9. erden achm. 3 Uhr gelieferten und Begenstände, da rfachen, einige affe gegen Bar Gießen. autorstraße und Vornahme von auf weiteres für perrt. Sießen. 19. platz und Schul lisationsarbeiten Fuhrwerks- und Gießen. 19. perre der Män Gießen. sgefahr, fchäden Apparat ax". kert, Ein , intelligenter unge, höne Handschrift hat die Schule verläßt, em Giekener Bureau eintreten. der Erb. d. Bl Nr. 66. Wonnementsprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Saus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertelfährlich Mr. 1.50. Beatt@ betlagen: Oberheffifche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Freitag, den 18. März 1904. Gießener 13. Jahrgang. Insertionspreis: Die einspaltige Betitzelle für gang o Hessen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. font to Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3269. Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 8 Fernſprechauschluß Nr. 362. Neueste Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeifung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Jm Zeichen des Krieges steht das Jahr 1904. In Südwestafrika stehen deutsche Truppen im Kampfe gegen die Hereros und ganz besonderes Interesse ruft der russisch- japanische Krieg hervor, wird dadurch doch wahrscheinlich durch einen russisch englischen Krieg die Frage der Vorherrschaft in Ostasien zur Aufrollung und Entscheidung gebracht. Auch die Franzosen und Balkanvölker rüsten, zu begegnen. Kurzum, un dem möglicher Weltkrieg weise entbrennenden tausenderlei Fragen, auch in der inneren Politik stehen vor der Entscheidung. Wer an diesen Fragen Interesse nimmt, der lese ein gut unterrichtetes und durch größere Telegraphen- Bureaus schnell bedientes Blatt, wie es die die Immatrikulation von Ausländern und zwar nach Abschluß der Immatrikulation von deutschen Studenten. Ganz besonders streng aber wird man den Aufnahmegesuchen der studierenden Damen gegenüber verfahren. Einem zuverlässigen Gerücht zufolge werden die preußischen Universitäten in Zukunft für russische Studentinnen vollständig gesperrt werden und zwar sowohl aus wissenschaftlichen Gründen, wie auch aus Gründen der Staatsraison. Die Vorbildung dieser Studentinnen ist durchaus unzureichend, weil in Rußland überhaupt keine geeigneten Schulen zur Ausbildung von Damen bestehen. Außerdem sind die Studentinnenquartiere meist der Herd der revolutionären Umtriebe. Wenn die geplanten Maßnahmen tatsächlich zur Ausführung kommen und daß dies geschieht, daran ist kein Zweifel dann hat der Hahnenschrei der russischen Studenten auch eine erfreuliche Wirkung gehabt. Wie unkontrolliert verlautet, wollen die außerpreußischen Universitäten den ausgewiesenen Ruhestörern die Aufnahme versagen, so daß sie wohl, wenn sie nicht nach ihrer Heimat zurückkehren wollen, das Asylrecht der Schweiz in Anspruch nehmen müssen. Das scharfe Vorgehen der Regierung war nach den Provokationen der Studenten nicht bloß berech= tigt, sondern im Interesse unseres Ansehens sogar notwendig. Hoffentlich lassen es sich andere Ausländer zur Lehre dienen. Der Krieg in Oftalien. Die Russen sollen nach Berichten von Eingeborenen ihre Truppen an der Jalulinie soweit verstärkt haben, daß sie ihre Hauptmacht über den Jalufluß vorschieben konnten. ,, Gießener Neueste Nachrichten" Sie ließen nur Heine Truppenkörper in Antung, Tschiulienist. Unsere Zeitung wird unabhängig von der Parteien Streit freimütig zu allen Fragen der Deffentlichkeit Stellung nehmen, immer das Wohl aller Staatsbürger im Auge behaltend. Schon jetzt werden Neubestellungen für das Lehrmädh. Quartal( die Monate April, Mai und Juni) Confektion sofor en, Walltorft b fäuferin olonialwaren und Geschäft zum al itt fubt. 4086 a. d. Exp. binder und lange Der H. Konrad, 1. Schüßenstraße 18 rünberg. hnung, bestehend a und Küche nebst zu ten der Stadt gelegen I zu vermieten. agt die Exp. d. Bl Oplay 14 zum Preise von nur Mk. 1.80 m ( mit Bestellgeld 30 Pfg. mehr) von allen Poftanstalten, Landbriefträgern und unseren Agenten entgegengenommen. Husgewiefen. CB. Die Urheber der Studentendemonstration gegen den Reichskanzler Grafen Bülow ſind nunmehr von ihrem Schicksal ereilt worden. 14 russische Studenten wurden vor das Berliner Polizeipräsidium geladen und es wurde ihnen dort eröffnet, daß sie binnen 8 Tagen das preußische Staatsgebiet u verlassen haben; sollte dies nicht geschehen, dann werden ie per Schub an irgend eine Grenze gebracht. Man wird diese Maßregel nicht ungerecht finden können, nach dem sich diese Herren Freiheiten herausgenommen haben, die selbst deutschen Untertanen nicht zustehen. Die Fassung ihrer Resolution gegen den Reichskanzler würde ohne Zweifel zur Einleitung eines strafrechtlichen Verfahrens wegen Beleidigung berechtigen. Hiervon ist indes abgesehen worden, d: 4 Zimmer, Rüde meil es den Regierungsbehörden vor allem darauf ankommt, Mansarde und allem die ungebetenen Gäste möglichst bald wieder los zu werden. 1. April ab zu ber Hod& Schneider Dl. Simmer Fremdenkontrolle ausüben, und die Vereinigten Staaten von Der Stadt, auf den evorzugt, per 1. April udt. it Preisangabe unter Auch entspricht dieser Abschub der Praxis anderer Staaten. Selbst die freie Schweiz und England sind neuerdings in die Reihe derjenigen Staaten eingetreten, die eine scharfe Nordamerika haben bekanntlich seit langem schon die Einwanderung unter eine scharfe Kontrolle genommen. Die Ausweisung der russischen Studenten wird wahrscheinlich auch nicht ganz ohne Folgen bleiben. Wie veran die Erp. d. Blautet, besteht in Regierungsfreisen die Absicht, bei der Zulassung russischer Studierender die Ausweispapiere über die nöbl. Zimmer bissenschaftliche Befähigung genauer unter die Lupe zu nehWohn- und Schlaf men, als dies bisher der Fall war. Es ist eine leider uneroder ohne Penfion reutliche, aber doch wahre Tatsache, daß bis in die jüngste Bismarditraße 17 bei den Universitäten immatrikuliert wurden, obgleich ihre Bimmer zu bermieten. n, Marktraße 11. Was ist mma? Beit hinein Studierende aus Rußland als ordentliche Hörer wissenschaftliche Vorbildung nicht den Ansprüchen des Staates an die deutschen Studierenden entsprach. In Zukunft werden nur Legitimationspapiere angenommen, die von der zuständigen deutschen Gesandtschaft bezw. Konsulat visiert und auf Grund einer Rückfrage als gleichwertig mit den deutschen Bildungsansprüchen von den betreffenden Behörden bestätigt sind. Dadurch wird eine Maßregel, die schon lange für die Zulassung von fremden Studierenden als notwendige Vorqus fegung gefordert wird, von selber zur Ausführung_gelangen: nämlich die Einrichtung besonderer Termine für tscheng und anderen Orten zur Bewachung des Flusses zurück. Mit dieser Meldung stimmt eine zweite sinngemäß zusammen, nach der von russischer Seite Korea als kriegführende Macht erklärt worden ist. Aus Söul wird folgendes Telegramm übermittelt: Der koreanische Handelsvorstand in Kjöngjöng am Tjunenfluß erhielt eine Mitteilung vom russischen General in Wladiwostok, in welcher dieser ihn benachrichtigt, daß, da Korea sich Japan angeschlossen habe, Rußland ersteres als kriegführend, ansehe. Demgemäß werden 2000 Mann koreanischer Truppen, die jetzt in Söul stehen, nächste Woche nach dem Norden gesandt werden. Die Japaner stellten endgültig fest, daß eine große Truppenmacht russischer Feldartillerie am Nordufer des Jaluflusses Erdwerke aufwerfe. Weiter wird berichtet, daß eine beträchtliche russische Streitmacht eine wertvolle strategische Stellung in der befestigten Stadt Aschangan, bis wohin die Japaner in dem chinesisch- japanischen Kriege vorgerückt waren, eingenommen habe. Explosion eines russischen Torpedojägers. In Port Arthur scheint alles beim alten zu sein. Die Einfahrt ist frei, wie das nachfolgende Telegramm von einem schweren Unglücksfall der russischen Flotte beweist: Beim Einfahren in den Hafen von Port Arthur stieß der russische Torpedojäger„ Skory" auf eine Mine, die von ihrem Plate abgetrieben war, und flog in die Luft. Nur vier Leute von der Besatzung wurden gerettet. Mit Hartnäckigkeit erhält sich das Gerücht, daß ein Teil der russischen Flotte aus Port Arthur entkommen ist und sich mit dem Wlapimostok- Geschwader vereinigt hat oder doch sucht, eine Vereinigung mit ihm herzustellen. Eine Meldung des Reuterschen Bureaus will wissen, daß bei Port Bazarem nördlich von Gensan an der Westküste Koreas jieben russische Kriegsschiffe gesichtet wurden. Es ist aber wahrscheinlich, daß die gesichteten Fahrzeuge das Wladipostok- Geschwader selbst sind. Die Zahl könnte auf dieses, das aus vier großen Kreuzern und einigen kleinen Aufflärungsschiffen besteht, recht wohl zutreffen. Die Politik. In der zweiten sächsischen Kammer beantwortete gestern der Kultusminister v. Seydewit die von fast sämtlichen Mitgliedern der Kammer unterzeichnete Interpellation wegen der Stellungnahme der sächsischen Regierung zur Aufhebung des§ 2 des Jesuitengesetes. Der Minister erklärte unter lebhaften Bravorufen der Kammermitglieder, daß die sächsischen Stimmen im Bundesrate gegen die Aufhebung des§ 2 abgegeben worden seien und daß die Regierung der Anschauung sei: Die Bestimmung in dem§ 56 Abs. 2 der sächsischen Verfassungsurdunde:„ Es dürfen weder neue Klöster errichtet, noch Jesuiten oder irgend ein anderer geistlicher Orden jemals im Lande aufgenommen werden", werde durch die Aufhebung des§ 2 nicht berührt. Diese Auffassung habe auch die volle Zustimmung des Königs, der bekanntlich katholisch ist, gefunden. Die Regierung werde unbedingt an der Anschauung festhalten, daß dieser Verfassungsparagraph 56 auch dann in Kraft bleibe, wenn das ganze Jesuitengesetz aufgehoben werde. Allerdings sei es noch ungewiß, ob die ordentlichen Gerichte diese Anschauung der Regierung teilen würden. Das Haus nahm die Erklärung der Regierung mit Dank zur Kenntnis. ak □ Bei der soeben vollzogenen Reichstagsersatzwahl im Wahlkreis Schrimm- Schrod a wurde der Pole Chlapowski mit großer Mehrheit gewählt. Chlapowski ist damit Nachfolger des bisherigen Inhabers des Mandats, des perstorbenen Polen v. Glembocki, geworden. England. Der jüngsten parlamentarischen Niederlage des Londoner Cabinets wollen die britischen Liberalen eine zweite an die Seite stellen: Der Führer der Liberalen im Londoner Unterhause, Campbell Bannerman, hat nitgeteilt, er werde ein Mißtrauensvotum gegen die Regierung im Unterhause beantragen. In dem Votum soll erklärt werden, daß das Haus das Verhalten der Regierung insofern mißbillige, als sie der Krone nicht geraten habe, der Verordnung über die Einführung chinesischer Arbeiter in Transvaal die Zustimmung zu versagen. Es ist ja noch sehr zweifelhaft, ob das Mißtrauensvotum die Mehrheit im Unterhause finden wird. Ist das aber der Fall, so scheint damit der Sturz des Ministeriums besiegelt. Balkan- Staaten. Das Londoner Kabinet, das auf dem Balkan von jeher politische Brunnenvergiftung getrieben hat, ist wieder auf ciner neuen Intrigue ertappt worden: Die Londoner Regierung hat Serbien gegen Desterreich- Ungarn und Rußland aufzuheken versucht, offenbar in der Absicht, die Serben zur Durchkreuzung der russisch- österreichischen Balkanpolitik anzufeuern. Der frühere serbische Gesandte in London, Mijatowitsch, veröffentlicht einen Artikel, in dem er sagt: Er sei von englischen Regierungsfreisen verständigt worden, daß für Serbien die Gefahr bestehe, Desterreich- Ungarn werde seine Balkanpläne mit Zustimmung Rußlands verwirklichen; vorläufig denke Desterreich noch nicht an eine Okkupation des Sandschak, doch bestehe schon jetzt zwischen Rußland und Oesterreich- Ungarn ein Uebereinkommen, wo nach Rußland einer etwaigen österreichischen Okkupation des Sandschat zustimmt. Selbstverständlich handelt es sich um eine blanke Erfindung. Rußland würde sich ins eigene Fleisch schneiden, wollte es den Desterreichern helfen, sich auf dem Balkan festzusetzen. Alien. Ein angenehmer Herrscher ist unstreitig der derzeitige Emir von Afghanistan. Er springt mit Leuten, die ihm lästig sind, noch schlimmer um als sein Nachbar, der Schah- in- Schah von Persien. Jüngst ließ der Emir seinen Bruder Mohamed Umarkhan ins Gefängnis werfen, weil dieser einen Stall meister des Emir, der ihm ein Pferd aus dem Marstall verweigerte, furzerhand hatte köpfen lassen. Umar Khan ist nun aus dem Gefängnis entkommen, und dies erregte den Emir so, daß er seinen Wächter, Mohamed Hussein Khan, mit dem Tode bestrafte. So sind zwei Menschenleben eines Pferdes wegen geopfert worden. Der Emir wird sich wahrscheinlich schwere Vorwürfe darüber machen, daß er seinen Bruder Umar am Leben ließ, denn dieser soll beabsichtigen, ihm den Thron streitig zu machen. Diese Schonung ist auch in der Tat schwer zu verstehen, denn der Emir ist sonst mit der Beseitigung unerwünschter Leute schnell bei der Hand. Das früher beliebte Infegenschießen eines Verbrechers, der vor eine Geschükmündung gebunden wurde, scheint außer Mode gekommen zu sein. Dagegen wurden aber noch in der legten Zeit das Lebendigbegraben, das Verbrennen, das Pfählen und das Verdurstenlassen von dem Emir mehrfach angewandt. Daß das afghanische Volk sich solche Tyrannei von seinen Herrschern gefallen läßt, zeigt am besten, daß es reif ist, von einem zivilisierten Volke, seien es nun Russen oder Engländer, in die Zügel genommen zu werden. " Hof und Gesellschaft. *** Der Kaiser hat während seines Aufenthalts in Vigo den König von Spanien à la suite der deutschen Marine gestellt. Infolgedessen setten die Schiffe im Kieler Hafen gestern mittag die spanische Flagge und salutierten sie. Der Abschied der beiden Monarchen war überaus herzlich. Sie umarmten und füßten sich wiederholt. Als der König Albert" sich in Bewegung setzte, löste der spanische Kreuzer Pelayo" 21 Schuß. Die Giralda" mit dem König von Spanien an Bord begleitete ihn langsam ein Stück. Hinter der ,, Giralda" fuhr Friedrich Karl.