oment in nächsten rauf die end Nita n in das rmen am und um= uchsroten Gesicht, borleuch nde Mesgelähmt ihm das nig. od umhte fich ist des Der auf vie ge ig weg em Zelt. Lächeln doch noch mehr verNewyork. n Aragen n halben 10 000 rf verauf 20 en Inten, wie ce Löhne niger Zeit en Frauen roßes Fet etroa 4000 Fefte bei damit das tzubringen. igen, einen 40 Ginn Mädchen ein großer en die dor nicht gern 3 aufgeben. iche Anzahl. Ungewöhn Geschenke, nem fleinen im Anfang ne, ücheneichent mitn einer mit rtiegeln, ein effel u. f. m., ch, bis das erinnen und ntlich gegen ausgezahlt, Banten und melt. Die ädchen haben Nr. 78. Erstes Blatt. nfertionspreis: Die einspaltige Betttzelle für ganz Oberhoffen, die Kreise Beglar and Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg. Netlamen ble Petitzeile 30 refp. 40 fg. Redaktion u. Haupterpebition: Gießen, Seltersweg 83. Sernsprechanfchluk Nr. 362. Samstag, den 1. April 1905. Gießener 14. Jahrgang Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50- Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mr. 1.50. Gratisbetlagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Ruffifche ,, Senfationen". Petersburg, 31. März. Der Minister des Innern, Bulygin, hat für gut gefunden, die Deffentlichkeit darüber aufzuklären, weshalb bisher noch nichts geschehen sei, die Reformversprechung des Zaren, die bereits vier Wochen alt ist, zur Erfüllung zu bringen. Er versichert, daß er eine Beschleunigung fich habe angelegen sein lassen, und daß er zu dem Ende von der Berufung einer die Grundlage der Reform beratenden Konferenz Abstand genommen habe. Nach den ihm schriftlich zugestellten Gutachten und Vorschlägen, die sehr weit auseinandergingen, würden die Erörterungen gar zu viel Zeit beansprucht haben. Deshalb habe er die Grundzüge der Reform selbst ausgearbeitet und die Zustimmung des Zaren dafür bereits gewonnen. Gleichwohl sagt er nicht, welches diese Grundzüge sind. Er begnügt sich mit der Mitteilung, daß er für die Gestaltung der zu berufenden Volksvertretung die allge= meinen Reichsinteressen ebenso wie die örtlichen Interessen in Betracht gezogen habe. Nur noch 2 bis 3 Monate Geduld, und die Vorarbeiten würden beendet sein. Ein Konzil der orthodoxen Kirche. Inzwischen ist auch der„ heilig dirigierende Synod" nicht müßig geblieben, der, wie man weiß, von dem Generalprofureur Pobjedonoszew geleitet wird. Der Synod hat die Genehmigung des Zaren zur Einberufung eines Konzils der orthodoren Kirche eingeholt. Man geht sicher nicht fehl, menn man annimmt, daß dieses Konzil im Sinne seines Urhebers dazu bestimmt ist, ein Gegengewicht gegen die Volksbertretung zu bilden und eine freiheitliche Gestaltung der Staatsverwaltung zu hindern. Vielleicht wird das Konzil auch die Aufgabe haben, dem Staat für Kriegs- oder sonstige Zwecke aus dem Kirchenvermögen Vorschüsse zu bewilligen. Untersuchung von Unregelmäßigkeiten. Beachtenswert sind die Anläufe, dem Krebsschaden Rußlends, die Bestechlichkeit, auszurotten oder wenigstens einzuschränken. Man spricht von einer Untersuchung gewisser Borgänge im fernen Osten, die völlig klargestellt werden sollen. Man will die Wahrheit rücksichtslos aufdecken, mögen die beteiligten Personen noch so hoch gestellt sein. Die Lotschaft hört man wohl, allein es fehlt der Glaube. Aehnliche Verheißungen sind schon oft gemacht und noch nie erfüllt worden. Befreiungen vom Militärdienst. Es hilft auch gar nichts, wenn ein einzelner Sündenbock herausgegriffen und in die Wüste geschickt wird. General major Sinolnikow, Direktor des Moskauer Militärhospitals, der von dem Rechtsanwalt Wolow beschuldigt wird, um Geld Personen vom Militärdienst befreit zu haben, mag bestraft werden oder nicht das Uebel bleibt bestehen, wenn nicht tiefer oder vielmehr höher gegriffen wird. Es ist übrigens nicht ohne Humor, daß gerade jezt erzählt und geglaubt wird, der Senat von Finland habe für die Befreiung der Finländer vom Kriegsdienst in Ostasien 10 Millionen Rubel angeboten, und der Zar habe dieses Anerbieten angenommen. Bauernaufstände. Die Aushcbung neuer Soldaten, die für eine etwaige Verlängerung des Krieges notwendig ist, wird immer schwieriger. Im Kreis Gori, Gouvernement Tiflis, sind die Osseten von den Bergen herniedergestiegen und haben sich mit den aufständischen Bauern vereinigt. Die Kanzleiurkunden sind vernichtet, so daß die Unterlage für eine Mobilisierung fehlt. Die Behörden sind ohnmächtig. Die Bauern verlangen von den Eigentümern die schriftliche Bestätigung des Verzichts auf ihr Eigentum. Die gemieteten Feldarbeiten sind von den Bauern verjagt, die sich auf den Ländereien häuslich eingerichtet haben. Von seiten der Behörden hat man die Bauern aufgefordert, ihre Bedürfnisse anzugeben. Die Bauern haben darauf bloß politische Wünsche geäußert die materiellen haben sie schon selbst befriedigt. Die Stadt Gori steht unter der Herrschaft der Bauern, die am 27. März zu Tausenden mit roten Fahnen Umzüge hielten, Läden ausplünderten und eine Patrouille von 6 Mann entwaffnen wollten. Die Patrouille wehrte sich freilich und gab eine Salve ab, durch die 10 Personen verwundet wurden, ein Mann getötet. Zwei Sotnien Kosaken und eine Kompagnie Infanterie sind nach Gori beordert. Aehnlich