Nr. 5 bonnementspreis: in Gießen, abgebelt monaritch 50- Big., in's Haus gebracht 60 fg., durch die Poft bezogen viertel jährlich Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhefftsche Femiltenzeitung( täglich) Oberbeffiiche Reitschrift für Landwirtschaft, Obst- ub Bastenbau, jowie die Gießener Geifenblafen( todentlich). Das Platt arideins an allen Bertingen na@ mariage. Donnerstag, den 7. Januar 1904 Gießener 13. Ja rgang. Jufertionsprei 8 Die canaliye Bettyeile fe Gichen we sanz Oberbeffen, die Kreise Wehler unb Marburg 10 g. font 15 Vig.: Rellemen bie Bettigette 30 resp. 40 g. Boftzeitungsliste Sto. 3869. Rebattion und Froebition: Gießen Neucare 38. Zerafpredaniela Re. 302. Neueste Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weßlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen. Die Gefahren der Repräsentations fucht. Im Anschluß an die mehrfachen Betrachtungen über den Lurus im Heere dürfte eine kurze Auslassung, die uns von sinem ,, aus eigner Erfahrung schöpfenden" Familienvater zugeht, von allgemeinem Interesse sein. Die äußere Repräsentation, so schreibt unser Gewährsmann, ist für jeden, der im öffentlichen Leben steht, mehr als in früherer Zeit eine unbedingte Notwendigkeit, zugleich aber auch eine schwere finanzielle Last. Sie zeigt sich schon auf der ersten Entwickelungsstufe der öffentlichen Wirksamkeit - bei dem Studententum, bei dem förmlich ein Wettbewerb um die Eleganz des äußeren Auftretens eingerissen ist. Mancher Vater stößt schwere Seufzer aus, wenn er brav Gelder schicken muß, damit der Herr Sohn nicht bloß stu= dieren, sondern auch seine Schneiderrechnungen und seine Dedikationsschulden bezahlen kann. Die Umwandlung des alten patriarchalischen Staates mit seiner bevorrechtigten Beamtenhierarchie in das moderne, von dem wirtschaftlichen Kampfe durchhastete Gesellschaftsleben hat auch die äußeren Formen gründlich verändert. Der neu erworbene Reichtum, der bei dem deutschen Volke seinen Einzug gehalten hat, fühlt auch das Bedürfnis, sich äußerlich zur Schau zu stellen und beginnt mit seinem Glanze die Stände, die früher in der Einfachheit der Sitten die Würde ihrer Stellung zu wahren wußten, mit sich zu reißen. Der Reichtum ist nun einmal im öffentlichen Leben eine Macht, die sich in dem Grade steigert, als das Volk sich dem Lebensgenusie zuwendet. Das Beanitentum und die Offiziere müssen deshalb befürchten, daß sie in ihren gesellschaftlichen Ansehen zurückgedrängt werden, wenn ihr äußeres Auftreten weit hinter der Reprä= sentation der reichen Elemente im Volk zurückbleibt. Der Drang nach einen prunkvollen äußeren Auftreten kommt aber bei diesen Ständen auch von innen heraus, dadurch, daß sie mit den reicheren Volfsklassen gesellschaftliche Verbindungen unterhalten und sie steigert sich zusehends dadurch, daß das Studententum schon und die jüngeren Offiziere in ihrem äußeren Auftreten höhere Ansprüche und daher auch größer Anforderungen an die Unterhaltungspflicht der Väter stellen, als es früher der Fall war. Auf diese Weise entsteht die Gefahr, daß das Beamtentum tatsächlich nur noch ein Vorrecht der reicheren Bevölkerungsschicht wird und daß tüchtige Intelligenzen dem Staatsdienste vollständig verloren gehen. Hierzu kommt dann noch die Tatsache, daß das Wirtschaftsleben der Gegenwart gerade den leistungsfähigsten Mitgliedern des Beamtenstandes vielfach Gelegenheiten zu lukrativerer Verwertung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten bietet, als der Staat es vermag. So steht das Beamtentum und das Offizierkorps vor der Möglichkeit einer inneren Entwertung durch den Verlust an leistungsfähigen und tüchtigen Mitgliedern. Die neueste Entwickelung, das Vorherrschen der äußeren Repräsentation, ist also nicht allein vom wirtschaftlichen, sondern auch vom sozialen Standpunkt aus eine ernste Gefahr, der bei Zeiten begegnet werden muß. Man darf aber nicht etwa die Rückkehr zu den Zeiten catonischer Einfachheit von der jetzigen Gesellschaftsschicht erwarten, man muß sie vielmehr von der kommenden fordern. In der Studentenschaft, dem Beamtentum und dem Offizierſtande muß durch eine geeignete Einwirkung von Seiten der dazu berufenen Organe der ungesunde Sang zum Großtun und zur Schaustellung äußerlicher Prunkstücke zurückgedrängt und das Bewußtsein großgezogen werden, daß nicht der Schneider den Menschen macht, sondern der innere Wert. Das Kriegskaleidoskop. Widersprüche über Widersprüche! Das ist der Inhalt auch der heute vorliegenden Meldungen über die Lage im fernen Osten. Wie im Kaleidoskop stellt sich das Bild der Lage mit jeder neuen Meldung anders dar. Aus diesen Meldungen sich ein Bild von der wahren Situation zu machen, ist völlig unmöglich. Während von russischer Seite sehr bestimmt gemeldet wird, die russisch- japanische Frage habe eine neue entschieden dem Frieden günstige Wendung genommen, verlautet aus Japan fast gerade das Gegenteil. Indessen darf dabei nicht unberücksichtigt bleiben, daß alle Diese angeblich japanischen Stimmungsäußerungen über England kommen, also sehr leicht und sogar höchst wahrscheinlich Erfindungen sind. Die russische Auffassung, der Frieden werde aufrecht erhalten werden, wird auch von den amtlichen deutschen Stellen geteilt. Was wir über den versöhnlichen Charakter der russischen Antwort, die jetzt der japanischen Regierung behändigt worden ist, bereits mitteilten, wird von russischer und deutscher offizieller Geite bestätigt; in Rußland ist man von dem friedlichen Ausgang der Sache so überzeugt, daß man glaubt, schon am heutigen Donnerstag, dem russischen Weihnachtstage, werde Bar Nikolaus in der Lage sein, den Frieden zu verkünden! Daran ändert, so wird versichert, auch die schon gemeldete Entsendung russischer Regimenter nach Korea und die jetzt bekannt werdende Nachricht von der bevorstehenden Landung japanischer Truppen an der Südfüste Koreas nichts. Vielmehr soll beides auf eine Verabredung beider Mächte beruhen: Beck dieser Truppenbewegungen soll sein, der drohenden Gefahr einer großen koreanischen Militärrevolution zu begegnen. Auch andere Mächte, so die Union und Frankreich, haben Schiffe nach Korea entsandt, die Union hat sogar bereits Truppen zum Schutz ihrer Gesandtschaft in Söul ge= landet. Anscheinend wollen Japan und Rußland sich auf Kosten Koreas einigen. Nach einer amtlichen russischen Meldung ist man in Petersburg bereit, die Interessen Rußlands und Japans in Korea gegen einander abzugrenzen und mit einander in Einklang zu bringen. Rußland will offenbar in Korea alle ihm möglichen Zugeständnisse an Japan machen, dafür aber sich die volle Oberhoheit in der Mandschurei von Japan einräumen lassen. Dazu soll Japan bereit sein. Englische Blätter wissen dagegen zu berichten, in Japan halte man den Bruch mit Rußland bereits für eine bollzogene Tatsache. Wir haben angesichts der auf eigene Berichte der deutschen Diplomatie gestützten Auffassung unserer leitenden Stellen keine Veranlassung, uns mit diesen unkontrollierbaren Meldungen groß zu befassen. Die Politik. Auf eine Eingabe des Deutschen Arbeitgeberbundes für das Baugewerbe hin hat der Bundesrat Erhebungen darüber veranstaltet, ob eine Ausdehnung des§ 123, 5 der Gewerbeordnung auf Tätlichkeiten der Arbeiter unter einander zweckmäßig sei. Dieser Paragraph bestimmt, daß Tätlichkeiten oder grobe Beleidungen gegen den Arbeitgeber, seine Vertreter oder deren Familienangehörige die sofortige Entlassung begründen. Die erwähnte Eingabe behauptet, daß auch ein Bedürfnis für ein sofortiges Kündigungsrecht bei Tätlichkeiten der Arbeiter unter sich bestehe. Die einzelnen Regierungen find gegenwärtig mit den fraglichen Erhebungen