 000 Vermundete und Kranke blieben in japanischer Pflege. Durch den Fall Port Arthurs wurde die Belagerungsarmee Nogis in der Stärke von 76 000 Mann frei und rückte, so schnell es die ungünstige Witterung zuließ, nach Norden ab, um sich am Schaho mit den übrigen japanischen Truppen zu vereinigen. Sie daran zu verhindern, war der Zweck des Kosafenrittes Mischtschenfos und der daran an schließenden russischen Offensive, die ihren Gipfelpunkt in der blutigen Schlacht bei Sandepu fand, aber an den energischen Gegenvorstößen der Japaner abglitt. Jetzt stehen fich die beiden Heere wieder längs des Hunbo und Schaho gegenüber und der Artilleriekampf dauert fort. Man glaubt, daß sich aus ihm die Entscheidungsschlacht entwickeln mird. Die Politik. Fürst Ferdinand von Bulgarien ist in Berlin bezw. in Potsdam der Gast unseres Kaisers. Der Besuch war schon im vorigen Monat geplant, mußte aber, ebenso wie der des Prinzen von Asturien, wegen der Erkrankung des Prinzen Eitel Friedrich abgesagt werden. Kaiser Wilhelm hat mit der bestrickenden Liebenswürdigkeit, die ihn auszeichnet, seinen Gast empfangen, der früher in seiner eigenen Hauptstadt Sofia von dem Vertreter Deutschlands nicht gerade übertriebene Aufmerksamkeit erfahren hatte. Der Besuch ist auf persönliche Einladung des Kaisers erfolgt, der dem Fürsten Ferdinand in Weimar begegnet war und ihn dort schon auf das herzlichste begrüßt hatte. Frankreich. Der französische Senat hat mit 220 gegen 25 Stimmen die Einführung der zweijährigen Militärdienstzeit beschlossen. Zu der ablehnenden fleinen Minderheit gehörte General Billot, dessen Einwendungen sich in der Hauptsache auf die augenblicklichen Zeitumstände stüßten. Die Bedrohung des Weltfriedens durch den Krieg in der Mandschurei lasse eine Umgestaltung der Organisation nicht ratsam erscheinen. Die große Mehrheit des Senats hat, wie man fieht. diese Besorgnisse nicht geteilt. Afien. Vom russisch- japanischen Kriegsschanplak liegen Nachrichten von irgendwelchem Belang nicht vor. Admiral Togo ist von Tokio zur Flotte abgereist und man rechnet darauf, bald von neuen Unternehmungen zu hören. Die Gerüchte von einer geplanten Abberufung Kuropatkins wollen nicht zur Ruhe kommen. Man spricht davon, daß Großfürst Nikolai Nikolajewitsch zu seinem Nachfolger ausersehen ist. General Gripenberg, der um seinen Abschied eingekommen ist, wurde zurückberufen und an seiner Stelle General Mylow ernannt. Die Hof und Gefellschaft. Mittelmeer- Reise des Kaisers und der Kaiserin ist für den 28. März vorgesehen. Sie geht nach Genua mittelst Eisenbahn, von dort auf einem Dampfer der Hamburg- Amerika- Linie nach Malta, wo die Hohenzollern" bestiegen wird. Die Rückkehr erfolgt zur Hochzeit des Kronprinzen, die am 22. oder 24. Mai stattfinden soll. Prinz Eitel Friedrich, dessen Befinden soweit gebessert ist, daß feine Krankheitsberichte mehr ausgegeben werden, wird später im Süden eine Zeit lang Aufenthalt nehnien. Deutfcher Reichstag. ( 135. Sizung.) CB Berlin, 7. Februar. Bei ebenso schwachem Besuche wie gestern wurde auch Heute eine Interpellation besprochen, und zwar eine von eminenter allgemeiner, aber geringer aktueller Bedeutung. Das Zentrum fragte an, ob noch in dieser Session ein Gesetzentwurf betreffend die Einführung des allgemeinen zehn stündigen Marimalarbeitstages zu erwarten sei, und Abg. Trimborn begründete die Anfrage in ausführlicher Rede. Die Antwort, die der Staatssekretär des Innern, Graf Posadowsky, erteilte, könnte, wenn man nur den Wortlaut der Interpellation ins Auge faßt, in das eine Wörtchen" nein" zusammengefaßt werden. Für die laufende Session ist eine gesetzgeberische Aktion nicht zu erwarten, und auch später werden die Verbündeten Regierungen für den allgemeinen zehnstündigen Maximalarbeitstag nicht zu haben sein. Dahingegen sind fie geneigt, ihn für die Frauen einzuführen, wenn es gelingt, das Bedenken zu beseitigen, daß dadurch unserer Industrie die Konkurrenz gegenüber dem Auslande zu sehr erschwert werde. Es ist daher an die Regierungen von Belgien, Italien, Desterreich- Ungarn und der Schweiz die Anfrage gerichtet worden, wie sie sich zu einer gleichzeitigen Verkürzung der Arbeitszeit für Frauen stellen würden. Der Staatssekretär teilte mit, daß von der Schweiz bereits eine wohlwollende Antwort eingegangen sei, und gab der Hoffnung Ausdruck, daß auch die Verhandlungen mit den anderen genannten Staaten zu einem günstigen Ergebnis führen möchten. Seine Bemerkung, daß sedenfalls eingehende Erhebungen notwendig seien, veranlaßte den sozialdemokratischen Abgeordneten Fischer- Berlin, den Vorwurf zu erheben, daß die Regierung, wo es sich um Arbeiterinteressen handele, immer erst Enqueten über Dinge veranstalte, die alle Welt weiß. Nachdem Graf Posadowsky diesen Angriff in humorvoller Weise zurückgewiesen hatte, bekämpfte der Nationalliberale Lehmann den Maximalarbeitstag hauptsächlich im Interesse der Textilindustrie. Nab und Fern. Großfeuer im Altenburger Schloß. Wie aus Altenburg gemeldet wird, entstand im dortigen herzoglichen Residenzschlosse Großfeuer, das schweren Schaden anrichtete. Der Kirchensaal brannte vollständig aus. Der kostbare Inhalt sowie viele Gemälde von bedeutendem Werte sind vernichtet. Militär unterstützte die Arbeiten der Feuerwehr. Gefährliche Komiteesitzungen. Die französische Schriftstellerin de Beyrebrune befindet sich in Behandlung im Pasteurinstitut zu Paris, angeblich, weil sie von einer tollen Sabe gebissen worden ist. Eine Gefahr soll nicht mehr vorhanden sein, und man hätte keinen Grund, viel Aufsehens aus der Sache zu machen, wenn es sich nicht herausgestellt hätte, daß die angebliche State eine... Kollegin der Schriftstellerin gewesen ist, mit der sie in einer Komiteesigung in Streit geraten war. Das sind vielversprechende Aussichten für die Frauenparlamente, von denen die Reformerinnen träumen. Ein Bauunglück wird aus Breslau gemeldet. Auf einem Neubau am Freiburger Bahnhof brach ein Stangenge rüst zusammen. 