P 1pp on gu og ug a ty un sunu no v a gran i 12 jan ähv sag uvut ' yuvay qun uuvg usßamp( p? nu mna ualpuvut( p up te th 1904. a te t f g Bigna Buiß a gun sapp" Ран? 19ǝиә тәлфи извишфои шаш иш изви и әләләш до это лощ 20 upuuj Lg Lapun गुण ए sovg svg Buvagpang po sa svi ng on a squ unu шәилә шрофләш шоди лә әнәјиә иәләд ир a pлv pop B әр нәшшод Ir. 24. Generalprobe. Vorsitzender des Wahlkomités( zu Hause vor Frqu und Tochter seine Wahlrede einübend, mit Pathos): Ja, er ist ein Mann von gediegenem, vortrefflichem Charakter, ein Mann, der eine hochgeachtete, unabhängige Stellung einnimmt, denn er ist vermögend, ein Mann in den besten Jahren, großherzig, flug, brav, es binden ihn keine Familienrücksichten, denn er ist noch ledig...". Frau( ihren Wann begeistert unterbrechend):„ Aber Karl, das wäre ja ein Mann für unsere Amalie!" Ein moderner Dienstbote. ,, Wie Sie aussehen, Anna! Sie haben wohl wieder die ganze Nacht gelesen?" ,, Ach ja, Madam'!.. Ich hatte einen wunderschönen Roman und da haben sie sich erst diesen Morgen gegen fünf Uhr gekriegt!" Boshaft. Dichter: ,, Haben Sie sich über die Witze in meinem Lustspiel nicht frank gelacht?" Direktor: ,, Gewiß bor vielen Jahren schon!" * Im Bureau. ,, Herr Prinzipal, ich möchte um einen Tag Urlaub bitten, ich würde gern zum Begräbnis meiner Schwiegermutter gehn." Ich auch!" * Ein kluger Gast. Wirt: ,, Diesen Wein kann ich Ihnen mit gutem Gewissen em= pfehlen; Sie wer= den jedenfalls sehr zufrieden sein!" Gast: Meinen Sie? Nun wohl, holen Sie eine Flasche davon, und trinken Sie ein Glas mit!" Wirt: ,, Hm! Da werde ich Ihnen doch noch eine andere Sorte bringen!" Immer gemiedblich. ( Bild nebenstehend.) ,, Ei, guden Dag, Herr Dokter. Es freit mich, Sie wieder einmal zu sehen." Herr: Ich wüßte nicht, daß ich schon einmal' das-" ,, Aber, Herr Doktor, kennen Sie mich denn nich mehr, ich bin doch der H. Biedermann, Sie haben mich doch bei meinem legten betrügerischen Bankerott verteidigt." Lind und Verlag: Neue Berliner Berlags- Anstalt, Aug. Krebs, Charlottenburg bei Berlin, Berlinerstr. 40. Berantwortlich für die Redaktion der Neuen Berliner Verlags- Anstalt, Aug. Krebs, Charlottenburg: C. Schulz, Charlottenburg, Guerideſtr. 37. H.RIFFARTH pa O Seifenblasen Wöchentliche Beilage für die Abonnenten der„ Gießener Neuesten Nachrichten". Empfindlich.( Bild nebenſt hend.) 3ofe: Verzeihen Sie bitte, wenn ich Sie nicht hereinlasse, aber die Komtesse hat mir ausdrücklich be= fohlen, keinen Menschen zu empfangen ,, Aber, Leutnant: erlauben Sie mal, ich bin doch kein Mensch, ich bin der Herr Leutnant von Pappe" Ausgleich. Gutsbesiger:„ Ich sage Ihnen, lieber Freund, bei uns auf dem Lande ist die Ehrlichkeit großartig. Sie können alles offen liegen und stehen lassen, es wird Ihnen nichts gestohlen!" Fremder: Das scheint mir aber doch nicht so ganz stimmen. Sie haben zu mir ja selbst noch gestern gesagt, daß Ihre Bauern sich nicht genug gegen Pferdediese sichern fönnen!" Gutsbesiger: ,, Was macht denn δας aus! Wenn dem Bauern ein Pferd gestohlen wird, so stiehlt er sich eben wieder anderes!" ein ( Nachdrud verboten.) Abgeführt. Ein