beschäftigt; der Bundesrat wird sich dann bald darüber entscheiden, ob der Anregung Folge gegeben werden soll oder nicht. Der Deutsche Vercir für Frauenstimmtecht" hat eine neue Forderung an den Reichstag gestellt: In einer Eingabe verlangt er, der Reichstag möge ber der bevorstehenden Revision des Börsengesezes die Bestimmung aufheben, welche das weibliche Geschlecht vom Besuch der Börse ausschließt. In der Begründung wird ausgeführt, daß das Handelsgesetzbuch keinen Unterschied zwischen männlichen und meiblichen Kaufleuten fennt. Ein wirkliches Bedürfnis für eine solche Forderung liegt u. E. nicht vor. Die Frage der Verringerung einer Anzahl von Sätzen der Stempelsteuer wird von den zuständigen Reichsbehörden fortgesetzt eingehend erwogen. Für die endgültige Beschlußfassung werden nicht in letzter Linie auch finanzpolitische Rücksichten maßgebend sein. Um eine starke Verringerung der Stempelsteuersäße wird es sich danach in keinem Falle handeln. A Nach Londoner Blättermeldungen soll der deutsche Konful in Ottawa, Bopp, mit den kanadischen Behörden Unterhandlungen wegen Aufhebung des konadischen Zuschlagszolles auf deutsche Waren angeknüpft haben. A Von einem deutsch- schweizerischen Zwischenfall an der badischen Grenze berichten Züricher Blätter. Danach habe ein deutscher Gendarm, mit dem Starabiner bewaffnet, die Grenze überschritten und in Rheinau( Kanton Zürich) zwei Haussuchungen vorgenommen. Wie verlaute, seien die Haussuchungen mit Zustimmung der Gemeindebehörde von Rheinau erfolgt. Der Fall sei beim politischen Departement in Bern anhängig gemacht worden. Sollten diese Angaben sich bestätigen, so läge in der Tat ein Mißgriff des deutschen Gendarmen vor. Gefehlt hätte aber auch die Gemeindebehörde Rheinau. Denn sie war nicht be= fugt, Amtshandlungen zu gestatten, die nur der Züricher Polizei zustehen. Außer der deutschen Handelsstation Peterhafen in Deutsch- Neuguinea ist auch noch eine Faktorei dieser Station auf der benachbarten Munduainsel von Eingeborenen überfallen worden. Bei diesem Angriff, der zwei Tage vor jenem auf Peterhafen erfolgte, wurden die im Dienst der Faktorei stehenden Eingeborenen ermordet. Der Faktoreiverwalter Rauer erhielt zwei Speerwunden, ist aber nebſt ſeiner Familie nach Herbertshöhe entkommen. Auch bei dem Ueberfall in Peterhafen ist ein Deutscher, der Stationschef Hansen, gerettet worden. Er wurde von befreundeten Insulanern geschüßt und entkam nach Friedrich Wilhelmshafen. Ms Ursache der Untat wird der Umstand bezeichnet, daß die Europäer Land, das sie bereits bezahlt hatten, übernehmen wollten, worauf der Ueberfall erfolgte. Die Schutztruppe sept gegenwärtig die Verfolgung fort. Sonst herrscht Ruhe. Frankreich. Der Geist der Unbotmäßigkeit nicht nur gegen die Gesezze, sondern auch gegen die eigenen militärischen Vorgefetzten will aus dem französischen Offizierkorps nicht weichen. Kürzlich berichteten wir von einer Insubordination des französischen Generals de Cordillier, die er in einem offenen Briefe an den Kriegsminister André gegen diesen begangen hatte. Cordillier wurde darauf verabschiedet und vor ein Disziplinargericht geladen. Er weigert sich nun, der Ladung zu folgen, und hat beim Staatsrat gegen die Einberufung des Disziplinargerichts Beschwerde erhoben, meil das Defret, auf Grund dessen er vor das Disziplinargericht geladen worden ist, angeblich** Rechtskraft befitt. Dieſe Behauptung stüßt Cordillier darauf, daß das Defret erst einen Monat später im Amtsblatt veröffentlicht worden sei. Wenn der Mann ein gutes Gewissen hätte, würde er solche Ausflüchte kaum machen. Herr Millerand, der frühere französische Handelsminister, der bekanntlich der Sozialdemokratie angehört, ist jetzt von dem Seineverband der französischen Sozialdemokraten ausgeschlossen worden, weil er in der Kammer gegen einen sozialdemokratischen Abrüstungsantrag gestimmt hat. Die größeren sozialistischen Blätter äußern sich über den Ausschluß Millerands sehr abfällig und sprechen ihm jede Bedeutung ab. Spanien. Der jüngst ausgebrochene Streik der Seeleute in Barce= lona dürfte dazu führen, daß die Seeleute in allen spani= schen Häfen streifen. Zahlreiche spanische Schiffe sind bereits jetzt am Auslaufen verhindert. Belgien. Immer stärker greift erfreulicherweise die vlämische Bewegung in Belgien um sich. Die Vlamen oder Flamänder haben sich entsonnen, daß sie niederdeutschen Stammes sind, und sie verlangen mit Recht, daß ihrem Stamme, zu dem die Mehrzahl der Belgier gehört, und ihrer Sprache in Belgien die gebührende Berücksichtigung zuteil werde. Leider gibt es unter ihnen noch Französlinge, die sich ihrer vlämischen Muttersprache schämen. Das zeigt folgender Fall: Die Bürgerwehr wurde bisher in ganz Belgien französisch kommandiert, obwohl die Muttersprache der Mehrzahl der Belgier vlämisch ist. Mit Rücksicht hierauf wurde nun in einem neuen Paragraphen 137 des Bürgerwehrgesezes bestimmt, daß in allen vlämischen Orten v lämisch kommandiert werden solle. Gewissen Bürgerwehroffizieren in Antwerpen und Löwen ist aber die vlämische Sprache offenbar nicht vornehm genug. So haben in Löwen die Offiziere der Kompagnie der Jäger zu Fuß ihre Entlassung verlangt, in Antwerpen taten dies eine Anzahl Offiziere der Bürgerwehr- Artillerie. Kein guter Blame wird ihnen eine Träne nachweinen. Amerika. Die Revolutionsnachrichten aus Uruguay lassen die Lage in der Republik als ziemlich ernst erscheinen. Im ganzen Lande ist die telegraphische Verbindung unterbrochen. Die Regierung hat ein Verbot veröffentlicht, das Land ohne Paß zu verlassen. Alle Nationaltruppen sind nach dem Inneren des Landes gefchickt worden, da man glaubt, daß die Aufständischen von jenseit der brasilianischen Grenze Unterstützung erhalten werden. Wie in Berliner diplomatiſchen Kreisen verlautet, planen einzelne Mächte die Entsendung von Kriegsschiffen nach den Häfen Uruguays zum Schutze ihrer Angehörigen. Wegen der französischen Kaffe ez ölle steht ein Zollkrieg zwischen Frankreich und Brasilien vor der Tür. Brafilien verlangte für seine Kaffeeeinfuhr nach Frankreich den französischen Minimaltarif, den Frankreich nicht zugestehen wollte. Bei der dadurch herbeigeführten Einschränkung des Absatzgebiets für brasilianischen Kaffee dürfte dieſer auch in Deutschland billiger werden. Man hatte beinahe schon vergessen, daß nicht nur in Santo Domingo, sondern auch in seinem Nachbarstaat Haiti Revolution herrsche. Jetzt wird man an diese Tatsache durch eine Meldung erinnert, die von einer Einmischung der Mächte in die haitianischen Wirren zu berichten weiß. Der französische Kreuzer Troude" und die deutschen Krenzer Vineta", Gazelle" und" Panther" sind von Port- au- Prince in Cap Haitien eingetroffen, um die sofortige Freilassung des Direktors und der höheren Beamten der Bank von Haiti zu verlangen, die in willkürlicher Weise verhaftet worden waren. Näheres ist aus der Meldung nicht ersichtlich, doch dürften die beiden Regierungen eine De stellung des Sachverhalts demnächst veröffentlichen, ** Hof und Gefellschaft. Eine Zusammenkunft Kaiser Wilhelm und Viktor Emanuels von Italien steht, wie in römischen diplomatischen Kreisen mit Bestimmtheit verlautet, gelegentlich der geplanten Mittelmeerfahrt des Kaisers bevor. Die„ Hohenzoüern" werde Messina anlaufen, wohin sich die italienische Königsjacht vorher begeben werde. * Die Verhandlungen wegen der Auslandsreise des Königs Alfons von Spanien haben bereits be gonnen. Der König tritt die Reise Anfang Juni an und Besucht zunächst Paris und Wien. Begleitet wird er von der Königin- Mutter. *** Regent Prinz Albrecht von Braun schweig, der einige Tage das Bett hatte hüten müssen, ist