9 Arbeiter wurden unter den Trümmern begraben. Alle wurden verlegt, ein Teil sehr schwer. Ein Zug aus den Schienen geschleudert. Auf der Newyorker Zentralbahn ereignete sich ein merkwürdiges Unglück. Als der Western- Expreßzug bei Nacht in voller Fahrt sich befand, explodierte der Kessel der Lokomotive. Dadurch wurde der Expreßzug aus den Schienen geschleudert. Zwei Bahnbeamte wurden getötet und 24 Passagiere trugen schwere Verletzungen davon. Ermordet und beraubt. Als der Arbeiter Johann Michlowitz sich in der Nacht zum Sonntag von der Stadt Soldau in Ostpreußen nach seiner Heimat Pilgrimsdorf begab, wurde er unterwegs überfallen, erschlagen und seiner Barschaft beraukt. Der Verdacht lenkte sich auf zwei Menschen, die schon am Abend vorher in der Gegend verschiedene Beute angefallen hatt. Sie wurden ergriffen und als ein Knecht Czeriviesti und ein Maurer Falieski, beide in Pilgrimsdorf wohnhaft, rekognosziert. Hessischer Landtag. mit folgender Ansprache: Darmstadt, den 7. Februar. au gehalten Ennen, nadb angetragen, und Wiffen Präsident Ha a 8 eröffnet die Sigung 10 Uhr 30 Min. fommen, da Meine Herren! Bei unserem ersten Zusammentreten ftelle. Das im neuen Jahre nehmen die Mitglieder dieses Hauses gewiß ftimmig wu gern Anlaß, der Freudentage zu gedenken, die in der vergangenen Woche unserem geliebten Großherzog, dem GroßHerzoglichen Hause und mit ihnen dem Land zu begehen beschieden waren.( Die Versammelten erheben sich von den Sißen.) Unter dem Jubel der ganzen Bevölkerung, fährt der Redner nach der Darmst. 8tg." fort, führte Seine Königl. Hoheit Seine hohe Braut, ein Kind unseres Landes, in Seine Landeshauptstadt ein; unter der Teilnahme und den Segenswünschen des ganzen Volkes schlossen die hohen Verlobten den Ehebund für das ganze Leben. Der Hochzeitstag unseres Großherzogs und Seiner Braut war bei den innigen Beziehungen zwischen Fürst und Volk zugleich ein Landes- Fest- und Feiertag, dessen Bedeutung und Weihe sich fein treuer Hesse entziehen konnte und wollte. Von überall her, aus Balast, Bürgerhaus und Hütte und weit über die Grenzen Hessens hinaus von außerhalo wurden die wärmsten Wünsche dem hohen neuvermählten Paar entgegen gebracht; und so, meine Herren, vereinigen auch wir uns gewiß gern zu dem Ausdruck der herzlichsten Gratulation, die ich bereits Ihren Königlichen Hoheiten darzubringen die Ehre hatte, und die ich mit Ihrer Ermächtigung gern demnächst wiederholen werde. Möge nur ungetrübtes Glüd und heiterer Sonnenschein unseren Großherzog und unsere Großherzogin, die wir als unsere Landesfürstin willkommen heißen, auf einem langen Lebensweg begleiten, möge der geschlossene Chebund dem Herrscherpaare, das getragen ist von der Liebe, der Treue und der Anhänglichkeit Seines Voltes, sowie unserem ganzen Lande zum Glück und zum Glück und zum Segen gereichen. Das ist gewiß der auf richtige Wunsch der anwesenden Mitglieder dieses hohen Hauses. Meine Herren! In Bekräftigung dieses Wunsches bereinigen wir uns in dem Rufe: Seine Königliche Hoheit der Großherzog und Ihre Königliche Hoheit die Großherzogin leben hoch! Nochmals Hoch! Und noch als hoch! In das auf Allerhöchstdieselben ausgebrachte Hoch ftimmten die Abgeordneten, die sich erhoben hatten, begeistert ein. Präsident Haas erbittet und erhält ferner für das Bureau die Ermächtigung, eine Adresse an Seine Königliche Hoheit vorzubereiten; dieselbe soll morgen beraten werden. Hierauf gedenkt der Präsident des Ablebens des Abg. Weidner, zu dessen Andenten sich die Abgeordneten von den Sigen erhoben. Der neu in das Haus eingetretene Abg. Dr. Weber legt hierauf den verfassungsmäßigen Eid ab. Eine Anzahl der zur vorläufigen Beratung stehenden Gegenstände wird den zuständigen Ausschüssen überwiesen. Die Anfrage des Abg. Reh, die Unfallfürsorge bei Beamten betr. wird von dem Staatsminister Rothe in wohlwollendem Sinne beantwortet. Aldann wird in die Generaldebatte über den Staatsvoranschlag eingetreten. Abg. Reinhart erklärte seine Bes friedigung mit der fortschreitenden Besserung der Staatsfinanzen und geht auf einige Punkte näher ein, insbesondere auf die Frage der Eisenbahngemeinschaft, die infinanzieller und verkehrspolitischer Beziehung nur Vorteil gebracht habe. Abg. Dr. Smitt bespricht einige firchenpolitische Fragen und redet dem politischen Frieden das Wort. Er tadelt die kons fessionelle Stellungnahme der Zeitungen, namentlich der Kreisblätter, und bittet, die Beschränkungen der Wirksamkeit der frankenpflegenden Schwestern zu beseitigen. Staatsminister Rothe versichert, daß die Regierung alles aufbieten werde zur Erhaltung des fonfessionellen Friedens. Abg. Molthan fragt, wie weit die Beratung der Wahlrechtsfrage in der Ersten Kammer gediehen sei. Staatsminister Rothe erklärt, daß der Gefeßgebungsausschuß der Ersten Rammer mit der Wahlrechtsvorlage befaßt sei und demnächst dieserhalb zusammentreten werde. Hierauf tritt Vertagung auf Mittwoch Bormittag ein. Lokales. 