„ König Albert" dampfte zwischen zwei Reihen von Dampfern weiter, auf denen die Insassen dem Kaiser, der umgeben von seinem Gefolge auf Deck stand, enthusiastische Ovationen bereiteten, Nachdem die drei Schiffe am Horizont verschwunden waren, kamen die Dampfer und Barken in den Hafen zurück. Wi weiter aus Vigo berichtet wird, ereignete sich während eineı furzen Spazierfahrt, die die beiden Monarchen an Bord eines spanischen Kanonenbootes durch die Bucht unternahmen, ein aufregender Zwischenfall. Einer der zahlreichen, vom Publikum besetzten Fischdampfer kollidierte infolge eines falschen Manövers mit dem Kanonenboot. Das Publikum vom Schrecken erfakt. beaann auf das Kanonenboot zu Hlettern. Die Monarchen erfaßten selbst Personen, um ihnen beim Sprung zu helfen. Hierauf beruhigten sich die Leute *** Georg Prinz von Großbritannien und Irland, Her. 30g von Cambridge, ist gestern verstorben. Der Prinz war am 26. März 1819 als Sohn des Prinzen Adolf, Her. zogs von Cambridge, und der Prinzessin Auguste von Hessen. Kassel geboren und war morganatisch vermählt mit Luise Farnbrother. Die Kinder aus dieser Ehe führen den Namen Frizz und George. Deer und flotte. Ein Gedenktag für die deutsche Marine war der gestrige Donnerstag, an dem vierzig Jahre verflossen waren, ſeit die junge preußische Kriegsflotte unter dem Kapitän 3. S. Jachmann bei Jasmund dem weit überlegenen dänischen Geschwader gegenübertrat. Ohne Bedenken waren die preuBischen Schiffe, unter denen nur die gedeckte Korvette„ Arcona" und die Glattdeckskorvetten„ Vineta“ und„ Nymphe" als wirkliche Kriegsschiffe gelten konnten, dem dreifach stärkeren Feinde entgegengegangen, und hatten sich dem Gegner in der Gefechtsleitung überlegen gezeigt. Den Dänen dagegen war es nicht gelungen, ihre Uebermacht zur bollen Geltung zu bringen. Der Kapitän 3. S. Jachmann wurde durch Kabinettsorder vom 18. März zum Kontreadmiral befördert. In der Zeit von 2½ Uhr nachmittags bis 7 Uhr abends hatten die preußischen Schiffs zusammen 282 Schuß abgegeben. Ihre Verluste bezifferten sich auf 5 Tote und 8 Verwundete. Der erste Offizier der„ Arcona", Kapitänleutnant Kerger, wurde in der Nähe des Geschwaderchefs schwer verwundet. Die„ Arcona" war fünfmal im Rumpf getroffen, eine Granate hatte das Deck durchschlagen und in der Batterie einigen Schaden angerichtet, außerdem war die Takelung durchschossen.„ Nymphe" hatte 19 Schuß in den Rumpf, 4 durch Verschanzung, Schornstein und Dampfrohr, etwa 50 durch das Tafelwerk erhalten. Die Dänen, welche über 1200 Schuß abgegeben haben sollen, er= litten einen Verlust von 3 Toten und 19 Verwundeten auf der„ Själland", die sehr starke Beschädigungen davongetragen hatte. Deutfcher Reichstag. ( 60. Sigung.) CB. Berlin, 17. März. Selten ist die weite Kluft, die sich zwischen der Sozialdemokratie und allen bürgerlichen Parteien auftut, so deutlich in die Erscheinung getreten, wie in der heutigen Sizung des Reichstags. Die Behauptung des verstorbenen alten Liebknecht von der einen reaktionären Masse", die der Arbeiterpartei gegenüberstehe, ward hier in gewissem Sinne zur Wahrheit; tatsächlich stand der äußersten Linfen eine geschlossene Phalanx gegenüber, nur daß sie nicht durch reaktionäre Gelüste, sondern durch patriotische Gefühle zusammengehalten wurde. Auf der Tagesordnung standen die Nachtrags- und Ergänzungsetats für Südwestafrika, die, wenn es nach dem Willen der Mehrheitsparteien gegangen wäre, sang- und klanglos der_Budgetkommission überwiesen worden wären. Der Zentrumsführer Dr. Spahn stellte einen dahin gehenden Antrag und begründete ihn kurz, ohne auf die Sache näher einzugehen. Leider konnte sich Herr Bebel nicht entschließen, gleiche Enthaltsamkeit zu üben. Er schleuderte die heftigsten Vorwürfe gegen die Regierung und gegen die Deutschen in Südwestafrika und sang das Lob der Herero; wer ihn hörte und ihm glaubte, mußte unsere Feinde für die reinsten Engel, unsere Landsleute aber für die schwärzesten Teufel halten. Ob er selbst wohl Freude an der Rolle fand, die er sich übertragen hatte? Es schien nicht so. Bei aller Schärfe des Ausdrucks sprach er nicht mit dem Ton der überzeugten Leidenschaft, die ihm sonst zu Gebote steht. Seine Parteigenossen begleiteten denn auch weder seine Rede mit dem üblichen stürmischen Beifall, noch die Erwiderungen, die ihm zu teil wurden, mit den üblichen stürmischen Kundgebungen des Widerspruchs. Um so lauter war das Echo, das die Worte der folgenden Redner im Hause weckten und sicherlich auch außerhalb des Hauses wecken werden. Herr Bazig sprach zuerst namens der Nationalliberalen sein Bedauern darüber aus, daß eine solche Rede im deutschen Reichstag gehalten werden konnte; der Kolonialdirektor Dr. Stübel und des weiteren der konservative Abg. v. Nor= mann, Richter von der freisinnigen Volkspartei und Schrader von der freisinnigen Vereinigung, der freikonservative Dr. Arendt, der antisemitische Graf Nevent= Io w und der Christlichsoziale Stöcker schlossen sich ihm an. Sie stimmten feineswegs in allen Einzelheiten miteinander überein, aber sie waren sämtlich einig in dem Protest gegen das Auftreten Bebels, einig in der Meinung, die Eugen Richter kurz und treffend in die Säße zusammenfaßte: Jetzt sei nicht der Augenblick zu Anklagereden gegen die Kolonialverwaltung noch zu Schutzreden für die Herero, jetzt handle es sich vielmehr lediglich darum, Gu1 und Eigentum unserer Landsleute zu schützen." Ein Versuch Bebels, seine Stellung zu verteidigen, konnte den Eindruck nicht verwischen, daß den Sozialdemokraten allein die Herero näher stehen als unsere Landsleute. Die Vorlagen wurden schließlich der Budgetkommission überwiesen, sie werden sicherlich angenommen werden, endgültig allerdings erst nach den Osterferien. Man hat sich allerseits mit der Tatsache abgefunden, daß der Etatnichtrechtzeitig fertig wird, denn, wie Graf Ballestrem mitteilte, ist bereits ein Notgeset eingegangen, nach dem der Regierung für die Monate April und Mai je ein Zwölftel des bisherigen Budgets bewilligt werden soll. Einstweilen schritt der Reichstag heute noch zur Spezial beratung des Marineetats.. Preussifcher Landtag. Haus der Abgeordneten. ( 44. Sitzung.) RK. Berlin, 17. März. Gestern Abend ein friedlicher Trunk im hohen Hause, der Rechte und Linke, Zentrum und Nationalliberale bis in die frühen Morgenstunden einträchtiglich bei einanderhielt. Und heute Mittag wieder ein scharfes Streiten, ein Kampf aller gegen alle. Die Aufhebung des§ 2 des Jesuitengesetzes stand noch immer im Vordergrunde der Debatte. Herr Kopsch von der freisinnigen Volkspartei, der erste Redner, ging zwar auf dieses Thema nicht ein und beschränkte sich auf die Vorbringung von Wünschen im Interesse der Lehrerschaft. Desto eifriger erörterte Abg. Ernst von der Freisinnigen Vereinigung die Aufhebung des§ 2. Kultusminister Studt vertröstete den Abg. Kopsch mit seinen Lehreraufbesserungswünschen auf später. Der Pole Sty che lamentierte über die antivolnische Schulpolitik der Regierung. Lebhafter wurde die Debatte, als der Nationalliberale v. Eynern auf den Jesuitenparagraphen näher einging. As er fragte, wie sich der summus episcopus der preußischen Landeskirche zu der Aufhebung des Paragraphen stelle, verwies ihm Präsident v. Kröcher die Hineinziehung der Person des Königs in die Debatte. Und als Herr v. Eynern erklärte:„ Der Abg. Windthorst hat einmal das freche Wort gesprochen: Der Papst regiert die Welt" da erfuhr er eine zweite zurechtweisung. Dann vandte sich der Redner heftig gegen den Kanzler: Graf Bülow habe gestern gegen die Gegner der Aufhebung des§ 2 in einer Weise gefämpft, wie sie sonst nur dem Abg. Bebel eigen sei. Kultusminister Dr. Studt trat Herrn b. Eynern entgegen, er warf ihm vor, so leidenschaftliche Reden störten den konfessionellen Frieden. Dann nahm Herr Vachem das Wort zu einer breitangelegten Rede. Auch er wandte sich gegen den Abg. v. Eynern und erklärte, Windthorst habe das ihm zugeschriebene Wort nicht gesprohen. Abg. v. Eynern erklärte in einem Zwischenruf, der Ausspruch sei auf dem Katholikentag von 1885 gefallen. Herr Bachem fuhr fort: In der Jesuitenfrage steht das ganze Volk hinter uns. Der Jesuitenorden ist kein Kampforden. Seine Haupttätigkeit hat sich niemals gegen den Protestantismus gerichtet. Wir Katholiken sind seit der Refor mation andere geworden, und die Protestanten auch. Wir billigen nicht alles, was damals gegen die Reformation geschah. Graf Molife sprach gestern von einem Kulturkampf nit umgekehrter Spike. Für einen solchen Kulturlampf sind wir Katholiken nicht zu haben. In der Aufhebung des§ 2 liegt absolut nichts Verleßendes für die Evangelischen. Man hat gesagt,§ 1 darf nie und nimmer nufgehoben werden. Ich hoffe, es wird mit der Zeit mit dem § 1 gehen, wie es mit dem§ 2 gegangen ist. Warum de Rad der Zeit in die Speichen fallen und die kulturelle Fortentwickelung hemmen?( Lachen links.) Wir Katholiken sind piel modernere Menschen( erneutes Lachen) in Bezug auf die Gleichberechtigung der Konfessionen, die GleichberechtiJung aller Staatsbürger. Nach dieser Rede vertagte sich das Haus. Hus dem Gerichtsfaal. § Die Pirnaer Tuellaffäre gelangte vor dem Kriegsgericht der 32. Division zur Verhandlung. Wegen Zweikampfes mit tödlichen Waffen hatten sich zu verantworten: 1. der Oberleutnant und Regiments adjutant Krohn vom 64. Feldartillerieregiment in Pirna, 2. der Leutnant Bar vom 78. Feldartillerieregiment in Wurzen, 3. und 4. die Leutnants Gerlach und Korn vom 64. Feldartillerieregiment in Pirna. Außerdem war der Oberleutnant Sulzberger vom 28. Feldartillerieregiment wegen Kartelltragens angeklagt. Zu den Duellen gab bekanntlich der Lebenswandel der Gattin des Oberleutnants Krohn Leranlassung. Die Zweikämpfe fanden am 7., 9. und 10. Januar d. Is. in den Waldungen bei Pirna und Dresden statt. Die Forderungen lauteten auf dreimaligen Kugelwechsel mit glatten Pistolen bei zehn Schritt Distanz. Während zwei der Chrenhändel unblutig verliefen, wurde im dritten Kampfe Leutnant Gerlach schon beim ersten Kugelwechsel in den rechten Oberarmt getroffen. Nach längerer Beratung wurde Oberleutnant Krohn, der beleidigte Herausferderer, wegen Zweikampjes in drei Fällen zu vier Monaten Festungshaft verurteilt. Ferner wurde erkannt: gegen Leutnant Bar auf sechs Monate, gegen Leutnant Gerlach auf zwei Jahre, gegen Korn auf ein Jahr drei Monate Festung. Oberleutnant Sulzberger wurde wegen Kartelltragens in drei Fällen zu zwei Tagen Festung verurteilt. § Die Revision im oldenburgischen Ministerbeleidigungsprozeß verworfen. Das Reichsgericht verwarf die Revision des Redakteurs Hans Biermann- Oldenburg, der am 21. November vor. Jahres vom dortigen Landgericht wegen Beleidigung des Ministers Ruhstrat zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt war. § Ein„ Küßchen in Ehren" kam in Christiania einem deutschen Landschaftsmaler ziemlich teuer zu stehen. Bei einem im Grand Café, früher Ibsens Stammlokal, abgehaltenen„ Bockbierfest" fühlte sich der Landschaftsmaler Dörnberger, als er mit Luftschlangen bombardiert wurde, so an süddeutsche Gebräuche erinnert, daß er einer jungen Dame, die seiner Meinung nach mit Ulfgegenständen geworfen, einen Kuß gab. Aber so großen Gefallen man in Christiania auch an den deutschen Bierabenden findet, die Kühnheit des Malers kam den Norwegern doch zu spanisch vor. Es entstand ein gewaltiger Tumult, in dessen Verlauf sich Dörnberg bald im Freien sah. Er wurde von der Polizei in eine Strafe bon 500 Kronen( etwa 560 Mark) genommen, und nur mit Mühe gelang es ihm bei der Verhandlung vor Gericht, eine Ermäßigung auf 100 Kronen durchzusetzen. Nab und Fern. * Im Fieberwahn zum Mörder seiner Familie geworden. Ein furchtbares Familiendrama spielte sich zu Rojtow in Rußland ab. Der 45jährige, reich begüterte Bauer Boronzow war am Typhus erkrankt und wurde im Hause verpflegt. Während der Nacht verließ der Kranke plötzlich sein Lager und erschlug im Fieberwahn mit einer Art zunächst seine Gattin und dann hintereinander seine sechs Kinder im Alter von 2-15 Jahren. Hierauf brachte er sich selbst mit der Art schwere Verletzungen am Kopfe, der Brust und dem Unterleib bei. Er wurde noch lebend aufgefunden und dem Krankenhause zugeführt, wo er hoffnungslos darniederliegt. Eine Lokomotive als Denkmal.] Des Ersinoers Stephenson berühmte Lokomotive Invicta", eine der ersten in England gebrauchten Lokomotiven, ist dem Londoner Grafschaftsrat von Sir David Salomons geschenkt worden; der letztere will noch 20 000 Mark für die Kosten der Aufstellung geben. Die Lokomotive soll mitten in der Stadt zur Aufstellung kommen. Die Eifersucht. In Köln versuchte der Bergarbeiter Wilhelm Nauß seine Frau durch einen Schuß in den Kopf zu töten, verwundete sie aber nur schwer. Ein zweiter Schuß auf seine alte Schwiegermutter_ging fehl. Dann erschoß sich Nauß selbst durch einen wohlgezielten Schuß in den Kopf. Der Grund zur Tat war Eifersucht. Lustmord. Wie aus Kattomik berichtet wird, wurde am Idaweiher Bahngeleise, an der Stelle, wo vor zwei Jahren ein noch unaufgeklärter Lustmord an einer Stellenbesizersfrau verübt worden, eine österreichische Frau mit zertrümmertem Schädel ermordet aufgefunden. Alle Umstände weisen auf einen Lustmord hin. Hessischer Landtag. Darmstadt, 17. März 1903. Erster Präsident Haas eröffnet die Sigung. Biehhänd Reifterprüfungen ever u bringen. fiverer werden hiermi Wandergewerbeftener Hahres zu entrichten bion Bestrafungen, Die Beratung der Regierungsvorlage, betreffend den Entwurf eines Feldstrafgesetzes, wird bei Artikel 34 fortgesetzt. Bei dem Kapitel entsteht eine größere Debatte darüber, ob die Einzelweide auf Einzelgütern zuzulassen sei. Schließ lich findet der Artikel Annahme mit dem Zusatz, daß die Einzelhut dann zugelassen werden könne, wenn es durch feldpolizeiliche Anordnung mit Rücksicht auf besondere Verhältnisse für statthaft erklärt worden