tr. 141. Erstes Blatt. Bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertelfährt. 1.50. Bratt@ betlagen: Oberbeffifche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Geifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittage. Samstag, den 18. Juni 1904. Gießener 13. Jahrgang. be Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz heffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfa fenit 15 Sta. Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3269. Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Kr. 362. Neueste Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Der Krieg in Oftafien. Noch immer will sich die Frage nicht endgültig entscheiden, was das Resultat des Kampfes der japanischen und russischen Kriegsschiffe in der Enge von Tschuschima gewesen ist. Außer der Meldung aus Tokio, daß der japanische Admiral Kamimura drei russische Kriegsschiffe aufgebracht habe, liegt bisher fein einziger Bericht über das Gefecht vor. Von russischer Seite sind Nachrichten über den Kampf nicht so schnell zu erwarten, da die nächste den Russen zur Verfügung stehende Telegraphenstation mindestens 800 Kilometer von dem Schauplate des Kampfes liegt. Dagegen sind ausführliche Berichte über die Vernichtung japanischer Transportschiffe durch das Wladivostok geschwader inzwischen eingetroffen. Uus Tokio wird gemeldet: Die japanischen Transportschiffe„ Hitachimaru" und Sadomaru" trafen am Mittwoch um 10 Uhr morgens in der Nähe der Insel Itishima mit drei russischen Kriegs. schiffen zusammen. Die Russen zwangen die japaniſchen Schiffe durch Schüsse zum Halten, feuerten dann einige Torpedos ab und brachten die Schiffe dadurch zum Sinken. Der Kapitän der„ Sadomaru" und mehrere andere wur den gefangen genommen, 100 entfamen in den Booten und landeten bei Kokura. Nach einer hier eingegangenen Nachricht sind von der„ Hitachimaru" verschiedene Ueber. lebende nördlich von Shimonseti entwichen und dort ge rettet worden. Der Transportdampfer zumimaru" wird noch vermißt. Es heißt, die Hitachimaru" und Sadomaru" hätten 1400 Mann, viele Pferde und eine Menge Vorräte an Bord gehabt; wenn dies wahr wäre, betrüge der Verlust nicht weniger als 1000 Mann. Die Kämpfe der Kolonne Stackelberg Len den größten Teil der heute vom Kriegsschauplah vor. liegenden Berichte. Doch bringen diese im großen und gangen nichts neues zu dem bereits bekannten. Interessant ist nur, daß die Russen, die am 14. Juni bis 6 Werst südlich Don Wafangau zurückgeworfen worden waren, am Morgen des 15. Juni die Offensive ergriffen. Das Gefecht dauerte in großer Erbitterung den ganzen Tag. Die Japaner erhielten über eine Division. Verstärkungen, die ihnen die Möglichkeit gab, den rechten Flügel der Russen zu umgehen. Der Rückzug der Russen nach Wafangau machte dem Kampfe ein Ende. Im Laufe des Kampfes wurden die dritte und pierte Batterie der ersten Artilleriebrigade von den Geschossen der Japaner buchstäblich überschüttet. Von 16 Geschützen wurden 13 völlig unbrauchbar gemacht und aufgegeben. Die Haltung der russischen Truppen war vortrefflich. Die Politik. Gesetzliche Maßnahmen gegen das Kurpfuschertum sind jeitens der Vereinigungen von Aerzten verschiedentlich gefordert worden. Prozesse, wie gegen Nardenfötter und an. bere, haben in weiteren Kreisen Stimmung für diese Forde rung gemacht. Nunmehr beginnt man in Reichstagskreisen ich mit der Ausgestaltung von Maßnahmen gegen das Kar pfuschertum zu beschäftigen. Gestern Nachmittag hat im Reichstagsgebäude eine informatorische Besprechung von Mit gliedern verschiedener Fraktionen stattgefunden. Als Refe. tenten im Sinne der Bestrebungen der Aerzte haben dabei fungiert Dr. C. Alerander aus aus Breslau und der Vor. izende der deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung des Kurpfuschertums Dr. Siefart in Berlin. A Vor einiger Zeit war ein deutscher Steuermann namens Stelling als unerwünschter Einwanderer" zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden. Der deutsche Generalkonsul in Sydney hatte aber die Freilassung des Verurteilten durch. ge eßt. Nunmehr wurde Stelling ausgewiesen. Er legte dagegen Berufung ein und klagte auf Schadenersaz. Das Sergericht wies die Berufung ab, da sie beim Bundesobergericht eingelegt werden müsse und verurteilte Stelling zur Eragung der Kosten. Oefterreich- Ungarn. Die österreichische Thrönfolgefrage wirft beretts ihre Schatten voraus. Die ungarische Nationalpartei, welche die Personalunion mit Oesterreich bekämpft und daher die Kin der aus der unebenbürtigen Ehe des Thronfolgers Erz herzogs Franz Ferdinand, die in Desterreich nicht successions. fähig sind, als thronfolgeberechtigt anerkennen will, hatte den Antrag eingebracht, den Erzherzog anläßlich der Geburt eines Sohnes zu beglückwünschen. Ministerpräsident Gras Tisza erhob dagegen Einspruch, indem er ausführte, der Antrag sei ein vergeblicher Versuch, Unannehmlichkeiten zu bereiten. Es widerspreche der dem Thronfolger geschuldeten Ehrfurcht, ein freudiges Ereignis in dessen Familie für die Parteipolitik auszunuzen. Freudige Ereignisse im Hause des Thronfolgers fänden in der Seele eines jeden Ungarn ihren Widerhall, aber infolge der eigenen Entschließung des Thronfolgers und auf Grund des Gesetzes würden seine Kin. der nicht als Mitalieder des Herrscherhauses betrachtet und das Haus könne deshalb seinen Empfindungen nicht in sor cher Form Ausdruck geben, wie den Mitgliedern des Herr scherhauses gegenüber. frankreich. Die Millionen der Karthäuser spuken weiter. Smäd sl wurde der Sohn des Ministervräsidenten Combes, sodann der Kommissar der Weltausstellung in St. Louis, agrave, der cigens zu diesem Zwecke nach Frankreich zurückgekehrt ist, bernommen. Beide sagten übereinstimmend