ig. Junt d. J. die eine in Gießen caelitische Familie auf dem Armen n. Gießen. ag. vormittags 11 Bimmer Nr. 3 tellung der von chtsfurfus für er ten Gegenstände aden. Jahn, Reftor. ng. ugaffe und Nord califationsarbeiter auf weiteres für esperrt. Sießen. ng. tersweg und Sid nalisationsarbeiten 3 auf weiteres für esperrt. Gießen. aubringen solle eranschl. zu 300 M. 4 240 =. Mittags 1 br ngen durch öffent egen auf Gro sollen die an der n Ort und Stell 11. Gießen. anstalt in Gefen 5 die Badwaren arabrot Grot rwerf rötchen und d Nr. 12. 0 0 Seifenblasen 1904. Wöchentliche Beilage für die Abonnenten der„ Gießener Neuesten Nachrichten". Der falsche Freund. Ein falscher Freund ist Deinem Schatten gleich: Wenns sonnig ist, so wird Dirs nicht gelingen, Aus Deiner Nähe ihn hinwegzubringen; Wirds aber trüb, verschwindet er sogleich. Gut aufbewahrt. ,, Es ist unverantwortlich, wie kannst Du nur Deine Bücher aufs Leihhaus bringen?" ,, Aber bedenk doch, Papa, die teuren Werke, wenn einmal Feuer bei mir ausbräche, wo ich keinen Nagel versichert habe. Dort sind sie wenigstens sicher!" in Boshaftes Mißverständnis. Sonntagsjäger: Wie ich heute bei der Frühpirsche an eine Blöße fomme, seh' ich plötzlich den Brombeeren auf 150 Schritt einen Kapital- Sechserbock. Jch hinter einen Baum springen, auffahren, schießen und daliegen war ein's!" Förster: Haben S' Ihna weh' tan, Herr Doktor?!" ※ Ueberraschung. ,, Kerl ich habe Dir doch ge= sagt Du solltest meine alten Liebesbriefe sämtlich verbrennen, und jetzt hast Du sie eingebunden in Deinem Kasten liegen?" ,, Ach, entschuldigen Herr Leutnant, meine Köchin wünschte sich schon immer einen Liebesbrief= steller und da wollt' ich Ihre Briefe gleich dazu benützen!" * zu viel verlangt. ( Nachdruck verboten.) Strandbosheit. JEBARZ K ,, Wie gefällt Dir eigentlich die Komtesse besser, im Bade- oder im Promenadenkostüm?" Im Badekostüm untergetaucht ist!" wenn sie In einem Bureau ist unter zwei Kollegen ein Wortwechsel ausgebrochen, in welchem der eine der= selben entschieden im Nachteile ist, da er stottert und deshalb nur schwer replizieren kann. Da= durch nur noch mehr aufgebracht, läßt er sich zu Beleidigungen hinreißen und stößt endlich mit der größten Anstrengung hervor: Sie Sie Sic- Schschschschafskopf!" ,, Das werden Sie zurücknehmen!" braust der Beleidigte auf. Bbbbewahre ich bin fffffroh, daß ichs ddddraußen hab!" war die Antwort des schlagfertigen Stotterers. gab. Da bereits im Jahre 1863 das damalige danische Haus Em Mannesstamme ausgestorben ist, so hat rechtlich nach dem en auf dem Jegitimitätsprinzip das Augustenburger Haus einen AnEn bon 9-12 Spruch auf die Rückgabe der beiden Grafschaften. In dem mittags eingen mit der Aufgift: Provinzial- Siehen gstermin Borm. 10 Uhr denburgischen Staatsgrundgesetz vom Jahre 1848 aber ist Stimmt, daß das gesamte Staatsgebiet unteilbar sei. Der Rechtsbeistand des Hauses Augustenburg jedoch nimmt an, daß diese Bestimmung nur für die jetzige regierende Familie alte, daß aber die Rechtswirkung des Cessionsvertrags vom Sahre 1676 im Falle ihres Erlöschens dadurch nicht aufgehoben werde. Wir würden also vor der Frage stehen, ob nicht das Großherzogtum Oldenburg wieder in seine einzelnen enanstalt Oberhale zerfallen solle. Indem der Herzog Ernst Günther Dampfrige Giessen dließlich auf eine Entschädigung hinweist, befundet er allerDings, daß es ihm nicht um dieses Ziel zu tun ist, aber immerpin ergeben sich aus dem Legitimitätsprinzip die sonderbarsten entwickelungen, deren Reihe in der vorangegangenen Aufählung noch nicht abgeschlossen ist. Denn wenn wirklich das Saus Glücksburg den oldenburgischen Thron besteigen sollte, ann würde es als nächsten Agnaten wieder das dänische Sahnanschlüsse Ainigshaus mitbringen. Die Sachlage ist also folgende: ephon Nr. 84. nhofstrasse 50 ptische Waren. t: x. 11.k. 12,- tie Mk. 18.Dadurch, daß die russischen Erben aus der Nachfolge auscheiden, wird die Thronanwartschaft eines dänischen Prinzen mit Hilfe eines deutschen Fürstenhauses dem oldenburgischen Ehrone näher gebracht. Schon bei den sächsischen Fürstentümern und auch bei ber Erledigung des welfischen Herzogtums Braunschweig hat i gezeigt, daß das Legitimitätsprinzip, d. h. die Vergebung Der Fürstenkronen nach dem Prinzip eines unveräußerlichen Familieneigentums, die peinlichsten Widersprüche zu dem Reichseinheitsgedanken ergeben kann. Es wäre deshalb am münschenswertesten, wenn die deutschen Fürsten einer reichsgeglichen Regelung der Thronfolge in der Weise zustimmen wollten, daß nur reichsdeutsche Familien einen erledigten prochene Feinde Deutschlands nach deutschen Fürstenkroner greifen. Ein Unglückstag in Deutsch- Südwestafrika. Gine Trauerfunde kommt aus dem Aufstandsgebiet in Südwestafrika: Ein allzu kühner Ritt des Majors v. Gla= sen app hat für uns den Verlust von sieben Offizieren und mounzehn Mann zur Folge gehabt. Außerdem sind drei Leutnant Schäfer, Oberleutnant zur See Herrmann ( S. M. S. Habicht"), Gefreiter der Landwehr Wilhelm Schmidt, geb. 14. S. 1868 zu Gollendorf( Osterburg), Gefreiter der Landwehr Johann Senne, geb. 22. 