ist. Der Rest des Gesezes findet gemäß den Ausschußanträgen Genehmigung. tommiffariaten zu en Ueberfahre * ftimmten Vorschriften Gießener Bahnhof der ab. Lumba durch le * Theaterve Es folgt die Beratung des Forststrafgesetzes. Die Ar- rantheit von Frl. tifel 1, 2 und 3( den der Ausschuß gestrichen haben wollte) werden angenommen, letzterer nach längerer Debatte. Ar. tikel 4 und 30 werden vorläufig ausgesetzt. Die weiteren briefer Spielzeit unm Taliansky vom die Rolle der Agnes berg" und bis vor Artikel werden entsprechend den gleichartigen Beschlüssen beim Frl. Taliansty, eir Feldstrafgesetz und den Ausschußanträgen angenommen. In Fachs, die Schöpfer Wochen bemessen, während die Regierungsvorlage 8 Tage tätig, hat sich berei Artikel 37 wird die zweite Frist für die Holzabfuhr auf 3 vorsieht. Bei Artikel 40 wird ebenfalls wie beim Feldstrafgefeß die Zulässigkeit von landesherrlichen Verordnungen mit der Maßgabe beschlossen, daß innerhalb eines Jahres die Zustimmung der Landstände eingeholt werden muß. Nach Erledigung dieses Gesetzes tritt Vertagung auf Freitag ein. Einiges über den Fettgehalt der Milch. bie der Marianne fann aber erft mor Tag der Aufführung * Stabtthe auf das Benefiz un Fri. Margarethe Hol ( 20. März) Suderm Agiebt. Frl. Hohl ver Saison, um in den seinzutreten. Zweifel würdigen und felte Publikum feine Erfe Theaterabend durch Das Jah mationsgefi Gelegentlich der Untersuchung von verschiedenen Milchproben, welche von Schülern der landw. Winterschule Alsfeld zwecks Uebung in der Bestimmung des Fettgehaltes durchgeführt wurden, sind auch einige Fragen, die die praktische Landwirtschaft interessieren, zu beantworten versucht worden. In erster Linie war es die Frage: Wie stellt sich der Fettgehalt der Milch der einzelnen Ruh, je nachdem die Milch zuerst, in der Mitte des Meltens, oder zu Ende desselben aus dem Euter tommt? Das Ergebnis der Untersuchung für 3 Kühe bezügl. des Fettgehaltes war folgendes: in der Woche no über ganz Deutschl Jahre, da Luthers wurde( 1883). E Forschung über die die Persönlichkeiten wie über ihre Wirk 1. Kuh. 2. Kuh. 3. Kuh. Beim Anmelken In der Mitte des Melkens Am Ende des Melkens Durchschnitt 1,3% 1,0% 1,2% 3,0% 3,2% 3,4% 6,3% 7,2% 7,3% dem größeren Bab 3,53% 3,8% 3,97% 8 Um diese Frage auch weiterhin für den Fall zu prüfen, ob die Milch auch eine gleichgroße Differenz im Fettgehalt aufweist, wenn das Kalb saugt, wurden die Proben vor und nach dem Saugen dem Euter entnommen. Es ergab sich hierbei folgendes Resultat bezügl. des Fettgehaltes: 1. Kuh. 2. Kuh. 3. Kuh. 4. Kuh. 5. Kuh. 6. Kuh. Milch v. d. Saugen 1,3% 1,5% Milch n. d. Saugen - 4,9% 7,1% 6,6% 4,5% 4,5% 6,3% Ebenso wurde die Frage: Welchen Einfluß üben die verschiedenen Meltzeiten am Tage auf den Fettgehalt der Milch aus? geprüft. Das Ergebnis für zwei Kühe war hierbei das Folgende: evangelische Bewuß die Geschichte der ftärken. An der Professoren der S Dr. Rolde in Er in Wernigerode. = GroßenKarl Haas jun. w Schäftigte Arbeiter S wurde, da das U trug, ipäter als Frau mit mehreren Offenbad Seiligenbrüden wu Mittags von Wür ganzen Baarschaft Die Mitch enthielt an Fettprozenten bei: Kuh 1. Kuh 2. Morgens 8 Uhr 6,5% 3,4% Mittags 12 8,9% 3,9% Abends 5" 7,3% 3,6% beamte fanden der Anebel im Munde " 1 Die Versuche bestätigen überraschend die allgemein gültige Ansicht, daß die zuerst aus dem Euter kommende Milch die fettärmste, die zuletzt aus dem Euter tommende die fettreichste ist, und daß unsere Landwirte vor allem darauf sehen müssen, daß rein ausgemolken wird. Sie er klären aber auch die häufig zu Tage tretende Erscheinung, daß die Milch von ein und derselben Kuh bei der Untersuchung sehr große Differenzen aufweist. Des Weiteren wird durch die Versuche bestätigt, daß die Milch unso fettärmer wird, je längere Zeit zwischen den einzelnen Melfzeiten ge legen hat. Lokales. 18. März 1904. Privattelegramm. Bei der heutigen Ziehung der Hessisch- Thüringischen Landeslotterie wurden folgende Gewinne gezogen: 10000 Mt. auf Nr. 99 711, 5000 Mt. auf Nr. 5626, 11 596, 35 593, 90 930, 3000 Mark auf Nc. 5163, 7034, 14 083, 15 454, 17 069, 21 551, 22424. * A Frankfurt folgte Begenü mörder Groß Betr.: Bläschend Bet dem Ge Wilh. Wagner Seim und Job ift der Bläschen Gießen, d Großb Betr.: Den Vie für Anto Gelegentlic stattfindenden Vi ung eine öffentlic und zwar von 10 werden. Es w * Der Großherzog hat dem Geh. Justizrat Brofberger und Sim Dr. Schmidt das Ehrenkreuz des Verdienstordens Philipp müssen bei Meid des Großmütigen verliehen als Anerkennung für die bund dürfen bor lehnung seiner Berufung nach Königsberg. B. Die Hauptgewinne der Gießener Pferdemarft Lotterie fielen wie folgt: 1. auf Nr. 14 274 nad Wieseck, 2. auf Nr. 13817 nach Gießen, 3. auf Nr. 16 850 nach Klein- Linden, 4. auf Nr. 14 707 nach Diebach, 5. au Nr. 106 nach Griedel, 6. auf Nr. 9492 nach Gießen, 7 auf Nr. 7028 nach Fronhausen, 8. auf Nr. 14 691 nad Gießen, 9. auf Nr. 10042 nach Gießen, 10. auf N 14 472 nach Gießen. Der glückliche Gewinner des Hauptgewinnes ist ein Bahnarbeiter, namens Lepper, Wieseck. Das betr. Loos wurde durch Herrn Adolf Heinz mann, Gießen, Landgrafenstraße, verkauft. * * Die Erste Kammer der Stände wird a Mittwoch, 23. März, zusammentreten, um an diesem und dem nächstfolgenden Tage Sizungen abzuhalten. * ** Die Vorstände der Meisterprüfungs ommissionen aus den dret Hessischen Provinzen Ober heffen, Starkenburg und Rheinhessen tommen morgen Samsta in Darmstadt zu einer gemeinsamen Sigung zusammen. G werden besonders die bei den vorjährigen Prüfungen ge machten guten Erfahrungen einer Besprechung unterzogen um deren Einführung für die in diesem Jahre stattfindenden Gießen, Großhe J. Be Sonntag, den 2 bis nachmittags Der Stadtfnaben den Schülern im Biehliche Knabenh tattfinden, zu weld Steßen, den Mecum Oberbürgerm Be Bei dem an Bichmarkt findet 28 1hr an ftatt. Grünberg Großherzog 1. 7. März 1903. Sigung. Meisterprüfungen event. für das ganze Land in Anwendung zu bringen. * Meldung der Frff. 8tg.", daß Groß gleichgiltig gebliben, sei und geleugnet habe, den Stafforst zu kennen, später mitgeteilt, Groß sei treidebleich geworden, als er seinen Dann habe Groß seine daß er gestützt werden mußte. Mittäterschaft an der Mordtat bekannt. Je, betreffend den fierer werden hiermit darauf aufmerksam gemacht, daß die Komplizen erblickte. Die Knie hatten ihm so stark gezittert, Artifel 34 fortge ce Debatte darüber, * Viehhändler, Hodinnen und sonstige HauWandergewerbesteuer für 1904, welche bereits anfangs des Jahres zu entrichten gewesen wäre, nunmehr, bei Meidung affert sei. Schließ von Bestrafungen, schleunigst bei den Großh. Steuerm Bujah, daß dtommissariaten zu entrichten ist. e, wenn es durd uf besondere Vertimmten Vorschriften wurde gestern Mittag auf dem ** Ueberfahren. Durch Außerachtlassen von beden Ausschußan Gießener Bahnhof der Rangierer Wilh. Luh aus Allendorf ad. Lumda durch Ueberfahren das linfe Bein schwer verletzt. ** Theaterverein Gießen. Da die anhaltende Aus dem Gerichtssaal. Strafkammer. Gießen, 18. März 1904. Wegen einer durch einen Steinwurf dem Hrch. Alban zugefügten Körperverlegung wurde der Schüler H. Gillmann von Steinfurth zur Strafe des gerichtlichen Verweises verurteilt. Der Fuhrmann Peter Josef Schröder aus Bingen bestahl - Türen wurde der Landwirt Karl Spruck aus Busenborn, Mittwoch, den 23. März, ab. 6 Uhr: 6. Passionsandacht. Pfarrer Schwabe. In der Johannesfirche. Vormittags 9,30 Uhr: Pfarrassistent Schulz. Antrittspredigt des neu angestellten Pfarrassistenten. 11 Uhr: Kindergottesdienst Lukasgemeinde. Pfarrer Euler. Abends 6 Uhr: Pfarrer Euler. für die Sonntag, Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Montag, den 21. März, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Jak. 5, 13. Am Sonntag Palmarum, den 27. März, Landes Bußund Bettag, an diesen Sonntag nach allen Gottesdiensten Rollefte zur Unterstüßung von Hilfsbedürftigen evangelischen gesetzes. Die Ar Krankheit von Frl. Hellberg ihr Wiederauftreten in erer Debatte. Ar Taliansky vom Hoftheater in Wiesbaden ersucht worden, Mark, wofür er mit 1 Jahr 6 Monaten Gefängnis und 5 chen haben wollte dieser Spielzeit unmöglich macht, so ist Frl. Leonie seinen Hauswirt Karl Reinhardt zu Buzbach um etwa 33 Pfarrer Euler. eßt. Die weiteren die Rolle der Agnes in der Schule der Frauen" zu spielen. Jahren Ehrverlust bedacht wurde.- Bei verschlossenen en Beschlüssen bein Frl. Taliansky, eine der ersten Vertreterinnen des naiven wegen eines an einem 13jährigen Mädchen begangenen 19svorlage 8 Lag tätig, hat sich bereit erklärt, die Rolle der Agnes sowie auch sabfuhr auf Bags, die Schöpfer in tree out Berliner Theater in Berlin Sittlichkeitsverbrechen, zu, 7 Monaten Gefängniß beinsteift. wurde durch das Schöffengericht Friebbers wegen Beleidighen Verordnunga fann aber erst morgen eine definitive Bestimmung über den ung zu 3 Tagen Gefängnis verurteilt. Vor Eintritt in die gemeinde im Abendgottesdienst. Anmeldnungen vorher bei rhalb eines Jahre Lag der Aufführung treffeu. werden muß. ** Stadttheater Gießen. Es sei nachdrücklichst Hauptverhandlung wurde die von ihm hiergegen eingelegte Berufung zurückgenommen. Zum Schlusse wurde der Unterschlagung im Amte, die er durch Erbrechen von Packeten und Briefen und Aneignung der Sachen, zu Hungen und itt Vertagung au auf das Benefiz unserer beliebten Heroin und Salondame frühere Postgehülfe Friedrich Heil von Crumstadt wegen Frt. Margarethe Hohl hingewieser, die am nächsten Sonntag ( 20. März) Sudermanns„ Heimath" zu ihrem Ehrenabend t der Milch, giebt. Frl. Hohl verläßt bekanntlich unsere Bühne mit dieser Niedergemünden verübte, zu 1 Jahr Gefängnis ververschiedenen Mil Winterschule Alfed Fettgehaltes dur n, die die pre Cen versucht worden. stellt sich der Fett nachdem die Milch folgendes: 1,0% 1,2% 3,2% 3,4% 7,2% 7,3% Saison, um in den Verband des Oldenburger Hoftheaters einzutreten. Zweifellos wird der allgemein beliebten, liebengwürdigen und felten vielseitigen Künstlerin gegenüber das Publikum seine Erkenntlichkeit für so manchen genußreichen Theaterabend durch ein ausverkauftes Haus Ausdruck geben. ** Das Jahresfest des Vereins für Refor mationsgeschichte wird am 6. und 7. April d. Js. in der Woche nach Ostern in Kassel begaugen. Der zu Ende desfelben der Untersuchung 2. Kuh. 3. Kuß Forschung über die Entstehung der evangelischen Kirche, über die Persönlichkeiten und die Tatsachen der Reformation, sowie über ihre Wirkungen auf allen Gebieten des Völkerlebens dem größeren Publikum zugänglich zu machen, um das evangelische Bewußtsein durch unmittelbare Einführung in die Geschichte der evangelischen Kirche zu befestigen und zu stärken. An der Spitze des Vereins stehen gegenwärtig die Professoren der Theologie Dr. Kawerau in Breslau und Dr. Rolde in Erlangen, sowie der Archivrat Dr. Jacobs in Wernigerode. über ganz Deutschland ausgebreitete Verein stammt aus dem Jahre, da Luthers vierhundertjähriger geburtstag gefeiert wurde( 1883). Er hat zum Zweck, die Resultate gesicherter 3,8% 3,97% den Fall zu prüfen erenz im Fettgehal Den die Proben bo nommen. Es erg es Fettgehaltes: uh. 5. Rub. 6. % 4,5% 6,3% Einfluß üben den Fettgehalt ir zwei Kühe en bei: 1. Ruh 2. 5% 3,4% % 3,9% 3% 3,6% schend die almin dem Guter fommende bem Euter fommend andwirte vor allen Ifen wird. Sie er retende Erscheinung Kuh bei der Unt Des Weiteren m Rilch unso feti zelnen Melfzein 18. März 1904. Bei der heutige Bandes lotterie wurda = Großen- Linden, 16. März. In der Sandgrube von Karl Haas jun. wurde gestern der allein mit Sandgraben beschäftigte Arbeiter Kaspar Heß verschüttet. Der Bedauerswerte wurde, da das Unglück sich ohne Beisein eines Zweiten zu= trug, später als Leiche ausgegraben. Heß hinterläßt eine Frau mit mehreren unmündigen Kindern. † Offenbach a. M., 17. März. Im Tunnel bei Heiligenbrücken wurde heute ein Viehhändler, der in dem Mittags von Würzburg hier eintreffenden Zuge saß, seiner ganzen Baarschaft in Höhe von 3300 Mt. beraubt. Bahnbeamte fanden den Beraubten gefesselt im Abort, mit einem Anebel im Munde. ▲ Frankfurt a. M., 17. Ueber die heute Mittag er= folgte Gegenüberstellung der beiden Raubmörder Groß und Stafforst wird, entgegen der Bekanntmachung. Betr.: Bläschenausschlag zu Allertshausen. Bei dem Gemeindebullen, sowie bei einer Kuh des Wilh. Wagner und je ein Rind des Karl Lich, Johs. Seim und Johs. Körbächer in Allertshausen ist der Bläschenausschlag festgestellt worden. Gießen, den 15. März 1904. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Kranz bühler. Bekanntmachung. urteilt. Eingesandt. Für die unter dieser Rubrik gebrachten Artikel übernehmen wir dem Publikum gegenüber keine Verantwortung. Schuh den Anlagen. Mit Rücksicht auf die mit dem kommenden Frühjahr durch die Stadtgärtner vorzunehmende Instandsetzung der städtischen Anlagen, möchte ein Freund derselben nicht verfehlen, was dieſelben besuchende Bublifum auf einen Umstand hinzuweisen, dessen Einhaltung im Interesse dieser dringend geboten sein dürfte. Schon öfter konnte beobachtet werden, daß durch die in den Anlagen frei herumlaufenden Hunde, erstere nicht zu unterschäßenden Schaden zu leiden haben. Es ist festgestellt, daß durch Scharren auf den Beeten und Besudeln der Ziersträucher und andere Gewächse, ein Eingehn derselben unausbleiblich ist. Auch ist es für die Promenadenkonzerte besuchenden Einwohnern feineswegs angenehm, alle Augenblicke durch unbeaufsichtigte frei herumlaufende Köter gestört zu werden. Wie bekannt geworden, soll die Schußmannschaft beauftragt sein, mit aller Strenge gegen Hunde rücksichtslos frei herumlaufenlossende Promenadebesucher vorzugehen und E. B. eventl. die Tiere einfangen zu lassen. Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Judika, Sonntag, den 20. März. Gottesdienst In der Stadtkirche. Vormittags 9,30 Uhr: Pfarrer Schwabe. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. der Abends 6 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Montag, den 21. März, Abends 8 Uhr: Vereinigung konfirmierten weiblichen Jugend der Mathäusgemeinde. Bekanntmachung. Die Wallthorstraße zwischen Braugasse und Nordanlage wird wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten von Montag, den 21. 1. Mts. an bis auf weiteres für den Fuhrwerks- und Fahrradverkehr gesperrt. Gießen, den 17. März 1904. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler. Bekanntmachung. Die Goethestraße zwischen Seltersweg und SüdGemeinden unseres Sandes, bie an Orten mit überlie fatholischer Bevölkerung beſtegen. Nächstfolgenden Sonntag, Palmarum, den 27. Beichte und heil. Abendmahl für die Tufag- und JohMärz, Abendmahlsfeiern dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. finden noch statt: Am Gründonnerstag, Abends 7,45 Uhr und Karfreitag im Vormittagsgottesdienst; jedesmal für die Lukas- und Johannesgemeinde. Katholische Gemeinde. Samstag, den 19. März. Nachmittags um 5 Uhr und Abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Sonntag, den 20. März. Passions sonntag. Großes Gebet. Vorm. von 6,30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. „ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil Kommunion. Vor der hl. Messe Ausseßung des Allerheiligsten. Beginn der Betſtunden. um 8 Uhr: Die zweite hei!. Messe. um 10, " Die dritte heil. Messe. Die Betstunden werden von Morgens 7 bis Abends 6 Uhr ununterbrochen gehalten. Die letzte Stunde beginnt des nachm. um 5 Uhr; darauf feierlicher Schluß mit Te Deum. Mittwoch Abend um 6 Uhr ist Fasten- Andacht. Freitag Abend um 6 Uhr ist Muttergottesandacht. Sonntag den 20. März, Abends um 8½ Uhr ist im Felsenkeller die Generalversammlung des Volksvereins, wozu alle Herren der fathol. Gemeinde freundlichst eingeladen sind. Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft. In der Synagoge, Südanlage. Sabathfeier am 19. März 1904. Vorabend 6.10 Uhr. Samstag vorm. 8.30 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. Sabathausgang 7.25 Uhr. Wochengottesdienst: Morg. 7.00 Uhr, Ab. 6.00 Uhr. Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei( vorm. Wilh. Keller), Gießen Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein für das Lokale, den Gerichts." und" Deffentlichen Sprechscal": Fr. Oppermann Der heutigen Nummer unserer Zeitung liegt die 3iehungs Liste der Verlosung des Gießener Frühjahrs Pferdemarftes bei. = Bau- u. Nugholz- Versteigerung. Es tommen Dienstag, den 22. d. Mts. von Morgens 10 Uhr an im hiesigen Rathaussaale zum Ausgebot aus den Distrikten Bobenhäuserkopf, Tannenfopf, Ziegelberg, Steinrütsche, Kreuzstein, Hölzogen, Mittelberg, Bennerberg, Taufe, Raubschloß und Höllerswarte folgende Hölzer: Stämme: Fichten: 110 Stück 15 bis 37 Durchm. 11 bis 20 Länge mit 46,95 Fſtm. Inhalt. Betr.: Den Viehmarkt in Grünberg am 24. März 1904 anlage wird wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten Stiefern: 26 Stück 15 bis 30 Durchm. 7 bis 17 Länge für Ankörung der Bullen. Gelegentlich des am 24. März I. Js. zu Grünberg Mt. auf Nr. 9971 stattfindenden Viehmarktes soll zum Zwecke der Ankör35 593, 90 930, 300 ung eine öffentliche Faselschau durch die Körkommission| 83, 15 454, 170 und zwar von 10 Uhr vormittags beginnend, abgehalten Geh. Juftigrat Peberger und Simmenthaler Rasse berücksichtigt; dieselben erdienstordens Philip müssen bei Meidung der Wegweisung sicher gefesselt sein rfennung für die und dürfen vor 10 Uhr nicht aufgetrieben werden. berg. ner Pferdemarl auf Mr. 14 274 na Ben, 3. auf Nr. 1685 7 nach Diebach, 5. a 9492 nach Gießen, Gießen, 10. auf werden. Es werden nur sprungfähige Bullen Vogels42, 3tr. 14 691 m big iche Gewinner des er, namens Lepper, Gießen, den 16. März 1904. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Dr. Heinrichs. Bekanntmachung. von Montag, den 21. 1. Mts. an bis auf weiteres für Eichen: den Fuhrwerks- und Fahrradverkehr gesperrt. Gießen, den 17. März 1904. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler. Gamma putt Glas. 8. Hamburg Fichteftr. 33. Nord- Anlage 18 ist der 2. Stock per 1. Juli event. auch früher zu vermieten. Martin Dörr, Gießen. mit 15,62 stm. Inhalt. 7 Stück 35 bis 49 Durchm. 4 bis 11 Länge Eschen: mit 5,95 stm. Inhalt, hierunter Glaserholz. 16 Stück 10 bis 23 Durchm. 4 bis 12 Länge mit 2,81 stm. Inhalt. Buchen: 5 Stück 35 bis 51 Durchm. 4 bis 8 Länge mit 4,34 Fstm. Inhalt. Birke: 1 Stück 22 Durchm. 11 Länge mit 0,42 Fstm. Inhalt. Derbstangen: möol. Bimmer Fichten: 55 Stück 8 bis 11 Durchm. 8 bis 14 Länge mitten in der Stadt, auf dem Seltersweg bevorzugt, per 1. April zu mieten gefucht. Offert. mit Preisangabe unter Ein schön möbliertes Wohnnagitta 20. d. Mts., von vormittags 11 Hilfe*.uired. Simerman, erbeten. 1884 an die Grp. d. Bl. bis nachmittags 2 Uhr, soll im Zimmer Nr. 3 Schöne Wohnung, und Schlafzimmer per 1. April der Stadtknabenschule eine Ausstellung der von ( 4 Zimmer), mitten der Stadt ge- zu vermieten. den Schülern im diesjährigen Unterrichtskursus für er- legen, billig zu verm. Näh. in der Erv. d. Bl. stattfinden, zu welcher wir hiermit einladen. rch Herrn Adolf Hein tehliche Knabenbandarbeit gefertigten Gegenstände rfauft. er Stände wird a en, um an diesem w abzuhalten. Meisterprüfung ffifchen Provinzen De tommen morgen Samil Gießen, den 16. März 1904. Mecum, Oberbürgermeister. Hahn, Neftor. Bekanntmachung. Bei dem am 24. d. Mts. dahier stattfindenden Grünberg. Schöne Wohnung, bestehend a. 3 Zimmern und Kuche nebst zubehör, inmitten der Stadt gelegen, zum 1. April zu vermieten. Bei wem sagt die Exp. d. Bl. Sigung zufammen. Biehmarkt findet der Auftrieb des Viehes von morgens randplat 14 rjährigen Prüfungen Besprechung unterzo fem Jahre stattfinden 1/28 Uhr an statt. Grünberg, am 17. März 1904. Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg. Zimmer. ist der 4. Stock: 4 Zimmer, Küche, Badezimmer, Mansarde und allem Zubehör vom 1. April ab zu ver= mieten. Morih Semmler, Gicßen, Wallthorstraße 15. Möbl. Zimmer per 1. März zu vermieten. Gießen, Marktstraße 11. Makulatur hat abzugeben die Expedition. Birkenstock& Schneider XXXX 4,22 stm. Inhalt. Nuz- Scheiter: Fichten: 12 Rm. Kiefern: 15 Nut- nüppel: Fichten: 127,7 Rm. Kiefern: 3 " 3 Meter lang Lattenholz. 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Distrikt: 24a Bukrot, 26a Rattenbach, 36 und 40 Wolfsgräben, 43 Hasenhölle, 18 Winterberg, 16 Aßelbach 20 Kuhbach und Totalität: Eichen: 16 Nm. Nußfnüppel, 2 Mtr. Ig., 89 Rm. Knüppel, 103 Rm. Reiser und 23 Stangen 3. Kl.( Distr. 2). Buchen: 558 Rm. findet am kommenden Sonntag, den 20. März, nachmittag 3 Uhr im Gast- Tüchtige Erdarbeiter Scheit und knüppel, 57 Rm. Stöcke, 2759 Rm. Reiſer. haus ,, Zur Pinn statt, zu der alle Sportskollegen eingeladen sind und Anmeld- finden lohnende Beschäftigung Aspen: 7 Rm. Knüppel. Nadelholz: 15 Stangen ungen entgegengenommen werden. beim Bau des Anschlußgleises für 1. und 11 2. Kl., 9 Rm. Nuzholz, 2 Mtr. lang, 25 Nm die Gießener Braunſteinwerke. Su Scheit und Knüppel, 61,5 Rm. Stöde, 268 Rm. Aest melden auf der Baustelle in der und 393 Rm. Stammreisig( Bohnenstangen). Der Vorstand. Nähe der Gail'schen Tonwerke. Tagesordnung: 1. Durchberatung der ausgearbeiteten Statuten. 2. Verschiedenes. Deutschlands große Menagerie und Löwen- Ausstellung. ( Gießen Oswalds- Garten) Freitag, den 18. u. Samstag, den 19. März, nachm. 2 Uhr Grosse Familien- u. Kinder- VorstellungAbends 8 Uhr: Hauptvorstellung verbunden mit Fütterung. Die Menagerie ist Sonntag zum letzten Mal geöffnet. Die Herren Lehrer von Gießen und Umgegend werden mit ihren Schülern höf= lichst eingeladen. Es laden höft. ein Geschw. Friese. Bauer'scher Gesangverein Giessen. Ausschreiben. Für die Provinzial- Siechenanstalt in Gießen Krofdorf, 16. März 1904. Das Bürgermeisteramt. sollen für das Rechnungsjahr 1904/05 die Backwaren Schweineversicherungs- Verein bon ca. täglich 75 Kg. Schwarzbrot 20 Weißbrot 500 St. Wasserwerk " " " 1 180 " " " Milchbrötchen und 10 Zwieback im Submissionswege vergeben werden. Die Lieferungsbedingungen können auf dem Verwaltungsbureau in den Wochentagen von 9-12 Uhr Vormittags und 3-5 Uhr nachmittags eingesehen werden, woselbst versiegelte Offerten mit der Aufschrift: ,, Lieferung von Backwaren für die Provinzial- Stechenanstalt" versehen, bis zum Eröffnungstermin Donnerstag, den 24. März, Vorm. 10 Uhr Feier des 40jähr. Stiftungsfestes einzeichen find. im Neuen Saalbau Samstag, den 19. März, Abends 8½ Uhr Commers. Sonntag, den 20. März, Abends 8½ Uhr. Theater und Ball. Der Vorstand. Freiw. Gail'sche Feuerwehr Gießen. Verwaltung der Provinzial- Siechenanstalt Oberhessen. Vorteilhaftes Angebot! Direkter Bezug von der Fabrik für Private unter Bingen a. Rh. Rhein. Technikum für Maschinenbau und Elektrotechnik. Progr. frei. Ein Ausfall d. Händleraufschlags! trebfamer, intelligenter Die Junge, Samstag, den 26. März, abds 8½ Uhr Fahrradfabrik ,, Schwalbe" welcher eine schöne Handschrift hat bei Kamerad Häuser, Schiffenbergerthal Hauptversammlung. Tagesordnung. 1. Jahresbericht, 2. Rassenbericht, 3. Verleihung der 5. 10, 15, 20 und 25 Dienstabzeichen, 4. Etwaige Anträge, 5. Verschiedenes. 1 Lehrling für gleich oder später gesucht. Schreinermstr. Otto Lein Grünberg. Der Vorstand. Schöne möbl. Zimmer auf Wunsch Wohn- und Schlaf= zimmer, mit oder ohne Pension zu vermieten. Gießen, Bismarckstraße 17. III. Sefftsch- Thüringische Staatslotterie ( Mitteldeutsche Staatslotterie) Biehung VI. Klaffe.( 9. Tag) 17. März 1904. Act.- Ges., gegründet 1896, Duisburg- Wanheimerort versendet zu Händler- Preisen ihre Fahrräder und Zubehörteile. Preisliste umsonst und portofrei. Mäntel schon zu ca. 4,20 Mk. Schläuche ور " " la. Fahrräder 2,8) 69.99 " " Freibant. Heute und Morgen. Ochsenfleisch 54 Bfg. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 200 Mark gezogen. ( Ohne Gewähr.) 270 355 611 16 49 713[ 400] 859 85 922 57 61 91 1009 227 31[ 3000] 74[ 1000] 416[ 400] 508[ 1000] 42 636 728 958 2021[ 400] 101 53[ 400] 554 65 81 795 952 3035 68 81 117 488 581 632[ 400] 52 68[ 5000] 937 4071 90[ 1000] 155 203 61 67 323 586[ 1000] 671[ 400] 747 51 824 957 88 5030[ 400] 141[ 400] 316 36 76 78[ 1000] 489 99 502 87 717 31 93[ 1000] 800 29 46 6045 66[ 3000] 76 146 63 218 24[ 3000] 88 96 335 75 453 503 25[ 400] 625 60 788 815 39 7128[ 400] 276 86 347 409 44[ 3000] 45[ 1000] 541 45 624 734 801 900 67 86 8038 44 248 479 506 96 400] 662 97 708 912 9061 80 104 96 214 306 22 417 63 538 731 844 10074 257[ 400] 360 452 63 506 93 816 17 18[ 400] 42 938 97[ 1000] 11048 199 203 44[ 1000] 97 99[ 1000] 397 456 671 777 84 802 923 66 93 12034 125 78 220 50 332 444 56 588 678 727 80[ 400] 813 62 80 914 36 13122 86 89 96 212 85[ 400] 88 300[ 1000] 11 79 90 410 13 27 87 744 51[ 400] 858 922 70[ 1000] 14058 161[ 400] 242 96 439 59 78 95 510 23 63[ 400] 78 605 703 800 43 86[ 400] 921 38 15225 371[ 400] 494[ 1000] 576 787[ 1000] 839 46[ 400] 47[ 3000] 904 86 16018 29[ 400] 150[ 400] 229 302 57 83 93 448 76 525 52 669 [ 400] 711 803 36 75 82 87 88 915 16 72 84 17012 207 85 436[ 400] 45 [ 400] 63 604 32 45 701 44[ 400] 89 809 18039 243 95 427 43 69 550 59 92 855 970 72 19013 20 174 209 89 369 72 73[ 400] 76 414[ 400] 40 531 46 93 97 713 99 846 918 55[ 1000] 60 64 96 20042[ 400] 97 171[ 400] 233 331 70 529 629[ 400] 61 740 85 885[ 400] 98 971 21190 205 12 35 379 84 526 31[ 400] 689 818 22082 272 82[ 1000] 312 15 60 492[ 400] 531 785 821 905 39 1400) 23145 242 55 318 39[ 1000] 83 92 536 81[ 400] 695[ 1000] 868 76 24117 36 209 10 94 436[ 400] 51 64 573 643 820 79[ 400] 91 913 25202 329[ 1000] 58 62 416 56 61 512 70 76 779 26044[ 1000] 90 96 112 16[ 400] 217 51 304 32[ 400] 505 74 601 733 67[ 400] 27055 152 57 69 204 70 75 330 475 521 81[ 400] 638 62 910 48 28026 83[ 1000] 137 360 422[ 400] 71 607[ 400] 832 38 29178 263[ 400] 381 91 491 95 585 659 711 46[ 400] 802 60 961 30026 29[ 400] 42 64 91 300[ 1000] 430 57 69 506[ 1000] 48 [ 3000] 75 603 15 73 864 913 25 84 31152 98 218[ 400] 82 447 503[ 400] 49 601 705[ 400] 825[ 400] 32 87[ 400] 960 32009 33[ 400] 225 74 305 54 471 545[ 1000 641 60 80[ 1000] 810 923 98 33023 86 87 232 [ 1000] 60[ 400] 63 325 77[ 400] 576 81 603 93 859 930 56[ 400] 34025 [ 400] 103[ 400] 18 42 56 241 66 91 314 72 89 442 97 539 673 85 99 735 46 72 928[ 400] 46 35131 57 243 370 501 45 59 740 62 814 57 76[ 1000] 954[ 1000] 92 36004[ 400] 8 306 8 16 37 95[ 1000] 436 647 68[ 1000 732 55 63[ 400] 82 96 810 24 989 37009 24 67 139 486 511 19 44 670 751 833 909[ 1000] 63[ 400] 80 38168 228 86 95 330 442[ 1000] 532 48 616 27 718 818 54 39074 111 45 240[ 400] 41[ 400| 406 97 583 629 55[ 1000] 60[ 400] 788 828 83 40000 37 53 174[ 1000] 213 89 424 26 47 545 56[ 400] 75 688[ 400] 767 71 801 13 33 69 904 17[ 400] 41025 45 70 167 279 611 52 54 737 914 21 73 42008 18 72[ 400] 126[ 400] 50 332 432[ 1000] 783 85 825 55 92 910 12[ 1000] 43010 83 155 214 94 336 92 422[ 1000] 72 87 520 81 84 620 42 837 904 43 92 44016 78 107 42 49 95 322 434 44 704[ 1000] 25 62 804 925 50 45090 139[ 400] 96 392 93 452 744 903 68[ 1000] 84 46070 206 11 47 348[ 400] 484 87[ 1000] 506 661 707 802[ 400] 62[ 400] 67 77[ 1000] 916 49 56 82 47022 38 157 275 78 322 66 428 600 65 809[ 1000] 937 78 48024 25 121[ 400| 95 204 6 16[ 400] 22 340[ 400] 67[ 400] 543 55 646[ 1000] 89 91 848 63 933 73[ 400] 88 96 49023[ 3000] 25 117 49 340 82 460 623 730 42[ 400] 807 14001 956 79 und Ostern die Schule verläßt, fann auf einem Gießener Bureau als Lehrling eintreten. Näh auf der Erp. d. Bl. Weißzbinder und Handlanger fucht Weißbinder H. Konrad, Gieken, Schüßenstraße 18. 1 Schlosserlehrling sucht Heinrich Schmidt II. Grünberg. Giessen. Samstag, den 19. März, abends 8 Uhr Generalversammlung bei Wirt Saner, Neustadt. Tagesordnung: 1. Jahresbericht, 2. Rechnungsbericht. 3. StatutenAenderung. 