aus, daß eine Bestechung richt beabsichtigt war. Italien. Ver bewaffnete Friede zwingt alle Nationen, ihre Krä te für Kriegsrüstungen anzuspornen. Von unseren Dreibunds. genossen ist, wie unsere Leser wissen, Desterreich- Ungarn kürzlich mit Verstärkungen seiner Wehrkraft vorgegangen. Von Italien wird ein gleiches erwartet. Einzelne Blätter haben auch schon gemeldet, daß das Ministerium demnächst dem Parlament eine Erhöhung der militärischen Ausgaben vorschlagen werde. Die Agenzia Stefana" erklärt nun zwar die Nachricht für unbegründet. Auf die Dauer wird fich aber Italien von dem Wege, den andere Staaten schrei ten, auch nicht fernhalten können. Türkei. Im türkischen Reiche pflegen die lokalen Unruhen fast gar nicht abzureißen. Bald gährt es hier, bald dort vernehm licher. Sett scheint aber die allgemeine Unsicherheit besondere Maßnahmen herauszufordern. Aus Konstantinopel wird telegraphiert, daß seit gestern sämtliche Güter- und Personen züge in der ganzen europäischen Türkei unter militärische Besatzung fahren. Wie jetzt ein französischer Konsular. bericht meldet, werden die Opfer der letzten armenischen Unruhen auf 3500 Mann angegeben. Der Wali von Bitlis behauptet dagegen, daß nur etwa 200 Revolutionäre von den Truppen im Distrikt Safsun getötet worden und daß die friedlichen Armenier nicht zu Schaden gekommen seien. Der Ministerrat beschäftigte sich gestern mit der Lage im Wilajet Bitlis. Die Absetzung des Wali soll unmittelbar bevorstehen. Infolge dieser Zustände drängen die Zivilagenten in der letzten Zeit auf Durchführung der im Mürzsteger Vertrage vorgesehenen Hilfsaktion. Im Wilajet Monastir sind bisher 3700 000 Piaster verausgabt, womit die zur Verfügung stehende Summe erschöpft ist. Es sind deshalb weitere Zuwendungen notwendig, insbesondere zum Wieder. aufbau der zerstörten Häuser, welche vielfach nur provisorisch und ungenügend restauriert wurden. Für die Hilfsaktion im Wilajet Saloniki werden 4000 Pfund benötigt, welche durch den Generalinspektor Hilmi Pascha von der Pforte dringend verlangt wurden. Das Gordon Bennett- Rennen. on unserem Spezialberichterstatter.) O Homburg, 17. Juni. Mit Tagesgrauen erwachte heute schon reges Leben ir Homburg, wo von allen Seiten Extrazüge eintrafen, und vo allem bei der Saalburg, dem Brennpunkt des ganzer Rennens. Viele Fremde, die gestern schon nach Homburg gekommen waren, hatten es bequem, zu früher Stunde- dei Start von der Saalburg war auf präzise 7 Uhr angesetzt- aus den Federn zu kommen. Sie waren nämlich gar nich erst drin gewesen, da die Homburger Hotels dem kolossaler Andrang nicht gewachsen waren. Wer sich also nicht be Beiten vorgesehen hatte, mußte draußen im Freien kam pierc:. Es soll sich an einzelnen Stellen ein recht fidele: Lagerleben entwickelt haben. Bei dem herrlichen Wetter, das sich nach den lezten regnerischen Tagen eingestellt hatte, isi solche Nacht im Freien für des Sportes Anstrengungen Ge wöhnte ja auch schließlich kein allzu hartes Opfer. Wenr man nur rechtzeitig am Start erscheinen kann! Mit altpreußischer Pünktlichkeit erschien um 6½ Uhr dei Raiser in der Uniform der Leibgardehusaren zu Pferde auf der Saalburg, und unmittelbar darauf zu Wagen in duftig weißer Toilette die Kaiserin. Der Herzog von Ratibor, der Vorsitzende des deutschen Automobilklubs, geleitet sie nach dei Kaiserloge, die sich dem Stand der Startrichter, der Herren Freiherrn n. Molilor vom deutschen und Jampier vom fran: ischen Automobilklub, gerade gegenüber befindet. Start und Ziel für das Rennen befinden sich in der Mitte der Renn straße, die sich schnurgerade durch die amphitheatralis auf gebaute Tribünenanlage hinzieht. Von seiner Lage aus kann das Kaiserpaar und seine Gäste den Start und die An funft der Lagen genau verfolgen. Außer dem Kaiserpaar erschienen noch eine ganze Reihe von Fürstlichkeiten zu der sportlichen Veranstaltung. In criter Reihe Prinz Heinrich von Preußen, der ver jötterte Liebling der Automobilisten, als Protektor des deutschen Automobilver! andes. Auch der Großherzog von Hessen er schien als neugewonnener Freund des Automobilsports in einem pel- Wagen am Sportplatz, um den Verlauf des Rennens als Cast des Kaisers zu beobachten. Weiter konnte man den Kig von Württemberg, den deutschen Kronprinzen, Herzog Adolf Friedrich, Prinz Joachim Albrecht, Prinz und Prinzessin Friedrich Leopold von Preußen, Prinz und Prin sessin Friedrich Karl von Hessen auf den Tribünen sehen. wit. ser uch be..ierf man den Minister Des Suneen 2. an nersica, in Kultusminister Dr. Studt, den präsidenten v. Windheim, den Fürsten zu Hohenlohe usw. Die Blü auf beiden Tribünen tosten je 50 Mark, wäh rend das Betreten des weiteren Saalburggeländes, das in der Nacht auf zirka 10 Kilometer in der Runde mit Stacheldraht eingezärnt weren war, auch nur gegen Lösung einer Ein. trittsiarte bc: 20 Warf gestattet ist. Natürlich war die Nachfrage nach an diesen Karten eine ganz ungeheure, und tatsächlich el- jeine die angesesten Preise gar nicht zu hoch, menn man einmal Scrücksichtigt, daß der Platz an der Saal, burg der interessante te des ganzen Rennens ist, und zum an deren die riesigen Untesten in Betracht zieht, die dem Deut schen..tomobilklub durch die Vorbereitungen zu dieser ein, zig fastehenden Beranstaltung erwachsen sind. Den Haupt, anziehungspunkt auf dem abgesperrten Gelände bilden zwei dien, von denen aus man Gelegenheit hat, das Hinauf farmen der Rennmaçon auf der nach der Saalburg führen. den Straße cinerseits und den pfeilschnellen Ablauf der Wagen nach der anderen Seite bis auf eine Strede von zirka 12 Romer eit zu beobachten. Für diejenigen, welde eine billigere Gelegenheit zur Besichtigung des Rert minsten, ist ebenfalls seitens des Deutschen Automovil- S..uos