geht es in der Provinz Tschernigow zu, wo 7000 bewaffnete Bauern mit der Gendarmerie leicht fertig wurden. Angriffe auf die deutschen Ansiedler. Im Gouvernement Jekaterinoslaw haben die Bauern von Caseno Geschmack an den Besizungen der deutschen Ansiedler gewonnen. Sie wollen das Ergebnis des deutschen Fleißes einfach an sich reißen. Selbstverständlich weichen die Deutschen nicht gutwillig. Militär ist zu ihrem Schutz aufgeboten. Bombenfunde und Attentatsgerüchte. An unheimlichen Vorkommnissen fehlt es auch in der Hauptstadt nicht. An der Ecke der Großen Moskaja und der Postgasse, d. i. unweit des Winterpalais, hat gestern ein Mann in Dienstmannstracht einen Revolverschuß auf einen Dienstmann abgegeben, heute hat man in einem Zimmer des Palais Royal, einem Hotel garni, eine Bombe gefunden. Der Zimmerinhaber ist verhaftet. Selbstverständlich knüpften sich hieran die ungeheuerlichsten Gerüchte: Ein Attentat sei auf Trepow versucht worden, man habe ein Dußend Nih:. listen und Anarchisten verhaftet, man habe eine Verschwörung gegen den Großfürsten Wladimir entdeckt. Wahr ist nur der Bombenfund und der Revolverschuß. Es ist aber gerade genug. Der Krieg in Oftalien. Weder in Petersburg noch in Tokio merkt man bisher etwas von einem bald bevorstehenden Frieden. Im Gegenteil ist man mit Eifer darauf bedacht, weiter zu rüsten. Troßdem erhalten sich mit Hartnäckigkeit die Friedensgerüchte, in denen stets Roosevelt die Vermittlerrolle zugeschrieben wird. Die russische Regierung erklärt demgegenüber ziemlich schroff, daß von einem Nachgeben ihrerseits vorläufig absolut keine Rede sein könne. Seit einigen Tagen ist ein Kriegsrat in Petersburg dabei, festzustellen, ob Rußland imstande ist, den Krieg fortzusetzen, ob insbesondere die Möglichkeit vorliegt, ein neues Heer in der Stärke von 600 000 Mann auf den Kriegsschar platz zu versammeln. Erst nach gründlicher Untersuchung dieser Fragen soll eine endgültige Entscheidung gefällt werden. Jedenfalls beabsichtigt die russische Regierung, vorläufig alle Vorbereitungen zur Führung des Krieges sowohl in militärischer wie in finanzieller Hinsicht energisch fortzusetzen. Sogar für den Fall, daß die Entscheidung zugunsten eines Friedensschlusses getroffen würde, beabsichtigt die russische Regierung, nur auf einen für sie ehrenvollen Frieden einzugehen. Japanische Rüstungen. Ebenso kriegerisch ist trotz der Friedensgerüchte die Haltung Japans. Man ist in Tokio entschlossen, die Kriegsoperationen energisch weiterzubetreiben, ohne irgendwelche Rücksichtnahme auf die Erörterungen über die Ereignisse in Rußland oder sonstvo. Heer und Flotte, segen die Vorbereitungen für einen mehrjährigen Feldzug fort. Fortwäh= rend gehen frisch ausgehobene Truppen zur Front ab und Transportkolonnen breiten sich über die nördliche Mandschu= rei aus. Die Politik. In Lissabon hat eine Huldigung deutscher Sozialisten vor Kaiser Wilhelm stattgefunden. Eine Deputation der deutschen Glasarbeiter aus Amora, die der deutsch- sozialistischen Partei angehören, erbat eine Audienz und überreichte dem Kaiser einen silbernen Teller als Geschenk. Als in der Versammlung, die diesen Beschluß gefaßt hatte, von einem der Anwesenden Widerspruch erhoben wurde, da Herr Bebel mit einem solchen Geschenk nicht einverstanden sein würde, wurde dem Sprecher von allen Seiten entgegnet, Bebel und die Parteileitung in Berlin gingen sie nichts an. Sie seien freie Männer, und wenn der deutsche Kaiser ins Ausland käme, wollten auch sie, wie alle anderen Deutschen, ihrem Kaiser huldigen. Der Kaiser nahm das Geschenk der Arbeiter sehr freundlich entgegen, sprach mit den einzelnen über ihre Arbeit und spendete der Arbeiterkolonie ein größeres Geldgeschenk. Der preußische Bergarbeiterkongreß in Berlin hat seine Beratungen zu Ende geführt. Man einigte sich über zwei Anträge, die eine Neuregelung des Strafwesens auf einer von den Vorschriften der jüngsten Berggesegnovellen etwas abweichenden Basis verlangen. Daß das Wagennullen zu beseitigen sei, darüber herrscht Uebereinstimmung. Geldstrafen sollten 50 Pfennig in der Regel nicht überschreiten, nur bei erheblichen Verstößen die Hälfte eines durchschnittlichen Tagesverdienstes erreichen. Frauenarbeit solle gänzlich verboten, die Altersgrenze für die Jugendlichen auf 18 Jahre hinaufgesetzt werden. Die Teilnahme der Arbeiter an der Kassenverwaltung bei geheimer Wahl der Arbeitervertreter wurde verlangt. Bedauerlicherweise fand auch ein Antrag Mehrheit, die Arbeitervertreter aufzufordern, sie sollten sich an den Zechenuntersuchungen nicht beteiligen, bis genügende Gewähr gegeben sei, daß die Untersuchungen auch die Wahrheit zutage fördern würden. Hoffentlich sind die Arbeitervertreter flüger, als dieser Beschluß. wurde noch bestimmt, daß die Siebenerkommission ständig weiter fungieren solle. Endlich Domdechant Konrad Busch in Speyer ist zum Bischof von Speyer ernannt worden. Die Truppen des Generals v. Trotha machen in DeutschSüdwestafrika erfreuliche Fortschritte. Hauptmann von Dertzen, dem das Vorhandensein einer Hererobande 40 Kilometer östlich Otjituo gemeldet war, rückte am 29. März dieser nach, fand sie aber nicht mehr vor. Dagegen haben sich in Otjivero am weißen Nossob, 120 Kilometer östlich