idt 6 co 2, Chanteln einen ge Spel) in die rechte d führe mit dem Bewegungen nach gestreckten Arm or sich hin in eine nden Bewegungen zuhalten. Dieses neinigen Tagen, Greiben die Regel ht frampfhaft zu einzig und allein rs auszuüben ist, ht aber als Presse Lee war zu AnMagister zu CalEngland. Ungenhübsches, junges St war und die er inen großen Teil ourough zubrachte, Herzens sein zu Morgen bis zum also der verliebte ie Gefühle feines erdruß sehen, wie laht achtete, bald Ferfe einzurichsich, so bewies eit. Ihr Vater und hatte stets ötig, um unter eschützt zu sein; üder, die natür genug, um felbit und mehr als famt deren Gr er wenig, oder erdruß darüber Strickzeug auf e Kenntnisse in chen, die in der lach Verlauf von einem Fuhrwerk befanden sich einMagister vor dem en pflegte, ablud usprechen, daran, en Stücke zufam begann er, immer igfeit ein paar der Liebe eines ter Strümpfe Ter an uns felbit en er fich um als um feine t darauf sieht, ft, sondern nur hle eines Men men man feinen Rummer. ramm, Schlamm Nr. 236. Erstes Blatt. Safertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg. Rebaktion u. Hauptexpedition: Gießen, Selters weg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362. Samstag, den 7. Oftober 1905. Gießener 14. Jahrgang Abounementspreis: abgeholt monatlich 30 Pf. in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich) Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheisen. Politische Rundschau. Deutsches Reich. Nach Ablauf der Sommerferien hat der Bundesrat seine Sigungen wieder aufgenommen. Der Gesezentwurf wegen Sicherung der Bauforderungen ist in der ersten Sigung den zuständigen Ausschüssen überwiesen worden.- Gestern si..d die Ausschüsse des Bundesrats in Gegenwart der Finanzminister der Bundesstaaten zur ersten Beratung der Entwürfe einer Reichsfinanz- Reform und von neuen Steuergefeßen zusammengetreten. Die Beratungen sollen nach Möglichkeit beschleunigt werden. Zahlreiche Abänderung? anträge liegen vor. * Zu dem angeblichen Burenkomplott in Deutsc Cüdwc= afrika, an dem der Neffe des berühmten Generals de Wet Leteiligt sein sollte, äußert sich der Schwiegervater des Herrn Andries de Wet, Herr Oberstleutnant a. D. Hagedorn. Er schreibt, Andries de Wet sei infolge schwerer Erkrankung auf einer Reise von Anfang Mai bis Ende August nicht in Windhuk gewesen. Er könne deshalb an einem Anschlag gegen die deutschen Behörden gar nicht beteiligt gewesen sein. Falls Umtriebe in seinem Hause vorgekommen seien, so müßten diese nur aus der unfreiwilligen Abwesenheit de Wets erklärt werden. Er sei aus Ueberzeugung Deutscher geworden. Am 24, September telegraphierte de Wet, daß es ihm gut gehe und am 30. September auf eine Anfrage, daß alles in Windhuk zur Aufnahme von Frau und Kind in Ordnung sei. Nach diesem Telegramm hatte de Wet Schwierigkeiten mit der Regierung nicht, er würde sonst Fau und Kind nicht zurückkommen lassen. Aus Deutsch- Ostafrika berichtet Graf Gößen, daß einige Dörfer zwei Tage südlich von Dar- es- Salam durch Räub.c banden geplündert worden seien, die auch eine Polizeiab i- lung angegriffen haben. Die 8. Kompagnie von Kleist ist dorthin abgerückt. Morogoro ist durch Hauptmann Frhr. von Wangenheim und ein Detachement Marine- Infanterie und Kibuta in den Matumbi- Bergen von einem ander n Detachement Marine- Infanterie besetzt worden. * Die Eizungen des Teutschen Kolonialkongress fird durch bedeutsam Vorträge ausgefüllt. So sprach in den Plenarsizungen u. a. Prof. Rathgen- Heidelberg über die Auswanderung als weltgeschichtliches Problem, und Generalleutnant 3. D. Liebert über die politische, militärische und bolfswirtschaftliche Bedeutung einer starken Seemacht.n den Abteilungssigungen wurden von fachmännischer Seite die mannigfachsten Fragen erörtert, so die Baumwoll- Frage in den deutschen Kolonien, die Bekämpfung des Typh 3 während des Herero- Aufstandes u. a. m. * Der Gesetzentwurf über die Ausgabe von Reichsba= noten zu 50 und 20 Mark ist in der letzten Session dis Reichstages unerledigt geblieben. Reichsbankpräsident. Koch deutet im„ Bankarchiv" an, daß der Gesetzentwurf n der nächsten Tagung des Reichstags vermutlich in unbef= derter Gestalt wieder vorgelegt werden wird. * * Den deutschen Anspruch auf den Molenbau in Maro o hat die französische Regierung anerkannt. Es war das Stadttheater in Gießen. T Die große Leidenschaft. Lustspiel in 3 Atten von Raoul Auerheimer. Rooul Auernheimer ist, Gott weiß wie, in den Besitz eines eigenartigen Zaubertrants, sozusagen Elixiers für eheliche Treue und Liebe gelangt, und er macht aus seinem herzen absolut teine Mördergrube über die Zusammensetzung die ses föstlichen Arkanums. Es ist kein Geheimmittel, sondern Auernheimer braut es ganz offen vor aller Augen zusammen; ja er tut sogar noch mehr, er demonstriert sofort die Wirkungen feines Trantes, die denn auch ausgezeichnete sogar über Erwarten ausgezeichnete sind. Man bedenke blos einmal: Um den ehelichen Qualifitationen feiner hypermodernen Frau einen festen Bestand zu geben, führt der Ehemann ihr mit Absicht den Hausfreund zu. Etwas apart die Idee, aber wenn man Gemütsmensch wie Fabrikant Arnberg ist, geht das. Frau Sophie Arnberg ist eine moderne Frau, die dichtet und malt und in allerlei halbverstandenen Gedanken herumtappt. Selbstverständlich ist die Ehe überwundener Standpunkt, d. h. wenn man verheiratet und recht gut verheiratet ist. Natürlich gebraucht Frau Sophie für ihre Talente Bewunderer und für ihre übrigen Neigungen ein Dbjekt. Das erste gelingt ihr nur halbwegs, das zweite ber ganz, denn der Maler Adrian Streit, der ein rechter hwerenöter ist, schneidet ihr über Gebühr die Kur, und Knall und Fall verliebt sie sich in ihm. Die Sache geht wider Erwarten gut, die Verliebten brauchen nicht einmal Schwierigkeiten zu übersteigen, sondern der Herr Gemahl lette noch ausstehende der verschiedenen Punkte, um die h die Verhandlungen drehten. Die spanische Regierung hat das Programm der Maroffo- Konferenz und den Vo schlag, diese in Algeciras stattfinden zu lassen, angenommen. * Der Handelsvertragsverein beabsichtigt, Ende diese Monats in Berlin eine Versammlung der zu ihm gehörig. 