8. Februar 1905. ** Der Kriegerverein Gießen hielt gestern Diens tag Abend seine diesjährige Hauptversammlung ab. Kamerad Bommersheim eröffnete und leitete sehr taktvoll die Verhandlungen. Mit großer Freude fonnte er gleich zu Anfang fonstatieren, daß der Besuch dieses Mal ein ungewöhnlich zahlreicher sei. Dann gab Kamerad Bommersheim bekannt, daß seit November v. Is. der bisherige 1. Vorsitzende Wiener, nachdem derselbe zum Landgerichtsrat avanciert und Untersuchungsrichter für die Provinz Ober heffen geworden sei, das Amt niedergelegt habe, da ihm nicht mehr die gewünschte Zeit dafür zur Verfügung stehe. Sit dieser Zeit habe er, Bommersheim, die Vereinsgeschäfte geführt und, wie auch Kamerad Selzer im Verlauf der späteren Debatten speziell erwähnte, zur ganz besonderen Freude und Anerkennung. Aus dem Jahres- Bericht des Schriftführers Kamerad Möbus und dem Rechnungsabschluß des Kassierers Kamerad Dort hat die Versammlung entnehmen können, daß das Vereinsjahr 1904 immerhin ein gutes war; ein viel es wurde gegen Ende das Vereinsinteresse lebhafteres, die Einnahmen überstiegen die Ausgaben und der Mitgliederbestand blieb derselbe. Allen drei Beamten wurde für ihre sorgfältige Amtsverwaltung gedantt. Die dann vorgenommene Vorstandswahl wurde schneller erledigt, als vielleicht der eine oder andere geglaubt hatte. Vom Ehrenvorsigenden Meyer kam an Stelle des Landgerichtsrats Wiener, Fabrikant August Gabriel, Hauptmann der Landwehr, für das Amt des 1. Vorsitzenden in Vorschlag; der Vorstand habe um Kamerad B rad Möbu als Staffier Belfiger eb Mehrheit Jahr der figenden, rege und Waisen Konfirma Ernst Lud daß, wen leicht bea man dies ebenfalls zur Verf Vorstand neuen Kamerab berührten Beurteilung fet, bak S aus Anlaß Diplom aus Gratulation fonnte. $ Fro Großherzog Glüdwunj Auftrag ei * * mals verb er nody i ahr, die e deß ermori Mannheim niemals ge Kreuzberhör Anzug in Sa". Er | aufs neue, Vergleich b mit den auf intereffanten geben werd naggeprüft läßt sich no drückend ist * Die hausen, reichen foge Bollendung wefenen z Beftfalen RB von der bantneben berkehr er in der Ze eine allge Insofern ci uns bong das ganze K. Frankfurt Total- Ausverkauft Aran find, fet d gronischen Stabi po Apothete bri Sabletten" außerordent und auch angewendet A. ben 7. Februar. schau gehalten und feine geeignetere Persönlichkeit finden können, nachdem er dem Kameraden Gabriel das Amt angetragen, von demselben auch die Zusicherung be| hessischer Geistlicher", die von 30 Geiftlichen- sie aus den Provinzen Startenburg, zählt 170 Mitglieder Ober- und Rheinhessen besucht war. Die Konferenz wurde stadt die Versammlung in einer kurzen Ansprache begrüßte 10 Uhr 30 Min. fommen, daß er bei einer ebent. Wahl sein können durch ein Gebet eröffnet, worauf Pfarrer Weißgerber- Darmund Wissen dem Kriegerverein ganz mit zur Verfügung n Zusammentreten stelle. Das Wahlresultat war demgemäß, fast ein- und auf den Zweck der Zusammenkunft aufmerksam machte, ieses Hauses gewiß stimmig wurden Kamerad Gabriel als 1., neu, nämlich sich über schmebende Zeitfragen, besonders über die die in der ber Kamerad Bommersheim als 2. Vorsitzender, Kame„ Schulfrage" zu besprechen. Auf der Tagesordnung stand: " Welche Bedeutung hat die Konfessions- bezw. SimultanAus dem Gerichtssaal. Straffammer. Gießen, den 7. Februar 1905. Wegen Zechprellerei hatten sich die Taglöhner Wilhelm Horn und Johannes Döring von Gießen zu verantworten. Sie begaben sich in die Wirtschaft von Jaskowski in Gießen, wo sie sich, ohne im Besitz von Geldmitteln zu fein, Getränke verabreichen ließen und sich dann heimlich erzog, dem Groß rad Möbus als Schriftführer und Kamerad Dort and zu begehen be als Kassier wiedergewählt. Da alle 12 ausscheidenden schule für die Erziehung, die wir für unsere deutsche Jugend entfernten. Horn, der rückfällig ist, wurde zu 3 Monaten ben sich von den Beisitzer ebenfalls bei der Abstimmung überwiegende fordern." Das Referat erstattete Pfarrer Zaubig- Bensheim. Gefängnis verurteilt, während sein unbestrafter Genosse mit ferung, fährt der Jahr der Gesamt- Vorstand, mit Ausnahme des 1. VorMehrheit auf sich vereinigten, so wird auch im neuen rege und sachliche Debatte über Unterstützungen von Waisen und Halbwaisen z. B. jetzt bei bevorstehender Konfirmation; über die Haffia- Sterbekasse und die Ernst Ludwigstiftung. Kamerad Ochs machte bekannt, daß, wenn der Verein oder das Hassia- Präsidium vielleicht beantragte Unterstützungen zurückweisen müßten, man dies dem Watsenschutz mitteile, derselbe habe ebenfalls große Mittel für derartige Hülfsbedürftige zur Verfügung. Die Debatten zeigten gleich, daß im Vorstand, ganz besonders aber auch zwischen dem 1. Vorsigenden und dem Ehrenvorsitzenden Kameraden Meyer auf diesem und mehreren anderen berührten Gebieten volles Einverständnis und gleiche Nicht unerwähnt Beurteilung zu bestehen