von seiner Erkrankung jetzt soweit wieder hergestellt, das er voraussichtlich an dem ersten Hofballe, der am 7. d. M stattfindet, wird teilnehmen können. Prinz Friedrich Wil helm, der jüngste Sohn des Regenten, der sich seit Weih nachten in Braunschweig aufhielt, hat sich angesichts der Besserung im Befinden seines Vaters wieder nach Potsdam zurückbegeben. wahr, Vater, ich darf Dich später in Deinem Arbeitszimmer auffuchen?" meinetwillen! Vergiß den großen Schirm nicht!" Gewiß, Helmut! Und sei vorsichtig, ich bitte Dich, um Ohne Come gel Die Herren mit mir?" ten höflich ihren Brinainar. welchem die stolzen Schiffe liegen. Oft, oft fitt das Dampfer unbeweglich liegen in einen Feuerstrom verwandelt, auf dem die riefenhaften wie sie auf dem Wasser zittert, sich verstärkt und das Ganze Rind auf der kleinen Sintertreppe und sieht in die rosige Glut, lebhafte miche ..Ne unfern Serru Mii auch die Gründe dazu auseinandersetzen!" det lassen Se man, Herr Doktor! wir haben Sie dazu Ne, is nich! Det kommt mir jrade so vor, as menn Gi Ich betteln? ausersehen, und nun will ich Ihnen bon dieser Redenfart Gebrauch mache, obwohl ich weiß, daß mein Sie einen -Metter May sagt, daß ein Mensch nicht bloß meinetwegen Widerspruch in sich schließt, denn Uniformkoften einft und jetzt. Die hohen Kosten der Offiziersequipierung, über die allgemein geklagt wird, erfahren in folgender Tabelle, die der „ Schles. Ztg." von hoher" Seite zur Verfügung gestellt wird, eine herbe Beleuchtung. Die Tabelle, die ihre Ziffern auf die Preisliste des Warenhauses für Heer und Maring stüßt, in der Weise, daß die höchsten und niedrigsten Preise für die einzelnen Uniformstücke nebeneinander gestellt werden, beschränkt sich auf Subalternoffiziere des 1. Garde- Regiments 3.., cines normalen Linien- Infanterie- Regiments und des Grenadier- Regiments Nr. 7( Liegnitz), welches durch die Neueinführungen der letzten Jahre besonders belastet wurde. Waffenrock. Normale Stickerei Ueberrock Pompon Subalternoffiziere. I. Garde- Rgt. Gren- Rgt. Nr. 7. Linien Infanterie. Lange Tuchhose. Helm 3. F. 73,00 39,50 73,00 39,50 73,00 39,50 21.00 21,00 85,00 55,00 85,00 55,00 85,00 55.00 31,00 18,50 31,00 18.50 31.00 18,50 30,00 27,00 16,50 14,50 16,50 14,50 Parademüße mit Busch- Aufsatz. Haarbusch. Achselstücke( 3 Paar) 45,00 45,00 2,75 2,75 2,75 2,75 2,75 20.00 15,00 20,00 15,40 20,00 4,50 4,50 4,50 4,25 4,50 11,00 11,00 4,75 4,00 4,75 15,75 6,75 15.75 6.75 15,75 92,00 56,00 92,00 56,00 92,00 140,00 13,00 140,00 Porteépée do. für Armeetrauer Halsbinde( 3) 2,75 15,00 4,25 4,00 6,75 56,00 13,00 8,50 3,50 8,50 3,50 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 3,25 37,25 24,75 37,25 24,75 37,25 24,75 10,50 8,00 10,50 8,00 10,50 8,00 17,00 11.50 17,00 11,50 17,00 11,50 10,50 3,00 10,50 3,00 10,50 30) 13,00 140,00 3,50 8,50 Dienstmüße Epaulettes. Baletot. Schärpe Degen Degenkoppel. Tornister Weiße Handschuhe ( 3 Paar) 19,50 9.00 19.50 9.00 19,50 9.00 Summa Mt. 1677,50 376,75 590,55 292,25 1590,55 292,25 38,00 29,50 38,00 29,50 38,00 29,50 7,25 3.75 Neu cingeführt: Galabose Schild zum Helm Umhang 63,00 33,00 63,00 33,00 63,00 Grane Litewka Feldbinde StoteHandschuhe( 2ẞaar) Stiefelhose Hohe Lackstiefel. 75,00 55,00 75,00 55,00 75,00 14,00 8,00 14,00 8,00 14,00. 8,50 6,50 8,50 6,50 31,00 21,50 31,50 21,50 31,50 60,00 45,00 60,00 45,00 8,50 60,00 33.00 55 00 8,00 6,50 21,50 45,00 Stickerei am Waffenrock Helm neuer Namenszug Wat. 1296 75 202 25 1289 50 198 50 61,00 56,50 6,00 4,00 2,50 250 359,00 261,50 Heutige Gesamt! fosten. Mr. 1974 25 579.00$ 80,05 490,75 949,55 553,70 Eines besonderen kommentars bedarf diese Aufstellung nicht. Am charakteristischsten tritt die Verteuerung bei der billigen Zusammenstellung des Grenadier- Regiments Nr. 7 hervor. Dort betragen die früheren Gesamtkosten 292,25 Mark, die Kosten durch die Neueinführungen 261,50 Mark, die jetzigen Gesamtkosten also fast doppelt so viel wie früher. „ Es wäre zu wünschen," so schließt der„ hohe" Korrespon dent der Schles. 3tg.", daß nun eine Pause in dergleichen Neueinführungen einträte, damit es nicht bei weiterer Verteuerung der Uniformen gerade denjenigen Kreisen unmöglich gemacht wird, Offizier zu werden, die bisher das beste Kontingent der Offizierforps stellten: den Söhnen aus Offiziers- und Beamtenfamilien!" Wie in Breslauer militärischen Kreisen mit Bestimmtheit verlautet, ist der Verfasser des Artikels in der„ Schles. 3tg." niemand Geringeres als der Erbprinz Bernhard von Sachsen- Meiningen, der bereits mehrfach mit Reformbestrebungen hervorgetreten ist. So erließ er als Oberbefehlshaber des schlesischen Armeekorps seinen bekannten Erlaß gegen den Alkoholmißbrauch und die Soldatenmißhandlungen im Heere. Hus den Parlamenten. Die Reichstagsersawah I im 22. sächsischen Wahlkreise Reichenbach- Auerbach, die durch den kurz nach der Wahl erfolgten Tod des sozialdemokratischen Abgeordneten Hofmann notwendig geworden war, hat mit dem Siege des neuen sozialdemokratischen Kandidaten, des unter dem Namen " Zehngebote- Hoffmann" bekannten Berliner Stadtverordneten, geendet. Nach den bisherigen Zählungen wurden für Hofmann( S03.) 13 864 und für den Gegenkandidaten Grafen Hoensbroech( Natl.) 8682 Stimme. abgegeben. * Der Führer der Konservativen im Reichstag und Landtag, Graf Kanig, hat in einem offenen Briefe an den preußischen Ministerpräsidenten und Reichskanzler die Bitte ausgesprochen, er möge mit der Einbringung der Kanalvorlage im preußischen Landtage warten, bis er das von ihm persprochene Gesetz zum Schuß der Arbeitswilligen im Reichstage durchgesezt habe. Graf Kanik begründet diese Forderung damit, daß die Ausführung der Kanalbauten eine Förderung der Großindustrie bedeute, damit aber auch zugleich die sozialdemokratische Gefahr erhöhe. Die Regierung jolle, wenn sie diese unerwünschte Konsequenz verhüten wolle, erst den Schutz der Arbeitswilligen herbeiführen. * Bei Beginn der ersten Tagung der 20. Legislaturperiode werden in das preußische Abgeordnetenhaus einziehen: die Konservativen mit 143 Abgeordneten( darunter 28 Reichstagsmitglieder), die Freikonservativen mit 59 ( darunter 11 Reidstagsmitglieder), die Nationalliberalen mit 79( darunter 11 Reichstagsabgeordnete), die Freisinnige Volkspartei mit 24( darunter 11 Reichstagsabgeordnete), die Freisinnige Vereinigung mit 8, das Zentrum mit 97 ( darunter 42 Richstagsabgeordnete), die Polen mit 12 ( darunter 5 Reichstagsabgeordnete) Mitgliedern. Bei teiner Partei sind 10 Abgeordnete; ein Mandat( SchrimmSchroda- Wreschen, Pole) ist erledigt. Insgesamt sind 106 Doppelmandate für Reichstag und preußisches Abgeordnetenhaus vorhanden, von denen das Zentrum fast die Hälfte stellt. Hus dem Gerichtsfaal. § Ein Riesenprozeß à la Nardenkötter wird demnächst die Straffammer in Tilsit beschäftigen. Dem ,, Magnetopaten" Mar Schröter, der sich seit etwa zwei Jahren in Untersuchmugshaft befindet, ist jetzt die 106 Seiten umfassende Anflagrichrift zugestellt worden. Zu der Hauptverhandlung find etwa 300 Beuaen und 75 Sachverständige geladen. Für die Verhandlung des umfangreichen Prozesses sind, dem Vernehmen nach, vorläufig drei Wochen in Aussicht genommen. § Die sensationelle Flucht des Kölner Stadtverordneten Bauer bildet den Hintergrund eines interessanten Prozesses, der sich zur Zeit vor der ersten Strafkammer des Kölner Landgerichts abspielt. Die Ehefrau Adolf Bauer, der Schutzmann Hermann Schnißler, die beiden Söhne Bauers, Kaufmann Eugen Bauer und Handelsschüler Hans Bauer, und Rechtsanwalt Simon Mayer, sämtlich aus Köln, sind vorsätzlicher Beihilfe zur Flucht Bauers beschuldigt. Nachdem Bauer, der Landwehr- Hauptmann und