1 Einzelmitglieder und kaufmännischen Vereine einzuberufen, um die Frage der Neuregelung unserer Handelsbeziehungen zu Amerika einer öffentlichen Erörterung zu unterziehe, 1. Dazu wird halbamtlich geschrieben: Man fragt sich unwi..kürlich, wem das nüßen soll? Die Regierung ist über Wünsche und Bedürfnisse der heimischen Industrie seit lang.r Zeit vollständig auf dem Laufenden; die Verhandlungen mit drüben sind im Werke; jede öffentliche Kundgebung hier würde entweder gewisse Prätentionen auf der ander n Seite erhöhen oder Verärgerung schaffen. Man lasse ie Regierung ruhig gewähren. Ohne regierungsfreundlich zu sein, wird man doch in diesem Fall bedingungslos zugehen müssen, daß die Regierung alles aufbieten wird, um heimischen Arbeit Schutz angedeihen zu lassen und ihr die Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt zu wahren." * Vie Nachwahlen für den Landtag des Fürstentu. s Schwarzburg- Rudolstadt haben zwei Site an die Sozialdemokraten gebracht. In Zukunft setzt sich darnach i.r Landtag aus acht bürgerlichen und acht sozialdemokratisc, sn Abgeordneten zusammen. * Großes Aufsehen erregt in der Ostmark der Verko is breier Rittergüter an einen Polen. Der Kurator der Lic niger Ritterakademie Graf Kospoth hat als Bevollmächtigter der Landrat von Buddenbrockschen Erben deren drei Rittergüter Offen, Honig und fürstl. Nieffen, zusammen 1670 Heftar, an den Großpolen Martin Biedermann für zirka 1 100 000 Mark verkauft. Die Güter waren alter deutscher Besitz. Nach der kürzlichen Rede des Kaisers hatte man solche Verkäufe nicht mehr erwartet. Alien. ** Ueber die Beeinflussung des japanischen Finanzwesens durch den Krieg äußerte sich Graf Okuma. Nach der vollständigen Zurückziehung der japanischen Truppen wird die Schuld Japans sich auf 2500 millionen Jen belaufen. Del Steuerbetrag auf den Kopf der Bevölkerung ist vor dem Kriege vier Jen gewesen; jetzt beträgt er zwölf Jen; die Nationalschuld hat vor dem Kriege zwölf Jen pro Kopf betragen, nach dem Kriege beträgt sie fünfzig Jen. Zur Verzinsung der Staatsschuld find pro Jahr 150 Millionen Ten erforderlich. Es ist das ungefähr das Doppelte der Staa.seinnahmen vor einem Jahrzehnt. Rufsland. ** Die Vorbereitungen zu den Wahlen zur Reichs- Duma ferden eifrig betrieben. Der Minister des Innern hat die Gouverneure angewiesen, dafür Sorge zu tragen, daß die Veröffentlichung der Wahllisten nicht später als am 28. Oftober erfolgen und die Behörden und Amtspersonen, bejonders die Landeshauptleute und die Landpolizei sich jeder Einmischung bei den Wahlen enthalten sollen. Inzwischen zeigt sich die Regierung für die Hebung des Verkehrs tätig. Es wird geplant, eine Dampferlinie, die mit dem Norddeutschen Lloyd und der Hamburg- Amerika- Linie konkurin höchsteigener Person drängt sie einander förmlich auf, während er selbst einen schneidigen Flirt mit der reizenden Beate martiert. Die Wirkung ist die gewünschte: Frau Sophie wird auf Beate und der Maler Adrian Streit auf den Fabrikanten Arnberg als Liebhaber Beatens eifersüchtig. Das Ende vom Liede ist, Arnberg erhält seine befehrte und jetzt furchtbar in ihm verliebte Frau wieder und Adrian Streit, der seinen Bonvivant ablegt, bekommt Beate. Der Schluß ist allgemeines Wohlgefallen, die Kur hat gut an= geschlagen. Die Idee, die dem Dichter vorgeschwebt, ist eine erhabene: Ein Ehemann will seine exzentrische Gattin zur Ehe erziehen. Das Mittel aber, das junge haltlose Weib einem gewissenlosen Lebemanne auszuliefern, ist geradezu frivol. Der Aufbau ist im ganzen genommen ein geschickter, die Haudlung bewegt sich kräftig vorwärts, nur hie und da möchten wir, namentlich im Abstieg, einige Abstriche machen, im die Höhepunkte der Szenen wirkungsvoller einander zu nähern. Die Reisepläne am Schlusse hätte der Dichter sich überhaupt sparen können. Er greift damit zu einem Mittel, das einen platten theatralischen Effekt darstellt und auch schon sehr abgegriffen ist. - Die Regie des Direktor Steingo etter hatte das ihrige getan," Die große Leidenschaft" wirkungsvoll über die Bühne gehen zu lassen, was ihr denn auch bis auf einige tleine Schleppungen gelungen ist. Von den Darstellern verdient besonders Rudolf Goll hervorgehoben zu werden, der ein Prachtexemplar vom Gemütsmenschen aus seinem Fabrikanten Arnberg gemacht hatte. Mit vornehmer Zurück haltung führte er sein fein nuanziertes Spiel durch.- rieren soll, von Vibau oder Riga nach Newyork ins Lebent zu rufen. Wie den Mächten in gleichlautenden Noten mitgeteilt ist, hält sich die russische Regierung nicht verpflichtet, Entschädigungen an Ausländer oder Einheimische zu zahlen, die durch die Unruhen geschädigt worden sind. Daher denke die Regierung auch nicht daran, die in Batu geschädigten Ausländer zu befriedigen. Dort und in Tiflis ist die Unsicherheit noch immer eine große. So wurde in Tiflis ein Waggon der elektrischen Straßenbahn durch eine Bombe zertrümmert, die von Tataren auf das Geleise gelegt war. Zahlreiche Passagiere erlitten Verletzungen. Auf den Kreispolizeichef Saifin des Gouvernements Sardtof wurde im Dorfe Kliutschi, das er auf einer Inspektionsreise besuchte, ein Attentat verübt. Fünf Individuen, als Arbeiter verkleidet, feuerten auf Saifin Revolverschiisse ab und verwundeten ihn tödlich. Die Täter entfamen. Amerika. ** Der Best.ch des amerikanischen Ministers Taft in ukio soll einer amerikanisch- japanischen Annäherung gegolten haben. Die japanische Regierung soll die bestimmte Erflärung abgegeben haben, daß sie nicht die geringste Absicht habe, die Interessen Amerikas in den Philippinen oder sonst wo im fernen Osten anzutasten. Nach dieser Erklärung hält man ein Einvernehmen Amerikas mit den Tendenzen des englisch- japanischen Vertrages für gesichert. Aus Newyork wird abermals gemeldet, daß Präsident Roosevelt bei der nächsten Präsidentenwahl nicht mehr kandidieren werde. * Hof und Gesellschaft Zur Silbernen Hochzeit des Kaiserpaares bewilligte die Stadtverwaltung in Waldenburg 25 000 Mark zur Gründung eines Kinderheims. Die Anstalt soll den Namen„ Wilhelm- Auguste- Stiftung" führen. ** Aufs neue gehen Gerüchte um, daß die Verheiratung der geschiedenen Großherzogin Melitta von Hessen mit dem Großfürsten Kyrill von Rußland stattgefunden habe. Wie verlautet, soll die Vermählung in dem Hotel„ Russischer Hof" in München durch einen russischen Popen und einem foburgischen Standesbeamten vollzogen sein. ** Die Enthüllung des in Nürnberg errichteten Denkmals Kaiser Wilhelms I. findet am 14. November statt. An der Feier nehmen der Kaiser, die Kaiserin, der deutsche Kronprinz