4. Vorstandswahl, 5. Wahl der Vertrauen männer und des Schiedsgerichts. Um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder wird gebeten. Der Vorstand. Labnkalk- Industrie GrossenLinden- Giessen. Inhaber: Carl Haas junior. Gießen. Ringofen- Kalkwerke. Grau Weiß Stückkalka Sackkalk XX 1. stets vorrätig. Telephon: Kalfwerke Nr. 200, Kontor Nr. 282. Servelatwurst Schinkenwurst Schinken, roh u. gekocht Mettwurst. Täglich: frischer Aufschnitt in kalt und warm empfiehlt Carl Buss, Meßger. 50207 57 349 484[ 400] 515 26 58 88 601 28[ 400] 736 79[ 400] 830 53 939 42 51016[ 1000] 26 76 141 204 82[ 150 000] 312 51 65 86 416[ 400] 507[ 400] 42 688 722 61 812[ 400] 26 955 56 58 91 52048 68 142 75 288 96 306 77[ 400] 91 544 77 93 642 48 83[ 3000] 844 911 98 [ 400] 53076 125 58 59 61 67[ 400] 286 307 98 506 95 641 835 55[ 400] 63 77 968 54048 74 88 112[ 400] 60 225 95 366 432 571 741 89 868 931 87 55083[ 1000] 109 19 37 53 57[ 400] 92 339[ 400] 439 62 742 63 72 824 58 66 56261 312 30 495 553[ 400 798 803 67 948 70[ 400] 73 [ 400] 57060 74 136 76 78 202 11[ 400] 33 38[ 400] 403 97 513 43 82 619 20 723[ 3000] 83 820 901 47 92 58049 72 199[ 400] 239 301 30 61 529 51 633 50[ 3000] 715 39[ 1000] 969 59002 16 164 84[ 1000] 96 200 17 24 25 52 300 400] 423 61 506 78 653 718 828 903 4 26 60010 52 62 128 98 310[ 1000] 24 557 701 21 34 832 66 933[ 400] 79[ 400] 61052[ 400] 53 109 19 62 242 320 561 77 88 641 47 724 44 833 914 33 62301 420 49 88 531 852 976 63198 216 317 434 39 52[ 1000] 601 56 832[ 400] 915 38 400] 78 64004 247 346 72 78[ 1000] 83 741 [ 400] 868 917 19 75 77 91 65060 84[ 400] 209 23[ 400] 373 414[ 1000] 26 536 617 57[ 400] 71 808 86[ 10000] 94 66370 428 689 1400 829 41 59 67063 69 74 93 253 74[ 400] 367 449 58 59 531[ 1000] 773 838 75 94 68199 200 25 41 658 707 50[ 400] 86 805 900 94 97 69006 182 237 406 59 93 542 99 698 716[ 1000] 31[ 400] 46 903[ 1000] 70001[ 400] 15 63 150 61[ 400] 81 214 54 92 355 68[ 1000] 566 621 42 75 84 1000] 97[ 5000 806 17 902[ 1000] 85 91 94 71003 172 236 51 334 437 48 71 89 627 40 829[ 400] 986 95[ 1000] 72000 33[ 400] 226 322[ 3000] 456 521 71 612 14 720 848 54[ 400] 85 955[ 400] 73051 [ 400] 104 31 50 79 96 270 330 86 430 90 508[ 400] 51 619 68[ 400] 83 859 63[ 1000] 968 74104 207[ 20 000] 62 87 440 48 564 611 21 711 54 936 75010[ 400] 59 229 97[ 1000] 588 728 35 884 97 937 76077 111 210[ 400] 307[ 1000] 37 422 43 530 75 91[ 3000] 615 67 69 723 829[ 400] 970 83[ 400] 97 77008 47 70 87 89 125 36 290 363 457 70 585 608 80 98[ 1000] 940 80[ 400 78205 365[ 400] 79 92 442 45 594 98[ 400] 620 21 742 881 934 44[ 400] 79001 35[ 400 172 81 250 456 656 764 842 48 953 80027 81 93 100 17[ 400] 47 50 53 265 88 97 371 423 27 72 73 507 717 33 862[ 400] 904 87 81054 126 34 66 232 308 16 41[ 1000] 475 99 535 54 59 66 680 740 50[ 3000] 63[ 400] 97 863 74[ 400] 94 904 82129 200 73 411 501 14 768 79 80 825[ 400 48 66 903 83052 63[ 3000] 181 99[ 400] 212 19[ 400] 59 64 335 48 89[ 400] 470 94 509 67 636 96 775[ 400] 811 42 933 87 97 84139 66[ 400] 249 457 530[ 400] 87 606 [ 1000] 710 40 831 936 76[ 400] 85000 4 19 66 169 244[ 400] 71 359 95 510 66[ 400] 683 700 815 57 961 89 86158 79 216 322 27 29 66 406 25 65 90 95 589 606 43[ 400] 701 9 855 981 87084 222 25 75 361 537[ 400] 48[ 1000] 95 645 51 54 98 727 891 93[ 400] 88009 45 48 148 60 79 283| 400] 350 74 77 503 46 [ 400] 642 786[ 1000] 805 69 80 942[ 400] 89002 7 24[ 400] 141 81 84 [ 1000] 346 569 626 30 727 70 882 907[ 1000] 50 90020 122 277[ 1000] 79[ 400] 84 330 43[ 400] 581 85[ 400] 604 713 54 86 839[ 1000] 941 55[ 400] 64 91023 90 181[ 1000] 93 364 508 31 96 702 20 912[ 400] 92086 203 62 406[ 400] 29 72[ 1000] 528 61 663 70 850 936[ 400] 75 93037 226 68 81[ 400] 459 548 52 94[ 400] 705 32 75 889 934 97 94017 128 69[ 1000] 221 79 410 24[ 1000] 53 54 80 571 728 944 95032 40 57[ 1000] 96 108 17 43 326 73 437[ 400] 533 647 79 97 763 803 24 60[ 400] 907 82 96073 108[ 400] 51 71 259[ 400] 64 70 95 [ 1000] 320 28 79 413 54[ 400] 507 33 633[ 400] 805[ 400] 25| 1000] 39 88 97179 86 219 38 324 446[ 400] 553 663 75 758[ 400] 830[ 400] 98056 [ 400] 197 289 352 514 606[ 1000] 709[ 400] 50 56 84 836 65 99224[ 1000] 303 33 42 48 418[ 400] 79 509 73 623 47[ 400] 704[ 400] 92[ 1000] 813 87[ 1000] 932 Nächste Ziehung: 18. März 1904. Gießen. - staatl. tonz. Haupt- Kollekteur der Hess. Thüring.( Mitteld.) Staats- Lotterie. Neuen- Bäue 11. Richard Buchacker, Giessen. Marktplatz 5. M. M. à 5 000 2 à 3 000 2 à 5 à 6.000 Nächste Woche! Zichung 23., 24. und 26. März zu Freiburg i. B. 250 000 Lose. 4te Grosse Freiburger Geld- Lotterie zur Wiederherstellung des Münsters. Lose à 3.30 Porto und Liste 12,104 ohne Abzug Mark 30 Pfg. extra. Geldgewinne 322500 Hauptgewinne: M. 100,000 M. 40,000 20.000 10.000 = 5.000 2000= 4000 1000 20 à 500 200 200 1000 5.000 10 000 à 100= 20 000 à 50= 10000 à 20= 20 000 2000 à 10= 20 000 8750 à 6= 52 500 Freiburg.Lose versendet: Haupt- Dobit Ad. Müller& Co. Darmstadt, Rheinstrasse 14. Lose in Giessen zu haben bei Richard Buchacker, Neuen- Bäue II, Philipp Weiler, Markt 1, Wilhelm Semmler, Cig. Seltersweg 25, Gg. Carl Volk, Cig., Grünbergerstrasse 4. Fahrräder- und NähmaschinenVersandt, Ersatzteile, Reparaturen Carl Graf Gießen. Kirchenplatz 15. an der Stadtkirche. Größte Spec.Reparaturwerkstatt Oberhessens. FÜR UNSERE JUGEND Der große Staatsmann Perifles ließ die Stadt Piräus Bald erhoben sich am Flußufer Schiffshäuser, mit Säulenhallen geschmückt. Später den Hafen ausbauen. verschönern, Jag gun ava wurde ein Arsenal errichtet, das well inland unterbewundert wurde. Als aber die Römer worfen hatten verfriege i Nr. 63. Freitag, den 18. März. be Famil 1904. ung ar aus dem von Vormittags e, 268 Nm. Hef Ditr. Lang, 25 Stn Iz: 15 Stange 2759 m. Heife uchen: 558 to 1.103 Rm. Nei 16 Nm. Nu enbadh, 36 und rberg, 16 Apelba angen). no8 82 Uhr mlung rmeisteramt. gs- Verein adt. Wahl der Vertrauer gsbericht, 3. Statute Der Borstand. ird gebeten. rl Haas jaulor, Inhaber: Grossm werke. Gießen. mie tor Nr. 282. Sackkalk arit. coh u. geto itt blt Megger. $ 5. FUR UNSERE JUGEND Heimat, lühe Heimat. Den Vöglein wird das Scheiden schwer, Sie fliegen weithin übers Meer, Bevor der Winter sie bedroht Mit Frost und Schnee und Hungersnot. Nun weilen sie, wo's grünt und lenzt, Die Flur mit Blumen sich bekränzt, Wo, wenn sie früh die Sonne weckt, Ihr Tischlein überreich gedeckt. Doch feines singt und baut sein Nest Im fremden Land fürs Hochzeitsfeſt; Sie hüpfen stumm im Laub umher, Das kleine Herz von Heimweh schwer. Da plötzlich in die Lüfte schwingt Das Völklein sich und pfeift und singt; Denn eben traf die Botschaft ein, Daß es daheim soll Frühling sein. Nun geht es ohne Rast und Ruh, Weit übers Meer, der Heimat zu, Die, Frost und Eis und Schnee entrückt, Mit Grün und Blumen ſich geſchmückt. Wär' auch die Fremde noch so schön, Mit kühlen Tälern, sonn'gen Höh'n, An Blüten und an Früchten reich:- Der Heimat kommt sie doch nicht gleich. Der Piräus. Von jeher ist für die Entwickelung und Machtfülle der großen Städte ihre Lage von Bedeutung gewesen. Und wiederum ist das Wasser den Städten eine der ersten und wichtigsten Bedingungen für ein erfolgsames Emporwachsen, für ihren weitwirkenden Einfluß auf Länder und Völker. Wohl mag es vorkommen, daß eine Stadt in einer Ebene, weit ab vom Meer und Fluß, für eine Zeit, begünstigt von besonderen augenblicklichen Verhältnissen, sich emporschwingt; aber von Dauer wird der Glanz nie sein; sicher wird der Niedergang erfolgen, wenn andere Verhältnisse eintreten. Durch nichts wird Handel und Verkehr mehr gehoben, als durch die bequemen Verkehrswege, welche Meer und Strom bieten; das Wasser trägt die Waare willig und leicht und billig immer von neuem hin und her. Handel und Verkehr sind aber für das Wachsen und Gedeihen der Städte die Hauptmittel, welche Zeiten und politische Umwandlungen überdauern. Deshalb suchen auch Städte, welche ursprünglich nicht unmittelbar an der Küste des Meeres oder in der Nähe bedeutender Wasserflüsse gegründet waren, bei steigender Zunahme und Bedeutung an Macht und Reichtum, sich mit dem Wasser in innigste Verbindung zu ſehen, falls die Entfernung eine nicht zu große ist; sie gründen eigene Hafenplätze. Berühmt unter folchen Hafenstädten ist Piräus, Athens Hafen; auf einer kleinen bergigen Halbinsel, Piräus, gelegen, welche eigentlich drei tief einschneidende runde Hafenbecken umfaßt. Bei der Wichtigkeit, welche dieser für die 8 Kilometer weit entfernte Hauptstadt Athen besaß, wurde der Ort, auf Veranlassung des Themistokles, nach den persischen Kriegen mit Mauern und kolossalen Befestigungen umgeben und dann mit Athen selbst durch starke Mauern in Verbindung gesetzt, so daß der zwischen den Mauern gelegene Landstrich gegen alle Angriffe äußerer Feinde geschützt war, und der Zugang der Stadt nach dem Hafen bei einer BeLagerung stets frei und offen blieb. Die phalerische Mauer war 6470 Meter lang; jede der beiden langen Mauern 7400 Meter. In friegerischen und unruhigen Zeiten erwies sich der so geschaffene Schutz sehr vorteilhaft; oft flüchteten dorthin in Kriegsfällen die angsterfüllten Landbewohner der Umgegend mit ihren Habseligkeiten. Der große Staatsmann Perikles ließ die Stadt Piräus verschönern, den Hafen ausbauen. Bald erhoben sich am Flußufer Schiffshäuser, mit Säulenhallen geschmückt. Später wurde ein Arsenal errichtet, das meit berühmt war und viel bewundert wurde. Als aber die Römer Griechenland unterworfen hatten, und römische Bürgerkriege überall ihre Wirren hevorriefen, da brannte Sulla im Jahre 86 vor Christi Geburt, ganz Piräus mit allen Hafenanlagen und dem bewunderten Arsenal zu Asche. Seitdem war Stadt und Hafen verödet und lag fast 2000 Jahre entvölfert und nur Schutt und Ruinen zeigten die Stätte, wo früher die lebhafteste Verkehrstätigkeit herrschte. Selbst der Namen Piräus schien verschollen. Aber die Stadt sollte wieder auferstehen aus den Trümmern, der Hafen sollte noch einmal von Bedeutung werden. Im Jahre 1837 wurde die Stadt neu aufgebaut mit geraden Straßen, schönen Gebäuden und großartigen Magazinen. Rasch entwickelte sich der Ort von neuem und hatte bald 25 000 Einwohner, Gymnasium, Marineschule, Kriegsschule, Arsenal, Hospitäler, Fabriken. Ein reger Handel entstand, besonders in Del und Oliven. Fast 10 000 Schiffe verkehren jährlich in dem Hafen, der somit ein Bild der regsten Tätigkeit und frohen Fleißes bietet. So scheint der Piräus seine frühere Bedeutung wieder zu erlangen, hoffentlich mit der Zeit auch seinen alten Glanz. Rätsel und Aufgaben. 1. Buchstabenrätsel. a a a a a a i i km m n n n n S Aus diesen Buchstaben, richtig geordnet, ergeben sich, von links nach rechts und von oben nach unten, nachstehende vier Wörter 1. ein neutestamentlicher Ort, 2. ein weiblicher Vorname, 3. ein vormaliger, südamerikanischer Herrscher, 4. ein linker Nebenfluß des Rheins. ** vuus- uv 2. Charade mit Logogriph. Oft brachte das erste Silbenpaar Die Tiere und Menschen in Lebensgefahr; Doch da, wo es fehlt, herrscht schreckliche Not, Die Tieren und Menschen den Untergang droht. Die letzten zwei trägt man; sie können nicht geh'n; Doch sind sie gehörig mit Beinen verseh'n. Sie ermangeln, wie alles, was Menschenhand schafft, Der zur freien Bewegung nötigen Kraft. Wenn das Ganze sich naht mit Geheul und Gebraus, So verschlingt es die Schiffe mit Mann und mit Maus Wenn aber sein h man mit r ihm vertauscht, So erschließt es den Kelch, von den Ersten umrauscht. * 3. Zahlenrätsel. 5 2 4 4 3 1 eine Flüssigkeit, 38 46 31 ein Vogel, 4 2 2 8 3 ein Fluß, 3 17 4 6 ein männlicher Vorname, 196 eine Farbe. Sind die Wörter richtig geraten, so ergeben die Anfangsbuchstaben derselben einen deutschen Fluß. - * 4. Scherzfragen. a) Welches Pferd sieht nach rückwärts ebensogut wie nach vorivärts? b) Welcher Esel hat geschrieen, daß es alle Menschen auf Erden hörten?- c) Welchem Handwerker bringt der schlechte Absatz Vorteil? d) Der Bauer fährt mit Zweien, der Reiche mit vieren, Fürsten mit Sechsen wer aber fährt mit Sieben? ps( Pлǝlpшgnp ((( - Nr. 63. Freitag, den 18. März. 1904. Oberbessische Familienzeitung. Tägliche Unterhaltungs- Beilage der Gießener Neueste Nachrichten. Od mud Berlag ber Olebener Berlagsbenderet, vorm. Wilh. Roller'sche Bubruderet( gegs. 1789); were:[ bin Klein ( 26. Fortsetzung.) Der Goldmarder. Original Roman von M. Bezold. Ich komme nicht zu dir," sagte der Arzt, als Martin die Türe wieder öffnete, mein Besuch gilt der Patientin im Hinterhauſe. Du bist mit den neuen Einwohnern noch immer zufrieden? Sie geben mir keine Veranlassung zu einer Beschwerde," nicht, sie aufgenommen zu haben." crwiderte Martin, sie sind ruhig und bescheiden, ich bereue Ich sagte es dir ja voraus, sie verdienen unser Mitleid, ich wollte nur, ich könnte auch den Kummer von ihnen nehmen. So lange ich das nicht vermag, wird die Frau schwerlich genesen." " Ich glaub's gerne," sagte Martin ,,, warten wir's ab, die Untersuchung ist noch nicht geschlossen, es können neue Entdeckungen gemacht werden, die dem Verhafteten Ehre und Freiheit zurückgeben." " Die Schmach bleibt dennoch auf seiner Familie ruhen", sagte Adolph kopfschüttelnd,„ sein Sohn soll der Täter sein, und nun das Armband gefunden worden ist, fällt auch auf seinen Bruder Verdacht. Es ist eine sehr dunkle Geschichte, ich glaube kaum, daß eine befriedigende und überzeugende Lösung dieses Nätsels jemals gefunden wird." Er schritt nach diesen Worten weiter und trat bald darauf in das helle luftige Zimmer, das Frau Schönbach mit ihren Kindern jetzt bewohnte. Nur Gabriele war bei der Mutter, die beiden anderen Kinder befanden sich in der Schule. Gabriele schlug vor seinem Blick die Augen nieder, die Kranke empfing ihn mit einem matten Lächeln. „ Es will noch immer nicht besser werden, Herr Doktor", sagte sie, während er ihren Puls prüfte, die Nächte sind schlaflos und bei Tage finde ich auch keine Ruhe." „ Sie müssen Geduld haben", erwiderte er, die Krankfönnte. Daß eine Besserung eingetreten ist, werden Sie nicht heit war zu tief eingewurzelt, als daß sie so rasch weichen bestreiten können, fassen Sie Mut, es wird sich allmählich schon machen." Wenn nur der Blick in die Zukunft nicht so trüb wäre!" seufzte Gabriele.