Vorsitzender des Ehrenrats des Offizierkorps des Kölner Landwehrbezirks war, wegen Unterschlagung von 18 000 Mart und Verleitung zum Meineide bereits verurteilt und in Haft genommen war, beschloß bekanntlich in einer noch schwebenden Anklagesache wegen Unterschlagung von 30 000 Mart das Gericht, und zwar auf Antrag der Verteidigung, daß der Angeklagte bei der Prüfung seiner Bücher durch die Sachverständigen anwesend sein und zu diesem Zwecke in das Haus des Bücherrevisors Gelsam geführt werden solle. Unter Bewachung des Schuhmanns Schnitzler geschah dies zwölf Mal, bis Bauer die angeblich von langer Hand vorbereitete Flucht von seiner Wohnung aus am 3. November gelang. Er flüchtete mittels Automobils in Begleitung seiner Frau nach Belgien. Am 1. Dezember 1903 gelang es aber, den Flüchtling in Paris zu verhaften. Die Auslieferungsverhandlungen sind noch nicht beendet. Sogleich nach geschehener Flucht wurden der Schußmann Hermann Schnipler und Frau Adele Bauer verhaftet. Der Angeklagte Schußmann Schnitzler gab an, etwa beim vierten Mal habe er dem Bauer zuerst erlaubt, nach Hause zu fahren, nachdem er ihm sein Ehrenwort abgenommen, daß er keinen Fluchtversuch mache. Bauer habe gesagt:„ Seien Sie nur ruhig, es soll nichts passieren, ich will nur die Wäsche wechseln." In der Bauerschen Wohnung, berichtete Schnißler, wurde mir stets ein Hinterzimmer angewiesen. Der ganze Aufenthalt dauerte gewöhnlich eine halbe Stunde. Der Sohn Hans war meistens auch da. Das wiederholte sich mehreremal. Am 3. November, dem Tage der Flucht Bauers, wurde ich ausnahmsweise freundlich aufgenommen und wieder in das hintere Zimmer geführt. Es wurde nun getrunken und angestoßen. Zuletzt war ich mit Hans Bauer allein im Zimmer, und ich sagte zu ihm: Es ist jetzt Zeit, sagen Sie Ihrem Vater Be scheid. Hans Bauer meinte, die anderen und sein Papa müßten in den hinteren Näumen sein. Ich klopfte an, aber die Tür war veridhlossen, und alles andere war leer. Ich lies zum Kriminalbureau und von da zum Hauptbahnhof, wo ich auf Wunsch der Priminalbeamten drei Depeschen aufgab. Der Angeflagte befundete noch, daß er sich durch den Hauptmannsrang Bauers habe bewegen lassen, dessen Wunsch zu erfüllen. Der Angeklagte Rechtsanwalt Meyer bestreitet, daß es sich um eine Gefangenenbefreiung handle. Der Landgerichtsrat Rothschild habe die Anklage für hellen Blödsinn erklärt. Der Prozeß kann sich noch mehrere Tage hinziehen. Nab und fern. Die Beziehungen des sächsischen Hofes zur Ex- Kron prinzessin, der jetzigen Gräfin Montignoso, erfahren in einem offiziellen Kommuniqué eine eingehende Beleuchtung. Ent gegen dem kürzlich verbreiteten Gerücht von einem Glückwunschwechsel zwischen Kronprinz und König einerseits und der Gräfin andererseits anläßlich des Weihnachtsfestes wird konstatiert, daß ein solcher Austausch von Briefen nicht stattgefunden hat. Ebenso wird die Möglichkeit einer Wiederaufnahme direkter Beziehungen zwischen dem Kronprinzen und seiner geschiedenen Gemahlin ein für allemal energisch in Abrede gestellt. Dagegen wird bekannt gegeben, daß das seitherige exemplarische Verhalten der Gräfin die Gesinnung des Königs nach einer Richtung hin gemildert hat: Vom 1. Januar d. J. ab werden der Gräfin vierteljährlich amtliche Berichte über das Befinden und die Entwickelung der fronprinzlichen Kinder durch Vermittelung ihres Rechtsbei standes zugestellt werden. Die letzte Verfügung erscheint indirekt zugleich als ein Dementi aller Meldungen, die davon wissen wollten, daß die geschiedene Kronprinzessin ihre Kinder von jetzt an ab und zu sehen dürfe. O Der frühere Reichstagsabgeordnete Seyboth, welcher bekanntlich wegen Wechselfälschung zu einem Jahre drei Monaten Gefängnis und fünf Jahren Ehrverlust verurteilt worden ist, wurde, wie aus München gemeldet wird, trotz des hohen Strafmaßes auf freiem Fuße belassen. Er hat nämlich seinerzeit eine namhafte Kaution bei Gericht hinterlegt, die ihn vor einer längeren Untersuchungshaft bewahrte. Ob Seyboth gegen das Urteil die Revision einlegen wird, ſteht noch dahin. Die Juwelen der Halbweltlerin. Wie aus Lyon gemeldet wird, sind die reichen Schmuckgegenstände der in Air- les- Bains ermordeten Halbweltdame Eugenie Fougère nunmehr aufgefunden worden. Die Polizei in Lyon war auf das Treiben eines Arbeiters, Robardet, aufmerksam geworden, welcher einen Aufwand weit über seine Verhältnisse machte. Eine Hausdurchsuchung bei Robardet in Neuvillesur Saone förderte die vermißten Schmucksachen zu Tage. Robardet hat solche am 1. November an jener Stelle des Saone- Ufers, wo der Mörder Cäsar Ladermann sie vor seinem Selbstmorde versteckte, aufgefunden und sich angeeignet. Die Kunstgegenstände hat er zerschlagen, um sie bequemer zu veräußern. Der Verdacht, daß Robardet ein Mitschuldiger der Mörder gewesen ist, scheint ausgeschlossen. Er wird auch nur wegen Fundverheimlichung verfolgt. Eine furchtbare Bluttat wird ihre Sühne finden. Es gelang den galizischen Behörden, drei Strolche zu verhaften, die den Branntweinpächter Engel und seine Frau in Chlopice in der grausamsten Weise ermordet hatten. Sie kamen um Mitternacht in die leere Gaststube Engels, erschlugen diesen und zerhackten seine Frau im Bett in viele Stücke. Dann vergewaltigten und würgten sie die Magd. Als sie sich aber an die Teilung des Raubes machten, gelang es dem Mädchen, das nur betäubt war, zu entfliehen und die Polizei auf die Spur der Verbrecher zu öringen. Die Aermste ist infolge der ausgestandenen Todesangst jetzt irrsinnig geworden. Die Untat wurde von den Mordgesellen aus Rache vollführt, weil sie auf Anzeige Engels wegen Zertrümmerung von Branntweinflaschen Arreststrafen erhalten hatten. Die Nachricht von der Ermordung Engels gab zu einer Banik unter der jüdischen Bevölkerung Anlaß, da erst zwei Tage vorher in einem anderen galizischen Dorfe, Pikulice, ebenfalls ein jüdischer Händler grausam ermordet worden war. [ Der lekte preußische Schweizersoldat.] An die preußische Zeit von Neufchatel erinnert ein Jubiläum, das der älteste Jäger der Schweiz dort fürzlich feierte.„ Papa Sandoz", ein 86jähriger Nimrod, der noch immer munter dem Waidwerk nachgeht, feierte es, und er erzählte bei dieser Gelegenheit im Kreise der Festgenossen, daß er der letzte Ueberlebende sei, der noch in seiner Jugend als preußischer Untertan preußischen Militärdienst getan habe, damals, als Neufchatel noch als Grafschaft Neuenburg unter preußischer Herrschaft stand. Bekanntlich dauerte diese von 1815 bis 1857. * Die Schließung von 400 Chicagoer öffentlichen Lokalen ist infolge des großen Theaterbrandes beschlossen worden. In ihnen allen wird eine peinliche baupolizeiliche Untersuchung vorgenommen, um ihre Feuersicherheit zu prüfen. Wie lange die Untersuchung dauern wird, ist vorläufig nicht bekannt. Durch die einschneidende Maßregel werden natürlich viele Wirte empfindlich betroffen. Die Fahrlar Lider Bahn find Danach loftet eine Din Buzbach nach Lich 1,35 * Im Laufe des Areisturntag des M ftatt Hofrat Dr. bayr. und Großh. beffifd Univerfität München und legten Tage des alten 3 wurde als Sohn des be 17 Februar 1827 in Bie Gestern Mittag Unglüdefall, welde haben tönnen. Ein Fub Schlief auf dem Wagen ei dem Wagen durch eine gefchleudert. Glüdlicher chürfungen davon. Viehmartt Viehmarkt im neuen Jahr recht starken Auftrieb. E vieh und 250 Kälber zum in frischmellenden und tr Der Handel in Gangbieb, ftellt hatte, fam faum m Bandenen 14-18 Baar fort. In Fettvieh und R frage. Frankfurter, Wie machten einen guten Mart heimischen Megger fräftig entstand auf dem Fettoieh Heze. Es wurde nicht langes bandeln abgenomm zahlt. Nur fette Kühe Zu der Ermordung des ungarischen Abgeordneten Eremits wird weiter berichtet, daß Eremits in den 80er Jahren mit dem Vater der beiden Mörder, der von seinen Gläubigern hart bedrängt wurde, ein fingiertes Geschäft abschloß, mit welchem dieser sein 80 000 Gulden betragendes Vermögen auf Eremits übertrug, der in den Prozessen, die aus diesem Scheingeschäft zwischen den beiden Parteien entstanden, siegreich blieb. Nach Beendigung der Prozesse schloß Eremits mit dem Vater der Mörder einen gütlichen Vergleich und zahlte demselben lebenslang ein. Ileine Rente aus. Nach dem Tode ihres Vaters traten die Söhne mit neuen Forderungen an Eremits heran, welche dieser indessen, wie es scheint, zurückwies. Lokales. 