oldjer gebanten viel liegen, um nd den Kindern ge der Fidschi ihren Haarpuk. ren Friseur, der es Häuptlings in ch das Amt der hre Hände durch re Beschäftigung fie mit ihren ge hren; zu diesem gehalten, der fie Erde ist die Insel Bt diese angloldgebiet, das die Vorherrschend ist roße Flächen von eine Seltenheit. haben auch schon rlich sollen über flanzt werden. e halbe Million enehmigung ge Ter Mitmenschen rchführung ihrer värts, wenn man zeigt. egehre feinen. brbeit. engehen ist ein be ndheit. Der Apfel sondern er ist auch ttel. Er enthält in horsäure als irgend Frde. Sein Genuß regt die Leber an; dem Schlafengehen nfiziert die Gerüche ffigen Säuren des erende Tätigkeit der werden und gegen T fönnen Sie mir feffor!" So, fo, inem Arbeitslabinet fich im vergangenen onders hervorgetan, andern Herrenahrstuhl läuft direkt Borzüglich! Den be Berjentung!" ger Nummer: FIL auf der Strap fen, oder welche borgeschriebene Ble pider nicht mit einem Maultorb verfehen Nr. 282. Jufertion& prets: Die einspaltige Betttzelle für ganz OberBeffen, bie Kreise Wezlar und Marburg 10 Bfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg. Rebaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluk Nr. 362. Freitag den 1. Dezember 1905 Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblaff) Anabhängige Tageszeitung ( Sießener Zeifung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen. Der deutsch- amerikanische Handel. Deutschland hat sein Handels- Vertragsverhältnis zu Amerika am 30. November zum 1. März 1906 gefündigt. Das war eine formale Notwendigkeit, nicht mehr und nicht weniger. Denn am 1. März 1906 treten die Konventionaltarife der neuen Handelsverträge in Kraft, die das Deutsche Reich mit Rußland, Desterreich- Ungarn, Italien, Rumänien, Belgien und der Schweiz abgeschlossen hat. Diese Konventionaltarife enthalten manche recht wesentliche Ermäßigung gegenüber dem im Jahre 1902 vom Reichstag gutgeheißenen neuen Generaltarif, gehen aber vielfach erheblich über die alten Tarife hinaus. Die alten Tarife bildeten die Grundlage unseres Handelsabkommens mit Amerika. Würde dieses Abkommen nicht gekündigt, so blieben die Sätze des alten Tarifes für die amerikanische Einfuhr bei uns in Geltung, und auf Grund der Meistbegünstigungsbestimmung hätten alle Staaten, mit denen wir Verträge geschlossen, das gleiche Anrecht. Die Kündigung unseres Abkommens mit Amerifa war somit lediglich die formale Konstatierung der Tatsache, daß der deutsch- amerikanische Handelsverkehr vom 1. März 1906 ab eine nene zolltarifarische Grundlage erhält. - In früheren Zeiten hätte sich der Wandel ohne jeden Anstoß und ohne alle Aufregung vollzogen: die beiden Reiche gewährten einander nach wie vor Meistbegünstigung, d. h. die Herfünfte des einen zahlten beim Eintritt in das andere den niedrigsten Zoll, der für die betreffende Ware irgendwem zugestanden war. Ein reiner Meistbegünstigungsbertrag war es, über den im Jahre 1828 die Vereinigten Staaten und Breußen übereingefomunen waren. Dieser Vertrag blieb durch aller Zeiten Wandel in Geltung. Weder hüben noch drüben dachte man an eine Kündigung. An Preußens Steile trat allmählich der Norddeutsche Bund, der Zollverein, das Deutsche Reich im übrigen blieb alles beim Alten. Erst als die Vereinigten Staaten das System des Hoch- Schußzolls angenommen und eine fast unübersteigliche Zollmauer aufgeführt hatten, gaben sie der Meistbegünstigungs- Bestimmung eine Deutung, die ihr für uns allen Wert nahm. Nach amerikanischer Auffassung sollte die Meistbegünstigung gar nicht sein, was ihr Name besagt; es sollte vielniehr von Fall zu Fall festgestellt werden, welches im besten Falle noch sehr geringe- Wich von Beginftigung einem anderen Staat als Entgelt für besondere Zugeständnisse von dessen Seite einzuräumen sei. In dem Dinglay Tarifgeset war ausdrücklich vorgesehen, daß der Präsident der Vereinigten Staaten einen Zollnachlaß bis zur Höhe von 25 Prozent auf Stulpturen, Gemälde, Weinstein, Wein und Spirituosen zubilligen dürfe, wenn das im Interesse Amerikas liege und andere Staaten dafür der amerikanischen Ausfuhr mindestens gleichwertige Zugeständnisse machten. Innerhalb einer zweijährigen Frist war dem Präsidenten die Befugnis gegeben, auf Wunsch und mit Zustimmung des Senats auch sonst noch einige Einräumungen zu machen. Die zweijährige Frist ist längst vorüber. Der Senat hat den Präsidenten von ihr nicht Gebrauch machen laffen. Vor fünf Jahren kam zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten eine Abrede zustande, die von uns aus Amerika alle Meistbegünstigung gewährte, von Amerika aus einige Zugeständnisse ohne erheblichen Belang machte. t werden, follen ei er überliefert wer Stelle ist und den Die Rückgabe des H nierte Gigentümer od bften fünf Tage nad ur gegen Geftattung b menden Futterfoften ft nicht ausgelöften meindefaffe beräußert mmung wird das gege Hunde wegen leberic ments, bezw. der Vera die Hundefteuer be nicht berührt. ergebung. ezember d. J., vormit Anstreicherarbeit fü erweiterten Mädchen nd Bedingungen Itegen Angebote auf Bord Bum genannten Zeitpun geftift 14 Tage. mber 1905. bochbauamt. bel. = Jezt ist durch die Kündigung die Möglichkeit einer neuen Vereinbarung geschaffen, und der große Unterschied zwischen unserem Generaltarif und unserem Vertragstarif wird es den Vereinigten Staaten wünschenswert machen, seiner großen Ausfuhr nach Deutschland den Wettbewerb unter gleichen Zollbedingungen zu erhalten. Amerika liefert uns manches, was wir ebenso gut von anderwärts beziehen können und bei ungleicher Bonbehandlung sicher von anderwärts bekommen würden. Wir sind nicht auf amerikanisches Getreide ange= wiesen, weder auf Weizen noch auf Korn, und auch für das amerikanische Petroleum können wir Ersatz haben, das vollauf gleichwertig ist. Die Einräumungen, die das DinglayTarifgesetz nach der oben erwähnten längst verstrichenen zweijährigen Frist gestattet, stehen außer jedem annehmbaren Verhältnis zu Wert und Bedeutung der von uns zu gewähren= den Meistbegünstigung. Der Kongreß in Washington wird fich schon entschließen müssen, durch eine Novelle zum DinglayTarifgesetz die Möglichkeit einer beiderseitigen gleichen Abmessung von Zugeständnissen zu schaffen. Bis zum 1. März 1906 ist die Zeit freilich sehr fnapp, denn der gesetzgeberische Apparat arbeitet in den Vereinigten Staaten ziemlich langsam. Auch darf man nicht glauben, daß etwa der Senat, der hochschutzölnerisch ist, allzu lebhafte Neigung befäße, den Dinglaytarif zu durchbrechen. Man wird deshalb kaum vermeiden fönnen, zunächst ein Provisorium zu verabreden, mit halben Bugeständnissen auf beiden Seiten, und dieses Provisorium zeitlich gerade so lang zu bemessen, daß die geseggeberische Grundlage für ein Definitivum drüben hergerichtet werden lann. Man spricht hier immer von Verhandlungen mit dem Präsidenten Roosevelt. Das ist irreführend. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat bei Verträgen herzlich wenig zu sagen. Maßgebend ist allein der Senat in Washington. Ohne diesen kann kein Handels- und fein wirklicher Meiſtbegünstigungs- Vertrag zustande kommen. Der deutsche Botschafter in Amerika hat deshalb doppelt schwere Arbeit. Wenn sie ihm nicht ganz und namentlich nicht im ersten Anlauf gelingt, so fällt der größere Teil der Schuld den Verhältnissen zu. Selbstverständlich wünscht man bei uns ein freundschaftliches, verträgliches Abkommen mit den Vereinigten Staaten, ohne daß man deswegen den Anspruch erhebt, die Amerikaner sollten von der Wirtschaftspolitit lassen, die sie fitr sich als gut ansehen. Beide Reiche wollen und sollen nichts von der Selbständigkeit ihrer Wirtschaftspolitik aufgeben. Aber auch im Zeichen des Schutzzolls kann man fich verständigen. Der Versuch hierzu wird eben gemacht, und wir hoffen, daß er gelingen wird. Ohne Telegraph! Rußland ist so gut wie ganz von der übrigen Welt abgeschnitten. Denn ein Land, aus dem heutzutage der Telegraph nicht Kunde von den Geschehnissen bringt, gilt als ein weltverlorenes. Und dennoch finden sich immer noch Kanäle, burch die Nachrichten aus dem Zarenreich herausgelangen; so ist die Verbindung von