1. 1870 zu Friedrichsfeld( Hofgeismar). Leider scheint Major v. Glasenapp an diesem schweren Schlage nicht ohne Schuld. Angesichts der Tatsache, daß das ganze Land von Hererotrupps durchzogen wird, daß sie jogar die größeren deutschen Militärabteilungen dauernd umschwärmen, scheint es allzu unvorsichtig, daß Major v. Glasenapp sich mit seinem Stabe unter so geringer Bedeckung vor dem Gros seiner Kolonne so weit vorauswagte. Indessen fann man selbstverständlich von hier aus ein sicheres Urteil hierüber sich nicht bilden. Vielleicht war das Vorausreiten Glajenapps aus taktischen Gründen geboten. Der Major selbst wird ja wohl bald nähere Aufschlüsse über den Hergang geben. Je größer die Opfer sind, die uns die Rebellion des schwarzen Gesindels fostet, um so energischer wird hoffentlich auch die Züchtigung sein, die unsere Regierung den Herero 311 teil werden läßt. Für diese Völker ist nur eins am Plate. völlige Entrechtung. Auf Gnade und Ungnade müssen sie dem Willen des Gouverneurs unterworfen sein. Nur dann wird es gelingen, die Kolonie für Deutschland nugbar zu machen. Wie verlautet, werden in der nächsten Zeit folgende Truppentransporte auf Dampfern der WoermannLinie von Hamburg nach Deutsch- Südwestafrika abgehen: Am 25. März 400 Mann auf dem Feldmarschall", am 30. März der„ Markgraf" mit 500 Pferden und der„ ,, Entrerios" mit 100 Mann und 400 Pferden; am 7. April endlich die Lucie Woermann" mit 400 Mann. Der Krieg in Oftafien. Das Schicksal des Wladiwostoker Geschwaders beschäftigt die englischen Korrespondenten lebhaft weiter. Es soll sich auf hoher See befinden, mit der Absicht, nach Rußland zurückzukehren. Falls diese von mehreren Seiten zu gleicher Zeit auftauchende Meldung auf Wahrheit beruht, so ist es höchst wahrscheinlich, daß das Wladiwostok- Geschwader die nordöstliche Durchfahre durch das nördliche Eismeer versuchen mird. Wenigstens 13. Jahrgang. ionspreis: Die einspaltige Petitzelle für ganz Om die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15% Reklamen die Petitzelle 30 refp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3269. on und Expedition: Gießen, Seltersweg 8 Fernsprechanschluß Nr. 362. ichten eßener Zeitung) Gießen und Umgebung. Behörden von Oberhessen. folgende Petersburger Telegramm mit Sicherhin: Wladiwostok- Geschwader hat sich am Dienstag wendung von Dynamit eine Fahrrinne durch das Hafens geschaffen. Man nimmt an, daß das Genach der Insel Sachalin gegangen ist. Bei der ing Wladiwostoks durch die Japaner befand sich hwader im inneren Hafen. Fahrt durch das Eismeer bedeutet nicht nur einen rsuch für das Wladiwostok- Geschwader, sondern als ein Erperiment aufzufassen, das größere Ziele at. Der Geschwaderchef soll erkunden, ob die große russische Hilfsflotte Bege durch das Eismeer den Kriegsschauplatz ern. Darauf weist folgendes Telegramm aus n: behauptet sich das Gerücht, daß die Kreuzer des ostok- Geschwaders sich schon seit längerem auf der rt nach Rußland befänden. Das Problem der egänzung unterwegs soll gelöst worden sein. Das Jeschwader werde dann die große russische Flotte, m Sommer nach Ostasien abgehen soll, wieder 1. es doch schon seit langem, daß die große russische nach dem Kriegsschauplatz von der Heimat aus t werden soll, auf dem Wege durch das nördliche r Ziel erreichen will. Ob dies allerdings möglich muß abgewartet werden. In amerikanischen vird das Projekt eifrig diskutiert. Der Polareary bejaht, General Greely, auch ein bekannter jer, verneint die Durchführbarfeit. die Landoperationen liegen sehr widerspruchsvolle 1 vor: Während ein Londoner Privattelegramm u von einer Schlacht am Jaluflusse i weiß, in der die Russen 1800 Japaner zu Gefanacht haben, wollen andere Berichterstatter wissen, samten russischen Streitkräfte, mit Ausnahme von n, über den Jalu zurückgezogen worden sind. Die trouillieren zwischen dem Jalu und Phjongjang. issen sind bei Kiuliencheng zusammengezogen Zwischen dem letzteren Orte und Antung befindet nie von Posten von je fünf Kosaken in einer Entn 500 Yards von einander. Der russische General fo meldet, daß sich in Phjongjang japanische Init einigen Geschützen befindet. Bei Andschu tam es zu einem unblutigen Vorpostengefecht. Die Politik. A Einige Blätter regen sich darüber auf, daß als Bettreter des Generalstabes der bayerischen Armee" der bayerische Major v. Stetten den Operationen des japanischen Heeres in dessen Hauptquartier beiwohnen wird. Man geht dabei von der Voraussetzung aus, daß Major v. Stetten nicht als Vertreter der deutschen, sondern der bayerischen Armee nach Ostasien gehe. Das sei bedauerlich, denn dem Auslande gegenüber sollte das deutsche Heer immer als ein einheitlicher Haufe erscheinen. Diese ganze Aufregung ist gegenstandslos. Die japanische Heeresverwaltung hatte 1. 