7. Januar 1904. ** Der Großherzog hat den Stadtpfarrer Lic. theol. Samuel Eck zu Darmstadt zum ordentlichen Professor in der theologischen Fakultät der Landesuniversität Gießen mit Wirkung vom 1. April 1904 an ernannt. ** Der Großherzog hat den Bezirkskassier der Bezirkskasse Bingen Georg Philipp Klein zu Bingen in gleicher Diensteigenschaft an die Bezirkskasse Gießen II bersetzt. Der Großherzog hat den Oberförster der Oberförsterei Gießen, Oberforstmeister Anguft Joseph zn Gießen auf sein Nachsuchen und unter Anerkennung seiner treu geleisteten Dienste, mit Wirkung vom 1. April d. J. ab, bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit, in den Ruhestand versezt und ihm aus diesem Anlaß die Krone zum Ritterkreuz I. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. ** Eine Bekanntmachung, die Ausgabe von Schuldverschreibungen durch die Hessische LandesHypothekenbank betreffend, veröffentlicht die Darmst. 8tg." in folgendem Wortlaut: Auf Grund der Bekanntmachung Großh. Ministeriums vom 17. Jan. 1903( Reg.- B1. S. 23) erteilen wir hierdurch der Hessischen Landes- Hypothekenbant, Aftiengesellschaft zu Darmstadt, die Genehmigung zur Ausgabe von auf den Inhaber lautenden und zu 3½ vom Hundert verzinslichen Hypotheken- Pfandbriefen nebst Zingscheinen im Betrage von 15 Millionen Mark. Die Verlofung und Kündigung der Pfandbriefe ist bis zum Jahre 1910 ausgeschlossen. Die Stücke- Einteilung ist folgende: Serie III. 200 St. Buchst. A zu 5000 Mt.= 1000000 M. B 2000 2000000 1300000 500000 500 Stück, im Betrage von. Serie IV. 200 St. Buchst. A zu 5000 Mr. Borrat in allen Bichgattu Verkäufer, welche ihr Vie gestern überaus lebhaft langfame Abfertigung feit übung der fanitären Ro Leute hatten teilweise 1 benden Vich auf der St ausgeführt war, um dan auftreiben zu fönnen. Di dag bei einigermaßen g diese Wartezeit sehr viel lären, daß ihnen, durch Markt, die wertvollste Bei Gebar verloren gehe. - 1. Sorte 420-475 Mt. II. Sorte 340-400 D fauft wurde der Str. S 68-70 Mt., II. Qual. 6 Kälber I. Sorte 70-75 Sorte 60-52 Mt. Ra 9. Februar d. Js. *, Klein- Linden, 6. zügen der hiesigen Gemein im abgelaufenen Jahre 56 bat feit 29 Jahren feine Die jetzt. Ein sprechender 2 Berhältnisse für den Geju Rimmt man noch die Bal so ergibt sich eine Bevölk Berfonen. Eine ähnliche tattgefunden, obgleich Koffenen Jahrhunderts b > Groß- Karben, rtrant gestern der 14 im der Nidda. Ebedorf, 4. J auf Sonntag wurde im Pferd von einem ander Fleisch von dem Gießen Fonnte, Sonntags geid Lohra, 4. Jan. 1903 verwaifte dritte L Ben Lehrern versehen. Konnte die Stelle wegen 1000 1300 = " " " " " C 1000 " " " " höhern Prozentjak aufzu 1000 D 500 " " " " unserer Gemeinde ist aud 500 E 200 " " " " 1 1000 M " " F, 100 100000 100000 " " " . 5000000 Dr. =====1000 1200 27 " C " " B, 2000 „ 1000 " 17 1200 D 500 11 " " " 1 600 E 200 " 11 " 11 800 " " F 100 = 1000000 M. 2000000 1200000 600000 120000 80000 " " 11 17 " " 5000 Stück, im Betrage von . 5000000. 500000 M. 1100 1500 " " B C " 19 2000 1000 2 200 000 H BO " 1500000 " " 1200 D 500 " " 600000 " " 600 E 200 M " H 800 F 100 " 1 " 19 120000 80000 " " 5 000 000. Serie V. 100 St., Buchst. A zu 5000 Mt. 5300 Stück, im Betrage von Darmstadt, am 29. Dez. 1903. Großherzoglich Hessisches Ministerium der Finanzen. Gnauth. Kaßlick. ** Rascher Tod. Der Mitinhaber der bekannten hessischen Schm- und Stockfabrik Molz u. Forbach zu Worms, Herr Hermann Forbach ist, wie wir der„ Worms. 8tg." entnehmen, am letzten Samstag, an Magenblutungen unerwartet im Alter von nur 34 Jahren verstorben. Der Verstorbene, ein Geschäftsmann und Charakter bester Art, war ein Bruder des Herrn Bäckermeisters Forbach in Gießen. < Ein weiteres Bahnprojekt zur Verbindung Schotten Ulrichst ein ist aufgetaucht: Die Bahnlinie soll von Schotten nach dem Lehrerheim gehen, von da durch den Schottener Stadtwald durch die Flur Milschbach( Gemarkung Eschenrod), nach Busenborn, Breungeshain( Hoherodskopf) östlich von Rudingshain vorüber( Station dafür nach dem Gackerstein hin) nach Ulrichstein. Einzelne Ortsvorstände haben sich bereits diesem Projekt zustimmend geäußert, nicht bloß aus technischen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen. befinden sich seit 1 ] An die biläum, das rte.„ Papa mer munter ( te bei dieser er der lette preußischer damals, als preußischer 1815 bis tlichen Loloffen worupolizeiliche icherheit zu ird, ist vore Maßregel fen. Ibgeordneten 80er Jahren Gläubigern abschloß, mit Vermögen e aus diesem tanden, fieg oß Eremits rgleich und Nach dem orderungen es scheint, 1904. farrer Lic. Tdentlichen Bandesuni1904 an affier der Bingen in Bießen II rster der Joseph zn fennung 1. April undheit, 1 Anlaß stordens e von Landed= ft. 8tg." machung 1. G. 23) efenbant, zur Auss 31/2 2 bom bft ZingDie Ver im Jahre folgende: 000 M. 000 000 000 000 Н 000 1 000 Mr. 000 M. 000 " 000 11 00 H 00 11 00 " 00 M. 0 M. 0 Н 17 0 11 OM. Blid. inten h zu orms. ingen ben. befter orbach dung Bahnbon Flur Jorn, jain jin) fich icht hen * Die Fahrkartenpreise für die ButzbachLicher Bahn sind dieser Tage festgelegt worden. Danach kostet eine Hin- und Rückfahrkarte 3. Klasse von Buzbach nach Lich 1,35 Mk. ** Im Laufe des Monats Februar findet der Kreisturntag des Mittelrheinkreises in Bad- Nauheim statt. ** Hofrat Dr. Georg Frhr. v. Liebig, Kgl. bayr. und Großh. hessischer Hofrat, Privatdozent an der Universität München und Badearzt in Reichenhall ist am letzten Tage des alten Jahres in München gestorben. Er wurde als Sohn des berühmten Justus von Liebig am 17. Februar 1827 in Gießen geboren. * Gestern Mittag ereignete sich bei Rödgen ein Unglücksfall, welcher leicht schlimme Folgen hätte haben tönnen. Ein Fuhrmann, der Sand holen wollte, schlief auf dem Wagen ein und wurde, als die Pferde mit dem Wagen durch eine Bodensenkung fuhren, vom Wagen geschleudert. Glücklicherweise tam er mit einigen Hautschürfungen davon. und so sah sich die Behörde veranlaßt, diese für eine Lehrerin auszuschreiben. ie erledigt Stelle wird nun vom 1. Januar 1904 ab von einer Lhrerin einstw tlig verwaltet. Marburg, 4. Jan. Für 1904 sind die hiesigen Märkte wie folgt bestimmt: 2. Februar Krammarkt, 18. Februar Schweinemarkt, 10. März Vch- und Schwneiemarkt, 24. März Pferdemarkt, 25. März Krammartt, 21. April Schweinemarkt, 2. Mai Krammark, 19. Mai Vieb- und Schweinemarkt, 16. Juni Schweine morft, 1. Juli Krammarft, 7. Juli, 11. August und 1. September Vieh- und Schweinemarkt, 13. September großer Pferdemarkt mit Verlosung, 29. September Krammarft. 