Petersburg über Finnland noch offen. Die Nachrichten aber, die auf diese Weise uns erreichen, sind furchtbar ernst und lassen auf das Schlimmste schließen. Der Bruderzwist im Heere hat am Schwarzen Meer seinen Anfang genommen. Schlacht bei Sebastopol. Es ist tatsächlich bei Sebastopol zu einer regelrechten Schlacht gekommen, in der schließlich die Meuterer unterlagen. Diese standen unter dem Befehl des Leutnants Schmidt und kämpften auf das wütendste gegen 20 000 Mann treuer Truppen, die dort unter Admiral Tschuchnin konzentriert waren. Nach einer auf beiden Seiten verlustreichen zweistündigen Schlacht, und nachdent Leutnant Schmidt tötlich verwundet war, mußten sich die Meuterer ergeben. Der Kampf hat aber auch unter den Schiffen der Schwarzen Meer- Flotte mächtig aufgeräumt. Ueber die in Petersburg verbreiteten Einzelheiten der Schlacht wird von dort be= richtet: Um drei Uhr nachmittags am Mittwoch wurde das Schwarze Meer- Geschwader, das die Andreasflagge durch die rote Flagge ersetzt hatte, vom Lande aufgefordert sich zu ergeben. Als die Antwort ver neinend lautete, erhielten die Nordbatterien Befehl, das Feuer auf die Flotte zu eröffnen, fie machten indessen mit den Meuterern gemeinsame Sache und bombardierten zusammen mit den Kriegsschiffen die Südbatterien und die Stadt, von der die Hälfte zerstört wurde. Doch auch die Flotte litt sehr,„ Otschatow", Schmidt's Flaggschiff, und„ Dnjestr“ wurden in Grund gebohrt, Panteleimon" wurde stark be= schädigt, und mehrere Torpedoboote liefen auf. Das Regiment Brest erstürmte die Nordbatterien mit dem Bajonett. Um 5 Uhr ergaben sich die noch lebenden Meuterer. " So fonnte Admiral Tschuchnin dem Zaren die Botschaft melden, daß er Herr von Sebastopol sei. Allein die Rückwirkung dieser Schlacht von Russen gegen Russen auf die Stimmung am Zarenhofe scheint nicht ausgeblieben zu sein. Witte und Duruowo. Der Minister des Innern, der geschworene Feind des Grafen Witte und seines Reformwertes, Herr Durnowo, weiß den Augenblick zu nutzen. Wenn die Anzeichen nicht trügen, ist Wittes Stern im Sinken, und die Anhänger des alten Zaren- Regimes wittern Morgenluft. Aus Petersburg wird gemeldet: Unter dem Vorsitz des Zaren fand in Barskoje Selo ein Ministerrat statt, in dem die Ablehnung der Forderungen des Semstwo- Kongresses beschlossen wurde. Dieser Beschluß würde von den meittragendsten Folgen sein. Das Zarentum würde damit ein va banque- Spiel unternommen haben, das angesichts der unsicheren Haltung der Armee sehr gefährlich ist. Schou haben am Zarenhofe Teile der Garde den Gehorsam verweigert. Ueberall breitet sich der Streik wieder aus. Wer in der Lage ist und über die nötigen Mittel verfügt, verläßt das ungaftliche Land. Die Postämter sind von Auswanderungsluftigen belagert. Die Abdankung oder gar die Entlassung Wittes würde das Signal zu einem Losbruch sein, der deshalb so unheimlich lich ankündigt, als bei dem Stocken des wirtschaftlichen Lebens weite Volksmassen sich dem Mangel preisgegeben sehen und nichts mehr zu verlieren haben. Deutscher Reichstag. ( 3. Sigung). CB. Berlin, 30. November. Heute wurde zunächst das Resultat der am Schluß der gestrigen Sitzung vorgenommenen Wahlen zur Konstituierung des Hauses mitgeteilt. Wahrend das alte Präsidium, bestehend aus dem Grafen Ballestrem, dem Grafen StolbergWernigerode und dem Abg. Dr. Paasche wiedergewählt wurde, ist bei den Schriftführern eine Veränderung vor sich gegangen. Der polnische Graf Mielczynski wurde fallen ge= lassen und durch den Avg. v. Damm von der wirtschaftlichen Vereinigung ersetzt. Nach Erledigung einiger schleunigen Anträge wegen Aussehung von Strafverfahren gegen Abge= ordnete folgte das Hauptstück der Tagesordnung: die Sozialdemokratische Interpellation wegen der Fleischnot. Der Abg. Scheidemann begründete in die nahezu anderthalbstündiger Rede Anfrage, welche Maßregeln der Reichskanzler der zur Beseitigung Teuerung ergreifen wolle, und speziell, ob er gedenke, die Zölle aufzuheben und die Grenzen für die Einfuhr von Vieh und Fleisch zu öffnen. Der Redner führte an der Hand der Denkschrift der preußischen Landwirtschaftskammer viele Ziffern an, um die Kalamität zu erweisen, und richtete scharfe An griffe gegen die Agrarier und die Regierung, ganz besonders aber gegen den Minister von Podbielski persönlich. Er erweckte des öfteren Heiterkeit, sowie Beifall links und Widerspruch rechts, der Sigungssaal und die Tribüne waren gut besetzt, aber nicht so, daß man von einem großen Tage reden möchte. Der Staatssekretär des Innern Graf Posadowsky beschränkte sich in seiner Antwort auf die Verlesung ciner Erklärung, daß der Reichskanzler wohl die Kompetenz habe, die Bundesregierungen zur Aufhebung der Grenzsperren zu veranlassen, daß er aber nach den forgfältigen Erwägungen, die die Einzelstaaten mit negativem Ergebnis angestellt hätten, vorläufig von diesem Rechte keinen Gebrauch machen werde. Zur sachlichen Widerlegung der Scheidemannschen Ausführungen ergriff sodann der preußische Landwirtschaftsminister von Podbielski das Wort, der natürlich auch die gegen seine Person gerichteten Angriffe zurückwies. Dabei erklärte es Graf Ballestrem als der Ordnung des Hauses nicht entsprechend, daß der Minister dem Abgeordneten Scheidemann vorwarf, er habe sich zum Sprachrohr des über ihn verbreiteten ,, Gewäsches" gemacht. Es folgte dann noch eine längere Besprechung. Politifche Rundschau. Deutsches Reich. * Der Gesezentwurf über die Ansgabe von Reichsbanknoten zu 50 und 20 Mark ist dem Reichstag zugegangen. Der Entwurf enthält für die Reichsbant die Ermächtigung, solche Banknoten auszufertigen. Er hat schon in der letzten Session dem Reichstage vorgelegen, fonnte aber infolge des vorzeitigen Schlusses nicht erledigt werden. * Durch die aus Kapstadt eingeführten Ochsen ist die Rinderpest in Deutsch- Südwestafrika, und zwar auf ber Strecke Lüderitzbucht- Kubub- Keetmannshoop, also auf dem Hauptzufuhrwege für die Truppen, eingeschleppt worden. Die Tötung alles Großviehs im Seuchengebiet ist angeordnet. Der Betrieb wird mit Mauleseln durchgeführt. Der Verkehr ist auf ein Viertel der bisherigen Leistungen zurückgegangen. Die Verpflegung der Truppen ist ernstlich gefährdet und der Gang der Operationen wesentlich beeinträchtigt. 中 Die Verluste bei den verschiedenen Gefechten in Deutsch- Ostafrika sind beträchtlicher gewesen, als man bisher annehmen konnte. Weiße Offiziere und Soldaten sind zwar ziemlich verschont geblieben, dagegen sind zahlreiche Askaris und Hilfsmannschaften betroffen worden. Hauptmann Nigmann meldet aus Fringa, daß er in Ühehe, Mahenge und Songea vierzehn Gefechte, darunter sechs schwere, gehabt. Dabei fielen vier Askari, neun wurden verwundet. Vom Hilfspersonal find 60 Mann gefallen, 45 verwundet und vermißt. Die Haltung der Askari und Hilfsleute war musterhaft. Der Norden und Osten des Bezirks Iringa wird noch von Aufständischen beunruhigt. * Im Nachtragsetat für den Kolonialhaushalts- Voranschlag werden die Beträge für die Bahnlinien WindhukRehoboth- Keetmannshoop und Lüderizbucht- Kubub- Keetmannshoop gefordert. Die Kosten für die Bahn Windhuk- Rehoboth find auf 11 Millionen Marf, die der Linie Lüderitzbucht- Kubub auf 9,5 Millionen Mark bemessen. * Die Novelle über Erleichterungen beim preußischen Einkommensteuergefeß ist ausgearbeitet und wird dem Landtag alsbald nach seiner Eröffnung zugehen. Zwecks Vereinfachung des Veranlagungs- und Beschwerdeverfahrens namentlich für die Einkommen unter 3000 Mark sind in Aussicht genommen die Beseitigung der Veranlagung nach dreijährigem Durchschnitt und die Veranlagung nach dem wirklichen Einkommen des letzten Jahres in allen hierzu geeigneten Fällen, sowie die Einführung der Berufung an die Veranlagungsfommission statt an die Berufungsfommission für alle Steuerpflichtigen, die der Deklarationspflicht nicht unterliegen. Die vorgeschlagenen Steuererleichterungen sehen eine Er mäßigung für stärkere Familien vor. Bisher fonnten diese Vergünstigung nur Steuerzahler bis zu 3000 Mart Einkommen in Anspruch nehmen. In Zukunft soll die Grenze bis zu 6500 Mark Einkommen gelegt werden. Ferner liegt es in der