3t. der deutschen Heeresleitung die Teilnahme von vier Offizieren in ihrem Hauptquartier zugestanden. Zwei preußische Offiziere, Oberstleutnant Förster und Hauptmann Hoffmann, befinden sich bereits auf der Reise nach Japan. Als weiterer militärischer Beobachter wurde der Militärattachee bei der deutschen Gesandtschaft in Tokio, Major von Ezzel, bestimmt, der sich bereits beim Hauptquartier der japanischen Operationsarmee befindet. Als vierter deutscher Offizier wurde Herr v. Stetten ausgewählt. Preußen hat selbst bei der bayerischen Heeresverwaltung die Entsendung eines bayerischen als des vierten deutschen Offiziers angeregt, um so dem zweitgrößten deutschen Heeresfontingent ebenfalls einen Einblick in die Operationen in Ostasien zu ermöglichen. Was also als partikularistische Maßregel aus= gelegt wurde, ist im Gegenteil ein Beweis des ausgezeichneten Verhältnisses zwischen Bayern und dem Reiche. Auch die Reichstagsersazwahl in Zschopan- Marienberg, wo bei der Hauptwahl der Sozialdemokrat Rosenow gewählt wurde, hat kein endgültiges Ergebnis gehabt: Es kommt zur Stichwahl zwischen Pinkau( Sozd., 10 156 Stimmen) und Zimmermann( Reformpartei, 5986 Stimmen). Schanz( kons.) erhielt 4316 Stimmen. Der Wahlkreis ist bekanntlich derselbe, in dem ursprünglich Göhre als sozialdemokratischer Kandidat aufgestellt war. * Der bekannte Begründer und Leiter des Deutschen Vereins abstinenter Eisenbahner", Eisenbahndirektor de Terra, dessen Versegung nach Stolp s. 3t. Aufsehen erregte, scheidet zum 1. April aus dem Dienst, um sich ganz seinen gemeinnütigen Bestrebungen zu widmen. 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Rentier Schmidt hat einen wertvollen Meerschaumkopf verloren, und die Hoffnung, ihn wieder zu erlangen, bereits aufgegeben, als plöglich, während er sich gerade im Kreise einiger Freunde befindet, ein Bettler eintritt und ihm den ber= lorenen Gegenstand zurückbringt. ,, Nein," ruft Schmidt in hochherziger Wallung, hier, braver Mann, behalten Sie für Ihre schöne Tat die Pfeife! Der Meer= schaum ist allerdings sehr be= schädigt aber die Beschläge wird Ihnen jeder Silberarbeiter abkaufen!" Bettler( wehmütig den Kopf schüttelnd): Ich war schon bei einem!" ** Hebertrumpft. ,, So etwas gibts bei Euch doch nicht!" sagt ein Deutscher zu einem Amerikaner. Wir haben eine Kirche gebaut, die so lang ist, daß man vom Portal bis zur Kanzel eine halbe Stunde braucht!" , Das ist noch gar nichts!" entgegnet der Amerikaner, wir haben eine Kirche, da wird der Knabe durch das Ostportal zur Taufe getragen und beim Westportal kommt er als Minister mit seiner zweiten Frau heraus!" LITICUL Carl Müller Die Hochzeitsreise. Skizze von Hugo Klein. Die junge Frau war wieder bei Muttern. Sie entwickelte einen wundervollen Appetit, trank drei Tassen Kaffee und aß drei Stück Kuchen. Mama ließ sie lächelnd und mit großer Befriedi= gung gewähren. Trotz der emsigen Beschäftigung fand die Heimgekehrte noch Zeit und Möglichkeit, vieles zu erzählen. Mama brauchte nur manchmal eine ganz kleine Frage über die Hochzeitsreise zu stellen, das Uebrige sprach dann die Tochter. Du bist eine Glückliche," sagte die Mama zu ihr, Du hast Venedig gesehen. Mein ganzes Leben lang habe ich den Wunsch gehegt, war es mein Traum, Venedig zu sehen, das mir wie ein Märchen erscheint. Aber bis heute ist der Wunsch unerfüllt geblieben." ,, Venedig, ja," sagte die Tochter, das wird mir ewig denkwürdig bleiben. Denke Dir, Mama, in Venedig war es, wo ich die ersten Tränen in meiner Che geweint habe." Tränen? Aber, Kind, was ging denn da bur?" „ Also Höre! Wir saßen am Abend am Markusplatz, ich aß Eis und kümmerte mich nicht viel um die Menschenmenge, die ich schon nach wenigen Tagen gründlich satt bekommen hatte. Aber Alfred wurde nicht müde, die vielen fremden Menschen vorüberziehen zu sehen. Das zerstreute ihn, und er fand immer merkwürdige Erscheinun gen, die ihn interessierten. Vorher, mußt Du wissen, Mama, waren wir in einer Osteria gewesen, ein roter Wein, der dort geschänkt wurde, hatte meinem Manne ungeheuer zugesagt, und nun war er natürlich sehr guter Laune. Plötzlich rief cr aus: Nein, das hübsche, junge Kind! Es erinnert mich", da stockte er. Ich folgte dem Blicke seiner Augen und was sehe ich? Das hübsche, Doppelsinnig. Erster Student:„ Glaubst Du, daß Du durch das Examen kommst?" Zweiter Student:„ Ohne Frage bestimmt!" - Ausgeplaudert. ( zum Madame Kindermädchen): ,, Wo waren Sie denn mit den Kindern, als es so arg regnete?" Hans: Im Schilderhaus haben wir gestanden Mama!" I möol. 