24. November Schweinemarkt und 31. Dezember Krammarft. Viehmarktbericht Gießen. Der erste Viehmarkt im neuen Jahre hatte als Januar- Markt einen recht starken Auftrieb. Es waren etwa 1000 Stück Groß vieh und 250 Kälber zum Verkauf vorhanden. Der Handel in frischmelkenden und tragenden Kühen war nicht schlecht. Der Handel in Gangvieh, deren Vorrat nur flein sich gestellt hatte, fam faum merklich in Gang. Die etwa vorhandenen 14-18 Baar Fahrochsen gingen so nebenbei mit fort. In Fettvieh und Kälbern war recht erhebliche Nachfrage. Frankfurter, Wiesbadener und Koblenzer Einkäufer machten einen guten Markt und als in der Mitte unsere heimischen Megger fräftig in das Geschäft eingriffen da entstand auf dem Fettvieh- und Kälbermarkte eine förmliche Hezze. Es wurde nicht nur gute Ware schnell und ohne langes bandeln abgenommen, sondern auch überaus hoch bezahlt. Nur fette Kühe waren schwer unterzubringen. Der Vorrat in allen Vichgattungen wurde fast geräumt. Die Verkäufer, welche ihr Vich auf den Markt bringen, flagten gestern überaus lebhaft ein Mal wieder über die überaus langsame Abfertigung seitens der Sanitätsbeamten bei Ausübung der sanitären Kontrolle auf unseren Märkten. Die Leute hatten teilweise 1-2 Stunden mit dem aufzutreibenden Vieh auf der Straße zu warten bis die Kontrolle ausgeführt war, um dann erst das Vieh auf den Markt auftreiben zu können. Die Handelsleute sind der Ansicht, daß bei einigermaßen guten Willen der Kontrollbeamten diese Wartezeit sehr viel abgekürzt werden könne und erflären, daß ihnen, durch den verzögerten Auftrieb auf den Markt, die wertvollste Zeit zum Handel zu ihrem Schaden verloren gehe. Gehandelt wurde Mischvieh pro Stück 1. Sorte 420-475 Mt., einzelne gute Tiere auch höher, II. Sorte 340-400 Mt., III. Sorte 270-320 Mt. Verfauft wurde der Ztr. Schlachtgewicht: Fette Rinder I. Qual. 68-70 Mt., II. Qual. 65-66 Mt., fette Kühe 50-55 Mt. Kälber I. Sorte 70-75 Mt., II. Sorte 65-68 Mt., III. Sorte 60-52 Mt. Nächster Markttag am Dienstag den 9. Februar d. J. Kirchhein, 5. Jan. Gestern fand in der hiesigen Feldmart große Treibjagd statt, zu welcher ca. 30 Schüßen erschienen waren. Das Resultat ergab 39 Hasen und blieb hinter den gehegten Erwartungen zurück. Klein- Linden, 6. Jan. Nach den Standesamtsauszügen der hiesigen Gemeinde beträgt die Zahl der Geburten im abgelaufenen Jahre 56 und die Totenzahl 15. Lettere hat seit 29 Jahren feinen so niedern Stand aufgewiesen wie jetzt. Ein sprechender Beweis, daß die hiesigen flimatischen Verhältnisse für den Gesundheitszustand äußerst günstig sind. Nimmt man noch die Zahl der Zuzügler mit etwa 20 hinzu, so ergibt sich eine Bevölkerungszunahme von mindestens 60 Bersonen. Eine ähnliche Zunahme hat auch in legten Tagen stattgefunden, obgleich die Totenziffer in denselben einen höhern Prozentsatz aufzuweisen hatte. Die Einwohnerzahl unserer Gemeinde ist auch daber im letzten Viertel des der= flossenen Jahrhunderts von 967 auf. 1800 gestiegen. ** Offenbach a. M., 6 Jar. Zwei Schulmädchen sind seit einigen Tagen verschwunden. Sie haben sich aus Furcht vor Strafe entfernt. Mainz, 5. Jan. Vor der hiesigen Straffammer haben heute die Verhandlungen gegen 24 Metzger aus Worms begonnen, die beschuldigt sind, den von ihnen angefertigten verkauften Würsten abgebrühte Fasselköpfe und Fasselhäute beigemengt zu haben. Die Staatsanwaltschaft beantragte gegen die Angeklagten Geldstrafe bon 150-200 Mt. Das Gericht erklärte in seinem Urteil, daß die Fasselhaut als Nahrungsmittel unzulässig se, sprach aber die Angeklagten frei, da sie in gutem Glauben gehandelt hätten. Diese haben übrigens ihre ganze Kundschaft verloren. Groß- Karben, 4. Jan. Beim Schlittschuhlaufen ertrant gestern der 14 Jahre alte Gymnasiast Grünebaum in der Nidda. Ebsdorf, 4. Jan. In der Nacht vom Sonnabend auf Sonntag wurde im Stalle des Landwirts Löwer ein Pferd von einem andern so geschlagen, das es, damit das Fleisch von dem Gießener Pferdemezger noch benutzt werden fonnte. Sonntags geschlachtet werden mußte. * * Lohra, 4. Jan. Die bereits mit dem 1. Oktober 1903 verwaiste dritte Lehrerstelle wurde bisher von den bei den Lehrern versehen. Troß wiederholten Ausschreibens fonnte die Stelle wegen Lehrermangels nicht befrẞt werden, Mainz, 6. Jan. Der hiesige Kranken- und Sterbeverein besitzt ein seltenes Mitglied in dem Schuhmacher Heinrich Eder, der dem Vereine 50 Jahre als Mitglied und 25 Jahre dem Vorstand angehört. Dabei war Eder nie franf und hat nie einen Pfennig Kranfenrente bezogen. * * Hanau, 6. Jan. Im Ostbahnhofe wurde gestern Abend ein Rangiermeister überfahren. Der linke Fuß wurde vollständig zermalmt und mußte amputirt werden. Theater- Verein Gießen. Hedda Gabler. Schauspiel in 4 Aufzügen von Heinrich Jbsen. und wie um sich selbst zu quälen, wie geistesabwesend muß er hervorsprudeln:„ Ja, hörst Du es in tausend Stücke - und sie hinausgestreut in den Fjord- weit hinaus——". In Form einer forrekten Ausrede muß dieses erdichtete Defenntnis notürlich unendlich verlieren. Schlicht und einfach und deshalb vollkommen richtig gab Frau Fischer die Tante Jule und Herr Teleky gestaltete seinen Gerichtsrat Brack, troßdem er auf die üblichen Intrigantenhilfsmittel verzichtete, recht wirkungsvoll. Dem Gaste wurde am Ende des zweiten Aftes ein Bouquet überreicht, das, vereint mit dem herzlichen Beifall, wohl das Seine dazu beitragen wird, die beliebte Künstlerin zum baldigen Wiederkommen H. H. zu bestimmen. Litterarisches. Unter den Blusen Albums, welche sich in den letzten Jahren zu den Modejournalen gesellt haben und überall so liebenswürdige Aufnahme finden, nimmt das im Verlag von Hoffmann u. Ohnstein in Leipzig erscheinende Album Blouses Modernes einen hervorragenden Plaz ein. Das Heft Nr. 1 bringt 62 elegante und geschmackvolle Variser Blusenmodelle und Aermel und 12 hochaparte Vorlagen für Kostüm- und Gesellschaftsröcke mit verbindendem deutschen Text. Außerdem ist diesem Heft ein elegant koloriertes Modenkupfer mit 6 neuesten Blusenmodellen beigefügt, sodaß der Preis von nur M. 1. pro Album mit 80 Modellen ein außergewöhnlich wohlfeiler ist. Der gestrige Abend war vom Gießener Theaterpublifum schon seit Wochen mit Spannung erwartet: Irene Triesch gastierte. Nach ihrer noch unvergessenen Nora ist das starfe Interesse, die Künstlerin auch in einer von dieser so grundverschiedenen Nolle wie Hedda Gabler zu ſehen, aewiß gerechtfertigt. In dem einen Stücke ein gläubiges dewiß gerechtfertigt. In dem einen Stücke ein gläubiges Weib, die nun einer Enttäuschung Willen aus der Welt geht, in dem andern eine Frau, die ihrem ehemaligen Bertrauten die Pistole in die Hand drückt u d ihn schwärmerisch anfleht in Schönheit, nur in Echönheit zu sterben." Irene Triesch hat sich bei der Hedda Gabler nicht so strenge an die Intentionen des Dichters gehalten, aber wo sie von ihnen abwecht, da ist dies so fein und geistvell begründet, daß die Bewunderung für die Künstlerin in demselben Maße steigt, als sie ihre eignen Wege wandelt. Sie errang dann gestern Abend auch wieder einen vollen Erfolg, der um so höher anzuschlagen ist als Hedda Gabler im Gegensatz zu Nora ja fast nichts bietet, das dem Zuschauer wirklich menschlich näher gehen könnte. Dieses Schauspiel ist zwar nicht für, aber auch nicht aus der Welt geschaffen. Recht anerkennenswert hielten sich neben dem Gaste unsere Künstler. Namentlich hatten wir an Herrn Achterberg als Jörgen Teßmann unsere Freude. Das war ganz der forrefte Fachgelehrte, der im Studiren und Sammeln der Welt gegenüber äußerlich und im Herzen ein Kind geblieben ist, der gute Mensch, welcher da Liebe sieht, wo man ihm Haß entgegenbringt. Herr A. hat damit unsere Erwartungen weit übertroffen. Das Gleiche läßt sich auch von Frl. Hellberg sagen, welche die Frau Elvstedt in selten schöner Weise spielte und für die herzenswarme Wiedergabe der armen verschüchterten Person wirklich alles Lob verdient. Herr Sandorff war durchweg wohl etwas zu ruhig. Besonders die Szene im dritten Afte, als er seiner Mitarbeiterin erklärt, die Manuskripte zerrissen zu haben, da durfte er nicht ruhig, wie verlegen, dastehen. Wohl sucht er auf die an ihn gestellte Frage eine Antwort, doch wie er die gefunden hat, da erfoßt ihn der Gedanke plößlich auch, Die Wetterbericht. ( Wetterdienst zu Gießen: Peppler.) Verlauf der Witterung von Dienstag bis Mittwoch. Das südwestliche TIEF ist unter starker Abflachung nordostwärts gezogen, wobei das öftliche HOCH etwas zurückgewichen ist. Flache Teiltiefs sind mehrfach über Deutschland entwickelt, sodak bis jetzt noch fein Aufflaren eintreten fonnte. Ein neues TIEF lagert nord westlich Irland. Das HOCH scheint nach dem nunmehr raschen Abzuge des Teiltiefs sich wiederum etwas mehr über unser Gebiet auszubreiten; daher voraussichtliche Witterung für Donnerstag und Freitag teils heiter, teils trüb, ruhig, Frost wieder an Stärke zunehmend. Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße 2. Es können eingestellt werden: 1 landwirtschaftliche Magd, 1 Schlosser, 1 jüngerer Schmied, 1 Friseur, 1 Schriftfeßer, 2 jüngere Hausburschen, 1 Fuhrknecht, 10 Dienstmädchen hier und auswärts. Lehrlinge: 2 Schreiner, 1 Metzger. Es suchen Arbeit: 1 Erdarbeiter, 1 Schlosser, 1 Buchbinder, 2 Schreiner, 1 Mälzer, 1 Metzger, 1 Bäcker, 1 Waschfrau, 1 Lackierer, 1 Kassierer, 1 Portier oder Diener, 1 Fuhrknecht, 4 Ausläufer, 1 Köchin, 1 Laufmädchen, 2 Lauffrauen, 2 Dienstmädchen, 2 Bureaugehilfen. Gieven, 7. Januar. Aus dem geutigen womenmacti topeten Buttet per Pfd. 0 90-0.95 Mt., Hühnereter 2 Stüd 16-20 Bfg., Enteneier St. 8 Bfg., Käse per St. 6-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Big., Linien per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar . 0.80-1.00, hühner per Stüd Mr 1.30-1.40, Hahnen, per Etüd C.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Ganie per Bld. 68-70 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 kg., Rindfleisch per Pfd. 62-66 Bfg. Schweinefleisch per Bfd. 66-76 fc. Schweinefletsch Big., Dammel fleiſch ver£ 10. 96 14. Kalbfleich der Efd. 70-76 Kartoffeln pro 100 Kilo 5.50 6.00 m., Zwiebeln ber 3t. Mr. 4.50-5.00, Alepfel per Centner 16-20 Mr. Milch per Liter 18 Vfa. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände dest Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit übeerhan nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Ilmherziehen seilgeboten werden. Verantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein für das Lokale, den Gerichts." und" Ceffentlichen Eprechscal": Fr. Oppermann AMTLICH GLÄNZEND BEGUTACHTET: NUR 25 Pfd SALUTARIS TOILETTE- FETT- SEIFE NUR 25 Pf Unübertroffen für Haut- u Ceintpflege: Rein, mild, sparsam. C. Naumann, Seifen- u. Parfümeriefabrik, Offenbach a.M. Redaktion u. Haupt- Expedition be finden sich seit 1. Januar lf. Js. der ,, Gießener Neuesten Nachrichten" der ,, Grünberger Zeitung" des ,, Boten aus dem Ohm- und Feldathal" und der ,, Turnzeitung für den Gau Hessen" Seltersweg 83 rechter Seitenbau im Hause der Eisenwarenhandlung von Brüder Schmidt. Bekanntmachung. Durch Beschluß der Stadtverordneten- Versammlung bom 17. Dezember 1903 soll der freisamtlich unterm 13. Januar 1891 genehmigte Fluchtlinienplan der Wetzsteingasse am Ausgange zur Wetzsteinstraße Aenderung erfahren. Der Entwurf des Fluchtlinienplans liegt bis zum 25. d. Mts. auf unserem Tiefbauamte offen. Einwend ungen gegen denselben sind binnen der gleichen Frist bei Meidung des Ausschlusses bei uns vorzubringen. Gießen, 5. Januar 1904. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Bekanntmachung. Betr.: Die Heichelheim'sche Stiftung. Aus obiger Stiftung sind am 27. April d. Js. die halbjährigen Zinsen mit 525 Mt. an eine in Gießen wohnhafte würdige und bedürftige chriftliche Familie oder Person zu vergeben. Anmeldungen werden von heute an bis 10. Februar d. Js. auf dem Armenamt, Neuen- Bäue 25, entgegen genommen. Gießen, den 5. Januar 1904. Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Curschmann. Bekanntmachung. Betr.: Die Ausführung der Verordnung vom 5. Februar 1901, das Gewerbe der Gesindevermieter und Stellenvermittler betr. Bestehender Bestimmung gemäß bringen wir nachstehend den Gebührentarif der hiesigen Gesindevermieterrinnen und Stellenvermittler zum Abdruck: Die Gebühr einer Gesinde vermieterin beträgt: 1. Für Vermittlung eines Dienstboten an eine Herrschaft in Gießen. . Mk. 5.2. Für Vermittlung eines Dienstboten an eine Herrschaft nach Auswärts Mf. 7.( Frau Heßler und Frau Geisel Mk. 5) wovon der Dienstbote jeweils Mt. 2 zu entrichten hat. Die Gebühr des Stellen vermittlers Germann beträgt: Für einen ersten Gesellen " „ zweiten Dritten " " Mt. 3,- .Mt. 2- Mf. 1.50 wovon Meister und Gefelle je die Hälfte zu entrichten hat. Gießen, den 5. Januar 1904. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler. Arbeitsvergebung. Schweineversicherungs- Verein Gießen. General- Versammlung Dienstag, den 19. Januar 1904, abends 8 Uhr in dem Lotal des Mitglieds Gastwirt Sauer, Neustadt 58. Tagesordnung: 1. Jahresbericht. 2. Rechnungsbericht. 3. Vorstandswahl. 4. Wahl eines Schiedsgerichts. 5. Besprechung über neue Statuter. Gaskoks. Gegenwärtige Preise: Für den Zentner ab Verkaufsstelle: Stück- Boks Muß- Boks, ausschließlich trocken gelagert in 2 verschiede= nen Korngrößen für Stubenheizung und für wette und enge Ofenschächte passend zerkleinert: Größe Nr. 1. etwas größer als durchschnittliche Korngröße des Anthracit, gangbarste Sorte Größe Nr. 2, fleiner als durchschnittliche Korngröße des Anthracit. In Wagenladungen von mindestens 36 Bentnern: Stückkoks Nußkoks Nr. 1 Mußkoks Nr. 2 Stückkoks Bußkoks Nr. 1 Nukkoks Mr. 2 6. Erledigung etwaiger eingegangener schriftlicher Bei Entnahme von mindestens 200 Bentnern: Anträge. Curt Valentin. Vorsitzender. Generalversammlung der Gießener Viehversicherungs- Gesellschaft. Samstag, den 9. Jannar, abends 8 Uhr, im Gasthaus ,, zum Schwanen Wallthorstraße Nr. 28. Tagesordnung: 1. Rechnungsabhör. 2. Vorstandswahl. 3. Verschiedenes. Der Vorstand. = Im Erscheinen befindet sich:= Meyers 11,000 Abbildungen, 1400 Tafeln und Karten. Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Grosses KonversationsEin Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Verweisungen. 148,000 Artikel u. Lexikon. 20 Bände in Halbleder gebunden zu je 10 Mark. Prospekte und Probehefte liefert jede Buchhandlung. Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien. Stadt- Theater Gießen. Direktion: Steingoetter. 11. Freitag= Abonnements- Vorstellung. DerHochtourist Die Bauarbeiten und Lieferungen zur Errichtung Freitag, den 8. Januar eines Lagerhauses an der neuen Straße von Gießen nach Krofdorf das Grundstück hat auch eine Zufahrt vom Gleibergerweg aus sollen an einzelne Handswerksmeister bezw. Unternehmer vergeben werden. Pläne und Bedingungen können bei den Architekten Herren Stein u. Meyer während der üblichen Bureaustunden vom 8. bis 13. ds. Mts. eingesehen werden, und wollen Reflektanten ihre Angebote bis zum 14. d. Mts., Mittags 12 Uhr an uns hierher einreichen. Wetzlar, den 4. Januar 1904, Julius Rosenthal& Co. AUTOL™ unübertroffenes Del 1.mobius« Sohm Motorzweiräder. Hannover. & Basel 111. Seni- Thüringische Staatslotterie ( Mitteldeutsche Staatslotterie) Biehung III. Klasse.( 2. Tag) 6. Januar 1904. Schwant in 3 Atten von Curt Kraatz und May Steal. Für ein größeres Werk wird ein Lehrling mit guter Schulbildung gegen Vergütung gesucht. Eintritt nach Uebereinkunft. Offerten beliebe man unter 3140 in die Erp. d. Blattes niederzulegen. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 134 Mark gezogen. ( Ohne Gewähr.) 