in liberator jorgt worch. cibünen mit Sitzplägen bis zu biet herab und neuangelegte, durch den Regen allerdings etwa aufgeweichte Fußwege zu beiden Seiten der Rennstrecke bieten all den vielen Tausenden, die aus den benachbarten Städten und dem ganzen deutschen Reiche herberströmten, reichlich Gelegenheit zur Beobachtung des interessanten Rennens. Und so konnte es denn nicht fehlen, daß schon am frühen Morgen was gesamte Terrain an der Rennstrecce dicht besetzt ist von einer festlich gepugten, freudig erregten Menschenmenge, die mit Spannung dem Augenblick ent Jegensieht, wo das Rennen seinen Anfang nehmen soll. Das große Polizeiaufgebot und die 1500 Soldaten, die zur Absperrung bewilligt worden sind, haben genug zu tun, ver schen aber ihren Dienst mit ebenso musterhafter Freund. lichkeit gegen das Publikum wie umsichtiger Strenge. Im Publikum selost herria, ein Geist besonnener Ruhe und Ordnung. Haben doch erst gestern wieder zwei Unfälle aus der Rennstrecke die Gefährlichkeit der Fahrt, die jetzt begin nen soll, deutlich genug gezeigt. Während bei dem einen in der Nähe von Dornholzhausen die Berliner Hoteliers Uhl und Mühling mit verhältnismäßig geringen Verlegungen davonkamen, hat der zweite den Tod des bekannten öster reichischen Sportsmen Baron Leitenberger zur Folge ge habt. Baron Leitenberger verunglückte mit seinem Automobil, in welchem sich außer ihm und dem Chauffeur aud seine maylin befand, an einer steilen Kurde bei Graeben ricbac. Das Automobil fuhr in einen Chausseegraben uno überschlug sich. Auch die beiden anderen Insassen sini schwer verletzt. Das Publikum weiß als, aß es allen d hat, den Fahrern das gefährlic Spiel, das jetzt in fol. nicht noch unnötig zu erschweren. Der Verlauf des Rennens, ( Telegraphischer Bericht von der Saalburg.) 7 Uhr morgens. Pünktlich zur festgesetten Stunde be jinnt das Gordon Bennett- Rennen. Jenazy, der Sieger des Jorjährigen Rennens, startet als erster in seinem neunzigferdigen Mercedes- Wagen der deutschen Daimlerwerke. Trompeten fanfaren fünden seinen Start an. Jenazy, der neben dem Franzosen Salleron der erklärte Favorit des Publikums ist, schlägt sofort ein scharfes Tempo ein. Er alutiert beim Abfahren mit der rechten Hand vor der Kaiser. ribüne, deren Insassen, der Kaiser voran, den Start mil cegem Interesse verfolgen. Die weiteren Fahrer werden ich in Zwischenräumen von je 7 Minuten anreihen. 9 Uhr 24 Minuten morgens. Soeben hat Jenazzy als erster, vom Publikum stürmisch begrüßt, die erste Runde vollendet. Er brauchte, um die 140,7 Kilometer lange Strecke zurückzulegen, 1 Stunde 26 Minuten 56 Sekunden. 10 Uhr morgens. Nur 12 Minuten später als Jenazy kam der Engländer Edge das erste Mal wieder über das Band. Es ergab sich jedoch in der Zeitrechnung eine Diffe renz von bloß 5 Minuten, weil die anderen 7 Minuten für den Aufenthalt auf den Neutralitätsstationen verwendet wurden. Als dritter fuhr, von den Franzosen stürmisch begrüßt, 9,51 Uhr deren Landsmann Théry durch das Ziel, Der deutsche Fahrer Opel erlitt bei Usingen einen Achsenbruch und hat das Rennen endgültig aufgegeben. Ebenso der Italiener Lancia. 12 Uhr mittags. Die Liste, wie die Jahrer die erste Runde bewältigt haben, zeigt folgende Zahlen: Jenazy ( Deutschland) 1 St. 26 Min. 56 Sek., Théry( Frankreich) 1 St. 26 min., 57 Sek., Edge( England) 1 St. 31 Min. 44 Set. Die größte Zeit brauchte Hautvast( Belgien) mit 2 St. 28 Min. 32 Set. Die Aufregung unter dem Publikum ist groß. Thery ist neben Jenazy heißer Favorit. 2 Uhr mittags. Jenazy brauchte zu drei Runden 4 St. B1 Min. 33 Sek. Er hat Théry wieder überrundet. 6 Uhr nachmittags. Sieger ist der Franzose Théry mit 5 St, 50 Min. 3 Sek. auf Brasierwagen. Zweiter Jenazy auf deutschem Mercedeswagen( Fabrik Daimler) mit 6 St. 1 Min. 21 Sek, Beiten, da war es freilich anders." Beit findet, fich den Märchenideen hinzugeben. nimmt die Gemüter fo fehr in Anspruch, daß man kaum mehr Thamar blidte einigermaßen überrascht auf. matern sugebt. Der Kampf um die persönlichen Intereffen In früheren immer über das Dahinschminden der guten alten Beit Flaat. ,, Sie sprechen wie meine Verwandte Russudan, die auch " ficient anders heute noch den Gindrud den fein sub beim bing bi Schneekoppe hinüber, auf der er spurlos verschwand. dem Felsen aber, an welchen er gefettet gewesen, sieht man ſetzte mit einem einzigen Sprung über die Berge nach ener ihn der Riese wieder von seinen Fesseln tos, und der Befreite aber hoch und teuer schwor, feine lage einzustellen, machte ber ben unglüdlichen daftats emen wohner des Ortes mußan den ellen zu Sille au rufen, diefer Auf hinter kriminaliultir Gibt oft Ersatz fürs Glück. Des Zufalls klug Benüten Das ist ein schweres Stück;- Auf Glück fich hoffend stüken, ད་ einzelnen Fällen meinde des Jahres 1519 bis Anfang Mai 1520. Herbs in Tyrol gegen Mäuse durchgeführt und dauerte vom wurde, so kann es auch nicht befremden, daß sich dieselben in Ein solcher Prozeß wurde z. B. vor dem Gerichte Wenn in förmliche Kriminalprozesse verwidelt Die Geden Tieren rechtliche Individualität beigemessen Mau Ermordung des finifchen Gouverneurs. N Petersburg, 17. Juni. Gestern wurden in dem finländischen Senat in Helsingfors bon dem Sohne des Senators Schauman mehrere Revolverschüsse auf den Generalgouverneur Bobrikom abgegeben und dieser am Unterleib schwer verwundet; er ist in der letzten Nacht seinen Verlegungen erlegen. Der Attentäter hat sich auf der Senatstreppe an der Stelle, wo er sein Attentat verübte, sofort selbst entleibt. Da dieser Mörder den gebildeten Ständen angehört, die gegen die gewaltsame Unterdrückung der finischen Nationalität aufs höchste erbittert sind, so ist die Mutmaßung auf politischen Mord naheliegend und auch die