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Und weiter bat er fich berplappert erinnert fie Did, fr flüchtige Hehnlichkeit fi meidende Antwort re fagte anfangs gar nic wieder, fcheinbar ganz war, wie ich Dir fcho teilfamer Stimmung. zu erzählen Gefe faum meinen Ohren „ Wenn er nur ist die Hauptfache!" „ Das rothaari feiner Hausfrau in schön gewesen, fie b liche Kleine Zähne ge Weile zu, aber dam Und genau vor dem heulen wie ein flein gen, aber was er au die ganze Nacht, und schwollene Augen, und Ja ging an dem Tag taufend Giden schwör anzusehen. Kannst Du an folchem Haar so „ Mein Gott, di Gefchmadsverirrunge tarte aus Pisa, mit „ Mit dem schief vergessen. Denn w den ersten Streit m Wegen des Dente Dir, e fteigen, das war üb besteigen. Es find hundertbierundneun müde.„ Nein," sag bin zu müde." eine wunderbare Au man das Meer, auf wegen auch um efeh Schöne Aussichter gef „ Ja," sagte er, Schiefen Turm wie beträgt ja fast bier tvenn ich hinabfiele? „ Unsinn? S er. finnige! Ich bin ab ich sage Dir, ich geh stampfte ich mit dem allein!"„ Alfre wenn ich Dich da Furcht." Mind fletterft, rede ich n hat mir den Wille ich mit ihm nichts, Er war am Ende etbarmte. Aber le gemacht, das kann i Unbegreiflich gekommen seid. Es " Ja. Aber in fahren. Es hat mi Aber was der gar nichts geschriebe " Dente Dir, Vesperbrot, spaziere fekten uns vor ein gab. Da bereits im tim Mannesstamme a Legitimitätsprinzip ſpruch auf die Rüde oldenburgischen Sta bestimmt, daß das des Ein schön möbliertes Wohn- Lieferung von Backwaren für die Provinzial- Stechen- daß diese Bestimmu und Schlafzimmer per 1. April anstalt" versehen, bis zum Eröffnungstermin Donnerstag, den 24. März, Vorm. 10 Uhr zu vermieten. etnzureichen sind. Moritz Semmler, Gicßen, Wallthorstraße 15. Möbl. Zimmer per 1. März zu vermieten. Gießen, Marft traße 11. Schöne mobi. Zimmer auf Wunsch Wohn- und Schlafzimmer, mit oder ohne Pension zu vermieten. Gieken Bismarcktrake 17. Wöbl. Zimmer per 1. 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Aber auf dem Heimwege fing ich wieder, scheinbar ganz zufällig, mit den Fragen an. Alfred bar, wie ich Dir schon erwähnte, sehr aufgeräumt, in miteilsamer Stimmung. Er begann mir von seinem Vorleben zu erzählen Geschichten, Mama, Geschichten, ich traute faum meinen Ohren!" Wenn er nur endgiltig ausgetobt hat, mein Kind, das ist die Hauptsache!" " Das rothaarige Mädchen hatte ihn an die Tochter feiner Hausfrau in Heidelberg erinnert und sie war so schön gewesen, sie hatte so zierliche, weiße Hände, so niedliche kleine Zähne gehabt, was weiß ich! Ich hörte ihm eine Beile zu, aber dann konnte ich nicht mehr an mich halten. Und genau vor dem Dogenpalast, Mama, da begann ich zu heulen wie ein fleines Kind. Alfred suchte mich zu beruhiger, aber ivas er auch sprach, es nützte nichts. Ich weinte die ganze Nacht, und am nächsten Morgen hatte ich ganz ge= schwollene Augen, und meine Nase war so dick wie eine Birne. Ja ging an dem Tage nicht aus, und Alfred mußte mir mit tausend Eiden schwören, nie mehr ein rothaariges Mädchen anzusehen. Kannst Du es begreifen, Mama, was die Männer an solchem Haar so herrliches finden?" Mein Gott, die Männer leiden schon manchmal an Geschmacksverirrungen. Sehr hübsch war Deine Ansichtstarte aus Pisa, mit dem schiefen Turm." ..Mit dem schiefen Glockenturm, ja. Ich werde ihn nie bergessen. Denn wegen dieses dummen Turmes hatte ich dem ersten Streit mit meinem Manne." Wegen des Turmes?" „ Denke Dir, er wollte um jeden Preis den Turm bestei gen, das war überhaupt seine Leidenschaft, die Türme zu besteigen. Es sind aber, wie uns der Führer sagte, zweihundertvierundneunzig Stufen bis hinauf, und ich war todmi de. ,, Nein," sagte ich, ich besteige den Turm nicht, ich bin zu müde." ,, Aber, Kind," meinte er, es ist da oben eine wunderbare Aussicht zu sehen, auf der einen Seite sieht man das Meer, auf der anderen das Gebirge."„ Meinetwegen auch umgekehrt," erwiderte ich, ich habe schon genug schöne Aussichten gesehen, und wir werden noch genug sehen." „ Ja," sagte er, aber nirgends werden wir mehr einen Schiefen Turm wie diesen besteigen fönnen. Die Neigung ..Du hättest wohl gern, beträgt ja fast bier Meter." tvenn ich hinabfiele?" rief ich. Welcher Unsinn!" schrie er.- Unsinn? Du behandelst mich ja wie eine Wahnfirmige! Ich bin aber im Vollbesib meiner fünf Sinne, und ich sage Dir, ich gehe nicht hinauf, nein, nein, nein!" Dabei starnpfte ich mit dem Fuße auf.„ Gut," sagte er, so geh' ich allein!"