79 149 245 324 433 39 508[ 150] 48 F2 56 601 46[ 150] 700 16 818 1027 48 97 160 244 59 81 89 319 79 430 569 734 839 2099 106 14 72 90 205 32 67 346 89 556 626 46 735 49[ 150] 848 90 912[ 25000] 94 B018 128 39 84 98 209 84 91 305 472 851 84 949 61 4004 61 75 158 211 831 450 80 504 8 66 665 749 816 75 901.72 83 92 5018 152 206 14 18 329 63 66 91 509 50 607 57 75 96 797 827 37 38 6000 191 214 35 385 529 51 630 41 64 83 814 918 63 7026 95 155 253 62 300 587 98 639 70 80 748 822 38 69 932 93 8031[ 150] 75 136 294 425 27 41 91 503 11 638 906 20 21[ 150] 77 93 9048 55 240 56 305 [ 10000] 43 56 533 90 632 33 63 716 10119 200 356 457 532 46 614[ 150] 45 60 66 767 85 858 89 11004 150] 194 208 15 69 354 56 413 622 58 84 703 5 32 800 59 916 12051 71 152 204 46 62 350 84 432 88 566 82 610 46 57 59 736 958 75 13053 61 78 86 255[ 150] 82 84 486,88-540 611 716 37 59 63 821 25 53 912 25 72 14185 90 92 233 312 37 47 403 47 529 71 76 633 70 711 44 72 818[ 200] 73 89[ 150] 967 75 15009 73 152 84 232 87 359 79 87 98 450 529 57 77 656 816 989 16068 128 61 98 212 52 74 85 96 348 80 403 36 53 528 83 85 639 740 315 62 951 58 17016 62 94 138 91 330 402 29 503 73 91 745 928 59 66 18041 48 121 81 83 410 16 18 87 763 89 882 914 19079[ 150] 157 299 328 47 492 93 578[ 200] 657 78 777 840 81 941 20033 34 46 78 89 119 23 258 341 51 83 427 51 54 81 84 549 50 68 665 825 21011 22 29 39 75 183 258 92 333 55 69 501 62 731 35 95 97 888 915 24 87 22014 16 77 98 172 351 490 565 68 94 624 58 700 3 02 820 90 99 922 46 23025 316 23 27 469 503 647 836 929 24018 25 36 251 387 94 415 551 693 25151 225 524 93 660 78 92 822 908 22 60 26094 120 349 83 87 108 60 510 29 83 620 58 730 32 96 804 989 27024 102 47 369 80 419 25 543 906 62 63 66 28082 138 41 78 210 427 560 606 32[ 150] 67 98 761 991 29027 62 71 75 208[ 150] 29 39 359 90 461 567 97 696 801 25 98 331 52 59 70 30072 156 360 445 79 529 46 60 97 744 896 939 31042 80[ 150] 82 84 129 63 216 37 43 44 79 340 72 415 512 59 89 619[ 1000 u. e. Pr. v. 75 0001 76 728 58 32452 57 75 82 562 97 918 44 33059 108 26 85 91 235[ 150] 38 54 88 307 16 78 83 400 55 637 47 816 34015 121 87 306 51 641 809 11 911 29 38 35139 59 298 333 55 84 401 20 28 51 519 91 640 707 854 70 911 41 82 36125 61 90 99 434 81 525 66 92 839 65 987 37055 152 298 429 34 95 518 50 724 878 927 44 38090 126 37 39 95 236 54 306 35 150| 82 94 425 830 36 931 39011 30 306 7 38 416 501 4 38 77 80 684 734 803 44 58 40044 239 80 310 96 99[ 150] 168 566 98 607 50 733[ 150] 63 803 1918 65 41068 83 100 10 270 431 523 29 43 66 710 39 829 42081 209 15 23( 400 39 78 326 65 99 423 80 86 551 70 77 609 28 44 82 713 17 24 57 90 849 77 904 13 69 72 43005 92 225 339 477 517 650 95 809 44109 205 359 432 682 736 69 807 9 FE Ein wahrer Schatz für alle durch jugendliche Verirrungen Erkrankte ist das berühmte Werk: Dr. Retau's Selbstbewahrung 82. Aufl. Mit 27 Abbild. Preis 8 Mark. Lese es Jeder, der an den Folgen solcher Laster leidet. Tausende verdanken demselben ihre Wiederherstellung. Zu beziehen durch das Verlags- Magazin in Leipzig, Neumarkt 21, sowie durch jede Buchhandlg. Brima Kartoffel Speise- u. Salatkartoffel zu den billigsten Tagespreisen empfiehlt J. Hankel Schloßgaffe Gießen. 1,10 Mr. 1,25 Mr. 1,25 Mr. 1,05 Mr. 1,20 Mr. 1,20 Mt. 1,00 Mr. 1,15 Mr 1,15 Mr. Für Koksabnehmer, welche zwei und mehr Doppel. waggons bezichen, ermäßigt sich der Preis um weitere 5 Pfg. pro Centner. berechnet. Für Anfuhr an das Haus werden 5 Pfennig für den Zentner NB. Sofern das Verbringen der Kots- bis zu 6 Zentnern - auf die betr. Lagerpläge( Keller, Stall 2c.) mit keinem außergewöhnlichen Zeitaufwand verbunden ist, geschieht dies ohne besondere Vergütung. Im Gaswerk findet nur ein Verkauf von über 5 Centner Kote statt; dagegen bleibt bei folgenden biesigen Firmen der Kleinverkauf unserer Gaskoks von 1 bis 5 Zentner eingerichtet, nämlich bei den Herren: Bachenheimer u. Schaumberger, Marburgerstr. 22 Andreas Euler, Steinstraße 11. Joh. Fischer, Alicestraße 19, H. Hof, Bahnhofstraße 34 Gebr. Kahl, Frankfurterstraße 151, Ed. Klinkel, Bahnhofstraße 10, Emil Lot, Kirchenplay 9, Emil Pistor Nachfolger, Marktstraße 10, Georg Schäfer, Licherstraße 2, Auguft Strud, Bismarckstraße 6, Georg Unverzagt, Grünbergerstraße 13. Daniel Wirth's Nachf.( Theod. Geilfas) Westanlage 38. Diefe Firmen berechnen obenstehende Preise unserer Gas koks jamt Anfuhr wie das Gaswerf und verabfolgen dieselben auch in Mengen unter 5 Zentnern. Die Preise unserer Gascofs für die Abnehmer außerhalb der Gemarkung Gießen ermäßigen sich um den Betrag der Oftroirückvergütung von 4 Pfennig für den Zentner. Gießen, den 31. Dezember 1902. Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Achtung! Garantirt nächste Ziehung! Achtung! bereits am 23. Januar 1904. der Karlsruher Lotterie Lose à 1 Mk., 11 Lose 10 Mk Porto und Liste 25 Pfg. Gesamtgewinne i. W. 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Januar 1904 Neuen- Bäue staatl. konz. Haupt- Kollekteur der Hess Thüring Riechard Buchacker, ( Mitteld.) Staats- Lotterie. Giessen. 11. die Expedition Naumannia Seife mit dem Beste Seife nah und fern! Cägl. 20 mk. u.mebr fann man verdien. durch hochloh. Fabrikation tägl. Massenartikel. Catalog gratis. Heinr. Heinen, Mülheim Ruhr, Broich. Bauplat preiswert zu verkaufen. Nä). in der Eroed. d. Bl. Villa, gross. Steinweg 9 Die Wohnung des Herrn Forstmeister Joseph ist per 1. April 1904 anderweitig zu vermieten. Näheres bei H. W. Rinn, Gießen. Landgrafenstrake 3. Parterre- Wohnung, Bleichstraße 11, 5 Zimmer mil allem Zubehör, Gartenanteil. sowie Trockenboden, zu vermieten. Näh Gießen, Neuenweg 28. Frankfurterstraße 63 ist der zweite Stock per 1. April anderweit zu bermieten. Naheres bei der Bürgermeisterei- Zimmer Nr. 15. Möbliertes Zimmer eine kleine FamilienWohnung zu vermieten und Neuenweg. 31. Mr. 6 bonnement in's Saus gerado Brattabellages: Che Oberheide Seit Bartenban, fotble ble Das Blatt ride 50 fr Che Outb Im Zeich CB. Der preußische länger je mehr als der fcgt feine Reformtätigt des Verkehrswesens m weitsichtigem Blid und Reihe neuerer Erlaffe d Zeugnis ab. Zunächst hat Herr namentlich in den abje legenen Mittel- und A großer Befriedigung beg an die Eisenbahndiretti Intereffe der Bedürfn Nebeneisenbahn wagen oder leichteren Eisenbahndirektionen jo Strecken ihres Bezirfes licher Fahrzeuge zwedm Erleichterung gewisser Schul- und Arbe Tagesstunden, sondern Fahrplan auf fürzeren In lekterer Beziehung wirtschaftlichen u eines Bezirkes und die nach und von den dur werden. Ueber das E bahndirektionen innert berichten. Bei der Ve rung und Verbesserung jedem Sinne des Wort Gisenbahnfistus selbst m Zwei weitere Erlaj fozialpolitisches Gepräge bahndirektionen darauf und Kassenarztb bezirken bestehen, in eri Meinungsverschiedenhei oder den Vorständen und Bahn- und Kaffenä Minister betont, daß di trauen der Bahn- und die dienstlichen Bedürf regelmäßig die notwend wird dieser Auffassung Einschaltung der Vorsta bei Streitigkeiten nan und den Aerzten ein b Frieden zwischen Herz erhalten. Der dritte Erlaß n bahnarbeiter an der Staatseisenbahnen unterbrochen im Dienit zur Ableistung der af der Beschäftigung aus sofern die Arbeiter fo um Beschäftigung nach dienste zugebrachte ant Militärdienstzeit selbst rechnen sind. Bish Dienitalter nicht anger Schließlich fei noch nichts Neues bringt, tuend wirkt. Er ord liden im bergangen ermäßigungen zum auch in diesem Jahr gung besteht befann zweiten und dritter einzelreise oder hal Herr Budde widerle glücklichster Weise d gegen die Ernennu wird. Kr Immer mehr neig die Kriegs- und die Arieges hin. Swar Seite wird noch in Staaten den Frieden hält noch immer als bisher - meiden lasse. Aber an der einen Krieg für un Kabinette in London Rom die Ueberzeugun Eröffnung der itcht.