Windhuk, die Kapitäne Erasmus und Kermangati mit 150 Seelen freiwillig gestellt. Ein wiederholter Angriff von Veldtschoondragers, die das ihnen abgenommene Vieh zurückgewinnen wollten, wurde am 5. März von der 3. Ersakkompagnie unter Leutnant v. Rheinbaben zurückgewiesen. Diesseits fein Verlust, die Angreifer hatten 5 Tote und büßten 150 Stück Großvieh ein. Oberst Deimling kehrt nach Deutschland zurück, um die Gebrauchsfähigkeit des rechten Arms, der im Dezember durch einen Sturz verlegt war, wiederzuerlangen. Oefterreich- Ungarn. Wie verlautet, ist es dem Botschafter Grafen Szögheny während seines jüngsten Aufenthaltes in Budapest gelungen, ein Kompromiß mit der ungarischen Opposition zustande zu bringen. Zwei Jahre lang soll eine Art Gottesfrieden herrschen. Verwaltung und Opposition sollen für diese Zeit alle militärischen Forderungen vertagen. In dieser Vorausfegung würde Graf Andrassy Ministerpräsident werden. Die Ernennung, sagt man, wird erst nach einer Woche erfolgen. Rufeland. * Das englische Reutersche Bureau meldet angeblich aus Warschau und angeblich aus guter Quelle, daß die russische Regierung zur Ablehnung jedes Zugeständnisses bezüglich des Gebrauchs der polnischen Sprache sich lediglich auf Grund deutscher Proteste und Vorstellungen entschlossen habe. An der ganzen Meldung ist kein wahres Wort; sie ist in jedem Punkt erstunken und erlogen. Balkan- Staaten. Die serbische Regierung hat von der Vornahme von Geschützproben Abstand genommen. Ms Grund gibt sie an, daß die Banken eine Anleihe mit Serbien nun ohne Verzug abschließen wollen, weil die Lage des Geldmarkts nach Monaten sich völlig geändert haben könnte. Eine unglaublichere Ausrede ist schwerlich jemals ersonnen worden. Amerika. Präsident Roosevelt hat angeordnet, daß in Santo Domingo bis zur endgültigen Senatsentscheidung der status quo unbedingt aufrecht erhalten werden soll. Der amerikanische Zollerheber ist daher angewiesen, die stipulierte Quote aus den Zolleinkünften für die auswärtigen Gläubiger zurückzubehalten. Hof und Gesellschaft. Der Kaiser traf Freitag früh 8 Uhr 35 Minuten an Bord des Dampfers, Hamburg" in der Bucht von Tanger ein, begrüßt durch den Salut der Hafenbatterie und der französischen Kreuzer„ Du Chayle" und„ Linois". Infolge der schweren See konnte der Kaiser erst um 11% Uhr an Land gehen. Bei der Landung wurde der Kaiser von den Vertretern des Sultans und den diplomatischen Korps empfangen. Ueberall waren die Häuser beflaggt, wobei die marokkanischen, spanischen und deutschen Farben überwogen. Außer den Angehörigen der fremden Kolonien haten auch die Marokkaner zahlreiche Triumphbögen errichtet. Es wurden Stimmen laut, die, nicht mit Unrecht, dieses Uebermaß von Ausschmückung der Stadt bedauerten, da dem Kaiser dadurch ihr gewöhnlicher pittoresker orientalischer Charakter verdeckt würde. Der Kaiser und das Gefolge ritten durch die Hauptstraße zur Kasbah, die vom Sultan dem Kaiser als persönliche Wohnung zugewiesen worden ist, dann zum Marschan, wo der Kaiser im eigenen Zelt des Sultans von den marokkanischen Behörden bewirtet wurde. Dort erfolgte auch die Ueberreichung des scherifischen Handschreibens und der übrigen kostbaren Geschenke des Sultans, außer den Pferden, die von Abd el Malek mitgebracht worden sind. Auf dem Marschan fanden Fantasias von 800 Reitern unter dem Kommando des Kaid Maclean statt. Dann bewegte sich der Ru durch den Garten der belgischen zur deutschen Gesandtschaft, wo die marokkanischen Behörden, die deutsche Kolonie und die Diplomaten mit ihren Damen Erfrischungen einnahmen. Vor der Gesandtschaft auf dem äußern Markt wurden Kriegstänze der wilden Berberstämme ausgeführt, die unter Raisulis Anführung nach Tanger gekommen sind. Deutschenfeinde hatten diese Krieger, die noch niemals den Boden der Stadt betreten hatten, durch die Ausstreuung des Gerüchts, sie würden umzingelt und gefangen werden, am Erscheinen zu hindern gesucht. Nach 3 Uhr erfolgte die Weiterfahrt nach Gibraltar. Des Kaisers Abschied von Lissabon war äußerst herzlich. Der König, der Kronprinz, sowie der Herzog von Oporto begleiteten ihn bis an Bord der„ Hamburg", die unter Salutschüssen und den Klängen der Nationalhymnen in See stach. In Mahón auf der Insel Menorca( spanische Provinz Balearen), das der Kaiser anzulaufen gedenkt, ist der Kreuzer Cisneros" eingetroffen, um die militärischen Ehren zu erweisen. Die Bevölkerung trifft Anstalten, den Kaiser aufs festlichste zu empfangen. Oberhessisches Leben in flaren, frischen Farben führt der lokale Teil unserer Zeitung vor, den wir immer reichhaltiger und interessanter zu gestalten, fortwährend bestrebt sind. Niemand versäume deshalb, umgehend ein Abonnement auf dieses Blatt ein zugehen. Redaktion und Expedition. Hessischer Landtag. Erfte Kammer. Präsident Graf von Schlitz genannt von Görg eröffnet, der„ Darmst. 