„ Die Sorge um das Schicksal des Vaters ruht mit schwerem Druck auf uns, das ist's, was der Mutter den Schlaf raubt und sie nicht zur Ruhe kommen läßt." Ja das ist es", bestätigte die Mutter, so lange dieser Druck auf mir ruht, werde ich nicht genesen. Mögen alle ihn verurteilen, ich weiß und halte daran fest, daß mein unglücklicher Mann schuldlos ist." " Ich glaube das auch," erwiderte Adolph mit einem verstohlenen Blick auf Gabriele, die ihm dankbar zunickte, aber mit diesem Glauben allein können wir nichts ändern, die Schuldlosigkeit muß bewiesen werden." Auf Kosten meines Sohnes!" klagte die Kranke. Nun soll er der Dieb und mein Mann der Hehler sein, so behauptet der Herr Direktor Spangenberg. Ich aber sage Ihnen, dieſe Behauptung ist falsch. Als mein Sohn hier anfam, hatte er schon die Tasche voll Geld, schon am ersten Abend gab er uns eine ansehnliche Summe, die also unmöglich von dem Müntendiebstahl herrühren konnte." (( Nazdrud verboten.)) Der Verdacht ruht nun auch auf Ihrem Schwager", warf Adolph ein,„ das Armband, das er dem Juwelier Kassel gestohlen hat, ist im Museum gefunden worden, dennoch leugnet er noch immer, wie der Untersuchungsrichter mir sagt." „ Hat er es wirklich gestohlen?" fragie die Kranke, mit gedankenvoller Miene das Haupt schüttelnd. Ich gebe zu, daß es möglich ist, aber ich glaube es nicht, inein Schwager ist arm, aber eines gemeinen Verbrechens halte ich ihn nicht fähig." „ Er ist kurz vor der Entdeckung des Diebstahls im Laden des Juweliers gewesen, er ging von dort in's Museum, wo er verhaftet wurde. Welche andere Person könnte das Armband hinter dem Gemälde versteckt haben?" Ich weiß es nicht, Herr Doktor, es fann ja auch später, nach der Verhaftung, dort versteckt worden sein, damit ein Schuldbeweis gefunden würde." Und wer könnte das getan haben?" fragte Adolph unwillig. Ich will keinen Namen nennen!" " Ich errate, was Sie verschweigen wollen", fuhr Adolph fort, der seiner Entrüstung nur mühsam gebieten konnte,„ der Verdacht, auf den Sie hindeuten, ist völlig aus der Luft gegriffen, und ich rate Ihnen sehr ernst, sprechen Sie ihn nicht aus, er könnte böse Folgen für Sie haben. Wie Sie überhaupt auf diesen Gedanken kommen können, begreife ich nicht. Sie quälen sich selbst mit solchen Vermutungen, die jeder Begründung, jeder Wahrscheinlichkeit entbehren. Daß Sie von Ihrer Familie die Schuld abwälzen wollen, finde ich natürlich, aber ,, Reden wir nicht weiter davon, Herr Doktor", bat die Kranke, ich sehe ja selbst ein, daß diese Gedanken töricht sind. Aber muß mich das Schicksal meines unglücklichen Mannes nicht erbittern? Welch' hartes Los wird uns dadurch bereitet? Hätten Sie sich nicht unser angenommen, so müßten meine Kinder an den Türen um Almosen betteln So schlimm wäre es auch nicht geworden", fiel er ihr in's Wort, indem er sich erhob, wenn Sie auch den Druck nicht abschütteln können, so vermehren sie ihn doch nicht mit solchen unnüßen Gedanken. Geduld und Ruhe vor allen Dingen, wenn sie genesen wollen! Und damit Gott befohlen für heute; ich hoffe, Sie bei meinem nächsten Besuch ruhiger und verständiger zu finden. " Gabriele begleitete ihn hinaus, in ihren schönen Augen schimmerten Tränen, als er ihr die Hand zum Abschied bot. " Ich bitte Sie, zürnen Sie meiner armen Mutter nicht", sagte sie leise ,,, sie glaubt selbst nicht an den unsinnigen Verdacht, den sie ausgespochen hat. Ueberall sucht sie den Täter, um die Unschuld des Vaters und meines Bruders zu beweisen, sie würde sogar auf den Fürsten Verdacht werfen, wenn sie nur eine Spur von Wahrscheinlichkeit dafür fände." " ,, Nein, ich zürne ihr nicht", antwortete Adolph,„ aber raten Sie ihr, diesem Grübeln zu entsagen; sie verschlimmert nur ihr eigenes Leiden, ohne an der Sache selbst etwas ändern zu können. Raten Sie ihr ferner, niemals solche Vermutungen auszusprechen, wenn sie auch keinen Namen nennt, so weiß doch Jeder, daß die Beschuldigungen meinem Onfel 100= 20000 500= 10 000 000= 5000 2000= 4000 3000= 6000 5000= 5000 10,000 auptgewinne: 20,000 10,000 00,000 2500 ohne Abzug Mark Geldgewinne 3.39 Porto und Lis 30 Pfg. em stellung des Münster Lotterie se Freiburger Freiburg 1. B. 20000 Lose. , 24. und 26. Mari ste Woche! 50= 10.000 20= 20000 10= 20 000 k, Cig., Grünberger g. Seltersweg 25 er, Markt I, Wilhelm acker, Neuen- Bäue essen zu haben bei Rheinstrasse 14 tiller& Co. e versendet. Haupt- Debit 6= 52500 berbeffens. raturwerfftatt ößte Spec. rl Graf Stadtkirche. Kirchenplatz 15. eparaturen maschinendt, Ersatzteile, rräder- und der V Nr. Los Gem Nr. beitspf Bulta 708 815 gefch 716 322 Schi 727 383 Buch, 767 199 Nipp 785 195 Spieg Rojeg 1183 367 Flei 1196 99 Reif 1216 320 d 1848 194 Spi 1360 512 fer 1369 351 Brie 1551 95 1 D 1578 563 Reif 1599 79 ab 1623 437 Roh 1619 325 Gar 1671 495 Bef 1675 115 Ru 1703 263 Sp gelten, und sie dart nicht vergessen, daß Herr Kassel mit der Tochter des Direktors verlobt ist." " Ich erschrack, als sie heute dieselben aussprach",_erwiderte Gabriele, vor dem ernſten Blick Adolphs die Wimpern senkend, ich hatte sie nie zuvor gehört und verstand fofort, was sie damit sagen wollte. Sie werden ja wissen, wie sehr die arme Frau erbittert sein muß, sie würde das Schwere vielleicht mutiger und geduldiger tragen, wenn sie geſund wäre und arbeiten könnte." " Ich weiß das alles", fuhr er fort, und seine Stimme flang immer inniger und vertraulicher, aber wenn man zu der Erkenntnis gelangt, daß man keine Waffe gegen das Schicksal besitzt, so muß man sich in das Unabänderliche zu fügen wissen. Und so trübe, wie Ihre Mutter glaubt, ist der Blick in die Zukunft auch nicht. Im schlimmsten Falle kann Ihren Vater nur eine geringe Strafe treffen, hat er sie verbüßt, so wird er wohl auch eine neue Anstellung finden. Sie würden heiraten Niemals, Herr Doktor", unterbrach sie ihn in entschlossenem Tone, aber eine verräterische Glut überzog dabei ihre Wangen. Niemals?" fragte er leise, indem er ihre Hand erfaßte. „ Weshalb wollen Sie darauf verzichten?" „ Weshalb? Glauben Sie, daß mein entehrter Name eine begehrenswere Mitgift ist?" ,, Und wenn nun dennoch-" " Herr Doktor, Sie wissen nicht, wie unsagbar wehe Sie mir mit diesen grausamen Fragen tun," sagte sie mit gepreßter Stimme, indem sie ihre zitternde Hand ihm entzog. " Ich weiß, daß ich diesem Glück, nach dem jedes Menschenherz in seinem Lebensfrühling sich sehnt, entsagen muß; fragen Sie mich nicht, wie ich es trage, es muß getragen werden." ,, Armes Kind!" flüsterte er.„ Es kann noch alles sich zum Guten wenden, verzweifeln Sie nicht, vertrauen Sie auf den Höchsten, der die Geschicke eines Jeden lenkt." Sie bedeckte das Antlitz mit den Händen und wandte ihm den Rücken, er hörte ihr leises Schluchzen, vergeblich wartete er auf eine Antwort, er sah ein, daß es für den Schmerz, den ihre junge Seele durchzuckte, keinen Trost gab. Sollte er ihr seine Liebe gestehen? Er durfte es nicht, die Worte wollten nicht über seine Lippen, und er wußte auch, daß sie ihn zurückweisen würde, aus ihrer Erklärung ging das ja deutlich hervor. „ Auf Wiedersehen", sagte er leise in tiefer Bewegung, dann ging er langsam mit müden Schritten von dannen, und ihm war zu Mute, als ob er in dieser Minute sein eigenes Lebensglück zu Grabe getragen habe. Er konnte ja auch keine Hoffnung mehr hegen; wurde selbst Heinrich Schönbach wegen mangelnder Schuldbeweise freigesprochen, auf seinem Namen und seiner Familie blieb noch der Makel ruhen. Mochte er auch selbst sich darüber hinwegsehen, sein Vater tat es voraussichtlich nicht, und auf feine Praris mußte er ja auch Rücksicht nehmen, denn er war nicht reich genug, um auf sie verzichten zu können. Die zwingende Notwendigkeit der Entsagung wurde ihm immer flarer, je länger er über die Verhältnisse nachdachte; es war vielleicht am besten, wenn er die Wohnung Gabrielens nicht mehr betrat und die Behandlung ihrer kranken Mutter einem befreundeten Kollegen übergab. In seinem Nachdenken über diese Frage wurde er durch einen lauten Gruß gestört; aufblickend, sah er sich Ottokar gegenüber, der, mit gewohnter Eleganz gekleidet, auf seinen Stock gestützt, vor ihm stand. Du?" fragte er überrascht in vorwurfsvollem Tone. Ich habe Dir noch nicht erlaubt, auszugehen" " Mach' mir keine Vorwürfe, sie kommen ja doch zu spät!" unterbrach Ottokar ihn lachend. Ich mußte hinaus, die Stubenluft war mir unerträglich geworden, und die unbedeutende Wunde ist ja auch sozusagen geschlossen. Das Leben wird's nicht kosten-" " Das wohl nicht, aber schlimme Folgen könnte der Ungehorsam doch haben. Du hättest Dich noch ein oder zwei Tage gedulden sollen." Ah bah, ihr Doktoren seid immer zu ängstlich, ich muß ja selbst am besten wissen, was ich meinem Körper zutrauen darf." Und nun willst Du gleich ins Wirtshaus?" " Fehlgeschossen!" erwiderte Ottokar.„ Wenn alles gut geht, erobere ich mir heute die Braut, das wird meine Heilung mehr beschleunigen, als Deine Pflaster und Arzneien." " Du auch?" fragte Adolph erstaunt. ,, Na, wer denn noch?" " Alfred v. Bodenlauben hat sich soeben auch verlobt!" " Und wer ist die Glückliche?" ,, Fräulein Kassel!" „ Die Schwester des Hofjuweliers?" sagte Ottokar, die Brauen hoch emporziehend. Sieh' da, wer hätte das gedacht! Diese Verlobung wird so großes Aufsehen erregen, daß man mich darüber vergißt. Nun, um so besser! Adieu, mein Freund, ich kann meiner Sehnsucht und Ungeduld nicht länger gebieten." ,, Hüte Dich vor Aufregungen!" rief Adolph dem Freunde nach, aber der Maler hörte nicht mehr auf ihn, an der ersten Ecke bog er in eine Seitenstraße ein, Adolph sezte kopfschüttelnd seinen Weg fort. Vierzehntes Kapitel. An demselben Vormittag, an dem Alfred v. Bodenlauben sich mit Ida verlobte, kam es zwischen Sabine und ihrer Tante zu einer heftigen Auseinandersetzung. Der Hofrat, der selbst unter den Intriguen der Baronin v. Gagern leiden mußte, hatte Sabine am Tage vorher darüber aufgeklärt und ihr den Rat gegeben, die ränkesüchtige Dame aus ihrem Hause zu entfernen, die immer nur an ihr eigenes Ich denke und kein Mittel scheue, wenn es gelte, ihre selbstsüchtigen Zwecke zu erreichen. Sabine war empört über den Undank dieser Frau, der sie so viel Gutes erwiesen, deren Launen sie stets geduldig ertragen hatte. Wenn sie Ottokar liebte und an seiner Seite ihr Glück suchte, was fümmerte es die Baronin? Es war deren eigene Schuld, wenn sie mit dem Maler nicht auf freundschaftlichem Fuße stand, sie feindete ihn an, wo sie nur eine Gelegenheit dazu fand, da durfte sie sich nicht beschweren, wenn auch Ottokar mit seiner Abneigung nicht hinter dem Berge hielt. Beim zweiten Frühstück, das aus einer Tasse Chokolade bestand, brach der Sturm los. Frau v. Gagern klagte wieder über ihre Migräne, mit einem verstohlenen, lauernden Blick auf ihre Nichte äußerte sie den Wunsch, den Winter in Italien zu verbringen. „ Wir sollten Beide hinreisen," fügte sie hinzu,„ hier haben wir keine frohe Stunde mehr, seitdem wir vom Hofe verbannt sind." „ Verbannt?" erwiderte Sabine.„ Wer behauptet das?" „ Willst du es bestreiten? Seit dem unseligen Duell will der Fürst nichts mehr von dir wissen, der Maler v. Weisweiler hat nie in seiner Gunst gestanden, und der Vater dieſes poltrons ist nun auch in Ungnade gefallen. Mit diesen Leuten mußt du vollständig brechen, wenn du in der Gesellschaft deine frühere Stellung wieder einnehmen willst, ein Winteraufenthalt in Italien würde der beste Beweis sein, daß es dir mit diesem Bruch Ernst ist, kehren wir dann im Frühjahr zurück, ſo ſind die alten albernen Geschichten vergessen und alle Kreiſe dir wieder geöffnet." „ Und wer hat diese Kreise mir verschlossen?" fragte Sabine mit einem zornblitzenden Blick auf die Baronin, die mit leidender Miene in einem Sessel lag. Ich habe mich dem Hofe fern gehalten, weil die Luft dort mir nicht mehr behagte, alle diese Aeußerlichkeiten, die andere entzücken, sind mir zuwider. In Ungnade war ich aber deshalb nicht ge= fallen im Gegenteil, der Fürst wollte mich wieder fest an den Hof ketten, aus diesem Grunde wünschte er meine Vermählung mit dem Direktor Spangenberg." ,, Du hättest diesen Wunsch erfüllen sollen!" „ Weil es ein fürstlicher Wunsch war?" spottete Sabine. Ich habe wohl das Recht, selbst über meine Zukunft zu bestimmen, und dieses Recht lasse ich mir nicht nehmen. Ich gehe meinen eigenen Weg und folge dabei der Stimme meines Herzens, das ist's, was mir übel genommen wird. Man intriguiert gegen mich, um diesen Weg zu durchkreuzen, aber alle Bemühungen werden fruchtlos bleiben, mein Entschluß steht fest, das hättest du längst wissen müssen." ( Fortsetzung folgt. Findst du eine Wahrheit an deinem Wege, Hilflos und nackt und sonder Pflege, Viel Schriftgelehrte geh'n vorbei, Du aber ihr Samariter sei. * Im„ Weißen Rok". Kriminal- Novelle von Robert Kraft. ( Fortsetzung.) II. ( Nachdruck verboten.) Eine tiefdunkle Märznacht wich der Dämmerung, als der wachthabende Konstabler die eine Seite der Bow Common Lane abpatrouillierte und gegen jede Haustür mit der Hand drückte. Dies stündlich zu tun, ist die Pflicht des Schutzmannes in London. So fam er auch an das„ Weiße Roß". Er zog die schon ausgestreckte Hand wieder zurück, denn er hatte dicht an der Haustür eine große dunkle Püze bemerkt. Wie kam die jetzt hierher? Geregnet hatte es nicht. Dann stieß sein Fuß an etwas klirrendes; er hob es auf ein großes Messer. Der Griff war feucht; der Schutzmann brachte die Hand vor die Augen- Blut. Jetzt drückte er gegen die Tür sie war offen. Ein Einbruch also, wohl gar ein Raubmord. Laut ließ der Konstabler seine Notpfeife erschallen. Von allen