Operntenor, der als schlechter Sänger bekannt war, verlor infolge einer Stimmbänder- Entzündung seine Stimme und legte sich, zu jeder ordentlichen Arbeit zu träge oder dummſtolz, auf das Kollektemachen. Als er eines Tages den Bassisten R. auf der Straße trifft, versucht er auch diesem gegenüber sein Heil als Schnorrer. Ach, lieber Kollege," beginnt er mit flagendem Ton,„ Sie werden auch wohl schon davon gehört haben, ich habe in drei Tagen meine Stimme gänzlich verloren." ,, Gratuliere, daß Sie von dem Uebel so schnell befreit worden sind!" entgegnete freundlich der Angeredete und ließ den Dünnsänger verblüfft stehen. 1. Kuhn, Regnier. Ja ※ Pariert. Institutsvorsteherin: ,, Sie haben sich gestern von einem Herrn nach Hause begleiten lassen!" Höhere Tochter:„ Ja es war mein Vetter!" Vorsteherin: Aber ich hörte auch etwas von einem Kusse murmeln!" Höhere Tochter: ,, Da haben Sie sich getäuscht beim Küssen nurmelt man überhaupt nicht!" weg 88 t 15 fg. niz Obers gang. De CB Die Forde die Organisation Риб Рамбаебина nehr konfolidier zuridveichenden Mittelfand sicht bestung toie Sig Rolle eines neu лоце der Großbetrieb Logar noch et alle tr Sabre juntaren abhan fden zwei gr ebea 2 Prezent Has- und Tage im Privat): Bäderstre Sunderte und Der Großbetrieb Friftenz und ein Madelbetrieb; Tiner aber ist die St Uauer Ber greiflich, daß ähnliche Fürfor find. Sie hab Neberraschungen ment der тиаш bed menn fozial auch h den S für den Blan et Brivatangestellter bon mehr als 20 nächsten Volkszäh Den vielfadien liche Versicherun über die wirtschaf flottfinden soll. mit gleichzeitiger tu saou 1 2 Fert ist indes stre beitet sie für dre obligatorischen fung eines Pri Surrenzflaufel, techtlichen Beha Pensionsverhält zeit und Kündig durchaus in Das sind bertreten tann, langen, nicht betimmten po Biele werden bi perfenlichen Ei benutzen, um di I Ein Teil teit des deutsc nimmt an den Die No ist die wesentl Leutweins. S Otati errei Oberleutnan Krankhe Matafo wird häuptlin tonizerst berkauft ritten in Of decken. Namutoni i Schubgebietes, ginn des Herer Weißen belebte aber mit blutig fonnte fich na war feitdem be den am Water Mach m Water cach der Nied läklinecho gehen wissen n Leutwein durc men haben. men gabent. Herero am O macht foll dor fein, während Etappenstraße afteiluna Rile Immer derselbe. Junge Gattin: Zwetschenknödel soll ich heute kochen, lieber Theophil? Ja, aber ich fürchte, daß sie mir nicht besonders gelingen werden." Professor:„ Na, dann koch' sie doch erst einmal ins Unreine!" Die Amerikanerin. r Humoristische Skizze von Radscha. ( Aus dem Schwedischen.) Aus der Villa hörte man die wiegenden Töne eines Straußschen Walzers. Die Türen zu der Veranda standen weit geöffnet, und heller Lichtschein strömte in den Garten hinaus und gab der sorgfältig gepflegten Rasenfläche eine gelbliche Färbung. Durch das Fenster sah man die tanzenden Paare, und in der Bibliothek saßen die alten Herren beim Kartenspiel. Die Amerikanerin hatte ihren Tänzer gebeten, mit ihr einen Spaziergang durch den Garten zu machen.