schien. sei, daß dem beliebten Mitglied Verwalter Keller aus Anlaß seiner 25jährigen Mitgliedschaft ein Ehrendiplom ausgehändigt wurde und der Jubilar herzliche Gratulationen von allen Anwesenden entgegennehmen unferes Landes, in Teilnahme und der hloffen die hohe Leben. Der Ho er Braut war bei und Bolt zugleich deutung und Weise und wollte. Bon d Hütte und weit Berhalo wurden die ten Paar entgegen auch wir uns ften Gratulation, darzubringen die tigung gern Sens ungetrübtes d herzog und unsere fürstin willkommen egleiten, möge der , das getragen ist bänglichkeit Seines Glück und zam fonnte. § Frau Luise Smidt- Gießen hatte unserem Großherzogs- Paare zu seiner Vermählung einen poetischen Glückwunsch dargebracht, auf dem ihr jetzt in Allerhöchstem ft gewiß der auf Auftrag ein Dankschreiben zugegangen ist. Tieder dieses hohen mg diefes Bunfches Rönigliche Hoheit der t die Großherzogin Tals hoch! ausgebrachte Hoch rhoben hatten, be ält ferner für das an Seine Königliche en beraten werden. Ablebens des Abg. Abgeordneten von e Abg. Dr. Weber ab. Beratung stehenden büffen überwiesen. Unfallfürsorge Bi inifter Rothe in über den Staats rt erflärte feine Be fferung der Staatss her ein, insbesondere ft, die infinanziel Borteil gebracht habe. politische Fragen und Er tadelt die fon namentlich der Krei der Wirksamkeit der en. Staatsminister Les aufbieten werde Abg. Molthar rechtsfrage in atsminister Rothe der Erften Kammer demnächst dieferhal och Bormittag ein Februar 1905. Dielt gestern Diens sammlung a ete sehr taltvoll d tonnte er gleidh wieses Mal ein unge Ramerab Bommers J. der bisheriges e zum Landgerichtsrat die Broving Ober gt habe, da ih nit Serfügung stehe. Se ie Bereinsgeschäfte ge Berlauf der späteres befonderen Freude und 4t bes Schriftführet abschluß bes Raffiere ng entnehmen fönne, bin ein gutes war; insintereffe ein viel en die Ausgaben und Allen drei Beamten sverwaltung gebant tandswahl wurde er eine oder andere enden Meyer fam an er, Fabritant Auguf hr für das Amt des Borftand habe Un * ** Im Laufe der legten Woche wurde Hudde mehrmals verhört. Die Staatsanwaltschaft Gießen teilt mit, daß er noch immer hartnäckig leugnet. Die goldene Remontoiruhr, die er in Köln versetzt hat und die als das Eigentum des ermordeten Pfarrer Thöbes erkannt wurde, will er in Mannheim gekauft haben. Ja Heldenbergen sei er überhaupt niemals gewesen. Einmal versprach er sich allerdings im Kreuzberhör. Als er gefragt wurde, ob er den vorgelegten Anzug in Helbenbergen getragen habe, antwortete er furz: " Ja". Er gewann seine Fassung sofort wieder und leugnete aufs neue, daß er jemals in Heldenbergen gewesen sei. Der Vergleich der Hände und Füße Huddes in Zusammenhang mit den aufgefundenen Spuren in Heldenbergen führten zu interessanten Resultaten, die jedoch nicht eher bekannt gegeben werden, als bis jebe Einzelheit auf das Genaueste nachgeprüft worden ist. Der Termin der Hauptverhandlung läßt sich noch nicht bestimmen, obwohl das Beweismaterial erdrückend ist. ** Die Kreisbahn Marburg- Süd- Dreihausen, welche den fruchtbaren und an sonstigen Schäßen reichen sogen. Ebsdorfer Grund erschließen soll, ist nun ihrer Vollendung nahe. Die zuletzt bei Dreihausen beschäftigt gewefenen zahlreichen Kroaten sind anfangs dieser Woche nach Westfalen abgereift. RB Am 1. März wird in Freiburg i. Schles. eine von der Reiche bankstelle in Schweidnitz abhängige Reichsbantnebenstelle mit Rasseneinrichtung und beschränktem Giroverkehr eröffnet werden. *** Der deutsche Automobilklub veranstaltet in der Zeit vom 6. bis 15. Oftober in Frankfurt eine augemeine Automobilausstellung, die insofern cine erhöhte Bedeutung gewinnt, als fie, wie uns von gut unterrichteter Seite mitgeteilt wird, auch das ganze Fahrradwesen umfassen wird. " K Montag Mittag 1 Uhr tagte in der Rosenau" zu Frankfurt die sogenannten Frankfurter Konferenz Total- Ausverkauf! Total- Ausverkauf! Der Presse wurde das Anhören des Referats und der sich anschließenden Diskussion nicht gestattet. *** Die Frankfurter Kleine Presse" brachte in ihrer Nr. 32 eine Notiz, nach der die Studenten der Theologie in Gießen beschlossen haben sollten, darauf zu dringen, daß der„ Simplizissimus" von den Wirten, bei denen sie vertehren nicht mehr abonniert wird. Man drohte den Wirten an, ihre Lokale zu meiden, wenn die Inhaber den„ Simplizisfimus" öffentlich auflegen. " Jetzt schreibt das genannte Blatt unter der Spigmarke Simplizissimus und tein Ende" berichtigend: Der Simpliziffians und fein Ende" berichtigend: Akademisch Theologische Verein zu Gießen ersucht uns um Akademisch- Theologische Verein zu Gießen ersucht uns um Aufnahme folgender Erklärung: H Der Akademisch. Theologische Verein zu Gießen erklärt die Mitteilung des Gießener Korrespondenten der Kleinen Presse" in der 32, wonach der Verein irgend welchen Beschluß gegen den„ Simplizisfimus" und eine damit zusammenhängende Beeinflußung eines Gießener Wirtes veranlaßt habe, für eine gröbliche unwahrheit, die auch der leisesten Veranlassung entbehrt, da der Akademisch. Theologische Verein zu Gießen eine derartige Maßnahme für prinzipiell töricht und unzweckmäßig hält. Der Alademisch- Theologische Verein zu Gießen J. A.: Karl August Hellwig. Anscheinend, so fügt das Frankfurter Blatt