„ Alfred," schrie ich, Du wirst hinunterfallen, wenn ich Dich da oben sehe, bekomme ich Krämpfe von Furcht." Kinderei!" Afred, wenn Du da hinauffletterst, rede ich nicht mehr mit Dir!" Glaubst Du, er hat mir den Willen getan? Nein. Bis zum Abend redete ich mit ihm nichts, was er auch tat und wie er auch bat. Er war am Ende so niedergedrückt, daß ich mich seiner erbarmte. Aber leicht habe ich ihm die Versöhnung nicht gemacht, das kann ich Dir sagen." ,, Unbegreiflich war mir, daß Ihr nicht bis nach Rom gefommen seid. Es stand doch auf Eurem Programm?" " Ja. Aber in Florenz ist mir zu schreckliches widerfahren. Es hat mir ganz Italien verleidet." ,, Aber was denn, Adelchen? Davon hast Du mir ja gar nichts geschrieben?" „ Denke Dir, Mama, wir gingen am Abend, nach dem Be perbrot, spazieren, wir kamen in eine schöne Straße und setzen uns vor ein Café, das hieß Café Flora.„ Ich weiß - er= nicht," sagte mein Mann, warum die Cafés zu Hause nicht so hübsche Namen haben. Café Flora der Name hat etwas Anheimelndes, es ist doch alles poetisch in dem schönen Italien!"" Ich finde gar nichts an dem Namen," widerte ich.„ Ein Name ist wie der andere. Flora oder Adele, das ist ganz egal. Es kommt auf ganz andere Dinge an. Wenn Du eine Flora genommen hättest, wer weiß, wie die ausgesehen hätte!" Du nimmst alles persönlich," sagte er ärgerlich. Ich habe es nur im allgemeinen hübsch gefunden, daß das Café einen klangvollen Frauennamen trägt!" langvollen Frauennamen!" Ich lachte und sagte nichts weiter. Da kam ein freches Blumenmädchen herbei mit einer roten Tulpe im Haar und bot uns seine Ware an. Alfred begann sofort mit ihr zu sprechen, ich weiß nicht was, denn ich verstehe ja das Italienische nicht, aber er muß ihr etwas Schönes gesagt haben, denn sie warf ihm einen Blick zu einen Blick, Mama, daß ich beinahe einen Ohnmachtsanfall bekam. Dabei lachte sie, um ihre weißen Zähne zeigen zu können. Natürlich nahm er eine Rose aus dem Korbe des Mädchens und legte sie vor mich hin. Ich mag die Blume nicht," sagte ich.„ Warum denn?" fragte er. Weil das Mädchen zu schmutzig war," erwiderte ich. Wenn ich denke, eine Rose anzustecken, die diese in der Hand gehabt hat!" Du bist wirklich kindisch," sagte Alfred." Die Fioraje von Florenz sind weltbekannt wegen ihrer Schönheit, und es ist üblich, daß jeder Fremde eine Blume von ihnen tauft. Uebrigens war das Mädchen durchaus nicht schmutzig. Es war ärmlich, aber sauber gekleidet." Dieses Lob machte mich wütend. Ich nahm die Rose und warf sie auf die Straße. Da hast Du Deine Blume," rief ich, ich mag sie nicht." Nun flammte der Zorn in Alfreds Augen auf.„ Wahrhaftig," sagte er,„ Du bist manchmal unartig!" Unartig, Mama!. Eine solche Beleidigung, weil ihm die schwarze Stalienerin Augen gemacht hatte! Ich fiel beinahe vom Stuhl. Ich sagte aber nichts und beschloß, zu schmollen. Wirst Du es nun glauben, Mama? Er ließ mich schmollen und kümmerte sich nicht darum. Den ganzen Abend blieb er stumm. Zu Hause wollte ich ein Gespräch anknüpfen, er antwortete kaum. In der Nacht hörte er mich weinen, er fragte nicht einmal, was mir wäre. Und am Morgen, Mama, am Morgen wollte immer er ohne mich weggehen. In Florenz, Mama werde ich dieser Stadt gedenken! in Florenz mußte ich zum ersten Male zu Kreuze friechen. Da dachte ich, nein, weiter reise ich in diesem Italien nicht mehr! Ich kann allein nicht gegen ihn aufkommen! Ich brauche eine Bundesgenossin, nur Mama fann mir helfen! Fahren wir noch nach Rom, so bekomme ich dort sicher die ersten Prügel!" ,, Aber, Adelchen, Du bist wirklich kindisch, Dein Mann hat recht! Er wird Dich nie prügeln, dafür kenne ich Mfred zu gut. Aber Du darfst ihn nicht böse machen, wenn er reizbar ist. Und zu denken, daß darum die Reise nach Rom in die Brüche ging! Hat es Dich nicht gelockt, die ewige Stadt zu sehen? Hat es Dich nicht geschmerzt, Italien vorzeitig zu verlassen?!" ,, Gar nicht, Mama. Weiß Gott, ich hatte andere Dinge im Kopf. Einer jungen Frau ist die Ehe so neu, und alles ist so seltsam, was sie bringt. Ich dachte, ich lebte nur für Alfred, und die Reise gefiel mir nur, weil ich sie mit ihm machte!" „ Das begreife ich ja halb und halb... Aber eine Reise nach Italien, das sind doch Erinnerungen fürs Leben!" ,, Sun ja. Ich sagte Dir ja schon Venedig, Pisa und Florenz-an die werde ich ewig denken!" Nur wegen Deiner Chebegebenheiten? Nur darum fünfhundert Mark auszugeben und nach Italien zu reisen? Die ersten Tränen in der Ehe, Kind, der erste Streit mit dem Manne und das erste Zu- Kreuze- Kriechen- die wären Dir ja auch in Berlin nicht erspart geblieben, mein dummes Adelchen!" Verfängliches Wort. Gr: Frauchen, da bring' ich Dir für die Küche zwei prächtige Hafen mit die hab' ich auf der Jagd erlegt!" Sic:„ So! Wieviel hast Du dafür erlegt?" gab. Da bereits im Jahre 1863 das damalige danische Haus im Mannesstamme ausgestorben ist, so hat rechtlich nach dem nen auf dem Legitimitätsprinzip das Augustenburger Haus einen Anen bon 9-12 pruch auf die Rückgabe der beiden Grafschaften. In dem ademburgischen Staatsgrundgesetz vom Jahre 1848 aber ist Bestimmt, daß das gesamte Staatsgebiet