Seiten stürmten die uniformierten Riesen heran, und da in London auf jeden Konstabler zwei Detektivs kommen, welche sich immer in seiner Nähe aufhalten, war das Haus bald dicht umstellt. Oben im Fenster erschien Jims Kopf. " He, ist in Eurem Hause etwas passiert?" fragte der Konſtabler. " Ich weiß nicht. Aber wo ist denn- Nancy?" stotterte Jim. Das genügte. Man suchte den fassungslosen Wirt auszuforschen, andere verfolgten die deutlich sichtbare, nach dem Teich führende Blutspur. Mit Mühe brachte man aus Jim etwas heraus. Gestern abend hatte er nach polizeilicher Vorschrift um halb ein Uhr geschlossen und sei gleich zu Bett gegangen, ebenso Nancy. Diese schlief neben seinem Zimmer. Durch ein starkes Klopfen an der Haustür sei er aufgewacht, aber wann, das könne er ganz und gar nicht angeben. Das ist Charles," habe Nancy gesagt, und der Vater habe sie aufstehen, hinabgehen und die Haustür aufschließen gehört. Was aber dann weiter geschehen sei, wisse er nicht zu sagen; er sei wieder eingeschlafen. Es sei nämlich schon öfters vorgekommen, daß der Bräutigam Nanch spät des nachts herausgeklopft habe, wenn ſein Beruf ihn des Tages ferngehalten hatte, und dann hätten sie noch ein halbes Stündchen unten zusammen geschwatt. Nun war Nancys Zimmer leer, und als der unglückliche Vater von der Blutlache und dem Küchenmesser hörte, saß er wie gelähmt da. Schließlich gelang es, mit seiner Hilfe festzustellen, daß Nancy kein Kleid angehabt hatte, nur einen roten Unterrock, lederne Hausschuhe und ein Umschlagtuch. Unterdessen war es heller Tag geworden. An der Haustür zeigte sich der blutige Abdruck einer kleinen Hand Nancys, von der Blutlache aus führte eine rote, noch etwas feuchte Spur nach dem Teiche. Das Opfer war geschleift worden, es hatte wahrscheinlich unterwegs noch geblutet. Fährten zeigte der harte Boden nicht, der Grasboden am Teich war nur niedergestampft, deutlich nahm man noch dort, wo die Zeiche versenkt worden war, eine rote Färbung des Wassers wahr. Ein Schrei war nicht gehört worden, der Tod mußte wohl sofort eingetreten sein. in dem Teiche wurde mit Stangen gefischt, ohne daß jedoch etwas gefunden wurde. Charles verging zwar vor Jammer, aber er hätte kein Engländer und noch weniger ein pflichttreuer Reporter sein müssen, hätte er nicht trok seines Schmerzes sofort einen wahrheitsgetreuen Bericht des Vorfalls auf ein Notizblatt geworfen in vollendetſtem, blühendstem Reporterstile. Mit diesem eilte er unverzüglich in die Wohnung seines Chefredakteurs, den er aus dem Bette flingelte. Dieser traute der Sache nicht recht, Simpken log gewöhnlich zu viel. Aber es ist ja meine eigene Braut," schluchzte Charles und tat einen fürchterlichen Schwur, daß es diesmal die Wahrheit sei. " Was, Ihre Braut?" frohlockte der Chefredakteur jetzt. Mensch, Sie sind ein Glückspilz, Sie erscheinen mir wie ein Engel, ich möchte Sie umarmen! Welche Zeit ist es? Schnell, wir drucken ein Ertrablatt- heute abend werden dreißigtausend Exemplare mehr verkauft. Sie beschreiben, als der Bräutigam der Ermordeten, in der Hauptnummer das erschütternde Ereignis. Simpfen, Sie sind ein gemachter Mann!- Ihre Braut wird doch auch wirklich tot sein?" seite der biedere Redakteure ängstlich hinzu. Charles versicherte es und als er die Wohnung verließ, war er mit festem Gehalt angestellt und bekam pro Zeile drei Pence. In dem Teiche wurde noch immer gefiſcht. Die Leiche war zwar noch nicht zum Vorschein gekommen, wohl aber das bunte Umschlagetuch, noch etwas blutig, ein Loch darin, und der Detektive zeigte, indem er es sich umlegte, daß der Stich, von dem das Loch herrührte, gerade nach dem Herzen geführt worden sei. Zum Ueberfluß fand man auch noch einen der ledernen Hausschuhe dicht am Rande. Viele hunderte von Menschen umſtanden den Teich, ebenso viele drängten sich auch um das Haus. Es war doch gar zu interessant, die Blutlache und den blutigen Handabdruck der Ermordeten an der Tür zu bewundern. In der Wirtsstube konnte kein Apfel zur Erde. Vier Leute hatte Vater im angestellt, nur um immer einzuschenken, und obgleich er manchmal ſeinem Jammer freien Lauf ließ, leitete er doch mit Umsicht die Wirtschaft. So waren oben die Wohnzimmer in Trinkstuben umgewandelt worden- im Zimmer der unglücklichen Nancy kostete das Bier das Dopman verschenkte auch Bier im Freien, in der pelte Brauerei wurden immer neue Lieferungen bestellt. Eine neue Spannung entstand, als der Bräutigam, sich räuspernd und sich die Augen wischend, auf der Bildfläche erschien. Die arme Nancy! Es war ein so gutes und hübsches Mädchen! Der arme Mensch! Wer mochte sie wohl ermordet haben? Warum? Am Ende doch Mr. Simpken selbst- so schwirrte, flüsterte und zischelte es durcheinander, die Hinterſten drängten nach vorn, um nun auch einmal sich an dem Anblick des Unglücklichen zu weiden, und die vorderſten konn ten sich nicht davon trennen. Und Durst bekam man auch. Als die Arbeitszeit begann, das ist in England um 8 Uhr morgens, verliefen sich die Männer, dafür aber kamen sämtliche Frauen der Nachbarschaft nach dem Mordhaus, ihre Kinder auf dem Arme, und nun begann die Zecherei erst recht, ( diesmal aber in Whisky. Mittags fragten die Männer wieder nach, ob die Ermordete gefunden sei, und am Abend erschienen sie zur längeren Debatte; sie wurden sogar von ihren Frauen nach dem Mordhause geschickt, ja, ſelbſt die Wirtsleute vom„ Königskopf" kamen herüber, denn sie hatten keine Gäſte mehr, die sie hätten bedienen müssen. Der Verdacht der Täterschaft war auf den verrückten Bill gefallen. Zwei Konstabler führten ihn ab. Er zeigte sein bisheriges Wesen. " Jawohl, ich habe die Nancy ermordet", schrie er vergnügt. Juhu, jetzt geht's in's Gefängnis!" Freilich stellte sich bald heraus, daß Bill die Tat nicht begangen haben konnte, da er in der verhängnisvollen Stunde weit von dem Schauplaße des Verbrechens entfernt gewesen war, und so begann das Forschen nach dem Mörder auf's neue. Kaltblütig hatte der erste der anwesenden Detektives diese Voruntersuchung geleitet und nach anderen Beamten ge= schickt. Auch nach Mr. Simpken. Diesen fand man feſt schnarchend in seinem Bett. Nein, bei seiner Braut sei er gestern nicht gewesen. Er habe einer Volksversammlung im Westend beigewohnt und sei erst um drei Uhr nach Hause ge= kommen. Letzteres hatte die Wirtin schon vorher gesagt. Als man ihm mitteilte, um was es sich handelte, fiel er erſt wie betäubt zurück und schrie dann entsetzt auf; sein Benehmen war ohne Zweifel das eines Unschuldigen, man hegte, auch nicht den geringsten Verdacht gegen den jungen Mann.daus umſtand, einige Fässer Bier leerte. Als er an das Weiße Roß" kam, hatte sich schon eine unaeheure Menschenmenge vor dem Hause angesammelt, und Auch Charles Simpfen wurde vor Gericht gefordert, doch gleich wieder als unverdächtig entlassen. Es lag ja absolut kein Grund vor, daß er seine Braut habe ermorden sollen. Der Wirt wurde gleich hinter dem Schanktisch vernommen, vobei das zuhörende Publikum, das in großem Umkreis das ( Schluß solgt.) 1764 154 Rei 1766 274 Bro 1785 368 lei 1908 12 Jahr man 1907 465 2 Zij 1925 125 Stehl 1975 145 Walle 2027 549 Butte 2031 586 Waid 2041 552 Soil 2061 407 Kart 2062 453 Bri 2080 61 Sp 2087 80 a 2124 247 Lede 2091 389 ie 2147 338 Reg 2251 171 bla 2269 33 Rom 2275 526 Vand gerab 2389 577 Biliter 2897 15 Trum 2429 503 D 2471 278 Stall 2522496 Gefli 2563 291 Spied 2584 223 Reit 2624 244 Bude 2635 132 Bier 2657 277 Betro 2712 329 Stehl 2716 233 Kaffee 2774 217 Bogen 2880 127 Vetrol 2892 104 Türvo 2925 16 Herre 2935 340 Spazie 2973 586 Wajdhr 2984 451 1 Baar 3016 128 Petrole 3022 81 Wafferd 3068 419 Bierfan 8114 78 Wajhga 3168 210 Gffenträ 3247 518 Papierfo 3340 335 Regensch 3285 654 3361 444 Spazier 3367 339 Spazier 3498 345 Brieffaf 3512 46 Große S 3548 583 Tortenpl 3569 482 Hirschgr 3645 90 Tafelwa 3682 83 Tortena 3685 485 Lederne 3785 361 Bücherit 3763 32 Blumen 3795 573 Bronzer 3830 109 Jagoto 3924 17 Nähma Sollte Die leb befindlichen Berlofung Die Ge Gieß werden nach 8 Lager Uebersendung von Ge dahier wenden. D Ziehungs- Liste der Verlosung gelegentlich des Gießener Frühjahrs- Pferdemarktes am 17. März 1904. LosGew.Nr. Nr. Gegenstand. 208- Gew. Nr. Nr. 9 220 Schulranzen 49 584 Tortenplatte 98 448 Bierfrug 106 5 Eine braune Stute( Arbeitspferd) 158 427 Postkartenalbum 197 144 1 Paar Pierde- Kniekappen 265 293 Waschgarnitur 312 352 Brieftasche 436 11 Fahrrad, Wanderer, Bulfan 452 295 Weckeruhr 486 523 Handkoffer 559 417 Bettdecke 565 486 Lederne Handtasche 609 826 Garnitur Pferdezugtetten 619 556 Waschleine 639 479 Damen- Chatelaine 658 487 Bigarren- Etui 680 72 Küchenuhr 708 315 geschmiedeter Mchenbecher Schirmständer 716 322 727 383 Buch), Sandgräfin'v.Frensen 767 199 Nipptisch 785 195 Spiegel 857 468 1 Dyzd. Taschentücher 862 457 Bronze- Aufsatz 899 344 Briefwage 932 513 Pferdepuhgeschirr Gegenstand. 4137 332 Regenschirm 4138 387 Buch, Ratgeber b.Pferdefauf 4140 13 Nähmaschine mit Kasten 4147 236 Bürstengarnitur 4159 435 Schreibzeug 4202 470 1 Dyd. Handtücher 4217 488 Schreibzeug 4266 409 Handtasche 4299 225 Reitdecke 4300 288 Toilettefaſten 4327 47 Barometer m.Thermometer 4399 183 Tischdecke 4407 323 Schirmständer 4526 259 Kochrezeptebuch 4601 153 Reibmaschine 4787 559 Bügeleisen mit Untersatz 4801 177 Gierschrank 4811 282 Hängelampe 4858 178 Bürstengarnitur 4959 334 Regenschirm 5031 142 Ledernes Halfter 5090 531 Wandspiegel 5111 519 1 Paar Zugtaue 5136 42 Ruckucksuhr 5241 532 Kaffeefessel 5336 396 Umhängetasche 5385 30 Küchengarnitur( 15 Teile) 5395 162 Hausapotheke 5414 52 Nähtisch 208- Gew.Nr. Nr. Gegenstand. 9020 514 Pferdeputzgeschirr 9025 342 Briefwage 9161 564 Toilettespiegel 9169 404 Reitpeitsche 9194 249 Waschzuber 208Nr. Gew.Nr. Gegenstand. 12925 212 Bogenpeitsche 12934 511 Marktforb 13009 600 Rahm- Service 13011 207 Handkoffer 13053 516 Servierbrett 13079 86 Steingut- Bowle 13083 143 Ledernes Halfter 13085 529 Panorama von Gießen, 13108 580 gerahmt Ampel Konfektforb Putzkommode 208Gew.Nr. Nr. Gegenstand. 16463 307 1 Paar dekorierte Eimer 16472 542 Pferdedecke 16523 324 Garnitur Pferdezugtetten 16568 475 Versilberter Brotforb 16575 593 Handtuchhalter 16642 472 Versilberte Butterdose 16647 94 Eine Kiste Palmitinseife 16650 216 Bogenpeitsche 16666 28 Ackeregge 16676 289 Necessaire 9226 14 Vertifow mit Spiegel 9252 227 Bettdecke 9295 452 Bild„ Königin Luise" 9303 331 Regenschirm 9443 535 Vogelkäfig 9488 170 Auflaufform 13123 376 Dtd. Messer u. Gabeln 16701 239 Bild, Niederwalddenkmal 9473 374 Dyzd. Messer u. Gabeln 13158 168 9492 6 Eine Rotschimmel- Stute 13195 69 ( Arbeitspferd) 13219 308 9508 19 Wanduhr 13289 382 9515 492 Thermometer 13312 226 9529 471 Weinkühler 9555 333 Regenschirm 9595 65 Handschuhkasten 9596 314 Vogelkäfig 9662 57 Geschmiedet. Schlüsselhalter 9674 509 Marktkorb 9760 310 Bügeleisen( Dalli) 9761 129 Petroleumfocher 9789 118 Biskuit- Dose 9803 229 Tischtuch( Leinen) 9809 582 Bigarrenschrank 9819 597 Fliegenschrank 9921 152 Vogelkäfig Toilette- Eimer Eßservice( 23 Teile) Butterfaß 979 381 Buch" Waldvögel" von Rosegger 5435 327 Garnitur Pferdezugketten 9932 281 5437 384 1040 102 Etui mit 2 filb. Raffeelöffeln 1078 596 1 Karton Seife 5483 328 1087 26 5510 558 Buch„ Die drei Getreuen" von Frenssen Stehleiter( Haus) Rohlenfasten 9954 31 9963 548 10042 9 10150 267 Gin hellbr. Hengstfohlen Photographie- Album 5521 568 1 Baar Hosenträger 5545 287 Toilettekasten 1106 192 Standuhr Harmonika 1120 252 Pferdedecke 1183 367 Fleischhackmaschine 1196 99 Reiseforb 1216 820 Fischgestell 1848 194 Spiegel 1360 512 Pferdepuhgeschirr 1369 351 Brieftasche 1418 241 Uhr mit Thermometer 1416 399 Bigarren- Etui 1418 447 Bierfrug 1458 96 Wollene Jagdweste 1465 395 Aftenmappe 1509 550 Kaffee- und Milchkanne 1550 391 Heckenschere 1551 95 1 Dyd. Handtücher 1578 563 Reisenecessaire 1599 79 Fahrhalfter 1619 325 Garnitur Pferdezugketten 1623 437 Rohrstuhl 1671 495 Geflügelscheere 1675 115 Rucksack zur Jagd 1703 263 Spirituskocher 1764 154 Reibmaschine 1766 274 Brodbüchse 1785 368 Fleischhackmaschine 1908 12 Fahrrad, Seydel& Naumann 1907 465 2 Tischtücher( Leinen) 1925 125 Stehlampe 1975 145 Wassertrense 2027 549 Butterfaß 2031 586 Waschtopf 2041 552 Toilette- Eimer 2061 407 Kartätsche 2062 453 Briefkasten 2080 61 Sportwagen 2087 80 Fahrhalfter 2091 389 Pferdeschere 2124 247 Lederne Umhängtasche 2147 338 Regenschirm 2251 171 2269 Ablaufbrett 33 Kompl. 