Absicht, die Beschränkung der Vergünstigungen auf Kinder von weniger als 14 Jahren aufzuheben. Endlich ist in Aussicht genommen, daß, wie jetzt schon bei drei und mehr Kindern die Ermäßigung um eine Steuerstufe eintreten muß, für die Folge eine solche Ermäßigung um zwei Stusen bei fünf oder mehr Kindern von Gesetzes loegen einzutreten hat. Zur Deckung des entstehenden Ausfalls sollen die Gesellschaften mit beschränkter Haftung fäster yerangezogen werden. * Nach ziemlich zuverlässigen Angaben sollen über das preußische Volksschulgesetz zwischen den Vertretern der Stompromißparteien Beratungen stattgefunden haben, welche zu einer Einigung über die fonfessionellen Bestimmungen geführt hätten. Es heißt, daß die Vertreter der konservativen Partei vorher mit maßgebenden Persönlichkeiten der Zentrumsfrattion Rücksprache genommen und daß letztere die vorgeschlagene Form für annehmbar erklärt haben. Spanien. ** Die Verhängung des Ausnahmezustandes über Barcelona ist wegen der katalonischen Bewegung von beiden Häusern des Parla nents beschlossen worden. Balkan- Staaten. ** Die Mächte haben die an Bulgarien gerichtete Mahnungsnote wegen der Erhaltung der Ruhe auf dent Balfan auch an die griechische Regierung gesandt. In Sofia behauptet man, Bulgarien habe seit zwei Jahren in der mazedonischen Frage eine an Selbstverleugnung grenzende Zurückhaltung geübt; die Mächte hätten darum feinen Anlaß, es zur Ordnung zu rufen. Alien. ** Das wegen der Unruhen beim Friedensschluß mit Rußland über Tokio verfügte Kriegsrecht und beschrän fende Bestimmungen für die Presse sind aufgehoben woorden. Die in Pefing stattfindenden Verhandlungen de: japanischen und chinesischen Bevollmächtigten über die Mandschurei haben in den Hauptpunkten zu einer freundschaftlicher: Ver. ständigung geführt. Die japanische Regierung beschloß, die Gesandschaften in London, Washington, Paris, Berlin und Petersburg zu Botschaften zu erheben. Afrika. einer beftimmten Sfelle der Chaussee niederzulegen, anderenfalls er erschossen werder würde. Der Bedrohte übergab den Brief der Polizei, die nun eifrigst bemüht ist, den frechen Erpresser zu ermitteln. † Ein Geisteskranker unter den Rädern. Auf dem Bahnhof Cleve versuchte ein Geistes franker, der in die Frrenanstalt gebracht werden sollte, seinem Wärter zu entlaufen und auf einen fahrenden Zug zu klettern. Er geriet aber unter die Räder dee Zuges nnd wurde so schwer verletzt, daß er furze Zeit darauf starb. ** Von einem politischen Zwischenfall in Marokko wird über London berichtet. Aus Tanger melden englische Zeitungen, daß der Vertrag des Tabaksmonopols abgelaufen sei, der auf die Dauer von zwei Jahren mit einem Amerifaner abgeschlossen war. Bei dieser Gelegenheit ließ der Gouverneur von Tetuan das Lokal des Auterikaners mit Truppen besezen. Diese sollen sämtliche Waren beschlagnahmt und den Eigentümer und seine Angestellten mißhandelt haben, obgleich sie die amerikanische Flagge über ihre Waren ausgebreitet hatten. Die Londoner Duele gebietet äußerste Borsicht gegenüber dieser anscheinend aufgesauschten Ge schichte. Hof und Gesellschaft. † Bermißter Dampfer. Der Dampfer Salerus, von Hamburg nach dem Mittelmeer bestimmt, hat am 10. November Barry verlassen, ist aber bisher an seiner nächsten Station Algier nicht eingetroffen. Das Schicksal des Dampfers erregt Besorgnis. ** Rei der Fahrt des Kaisers vom Bahnhofe in Pleß zum Schlosse bildeten auf dem mit Fackeln erleuchteten Wege der Kriegerverein von Kobier, die Schüzengilde, die Feuerwehr und die Schulen Spalier. Aus den Parlamenten. † Von einem fallenden Baum erschlagen. Ein bes trübender Unglücksfall ereignete sich beim Holzfällen im Walde bei Zeulenroda. Der Arbeiter Franz Starke vermochte nicht schnell genug bei Seite zu springen und wurde von einem stürzenden Stamm niedergeschlagen, sodaß er einen Schädelbruch erlitt. Kurze Zeit darauf starb der Getroffene, der eine zahlreiche Familie hinterläßt. X Streit der Straßenbahner in Kiel. Die Ange stellten der Straßenbahngesellschaft in Kiel sind in den Ausstand getreten, nachdem die mit der Direktion gepflogenen Verhandlungen ohne Ergebnis verlaufen sind. Der Bahnverkehr stockt. Man nimmt an, daß der Streit nicht von langer Dauer sein und die Fortsetzung der Verhandlungen schließlich zu einer Einigung führen wird. Preußischer Landtag. Das Eröffnungsprogramm beider Häuser des Preußischen Landtags wird jezt amtlich bekannt gegeben. Danach wird die Eröffnung des auf den 5. Dezember d. J. einberufenen Landtags an diesem Tage, mittags 12 Uhr, im Weißen Saale des Königlichen Schlosses zu Berlin erfolgen. Zuvor wird Gottesdienst im Dom und in der Hedwigskirche stattfinden. † Fünf Personen durch giftige Gase getötet. Die Sucht, nach Altertümern zu graben, hat in dem ägyptischen Orte Karnat fünf Menschenleben vernichtet. Ein Eingeborener stieß bei Ausgrabungen auf eine Tür, die in einen Schacht führte, und stieg in diesen hinein. Als er nicht wieder zum Vorschein fam, folgte ihm die Frau, dann die zwei Kinder und ein Nachbar, der die vorausgegangenen suchen wollte, aber alle blieben verschwunden. Sie waren sämtlich in dem Schacht durch dort angesammelte giftige Gase erstickt. Bayrischer Landtag. Die Kammer der Abgeordneten hat das Wahlgesetz in dritter Lesung einstimmig angenommen. Vorher war der Antrag der Liberalen auf Einführung der absoluten Mehrheit vom Zentrum gegen die Stimmen der übrigen Parteien abgelehnt worden. Soziales Leben. † Rußlands Kriegskosten. Im Jahre 1904 hat Rußland nach einer jetzt veröffentlichten Zusammenstellung des russischen Schazamts über 676 Millionen Rubel für den Krieg mit Japan ausgegeben. × Die Londoner Arbeitslosen. Bei der Eröffnung der vom König gestifteten Arbeiterzelte kam es zu heftigen Kundgebungen. Eine Menge Arbeitsloser sammelten sich an und empfing die zur Einweihung geladenen Gäste bei ihrer Ankunft mit Pfeifen und mit dem Rufe:„ Wir brauchen teine Barmherzigkeit! Wir wollen arbeiten!" Da es für die Polizei schwierig wurde, die Ordnung unter der Menge aufrecht zu erhalten, so wurde berittene Polizei requiriert, die die Straßen vor Ankunft des Herzogs und der Herzogin von Fife, die die Zelte eröffneten, säuberte. Nab und fern. - atten der Nongeit der des Briefs mineral hin noch der lehrreichste und wie man sieht nicht nur eine Jugendspielerei. † Ungetreuer Kaffenverwalter. In Ludwigshafen ist der Stadtrendant Sieb verhaftet worden. Es werden ihm Unterschlagungen städtischer Gelder im Betrage von 51 000 M. zur Last gelegt. ==Ein Schülerstreich. In St. Paull bei Hamburg erschien ein Volksschüler, nachdem er mehrere Tage aus dem Unterricht gefehlt hatte, wieder in der Schule, aber nur mit einem Arm. Auf Befragen des Lehrers erzählte er, daß ihm der Arm abgenommen worden sei, er aber die Schule nicht versäumen wollte. Der Lehrer schichte ihn nach Hause; er fam aber am andern Tage wieder und bestand darauf, dazubleiben. Einem Lehrer fiel indessen die Sache auf, man untersuchte den Jungen näher and faub, daß er den angeblich fehlenden Arm unter den Anzug an ben Körper gebunden trug! Es wird gut sein, mit einer reichlichen Menge un gebrannter Asche" dem schlauen Birschchen die Bust zu solchen und ähnlichen Streichen auszutreiben. † Erdbeben in Süddeutschland. In Hohenzollern wurde gestern ein furzer, von donnerähnlichem Getöse begleiteter Erdstoß wahrgenommen. Wahrscheinlich hat man es hier mit Ausläufern der Erderschütterungen zu tun, die in den letzten Tagen wiederum Süditalien heimgesucht haben. = ** Erledigt if beigenbe 1. Lehr rfte it der Stelle fam Dem Grafen zu Gol ucht zu ihr zu. ** Mittelfta Landtag. Rad ein gebender Stelle bedürf achften Landtag bie bundler und Zentrum ur Beratung wichtige falten und gefchloffe rorgehen foll. ** Das Ch tritt Montag, den 4. pro 4. Quartal 1905 Sisungstage gegen Raubes; die Matlag Die Berteidigung fü ben 5. Dezember geg haufen wegen Mein affeffor Dr. Segel, Spitt Gidnewald. Sani- Birtlar weg bertritt Staatsanwalt anwalt Fischer. Dem Musfetie Atgiment Raifer Wilh Die Rettungemedaill Aus dem Leben des Grafen von Flandern. Der eben verstorbene Graf von Flandern war in seinem Privat