hinzu, hat ein übereifciger Theologiebeflissener einen privaten Feldzug gegen den„ Simplizisfiums" unternommen und dadurch die Veranlassung zu dem Gerücht gegeben, das unserem Gießener Korrespondenten zugetragen wurde. Laubach. Graf Georg, der älteste Sohn des verschiedenen Grafen Otto ist in voriger Woche an einer schweren Lungenentzündung erkrankt. Die Krankheit setzte mit einer Besorgnis erregenden Temperatur_ein. Kinzenbach, 7. Febr. Der Kaninchenzuchtverein für Kinzenbach und Umgegend gewinnt immer mehr von Bedeutung. Gegenwärtig gehören ihm bereits über 50 Mitglieder an. Bei der am letzten Sonntag in Saalfeld stattgefundenen Ausstellnng wurden die Mitglieder Konrad Stroh und Philipp Hedrich von hier wiederum durch Preise ihrer Buchtprodukte ausgezeichent. Zu Pfingsten hält der Verein seine zweite Lokalausstellung ab. K Offenbach, 6. Febr. Sonntag Nachmittag spielte auf einem Epaziergange in der Nähe der Rosenhöhe ein 15jähriger Knabe mit einer geladenen Pistole. Ein vor ihm her gehender 12 jähriger Knabe rief: Schieß nur zu, Du trifft mich ja doch nicht!" Darauf drückte der Erstere ab und traf den 12 jährigen Jungen in den Rücken. Schwerverlegt wurde dieser ins Krankenhaus gebracht. Es gelang bis jeßt nicht, die Kugel zu entfernen. K Frankfurt a. M.. 7. Febr.( Heu- und Strohmarkt.) Man notierte: Heu 2,90-3,50 Mt., Stroh 1,80-2,50 Mt. alles per 50 Kilo. Tendenz flau. K Darmstadt, 7. Febr. Hier wurde dieser Tage ein fatholischer Frauenbund für das Großherzogtum Hessen gegründet. K Finthen, 7. Febr. Der Obst- und Gartenbauverein Finthen hat im abgelaufenen Geschäftsjahre für 24000 Mark Obst und Gemüse abgesetzt. K Hirschhorn, 7. Febr. Am 13. März findet hier die größte Lohrinden versteigerung Süddeutschlands statt. 28000 Zentner Rinde kommen zum Verkauf. Um mein Lager bis 1. April vollständig zu räumen, verkaufe meine sämtlichen Buxkins in Winter- und Sommerware sowie meine ecbt fteyrischen Herren- und Damen- Loden, Herrenwäsche, Trikotagen, Kravatten und Regenschirme zu enorm billigen Preisen Anzüge nach Maass zu Mk. 35, 37, 42, 48. Julius Fischer, Giessen, Schulstrasse 6. Total- Ausverkauf! Total- Ausverkauf! Stranken und deren Angehörigen, welche mit einem Buchbinderlehrling sucht gegen Vergütung Gießen, Tiefenweg 19. Hotelverkauf. In guter Gefchäftslage der Reeinem Tag davonkam. - - Der Schweizer Eduard Oldenburg aus Stolp hat dem Reisenden Eduard Meier zu Gießen ein paar Stiefel gestohlen. Er wurde unter Einbeziehung früher erkannter Strafen in Höhe von 6 Monaten, zu einer Gesamtstrafe von 7 Monaten und 2 Wochen, worauf 3 Wochen Untersuchungshaft angerechnet werden, verurteilt. Unter Ausschluß der Deffentlichkeit wurde gegen den früheren Krantenpfleger in der psychiatrischen Klinit zu Gießen, Leonhard Ewald aus Momart verhandelt. Aus dem Eröffnungsbeschluß und den Urteilsgründen ist zu entnehmer, daß er versucht hat, in einem gegen ihn anhängigen Alimentationsprozeß, den damals ebenfalls als Pfleger tätig gewesenen Karl Michel zu einer falschen Aussage vor Gericht zu verleiten. Das Urteil lautete auf 1 Jahr und 6 Monate Zuchthaus nebst Ab- Zum erkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre. Schlusse wurde der Berufung des Landwirts Heinrich Böcher von Lum do, der gegen einen Strafbefehl des Amtsgerichts Grünberg, dessen Einspruch durch das dortige Feldgericht verworfen worden ist, gerichtet war, stattgegeben und der Angeklagte freigesprochen. Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 6. Februar 1905. Höchste Schlachtviehpreise in Frank urt a. M. Fleischpreise in Gießen " " Getreidepreise in Mannheim Weizen 100 kg Roggen do. Ochsen 50 kg Schlachtgewicht 70-73 m./ kg 70-80 Pf. Kälber 1/2 11 70-74 81-83 Bf do Schweine do. 60-61 do. 60-72 Brotpreise in Gießen Weißbrot 2 kg 52 f. Schwarzbr. do. 48 M M " W 18.85 m. 14,65 " Siegener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Bitterung in Hessen für Donnerstag, den 9. Februar. Meist heiter, nach fälterer Nacht und Nachtforst Temperatur wenig Aenderung. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) Verantwortli: für die Politik und den Inseratentell Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, belde zu Gießen. Freibant. C& weinefleisch 45 Pfg. Die Freibank ist von morgens 8-12 Uhr und nachmittags von 3-8 Uhr geöffnet. Gegründet 1883. Jean Dern& Co. Giessen Telephon Nr. 21 Inh: Oscar Gutmann Weitanlage 31. Ia. glasierte Steinzeugröhren aller Dimensionen nebst allen Facons. Hof- u. Straßenlinkkaften, Kaminauffäße etc. etc. Aus hartgebrannter, glasierter Tonmasse: Viehkrippen und Schweinetröge. 24 Bekanntmachung. Die erledigte Stelle eines Kreisstraßenwartes mit sidenzstadt Kassel ist ein Hotel dem Siz in Heuchelheim soll auf 1. März 1905 wieder mit einem jährlichen Bierverbrauch von über 500 Hektol., 4600 Logis besetzt werden. außerdem ziehmlich Weine, Essen, Zigarren 2c. für den selten billigen Bewerber wollen ihre Meldungen bis längstens Breis 145 000 Mt. bei 20 000 mr. 15. Februar 1905 unter Angabe von Alter, Wohnort und Anzahlung zu verkaufen. Gebäude seitheriger Beschäftigung, sowie Beifügung etwaiger Zeugfowie Invent. sind in gutem Zustand. Selbstkäufer m. gewünschter nisse schriftlich bei dem Kreisstraßenmeister Rohrer in Anzahlung erhalten Auskunft u. Gießen einreichen. R- 200 poftlagernd Homberg, Bez. Kassel. Bingen a. Rh. Rhein. Technikum für Maschinenbau und Elektrotechnik. Progr. frei. Ig. Witwe, 22 J., finderlos, ohne jeden. Anh, im Besitz von über 500 000 m., wünscht Heirat mit fold. Mann. Verm. nicht erf. Bwb. u. ,, Veritas", Borlin N.39 erb. Schlosser- Lehrling sucht Gießen, den 31. Januar 1905. Der Kreis- Ausschuß des Kreises Gießen. J. V. Dr. Kranzbühler. Contentia Gießen Samstag, den 11. Februar, punft 8½ Uhr beginnend bei Rahuefeld( Schanzenstraße) statutgemäße Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Jahresabrechnung. 