natürlichste Erklärung des Tatmotivs. Bobrikow war dazu berufen, die Russifizierungspolitik gewaltsam durchzu führen und er war mit seinem herrischen und rücksichtslosen Naturell der rechte Mann am Plaze. Er unterdrückte die nationalen Zeitungen und Vereine, warf einflußreiche Per sönlichkeiten ins Gefängnis und führte auch die russische Ver. handlungssprache in dem Senat, dem finischen Scheinparla mente, ein. Daß ein solcher Mann verhaft ist und stets sein Totenhemde trägt, ist nur zu begreiflich. Nun ist er gewalt. jam vom Schauplatz seiner Tätigkeit entfernt. Ist aber auch das System tot? Nein und dreimal nein. Hier wird sich lediglich das Bibelwort erfüllen:„ Mein Vater hat euch mit Beitschen gezüchtigt, ich will euch mit Skorpionen züchtigen." Hier in Petersburg wird man auch durch einen finischen Terror nicht von dem Wege der gewaltsamen und gewalttätigen Russifizierung abgebracht werden. Auf Bobri fom wird ein Mann folgen, der auch seinerseits den Terror zum Regierungssystem erhebt. Wie irren die westeuropäischen Zeitungen, wenn sie an eine Milderung des absolutistisch. bureaukratischen Regiments hoffen. Wir sind weiter davon entfernt als je, und allenthalben gärt es, so daß es nur eines leisen Funkens bedarf, um den Zündstoff in Lohe zu verwandeln. Das sah man so recht deutlich wieder an dem Straßenfamp| in Warschau, der aus einer durchaus geringfügigen Ursache entstanden war. Die Arbeiter wollten bei einem Brande löschen helfen, wurden aber von der Polizei in einer rohen Weise drangsaliert. Infolgedessen kam es zu einem Aufruhr, so daß schließlich berittenes Militär mit scharfen Salven eingreifen mußte. Auch im Osten, am Altaigebirge, gärt es: Reisende er. zählen, in der Umgebung von Uſtjuana sei bereits ein Mann erschienen, der sich für den von den Mongolen und Kalmücken des Altaigebirges erwarteten Gott Airot ausgebe und dort eine Jurte bewohne. Er zeige sich dem Volke nicht und lasse sich von einem weißgekleideten Greis und einem jungen Mädchen bedienen, die er als Vermittlerin für seine Mittei lungen an die Bevölkerung benute. Es sei schwer, von diesen Mitteilungen Kenntnis zu erhalten, denn die Mongolen und Kalmücken, die früher Russen gegenüber sehr mitteilsam ge wesen seien, hielten jetzt alles geheim. Bekannt sei nur, daß es nach der Lehre dieses Mannes verboten sei, anderes Geld als Gold- oder Silbergeld zu besitzen, und daß die Mongolen sich deshalb des in ihrem Besize befindlichen Papiergeldes um jeden Preis entäußerten. Die Zustände im Innern Rußlands sind trostlos in einem Augenblicke, da die Kräfte des Landes in dem ostasiatischen Kriege festgelegt sind und da es gerade des nationalen Schwunges und idealer Kräfte am meisten nötig hat. Proufsifche Landtag. Hans der Abgeordneten. RK Berlin, 17. Juni. ( 84. Sitzung.) Das Haus ist noch immer gut besucht, selbst die Doppelmandatare sind noch nicht in das Gebirge oder an die See entwichen. Zunächst wird, nachdem die vertagte Ab stimmung über das Wildschadengeset durch zu stimmung erledigt war, der Antrag des Grafen Douglas daß die geistlichen Militärgesangbücher den ausgedienter Mannschaften als Eigentum überlassen werden, mi allen gegen 4 Stimmen angenommen. Der Antrag bes Abg. von Bodelschwingh auf staatliche Beihilfer zur Einrichtung von Arbeitsstätten für Wander. burschen wird nach längerer Debatte der Gemeinde fommission überwiesen. Die Vorlage über die Fort bildungsschulen in Hessen Nassau wird an genommen, desgl. der Gesezentwurf über die Vervollständi gung des Eisenbahnnetes. Kunft und Wiffenfchaft. RN Gin hypnotisches" Hospital. Wie aus Newyork be richtet wird, fündigt Professor Hyslop von der Columbia Universität, eine der ersten Autoritäten auf dem Gebiete des Hypnotismus in Amerika, die Gründung eines Hospitals für die hypnotische Behandlung von Krankheiten in Newyorl an. Ein bekannter Millionär hat, unter der Bedingung, daß noch andere Beträge gezeichnet werden, eine große Summe in Aussicht gestellt; bei der bekannten Liberalität der amerikanischen Multimillionäre, die sich mit solchen Spenden für die Wissenschaft gegenseitig zu übertrumpfen suchen, werden auf diese Weise die erforderlichen Mittel bald zusammen. gebracht sein. Lokales. 18. Juni 1904. Ernannt wurde der Zahlmeister- spirant Volland vom 116. Infanterieregiment zum KreistassenRendant in Marburg. *** Durch Entschließung Großherzoglichen Ministeriums der Justiz vom 16. Juni d. I. wurde der Gerichtsakzessist, Friedrich Traber in Gießen, Sohn des Baumeisters Traber Borsigender der Meister prüfungskommission von Oberhessen, zum Gerichtsassessor ernannt. + Die lezte Nacht hat im weiten Umkreis mehrere Gewitter und ein Wetterleuchten zur Entladung gebracht, wie es selten geschieht. Naturgemäß sind auch sonstige außergewöhnliche Niederschläge im Gefolge solcher Unwetter, es wird uns mitgeteilt, daß in Lich Hagel gefallen ist. * Der Neubau des Bahnhofsgebäudes zu Gießen ist seit einigen Wochen im Gange. Das jebige Empfangsgebäude wird bis auf den südlichen Teil vollständig umgebaut, während nach dem Bahnsteig der oberhessischen Bahnen ein vollständig neuer Flügel erbaut wird. Hier find die Arbeiten bereits bis zu Stockwerkhöhe vorgeschritten. Bis Weihnachten soll ein Wartesaal vollendet sein, worauf der Wartesaal 3 und 4. Klasse dorthin verlegt wird. Die Fahrkarten- und Gepäckschalter sind schon in einem provisorischen Anbau untergebracht. Nächstes Frühjahr wird der Mittelbau des Bahnhofs bis auf den Grund niedergerissen und zu einer etwa 50 Wtr. langen, 17 Wtr. breiten VorHalle eingerichtet, über deren Mitte sich ein hoher Turm wird abgehalten in Gießen, Nordanlage 9, parterre, wo auch die Anmeldungen angenommen werden. A Im zoologischen Garten zu Frankfurt ist Sonntag während des ganzen Tages der Eintrittspreis auf 50 Pfg.