„ Drinnen ist es so warm," sagte sie, und jetzt schritten beide zwischen blühendem Flieder und knospenden Rosen dahin. Plötzlich blieb sie stehen und entzog ihrem stattlichen Begleiter den Arm. Setzen wir uns hier in die Laube," schlug sie befehlend und ohne seine Antwort abzuwarten vor und nahm in einem Gartenstuhl Plak. Er lehnte sich an den Tisch. Also Sie konzentrieren Ihre ganze Arbeitskraft auf Ihr Gut," fing sie an und blickte ihm gerade ins Gesicht. ,, Lohnt es sich hier in Schweden, Ackerbau zu treiben?" Die Zeiten sind schlecht," seufzte er.„ Das Gut ist aber seit Jahrhunderten im Besitz der Familie gewesen, und ich würde mich unter keinen Umständen dazu entschließen, es preiszugeben. Ich halte mit Zähigkeit an dem alten Erbe fest. Das ist meine Pflicht." Sie blickte ihn gedankenvoll P „ Es liegt an. Dann unterbrach sie das Schweigen. etwas Edles in einer derartigen Anschauungsweise," sagte sie. Hier in Europa huldigt man noch den nötigen idealen Grundsäßen, in unserem nüchternen Amerika denkt der Landmann anders. Ich fürchte, daß ich, die Unbekannte, Euch Europäern zu praktisch cr= scheine. Indessen verstehe und würdige ich Ihre Denfungsart durchaus." Er nickte, ohne ein Wort zu sagen. Es war ihm unangenehm, dieses Thema zu berühren. Ucberhaupt war er feinfühlend und ein wenig schüchtern, namentlich in Damengesellschaft. Und der harte Kampf, den er führte, um die durch die Verschwendung seines Vaters entstandenen petuniären Schwierigkeiten zu überwinden, hatte ihn verschlossen gemacht. Sie hatte sich aber vorgenommen, ihn aufzu rütteln, diesen großen, stattlichen Mann, der sich nicht, von ihrer Schönheit und ihrem Gelde gelockt, unter ihre Bewunderer mischte.„ Sie haben viele Schulden," fuhr sie fort. Er wachte aus seinen Träumereien auf und warf ihr einen forschenden Blick zu. Obgleich die Frage fränfend war, konnte er ihr nicht zürnen, denn er las in ihren Zügen, daß wahre Teilnahme sie ihr diktierte. „ Das ist leider wahr," bestätigte er. „ Und Sie wissen keinen Ausweg?" ,, Keinen anderen, als daß ich unentwegt weiter fämpfe," antwortete er etwas verdrießlich. Sie rührte mit der Spitze ihres Schuhes im Sande.„ Warum heiraten Sie nicht reich?" fragte sie plötzlich. Er freute sich, daß es dunkel war, denn er errötete. Ich soll mich mit einem Geldsack verheiraten?" rief er aus. „ Das ist wohl gegen Ihre Grundsätze," meinte sie.„ Ich begreife es sehr wohl. Indessen Not bricht Eisen. Sie sind unpraktisch, und das ist schade." Jm Verkehr mit der Frauenwelt! Darin können Sie recht haben. Es würde mir aber nie einfallen, mich zu verkaufen." „ Auch dann nicht, wenn Sie lieben?" ,, Wenn ich weiß, daß sie Geld hat, würde ich nie freien," erklärte er mürrisch. „ Mit anderen Worten Sie würden also kein reiches Mädchen nehmen?" fragte sie lächelnd. Nein," antwortete er kurz.