2spänn. Kuhgeschirr 2275 526 Panorama von Gießen gerahmt 2347 184 Tischdecke 2383 40 Petroleum- Heizofen 2389 577 Visitenkartenschale 2897 15 Erumeaug mit Schrank 2429 503 2 Dyzd. Wiesser u. Gabeln 2471 278 Stalllaterne 2522 496 Geflügelschere 2563 291 Spiegel 2584 228 Reitdecke 2624 244 Buckerschale 2635 132 Bier- Service mit Tablette 2657 277 Petroleumlampe 2712 329 Stehleiter 2716 233 Kaffeedecke u. 6 Servietten 2774 217 Bogenpeitsche 2880 127 Petroleumfocher 2892 104 Türvorlage 2925 16 Herren- Schreibtisch 2935 340 Spazierstock 2973 586 Wasch reservoir 2984 451 1 Paar Diaphanien 3016 128 Petroleumfocher 3022 81 Wasserdichte Pferdedecke 3068 419 Bierfanne, 6Gläser, Plateau 3114 78 Waschgarnitur 3168 210 Effenträger 3247 518 Papierforb 3285 554 Puzgarnitur 3340 335 Regenschirm 3361 444 Spazierstock 3367 339 Spazierstock 3498 345 Briefkasten 3512 46 Große Handtasche 3548 583 Tortenplatte 3569 482 Hirschgruppe 3645 90 Tafelwage 3682 83 Tortenauffag 3685 485 Lederne Brieftasche 3735 361 Bücherständer 3753 32 Blumenständer 3795 573 Bronzewandschild 3830 109 Jagdstock 8924 17 Nähmaschine 4005 599 Brodforb 4025 589 Tablette 4063 68 Schirmständer 5557 53 Photographie- Camera 5581 219 Schulranzen 5604 478 Biskuitdose 5706 106 Huiller 5721 546 Wasserzuber 5744 156 Schreibmappe 5757 45 Nähtisch 5777 527 Panorama von Gießen, gerahmt 5787 356 Damentasche 5823 270 Dokumentenmappe 5835 349 Taschentuchfasten 5843 238 Bild, Kaiser Wilhelm II. 5864 179 Türvorlage 5878 408 Handtasche 5896 285 Türvorlage 5914 272 Weckeruhr 5922 802 Garnitur landw. Geräte 5958 434 Schreibzeug 6085 539 Pferdedecke 6086 494 Knicker- Taschenmesser 6126 411, Dyd. Handtücher 6143 433 Schreibzeug 6164 254 Pferdedece 6165 189 Thermometer 6171 850 Spielfasten 6214 137 1 Paar Stallhalfter 6238 873 Buttermaschine 6261 22 Waschmangel 6280 169 Ronfettforb 6299 271 Anhängetasche 6311 306 1 Paar dekorierte Eimer 6323 150 Bersilbert. Tranchierbesteckträger 6406 181 Tischdecke 6424 353 Schreibzeug 6482 82 Wasserdichte Pferdedecke 6527 88 Kleiderständer 6554 29 Geschmiedeter Salontisch 6592 355 Photographieständer 6594 286 Türvorlage 6601 283 Türvorlage 6690 272 Stalllaterne 6739 228 Bettdecke 6749 111 1 Paar Jagdgamaschen 6753 41 Regulator 6808 571 Bronzegruppe 6826 136 Couriertasche 6956 237 Bild von Bismarck" 7028 7 Ein zweijähriges hellbraunes Stutfohlen 7132 507 Markttorb 7210 203 Handkoffer 7230 555 Kohlenfasten 7304 371 Servierbrett 7336 394 Handtasche 7355 432 Postkartenalbum 7356 541 Pferdedecke 7389 551 Toilette- Eimer 7401 561 Wäschetrockner 7403 108 Jagdstock 7434 575 Bronzetisch 7511 49 Platte( Altsilber) 7517 240 Weckeruhr 7682 348 Krawattenfasten 7744 149 1 Dyzd. Messerbänke 8065 161 Büchergestell 8205 119 Bis fuit- Dose 8219 73 Küchenuhr 8231 569 Vogelkäfig 8233 364 Raffeemühle 8350 587 Figur( Christus) 8410 105 Etui mit 2 filb. Kaffeelöffeln 8434 431 Postkartenalbum 8435 473 Versilberte Gelédose 8503 436 Schreibzeug 8518 312 Sießfanne 8554 499 Nagelzange 8586 414 Dyd. Handtücher 8694 173 Buttermaschine 8716 449 Haussegen 8723 284 Kaffeedecke u. 6 Servietten 8725 158 Schreibmappe 8790 305 1 Paar deforierte Eimer 8822 188 Minimal- und MaximalThermometer 8853 74 Feldstecher mit Etui 8927 467 1 Did. Taschentücher 8935 515 Pferdepuhgeschirr 1 Paar deforierte Gimer Buch„ Jörn Uhl" v. Frnssen Bettdecke 13315 134 Bier- Service mit Tablette 13322 242 Uhrfette 13458 416 Bettdecke 13576 517 GServierbrett 13584 23 Regulator 13603 398 Umhängetasche 13624 211 Handtuchständer 13734 525 Panorama von Gießen, gerahmt 13737 581 Likörschrank 13817 2 13852 261 13889 466 13903 321 Gin Lauterbacher Wagen mit Rappenstute und Geschirr Portemonnaie 1 Dyzd. Taschentücher Schirmständer 13904 379 Tierarzneibuch 18913 533 Bürstenhalter 13928 537 Waschtopf 10163 155 Versilberter Brotforb 10191 266 Schreibzeug m. Thermom. 13979 151 Schreibzeug 10199 560 Stadtforb m.Emailleeinsatz 13990 135 Kuriertasche 10216 34 Nähtisch 10226 386 Buch Der Pferdestall" 10233 206 Sandkoffer 10271 502%, Dyzd. Messer u. Gabeln 10869 193 Spiegel 10574 522 Kreuzleine 10614 62 Großer Spielkarren 10645 97 Waschbütte 10708 469 1 Dyd. Handtücher 10713 424 Rohrstuhl 10724 489 Photographie- Album 10759 71 Aquarell, Seidelberg" 10847 497 Thermometer 10936 160 Stereoskop 10965 196 Spiegel 11016 545 Wasserzuber 11028 75 Messerpugmaschine 11055 21 Delgemälde( Stilleben) 11057 574 Bronzewandschild 11062 163 Klappsessel 11111 461 Weckeruhr 11168 370 Küchenwage 11257 591 Blumentopf 11290 483 Hirschgruppe 11316 565 Toilettespiegel 11384 133 Kaffeeservice( 9tellig) 11399 567 1 Paar Hosenträger 11405 360 Poefiealbum 11414 248 Waschzuber 11447 544 Pferdedecke 11459 520 1 Baar Handschuhe 11462 67 Blumentisch 11466 230 Tischtuch, Leinen 11486 426 Rohrstuhl 11497 256 Pferdedecke 11546 135 Delbild 11570 55 Wringmaschine 11581 131 Liför- Service 11597 363 Brodschneidmaschine 11650 296 Weckeruhr 11659 180 11675 191 Handleuchter Harmonika 11697 476 Damen- Uhrkette 11707 138 1 Paar Stallhalfter 11716 182 Tischdecke 11748 63 Kleiner Spielkarren 11778 250 Waschzuber 11790 43 zweireih. Zieh- Harmonika 14010 167 Tranchierbesteck 14031 44 Symphonion 14073 110 1 Paar Jagdgamaschen 14116 39 Butterfaß 14134 221 Hundehalsband 14141 462 Tischtuch mit 6 Servietten 14151 70 Reise- Necessaire 14214 579 Tafelaufsatz 16707 253 Pferdedecke 16770 276 Dokumentenkasten 16805 590 Besteckforb 16809 292 16813 201 16850 3 Waschgarnitur Blumen- Ständer Eine braune Stute mit komplettem Sattel und Baumzeug 16862 264 Kartoffelkocher 16881 148 Schulranzen 16934 205 bandkoffer 16952 362 Kamm- Necessaire 16972 24 Aktenschrank 17042 172 Brothobel 17055 594 Obstservice 17087 463 2 Tischtücher( Leinen) 17108 100 Waschbuff 17156 204 Sandkoffer 17200 121 Champagner- Kühler 17205 506 Geldtasche 17278 50 Taschenuhr 17311 255 Pferdedecke 17364 141 Ledernes Halfter 17378 500/ Dyd. Messer u. Gabeln 17412 20 Waschmaschine 17536 116 Rucksack zur Jagd 17539 464 2 Tischtücher( Leinen) 17649 412, Tyd. Handtücher 17677 76 Milchkanne 17680 58 Fruchtpresse 17692 215 Bogenpeitsche 17726 218 Schulranzen 17741 303 Garnitur landw. Geräte 17766 592 Salatschüssel mit Besteck 14219 232 Kaffeedecke m. 6 Servietten 17805 390 Tranchierbesteck 14274 1 Ein Kutschier= Phactou 17846 385 Buch„ Die Widersetzlichkeit" mit Pferd( dunkelbraune 17880 337 Regenschirm Stute) und silberplatt. 17892 200 Nipptisch Geschirr 14282 484 Lederne Brieftasche 14333 284 Türvorlage 14335 566 Brennapparat 14337 294 Waschgarnitur 14371 309 Bügeleisen( Dalli) 14372 48 Reisekoffer 14378 316 Geschmiedeter Aschenbecher 14380 420 Biertanne, 6Gläser, Plateau 14395 174 Schirmständer 14407 268 Photographie- Album 14447 98 Reiseforb 17897 443 Spazierstock 17983 543 Pferdedecke 17951 317 Bigarrenschrank 17992 120 Biskuit- Dose 17994 359 Rauchgarnitur 18101 117 Rucksack zur Jagd 18173 578 Photographie- Album mit Ständer 18208 166 Geflügelschere 18311 186 Tischdecke 18364 275 Brodbüchse 18390 37 Großer Rohrplattenkoffer 14472 10 1 braunes Stutfohlen 18398 491 Taschenmesser 14481 405 14533 562 mit Stern Reitpeitsche Wäschetrockner 14595 401 Feldflasche 14615 553 Binkwanne 14629 258 Tagebuch 14645 358 Rauchgarnitur 14689 198 Spiegel 18421 112 1 Paar Jagdgamaschen 18427 139 Lederne Umhängetasche 18443 54 Vogelkäfig mit Ständer 18474 147 Lederne Handtasche 18500 89 Angelgerät 18530 85 Kompletter Waschtisch 18537 343 Briefwage 18539 588 Flasche Kognak 14691 8 1 braunes Hengstfohlen 18541 187 Thermometer( Mt- Silber) 14702 441 Rohrstuhl 18567 572 Bronze- Wandschild 14707 4 1 Fuchsstute mit Stern 18570 380 Buch, Eckehard" v. Scheffel 18607 93 Bowle mit 12 Gläsern 18649 585 Gierschrank ( Arbeitspferd) 14747 493 Thermometer 14757 378 1, Dzzd. Messer und Gabeln 14788 498 Nagelzange 14843 91 Küchengarnitur( 17 Teile) 14857 36 Toilettefaſten 14881 51 Taschenuhr 14941 122 Champagner- Kühler 14991 428 Postkartenalbum 15038 459 Weckeruhr 15061 251 Bohnenschneider 15066 165 Geflügelschere 11807 375% Dizd. Wiesser u. Gabeln 15068 347 Handschuhkasten 11831 450 Haussegen 11857 27 Wiesenegge 11931 366 Staffeemühle 11935 140 Ledernes Halfter 11962 421 Liförservice 11963 400 Brieftasche 12022 146 Wassertrense 12107 77 Milchkanne 12108 126 Stehlampe 12146 66 Kaffeemaschine 12167 311 Bügeleisen( Dalli) 121S3 87 Wandschild 12188 422 Likörservice 12242 521 Kreuzleine 12243 262 Portemonnaie 12247 446 Bierfrug 12361 265 1 Baar Emaille- Gimer 12393 18 flug( Sack) 12398 202 Klappsessel 12486 157 Schreibmappe 12492 246 Brotforb 12564 64 Standuhr 12571 456 Bronze- Jardiniere 12588 372 Küchenwage 12607 208 Touristentasche 12622 298 Brieftasche 12629 222 Hundehalsbund 12631 377 Dyd. Messer u. Gabeln 12658 38 Kleiner Rohrplattenfoffer 12683 224 Reitdecke 12705 430 Postkartenalbum 12765 397 Umhängetasche 12804 299 Garnitur landw. Geräte 12819 524 Handkoffer 12857 547 Wasserzuber 12870 388 Pferdeschere 12883 341 Spazierstock 12906 297 Weckeruhr 12912 598 Weinkanne 15089 290 1 Paar Wandbilder 15128 159 Schreibmappe 15173 504 Anhängetasche 15216 439 Buttermaschine 15256 365 Kaffeemühle 15280 530 Haussegen 15311 301 Garnitur landw. Geräte 15353 190 Spieldose 15376 318 Dofumentenmappe 15388 280 Bettflasche 15396 557 Rohlenkasten 15399 176 Wäschetrockner 15412 243 Butterdose 15441 257 Pferdedecke 15451 438 Rohrstuhl 15492 576 Antilopenfell 15518 458 Spazierstock 15531 595 Spirituskocher 15562 454 Bronzetisch 15571 245 Buckerschale 15606 481 1 Paar Defregger Bilder 15782 319 Fischgestell 15828 442 Haushaltungswage 15900 313 Vogelkäfig 15910 92 Bowle mit 12 Gläsern 15914 393 Handtasche 15918 103 Etui mit 2 silb. Kaffeelöffeln 15930 508 Portemonnaie 15936 445 Spazierstock 16113 402 Socker( Stuhl) 16175 510 Marktkorb 16248 477 Biskuit- Dose 16282 25 Tafel- Eßservice( 78 Teile) 16299 114 Rucksack zur Jagd 16313 474 Versilberte Tortenschaufel 16325 84 Tortenaufsatz 16340 369 Küchenwage 16377 107 Jagdstock 16429 330 Stehleiter 18665 260 Kochbuch„ Davidis" 18702 209 Touristentasche 18726 460 Weckeruhr 18729 528 Panorama von Gießen, gerahmt 18743 273 Wollene Decke 18750 213 Bogenpeitsche 18778 415 Bettdecke 18800 480 Herren- Chatelaine 18801 346 Briefkasten 18835 197 Spiegel 18854 269 Photographie- Album 18872 101 Bügelbrett 18877 336 Regenschirm 18892 235 Türvorlage 18896 59 Eiserne Geld- Kasette 18901 455 Bigarrenfasten 18977 501, Dhd. Messer u. Gabeln 18984 354 Schreibzeug 19035 418 1 Baar Blumenvasen 19120 534 Reibmaschine 19159 113 1 Paar Jagdgamaschen 19174 56 Wringmaschine 19219 231 Tischtuch, Leinen 19225 214 Bogenpeitsche 19245 425 Rohrstuhl 19257 538 Waschtopf 19290 357 Damentasche 19361 175 Servierbrett 19363 490 Lederne Handtasche 19396 130 Petroleumkocher 19398 392 Handtasche 19411 123 Stehlampe 19416 429 Postkartenalbum 19417 413 2 Dyd. Handtücher 19442 570 Vogelkäfig 19477 60 Kaffee- Service, 9teilig 19525 124 Stehlampe 19542 440 Rohrstuhl 19555 410 Versilberter Brotkorb 19624 423 Portemonnaie 19629 300 Garnitur landw. Geräte 19654 164 Handtuchständer 19675 304 Garnitur landw. Geräte 19721 505 Anhängetasche 19761 540 Pferdedecke 19762 185 Tischdecke 19812 403 Klavierstuhl 19935 406 Reitpeitsche Sollte sich in vorstehender Ziehungs- Liste wider Erwarten ein Druckfehler finden, so behält sich die Pferdemarkt- Kommiſſion die Richtigstellung desselben auf Grund des offiziellen, bei den Atten des Polizeiamts befindlichen Verlosungsprotokolls vor. Die Gewinne, versehen mit einer Plombe der Pferdemarkt- Kommission, können gegen Rückgabe der betreffenden Lose in der Stadtknabenschule mittags von 11 bis 2 Uhr( auch Sonntags) in Empfang genommen werden. Die lebenden Gewinne werden 8 Tage, die übrigen Gewinne 4 Wochen nach beendeter Ziehung auf Kosten und Gefahr der Gewinner aufbewahrt. Pferde und Fohlen nebst zugehörigen Wagen und Geschirren Tagen verwertet. Der Erlös nach Abzug der Kosten wird weitere 3 Wochen zur Verfügung der Gewinner gehalten. Vier Wochen nach der Ziehung sind die nicht abgeholten Gewinne verfallen. Die Lebersendung von Gewinngegenständen an auswärtige Gewinner findet nur auf deren Rechnung und Gefahr, sowie gegen Nachnahme der Verpackungskosten statt. Man wolle sich dieserhalb an Herrn Richard Buchader doahier wenden. Die Ziehungs- Lifte ist für 10 Pfg. pro Exemplar vom Vorgenannten zu beziehen. Gießen, den 17. März 1904. werden nach - Die städtische Pferdemarkt- Kommission. Jean Kirch. Tochter des Direktors verlobt ist." fofort, was sie damit sagen wolte. pern fenfend, ich hatte fie nie zubor gehört und verstand widerte Gabriele, vor dem ernſten Blick Adolphs die Wim" Ich erschrack, als sie heute dieselben aussprach", erSie werden ja wissen, gelten, und te dart nicht vergessen, daß Herr Staffel mit der neien. Seilung mehr beschleunigen, als Deine Pflaster und Arz" Du auch?" fragte " Na, wer denn noch? dolph erstaunt. ,, Alfred b. Coin Saffer!" " Und wer ist die Glückliche?" Bodenlauben hat sich soeben auch verlobt!" Du aber ihr Samariter sei. Viel Schriftgelehrte geh'n vorbei, Hilflos und nackt und sonder Pflege, Findst du eine Wahrheit an deinem Wege, in dem Teiche wurde mit Stangen gefischt, ohne daß jedoch hätte er nicht stem Reporterstile treuer Reporter sein müssen, aber er hätte fein Engländer und noch weniger ein pflichtetwas gefunden wurde. Charles verging zwar vor Jammer, falls auf ein Notizblatt geworfen in vollendetstem, blühendSchmerzes sofort einen wahrheitsgetreuen Bericht des VorMit diesem eilte er unverzüglich in die froß feines Mr. 67. MonnementOpret Saus gebracht 60 Bentobellagen: Ch unb bie Ofeßen Das Blatt albeint für Ob Enth Der Die neuesten nach Eungen bestehen aus Sinfanterie und Stave Longt, so hat man sc Pferd gewählt, obg Sur Verhältnisse in beschafft wurden. De in der gleichen Weije Sede neue Poft rungen von den Neuerdings stellt coriftlichen" Se urid als die reinen G Sammesgenossen an noch der Heimat über Lers, über dessen Zu Fifth u. a. folgende St Gs fommen jeg Fischer Weise die An shab das ganze Mo Lage, am Abend uni 1904. Manchen Fr verstümmelte man u autch sonst in grausa minit dem Leben dav ermordet. Die Fra den vorher in besti fredler marterten fie Fimmelung. Durch geborene" chriftliche" au, der feinerzeit aud Stellung figur Der Frau L. herum, e es zwischen die Tü fr fat hatte sich bisher tauens der Regieru Wie sich heraus Maharero, das ninitglied der deutsche glied stolz sein fan bteilung Mannheim schöne Schreibmappe Lautete:„ Dem treuen Gitte...." 13 16 Weiter heißt es in ir Bild machen, was f olten in einer Art machen, dann die g thren erbeuten, und Feind mit Erfolg Einzelnen Ansiedler un den großen Pläten f 3 auffälligen Ansam ich nicht ein einzige Eben soll, trotz der v Sun Bestien befinden. hält man neben hchen Grausamteiten llung, die der Gew Verhalten iot, so hat man den Techstagsrede des A die Deutschen, Zit Infiedler schreibt: Eine erfreuliche orügliche Haltung er eingezogenen aft und fapfer gezeigt hab um letzten Mann feir er Bravourleistungen ie alle Kenner der rsmann in hohem Er beschwert sich bitter Svernements, vor alle audes bon Truppen un Elorenen. Es heißt da Durch die Entfendi em Süden, die mann e- feinerzeit fofort unte emorrief, ist wieder u als der so gefürchtete forpagnie in Omarur mals gewagt, dajell When blutgierigen i en Truppe eine bildet werden!! N en Jahr später gewo fepten minderun Eingebor Rompag ogen bie bational ne 17. Jahresfrist auf Ber Bad doch biele neue