( Kinder 25 Pfg.) und für das Aquarium mit dem Reptilienhaus auf 20 Bfg. ermäßigt. Besonders reizvoll ist jetzt der Anblck junger Tiere. Im Raubtierhaus sind es neben dem täglich seine Promenaden Silberlöwen, allerliebste Käßchen, die nun für JederAm 11. Juni. Tapezier und Deforate Berg hierfelbft. Georg eiffer in Marburg mi Am 10. Juni. erheben soll. Der Nordflügel wird umgebaut und in ihm im Garten machenden halbjährigen Löwen die 2 jungen föhner bahier, 11. Jo die Post, die Gepäckhalle und andere Räume untergebracht. Der Gesamtbau wird voraussichtlich im Herbst 1905 vollendet sein und kostet rund 500 000 Mart. werden. wärter i. P. dahier. mann sichtbar sind, während die 4 fleinen Tiger, die Fahre alt, Witwe des Pfingsten geboren wurden, noch unter Verschluß gehalten ilhelm Lang, 82 Ja *** Heppenheim a. d. L., 17. Juni. In Heddesheim omnibuslutschers Joh Publikum und schön Wetter, dann werden die für die Vor- geriet die Frau des Altbürgermeisters Schmidt mit dem faz- Stiefel, geb. Gold + Der Bitherklub Gießen hält morgen auf Textors Terasse sein diesjähriges Sommerfest ab.- Viel bereitung des Festes verwandt n Mühen auch nicht umsonst gewesen sein. Der Rechenschaftsbericht für 1903 der Bezirkssparkasse( vorher Spar- und Leihfasse) zu Gießen, welcher uns gedruckt vorliegt, zeigt, daß der Abschluß sich weit günstiger gestaltet hat, als im Voranschlag vorgesehen war. Es betrugen die Einnahmen 4 273 447,77 Mt.( Voranschlag: 3 746 596,84 Mt.), die Ausgaben 3991 126,73 m.( 3 746 596,84 Mt.), mithin find 282 621,04 Mit mehr vereinnahmt worden, als ausgegeben und im Voranschlag eingestellt war. Aus den Einnahmen ist besonders hervorzuheben, daß infolge der um 1000 477,38 mr. mehr ausgeliehenen Kapitalien nach Abzug der Mehreinlagen von 934 150,15 Mt. eine reine Bensen- Mehreinnahme von 16 962,26 Mt. erzielt wurde. Die Einlagen sind zwar hinter dem erwarteten Ergebnis um 184 954,86 f. zurückgeblieben, sie baben sich aber gegen das Jahr 1902, zu dessen Ende sie 10 636 260,77 m. betrugen, um 1000 477,38 Mt. vermehrt, sodaß sie am Ende 1903 doch die Summe von 11 636 738,15 t. erreichten. In dieser Summe sind 20 657,20 Mt. zur Pfennigsparkasse enthalten. Die Zahl der gesamten Einleger verteilt sich in folgender Weise auf die Orte des Sparkassenbezirks: Stadt Gießen 6630, Albach 105, Allendorf a. d. Lahn 161, Allendorf a. d. Lumda 92, Alten- Bused 362, Annerod 252, Bersrod mit Winnerod 57, Beuern 51, Burkhardsfelden 262, Daub ingen 41, Garbenteich 85, Großen Bused 168, GroßenLinden 165, Grüningen 126, Hattenrod 155, Hausen 95, Heuchelheim 160, Holzheim 116, Klein- Linden 591, LangGöns 304, Leibgestern 355, Lollar 107, Mainzlar 26, Muschenhem 7, Oppenrod 117, Reisfird en 234, Rödgen 238, Ruttershausen 182, Staufenberg 52, Steinbach 242, Trohe 85, Wagenborn mit Steinberg 144, Wieseck 639 und von außer halb des Spackassenbezirks wohnenden bezw. verzogenen Einlegern 1891; im ganzen sind es 14 294 Enleger. Die Stadt Gießen ist an den Einlagen mit 5 281 039,06 mt. und die Landgemeinden mit 4474 073,20 Mt. beteiligt. Durch schnittlich entfällt auf ein Einlagebuch der Betrag von rund 800 Mt. Die Einlagen zur Pfennigsparkasse haben gegen das Vorjahr um 1299,90 f. zugenommen. Es wurden 1903 eingezahlt von Gießen I 1521,70 Mt., Gießen II 399,60 Mt., Albach 340,80 Mt., Allendorf a. d. Lahn 55 Mt., Alten- Buseck 3843 Mt., Annerod 50 Mt., Bersrod 75 Mt., Burkhardsfelden 709,70 M., Großen- Linden 324 M., Grüningen 686 Mt., Hattenrod 461 Mt., Holzheim 300,50 Mt., KleinLinden 650 Mk., Long- Göns 277 Mt., Leihgestern 3346 Mt., Oppenrod 115,80 Mt., Reisfirchen 519 Mt., Rödgen 208,40 Mt., Ruttershausen 1172 Mt., Steinbach 709 Mt., Trohe 970 wt., Wieseck 4200 Mt. Gehoben hat sich die Frequenz gegen früher in den Gemeinden Albach, Alten- Buseck, Großen Linden, Klein- Linden, Leihgestern, Trohe und Wieseck. Die ausgeliebenen Kapitalien betrugen zusammen 11 636 738,15 M.( 1902: 10 636 260,77 Mt.), davon wurden ausgeliehen nach Gießen 10 594 096,91 m., Albach 0, Allendorf a. d. Lahn 5068,09 Mt., Allendorf a. d. Lumda 0, Alten- Bused 12 280 Mt., Annerod 21 768,57 Mt., Bersrod mit Winnerod 0, Beuern 2800 Mt., Burkhardsfelden 22887,36 Mif., Daubringen 58 434,31 Mt., Garbenteich 65 045,93 M., Großen Bused 8000 M., Großen Linden 22 200,71 Mt., Grüningen 6500 t, Hattenrod 0, Hausen 7794,48 Mt., Heuchelheim 18984,29 Mt., Holzheim 0. Klein Linden 189 140 Mt, Lang- Göns 4 172,86 f., Beigestern 12 146,51 f., Lollar 27 550 Mt., Mainzlar 7 500 Mit, Muschenheim 18812 Mt., Oppenrod 1275 Mt., Reiskirchen 12597,89 Mt., Rödgen 35 182 29 Mt., Ruttershausen 2500 Mt., Staufenberg 10 874,24 Mt., Steinbach 18 956,16 M., Trohe 11 700 W, Waßenborn mit Steinberg 3613,55 Mt. und Wes& 398 000 Mt. 2 D linken Bein in die Mähmaschine. Das Bein wurde in der Wadengegend glatt abgeschnitten. Zeilbach. Das Grundbuch für die Gemarkung Zeilbach ist It. Bekanntmachung des Amtsgerichts Ulrichstein vom 1. Juli 1904 an als angelegt anzusehen. Die Vorschriften darüber, was seitens der Beteiligten noch bis zu dem angegebenen Zeitpunkt zu gesch hen hat, können auf den Amtsstuben der Großh. Ortsgerichtsvorsteher zu Zeilbach, Groß- Felda, Unter- Seibertenrod, Ober- Ohmen und Ermenrod und aus dem Anschlag an den dortigen Ortstafeln ersehen werden. *** Darmstadt. 