2. Vorstandswahl. 3. Verschiedenes. Etwa zu stellende Anträge sind It. Statut mindestens 3 Tage vorher schriftlich an den 1. Vorsitzenden einzuDer Vorstand. M. Dörr, Schlossermeister reichen. Gießen, Nord Aulage 8. 2 möbl. 3immer sofort zu vermieten. chronischen Katarrh der Lunge oder dergleichen behaftet find, sei die Beachtung des heutigen Extrablattes der Stadt Apotheke in Böknik S./A., empfohlen. Diese Paul Richter, Buchbinderei Apotheke bringt unter der Bezeichnung, Dr. Hoffmann's Tabletten" ein Präparat in den Verkehr, das sich als Mädchen befommen außerordentlich wirksam gegen Lungenleiden gezeigt hat bei sobem Sobn. und auch seitens der Herren Aerzte mit bestem Erfolg Fran Louise Schmidt Ww. in der Löwengasse preisw. za verm. Stellenb. Gießen, Schloßgasse 15.] Näh. Gießen, Seltersweg 86. angewendet wird. Gießen, Worktfrake 11. gute Stellen Ein schöner Laden Lokomobilen fahrbar mit Conassion 1 Stück Zimmermann 5-9 PS. 1 Kuhn " 1 Lanz " 1 Lanz 6-10 PS. 12-18 PS. 1 Stahlschmidt 12-15 PS. 20-30 PS. billigst abzugeben. Herborner Pumpenfabrik. Nr. 33. Bekanntmachung. Bekanntmachung. Verdingung. Wegen Herstellung eines Hausentwässerungs- An- Das städtische Tiefbauamt, Bürgermeistereigebäude, Der für die Zeit vom 1. April 1905 bis 31. März schlusses wird der Asterweg zwischen Schiller- und Wall- Zimmer Nr. 4, erteilt Auskünfte über die Anlage von 1906 erforderliche Bedarf an Piassavabesen( etwa torstraße von heute an bis auf weiteres für den Fuhr Haus entwässerungsauschlüssen an allen Werktagen 300 Stück) soll werksverkehr gesperrt. mit Ausnahme des Samstags, nachmittags von 3 bis 6 Uhr. Gießen, den 7. Februar 1905. Großh. Volizeiamt Gießen. Herberg. Versteigerung. Samstag, des 11. 1. Mts., vorm. 10 Uhr, sollen in der alten Universitätsbibliothek auf dem Brand 3 noch gut erhaltene gußeiserne Wendeltreppen von je 20 Stufen, die Bestandteile eines Aufzugs, sowie verschiedenes altes Eisenwerk, die Treppen auf dem Stand, meistbietend gegen gleich bare Zahlung versteigert werden. Die Gegenstände können tagsvorher bis nachmittags 5 Uhr eingesehen werden.. Gießen, den 3. Februar 1905. Großherzogliches Hochbauamt. Neuling. Verdingung. Das Setzen und Reinigen der Defen in den städtischen Gebäuden im Rechnungsjahr 1905/06 soll Samstag, den 11. Februar, vorm. 11 Uhr öffentlich verdungen werden. Bedingungen liegen auf unsecem Bureau, Zimmer Nr. 3 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind bis zum genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 7. Februar 1905. Städtisches Hochbauamt. Gerbel. Verdingung. Die Lieferung von Basaltpflastersteinen( 220 cbm) für die Unterhaltung des Straßenpflasters in 1905/6 foll in 3 Losen Mittwoch, d. 15. d. Mts., vorm. 11 Uhr öffentlich bergeben werden. Beschreibung und Bedingungen Itegen während der Dienststunden auf unserem Bureau, Zimmer Nr. 6, zur Einsicht auf. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, find spätestens bis zum obengenannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Dem Angebot find Probesteine betzufügen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 6. Februar 1905. - Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Verdingung. Zu anderen Zeiten fann Auskunft nicht erteilt werden. Gießen, den 6. Februar 1905. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Verdingung. Die Lieferung der zur Unterhaltung der städtischen Straßen im Rechnungsjahr 1905/6 erforderlichen Deckteine aus Basalt, des Kieses aus der Lahn und des Basaltgruses soll, wie nachstehend beschrieben, in 12 Losen am Mittwoch, den 15. ds. Mts., vorm. 11½ Uhr öffentlich vergeben werden. a) decksteine( Basalt) Lagerpläge: Am Schlachthaus und Viehmarft Lose: I Kbm. 1030 II 336 Marburgerstraße; Wieseckerweg; Wiesenstraße; Grünbergerstraße; Alter Rödgerweg; Am alten Friedhof. III Mittwoch, den 15. b. Mts., vorm. 10 Uhr öffentlich berdungen werden. Angebote auf das Stück, sowie Muster find spätestens bis zum obengenannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. - Gießen, den 6. Februar 1905. Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Holzversteigerung in der Fürstl. Oberförsterei Lich. Montag, den 13. Februar, bon vorm. 9½ Uhr an im Distrift Höler, nahe der alten Gießenerstraße: Buchen: wenige Raummeter Scheitholz, 182 Am. Knüppel, 63 Rm. Stöcke, 2830 Wellen; Eichen: 2 Rm. Scheiter, 22 Rm. Knüppel, 19 Nm. Stöcke, 2100 Wellen; Nadelholz: 7 Rm. Knüppel, 9 Rm. Stöde, und 330 Wellen. Ferner das Brennholz von alten Obstbäumen im Albacher Hoffeld. 5 Fichten- Derbitangen= 0,54 Fstm. 1 Elzbeer- Werkholz - - 0,14 Fstm. 1 Birnbaum- Abschnitt 0,53 Fstm.( 58 cm Durchmesser, 2 m Länge). 