nebst Gemahlin, Prinzregent Luitpold und mehrere bayerische Prinzen, sowie der Großherzog und die Großherzogin von Baden teil. * ** Der frühere bayerische Justizminister von Leon= rod ist in München gestorben. Soziales Leben. Der Kampf in der Berliner Elektrizitätsindustrie. Die Parteien nehmen von beiden Seiten eine abwartende Haltung ein; wichtige Veränderungen in der Lage sind nicht borgekommen. Ein Teil der Arbeiterführer soll die Fortführung des Streiks für aussichtslos halten und die Aufnahme der Arbeit durch die ursprünglich streifenden 800 Arbeiter befürworten. Einer Anzahl alter, nach Ansicht der Vorgesetzten zuverlässig erscheinenden Arbeitern sind Schreiben von den Werkmeistern zugegangen, in welchen die Erwartung ausgesprochen wird, daß sie heute zur Arbeit - | Elfriede Bayrhammer nahm ihre Frau Sophie zu oberflächlich und farblos, nur Ausgangs des zweiten und anfangs des dritten Aftes trieb sie die Partien ganz gut heraus. Frau Bayrhammer muß die seelischen Bewegungen besser nach außen verarbeiten.- Lily Donecker gab ihre Beate in guter Auffassung und Durchführung. Sie war namentlich im naiven Teil ihrer Rolle sehr glücklich und natürlich, sodaß der hypermoderne Backfisch im ersten Afte nicht so recht dazu passen wollte. Reinhold Lüttjohann spielte den Adrian Streit, den er besonders in den legten Partien gut traf. Zu Anfang verlor er dadurch, daß er das Cynische des gewissenlosen, frivolen Bonvivants nicht genügend berücksichtigte. Hiervon abgesehen, war sein Spiel sehr lebensvoll. Das Haus spendete reichen Beifall. Zum Schlusse tobte Die Banausenschlacht", eine eine einaftige Groteske von Leo Lenz, über die Bühne. Es geht ungemein burlesk zu in dieser Banausen schlacht, es ist darin sehr viel von Hinauswerfen und großem Geldbeutel die Rede. Schließlich aber bleibt der noch größere Geldbeutel Sieger und alles geht nach tem Wahrwort: Auf einen groben Kloz...- Den Brauereibesizer Theodor Tullinger spielte Adolf Lippert in fomischer Weise. Man konnte ihm trotz seines Geldfaces und seiner noblen Einrichtung ordentlich die Hefe aus dem Volte auriechen. Wilelmine Schellenberg gab seine Tochter ganz nett als reifere Den Maler Dr. Dstar Reimers stellte Schönheit. Rudolf Goll als den vollendeten, sicheren Weltmann dar, G. H. der für seinen Idealismus warm eintritt. Das Stück fand gleichfalls den Beifall des Hauses. " erscheinen würden. Die Arbeitszeit sei bis auf weiteres von täglich 9 bis 5 Uhr festgesetzt. Verschiedene dieser alten Arbeiter sollen der Aufforderung Folge geleistet haben. Die Arbeiter der Firma Siemens u. Halske haben der Direktion die Mitteilung zukommen Tassen, daß sie die Absicht haben, die Sparkasse, die unter der Leitung der Firma steht, aufzulösen. Dem Statut entsprechend soll die Auflösung am Montag erfolgen. Die gesparten Beträge werden an die Sparer zurückgegeben. Zahlreiche kleinere und mittlere Metallindustrielle sind wenig erfreut von der Aussicht, als Mitglieder des Metallfabrikanten- Verbandes den Betrieb einstellen zu sollen. Sie befürchten schwere Verluste. Die Automobil- Droschkenführer Berlins bekunden ebenfalls die Absicht zu streiken, da die Besitzer der Automobile eine Lohnreduktion beabsichtigen. Streif im sächsisch- thüringischen Industriebezirk. In Gera beschlossen die Tertilarbeiter, in einer Anzahl von Betrieben zu kündigen. Die voraussichtliche Folge wird sein, daß die übrigen Betriebe des Webereiringes auf Grund des Konventionalbeschlusses zur Aussperrung schreiten. In Be tracht kommen 20 000 Arbeiter. Kunft und Wiffenfchaft. MO Das Behringsche Tuberkulose- Heilmittel. Professor Dr. von Behring erklärte einem fachmännischen Berichterstatter des Figaro", daß seine Aeußerungen über seine neue Heilmethode in bedauerlichster Weise entstellt worden seien. Es sei ihm durch ein neuartiges Verfahren gelungen, die grauen, mikrobenfreien sogenannten Bayleschen GranuTationen zu benutzen, um die Entwickelung der eigentlich gefährlichen käsigen bazillenhaltigen Zuberkulose zu hemmen. Ein Vortrag Professor Behrings über sein neues Tuberkulose- Heilmittel ist von dem Forscher für die heute stattfindende Plenarsizung des Antituberkulose- Kongresses in Aussicht gestellt worden. Professor von Behring will also seine Entdeckung nicht geheim halten. Man würde das auch weder in der ärztlichen noch in der Laienwelt verstanden haben. RB Meteorologische Station am Bodensee. In Friedrichs hafen sind die Vertreter der Bodenseeuferstaaten zu einer meteorologischen Konferenz zusammengetreten, die über die Errichtung einer staatlichen Drachenstation am Ufer des Bodensees zu beraten hat. Unter Leitung Professors Dr. Hergesell aus Straßburg sollen auch Drachenaufstiege über dem See ausgeführt werden. Heer und flotte. Aenderungen bei den militärischen Bildungsanstalten. Die Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule ist der Militärtechnischen Akademie angegliedert und damit auch der Generalinspektion unterstellt worden. Der Studienplan beider Anstalten bleibt ziemlich der gleiche wie bisher; die Offiziere der Militärtechnischen Akademie hören nach wie bor eine Reihe von Vorlesungen an der Charlottenburger Technischen Hochschule. Nab und fern. † Cholera und Pest. In Berlin sind neue verdächtige Fälle beobachtet worden. Im Krankenhause Moabit ist eine Witwe Schäfer unter verdächtigen Erscheinungen gestorben, und ein Schmied namens Günther wurde in choleraverdächtigem Zustande dem Krankenhause zugeführt. In Russisch- Polen sind neun Cholerafälle festgestellt, von denen drei tödlich verliefen. In Chinde in Portugiesisch- Ostafrika ist die Boubonenpest ausgebrochen. Eine Anzahl Personen sind der Krankheit erlegen. † Die Pläne der Berliner Straßenbahn. Die Große Berliner Straßenbahn hatte den Plan gefaßt, ihre Strecken von der Potsdamer Brücke nach dem Spittelmarkt zur Entlastung des Potsdamer Platzes und der Leipziger Straße als Untergrundbahn zu betreiben. Die Gesellschaft verlangte dafür eine Verlängerung ihrer Konzession auf 90 Jahre. Die Verkehrsdeputation der Stadt Berlin hat sich jezt gegen diese Konzessions- Verlängerung erklärt. † Der Streif als Todesursache. Ein junger Arbeiter aus einem der durch den Lohnkampf in der Berliner Elektrizitäts- Industrie betroffenen Werke, der schon seit einiger Zeit nervenfrank war, war durch den Ausbruch des Streifs in hochgradige Aufregung