leben von außerordentlicher Einfachheit und haßte nichts mehr als höfisches Wesen und offizielle Festlichkeiten. Er besaß Humor und Geist und machte sich nicht selten über seinen Bruder, den König von Belgien, lustig. Vor einigen Jahren wohnte er ntit dem Bruder der Eröffnung einer Ges mäldeausstellung in Gent bei und warf bei dem üblichen Rundgang einen gelangweilten Blick auf die außerordentlich zahlreichen Bilder. In einer stillen Ecke sagte er dann zu Herrn Desamblanc, dem Generalinspektor der belgischen Eisenbahnen, der den Rundgang mitmachte: Finden Sie nicht auch, lieber Freund, daß ich viel besser dran bin als mein Bruder, der König?" Und als Herr Desamblanc über rascht ausblickte, da er nicht wußte, was er antworten sollte, fügte der Graf hinzu: Ja, ja, ich brauche doch das alles hier nicht wunderbar zu finden, wie er!" † Maßregeln gegen die Raubanfälle im Harz. Der Harzer Verkehrsverband hat an die Ministerien von Preußen, Anhalt, Braunschweig und die Fürstlich Stolbergische Verwaltung Eingaben wegen erhöhten Schutzes auf den Wegen und Straßen des Harzes durch vermehrte Patrouillengänge der Gendarmerie- und Forstschutzbeamten gerichtet. Von der braunschweigischen Regierung und der Fürstlich Stolbergischen Verwaltung sind bereits zustimmende Antworten eingegangen, von Preußen steht die Antwort noch aus, dagegen hat das anhaltische Ministerium eine ablehnende Antwort erteilt. † Rückkehr deutscher Dampfer aus russischen Diensten. Mehrere Dampfer der Hamburg- Amerikanischen Paketfahrtlinie in Hamburg waren während des japanischen Krieges nach Rußland verkauft worden. Jetzt ist der Dampfer Virgo beauftragt worden, diese Schiffe aus Kronstadt zurückzuholen. Auf der Virgo befinden sich 99 Mann und 25 Offiziere, die nachher teilweise auf die andern Dampfer übergehen sollen. Die Virgo ist bereits abgedampft. † Hebung des gesunkenen Torpedobootes. Das Wrack des bei Kiel gesunkenen Torpedobootes S 126 ist von Tauchern genau untersucht worden, die eine Dichtung der Beschädigungen, trotz ihrer Schwere, für ausführbar er* lärten. Es besteht dann also die Möglichkeit das verunglückte Boot zu heben. † Stadtverordneten Wahlen. Für die Berliner Stadtverordnetenwahlen waren in der dritten Abteilung vier Stichwahlen und zwei Nachwahlen zu vollziehen, bei denen es zum Teil zu sehr scharfen Kämpfen zwischen Liberalen und Sozialdemokraten tam. Die ersteren siegten in allen Wahlbezirken, bei den Stichwohlen mit Hülfe der bei den Hauptwahlen ausgeschiedenen Bürgerpartei.- In Dresden wurden bei der Stadtverordnetenwahl in der dritten Wählerklasse vier sozialdemokratische Kandidaten gewählt. Bremen verloren die Sozialdemokraten einen Siz. † Wirkungen des Sturmes. Durch den furchtbaren Gewittersturm, der Norddeutschland heimsuchte, wurde in Rethem an der Aller ein zwanzig Meter hoher, fest eingespannter Bohrturm samt den Maschinenhäusern umgestürzt und vollständig zertrümmert. Dabei wurde das Dach einer nahen Bude 75 Meter weit fortgeschleudert. † Tötlicher Unfall bei der Treibjagd. Bei einer in Primfenau in Gegenwart des Großherzogs von Sachsen- Weimar abgehaltenen Treibjagd entlud sich das Gewehr eines Leibjägers und der Schuß verletzte den Hilfsförster Müller des Herzogs Ernst Günther so schwer, daß der Getroffene tags darauf im Krankenhause verstarb. Die Jagd wurde infolge des Unfalls sofort abgeblasen. † Ein dreister Erpressungsversuch. Durch einen Drohbrief mit der Unterschrift Die Verschworenen" wurde ein Gutsbesizer in Deez in Anhalt aufgefordert 9000 Mark an " In ===Dienstmädchennot in Amerifa. Unsere deutschen Frauen pflegen in immer beweglichere Klagen über die Dienst botennot auszubrechen, je näher die bekannten Umzugstermine rücken. Wir mögen uns immerhin mit dem Bewußtsein! trösten, daß es bei uns noch lange nicht so schlimm ist, wie in Amerika. Hier bekommt man ja zur Not noch Tienstboten, wenn auch durch teilweise Schuld der verehrten Hausfrauen die Löhne und sonstigen Ansprüche auf eine schwindelnde Höhe getrieben sind. In Amerika halten sich die weiblichen Personen aber überhaupt für zu schade zum Dienen und nehmen lieber Stellungen an der Schreibmaschine oder hinter dem Ladentisch an. In vielen Orten ist man ganz auf Chinesen und Neger als Dienstboten angewiesen, die noch viel unzuverlässiger sind, als die schlechtesten ihrer Kollegen in Deutschland, wenn sie nicht von Sklavenfamilien abstammen, die ans Dienen gewöhnt sind. Dabei schwanken die Löhne zwischen 60 und 100 Mart monatlich! Es gibt sogar Köche, die 200 bis 300 Mart im Monat erhalten. Wir brauchen also Amerika nicht zu beneiden und können mit unseren Dienstbotenverhältnissen noch ganz zufrieden sein. + Blutige Schlacht unter Soldaten. In der französischen Garnison Biserta in Tunis fam es zwischen 200 Soldaten des 4. tunesischen und des 3. algerischen Schützen( Turko) Regiments am Vorabend des Bairamfestes zu einer wahren Schlacht. Zwei Soldaten des algerischen Schüßenregiments wurden getötet. Außerdem gab es an 30 Verwundete. Unter den Soldaten herrscht große Erregung. Hus dem Gerichtsfaal. Austerlitz. ( 100. Gedenktag der Dreitaiserschlacht am 2. Dezember.) Die napoleonischen Eroberungszüge, unter denen unser beutsches Vaterland schwer genug zu leiden hatte, haben in ber Dreifaiserschlacht bei Austerlig am 2. Dezember 1805 einen Erfolg zu verzeichnen gehabt, der nicht nur augenblick liche Gebietsvergrößerungen für Napoleon mit sich führte, sondern die mittelbare Veranlassung zum Zusammenbruch des beutschen Kaiserreichs wurde, dessen österreichischer Träger 1806 die Krone niederlegte. Sicher hat man die tatsächliche Bedeutung der Schlacht lange Zeit hindurch überschäßt. Die Berichte Napoleons, die von 30 000 Toten auf der Seite ber berbündeten österreichisch- russischen Armee sprechen, sind übertrieben, wie alle seine Siegesnachrichten. Es kann heute als sicher gelten, daß von den 83 000 Mann, die gegen die Fran zosen im Feuer standen, höchstens 3-4000 gefallen sind, denn für die französischen Behauptungen, daß 30 000 Russen auf der Flucht durch das dünne Eis der Seen bei Austerlitz gebrochen und ertrunken seien, hat sich kein Beweis erbringen lassen. Es fanden sich wohl ein paar Kanonen und Pferdeleichen in den Seen an, aber keine Menschenleichen. Trotzdem war die moralische Wirkung des Sieges Napoleons so bedeutend, daß Desterreich noch am Abend der Schlacht mit den Franzosen einen Waffenstillstand schloß, dem bereits brei Wochen später der Preßburger Friede folgte. § Der Fremdenlegionär als Totschläger. Vor dem Schwurgericht Halle hatte sich der Arbeiter Schumann aus Greppin wege: gefährlicher Körperverlegung mit tötlichem Ausgang zu verantworten. Schumann, ein gewalttätiger Mensch, war nach sehr bewegter Vergangenheit in die Fremdenlegion eingetreten, aber wegen Krankheit entiafer worden. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland geriet er eines Abends im Gasthaus in Greppin mit den Brüdern Poprawa in Streit, weil diese seine Erzählungen aus der Fremdenlegion anzweifelten. Schumann lauerte den beiden auf dem Heimwege auf und bearbeitete sie mit einem Genickfänger, sodaß der eine Poprawa tot hinfiel, der andere schwer verlegt wurde. Sch. der in einer Fabrik sehr unter schädlichen Dämpfen und Gasen zu leiden hatte, ist jedenfalls nicht ganz normal, indessen doch nicht so sehr, daß er straflos bleiben fonnte. Das ir teil fiel milde aus und lautete nur auf fünf Jahre Gefängnis. § Merkwürdiger Freispruch. Vor dem Schwurgericht in Wien war der Schneidergehilfe Kraus wegen Totschlags angeklagt. Kr. hatte ein Dienstmädchen, mit dem er ein Liebesverhältnis unterhielt, erschossen und sich dann selbst zu töten versucht, woran er aber verhindert wurde. Das Gericht nahm an, daß Kr. unter unwiderstehlichem Zwange" gehandelt habe, als er das Mädchen erschoß, und sprach den Angeklagten frei. Vermischtes. * Bom 11. bis 2 Ausbildungsturfus für abgehalton. Anmeldun i für bie Gewerbe in D * Heffisches H ife. Wie schon meh wurde, soll im Som Buzbach in der I werden. Die Borber foll dies geschehe uns von unseren Al Aberfommen ist, zur haltung desselben an famen Trachten, die Gebieten noch