610 Licherstraße nächst der KaDie Zusammenkunft ist auf der sogenannten alten serne; Schiffenbergerweg; Gießener Straße, Strecke Steinbach- Lich, beim Eintritt Verlängerte Liebigstraße; in den Wald. Erdkauterweg. 335 Verlängerte Liebigstraße; Mittelweg; Pumpstation. IV b) Kies aus der Lahu V 300 Am Schlachthaus; Am alten Viehmarkt. VI 300 Am alten Friedhof; Wiesenstraße. VII VIII - Lahnkalk- u. Marmor- Jndustrie August Gabriel jr. Giessen. Kalkwerke: Abendstern. Telefon 84. Feinste Bau- und Düngekalke in Stücke n und gemahlen. Prima Hartbrand- Ziegelsteine D. N. F. Joh. Seibel Giessen, Ludwigsplatz Ob Drud ( 16 208 ten an bat oder gefallen meinit? wirft dir ift ein tör brecht, fie geben: durchscha amüsiert blid an ften de daß du viellei கு Melar 3113t lanie Selbst, hinreiß Er ber hatte ni Augen Bios in Ne dich ern Sehr gen Sie 47 Bi fen- Derbstangen mit 1,81 Fftm.( u Wagnerholzzweigen) 1406 Fichten Derbstangen mit 45,47 Fitm. hatte, 1 Schritt night ge Gui feinen aufmer „ D M bogen 11 merf es ist allerh jonit auf die Quafte und fr „ V um Me 300 Realschulgrundstück Ste phanstraße. 300 Pumpstation; Am Mittelweg; Weglarerweg zwischen Hofmann- und Klinikstraße. Am alten Viehmarkt. Am alten Friedhof; Kleiner Schwarzlachweg. empfiehlt sein Lager in Cherry, Portwein, Vino de Wermuth, Samos, Malaga in nur guten Qualitäten. Holz- Versteigerung im Gießener Stadtwald. Montag, 13. Februar 1905, vormittags 92 Uhr beginnend, werden im Gießener Stadtwald in den Distrikten Unterhag. Neuhege Waldshut versteigert: c) Basaltgrus IX 100 X 100 XI 100 XII 100 Verlängerte Liebigstraße. Hammstraße; Mittelweg. Beschreibungen und Bedingungen liegen während Die Räumung von Flütgräben in der Gemark- der Vienfistunden bet uns auf Zimmer Nr. 6 zur Einficht auf. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, ung Gießen soll Mittwoch, den 15. d. Mts., vorm. 10½ nhr find spätestens bis zum obengenannten Zeitpunkt, verDie Bedingungen liegen schlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen an öffentlich vergeben werden. während der Dienststunden bei uns auf Zimmer Nr. 6 uns einzureichen. Angebote auf Vordruck, der daselbst Beim Angebot von Material aus unbekannten oder zur Einsicht auf. erhältlich, find spätestens bis zum obengenannten Zeit- neu angelegten Steinbrüchen find Proben mit den Anpunkt an uns einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. geboten einzureichen. Gießen, den 6. Februar 1905. - Städtisches Tiefbauamt. Braubach. V. Hessisch- Thüringische Staatslotterte Biehung III. Klasse.( 2. Tag.) 4. Februar 1905. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 134 Mart gezogen ( Ohne Gewähr.) 50 119 57 60 342 400 25 61 560 621 41 67 702 15 78 904 83 1054 176 94 219 85 301 17 447 59 83 520 57 684 701 802 72 2054 90 120 [ 150] 97 236 88 322 67 472 579 618 714 52 809 80 970 3087 153 89 298 821 76 400 28 89 567 70 654 59 746 829 80 83 900 44 45 71 89 95 4031 43 171 222 29 38 446 646 791 829 91 979 5103 312 31 601 20 729 919 6025 309 74 404 522 610 24 43 48 83 716 818 68 78 83 991 7187 94 320 87 436 63 79 670 795 880 911 28 8166 99 245 380 592 625 57 93 716 30 44 983 9036 66 106 7 78 249 77 80 91 380 91 614[ 150] 35 45 93 800 95 911 10031 184 308 57 546 63 607 43[ 150] 711 19 60 827 49 77 922 79 11030 144 71 339 79 407 501 618 20 885 929 12039 46 99 124 82 230 43 338 59 61 66 420 523 59 622 51 65 711 23 90 863 927 31 35 13004 82 99 123 37 81 205 23 56 417 513 25 91 615 83 740[ 150] 87 857 82 922 91[ 1000] 14007 17 110[ 150] 75 89 286 99 319 35 576 77 82 610 13 14 30 702 33 72 956 97 15169 240 72 541 55 60 84 649 56 98 792 835 57 16005 34 111 40 55 209 13 70 339[ 200] 647 59 81 819 915 17035 36 166 68 81 94 215 16 33 454 61 508 11 52 639 50 825 27 911 87 18032 34 80 82 110 11 63 89 219 41 365 500 644 76 838 80 19108 277[ 150] 89 305 53 419 509 80 604 40 56 79 727 57 802 945 20081 216 361 401 6 65 571 74 84 660[ 150] 99 785 806 86 21026 84 145 205 12 22 446 94 95 534 76 693 777 937 22026 167 70 217 39 437 90 527 701 807[ 150] 24 46 58 922 82 98 23084 154 232 701 66 984 24002 121 50 53 69 218 36 66 68 79 83 327 85 99 517 603 9 85 99[ 150] 781 808 25 98 964 77 25007 59 60 283 342 414 38 669 84 753 817 26100 85 285 308 31 42 486 542 78 81 733 70 847 60 910 80 27097[ 1000] 129 402 41 556 68 [ 150] 650 725 39 95 882 28300 559 605 30 40 66 767 837 86 984 29083 108 221 370 99 615 92 748 75 906 54 97 9 30006 78 81 124 75[ 200] 81 297 324 467 542 66 83 624 48 862 914 17 36 47 31026 50 309 46 67 416 29 67 530 57 623 72[ 150] 909 40 86 82001 39 210 28[ 150] 307 13 55 503 82 649 92 802 25 40 984 33034 66 133 61 76 281 338 49 73 427 515 46 623 51 69 89[ 150] 719 37 77 88 915 30 34049 239 367 449 644 742 82 824 77 960 68 35005 81 87 104 71 98 225 52 92 98 386 448 99 507 53 601[ 150] 95[ 150] 782 882 36040 52 62 179 98 271 96 408 506 601 42 47 86 742 44 51 67 90 803 902 40 94 37027 44 51 53 160 68 288 326 57 400 32 573[ 150] 85 776 910 38004 49 63 136 278 323 24 56 95 97 425 31 637 47 744 820 58 68 39046 103 73 232 56 79 362 81 459 68 512 611 57 799 858 40180 85 97 236 38 312 27[ 200] 89 95 508 65 661 742 801 942 49 41085 78 144 49 50 256 74 338 431 588 710 914 42059 182 88 292 367 401 22 526 687 98 771 808 909 60 77 43256 84 87 322 37 416 582 89 608 31 99 723 76 868 980 44058 60 453 90 663 709 62 91 842 923 82 45012 186 206 324 40 417 24 61 544 796[ 150] 875 913 46061 88 - Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 6. Februar 1905. Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Zahnklinik Gießen, Bahnhofstraße 63. Wochentags 1-3 Uhr Unbemittelte unentgeltlich. GiessenerFischbaus Sonnenstraße 30. Täglich leb. frische Schellfische Cablian, sowie sämtliche Seefische in allen Preislagen. Sämtliche Lahnfifche, wie Hechte, Karpfen, Wetkfische 2c. ftets leb. zu haben bei M. Simon. Prompter Versandt nach Auswärts 47047 112 37 92 48131 43 45 297 333 420 60 502 21 80 616 70 701 86 833 923 45 53 79 298 325 76 408 84 94 521 58 95 710 22 83 84 809 940 427 37 516 19 616 702 5 83 87 803 927 49039 181 79 209 80 96 342 489 507 23 621 780 818 50002 276 98 458 94 553 71 652 805[ 150] 63 985 51000 57 73 244[ 400] 353 70 507 16 58 96 621 36 88 711 802 914 42 68 78 52026 81 174 97 283 314 409 76 560 62 655 716 21 28 82 94 804 8 921 40 53039 , 49 54 120 44 49 70 285 96 356 481 581 86 600 85 787 822 24 34 956 59 85 54143 284 376 491 96 618 718 88 801 10 920 56 55035 60 95 180 200 4 60 400 4 538 73 780 95 847 56128 60 75 276 94 383 504 30 70 623 782 85 827 57075 207 74 318 37 476 528[ 150] 78 610 65 75 95 829 33 87 912 58083 121 53 67 259 345 404 33 62 563 604 6 34 708 14 966 70 59069 219 361 76 97 448 67 568 69[ 10000 u. e. Pr. v. 75 000] 83 601 38 45 789 920 36 73 60035 41 69 165 98 220 73 302 434 534 63 65[ 150] 68 70 655 93 800 33 35 990 61107[ 150] 18 229 313 587 97 613 42 45 71 80 727 80 911 20 62118 233 38 312 47 57 408 889 952 63080 147 431 644 97 701 25 48 801 901 84 64001 345 66 611 40 760 67 70 971 90 93 65125 50 62 87 314 62 429 62 72 547 612 29 45 97 731 67 904 66015 215 30 48 303 20 43 82 564 68 601 34 760 968 67012 59 128 348 52 68 408 67 538 720 81 814 67 964 68014 57 133 38 72 82 92 317 67 78 79 462 90 510 40 696 69071 461 698 708 20 948 58 66 70008 14 51 347 54 83 471 746 881 94 71105 277 94 396 579 734 79 863 971 97 72047 178 79 200 80 92 382 433 676 716 61 74 849 939 63 73144 46 369 76 83 492 549 630 58 99 74039 210 85 381 484 557 99 602 701 16 30 90 884 939 75024 140 206 29 556 72 86 623 72 826 80 931 44 76086 124 200 399 504 761 77042 236 38 84 300 14 94 435 83 93 99 544 612 87 82 793 822 40[ 200] 84 919 34 54 84 95 78046 135 50 82 227 91 498 526 612 87 743 93 888 952 61 79130 77 219 78 324 41 79 412 45 53 552 63 620[ 150] 747 58 88 93 98 815 917 85 80005 109 202 13 61 99 315 32 55 429 68 76 615 84 933 60 81 86 81000 42 176 77 94 246 68 436 53 96 575 97 99 681 718 819 42 70 945 82029 224 70[ 150] 326 32 569 643 792 831 33 85 924 83015 180 92 284 300 1 42 445 75 77 657 66 777 807 84230 52 54 71 373 84 430 35 588 617 51 74 715[ 150] 71 856 902 85036 59 64 109 234 363 73 448 509 88 58 695 716 59 907 51 90 86008 170 215 42 55 386 474 556 61 609 68 723 71[ 200] 90 801 75 87025 94 128 40 62 265 440 511 23 702 45 59 60 818 29 34 917 36 96 88062 90 125 82 236 76 437 73 743 84 888 946 76 89228 54 332 419 528 794 889 974 90000 58 105 75 83 98 444 88 523 618 74 823 963 91050 65 198 206[ 150] 62 63 395 408 22 28 526 622 73 749 73 966 75 92036 138 58 80 224 460 68 534 711 24 32 35 903 93131[ 150] 55 75 242 43 348 579 712 875 918 37 50 57 80 94082 122 375 94 421 74 550[ 150] 719 46 69 95083 95 141 78[ 150] 87 227 88 374 82 98 485 526 45 79 705 9 68 803 9 96298 320 37 74 84 412 38 64 66 536 680 90 733 37 49 52 915 97000 250 313 46 85 454 553 63 751 74 91 901 13 41 98090 179 241 369 662 65 832 39 921 99011 309 85 571 702 17 886 52 84 89 907 28 29 92 Nächste Ziehung: 23. Februar 1905, 838 926 Lose amtlich bestellte Haupt- Kolleftur Richard Buchacker, Gießen, Neuenbäue 11. der 5. Hessisch Thüringischen Staatslotterie sind zu beziehen durch die 680 Fichten Reisstangen mit 8,90 Fitm. 42 Rm. Kiefern Rund Scheit = holz 4 mtr. lang. Eichen- Scheitholz. Eichen- Knüppelholz, 11 " 47 Nadel" 15 " 56 " 29 " 132 " NadelEichen- Stocholz, Nadelteilweise zerkleinert. 1450 Wellen Eichen- Reisig, 2380 " Nadel40 " H BirkenDie Zusammenkunft ist auf dem alten Steinbacher Weg an der 2 Schneife( am Pflanzgarten). Gießen, den 6. Februar 1905. Gr. Bürgermeisteret Gießen. J. V.: Curschmann. Umsonst verlange man eigen lar mährt weiter teilungen wurden jed meter in Athendieb Heber nahmen Mit ein äußerste General Bahn no Stellung in die S Often b Feldbefe panern Widersta fungen a Gegensto gelungen, blidlich ste Doppelsortiment mit 20 Paketen M. 2. gegenüber redten Fli baben als b mird die S Mangel an Lommen gefch Frühjahrskatalog 1905 über Blumen- u. Gemüse- Samen, Obstbäume, Rosen, Kartoffelsaatgut. Preise dieses Jahr sehr billig. Peterseim's Blumengärtnereien, Hoflieferanten, Erfurt. Muster- Sortiment Blumensamen, enth. 10 Pakete Samen v. Reseda, Nelcken. Astern, Levkojen, Vergissmeinnicht, Balsaminen, Riesensonnenblumen, Lös wenmaul, Veilchen, Stiefmütterchen, dieses ganze Samensortim. M. Muster- Sortiment Gemüsesamen, Samen enth. 10 Pakete von Blumenkohl, Weisskraut, Rotkraut, Kohl rabi, Wirsing, Rosenkohl, Salat, Radies, Rettig, Möhren, Zwiebeln, dieses ganze Samensortiment 1 M. Doppelsortim. mit 20 Pak. M. 2. Hilfe* amburg, Fichteftr 33, * g.Blutstod.Timermann den link der Fido cu f Serbilety aur ernant ter