8tg." zufolge, die Sißung um 10 Uhr. Der Präsident teilt mit, daß der bezüglich der Regierungsvorlage, Gefeßentwurf, die Forstverwaltung betr., bestehende Dissens durch den Beitritt der Zweiten Kammer zu dem Beschluß der Ersten Kammer erledigt sei. Auch die bezüglich des Staatsvoranschlags bestehenden Dissense seien erledigt, wobei er die Bemerkung unmöglich unterdrücken könne, daß der Dissens bezüglich der beiden Oberlandesgerichtsräte nach Artikel 47 der Geschäftsordnung eo ipso be= reits gestern erledigt gewesen sei. Freiherr Ludwig Ried. esel zu Eisenbach berichtet über das Finanzgesetz für 1905. Durch die beiderseitigen landständitschen Beschlüsse sei die durch Anlehen aufzubringende Summe auf 9194 817 m. festgestellt worden. Das Haus beschließt demgemäß. Hierauf tritt Vertagung ein; die nächste Sigung findet voraussichtlich in der zweiten Maihälfte statt. Zweite Kammer. Nach längerer Geschäftsordnungsdebatte wird der Antrag der Minorität des Finanzausschusses, den Betrag von 11 600 Mt. für 2 Oberlandgerichtsräte zu bewilligen, gegen 13 Stimmen gutgeheißen, nachdem ein Antrag Gutfleisch, die Abstimmung zu verschieben, und ein weiterer Antrag desselben Abgeordneten, über den Majoritätsantrag zuerst abstimmen zu lassen, abgelehnt worden war. Die Kammer stimmt hierauf dem Beschluß der Ersten Kammer, betreffend die Differenz im Forstoerwaltungsgesez, zu. Ohne Debatte wird sodann die Regierungsvorlage, betreffend das Bes erdigungswesen, nach dem Antrag des Ausschusses angenommen. Die berufsständische Vertretung der Landwirtschaft, wird auf Antrag des Abg Schönberger, de seitens der Regierung unterstügt wird, vorläufig zurückgestellt, soll aber nach der Erklärung des Präsidenten noch vor Ostern beraten werden. Es folgt dann Beratung des Antrages Hauck, betreffend den Ausbau der Realschule zu Groß, Umstadt und des Antrags Reh, betr. den Ausbau der Realschule zu Alsfeld zu Oberrealschulen. Abg. Bähr beschwert man bei der Errichtung von höheren Shulen bag Land zu Gunsten der Städte vernachlässige. Gastwirt Storf dahier seine inmitten des Dorfes gelegene| Gastwirtschaft mit ihrem Inventar an remmers aus Aßberg( Rheinland) für die schöne Summe von 46 000 Mt. verkauft. Das Anwesen geht mit dem 1. April an den neuen Besitzer über und wird derselbe das Bier der Brauerei Thring Lich zum Ausschank bringen. × Vom Dünsberg, 31. März. Der Herbst war der Feldbestellung in hohem Grade günstig und mit großer Zuversicht konnte der Landmann die Aussaat vollenden. Die Saat ging wunderschön auf, bestockte sich zusehends und breitete bald über das Feld einen grünen Teppich aus, der Aug' und Herz erfreute. Da wir diesmal feinen strengen Winter, sondern meistens eine Regenperiode hatten, die dem Wachstum sogar noch förderlich war, so waren die Saaten in ihrer Weiterentwickelung nicht nur nicht gehemmt, sondern fortgesezt angereizt. Daher kann man 3. 3t. überall ein so üppig grünendes Feld erblicken, wie Infolge der überaus schönen kaum in den Vorjahren. Witterung in der vorigen Woche hat in hiesiger Gegend die Frühjahrsbestellung bereits einen guten Anfang genommen. Der Landmann ist mit seinem Pfluge hinausgeeilt, und der Hafer ist schon größtenteils gefäet. Da auch das Kleefeld ein günstiges Aussehen aufweist, so dürfte der Bauersmann ein reiches Futterjahr zu erwarten haben. *** Großen- Linden, 1. April. Die hiesige Apotheke wurde an Herrn Apotheker Schlich verkauft. Der Großvater des Käufers war lange Jahre Pfarrer in Langgöns. (§) Weichartshain. Mit heutigem Tage ist im Lardenbacherhof eine Posthilfsstelle errichtet worden. Verwalter ist Webereibesizer Schüß. § Alsfeld. Jubiläum. Am Dienstag beging Dekonomierat Leithiger unter großer Teilnahme sein 25jähriges Dienstjubiläum. Unter den Festgästen bemerkte man u. a. Ministerialdirektor Braun und Landesökonomierat Müller. -er Nieder- Gemünden. Bahnmeister Haberkorn ist Altenkirchen, Westerwald versetzt. von heute ab unter Ernennung zum Bahnmeister 1. Kl. nach -? Himba. Veteran des Amtes. Demnächst fann der Rechner Maier dahier auf eine 50jährige Amtstätigkeit zurüblicken. Maier ist fast 80jährig und der älteste Rechner des Kreises. Harbach, 31. März. Besizwechsel. Das Otto Flemmingsche Gut dahier ging dieser Tege für 56 000 Mt. an K. Muth- Oppenheim über. Bereits vor Wochen war dos Gut für 34 000 Mt. verkauft worden, doch ging der Rauf bald darauf wieder zurück. Stadttheater in Gießen. Schiller- Feier. In würdigster Weise hat unser Stadttheater für diese Saison seine Pforten geschlossen, indem seine letzte Aufführung in pietätvollem Gebenten ein Erinnerungsblatt an Friedrich Schiller war. Eingeleitet wurde der gestrige Abend durch Dulfer gesprochenen Prolog. Langsam hob sich der Vorhang und das Auge schaute zunächst auf etwas Dunkles, Unbestimmtes, in dem die Formen schwarz in schwarz sich verloren, ein Nebelgewoge, das sich der leuchtenden Welt des Lichtes vorgelagert, die nur des Schöpferwortes harrt, um aus der Umschlingung sich herauszuriugen. Und es fiel das Wort! Die dunklen Ballen rissen auseinander und santen hinab, immer sieghafter trat das Licht hervor und dann zogen sie an uns in langer Reihe und An der weiteren Debatte beteiligen sich die Abgg. Korell, Schlenger, Hauck, Geh. Oberschulrat Nodnagel, die Abgg. Ulrich, Ert, Köhler, Reh. Bähr, Stöpler, häufel, Müller, Reinhart und Brauer. Bei der Abstimmung werden beide Anträge einstimmig angenommen. Hierauf fragt Abg. Molthan an, we weit die Erste Kammer mit der Beratung der Wahlrechtsvorlage gedichen sei. Staatsminister Rothe erwidert, das ihm mitgeteilt worden sei, die Sigungs- in stiller Abgeklärtheit vorbei, die Gestalten, die die tage des gesetzgebenden Ausschusses der Ersten Kaaimer seien bereits festgesetz. Die Anträge des Abg. Häusel, Nr. 58 ( Radfahrkarte) des Tarifs zum Gesch über den Ucfundenstempel v. 12. August 1899 tetr., und Reinhart, die Aufhebung des Artikels 48 des Fischereigesetzes von 1881 betr., werden für erledigt erklärt. Hierauf vertagt sich das Haus auf Dienstag. Lokales. 