vorb werden. Eine Ausf Blan und Bild uns hmud Rüdfight ge Hauge sollen in Form und Gebräuche bei geführt werden. D burch ein Wetterauer left werden. Die Freundlichen Städtcher kin Buzbach wie fe bereits freudig begrüß Tab Stadt in bestem tlommen gedachter Ve Freundliche Bitte erge ub der angrenzender wollen. Gütigst haffe, an deffen S Der gewillt ist, duid tellung zu bereichern Aftellen toünscht. Linie an die Drtsbo lände von Vereinen. ehen außer Profeff Buzbach mit der g Medizinalrat Dr. Bo Sager, Hauptlehrer Dutenhofen, 1 bfbauleher Kilp wir abier einen Unterric A Lich, 30. No Stadt nun auch eine e bom 20 Mädchen be Wörrstadt, 30. banger des in der Bolf- Stabeden( Baue tg, die Wahlmann ach ihrer Anficht fe Die Schlacht hätte vielleicht eine andere Wendung ges nommen, wenn Preußen sich den Verbündeten angeschlossen hätte. In diesem Falle wäre Napoleon, der mit seiner Armee in Mähren stand, zwischen zwei Feuer geraten. Aber Preußen zögerte, trotzdem es von Napoleon vor der befannten Ulmer Einschließung schwer gereizt worden war. Es zögerte noch, selbst als der Kaiser von Rußland persönlich in Berlin um Anschluß warb, und Napoleon verstand es sehr gut, dieses Zögern zu benußen, indem er den Minister Hangwizz unschädlich machte und sich die Neutralität Preußens erhielt. So konnte er in aller Rube sein Heer von Wien und Brünn zusammenziehen, um den Russen unter Kutusow und den Desterreichern unter Fürst Liechtenstein entgegenzutreten. Der Schlachtplan der verbündeten Heere, Napoleon durch eine Flantenumgehung zum Rückzug zu nötigen, war sehr schön erdacht, aber nicht genügend ausgearbeitet. Die Leitung der Verbündeten war nicht einheitlich genug, und der überlegenen Tafiif Napoleons gegenüber löste sich der ganze Plan in heillose Verwirrung auf, die zur Niederlage des österreichischen Heeres führen mußte, nachdem die Russen sich in eiliger Flucht in Sicherheit gebracht hatten. Der Sieg Napoleons war ein leichter gewesen, nur an einer Stelle bei dem Dorfe Prazßen leisteten die Verbündeten harten Widerstand, mußten aber auch hier zurückweichen, als ihnen Napoleons Reserve in den Rüden fam. Der Friebe von Preßburg besiegelte das Schichial des österreichischdeutschen Kaiserthrons. Desterreich mußte Venedig an Italien abtreten, die Staaten Bayern, Württemberg, Baden als selbständig, davon die beiden ersteren als Königreiche ans erkennen und verschiedene Städte und Gebiete Bayern und Württemberg überlassen. Napoleons Kamm schwoll nach diesem Siege noch bedeutender, und es bedurfte barter Kämpfe, diesen forsischen Eroberer für die Deutschland und Europa zugefügten Demütigungen zu züchtigen. Das deutsche Kaiserreich aber verblich unter den Schlägen von Austerliß, um erst 65 Jahre später zu neuem Glanze zu erblühen. Es ist nur die Gerechtigkeit des Schicksals, das gerade in dem Staate die deutsche Kaiserwürde erneut auferstehen ließ, unter dessen Streichen sie vor hundert Jahren zertrümmert wurde. So ist für uns die Sonne von Austerlitz" zu einem Flammenzeichen geworden, dessen Mahnung und unvergessen sein sollte. = Etwas für Markensammler. Welche Werte in den unscheinbaren Papierstückchen stecken, mit denen die Briefmartensammler ihre Bücher füllen, zeigt ein dieser Tage ab geschlossener Verkauf. Die Leipziger Firma Gebrüder Senf erwarb die gesamte Briefmarkensammlung von Lajos Richter, einem sehr bekannten Freunde des Sammelsportes, für 200 000 Mark. Das Geschäft ist ein sehr lohnendes, denn der wirkliche Wert der Sammlung soll 600 000 Mart be. tragen. Jedenfalls hat eine Unmenge Zeit, Geduld und Geld dazu gehört, diese Riesensammlung, die aus mehreren Tausend Marken besteht, zusammenzutragen. Unter den SammelsportJ. Langenbeck. Sher Bahlmannerab * Marburg, 3 Eimtsrichters. S Schaumburg aus Fan Amtsrichter Sof zogenen Vormund anbt. Schaumbu mrburg zu 6 Bod Nieder- Wöllsta auf der hiesig tent Schneider w gelmäßigfeiten v ftet. 味 Offenbach, 30 Ueberfalls. 5. Auguft der Ka er, am albrand en angefallen und ine große Summe G Burichen wurden ba ang bor dem Schwu bute, nahm fid et in legter Beit ge Dete fi ein, alle Be Damals habe berauber eht- nicht nur er bei Hamburg Tage aus dem le, aber nur mit ählte er, daß ihm die Schule nicht nach Hause; er Lokales. ** Erledigt ist die mit einem evangelischen Lehrer zu befeßende 1. Lehr rstelle an der Gemeindeschule zu Laubach. Mit der Stelle tann Organiftendienst verbunden werden. Dem Grafen zu Solms- Laubach steht das Präsentationsrecht zu ihr zu. and darauf, dazu Landtag. Nach einer noch der Bestätigung von maßSache auf, man Ber den angeblich rper gebunden hen Menge uns de Bust zu solchen Flandern. Der in feinem Privat und baßte nichts Festlichkeiten. Er nicht selten über ftig. Vor einigen ffnung einer Ges - bei dem üblichen ie außerordentlich agte er dann zu ber belgischen Finden Sie r dran bin als Dejamblanc über antworten sollte, = doch das alles Unsere deutschen gen über die Dienst nten Umzugstermine tbem Bewußtsein so schlimm it, wie Rot noch Tienst der verehrten Haus sich die weiblichen zum Dienen unb is behindelnde maschine oder hinter ist man ganz auf ngewiesen, die noch esten ihrer Kollegen Stlabenfamilien ab O. Dabei schwanken monatlich! Es gibt n Monat erhalten. eneiden und fönnen ganz zufrieden sein. am 2. Dezember.) unter denen unser en hatte, haben in 2. Dezember 1805 icht nur augenblid ** Mittelstandsvereinigung im Hessischen gebender Stelle bedürfenden Meldung beabsichtigt man, im ächsten Landtag die Parteten: Nationalliberale, Bauern= bändler und Zentrum zu einem„ Block" zu vereinigen, der zur Beratung wichtiger Fragen gemeinsame Sigungen veranstalten und geschlossen gegen Freifinn und Sozialdemokratie torgehen soll. ** - Das Schwurgericht der Provinz Oberhessen tritt Montag, den 4. Dezember in Gießen zu seiner Seffton pro 4. Duartal 1905 zusammen und verhandelt am ersten Sigungstage gegen Heinrich Berg- Bad Nauheim wegen Raubes; die Anklage vertritt Oberstaatsanwalt Theobald, die Berteidigung führt Rechtsanwalt Arnold. Dienstag, den 5. Dezember gegen Katharine Riemenschneider Räddingshausen wegen Meineids; die Anklage vertritt Gerichtsoffor Dr. Hezel, die Berteidigung führt Rechtsanwalt -Mittwoch, 6 Dezember, gegen Margarethe horni- Birtlar wegen Rindestötung; die Anklage bertritt Staatsanwalt Hoos, die Verteidung führt Rechtsanwalt Fischer. Grunewald. Dem Musketier Leo Miesch vom InfanterieRegiment Kaiser Wilhelm II. Nr. 116 wurde vom Kaiser die Rettungsmedaille am Bande verliehen. * Bom 11. bis 23. Dezember wird in Darmstadt ein Ausbildungskursus für Lehrer der Handwerterschulen abgehaltbn. Anmeldungen sind an die Großh. Zentralstelle für die Gewerbe in Darmstadt zu richten. * Hessisches Heimatpflege. and Bolketrachtenfet. Bie schon mehrfach in öffentlichen Blättern mitgeteilt wurbe, soll im Sommer 1906 und zwar am 17. Juni zu Bubach in der Wetterau ein großes Volksfest abgehalten werben. Die Vorbereitungen dazu sind bereits im Gange. Es soll dies geschehen, um das, was in Sitte und Tracht uns von unseren Altvorderen an Schönem und Ehrwürdigem berkommen ist, zur Anschauung zu bringen und zur Er. haltung desselben anzuregen. Insbesondere sollen die kleid famen Trachten, die in Oberhessen und den angrenzenden Gebieten noch vorhanden sind, zur Anschauung gebracht werden. Eine Ausstellung soll das hessische Bauernhaus in Blam und Bild uns zeigen, wobei namentlich auf den Wandhmud Rücksicht genommen werden soll. In einem Festge sollen in Form von Gruppenbildern die biederen Sitten und Gebräuche bei ernsten und freudigen Gelegenheiten vorgeführt werden. Die dadurch gewonnenen Eindrücke sollen durch ein Wetterauer Volksschauspiel vervollständigt und vers theft werden. Die Absicht, ein solches Voltsfest in dem freundlichen Städtchen Buzbach in der Wetterau abzuhalten, in Buzbach wie seiner näheren und weiteren Umgebung bereits freudig begrüßt worden. Man hofft nun, daß Dorf und Stadt in bestem Wetteifer gemeinsam um das Zustande men gedachter Veranstaltung bemüht sein werden. Die Freundliche Bitte ergeht darum an die Bewohner Oberbeffens and ber angrenzenden Gebiete, durch Rat und Tat mithelfen wollen. Sütigst