„ Das verstehe ich nicht," sagte sie und begann mit den schmalen Fingern auf dem Tisch zu trommeln. Sie wären also im stande, aus reinem Stolz eine glückliche Zukunft zu vernichten. Widersprechen Sie mir nicht! Sie könnten cine Frau glücklich machen, denn Sie sind ein braver Mensch und ein Gentle= man durch und durch." Er verbeugte sich mit einem gezwungenen Lächeln. ,, Sie scheinen eine übertriebene Vorstellung von meiner Person zu haben," sagte er. Doch nicht ganz. Mit Ihrem Starrsinn werden Sie nicht weit im Leben kommen. Sie müssen sich mehr den be stehenden Verhältnissen anpassen. Mit einer reichen und energischen Frau an der Seite dürfte es Ihnen ein leichtes werden, alle Ihre Zukunftspläne zu befriedigen." ,, Dann sind die Aussichten für meine alten Tage allerdings nur recht traurige," antwortete er melancholisch. „ Durchaus nicht," rief sie lächelnd aus. Sie müssen aber mehr Energic, mehr Unternehmungslust entwickeln. Sie dürfen nicht nur Theoretiker sein, sondern müssen auch praftisch handeln und denken. Weswegen bemühen Sie sich z. B. nicht um mich? Ich habe ein nicht unbedeutendes Vermögen, und die Leute sagen, daß ich gar nicht schlecht aussehe." Er schwieg. „ Sie sind nicht gerade galant," fuhr sie fort.„ Sie sind vielleicht anderer Ansicht. Nun, der Geschmack ist ja verschieden." „ Aber, ich versichere Sie, gnädiges Fräulein ,, Sie brauchen sich keine Umstände zu machen, und dürfen auch nicht glauben, daß ich mir aus den Schmeicheleien der Herren etwas mache, die mich meines Geldes wegen umschwärmen. Ich will einen Mann, der mich um meiner selbst wegen liebt. Außerdem wünsche ich, daß er praktisch ist und nicht zu denen gehört, die sich von der Welt niedertreten lassen." Sie sehen die Sache etwas stark durch die amerikanische Brille an." „ Vielleicht!" Sie hatte sich erhoben. So," sagte sie. Jetzt hören Sie mich an. Glauben Sie, daß ich ein Geschöpf bin, das sein Wort hält?" ,, Unbedingt!" " Ja, was ich einmal sage, das halte ich auch," erklärte sie naiv ,,, und ich gebe Ihnen mein Wort, daß ich demjenigen unverheirateten Mann, den ich morgen früh im Walde auf dem Wege nach dem Spiegelsee treffe, meine Hand zum ehelichen Bunde reichen werde. Vorausgesetzt ist natürlich, daß cr mich haben will." Er stuzte. ,, Adieu, mein Herr," sagte sie und verschwand mit einem leichten Gruß. Der Vormittag war wundervoll. Es war ein herrlicher Sommer mit flarer Luft und warmen, nicht zu heißen Tagen. Daran dachte der junge Mann nicht, als er auf dem Waldwege stand. Wer mir hier in den Weg kommt, der mag sich in acht nehmen," murmelte er vor sich hin.„ Zwei volle Stunden stehe ich hier schon auf Posten. Zum Glück hat sich bis jetzt noch kein Störenfried sehen lassen." Er schritt langsam weiter. Plötzlich machte er Halt und horchte. Es wollte ihm scheinen, als höre er menschliche Tritte. In diesem Augenblick erschien ein Bauernbursche zwischen den Bäumen. Er näherte sich sorglos, bis er plötzlich von einer erregten Stimme erschreckt wurde.„ Was hast Du hier zu schaffen?" Der junge Mann blickte sein Gegenüber unsicher an. Jch ich bin auf dem Wege zur Kirche," antwortete er zögernd. ,, Bist Du verheiratet?" „ Nein!" Dann darfst Du hier nicht weitergehen," sagte die wütende Stimme.