unteilbar sei. Der mittags eing Rechtsbeistand des Hauses Augustenburg jedoch nimmt an, mit der Auft Daß diese Bestimmung nur für die jetzige regierende Familie Provinzial- Sich gilte, daß aber die Rechtswirkung des Cessionsvertrags vom ngstermin Fahre 1676 im Falle ihres Erlöschens dadurch nicht aufghoben werde. Wir würden also vor der Frage stehen, ob nicht das Großherzogtum Oldenburg wieder in seine einzelnen ile zerfallen solle. Indem der Herzog Ernst Günther ließlich auf eine Entschädigung hinweist, befundet er allerSings, daß es ihm nicht um dieses Ziel zu tun ist, aber immerSin ergeben sich aus dem Legitimitätsprinzip die sonderbarsten Berwickelungen, deren Reihe in der vorangegangenen Aufhlung noch nicht abgeschlossen ist. Denn wenn wirklich das Saus Glücksburg den oldenburgischen Thron besteigen sollte, Sun würde es als nächsten Agnaten wieder das dänische Borm. 10 Uhr henanfalt Oberhe Dampfringelet, .. Giessen Bahnanschlüsse önigshaus mitbringen. Die Sachlage ist also folgende: lephon Nr. 84. ahnhofstrasse 50 optische Waren. et: Ik. 11.Mk. 12,- antie Mk. 18.Zadurch, daß die russischen Erben aus der Nachfolge ausjeiden, wird die Thronanwartschaft eines dänischen Prinzen mit Hilfe eines deutschen Fürstenhauses dem oldenburgischen Ehrone näher gebracht. Schon bei den sächsischen Fürstentümern und auch bei bar Erledigung des welfischen Herzogtums Braunschweig hat gezeigt, daß das Legitimitätsprinzip, d. h. die Vergebung der Fürstenkronen nach dem Prinzip eines unveräußerlichen Familieneigentums, die peinlichsten Widersprüche zu dem ichseinheitsgedanken ergeben kann. Es wäre deshalb am inschenswertesten, wenn die deutschen Fürsten einer reichsjeglichen Regelung der Thronfolge in der Weise zustimmen ollten, daß nur reichsdeutsche Familien einen erledigten rochene Feinde Deutschlands nach deutschen Fürstenkroner greifen. Ein Unglückstag in Deutsch- Südweftafrika. Eine Trauerfunde kommt aus dem Aufstandsgebiet in Güdwestafrika: Ein allzu kühner Ritt des Majors v. Gl a= jen app hat für uns den Verlust von sieben Offizieren und neumzcha Mann zur Folge gehabt. Außerdem sind drei Leutnant Schäfer, Oberleutnant zur See Herrmann ( S. M. S.„ Habicht"), Gefreiter der Landwehr Wilhelm Schmidt, geb. 14. S. 1868 zu Gollendorf( Osterburg), Gefreiter der Landwehr Johann Senne, geb. 22. 1. 1870 zu Friedrichsfeld( Hofgeismar). Leider scheint Major v. Glasenapp an diesem schweren Schlage nicht ohne Schuld. Angesichts der Tatsache, daß das ganze Land von Hererotrupps durchzogen wird, daß sie jogar die größeren deutschen Militärabteilungen dauernd umschwärmen, scheint es allzu unvorsichtig, daß Major v. Glasenapp sich mit seinem Stabe unter so geringer Bedeckung vor dem Gros seiner Kolonne so weit vorauswagte. Indessen fann man selbstverständlich von hier aus ein sicheres Urteil hierüber sich nicht bilden. Vielleicht war das Vorausreiten Glajenapps aus taktischen Gründen geboten. Der Major selbst wird ja wohl bald nähere Aufschlüsse über den Hergang geben. Je größer die Opfer sind, die uns die Rebellion des schwarzen Gesindels fostet, um so energischer wird hoffentlich auch die Züchtigung sein, die unsere Regierung den Hercro 311 teil werden läßt. Für diese Völker ist nur eins am Plate. völlige Entrechtung. Auf Gnade und Ungnade müssen sie dem Willen des Gouverneurs unterworfen sein. Nur dann wird es gelingen, die Kolonie für Deutschland nugbar zu machen. * Wie verlautet, werden in der nächsten Zeit folgende Truppentransporte auf Dampfern der WoermannLinie von Hamburg nach Deutsch- Südwestafrika abgehen: Am 25. März 400 Mann auf dem„ Feldmarschall", am 30. März der Markgraf" mit 500 Pferden und der„ Entrerios" mit 100 Mann und 400 Pferden; am 7. April endlich die Lucie Woermann" mit 400 Mann. Der Krieg in Oftafien. Das Schicksal des Wladiwostoker Geschwaders beſchäfrigi die englischen Korrespondenten lebhaft weiter. Es soll sich auf hoher See befinden, mit der Absicht, nach Rußland zurückzukehren. Falls diese von mehreren Seiten zu gleicher Zeit auftauchende Meldung auf Wahrheit beruht, so ist es höchst wahrscheinlich, daß das Wladiwostok- Geschwader die nordöstliche Durchfahrt durch das nördliche Eismeer versuchen mird. Wenigstens 13. Jahrgang. ionspreis: Die einspaltige Petitzelle für ganz Om die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonft 15 Reklamen die Petitzelle 30 refp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3269. on und Expedition: Gießen, Seltersweg Fernsprechanschluß Nr. 362. ichten eßener Seifung) : Gießen und Umgebung. Behörden von Oberhessen. folgende Petersburger Telegramm mit Sicherf hin: Wladiwostok- Geschwader hat sich am Dienstag wendung von Dynamit eine Fahrrinne durch das Hafens geschaffen. Man nimmt an, daß das Genach der Insel Sachalin gegangen ist. Bei der ing