17. Juni. Die Kaiserin von Rußland hat bestimmt, daß für das Ergebniß des fürzlich veranstalteten Bazars, 30 000 Mt., ein Feldlazareth angekauft und nach Rußland abgeschickt werde. *** Mainz, 16. Juni. Zur Erweiterung des hiesigen Elektrizitätswertes ist ein Kostenaufwand von 450 000. erforderlich. *** Worms, 19. Juni. Dem in der Zigeunerschlacht bei Köngernheim schwer verleßten Sohne des Polizeidieners Landua aus Köngernheim hat ein Auge herausgenommen werden müssen. Auch die Sehkraft des andern Auges dürfte verloren sein. X Frankenberg, 16. Juni. In einer Wirtschaft in Birkenbringhausen zankten sich 2 fürzlich aus dem Gefängnis entlassene Korbmacher, die Gebrüder Arnold aus Allendorf bei Biedenkopf. Als sich der Epengler Lengefeld hineinmischte und sie zur Ruhe mahnte, fielen beide über ihn her und töteten ihn durch Messerstiche. Reißaus. Bis jetzt sind sie nicht ergriffen worden. Dann nahmen sie Aus Franken, 16 Juni. In Volfach setzte ein Mezgerssohn aus Uebermuth sein geladenes Tesching einem Schlosserlehrling, der ihn auf seinen Ausflügen begleitete, auf den Kopf und drückte los, 8 Tage schleppte der junge Mensch die Wunde mit sich herum, immer behauptend, sie rühre von einem Steinwurf her. Jezt ist er an Starrframpf gestorben. Gegen den Megßersohn wurde Untersuchung eingeleitet. Aus dem Gerichts[ aal. Straffammer. Gießen, den 17. Juni 1904. Auf Britvattlage des Küfers Julius Wellhöfer in Gießen wurde die Ehefrau des Wirts Hermann Hammel durch das Schöffengericht Gießen wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 25 Mt. verurteilt und dem Kläger die Publifationsbefugnis zugesprochen. Auf Berufung der Angeklagten wurde das erstinstanzliche Urteil insofern abgeändert, als daß die Publikationsbefugnis in Wegfall zu kommen habe, da die Beleidigung nicht öffentlich geschehen ist. Die nämliche Aenderung erhielt ein Urteil des Schöff ngerichts Grünberg, das den Reisenden Wilhelm Meier in Gießen auf Antrag des Kousmanns Louis Hafner zu Grünberg mit einer Geldstrafe von 80 Mt. belegt hatte.- Wirt Jatos Hengst in Gießen hatte für sich und namens seiner minderjährigen Tochter Dina, gegen die Ehefrau des Louis Wolf daselbst Privatklage erhoben. Das Schöffenge richt Gießen erfaunte auf Freisprechung, weshalb Kläger Berufung einlegt. Die Verhandlung führte zur Verurteilung der Angeklagten zu 20 Mt. Geldstrafe nebst sämtlichen Kosten. - Zum Schlusse wurde über die Berufung des Wilhelm Albach von Daubringen, der gegen ein Urteil des Schöffengerichts Gießen, das die von ihm verklagten Jost Schlienbecker und Wilhelm Schäfer freisprach, verhandelt. Auf Grund der Beweisaufnahme kam das Gericht zur Verurteilung des Angeklagten Schäfer zu 25 Mt. Gelbstrafe, während es bei der Freisprechung des Schlienbecker blieb. Heugrasversteigerungen. Freitag den 24. Juni, vormittags 10 Uhr. wird zu Ober- Breidenbach im Saale des Wirts Wenzel versteigert das Heugras von sämtlichen Cameralwiesen, Mähplatten, W.gen und Schneisen der Oberf. Windhausen. b. Biertes Schullehrer- Seminar. Wenn bei der b absichtigten Errichtung eines vierten Seminars mehrere hessische Landstädtchen alles aufbieten, diese weitere Bildungsstätte für Boltsschullehrer in ihren Mauern aufzunehmen, so kann man dies den rührigen Stadtvätern wohl nicht verübein, aber dem gesamten hessischen Lehrerstand wäre damit, so schreibt man uns aus Lehreskreisen, fein Gefallen getan, und von dieser Seite wird alles aufgeboten werden, daß bei der Konkurrenz nur Gießen, Mainz oder Darm| Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen stadt in Betracht kommen. * Stottern! Wie notwendig in unserer Zeit eine fließende Sprache für jeden ist, braucht nicht erst gesagt zu werden. Der Er stenzkampf ist schon für den Sprachgewandten schwer genug, der Stotterer aber ist geschäftlich und gesellig unmöglich. Daß die Hoffnung, das Leiden vergehe mit zunehmendem Alter von selbst, brgehe", töricht ist, zeigen die vielen älteren Leute, welche noch immer stottern. - Wir wollen nicht unterlassen, darauf hinzuweisen, daß zur Zeit in Gießen seitens des im In- und Auslande wohlbekannten Instituts für Sprachleidende von Direktor E. Schmeling ein Kursus abgehalten wird, durch welchen Stott rer Beseitigung ihres U bels finden. Jeder, der stotterfrei singt, lernt nach Methode Schmeling geläufig sprechen. Das Honorar wird bet weniger Bemittelten den Verhältnissen entsprechend sein. Die Methode des Herrn Schmeling wirkt besonders darauf hin, daß der Stotterer sein Angstgefühl verliert, und lehrt fein langsames Sprechen. Der Kursus Geborene. Am 6. Juni. Dem Schneider Georg Strack ine Tochter, Katharine. 8. Bierbrauer Friedrich Hainer ein Sohn, Gilbert Reun eine Tochter. 11. Kaufmann August Leithäuser Wilhelm Friedrich Albert Ferdinand Heinrich. 9. Diener ein Sohn. Kaufmann Ludwig Stühler ein Sohn, Alfred, Fuhrmann Konrad Graulich ein Sohn, Friedrich Gustav. 12. Hilfsschaffner Philipp Schick ein Sohn, Wilhelm Heinrich Ludwig. Aufgebote. Am 8. Juni. Konrad Meß, Küfer in Darmstadt mit Katharine Mänche dahier. 11. Joseph Herbert, Bauschreiber dahier mit Magdalene Emilie Guldan hierselbst. 13 Dr. Heinrich Ludwig Bruno Beutler, Oberlehrer in Bremerhaven mit Johannette Petronelle Wilhelmine Berger dahier. Heinrich Böhringer, Kaufmann dahier mit Helene Härpfer in Stuttgart. Wir den Verkau W Cigarren, Cig U Be Montag, de ffoll an Ort und e bon den städtischen iöffentlich verfteiger Die Zufamen Germania". Siegen, 17 Großt Be Es wird hie daß der nächste In Gießen nicht Mit tag, den 21. Ju im Impflokal, So Gießen, den Großh Die am 21. Bahnhofstraße wird hiermit a u Gießen, O 2 Gro Die Alices furterstraße und Bornahme von S 20. 