möge man dem gessäftsführenden usFusse, an dessen Spize Professor Wamser si ht, mitteilen, wer gewillt ist, durch Herleihen von Gegenständen die AusFellung zu bereichern, welche Gruppe man etwa im Festzug stellen wünscht. Der Ausschuß wendet sich in erster Brie an die Ortsvorstände, Geistlichen, Lehrer und Vorlube von Vereinen. Vorschläge, M tieilungen, Anregungen mhmen außer Professor Bamser entgegen die nachstehenden in Bußbach mit der geschäftlichen Leit ng betrauten Herren: , bem bereits breediginalrat Dr. Vogt, Lehrer Weide, Kreisstraßenmeister Diger, Hauptlehrer Storch. n mit fich führte, des Buſammenbruch erreichischer Träger man die tatsächliche ch überschätzt. Die en auf der Seite der sprechen, sind über, Es kann heute als die gegen die Fran 00 gefallen find, denn 30 000 Ruffen auf en bei Austerlitz ge Berveis erbringen Kanonen und Pferde chenleichen. Trozdem Napoleons so be der Schlacht mit den olgte. andere Bendung ge ündeten angefchloffen eon, der mit feiner $ Dutenhofen, 1. Dez. Obstbau- Kursus. Kreiscus finit 23rfnung verschwunden und nicht zurückgekehrt. Cemmer rau hinterließ er einen Brter, worin er, wie der " Frff. Generalanz." erfährt, die Absicht fundgibt, fich das Leben zu nehmen; auch der Polizei teilte er brieflich diese Absicht mit. Beider ist wohl faum daran zu zweifeln, daß der Unglüdliche in geistiger Geftörtheit in den Tod ge gangen ist. Die Bevölkerung des Großherzogtums Hessen am 1. Dezember 1905. ( Nachdruck verboten.) Die neue Bolkszählung am 1. Dezember wird nach fünfjähriger Bause wieder einmal die Bilanz des Volksbestandes ziehen und, bas tann schon heute mit Sicherheit unschwer vorausgesagt werden, mit einem bedeutenden Gewinnüberschuß gegenüber dem Jahre 1900 abschließen. Nicht nur das Moment der natürlichen Bolts vermehrung( Ueberschuß der Geburten über die Sterbefälle während der fünfjährigen Periode) wird sich entscheidend geltend machen, sondern auch die Vermehrung durch äußeren Zuzug) Ueberschuß der deutschen Binnenwanderung, Zug nach dem Besten) ftart in Frage tommen. Es erscheint eine müßige Frage, sich schon heute über das in furzem zu erwartende Bahlenergebnis den Kopf zu zerbrechen. Nicht ganz ohne Recht tönnte man darauf hinweisen, daß es doch ganz gleichgültig sein müsse, was für eine Bevölkerungsziffer am 1. Dezember festgestellt werden wird. Und doch kommt dem Versuse, den rechnerisch erwartungsgemäßen Bevölkerungsstand am neuen Zählungstage schon vorher zu ersparen, eine erhebliche Bedeutung zu. So wie nämlich in der Proxis des heute wunderbar ausgebauten Lebensverſicherungswesens die Wahrscheinlichkeitsberechnungen der Ver. sicherungsmathematit eine entscheidende Rolle spielen, ganz genau so hat der Boltswirtschaftler festzustellen und es bann weiter zu verwerten, ob die Bevölkerungsbewegung einer be. ftimmten Periode auf Grund der vorliegenden bisherigen Erfahrungen sich in sogenannter„ normaler" Beise abgewickeit hat, oder ob bemerkenswerte Abweichungen zu vernach den Ursachen nahe und weiter nach der Behandlung zeichnen sind. Tritt das lettere etn, so liegt die Frage dieser Ursachen durch entsprechende Maßnahmen seitens der öffentlichen und nichtöffentlichen Gewalten. Es liegt durchaus im Sinne und im Wunsche einer gesunden Kulturentwicklung, daß eine Nation ständig ein mäßiges- nicht mehr! Anwachsen der Kopfzahl zu verzeichnen hat. Jeder absolute wie relative Rückgang der Boltszahl, wie letterer in Frankreich zu verzeichnen ist, muß dieselben sozialphilosophischen Bedenken erwecken, wie der unmäßige Hang zu einer Uebervölkerung, bei der einer dem anderen im Wege ist und einer dem anderen Licht, Luft und Brot streitig macht. So führt uns diese Borbetrachtung der neuen Volkszählung ganz von selbst auf das noch immer strittige Gebiet des Malthusianismus, und das will schon an sich genug sagen. Im Nachstehenden soll versucht werden, die Volkszahl Hessens, die von Rechts.oegen" am 1. Dezember zu erwarten sein sollte, zu berechnen, wobei ein paar Tausende teine Rolle spielen. Das wirkliche Ergebnis des 1. Dezbr. wird zeigen, ob die hessische Bevölkerungsentwicklung seit 1900 normal gewesen ist. Die bevölkerungspolitischen Folgerungen ergeben sich für den Staatsmann, wenn mehr ist als bloßer Berwaltungsbureaukrat, von selbst. er Das Großherzogtum hatte 1895 einen Bevölkerungsbestand von 1039 020 und 1900 einen Bestand von 1119 893 Röpfen. In dieser fünfjährigen Periode vermehrte sich also die Bevölkerung um 80 873 Seelen oder um 7,8%. Der jährliche Dursschnittszuwachs betrug also 1,56%. In den 29 Jahren von 1871-1900 betrug die Vermehrung 31,3% oder jährlich im Durchschnitt 1,08%. Dieser Durchschnittsat stellte sich für den Zeitraum von 1816 bis 1855 auf nur 0,90% und für 1855-1900 auf 0,76%. Seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts ist also eine entschieden ansteigenbe Tendenz zu verzeichnen. Angesichts der hessischen Geburten- und Sterbeziffern der letter sowie der der anhaltenden obstelbeschen Landflucht und der unaushaltsam zunehmenden Industriealisierung des Großherzogtums besteht nun absolut feine Veranlassung, eine Schwächung dieser Bevölkerungstendenz anzunehmen. Das gerabe Gegenteil dürfte das richtige sein, umsomehr, als die Bevölkerungsdichtigkeit Hessens als westdeutsches Land eine verhältnismäßig noch bescheidene ist. Wenn sie auch seit 1871 von 111 auf 145,8 Röpfe pro qkm angewachsen ist, so reicht sie doch bei weitem weder an die Feuer geraten. Aber boltbauleher Kilp wird in der Beit vom 4. bis 7. Dezbr. fünfjährigen Periode, apoleon vor der berthier einen Unterrichtskursus im Obstbau abhalten. eizt worden war. G Rußland persönlich in on verstand es febr m er den Minifter Reutralität Preußens A Lich, 30. Nov. Seit dem 1. Oktober hat unsere Stadt nun auch eine Höhere Mädchenschule erhalten, tvom 20 Mädchen besucht wird. Die Schule ist Privat- Institut. * Wörrstadt, 30. Nov. Wahl- Anfechtung. Die Inhanger des in der Landtagswahl unterlegenen Kandidaten htenstein entgegenzus tg.", die Wahlmännerwahlen in 4 Gemeinden anzufechten. fein Heer von Wien uffen unter Rutusom Bolf- Stadecken( Bauernbund) beabsichtigten, laut ,, Darmst. eten Heere, Napoleon ich ihrer Ansicht seien Gesetzesübertretungen vor und nach rheinländische( 1900 bereits 213,4) noch an das Königreich aug zu nötigen, war end ausgearbeitet. Die nheitlich genug, und der ber löfte fich der gange Bahlmännerwahl vorgekommen. Marburg, 30. November. Beleidigung eines Tutsrichters. Der schon mehrfach vorbestrafte Maurer Sachsen heran. Demnach spricht alles für die Zulässigkeit einer Schäzungsziffer, bie mit 1,80% jährlichen Zuwachses pro 1900-1905, also insgesamt mit 9% für die ganze Die zur Niederlage des-Schaumburg aus Schredsbach im Kreise Ziegenhain hatte 5jährige Beriode nicht zu niedrig angesezt sein dürfte. Die nadhbem bie Ruffen in Amtsrichter Hoffmann in Biegenhain wegen einer ihm erwartungsgemäße Bevölkerungsziffer Heffens vom 1. Dezbr. ht hatten. eichter gewesen, nur an leifteten bie Berblindeter hier zurüdweichen, a Rüden fam. Der Frid idial bes afterreichi mußte Benedig an Italien Sürttemberg Baben als ren als Rönigreide an und Gebiete Bayern und ne Ramm woll nad bedurfte barter Rämpfe, Deutschland und Europa en. Das beuifche Kaifer bon Aufterlig, um erst erblüben. Es ist nur hogenen Vormundschaft einen Brirf beleidigenden Inhalts bit. Schaumburg wurde von der Straffammer in Farburg zu 6 Bochen Gefängnis verurteilt. Nieder- Wöllstadt, 30. Nov. Ungetrener Beamter. e auf der hiesigen Eisenbahnstation tätige Esenbahnlent Schneider wurde wegen Fälschungen und anderen regelmäßigkeiten vom Dienste suspendiert und später haftet. $ 3 Offenbach, 30. November. Traurige Folgen Ueberfalls. Wie man sich erinnern wird, wurde 25. August der Kassenbote der Offenbacher Zementfabrit, ber, am Baldrand in der Nähe der Fabrit von vier hen angefallen und troß seines heftigen Widerstandes eine große Summe Geldes, im ganzen 3200 Mt., beraubt. teilung vor dem Schwurgericht. Gruber, ber in Sachsengerade in dem Staate Burschen wurden bald ergriffen und harren ihrer Abtrimmert rourde. Go en wehnte, nahm fich aber den Vorfall so zu Herzen, eben lief, unter beffen " zu einem Flammen unvergessen fein foll J. Langenbed er in letter Beit ganz tiefsinnig geworden war. Er i dete fich ein, alle Leute sähen ihn darum an", daß er baimals habe berauben lassen. Seit Sonntag ist Gruber dürfte also rund 1220 000 betragen, das bedeutet eine Zunahme von ca. 100 000 Köpfen. Und nun hat die Zählungszentrale, das statistische Landesamt, das Wort. Alfred Moeglich. Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Am 1. Advent, den 3. Dezember. Gottesdienst. In der Stadttire. Bormittags 9.30 Uhr: Profeffor D. Drews. Beichte und heiliges Abendmahl für Mathäus- und Markusgemeinde gemeinsam. Anmeldungen dazu vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Vormittags 11 Uhr: Rinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser. Abends 5 Uhr: Pfarrer Schwabe." Abends 8 Uhr: Vereinigung der tonfirmierten männl. Jugend der Matthäusgemeinde. , S. Dezember, okends 8 ur. Bereinigung der konficmierten weibl. Jugend der Markusgemeinde. Donnerstag, den 7. Dezember, abends 8 Uhr, im Matthäussal, Kirchstr. 9. Bibelstunde. Offenb. Joh. 1, 7-20. Pfarrer D. Schlosser. Weitere Abendmahlsfeiern finden statt: am 2. Advent für Matthäusgemeinde, am 3. Advent für die Martusgemeinde, jedesmal im Abendgottesdienst. Dazu wird besonders die for firmierte Jugend jeder Gemeinde eingeladen. In der Johannesfirche. Vormittage 9.30 Uhr: Pfarrassistent Sattler. Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannesgemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Vormittags 11% Uhr: Kindergottesdienst für die Johannesgemeinde. Bfarrassistent Sattler. Abends 5 Uhr: Pfarrer Euler. Die Bibelstunde am Montag fällt aus. Nächstfolgenden Sonntag, 2. Advent, den 10. Dezember, Beichte und heiliges Abendmahl für die Johannesgemeinde im Abendgottesdienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer erbeten. Sonntag, 3. Advent, den 17. Dezember Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukasgemeinde im Abendgottes dienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer erbeten. Zu diesen Abendmahlsfeiern werden besonders die Neufor firmierten aus den letzten Jahren eingeladen. Sonntag, den 3. Dezember, abends 8 Uhr: Versammlung der konfirmierten männlichen Jugend der Lukasgemeinde im Konfirmandensaal, Liebigftr. 56. Pfarrer Euler. Katholische Gemeinde. Samstag, den 2. Dezember. Rachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hi. Beichte. Sonntag, den 3. Dezember. 1. Adventsonntag. Borm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7.00 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiliges Kommunion. Borm. um 8 Uhr: die zweite heil. Meffe. Vorm. um 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 5.30 Uhr: Criftenlehre; barauf Andacht. " Siebener landwirtschaftlicher Wetterbienk Boraussichtige Wtterusg in Hessen für Samstag, den 2 Dezember. Vielfach nebelig, Temperatur wenig verändert, zunächst noch trocken. ( Näheres durd die Gießener Wetterkarte.) Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen. Die Ziehung I. Klasse der 7. und letzten HessischThüringischen Staatslotterie steht unmittelbar bevor; sie beginnt am 5. Dezember ds. Js. Einlegung und Mischung der Lose und Gewinne erfolgen öffentlich am 4. Dezember, nachmittags 3 Uhr, im Ziehungssaale zu Darmstadt, Bismardsstraße 19. Oeffentlicher Dank dem Herra Franz Wilhelm. Apotheker, t. u. t. Hoflieferant in Neunkirchen, Niederösterreich, Erfinder bes antizbeumatischen und antiarthritischen Blutreinigungs Tees. Blutreinigend für Gicht und Rheumatismus. Wenn ich hier in die Oeffentlichkeit trete, so ist es desholb, weil ich es zuerst als Pflicht ansehe, dem Herrn Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen, meinen innigften Dank auszusprechen für die Dienste, die mir dessen Blutreinigungstee in meinem schmerzlichen rheumatischen Leiden leistete und sodann, um auch andere, die diesem gräßlichen Uebel anheimfallen, auf diesen trefflichen Tee aufmerksam zu machen. Ich bin nicht imstande, die marternden Schmerzen, die ich durch volle 3 Jahre bei jeder Witterungsänderung in meinen Gliedern litt, zu schildern und von denen mich weder Heilmittel, noch der Gebrauch de: Schwefelbäder in Baden bei Wien befreien fonnten. Schlaflos wälzte ich mich Nächte durch im Bette herum, mein Appetit schmälerte sich zusehends, mein Ausieben trübte sich und meine ganze Körperkraft nahm ab. Nach 4 Wochen longem Gebrauch oven genannten Tees wurde ich von meinen Schmerzen nicht nur ganz befreit und bin es noch jest, nachdem ich schon seit 6 Wochen feinen Tee mehr trinke, auch mein ganzer förperlicher Zustand hat sich gebeffert. Ich bin fest überzeugt, daß Jeder, der in ähnlichen Leiden feine Zuflucht zu diesem Tee nehmen, auch den Erfinder dessen, Herrn Franz Wilhelm, so wie ich, segnen wild. In vorzüglicher Hochachtung Gräfin Butschin- Streitfeld, Oberstleutnants- Gattin. Preis: 1 Paket Mk, 2.-, 1/2 Paket Mk. 1.Bestandteile: Innere Nußrinde 56, Wallnußschale 56, Ulmenrinde 75, Franz. Orangenblätter 50, Eryngiiblätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblätter 75, Bimmstein 1.50, rotes Sandelyolz 75, Bardannawurzel 44, Carurwurzel 3.50, Radic. Cariophyll. 3.50, Shinarinde 3 50, Eryngitwurzel 57, Fenchelwurzel( Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süßholzwurzel 75, Sassaparillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weißer Senf 3.50, Nachtschattenstengel 75. Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten Nicht und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelsware. ,, Vorsicht beim Einkauf". Man weise minderwertige Nachahmungen entschieden zurück und beachte Namen und die Schugmarken des Tees. Wo nicht erhältlich, direkter Versandt. Bürger- Verein Gießen. In der am 11. Dezember 1. Js. stattfindenden Allgemeinen Bürger Versammlung soll u. a. über die Kanalisation ( Hausanschlüsse, Kanalgebühren und damit zusammenhängende Einrichtungen 2c.) referiert und gesprochen werden. Der Vereingetreu seiner sich selbst gestellten Aufgabe, stets nur aufklärend und vermittelnd zu wirken richtet hierdurch an alle Einwohner der Stadt insbesondere an die Hausbesizer und in Frage kommende Fachleute die Bitte: die bei diesen bisher ausgeführten Arbeiten gemachten Erfahrungen, etwaige hierbei zu berücksichtigende Wünsche, beobachtete Mängel 2c." schriftlich in den Fragekasten des Vereins, der im Gasthaus zum Löwen" aushängt, niederzulegen. " 1 Der Vorstand. 00000000000000000000000000 貨 Ortsgewerbeverein Lollar. Sonntag, den 3. Dezember, abends 128 Uhr im Saale " Zur Germania" Vortrag des Herra Dr. Wittich- Darmstadt über die VANILLIN SCHUT MARKL HAARMANN Vanillin MIT ZUCKER. HAARMANNE REIMER Generaldepot Max Elb. O.m.b.H. Dresden, O.R.PATENTE Original- Präparat der Erfinder des Vanillins. Als Marke ,, extrastark" in den seit über 25 Jahren bekannten Faltpäckchen mit Stannioleinlage à 20 Pfg. ( 5 Päckchen 75 Pfg.), oder in 10 Pfg.- Packungen. Der köstlichste Wohlgeschmack! 