Wladivostoks durch die Japaner befand sich hwader im inneren Hafen. Fahrt durch das Eismeer bedeutet nicht nur einen ersuch für das Wladiwostok- Geschwader, sondern als ein Erperiment aufzufassen, das größere Ziele at. Der Geschwaderchef soll erkunden, ob die große russische Hilfsflotte Bege durch das Eismeer den Kriegsschauplatz ern. Darauf weist folgendes Telegramm aus 11: behauptet sich das Gerücht, daß die Kreuzer des ostok- Geschwaders sich schon seit längerem auf der rt nach Rußland befänden. Das Problem der egänzung unterwegs soll gelöst worden sein. Das Jeschwader werde dann die große russische Flotte, m Sommer nach Ostasien abgehen soll, wieder t. es doch schon seit langem, daß die große russische nach dem Kriegsschauplatz von der Heimat aus t werden soll, auf dem Wege durch das nördliche r Ziel erreichen will. Ob dies allerdings möglich muß abgewartet werden. In amerikanischen vird das Projekt eifrig diskutiert. Der Polareary bejaht, General Greely, auch ein bekannter jer, verneint die Durchführbarkeit. die Landoperationen liegen sehr widerspruchsvolle tvor: Während ein Londoner Privattelegramm u von einer Schlacht am Jaluflusse i weiß, in der die Russen 1800 Japaner zu Gefanacht haben, wollen andere Berichterstatter wissen, samten russischen Streitkräfte, mit Ausnahme von n, über den Jalu zurückgezogen worden sind. Die trouillieren zwischen dem Jalu und Phjongjang. issen sind bei Kiuliencheng zusammengezogen Bwischen dem letzteren Orte und Antung befindet nie von Posten von je fünf Kosaken in einer Entn 500 Yards von einander. Der russische General fo meldet, daß sich in Phjongjang japanische Init einigen Geschützen befindet. Bei Andschu tam es zu einem unblutigen Vorpostengefecht. Die Politik. A Ginige Blätter regen sich darüber auf, daß als Vettreter des Generalstabes der bayerischen Armee" der bayerische Major v. Stetten den Operationen des japanischen Heeres in dessen Hauptquartier beiwohnen wird. Man geht dabei von der Voraussetzung aus, daß Major v. Stetten nicht als Vertreter der deutschen, sondern der bayerischen Armee nach Ostasien gehe. Das sei bedauerlich, denn dem Auslande gegenüber sollte das deutsche Heer immer als ein einheitlicher Haufe erscheinen. Diese ganze Aufregung ist gegenstandslos. Die japanische Heeresverwaltung hatte s. 3t. der deutschen Heeresleitung die Teilnahme von vier Zwei Offizieren in ihrem Hauptquartier zugestanden. preußische Offiziere, Oberstleutnant Förster und Hauptmann Hoffmann, befinden sich bereits auf der Reise nach Japan. Als weiterer militärischer Beobachter wurde der Militärattachee bei der deutschen Gesandtschaft in Tokio, Major von Ezzel, bestimmt, der sich bereits beim Hauptquartier der japanischen Operationsarmee befindet. Als vierter deutscher Offizier wurde Herr v. Stetten ausgewählt. Preußen hat selbst bei der bayerischen Heeresverwaltung die Entsendung eines bayerischen als des vierten deutschen Offiziers angeregt, um so dem zweitgrößten deutschen Heeresfontingent ebenfalls einen Einblick in die Operationen in Ostasien zu ermöglichen. Was also als partikularistische Maßregel ausgelegt wurde, ist im Gegenteil ein Beweis des ausgezeichneten Verhältnisses zwischen Bayern und dem Reiche. Auch die Reichstagsersazwahl in Zschopan- Marienberg, wo bei der Hauptwahl der Sozialdemokrat Rosenow gewählt wurde, hat fein endgültiges Ergebnis gehabt: Es kommt zur Stichwahl zwischen Pinkau( Sozd., 10 156 Stimmen) und Zimmermann( Reformpartei, 5986 Stimmen). Schanz( fons.) erhielt 4316 Stimmen. Der Wahlkreis ist bekanntlich derselbe, in dem ursprünglich Göhre als sozialdemokratischer Kandidat aufgestellt war. Der bekannte Begründer und Leiter des Deutschen Vereins abstinenter Eisenbahner", Eisenbahndirektor de Terra, dessen Versetzung nach Stolp s. 3t. Aufsehen erregte, scheidet zum 1. April aus dem Dienst, um sich ganz seinen gemeinnützigen Bestrebungen zu widmen. Meine Spezia Möbelfabri und Ausstattungs verbunden mit rigener Schreinerei, Polster- u bietet Verlobten die praktischste und i Stetes Lager von c 50 Salons, Speises, Herren, zimmer- Einrich Moderne Küchen- Einricht Gleichzeitig empfehle ich Einzel- 21 Ich bitte im eigensten Interesse meine werte Kundsch Auswahl und um Einholung von Voranschlägen. Ich liefere anerkannt gebiegene Möbel und Det in ruhigen, modernen Formen zu den billigsten Preisen. Lobende freiwillige Anerkenn H.C. We Kaplansgasse 18. Gießen Franko Lieferun V August K Seltersw Größtes Kinde Enorme Erstklassige Fabri wagen, Leiterw Ständiges Lager Auf Geschäfts- Verlegung u. Empfehl Teile ergebenst mit, daß ich mein Weißl und Lackiergeschäft von Neustadt 15 nach Blockstraße 12 berlegt habe und halte mich zur Ausführung aller in mein Geschäft einschlagenden Arbeiten bestens empfohlen. 