1. Mts. an und Fahrradvert Gießen, Gr Vergebu Die für de in Heuchelheim follen im Wege und find Angebo Freitag, de bei Großh. Bi Pläne, Voransch tegen, berschloss Die Arbeit anfchlagt: Erd- und ZimmerDachdecker Spengler SchreinerGlafer: Saloffers Tapezier Weißbinder Gifenliefer Gießen Der Großh. Her Montag Uhr anfangend Lich, merftbietend Trais- S Großh. parterre, m zu Frankfu Der Eintritt das Aquariu Sig. ermäßig junger Tiere. S feine Bromena pen die 2 Eheschließungen. Am 11. Juni. Karl Friedrich Wilhelm Scheumeister, Tapezier und Dekorateur dahier mit Elisabeth Wilhelmine Berg hierselbst. Georg Friedrich Wilhelm Becker, Zimmermaster in Marburg mit Johanna Luise Hellmold dahier. Gestorbene. Sie nun für Jirter i. P. dahier. Katharine Schmidt, geb. Becker, 73 einen Tiger, hre alt, Witwe des Taglöhners Paul Schmidt dahier. Verschluß geba Bilhelm Lang, 82 Jahre alt, Pumpenmacher dahier. 12. hi. In Heddes Danibusfutschers Johannes Fölsing dahier. 14. Rebecca Schmidt mit Raz- Stiefel, geb. Goldenberg, 77 Jahre alt, Rentnerin dahier. Am 10. Juni. Philipp Weller, 61 Jahre alt, Taglöhner dahier, 11. Johannes Leidner, 67 Jahre alt, BahnBein wurde in ir die Gemarl gerichts Ulri zusehen. Die B ligten noch bis en hat, tönnen tsvorsteher zu B Dber Dhmen dortigen Ortsto iferin von Ri 8 fürzlich veran areth angelauft eiterung des bi bon 450000 der Bigeunerf e des Polizeidien ge herausgenomm andern Auges di einer Birtit aus dem Gefang rnold aus Allende Lengefeld hin beide über ihn b Dann nahmen f en worden. Bolkach feste ein enes Tefching einen flügen begleitete, a Schleppte der jung mer behauptend, fe ft er an Starrtramp e Untersuchung ein aal. 17. Juni 1904. lius Wellhöfer in Hermann Hammel Beleidigung zu einer Kläger die Publi ng der Angellogi n abgeändert, al zu kommen habe hehen ist.- Die es Schöff ngeri Meier in Gießer er zu Grünberg t hatte.- W sich und namer n die Ehefrau de Das Schiffeng Deshalb Kläger Be e zur Verurteilung t sämtlichen Roften ung des Wilhelm ein Urteil des m verklagten Sof prach, verhamb Gericht zur B 5 Mt. Gelbftraft lienbecker blieb. en. ttage 10 Uhr, Wirts Wenzel eralwiesen, Mäh Windhausen. tadt Gießen trad ine Tod ainer ein Sohn, rich. 9. Diener Auguft Leithäuser Sohn, Alfred Friedrich Gustav Wilhelm Hein Darmstadt mit ert, Bauschreiber elbft. 13 Dr. in Bremerhaven babier. Hein ene Harpfer in Marie Fölsing, geb. Mohr, 32 Jahre alt, Ehefrau des 16. Marie Frenzel, 11 Mte. alt, Tochter des Kürschners| 65-70 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 70-80 kg., Rindfleisch Richard Frenzel dahier. Siegener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 19 Juni. Zeitweise heiter, bei fühlerer Nacht tagsüber Temperatur nur wenig verändert, nur noch vereinzelt geringe Regenfälle. Näheres durch die Gießener Wetterkarte. Warttberichte. Sießen, 18. Juni auf dem heutigen Wochenmarkt fofteten Butter Der Pfd. 90.- 1.05 Mt., Sühnereter per Stüd 5-6 Pfg., Enteneter St. 7 Bfg., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen der Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar 7. 0.80-1.00, Hühner per Stid Mr. 1.30-1.40, Hahnen, per Stüd 0.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gämie per Pfd. per Pid. 62-68 Pfg. per Pfd Schweinefleisch 60-72 Pig. Soweine fletsch gesalzen per Pfund 0.76 a., Halbfleisch per Pfd. 68-76 Big., Hammelfleisch per Pfd. 50-74 Vfg., Kartoffeln pro 100 Kilo 6.00 Mr., Zwiebeln per 3 mt 7.00-10.00, Kirschen 20-00 Pf. per Pfd. Aepfel per Centner 20-25 Mr. Milch vet Liter 18 Bfg. Dauer der Markizen von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr Nachmittags. Gegen stände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhant nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Umherziehen feilgeboten werden. Verantwortlich: für den politischen, vermischten und unterhaltenden Teil Albin Klein Gießen; für den lokalen Teil Karl Klose, Grünberg. AUTOL™ unibertroffenes Del Himobius» Sohm Geschäfts- Eröffnung. Wir geben hierdurch ergebenst bekannt, dass wir mit dem heutigen Tage für Motorwagens Motorzweiräder. Herrn C. Herber, Seltersweg 58 ( am Volksbad- Eingang) den Verkauf unserer Cigarren- und Tabakfabrikate übertragen haben. H.Möbius Hannover. * Basel Wie in den übrigen ca. 60 Filialen Deutschlands, unterhalten wir auch hier neben unseren eigenen Fabrikaten reiche Auswahl in ausländischen Cigarren, Cigarretten und Tabaken. Um geneigten Zuspruch bitten Bekanntmachung. Hochachtungsvoll Lindau& Winterfeld. Fabriken in Magdeburg, Halberstadt, St. Andreasberg etc. ArbeitsMontag, den 20. Juni, nachmittags 6 Uhr, Versteigerung. soll an Ort und Stelle die diesjährige Kirschenernte von den städtischen Bäumen auf dem Trieb in 8 Losen öffentlich versteigert werden. Die Zusamenkunft ist an der Wirtschaft Germania". Gießen, 17. Juni 1904. Großt. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Bekanntmachung. Bur Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß der nächste Impf- und Nachschautermin in der Stadt Gießen nicht Mittwoch den 22. Junt, sondern Diens tag, den 21. Juni 1. J. nachmittags von 5-6 Uhr im Impflokal, Schulgebäude, Neustadt 61 stattfindet. Gießen, den 17. Juni 1904. Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V: Curschmann. Bekanntmachung. Die am 21. Mat 1. J. angeordnete Sperre der Bahnhofstraße zwischen Westanlage und Liebbigstraße wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 18. Juni 1904. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. Bekanntmachung. Die Alicestraße, zwischen Ludwig- und Frankfurterstraße und die Johannestraße werden wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten von Montag, den 20. 1. Mts, an bis auf weiteres für den Fuhrwerksund Fahrradverkehr gesperrt. Gießen, den 18. Junt 1904. Großh. Bolizeiamt Gießen. Herberg. 20. ds. Mts., vormittags Nächsten Montag den 9 Uhr, sollen auf dem Rathanse za Leihgestern nachstehende Arbeiten versteigert werden und zwar: veranschlagt zu Mr. Erdarbeiten 109.20 Chaussierungsarbeit. 