geraten. Während seine Frau auf ihrer Aufwartestelle war, erhängte er sich an der Küchentür. † Durch Gase vergiftet. In der Restauration ,, AltBayern" in der Potsdamer Straße in Berlin wollten drei Arbeiter an der Heizanlage einen Defekt ausbessern. Sie wurden in dem engen Schacht durch giftige Gase betäubt und bewußtlos herausgeschafft. Mit Mühe gelang es, sie wieder ins Leben zurückzurufen. † Gewitter im Herbst. In der Umgegend von Bamberg wütete mehrere Tage ein Unwetter. Zwei Personen wurden vom Blitz erschlagen, eine dritte Person wurde betäubt. † Eilverbindung zwischen Berlin und Alexandrien. Im Anschluß an einen Spezial- Luruszug, der zwischen Berlin und Neapel verkehren wird, richtet die Hamburg- AmerikaLinie einen Gildienst zwischen Neapel und Alexandrien ein. Sie kaufte dazu einen großen Schnelldampfer der UnionCastle- Linie, der den Namen„ Dzean" erhalten hat. † Vom Eisenbahnzuge abgestürzt. Während der Nacht stürzten von einem Zuge der Main- Weser- Bahn bei der Station Allendorf ein Passagier aus dem Zuge und ein Schaffner vom Trittbrett. Beide sind tot. † Ein ungetrener Patentanwalt. In Erfurt wurde der Patentanwalt Meyer verhaftet, da er im Verdacht steht, bedeutende Unterschlagungen verübt zu haben. Der Vorfall erregt großes Aufsehen, da Meyer als ein sehr wohlhabender Mann galt und auch Mitglied der Erfurter Stadtverordnetenversammlung war. † Bei der Jagd erschossen. Auf dem Gute Viernatki in der Provinz Posen wollte der Gutspächter Adamchewski seinen Jagdhund züchtigen. Als er sich bückte, ging die Jagdflinte, die er über der Schulter trug, los, und die Ladung drang einem daneben stehenden Landwirt in den Kopf. Der Tod trat auf der Stelle ein. † Zugentgleisung. Zwischen Kirn und Münster am Stein entgleiste auf einem hohen Damm die Lokomotive des MetzFrankfurter Schnellzuges. Zum Glück blieb die Maschine infolge einer Drehung mit dem Zuge auf dem Damme stehen, so daß die Entgleisung ohne Schaden an Menschenleben abging. † Betrügerischer Kassierer. Der Bürgermeister Haas in Koppelrodeck in Baden stellte sich der Staatsanwaltschaft mit der Selbstanschuldigung, daß er als Kassierer des Vorschußvereins etwa 30 000 Mark unterschlagen und für etwa 60 000 Mark Wechsel gefälscht habe. Er gab an, daß er die Unterschlagungen seit etwa 15 Jahren betrieben habe. † Neue Erdölquellen entdeckt. Im Nordwesten der sonst als völlig wüst und ertragslos geltenden Hochebene Karroo in Britisch- Südafrika ist Erdöl entdeckt worden. Ein Syndifat hat die Option auf drei Millionen Acres Land in dem betreffenden Distrikt erhalten und wird dort weitere Nachforschungen vornehmen. † Einsturz während der Totenfeier. In der unweit Turin gelegenen Villa der Gräfin Tarditi- Mensio war die Familie um die Bahre des verstorbenen Sohnes der Gräfin bersammelt. In diesem Augenblicke stürztę mit furchtbarem Krach die Decke ein, zugleich brach auch der Fußboden, und Menschen, Balfen und Mauertrümmer fielen in die Kellerräume hinab. Erst der Feuerwehr gelang es, die Verschütteten zu befreien. Zwei sind tot, alle mehr oder weniger schwer verletzt. Die Ursache der Katastrophe ist darin zu suchen, daß ein Gewölbe nicht richtig errichtet war. † Im Speisesaale erschossen. Im Speisesaale des Hotels Wilson in Pittsburg crschoß ohne jede Veranlassung ein Schwede namens Oleson den in seiner Nähe sitzenden reichen Tonwarenfabrikanten Hugh Hamilton, den er nie vorher gesehen hatte. Oleson scheint an Mord- Wahnsinn zu leiden. † Haus- Einsturz in Petersburg. In der Meschtschansfaja stürzte ein im Bau befindliches fünfstöckiges Gebäude ein. Etwa hundert Arbeiter wurden unter den Trümmern begraben, von denen eine Anzahl schwer verletzt geborgen wurden. Beigelegter Streik in Lübeck. Der 16 Wochen an dauernde Bauarbeiterstreik hat mit der Niederlage der Ar beiter geendet nach der Vereinbarung eines zweijährigen Lohntarifs auf Grund der vor dem Streik von den Arbeit gebern angebotenen fünfprozentigen Lohnerhöhung zum April 1906. Hochzeit in Korea. Wenn in Korea zwei Familien die Heirat ihrer Kinder vereinbart haben, so kommt am frühen Morgen der Führer des Bräutigams und bindet ihm den Zopf in einem Knoten auf dem Kopf zusammen. Von diesem Augenblick an gilt der so Gekennzeichnete als Mann, er mag auch noch ein Kind nicht viel über zehn Jahre sein, er hat bürgerliche Rechte und darf nicht mehr mit anderen Kindern spielen, sondern nur mit Männern verkehren. Wer dagegen auch als erwachsener Mann nicht in der Lage ist, sich ein eigenes Heim zu gründen und eine Frau heimzuführen, der muß seinen Zopf auf dem Rücken tragen, hat feine bürgerlichen Rechte und darf mit Drachen und Muscheln weiter spielen und kindliche Torheiten begehen. Die ganze Hochzeits- Zeremonie besteht in einer Prozession, nach deren Beendigung Braut und Bräutigam sich zum erstenmal von Angesicht zu Angesicht sehen. Sie machen sich eine Verbeugung, und der Ehestand ist unauflöslich geschlossen. Hus dem Gerichtsfaal. § Freispruch in dem Prozeß wegen Raubanfalls auf eine Berliner Fahrkarten- Verkäuferin. Der frühere HochbahnSchaffner Schönborn stand vor dem Schwurgericht zu Berlin, angeklagt, die Billetverkäuferin Effenberg an der Station Zoologischer Garten überfallen und mit einem Beile verletzt zu haben zu dem Zwecke, die Kasse zu rauben. Die Staatsanwaltschaft hatte einen umfangreichen Indizienbeweis angetreten, die Geschworenen sprachen aber den Angeflagten frei. § Ein Bergwerksdirektor als Zuchthäusler. Der frühere Direktor Fügener der Lichtenauer Gruben„ Glückauf" wurde wegen schweren Diebstahls von der Straffammer zu Görlit zu drei Jahren Zuchthaus und drei Jahren Ehrverlust verurteilt. § Entschädigung eines unschuldigen Untersuchungsgefangenen. Durch das anhaltische Staatsministerium ist zum erstenmal auf Grund des Reichsgesetzes vom 14. Juli 1904 eine Entschädigung für unschuldig erlittene Untersuchungshaft gewährt worden. Es handelt sich dabei um einen Dessauer Kolporteur, der von dem ihm zur Last gelegten Vergehen freigesprochen wurde. Nun ist dem Freigesprochenen auch eine Entschädigungssumme in der vollen Höhe, wie er seinen Schaden berechnete, gezahlt worden. Lokales. 