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Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebra dak die Einlagen bei unserer Kasse mit 3% ve zinß werden, und daß der Zinsenlauf von solchen E lagen, welche am erken Geschäftstage eines Mona gemacht werden, bereits am 1. dieses Monat sonst am 1. des nächsten Monats an beginnt. Bet Rü zahlung von Einlagen werden die Zinsen bis zu En des vorhergehenden Monats vergütet, es set denn, da eine solche Rüdzahlung am letzten Geschäftstag eines Monats erfolgt, in welchem Falle die Zinse bis zu Ende dieses Monats vergütet werden. Darlehen können in der Stadt Gießen bis zu 60% bewilligt werden, auf dem Lande bis zur Hälfte de ortsgerichtlichen Taxation. Bet hypothekarisch ge ficherten, sowie bet Darlehen an Gemeinden, sonstig Kommunalverbände und Kirchengemeinden fann, unb schadet des Kündigungsrechts, bereinbart werden, d die Rückzahlung in der Form einer Tilgungsrente od durch Abschlagszahlungen in Beträgen erfolgt, die af 100 Mt. abgerundet sind. Gießen, den 26. Oftober 1905. Bezirkssparkasse Gießen. Wiener. Vorkehrungen gegen das Einfrieren der Haus- Wasserleitungen Unter Hinweis auf die Bestimmungen über Anlage der Hau wasserleitungen zu Gießen" machen wir darauf aufmerksam, daß, um de Einfrieren des Wassers in den Hauswasserleitungen bei eintretender g vorzubeugen, es erforderlich ist, die Hauswasserleitungen des Abends die Dauer der Nacht zu entleeren. Dies geschieht dadurch, daß zu der vor dem Wassermesser befindliche Hauptabsperrhahn geichlossen dann das seitlich desselben oder hinter dem Wassermesser befindliche G leerungshähnchen, nachdem ein passendes Gefäß untergestellt, geöff wird und dies so lange geöffnet gehalten wird, bis das in der Ha leitung stehende Wasser vollständig abgelaufen ist, worauf tezeichne Hähnchen wieder geschlossen wird. Um eine vollständige Entleeru zu erwirten, ist es geboten, während derselben das in dem ober Stockwerk des Hauses befindliche Zapfenventil der Hausleitung offen halten, damit die Luft Zutritt in die Leitung erhalte. Ein größer Teil des Wassers kann auch schon durch das Zapfventil der unterf wird. Nach stattgehabter Entleerung sind diese Bapsventile, weld dem Eintritt der Luft, bezw. der Entleerung des Wassers diente wieder zu schließen. Der Borstand. Das eigene Porträt auf der Postkarte Büche entleert werden, wodurch die Entleerung im Keller vereinfo ☐ 1000000000000000000000000000000000000 冰冰 Sonntagsverein für Mädchen. Die Vereinigung der Mädchen findet statt an jedem Sonntag zwischen 2 und 7 Uhr nachmittags im Saale der Kleinkinderschule, Diezstraße 15; die Mädchen fönnen zu jeder Zeit kommen und gehen; von 4 Uhr bis 5 Uhr findet gemeinsame Unterhaltung statt mit Gesang Ansprache, Vorträgen. Gute unterhaltende Bücher und Spiele sind in großer Zahl vorhanden. Wir laden zur Teilnahme freundlichst ein. Der Vorstand: Dr. Naumann, Kirchenrat. Gothaer Lebensversicherungsbank auf Gegenseitigkeit. Größte Auftalt ihrer Art in Europa. 6 Stück 90 Pfg. Ein wahrer Schatz für alle durch jugendliche Verirrungen Erkrankte ist das berühmte Werk: Dr. Retan's Selbstbewahrung 82. Aufl. Mit 27 Abbild. Preis 8 Mark. Lese es Jeder, der an den Folgen solcher Laster| leidet. Tausende verdanken demselben ihre Wiederherstellung. Zu beziehen durch das Verlags- Magazin in Leipzig, Neumarkt 21, sowie durch jede Buchhandig. Freibant. Heute und morgen Ochsenfleisch 60 Pfg. ücht., solider, sauberer Hausbursche, nicht unt. 20 Jahren Bestand an eigentlichen Lebensversicherungen über 860 mill. Mart auch für Pferd, nur für dauernde Bisher ausbezahlte Versicherungssummen über.. 440 " " Die stets hohen Ueberschüsse kommen unverkürzt den Versicherungsnehmern zugute, bisher wurden ihnen 217 Mia. Mart zurückgewährt. 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Abzweigleitungen nach Waschküchen, Badezimmern, überhaupt n ungeheizten Räumen, Hofräumen, Gärten usw, sind auf die Dau deren Nichtgebrauchs, bezw. des ganzen Winters, mittelst ihrer besonder Vorrichtungen auf ähnliche Weise zu entleeren und abzustellen. anhaltender, außerordentlicher Bälte empfiehlt es sich, die Wasserentnah auch während des Tages auf kürzere festgesetzte Zeit zu beschränken während der übrigen Tageszeit die Hauswasserleitungen gleichfalls oben angegebener Weise abzustellen. Dem Einfrieren solcher Wasse leitungen, welche durch Küchen unbenutter Wohnungen geführt fi fann man durch Unterhaltung eines kleinen Herdfeuers vorbeugen. empfiehlt es sich, in kalten Klosett- oder sonstigen ungeheizten Bäuma durch welche die Wasserleitung führt, sofern daselbst die Leitung ni schon durch eine ausreichende Umhüllung gegen Kälte geschüßt ift, Temperatur durch ein Defchen oder geeigneten Falls etwa durch Gasflamme auf genügender Höhe zu erhalten. Rt. 281. Ober Sehr kalt stehrude, insbesondere auch abgestellte und vorübe gehend nicht in Gebrauch befindliche Blofelts( wie in Vereinshäusern werden durch Einstreuen von etwas Salz( Viehsalz) in das Schlußwa des Eyphons( Wasserabschlusses) gegen Auffrieren der Schüsseln geschü Die Wassermesser nebst dem nächstanschließenden Teil der Bo leitung find während des Winters mit Stroh, Säcken oder ähnlich Schußmitteln gegen Kälte zu umkleiden, auch namentlich die betr. Kelle Burkhardsfelden, Albacherstr. 9 fenster geschlossen zu halter. Die Herstellung aller Wassermesser, infolge ungenügenden Sdukes gegen Bälte Schaden erleid n, erfolgt Rechnung der Hausbesiker. Im übrigen mitssen die Wassermesser jede zeit leicht zugänglich bleiben. S. Nebeling, Joh. Seibel Giessen, Ludwigspl. empfiehlt prima Rheinand Mosel- Weine. p. Fl. v. 50 Pfg. an .bis zu den feinsten Marken. 2 einfach möbl. Zimmer per fof. billig zu vermieten. Näh. Gießen, Marktstraße 11. B Warnung! Frau Nachbarin, nehmen Sie doch nur das echte ,, Palmin" Don S. Schlinck& Cie, Mannheim. Es ist die unerreicht beste Pflanzenbutter zum kochen, braten und backen. Nach vorliegenden Erfahrungen sind es namentlich Neubauten u unbewohnte Stodwerke, deren Wass rleitungen nicht immer die erforde liche Fürsorge geschenkt wird, insbesondere sind auch schon öfters in fol Nichtabsperrens von Garten- Wasserleitungen während des Winters gro Beschädigungen und namhafte Wasserverluste entstanden. Durch die empfohlenen Vorkehrungen wird dem Wafferabnehm die Lieferung des Wassers möglichst gewährleistet, dem Hausbesitzer werden Beschädigungen an Leitung und Gebäude ferngehalten. empfehlen daher vorstehende Vorsichtsmaßregeln allen geteiligten zur besonderen Beachtung. Länger andauernde Absperrungen, Einwinterungen, Beparate und Bufftauungen von Hauswasserleitungen werden am zweckmäßig und schnellsten von denjenigen Installationsgeschäften besorgt, welche betr. Hauswasserleitungen f. 3t. ausgeführt haben und daher die örtli Verhältnisse mit ihren empfindlichen Punkten am besten kennen. Gießen, den 20. November 1905. Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen Otto Bergen. Erste, älteste, grösste, verbreitetste, wekannte Nähmaschinen- u.Fahrrad45MK Grossfirma M. Jacobsohn, ERLIN N. 24, Linienstr. 126. Lieferant v. Post-, Preuss. Staats- u.Reichseisenbahn- Beamtenverein. Lehrer-, Militär-. Kriegervereinen ganz Deutschl., versendet die neueste deutsche hocharmige SingerNähmaschine 66 für alle Arten Schneiderei, ..Krone" 40, 45, 48, 50 Mark, 4wöchentl. Probezeit, 5 Jahre Garantie. Berühmte erstklassige Marken, Wasch- Maschinen- RollMangel billigst." Militaria- Zollerräder für höchste Ansprüche in Militarkreisen eingeführt, PetroleumHeizöfen, garantiert geruchlos, f. Salon . jedes andere Zimmer, einzig in sein. Art, ohne Abzugsrohre. Koch- Kohlen- Ofen ohne Abzugsrohre, sehr praktisch zum kochen, braten heizen, Austrocknen von Neubauten." Stadt- Cheate Giessen. Dir.: Hermann Steingoet Drud und Berlag ( 31. Fortsetzung.) Unwirid fcho Raffeetaffe zurüd und doch wollte ihn nicht schmeden. Er fich felbit, und es behaglicher wäre mal, daß ihn der forglojen Seitertei je zubor fo gründ Bahnen war er au und nun- nach ihm die gauze We fo trübjelig afgro mußte, um nicht i Wohl hatte e Vergnügungsprog aber alle diese bieten, fie dünkt so schal und ab gegenfah wie ei baumlofe Wüst Ein Frü und feinen Ku ift unmöglich. ich muß endlich Umgang zu ha feinem Zweifel fogar noch wa ich war in e Brüderschaft lichter aufräum ihnen so deut machen follen. Valentin, und z Räuber und Ba Aber selbst Bufriedenheit un denn Rüden ge auf und nieder aller Eleganz Unordnung wa noch mehr erhö eine Frau Liebrecht mich Frau Lieb danten und gar welche mitten Und dabei als ob er eine von Herzen ergr hatte in der T hegen, daß zu d gegriffen werde, Versuche ciner g lohnende Kultura flände verhüten, nehmern und Art Staatliche Brang zucht, die am le arbeit ist. Die freiwi boois bringt b Südwestaf berneur v. Lin an. Ihm ist t Wiederaufbau Sinne des Tätigkeit des b. Hohenlohe- L Aufstand in Oft überdauern wird In Rußl Unruhen und m Kulturaufgabe, d lung verfassungsm Freitag, den 1. Dezembe ihrer Lösung entg 3. Volksvorstellun Die Herre Söhne. Volksstück in 3 Aften b Walther und Stein liche Schlachten z fchaften gefchlagen rütung erfennen, geraten ist. Der Verbindung des berlangsamt, die Ve böllig unterbricht, e beimliches Duntel i Der Leitha die Vera Deferrei Sisteilbanien idreit und bat dabei doch