717.60 Pflasterarbeiten 1053.70 Gießen, 16. Juni 1904. J. A.: Rohrer, Kreisstraßenmeister Neustadt 59. Bahnhofstrasse 66 3 Minuten vom Bahnhof Wilhelm Amend Bahnhofstrasse 66 Telephon Nr. 152. Café Konditorei □ Gemütliches Lokal für Familien und Vereine. Die neuerrichteten komfortablen Gartenlokalitäten mit gedeckter Halle Freibant. bieten recht angenehmen Aufenthalt. Ital. Hahn u. Henne afetochsfleisch 30 Pie sind sofort zu verkaufen Neuen Bi( Kühler Grund). Schließkorb zu Reisezwecken geeignet, billig abzugeben. Gießen, Seltersweg 81, II. N. Hine zweischl. Bettstelle m. Matraze, ein Küchenschrank, sowie mehrere Jahrgänge Gartenlaube zu verkaufen. Näheres in der Erp. d. Bl. Ein 1 Jahr alter Pinscherhund, sehr wachsam, vreisw. zu verkaufen. Schüßenfroße 15. Gießen. 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Nußkohlen, 600 eche Alte Haase), 4430 II Hüttenfofs und 800 Zentnern Zentnern melierte Kohlen, 400 Zentnern Gierformbriketts Hüttengroßkofs. 100 Zentnern Preßsteine von der Grube Ludwigshoffnung, 24 Raummetern Buchen- Scheitholz und 78 Raummetern Tannenscheitholz soll auf dem Ein braver Junge Schottſtraße 7 Wege öffentlicher Verdingung vergeben werden. AngeVergebung von Bauarbeiten. in die Lehre sucht Die für den Neubau eines neuen Pfarrhauses in Heuchelheim erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Wege öffentlichen Angebots vergeben werden und sind Angebote bis Freitag, den 24. Juni 1. Js., nachm. 4 Uhr bei Großh. Bürgermeisterei Heuchelheim, woselbst Dreizimmerwohnung per 1. Juli bote sind bis zum 28. I. Mts., vormittags 11 Uhr, zu zu verm. Näheres bei Bädermstr. welchem Zeitpunkt die Seffnung derselben auf unserer Wilhelm Schmitt I. Somber, Gießen, Walltorfir. Amtsstube stattfindet, verschlossen unter der Aufschrift Angebote für Brennmaterialien" bei der unterzeichneten Behörde einzureichen. Glasermeister. Kanzleiberg 7 Gießen. Großer neuer " Die seither von Wilh. Huhn, Lohntutscher, bewohnte Wohnung nebst Pferdestall für 6 Pferde, Möbl. Zimmer sofort oder später zu vermieten. überdecktem Sofraum 2c. iſt per Die Lieferungsbedingungen sowie das Verzeichnis der beziehenden Institute 2c. können auf unserer SchreibNäheres bei Wilhelm Plank. stube( Bismarckstraße 22) eingesehen werden. Gießen, Seltersweg 83 III. Gießen, Bahnhofstraße 18. Gießen, den 13. Juni 1904. zu vermieten. Pläne, Boranschläge und Bedingungen zur Einsicht offen Neu! Grünberg. Neu! Großherzl. akademische Adminiſtrationė kommiſſion. liegen, verschlossen und portofrei einzureichen. 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Nachmittags 22 Uhr: Aufstellung des Festzuges Abholung der neuen Fahne und Fahnenjungfrauen durch die Fah. nenseftion. Nachmittags 3 Uhr: Umzug durch den Ort nach dem Festplatz, hier: Festrede und Neberreichung der neuen Fahne. Es folgen dann: Konzert, Vorträge der Gesangvereine, Schauturnen und Tanz. Abends bei der Dunkelheit: ee Stellen von Pyramiden. mit bengalischer Beleuchtung. Montag, den 27. Juni: vormittags 9 Uhr: Wetturnen der Vereinszöglinge und Konzert. Nachmittags 2 Uhr: Umzug durch den Ort nach dem Festplatz. Hierauf: TANZ. am Sonntag à Person 30 Pfg. Eintrittspreise: Montag " 20 " " Extrazüge verkehren an beiden Festtagen zwischen Nodheim und Gießen. G. F. F. Montag, den 20. Juni lich abends präzis 8½ Uhr Uebung des 2. Löschzuges. Die Mannschaften haben pünktund zahlreich zu erscheinen. Das Kommando. Ein wahrer Schatz für alle durch jugendliche Verirrungen Erkrankte ist das berühmte Werk: Dr. Retau's Selbstbewahrung 82. Aufl. Mit 27 Abbild. Preis 8 Mark. 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Abmarsch mit Musik um 22 Uhr von Oswalds Garten.- Mitglieder bei Vorzeigung der Mitgliedskarte freien Eintritt. Eintritt für Nichtmitglieder 20 Pfg. Die Musik wird von der hiesigen Regimentskapelle ausgeführt. Samstag, den 18. Juni: Kommers im Vereinslokal( Pfälzer Hof, Bahnefeld). Es ladet ergebenst ein 5 bis 6 tüchtige Arbeiterinnen für dauernde Beschäftigung auf sofort gesucht. Auch werden jederzeit Lehrmädchen angenommen. Anna Kramer Robes und Konfektion. Gießen, Loeberstraße 11, pt. 3 Schreinergesellen sofort gesucht. Karl Beil, Gießen, Wetsteingasse 33. Restaurant Der Vorstand. Ostend", Gießen ( früher:„ Zu den vier Jahreszeiten"). Sonntag, den 19. Juni cr., von nachmittags 4 Uhr ab: Grosses Konzert Eintritt fret. verbunden mit Tanzkränzchen. Man kann in de fcheiden. Der erste der zweite vom 12. dritte vom 12. M ersten Periode wurd Reichshaushaltsetat flöße zwischen dem ereigneten. Die z dem Reichsschaz Außerden stand ein der Tagesordnung. famtetat in dritter angenommen, auße ale Pribarredit, d für Seelene und littene Unterfudjur pellationen über d legung der Muhrzed das Minagesek, do Rolonialbahren an noch ein so recher nächste Etatsberatu Unter diefen Un Schluß dieses Jah Angriff genommen die Berbandlungen ftand gel- rimen, wo Staates de Angabe fanitären Zustände gregte Material Brufung noch nic bandlungen bertag Bertagt bleibt flitt, der zwischen rium Combes anl Aber die Verhand ders interessant, Samusfluten fich reiche hindurchwäl Dreyfusbandel un Dieje inneren Bu lich auch seine Bo Wenn ein Sta Ludwig Abel, Grünbergerstraße 47. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Die Einladun Hauptversammlung hilig en Tierschutz- Vereins findet Dienstag, den 28. Junt d. J8., abends 8% Uhr, im Hotel Katserhof statt. Alle Mitglieder sind hierzu freundlichst eingeladen. Gießen, den 14. Juni 1904. Hahn, Vorsitzender, rifa, das mehr u en jüllt. Durch dem Wege nach hineingeschoben, die Gelegenheit, englischen Koloni möchte es fich aud feite des Atlantis Bu fönnen und E diefe fernen Biele befannt war. G weil der Konflitt wieder in dem oft abspielen fann, o Friedenspolitik be und die Gefahre hefchworen werd Politit im allge einstweilen zu Ja In der en einem bis dahi Seinen Inhal einen geborene der bor vielen ftandig afflima Bolte soweit a