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Sie werden Kellner: Ja, das weiß ich wirklich nicht. sich schon erinnern!" - Wirt( hinzutretend): Freilich müssen Sie dies wissen. Ein guter Kellner muß alles im Kopf haben, was die Gäste trinken!" Ein Zweifler. Zweideutig. ,, Nun, wie finden Sie jetzt mein Französisch, Herr William?" " Fabelhaft, unbegreiflich, mein Fräulein." s ,, Dieser Stoff hat doch nicht das richtige Himmelblau." " Ja, meine Gnädige, wissen Sie denn, ob der Himmel das richtige Blau hat?" Zur Gesundheit. Ein Gendarm, verfolgt einen Vagabunden und holt ihn schließlich feuchend ein. " Folgen Sie mir zum Amtsvorsteher!" Weshalb denn? Meine Papiere sind doch ganz in Ordnung?" ,, Ach was, Sie haben doch gar keine Papiere!" ,, Gewiß; hier sind sie!" " Ja, weshalb laufen Sie denn so?" " Ich habe Karlsbader Wasser getrunken, und da hat mir der Doktor Laufen berordnet!" ,, Sie haben doch aber gesehen, daß ich hinter Ihnen herrenne!" Ich habe gemeint, Herr Gendarm, Sie hätten auch Karlsbader trunken!" ** Wasser ge= Maßstab. " Haben Sie noch etwas zu Ihrer Verteidigung vorzubringen, Angeklagter?" Ja freilich, Herr Präsident ich bitt' um eine mildere Straf'! Die erschwerenden Umständ', von denen der Herr Staatsanwalt alleweil g'red't hat, waren ja für mich gar net so schwer. Da hab' ich schon ganz andere Türen auf' brochen wie so' n einfach's Kellertürl da!" ** Unangenehme Treue. ,, Du, Sepp, warum hast Du denn Deinen Waldt verkauft?" Ja, das Vieh war mir zu treu. Allemal wenn ich ins Wirtshaus gegangen bin, hat er sich davor gesetzt und geheult. Da hätt bald 3 ganze Dorf g'wußt, wie oft ich den Tag über drin war!" Berantwortlich für die couttion oer veuer Berliner Truck und Verlag: Dieue Berliner Berlags- Anstalt, Aug. Krebs, Charlottenburg bei Berlin, Berlinerstr. 40. Verlags- Anstalt, Aug. Strebs: C. Schulz, Charlottenburg, Guericestr. 37. in großer Auswahl empfiehlt IU " " Dwivan im Submissionswege bergeben werden. I möbl. Simmer mitten in der Stadt, auf dem Die Lieferungsbedingungen können auf dem VerSeltersweg bevorzugt, per 1. April waltungsbureau in den Wochentagen von 9-12 Uhr zu mieten gesucht. Offert. mit Preisangabe unter Vormittags und 3-5 Uhr nachmittags eingesehen Gießen Vodstraße 12 E. B. 1884 an die Grp. d. Bl. werden, woselbst versiegelte Offerten mit der Aufschrift: Carl Müller - Ein strebsamer, intelligenter Junge, welcher eine schöne Handschrift hat und Ostern die Schule verläßt, erbeten. r. 68 Sonnementopre Saus gebracht Beatiebellagen: C und bie Gief Das Blatt aidet für O Ent *** Am am CB. Vor einigen T daß der Bar für sich Großherzogtum Olde urteilung der Rechts Zarenhaus als Agne dem Hause Holstein treter dieser Linie i aber dem Wesen un griechisch- katholischer deutsch spricht. Er i das Leben eines Fürftenfrone von Mannesstamm erlöf in Frage. Indem die Möglichkeit ein immer noch nid ga bon Oldenburg zähl hause, und für ihn i laus auch nicht recht eine Verzichtleistung jedoch der jezige G jedhsjährigen Thron nicht atut. Wie man weiß, das Haus Schlesw tragen, und der Sigung beschlossen, anzuerkennen. Da Linie Sonderburgvon Schleswig- Hol Oberhaupt des Hau Streiten, daß das jog burg die nächste An Thron von Oldenb ftigen sich aber nic Bertragsrecht. Die Form einer histori Hausverträge, die morder ind. In Im Jahre 1676 tro chaften Oldenburg gung an den Köni bestimmung, daß fi das Haus HolsteinKönigshaus cedierte Paijer Paul von Ru enerös an den Für tifter des gegenwä gab. Da bereits im tim Mannesstamme a Legitimitätenri Spruch auf die Rüd oldenburgischen Sta bestimmt, daß das Rechtsbeistand des Ein schön möbitertes Wohn- Lieferung von Backwaren für die Provinzial- Stechen- daß diese Bestimmu und Schlafzimmer per 1. April anstalt" versehen, bis zum Eröffnungstermin Donnerstag, den 24. 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Teile zerfallen foll schließlich auf eine dings, daß es ihm n hin ergeben sich aus Berwickelungen, der fahlung noch nicht c aus Glücksburg d ann würde es als adurch, daß die r heiden, wird die Th tit Hilfe eines deut hrone näher gebrad Schon bei den er Erledigung des ich gezeigt, daß das Der Fürstentronen na Familieneigentums, teichseinheitsgedanken pinjchenswertesten, m gejeglichen Regelung d wollten, daß nur rei Taschenuhren, Regulateure, Wand- u. Wecker- Uhren, Uhrketten, Gold- u. optische Waren. Gelegenheitskauf zu Konfirmationsgeschenken sehr geeignet: Herren- Remontoir- Uhr, Silber, gesetzlich gestempelt, 2 Jahre Garantie Mk. 11.Mk. 12.Damen- Remontoir- Uhr, Damen- Remontoir- Uhr, garantiert 7 Karat Gold, 10steiniges Werk, 2 Jahre Garantie Mk. 18.دو " " دو Beachten Sie bitte meine Auslage! دو Reparaturen in eigener Werkstätte gut und billigst. Thron besteigen fönne prochene Feinde Deu reifen. Ein Unglüc in Gine Trauerfunde Südwestajrifa: Gina jen app hat für uns ncunzchu Mann zur