1. April 1905 *** Die ordentliche General- Versammlung der Sie ßener freiwilligen Feuerwehr findet am Montag, den 3. April im Restaurant„ Gambrinus" statt. Da auf der Tagesordnung sehr wichtige Punkte gesetzt sind, so ist eine zahlreiche Beteiligung seitens der Kameraden zu erwarten. § Für die am 4. April stattfindende feierliche Betriebseröffnung der Marburger Kreisbahn wird jetzt folgendes Programm veröffentlicht: 11,45 Uhr vormittags Versammlung der Festgäste am Südbahnhof. 12 Uhr Empfang der Vertreter der oberen Provinzialbehörden von Kassel. Besichtigung des neuen Bahnhofs der Marburger Kreisbahn. 12,20 Uhr nachmittags Abfahrt der Festeilnehmer mit Sonderzug nach Ebsdorf. Rückkehr von da 2,30 Uhr nachmittags. Daran anschließend Festzug zum Museum. 3 Uhr nachmittags Festessen im Museum. - - Gottfried Chriftian Philipp; 23. Maschinenmeister Wilhelm Bay'r eine Tochter, Katharine Margarete Gertrude; Lehrer Adam Sneipp ein Schn; Gerichtsschreiberaspiranten Auton Roth, eine Tochter, Untonie Wilhelmine Johannette; 24. Schreiner Johannes Kompf eine Tochter; 25. Salasser Emil Sieck ein Sohn, Heinrich; Steuerkontroleur Johann Justus Reimherr ein Sohn; 26. Kutscher Heinrich Schaub eine Tochter, Marie Sophie; Bahnmeisterdiätar Max Kienbicht ein Sohn, Ernst Erich; 27. Cementarbeiter Ludwig Koch eine Tochter, Christiane Elisabethe Lima; 28. Schreiner Johannes Vogel eine Tochter; Hauptmann und Kompagniechef Robert Giese ein Sohn. Aufgebote. Am 23. März. Karl Schneider, Bahnarbeiter in Hausen mit Karoline Bonderheid dahter. 28. Sugo Kaestner, Kaufmann in Hamburg mit Frieda von Münchow dahier. 29. Karl Grämer, Taglöhner dahier mit Elisabeth Wister hierselbst. 30. Wilhelm Fillmann Bautechniker dahier mit Elisabeth Müller hierselbst. Eheschließungen. Am 25. März. Icseph Lint, Feuerwehrmann in Frankfurt a. M. mit Paula Gerhardt dahier. 27. Ludwig Haubeil, Schausteller dahier mit Emma Walldorf hierselbst. Friedrich Christian Gerhard, Privatmann dahier mit Marie 30. Gustab Katharine Damm, geb. Schlitt hierselbst. Adolf Müller, Wegger dahier mit Elisabethe Schönhals hierselbst. Gestorbene. Am 25. März. Louis Kaufmann, 67 Jahre alt, Fabrikant dahier. Wilhelm Leicht, 65 Jahre alt, Maurer Dahier. 26. Margarete Stoll, geb. Reibert, 73 Jahre alt, Ehefrau des Taglöhners Johannes Stoll dahier. Aron Kab, 67 Jahre alt, Kaufman dahier. 27. Elisabethe Wendland, geb. Winnecker, 47 Jahre alt, Ehefrau des Heizers Heinrich Wendland dahier. Christine Laichinger, geb. Briegel, 43 Jahre alt, Ehefrau des Schuhmachermeisters Gustav Laichinger dahier. Martin Melcher, 62 Jahre alt, OfenSezer dahier. Eama Helene Böz, 23 Jahre alt, ohne Beruf dahier. 30. Lini Bög, 8 Monate alt, Tochter des Kaufmanns Gerhard Böz dahier. 1. 2. Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am Sonntag, Lätare( 2. April.) predigt vormittags: Pfarrer Schmidt. Text: Röm. 5, 1-11. Lied Nr. 289. nachmittags: Defan Wagner. Text: Joh. 6, 1-15. Lied Nr. 269. Gottesdienst in Lumda nachmittags 1/22 Uhr. Sickener landwirtschaftlicher Wetterview. Boraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 2. April. Meist trüb, nachts etwas milder, stellenweise wieder Regen. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.) Marktberigte. Bießen. 1. April. Auf dem heutigen Wochenmarii foßeren Butter per fb. 100-1.05 M., Hühnereler per Stüd 5-6 Pfg., Enteneter St. 0 Bfg., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Bfg. Erbsen per Liter 21 Bfg., Linjen per Liter 32 fg., Tauben per Paar 1. 0.80-1.00, Hühner per Stud Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stud 1.80-2.20, Gänse per Bfb. 00-00 Pfg., Ochsenfleisch per Bf. 70-80 g., Rindfletsa per fd. 62-68 fg. per fb. Schweinefleisch 60-72 g. Schweine fletsch gesalzen per fund 0.76$ 19., Stalbfleisch per$ fb. 70-74 Bfg. Hammelfleisch per Pfd. 50-74 fa., Kartoffeln pro 100 Kello 6.00 b. 6 50 Met., Zwiebeln per 3t. Mr. 8.00-10.00, Wetstraut 10-15 Pf. per Stüd, Zentner 3-4 Mr. Aepfel per Zentner 6-10 Mr Zwetschen per Zentner 0,00-0.00 Nüsse 100 St. 25-30 Bfg. Milch per Liter 18. Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten dret Stunden der Markizeit im Umberziehen feilgeboten werden. Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentel! in Gießen. Wer die altbewährten Eigenschaften des Lebertrans benötigt, um gefürchteter Krankheit vorzubeugen, wird wohltun, sich zu vergegenwärtigen, daß oftmals die Wirkungskraft des Deles nicht zur Geltung kommen kann, weil Lebertran in der Regel Verdauungsbeschwerden verursacht. In Scotts Lebertran- Emulsion ist nun das Del sozusagen vorverdaut, d. H. in feinste und fleinste Teilchen zerlegt und ist demzufolge leicht verdaulich. Darum ist es leicht erklärlich, daß Sie sich die volle Wirkung" des Lebertrans viel eher sichern, wenn Sie dieses leicht verdauliche Präparat an Stelle des schwer verdaulichen fetten Deles einnehmen. Außerdem ist Scotts Emulsion von angenehmem Geschmack, was der gewöhnliche Lebertran sicherlich nicht ist. Schillersche Muse zum Leben rief, die mit dem Schicksal gefämpft und gerungen und uns erschüttert haben. Und wieder rollten die Ballen zusammen und wieder öffneten sie sich und vor unseren Blicken standen die Gestalten zu einer Gesamtgruppe vereinigt, huldigend um das Bildnis des größten deutschen Dramatikers, um Friedrich Schiller. In der gauzen Anlage und Durchführung bewies die Regie bin klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide eine außerordentlich gute Berechnung in der Erzielung effektvoller Ausstattungen. Frl. Dülfer hätte dagegen etwas mehr Seele in ihre Sprache legen müssen. An die lebenden Bilder schlossen sich die Räuberszene und die Traumszene des Franz aus„ Die Räuber" an. Der Karl Moor wurde von Herru Sandorff in ganz guter Auffassung gegeben, nur hätte er hier und da einige Schattierungen etwas nachdunfein fönnen. Seinen Bruder Franz spielte Herr de Georgi, der sein Talent in der Traumszene voll entfalten konnte. Ohne zu weit zu gehen, wußte er den bis zum Wahnsinn erregten Bäsewicht zu treffen. Die übrigen Spieler mühten sich gleichfalls, ihr Bestes zu geben. Den Schluß des Abends bildete die Aufführung des 1. Aufzugs aus„ Demetrius", Der Reichstag zu Krakau“.„ Demetrius" ist eine der vielen Skizzen, die Schiller nicht mehr weiter ausgeführt hat, seine Zeit lief zu schnell ab. Aber auch schon der aufgeführte„ Reichstag zu Krakau" redet mit seiner großangelegten Massenszene von der echt Schillerschen Kraft. Die Rolle des Demetrius war Herrn Lüttjohann zu geteilt worden, der den Jüngling denn in Ton und Waste auch gut zu treffen wußte, doch glauben wir bestimmt, daß eine stellenweise erhöhte Lebhaftigkeit seinem Spiel noch eine größere Wirkung verliehen hätte. Wie elektrische Funken muß es von Demetrius auf die Reichsversammlung überspringen. Dieses Feuer ist aber nur durch das vollendete Stück und die Ausarbeitung der ganzen Rolle zu entfachen. was muß bedacht werden. So wie Herr L. den Demetrius gestern gab, tann er nur anerkannt werden. Der Gesamteindruck der Aufführung war ein sehr vorteilhafter und das gut befette Haus hielt daher mit seinem Beifall auch nicht zurück. G. H. RP. Poftsendungen nach Mühlheim( Rhein) und Mülheim( Ruhr). Da die nach Dühlheim ( Rhein) und Mülheim( Ruhr) bestimmten Postsendungen in immer zunehmendem Maße von den Absendern mit einem unrichtigen oder ungenauen Zusage versehen oder überhaupt ohne einen solchen eingeliefert werden, hat das Reichspoftamt angeordnet 1., daß bei Einlieferung an den Schaltern alle Sendungen nach Mühlheim zurückgewiesen werden, die nicht den deutlichen Busaz( Rhein) oder( Ruhr) tragen 2., daß für Bakete und Sendungen mit Bertangabe, die den unzweideutigen Busaz Rhein oder Ruhr tragen, dabei aber nach den anderen Orte bestimmt sind, bei der Weitersendung nach dem richtigen Bestimmungsort Nachsendungsporto erhoben wird und 3., daß die Postanstalten auf Absender, die Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. sich in Bezug auf die zusäßlichen Bezeichnungen nachlässig zeigen, belehrend einwirken." ch Rodheim a. d. Bieber, 31. März. Die Wirt schaften sind befanntlich überall sehr begehrt und werden dieselben infolgedessen auch auf dem Lande teurer. So hat Geborenc. Am 4. März. Dem Taglöhner Gerhard Schepers ein Sohn, Wilhelm Konstantin; 21. Kanalarbeiter Heinrich Reuel eine Tochter, Elisabeth; 22. Schutzmann Johannes Schwarz ein Sohn; Former Ludwig Weber ein Sohn, Hugo Scotts Emulsion schließlich im großen Großhandlungen verlose nach Gewicht oder berfiegelten Originaldieser Schuhmacke. G. m. b. H., FrankSchutzmarte. wird von uns ausan Apotheken und fauft, und zwar nte Maß, sondern nur in flaschen in Karton mit Scott& Bowne, furt a. M. Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glyerin 50,0, unterphosphorigsaurer Stalt 4,3, unterphosphorigsaures Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0, feinster arab. Gummi pulv. 2,0, deftill. Wasser 129,0, Alkohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit imt-, Mandel- und Gaultheria- Del je 2 Tropfen. Gegründet 1883. Jean Dern& Co. Giessen Telephon Nr. 21 Inh: Oscar Gutmann Weftanlage 31. la. glasierte Steinzeugröhren aller Dimensionen nebst allen Facons. Hof- u. Straßenlinkkalten, Kaminauffäße etc. etc. Aus hartgebrannter, glasierter Tonmasse: Viehkrippen und Schweinetröge. 24 Mittwo werden 23 fie die Jahre 1 Stelle berpachtet Die Zufam Babnwärterhaus Gießen, Srokben In der in biefiger S gefunden: berloren: 1 Die Em tämde belteb ju machen. Gießen Selte H.K H Empfehle mi Leich Frau Wa Große M Frei He Kubfleisch Die Freibant gei ffnet. Haus for sofort gesuc Fr. Gießen, Wilhelm De; Lehrer ten Auton ette; 24. Saleffer ir Johann Bekanntmachung. Mittwoch, den 5. April, nachmittags 5 Uhr, werden 8 Triebviertel Schaub für die Jahre 1905 und 1906 meistbietend an Ort und May Kients er Ludwig Sareiner pagniedef rbeiter in o Kaestner, w dahier. eth Wister dahier mit rmann in 7. Ludwig hierielbft mit Marie Guftab Schönhals Jahre al t, Maura Jahre alt Aron Kay, Bendland, rs Heinrich Briegel, 43 18 Gustav alt, Ofenalt, ohne Cochter des erg. gt 9. 