7. Oftober 1905. ** In den Ruhestand wurde versetzt am 21. Sept. der Schullehrer an der Gemeindeschule zu Großen- Bus& Johannes Rückert auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, mit Wirkung vom 1. November. Ihm wurde aus diesem Anlaß die Krone zum Silbernen Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. Der Großherzog hat den Stationsvorsteher 2. Klasse in der Hessisch Preußischen Eisenbahngemeinschaft Kenrad Wilhelm Hammel zu Grünberg auf sein Nachsuchen, mit Wirkung vom 1. Oktober in den Ruhe stand versezt und ihm aus diesem Anlaß das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. ** Ernannt wurde der Militäranwärter Heinrich Langsdorf aus Pohl- Göns mit Wirkung vom 1. Oktober zum Hauptsteueramtsdiener bei dem Hauptsteueramt Worms. * Zur Gewerbesteuer im neuen Gemeindeumlage= gese hat nun auch die Handelskammer Bingen erneut Stellung genommen, indem sie beschloß, den von der Handelskammer Darmstadt an die Erste Kammer gerichteten Antrag zu unterstützen, wonach für die Berechnung der Gewerbesteuer in erster Linie der Nettoertrag in Berücksichtigung zu ziehen ist. ** Barlamentarisches. Wie man in politischen Rreisen jest bestimmt annimmt, wird die Gemeindefteuerreform von der Ersten Kammer in ihrer Plenarsizung am 16. Oftober zu Fall gebracht werden, wie die Wahlrechtsvorlage bereits durch sie vereitelt ist. Der 8weiten Rammer bleiben aber nichtsdestoweniger noch wichtige Gegenstände zur Beratung zurück und so wird sie noch einmal vor den Wahlen zusammentreten. Seifenpulver erhält man oh Wäsche. Ueber die Anwend Efgebrudie Gebrauchsanweisu Seifenpulver hergestellten Lay viel mühsames Reiben von größter Echonung der Wäsc Wäsche erhält durch Dr. angenehmer, frischen Geru Hände nach grober, fdmu Edeuern beim Hauf pag Dr. Thompson's Seifenpul aufe befte empfohlen werb meiften Drogen, Rolonial minderwertige Nachahmung genau auf den Namen Shuzmarte„ Schwan". *** Neubau des Stadttheaters Gießen. Mit den Räumungs- und Abbruchsarbeiten auf dem Bauplay für unseren Theaterneubau wird nächste Woche bestimmt begonnen werden. Damit nimmt der lang gehegte Wunsch greifbare Gestalt an und wir möten recht sehr vom Herzen wünschen, daß es möglich wird, in ununterbrochener reger Tätigkeit den Bau zur Ausführung bringen zu können. Wer Gelegenheit hatte die angenehmen(!) Verhältnisse unseres jezigen Theaters bei der Eöffnungsvorstellung mitzumachen, wird erneut von dem Wunsche beseelt worden sein, daß der Theaterbau wirklich ein dringendes Bedürfnis ist. Die engen Size, auf denen man förmlich eingeteilt 4 Stunden ausharren mußte, denn an ein Herauskommen, selbst in den ost recht langen Zwischenpausen war nicht zu denken, wollte man nicht eine unliebsame Störung der ganzen Reihe hervorufer, lassen einem beinahe den Spaß am Theater vergehen und hat man gar noch das Glück auf seiner Reihe etwas wohlbeleibtere Freunde zu haben, so fann man jeden Versuch herauszukommen von vorneherein aufgeben. Von dem Kunderbund, der in der mustergültigen Garderobe herrschte und der ozonreinen Luft im Saal wollen wir gar nicht reden. Das Urteil würde nicht gut werden. Seien wir bescheiden und trösten uns auf bessere Beiten! Das was wir erhalten sollen verspricht nach den Plänen zus nächst gewiß das Beste. Was die architektonische Ausführung anbetrifft, so haben die ausführenden Baufirmen die Architekten Fellner& Helmer- Wien und Hans Meyer- Gießen tatsächlich etwas Gefälliges entworfen und der innere Ausbau wird den praktischen wie auch den bequemen Anforderungen vollauf Rechnung tragen. Leider war es in der kurzen Beit, wo die Pläne im Bürgermeistereibureau ausgestellt worden sind, vielen nicht möglich diese einzusehen, man hat sich des halb entschlossen das Hauptschaubild nochmals einige Tage im Fenster der Hirz'schen Kunshandlung am Selters weg auszustellen und möchten mir hierauf speziell hinweisen. Mart Stekes 7. Oftober. Auf dem ter Bf 110-115 M., dne St. 6-7 Bfg., Rafe te: St. 6- Grbfen per Ziter 21 Big., Linjen Mr. 0.80-1.00, ibner per Stud 0.80-1.80, Enter per 60-75 Pfa Dfenfleisch per per fb. 70-72 fg. per Pf. S fleti gefalzen per funb 0.90 Bfg. Sammelfletfa per fb. 50 4.50-500 M., Swiebeln per 8 8-10 f. pe Stüd, Zentner 6- Zwetschen der Zentner 6,00-7 Milch per Lite 20. Pfg. Dauer) bie 2 by nachmittags. Gegenfi bor Beginn der Marktzeit über brei Stunden der Marktjeit tr tt. Stadttheater Gießen. Es sei auch an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß morgen Sonntag, den 8. Oktober die erste Wiederholung des Kaufmanns von Venedig" stattfindet, Darstellung wie Ausstattung haben vor dem ausverkauften Haufe der Eröffnungsvorstellung so allgemeinen Beifall gefunden, daß auch die morgige Wiederholung sicherlich ein volles Haus finden wird. * Der Vorstand des hiesigen Ortegewerbevereins hat in seiner geftrigen Sitzung beschlossen, im Laufe dieses oder des nächsten Monats einen Schnittursus( für Kerb- und Flachschnitt) unter Leitung eines Fachlehrers einzurichten, an dem Damen und Herren( auch Nichtmitglieder) teilnehmen fönnen. Da neben dem Kerbschnitt in neuerer Zeit der Flachschnitt besonders viel Verehrer gefunden hat, steht wohl eine starte Beteiligung für den Kursus zu erwarten. Sobald der Plan in allen seinen Teilen festgelegt ist, wird im Annoncenteil eine Aufforderung zur Anmeldung erfolgen. ** Viehmarkt zu Gießen. Bei dem am 3. und 4. Oftober stattgefundenen Marfte waren aufgetrieben 1143 Stück Rindvich, 715 Stück Schweine. Der nächste Markt findet am 24. und 25. Oftober statt; am letzteren Tage auch Krämermarkt. Eine Gießener -en. Humor aus dem Volte. Hausfrau wollte heute auf dem Markte Zwetschen taufen, um einen Zwetschentuchen zu backen. Sie erfundigte sich nach dem Preise. Dieser erschien ihr zu hoch, deshalb sagte sie:„ Da kommt aber so ein Zwetschentuchen sehr hoch." " Net heher, als bis an Euer Maul," entgegnete prompt die Bäuerin. - Aus dem Gerichtssaal. Straffammer. Gießen, den 6. Oftober 1905. Der Agent Abraham Jatob in Gießen wurde wegen Betrugs zu einer Gesamtstrafe von 6 Monaten Gefängnis und 3 Jahren Ehrenverlust verurteilt. Er hat ge legentlich der Vermittelung des Berkaufs der Wirtschaft nur ermania" in Bollar, von dem Verkäufer eine Provision von 3000 Mt. erhalten und zwar hat er das Anwesen für das der Verkäufer 52 000 Mt. verlangte, für 55 000 Mt. vermittelt; trotzdem er in diesem Fall nicht in Lage, war im Interesse des Käufers tätig zu sein, hat er unter falschen Vorspiegelungen von diesem auch noch 2% der Verkausssumme als Provision genommen. Aehnlich hat er bei dem Verkauf einer Bäckerei zu Wißmar