„ Warum sollte ich nicht weitergehen dürfen?" fragte der Bursche ängstlich. Er glaubte, daß er einen Geisteskranten vor sich habe. Der Verliebte eilte vorwärts. Sicher mußte er sie jetzt treffen. Plötzlich fuhr er in freudigem Schreck zusammen. Nur wenige Schritte vor ihm tauchte aus cinem dichten Gebüsch eine schlanke weibliche Gestalt auf und ein Paar strahlender Augen blickten ihn innig und glücklich an. Er war stehen geblieben und sagte: „ Ich komme, um Ihnen Vorwürfe zu machen." staunt. stehen." Mir Vorwürfe?" fragte sie erSie müssen von Ihrem Plan ab„ Ich von meinem Plan ab= stehen? Nie und nimmer. Wie kommen Sie nur darauf?" „ Sie dürfen nicht jedem Beliebigen die Hand reichen." Das tue ich auch nicht." ,, Sie wollten sie aber dem ersten geben, der Ihnen in den Weg tritt." „ Ja, und das sind Sie, oder wollen Sie auf Ihr Recht verzichten und mich an den da" sie zeigte auf den Burschen, der in der Nähe stand, ab= treten?" Um Gotteswillen!" rief er entsetzt aus, während er den jungen Menschen Heranwinkte und ihm stillschweigend zwei Kronen in die Hand drückte. Dieser ent fernte sich dankend, während er kopfschüttelnd vor sich hinmurmelte:„ Dazz er seinen Schatz erwartete, habe ich mir st. Fleege. Auswahl. gleich gedacht. In meinem ganzen Leben habe ich aber keinen so eifersüchtigen Menschen gesehen." ,, Nein, Dich laß ich nicht wieder," fuhr er fort, während er das Mädchen fest in seine Arme schloß und sie herzhaft füßte, in zweistündigem sehnsüchtigen Warten und in der ständigen Furcht, von einem unbewußten und unbekannten Rivalen überholt zu werden, habe ich diese kleine Hand verdient, die für immer die meine bleiben soll." ,, Du hast Dich also ein wenig geängstigt?" Ja, Geliebte, wie konntest Du auch so leichtsinnig sein, ein solches Versprechen zu geben." „ Es war gar nicht leichtsinnig." Wenn nun nicht ich, sondern ein anderer, ein ganz Fremder, jener Bauernbursche Dir in den Weg getreten wäre." ,, Dann wäre ich ruhig in meinem Versted geblieben. Nur ein einziger war imftande, mich aus ihm herauszulocken. Daß dieser kommen würde, wußte ich." Immer respektvoll. Baronin: Die prachtvollen Rosenstöcke sind offenbar mutwilligerweise abgeschnitten worden. Wer hat denn diesen empörenden Vandalismus verübt?" Gärtner( zornig): Niemand anderer als der junge Herr Baron, denn der gnädige Lausbub war allein im Garten!" * Merkwürdige Abschiedsfeier. ,, Gestern war's fidel! Wir haben den Abschied unseres gestrengen Herrn Chefs gefeiert!" ,, Nun, wie war er denn?" Er?... Ja ihn haben wir selbstverständlich nicht dazu eingeladen!" Wirtin( zum Studenten, der noch Nachmittags 4 Uhr im Bette liegt): ,, Nun, Herr Doktor, was soll ich Ihnen jetzt bringen, s' Frühstück, s' Mittag= oder 3' Abendessen?!" den Boden bin zerrissen und zerzauſt. Einer der Verbrecher faßte num, wie es schien, mit großer Scheu en Robi des Opfers und wandte ihn dem Lichte zu. Dessen Schein Rel bek auf die verzerrten Züge und in die ( Fortsetzung folgt.). vor diesem Kinde da! Ich kann nicht länger bei ihm bleiben, um keinen Preis. Es ist uns ohnehin schlecht genug gegangen, meine Mitgift war schon im zroeiten Jahre weg. Glücklicherweise haben wir nur dies eine Kind, meine süße weinte, lange, tiefschmerzlich und aus innerstem Herzen heraus, wie nur ein Mensch weinen kann, dem sein Liebstes verloren ging. it D te 5 2 I