9. Uhr. Diens. Sonntag, ftellenweife Stelle verpachtet. Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße am Bahnwärterhaus. Gießen, den 1. April 1905. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Bekanntmachung. In der Zeit vom 25. März bis 1. April 1905 wurden in biefiger Stadt gefunden: 1 Kreuzzügel, 1 Zwicker, 1 wei es Taschentuch mit Monogramm, 1 gold. Ring mit 2 Wappenschildern, 1 Hundemaulforb, 1 Paar Herrnstrümpfe und 1 Trauring, gez. . G. 1902; berloren: 1 gold. Herz und 1 Pferdeteppich, gez. W. S. Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegentände belieben ihre Ansprüche alsbald bet uns geltend zu machen. Gießen, den 1. April 1905. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Wohne von heute an Seltersweg 81, part. H. Kraushaar u. Frau Heilgehilfe u. Masseur. Empfehle mich als Leichenfrau. Frau Wader, Gießen Große Mühlgasse 23. Freibant. Heute: Rubfleisch Bfb. 30 Pfg. Die Freibank ist heute bis 9 Uhr geöffnet. Junger Hausbursche für sofort gesucht. Fr. Hennings, Gießen, Seltersweg 14. Bäckerlebrling gegen Vergütung gesucht. Wir empfehlen in größter Auswahl: Herren- u. Knaben- Anzüge Hosen Joppen Arbeiter Kleider zu bekannt billigen Preisen. Eine Partie Herren- u. Knaben- Anzüge bedeutend unter Selbstkostenpreis. M. Hartmann Nachf. Grünberg i. H. 2 gebrauchte, guterhaltene Strickmaschinen sehr billig abzugeben. Gießen, Neuenweg 10 Ein tüchtiger Steinbildhauer der im Schrift jauen bewandert ist, sofort gesucht. Franz Sewel, Gießen Grünbergerstraße 7. Bäckerlehrling gegen Vergütung gesucht. Wilhelm Löber, Bäckermeister, Gießen. Sofort oder zu Ostern findet eine Anzahl Schomber, Bädermeister. jüngerer Mädchen Gießen, Wallthorstraße. Zum 1. April sucht Eluj.Freiwilliger in der Nähe der Kaserne möbl. Zimmer. Offerten wollen unter K. M. 6958 bei der Expedition d. Blattes eingereicht werden. Leichte Beschäftigung in unserer hiesigen Bigarrenfabrik. Joh. Seibel Giessen, Ludwigsplatz Beste und billigste Bezugsquelle nur anerkannt hervorragendster Cigarrenfabrikate, Cigarretten, Tabake. Ich habe mich hier als Rechtsanwalt niedergelassen. Mein Bureau befindet sich Bahnhofstrasse 60. Giessen, den 1. April 1905. 5252 Peters. Rechtsanwalt. ST2 Zur bevorstehenden Bauzeit halte mein Dachdeckergeschäft bestens empfohlen, gleichzeitig empfehle mein Lager in Dachziegelu, Dachpoppe, Schornsteinauffähen usw. zu billigsten Preisen. Hammstr. 13. Johannes Prang, Dachbedermeister. Bekanntmachung. Alle noch rückständigen Rechnungen über die zur Unterhaltung der städtischen Straken n. s. w. ausgeführten Arbeiten und Lieferungen in Rechnungsjahr 1904 sind bei Meidung der Nichtberücksichtigung bis spätestens den 1. Mai ds. J8. in doppelter Ausfertigung und Aktenformat unter Betfügung der Bestellscheine an uns einzureichen. Bei dieser Gelegenheit machen wir darauf aufmerksam, Arbeiten und Lieferungen für Rechnung des Tiefbauamts nur auf Grund der von uns ausgestellten Bestellscheine bezw. vorgelegten Kontobücher zu bewirker, andernfalls wir die Rechnungen nicht anerkennen und zu Ostern suche für meine kurzer Hand zurückweisen werden. Konditorei einen Lehrling. Ed. Lind, Hoffonditor, Gießen. Ein ordentlicher Junge in die Lehre gesucht. I Thörner Installationsgeschäft, Stehen. Kleine 2- Zimmer- Wohnung G. Klingspor. Gießen. mit Gartenanteil zu vermieten Jüngeres braves Dienstmädchen für fleinen Haushalt nach Gießen per 1. April cesucht. Näheres in der Erv. d. Bl. Kräftiges geweďtes Schulmädchen Echöne Aussicht, Möbl. Zimmer Gießen, den 1. April 1905. Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Für meine Buchdruckeret suche einen Lehrling. Zur Krankenpflege J. Weinert, Gießen. Nachtwachen, Massieren, ElektriTüchtige fieren, alle Arten der Wasseranwendung empfiehlt sich Schlossergesellen 2. Arah, gepr. Heilgehilfe, gesucht. Carl Stohr, Gießen, Marktplatz 21, II. Gießen, Ludwigsplaß. gegenüber der Engel- Apotheke. mit Gabinet billig au vermieten. Schön möbl. Zimmer Prima Apfelweine 3u erfahren in der Erv. d. BI, Westanlage 62 Wohnung im 1 Stod von fünf als Kindermädchen für Nach- Zimmern und sonstigem Zubehör mittags gesucht. Näh. i. d. Erp. per 1. Juli zu vermieten. mit und ohne Kabinet zu verm. in Flaschen, garantiert naturrein, Gießen, Walltorftraße 15. liefert jedes Quantum fret ins Haus. 6- Zimmerwohnung mit Zube hör und Bleichplatz zum 1. Juli zu vermieten. Näh. Gießen, Ludwigstr. 22, p. Gießen. H. Trechsler, Weserstraße 8. eren Butter Enteneter 5-6 Bfg en per Baar Hahnen, per le per Bib Rindfleis Pig. Schwein $ fb. 70-74 100 Alle 6.00b 10-15 Pf. p Zwetschen pa tilch per Lita ne bis 2 Uhr rs dürfen vor end der erster ten werben. Inferatente Horn, beide gaften des theit vorzu tigen, daß zur Geltung erdauungs Emulfio in feinfte folge leicht Daß Sie fid eher fichern at an Stell nen. Außer Geihmad, idit ift n uns austhefen und zwar te dern nur Starton mit & Bowne r. Glyerin 50,0, unter pulb. Tragant 3,0 Hierzu aromatise 18. essen Weitanlage 31. röhren 1 tc. etc. sse: öge. Gardinen in allen Breiten und Preislagen, crême und weiss, im Meter und abgepasst. Tüll- und Spachtel- Stores sowie alle Zubehörteile wie: Gardinenleisten, Gardinenhaken, Rosetten, Halter, Kordel u. S. W. u. S. W. Teppiche. Tapestry- u. Velour- Bettvorlagen, Läuferstoffe, Tischdecken abgepasst und am Stück, in grösster Auswahl empfehlen Aug. Montanus& Co. Bahnhofstrasse 54. GIESSEN. Bahnhofstrasse 54. Dalli Seifenpulver das Allerbeste für die Wäsche Café Leib, Giessen. Dienstag, den 4. April, abends 8 Uhr: Vortrags- Abend. Mitwirkende: Charlotte Gartner, Marga Ruf. Mox Andreas, Otto Conradi, Reinh. Lüttjohann, Carl de Giorgi. Preise der Plätze im Vorverkauf bei Herrn Challier: Loge num. 1.50 Mr., Sperrsiz num. 1.20 Mr., 1. Parket 0.80 Mr.,| 2. Parkett num. 0.50 Mr., Estrade num. 0.60 Mr. Bekanntmachung. Für deutlich Schreibende Hoher Nebenverdienst. Prof gegen 10Pfg.