mitgewirkt. In dem einen Fall wurde er vor einiger Zeit von der Straftammer freigesprochen, während in der anderen Sache Verurteilung zu 4 Monaten Gefängnis eintrat. Letzteres Urteil wurde vom Reichsgericht bestätigt aber auf Betreiben des Angeklagten das Verfahren wieder auf genommen, während das freisprechende Eckenntnis durch das Reichsgericht aufgehoben wurde. Reichsgericht aufgehoben wurde. Beide Sachen wurden heute verbunden und gemeinsam verhandelt, die das oben genannte Resultat brachten. Trotzdem Jakob eine Raution bon 10000 Mt. geleistet hat, wurde seine sofortige Festnahme beschlossen, da die Raution, soweit er sie nicht cediert hat, beschlagnahmt ist und er Gütertrennung mit seiner Frau vereinbart hat. Geschäftliches. Standesamt- Nachri Gel Am 27. September. ein Sohn, Karl Otto; 28. eine Tochter, Erneftine Ma mätter Heinrich Frigius eine aglöhner Justus Sauer ein Franz Bod ein Sohn, Fran grndarmen Delar Diggel 30. Schwimmlehrer Andr Wilhelm. Am 2. Ottobe eine Tochter; 4. Schuman Au Am 26. September. da hier mit Regina Dief 2. Oftober. Wilhelm K Eisenhausen mit Johann VI. Selkl Biehung VI. Alle Nummern, neben welche 2 64 86 169 277 364 6 3 201 22( 400] 303 20[ 100 78 817 58 925 78 2028( 10 68 400 632 72 827 33 400) 126( 1000] 74 82 201 50 94 642 85 90 816 67 92 210 1400] 22 62[ 400] 307 ( 4.0) 79 90 833 5111 53 67 68( 1000) [ 1000] 479 503[ 400] 749 5 61 76 312 400 400 63 44 110 40 73 262 63 67 620 93 897 8047 97[ 40 39 878 901[ 1000) 2 65[ 4 [ 400] 832[ 400] 40 41 986 10009 22[ 400] 28 34 98[ 1000] 654 76 720 8 233 67 328 57 479 82 618 186[ 1000] 227 312 26 4 828 53 93 13300 21 80 8 22 720 37 41 78 832 52 19 417 1400 78 568 610 15223 33 39 58 77 8 [ 400] 97 721 42 67 84( 400 67[ 400] 93 554 84 677 69 126 37 89 218[ 1000] 29 703 9 16 18 42 867 952( 40 410 32 53 98 511 664 67 9 [ 400] 89 485[ 400] 502 10 20082 85 199 335 50 88 822 74 77 89 903 59 14 416 52 93( 400) 510 23( 4 16 63 22034 87 142 45 6 711 76 400] 90 930 23 41 504 13[ 400] 29 34 79 17 1400] 31 98 225 43 5 56 62 1000) 99[ 400] 8 25239 589 47 98 [ 2000] 145( 1000) 259 8 54[ 400] 89 1400] 27079 81 104 15[ 2000 [ 400] 43[ 400] 83[ 40 409 61[ 1060 544 627 328 452 76 542[ 2000] 30011 18[ 1000] 900 33 400] 31011 38 606 721 63 78 89 844[ 100 50 726 86[ 400] 857 97 95 400 15[ 400] 744 76 852 90 115 234 82 95 324 88 402 2 89 92 904 34 35018 111 18 239 99 80 621 716 60 07 920 34 504 11( 460] 28[ 400] 610 905 43 37009 172 78 223 52 95 96 690 824 45 06 90 1400) 79[ 400] 111 26 39 78( 1000) 80( 400) 668 74 76 14001 87 542 90 660 14 40015 93 151[ 400] 989 41031 93 108 16 140 506[ 1000] 17 55-85[ 400] 2751 314 50 427 31 591 400 35 67 91 309 410 37 77( 1000) 79( 400] 83 905[ 72 208 63 428 563 77 618 30 58 65( 40) 81 94 418 19 45002( 400) 14[ 400 45 06 46075( 400] 143( 10 [ 400] 540 88 702 22 39 98 447 78 20( 400) 530 65 64 Dr. Thompson's Seifenpulver( Marke Schwan) ist ein seit langen Jahren in unzähligen Haushaltungen er probtes, wirklich vorzügliches Waschmittel. Es besteht in der Hauptsache aus einer Kernseife befter Dualität und enthält, wie die Analysen bedeutender Chemiter festgestellt haben, keinerlei Bestandteile, die schädlich auf die Wäsche wirfen fönnten. Bei Verwendung von Dr. Thompson's rechtsvorlage bereits ung am 16. Oftober Seifen pulver erhält man ohne Rasenbleiche blendend weiße| Aroneberg, Bäder dahier mit Luise Kreiling hierselbst. mmer bleiben aber Bäsche. Ueber die Anwendung belehrt die jedem Pakete Adolf Deicherd, Bäcker dahier mit Lina Mooz hierselbst. afgedruckte Gebrauchsanweisung. In der aus Dr. Thompson's 5. Heinrich Schuchardt, Kanalarbeiter dahier mit Auguste ,, muss meiner Frau mehr Kostgeld geben." Es scheint kaum n ünschenswert, dieses Ziel zu erdie Veranlassung dazu ist, so sind die Eltern um so glücklicher, wie es die von Herrn Preiß in den folgenden Zeilen beschriebene Erfahrung beweist. ände zur Beratung Seifenpulver hergestellten Lauge löst sich der Schmut ohne Röder hierselbst. Louis Liebmann, Kaufmann dahier mit reichen und doch, wenn der erhöhte Appetit der Kinder or ben Wahlen zu viel mühsames Reiben von selbst. Man spart daher bei Bertha Heß in Schotten. 8 Gießen. Mitäsche erhält durch Dr. Thompson's Seifenpulver einen größter Schonung der Wäsche Arbeit, Zeit und Geld. Die Gestorbene. Am 29. September. Auguft Schmidt, 1 Jahr alt, auf dem Baupla angenehmer, frischen Geruch. Auch zum Reinigen der Sohn des Taglöhners Philipp Schmidt 4. dahier. Am 1. Oktober. Angelo Ferdinando de Marco, 37 Jahre alt, Dresden, Wittenbergerstraße 91, den 25. Januar 1905. Veranlaßt durch vielseitige Empfehlung Ihrer Scotts Emulsion, habe auch ich einen Versuch mit derselben gemacht. Den Antrieb daau gab mein vierjähriger Sohn Woldemar, der seit ungefähr einem ng gehegte Wuns Scheuern beim Hautpat gibt es kein besseres Mittel. cht sehr vom Herzen Dr. Thompson's Seifenpulver kann daher jeder Hausfrau Anna Wehrmann, geb. Start, 64 Jahre alt, ohne Beruf Monat abends immer über Kopfschmerz klagte, feinen richtigen Appetit unterbrochener aufs beste empfohlen werden. Es ist zu haben in den bringen zu fönnen. dahier. 2. Heinrich Wilhelm Seibert, 58 Jahre Kaufmann dahier. Frieda Pfeifer, 9 Mte. alt, Tochter des 3. Karl Friedrich Berhältnisse unseres minderwertige Nachahmungen angeboten werden, achte man ellung mitzumachen, genau auf den Namen„ Dr. Thompson" und auf die Taglöhners Ludwig Pfeifer dahier. orden sein, daß der Schuhmarke„ Schwan". Bedürfnis ift. Die ingefeilt 4 Stunden Blommen, felbft in r nicht zu denken, Marktberichte. Stekes 7. Oftober. Auf dem heutigen Wochenmartt lofteten Butter g der ganzen Reihe St. 6-7 ẞfg., Käse tec St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 fg per fh 110-115 M., Fühnereier per Stück 8-9 Bfg., Enteneies ß am Theater ver id auf seiner Rei so fann man je aufgeben. Erbsen per 2iter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar t. 0.80-1.00, Hübner per Stüd Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfb 60-75 Pfa., Dosenfleisch per fb. 72-82 Bfe, Rindfletsch per fb. 70-72 fg. per Pfb. Schweinefleisch 76-86 Pig. Schweine ültigen Garderobe fletsch gefalzen per Pfund 0.90 Big., Kalbfleisch per Pfb. 70-80 wollen wir gar Pfg. Sammelflets per Pfd. 50-76 Bfg., Kartoffeln pro 100 Setto t Here Beiten! Daß er: De: Sentier 6,00-7.00, Sülfe 100 Stüd 35-40 Pfg. ben Plänen zur Wilch per Sites 30. Pie Dauer der Marktzeit von 8 Uhr mørgens ftonische Ausführung bis 2 1b: nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen icmen die Architekten vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten 8-10 Pf. pe Stüd, Zentner 6-7 Mr. Nepfel der Pfund 10-30 Pfg. Meyer- Gießen b Ausba brei Stunden der Marktzeit im Untherziehen feilgeboten werden. ber innere Bushes Standesamt- Nachrichter der Stadt Gießen. emen Anforderung es in der kurzen au ausgestellt worde n, man hat sich de Id nochmals einig ndlung am Selters f speziell hinweisen sei auch an diese Egen Sonntag, ba es Kaufmanni ng wie Ausstattung Fröffnungsvorstellun auch die morgig finden wird. gewerbevereins hat in Laufe dieses oder fus( für Kerb- und rers einzurichten, itglieder) teilneh in neuerer Beit nden hat, fteht wohl erwarten. Sobald legt ist, wird im eldung erfolgen. Bei dem am 3. und waren aufgetrieben gweine. Der nächste Er ftatt; am letteren Ite. Eine Gießene fte 8wetiden faufen Sie erfundigte fid zu hoch, deshalb sagt enfuchen fehr hoch ," entgegnete prompt Taal. 6. Oftober 1905. b in Gießen wurde bon 6 Monaten Ge rurteilt. Er hat ge aufe der Wirtschaft nbem Berläufer ein zwar hat er das O Mt. verlangte, für biefem Fall nicht in tätig zu fein, hat er wiefem auch noch 2% ommen. Hehnlich hat Bigmar mitgewir Dor einiger Beit von rend in de anderen en Gefängnis eintrat icht beftätigt aber auf Berfahren wieder auf De Erkenntnis durch das Beibe Sachen wurder hanbelt, bie bas en m Jalob eine Raution rbe feine fofortige ution, fomit er fie nicht er Gütertrennung mit ver( Marte Schwan gen Haushaltungen er mittel. Es besteht i befter Dualität und Gäblich auf die afd er Chemiter fefigeftell Don Dr. Thompson Geborene. Am 27. September. Dem Installateur Karl Belloff ein Sohn, Karl Otto; 28. Rangiermeister Karl Hermann eine Tochter, Erneftine Margarete Erna; 29. Hilfsbahnwärter Heinrich Frißius eine Tochter Margarete Katharine; Taglöhner Justus Sauer ein Sohn, Karl Justus; Tapezier Franz Bock ein Sohn, Franz Erich Heinrich Ludwig; Fußgendarmen Detar Dziggel eine Tochter, Wilhelmine Emma; 30. Schwimmlehrer Andreas Röbel ein Sohn, Ludwig Wilhelm. Am 2. Oftober. Taglöhner Christian Balser eine Tochter; 4. Schußmann Hermann Hau ein Sohn. Aufgebote. Am Am 26. September. Friedrich Ment, Oberfellner dahier mit Regina Diefenbach in Sprendlingen. 2. Dttober. Wilhelm Krämer, berittener Gendarm in 4. Ludwig Wizenhausen mit Johanna Michel dahier. VI. Sesßsch- Thüringische Staatslotterie Biehung VI. Klasse.( 4. Tag) 6. Oktober 1905. Weber, 1 Jahr alt, Sohn des Taglöhners Heinrich Weber dahier. Heinrich Biz, 56 Jahre alt, Biegeleiarbeiter dahier. Ottilie Maria Liersch, 8 Mte. alt, Tochter des Feilenhauers Otto Liersch, dahier. Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 2. Es können eingestellt werden: 2 landw. Knechte, 1 landw. Taglöhner, 1 landw. Magd, 6 Bergleute, 4 Arbeiter zum Brikottverladen, Schlosser, 3 Schmiede, 2 Spengler, 1 Buchbinder, 1 Sattler und Tapezier, Schreiner, jüngere Hausburschen, 1 jungerer Friseur, 2 Schuhmacher, eine große Anzahl Erdarbeiter ( auswärts), 1 Weißbinder, jüngere Fabrifarbeiter und Arbeiterinnen, 1 Fahrburfche, Dienstmädchen, Lauffrauen, und Laufmädchen, 1 Kindermädchen. Lehrlinge: 1 Schmied, 1 Wagner, 1 Schreiner, 1 Friseur, 1 Kellner. Es suchen Arbeit: Maschinenschlosser und Maschinisten, 1 Buchbinder, 1 Bäcker, 1 Schneider, 1 Weißbinder, 1 Taglöhner, 1 Fabrit arbeiter, 1 Verfäufer.n, 1 Rellner, 2 Lauffrauen, 1 Schreibgehilfe. Lehrlinge: 1 Schreiber. Sleßener laubwirtschaftlicher Wetterdient. Boraussichtliche Bitterung is Hessen für Sonntag, ben 8. Oftober. Beitweise heiter, trocken, nach fühler Nacht, Tagsüber etwas wärmer. ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.) erantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, Selb in Gießen. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 200 Mart gezogen. ( Ohne Gewähr.) 2 64 86 169 277 364 659 82 87 709 36 75 825 80 91 1029 121 57 96 201 22[ 400] 303 20[ 1000] 69 75[ 400] 474 546 54 630 49 724 48 75 78 817 58 925 78 2028[ 1000] 86 88 152 212 61 80 94 323 28 474 565 68[ 400] 632 72 827 33 39[ 400] 74 87 921[ 400] 34 3032[ 1000] 43 49 [ 400] 126 1000] 74 82 201 84[ 400] 366 96[ 400] 462 88 89[ 400] 514 50 94 642 85 90 816 67 92 907 60 77[ 400] 88 4003[ 400] 126[ 1000] 210[ 400] 22 62[ 400] 307 45 414[ 400] 60 511 93[ 400] 609 28 55 740 ( 4.0] 79 90 833 5111 53 67 68[ 1000] 69 75 96 215 72 73 83 94[ 400] 318 23 35 78 [ 1000] 479 503[ 400] 749 59 870 6071 138 48 54[ 400] 60[ 400] 218 53 61 76 312 400[ 400] 63 565 722[ 1000] 49 50 62 64 85 823[ 400] 7001 44 110 40 73 262 63 67 427[ 400] 42 51 73[ 400] 76 94 529 52[ 1000] 620 93 897 8047 97[ 400] 123 33 200[ 400] 331 428 51 85 95 595 603 39 878 901[ 1000 2 65[ 400] 9023 84 120 216 81 519 53 633 53 56 773 [ 400] 832[ 400] 40 41 986 87 10009 22[ 400] 28[ 400] 93 104 58 223 69 81 82 403 99 503 21 26 34 98[ 1000] 654 76 720 807 11[ 400] 45 933 11025 76 99 104 66[ 2000] 233 67 328 57 479 82 618 737 53 67[ 400] 814 931 41 79 12016 44 64 186[ 1000] 227 312 26 469 72 88 90[ 400] 562 654[ 400] 64 70 761 81 828 53 93 13300 21 80 84 1400] 441[ 400] 42 52 506[ 400] 99[ 400] 621 22 720 37 41 78 832 52 963 89 14037 57 71 92 124 218 54[ 400] 313 19 417 65[ 400] 78 568 616 51 55 76 703 50[ 400] 884 15223 33 39 58 77 83 321 47 407[ 400] 66 97 541 56 68 629 37 46 [ 400] 97 721 42 67 84[ 400] 831 16000 3 5 102 250[ 2000] 303 38 67 405 67[ 400] 93 554 84 677 734[ 400] 53 815 26 917 17001 56[ 5000] 69 126 37 89 218[ 1000] 29 69 456[ 400] 522[ 400] 77 630[ 400] 42 89 703 9 16 18 42 867 952[ 400] 18006 32 106 57 200 20 66 92 355 58 64 410 32 53 98 511 664 67 92 701 40 70 833 914 28 35 41 19126 85 234 [ 400] 89 485[ 400] 502 10 636[ 2000] 64 812 39 40 68 906 14 30 20082 85 199 335 505 10 35 36 59[ 1000] 633 44[ 400] 69 784[ 400] 88 822 74 77 89 903 59[ 400] 21026 50 51 77 84 89 177 259 72 85 335 416 52 93[ 400] 510 23[ 400] 34 71[ 400] 93 678 729[ 400] 42 801 59 903 16 63 22034 87 142 45 69[ 400] 91 307 503 21[ 400] 41 85 90 656[ 400] 711 76[ 400] 90 930 23045 119 48[ 400] 91 229[ 400] 77 85 349 401 20 41 504 13[ 400] 29 34 79[ 400] 88 92[ 400] 665 70 750 803 971 74 24005 17[ 400] 31 98 225 43 56 305 19 85 467 93 555 679 86[ 400] 95 704 30 56 62 1000] 99[ 400] 856 65 71 954 63 64 25239 539 47 98 761 85 823[ 2000] 47 70 941[ 400] 56 26001 70 