- Marke. Selbs geschriebene Offerten an A. G. Paeschke, BerlinN. 58, Kopenhagenerstr.75 Vergebung von ChaussierAlle noch rückständigen Rechnungen über die zur Unterhaltung der städtischen Gebäude im Rechnungsjahr und Pflaster- Arbeiten. 1904/05 ausgeführten Arbeiten und Lieferungen sind bei sollen Chausster- und Pflaster- Arbeiten zur neuen Mittwoch, den 5. 1. Mts., nachmittags 3 Uhr, Meidung der Nichtberücksichtigung bis längstens den Friedhofs- Anlage veranschlagt zu 950 Mt. auf 1. Mai d. J. in doppelter Ausfertigung bei uns ein- der Amtsstube Großh. Bürgermeisterei öffentlich in A zureichen. ford gegeben werden. Gießen, den 1. April 1905. Städtisches Hochbauamt. Gerbel. 2ollar, den 1. April 1905. Großh. Bürgermeisterei. 3immermann. Nr. 78. Blertionop fen, bie Stre Ret Rebaltion u Aparte Neuheiten in Frühjahrs- Mänteln, Blusen, Costumes in allen Preislagen. Anfertigung nach Maass in eigenen Ateliers. Wagener& Schlötel Frankfurt a. M., Goethestrasse 9 u. II. f 衍 Schreite hangler Graf geordnetenhau der Berggejet regierung geg abad tete Ha Negative find sie nich idaß man ei Handlung heroisch. zu sein nicht die e Diplomat fann es fei er auf schw Bu erfenner micht aus de Fich feiner a Hem und fid Burennen. unterlassen, Meisterritt dacht, als e Mineralwasser. Alle Sorten Tafel n. medicinische Mineralwaffer in stets frischer Füllung. Kohlensäure aus den ersten Kohlensäurewerfen: Limido, alkoholfreier Saft. Limonade, Himbeer u. Citrone. Apfelperle, alkoholfreies Getränk fowie feinstes Berliner Weissbier empfiehlt die Mineralwasserhand ung von J. Weisel, Teleph. 235. Sonnenstraße 6. Gießen. Wiederverkäufer hoher Rabatt. Bingen a. Rh. Rhein. Technikum für Maschinenbau und Elektrotechnik. Progr. frei. Lehrling fräftig und gut erzogen in feines erstes Geschäft, Konditorei u. Café gesucht. Wo, sagt die Expedition d. Blattes. Geschäfts- Uebergabe. Das seit einer Reihe von Jahren von meinem seligen Manne und mir betriebene Restaurant „ Bum Jagdschlößchen in Dutenhofen" habe ich an Herrn Michel Weber in Ehrenbreitstein verkauft und bitte das uns in so reichem Maße zu Teil gewordene Vertrauen auch unserem Nachfolger übertragen zu wollen. P. P. Hochachtungsvoll J. F. Sorger Ww. Bezugnehmend auf obige Anzeige wird es mein eifrigstes Bestreben sein, den guten Ruf des Jagdschlößchens auch unter meiner Leitung zu erhalten. Ich empfehle mich allen Vereinen, Korporationen und einem geehrten Publikum unter der Versicherung auf das beste, daß ich stets bemüht sein werde jeden Gast auf das Sorgfältigste zu bedienen. Insbesondere halte zu civilen Preisen empfohlen: Gute Speisen, prima Biere aus der Brauerei Bichier in Giessen und reingehaltene Weine. Hochachtungsvoll Michel Weber. Am Sonntag, den 2. April d. Js. findet von 3 bis 7 Uhr nachmittags Frei- Konzert statt, ausgeführt von der Gießener Stadtkapelle. Fahrräder, erstklassig, direkt von der Fabrik an Private und Händler von Mk. 65. an. Prima Zubehörteile, Mantel von ca. Mk. 4., Luftschläuche von Mk. 2.80 an. Reparaturen auch an fremdem Fabrikat prompt und billigst. Katalog gratis und franko. Duisburger Fahrradfabrik ,, Schwalbe", Akt.- Ges. Duisburg- Wanheimerort. Gegründet 1896. Kartoffeln. Brima Speise- u.Salatkartoffeln sowie alle Sorten Frühkartoffeln empfiehlt Kartoffelhandlung I.Hanckel, Gießen Schloßgasse 6. böllig unbe mir, müßte mit der hier effe als un Die Mi Ereignis he Einleitung, fiche Rede, d den Friede auszog, un figen. D mezzo, der tion, daß zu können allen Seit Herr bedauert m gewesen un that. Er m gelnden U rvenn es ih englischen u Das kann ei spiel nur", tung über d Gnadenfrist ihn gestürzt Gewiß i ternden Bur fidh bestimme unter den berderblich f einer höhere er darf sich Unfundige In m fennbar, für die S Schwanken stimmen Niederlage Geschäftsgründung 1868. Carl Stückrath- Möbelfabrik Giessen, Asterweg 47. Möbel ⚫ Einfachste wie reiche 8 Ederstrasse 8. LUDWIS VON HERSEN PREISNEDAILLE 1879 Dekorationen Wohnungs- Einrichtungen solldester Ausführung in grosser Auswahl stots Vorrätig. Teppiche - Gardinen - - Linoleum Streng reelle Bedienung. Bettfedern - Fertige Betten Franko- Lieferung. Eigene Tischler-, Polster-, und Dekorationswerkstätten für Neu- Anfertigung, Aufarbeitung, Anbringen von Gardinen etc. etc. Allerbilligste Preise. dem friedl dauernd gar ein bom Diter werde. ichen Auff des Nachb ins Auge feinda Grund. Wir h Menge. I idjen Mona fortgeweht; zu stürzen, e den- nur neren Nöte Situation, di Die Verlegu Bismard ein mare fie mög nes Geschlech Ungarn fid) i Armee, um d beinahe aufge nen Staaten 路