78 [ 2000] 145[ 1000] 259 95 312[ 400] 26 450 68 66 93 503 98[ 400] 604 8 54[ 400] 89[ 400] 700 34 1400] 813 27 90 900[ 400] 31[ 400] 55 27079 81 104 15[ 2000] 96[ 400 349 419 42 90 508 82 604 90 720 39 [ 400] 43[ 400] 83[ 400] 866[ 400] 68[ 1000] 95 979 28058 292 384 95 409 61[ 1000] 544 627 64 98 791[ 400] 810 905 43 29015 102 15 44 278 328 452 76 542[ 2000] 660[ 400] 736 80 856 928 48 76 30011 18[ 1000] 83 119 31 33 67 68 86 303 42 448 678 714 872 900 33 1400 31011 38 74 110 95 250 58 401 20[ 400] 56 536[ 1000] 606 721 63 78 89 844[ 1000] 54 961 62 95 32145 54 67 295 348 79 503 50 726 86[ 400] 857 97 959 33003 50 85[ 400] 92 96 177 205 48 339 93 400 15[ 400] 744 76 852 902 12[ 400] 36[ 400] 40 59 34004 10 26 36 115 234 82 95 324 88 402 21 44 538 63[ 400] 644 98 709 91 809 38 65 89 92 904 34 35018 111 18 289 99 318[ 400] 40 462 73[ 2000] 501 66[ 50000] 80 621 716 60 67 920 34 36103 59 211 19 37 400 45 356 99 419 57 504 11[ 460] 28[ 400] 610-411000 12 38 68 763 820[ 400] 54[ 400] 84 905 43 37009 172 78 223 36 99 300 49 61 424 25[ 1000| 63 78 92 523 30 52 95 96 600 824 45 06 90( 400] 958[ 400] 72 78 38019 1000] 28 53 [ 400] 79[ 400] 111 26 39 81 218 68 83 310 16 429 51[ 1000] 501 13 70 78 1000 30[ 400] 668 746 65[ 400] 882 922 63 85 39066 68 88 224 62 76[ 400] 87 542 90 660[ 400] 777[ 2000] 854 904[ 1000] 36 81 91 40015 93 151[ 400] 61 327 52 73 437 42 522 46 53 79 91 615 761 989 41031 93 108 16[ 400] 20 38 60 89 211 413[ 1000] 14 58 90[ 400] 506[ 1000] 17 55 85[ 400] 94 607 82 760 802 50 79 961 42026 153 400] 237 51 314 50 427 31 591 623 83 778 97 846 58 950 99 43019 46 110 207 [ 400] 35 67 91 309 410 37 88 507 9 13 61 79 658 744[ 400] 54 74 85 805 77[ 1000] 79[ 400] 83 905[ 400] 97[ 400] 44015 32[ 400] 63 148 71[ 1000] 72 208 63 426 563 77 618 57 87 700[ 400] 22 59 817 926 44 45002[ 400] 14[ 400] 49 59[ 400] 63[ 400] 103 295 97[ 400] 319 30 58 65[ 490] 81 94 418 19| 2000] 90 592[ 1000] 95 634 92 709 39 98 843 45 06 46075 1400] 143[ 1000] 59 208 30 306 17[ 400] 28 58[ 400] 474 [ 400] 540 88 702 22 39 98 821 86[ 400] 929 47002 22 83 116 273 78 447 78 90[ 400] 530 65 647[ 400] 746[ 1000] 83 801[ 400] 82 88 908 anderen Kindern zu spielen. Das Kind nahm zusehends ab, und da ich befürchtete, daß es frank werden würde, entschloß ich mich, thn Scotts Emulsion nehmen zu lassen. Zu meiner großen Freude kann ich sagen, daß ihm sowohl als seinen Geschwistern, die ebenfalls dabon nahmen, das Präparat vorzüglich bekommt. Das Kind hat schon lange nicht mehr über Kopfschmerz geklagt, im Gegenteil, les springt mir munter entgegen, wenn ich abends nach Hause komme, und meiner Frau muß ich mehr Kostgeld geben, denn die Kinder essen viel mehr wie früher. ( gez.) Oscar Preis. Wohl kaum ein anderes Mittel kräftigt schwächliche Kinder rascher und zuverlässiger als Scotts Emulsion. Scotts Emulsion ist die erste, die ursprüngliche LebertranEmulsion, und das Scottsche Verfahren ist das einzige, das den widerlichen Geschmack des gewöhnlichen Lebertrans( der deswegen in vielen Fällen gar nicht genommen werden kann) gänzlich verdeckt. Scotts Emulsion wird von uns ausschließlich im großen verkauft, und zwar nie Lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Karton mit unserer Schuhmarke( Fischer mit großem Dorsch auf dem Rüden). Scott& Bowne, G. m. b. H., Frankfurt a. M. Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glycerin 50,0, unter phosphorigsaurer alt 4,3, unterphosphorigsaures Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0, feinster arab. Gummi pulv. 2,0, destill. Wasser 129,0, Altohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit 8imts, Mandel- und Gaultheria- Del je 2 Tropfen. Dalli Seifenpulver das Allerbeste für die Wäsche Der heutigen Nummer unseres Blattes liegt der Preis- Kourant des Engros Versandthauses Gebr. J.& P. Schulhoff in München bei, welches seine Artikel der Weiß-, Woll, Schnitt, Kurzund Spielwarenbranche besonders Wiederverkäufern empfiehlt. 48031 42 60 121 28[ 1000] 245 91 302[ 400] 24 442 561 63 636 64[ 400] 81 86[ 400] 830[ 5000] 33 48 902[ 400] 44[ 400] 76 49056 102 52 62 208 56 78 340 480[ 400] 502 19 27 62[ 1000] 92 631 75 700 903 19 50171 202 13 304[ 400] 439 87 554 631 38 88 740 57 995 51056 99 118[ 400] 32[ 1000] 63 306[ 2000] 423 31 561 840 84[ 400] 97 925 [ 400] 52032 181[ 400] 274 89 96 383 93 485 544 53 89 631 92 734 39 834 934 53060 90 208 449 56[ 400] 66[ 2000] 536 62 86 90 93 614 59 93[ 400] 700[ 400] 90 812 18[ 400] 35 92 906[ 400] 23 44 82 54016 71 151 56 91 246 303[ 400] 4 82 470 73 68[ 400] 646 62[ 400] 63 69 704 821 977 55001 2 129[ 1000] 88 223 400] 323 448 526[ 400] 34[ 400] 609 748 873 955 56078 146 56 73[ 400] 83 87[ 1000] 238[ 1000] 58 316 51 527 617 727[ 400] 81 821 26 32[ 400] 983 57029 91 100 19 22 79 259 99 380 83 469 90 93 500[ 1000] 7 50[ 400] 89[ 1000] 694 717 36 42 58 809[ 1000] 909 20 61 72 58001 23[ 1000] 74 149 210 53[ 400] 65 380 414 46[ 400] 53 600[ 1000] 24 45 759[ 400] 844 946 53[ 2000] 94 59008 53[ 400] 127 43[ 400] 81 200 35 317[ 400] 401 506 42 610 54 59 75 720 53 929 43 55 69[ 1000] 75 60069 167 74 207[ 400] 58 310 55 442 56 60 622 61 89[ 400] 738 837 914[ 400] 61110 135 61 360 409[ 400] 18 85 549 57 67 629 76 837 978 62006 70 133 214 30 55 62 66[ 400] 84 308 504 43 69 625 701[ 400] 19 47 89[ 400] 820 45[ 400] 60 84 998 63026 125 54 203 98 317 39 412 [ 400] 40 83[ 400] 99 505 664[ 1000] 712 43 71 72 93 839 86 921 60 96 64014 59 71 113 45 55 83[ 1000] 90 255 59 338[ 2000] 66[ 2000] 78[ 400] 576 678 83[ 1000] 839 79 84 937 65098 155 82 86 240 314 504[ 1000] 38 73[ 400] 601 84 777 820 942[ 400] 75 66022 118 19 91[ 1000] 97 240 48 89 352[ 400] 432 39[ 1000] 518 671 704[ 400] 45 67015 22 26 27[ 1000] 54 68 262 66 94 308 49[ 1000] 76 437 84 523[ 400] 74 649 56 81 90 735 51 65 91 94 889 99 911 45$ 8004 [ 1000] 57 114 79 264[ 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A daß die Nebel der Mißve zwischen Deutschland und lichtet haben und verschm frühere„ turmhohe Freu Grund- und Eckpfeiler Zwischen dem französi Deutschland nicht mehr als der Dritte, der beid mung gewährt. Auf g Notfall ruhig abwartend reitend, hat die deutsche erreicht. Der radikale Fr man fleines mit großen Gegenitüd. In überſtü Prüfung, aus der Liefe Sachfenntnis, wollte m zuerst tun, nicht im S flar borschwebende Zie Debatten mit Unfruc Forderungen und Ar Hambu Währe Ma Alex.S